HEINZ G. JAKUBA: Syrischer Einwanderer: „Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen?“


Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Bereits gestern habe ich mich mit meinem Streitkommentar mit Aras Bacho beschäftigt, einem 18-jährigen syrischer Flüchtling (Jeside), „Fotografie-Berufsschüler“ aus Bad Salzuflen in Nordrhein-Westfalen.  Mit 12 floh er über die Türkei und Griechenland nach Deutschland – mit einem gekauften Pass.

Er forderte: „Wutbürger“ sollen sich „benehmen“ oder Deutschland verlassen! „Wir haben euch satt!“

Konkret: Ein junger, syrischer Flüchtling, der selbst mit einem GEKAUFTEN Pass in Deutschland eingereist ist, erklärt, dass die Wutbürger, die ohnehin“arbeitslos“ sind, sich „benehmen“ oder aus Deutschland flüchten, die Sachsen und die AfD-Mitglieder/Wähler gleich mitnehmen und sich eine „neue Heimat“ bei Donald Trump suchen sollen!

Sind wir wirklich schon soweit, dass Einheimische sich tatsächlich eine NEUE HEIMAT suchen sollen, weil die, die wir hier aufnehmen, es so fordern?!

Ich glaube, dass der syrische Flüchtling mit solchen Aussagen viel dazu tut, das Land weiter zu spalten und die sogenannten Wutbürger aufstachelt.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/17/heinz-g-jakuba-junger-syrischer-fluechtling-eingereist-mit-falschem-pass-ermahnt-wutbuerger-sollen-sich-benehmen-oder-deutschland-verlassen-wir-haben-euch-satt/


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Doch Aras Bacho hat sich noch mit anderen Kommentaren hervorgetan, beispielsweise in der Zeitung DER FREITAG.

Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen?

Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen?

Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?

(…)

Wieso denn nicht? Ihr bekommt auch Geld vom Staat.

Von euch arbeiten doch auch nicht alle. Die Arbeitslosen unter euch sitzen den ganzen Tag nur zuhause und schauen Fernsehen, ohne sich eine Arbeit zu suchen.

Ja, ich meine euch, euch, die ihr nicht arbeiten geht und euch über Flüchtlinge beschwert.

Auch als die Flüchtlinge damals noch nicht da waren ist die Arbeitslosenzahl gestiegen. Das kann ja wohl nicht an den Flüchtlingen gelegen haben.

Wie sollen sich Flüchtlinge eurer Meinung nach versorgen, ihren Kindern Essen geben, in einer Wohnung wohnen, Klamotten für sich selbst und die Familie kaufen? Wie stellt ihr euch das vor? Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal. Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.

Wieso habt ihr euch damals nicht über die Arbeitslosen beschwert, die nur zuhause sitzen und nichts machen? Unter den Arbeitslosen befinden sich auch Menschen, die keine gesundheitlichen Probleme haben und eigentlich fähig wären zu arbeiten.

(…)

Den Hetzern möchte ich sagen: Geld ist nicht das Wichtigste im Leben! Damit kauft man Essen für seine Angehörigen und bietet ihnen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das Recht dazu hat jeder Mensch (…)

Quelle


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  • Meine persönliche Meinung ist, dass mit solchen Kommentaren von einem syrischen Flüchtling die Gesellschaft weiter gespalten wird. Vor allem wegen der Art der Formulierung, die belehrend und vorwurfsvoll ist.

  • Das geht in der heutigen Zeit überhaupt nicht! Und auch die Macher von Der Freitag sollten sich das gut überlegen.

  • Was meinen Sie?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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HEINZ G. JAKUBA: Junger, syrischer Flüchtling, eingereist mit falschem Pass ermahnt: „Wutbürger“ sollen sich „benehmen“ oder Deutschland verlassen! „Wir haben euch satt!“


Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Aras Bacho ist 18, syrischer Flüchtling (Jeside), „Fotografie-Berufsschüler“ aus Bad Salzuflen in Nordrhein-Westfalen.  Mit 12 floh er über die Türkei und Griechenland nach Deutschland.

Und zwar mit einem GEKAUFTEN Pass!

Bacho: „Mit einem echten syrischen Pass wären ich und viele andere Flüchtlinge wohl niemals nach Deutschland kommen, mit einem türkischen oder griechischen Pass hingegen schon.“

Auf Facebook postet er ein Selfie mit der Kölner-Moderatorin Bettina Böttinger.

Nun fordert er in den sozialen Netzwerken (im Berlin Journal abgedruckt):

„Die Wutbürger sollten Deutschland verlassen!“


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Bacho begründet seine Forderung so:

„Wir Flüchtlinge und die Deutschen haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt, dabei haben die kein Tempo.

Es freut mich natürlich, dass die lieben Flüchtlinge Jaber Al Bakr der Polizei übergeben haben. Aber es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los. Sogar, wenn sie etwas für unsere Gesellschaft geleistet haben. Dann wird ihnen vorgeworfen, dass alles nur inszeniert sei.

In diesem Fall gab es sehr viele geschmacklose, unverschämte Kommentare:  ‚Na klar, es ist alles gespielt worden, damit die als Helden gefeiert werden, jedoch bekommen die weiterhin unsere Steuergelder.‘ ‚Ich glaube nicht daran, bestimmt hat Merkel diese Geschichte geschrieben, die Mutti der Flüchtlinge.‘ ‚Sofort alle abschieben, die Lügner.‘

Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen?

Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!

Wir Flüchtlinge und die Deutschen wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.

Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land?

Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen.

Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Quelle: https://www.berlinjournal.biz/syrischer-fluechtling-wutbuerger-sollten-deutschland-verlassen/


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Noch einmal: Ein junger, syrischer Flüchtling, der selbst mit einem GEKAUFTEN Pass in Deutschland eingereist ist, erklärt, dass die Wutbürger, die ohnehin“arbeitslos“ sind, sich „benehmen“ oder aus Deutschland flüchten, die Sachsen und die AfD-Mitglieder/Wähler gleich mitnehmen und sich eine „neue Heimat“ bei Donald Trump suchen sollen!

Sind wir wirklich schon soweit, dass Einheimische sich tatsächlich eine NEUE HEIMAT suchen sollen, weil die, die wir hier aufnehmen, es so fordern?!

Ich glaube, dass der syrische Flüchtling mit solchen Aussagen viel dazu tut, das Land weiter zu spalten und die sogenannten Wutbürger aufstachelt.

Was sagen Sie, Herr Bundesjustizminister Heiko Maas? Ist das nicht auch ein „Hasskommentar“?

Oder ist da „nur“ irgendetwas bei der Integration schief gelaufen?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!

„WUTBRIEF“ eines Bürgers: „Menschen 2. und 3. Klasse“


An dieser Stelle möchte ich heute einen „WUTBRIEF“ veröffentlichen, der mich erreicht hat, der wohl stellvertretend für die Meinung vieler in diesem Land steht. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich ausdrücklich die Genehmigung des Absenders dazu erhalten habe).

Herr H.G. aus Eibelstadt/Unterfranken schrieb am 12.03.12 an mich (danke dafür):

    
 
 

Sehr geehrter Herr Grandt,

der Anlass, dieses Schreiben zu verfassen, ist eigentlich Ihr schonungsloses Buch „Aktenzeichen Politiker“, das ich also mit sehr großem Interesse gelesen habe und dem ich inhaltlich voll zustimme und dem ich auch in allen Belangen beipflichte. Ihre Internetadresse der E-Mail entnahm ich aus Ihrem Buch auf der Seite 226. Obwohl ich schon durch Herrn Hans Herbert Arnim, Herrn Ogger, Herrn Möhntmann, Herrn Prof. Ramp und weiteren Autoren durch deren Literatur vorbelastet bin, (diese Herren hauen ja in dieselbe Kerbe, leider bisher wegen unseres verschlafenen und übersättigten Volkes ohne Erfolg), habe ich doch Ihre Artikel mit Staunen und mit einer gewissen Abscheu gelesen. Ich wurde nun durch die Geschehnisse in der letzten Zeit, mit dem ganzen Hickhack der EU-Politik, doch besonders auch durch dieses Theater mit unserem Bundespräsidenten, den ich eigentlich noch nie als eine Respektperson, auch als damaliger Ministerpräsident akzeptiert habe, richtiggehend aufgerüttelt und komme hierdurch zu der Einsicht, mich für diese Art der Politik, die keinen Respekt oder irgend eine Anerkennung mehr verdient, nicht mehr zu interessieren. Auch die anstehenden Wahlen und auch schon die der Vergangenheit, seien es jetzt die Bundestagswahlen oder Landtagswahlen, gehen an mir und meiner Familie an einem gewissen Körperteil vorbei!!!

 

Für die Main-Post, unser „Tageblatt“ für die Region Unterfranken habe ich folgenden Leserbrief vorbereitet:

Scheinbar versteht ihr immer noch nicht dieses System:

Wulff ist einer von D E N E N und nicht einer von U N S. Wir sind die Leistungsbezahler (LB‘s) und die sind die Leistungs-Empfaenger (LE‘s). Aber nicht nur die Leistung wird bei denen überdimensional bezahlt, sondern sie profitieren auch durch ihre Beziehungen und Vorteile, ihre Vitamin-B‘s dürfen sie ohne mit der Wimper zu zucken einstecken und auch einbehalten! Und der Leistungsfluss wird von D E N E N bestimmt, nicht von U N S. Man kann es auch so beschreiben: Wir sind eben nur Menschen 2. und 3. Klasse! Auch bei der Altersversorgung funktioniert dieses System blendend: Du zahlst ein Arbeitsleben in die Kasse ein und bekommst einen geringen Anteil zurück, mit dem du fertig werden musst. Die Leistungsnehmer zahlen nichts ein und bekommen eine Pension, die sie oft nicht einmal ausgeben können. Das nennt man dann einen RECHTSSTAAT! Hast du es jetzt endlich kapiert?

 

Sie beschreiben es ja schon sehr treffend in Ihrem Buch und gehen ja schon auf Seite neun in die Vollen: „Es wird Zeit, endlich einmal Klartext zu sprechen!“ Klartext in Bezug darauf, wie sich die angebliche politische Elite an unseren Steuergeldern labt, während der Mittelschicht-Wohlstand, den diese Republik einmal auszeichnete, langsam vor die Hunde geht. Noch geht es uns ja relativ gut und ich kann mich also als Rentner nicht beklagen, aber ich habe auch vorgesorgt, habe in meinem Leben viel gearbeitet, habe mehr getan als meine Pflicht und werde jetzt, da ich von dieser Arbeit etwa aufgebaut habe und von den Erträgen eben mehr habe als alle anderen. Doch der Staat klopft nun auch an und will seinen Teil, obwohl das alles schon -zigmal versteuert wurde! Wissen Sie, die kommen immer mit dieser Neiddebatte, wir wären neidisch auf die da oben. Das ist so nicht richtig, wir finden das nur ungerecht! Wulff z. B. hat doch für seine Altersfürsorge so gut wie nichts getan. Er wurde nach etlichen Anläufen Ministerpräsident, weil Schröder den Platz überlassen hatte, dann nach zwei Wahlgängen Bundespräsident durch seine Partei oder sagen wir durch die Parteiführung und sprach es dann selbst aus im Interview bei Deppendorf, er sei selbst erst einmal am Lernen (nach 20 Monaten noch Lehrling)! Somit hat er nun seine Lehre abgebrochen und bekommt einen Ehrensold! Das hat doch bitte mit Neid nichts mehr zu tun! Und Frau Nahles stellt sich noch hin und meint, man sollte hier mal nicht so kleinlich sein bei diesem Ehrensold. Bitte, der Öffentliche Dienst steht vor einer Streikkampagne, manche der Beschäftigten können ihre Miete nicht bezahlen, müssen Kinder erziehen und das Geld reicht hinten und vorne nicht! Da sind sie aber pingelich und kleinlich, wenn es um ein paar Prozentpunkte geht! Frau Nahles sollte sich schämen, von einem gewählten Mitglied einer sozialistischen Partei kann man doch bei Gott etwas Kritischeres verlangen! Die hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank und den Boden völlig verloren! Aber die SPD ist genauso wenig sozial wie die CDU christlich ist!

So, Herr Grandt, nun musste ich erst einmal Dampf ablassen, sonst platzt mir noch der Kragen. Ich aber weiß selbst, dass dies alles gedroschenes Stroh ist, Sie wissen als Redakteur und als Produzent ja viel besser über diese heikle Materie Bescheid und ich möchte nicht ihre kostbare Zeit stehlen. Mein Anliegen liegt eben nur darin, Sie in Ihrer Arbeit zu ermutigen, weiterhin durch Bücher oder Zeitschriften, oder aber durch Artikel in den betreffenden Medien und Publikationen die Menschen aufzurütteln, denn viele interessieren sich ja überhaupt nicht über dieses Thema! Wenn wir nicht aufpassen, kommt eines Tages wirklich das böse Erwachen und dann ist es für alles zu spät. Das eben gilt es zu verhindern. Und das können nur Leute aus Ihren Holz, die das zu recherchieren wissen und die nötigen Hebel ansetzen können. Wir als Fußvolk haben keine Lobby, wir dürfen im Endeffekt nur blechen und unsere Stimmen verteilen, aber es ist nichts mehr Gescheites da, das man wählen könnte. Ein weiser Spruch aus meiner Sammlung: „Die Tröge sind immer die gleichen, nur die Schweine, die daraus fressen, ändern sich!!“

Kommentare und Meinungen

l Die CDU kann man wegen dem Wulff nicht wählen!

 

l Die SPD kann man wegen der Eurobonds nicht        

  wählen !

 

l FDP kann man wegen der Hoteliers und der Phar

        maindustrie nicht wählen

 

l Die Grünen kann man wegen der Eurobonds und

        Trittin nicht wählen.

 

l Die Linken kann man wegen der Vergangenheit in

  der Gegenwart und auch für die Zukunft nicht

  wählen.

 

l Die Piraten kann man nicht wählen, weil sie selbst

   nicht wissen, wer sie sind.

 

Was nun? Da bleiben wir eben Zuhause!!!!!

 

In Ihrem Buch fordern Sie den Leser auf, sich mit dem zuständigen Abgeordneten in Verbindung zu setzen und ihn bei seinen öffentlichen Auftritten Ihre kritischen Fragen zu stellen. Lieber Herr Grandt, da haben Sie aber überhaupt keine Chance! Frankens Abgeordneten der CSU in Berlin habe ich schriftlich nahegelegt, beim ESM-Vertrag doch nicht zuzustimmen, er schrieb mir (pauschales Schreiben natürlich) drei Seiten über die angeblichen Vorteile des Vertrages für Europa. Er konnte ja gar nicht anders, es war sowieso Fraktionszwang, hätte er dagegen gestimmt, würde er das nächste Mal nicht mehr aufgestellt werden und sein schönes „Jöbchen“ wäre flöten gegangen! Mit Abgeordneten kann man sich nicht mit einer anderen Meinung nähern, das ist Majestätsbeleidigung! Dann hatte ich ein Erlebnis mit dem fränkischen Landtagsabgeordneten der SPD im Münchner Landtag.

Mein Onkel befand sich bis zu seinem Tod in einem Seniorenheim in Ochsenfurt. Jedes Jahr gab es ein Sommerfest für die alten Herrschaften, bei dem auch die politische kommunale „Elite“ und Prominenz erschien, mit den entsprechenden Herrschaften wie den Altbürgermeister und eben die gewissen „Staatsdiener, oder –Verdiener“ besser gesagt. Die saßen alle an einem extra Tisch, hatten aber für die alten Leute kein Interesse, nur für das aufgebaute Buffet, da waren sie vereint wie die Schmeißfliegen. Da wurde nur geschaut, was es zu schnabulieren gab. Nach kurzer Zeit waren sie wieder verschwunden, zu einem nächsten Termin, um dort auch abzustauben, was man nur konnte! Genau wie der Wulff, wie im Kleinen, so im Großen! Ich habe sie genau beobachtet und hingehört, nur Interesse für die Termine wo es was zu futtern gab, die in der ganzen Woche noch auf sie warteten! Trotz enger Kleidung und Fettwänste, alles wird mitgenommen. Das ist unsere herrschende Klasse, die mich nur noch  anwidert!

Herr Grandt, ich hoffe Sie werfen die Zeilen nicht gleich in den Papierkorb, vielleicht höre ich mal was von Ihnen, es wäre schön, wenn Sie am Ball bleiben würden, Sie sind auf dem besten Weg hierzu, uns noch etwas Hoffnung zu geben, denn unsere Stimme wird eben nicht mehr gehört von diesen Pappnasen. Ich werde mich aber nicht aufregen, das wäre nicht angebracht, aber wir sorgen uns eben um unsere Kinder und Enkel, was soll aus denen mal werden und wie können die einmal ihr Leben und ihren Lebensabend bewältigen, wenn es heute schon nicht mehr reicht und vor allem, was werden die mir sagen, wenn ich ihnen etwas von Werten und Anstand erzähle. Ich habe noch Politiker erlebt, von denen man den Hut ziehen konnte, Herr Erler von der SPD, ebenso Carlo Schmidt, Ollenhauer und Herbert Wehner. Wenn ich meinen Kindern von dieser Zeit erzählen würde, die würden mich doch glatt auslachen, und das habe ich nicht nötig! Drum halte ich jetzt meine Schnauze und überlasse es den anderen.

Nix für ungut!  Herzliche Grüße aus Franken

 H.G.