WARNING: „Ritualmord-Video – Fake oder authentisch?“ – Nicht für Kinder und Jugendliche geeignet!


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Ein verstörendes Video macht im World Wide Web seine Runde. Sollte es tatsächlich echt sein, würde es einen Ritualmord vor laufender Kamera zeigen.

Der Ort, an dem es spielt,  ist leicht zu identifizieren: Der Standort der Europäischen Organisation für Kernforschung (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire (CERN))  bei Meyrin im Kanton Genf in der Schweiz. Hier werden physikalische Grundlagenforschungen betrieben.,  u.a. mit Hilfe großer Teilchenbeschleuniger der Aufbau der Materie erforscht. CERN hat 22 Mitgliedstaaten und über 3.200 Mitarbeiter. Hinzu kommen 10.000 Gastwissenschaftler aus 85 Nationen. Das CERN-Jahresbudget beläuft sich auf zirka eine Milliarde Euro. Damit ist es das weltgrößte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Teilchenphysik.

Schon längst ranken sich die verschiedensten Verschwörungstheorien um CERN. Vor allem die überdimensionale Statue des indischen Gottes Shiva auf dem Gelände verstört. Was hat sie dort überhaupt zu suchen?

Shiva ist einer der wichtigsten Götter des Hindusismus. Als Bestandteil der „hinduistischen Trinität“ mit den drei Aspekten des Göttlichen (zu der auch Brahma der Schöpfer und Vishnu, der Bewahrer gehören) verkörpert Shiva das Prinzip der Zerstörung. Außerhalb dieser Trinität verkörpert er Schöpfung und Neubeginn ebenso wie Erhaltung und Zerstörung.

WARNING! NICHT FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND LABILE ERWACHSENE GEEIGNET!!!

Nach wie vor wird dieses „Menschenopferungs-Video“ hoch und runterdiskutiert. Schon jetzt spricht die eine Seite von einem Ritual, das heimlich von einem CERN-Mitarbeiter gefilmt wurde. Die andere von einem Fake.


Weitere Hintergründe zur Thematik hier:

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Die „Politik der Perversion“ – Mächtige Eliten & das abartige Geschäft mit unseren Kindern (2)


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♦ No.  595 (13/2016) ♦


Heute um 20:15 Uhr zeigt die ARD „Operation Zucker. Jagdgesellschaft“, die Fortsetzung von „Operation Zucker“ aus dem Jahr 2013:

Karin Wegemann (Nadja Uhl) hat das LKA nach den Geschehnissen von „Operation Zucker“ verlassen und unterrichtet an einer Polizeischule. Eines Abends begegnet sie dem investigativen Journalisten Maik Fellner. Seit Jahren ist der Kinderhandel in Deutschland Fellners Thema, doch seine Artikel bewirken nichts. Fellner erzählt ihr von einer 14-jährigen Zeugin, die ihn auf die Spur eines Kinderhändlerrings in Potsdam gebracht hat. Die Hinweise sind so konkret, dass Wegemann sich dem nicht entziehen kann. Sie lässt sich nach Brandenburg versetzen, um mit ihrem anfangs undurchsichtigen Potsdamer Kollegen Ronald Krug (Misel Maticevic) vor Ort zu ermitteln.

Im direkten Anschluss um 21:45 Uhr diskutiert Sandra Maischberger mit ihren Gästen über das Thema „Sexobjekt Kind: Kampf gegen organisierten Missbrauch“.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6694/3228018

Mit Kinderhandel, Kindesmissbrauch, Kinderpornografie & der Politik der Perversion befasse ich mich seit Jahren.

Siehe hierzu auch das Buch, das nur als Roman geschrieben werden konnte:

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http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-Politik-Perversion-gugra-Media-Uncut-ebook/dp/B018EG7AC2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218285&sr=8-1&keywords=sodom+Satanas
https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch.

Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

 

Ebenfalls zu dieser Thematik:

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http://www.amazon.de/Okkult-Morde-Teufels-Fakten-Hintergr%C3%BCnde-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018EN2ND6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218519&sr=8-1&keywords=okkultmorde
https://www.alaria.de/home/7414-okkult-morde.html

Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.
Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen. Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über:
– Satanismus, Magie und Fetischismus
– Menschenopfer und magische Fetische
– Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult
– „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“
– Neosatanistischem „Phallus-Kult“
– Okkult-magischer „Handysymbolik“
– Okkult-magische Bedeutung des „Enthäutens“
– Satanismus und „Schädelkult“
– Kannibalismus und Satanismus
– Satanismus und der Handel mit Leichenteilen
– Satanismus und Nekrophilie
– Vampirismus, „Blutglauben“ und Satanismus
– Blutopfer und Ritualmorde.
Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf.
Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an.

Die „Politik der Perversion“ – Mächtige Eliten & das abartige Geschäft mit unseren Kindern (1)


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♦ No.  594 (12/2016) ♦


Heute Abend in der ARD der Film „Operation Zucker“:

Das Leben der zehnjährigen Fee (Paraschiva Dragus) erfährt eine dramatische Wende, als sie von ihrem Vater in den rumänischen Karpaten in die Hände unbekannter Männer gegeben und kurz darauf bei einer Auktion an den Berliner Kinderhändler Ronnie (Stefan Rudolf) verkauft wird. Zusammen mit dem Waisenjungen Bran (Adrian Ernst) kommt Fee in einen Berliner Club, der pädophilen Freiern als Tarnung dient: nach außen hin ein Club für Singles, hinter den Kulissen ein Kinderbordell. Johannes Guthen (Gernot Kunert) ist nur einer der Täter aus den höchsten Kreisen von Wirtschaft, Justiz und Politik, die Kinder benutzen wie Ware und dabei kein Unrechtsbewusstsein haben. Auch Richter Neidhart (Hans Uwe Bauer) steht den Kreisen nahe. Er ist ein guter Freund von Staatsanwältin Lessing (Senta Berger), die an ihrem Schreibtisch zwischen all den Aktenbergen kaum noch durchschauen kann und zwischendurch Rilke liest, weil sie es aufgegeben hat, der Gesamtlage wirklich Herr zu werden.   

Vom Doppelleben ihres Freundes ahnt sie nichts. Die junge Kommissarin Wegemann (Nadja Uhl) vom LKA hingegen brennt für ihren Beruf. Sie will die Dinge verändern und nicht nur Unrecht bürokratisch abarbeiten. Der Club, in dem Fee landet, ist schon länger in ihrem Visier. Nachdem sie dort Richter Neidhart als privaten Besucher erkannt hat, behalten Wegemann und ihr Kollege Hansen (Anatole Taubman) diese Nachricht zunächst für sich, als sie bei Staatsanwältin Lessing einen Durchsuchungsbefehl für den Club erbitten. Doch die Betreiber wurden offenbar vor der Razzia gewarnt. Bei der Durchsuchung sind die Kinder verschwunden. Nur Fee wird gefunden, weil sie sich versteckt hatte.Als Staatsanwältin Lessing erfährt, dass die Kommissarin ihr den Hinweis auf Richter Neidhart vorenthalten hat, kündigt sie Wegemann die Zusammenarbeit auf. Tiefgreifender jedoch ist der Schock über das mögliche Doppelleben ihres besten Freundes. Doch ihr Impuls, Fee und die Kinder zu schützen, ist größer, und sie beschließt, Kommissarin Wegemann vorbehaltlos zu unterstützen. Mittelsmann Ronnie möchte raus aus der Szene und gibt Wegemann und Lessing einen entscheidenden Tipp: In einer Wohnung stoßen sie auf eine ganze Gruppe verstörter Kinder, darunter auch Bran…

Quelle: http://www.3sat.de/page/?source=/ard/zuschauerpreis/172174/index.html

Mit Kinderhandel, Kindesmissbrauch, Kinderpornografie & der Politik der Perversion befasse ich mich seit Jahren.

Siehe hierzu auch das Buch, das nur als Roman geschrieben werden konnte:

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http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-Politik-Perversion-gugra-Media-Uncut-ebook/dp/B018EG7AC2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218285&sr=8-1&keywords=sodom+Satanas
https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch.

Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

Ebenfalls zu dieser Thematik:

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http://www.amazon.de/Okkult-Morde-Teufels-Fakten-Hintergr%C3%BCnde-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018EN2ND6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218519&sr=8-1&keywords=okkultmorde
https://www.alaria.de/home/7414-okkult-morde.html

Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.
Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen. Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über:
– Satanismus, Magie und Fetischismus
– Menschenopfer und magische Fetische
– Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult
– „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“
– Neosatanistischem „Phallus-Kult“
– Okkult-magischer „Handysymbolik“
– Okkult-magische Bedeutung des „Enthäutens“
– Satanismus und „Schädelkult“
– Kannibalismus und Satanismus
– Satanismus und der Handel mit Leichenteilen
– Satanismus und Nekrophilie
– Vampirismus, „Blutglauben“ und Satanismus
– Blutopfer und Ritualmorde.
Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf.
Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an.

Pädokriminelles Netzwerk in Großbritannien – Sexueller Missbrauch, Schwarze Messen, Kindermorde


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♦ No.  564 (102/2015) ♦


Der Missbrauchsskandal in Großbritannien weitet sich aus. Unter den Tätern eines elitären, pädokriminellen Netzwerks sind Prominente aus dem Showbusiness sowie einflussreiche Politiker. Jahrelang wurden die abartigsten Verbrechen gedeckt und vertuscht. Sogar Morde an Kindern. Bis heute.

 

Das Ausmaß des Missbrauchs-Skandals, der seit Monaten die britische Politik erschüttert, ist beispiellos im Vereinigten Königreich. Die Opfer gehen in die Tausende.

In England, Wales, Schottland und Nordirland ermittelt die Polizei gegen 1433 mutmaßliche Kinderschänder. Darunter 76 Politiker, 135 Promis aus TV, Film und Radio, 43 aus der Musikindustrie, weitere aus dem Sport sowie Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen, Kirchen und Sportvereinen. 216 Verdächtige sind bereits gestorben. Einige noch lebende Täter wurden zwischenzeitlich verhaftet und verurteilt (siehe Infobox). Die Ermittler rechnen bis Ende des Jahres mit 116.000 Anzeigen. Bearbeitet werden Fälle von 1977 bis 2014.

„König Jimmy“

Auslöser dafür sind die widerwärtigen Umtriebe des britischen BBC-Moderators und Discjockeys James „Jimmy“ Wilson Vincent Savile. Erst nach seinem Tod im Oktober 2011 kam die grausige Wahrheit ans Licht: Über sechs Jahrzehnte hinweg hatte sich „König Jimmy“, wie er scherzhaft genannt wurde, an circa 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von fünf bis 75 Jahren vergangen. Seine Opfer suchte er sich regelmäßig in Krankenhäusern und Kinderkliniken, sogar in einem Hospiz. Wie der staatliche Gesundheitsdienst NHS feststellte, schreckte der prominente Anchorman nicht einmal davor zurück, Tote in Hospital-Kühlräumen oder Leichenhallen zu schänden. Savile hatte wohl auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey, auf der es jahrzehntelang zu systematischen Vergewaltigungen an Hunderten von Opfern kam.

 

Schwarze Messen und ritueller Kindesmissbrauch

Jimmy Savile soll sogar Mitglied eines satanischen Kults gewesen sein. Das jedenfalls berichtet Valerie Sinason, Direktorin der Klinik für dissoziative Studien in London, die als Therapeutin ein ehemaliges Opfer des Entertainers betreut. Demnach feierte der Moderator 1975 in einem Raum im Untergeschoss des Stoke Mandeville Hospitals in Buckinghamshire, dessen Schirmherr er war, mit pädophilen Satanisten Schwarze Messen. Sie vergewaltigten und schlugen das damals zwölfjährige Mädchen. Um nicht erkannt zu werden, trugen sie Masken und Roben. Das Opfer konnte Savile jedoch vor allem an seiner markanten und aus Funk und Fernsehen bekannten Stimme identifizieren.

Fünf Jahre später erzählt eine andere Zeugin von einer Teufelsmesse in einer wohlhabenden Londoner Gegend, in der sie mit weiteren jungen Frauen missbraucht wurde. Jimmy Savile soll der Zeremonienmeister gewesen sein.

2013 kamen die Metropolitan Police und die Kinderschutzorganisation NSPCC zu dem Schluss, dass es zumindest im Stoke Mandeville Hospital dreißig Missbrauchsfälle gab. Das spricht für die Glaubwürdigkeit der Zeugen.

Mehr hier:

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https://shop.compact-online.de/shop/compact-heft-juli-2015/

Und hier:

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Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.

Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen.

Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über: – Satanismus, Magie und Fetischismus – Menschenopfer und magische Fetische – Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult – „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“ – Neosatanistischem „Phallus-Kult“ – Okkult-magischer „Handysymbolik“ – Okkult-magische Bedeutung des „Enthäutens“ – Satanismus und „Schädelkult“ – Kannibalismus und Satanismus – Satanismus und der Handel mit Leichenteilen – Satanismus und Nekrophilie – Vampirismus, „Blutglauben“ und Satanismus – Blutopfer und Ritualmorde.

Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf. Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an. Ebenso wie praktische Ermittlungsansätze bei Okkult-Straftaten.

Guido Grandts brisantes Buch deckt erstmals das Dunkelfeld der Ritualmorde auf. Die Ergebnisse seiner Recherchen sind erschreckend und fordern zum sofortigen Handeln auf.

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https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der „Sodom Satanas“ konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch.

Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

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 DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Herzlichen Dank!


Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:
Secret Press Cover 1_Mai 2014Maidan-Faschismus-Cover COVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2CoverSecret Press 2_CoverGuido GrandtOkkult-Morde-Cover

Politik der Perversion: Hunderte Kinderschänder aus Politik und Prominenz – Tausende Opfer!


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♦ No.  539 (77/2015) ♦


In Großbritannien offenbart sich der größte Kindesmissbrauchs-Skandal, den es jemals gegeben hat!

Es geht um organisierten Kindesmissbrauch, in denen elitäre Netzwerke aus Politik und Prominenz verstrickt sind, in Verbindung mit Satanismus – und wohl auch Geheimlogen.

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In England, Wales, Schottland und Nordirland ermittelt die Polizei.

Und das sind die unglaublichen Fakten, die diejenigen, die solche Fälle bislang als Verschwörungstheorien abgetan haben, Lügen straft:

– Tausende Opfer,

–  1433 verdächtige Kinderschänder,

– darunter 135 aus TV, Film und Radio,

– 76 Politiker,

– 43 aus der Musikindustrie,

– 7 aus dem Sport,

– sowie Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen, Kirchen und Sportvereinen,

– viele Verbrechen liegen schon Jahrzehnte zurück,

– 216 Verdächtige sind bereits tot,

– Namen wurden  nicht genannt,

– die Polizei rechnet bis Ende des Jahres mit 116.000 Anzeigen.

Quelle u.a.: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article141254926/261-prominente-Verdaechtige-in-Missbrauchsskandal.html

Dazu schrieb ich bereits an früherer Stelle auf meinem Blog:

Staatliche Vertuschung: Kindesmissbrauch – Kinderfolter – Kindermorde durch Politiker und Geheimdienstler!

Auch wenn der Abscheu kaum größer sein kann, will ich Ihnen diese unglaublichen Vorgänge auch kurz vor Weihnachten nicht vorenthalten.

Denn diese Meldung straft alle Kritiker Lügen,  die seit Jahren von denen behaupten, die pädokriminelle, geheime Netzwerke mit Politikern anprangern – wie beispielsweise auch mich – sie seien “Verschwörungstheoretiker”!

Denn jetzt scheint damit endgültig Schluss!

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete unlängst in ihrem Artikel: “Kindermord im Beisein ‘mächtiger Männer’?” (Auszüge/Hervorhebungen durch mich):

Schon länger wird der Verdacht genährt, dass ein Pädophilenring mit Verbindungen in hohe politische Kreise in den späten siebziger und achtziger Jahren Verbrechen an Kindern begangen hat. Langsam erreichen die Ermittlungen, die seit zwei Jahren laufen, eine neue Qualität. Am Donnerstag bestätigte Scotland Yard, dass im Zusammenhang mit den Missbrauchsermittlungen auch drei Morde an Jungen untersucht würden. Die Polizei rief die Bevölkerung zur Mithilfe auf.

Und weiter: Neuen Schwung hat den Untersuchungen ein Zeuge gegeben, der als „Nick” bezeichnet wird. Nick, der zwischen 40 und 50 Jahre alt ist, sagte vor Scotland Yard aus, dass er als Junge jahrelang von „mächtigen Männern” missbraucht worden sei, unter anderem in einem Apartmentkomplex im Londoner Stadtteil Pimlico, in dem überwiegend Abgeordnete, Regierungsbeamte, hohe Offiziere, Geheimdienstmitarbeiter und Geschäftsleute wohnen. Zugleich sei er Augenzeuge von Morden geworden. Die Polizei stufte Nicks Zeugenaussage als „glaubwürdig und wahr” ein

… In der Boulevard-Zeitung „Sunday People” gab der anonyme Zeuge nun zu Protokoll, er sei in den frühen achtziger Jahren im Raum gewesen, als ein Tory-Abgeordneter einen zwölf Jahre alten Jungen während einer Sex-Orgie im Dolphin Square Apartment erwürgt habe. Etwa eineinhalb Jahre später sei er dann Zeuge eines weiteren Mordes geworden, der im Beisein „mächtiger Männer“ stattgefunden habe. Ein dritter Junge soll vorher absichtlich überfahren worden sein. Die Männer, darunter auch ein ehemaliger Minister im Kabinett Margret Thatchers, seien bei ihren Vergewaltigungen „brutal“ vorgegangen und hätten etwa, wie in seinem eigenen Fall, den Kopf des Opfers unter Wasser gehalten.

Und das ist einer der”mächtigen Männer”, die der glaubhafte Zeuge anhand von Fotos identifizierte:

Der frühere Botschafter und MI6-Geheimdienstchef Sir Peter Hayman. Er war bereits in den achtziger Jahren aufgeflogen, nachdem kinderpornographisches Material in seiner Wohnung gefunden worden war. Zudem war bekannt, dass er Mitglied im „Paedophile Information Exchange“, einer Kontaktbörse für Kinderschänder, gewesen ist, die erst Mitte der achtziger Jahre geschlossen wurde. Hayman wurde, trotz einer Nachfrage im Unterhaus, nie angeklagt. Er verstarb 1992.

Die FAZ weiter: Die Annahme, dass die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt wurden und womöglich noch immer geschützt werden, ist nicht abwegig. Im vergangenen Juli musste das Innenministerium eingestehen, dass mehr als hundert Akten, die entsprechende Hinweise enthalten hatten, verschwunden sind – „vermutlich vernichtet, verloren oder unauffindbar”. Vermisst wird unter anderem das Dossier, das der konservative Abgeordnete Geoffrey Dickens in mehrjähriger Kleinarbeit recherchiert und 1983 dem damaligen Innenminister, seinem Parteifreund Leon Brittan, persönlich ausgehändigt hatte. Es enthielt Aussagen von Opfern – und die Namen der Täter …

… Dickens hatte erwartet, dass der Übergabe ein „politischer Sturm“ folgen würde. Das berichtete jedenfalls sein Sohn Barry. Aber nichts geschah, weder 1983, noch in den Jahren danach. 1995 starb Geoffrey Dickens …

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Einige Personen, die in Dickens Bericht genannt worden sein sollen, wurden Jahrzehnte später überführt. Zu diesen zählte der liberaldemokratische Abgeordnete Cyril Smith…

… Smith war einer der bekanntesten Politiker der siebziger Jahre; andere Pädophile bewegten sich noch näher am Machtzentrum. Sie alle sollen Ende der siebziger Jahre bis 1982 im „Elm Guest House” verkehrt haben, wo offenbar kleine Jungs aus einem benachbarten Heim missbraucht wurden (und zwei von ihnen verschwunden sind). Erste Untersuchungen, die Anfang der achtziger Jahre stattfanden, endeten nur mit der Festnahme der Betreiberin. Keiner der prominenten Gäste musste damals offenbar ein Verhör über sich ergehen lassen. Die Betreiberin wurde wenig später tot aufgefunden …

… Dickens wurde nach eigenen Angaben mit dem Tode bedroht, nachdem er im Unterhaus gefragt hatte, warum der frühere Geheimdienstchef Hayman nicht strafverfolgt werde. Von Drohungen spricht, dreißig Jahre später, auch der Abgeordnete Danzcuk. Ein amtierender Tory-Minister habe ihn „unter Druck” gesetzt, den Namen Brittan nicht fallen zu lassen, als er im Sommer vor einem Parlamentsausschuss aussagte …

… Nicht einmal enge Weggefährten Margaret Thatchers wollen ausschließen, dass ein „cover-up” stattgefunden hat. Auf die Frage, ob man es womöglich mit einer staatlichen Vertuschungsaktion zu tun habe, sagte der frühere Minister Norman Tebbit vor einigen Monaten: „Das kann gut sein“ – und erklärte dies mit einer anderen Zeit: „Damals dachten die meisten Leute, dass das Establishment, das System geschützt werden müssen, und dass es, wenn mal ein paar Sachen schieflaufen, wichtiger ist, das System zu schützen als zu tief in die Sachen einzusteigen.”

… Bislang wartet die Öffentlichkeit vergeblich auf die öffentliche Untersuchung, die Innenministerin Theresa May versprochen hat. Was bisher bekannt sei, sei nur die „Spitze des Eisbergs“, sagte sie damals …

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/grossbritannien-scotland-yard-ermittelt-gegen-paedophilie-ring-13330914.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Weitere Quelle: http://www.bbc.com/news/uk-30052726

Ein anderer mächtiger und prominenter Kinderschänder, über den ich schon desöfteren auf meinem Blog berichtet habe, der hunderte Kinder missbrauchte, war der frühere BBC-Moderator Jimmy Savile. Als er 2011 verstarb kam das ganze Ausmaß dieser Bestie ans Tageslicht.

Laut einem Untersuchungsbericht hatte sich Savile – der sich in höchsten Kreisen bewegte, auch in denen der Queen – sogar an Leichen vergangen! Ein am vergangenen Donnerstag vorgestellter Bericht des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS bestätigte bereits früher gemachte Vorwürfe.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/bbc-missbrauchsskandal-savile-soll-auch-leichen-geschaendet-haben-13012543.html

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Nun scheint sich also das zu bestätigen, was ich schon seit so vielen Jahren in meinen Büchern und Filmen immer wieder anprangere:

Es gibt staatliche Vertuschungsaktionen, die politische Kinderschänder und Kindermörder decken.

Mächtige Männer aus elitären Kreisen, die machen und tun lassen können, was sie wollen, ohne dass sie behelligt werden.

Ohne, dass sie zur Verantwortung gezogen werden. Ohne, dass sie dafür bestraft werden: Unsere Kinder nicht nur zu missbrauchen und zu foltern, sondern auch zu töten!

Wann gehen die Menschen DAGEGEN auf die Straße?

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/23/staatliche-vertuschung-politiker-und-geheimdienstler-missbrauchten-und-ermordeten-kinder-in-elitaren-Netzwerken/

Zudem schrieb ich:

Wer immer noch pädophile und okkulte Kinderschändernetzwerke als Verschwörung abtut, der sollte seinen Blick auf die britische Insel richten. Dort jagt ein Skandal den anderen, in dem nicht nur Prominente aus dem Showbusiness verwickelt sind, die sich an Kindern und Jugendliche vergehen, sondern auch Politiker. Mehr als zehn ehemalige und amtierende Abgeordnete und Minister des britischen Parlaments sollen in den Fokus der Ermittler gerückt sein, die gegen einen Pädophilen-Ring im Westminster ermittelt. Es soll sogar Verbindungen zum Regierungssitz in der Downing Street und zum Buckingham Palast geben.

So sind Verwicklungen »höchster Kreise« in Kinderporno-Ringe und in die Pädophilenszene  nichts Neues. Nicht nur der Fall Marc Dutroux in Belgien hat das gezeigt sondern auch der widerwärtige Skandal um den 2011 verstorbenen britischen BBC-Moderator Jimmy Savile, für den es sogar Gedenktafeln gab und Straßen nach ihm benannt wurden. »König Jimmy«, 1990 von der Queen zum Ritter geschlagen, Margaret Thatcher-Freund und Vertrauter von Prinz Charles und seiner damaligen Frau Diana, hofiert von Politikern, Schauspielern und selbst dem Königshaus, missbrauchte in sechs Jahrzehnten hunderte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das jüngste Opfer war gerademal acht Jahre alt!

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Selbst in Kinderkliniken suchte er sich seine Opfer und sogar in einem Hospiz. Scotland Yard geht von 300 möglichen Fällen aus. Der 30seitige Ermittlungsbericht, der im Januar 2013 vorgestellt wurde, listete 214 Sexualverbrechen auf, darunter 34 Vergewaltigungen. Das Ausmaß des Missbrauchs sei »beispiellos im Vereinigten Königreich« hieß es dazu in einer Polizei-Mitteilung. Die BBC soll die Recherchen der eigenen Journalisten zu dem Fall zurückgehalten haben, obwohl ihr Top-Moderator bereits vor Jahren als Kinderschänder geoutet worden war. Kurz nach diesen Enthüllungen trat Unternehmenschef Georg Entwistle zurück. In einem TV-Beitrag war ein Politiker indirekt und unzutreffend der Kinderschänderei bezichtigt worden, der sich zuvor öffentlich bei den Opfern entschuldigt hatte. Auffallend, dass sich britische Politiker mit Kritik möglichst zurückhielten, um die »Unabhängigkeit der nationalen Institution« der BBC nicht zu gefährden. Der Grund dafür war jedoch ein anderer, denn mutmaßliche Opfer belasteten auch Mitglieder der Regierungspartei unter Premier David Cameron in eine Missbrauchsserie in den 1970/80er Jahren in Wales verstrickt zu sein.

Savile hatte einst rund 50 Millionen Euro für wohltätige Zwecke gesammelt: für Kinderkliniken, Heime und Psychiatrien. Meistens ging es dabei um Kinder. »Die Broadmoor-Psychiatrie südöstlich von London und das Krankenhaus in Leeds stellten ihm Zimmer zur Verfügung«, schreibt Der Spiegel. »Savile konnte in Ruhe auf Beutezug gehen. ‘Er war ein Raubtier’, sagt eine Frau, die mit 15 in jener Klinik war«.[2] Mit seinem weißen Roll-Royce fuhr »König Jimmy«, der von politischen Kreisen hofierte Kinderschänder, zur Duncroft-Besserungsanstalt für Mädchen und lud junge Girls zu Spazierfahrten ein. Dabei kam es zu sexuellen Handlungen. Obwohl sich schon zu Saviles Lebzeiten verschiedene Opfer bei unterschiedlichen Polizeistellen mit ähnlichen Geschichten meldeten, wurden alle Ermittlungen eingestellt. Im Nachhinein warf Staatsanwältin Alison Levitt den offiziellen Stellen vor, Anschuldigungen gegen Savile nicht energisch genug nachgegangen zu sein.

Saviles Familie schämte sich ihres abartigen Sprosses so sehr, dass sie in einer Nacht- und Nebelaktion sogar Jimmys Grabstein vom Friedhof entfernen ließ.

Der Unterhausabgeordnete und Stellvertretende Vorsitzende der Labour Partei, Tom Watson, meinte, bei den Kindesmisshandlungen wären auch führende Politiker und Geschäftsleute mit beteiligt. Er sprach von einem organisierten Kinderschänder-Netzwerk mit möglichen Verbindungen in eine ehemalige Regierung – in Persona eines »hochrangigen Politikers«. Watson sah durch die Untersuchungen sein eigenes Leben gefährdet. Nachdem im Oktober 2012 die Ermittlungen eingeleitet wurden, waren mehrere britische Prominente vorübergehend festgenommen worden. Darunter Ex-Glam-Rockstar Gary Glitter, Comedian Freddie Star und der bekannteste britische PR-Mann, Max Glifford, der hochrangige Promis beriet.

Offenbar hatte »König Jimmy« auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey. Hier kam es offenbar Jahrzehntelang zu systematischem Kindesmissbrauch mit hunderten von Opfern. Als der ehemalige Polizeichef, Lenny Harper, Untersuchungen einleitete, wurde er kurzerhand aus dem Amt gedrängt. Heute spricht er dahingehend von systematischer Korruption und Vertuschung. In der »Savile-Affäre« wurden Opfer als Verrückte beschimpft, obwohl sie zum Teil schwer traumatisiert waren und sexuell missbraucht wurden. Einige erzählten davon auf Partys an unbekannte Männer weitergereicht und vergewaltigt worden zu sein. »König Jimmy« soll bereits Ende der 60er Jahre Lieferant eines Pädophilenrings gewesen sein, der die Londoner Promiszene mit Kindern versorgte. So jedenfalls offenbarte es sein Neffe Guy Marsden gegenüber der Presse. Andere Quellen behaupteten, dass Savile bekannt dafür gewesen sei, eine Reihe prominenter Parlamentarier für sexuelle Zwecke mit Kindern zu versorgen. Wurde deshalb nie etwas gegen ihn unternommen? Weil man befürchtete, er könnte in diesem Zusammenhang prominente Namen von Politikern, Wirtschaftsbossen und Stars ausplaudern?[

Aber das alles ist erst der Anfang, die Spitze des Eisbergs. Glauben Sie mir.

 Quelle:https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/24/augen-auf-prominente-kinderschander-und-die-politik-der-perversion/

 


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Im Zusammenhang mit dieser Thematik empfehle ich den wohl unheilvollsten Roman des letzten Jahres, der auf Tatsachenrecherchen beruht und deshalb nur als Fiktion geschrieben werden konnte:

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»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 Buchtrailer:

Hier zu bestellen:

http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

Die Homepage des Buches:  http://sodomsatanas.wordpress.com/

Weitere Informationen zur „Politik der Perversion“ und Geheimlogen hier:

Staatsanwälte & Kindersex in Leipzig: „Kriminelles Netzwerk gefährdet den Staat!“


 

GuidosKolumneNEU4

               ♦ No.  505 (43/2015) ♦



Statt mit LEGIDA sollten sich die Leipziger Behörden mit einem Skandal befassen, der in dieser Zeit zehn Jahre alt wird!

Es geht um Staatsanwälte und Polizisten, die mit minderjährigen Sex in Bordellen hatten, gefilmt wurden und danach das Organisierte Verbrechen in Leipzig schützten!

Nicht viel dagegen unternommen hat Thomas de Maizière, damals sächsischer Innenminister, heute Bundesinnenminister, der damals dennoch die politische Verantwortung trug und über sich selbst schreibt:

Seit über 30 Jahren bin ich in der Politik. Ich habe bewegte Zeiten erlebt, in denen für Deutschland viel auf dem Spiel stand, durfte mitgestalten und habe mich in verschiedenen politischen Ämtern engagiert – auf Landes- und Bundesebene: Seit 2013 bin ich erneut Bundesminister des Innern, eine große Aufgabe und Ehre.

Quelle: https://www.thomasdemaiziere.de/

Vielleicht sollte sich der Bundesinnenminister noch einmal folgendes Video anschauen. Denn es geht um Kindesmissbrauch, Korruption, Amtsmissbrauch, Schutz des Organisierten Verbrechens, Mordanschläge usw. bis hinein ins Kanzleramt.

Die ganze Story der KONTRASTE-Kollegen von damals hier:

Weitere Hintergrundinformationen zum Thema „Die Politik der Perversion“ hier:

 

In diesem Zusammenhang empfehle ich den wohl unheilvollsten Roman des letzten Jahres, der auf Tatsachenrecherchen beruht und deshalb nur als Fiktion geschrieben werden konnte:

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»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Buchtrailer:

 

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Staatliche Vertuschung: Politiker und Geheimdienstler missbrauchten und ermordeten Kinder in elitären Netzwerken!


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 ♦ No.  461 (122/2014) ♦



Staatliche Vertuschung: Kindesmissbrauch – Kinderfolter – Kindermorde durch Politiker und Geheimdienstler!

Auch wenn der Abscheu kaum größer sein kann, will ich Ihnen diese unglaublichen Vorgänge auch kurz vor Weihnachten nicht vorenthalten.

Denn diese Meldung straft alle Kritiker Lügen,  die seit Jahren von denen behaupten, die pädokriminelle, geheime Netzwerke mit Politikern anprangern – wie beispielsweise auch mich – sie seien „Verschwörungstheoretiker“!

Denn jetzt scheint damit endgültig Schluss!

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete unlängst in ihrem Artikel: „Kindermord im Beisein ‚mächtiger Männer‘?“ (Auszüge/Hervorhebungen durch mich):

Schon länger wird der Verdacht genährt, dass ein Pädophilenring mit Verbindungen in hohe politische Kreise in den späten siebziger und achtziger Jahren Verbrechen an Kindern begangen hat. Langsam erreichen die Ermittlungen, die seit zwei Jahren laufen, eine neue Qualität. Am Donnerstag bestätigte Scotland Yard, dass im Zusammenhang mit den Missbrauchsermittlungen auch drei Morde an Jungen untersucht würden. Die Polizei rief die Bevölkerung zur Mithilfe auf.

Und weiter: Neuen Schwung hat den Untersuchungen ein Zeuge gegeben, der als „Nick” bezeichnet wird. Nick, der zwischen 40 und 50 Jahre alt ist, sagte vor Scotland Yard aus, dass er als Junge jahrelang von „mächtigen Männern” missbraucht worden sei, unter anderem in einem Apartmentkomplex im Londoner Stadtteil Pimlico, in dem überwiegend Abgeordnete, Regierungsbeamte, hohe Offiziere, Geheimdienstmitarbeiter und Geschäftsleute wohnen. Zugleich sei er Augenzeuge von Morden geworden. Die Polizei stufte Nicks Zeugenaussage als „glaubwürdig und wahr” ein

… In der Boulevard-Zeitung „Sunday People” gab der anonyme Zeuge nun zu Protokoll, er sei in den frühen achtziger Jahren im Raum gewesen, als ein Tory-Abgeordneter einen zwölf Jahre alten Jungen während einer Sex-Orgie im Dolphin Square Apartment erwürgt habe. Etwa eineinhalb Jahre später sei er dann Zeuge eines weiteren Mordes geworden, der im Beisein „mächtiger Männer“ stattgefunden habe. Ein dritter Junge soll vorher absichtlich überfahren worden sein. Die Männer, darunter auch ein ehemaliger Minister im Kabinett Margret Thatchers, seien bei ihren Vergewaltigungen „brutal“ vorgegangen und hätten etwa, wie in seinem eigenen Fall, den Kopf des Opfers unter Wasser gehalten.

Und das ist einer der“mächtigen Männer“, die der glaubhafte Zeuge anhand von Fotos identifizierte:

Der frühere Botschafter und MI6-Geheimdienstchef Sir Peter Hayman. Er war bereits in den achtziger Jahren aufgeflogen, nachdem kinderpornographisches Material in seiner Wohnung gefunden worden war. Zudem war bekannt, dass er Mitglied im „Paedophile Information Exchange“, einer Kontaktbörse für Kinderschänder, gewesen ist, die erst Mitte der achtziger Jahre geschlossen wurde. Hayman wurde, trotz einer Nachfrage im Unterhaus, nie angeklagt. Er verstarb 1992.

Die FAZ weiter: Die Annahme, dass die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt wurden und womöglich noch immer geschützt werden, ist nicht abwegig. Im vergangenen Juli musste das Innenministerium eingestehen, dass mehr als hundert Akten, die entsprechende Hinweise enthalten hatten, verschwunden sind – „vermutlich vernichtet, verloren oder unauffindbar”. Vermisst wird unter anderem das Dossier, das der konservative Abgeordnete Geoffrey Dickens in mehrjähriger Kleinarbeit recherchiert und 1983 dem damaligen Innenminister, seinem Parteifreund Leon Brittan, persönlich ausgehändigt hatte. Es enthielt Aussagen von Opfern – und die Namen der Täter …

… Dickens hatte erwartet, dass der Übergabe ein „politischer Sturm“ folgen würde. Das berichtete jedenfalls sein Sohn Barry. Aber nichts geschah, weder 1983, noch in den Jahren danach. 1995 starb Geoffrey Dickens …

Einige Personen, die in Dickens Bericht genannt worden sein sollen, wurden Jahrzehnte später überführt. Zu diesen zählte der liberaldemokratische Abgeordnete Cyril Smith…

… Smith war einer der bekanntesten Politiker der siebziger Jahre; andere Pädophile bewegten sich noch näher am Machtzentrum. Sie alle sollen Ende der siebziger Jahre bis 1982 im „Elm Guest House” verkehrt haben, wo offenbar kleine Jungs aus einem benachbarten Heim missbraucht wurden (und zwei von ihnen verschwunden sind). Erste Untersuchungen, die Anfang der achtziger Jahre stattfanden, endeten nur mit der Festnahme der Betreiberin. Keiner der prominenten Gäste musste damals offenbar ein Verhör über sich ergehen lassen. Die Betreiberin wurde wenig später tot aufgefunden …

… Dickens wurde nach eigenen Angaben mit dem Tode bedroht, nachdem er im Unterhaus gefragt hatte, warum der frühere Geheimdienstchef Hayman nicht strafverfolgt werde. Von Drohungen spricht, dreißig Jahre später, auch der Abgeordnete Danzcuk. Ein amtierender Tory-Minister habe ihn „unter Druck” gesetzt, den Namen Brittan nicht fallen zu lassen, als er im Sommer vor einem Parlamentsausschuss aussagte …

… Nicht einmal enge Weggefährten Margaret Thatchers wollen ausschließen, dass ein „cover-up” stattgefunden hat. Auf die Frage, ob man es womöglich mit einer staatlichen Vertuschungsaktion zu tun habe, sagte der frühere Minister Norman Tebbit vor einigen Monaten: „Das kann gut sein“ – und erklärte dies mit einer anderen Zeit: „Damals dachten die meisten Leute, dass das Establishment, das System geschützt werden müssen, und dass es, wenn mal ein paar Sachen schieflaufen, wichtiger ist, das System zu schützen als zu tief in die Sachen einzusteigen.”

… Bislang wartet die Öffentlichkeit vergeblich auf die öffentliche Untersuchung, die Innenministerin Theresa May versprochen hat. Was bisher bekannt sei, sei nur die „Spitze des Eisbergs“, sagte sie damals …

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/grossbritannien-scotland-yard-ermittelt-gegen-paedophilie-ring-13330914.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Weitere Quelle: http://www.bbc.com/news/uk-30052726

Ein anderer mächtiger und prominenter Kinderschänder, über den ich schon desöfteren auf meinem Blog berichtet habe, der hunderte Kinder missbrauchte, war der frühere BBC-Moderator Jimmy Savile. Als er 2011 verstarb kam das ganze Ausmaß dieser Bestie ans Tageslicht.

Laut einem Untersuchungsbericht hatte sich Savile – der sich in höchsten Kreisen bewegte, auch in denen der Queen – sogar an Leichen vergangen! Ein am vergangenen Donnerstag vorgestellter Bericht des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS bestätigte bereits früher gemachte Vorwürfe.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/bbc-missbrauchsskandal-savile-soll-auch-leichen-geschaendet-haben-13012543.html

Nun scheint sich also das zu bestätigen, was ich schon seit so vielen Jahren in meinen Büchern und Filmen immer wieder anprangere:

Es gibt staatliche Vertuschungsaktionen, die politische Kinderschänder und Kindermörder decken.

Mächtige Männer aus elitären Kreisen, die machen und tun lassen können, was sie wollen, ohne dass sie behelligt werden.

Ohne, dass sie zur Verantwortung gezogen werden. Ohne, dass sie dafür bestraft werden: Unsere Kinder nicht nur zu missbrauchen und zu foltern, sondern auch zu töten!

Wann gehen die Menschen DAGEGEN auf die Straße?

In diesem Zusammenhang empfehle ich den wohl unheilvollsten Roman des letzten Jahres, der auf Tatsachenrecherchen beruht und deshalb nur als Fiktion geschrieben werden konnte:

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»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Buchtrailer:

 

Hier zu bestellen:

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oder:

 

 

http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-gugra-Media-Uncut-Dario-Zamis-ebook/dp/B00FAZTP5Q/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1413110749&sr=8-1&keywords=sodom+satanas

 

Die Homepage des Buches:  http://sodomsatanas.wordpress.com/

 

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Die Politik der Perversion – Die wahre Hölle für unsere Kinder! (2)


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428 (89/2014)

 

 

Kinder in den Klauen eines  elitären okkult-satanistischen und pädokriminellen Netzwerkes: Nicht erst der Fall Marc Dutroux in Belgien hat gezeigt, dass es ein solches durchaus gibt. Sondern auch die jüngsten Vorfälle in Großbritannien, bei denen bekannt wurde, dass sich Künstler und Politiker in ein solches Netzwerk verstrickt, mehr noch, es selbst geschaffen haben.

Die Schande: Satanismus, Pädokriminalität und Politik ist noch immer ein Tabuthema

Und doch: Die Politik der Perversion schlummert tief in den Eingeweiden unserer Gesellschaft, die sich regelmäßig das holt, was uns am meisten am Herzen liegt: Unsere Kinder!

Die Resonanz auf meine ersten Auszugsveröffentlichung von „Sodom Satanas – Die Politik der Perversion“ war enorm, sodass ich heute den 2. Teil präsentiere.

Dieses Buch ist tatsächlich „die Hölle“ aber nicht minder wahr.

Lest, im Namen unserer Kinder.

 

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»Alles, was die wahnwitzigste Phantasie nur an Ungeheuerlichem, Makaberem und Widerwärtigem erdenken kann, hat Marquis de Sade erdacht und geschrieben. Er ist gleichsam der menschliche Irrwahn in höchster Potenz, und er hat das Laster und das Verbrechen durch tausendfach bewiesene Lehrsätze geradezu philosophisch vertieft und sanktioniert. Es gibt wohl keinen moralischen Gedanken, den er nicht mit seiner unflätigen Phantasie besudelt hätte (…)«[1]

Abraham Melzer (Herausgeber des Marquis de Sade)

 

 

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction«.

Donatien-Alphonse-François de Sade, besser bekannt als der »Marquis de Sade«, der in Sodom Satanas einen breiten Platz einnimmt sagte einmal:

»Was hier vorliegt, soll kein Roman sein: Die entsetzliche Wahrheit der Tatsachen, wie wir sie hier schildern werden, gehört zu den (…) berühmten Ereignissen, über die ganz Europa seinerzeit gesprochen hat. Wie viele Menschen haben davor geschaudert? Wie viele empfindsame Wesen haben Tränen deswegen vergossen?

Aber warum entsprechen die Einzelheiten, wie sie hier dargestellt werden, nicht ganz denen, die uns Berichte (…) überliefert haben? Der Grund ist der: Nicht alles war (…) bekannt, und nicht alles stand in den Dokumenten (…) Da wir den Dingen aber näher standen (…) haben wir unserer Darstellung eine größere Genauigkeit geben können (…)«

Und weiter:

»Warum aber haben wir die Form eines Romans gewählt? Das kommt daher, dass diese Form dem Ablauf der Tatsachen näher kommt und dass nichts romanhafter sein könnte als die tragischen Ereignisse, von denen wir berichten. Wir hätten die Tatsachen verfälscht, wenn wir sie abgeschwächt hätten. Wenn aber auch bei unserer Darstellung nichts gemildert wurde, so können wir doch versichern, dass wir nichts entstellt haben (…) Wir verwahren uns also mit Bestimmtheit dagegen, die Wahrheit der Tatsachen in irgendeiner Art verfälscht zu haben. Hätten wir sie abgeschwächt, wäre dies unseren Interessen entgegen gestanden, hätten wir sie dagegen übertrieben, hätte uns das den Abscheu eingetragen, den man Scheusälern schuldet, wenn man ihnen begegnet.

Mögen uns also die Leser, die die genaue Wahrheit über die Geschichte (…) zu wissen wünschen, mit dem Interesse folgen, das nur reine Tatsachen verdienen und mögen diejenigen, die bei historischen Erzählungen möglichst viele erfundene, schmückende Einzelheiten lieben, uns nicht vorwerfen, dass wir es vorgezogen haben, in jeder Zeile nur die reine Wahrheit zu sagen – die einfachen und nackten Tatsachen (…)«[2]

Marquis de Sade hat es auf den Punkt gebracht. So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können.

Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch. Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.«

Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

 

Dario Zamis & Svenja Larsson

 

 

»Nichts ermutigt mehr als das erste straflose Verbrechen«.

Marquis de Sade

 

Irgendwo. Ein Keller. Mehr ein Verlies. Kahl, schäbig, schmutzig, feucht, kühl. Und dunkel. Die Fenster sind mit schwarzen Tüchern verhangen. In den Ecken hocken große Winkelspinnen. Lauern in ihren dichtgesponnenen Netzen auf Beute, auf Insekten, die es hier reichlich gibt.

Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde. Auch das junge Mädchen wimmert nicht mehr. Es ist längst eingeschlafen. Vor Erschöpfung, vor Schmerz. Der Schlaf einer Elenden. Einer Verdammten. Einer Todgeweihten.

Die Zwölfjährige hängt noch immer an den langen Ketten, die jedes Mal klirren, wenn sie auch nur zuckt. Festgemacht an der rissigen Decke. Die unteren Metallglieder schließen sich wie Handschellen um ihre zarten und nun aufgescheuerten Handgelenke, zwingen sie in eine unnatürliche Haltung: Die Arme nach oben ausgestreckt, und wie schon festgestellt, mit Ketten gefesselt, der magere nackte und gepeinigte Leib hängt durch. Die kleinen Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den kalten Boden. Die meisten Nägel sind abgebrochen. Rücken und Bauch sind übersät mit langen blutigen Striemen. Von den Peitschenhieben mit der Neunschwänzigen. Unzählige Male.

Die Hölle scheint sich auf diesen Kellerraum zu reduzieren. Auf dieses Verlies. Und jetzt kommt auch noch der Teufel auf leisen Sohlen zurück.

Ein lang andauerndes Quietschen, das in ein Knarren übergeht, zerreißt die Stille. Dringt an das Gehör des Mädchens – Sandrine, auch wenn es hier unten keinen Namen mehr besitzt – reißt es aus dem Erschöpfungsschlaf und der Apathie.

Er kommt wieder! Oh, lieber Gott, bitte nicht…

Panik steigt in Sandrine auf. Die Ketten rasseln, als sie sich bewegt. Jede Faser ihres Körpers schreit vor Schmerz. Das Blut an ihrem Unterleib ist schon längst getrocknet, bildet rote Schlieren auf ihrer Alabasterhaut. Ebenso Urin und Kot. Nur das Reißen und Ziehen, dieser namenlose grauenhafte Schmerz in ihren Eingeweiden, in ihren zerfetzten, gemarterten Körperhöhlungen, ist noch da.

Mama, Papa, helft mir!

Das knarrende Quietschen ist in ein metallisches Rasseln übergegangen. Die dicke Kellertür schwingt langsam auf. Im Türrahmen erscheint eine große, mächtige Gestalt. Vor dem flackernden Kerzenschein im Vorraum zeichnet sie sich wie ein Racheengel ab. Doch statt Flügel trägt sie einen Überwurf, einen Mantel aus dem 18. Jahrhundert. Aber das kann das Mädchen nicht wissen. Und selbst wenn, dann wäre es ihm völlig egal. Denn in seinem Bewusstsein gibt es nur ein Gedanke, der alles beherrscht, so wie die Sonne unser Sonnensystem: nicht noch mehr Schmerzen, nicht noch mehr Pein, nicht noch mehr Qual.

Bitte, Gott…

Aber Gott ist nicht hier. Nicht hier unten. Längst hat er das Mädchen verlassen, so als hätte selbst er Angst vor dem, was nun kommen wird. Und was Sandrine weiß, was kommen wird.

Nun fängt sie an zu zittern. Speichel flockt von ihren spröden Lippen, die schon seit vielen Stunden kein Wasser mehr gesehen haben. Schreien kann sie nicht mehr. Es kommt nur ein Krächzen aus ihrer heiseren Kehle.

Der schwarze Mann bewegt sich wie in Zeitlupe auf sein Opfer zu. Wie die letzten dreimal auch. Dann verharrt er vor Sandrine. Im Halbschatten ist nun ein Gesicht zu erkennen. Gut geschnitten, tiefliegende Augen, etwas feist aber dennoch maskulin schön. Sandrine kennt es aus dem Fernsehen.

Der Atem des Mannes schlägt ihr ins Gesicht. Er riecht nach Pfefferminzbonbons und Wein. Nicht unangenehm und dennoch kommt er ihr vor wie die Ausdünstung des Teufels. Eine feingliedrige Hand schießt plötzlich aus dem Dunkel des Umhangs hervor und legt sich wie ein Schraubstock um ihren dünnen Hals. Der Mann drückt zu. Und er hat Kraft. Viel Kraft, die man ihm so gar nicht zugetraut hätte. Mit einem brutalen Ruck zwingt er Sandrine ihn anzusehen. Der Blick seiner dunklen Augen verschmilzt mit ihrem. Umflossen von ihrem verfilzten, verschwitzten, verdreckten, roten Haar.

So nahe. Peiniger und Opfer. Herr und Sklavin. Reich und Arm. Mächtig und Unbedeutend. Kronjuwel und Sandkorn.

Dann lässt der Mann wieder los. Sandrines Kopf fällt nach unten, auf ihre magere Brust. Wie ein reifer Apfel von einem Ast. Aus den Augenwinkeln heraus sieht sie, wie er seine Hose öffnet. Sein Atem bleibt dabei kontrolliert, obwohl er sehr erregt ist. Das sieht sie an seiner Schwellung. Er ist überdimensional gebaut. Sie weiß sehr gut, was kommen wird. Alles an ihr zieht sich zusammen. Eine Gänsehaut wischt über ihren Körper. Nicht wegen der feuchten Kälte. Daran hat sie sich bereits gewöhnt – nein, aus purer Angst.

Doch bevor der Mann erneut in sie eindringt, von vorne und von hinten, holt er eine Peitsche aus seinem Umhang. Eine neunschwänzige Katze mit Knoten. So wird sie genannt. Die Lederriemen am Handgriff zischen knallend durch die Luft.

Sandrine zuckt zusammen, obwohl sie noch nicht getroffen worden ist. Noch nicht.

»Ich habe die Macht!«, sagt der schwarze Mann mit fester, tiefer Stimme. »Und du musst sie erdulden!«

Der nächste Peitschenhieb trifft den Körper des Mädchens unterhalb ihrer erst schwach ausgebildeten Brust. Hinterlässt blutige Striemen.

Sandrine schreit auf. Laut und hell. Aber niemand hört sie hier unten. Viele Meter unter der Erde. Dieser geheime Keller ist das Tor zur Hölle. Ist wie ein Grab. Und sie ist darin lebendig begraben.

»Alter und Jugend. Laster und Tugend. Böse und Gut. So soll es sein!«

Wieder saust die Neunschwänzige auf ihren Körper herab. Dieses Mal auf ihr geschundenes Gesäß.

»Die Sinnlichkeit des Schmerzes zieht die Grausamkeit an!«

Immer und immer wieder schlägt der schwarzgekleidete Mann auf das Mädchen ein. Wie im Wahn. Wie im Rausch. Er weiß, dass der menschliche Körper nicht unendlich belastbar ist, sondern stirbt, wenn die Qualen zu weit getrieben werden. Aber es ist ihm egal. Er hört gar nicht mehr auf. Die Schläge werden immer schneller und heftiger. Zum Zeitpunkt des größten Schmerzes seines Opfers vollzieht er den gewaltsamen Akt. So empfindet er dessen unkontrollierte Bewegungen am unmittelbarsten. Treibt ihn zu seinem Orgasmus, dem er sich – einen hohen, unmenschlichen Laut ausstoßend – voll und ganz hingibt.

Sandrine, sein Opfer, sein Lustobjekt, hat ihm gedient. Und jetzt ausgedient. Er hält kurz inne. Dankt dem gefallenen Engel für die Sinnlichkeit der grausamen Tat.

»Ehre und Lobpreis sei dir, Satan in den Höhen

Des Himmels wo du geherrscht hast, und in

den Tiefen

Der Hölle, wo, besiegt, du im Schweigen träumst!«[3)

Dann verlässt er mit einem Fluch auf den christlichen Gott und seinen verhassten Nazarener-Sohn den Keller. Es ist ihm egal, ob das Mädchen noch atmet oder nicht. Ob es lebt oder von ihm tot gemartert wurde. Die anderen werden kommen und es entsorgen.

Denn hier unten, in den Eingeweiden der Erde, gibt es nur die Liebe unter Willen! Hier unten ist die Moral tot, ist die Milde und das Verzeihen tot! Hier unten gilt nur das Gesetz der Wollust, des Sadismus, der Perversion. Das Gesetz des Stärkeren.

Der Mann beeilt sich aus dem Kellerverlies in das Obergeschoß zu kommen. Er ist spät dran. Der Wirtschaftsminister wartet nicht gerne.

 

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AUSZUG AUS:

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SODOM SATANAS oder Die Politik der Perversion

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Buchtrailer:

 

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Die Homepage des Buches:  http://sodomsatanas.wordpress.com/

 

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Quellen:

[1] Zitiert nach: Prof. Dr. med. Volker Faust: Psychosoziale Gesundheit von Angst bis Zwang (Marquise de Sade (Sadismus) (http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sadismus.html)

[2] Zitiert nach: Die Sünden der Marquise – Eine berühmte Affäre aus dem 18. Jahrhundert,  München 1979, S. 5, 6

[3] Vgl. »Satanslitanei« von Charles Baudelaire in: Gerhard Zacharias: Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse. Satanskult und Schwarze Messe., Wiesbaden & München 1982, S. 174ff.

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[1] Zitiert nach: Prof. Dr. med. Volker Faust: Psychosoziale Gesundheit von Angst bis Zwang (Marquise de Sade (Sadismus) (http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sadismus.html)

[2] Zitiert nach: Die Sünden der Marquise – Eine berühmte Affäre aus dem 18. Jahrhundert,  München 1979, S. 5, 6

 

 

Die Politik der Perversion – Die wahre Hölle für unsere Kinder!


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426 (87/2014)

 

Das Schicksal der Kinder lässt mich nicht los, die sich weltweit in den Händen einer elitären Kindersex-Mafia (mit Verbindungen zum Satanismus) befinden.

Der Fall Marc Dutroux in Belgien hat erstmals die Dimensionen an die Öffentlichkeit gespült.  Ebenso die jüngsten pädokriminellen Verstrickungen von Politikern in Großbritannien. Aber auch wie die Täter, die hochrangige Kreise mit ihren kindlichen Opfern beliefern, immer wieder davon kommen. Zeugen gekauft oder getötet, Politiker und Ermittler bestochen werden.

Die Politik der Perversion ist tief in unserer Gesellschaft versteckt.

Aus diesem Grund möchte ich einen Auszug aus dem Tatsachen-Roman „Sodom Satanas“ veröffentlichen. Dieses Buch ist tatsächlich „die Hölle“ aber nicht minder wahr.

Lest, im Namen unserer Kinder.

 

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Verflucht noch mal, dieses Scheißgesöff läuft runter wie Öl!

Wieder fühle ich mich wie Graf Rotz. Brauche das, irgendwie. Ich setze die Buddel neu an und kippe mir den Jim Beam zwischen die Binden. Ein Glas ist nur ein unnötiger Umweg in die Kehle. Mein Arbeitszimmer ist blau vom Zigarettenqualm. Ich huste wie ein Asthmakranker. Gerade mal Mitte vierzig und schon ein Todgeweihter auf einem Tanz mit dem Sensenmann.

Wie leichtsinnig ich doch mit meinem Seelenheil umgehe!

Wer sagte das mal? Ach ja, Charles Bukowski[1], mein Lieblingsschriftsteller. Der war genauso fertig wie ich.

Mit zusammengekniffenen Augen lese ich weiter:

PÄDOPHILER SPANISCHER EX-SPION VON MAROKKANISCHEM KÖNIG BEGNADIGT: Nach spontanen Protesten der Bevölkerung, die von der Exekutive brutal aufgelöst worden waren, wurde für diese Woche zu einer Massenkundgebung in Casablanca aufgerufen. Der 64-jährige Spanier Daniel Fino G.[2], der nun auf freien Fuß gesetzt wurde, war im Jahre 2011 zu nicht weniger als 30 Jahren Haft verurteilt worden. Vor seiner Ansiedlung in Marokko im Jahr 2005 soll G. als Spion im Irak am Sturz von Saddam Hussein beteiligt gewesen sein. In Marokko gab er sich als Hochschulprofessor im Ruhestand aus. Seinen abartigen Neigungen ging er nach, in dem er unter anderem Feste für Nachbarskinder organisierte. In diesem Rahmen vergewaltigte er insgesamt elf Kinder im Alter zwischen 4 und 15 Jahren und filmte seine Taten sogar mit (…)[3]

DER KNABENSCHÄNDER VOM KÖNIGSHOF: Ein Glück, dass die Queen Mum das nicht mehr erleben musste: Ihr langjähriger Kammerdiener Paul K.[4] ist jetzt als Kinderschänder entlarvt worden (…) Bei der Durchsuchung von K.s Dreizimmerwohnung fand die Polizei auf seinem PC 18.019 pornografische Kinderfotos. Die Dateien waren zum Teil verschlüsselt (…) Die Kripo stellte auch ein Video aus dem Jahr 2006 sicher, auf dem K. einen Jugendlichen missbraucht (…) K. begann seine Welle der Sexverbrechen spätestens 1974, zwei Jahre vor seinem Eintritt in den Palastdienst. Die Polizei befürchtet: „Angesichts der Tatsache, dass er das seit über 30 Jahren treibt, muss man davon ausgehen, dass es noch viele weitere Opfer gibt, die sich bisher nicht gemeldet haben. Was wir bis jetzt aufgedeckt haben, ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Es ist durchaus möglich, dass er im Laufe der Jahre mit vielen anderen Pädophilen in Verbindung gestanden hat, dass er Teil eines Kinderschänderringes ist (…)[5]

Verflucht noch mal, die Könighäuser sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren! Noch ’nen Schluck aus der Pulle. Ich wische mit dem Hemdsärmel über meine Lippen. Dann lege ich die ersten beiden Zeitungsartikel zur Seite und greife zum nächsten.

KINDERSCHÄNDER-URTEIL IN PORTUGAL: DIE TÄTER UND IHRE BILDERBERG-KONTAKTE: Portugal gehörte lange zu den Mekkas für Kinderschänder: Erst in den 1990er Jahren definierten die Gesetze Sex mit Minderjährigen unter 14 Jahren als Verbrechen das mit Haftstrafen geahndet wird. Pädophilie in einflussreichen Positionen konnten in diesem Klima weitgehend ungestört ihr Netzwerk aufziehen und effektiv gegen Ermittler abschirmen. Man hatte sich eine bequeme, menschenverachtende Infrastruktur eingerichtet mitsamt einer kompletten Verwertungskette; ein stetiger Nachschub an Heimkindern und Straßenkindern, Verkehrsrouten zu mehreren noblen Etablissements (…) Nun wurden nach einem beispiellos langwierigen und zähen Prozess sechs Urteile verkündet, alle lauten auf schuldig. Unter den Verurteilten befinden sich eine der erfolgreichsten Fernsehpersönlichkeiten des Landes, ein hoher Politiker und ein ehemaliger Botschafter (…)[6]

DER FRANKLIN-COVER-UP-SKANDAL: Ein Artikel der Washington Times legte die angeblichen Verbindungen zwischen Beamten in Schlüsselpositionen der Administrationen von Ronald Reagan und George H. W. Bush und einem verdeckten, mit minderjährigen männlichen Jugendlichen operierenden Prostitutionsring in Washington D.C. offen (…) Die Anschuldigungen beinhalteten u.a. ‚Entführung und Missbrauch von Minderjährigen zum Zwecke sexueller Perversion (…)[7]

FRÉDÉRIC MITTERAND ZEIGT REUE: Der Neffe des früheren Staatspräsidenten François Mitterand, Kulturminister, war wegen seines bereits vor vier Jahren erschienenen Romans ‚Das schlechte Leben‘ unter Druck geraten. Darin schildert Frédéric Mitterrand als Ich-Erzähler die Erlebnisse eines Sex-Touristen in der thailändischen Bordellszene. Besondere Irritationen rufen jene Passagen hervor, in denen der bekennende Homosexuelle Mitterrand die Verhältnisse auf den ‚Märkten für schöne Jünglinge, den Sklavenmärkten‘ beschreibt: „Die verschwenderische Fülle sofort verfügbarer Jungen versetzt mich in einen Zustand der Begierde, den ich nicht mehr bremsen oder verbergen muss. (…) Geld und Sex, ich bin im Herzen meines Systems. (…) Die westliche Moral, die ewige Schuld, die Schmach, die ich mit mir herumschleppe, fliegen in Stücke.“ (…) Mitterrand hatte 2005 in dem Buch seine schwierige Kindheit und den Umgang mit seiner Homosexualität geschildert. Bereits vor vier Jahren erklärte Mitterand, dass er nicht pädophil sei, sondern vielmehr die Begriffe sehr lose verwendet habe. Unter anderem bezeichnete er seine Sexualpartner als „garçons“ (Jungen), „gosses“ (Kinder, Kerlchen). Nicolas Sarkozy ließ wissen, er halte Vorwürfe gegen Mitterand für unwürdige Polemik“(…)[8]

Unglaublich wie Politiker ihre pädokriminellen Kollegen in Schutz nehmen! Es ist wirklich zum Kotzen! Noch ein Schluck, bevor ich mir die nächsten Zeitungsmeldungen vornehme, angefüllt mit diesem ganzen abartigen Dreck…

‚KÖNIG JIMMY‘ UND SEIN PÄDOPHILENRING: Verwicklungen höchster Kreise in Kinderpornoringe und in die Pädophilenszene sind nichts Neues, wie beispielsweise auch der widerwärtige Skandal um den 2011 verstorbenen britischen BBC-Moderator Jimmy S.[9] zeigt, für den es sogar Gedenktafeln gab und Straßen nach ihm benannt wurden. ‚König Jimmy‘, 1990 von der Queen zum Ritter geschlagen, Margaret Thatcher-Freund und Vertrauter von Prinz Charles und seiner damaligen Frau Diana, hofiert von Politikern, Schauspielern und selbst dem Königshaus, missbrauchte in sechs Jahrzehnten hunderte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das jüngste Opfer war gerademal acht Jahre alt! Selbst in Kinderkliniken suchte er sich seine Opfer und sogar in einem Hospiz. Scotland Yard geht von 300 möglichen Fällen aus (…) Das Ausmaß des Missbrauchs sei ‚beispiellos im Vereinigten Königreich‘ hieß es dazu in einer Polizei-Mitteilung (…) mutmaßliche Opfer belasteten auch Mitglieder der Regierungspartei unter Premier David Cameron in eine Missbrauchsserie in den 1970/80er Jahren in Wales verstrickt zu sein (…)[10]

BELGIEN ÖFFNET DIE GEHEIME „AKTE BIS“ IM FALL DUTROUX:  War der Kindesentführer Marc Dutroux und vierfacher Kindermörder Teil eines Netzwerks? Versorgte er perverse ‚Kunden‘ mit Kinderpornographie und Mädchen, die vor Kameras missbraucht und bei sadistischen ‚Spielen‘ getötet wurden? (…) Es geht um eine Akte, eine Sammlung bislang unausgewerteter Spuren, die belegen sollten, dass Dutroux kein Einzeltäter war, als der er vor vier Jahren verurteilt wurde. Die Datei enthält nicht weniger als 6000 Proben von Haaren, die im Keller des Dutroux-Hauses in Marcinelle bei Charleroi gefunden worden waren. Sie gehören sicher nicht Dutroux, seiner Frau Michelle Martin oder seinen Mittätern. Und ebenso sicher nicht Sabine Dardenne (12) und Laetita Delhez (14), die die Polizei nach wochenlanger Gefangenschaft retten konnte. Und wem gehören die 30 DNA-Profile aus der Akte, die jetzt mit der Sexualstraftäter-Datei abgeglichen werden sollen? Fachleute sollen nun untersuchen, ob die Spuren für neue Ermittlungen reichen. Aber schon fragen die Eltern vor allem der vier ermordeten Kinder Julie (9), Melissa (8), An (17) und Eefje (19), ob nicht ungeklärte Hinweise in jedem Fall neue Untersuchungen rechtfertigen. Ein Jahr lang überwachte die Polizei Dutroux, ohne zu merken, dass dieser zwei Kinder in seiner Gewalt hatte. Wurde er mehr beschützt als beschattet? Wieso warteten die Beamten nach einer Flucht Dutroux mehr als eine Stunde, ehe sie die Suche aufnahmen? (…)[11]

Mit dem letzten Schluck leere ich die Jim Beam-Flasche vollends. Ich bin nicht betrunken, nur angetrunken. Das Saufen ist zu meiner Gewohnheit geworden, seit mich meine Frau verlassen hat. Und mit ihr meine Tochter. Meine Familie.

Gott, wie sie mir fehlen!

Amelie, Selina.

Ein tiefer Zug an meinem Glimmstengel. Der Rauch wabert wie dichter Nebel im Zimmer. Vielleicht sollte ich mal das Scheißfenster aufmachen. Ach was, egal…

PÄDOPHILE VERGANGENHEIT DES DANIEL COHN-BENDIT: Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn-Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti-autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band ‚Der große Basar‘ ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern. Es ist der ‚Schweizerzeit‘ gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte (…)

Ein Schluck Bourbon, dann lese ich weiter.

 «Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine große Fähigkeit zu erfassen, was bei den Großen vor sich geht. (…) Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.» Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerksam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Außenminister Klaus Kinkel

Noch einen Schluck. Einen großen.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung ‚B.Z.‘ publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist» (…) In seinem (…) Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren». Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderungen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um bloße Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegengesetzt haben» (…)[12]

Mir wird schlecht! Der Typ kommt mit dieser Geschichte tatsächlich durch! Sitzt im Europaparlament. Lacht sich einen. Und keiner kriegt ihn bei den Eiern.

Verflucht!

 

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SODOM SATANAS oder Die Politik der Perversion

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

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Quellen:

[1] Charles Bukowski (1920 – 1994), US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller, dessen Geschichten häufig teilautobiografisch (als Alter Ego „Henry Chinaski“) und oft satirisch überhöht sind. Sein Werk handelt von Menschen, die sich auf der Schattenseite des „American Way of Life“ befinden: Kleinkriminelle, Obdachlose und Prostituierte. Bukowskis Romane und Gedichte schockierten die bürgerliche amerikanische Gesellschaft durch die Darstellung brutaler Gewalt, obszöner Sexualität und des „Schmutzes der Gosse“.

[2] Name bekannt

[3] Vgl. Pädophiler spanischer Ex-Spion von marokkanischem König begnadigt in: Unzensiert.at v. 05.08.13 (http://www.unzensuriert.at/content/0013625-P-dophiler-spanischer-Ex-Spion-von-marokkanischem-K-nig-begnadigt)/Zugriff: 15.08.12

[4] Name bekannt

[5] Vgl. Der Knabenschänder vom Königshof in: Bild.de v.23.04.10 (http://www.bild.de/news/kolumnen/butler/queen-mum-ex-butler-paul-kidd-als-kinderschaender-ueberfuehrt-6037306.bild.html)/Zugriff: 15.08.12

[6] Vgl. Kinderschänder-Urteil in Portugal: Die Täter und ihre Bilderberg-Kontakte in: infokrieg.tv v. 05.09.10 (http://infokrieg.tv/wordpress/?p=1070)/Zugriff: 15.08.12

[7] Vgl. The Franklin Scandal in: http://franklincase.org/

[8] Vgl. Frédéric Mitterrand zeigt Reue in: Deutsche Welle v. 09.10.09 (http://www.dw.de/fr%C3%A9d%C3%A9ric-mitterrand-zeigt-reue/a-4775281)/Zugriff: 15.08.12

[9] Name bekannt

[10] Vgl. Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch. Politskandal – Vertuschung – Opfer, Elbingen 2013, S. 218-220

[11] Vgl. Belgien öffnet die geheime „Akte bis“ im Fall Dutroux in: web.archive.org v. 09.01.08 (http://web.archive.org/web/20080117210258/http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11104455/63529/Belgien_oeffnet_die_geheime_Akte_bis_im_Fall.html)/Zugriff: 15.08.12

[12] Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit – Der Kinderschänder in: Schweizerzeit.ch v. 23.02.01 (http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm)/Zugriff: 15.08.12

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Augen auf: Prominente Kinderschänder und die Politik der Perversion!


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422 (83/2014)

 

Wer immer noch pädophile und okkulte Kinderschändernetzwerke als Verschwörung abtut, der sollte seinen Blick auf die britische Insel richten. Dort jagt ein Skandal den anderen, in dem nicht nur Prominente aus dem Showbusiness verwickelt sind, die sich an Kindern und Jugendliche vergehen, sondern auch Politiker. Mehr als zehn ehemalige und amtierende Abgeordnete und Minister des britischen Parlaments sollen in den Fokus der Ermittler gerückt sein, die gegen einen Pädophilen-Ring im Westminster ermittelt. Es soll sogar Verbindungen zum Regierungssitz in der Downing Street und zum Buckingham Palast geben.

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So sind Verwicklungen »höchster Kreise« in Kinderporno-Ringe und in die Pädophilenszene  nichts Neues. Nicht nur der Fall Marc Dutroux in Belgien hat das gezeigt sondern auch der widerwärtige Skandal um den 2011 verstorbenen britischen BBC-Moderator Jimmy Savile, für den es sogar Gedenktafeln gab und Straßen nach ihm benannt wurden. »König Jimmy«, 1990 von der Queen zum Ritter geschlagen, Margaret Thatcher-Freund und Vertrauter von Prinz Charles und seiner damaligen Frau Diana, hofiert von Politikern, Schauspielern und selbst dem Königshaus, missbrauchte in sechs Jahrzehnten hunderte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das jüngste Opfer war gerademal acht Jahre alt!

Selbst in Kinderkliniken suchte er sich seine Opfer und sogar in einem Hospiz. Scotland Yard geht von 300 möglichen Fällen aus. Der 30seitige Ermittlungsbericht, der im Januar 2013 vorgestellt wurde, listete 214 Sexualverbrechen auf, darunter 34 Vergewaltigungen. Das Ausmaß des Missbrauchs sei »beispiellos im Vereinigten Königreich« hieß es dazu in einer Polizei-Mitteilung.[1] Die BBC soll die Recherchen der eigenen Journalisten zu dem Fall zurückgehalten haben, obwohl ihr Top-Moderator bereits vor Jahren als Kinderschänder geoutet worden war. Kurz nach diesen Enthüllungen trat Unternehmenschef Georg Entwistle zurück. In einem TV-Beitrag war ein Politiker indirekt und unzutreffend der Kinderschänderei bezichtigt worden, der sich zuvor öffentlich bei den Opfern entschuldigt hatte. Auffallend, dass sich britische Politiker mit Kritik möglichst zurückhielten, um die »Unabhängigkeit der nationalen Institution« der BBC nicht zu gefährden. Der Grund dafür war jedoch ein anderer, denn mutmaßliche Opfer belasteten auch Mitglieder der Regierungspartei unter Premier David Cameron in eine Missbrauchsserie in den 1970/80er Jahren in Wales verstrickt zu sein.

Savile hatte einst rund 50 Millionen Euro für wohltätige Zwecke gesammelt: für Kinderkliniken, Heime und Psychiatrien. Meistens ging es dabei um Kinder. »Die Broadmoor-Psychiatrie südöstlich von London und das Krankenhaus in Leeds stellten ihm Zimmer zur Verfügung«, schreibt Der Spiegel. »Savile konnte in Ruhe auf Beutezug gehen. ‚Er war ein Raubtier‘, sagt eine Frau, die mit 15 in jener Klinik war«.[2] Mit seinem weißen Roll-Royce fuhr »König Jimmy«, der von politischen Kreisen hofierte Kinderschänder, zur Duncroft-Besserungsanstalt für Mädchen und lud junge Girls zu Spazierfahrten ein. Dabei kam es zu sexuellen Handlungen. Obwohl sich schon zu Saviles Lebzeiten verschiedene Opfer bei unterschiedlichen Polizeistellen mit ähnlichen Geschichten meldeten, wurden alle Ermittlungen eingestellt. Im Nachhinein warf Staatsanwältin Alison Levitt den offiziellen Stellen vor, Anschuldigungen gegen Savile nicht energisch genug nachgegangen zu sein.[3]

Saviles Familie schämte sich ihres abartigen Sprosses so sehr, dass sie in einer Nacht- und Nebelaktion sogar Jimmys Grabstein vom Friedhof entfernen ließ.

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Der Unterhausabgeordnete und Stellvertretende Vorsitzende der Labour Partei, Tom Watson, meinte, bei den Kindesmisshandlungen wären auch führende Politiker und Geschäftsleute mit beteiligt. Er sprach von einem organisierten Kinderschänder-Netzwerk mit möglichen Verbindungen in eine ehemalige Regierung – in Persona eines »hochrangigen Politikers«. Watson sah durch die Untersuchungen sein eigenes Leben gefährdet. Nachdem im Oktober 2012 die Ermittlungen eingeleitet wurden, waren mehrere britische Prominente vorübergehend festgenommen worden. Darunter Ex-Glam-Rockstar Gary Glitter, Comedian Freddie Star und der bekannteste britische PR-Mann, Max Glifford, der hochrangige Promis beriet.[4]

Offenbar hatte »König Jimmy« auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey. Hier kam es offenbar Jahrzehntelang zu systematischem Kindesmissbrauch mit hunderten von Opfern. Als der ehemalige Polizeichef, Lenny Harper, Untersuchungen einleitete, wurde er kurzerhand aus dem Amt gedrängt. Heute spricht er dahingehend von systematischer Korruption und Vertuschung. In der »Savile-Affäre« wurden Opfer als Verrückte beschimpft, obwohl sie zum Teil schwer traumatisiert waren und sexuell missbraucht wurden. Einige erzählten davon auf Partys an unbekannte Männer weitergereicht und vergewaltigt worden zu sein. »König Jimmy« soll bereits Ende der 60er Jahre Lieferant eines Pädophilenrings gewesen sein, der die Londoner Promiszene mit Kindern versorgte. So jedenfalls offenbarte es sein Neffe Guy Marsden gegenüber der Presse. Andere Quellen behaupteten, dass Savile bekannt dafür gewesen sei, eine Reihe prominenter Parlamentarier für sexuelle Zwecke mit Kindern zu versorgen. Wurde deshalb nie etwas gegen ihn unternommen? Weil man befürchtete, er könnte in diesem Zusammenhang prominente Namen von Politikern, Wirtschaftsbossen und Stars ausplaudern?[5]

Aber das alles ist erst der Anfang, die Spitze des Eisbergs. Glauben Sie mir.

 

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Quellen:

[1] »Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: SpiegelOnline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13

[2] »König Jimmy« in: Der Spiegel 45/2012, S. 101

[3] »Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: SpiegelOnline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13

[4] »Polizei nimmt PR-Guru Max Clifford fest« in: SpiegelOnline v. 06.12.12 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/savile-missbrauchsskandal-max-clifford-festgenommen-a-871481.html)/Zugriff: 16.02.13

[5] Zum Savile-Skandal siehe u.a.: »König Jimmy« in: Der Spiegel 45/2012, S. 100ff./»Suche nach Pädophilen« in: Der Spiegel 46/2012/»Neuer Skandal erschüttert Fundament der BBC« in: Financial Times Deutschland v. 12.11.12/»BBC findet neuen Chef in der Oper« in: Financial Times Deutschland v. 23.11.12/»450.000 Pfund für 54 Tage Arbeit« in: Financial Times Deutschland v. 13.11.12/»Systematischer Kindesmissbrauch« in: heise.de v. 14.11.12 (http://www.heise.de/tp/artikel/37/37997/1.html)/Zugriff: 14.11.12/»Top of the Pops – Top of the Iceberg – Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen« in: doriangrey.net v. 03.11.12 (http://doriangrey.net/top-of-the-pops-top-of-the-iceberg/)/Zugriff: 15.02.13/»Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: SpiegelOnline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13/»Polizei nimmt PR-Guru Max Clifford fest« in: SpiegelOnline v. 06.12.12 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/savile-missbrauchsskandal-max-clifford-festgenommen-a-871481.html)/Zugriff: 16.02.13

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Lesen Sie dazu auch:

SODOM SATANAS oder Die Politik der Perversion

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

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http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

 

 

http://sodomsatanas.wordpress.com/

 

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