Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (6): „…für das sein Leben geopfert wurde!“


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VERSCHWIEGENER EKLAT BEI HAIDER BEGRÄBNIS+++SCHEUCH: „…FÜR DAS SEIN LEBEN GEOPFERT WURDE!“+++VIDEOBWEIS+++

Der 18. Oktober 2008 wird vielen Menschen in Österreich, insbesondere in Kärnten im Gedächtnis bleiben.

Es ist der Tag des Staatsaktes von Jörg Haider, dem Tausende Menschen direkt beiwohnen oder in den Medien zusehen und zuhören.

Uwe Scheuch, der damalige geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann von Kärnten ergreift das Wort. Für ihn war Haider der „politische Ziehvater“, doch vierzehn Monate später wird er sein Erbe verraten, wie einst Apostel Judas Ischariot seinen Herrn Jesus Christus: Ende 2009 spaltet sich Scheuchs Kärntner BZÖ von der Bundespartei und fusioniert mit Straches FPÖ zur „Freiheitlichen Partei Kärnten (FPK)“ und macht damit Haiders „Lebenswerk“ zunichte, wie viele sagen.

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Scheuch hält eine eindringliche Trauerrede an die versammelten Menschen, spricht unter anderem davon, dass Jörg Haider niemand egal war und niemand war Jörg Haider egal.

Und dann sagt er einen Satz, der für viele der Beweis dafür ist, dass der einstige Landeshauptmann von Kärnten nicht verunfallt, sondern ermordet worden ist:

„Wir sind es unserem Jörg schuldig, in seinem Sinne weiter zu arbeiten und mit noch mehr Einsatz, Engagement, Energie über alle politischen Grenzen hinweg sein Lebenswerk weiterzuführen, für das sein Leben geopfert wurde.“

Ein Satz, der diejenigen elektrisiert, zusammenzucken lässt, nachdenklich stimmt, die nichts von einem Unfall wissen wollen.

In vielen Foren wird heftig darüber diskutiert und Zusammenhänge konstruiert.

So steht Uwe Scheuch bei diesen Worten vor einem großen Kreuz, wohl, so die diesbezüglichen Diskussionen, als Synonym dafür, dass auch Jesus (sich) geopfert hatte.

Interessant, dass im Online-Magazin über die Stadt Wien (wien-konkret.at), in dem unter anderem auch Trauerreden von Politikern im Wortlaut veröffentlicht werden, nichts von diesem Satz von Scheuch zu lesen ist.

Warum nicht?

Das diesbezügliche Video ist zu sehen auf: www.wien-konkret.at/politik/nachruf/joerg-haider/scheuch/. Ungefähr bei Minute 8:40 kommt die betreffende Stelle.

Hat sich Scheuch nur versprochen? Eigentlich undenkbar.

Aber was wollte er damit sagen?

Für was und von wem wurde Jörg Haiders Leben geopfert?

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/23/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-4-morddrohungen-gegen-den-landeshauptmann/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/25/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-5-wurde-der-landeshauptmann-politisch-verfolgt-weil-er-brisante-informationen-zur-finanzkrise-besass/

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Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (5): „Wurde der Landeshauptmann politisch verfolgt, weil er brisante Informationen zur Finanzkrise besaß?“


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WER SIND DIE WAHREN VERSCHWÖRER?+++WURDE JÖRG HAIDER POLITISCH VERFOLGT?+++HATTE ER BRISANTE INFORMATIONEN, DIE DIE URSACHER DER FINANZKRISE IN ÖSTERREICH DEMASKIERT HÄTTEN?+++MERKWÜRDIGKEITEN BEI DER OBDUKTION+++

In seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat hat Gerhard Wisnewski weitgehend belegt, dass der Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Chef Jörg Haider keineswegs bei einem „normalen“ Unfall ums Leben gekommen ist.

Selbst die Londoner Times resümierte am 4. Juli 2009:

„Die Fragen werden langsam peinlich für die österreichischen Behörden.“

Auch die Stimmen aus dem Volk und manch eine aus der Politik mehren sich dahingehend, auch wenn alles von behördlicher und medialer Seite unternommen wird, um einen Mordverdacht weiterhin auszuräumen.

Doch das scheint keineswegs zu gelingen.

Natürlich werden die Argumente der Kritiker der „offiziellen“ Unfallversion – wie immer – schnell in die Verschwörer-Ecke gestellt. Haider soll also bei einem selbstverschuldeten Unfall stark alkoholisiert ums Leben gekommen sein, weil er zu schnell unterwegs war und schließlich wegen eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Basta.

Ein politisch motiviertes Attentat bleibt außen vor. Für Politiker, für die Medien, für die Behörden.

Nicht jedoch für einen der engsten Freunde und ehemaligen Pressesprecher und persönlichen Referenten des BZÖ-Chefs: Stefan Petzner. Er schloss damals ein Attentat nicht aus und warf der Kärntner Staatsanwaltschaft „politische Manipulation“ vor:

„Alles was der Staatsanwalt bei diesem Unfall ermittelt hat, passt von vorne bis hinten nicht zusammen. Das riecht verdammt nach Manipulation. Und damit sind wir beim entscheidenden Punkt: War dieser Unfall ein Unfall – oder nicht. Die bisherigen Ermittlungen in dieser Causa gleichen den Zuständen einer Bananenrepublik! Und das kann es nicht sein!“

Petzner warf weiter dem die Ermittlungen leitenden Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz vor: „…Das begann damit, dass … nach dem Unfall der vertrauliche, interne Obduktionsbericht von den Ermittlungsbehörden an ein Medium weitergegeben und dort als Faksimile abgedruckt wurde. Wie kann so etwas in einem Rechtsstaat passieren und wer ist dafür verantwortlich? Ich sage:

Man hat seitens der staatlichen Behörden von Beginn an ganz bewusst eine Theorie in Richtung Unfall unter Alkoholeinfluss in die Welt setzen wollen.“

Und weiter: „Ein Staatsanwalt, der sich so verhält, ist untragbar und kann nicht mehr als unabhängig bezeichnet werden…

Er hat ungesicherte Informationen veröffentlicht, um Jörg Haider in ein schlechtes Licht zu rücken und um eine ganz bestimmte Unfallversion zu verbreiten. Die Frage ist: Warum und in wessen Auftrag?“

Petzner legte nach: „Der Staatsanwalt hat zudem – absichtlich oder nicht – schwere Ermittlungsfehler gemacht. Er hat die wichtigsten Zeugen – unter anderem die Unfallzeugin – nicht ausreichend befragt, er ist dem Widerspruch der Alkohol-Gutachten nicht auf die Spur gegangen. Er hat die Ermittlungen in einer ungelösten Causa gestoppt.“

Petzners Worte wurden noch schärfer: „Die Veröffentlichung der so genannten Ermittlungs-Ergebnisse hatte von Beginn an einen politischen Hintergrund. Man muss dazu wissen, dass die Ermittlungen vom Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz geleitet wurden.

Das ist ein SPÖ-Mann, ein Freimaurer, der zeit seines Lebens mit Jörg Haider im Clinch gelegen ist, der ihn gehasst hat. Und der ihn politisch verfolgt hat wie keinen anderen…“

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/23/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-4-morddrohungen-gegen-den-landeshauptmann/

Petzner warf dem Staatsanwalt, der den BZÖ-Chef gehasst haben soll, also nicht nur schlampige Ermittlungen vor, sondern auch, ein Logenbruder zu sein!

Im Interview, das ich mit ihm im Sommer 2009 in Wien führe, wird er noch deutlicher: „Kranz ist SPÖ-Mitglied und Freimaurer, Mitglied der Loge ‚Zu den drei Säulen im Süden’ in Klagenfurt. Jörg Haider wusste das natürlich und hat nie ein Blatt vor den Mund genommen. Wenn es Anzeigen gegen Jörg Haider gab, hat der Kranz die aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet. Jörg Haider sagte einmal, Kranz  würde ihn politisch verfolgen. Und tatsächlich ist Kranz dauernd mit ihm im Clinch gelegen.“

Monate später, im Februar 2010 wird Gottfried Kranz in einem Interview mit der Kleine Zeitung gefragt: „Früher hieß es immer, die Staatsanwaltschaft Klagenfurt wird von Freimaurern regiert. Wie ist das heute?“

Kranz antwortet: „Das sind Behauptungen, die man nicht beweisen kann. Ich weiß nicht, wer das ist oder nicht ist. Ich kann es für mich dezidiert ausschließen. Ich bin bei keinem Verein dabei. Stefan Petzner hat auch gesagt, ich wäre Freimauer und Sozialist. Ich bin weder noch.“

Rein formal gesehen steht hier also Aussage gegen Aussage (Petzner/Kranz). Doch wenn es tatsächlich so wäre, dass der Staatsanwalt aufgrund seiner Freimaurermitgliedschaft und Antipathie gegen Haider bei den Ermittlungen seines Todes schwere Fehler gemacht hätte, dann wäre diese Kombination sicher kein Einzelfall.

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1993 stellte Dr. Agostino Cordova, Staatsanwalt und einer der führenden italienischen Untersuchungsrichter gegen die Mafia fest, dass in der kalabrischen Stadt Palmi seine Untersuchungen, betreffs eines Subventionsbetruges in den Freimaurerlogen involviert waren, behindert wurden. Er beschwerte sich bei der Anti-Mafia-Kommission darüber, korrupte Polizeimitglieder der kriminell beherrschten Logen würden ihn behindern und belegte diese Vorwürfe mit einer Liste von Richtern, die ihre Verbindungen zu den Freimaurern dazu nutzten, das organisierte Verbrechen zu schützen. In diesem Zusammenhang sprach der Bürgermeister von Palermo und EU-Abgeordnete Leoluca Orlando davon, diese Vorgänge seien für ihn keine Überraschung. Hunderte und Aberhunderte unaufgeklärte Morde in ganz Italien wären seit dem Zweiten Weltkrieg so vertuscht worden. Orlando hatte die Anti-Mafia-Partei „La Rete“ gegründet und als erster die Verbindung Freimauer –  Verbrechen – Drogen aufgedeckt; mit dem Ergebnis, dass er ab da zwölf bewaffnete Leibwächter zu seinem Schutz benötigte…

Im Juni 2009 fordert Petzner von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner die Einleitung neuer Ermittlungen im Fall Haider. Mit dem Gang an die Öffentlichkeit möchte Petzner dafür „den nötigen Druck erzeugen“, damit es „Wahrheit und Gerechtigkeit“ gibt und möchte auch einen unabhängigen Staatsanwaltschaft und die Herbeiziehung internationaler Experten.

„Denn die Unfallversion, die derzeit vorliegt, ist so was von unwahrscheinlich und widerspricht so sehr den Fakten, dass sie nicht haltbar ist“, erklärt Petzner weiter. „Das beginnt ja schon bei der einzigen Zeugin: Die einzige Zeugin, von der überhaupt nichts bekannt ist und die nie Rede und Antwort stehen musste, wird geschützt und ist seither untergetaucht. Das ist doch nicht normal.“

Der damalige BZÖ-Landeshauptmann Gerhard Dörfler schließt sich ihm an. „In der Kärntner Bevölkerung gibt es große Zweifel an den Vorgängen rund um den Tod Jörg Haiders“, sagt er. „Es sind viele Fragen offen…Ich hoffe, dass der Unfallhergang restlos aufgeklärt wird. Die Bilder von Jörgs Auto lassen bei mir Zweifel aufkommen, ob da nicht ein Dritter beteiligt war.“

Auch Witwe Claudia Haider ist zu jener Zeit gleicher Meinung. Vertraute der Familie berichten, dass sie eine Neu-Aufrollung des Falls durch eine „unabhängige“ Staatsanwaltschaft wolle. Der Klagenfurter Ermittler Gottfried Kranz sei ein SPÖ-Mann und ein „dezidierter Feind“ ihres Gatten gewesen.

Haiders Schwiegersohn Paolo Quercia, der mit Haiders Tochter Ulrike verheiratet ist, spricht von „Merkwürdigkeiten“, zum Beispiel darüber, wie man mit seinem Körper umging: „Hätte man das nicht in einer offenen Art machen und die Familie in diesen Prozess einbeziehen können? Wenn man das Blut mehrere Stunden nach dem Tod untersucht, ist das Resultat nicht vertrauenswürdig, nicht exakt. Der Körper verändert sich ja innerhalb von Stunden komplett.“ Und: „Aber keiner in Österreich wollte darüber reden, man nahm das, was die offiziellen Institutionen verlautbarten, und sagte: Jörg Haider hatte soundsoviel Alkohol im Blut – aber keiner zog die Umstände in Zweifel, wie und wann das Blut abgenommen wurde. Keiner fragte: Kann das denn stimmen?“

Doch Petzner fragt und kündigt im Falle keiner Aufnahme von neuen Ermittlungen an, eine Unterschriftenaktion in Kärnten zu starten, die bis zu einer Volksbefragung oder einem Volksbegehren gehen könne. Im Juli 2009 wird er in Klagenfurt vom Landesamt für Verfassungsschutz als Zeuge vernommen.

Dabei nennt er Namen von zwei Finanzkonzernen und einem Geldinstitut, über die „Jörg Haider brisante schriftliche und mündliche Informationen“ besessen habe. Petzner ist davon überzeugt, dass „Haider vor der Finanzkrise Dokumente hatte, die ihre Entstehung und ihre Verursacher demaskiert“ hätten.

Von unzureichenden Ermittlungen will Justizministerin Claudia Bandion-Ortner jedoch nichts hören und wiegelt ab. „Wir vertrauen der zuständigen Staatsanwaltschaft“, heißt es aus ihrem Büro. Wenn es neue Behauptungen geben würde, die auch mit Beweisen unterlegt werden könnten, könne man über eine Neuaufnahme des Verfahrens nachdenken. Die Klagenfurter Behörden verweisen auf die abgeschlossenen Ermittlungen. Diese wären „sowohl vonseiten der Justiz als auch von unabhängigen Gerichtsmedizinern aus Graz und Innsbruck geführt“ worden. „Jeder, der meint, neue Erkenntnisse zu haben, ist herzlich eingeladen, sie zu präsentieren.“

Jörg Haider hat sich mit vielen in der Politik und Wirtschaft angelegt, auch mit den Freimaurern, wie ich aufgezeigt habe und noch aufzeigen werde. Daraus hat sich vielleicht ein „Bumerang“ ergeben, der schließlich sein Leben getroffen und ausgelöscht hat.

So wie es die Freimaurer Gustav Kuéss und Bernhard Scheichelbauer in ihrem Buch „200 Jahre Freimaurerei in Österreich“ schreiben (hier betreffs nationalsozialistischer Propaganda gegen die Freimaurer):

„Man sollte aus den Ereignissen erkennen, wie gefährlich es ist, gegen jemanden hemmungslos und verlogen zu hetzen, denn man weiß nie, ob nicht ein Bumerang daraus wird, der den eigenen Kopf trifft.“

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (4): „Morddrohungen gegen den Landeshauptmann!“


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MORDDROHUNGEN GEGEN JÖRG HAIDER +++PERSONENSCHUTZ FÜR DEN LANDESHAUPTMANN+++“ER HATTE NIE ANGST!“+++

Der Kärntner Landeshauptmann hatte auch Feinde.

„Der Jörg ist oft anonym bedroht worden“, sagte Horst Binder, Chefinspektor bei der Polizei und im Jahr 2000 sein Leibwächter. „Deshalb gab es auch den Personenschutz. Aber er hatte nie Angst. Zumindest hat man ihm keine Angst angemerkt.“

Nachdem Haider entschieden hatte, kein FPÖ-Chef mehr zu werden, sagte er, seine Familie und er seien bedroht worden.

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

Der einstige Parteikollege Haiders und jetzige FPÖ-Chef Heinz-Christian „HC“ Strache meinte in Bezug auf Jörg Haiders politischen Weg:

„Es war der Weg eines Menschen, der den Mut hatte, seine Meinung zu artikulieren, der gegen die Mächtigen angetreten ist, gegen das Establishment. Es gab deshalb sogar Drohungen, bis hin zu Morddrohungen.“

Sogar öffentliche, wie im Jahr 2000, als Haiders FPÖ mit der ÖVP die Regierung bildete. Der freie ORF-Mitarbeiter Christoph Grissemann sagte damals in einem Interview: „Ich glaube, man müsste Haider erschießen. Irgendjemand, der nur noch zwei Monate zu leben hat…Mir bedeutet Österreich gar nichts. Jörg Haider ist die letzte Sau in diesem Land.“

Später musste  sich Grissemann dafür formell entschuldigen. Er selbst wäre alkoholisiert und alles nur ironisch gemeint gewesen.

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Auch Haiders Nachfolger als Landeshauptmann von Kärnten, Gerhard Dörfler wurde bedroht, wie im Juli 2009 bekannt wurde.

„Es gab vor einigen Tagen eine Morddrohung gegen mich“, erklärte er in einem Krone-Interview. „Der Anrufer hat mit offensichtlich verstellter Stimme davon gesprochen, dass ein Killerkommando aus der Ukraine auf mich angesetzt ist.“

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (3): „Wie sich der Landeshauptmann mit den EU-Freimaurern anlegte!“


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HAIDER LEGTE SICH MIT EU-FREIMAURERN AN+++“WESTENTASCHEN-NAPOLEON“ JACQUES CHIRAC+++“KORRUPTE BELGISCHE REGIERUNG BEGNADIGT KINDERSCHÄNDER“+++

Frankreichs Freimaurerpolitik und Jörg Haider

Für Jörg Haider waren Frankreich und sein damaliger Präsident Jacques Chirac ein „Feindbild“ innerhalb der EU.

„Auch Cirac wird zur Kenntnis nehmen, dass er kein Filialleiter in Österreich ist“, meinte er im Jahr 2000. „Dieses Österreich braucht keinen Westentaschen-Napoleon des 20. Jahrhunderts!“ Und: „Chirac hat in den vergangenen Jahren so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.“

Gewiss spielte Haider dabei auch auf die lange Freimaurertradition durch den „Grand Orient de France“ an, in dem sich rund 150.000 Logenmitglieder tummeln, davon viele Spitzenpolitiker und Führungskräfte aus der Wirtschaft.

Wie „demokratisch“ die französische Großloge tatsächlich ist, zeigte sie im Mai 2009. Mit einer Mehrheit von 56 Prozent stimmten 1200 Logen-Delegierte in Lyon gegen die Weihe von Frauen und blieben damit, auch fast 240 Jahre nach ihrer Gründung, eine reine Männerdomäne, in der Frauen nichts zu suchen hatten.

Der „Grand Orient“ verstand sich in der Dritten französischen Republik (nach 1870) als „politischer Akteur“. Zudem lehnte er die Verpflichtung zu einem religiösen Bekenntnis ab, das schließlich zu einem Bruch mit der englischen „Mutterloge“ führte.

Bereits im Herbst 1995 kam es im „Grand Orient de France“ zu einem Eklat: der Großmeister und Journalist Patrick Kessel klagte bei einer Logenversammlung über „finanzielles Chaos, Spesenritterei und persönliche Strategien“.

Noch mehr: er und seine Fraktion beschuldigten den „Grand Orient“ zu einem verlängerten Arm der Sozialisten geworden zu sein, während er selbst bezichtigt wurde den Gaullisten und dem damaligen Präsidenten Chirac nahe zu stehen. Danach wurde Kessel sofort vom obersten Rat abgesetzt, sprich gefeuert!

Brian Freemantle, Experte für Organisierte Kriminalität, schrieb dazu: „Die aktivste und mächtigste von ihnen (der ‚Orient’-Logen/d. Autor) ist die Grande Oriente Lodge of France: Familienmitglieder zweier ehemals führender französischer Politiker haben hohe Positionen darin bekleidet und unterhalten immer noch aktive Verbindungen zu ihr. Sie hat einflussreiche Mitglieder innerhalb der Europäischen Kommission in Brüssel und im Europaparlament in Straßburg.“

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In der neueren französischen Politik sind als Freimaurer bekannt geworden: Christian Nucci, Jaques Godfrain, beides Minister für Zusammenarbeit, Guy Penne, Afrika-Berater des verstorbenen Präsidenten Francois Mitterrand, Fernand Wibaux, ehemaliger Botschafter, Jacques Foccart, Afrika-Berater für Ex-Präsident Jacques Chirac.

Auch beim ehemaligen Staatspräsident Nikolas Sarkozy – der bei der nächsten Wahl erneut wieder mächtigster Mann in Frankreich werden will – gibt es zumindest „Berührungspunkte“ mit der Freimaurerei. Beziehungsweise der Verdacht auf eine Logenzugehörigkeit. Denn einst zierten „drei Punkte“, platziert zu einem Dreieck, seine Unterschrift unter zumeist offiziellen Papieren. Mit denen sollen sich Mitglieder verschiedener Freimaurerlogen zu erkennen geben.

Das Elysée bestreitet natürlich eine Mitgliedschaft Sarkozys beim Freimaurerbund. Doch nach dem Vergleichendes Handbuch der Symbolik der Freimaurerei mit besonderer Rücksicht auf die Mythologieen und Mysterien des Alterthums (1861) von Dr. Josef Schauberg, Rechtsanwalt und freimaurerischer Schriftsteller, der an der Abfassung  des „Allgemeinen Grundgesetzes für den Freimaurerbund“ wesentlich mitgewirkt hatte, sind diese drei Punkte ein „maurerisches Abkürzungszeichen“. Schauberg: „Vorzüglich machte sich der Gedanke an eine Götterdreiheit, an einen dreieinigen Gott, womit zugleich die Vorstellung von den 3 Welten, des Himmels, der Erde und der Unterwelt zusammenhängt, überall und nach allen Seiten hin geltend und die heiligste Zahl, die schlechthin heilige Zahl war die Dreizahl; sie war die allgemein theilende, ordnende und angewandte Zahl.“

Nikolas Sarkozy, Sohn eines ungarischen Aristokraten, von Kritikern als Rassist, Faschist und Agent der Vereinigten Staaten und Israels beschimpft – also doch ein Eingeweihter? Abwegig ist dies keineswegs, denn die Logenbrüder des  „Grand Orient de France“, mit selbst verordnetem liberalem Konzept, eine der ältesten Großlogen Europas,  hält das Land schon seit rund 200 Jahren fest im Griff.

Zudem ist Sarkozy einer der ganz wenigen Führungspolitiker, der die „Freimaurerei“ definitiv öffentlich und offiziell beim Namen nannte und sie auch bestätigte. So geschehen im Januar 2008 bei einer Rede im saudi-arabischen Riad: „Ich habe die Pflicht, für jeden sicherzustellen, sei er nun Jude, Katholik, Protestant, Muslim, Atheist, Freimauer oder Rationalist, dass er sich glücklich schätzen kann, in Frankreich zu leben, sich frei fühlen, sich in seinen Überzeugungen anerkannt sehen kann, in seinen Werten und Wurzeln.“

In einem Satz erkannte Sarkozy die Freimaurer also nicht nur an, sondern erklärte auch gleich ihr „offizielles“ Konzept. Später sagte er ihnen sogar noch Sendezeiten im Fernsehen zu, was bislang nur Religionsgesellschaften erlaubt und möglich war.

Sarkozy wäre nicht der erste prominente Politiker, der im Nachbarland dementsprechend „geoutet“ wird. So wie beispielsweise Xavier Bertrand von der UMP, der „Volksbewegungsunion“, Minister für Arbeit, soziale Beziehungen und Solidarität in der aktuellen Regierung von Premierminister François Fillons. Interessant: Sarkozy selbst war einst Vorsitzender der konservativen gaullistischen UMP, in deren Amt und als Innenminister er farbige Randalierer als „Gesindel“ bezeichnete.

Auch Alain Bauer, Freimaurer, Geheimdienst-Verantwortlicher, Kriminologe und Ex-Großmeister des „Grand Orient de France“ beeinflusste mit seinen strategischen Reflexionen zur Sicherheitsthematik erheblich Sarkozys  Innenpolitik.

Bauer nannte die französische Grossloge einmal „Kirche und Partei der Republik“, als „Kaderschmiede der egalitären Bürgergesellschaft“. 2005 trat er jedoch nach 25 Jahren wegen „Querelen““ und „Strukturkonflikten“ aus dem „Grand Orient“ aus. In seiner „Persönlichen Erklärung“ gab er Einblick in das politische Wirken der Freimaurer, bezeichnete dies als „beachtlichen Anstoß, der die Arbeit der Logen sichtbar machte, indem sie den Weg in die Gesetzgebung fand, welches sich begünstigend auswirkte auf die Freiheit der Forschung in der Bioethik oder auf das Recht in Würde zu sterben…“

Ein anderer ehemaliger hochrangiger Freimaurer, ein Meister vom Stuhl des „Grand Orient“, „Delegierter am Konvent“, Mitglied der „Bruderschaft der hohen Funktionäre“ und Rosenkreuzer des AMORC, Maurice Caillet, gab in einem Interview zu, dass Freimaurer maßgeblich daran beteiligt gewesen wären, dass die Abtreibung in Frankreich 1974 freigegeben worden sei.

Unter Präsident Francois Mitterand hätte es sogar zwölf Logenbrüder in der Regierung gegeben, unter Nicolas Sarkozy immerhin noch zwei.

Der Aussteiger bezeichnete die Loge als „Lobbyorganisation, die sich in einem tiefgreifenden Verfall befindet“, die zur Korruption beitragen würde, da Freimaurer untereinander Aufträge für öffentliche Bauten verteilten. Caillet erklärte weiter, dass die Freimaurerei für das Christentum besonders gefährlich sei, weil sie nicht als „Sekte“ auftrete, sondern als „philosophische Wohlfahrtsorganisation“. Seit 250 Jahren würde sie „Geist und Gesetzgebung vieler westlicher Länder“ „vergiften“.

Als Caillet sich schließlich vom Maurertum abwandte, verlor er seine Stelle und fand trotz „einwandfreien Lebenswandels“ keine neue Arbeit in der öffentlichen Verwaltung. Ein führender Freimaurer hätte ihm sogar gedroht, dass er sein Leben in Gefahr bringen würde, wenn er gegen die Entlassung vor dem Arbeitsgericht klagte!

„Ich hätte mir nie vorstellen können, einmal Morddrohungen von bekannten und ehrwürdigen Freimaurern unserer Stadt zu bekommen,“ bekannte er später und bestätigte damit die Vermutung vieler als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelter Publizisten, dass der Verrat der obersten maurerischen Tugend, nämlich der Verschwiegenheit, mitunter mit dem Tode bestraft wird.

Sarkozy wird sich sicher nicht öffentlich als Freimaurer outen, sollte er denn einer sein, denn damit würde er gewiss die konservative und katholische Bürgerschaft in Frankreich verprellen. Aber irgendetwas müssen die „drei Punkte“ bei seiner Unterschrift schließlich bedeuten. Dass sie tatsächlich, wie belegt, ein maurerisches Abkürzungszeichen sind, scheint im Kontext dieser Betrachtung, dennoch die logischste Erklärung zu sein.

Der „Grande Oriente“ ist also, wie ich dargelegt habe, ein politischer Machtfaktor in Frankreich. Dazu schreibt der Journalist Lorenz Jäger in seinem Buch Hinter dem großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen treffend: „Nirgendwo hat sich wie in Frankreich, und von dort ausgehend dann auch in den anderen Ländern der Romania, der Zusammenhang von Ideologie der Republik, Antiklerikalismus und Freimaurerei so deutlich hergestellt.“ Und weiter: „Zieht man die Linien des freimaurerischen Gedankens aus, dann steht am Ende die völlig autonom gewordene Menschheit. Aber zugleich wäre sie dann unausweichlich einer geheimen Leitung unterworfen, einem verschwiegenen Kreis, zu dessen innersten Lehren kein Uneingeweihter Zugang haben darf, der durch eine Omertà nach Außen geschützt wäre und die Erforschung seiner Soziologie proskribieren könnte.“

Neben Frankreich machte sich 2000 auch Belgien für Sanktionen gegen Österreich und Jörg Haider stark.

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Belgische Kinderschänder, Freimaurer und Jörg Haider

Kritik hatte Haider auch an der belgischen Regierung geübt: „Wir verlangen ja auch nicht die Ablösung einer korrupten belgischen Regierung, die Kinderschänder pardoniert (begnadigt/d.A.) und gegen die Eltern auf die Straße gehen, weil sie Angst haben müssen, dass diese Regierung mit Verbrechern konspiriert“.

Haider nahm damit Bezug auf den Skandal um den Mörder und Kinderschänder Marc Dutroux, der Mitte der Neunziger Jahren weltweit für Schlagzeilen sorgte, in dem mehrere Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis neunzehn Jahren entführt, sexuell missbraucht und ermordet wurden.

Dieser Skandal offenbarte nicht nur unglaubliche Pannen der belgischen Ermittlungsbehörden und personelle Verstrickungen bis in die höchsten Kreise, sondern auch noch den Umstand, dass einundzwanzig Zeugen, die beim Prozess aussagen sollten, während der Ermittlungszeit „verstarben“. Auch nach Dutroux Verurteilung und der seiner Mithelfer, blieben die mutmaßlichen Hintermänner unentdeckt und damit ungeschoren.

Zudem gibt es in „Belgien aktive Orient-Logen mit Mitgliedern, die oberste Ränge in der Europäischen Kommission bekleiden. Sie sind in der Lage, Entscheidungen und Meinungen der nicht gewählten Exekutive der Europäischen Union zu beeinflussen“, erklärt der Journalist Brian Freemantle. „Eine besonders prominente und politisch aktive belgische Familie hat starke Verbindungen zu den Orient-Logen des Landes. Es wurde mir untersagt, Namen zu nennen.“

Jörg Haider brach mit seiner Kritik an den Freimaurern in der EU, die er sogar öffentlich aussprach, ein absolutes Tabu!  Und geriet dadurch in den Fokus Ihrer Kreise.

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (2): „Die Europäische Union & Freimaurer-Netzwerke“


Dok1

BRITISCHER JOURNALIST: EUROPÄISCHE FREIMAURERLOGEN AUF ALLERHÖCHSTER EBENE+++VERBINDUNGEN ZU NATIONALEN REGIERUNGEN UM POLITISCHE ENTSCHEIDUNGEN ZU MANIPULIEREN+++HAIDER WAR FÜR GEEINTES EUROPA ABER NICHT UNTER DIKTATUR DER EU+++ER PROPHEZEITE DAS AUSEINANDERBRECHEN DER UNION+++WURDE ER DESHALB ERMORDET?+++

Organisierte Kriminalität, Freimaurer-Netzwerk und EU-Politik

Jörg Haiders ehemaliger Parteifreund Ewald Stadler erklärte, dass die EU das wichtigste Instrument der freimaurerischen Politik sei, sozusagen ihr „Motor und Wirkhebel“.

Die Symbolik der EU sei vom blau der Flagge bis zu den zwölf Sternen „eindeutig freimaurerisch“. Zudem würden sich die Logenbrüder und ihre Parteien gegen jede staatliche Autorität stellen, bis diese unter „maurerische Kontrolle“ gebracht worden sei.

Der britische Journalist Brian Freemantle beschäftigte sich bereits Mitte der Neunziger Jahre mit dem Netzwerk der Freimaurer in der europäischen Politik. Nach eigenen Worten wurde er selbst in die Freimaurerei eingeführt.

„Es ist kaum verwunderlich, dass ich auf die größten Schwierigkeiten bei meinen Recherchen stieß, als es um Auskünfte ging, die den Zusammenhang von Mafia, europäischer Freimaurerei und der Europäischen Kommission in Brüssel beleuchten sollten, jenem nicht gewählten Exekutivorgan der Europäischen Union, schrieb er in The Octopus, Europe in the Grip of organised Crime (deutsch: Importeure des Verbrechens – Europa im Griff der organisierten Kriminalität).

„Eine weitere Hilfe erfährt das organisierte Verbrechen durch Ableger europäischer Freimaurerlogen. Diese Logen verraten sich durch das Wort ‚Orient‘ in ihrem jeweiligen Namen…

Diese Anklage mache ich weder leichtfertig noch ohne hinreichende Beweise. Sie basiert auf Gesprächen mit besorgten Beamten der britischen Loge, mit Europa-Abgeordneten und von Attentaten bedrohten Männern, die mutig genug waren, sich öffentlich von ihren Verbindungen zu diesen Logen zu distanzieren…“

Und weiter: „Ich wurde von…Abgeordneten des Europaparlaments davon überzeugt, dass häufig Freimaurerschilde vorgehalten werden, um Bürokraten aus diesen Logen zu schützen, die wichtige Positionen in den ständigen Einrichtungen der Europäischen Union innehaben.

Dieses Freimaurertum ist politisch ausgerichtet und sichert sich so den Einfluss, des es ausübt. Und der ist nicht gering. Es existieren europäische Logen, die auf allerhöchster Ebene Verbindungen zwischen nationalen Regierungen knüpfen, politische Entscheidungen manipulieren und auf kriminelle Weise die demokratischen Prinzipien missbrauchen, zu denen sich die Europäische Union vertraglich verpflichtet hat.“ Und: „Einige Europa-Abgeordnete beklagen, dass die politische Beeinflussung durch die Freimaurer mittlerweile alle Ebenen der Europäischen Union erreicht hat.“

Einer von diesen, der zu seiner persönlichen Sicherheit anonym bleiben will, erklärt: „Die Freimaurer operieren auf politischer Ebene, zum verdeckten Vorteil verschiedener europäischer Länder, aus deren Hauptstädten die Direktiven der Logen kommen. Natürlich gibt es immer wieder Interessenskonflikte, die sind unvermeidlich. Sie werden für gewöhnlich absolut geheim geregelt; ein Zugeständnis hier für ein Zugeständnis dort.“

John Tomlinson, Mitglied des EU-Haushaltkontrollausschusses, der die Idee unterstützte, ein Register der Freimaurer innerhalb der ständigen Einrichtungen der Union einzurichten, erklärte bereits 1993: „Ich bin kein Anhänger einer Verschwörungstheorie. Aber der Einfluss, den sie in allen Institutionen haben, gefällt mir nicht. Auch nicht, dass Geheimbünde ein Teil von ihnen sind.“

Ein anderer britischer Informant, selbst ein Logenbruder, sprach davon, dass die Freimaurerei in Brüssel eine „schleichende, heimliche Einflussnahme“ betreibe, die es zu bekämpfen gelte.

Brian Freemantle bezeugt und belegt seine eigenen Recherchen zum Thema Freimaurer und EU damit: „Mein Bericht über die Unterwanderung der Europäischen Union durch Freimaurer und Mafia basiert nicht auf Treffen nur eines einzigen Mannes, der darüber vielleicht nur phantasiert. Ich habe darüber mit insgesamt sechs jetzigen und ehemaligen Europa-Abgeordneten gesprochen sowie mit Leuten, die vertraut sind mit der Kommission, mit Luxemburg und Straßburg. Nach den wichtigsten dieser Treffen bat ich meine Gesprächspartner, meine Notizen zu überprüfen und sie gegebenenfalls zu ergänzen. Jeder, mit dem ich sprach, hatte vier oder mehr Jahre im Europäischen Parlament oder den sonstigen Einrichtungen der Union gearbeitet.“

Der Chef der italienischen Partei „Lega Nord“, Umberto Bossi, erklärte im August 2000, dass dieses Europa der „Kommunisten und Freimaurer“ einen Jörg Haider brauche.

SIEHE HIERZU AUCH: https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

Jörg Haider und die Europäische Union

In seinem Buch Freiheit, die ich meine – Das Ende des Proporzstaates, Plädoyer für die Dritte Republik schrieb Jörg Haider bereits 1993 was er von der (damaligen) europäischen Politik hielt:

„Die auf dem Boden der Aufklärung gewachsenen, für Europa prägenden Ideen und Gesellschaftssysteme sind überholt, am Ende oder überhaupt gescheitert. Das gilt für den Sozialismus ebenso wie für den Liberalismus in seiner heutigen Ausprägung…Es geht dabei immer wieder darum, einen Weg zu finden, die größtmöglichste Freiheit für alle Menschen zu garantieren und dafür zu sorgen, dass die Menschenwürde gewahrt bleibt.“

Und weiter: „Die klassischen Ideologien haben ausgedient. Der Versuch, perfekte Gesellschaftssysteme zu errichten und ideologische Dogmen durchzusetzen, ist nach den bitteren Erfahrungen der Geschichte des 20. Jahrhunderts gescheitert…Freiheit ist das einzige Regulativ, um totalitäre Ideen zu entschärfen. Deshalb ist es auch sinnvoller, einem System unvollendeter Freiheit zu vertrauen, als sich in einem System vollendeter Unfreiheit wieder zu finden.“

In Bezug auf den Sozialismus schrieb Haider: „Es ist notwendig, einen deutlichen Trennungsstrich zum Sozialismus in seinen verschiedenen Spielarten zu sehen. Seine Verheißung von sozialer Gerechtigkeit als Grundlage persönlicher Freiheit ist im bürokratischen Zentralismus der realen Wohlfahrtsstaaten als Trugbild entlarvt worden.“

Und in Hinblick auf die damalige EG (Europäische Gemeinschaft als Vorgänger und einer der drei Säulen der Europäischen Union/d.A.): „Ein Europa der Bürokraten und Konzerne will die Rechnung ohne die Bürger machen!“

Schon früh brachte Haider auch Freimaurer und EU zusammen. So wandte er sich im Mai 1994 in Stuttgart gegen die „Machtzusammenballung in Brüssel“. Die Bürger müssten selbst entscheiden können, „ob die DM abgeschafft oder irgendein Esperanto-Geld eingeführt wird.“ Damit nahm er wohl Bezug auf die Freimaurer.

Im selben Jahr ächtete er auch den damaligen SPÖ-Bundeskanzler Franz Vranitzky, der sich für einen EU-Beitritt einsetzte. Er würde dabei „außerösterreichische Aufträge“ erfüllen, erklärte Haider. Das hätte mit seiner „Mitgliedschaft bei den Freimaurern“ zu tun. Der Bundeskanzler wäre „fremdbestimmt“ und würde im „Auftrag der Freimaurer und der Bilderberger“ handeln.

Auf die Frage der Kleinen Zeitung (1989) welche geschichtlichen Gestalten Haider am meisten verabscheute, antwortete er: „Churchill und Stalin.“ Es liegt wohl auf der Hand, dass Jörg Haider nicht gerade große Sympathien für den russischen Diktator Josef Stalin und seinen marxistisch-leninistisch geprägten  Kommunismus hegte, ihn also aus politischer Weltanschauung heraus verabscheute. Winston Leonard Spencer Churchill jedoch war neben seiner späteren politischen Tätigkeit als zweimaliger britischer Premierminister auch Hochgradfreimaurer. 1901 wurde er  in die „United Studholme Lodge No. 1591“ in London aufgenommen und schließlich Mitglied der „Rosemary Lodge No. 2851“, ebenfalls in London.

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Haider hatte nie einen Hehl daraus gemacht, was er von der Freimaurerdominierten EU mit ihrer „zentralistischen Tendenz“ hielt, wie sie jetzt institutionalisiert ist, nämlich nicht viel. Sie sei „genauso unmoralisch und dekadent wie das alte Rom“. Er wollte keinen „europäischen Zentralstaat“ in der die „Avantgarde regieren wollte“, sondern ein „Europa der Bürger“ mit Mitbestimmungsrecht. Er stellte die EU zwar nicht in Frage, wollte sie aber nicht „so“.

Andererseits hatte die „herrschende Elite“, wie es Haider-Biografin Christa Zöchling (Haider – Eine Karriere) einmal ausdrückte, wohl immer gewusst, wes „Geistes Kind“ der Kärntner Landeshauptmann war: jemand, der nationale Standpunkte verteidigte und damit Gegner eines globalen EU-Staates und der „EU-Chaoten“.

In seinem Buch Freiheit, die ich meine wurde er diesbezüglich konkret, in dem er die Worte Václav Havels zitierte („Neue Chancen und gemeinsame Verantwortung in Mitteleuropa“ in: Salzburger Nachrichten v. 16.03.93): „Die moderne europäische Geschichte ist eine Geschichte des Suchens nach der nationalen Eigenständigkeit und demokratischen Identität. Diese zwei Ziele schließen einander nicht aus, sondern im Gegenteil, sie bedingen einander. Nationale Eigenständigkeit … bedeutet Freiheit der Nation, basiert jedoch nicht auf dem Gefühl ihrer Überordnung, sondern auf dem Gefühl ihrer Zusammengehörigkeit mit den anderen. Ein freies Volk kann nur aus freien Menschen bestehen. Ausdruck der menschlichen Freiheit ist die Demokratie. Darum wird wirkliche nationale Eigenständigkeit nur von einem demokratischen Rechtsstaat gesichert.“

2001 erklärte Haider: „Das selbstgebastelte Schreckgespenst der ‚guten Europäer’ in Brüssel heißt ‚Nationalstaat’…“ Kritiker warfen ihm vor einen neuen „Austro-Nationalismus“ mit der Parole „Österreich zuerst“ geschaffen zu haben, der sich gegen die EU wandte. Im Sommer 2008 attackierte er diesbezüglich die Altparteien: „SPÖ und ÖVP sind die größten Unterstützer der EU-Chaoten in Brüssel und haben den Reformvertrag gegen den Willen der Österreicherinnen und Österreicher durchgepeitscht, indem sie dem Volk das Mitbestimmungsrecht geraubt, die Demokratie ausgeschaltet und unsere Bundesverfassung gebrochen haben.“

Ebenso unmissverständlich erklärte Jörg Haider am 14. September 2008, also zwei Wochen vor der Nationalratswahl, aus der er als Sieger hervorgehen sollte:

„Ich bin für ein geeintes Europa, aber nicht unter der Diktatur der EU. Die EU wird in wenigen Jahren auseinanderbrechen.“

Und selbst noch drei Tage (!) vor seinem mysteriösen Tod am 8. Oktober 2008 machte er in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise deutlich:

„Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass die EU nicht in der Lage ist koordiniert vorzugehen und mit einer Stimme zu sprechen. Dies bestätigt einmal mehr die Kritik der österreichischen Bevölkerung an der EU.“

Gedanken also, die nicht in das Konzept des EU-Establishment passten, mehr noch: sogar gefährlich für es war. Denn schon einmal hatte sich Haider, der einst gegen den Beitritt Österreichs in das europäische Staatenbündnis war,  ein – letztlich aber erfolgloses – Volksbegehren gegen die Einführung des Euro initiiert und eine Volksbefragung über die umstrittene EU-Verfassung befürwortet,  denn er wollte, „dass sich die Bürger in dieser EU wieder finden und etwas mitzureden haben.“

Bei der letzten Nationalratswahl, die Haider noch miterlebte (2008) trat er mit seiner BZÖ massiv für eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag ein (ebenso wie die FPÖ). Mit diesem Motto traf er mit seinem BZÖ offensichtlich den Nerv der Wähler im Gegensatz zu den Altparteien, die den Bürgern eine solche Volksabstimmung vorenthalten wollten – nach dem Motto: Das Volk wäre zu dumm dazu, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen. Für diese Einstellung wurde die SPÖ und ÖVP – im wahrsten Sinne des österreichischen Wortes – dann auch „abgewatscht“.

„Auch den globalen und europäischen Eliten konnte der neue Erfolg der nationalen Rechten in Österreich kaum ins Konzept passen“, meint Gerhard Wisnewski. „Ein rechts (mit-) regiertes Österreich könnte weitere Unruhe in die Europäische Union bringen und – schlimmer noch – andere EU-Staaten mit seinen Ideen anstecken.“

Diese Gefahr war durchaus real, denn schon einmal hatte es Jörg Haiders Partei (damals FPÖ) geschafft, in die Regierung Österreichs einzutreten. Im Oktober 1999 wurde die FPÖ  bei den Nationalratswahlen (26,9 Prozent) knapp zweitstärkste Kraft hinter der SPÖ (33,2 Prozent) und bildete nach erfolglosen Koalitionsverhandlungen zwischen Rot-Schwarz schließlich gemeinsam mit der ÖVP eine Regierungskoalition.

Das führte zu einer bislang unvergleichlichen globalen Stigmatisierung und Ausgrenzung der legitim gewählten Regierung und vieler seiner Politiker – zuallererst natürlich Jörg Haider -, ja des ganzen österreichischen Volkes durch die Freimaurerdominierte EU.

 

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Dieser Content ist ein aktualisierter Auszug aus meinem Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

Cover Logenmord Jörg Haider

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Fakten und Verschwörungen: „Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (1)“ – 8 Jahre danach muss endlich die Wahrheit ans Licht!


Dok1

DER TOD VON LANDESHAUPTMANN JÖRG HAIDER GIBT NOCH IMMER VIELE RÄTSEL AUF+++KEIN UNFALL, SONDERN MORD?+++WANN KOMMT ENDLICH DIE WAHRHEIT ANS LICHT?+++MEDIEN VERBREITEN VERSCHWÖRUNGSTHEORIE+++

In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 findet der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt sein mysteriöses Ende.

„Aus dem Weg geräumt“, wie viele sagen.

Auch heute noch, fast acht Jahre danach…

Haider war gewiss einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestriger beschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Bundeskanzler der Herzen verehrt. Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite. Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, des Dalai Lama oder des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikts XVI.

Zeit seines Lebens sorgte Haider für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Seit dem tragischen Tod des BZÖ-Politikers beschäftige ich mich mit diesem Fall, habe unzählige Rechercheergebnisse zusammengetragen, hunderte von Quellen geprüft, Fakten und Indizien aufbereitet, offizielle und inoffizielle Gespräche mit Behörden, Medien, Experten, Informanten und Vertrauten Haiders geführt und selbst vor Ort recherchiert. Besonders herzlich möchte ich mich bei den vielen österreichischen Informanten bedanken. Für ihre „privaten“ Ermittlungen zolle ich ihnen hohen Respekt! Sie haben mich oftmals nächtelang in verschiedenen Foren oder persönlich mit wichtigen Fakten und Indizien versorgt, auf interessante Spuren gebracht und mich selbstlos unterstützt.  Dank auch an verschiedene Freimaurer, die es trotz des Verschwiegenheitseides wagten mir wertvolle „interne“ Hinweise und Statements zu geben, weil sie selbst mit der aktuellen „Politik“ der Freimaurerei nicht einverstanden sind. Das erfordert Mut und ist gewiss nicht selbstverständlich!

Der Grimme-Preisträger Gerhard Wisnewski hat in Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?  akribisch nachgewiesen, dass das offizielle Ermittlungsergebnis zum Ableben des Kärntner Landeshauptmannes das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht: Der homosexuelle Haider kommt nächtens aus einer anrüchigen Kneipe, setzt sich stark betrunken hinter das Steuer, weil er noch nach ein Uhr seiner Mutter persönlich zum Geburtstag gratulieren will (!), rast wie ein Wilder über die Straßen, verliert aufgrund eines Fahrfehlers, überhöhter Geschwindigkeit und seiner Alkoholisierung die Kontrolle über den Wagen und verunglückt tödlich…

Ein unglaublicher Sachverhalt, den die Staatsanwaltschaft kurz darauf der geschockten Öffentlichkeit präsentierte.

Eine Covergeschichte – transportiert über die (unkritischen) Medien.

Der angebliche Unfalltod des BZÖ-Politikers war auch meinen Recherchen nach ein Mord – ein politischer Ritualmord!

Warum, wieso und weshalb werde ich noch ausführlich darlegen.

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Meine Recherchen zu meinem Buch Logenmord Jörg Haider?  ergänzen Gerhard Wisnewskis Ausführungen, die sich ausführlich mit dem eigentlichen Tathergang, dem scheinbaren „Unfall“ beschäftigen. Nur kurz werde ich nochmals darauf eingehen; für alldiejenigen, die Wisnewskis Recherchen nicht kennen.

Natürlich wird man mir eine Verschwörungstheorie vorwerfen noch bevor Kritiker dieses Buch überhaupt richtig gelesen haben: „Die Freimaurer sind an allem schuld!“ Denn schon der Titel sagt ja aus wohin die (scheinbare) Reise geht: Logenmord Jörg Haider? Genauso der Untertitel: Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers!

Doch dazu gleich vorweg: alle diesbezüglichen Aussagen kann ich mit Fakten und Indizien aus seriösen Quellen (oftmals aus Insiderkreisen) „belegen“! Und da wo es einer (journalistischen) Spekulation bedarf, wird diese auch für den Leser ersichtlich sein.

Ferner halte ich es mit Gerhard Wisnewski: „… dieses Buch (distanziert sich) nicht nur von Herrn Haider – sondern auch von seinen Kritikern…Eine politisch brisante und bedeutende Figur starb plötzlich und unerwartet an einem Scheideweg österreichischer Politik, kurz bevor sie wieder Einfluss auf die Bundespolitik hätte gewinnen können. Daher ist sie schlicht ein Objekt historischer und journalistischer Forschung.“

Auch die Nazi-Keule, die vielleicht manch einer auspacken wird, kann er getrost stecken lassen. Hier geht es nicht um irgendwelche abstruse „Heldenverehrung“ eines Populisten, sondern um die Aufklärung eines Mordes an einem Politiker. So einfach ist das.

In meinem Buch 11.3. Der Amoklauf von Winnenden – Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen  hielt ich fest fest: „…in diesem Buch…(werde ich) Fakten und Indizien zusammentragen, die eine andere Sprache sprechen, eine andere Wahrheit beleuchten, als die uns vermittelte und stelle letztlich meine eigene Hypothese auf…Zu viele Ungereimtheiten können nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden, auch wenn es von verschiedenen Akteuren genauso gemacht wurde.“ Diese Worte treffen ebenfalls für meine Haider-Recherchen zu.

An dieser Stelle möchte ich kurz auf den Sachverhalt des Todes von Jörg Haider in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 eingehen, damit der Leser sich diesen „angeblichen“ Unfall noch einmal ins Gedächtnis rufen kann. Die offizielle Darstellung ist schnell erzählt: Der Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider kommt aus einem angeblichen „Schwulenlokal“ und ist mit 1,8 Promille Alkohol – also betrunken und fahruntüchtig, alleine in seinem Dienstwagen, einem VW-Phaeton, nach Hause ins Bärental unterwegs, um zur 90. Geburtstagsfeier seiner Mutter zu fahren. Haider überholt gegen 1.15 Uhr mit 142 km/h auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl (Tempolimit 70) im Süden Klagenfurts ein anderes Auto, kommt rechts von der Straße ab, gerät dabei auf eine Böschung, schlittert an einer Thujahecke entlang, mäht ein Verkehrsschild um, kracht gegen einen Betonsockel, schleudert gegen einen Hydranten und überschlägt sich mehrmals. Haider erleidet schwerste Verletzungen und verstirbt. Sein Dienstwagen ist in einem technisch einwandfreien Zustand gewesen, so dass eine Sabotage ausgeschlossen wird.

Zusammengefasst: der schwer betrunkene Haider, der direkt aus einem Schwulenlokal kommt, rast mit doppelt so hoher Geschwindigkeit, wie erlaubt, in den Tod.

Die logische pointierte Folgerung dieser Covergeschichte: Schwul + Alkoholiker + Raser = Tod.

Über Alkohol sagte der Sportler (Bergsteigen, Jogging, Marathon) Jörg Haider einmal: „Ich bin im Grunde genommen bei allen Dingen sehr maßvoll. Auch die Verlockungen bei Festen und Feierlichkeiten tief ins Glas zu schauen oder fest zuzulangen, habe ich eigentlich nicht, weil ich ganz genau weiß, dass das erstens körperlich nicht gut tut und mir das von vornherein auch keinen Spaß machen würde. Auf diese Weise, glaube ich, dient man seiner körperlichen Fitness am besten, indem man kontinuierlich ein relativ maßvolles Leben führt.“

Interessanterweise wurde der Aspekt Haiders angeblicher Homosexualität auch symbolisch über Fotos transportiert. Das diesbezüglich bekannteste ist wohl eine Aufnahme, die im Vordergrund den völlig zerstörten Unfallwagen des BZÖ-Politikers und drei Polizeibeamte zeigt und im Hintergrund (an einer Hauswand) das Werbeschild von „Radsport Geros“: so fotografiert, dass daraus „EROS“ wird. Daneben sind zwei hintereinander körperlich „sehr nahe“ Langläufer zu erkennen.

Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, in dem er allen diesbezüglichen Sachverhallten vor, während und nach dem Unfall nachgegangen ist, eindrucksvoll belegt, dass diese Unfall-Version in keiner Weise stimmen kann.

Fakt jedoch ist, dass die zuständige Staatsanwaltschaft in Klagenfurt schon im April 2009 offiziell das Ermittlungsverfahren zum tödlichen Verkehrsunfall des Kärntner Landeshauptmanns einstellte; mit der Begründung: Fahrfehler, starke Alkoholisierung, überhöhte Geschwindigkeit, keine Manipulation und Fremdeinwirkung am Unfallfahrzeug, keine medizinischen Ursachen (wie ein plötzlicher Herzinfarkt oder eine andere Krankheit). Alles wie gehabt also…

Als ich am 11. Oktober 2008 früh morgens erstmals in den Medien von dem Unfall des österreichischen BZÖ-Obmanns Jörg Haider höre ist mein erster Gedanke der an ein Attentat! Die Version eines Unfalles ist zu unglaubwürdig, selbst in den ersten Stunden danach. Seit dem recherchiere ich zu diesem Sachverhalt.

Am 1. Juli 2009 stelle ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Klagenfurt „Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Jörg Haider“. Helmut Jamnig bestätigt einen Tag später die Eingabe.

In meiner Anzeige heißt es unter anderem: „Meines Erachtens und meinen Recherchen nach handelt es sich keineswegs, wie von den zuständigen Ermittlungsbehörden, der Staatsanwaltschaft Klagenfurt verlautbart, um einen Unfall, sondern um einen Mord! Die Unfallthese ist im Laufe der Monate seit dem Tod Jörg Haiders noch unhaltbarer geworden, als sie ohnehin schon war. Zwischenzeitlich sind Experten und auch zahlreiche Zeugen, die u.a. im Buch meines Kollegen Gerhard Wisnewski Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat  oder anderweitig in den Medien, zu Wort gekommen, die dagegen sprechen, dass Jörg Haider am 10. (auf den 11.) Oktober 2008 betrunken oder gar zu schnell gefahren ist! Diese Sachverhalte werden gerade jetzt wieder in den österreichischen (und ausländischen) Medien diskutiert, weil der Ex-Pressesprecher Haiders, Stefan Petzner, diese in einem aktuellen Interview in Frage stellt, ebenso Claudia Haider. Unabhängig von diesen Sachverhalten haben meines Erachtens unbekannte Täter sogar bestimmte ‚Symboliken’ am Tatort hinterlassen, diese arrangiert, regelrecht inszeniert. Allein durch diese Arrangement steht meines Erachtens außer Frage, dass es sich bei dem Tod Jörg Haiders um einen zufälligen Unfall gehandelt hat, sondern eher um ein konstruiertes Attentat, um einen geplanten Mordanschlag, bei dem die Täter ganz bewusst für die ‚Wissenden’ und ‚Eingeweihten’ ihre ‚Handschrift’ hinterlassen haben, um diesen klar zu machen, dass es eben ein Mord und kein Unfall war! Die ‚profane’, nicht eingeweihte Öffentlichkeit kann diese Symboliken und Zeichen natürlich nicht deuten.“

Gleich darauf verschicke ich folgende Pressemitteilung an rund zweihundert TV-, Rundfunk- und Printmedien in Deutschland Österreich und der Schweiz:

PRESSEMITTEILUNG:

Am 01. Juli 2009 stellt der Buchautor und TV-Produzent Guido Grandt bei der Staatsanwaltschaft in Klagenfurt

Anzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Jörg Haider!

Rückblick: 11. Oktober 2008: Der österreichische Politiker Jörg Haider stirbt bei einem angeblichen Autounfall. Schnell gehen die Ermittlungen der Klagenfurter Strafverfolgungsbehörden dahin, dass Haider in volltrunkenem Zustand zu schnell gefahren und daher auch „verunfallt“ wäre. Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch „Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?“ (im Kopp-Verlag), akribisch nachgewiesen, dass die der Öffentlichkeit präsentierten Ermittlungsergebnisse eine Farce und faktisch falsch sind!

Publizist Guido Grandt recherchiert für ein neues Buch (ebenfalls Kopp-Verlag) seit Haiders Tod auch zu diesem Thema: seine Recherchen beleuchten jedoch nicht den „technischen Sachverhalt“, sondern gehen der Frage nach den Tätern und dem Tatmotiv nach. Und sie „belegen“, dass Haider ermordet wurde, denn die Täter haben sogar ihre „Handschrift“ am Tatort hinterlassen: okkulte Symbole! Diese sind arrangiert, regelrecht inszeniert worden!

Allein durch dieses Arrangement scheint klar, dass es sich bei dem Tod Jörg Haiders nicht um einen „zufälligen“ Unfall, sondern um ein „konstruiertes Attentat“, um einen „geplanten Mordanschlag“ von Dritten handelte, die wissentlich ihre Symbolik am Tatort (später sogar an Jörg Haiders Sarg) zurückgelassen haben!

Nähere Informationen beim Autor.

Die Resonanz darauf bei der herkömmlichen „Mainstream-Presse“ ist gleich null! Nur ein einziges Medium hat meine Anzeige für ihre Berichterstattung übernommen: der Schwarzwälder Bote (vgl. die Artikel: „Grandt: Haiders Tod war Ritualmord“ v. 03.07.09 und „Grandt: Die Bombe platzt noch“ v. 04.07.09).

Sonst hat sich kein einziger Journalist gemeldet. Aus Erfahrung weiß ich, dass dies keineswegs normal ist. Entweder soll der mutmaßliche Mord an Jörg Haider medial totgeschwiegen werden, oder aber die Redakteure, die meine Pressemitteilung bekommen haben, unterstellen mir sofort eine verpönte Verschwörungstheorie.

Alles andere als ein Unfall wird weitgehend und in üblicher Weise und Manier als Verschwörungstheorie dargestellt. Dabei scheinen es gerade die anderen, die eine Verschwörungstheorie verbreiten, wie (meines Erachtens) die Klagenfurter Staatsanwaltschaft: die vom homosexuellen, betrunkenen, rasenden Haider, der ohne fremdes Zutun zu Tode verunglückte.

Auch die Mainstream-Medien haben – entgegen jeglicher journalistischer Sorgfalts- und Recherchepflicht – diese Verschwörungstheorie weitgehend und ohne Hinterfragen übernommen. Es scheint fast so als sei die herkömmliche Presse das Sprachorgan der Ermittlungsbehörden und würde deren Meinung ohne kritische Prüfung wiedergeben. Damit degradieren sich, meiner Meinung nach, Qualitäts-Journalisten zu besseren „Pressereferenten“ der Staatsanwaltschaft.

Am 3. September 2009 schreibe ich an den Klagenfurter Staatsanwalt Helmut Jamnig: „Bitte teilen Sie mir doch schnellstens mit, was in Hinsicht meiner og. Strafanzeige von Ihrer Ermittlungsbehörde unternommen wurde…“

Schließlich erhalte ich am 17. September 2009 ein Schreiben der Republik Österreich, Staatsanwaltschaft Klagenfurt (datiert auf den 08.09.09) von Staatsanwalt Magister Christian Gutschi, mit folgendem Wortlaut: „Es wird mitgeteilt, dass die am 1.7.2009 bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt eingelangte Anzeige keine Änderung in der Beurteilung des am 2.4.2009 gemäß § 190 Z 1 StPO eingestellten Ermittlungsvefahrens bewirkte.“

Das ist alles. Keine weitere Begründung. Nichts. Ich greife zum Hörer und frage persönlich bei Staatsanwalt Christian Gutschi nach. Er antwortet zusammenfassend das, was er auch bereits geschrieben hat: meine Anzeige hätte „keine neuen Erkenntnisse“ erbracht. Dagegen halte ich, dass der von mir recherchierte Sachverhalt komplett neu sei und damit auch weitere Erkenntnisse ergeben hätte, die juristische Konsequenzen erforderten. Doch der Staatsanwalt bleibt unnachgiebig: „Das Verfahren bleibt eingestellt!“

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Eine Sprecherin der „Interessengemeinschaft aus der Steiermark“, deren Korrespondenz mir vorliegt, fragt bei Staatsanwalt Gottfried Kranz folgendes an:

„Im Namen einer politisch bewegten Interessensgemeinschaft aus dem Land Steiermark (FPÖ und BZÖ) ist die Staatsanwaltschaft Klagenfurt (SPÖ) dringend ersucht, uns im genannt öffentlich politischen Interesse zu den Unfallfakten des verstorbenen LHs von Kärnten Dr. Jörg Haider zwei grundsätzliche Fragen zu beantworten bzw. behördliche Auskunft zu erteilen. 1.) Können Sie, Herr Gottfried Kranz, uns mit Ihrem Namen persönlich bestätigen, dass nach dem 12. Oktober 08 tatsächlich keine weiteren Anhaltspunkte zu einem allfälligen Sabotageakt mehr gefunden worden sind? 2.) Können Sie, Herr Gottfried Kranz, uns mit Ihrem Namen persönlich versichern, dass beim Tod von Dr. Jörg Haider tatsächlich, definitiv und zu 100% ein Attentat, ein Verbrechen bzw. Mord auszuschließen ist? Wir freuen uns auf eine baldige Antwort von Ihnen als Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt und Hauptverantwortlichen der Fall-Jörg-Haider-Ermittlungen, da unsere Interessensgemeinschaft zunehmend der Meinung ist, dass von den Medien die Öffentlichkeit bis heute nur sehr unzureichend bzw. faktenbezogen gar nicht zuverlässig und vertrauenswürdig zum Tod vom LH Dr. Jörg Haider unterrichtet wurde. Dieses E-Mail ergeht ebenso an das Justizministerium als dringende Anfrage an die damals verantwortliche Frau Justizministerin Maria Berger (SPÖ).“ Doch Gottfried Kranz hüllt sich in Schweigen. Die Sprecherin der Interessengemeinschaft hakt nach. Schließlich antwortet der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt doch noch: „Ich verweise auf die seinerzeitige Presseaussendung. Für weitere Auskünfte gibt es keine Veranlassung.“

In einer E-Mail schreibt mir die Sprecherin der Interessengemeinschaft: „…er (Gottfried Kranz/d.A.) (hat es) in einem Retour-Mail an mich persönlich abgelehnt, in seinem eigenen Namen einen Mord an Jörg Haider, Verbrechen und Sabotage auszuschließen…Kann man sich als leitender Ermittler (SPÖ Mann) im ohnehin mysteriösen Fall eines unbequemen Rechtspolitikertodes so einen Fehler leisten? Ich hoffe sehr, er darf keineswegs mehr mit dem Fall betraut werden! Es ging mir also nicht darum, das er einen möglichen Mord zugeben sollte, sondern ausschließen (!). Und das hat Dr. Gottfried Kranz nicht fertig gebracht. Er hat mich stattdessen an verblichene, ‚seinerzeitige Presseaussendungen’ verwiesen, die ja auch nur einen ‚Fahrfehler’ bestätigen, nicht mehr…“

Ich bin davon überzeugt, dass das Ermittlungsverfahren zur Klärung der Todesursache des BZÖ-Politikers ganz einfach nicht mehr aufgerollt werden soll!

Die Verantwortlichen möchten keinesfalls das Risiko eingehen, Haiders Geist aus seiner letzten Ruhestätte zu befreien, wie einst Aladin den Dschinn aus der Wunderlampe.

Zu groß ist die Gefahr, dass die „ungeordnete“ Politik in der Alpenrepublik erneut durcheinander gewirbelt werden könnte. T

he Game ist over, tönt es noch immer lauthals aus Politik und Medien.

Dabei hat es erst gerade angefangen…

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Weitere Informationen zum Thema mit allen Quellen dieses Contents hier:

Cover Logenmord Jörg Haider

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GUIDO GRANDT


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Journalist und Kultmoderator HANS MEISER bei WATERGATE.TV!


WATERGATE.TV berichtet journalistisch unabhängig und verständlich über Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Neben Robert Sasse,  Yannick Esters und meiner Person ist nun auch der bekannte Journalist und Kult-Moderator HANS MEISER ins WATERGATE.TV-Team dazu gekommen.

Eine wahre Bereicherung für unsere wichtige Arbeit auf der JAGD NACH DER WAHRHEIT!

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Hans Meiser (*1946) muss man den Meisten nicht mehr vorstellen. Die Radio- und Fernsehlegende ist seit Jahrzehnten ein Leuchtfeuer des unabhängigen Journalismus.

Sein sehr seltenes Talent lockere Unterhaltung mit knallharter und seriöser Berichterstattung zu kombinieren ist sein unverkennbares Markenzeichen. In vielen hautnahen Reportagen über bekannte Persönlichkeiten wie Gerhard Schröder, Helmut Kohl oder Roman Herzog zementierte sich sein Ruf als Medienkoryphäe. Der Geburtshelfer der privaten Fernsehsender weiß, was guten Journalismus ausmacht. Niemand kennt vermutlich die Branche so gut wie er. Politische Berichterstattung, Investigativer Journalismus und die Medienwelt sind seine Spezialgebiete.

Wir von watergate.tv freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit mit Hans Meiser.


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Ein neues Projekt: WATERGATE.TV – DIE JAGD NACH DER WAHRHEIT!


EIN NEUES PROJEKT (GESTARTET AM 6. JULI 2016) IST AUF DEM WEG, DIE SOZIALEN NETZWERKE ZU EROBERN:

WATERGATE.TV berichtet journalistisch unabhängig und verständlich über Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Das wollen wir:

Wir von watergate.tv sind ein Nachrichtenportal für die freie, unabhängige und neutrale Presse. Mit den Autoren Hans Meiser, Guido Grandt, Robert Sasse und Yannick Esters wollen wir unsere Spuren in der deutschen Welt des Journalismus hinterlassen. Wir wollen durch ausgezeichnete Arbeit einen verlässlichen Gegenpol zu der bestehenden Medienlandschaft setzen. Dabei stellen wir unsere Artikel vollkommen frei und kostenlos auf unserer Internetseite „watergate.tv“ zur Verfügung. So wollen wir eine möglichst große Anzahl an Menschen erreichen die wie wir Wahrheit als höchstes Gut schätzen. Wir sind watergate.tv und stehen für unabhängigen Journalismus. Egal ob Weltpolitik oder Verschwörungstheorie. Wenn in einem Thema Wahrheit steckt, werden wir sie finden. Dabei ist unser Credo die mediale Zivilcourage. Wir schauen nicht weg, wir halten nicht still. Wir sind watergate.tv und wir stehen für besseren Journalismus.

Unsere Autoren:

Hans Meiser (*1946) muss man den Meisten nicht mehr vorstellen. Die Radio- und Fernsehlegende ist seit Jahrzehnten ein Leuchtfeuer des unabhängigen Journalismus.

Sein sehr seltenes Talent lockere Unterhaltung mit knallharter und seriöser Berichterstattung zu kombinieren ist sein unverkennbares Markenzeichen. In vielen hautnahen Reportagen über bekannte Persönlichkeiten wie Gerhard Schröder, Helmut Kohl oder Roman Herzog zementierte sich sein Ruf als Medienkoryphäe. Der Geburtshelfer der privaten Fernsehsender weiß, was guten Journalismus ausmacht. Niemand kennt vermutlich die Branche so gut wie er. Politische Berichterstattung, Investigativer Journalismus und die Medienwelt sind seine Spezialgebiete.

Wir von watergate.tv freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit mit Hans Meiser.

Guido Grandt (*1963) ist einer der nie wegschaut. Egal welches Thema, ihm gelingt immer ein ungeschönter und ungetrübter Blick auf das heute wichtigste Gut: Die Wahrheit. In ungezählten Projekten (TV, Print, Internet) verpflichtet er sich zu einer unbequemen Weltsicht auf die größten und oft doch verheimlichten Probleme der Zivilisation. Viele kennen ihn von seinen schonungslosen und investigativen Berichten und Reportagen über die Kehrseite der Gesellschaft und der Kriminalität in allen Facetten – immer hautnah dabei -, die die ganze Nation immer wieder schockierten. In den letzten Jahren hat er sich zudem auf aktuelle Themen in Wirtschaft, Politik, Zeitgeschichte und Sicherheit spezialisiert. Seine Filme, Artikel und Bücher sind dabei stets wohl recherchiert, gut belegt und der journalistischen Maxime des Pressekodex verschrieben. Wir von watergate.tv freuen uns mit Guido Grandt arbeiten zu dürfen!

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Robert Sasse (*1979) ist als Journalist und Unternehmer einer der Gründer hinter Watergate.tv. Zusammen mit Yannick Esters leitet er das Projekt für eine freie Presse. Schon während seiner Schulzeit wusste er, dass eine zivilisierte Gesellschaft nur überlebt, wenn es freie und unabhängige Journalisten gibt, die die Wahrheit lieben und verbreiten. Deswegen gründete er an seiner Schule die erste Schülerzeitung. So sorgte er schon in jungen Jahren für eine offene und transparente Bildungsstätte. Dieses Engagement ist ihm bis heute erhalten geblieben. Das Projekt watergate.tv liegt ihm als wichtiger Schritt für eine bessere Gesellschaft sehr am Herzen.

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Yannick Esters (*1985) ist Journalist und Unternehmer. Zusammen mit Robert Sasse ist er Gründer des Projektes Watergate.tv um die deutsche Medienlandschaft um ein kritisches und wahrheitsliebendes Organ zu ergänzen. Auf seinen zahlreichen Reisen lernte er wie wichtig differenzierte und ungebundene Journalisten sind. Ohne diese kann ein Rechtstaat nicht überleben. Er weiß was in unserem Land auf dem Spiel steht. Einigkeit und Recht und Freiheit ohne Medien? Vollkommen unmöglich.

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watergate.tv
ist Teil der YES investmedia GmbH
Dietkirchenstr. 32
D-53111 Bonn
Fax: +49 228 9695 6863
Mail: Robert.Sasse (@) yes-investmedia.de
Web: www.yes-investmedia.de
Geschäftsführer
Robert Sasse
Yannick Esters

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MICHAEL KLEMM: „Die Michael Jackson-Verschwörung“ – Wurde der berühmteste Künstler des Planeten ermordet?


Ein Kollegenbeitrag von Michael Klemm über seinen Roman

PANS LETZTES LIED – Die Michael Jackson Verschwörung

 

Michael Jacksons Tod ist noch immer ein heißes Thema. Was geschah damals im Juni 2009 wirklich? Oder wie geschah es? Im Internet kursieren kuriose Theorien. Darunter auch die, dass MJ gar nicht tot ist sondern lebt. Dass seine Schulden so immens waren, dass es eigentlich nur einen Ausweg gab: ihn aus dieser Welt zu schaffen!

Okay.

MJ lieferte schon seit jeher Stoff für die wüstesten Unterstellungen. Dass aber etwas faul ist im Musikbusiness,  das geben unter vorgehaltener Hand sogar mittlerweile gestandene Insider zu. Doch was ist denn an seinem Tod so beängstigend?

Der Autor Michael Klemm nähert sich diesem Thema in der Form eines Romans, da er womöglich mit harten Reaktionen rechnen müsste, würde er seine Theorie als einen Sachbericht der Öffentlichkeit präsentieren. Obgleich auch hier Klemm Namen nennt und das nicht zu knapp.

Konkret geht es einerseits um Geld – um viel Geld! Bei MJ ging es immer darum. Auf der anderen Seite scheint es  sich aber auch, sollte man Klemm Glauben schenken, um eine höchst politische Angelegenheit handeln. Und diese Angelegenheit dürfte, nach dem Lesen der Lektüre, manchen Verschwörungstheoretiker oder wahrscheinlich auch deren Kritiker, eine Gänsehaut über den Körper kriechen lassen. Minutiös recherchiert, erschließt sich dem Leser eine grauenhafte, offenbar von fremden Mächten bestimmte Musikindustrie, deren Absichten ganz und gar nicht nur noch der Unterhaltung dienen, sondern offenbar von einem äußerst düsteren Ziel geprägt sind. Und wenn man sich unsere Welt anschaut, den Zustand in dem sie sich befindet, dann trifft Klemm mit seinem Roman genau diese Stimmung und erinnert an einen Menschen der offenbar bei einigen die dunkelsten Gedanken weckte und andere zum Weinen brachte. Kein Stoff für besinnliche Lesestunden. Spannend.

PANS LETZTES LIED – Die Michael Jackson Verschwörung

Michael Klemm ist Schauspieler, Regisseur und Autor Jahrgang `53.

Schon seit vielen Jahren beschäftigt sich Klemm mit der Frage, was hinter den Kulissen dieser Welt so eigentlich wirklich abläuft? Keiner politischen Gruppierung zugehörig, sucht er als ‚normaler Bürger/Mensch‘, in dieser Welt nach Antworten. Doch die sind spärlich und oft nicht wirklich hilfreich. Ca. 40 Theaterstücke und Drehbücher sind auf diese Weise entstanden und suchen nach Hintergründen – nach Aufklärung. Das kann dann auch mal sehr lustig sein.

Im Juni 2009 geschah aber etwas Merkwürdiges. Eine befreundete Produzentin rief ihn aus London an und machte ihn auf den plötzlichen Tod von MJ aufmerksam. Nie ein MJ Fan gewesen, war es für Klemm aus unerfindlichen Gründen klar, dass hier etwas sehr Seltsames geschehen war. Es war wie eine innere Stimme, die ihm sagte: mach dich auf den Weg und finde ‚es‘ heraus.

Es hat ca. drei Jahre gedauert, dann war es klar: Es war MORD!

Aus dieser Zeit rührt eine tiefe Verbundenheit mit MJ. Es ist ein Kennenlernen geworden, eine tiefe Verbundenheit und eine Aufgabe fürs Leben: Michael Jackson zu rehabilitieren. Ihm endlich diese Bürde zu nehmen, denn auch Tote leben mit ihrem Schicksal weiter…

Manchmal sind die Dinge eben ganz einfach.

Siehe hier:

 

 Pan Cover-gross

http://www.aavaa.de/index.php?route=product/product&keyword=michael klemm&category_id=0&description=1&model=1&product_id=2761

GUIDO GRANDT: „Logenmord Jörg Haider – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers“


Mein längst vergriffenes Buch endlich als E-Book:

Cover Logenmord Jörg Haider

 

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HABEN FREIMAURER JÖRG HAIDERS TOD VERANLASST?

WURDE ER OPFER EINES „POLITISCHEN RITUALMORDES“?

 

Am 11. Oktober 2008 rast der Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Politiker Jörg Haider alkoholisiert und mit überhöhter Geschwindigkeit in den Tod. So der offizielle Ermittlungsstand.

Doch schnell kommen Zweifel an der Unfallversion auf – nicht zuletzt durch Gerhard Wisnewskis Buch „Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?“, die bis heute anhalten.

Guido Grandt ist der einzige Journalist, der Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Dr. Jörg Haider gestellt hat! Denn auch für ihn ist klar: Der BZÖ-Politiker wurde aus dem Weg geräumt!

Doch von wem? Wer sind die Täter? Wer die Hintermänner? Warum tauchen am Unfallort, dem Tatort, okkulte Symboliken auf, ebenso bei einer Polizeibeamtin, die von den Medien verschwiegen werden? Welche Bezüge gibt es zur Freimaurerei? Haben letztlich Freimaurer-Logen Jörg Haiders Tod beschlossen? Welche Motive gibt es dafür und wer hat einen Nutzen davon? War der Kärntner Landeshauptmann gar selbst ein Freimaurer?

In seinem hochbrisanten Buch geht Guido Grandt all diesen Fragen nach und noch mehr: er erläutert exklusiv die Okkult-Symbolik am Tatort, beleuchtet die „Freimaurer-Politik“ in Österreich, nennt Ross und Reiter ihrer Akteure, hinterfragt Freimaurer-Umtriebe und Skandale, befasst sich mit den Gegnern Haiders und der Stigmatisierung Österreichs durch die Europäische Union und zeigt erstmals Parallelen auf zum Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand im Jahr 1914.

Und er fragt nach: bei Freimaurern, Freunden und Gegnern und der Witwe Claudia Haider.

LOGENMORD JÖRG HAIDER? IST GEHEIMBUND-ANALYSE, KRIMINALISTISCHE SPURENSUCHE,

POLITISCHE SITTENGESCHICHTE UND INVESTIGATIVER JOURNALISMUS ZUGLEICH

– JENSEITS KRUDER VERSCHWÖRUNGSTHEORIE.

 

Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider wurde ermordet! Daran lässt Guido Grandt keinen Zweifel!

Immer wieder forderte der BZÖ-Politiker die Entmachtung der herrschenden politischen Klasse durch die Beseitigung ihrer Pfründe, Privilegien und demokratisch nicht legitimierten Machtinstrumente und stellte sich damit nicht nur gegen den österreichischen Parteien-Proporz und die Europäische Union, sondern auch gegen Banken und politisch aktive Freimaurer-Logen. Diese sollen, so der Autor, letztlich für den Tod Jörg Haiders verantwortlich sein.

• Welche freimaurerische „Okkult-Symbolik“ gab es am Tatort und was bedeutet diese?

 

• Wie sieht die österreichische „Freimaurer-Politik“ aus und wer spielt mit?

 

• Wie sieht es damit im „Haider-Land“ Kärnten aus?

 

• War Jörg Haider selbst ein Logenbruder?

 

• Ist Bundeskanzler Werner Faymann Mitglied eines Geheimbundes?

 

• Wie versucht(e) die EU ihre „Neue Weltordnung“ in Österreich durchzusetzen und warum war Haider dagegen?

 

• Mit welchen medialen Propagandatechniken wurde Jörg Haider schließlich verunglimpft?

 

• Welche Indizien und Motive gibt es für einen „politischen Ritualmord?

 

• Wie sehen die Parallelen zwischen dem Attentat auf Franz Ferdinand und Jörg Haider aus?

 

In den rund zwei Jahren Recherchen hat Guido Grandt mit zahlreichen Vertrauten und Gegnern Jörg Haiders gesprochen, deren Interviews ebenfalls in dieses Buch mit einfließen:

 

• Witwe Claudia Haider

 

• Stefan Petzner, Vertrauter und Berater

 

• Ewald Stadler, politischer Weggefährte und Freimaurer-Experte

 

• „Altgroßmeister“ einer deutschen Loge

 

• „Souveräner Großorient von Deutschland“

 

• „Großloge von Österreich“

 

Guido Grandts brisante Recherchen lassen nur einen Schluss zu:

 

Der angebliche Unfalltod Jörg Haiders muss endlich neu untersucht werden!

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All dies auf prallgefüllten 315 Seiten mit Quellenmaterial!

Zu bestellen hier: http://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

Cover Logenmord Jörg Haider