GRÜNEN-Beck schlägt vor: Deutsche sollen in Migrantenvierteln Sprache der Zuwanderer lernen!


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DEUTSCHE SOLLEN IN MIGRATIONSSTADTTEILEN DEREN SPRACHE LERNEN+++ARABISCHE PREDIGTEN IN DEN MOSCHEEN SIND EIN „STÜCK HEIMAT“+++


Dass die GRÜNEN auch in der Vergangenheit schon unsinnige Vorschläge gemacht haben, ist allgemein bekannt. Nun erklärt ihr migrationspolitische Sprecher Volker Beck den Inländern, wie sie Integration zu verstehen haben.

In einem Interview mit n-tv erklärt Beck auf die Frage hin, wie kann man für Migranten Integrationszugänge schaffen, wenn in manchen Stadtteilen inzwischen häufig kein Deutsch gesprochen wird?

Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird (…)

Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen. (…)

Da, wo es Probleme mit Islamismus und Gewalt gibt, muss man mit Sozialarbeitern rein, die dann die interkulturelle Kompetenz haben.

Auf die Frage hin, ob es nicht gut wäre,  wenn es keine Predigten auf Arabisch oder Türkisch in deutschen Moscheen gibt, sondern auf Deutsch, meint Beck:

Das geht nicht. Wir haben Gottesdienste immer schon in der katholischen Kirche in Deutschland gehabt, seit der Gastarbeitereinwanderung, auf Kroatisch, auf Italienisch, auf Ukrainisch.

Selbstverständlich gehört das zur Religionsfreiheit dazu, und es ist auch ein bisschen Heimat, dass man ein Gottesdienstangebot bekommt in der eigenen Sprache!

Fatal diese Aussage, wenn man bedenkt, dass gerade Hassprediger in Moscheen viele Menschen radikalisieren, wie jüngst den Terrorflüchtling Jaber Albakr, der den Berliner Flughafen in die Luft sprengen wollte!

Hier:

Quelle

Zur Erinnerung: Anfang März waren bei Beck bei einer Polizeikontrolle in Berlin 0,6 Gramm einer „betäubungsmittelsuspekten“ Substanz gefunden worden. Dabei soll es sich um Crystal Meth gehandelt haben.

Doch die Berliner Staatsanwaltschaft stellte ihre Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen die Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 7.000 Euro ein.

„Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Volker Beck ist eine gute Nachricht und ich freue mich für ihn“, sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. 

Gemeinsam mit Co-Fraktionschef Anton Hofreiter setzte sie auf eine rasche Rückkehr von Beck ins Parlament. „Ich hoffe nun sehr darauf, ihn schnell wieder in der Fraktion begrüßen zu können“, sagte Hofreiter. Gemeinsam werde man mit Volker Beck „über seine weitere Arbeit in der Fraktion beraten“, hieß es von beiden Fraktionschefs.


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Wenig später wird Beck migrationspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen und bleibt ihr religionspolitischer Sprecher und natürlich Bundestagsabgeordneter.

Mitte März hatte Beck seine Ämter als innen- und religionspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion und als Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe zur Verfügung gestellt. Sein Bundestagsmandat behielt er. In einem Statement vor Journalisten bezeichnete Beck sein Verhalten als „falsch“ und „dumm“. Es tue ihm auch leid, dass er es vielen Menschen, die ihn seit Jahren unterstützen, in den letzten Wochen „nicht gerade leicht gemacht“ habe.

 Über einen möglichen privaten Drogenkonsum und darüber, was genau in der Nacht des Drogenfundes geschah, äußerte sich Beck am Mittwoch nicht.

„Der Vorgang betrifft meine Privatsphäre. Ich werde daher dazu keine weiteren Angaben machen.“

Der Grünen-Politiker ist in dieser Woche noch krankgeschrieben. „Mein Arzt rät mir allenfalls stundenweise die Arbeit wieder aufzunehmen“. 

Quelle

Übrigens:

Volker Beck hatte sich in einem 1988 erschienenen Text in dem Sammelwerk Der pädosexuelle Komplex für die Entkriminalisierung der Pädosexualität ausgesprochen!

Konkret hieß es da:

„Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“

Beck räumt (später) ein, dass seinem Beitrag der falsche Gedanke zugrunde liege, dass es theoretisch gewaltfreien und einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne. Dafür entschuldige er sich.

Quelle

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„Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN!“ – Der Kindersex-Skandal der kunterbunten Sonnenblumenpartei (1)


GuidosKolumneNEU4

439 (100/2014)

„Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN!“ – Gewiss eine provokative Meinungsäußerung, aber das soll sie ganz bewusst auch sein!

Denn sie heben seit vielen Jahren den moralischen Zeigefinger zu fast allen zeitgeschichtlichen Themen, die Vertreter des linksliberalen Bürgertums: Die GRÜNEN/BÜNDNIS 90.

Doch die kunterbunte Welt der Sonnenblumen- und RAF-Anwälte-Partei hat tiefere Abgründe, als allgemein bekannt.

Vieles wurde darüber geschrieben. Vieles aber auch nicht.

Aber ist es nicht schon  Schande genug für unser Land, dass sich eine demokratisch gewählte Partei  dem Vorwurf der Legalisierung von Pädophilie – ich sage Pädokriminalität – also dem (gewaltsamen) Sex mit Kindern stellen muss? Die in ihren Anfängen Forderungen nach der Aufhebung der Strafen für Sex mit Minderjährigen publik machte? Die einst meinte, man müsse „gleichberechtigte“ Kinder nicht mehr vor Missbrauch beschützen, sie würden ja selbst ja oder nein sagen können?

Ich meine eindeutig: JA!

So haben sich die GRÜNEN bereits 1980 in ihrem ersten Grundsatzprogramm für eine weitgehende Legalisierung sexueller Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern und Schutzbefohlenen ausgesprochen. Mehrere Landesverbände forderten, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht herauszunehmen! Formell aufgehoben wurde die Forderung nach Legalisierung von Pädophilie allerdings erst während des Zusammenschlusses mit dem ostdeutschen Bündnis 90 im Jahr 1993 (BILD).

Haben Sie das gewusst, als Sie bei der letzten Bundestagswahl ein Kreuzchen bei den GRÜNEN gemacht haben?

Oder, dass einst ein GRÜNER Stadtrat in Nordrhein-Westfalen das zwei Jahre alte Baby seiner Freundin anal vergewaltigt und dabei schwer verletzt hat?

In meinem Buch

Guido Grandt

habe ich auch meine diesbezüglichen Recherchen über Politiker und Kindesmissbrauch veröffentlicht.

Besser spät als nie… ist in der BILD zu lesen und meint damit die offenbar entschlossene Aufklärung der GRÜNEN, Licht ins Dunkel ihrer „finsteren Anfangsjahre“ zu bringen.

Der Göttinger Politikforscher Professor Franz Walter war von den Grünen im September 2013 mit der Durchleuchtung der Parteivergangenheit im Hinblick auf die Forderungen Pädophiler beauftragt worden. Er stellt den GRÜNEN ein miserables Zeugnis in Sachen Vergangenheitsbewältigung aus.

Die Bundesvorsitzende der GRÜNEN, Simon Peter, entschuldigte sich gestern sogar bei den Opfern sexueller Gewalt: „Wir bedauern zutiefst, dass Täter unsere Beschlüsse als Legitimation ihrer Taten empfunden haben können”. Die Entschuldigung richte sich auch an diejenigen, die sich durch die grünen Debatten „in ihrem Schmerz und ihrem Leid verhöhnt fühlen“.

Aber reicht das? So nach dem früheren und von mir bewusst überpointierten Motto: Sex mit Kindern ist geil, macht ihn legal, wir sind die sexuellen Befreier, wir sind die GRÜNEN?

Auch hier: eindeutig NEIN!

Alleine, dass dieses Gedankengut in den Köpfen von Volksvertretern wütete berechtigt eine Gesellschaft, diese vom politischen Diskurs auszuschließen. Das ist meine persönliche Meinung. Kinder sind das Beste, was eine Gesellschaft hervorzubringen hat. Und wir müssen alles dafür tun, um sie zu schützen! Mit ALLEN Mitteln und dazu gehört auch, sie vor einem politisch-verschleierten Kindersex-Wahn zu schützen!

So kommt Franz Walters Studie zum Fazit, dass es sich nicht um einzelne oder gar zufällige Beschlüsse innerhalb der GRÜNEN gehandelt hat, die die Forderung nach einer Legalisierung von Kindersex (1980) stellte, sondern, dass sich dies „quer durch die Partei“ gezogen hatte. Walter: „Pädosexualität war in den ersten Jahren der Existenz der Grünen tatsächlich mit einer gewissen Sympathie begleitet worden.“

Das ist unglaublich und ein riesiger Skandal!

Ich möchte daran erinnern: Der Ur-GRÜNE Daniel Cohn-Bendit hatte 1975 über die Erlebnisse in einem Frankfurter Kindergarten geschrieben: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Bendit rechtfertigte diese Zeilen später damit, dass es dies in „fiktiver, zugespitzter Ich-Form“ formuliert habe. Aber warum wurden dann auf seinen eigenen Wunsch hin die Akten über seine pädophilen Äußerungen bis zum Jahr 2031 im Archiv der Heinrich-Böll-Stiftung gesperrt? Und das, obwohl sie laut Archivgesetz längst zugänglich sein müssen?

Zudem gab er schon 1982 im französischen Fernsehen zum besten: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes“, sagte Cohn-Bendit, „aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

An anderer Stelle: „Das stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

In der Zeitschrift „Pflasterstrand“, die von Cohn-Bendit verantwortet wurde, erschien 1978 ein Text, in dem es heißt: „Letztes Jahr hat mich ein sechsjähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte.“

Zwei Jahre später wird in dem Heft über die „Abschussquoten von Kindern“ räsoniert: „Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte…Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.“ Man kann das als eine Anspielung auf die damaligen Diskussionen über die Zulässigkeit von – wie pädophile Aktivisten es damals nannten – „Sex mit Kindern“ lesen (FAZ).

Mir wird schlecht.

Im März 2013 erhielt Cohn-Bendit auch noch den renommierten Theodor-Heuß-Preis! Zudem sitzt er im EU-Parlament und schwingt große Reden. Zu den Vorwürfen jüngst aber nur lapidar sagt: „Ich habe keinen Bock mehr, mich wegen dieser alten Sache immer wieder rechtfertigen zu müssen“.

Wo leben wir eigentlich?

Auch „geistige Kindersex-Brandstifter“ müssen gesellschaftlich geächtet, politisch ausgeschlossen und juristisch verfolgt werden!

Oder nehmen wir Ex-Minister Jürgen Trittin. Er war presserechtlich verantwortlich für das Göttinger Kommunalwahlprogramm vor 33 Jahren, in dem die irre Forderung enthalten war, Sex mit Kindern straffrei zu stellen. Absender: die Gruppe „Homosexuelle Aktion Göttingen“. Allerdings machte Trittin sich die Forderung nie zu eigen (BILD).

Also nochmal: Jürgen Trittin hat 1981 presserechtlich das Kommunalwahlprogramm einer Liste in Göttingen verantwortet, das Sex zwischen Kindern und Erwachsenen unter bestimmten Bedingungen straffrei stellen wollte. Trittin bestätigte die Angaben und äußerte sein Bedauern (ZEIT).

Dabei behauptete er einmal, dass die möglichen Straftaten nicht Parteistrukturen zuzuordnen seien, sondern Individuen. Diese Aussage hat sich nach der jüngsten Studie als falsch herausgestellt.

Auch Volker Beck gerät in die Kritik: In der Affäre um die pädophilen Verstrickungen der Grünen hat der Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck die Öffentlichkeit jahrelang hinters Licht geführt…In einem 1988 erschienenen Buch schreibt Beck: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich…Beck räumt ein, dass seinem Beitrag der falsche Gedanke zugrunde liege, dass es theoretisch gewaltfreien und einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne. Dafür entschuldige er sich (SPIEGEL).

„Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN!“ – Gewiss eine provokative Meinungsäußerung, aber das soll sie ganz bewusst auch sein!

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Herzlichst Ihr und Euer

Guido Grandt

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Quellen:
 
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