Unglaublich! „Kriegsflüchtlinge, die nach Deutschland kamen, machen Urlaub in Syrien & Afghanistan!“


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Manchmal fehlen einem wirklich die Worte!

Ganz Deutschland spricht über die Flüchtlinge, vor allem von den aus in blutigen Bürgerkriegen und Terror überzogenen Ländern wie Syrien oder Afghanistan. Diesen Menschen muss geholfen werden, wenn Sie hierherkommen. Natürlich.

Und jetzt das:

Anerkannte Asylbewerber melden sich hierzulande ab, um für kurze Zeit ausgerechnet in das Land zu reisen, aus dem sie geflüchtet sind. Dies könnte ein Indiz sein, dass keine Verfolgung vorliegt.

Das jedenfalls vermeldet DIE WELT. Und weiter:

Asylberechtigte kehren zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind. Das ergaben Recherchen der „Welt am Sonntag“.

Die Zeitung erfuhr von anerkannten Asylbewerbern, die arbeitslos gemeldet sind und für kurze Zeit in Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisten.

Anschließend kommen sie wieder nach Deutschland.

Demnach hat es entsprechende Vorfälle in Berliner Arbeitsagenturen gegeben.

Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind, gehen aber davon aus, dass dies auch in anderen Regionen in Deutschland passiert (…)

Das Bundesinnenministerium weist auf europäische Regeln hin, wonach Reisen in den sogenannten Verfolgerstaat nach einer Einzelfallprüfung zur Aberkennung des Schutzstatus führen können (…)

Der Obmann der Unionsfraktion im Innenausschuss des Bundestages, Armin Schuster (CDU), sagte: „Wenn das stimmt, verschlägt es einem fast die Sprache.“ Ein Recht auf Asyl sei für solche Flüchtlinge seiner Meinung nach kaum noch vorstellbar, da die vorgebrachten Schutzgründe oftmals nicht stichhaltig sein könnten. „Das muss Konsequenzen für den Aufenthalt nach sich ziehen“, erklärte Schuster.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article158049400/Fluechtlinge-machen-Urlaub-wo-sie-angeblich-verfolgt-werden.html

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Noch einmal: Es gibt eine Klientel an scheinbar schutzbedürftigen Flüchtlingen, die im „Urlaub“ wieder in die Kriegsgebiete, aus denen sie geflohen sind (Syrien, Afghanistan etc.) zurückkehren!

Danach kommen sie wieder nach Deutschland, um sich in die soziale Hängematte zu fläzen.

Der  Wohlfahrtsstaat macht’s möglich!

Wie, Frau „Wir-schaffen-das-Merkel“, können Sie das noch den armen Rentnern, Alleinerziehenden etc. klarmachen, die hier jeden Monat um ihre finanzielle Existenz kämpfen müssen?

Manchmal fehlen einem wirklich die Worte!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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HANS MEISER über die Flüchtlingskrise: „Geben und Nehmen – Hilfe darf keine Einbahnstraße sein!“


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Mein Freund und Kollege, der mit mir u.a. bei WATERGATE.TV schreibt, Hans Meiser

(früherer RTL-Moderator und Journalist)

äußerte sich unlängst beim  Deutschen Arbeitgeberverband zur Flüchtlingskrise.

Er selbst stammt, wie ich auch, aus einer Familie, die am Ende des Zweiten

Weltkrieges aus ihrer Heimat fliehen mussten.

Hans Meiser, Journalist und Moderator:

Er hatte an diesem Tage, dem  20. Januar 1961,  gerade den Eid  auf die

amerikanische Verfassung abgelegt, und die Welt wartete auf die erste Rede

des neuen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Und mit einem

Paukenschlag rüttelte der 35. Präsident der USA die Nation auf:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann, fragt, was ihr

für euer Land tun könnt!“

Ein Satz, der  heute noch genauso wichtig ist wie damals – auch und

gerade bei uns hier in Deutschland.

Ich bin  gerne Deutscher, ich bin gerne in Deutschland und unser

Land ist ein tolles und wunderbares Land.

Ja, ich weiß, manche Menschen sehen das anders, sehen nur die vielen

Probleme, die wir haben und  keine Lösungsansätze.

„Wir schaffen das“, das immer wiederkehrende Mantra unserer

Bundeskanzlerin Angela Merkel lässt die Unschlüssigen zweifeln.

Zu zahlreich die Menschen, die uns im vergangenen Jahr überrollt

haben, und die weiter kommen, auch wenn es in diesem Jahr

weitaus weniger sein sollen oder werden – schenkt man den

politischen Auguren Glauben.

Ja, wir helfen diesen Menschen. Nur reicht diese Hilfe von uns

auch aus?

Nein, nicht noch mehr Hilfe von uns. Ich denke, gerade auch

die Flüchtlinge sollten versuchen, sich bei uns, in diesem für

Viele doch sehr fremden Land, selbst zu helfen.

Unser Land ist gastfreundlich, aber Deutschland ist kein Hotel

mit 5-Sterne-Service und persönlichem Butler für jeden Einzelnen. 

Unsere Gastfreundschaft fordert im Gegenzug auch ein gewisses

Maß an Dankbarkeit, an Gegenleistung.

Ist es normal, dass – man bedenke: während eines Fernsehinterviews

– ein Flüchtling an der freiwilligen Betreuerin vorbei geht und sich

lautstark über die nicht gereinigten Toiletten beschwert?

Und auch über den nicht übersehbaren Dreck auf dem Fußboden?

Ach ja, Eimer, Besen, Schrubber, Putzzeug, alles war vorhanden,

aber unseren Gast kümmerte sich nicht darum.

Bei ihm zuhause verrichten Männer keine „Frauenarbeit“…

und also auch nicht bei uns.

Ist es normal, dass wir kochen wie wir kochen und nicht die

vielfältige Speisekarte der Flüchtlinge aus deren so verschiedenartigen

Heimatländern anbieten können?

Ich bin zu Gast in einem anderen Land, in einem anderen Kulturkreis.

Und ich versuche mich den dort üblichen Gepflogenheiten anzupassen.

Ich fahre in England links, esse in arabischen Ländern auch mit der Hand,

und in Fernost mit Stäbchen. Kenne die Umgangsformen, zumindest die

grundlegenden und akzeptiere auch, dass man mich gegebenenfalls auf

mein Fehlverhalten hinweist. Damit ich mich ändern kann.

Und bei uns in Europa, hier in Deutschland?

Wir orientieren uns  an den Flüchtlingen, machen wirklich fast alles für

sie, sammeln Kleidung und Möbel, kochen, bauen Unterkünfte, richten

Sprachkurse ein usw.

Wir laden die Menschen, die zum großen Teil wirklich Entsetzliches auf

der Flucht erlebt haben, deren Kinder auf der Flucht gestorben sind

und  die ihren ganzen Besitz verloren haben, zu uns nach Hause ein,

in unsere Vereine, in unsere Gesellschaft  und versuchen so, ihnen

auch unsere Kultur nahezubringen.

Ja, die Reaktionen sind dankbar. Wir sehen plötzlich wieder fröhlichere,

nicht mehr so ängstliche Gesichter.

Aber ist Hilfe und Unterstützung immer nur eine Einbahnstraße?

Sicherlich nicht.

Nein, Gegengeschenke erwarte ich nicht. Aber ich möchte gerne erfahren,

wie diese Menschen zuhause, in ihrem früheren Zuhause, gelebt haben.

Und ich denke, das ist auch die große Chance der Integration und

der viel zitierten „Willkommenskultur“, wenn einmal – also umgekehrt

– die Gäste die Gastgeber an die Hand nehmen, landestypisches

Essen anbieten ,Musik, Sprache und Sitten erklären. Lebensweisen

aufzeigen.

Um ehrlich zu sein: ich möchte von unseren Gästen aber auch nicht

missioniert werden, weder in Glaubensfragen noch in Kulturangelegenheit.

Nicht wir müssen uns an die Gäste anpassen, unsere Gäste sollten bei

uns versuchen, diese für sie so ganz andere Kultur kennenzulernen, zu

verstehen und – vielleicht eines Tages auch zu leben.

Wenn wir so aufeinander zugehen, uns gegenseitig das Unbekannte der

anderen Seite erklären und nicht nur Forderungen erfüllen – dann, und

nur dann kann das neue Miteinander funktionieren.

Darauf hoffe ich….

Hans Meiser

Quelle: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/selbstverantwortung/

2016/2016_09_05_dav_aktuelles_selbstbestimmung-meiser.html

„Zuschauerverdummung“ – Wie Politiker und Experten in der Flüchtlingskrise tricksen!


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Ein Jahr vor der Bundestagswahl und nach den Erfolgen der AfD versuchen Politiker und sogenannte Fachleute alles, um das Wahlvolk noch mehr zu verdummen, noch mehr zu verunsichern.

Ohnehin wenn es um das Thema Flüchtlinge geht.

Ein jüngstes Beispiel für die mediale Zuschauerverdummung ist die hart aber fair-Sendung vom 05.09.2016 mit dem Thema:

Fluchtpunkt Deutschland – hat Merkel ihre Bürger überfordert?

Vor einem Jahr öffnete Deutschland die Grenze– es kamen eine Million Flüchtlinge. Gibt es jetzt weniger Sicherheit, mehr  begründete Angst vor den Fremden? Und wenden sich deshalb manche Bürger den Rechten zu? Oder ist das Land am Ende stärker, als viele Verzagte glauben?

Gäste waren:

  • Peter Altmaier, CDU (Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben; Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung).
  • Wolfgang Sobotka, ÖVP (Österreichischer Bundesminister für Inneres).
  • Gesine Schwan (SPD-Mitglied und Politikwissenschaftlerin; Präsidentin und Mitgründerin der HUMBOLDT- VIADRINA Governance Platform, Berlin).
  • Guido Reil (AfD-Mitglied; trat nach 26 Jahren Mitgliedschaft aus der SPD aus).
  • Herfried Münkler (Professor der Politikwissenschaften Humboldt Universität zu Berlin).

Die Flüchtlingsdiskussion wurde teilweise sehr hitzig geführt.  Dabei wurden jedoch auch Behauptungen aufgestellt, die die breite Öffentlichkeit wohl hinnimmt und glaubt.

Doch diese sind mitnichten immer wahr!

Nachfolgend zwei Beispiele dafür, wie der Zuschauer verdummt wird.

So verbreitete Gesine Schwan (SPD) , die im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise keine gespaltene Gesellschaft erkennen kann:

Umfragen zeigten, dass sich eine große Mehrheit für die Aufnahme von Flüchtlingen ausspreche.

Vielleicht sollte die SPD-Dame mal von ihrem Elfenbeinturm heruntersteigen, um der Wirklichkeit ins Auge zu sehen.

Selbst Politiker sprechen bereits darüber, dass die Gesellschaft aufgrund der Flüchtlingspolitik der Großen Koalition gespalten ist.

Gleichwohl nimmt Gesine Schwan mit ihrem Herumschwadronieren, dass sich eine „große Mehrheit“ für die Aufnahme von Flüchtlinge ausspreche, Bezug auf eine alte Umfrage, um die Zuschauer zu täuschen.

Eine Befragung des Sozioökonomischen Panels kam im Mai dieses Jahres zu dem Ergebnis, dass 80 Prozent der Befragten die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen befürworten. Mit 55 Prozent sprach sich allerdings auch eine Mehrheit dafür aus, dass Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückkehren sollen, sobald sich die Situation in den Heimatländern verbessert.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Befragung von Infratest dimap für den Hessischen Rundfunk – ebenfalls aus dem Mai dieses Jahres. Insgesamt 71 Prozent der Befragten betrachten die moralische Verpflichtung Flüchtlinge aufzunehmen als „sehr groß“ und „eher groß“. T

Wie gesagt, das war im Mai!

Nun sind wir jedoch bereits im September und es ist viel geschehen. Nicht nur fast tägliche Übergriffe von Asylanten in Schwimmbädern, sondern auch zwei TerrorAnschläge durch Flüchtlinge in Würzburg und Ansbach und vieles mehr.

Fakt ist, dass sich das Bild bereits im August gewendet hat.

Auf Kritik stößt die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel: 65 Prozent der Befragten sind damit weniger bzw. gar nicht zufrieden.

Das sind sieben Punkte mehr als im April 2016. Nur 34 Prozent sind mit ihrer Flüchtlingspolitik zufrieden oder sehr zufrieden, das sind acht Punkte weniger als im April.

Das ist die schlechteste Bewertung für Merkels Flüchtlingspolitik, seitdem die Frage im DeutschlandTrend im Oktober 2015 zum ersten Mal gestellt wurde.

Deutschlandtrend

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Quelle Screenshot: https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-585.html

Sie sehen also: Gesine Schwan hat sich auf „alte“ Umfragen bezogen, die ihr einfach in den Kram passen.

Die Fakten sind Monate später jedoch genau umgekehrt, die sie hätte so auch benennen müssen!

Doch Pustekuchen!

So werden Sie vor der Glotze getäuscht. Und die Mehrheit der Zuschauer glauben das auch noch!

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Zweites Beispiel aus derselben Sendung:

Herfried Münkler, Professor der Politikwissenschaften Humboldt Universität zu Berlin, erklärt vor einem Millionen Publikum, dass es 2015 nur 9 Tötungsdelikte durch Flüchtlinge gegeben hat.

Doch das ist falsch!

Das Bundeskriminalamt registrierte für das Jahr 2015 insgesamt 28 von Flüchtlingen begangene Delikte, bei denen das Opfer getötet wurde.

Neun solcher Fälle wurden bislang im ersten Quartal dieses Jahres gezählt. Für beide Zeiträume gilt, dass die Opfer meist dieselbe Nationalität besaßen wie die Täter.

Auch hier sehen Sie: Der Politikwissenschaftler, der doch eigentlich für Seriosität und Glaubwürdigkeit stehen sollte, bezieht sich bei seiner Argumentation auf Zahlen des 1. Quartals 2016 (9 Tötungsdelikte), redet aber vom gesamten Jahr 2015.

Er verschweigt ganz einfach 19 weitere Tötungsdelikte (2015 insgesamt 28).

So läuft die mediale Volksverdummung hinsichtlich der Flüchtlingskrise durch Politiker und Experten in den Medien!

Bleiben Sie also auf der Hut und glauben Sie den Schmarren nicht, der Ihnen täglich aufgetischt wird!

Bei meinen NEWS UNCENSORED erfahren Sie Fakten und Hintergründe, die Ihnen normalerweise vorenthalten werden!

Ich spreche KLARTEXT in der Suppe der politischen und medialen Desinformationssuppe!


Quellen:

http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/faktencheck/faktencheck-148.html

https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-585.html


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Das sollen Sie NICHT wissen (2): „13-Jährige von 3 Migranten vergewaltigt? – Behörden verschweigen Vorgehen gegen Täter! Polizei richtet Ermittlungsgruppen wegen Asyl-Kriminalität ein! Kindesmissbrauch, Vergewaltigungen & häusliche Gewalt in Flüchtlingsheimen!“


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13-JÄHRIGE SOLL VON 3 AUSLÄNDISCHEN JUGENDLICHEN VERGEWALTIGT WORDEN SEIN+++BEHÖRDEN VERSCHWEIGEN WEITERES VORGEHEN+++POLIZEI RICHTET SPEZIELLE ERMITTLUNGSGRUPPEN WEGEN ASYLBEWERBER-KRIMINALITÄT EIN+++KINDESMISSBRAUCH, VERGEWALTIGUNGEN & HÄUSLICHE GEWALT IN FLÜCHTLINGSHEIMEN+++

Ein Jahr vor der Bundestagswahl bekommt der Wähler von der Politik alles geliefert, was er sich wünscht: Steuersenkungen, alle offenen Asylanträge bis im Frühjahr 2017 abgearbeitet, weniger Flüchtlinge, Deutschland geht es so gut wie nie zuvor …

Ich sage Ihnen: Fallen Sie auf diese Lippenbekenntnisse nicht herein. Mehr sind sie nämlich nicht!

Zeit  Ihnen also wie gewohnt bei meinen NEWS UNCENSORED das zu sagen, was Sie eigentlich NICHT wissen sollen!

Auf meinen viel diskutierten gestrigen Artikel Das sollen Sie NICHT wissen: „Zahl der Asylbewerber seit 2010 versiebenfacht! 1 Million beziehen Regelleistungen! Immer mehr ‚Hasskinder‘ die Ungläubige ablehnen!“

hier: https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/06/das-sollten-sie-nicht-wissen-zahl-der-asylbewerber-seit-2010-versiebenfacht-1-million-beziehen-regelleistungen-immer-mehr-hasskinder-die-unglaeubige-ablehnen/

hat mir ein Leser folgendes geschrieben, das das ganze Dilemma aufzeigt, in dem wir uns befinden:

„40Jahre gearbeitet, tüchtig eingezahlt, zum Schluß 5 Jahre Hartz 4, dadurch Rente fast halbiert.
Was wäre ich froh, wenn ich mir so tolle Möbel, wie o.a. beschrieben leisten könnte.
Nein , für blöde Deutsche gibt’s nichts.
Noch einen: Kürzlich beim Arzt, ich war fast nie krank. Jetzt kleines Problemchen und ich benötigte Nasenspray, bekomme so ein grünes Ding und mußte die € 4,95 selber zahlen.  Hingegen „Neuer Heiliger“ mit Betreuerin, benötigte irgendwelche Spritzen für € 300,–, sie standen direkt neben mir. Die Betreuerin: ‚ Ich muß nur noch Rücksprache mit der Frau vom Amt halten, aber ich denke das geht in Ordnung.‘ Fragte dann noch höflich den „Bereicherer“ auf englisch, ob er denn mit dem Termin einverstanden wäre. Gönnerhaft bejahte er.
Wenn ich sowas noch öfter erlebe benötige ich Pampers. Ach so, da frisch eingereist in fantastise duitseland, hat er mit Sicherheit noch keinen Cent eingezahlt.  Und seit gestern ziehen die Medien im Kollektiv über den Wahlerfolg der AfD her, was denken sich dieses Blödlinge eigentlich? Viel kann es nicht sein.

SKANDALÖSES BEHÖRDENVORHALTEN BEI EINER MUTMASSLICHEN VERGEWALTIGUNG EINER 13-JÄHRIGEN DURCH 3 AUSLÄNDISCHE JUGENDLICHE!

Eine Welle des Hasses rollt gegen die Evangelische Stiftung Neinstedt und Thales Bürgermeister Thomas Balcerowski (CDU) durch die sozialen Netzwerke. Der Hintergrund:

Drei ausländische Jugendliche, die in der Stiftung untergebracht waren, sollen eine 13-Jährige aus der Stadt Thale vergewaltigt haben (…)

Wie Hauke Roggenbuck, Leiter der Staatsanwaltschaft Halberstadt, der MZ bestätigte, ermittelt die Behörde gegen drei Jugendliche wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer 13-Jährigen. Weitere Angaben zu Tatort oder Herkunft und Alter der Beschuldigten wollte er nicht machen.

„Es handelt sich um eine 13-Jährige, die Opfer einer Straftat geworden sein soll, und bei den Beschuldigten um Jugendliche“, sagte Roggenbuck und verwies auf ihre „besondere Schutzwürdigkeit“.

„Ungeachtet des Ergebnisses der Ermittlungen ist dem betroffenen Mädchen auch psychisch ein großer Schaden entstanden“, teilte der Vorstand der Stiftung weiter mit. „Unser großes Mitgefühl ist auf Seiten des Mädchens, ihrer Eltern und Mitschüler.“  (…)

Nach MZ-Informationen besuchten alle vier die Sekundarschule Thale/Nord, lernten aber nicht alle in einer Klasse. Wie Schulleiter Uwe Höhne der MZ sagte, soll sich die mögliche Tat nicht in der Schule ereignet haben.

Nach seinen Angaben ist die Schulsozialarbeiterin am vergangenen Donnerstag mit der 13-Jährigen zum Arzt gegangen. Danach habe die Schülerin die Polizei informiert.

Die in den sozialen Medien kursierende Behauptung, die Schule habe Lehrer und Schüler zur Verschwiegenheit verpflichtet, sei „Quatsch“, so Höhne.

So also der Sachverhalt. Doch nun wird bekannt, wie die Behörden mit den mutmaßlichen Tätern tatsächlich umgeht! Lesen Sie weiter, es ist unglaublich!

  • Nach MZ-Informationen sind die drei Jugendlichen mittlerweile in einem anderen Landkreis untergebracht.
  • Auf die Frage, was mit ihnen geschehen solle, verwies das Innenministerium auf den Landkreis Harz.
  • Laut einer Sprecherin  sind die Jugendlichen allerdings in der Obhut des Bördekreises, der sie in Neinstedt untergebracht hatte. 
  • Die  Kreisverwaltung in Haldensleben hat mit Hinweis auf das laufende Verfahren eine Stellungnahme abgelehnt.

Quelle:  http://www.mz-web.de/24697770 ©2016

Sie sehen also, wie die Behörden mit diesen (mutmaßlichen) ausländischen Vergewaltigern umgeht. Sie sind sogar in einem anderen Landkreis untergebracht. Nähere Informationen hierzu, die sicher auch den Schutz der Öffentlichkeit betreffen, sind laut MZ (wie oben beschrieben) nicht zu erfahren.

Das gibt es doch nicht!

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POLIZEI MUSS ERMITTLUNGSGRUPPEN WEGEN KRIMINELLEN ASYLBEWERBERN EINRICHTEN!

Die Polizei reagiert verstärkt auf kriminelle Intensivtäter unter den Flüchtlingen. Nach Karlsruhe hat jetzt auch das Polizeipräsidium Ludwigsburg ein Ermittlerteam eingerichtet, das Mitte Juli seine Arbeit aufgenommen hat und bereits erste Erfolge vorweisen kann (…)

Die Ermittlungsgruppe heißt „Mehrfachtäter Zuwanderung“, die im Revier Bietigheim-Bissingen ihre Arbeit aufgenommen hat (…)

Die Polizeibeamten der Gruppe befassen sich mit Flüchtlingen aus den klassischen Herkunftsländern, die innerhalb von sechs Monaten mehrfach straffällig geworden sind. Zwar sind die tatverdächtigen Flüchtlinge laut der Polizeisprecherin zahlenmäßig gleichmäßig auf ihre Heimatländer verteilt, dennoch falle auf, dass Asylbewerber aus dem Balkan, aus Osteuropa und aus Nordafrika häufiger auf der Liste der Verdächtigen auftauchen.

Wie das Polizeipräsidium mitteilt, ist in seinem Zuständigkeitsbereich, wozu auch der Landkreis Böblingen gehört,

die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber 2015 deutlich angestiegen.

Genaue Zahlen veröffentlicht die Polizei derzeit nicht.

Einige Flüchtlinge seien nach ihrer Einreise innerhalb kurzer Zeit mehrfach und an unterschiedlichen Orten insbesondere mit Eigentums- und Vermögensdelikten, aber auch im Bereich der Körperverletzungen sowie mit Rauschgift- und Sexualdelikten aufgefallen.

Quelle: http://www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-Fluechtlinge-im-Visier-der-Polizei-_arid,382502.html

KINDESMISSBRAUCH & VERGEWALTIGUNGEN IN FLÜCHTLINGSHEIMEN

Schon in meinem Buch

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?

habe ich beschrieben, wie es in Flüchtlingsheimen zur Gewalt gegen Frauen, Vergewaltigungen und sogar zu Kindesmissbrauch kommt! Fast neun Monate später berichtet endlich auch der Mainstream darüber:

Häusliche Gewalt, sexueller Kindesmissbrauch, dazu auch Vergewaltigungen

– die Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Piraten schildert kaum fassbare Zustände in den NRW- Flüchtlingsunterkünften.

Demnach kam es in den Einrichtungen des Landes und der Kommunen vom 1. Januar bis 30. Juni zu Strafanzeigen in diesen Fällen:

►80 Beleidigungen auf sexueller Grundlage

►fünf exhibitionistische Handlungen

►42 sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen

►25 Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch 

►sowie 26 „weitere Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“.

Damit nicht genug, stehen im polizeilichen Lagebild 413 Fälle von häuslicher Gewalt, davon 107 in Landes- und 306 in kommunalen Flüchtlingsheimen (…)

Die Lage könne in Wirklichkeit noch viel schlimmer sein, denn viele der Flüchtlinge hätten in ihren Heimatländern schlechte Erfahrungen mit Polizei und Uniformen gemacht.

Quelle: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/uebergriffe/fluechtlingsheime-uebergriffe-47689438.bild.html

Wo sind jetzt die ganzen Kinderschützer und Frauenbeauftragten aus der Politik, vor allem von den LINKEN und GRÜNEN?

WO?


DENKEN SIE IMMER DARAN:

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Das sollen Sie NICHT wissen: „Zahl der Asylbewerber seit 2010 versiebenfacht! 1 Million beziehen Regelleistungen! Immer mehr ‚Hasskinder‘ die Ungläubige ablehnen!“


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SEIT 2010 HAT SICH DIE ZAHL DER ASYBWERBER VERSIEBENFACHT+++FAST 1 MILLION BEZIEHEN REGELLEISTUNGEN+++ZAHL ERHÖHT SICH ZUM SECHSTEN MAL IN FOLGE+++NRW-LANDKREIS: FLÜCHTLINGE ERHALTEN GUTSCHEINE ÜBER 2.000 EURO FÜR WOHNUNGSERSTAUSSTATTUNG+++STAATSSCHUTZ WARNT: IMMER MEHR „HASSKINDER“ DIE UNGLÄUBIGE ABLEHNEN+++

Politik- und Medienexperten quatschen und palavern um den heißen Brei herum, warum die AfD bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern faktisch die Wahl gewonnen hat. Sich noch vor der CDU in Merkels „Stammland“ positionieren konnte.

Ich kann es schon nicht mehr hören.

Ich sage Ihnen den Grund: Weil die Öffentlichkeit immer und immer wieder für dumm verkauft wird! Vor allem in der Flüchtlingsfrage lügen sich Parteien aller Couleur im Verbund mit den Mainstream-Medien in die eigene Tasche, dass es nur so kracht.

Erinnern Sie sich noch, was Ihnen erzählt wurde? Es würden immer weniger Flüchtlinge kommen. Alles kein Problem. Alles rückläufig. Kein Grund zum Aufregen.

Doch die Wahrheit sieht wieder einmal ganz anders aus!

Hier die Fakten, über die die Welt vor Kurzem berichtete:

In Deutschland ist die Zahl der Asylbewerber, die mit Geld- oder Sachleistungen unterstützt werden, nach oben geschnellt.

Rund 975.000 Menschen bezogen Ende vergangenen Jahres Regelleistungen und damit 169 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte.

Sehr viele Leistungsempfänger kamen aus Syrien. Die staatlichen Ausgaben erhöhten sich auf fast 5,3 Milliarden Euro. 

Die Zahl der Leistungsbezieher erhöhte sich der Statistik zufolge zum sechsten Mal in Folge.

Im Jahr 2010 gab es lediglich 130.000 Empfänger.

Zwei der Drittel (67 Prozent) der Leistungsbezieher waren Ende 2015 männlich, ein Drittel (33 Prozent) weiblich. Fast ein Drittel (30 Prozent) von ihnen war noch nicht volljährig. Rund 70 Prozent der Leistungsbezieher waren zwischen 18 und 64 Jahre alt, nur ein Prozent 65 Jahre oder älter.

Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Empfänger kamen 2015 aus Asien. Von den 616.000 Menschen aus diesem Kontinent stammte wiederum die Hälfte aus Syrien in Vorderasien. Rund 115.000 Leistungsbezieher kamen aus Afghanistan, 82.000 aus dem Irak. Aus Europa stammten 22 Prozent der Empfänger von Leistungen, aus Afrika 13 Prozent. Von den 212.000 Europäern hatten 83.000 einen serbischen, kosovarischen oder montenegrinischen Pass oder stammten aus einem der Vorgängerstaaten.

Die staatlichen Ausgaben für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz stiegen im Jahr 2015 um rund 120 Prozent auf fast 5,3 Milliarden Euro.

Im Jahr 2010 waren es noch 815 Millionen Euro gewesen.

Von den Leistungsempfängern erhielten 91 Prozent Grundleistungen, die den Lebensbedarf vor allem in Form von Sachleistungen decken sollen.

Für persönliche Bedürfnisse des täglichen Lebens gibt es zusätzlich Geld. Nach 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland erhalten Leistungsberechtigte statt der Grundleistungen Hilfen zum Lebensunterhalt.

Dies traf 2015 auf neun Prozent der Empfänger zu.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article157959031/Zahl-der-Asylbewerber-seit-2010-versiebenfacht.html

Aber das ist noch nicht alles.

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Denken Sie, wenn Sie die nachfolgenden Zeilen lesen, an die arme Oma um die Ecke, die Rentner, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben. Oder an die Alleinerziehende Mutter mit ihren Kindern:

„Flüchtlinge“ bekommen in einem NRW-Landkreis eine komplett neue Wohnungsausstattung geschenkt!  

Und zwar Gutscheine für 2.000 Euro für die Wohnungserstausstattung.

Das berichtete Sat 1 NRW.

Hier das Video:

Wie kann man das den anderen Armen und Bedürftigen in Deutschland vernünftig erklären?

Und auch dieses Thema wird politisch verschwiegen, obwohl es eine Gefahr für die innere Sicherheit und damit für jeden Einzelnen von Ihnen ist:

Der Leiter der Staatsschutz-Abteilung im Polizeipräsidium Frankfurt und seine Mitarbeiter beobachten bei ihrer Arbeit immer mehr Fälle sogenannter Hass-Kinder. 

Diese Kinder werden nach Trusheims Darstellung von ihren Eltern von Kindesbeinen an zur Ablehnung aller „Ungläubigen“ und zu Hass auf die Gesellschaft erzogen.

Spätestens in der Schule sei mit diesen Kindern fast nicht mehr umzugehen.

Sie malten Kämpfer der Terrormiliz IS in Kampfmontur und fantasierten von ihrem zukünftigen Leben als Dschihadisten. „

Sie bekommen zu Hause eingetrichtert, dass sie andere Kinder nicht akzeptieren sollen, weil sie Ungläubige seien“,

sagte Trusheim.

(…)

Noch handelt es sich laut Trusheim um Einzelfälle.

Aber der Staatsschützer warnt vor einem zunehmenden Problem. Weil salafistische Paare gemäß ihrer Ideologie viele Kinder wollten, werde die Zahl der Hass-Kinder in Zukunft steigen.

Die Zuständige in Frankfurts Stadtpolitik, Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU), äußerte sich zu dem Thema nicht. Sie hat für ein Interview keine Zeit.

Quelle: http://hessenschau.de/gesellschaft/staatsschutz-warnt-vor-islamistischen-hass-kindern,hasskinder-100.html

Noch Fragen, WARUM die etablierten Parteien bei diversen Wahlen überall verheerende Verluste erleiden?


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Ob Merkel Viktor Orbans umstrittene Rede vor der gestrigen Wahlschlappe gehört hat?: „In Ungarn wird es keine Einwandererbanden geben, die Jagd auf unsere Ehefrauen und Töchter machen!“


Unbenannt

ORBAN: IN DER EU WERDEN PARALELLGESELLSCHAFTEN AUSGEBAUT+++HIER IST DAS CHRISTENTUM UND NICHT DAS KALIFAT+++DIE EUROPÄER SOLLEN „UMGEFORMT“ WERDEN+++IN UNGARN WIRD ES KEINE EINWANDERERBANDEN GEBEN DIE JAGD AUF UNSERE EHEFRAUEN UND TÖCHTER MACHEN+++

Am 28. Februar 2016 hielt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban eine Rede zu Nation . Dabei ließ er sich vor allem über die Flüchtlingskrise aus.

Eine Rede, zu der in Deutschland wohl kein Politiker den Mut hätte. Denn sie ist gegen Multikulti, gegen DIESE EU.

Und dennoch spricht Orban vielen Menschen hierzulande wohl aus der Seele, wie die Wahlerfolge der AfD zeigen. Auch gestern bei den Landtagswahlen in  Mecklenburg-Vorpommern, in denen die AfD sogar die CDU hinter sich zurückließ. Und das in Bundeskanzlerin Merkels „Stammland“.

Auf meinem Facebook-Account löste seine Rede eine sehr große Resonanz aus (siehe dort). Die Quelle des obigen Screenshots stammt ebenfalls von dort: https://www.facebook.com/guido.grandt/posts/1169500933116636?comment_id=1169504479782948&reply_comment_id=1171836312883098&notif_t=feed_comment&notif_id=1472830409898086

Da die Thematik von solch großem Interesse ist,  möchte ich hier auf meinem Blog ein paar Auszüge aus der Rede bringen (die Zwischenüberschriften stammen von mir) und zur Diskussion stellen.

Interessanterweise haben die Mainstreammedien Orbans Rede so gut wie totgeschwiegen.

Vielleicht hat ja Bayerns CSU-Ministerpräsident Horst Seehofer, der Orban einst empfangen hat, sie gehört oder gelesen?


VIKTOR ORBAN:

Jahrzehnte der Völkerwanderung

„Das zweite und dritte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts werden die Jahrzehnte der Völkerwanderung sein. Ein Zeitalter ist angebrochen, auf das wir nicht vorbereitet waren. Wir hatten geglaubt, derartiges könne nur in der fernen Vergangenheit oder in den Geschichtsbüchern vorkommen.

Dabei können viel mehr Menschen als jemals zuvor, eine die Zahl der Gesamtbevölkerung des einen oder des anderen europäischen Landes übersteigende Masse, sich in den folgenden Jahren Richtung Europa auf den Weg machen. Es ist an der Zeit, der Wirklichkeit ins Auge zu blicken!“

 In der EU werden Parallelgesellschaften ausgebaut

„Die Wirklichkeit ist, dass in zahlreichen europäischen Ländern in der Tiefe schon seit langem mit behäbiger Beharrlichkeit die Welt der Parallelgesellschaften ausgebaut wird.

Die Wirklichkeit ist, dass die hier Ankommenden nicht im Geringsten die Absicht haben, unsere Lebensweise zu übernehmen, da sie ihre eigene als wertvoller, stärker und lebensfähiger ansehen als unsere. Warum sollten sie diese auch aufgeben?

Die Wirklichkeit ist, dass man mit ihnen nicht die in den westeuropäischen Fabriken fehlenden Arbeitskräfte ersetzen kann.

Die Wirklichkeit ist, dass wir die unleugbar vorhandenen Bevölkerungsprobleme des an Einwohnern abnehmenden und immer älter werdenden Europa mit Hilfe der muslimischen Welt nicht werden lösen können, ohne unsere Lebensweise, unsere Sicherheit und unsere Identität zu verlieren.“

Hier ist das Christentum und nicht das Kalifat!

„Es ist schon schlimm genug, dass Brüssel nicht in der Lage ist, den Schutz Europas zu organisieren, doch noch viel schlimmer als dies ist, dass Brüssel hierzu selbst die Absicht fehlt.

In Budapest, Warschau, Prag und Bratislava fällt es uns schon schwer, zu verstehen, wie wir dorthin gelangen konnten, dass es überhaupt eine Option werden konnte, dass der, der von einem anderen Kontinent und aus einer anderen Kultur hierher kommen möchte, ohne Kontrolle hereingelassen werden kann. Dies ist Europa! Europa ist Hellas und nicht Persien, Rom und nicht Karthago, Christentum und nicht das Kalifat.“

Brüssel ermuntert die armen und unglücklichen Menschen nach Europa zu kommen

„Wir erinnern uns an das wichtigste Gesetz der Hilfeleistung: Wenn wir hier helfen, dann kommen sie hierher, wenn wir dort helfen, dann bleiben sie dort.

Anstatt dies einzusehen, begann man von Brüssel aus die in dem ärmeren und unglücklicheren Teil der Welt lebenden Menschen zu ermuntern, sie sollten nach Europa kommen und ihr eigenes Leben gegen etwas anderes eintauschen.“

Die europäischen Menschen sollen „umgeformt“ werden

„Wie man das bei uns gesagt hatte: Sie wissen es, sie wagen es und sie tun es. Und dies bedeutet, dass sich das tatsächliche Problem nicht außerhalb Europas findet, sondern innerhalb Europas.

An erster Stelle wird die Zukunft Europas nicht durch jene gefährdet, die hierher kommen möchten, sondern durch jene politischen, wirtschaftlichen und geistigen Führer, die Europa entgegen den europäischen Menschen umzuformen versuchen.

Auf diese Weise kam die bizarrste Koalition zwischen den Menschenschleppern, den zivilen Rechtsschutzaktivisten und den europäischen Spitzenpolitikern mit dem Zweck zustande, planmäßig viele Millionen Migranten hierher zu transportieren.“

Ohne Kontrolle werden Menschen aus Staaten hereingelassen, mit denen wir uns im Kriegszustand befinden!

„Bis auf den heutigen Tag lassen wir ohne Kontrolle und ohne Auswahl Hunderttausende von Menschen aus Staaten herein, mit denen wir uns im Kriegszustand befinden und auf deren Territorium auch Mitgliedsstaaten der Europäischen Union an militärischen Aktionen teilnehmen.

Wir hatten nicht einmal den Hauch einer Chance, die Gefährlichen herauszufiltern. Auch heute haben wir keine Ahnung darüber, wer ein Terrorist, wer ein Krimineller, wer ein Wirtschaftseinwanderer ist und wer tatsächlich um sein Leben rennt.

Es fällt schwer, hierfür ein anderes Wort zu finden als ‚Irrsinn‘.“

Brüssel muss aufgehalten werden, die rechtswidrig Migranten in der EU verteilen will

„Wir müssen Brüssel aufhalten.

Sie haben sich in den Kopf gesetzt, die nach Europa hereintransportierten Einwanderer unter uns zu verteilen. Verpflichtend, mit der Kraft des Gesetzes.

Dies nennt man verpflichtende Ansiedlungsquote.

Solch eine unglückliche, ungerechte, unlogische und rechtswidrige Entscheidung hat man in Hinblick auf 120.000 Migranten bereits getroffen, entgegen dem Beschluss des Rates der Europäischen Ministerpräsidenten.

Die durch die Ministerpräsidenten vertretene nationale Souveränität negierend, austricksend und umgehend haben sie ein Gesetz durch das Europäische Parlament annehmen lassen.

Diesen Beschluss stellen wir in Frage und kämpfen vor dem Gerichtshof der Europäischen Union dafür, dass er für nichtig erklärt wird.“

In Ungarn wird es keine Einwandererbanden geben, die Jagd auf unsere Ehefrauen und Töchter machen!

„In Ungarn wird es keine Stadtviertel geben, in denen das Gesetz nicht gilt, es wird keine Unruhen, keine Einwandereraufstände, keine angezündeten Flüchtlingslager geben und es werden keine Banden auf unsere Ehefrauen und Töchter Jagd machen.

In Ungarn werden wir schon die Versuche im Keim ersticken und konsequent Vergeltung üben.

Wir werden unser Recht nicht aufgeben, selber zu entscheiden, mit wem wir zusammenleben möchten und mit wem nicht.

Deshalb müssen jene, die mit der Idee der Quote in Europa hausieren gehen, zurückgeschlagen werden, und aus diesem Grunde werden wir sie zurückschlagen.“

Quelle:

http://ef-magazin.de/2016/03/08/8542-rede-von-orbn-zur-neuen-voelkerwanderung-haben-sie-das-gelesen


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Flüchtlingsjunge Aylan: „Wieviel Mitschuld hat Vater Abdullah Kurdi an seinem Tod?“ Eine Spurensuche.


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DAS TRAURIGE FOTO DES TOTEN FLÜCHTLINGSJUNGEN AYLAN GING UM DIE WELT+++WIEVIEL MITSCHULD HAT SEIN VATER ABDULLAH?+++WIDERSPRÜCHE & VERSTRICKUNGEN+++EINE SPURENSUCHE+++

Vor Kurzem erschien ein Artikel in der BILD mit dem Titel: „Vor einem Jahr gestorben, aber nicht vergessen: „Das Sterben geht weiter und keiner tut was“. Darin wurde der syrische Flüchtling Abdullah Kurdi interviewt.

Kurdi ist der Vater des kleinen Jungen Aylan († 3), der am Strand von Bodrum in der Türkei gefunden wurde. Das traurige Foto des toten Jungen ging um die Welt. Der Syrer hat seine Familie auf der Flucht nach Europa verloren. Seine Söhne Aylan, Galip († 5) und Ehefrau Rehab († 35) sind ertrunken. Morgen jährt sich die Tragödie zum ersten Mal (…) „Die Politiker haben nach dem Tod meiner Familie gesagt: Nie wieder! Alle wollten angeblich etwas tun wegen des Fotos, das sie so berührt hat. Aber was passiert denn jetzt? Das Sterben geht weiter und keiner tut etwas.“

Dass die Fotos von seinem Sohn vor einem Jahr um die Welt gingen, findet er auch heute noch richtig. „So etwas muss gezeigt werden, um den Menschen deutlich zu machen, was passiert. Aber viel verändert hat das Foto nicht. Der Horror in Syrien muss endlich aufhören. Und die Katastrophen bei der Flucht“, sagt er (…) „Ich denke nur an Aylan, Galib und Rehab“, sagt er. Dann zeigt er auf das Titelbild der „New York Times“, darauf sind Flüchtlinge vor Italien zu sehen, die im Wasser um ihr Leben kämpfen. „Wenn ich diese Fotos sehe, dann denke ich sofort wieder an den Horror auf dem Boot, ich kann das nicht sehen.“

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise/das-sterben-geht-weiter-und-keiner-tut-was-47603992.bild.html

Hierzu habe ich in meinem Buch

geschrieben:

AYLAN – DER TOTE FLÜCHTLINGSJUNGE, DER DIE WELT VERÄNDERTE

Ein Junge. Drei Jahre alt. Bekleidet mit rotem T-Shirt, blauer Hose und schwarzen Schühchen. Den Kopf zur sanften Brandung gedreht, liegt er ganz gerade auf dem nassen Sand. Wie ein Schlafender. Aber das ist er nicht. Er ist tot. Angeschwemmt wie menschliches Treibgut am Strand in der Nähe des türkischen Ferienortes Bodrum.

Aylan.

Ein Name und ein Foto. Ein stilles, ein unerträgliches Bild, das auf den Titelseiten der Zeitungen um den Globus geht und ihn regelrecht erschüttert. Ein unschuldiges, ertrunkenes Kind als kollektives Sinnbild für die Flüchtlingskatastrophe, das ihre Dramatik und Unmenschlichkeit auf schreckliche Weise deutlich macht. Mehr noch – ihr ein Gesicht, einen Namen, eine persönliche Geschichte verleiht.

„Es ist das Bild des Jahres“, erklärt der langjährige Fotochef und Artdirector des Stern, Wolfgang Behnken. Es „verdichtet die Welt zu einem Symbol, die Welt des Krieges, in der wir gerade leben, die Welt der Flucht, der Vertreibung.“ Solche Fotos könnten Anstöße geben, oder gar das Bewusstsein verändern.[1] „Wir halten viel auf unsere Rationalität, aber in Gang gesetzt werden wir erst durch solche Bilder“, erklärt der Politikwissenschaftler Herfried Münkel. „Wir können, wie jetzt bei dem Flüchtlingsdrama, Informationen und Zahlen verarbeiten, ohne dass unsere Barmherzigkeit, unser Mitgefühl geweckt würde. Das hat erst dieses Bild geschafft.“[2]

Genauso ist es. „Schämt Euch!“ titelt beispielsweise die türkische Miliyet. Die Londoner Zeitung Metro schreibt: „Europa konnte ihn nicht retten“. Der Daily Mirror nennt das Drama „Unerträglich – das herzzerreißende Gesicht einer Tragödie.“[3] Und eine solche ist es wirklich. Denn nicht nur Aylan wird tot an den Strand gespült, sondern ebenso sein fünfjähriger Bruder Galip. Auch Mutter Rehan stirbt.

Die Welt soll sehen, was uns passiert ist!“, klagt Vater Abdullah Kurdi später an[4]. Ohne zu ahnen, dass er sich damit selbst in die Kritik bringen wird.

„Das Bild des toten Aylan zeigt Wirkung: Spanier drängen ihre Regierung zu mehr Hilfe, Schwedens Außenministerin bricht in Tränen aus und Hardliner David Cameron öffnet plötzlich Englands Grenzen für Not leidende Syrier“, schreibt das Handelsblatt.[5] Tatsächlich beeinflusst der ertrunkene Junge an der Küste der Türkei maßgeblich die Flüchtlingspolitik. Die Rufe nach einer humanen Lösung werden immer lauter, denen schließlich vor allem die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel erliegen wird. Wellen der Hilfsbereitschaft fluten durch Europa.

Die Geschichte des dreijährigen Aylan steht nicht nur metaphorisch für die Flüchtlingsfrage, sondern genauso für ihre Widersprüche. Deshalb ist es notwendig, sie näher zu beleuchten. Im Mittelpunkt steht die Frage: Ist dieses Kind wirklich mit seinen Eltern vor dem Krieg in Syrien geflohen, wie überall vermeldet wurde? Beispielsweise im Stern: „Er war ein Syrer auf der Flucht (…)“[6]

Wenn man nach den reinen Fakten geht, ist die die Antwort darauf für viele ernüchternd. Doch der Reihe nach.

Der vierzigjährige Syrer Abdullah Kurdi bricht am 1. September 2015 mit seiner Familie und acht anderen Flüchtlingen mit einem Schlauchboot vom türkischen Bodrum zur griechischen Insel Kos in der östlichen Ägäis und damit in die Europäische Union auf.[7] In einem Interview im Spiegel spricht er dahin gehend von einem fünf bis sechs Meter langen Motorboot.[8] Mit seinem Bruder hat er es anscheinend schon einmal über die Landroute versucht, wurde jedoch an der Grenze zu Bulgarien von der Polizei verhaftet.[9] Eigentlich, so sagt er später, wollte er eine Yacht nehmen, wie er den Schleusern mitteilte. Zumindest aber ein befestigtes Boot.[10] Doch daraus wird nichts. Und ob die Yacht-Sache lediglich erfunden ist, bleibt ebenfalls im Ungewissen.

Es ist, so Abdullah, bereits der dritte Versuch übers Meer. Der erste misslang wegen einem Motorschaden des Bootes. Der zweite endete, als die türkische Küstenwache sie entdeckte.[11]

Eine halbe Stunde nach dem dritten Versuch kentert das Boot auf der rauen See. Es gibt keine Schwimmwesten an Bord. Vater Abdullah Kurdi überlebt. Seine Familie ertrinkt. Der Vierzigjährige schwimmt los, erreicht die rettende Küste. Dort angekommen erfährt er, dass er der einzige Überlebende des Unglückes ist. Er beschuldigt sich selbst an dem Tod seiner Angehörigen, weil er sie auf diese gefährliche Reise geführt hat. Schließlich kehrt ins syrische Kobane zurück, um seine Liebsten zu beerdigen.

Der Journalist Frank A. Meyer stellt im Magazin Cicero die berechtigte Frage, „ob der syrische Vater womöglich verantwortungslos handelte, als er die Seinen ohne Schwimmwesten in ein wackliges Schlauchboot steigen ließ, obwohl er am Strand von Bodrum weder durch türkische Polizisten noch durch Assad-Schergen oder gar Mörder vom IS bedroht wurde. Wer wagt es, nach der Selbstverantwortung von Flüchtlingen zu fragen?“[12]

Tatsächlich werden weitere Vorwürfe gegen Abdullah Kurdi laut. Und zwar von den Irakern Ahmed Hadi Jawwad und seiner Frau Zainab, die mit den Kurdis im Schlauchboot saßen und ebenfalls zwei Kinder verloren.[13] Demnach soll der Syrer mit den Schleppern, für die er nach eigenen Angaben pro Person 2.050 Euro bezahlt hat, zusammengearbeitet haben. Anderswo erzählt er, dass er 4.000 Euro für die ganze Familie zahlte.[14] Das Geld gehörte seiner Schwester. Natürlich weist Kurdi die schweren Anschuldigungen zurück.[15]

Die britische Tageszeitung Daily Mail sowie andere Zeitungen recherchierten die Hintergründe dieser dramatischen Fluchtgeschichte, die um die Welt ging.[16]

Die Kurdis stammen aus Damaskus, wohnen dort im Viertel Rukn al-Din.

2010 kommt Abdullah für fünf Monate in ein Gefängnis des Assad-Regimes. Den Grund dafür will er nicht verraten. Warum nicht? Jedenfalls, so sagt er, wurde er hinter Gittern gefoltert, seine Zähne gezogen.

Er bestach die Wärter, kam so wieder frei.[17] 2011 zerstört ein Bombenangriff das Haus der Kurdis und sie fliehen nach Kobane. Abdullah gelingt es nicht, sein Geschäft als Friseur aufzubauen. Er zieht alleine nach Istanbul, arbeitet dort als Aufseher in einer Näherei beziehungsweise einer Textilfabrik, in der er auch aufgrund hoher Unterbringungskosten übernachtet.

Er holt Frau und Kinder in die Türkei nach, später beziehen sie eine kleine Wohnung. Allerdings ist die Miete von monatlich 108 Euro zu hoch und er schickt sie wieder nach Syrien. Abdullah verlässt die Fabrik, verdient sein Geld nun als Bauarbeiter, bis er nach Kobane zurückkehrt. Doch inzwischen ist die Stadt von Kurden und der IS-Terrormiliz heiß umkämpft, sodass die Kurdis erneut in ein einfaches Haus nach Istanbul fliehen.

Nach eigenen Angaben wohnten sie in einem feuchten, dunklen Zimmer.[18] Für die Miete kommt Abdullahs Schwester Tima auf, die seit zwanzig Jahren in Kanada lebt und extra dafür einen Kredit aufgenommen hat. Dorthin wollen die Kurdis auch.

Ihre ehemalige Vermieterin Mushreff Terregy versteht das nicht: „Sie hatten in der Türkei ein gutes Leben. Ich weiß nicht, warum sie wegwollten“, meint sie.[19] Vielleicht um die Kinder an Bildung und Gesundheitsversorgung teilhaben zu lassen, zudem sie in der Türkei keinen Zugang haben? „Als sie am 6. August ausgezogen sind, sagten sie, sie wollten zurück nach Kobane, um ihre Olivenbäume dort zu versorgen“, weiß Nachbar Zafer Bektars.[20]

Aber glaubt wirklich jemand, dass die Familie wegen ihrer Olivenbäume in die Stadt zurück will, aus der sie einst aufgrund von Krieg und Terror geflohen ist? Ohne Arbeit, ohne Zukunft? In der noch im Juni 2015 IS-Selbstmordattentäter mehr als zweihundert Menschen töteten? An der in jenen Tagen westlich und südlich der Islamische Staat steht?

Einmal erzählt Abdullah, dass seine Söhne Galib und Aylan an einer Hautkrankheit litten und die Creme, die sie benötigten, dafür zu teuer war. Freunde in Europa berichteten ihm, dass das Leben dort besser sei.[21]

Ein andermal, er hätte sich auf den Weg gemacht, weil das Haus in Istanbul in einem sehr schlechten Zustand war. Außerdem habe er Schwierigkeiten, in der Türkei genug Geld zu verdienen.[22] Und erfahren wir von ihm, dass er sich mit seiner Familie bei der UNO in Istanbul und Ankara bewarb, um als Flüchtlinge in einem anderen Land aufgenommen zu werden. Doch niemand hätte sich gemeldet. So bewarben sie sich in Kanada, wo die Schwester lebt. Der Asylantrag wäre jedoch abgelehnt worden, deshalb sei ihm nichts anderes übrig geblieben als die Flucht übers Mittelmeer.[23]

Ein kanadischer Regierungssprecher dementiert die Darstellung dieses Gesuchs allerdings.[24]

So will Abdullah wieder in Kobane leben, das inzwischen von der IS befreit ist. Und zwar im zerstörten Haus seines Schwiegervaters, obwohl es dort keine Infrastruktur gibt. Abdullah Kurdis Bruder hat es als Flüchtling nach Deutschland geschafft und soll in einem Aufnahmelager in Heidelberg leben.[25]

Doch egal ob alles stimmt, was Abdullah Kurdi im Nachhinein erzählt, um vielleicht seine eigene Mitschuld und Leichtfertigkeit zu rechtfertigen.

Fakt ist, seine Familie ist tot. Und Aylan, sein ertrunkener Junge, der an der türkischen Küste angespült wurde, bleibt ein Mahnmal für die Perversion der Flucht und ihrer Gefahren.

„Wenn mehrere Wahrheiten einleuchtend sind und sich unbedingt widersprechen, bleibt dir nichts anderes übrig, als deine Sprache zu wechseln.“

Antoine de Saint-Exupéry (französischer Schriftsteller)

„Wahr ist an einer Geschichte immer nur das, was der Zuhörer glaubt.“

Hermann Hesse (deutscher Schriftsteller, Dichter & Maler)


Nähere Hintergründe zu den tabuisierten Themen in der Flüchtlingskrise hier:

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?


Quellen:

[1]     Zitiert nach: „Die Welt, wie sie ist“ in: Der Spiegel 38/2015, S. 52, 53, 55

[2]     Zitiert nach: „Multikulti wird nicht funktionieren“ in: Stern 38/2015, S. 46

[3]     Alle drei Zitate zitiert nach: „Vater des ertrunkenen Aylan (3) klagt an“ in: Bild v. 04.09.15

[4]     Zitiert nach: „Vater des ertrunkenen Aylan (3) klagt an“ in: Bild v. 04.09.15

[5]     Zitiert nach: http://www.handelsblatt.com/politik/international/toter-junge-von-bodrum-das-sinnbild-der-krise-und-die-folgen/12278834.html

[6]     Zitiert nach: „Ein Vater, allein“ in: Stern 38/2015, S. 42

[7] Siehe: „Dieses Leid soll ein Ende haben“ in: Bild v. 04.09.15, S. 3

[8]     Siehe: „Als wäre ich selbst tot“ in: Der Spiegel 38/2015, S. 81

[9] Siehe: „Als wäre ich selbst tot“ in: Der Spiegel 38/2015, S. 81

[10]    Zitiert nach: „Ein Vater, allein“ in: Stern 38/2015, S. 41

[11] Siehe: Siehe: „Ein Vater, allein“ in: Stern 38/2015, S. 44

[12]    Zitiert nach: „Die Erlösung“ in: Cicero 10/2015, S. 54

[13]    Siehe: http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtling/was-geschah-auf-aylans-boot-42559848.bild.html (Zugriff: 28.09.15)

[14]    Siehe: „Ein Vater, allein“ in: Stern 38/2015, S. 42

[15]    Siehe: http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtling/was-geschah-auf-aylans-boot-42559848.bild.html (Zugriff: 28.09.15)

[16]    Siehe: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3232251/Aylan-father-s-REAL-story-Abdullah-Kurdi-forced-deny-smuggler-new-questions-emerge-picture-shook-world.html#ixzz3lcwoPAle (Zugriff: 29.09.15)

[17]    Siehe: „Ein Vater, allein“ in: Stern 38/2015, S. 42/ http://www.bild.de/politik/inland/fluechtling/ich-bin-der-vater-von-alyan-dem-toten-jungen-vom-strand-42724740.bild.html (Zugriff: 28.09.15)

[18]    Siehe: „Als wäre ich selbst tot“ in: Der Spiegel 38/2015, S. 81

[19]    Zitiert nach: http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtling/was-geschah-auf-aylans-boot-42559848.bild.html (Zugriff: 28.09.15)

[20]    Zitiert nach: http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtling/was-geschah-auf-aylans-boot-42559848.bild.html (Zugriff: 28.09.15)

[21]    Siehe: „Als wäre ich selbst tot“ in: Der Spiegel 38/2015, S. 81

[22]    Siehe: Zitiert nach: http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtling/was-geschah-auf-aylans-boot-42559848.bild.html (Zugriff: 28.09.15)

[23]    Siehe: „Als wäre ich selbst tot“ in: Der Spiegel 38/2015, S. 81

[24]    Siehe: Zitiert nach: http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtling/was-geschah-auf-aylans-boot-42559848.bild.html (Zugriff: 28.09.15)

[25]    Siehe: „Als wäre ich selbst tot“ in: Der Spiegel 38/2015, S. 81



DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Schluss mit lustig. Die Fakten: „Zukünftig über eine Milliarde Flüchtlinge – Afrikas Bevölkerung verdoppelt sich!“


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ZUKUNFTAUSSICHTEN: ÜBER 1 MILLIARDE FLÜCHTLINGE+++UNGEZÄHLTE TRÄUMEN VON DEUTSCHLAND+++ BUNDESKANZLERIN ANGELA MERKEL: REALITÄT DES 21. JAHRHUNDERTS+++AFRIKANISCHE BEVÖLKERUNG WIRD SICH VERDOPPELN+++GEBURTENRATE EUROPA: 1,6 KINDER+++AFRIKA: 6 KINDER+++

Es gibt Fakten, die hält man lieber unter dem Deckel. So auch hinsichtlich der großen Fluchtbewegungen.

Auch wenn die Bundesregierung alles tut, um die Bürger zu beruhigen:

Die Migrationsströme werden nicht versiegen. Ganz im Gegenteil.

Nachfolgend die Fakten, über die Sie nicht oder nur falsch informiert werden.

Zukunftsaussichten: Über eine Milliarde Flüchtlinge

Laut einer Gallup-Umfrage bereits aus dem Jahr 2009[1] wollen circa 100 Millionen Migranten aus Afghanistan, Pakistan, Bangladesch, Malaysia und Indonesien aus ihrer Heimat weg, wenn sich die Lage zuspitzt.

Aus dem arabischen Raum zwischen Marokko und dem Jemen sollen es Schätzungen nach 90 Millionen sein.

Aus Subsahara-Afrika, also dem südlich der Sahara gelegenen Teil des afrikanischen Kontinents, könnten bis zum Jahr 2050 etwa 840 Millionen Menschen ihre Herkunftsländer verlassen. Ihre Bevölkerung wird dort auf 2,1 Milliarden anschwellen, von denen rund 40 Prozent sich auf den Weg machen werden.

„Unter den weltweit derzeit 540 Millionen Wanderungswilligen – bis 2050 könnten es mehr als eine Milliarde werden – träumen Ungezählte von Deutschland“,

meint der Historiker, Soziologe und Ökonom Gunnar Heinsohn zu dieser Situation.[2]  Schuld daran sind hauptsächlich, neben den bereits genannten Gründen, Krieg und Gewalt.

In den Jahren 2010 bis 2014 brachen mindestens fünfzehn neue Konflikte aus oder flammten erneut auf: Acht davon in Afrika (Côte d‘Ivoire, Zentralafrikanische Republik, Libyen, Mali, Nordost-Nigeria, Südsudan und Burundi).

Drei im Nahen Osten (Syrien, Irak und Jemen), einer in Europa (Ukraine) und drei in Asien (Kirgisistan und in einigen Gebieten von Myanmar und Pakistan).

Allerdings konnten nur wenige dieser Krisen beigelegt werden. Die meisten von ihnen verursachen weiterhin Flucht und Vertreibung. Jahrzehntelange Instabilität und Konflikte in Afghanistan, Somalia und anderswo bedeuten, dass Millionen von Menschen nicht zurückkehren können. Und dass sie immer häufiger als Flüchtlinge und Binnenvertriebene mit ungewisser Zukunft an den Rändern der Gesellschaft leben müssen.

Dabei sind Flüchtlinge sehr ungleich verteilt. Reichere Länder nehmen nicht so viele auf als ärmere. So befanden sich 2014 86 Prozent in Staaten, die als wirtschaftlich weniger entwickelt gelten.

Größte Herkunftsregionen von Migranten sind der Nahe Osten und Nordafrika, dicht gefolgt von den afrikanischen Sub-Sahara-Ländern.

Dort lösten die Konflikte in der Zentralafrikanischen Republik, dem Südsudan, in Somalia, Nigeria, der Demokratischen Republik Kongo und anderswo eine Welle von 3,7 Millionen Flüchtlingen und 11,4 Millionen Binnenvertriebenen aus. Nicht mit eingerechnet ist Nigeria, das 2014 die statistischen Erhebungsmethoden für Binnenflüchtlinge änderte. Auch die Zahl der Binnenvertriebenen und Flüchtlinge in Asien stieg 2014 um 31 Prozent. Als Beispiel hierfür ist Myanmar zu nennen.

Selbst auf dem amerikanischen Kontinent gibt es immer mehr Flucht und Vertreibung. Vor allem in Kolumbien. Die Republik im nördlichen Teil von Südamerika gehört mit sechs Millionen Binnenvertriebenen zu jenen Ländern, in denen weltweit die meisten innerhalb ihres Heimatlandes auf der Flucht sind. In Zentralamerika fliehen Menschen verstärkt vor Bandengewalt und anderen Formen der Verfolgung, was zu einem Anstieg von Asylanträgen in den USA führt.

Insgesamt mussten in Europa 6,7 Millionen Männer, Frauen und Kinder ihre Heimatregion verlassen. 25 Prozent davon syrische Flüchtlinge in der Türkei. Angesichts der Menschen, die auf der Balkanroute oder übers Mittelmeer in die EU kommen, wird jedoch ein Brennpunkt weitgehend vergessen:

Der Konflikt in der Ukraine löst eine Massenflucht aus, die alles andere in den Schatten stellt. Schon jetzt sind es über zwei Millionen Menschen, die innerhalb des Landes (etwa 1,3 Millionen) oder nach Russland (rund 800.000) fliehen. Die Dunkelziffer ist sechsstellig. Das ist die größte Flüchtlingswelle in Europa seit den großen Vertreibungen in den Jahren 1939 bis 1949.

Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt weist darauf hin, dass sich von den weltweit 60 Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen weniger als vier Prozent in EU-Ländern befinden. Rund drei Viertel aller Flüchtlinge schafften es nicht einmal über die eigene Landesgrenze.[3]

Es gibt noch weitaus andere Schätzungen, was die globalen Migrationsbewegungen anbelangt. So kommt die International Organization for Migration (IOM)[4] zum Schluss, dass bereits im Jahr 2012 etwa 300 Millionen Menschen auf der Flucht waren. Davon 15 Millionen Kriegs- und politische Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention und 26 Millionen Binnenvertriebene.

50 bis 150 Millionen Klima- und Umweltflüchtlinge, die aufgrund ökologischer Krisen wie Dürrekatastrophen oder Überschwemmungen ihre Heimat verlieren. Diese werden wohl bis zum Jahr 2050 auf 250 Millionen ansteigen.

Der größte Anteil seien jedoch jene, die auf der Suche nach menschenwürdigen Lebensgrundlagen sind. 2012 sollen es über 200 Millionen gewesen sein.

Die Hilfsorganisation medico international[5], die seit vierzig Jahren Hilfe in Not leistet und an der Beseitigung der strukturellen Ursachen von Armut und Ausgrenzung arbeitet, stellt fest, dass 2,8 Milliarden Menschen mit weniger als zwei Dollar am Tag überleben müssen. Knapp eine Milliarde leiden Hunger. 300 Millionen sind seit dem Ende des Ost-West-Konflikts infolge von Armut gestorben. Mehr als in all den Kriegen des 20. Jahrhunderts zusammen.[6]

Die viel gerühmte Globalisierung, die weltweit den Kapitalismus entfesselte, macht Reiche reicher und Arme noch ärmer. Mitverantwortlich für die wirtschaftlichen und/oder politischen Krisenherde sind demnach nicht nur in despotischen Staaten zu suchen, sondern auch in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft.

So werden die Fluchtbewegungen im großen Maßstab anhalten.

Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel erkannte, dass dies die Realität des 21. Jahrhunderts sei.

Es ist erst der Anfang einer Entwicklung und nicht das Ende“,

gab sie zu bedenken.[7]

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Tatsächlich wird sich auch die afrikanische Bevölkerung laut einem aktuellen Bericht bis 2050 verdoppeln.

Das jedenfalls zeigen jüngste Hochrechnungen des Population Reference Bureau (PRB) in Washington.

Demnach werden 2050 rund 2,5 Milliarden Menschen in Afrika leben. Damit weist der Kontinent das bei Weitem stärkste Bevölkerungswachstum weltweit auf. Im Gegensatz dazu soll Europas Bevölkerung von derzeit 740 Millionen auf 728 Millionen sinken.

Und weiter: Bis 2053 wird die Zahl der Menschen weltweit (derzeit 7,4 Milliarden) auf wahrscheinlich zehn Milliarden  ansteigen.

Vor allem die Bevölkerung in Entwicklungsländer wird sich verdoppeln und 1,9 Milliarden betragen.

Das Gros der 48 am wenigsten entwickelten Länder befindet sich in Afrika.

Im Niger, dem Land mit der weltweit höchsten Geburtenrate, ist sogar mit einer Verdreifachung der Geburtenrate zu rechnen.

Die zehn Länder mit den höchsten Geburtenraten befinden sich allesamt in Subsahara-Afrika.

Dort bekommt eine Frau im Schnitt fast überall sechs Kinder.

Zum Vergleich: In Europa liegt das Verhältnis bei 1,6 Kindern pro Frau.

Am meisten Sorgen bereitet das Wachstum einiger afrikanischer Länder: in Äthiopien von 101 Millionen auf 168 Millionen, in Nigeria von 186 Millionen auf 387 Millionen, in der Demokratischen Republik Kongo von 79 Millionen auf 213 Millionen und in Tansania von 54 Millionen auf 134 Millionen..[8]

Sie sehen also: Die Flüchtlingswelle hat gerade erst begonnen!

Nähere Hintergründe zu den tabuisierten Themen in der Flüchtlingskrise hier:

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?


Quellen:

[1]    Siehe: „Flucht, Asyl, Wohlstand“ in: Cicero 10/2015, S. 26

[2]     Siehe: „Flucht, Asyl, Wohlstand“ in: Cicero 10/2015, S. 26

[3]     Siehe: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gesundheitspolitik_international/article/891855/hilfswerke-ursachen-flucht-bekaempfen.html (Zugriff: 30.09.15)

[4]     Siehe: „In die Flucht getrieben – Ursachen in den Entwicklungsländern, Verantwortung der EU“ von Thomas Gebauer, medico international (EJDM Konferenz Berlin, 4. Mai 2013 – Der Fremde als Feind? Heimatlos, ausgegrenzt)

[5]     1997 wurde die von medico initiierte internationale Kampagne zum Verbot von Landminen mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Siehe: https://www.medico.de/wir/hilfsorganisation-medico-international (Zugriff: 29.09.15)

[6]     Siehe: „In die Flucht getrieben – Ursachen in den Entwicklungsländern, Verantwortung der EU“ von Thomas Gebauer, medico international (EJDM Konferenz Berlin, 4. Mai 2013 – Der Fremde als Feind? Heimatlos, ausgegrenzt)

[7]     Zitiert nach: http://www.tagesspiegel.de/politik/angela-merkels-rede-im-bundestag-und-die-reaktionen-merkel-kriegsfluechtlinge-werden-neubuerger-unseres-landes/12299596.html (Zugriff: 04.10.15)

[8]    https://www.euractiv.de/section/entwicklungspolitik/news/studie-verdopplung-der-afrikanischen-bevoelkerung-bis-2050///http://www.prb.org/Publications/DataSheets/2016/2016-world-population-data-sheet.aspx

Foto: Pixabay


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Also doch keine Verschwörungstheorie: „Syrische Flüchtlinge werden direkt nach Deutschland geflogen!“


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„VERSCHWÖRUNGSTHEORIE“ BESTÄTIGT+++SYRISCHE KRIEGSFLÜCHTLINGE WERDEN DIREKT NACH DEUTSCHLAND GEFLOGEN+++DEAL MIT TÜRKEI SIEHT BEI UMSIEDLUNGSPROGRAMM BIS ZU 500.000 MIGRANTEN VOR+++MAINSTREAM SCHWEIGT DAZU+++

Berichterstatter, die nicht in die Folie der Bundesregierung oder in die der Mainstream-Medien passen, werden schlichtweg als „Verschwörer“ abgestempelt.

Doch Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Aufmerksame Beobachter können solche leicht entlarven.

Es geht um den Flüchtlings-Deal mit der Türkei, der trotz der Differenzen zwischen dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayip Erdoğan und Bundeskanzlerin Angela Merkel hält.

In meinem Content Flüchtlingskrise: „Die Wahrheit über den Türkei-Deal: 500.000 Syrer auf dem Weg nach Deutschland!“  v. 10. August 2016

hier: https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/10/fluechtlingskrise-die-wahrheit-ueber-den-tuerkei-deal-500-000-syrer-auf-dem-weg-nach-deutschland/

schrieb ich u.a.:

(…) Zunächst steht im Fokus der Verhandlungen jedoch das für 2017 geplante Rücknahmeabkommen zwischen Brüssel und Ankara. Nach diesem soll die Türkei alle Flüchtlinge, die über die Ägäis oder über die türkisch-griechische Landesgrenze Griechenland erreichen, sofort wieder zurücknehmen, die keine Möglichkeit haben, in der EU Asyl zu bekommen.[

Mitte Oktober 2015 macht Bundeskanzlerin Angela Merkel dahin gehend mehr oder weniger einen symbolischen Kniefall vor dem türkischen Staatspräsident Recep Tayip Erdoğan. Bei ihrem Besuch in Istanbul bittet sie, rasch Voraussetzungen zur Rücknahme von Flüchtlingen zu schaffen. Als deutsches Entgegenkommen winken Visa-Erleichterungen, das Anschieben der Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union sowie finanzielle Hilfen, sprich europäische Steuergelder (…)

Nach dem Treffen zwischen Merkel und Erdoğan wird noch ein anderer Aspekt des „Türkei-Deals“ bekannt. Offenbar soll 2016 ein groß angelegtes Umsiedlungsprogramm starten, in dem 200.000 Flüchtlinge in die EU verteilt werden sollen. Großbritannien und Irland sind dabei außen vor.

Anfang Oktober 2015 veröffentlicht die Schweizer Basler Zeitung einen äußerst interessanten Artikel mit dem Titel „Der Merkel-Plan“ zur Flüchtlingskrise. Darin wird der Aktionsplan der auf Migrationsfragen spezialisierten Berliner Denkfabrik Europäische Stabilitätsinitiative (ESI) enthüllt, der in Brüssel positiv aufgenommen wurde.

Konkret heißt es, dass Deutschland sich innerhalb von zwölf Monaten dazu verpflichtet, mindestens 500.000 registrierte syrische Flüchtlinge aus türkischen Lagern aufzunehmen.

Diesem Beispiel sollen auch andere EU-Staaten folgen. So also sehen wohl die Flüchtlingskontingente aus, die im Winter 2015/2016 in der politischen Debatte thematisiert werden.

Ohne, dass die Bürger konkret wissen, um was es dabei geht.

Der Merkel-Plan scheint gesetzt.

Mit einem Unterschied: Deutschland wird das Hauptkontingent der zu verteilenden Migranten tragen (zwischen 200.000 und 500.000) (…)

Diese Menschen müssen natürlich in die EU gebracht werden. Und zwar schnell und auf direktem Wege: Mit Flugzeugen.

Verschiedene Internet-Portale berichteten darüber.

Beispielsweise war auf Kopp-Online zu lesen: Merkels nächste Flüchtlingswelle: IOM organisiert die heimlichen »Familiennach(t)flüge«

Während der deutsche Michel friedlich im Bett schlummert, landen immer neue Flüchtlings-Flieger auf deutschen Flughäfen. Sie bringen weitere 500 000 Syrer – und es sollen noch mehr kommen. Der große Familiennachzug wird jetzt heimlich und tief in der Nacht von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) durchgeführt. Sie ist seit 65 Jahren die weltweite Nummer eins, wenn es um »staatliche« Migrationssteuerungen geht (…)

Für jeden illegalen Flüchtling, den Griechenland in die Türkei zurückschickt, reist ein Syrer legal in die EU ein. Der Zielort heißt meist Deutschland. Wegen Visa-Problemen reisen erst einmal nur 500 000 Syrer mit dem Flüchtlings-Flieger (…) Der große Familiennachzug: Durchgeführt von türkischen Dienstleistern und dem IOM: Das BAMF räumte gegenüber der Zeit ein: Es gibt eine »erhebliche zeitliche Verzögerung beim Familiennachzug«. Das heißt im Klartext: In den deutschen Vertretungen in der Türkei und in Beirut wollen die Warteschlangen kein Ende nehmen. Jetzt wird das Personal dort noch einmal massiv aufgestockt, um endlich mehr Nachzugvisa ausstellen zu können. Die Verzögerung habe aber auch ihr Gutes, so das BAMF: Durch den Familiennachzug kommen zwar zusätzliche Kosten auf unsere Sozialkassen zu; wegen der Verzögerung aber nur schrittweise (…)

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/merkels-naechste-fluechtlingswelle-iom-organisiert-die-heimlichen-familiennach-t-fluege-.html

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Die Mainstream-Presse reagierte empört über diese „Verschwörungstheorien“, wie beispielsweise die „B.Z.“ am 10.08.16 unter der Schlagzeile: „Wer glaubt denn bitteschön so einen Quatsch?“

Im Netz kursieren Gerüchte, dass Flüchtlinge über deutsche Flughäfen heimlich ins Land gebracht werden. Diese Behauptungen entbehren allerdings jeglicher Grundlage (…)

Auch über andere deutsche Airports würden Hunderttausende Flüchtlinge ins Land geflogen. In der Zwischenzeit hat sich sogar das Bundesinnenministerium (BMI) gemeldet, die Behauptungen dementiert. Dennoch halten sich die Meldungen hartnäckig.

Und weiter unter der der Kapitel-Headline: „Die B.Z. klärt auf – und nur Verschwörungs-Theoretiker werden sich darüber aufregen“:

(…)

Auch die Dementis des Flughafens Köln/Bonn und des BMI werden ignoriert. Laut der Behörde seien außerdem im Rahmen von EU-Programmen lediglich 57 Personen aus Griechenland und der Türkei aufgenommen worden, zusätzlich seien über die Türkei 294 Syrer nach Deutschland eingereist. Ein BER-Sprecher zur B.Z.: „Die in den sozialen Netzwerken kursierenden Behauptungen entbehren jeder Realität.“

Und ein Psychologe kommt natürlich auch zu Wort:

Peter Walschburger (70), Professor für Psychologie an der FU, erklärt: „Seit je her sind Menschen latent fremdenfeindlich. Wenn das auf eine komplexe Problemlage wie die Flüchtlingskrise trifft, wo man Erfahrungen macht, dass Politiker und Behörden Schwierigkeiten nicht in den Griff kriegen, kann das den Nährboden für solche Thesen bilden.“

Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/wer-glaubt-denn-bitteschoen-so-einen-quatsch

Fakt 1 jedoch ist:

Das Auswärtige Amt und die Internationale Organisation für Migration (IOM)  tun alles, um den Familiennachzug von Flüchtlingen zu forcieren.

So wird das IOM Zentren in Istanbul, Gaziantep und Beirut eröffnen, um  die Ausreise nach Deutschland zu beschleunigen.

Quelle: http://www.tuerkei.diplo.de/Vertretung/tuerkei/de/02-visa/08-visa-fuer-syrien/iom-familienunterstuetzungsprogramm-juni-2016.html

Fakt 2:

Die ersten aus Istanbul ausgeflogenen syrischen Flüchtlinge kamen bereits Anfang April 2016 in das Grenzdurchgangslager Friedland im Landkreis Göttingen (Niedersachsen) (…) Deutschland will zunächst 1600 Syrer auf diesem Weg aufnehmen – als Beitrag zum EU-weiten Programm, das helfen soll, Schutzbedürftige aus Flüchtlingscamps außerhalb Europas in die EU umzusiedeln.

Das wird sogar von Teilen des Mainstreams „belegt“.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article154182825/Wer-nach-Deutschland-will-muss-tuerkische-Lotterie-spielen.html

Das große Umsiedlungsprogramm ist voll im Gange.

Die „Welt“ berichtete am 28.08.16 folgendes:

Eine Gruppe, die weder im Easy-System noch bei den erfassten Asylanträgen auftaucht, sind die etwa 40.000 syrischen Kontingentflüchtlinge:

Sie stellen keinen Asylantrag, sondern werden direkt nach Deutschland geflogen, nachdem ihre Schutzbedürftigkeit schon vor Ort festgestellt wurde.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article157887857/300-000-Asylmigranten-Weises-zweifelhafte-Schaetzung.html

Bitte?

Während Mainstream-Zeitung „B.Z.“ noch darüber berichtet, dass das alles „Quatsch“ ist, lässt Mainstream-Zeitung die „Welt“ die Hosen runter und bestätigt genau das, was als Verschwörungstheorie abgestempelt wurde!

So läuft das Medien-Spiel, um Sie für dumm zu verkaufen!

Sie sehen also: Syrische Flüchtlinge sind längst schon mit dem Flieger nach Deutschland unterwegs. Die in diesem „Umsiedlungsprogramm“ erfassten Kriegsflüchtlinge sollen ca. 40.000 sein. Ich habe Ihnen jedoch aufgezeigt, dass der „Merkel-Plan“, basierend auf dem Aktionsplan der auf Migrationsfragen spezialisierten Berliner Denkfabrik Europäische Stabilitätsinitiative (ESI) , 500.000 syrische Flüchtlinge aus den türkischen Lagern vorsieht.

Bestimmt werden diese eingeflogenen Syrer nicht auf „herkömmlichem Wege in die Statistik mit einfließen. Im Gegenteil: Der verdummten Öffentlichkeit wird erzählt, dass es seit dem „Türkei-Deal“ kaum mehr Flüchtlinge gibt, die ins Land kommen.

Wenn das kein neues Misstrauen gegen die Bundesregierung und Teile der Mainstream-Presse rechtfertigt, dann weiß ich auch nicht!


Nähere Hintergründe zu den tabuisierten Themen in der Flüchtlingskrise hier:

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?



DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Die große Migranten-Euphorie war eine politische Lüge. Nun „amtlich“: „Kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge!“


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POLITISCH & MEDIAL VERBREITETE FLÜCHTLINGS-FACHKRÄFTE-EUPHORIE WAR EINE LÜGE+++IFO-INSTITUT: KEIN ZWEITES WIRTSCHAFTSWUNDER DURCH MIGRANTEN+++70 % WERDEN IN GRUNDSICHERUNG KOMMEN+++KOSTEN PRO FLÜCHTLING: 450.000 EURO+++

Erstmals wird sozusagen amtlich bestätigt, dass die Euphorie um den Flüchtlingszuzug nicht mehr als eine Farce war!

Jene, die behaupteten, dass nun massenhaft Fachkräfte ins Land kommen, werden der Lüge überführt.

Wie gesagt – „amtlich“.

Dazu später mehr.

Nachfolgend ein Auszug aus meinem Buch

Zu  Beginn  der  Flüchtlingskrise  schwelgt  halb  Deutschland  nicht  nur  in  einem
Willkommenstaumel,  sondern  auch  in  falschen  Vorstellungen. 

So  wird  medial  und  politisch verbreitet,  dass  hoch  motivierte  Arbeitsmigranten  ins  Land  kommen,  die  über  genau  jene Qualifikationen verfügen, die auf den heimischen Märkten gesucht werden. Dazu seien sie oft noch  besser  qualifiziert  als  die  Einheimischen.  Viele  deutsche  Unternehmen  würden  auf  sie warten,  um  bislang  unbesetzte  Stellen  ausfüllen  zu  können.  Zudem  bekämen  Flüchtlinge statistisch mehr Kinder, und diese seien die Fachkräfte von morgen. Kanzleramtsminister und Flüchtlingskoordinator  Peter  Altmaier  erklären  der  Öffentlichkeit,  dass  Zehntausende  »junge Flüchtlinge« die Arbeits- und Ausbildungsplätze besetzen, »für die es seit vielen Jahren keine geeigneten Bewerber gegeben hat, weil der Arbeitsmarkt leer gefegt war«.

 Arbeitgeberpräsident  Ingo  Kramer  wertet  die  hohen  Flüchtlingszahlen  als  Chance  für  den deutschen Arbeitsmarkt und spricht gleich von 500.000 freien Stellen. Eine Möglichkeit, diese zu besetzen, bestünde darin, Flüchtlinge schnell in die Arbeitswelt zu integrieren.

 Der Nachrichtensender n-tv berichtet im August 2015, dass die Bundesagentur für Arbeit in
einigen Bundesländern Mitarbeiter in Erstaufnahmeeinrichtungen schicken will, um »geeignete
Bewerber« zu suchen. Ohne Zuwanderung soll der hiesige Arbeitsmarkt bis 2030 über neun
Millionen potenzielle Arbeitskräfte weniger verfügen. 

Der BA-Chef Frank-Jürgen Weise sieht im Herbst 2015 Asylbewerber langfristig als »große Bereicherung« für Deutschland und dessen  Wirtschaft, mit deren Hilfe es sogar gelingen könnte, die negativen Folgen des demografischen Wandels abzufedern.

 Auch Arbeitgeberverbände betonen regelmäßig, dass Flüchtlinge, wenn sie Arbeit finden und schnell die deutsche Sprache lernen, vielleicht das demografische Problem in Deutschland lösen könnten.  

Daimler-Chef Dieter Zetsche sieht in den Schutzsuchenden eine Chance für die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Land. »Aber im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden, so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben.«  Und Zetsche weiter: »Die meisten Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir.«  Deshalb kündigt er im September 2015 an, in den Flüchtlingszentren Arbeitskräfte zu suchen und für Daimler anzuwerben.

 Institutionen,  Organisationen,  Verbände,  Arbeitgeber  und  Fachleute  landauf  und  landab preisen so den Zuzug von Asylbewerbern an. »Aufsteiger, die nach oben wollen, sind Hefe im trägen Teig der Gesellschaft«, meint beispielsweise Hans-Ulrich Jörges vom Stern. »Das werden nun Flüchtlinge sein, die zupacken wollen und Dankbarkeit empfinden.«

Quellen:
https://www.falter.at/falter/2015/08/04/warum-haben-alle-fluechtlinge-handys/ (Zugriff: 01.10.15)///Zitiert  nach:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/11/gewagtes-experiment-merkel-hofft-auf-wachstum-durch-massen-einwanderung/ (Zugriff: 19.10.15)///
Siehe:  http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/arbeitgeberverbaende-deutsche-firmen-wollen-fluechtlinge-endlich-einstellen/12277092.html (Zugriff: 04.09.15)///Siehe: http://www.n-tv.de/politik/Woher-kommen-all-die-Fluechtlinge-article15691606.html (Zugriff: 01.10.15)///Siehe: »Der Ansturm« in: Stern 36/2015, S. 36///http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/28/ifo-chef-kein-zweites-wirtschafts-wunder-durch-fluechtlinge///http://www.krone.at/welt/jeder-fluechtling-kostet-uns-mehr-als-450000-euro-explodierende-kosten-story-498827

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

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In meinem Buch habe ich penibel erklärt, warum diese medial und politisch verbreitete Mär vom neuen „Wirtschaftswunder“ nicht stimmt.

Nun erklärt auch der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, nicht zu erwarten, dass Deutschland wirtschaftlich vom Flüchtlingszuzug profitiert.

«Viele optimistische Prognosen des letzten Jahres sind inzwischen kassiert worden», sagte Fuest der Bild-Zeitung.

Heute sei klar: «Es wird kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geben.»

Die exakten Kosten und Erträge des Flüchtlingszuzugs könne man zwar kaum seriös beziffern, sagte Fuest. Aber aufgrund mangelhafter Berufsqualifikation und Schulbildung solle man nicht zu viel erwarten.

«Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird, auch nach Integration in den Arbeitsmarkt. Dass Deutschland unterm Strich wirtschaftlich profitieren wird, ist nicht zu erwarten.»

Und:

Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt wird nach Ansicht des Vorstandschefs der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, eine langwierige Aufgabe.

«Es wird lange dauern und viel kosten»,

sagte Weise, der derzeit auch dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorsteht, der Bild-Zeitung. 70 Prozent derer, die gekommen sind, seien zwar erwerbsfähig. Trotzdem werde «ein Großteil von ihnen zunächst in die Grundsicherung fallen, bevor wir sie in Arbeit bringen».

Weise sagte weiter: «Es sind Akademiker gekommen, ihr Anteil ist allerdings gering. Ich schätze, etwa zehn Prozent. Hinzu kommen noch rund 40 Prozent, die zwar keine Berufsausbildung haben, aber praktische Arbeitserfahrung.» Weise betonte: «Wir setzen deshalb alles dran, die Menschen möglichst schnell in die Jobcenter zu bringen.»

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/28/ifo-chef-kein-zweites-wirtschafts-wunder-durch-fluechtlinge/

Was die Kosten anbelangt hier eine Einschätzung von Wirtschaftswissenschaftlern:

Der Freiburger Experte Bernd Raffelhüschen hatte berechnet, dass

eine Million Flüchtlinge über ihr gesamtes Leben gerechnet 450 Milliarden Euro weniger in den deutschen Sozialstaat einzahlen würden als sie diesem entnehmen.

Sinn kontert allerdings, dass dies nur dann gelte, wenn jeder Asylwerber auch möglichst rasch in den Arbeitsmarkt integriert würde was allerdings zu bezweifeln sei.

Und weiter:

Ein grundlegendes Problem dabei sei nämlich, dass die ankommenden Flüchtlinge zu schlecht ausgebildet seien.

„Das ist das Fundamentalproblem von Immigration aus ökonomischer Sicht“, sagt Sinn:

„Kommen die Richtigen?“ Das bezweifle er. Schon bisher sei die mangelnde Qualifikation der Migranten das größte Problem gewesen, auch wenn dazu immer wieder andere Zahlen herumschwirren würden:

Man darf sich die Dinge nicht schönrechnen.“ Während der Ausländeranteil in Deutschland 7,3 Prozent betrage, würden Migranten 25 Prozent der Sozialhilfe- und 18 Prozent der Hartz- IV- Empfänger ausmachen.

Alleine daraus sei schon zu sehen, dass Zuwanderer dem Staat oft mehr kosten als nutzen würden.

Quelle:  http://www.krone.at/welt/jeder-fluechtling-kostet-uns-mehr-als-450000-euro-explodierende-kosten-story-498827
Alle, die diese verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen nicht wahrhaben oder wieder mal schön reden wollen, fordere ich hier auf, die oben genannten Quellen zu widerlegen.
Sie sehen also, was die Flüchtlinge Deutschland tatsächlich bringen! Ein Schelm der böses dabei denkt, dass es Steuer-und Gebührenerhöhungen etc. geben wird. Irgendwie muss das ja alles bezahlt werden. Selbst wenn Sie bis 70 oder darüber hinaus arbeiten müssen.

Nähere Hintergründe zu den tabuisierten Themen in der Flüchtlingskrise hier:

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?



DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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