Deniz Yücel: „Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal!“


Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Es ist in aller Munde: Der deutsch-türkische „Welt“-Reporter Deniz Yücel bleibt in der Türkei weiter hinter Gittern!

Am gestrigen Abend hat ein Richter entschieden, dass er in Untersuchungshaft kommt. Der Vorwurf lautet Propaganda für eine terroristische Vereinigung und Aufwiegelung der Bevölkerung. Yücel ist seit zwei Wochen in Polizeigewahrsam.

Der 43-Jährige wurde vor allem zu seinen Artikeln befragt, die er als Korrespondent in der Springer-Zeitung veröffentlicht hatte. Dabei sei es sowohl um Recherchen in Kurdengebieten gegangen, als auch um Recherchen über geleakte Mails des türkischen Energieministers Berat Albayrak. Die E-Mails hatte das Hacker-Kollektiv RedHack veröffentlicht, Yücel hatte mehrfach darüber berichtet. Der Journalist ist seit Mai 2015 Türkei-Korrespondent der Welt. Die türkische Regierung hatte ihm eine Akkreditierung verweigert. Da er auch türkischer Staatsbürger ist, konnte er dennoch legal im Land arbeiten.

Und weiter:

Den Antrag auf Haft stellt die türkische Staatsanwaltschaft kurz vor Ablauf der 14-tätigen Frist für eine Festnahme ohne richterliche Anordnung. Dieses Recht hat der Staat im Rahmen des Ausnahmezustandes, der nach wie vor in der Türkei nach dem Putschversuch im Sommer vergangenen Jahres gilt. Mit der Haftverfügung des zuständigen Untersuchungsrichters (…) ist das Schicksal des Springer-Journalisten ungewiss: Untersuchungshaft kann in der Türkei bis zu fünf Jahre dauern. Der Haftrichter sei dem Haftantrag der Staatsanwaltschaft am Montagabend gefolgt. Dem Korrespondenten würden „Propaganda für eine terroristische Vereinigung und Aufwiegelung der Bevölkerung“ vorgeworfen.

Die diplomatischen Bemühungen von deutscher Seite sind in Yücels Fall äußerst schwierig, da er nicht nur die deutsche, sondern auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt. Er ist der erste deutsche Korrespondent, der seit Regierungsübernahme der islamisch-konservativen AKP des heutigen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan im Jahr 2002 in Untersuchungshaft kommt.


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Und:

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu kündigte eine Kundgebung für diesen Dienstag vor der türkischen Botschaft in Berlin unter dem Motto #FreeDeniz an. Mutlu sagte: „Wenn die Türkei zeigen will, dass sie eine Demokratie ist, dann muss diese Farce endlich beendet und die Presse- und Meinungsfreiheit geschützt werden.“ Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hatte bereits zuvor den Haftantrag des Staatsanwalts für Yücel einen „entsetzlichen Verstoß gegen die Pressefreiheit“ genannt.

Quelle

Bevor Deniz Yücel zur Die Welt ging arbeitete er von Juli 2007 bis April 2015 für die linke taz. Da war er Autor und Besonderer Redakteur für Aufgaben (Sonderprojekte, Seite Eins u.a.). 2011 erhielt er den Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik. Und 2014 wurde er mit „Hate Poetry“ „Journalist des Jahres“ (Sonderpreis).  Ferner ist er Autor des Buches „Taksim ist überall“ (Edition Nautilus, 2014).

Weniger bekannt ist, was Deniz Yücel sonst noch so von sich gab. So schrieb er z.B. in der taz-Kolumne 2011 einen Artikel mit dem Titel:

Super, Deutschland schafft sich ab!

In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.

(…) Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab!

Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.

Volkssportarten Jammern und Ausländerklatschen

(…)

Nun ist schon so manches Volk ohne das gewalttätige Zutun anderer von der Bühne der Geschichte abgetreten: Die Etrusker wurden zu Bürgern Roms, die Hethiter gingen im anatolischen Völkergemisch auf, die Skythen verschwanden irgendwo in den Weiten der Steppe.

Eine Nation, die mit ewiger schlechter Laune auffällt

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.


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Und weiter:

Apropos Sprache: Die Liste jener deutschen Wörter, die sich nicht oder nur mit erheblichem Bedeutungsverlust in andere Sprachen übersetzen lassen, illustriert, was der Welt mit dem Ableben der Deutschen verlustig ginge: Blitzkrieg, Ding an sich, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Kitsch, Kulturkampf, Lebensabschnittsgefährte, Nachhaltigkeit, Nestbeschmutzer, Ordnungsamt, Querdenker, Realpolitik, Schlager, Spaßvogel, Tiefsinn, Torschlusspanik, Vergangenheitsbewältigung, Volksgemeinschaft, Weltanschauung, Wirtschaftswunder, Zwieback.

Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden? Eben.

Mehr Zärtlichkeit für den Schäferhund als für die Sprache

Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten. Denn der Deutsche und das Deutsche haben miteinander etwa so viel zu schaffen wie Astronomie und Astrologie. Oder besser noch: wie Lamm und Metzger. „Für seinen Schäferhund und seine Wohnzimmerschrankwand empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit als für seine Sprache“, bemerkte Thomas Blum einmal. Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

Quelle

Na, wenn das keine Hetze gegen Deutschland ist, dann weiß ich auch nicht?!

Dennoch wünsche ich Deniz Yücel alles Gute in der U-Haft im Türken-Knast und dass er bald wieder freikommt!


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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Der Streitkommentar

Unfassbar: „KUSCHELKURS“ mit NAFRI-Problemhäftlingen!


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Es ist einfach unglaublich, was der Gutmenschen-Staat noch alles von seinen Bürger abfordert. Vor allem Verständnis für einen Kuschelkurs für Problemhäftlinge aus den Magrebstaaten. Mehrheitlich aus Algerien und Marokko.

So hat sich die Zahl dieser Gefangenen alleine in Niedersachsen zwischen 2014 und 2016 mehr als verdoppelt. Berichte aus Vollzugsanstalten belegen, dass es darunter einige gibt, die ein „sehr schwieriges Verhalten“ zeigten.

Vor allem das Personal in den Gefängnissen in NRW klagt über Verständigungsschwierigkeiten, respektloses Verhalten und Temperamentsausbrüche der Nafris.

Sie seien fordernd und aufbrausend, verbunden auch mit der Drohung, sich selbst zu verletzen oder umzubringen. Auch fielen einige durch besondere Respektlosigkeit gegenüber dem Personal auf, insbesondere gegenüber Frauen.


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Und wie reagiert der Staat? Sprich in diesem Fall die rot-grünen Landesregierungen?

Statt Strafverschärfungen gibt’s einen Kuschelkurs! Und zwar mit mehr Integrationsbeauftragten, die die Bediensteten in interkulturellen Fragen beraten und Sprachkursen, sollen die Probleme in den Griff bekommen werden.

Unfassbar!

Laut Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschland trifft das Problem mehr oder minder alle Bundesländer zu (…)

 Angesichts der Verdopplung nordafrikanischer Insassen in NRW-Gefängnissen hatte Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) bereits im Sommer 2016 Maßnahmen angekündigt, die helfen sollen, diese Gruppe besser zu integrieren.

In einem weiteren Schritt setzt Nordrhein-Westfalen auf ein besseres Angebot für Häftlinge mit keinen oder mangelnden Deutschkenntnissen. Landesweit sollen nach und nach 26 Lehrerstellen besetzt werden. Pädagogen, die bereits in den Gefängnissen tätig sind, seien als Deutschlehrer für Ausländer fortgebildet worden. Getestet werde zudem, ob Tablets bei Verständigungsschwierigkeiten als elektronische Dolmetscher helfen können.

Der Bund der Strafvollzugsbediensteten bleibt aber skeptisch. Integrationsbeauftragte und Sprachlehrer seien zwar ein guter Ansatz. „Das reicht aber hinten und vorne nicht“, kritisierte der NRW-Vorsitzende Peter Brock. Nur eine Aufstockung des Personals insgesamt helfe, die anhaltenden Probleme mit Gefangenen mit hohem Aggressionspotential zu lösen. „Wenn ein Bediensteter pro Schicht 40 bis 45 Leute betreut, ist das schon viel Arbeit. Sind dann da Problemfälle drunter, dann stoßen sie an ihre Grenzen“, mahnte er.

Quelle


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Sie sehen wieder einmal, wie rot-grüne Kuschel-Politik in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit „fordernden“ und „aggressiven“ Straftätern aus den Maghreb-Staaten umgeht.

Es ist eine Schande!

Kein Wunder, dass kriminelle Nafris keine Skrupel haben, deutsche Frauen zu belästigen und sexuell zu missbrauchen, wie in den vergangenen Silvesternächten in Köln und anderswo.

Die rot-grüne „Luschen-Justiz“ verursacht bei ihnen nur lautes Gelächter!


Siehe auch:

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SCHOCKANALYSE: „So VERTUSCHTEN Politik, Sicherheitsbehörden & Medien die Straftaten von NAFRIS!“

Das sollen Sie NICHT wissen: „Die SCHOCKIERENDE Wahrheit über NAFRIS!“

MAROKKANER über NAFRI-Grapscher: „Das sind ASOZIALE! Der Staat ist zu ZIMPERLICH! Die denken die DEUTSCHEN sind DUMM, wenn sie so GUTMÜTIG sind!“


Foto: Bearbeitetes Symbolbild pixabay.com


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SCHOCKANALYSE: „So VERTUSCHTEN Politik, Sicherheitsbehörden & Medien die Straftaten von NAFRIS!“


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Nordafrikanische Intensivtäter, sogenannte „Nafris“, junge zugewanderte Männer aus Nordafrika (überwiegend aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien) begehen mit die meisten Verbrechen in unserem Land. 



Die schändlichen Taten in der Silvesternacht 2015/2016, bei der vor allem Frauen von Hunderten Nafris eingekreist, beraubt, sexuell missbraucht und sogar vergewaltigt wurden, hätten vielleicht verhindert werden können.

Dann nämlich, wenn Politik, Sicherheitsbehörden und auch Medien offen und ehrlich über dieses Gewaltklientel gesprochen hätten. Denn dieses war schon seit Jahren bekannt! 

Verschwiegen wurde dies weitgehend aus political correctness! Unfassbar!


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Dazu schrieb die Welt  vor Kurzem (Hervorhebung durch mich):
Bis Silvester taten sich Politik und Polizei in NRW oft schwer, offensiv über Straftaten Zugewanderter zu sprechen. Keinesfalls wollte man Rechtsradikalen Vorlagen geben. Das scheint sich zu ändern.
Seit 1980 sitzt der Herr mit dem grauen Bärtchen im Düsseldorfer Landtag. Lothar Hegemann, CDU, ist der dienstälteste Volksvertreter in Nordrhein-Westfalen. Nennt er etwas historisch, hat das Gewicht. Am Montag debattierte der Innenausschuss des Landtags über die Kölner Silvesternacht – und für Hegemann ereignete sich dabei eine Zäsur: „Zum ersten Mal seit Jahren“ hätten die Abgeordneten „offen über Ausländerkriminalität reden können, ohne gleich als rechts beschimpft zu werden“.

Marokkaner über Nafri-Grapscher: „Das sind Asoziale! Der Staat ist zu zimperlich! Die denken die Deutschen sind dumm wenn sie so gutmütig sind!“


Und weiter:

Zumindest eines stimmt: Offensiv wie selten zuvor wird in NRW über Zuwandererkriminalität gesprochen – als wäre da etwas zu kompensieren. Ist es auch. Schon 2014 wussten der Innenminister, sein Staatssekretär und Innenpolitiker aller Fraktionen, dass es unter Flüchtlingen eine Problemgruppe gab: Nordafrikaner, die massiv klauten, tranken, Frauen belästigten und Gewalt verübten. Doch dieses Wissen wurde eher diskret behandelt, zumindest von Regierungsseite.

Diese Schweigekultur habe in NRW Tradition, so sehen es manche. Über Jahre sei von Politik und Polizei über ausländische Straftäter deutlich leiser gesprochen worden als über deutsche, so klagen CDU-Innenpolitiker wie eben Hegemann oder Gregor Golland. Seit Köln scheint das Schweigen jedoch passé.

Weiter:

Und die Polizei? Seit 2008 gilt ein Erlass, der sie mahnt, die Nationalität von Tätern und Tatverdächtigen nur ganz zart zu benennen: „keine Stigmatisierungen, Kategorisierungen oder pauschalen Bezeichnungen für Menschen“. „Auf die Zugehörigkeit zu einer Minderheit“ werde „in der Berichterstattung nur hingewiesen, wenn sie für das Verständnis des Sachverhalts oder für die Herstellung eines sachlichen Bezugs zwingend erforderlich ist“.

Medienauskünfte dürften „auf Beteiligung nationaler Minderheiten“ nur hinweisen, „wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder Fahndungsinteresse“ bestehe.

Was das bewirkte, schildert Sebastian Fiedler, Landeschef des Bundes deutscher Kriminalbeamter: „Um auf der sicheren Seite zu stehen, erwähnten die meisten Polizisten die Nationalität nicht deutscher Täter von da an überhaupt nicht mehr.“

Nun will Minister Jäger den Erlass neu interpretieren: Man dürfe ihn nicht als „Anweisung“ missverstehen, „dass Nationalitäten in internen oder externen Polizeiberichten nicht genannt werden dürfen“. Polizeivertreter rieben sich verwundert die Augen.

CDU und FDP blieben auffallend still. Kein Wunder, es war der damalige Innenminister Ingo Wolf von der FDP, der den umstrittenen Erlass 2008 verfasste – in Absprache mit dem christdemokratischen Koalitionspartner.

Dabei beschrieb Kriminaldirektor Dieter Schürmann, wie „nordafrikanisch-arabische Männer“ den Frauen „die Kleider vom Leib rissen“ und sie „penetrierten“. Präzise legte er dar, wie durch diese Migranten „ein neues Kriminalitätsphänomen“ importiert worden sei: sexuelle Gewalt von Männergruppen, die Opfer einkreisen, misshandeln, ausrauben.

 

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Noch einmal: Politik, Sicherheitsbehörden und Medien haben es weitgehend vermieden über die Kriminalität von (nordafrikanischen) Flüchtlingen & Migranten zu reden, um Rechten keine Argumentationshilfe zu geben!

Was ist das denn für ein Staat? Es geht um die Sicherheit von uns! Unserer Familien, unserer Kinder, Frauen und Männer!

Ich frage also noch einmal: Hätte die schändliche Kölner Silvesternacht (2015/2016) verhindert werden können, wenn Politik, Sicherheitsbehörden und Medien schon im Vorfeld ihre Hausaufgaben gemacht hätten?

Ich meine eindeutig – JA!


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Das sollen Sie NICHT wissen: „Die SCHOCKIERENDE Wahrheit über NAFRIS!“


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Die Diskussion um sogenannte „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter), junge zugewanderte Männer aus Nordafrika (überwiegend aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien) ist längst schon ausgeufert – politisch und medial!

Manche, wie beispielsweise der CDU-Innenpolitiker und ehemalige Bundespolizist Armin Schuster, gehen davon aus, dass die Silvesternacht 2015/2016 und die 2016/2017 eine „Machtprobe“ mit dem deutschen Staat gewesen sei. „Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“

Tatsächlich es es rätselhaft, wie erneut und in kurzer Zeit mehr als  1.000 junge, teils aggressive Männer mit den Zügen in Köln ankamen. Diese werden der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet, die vor allem durch Straßenraub und Diebstahl auffallen. Seit den Silvesternächten auch durch sexuelle Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen.


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In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern – in Düsseldorf waren es rund 800 aus dieser Problemgruppe.

Während „Gutmenschen-Realitätsverweigerer“ – wie etwa Politiker der Grünen – darüber diskutieren, ob man „Nafris“ als „Nafris“ bezeichnen und benennen kann und darf, lacht nicht nur das ganze öffentliche Kabinett. Sondern auch meine Kollegen im Ausland können nur den Kopf schütteln über so viel politische Dummheit.

Anstatt sich um Sicherheitsfragen zu kümmern, so ein britischer Kollege, faseln diese Gutmenschen über einen Begriff, der sich seit vielen Jahren bei der Polizei eingebürgert hat. In Großbritannien – und sicher auch anderswo – ein absolutes Unding!


Marokkaner über Nafri-Grapscher: „Das sind Asoziale! Der Staat ist zu zimperlich! Die denken die Deutschen sind dumm wenn sie so gutmütig sind!“


Schauen wir uns also tatsächlich mal die Fakten & Gefahren an, die von diesem Migrationsklientel ausgeht.

Das sind die schockierenden Nafri-Fakten:

  • Tausende junge Nordafrikaner zwischen 15 und 25 Jahren sind in den vergangenen Jahren aus den Armenvierteln ihrer Heimatländer nach Deutschland gelangt.
  • Viele von ihnen kamen mit den Massen von Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien über die sogenannte Balkanroute.
  • Weniger als zwei Prozent der Antragsteller aus dem Maghreb werden als Asylberechtigte anerkannt.

  • Sie kommen fast immer alleine. Damit fehlt der am Herkunftsort oft sehr starke Einfluss der Familie, die darauf achtet, dass ihr Ruf nicht leidet.
  • Eine Masche der Trickdiebe: das sogenannte „Antanzen“ oder „Abklatschen“. Ihr Ziel: dem Opfer leichter in die Tasche greifen zu können.
  • Es ist die gleiche Szene, die in der Silvesternacht 2015/16 in Köln nicht nur Feiernde beklaut, sondern auch Frauen eingekesselt und sexuell belästigt hatte. 
  • „Das Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt).“ Und weiter: „Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt. Widerstandshandlung sind an der Tagesordnung.“

  • Dass junge Maghrebiner (aber auch Georgier), als Tatverdächtige sehr viel häufiger auffallen als andere Zuwanderer, hat das Bundeskriminalamt in seiner jüngsten Statistik noch einmal bekräftigt.
  • Antanzen, Ausrauben, Angreifen. Und das immer brutaler. Ein neuer Bericht der „Auswertungsstelle Allgemeine Kriminalität – AStAK“ des KK 41 zeigt die Delikte auf: Insgesamt 3403 Straftaten-Vorgänge durch Nordafrikaner führte demnach die Kölner Polizei (inkl. Leverkusen) in 2015 – fast zehn am Tag!
  • Bei ihren Berechnungen, die dem Innenausschuss des NRW-Landtages zur Verfügung gestellt wurden, haben die Kripo-Experte die darin enthaltene hohe Zahl von Verstößen gegen das Ausländerrecht außen vor gelassen und sich auf Eigentums-, Gewalt- und Drogen-Delikte konzentriert.
  • Es bleibt folgende Jahresbilanz: Rund 700 Mal wurden Marokkaner zu Tatverdächtigen, dahinter folgen Algerier (ca. 550) und Tunesier (ca. 200).
  • Die Zahl der Raub-Taten durch „Nafris“ hat um über 40 % zugenommen, Körperverletzungen um 37 %, gefährliche Körperverletzungen um 50 %, Ladendiebstähle um 43 % (auf gut 650).

  • Nur 20 % wohnen in Köln. 50 % kommen von außerhalb, um Straftaten zu begehen.
  • Viele Tatverdächtige sind „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“.

  • 92,5 % sind junge Männer bzw. Heranwachsende, zum großen Teil mit dem besonderen Schutzstatus „Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“.

  • Nur 7,5 Prozent sind weiblich.
  • Bei Intensivtätern aus Nordafrika beobachte die Polizei oftmals, „dass diese Menschen unsere Rechtsordnung nicht anerkennen“, berichtet der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow.

  • Bei von der Polizei abgehörten Telefonaten der Verdächtigen sollen sich diese über die Kölner Richter und deren Urteile regelrecht amüsiert haben. 

  • Polizisten würden von den Verdächtigen ironisch „angelächelt oder sogar bespuckt“, sagt Malchow.

  • Weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nordrhein-Westfalen über besonders viele Arabisch-Dolmetscher verfügt, die nordafrikanische Dialekte beherrschen, wurden dorthin in der Vergangenheit besonders viele Zuwanderer aus dieser Gruppe geschickt.
  • Inzwischen pocht NRW auf einer gleichmäßigen Verteilung auf alle Bundesländer.

Bereits im Januar 2016 veröffentlichte die BILD einen Auszug aus einer „Nafri-Polizei-Akte“.

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Quelle

Und so kommen die Nafris immer wieder davon, lachen sich kaputt über unsere Verwaltung und Sicherheitsorgane:

Werden die Täter erwischt, reden sie sich mit mit Lügen heraus – und kommen auch noch davon. In dem Polizeipapier heißt es: „Den Angehörigen der Zielgruppe gelingt es immer wieder, durch die oft unwahre Behauptung ‚ausländischer Jugendlicher ohne Ausweispapier‘ zu sein, einen Schutzwall zu errichten. So gelangen sie in die Zuständigkeit des Jugendamtes und unterliegen nicht dem allgemeinen Verteilerschlüssel des Aufenthaltsrechtes.“

Ergebnis: „Der jugendliche Straftäter verbleibt in Köln, empfängt Sozialleistungen, kann nicht abgeschoben werden und repressive Maßnahmen unterliegen erheblich höheren Anforderungen.“

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Sie sehen selbst: Viele Nafris sind hochkriminell. Über 92 Prozent sind junge Männer oder Heranwachsende. Oftmals erkennen sie die hiesige Rechtsordnung nicht an, amüsieren sich über Richter und Urteile, bespucken die Polizei.

Nur 2 Prozent werden als Asylberechtigte anerkannt. Alleine in NRW gibt es über 2.000 ausreisepflichtige Nordafrikaner.

Warum – verdammt noch mal – schieben wir diese Kriminellen nicht endlich ab? Und wenn die Maghreb-Staaten ihre Zurücknahme verweigern, dann kürzen wir eben die Entwicklungshilfen, die ohnehin aus den Steuergeldern der Bürger besteht.

Warum ist das nicht möglich? Warum lässt sich der deutsche Staat so auf der Nase herumtanzen, als sei er eine karibische „Bananenrepublik“?


Quellen:

http://www.express.de/koeln/polizeibericht-so-gross-ist-das–nafri–problem-in-koeln-wirklich-23491946

http://www.e110.de/keine-nacht-fuer-nafri-szene/

http://nrw-direkt.net/abschiebung-von-nafris-umsetzen/

http://www.bild.de/regional/koeln/polizei/die-akte-nafri-44116208.bild.html

https://www.welt.de/regionales/nrw/article157629195/Abschiebung-von-Nordafrikanern-kann-Jahrzehnte-dauern.html

http://www.express.de/koeln/drogen–diebstahl–raub-polizei-nennt-sie–nafris—-immer-mehr-taten-am-koelner-dom-23409854


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Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren!

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MAROKKANER über NAFRI-Grapscher: „Das sind ASOZIALE! Der Staat ist zu ZIMPERLICH! Die denken die DEUTSCHEN sind DUMM, wenn sie so GUTMÜTIG sind!“


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Derzeit leben in Deutschland mehr als 70.000 Marokkaner. Zumeist in Nordrhein-Westfalen.

10.000 von ihnen wurde kein Asyl gewährt!

Dennoch gab es in den ersten vier Monaten 2016 lediglich 25 Abschiebungen!

Auch Jamel Rouicha ist  ein Marokkaner. Seine Eltern kamen kurz nach seiner Geburt als Gastarbeiter nach Frankfurt am Main. Inzwischen ist  Jamel nach Marokko zurückgekehrt und arbeitet dort für eine Telekommunikationsfirma.

Über die Jungs, die an Silvester 2015 Frauen in Köln belästigten, hat Rouicha eine klare Meinung:

„Das sind Asoziale. Auch hier in Marokko. Die haben keine, oder eine schlechte Erziehung genossen.“


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Mit der Verwendung des Begriffs „Nafri“, der derzeit von Politikern teilweise heftig kritisiert wird, hat Rouicha kein Problem – es seien schließlich Nordafrikaner. Mit den Kriminellen, die häufig von der Polizei als „Nafris“ bezeichnet werden, will Rouicha als Marokkaner nicht in Verbindung gebracht werden.

„Es macht mich sehr traurig. Muslime machen so etwas nicht, werden aber jetzt durch solche Menschen stigmatisiert.“

In Marokko seien diese Menschen Außenseiter, häufig Kleinkriminelle, erklärt Rouicha. „Niemand will diese Menschen, also wandern sie aus“, sagt Rouicha.

Der Rat des Marokkaners, im Umgang mit seinen kriminellen Landsleuten ist kurz:

„Abschieben“.

Jamel Rouicha wundert sich über die Silvester-Diskussion in Deutschland.

Er meint, dass die Deutschen bisher viel zu zimperlich mit diesen Kriminellen umgegangen sei!

Wer in Marokko jemanden mit einem Antanztrick beklaue, „bekomme ersteinmal Schläge, zudem drohen ihm mehrjährige Haftstrafen“, erklärt Rouicha. Bei sexuellen Belästigungen seien die Strafen noch viel drastischer bis hin zur Selbstjustiz.

Das klingt durchaus drakonisch – aber es wundert auch nicht, wenn die Jugendlichen den deutschen Rechtsstaat mit seinen milderen Strafen nicht ernst nehmen.

Aber genau so gehe es vielen Jugendlichen, sagt Rouicha.

„Deswegen denken sie doch, dass Deutsche dumm sind, wenn sie so gutmütig sind“.

Quelle

Mit diesen Worten fegt der Marokkaner die komplette „Gutmenschen-Politik“ – hauptsächlich der Grünen – hinweg.

Ob Jamel Rouicha wegen seiner Meinung  wohl auch bald als ein „Rechter“, „Nazi“, „Pöbel“ oder „Pack“ gilt?


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DIE WAHRHEIT ÜBER DIE SILVESTERNACHT (2): „Mitten in Dortmund feiern Syrer (auch) die Terrorgruppierung FSA!“


fsa-dortmund


Die ganze Diskussion um die Silvesterfeier 2016/2017 geht darum, warum die Polizei (in Köln) Nordafrikaner als „Nafris“ bezeichnet, die sich wie im Vorjahr zu Hunderten zusammenrotteten, um vermutlich erneut Straftaten wie im Vorjahr zu begehen.

Auch andere kriminelle Delikte schafften es NICHT in die Tele-Leitmedien!

Siehe hier:

Von den Leitmedien verschwiegen: DIE WAHRHEIT ÜBER DIE SILVESTERNACHT! – Gewalt, sexuelle Übergriffe, Zustände wie im Bürgerkrieg!

Nachdem der ganze Medienfokus auf Köln lag, beschäftigte ich mich vor allem mit Dortmund:

Im Innenstadtbereich versammeln sich auffällig viele junge männliche Nordafrikaner und Araber. Es sind rund 1.000. Schnell gibt es die ersten Platzverweise gegen aggressive, mitunter betrunkene Personen. Polizisten werden zur Verstärkung nachgeordert. Um 0.00 kippt die Stimmung noch mehr.

Raketen fliegen, die Menge ist aggressiv, immer wieder muss die Polizei gegen Randalierer vorgehen. Es gibt Berichte darüber, dass die Polizei absichtlich mit Pyrotechnik beschossen wurde, unter lauten Rufen „Allahu Akbar!“

Konkret: Die Situation drohte um Mitternacht zu eskalieren: „Ab 23.45 Uhr versammelten sich mindestens 1000 überwiegend junge Männer am Platz von Leeds in der Dortmunder Innenstadt. Mehrmals war ein riskanter Umgang mit Pyrotechnik zu beobachten. (…) Mehrere Unbekannte schleuderten Böller auf Polizisten und feuerten Pyrotechnik in die Menschenmenge, in der sich vereinzelt auch Familien mit Kindern aufhielten. Die Polizei forderte die Menge auf, Böller und Raketen nicht in die Menschenmenge abzufeuern.“ Bei dem Mob von „mindestens 1000 überwiegend jungen Männern“ handelt es sich größtenteils um Migranten.


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Ebenfalls von den „Ruhrnachrichten“ dokumentiert werden die „Allahu Akbar“ Rufe von hunderten Männern. Text zum Video: „Syrer feiern den Waffenstillstand in ihrem Land.“ Die Polizei, die bei diesen Feierlichkeiten Sicherheitsausrüstung und Helme mit geschlossenem Visier trägt, dürfte die Lage etwas anders beurteilt haben. Der Ruf „Allahu Akbar“ ist in Europa in erster Linie als Schlachtruf von Islam-Terroristen bekannt.

Einzelne Täter werden herausgegriffen und abgeführt, es gibt Festnahmen. Bilder zeigen, wie behelmte Polizeihundertschaften einer hektischen Situation gegenüberstehen, zahlenmäßig deutlich unterlegen. Mittendrin: Zahlreiche Syrer, welche die Fahne der Terroroganisation „Freie Syrische Armee (FSA)“ zeigen. Laut Presse feiern sie angeblich den Waffenstillstand, tatsächlich zeigt ein Video, das Journalist Peter Bandermann über seinen Twitter-Kanal veröffentlicht, jedoch die bedrohliche Lage eine aufgeheizten Menge, dicht umringt von Polizeibeamten, die nicht nur ihre Helme aufgesetzt, sondern auch die Visiere heruntergeklappt haben – mutmaßlich in Erwartung (weiterer) Angriffe.

Doch damit nicht genug: Mitten in dem Chaos, das an Silvester in der Dortmunder Innenstadt vorherrscht, fängt ein Baugerüst an der Reinoldikirche Feuer. Sie wird offenbar gezielt aus der Menschenmenge, die überwiegend aus Migranten besteht, mit Feuerwerk beschossen.

Bisher ist unklar, ob es in der Dortmunder Innenstadt auch zu Sexübergriffen gekommen ist.  Es wird sich die Frage stellen, wieso sich 1000 Personen, die meisten davon einem „Problemklientel“, welches in Köln bewusst kontrolliert und am Bilden von Ansammlungen gehindert wurde, in Dortmund zu einer Masse vereinen konnten, aus der heraus schwere Angriffe auf Polizisten, sowie das Entzünden des Baugerüstes an der Reinoldikirche, möglich waren.

Die Dortmunder Polizei veröffentlichte „vorläufige Zahlen“ zur Silvesternacht:

  • 180 Einsätze zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen
  • 79 Platzverweise
  • 12 Personen in Gewahrsam
  • 13 Personen vorläufig festgenommen
  • 28 Anzeigen wegen Sachbeschädigungen
  • 41 Anzeigen nach Gewalttaten
  • 4 Anzeigen nach Taschendiebstählen
  • 4 Anzeigen nach Raubstraftaten („Antanzen“)
  • in 12 Fällen: Mehrere Tatbeteiligte
  • 23 Verletzte (20 leicht)
  • 5 leicht verletzte Polizisten

Quelle


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Dabei wird von der Politik und den Mainstream-Medien ein weiterer Aspekt völlig unter den Tisch gekehrt: Mitten in Dortmund feierten an Silvester syrische Flüchtlinge scheinbar den vorläufigen Waffenstillstand in ihrem Land, aber auch die Terrororganisation „Freie Syrische Armee (FSA)“. Eine Fahne wird geschwenkt. Die Polizei stand direkt daneben und griff nicht ein.

Unfassbar.

Hier das Video:

Noch besser zu sehen bei einem Video der RUHRNACHRICHTEN (ab Min. 00:43):

fsa-dortmund

Freie Syrische Armee: Die FSA ist keine Armee im eigentlichen Sinne, es gibt auch keine einheitliche Führung. Mehrere moderate Gruppen rechnen sich ihr jedoch zu. Stark sind diese im Nordwesten, wo einige ihrer Gruppen auch zu dem Rebellenbündnis Dschaisch al-Fatah gehören, sowie im Süden. Einige der säkular und nationalistisch ausgerichteten FSA-Gruppen werden vom Westen unterstützt. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Gruppen wie der Division 30, die direkt von den USA ausgebildet wurden, und Gruppen, die vom Westen ausgerüstet werden, darunter die 101. Infanterie-Division, die Brigade „Ritter der Gerechtigkeit” und die 1. Küsten-Division.

Quelle

Schon im Herbst 2013 wird bekannt:

Insgesamt 13 Gruppen innerhalb der Freien Syrischen Armee sollen zusammen mit Al-Qaida-Gruppen eine neue Organisation gegründet haben. Sie nennt sich „Islamische Front“ und möchte aus Syrien einen islamistischen Staat machen.

Die politischen Vertreter der Syrischen Nationalen Koalition (SNC) haben einen schweren Stand. Große Teile der Freien Syrischen Armee (FSA) haben sich von ihnen losgesagt und sich mit der Al-Qaida-nahen Al-Nusra-Front zusammengeschlossen.

Diese neue Allianz aus 13 Gruppen soll sich „Islamische Front“ nennen und die Gründung eines islamischen Staats anstreben. Sie repräsentiere nach eigenen Angaben insgesamt 75 Prozent der bewaffneten Opposition, berichtet die Washington Post. Unter ihnen befinden sich Gruppen, wie zum Beispiel die Al-Tawhid-Brigaden, Ahrar-al-Sham oder Liwa al-Islam. Sie gehören zu den größten Anti-Assad-Kräften.

Quelle

Letztlich ist die FSA tatsächlich eine Terrorgruppierung!

Die Terrorgruppierung „Freie Syrische Armee“ ist seit 2011  in Syrien, Libanon und Türkei aktiv. In den Jahren 2011 bis 2015 wurden insgesamt 44 terroristische Akte mit 191 getöteten Personen registriert. Darunter gab es 2 Selbstmordattentate. 

Die am häufigsten betroffenen Anschlagsziele waren Zivilpersonen sowie Regierung. Die häufigsten Formen des Terrorismus waren Bombenanschläge sowie Entführungen.

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Quelle

Im Einzelnen:

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Quelle


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Nachfolgend liste ich außerdem auf, wer die für den Westen, für Deutschland auserkorenen „Guten“ im Syrien-Krieg wirklich sind, mit denen auch die FSA (mehr oder weniger) verbandelt ist:

  • Al-Rahman-Legion und Dschaisch al-Islam: Die Gruppe operiert durchgehend gemeinsam mit der salafistischen Söldner-Truppe Dschaisch al-Islam. Die Al-Rahman Legion und Dschaisch al-Islam wurde von Saudi-Arabien ausgehoben und finanziert. Riad nutzt die Gruppe als Dachverband, um weitere Söldnertruppen in Syrien zu finanzieren. „Koordinationstreffen“ hatte es in der Vergangenheit zwischen dem ehemaligen saudischen Geheimdienstchef Bandar, dem US-Botschafter in Syrien, Robert Ford, und dem Außenminister von Katar, Khaled al-Attiyeh gegeben. Die geheimen Treffen zwischen Vertretern aus Saudi-Arabien. Den USA und Katar fanden auf dem türkischen Territorium statt. Die Anzahl der Kämpfer beträgt zwischen 40.000 und 70.000 Mann. Der Sprecher von Dschaisch al-Islam, Mohammed Allusch, nahm al Söldner-Vertreter an den Genfer Friedensgesprächen teil, die von Allusch einseitig abgerochen wurden.
  • Southern Front: Ein Zusammenschluss diverser Gruppen mit einer Kämpferstärke von 38.000, die von der CIA unterstützt wird. Sie wird vom Militärischen Operations Zentrum (MOC) in Amman, welches den USA untersteht, finanziert und dirigiert. 
  • Die Levante Front (Dschabat al-Schamiyah): Die Gruppe wird sowohl von westlichen Staaten als auch von Saudi-Arabien unterstützt. Sie hatte im Verlauf des Syrien-Kriegs US-Panzerabwehrwaffen erhalten. Die Anzahl der Kämpfer der Gruppe liegt bei etwa 7.000.
  • Nura al-Din al-Zinki: Die Gruppe wird finanziell und mit Waffen von den USA ausgestattet. Das Militärische Operations Zentrum (MOC) der USA spielt hier eine Schlüsselrolle, wobei die CIA den Einsatz von Geld und Material kontrollieren soll. Die Gruppe soll auch US-Panzerabwehrwaffen von der CIA und Saudi-Arabien erhalten haben und über rund 3.000 Kämpfer verfügen.
  • Mountain Hawks Brigade: Die Gruppe wird von den der CIA finanziell unterstützt und mit Waffen ausgestattet. Koordiniert werden ihre Aktionen vom Militärischen Operations Zentrum in der Türkei, die von westlichen und arabischen Geheimdienstmitarbeitern geführt wird. Die Gruppe hat einer Kämpferstärke von 1.000 Personen. Die Mountain Hawks Brigade hat bisher gemeinsam mit der Al-Nusra-Front und Ahrar al-Scham gegen die syrische Armee gekämpft.
  • Die 13. Division: Die 13. Division wird von Katar und Saudi-Arabien finanziert. Die CIA soll die Gruppe mit US-Panzerabwehrwaffen ausgestattet haben. Sie verfügt über eine Kampfstärke von 1.800 Personen.
  • Dschaisch al-Nasr: Die Gruppe wird von der CIA bewaffnet und vom Westen unterstützt. Sie soll 3.000 Kämpfer umfassen.
  • Northern Division: Auch diese Gruppe wird von der CIA bewaffnet und unterstützt, u.a. hat die CIA mit Panzerabwehrwaffen beliefert. Ihre Kampfstärke beträgt 3.250 Mann.
  • First Coastal Division: Die Gruppe gehört ebenfalls zu den von der CIA unterstützten Söldner-Truppen. Sie hatte zuvor US-Panzerabwehrwaffen erhalten. Die First Coastal Division verfügt über schätzungsweise 2.800 Kämpfer.
  • The Sham Legion/Faylaq al-Sham: Diese Gruppierung wird von den USA unterstützt und verfügt über 4.000 Kämpfer.
  • Ahrar al-Scham: Auch diese Söldner-Truppe wird von der CIA unterstützt, ebenso von Saudi-Arabien. Ihre Kämpferstärke beträgt 15.000 Personen.
  • Al-Nusra-Front (Fatah al-Scham): Dieser Al-Qaida-Ableger wird von den USA und Großbritannien unterstützt. Er besitzt 12.000 Kämpfer.
  • Martyrs of Islam Brigade/ Liwa’ Shuhada al-Islam: Von 2012 bis 2016 hat diese Gruppe US-Panzerabewehrwaffen erhalten. Sie besitzt über 1.000 Kämpfer.
  • Islamic Muthanna Movement/ Harakat al-Muthanna al-Islamiya:  Der Verbündete des Islamic Muthanna Movement ist die Terror-Miliz ISIS (Liwa Shuhada’ al-Yarmouk). Die Finanzierung der Gruppe ist intransparent. Die Organisation gilt auch als Vermittler zwischen diversen Islamisten-Truppen, so Zaman al Wasl. Die Gruppe hat 2.000 Kämpfer.
  • Sultan Murat Brigade: Die Gruppe wird von der Türkei unterstützt und wirkt bei der Operation Euphrates Shield mit. Sie besitzt 1.000 Kämpfer, hauptsächlich Turkmenen. Die Sultan Murat Brigade gehört dem militärischen Dachverband Turkmenische Armee Syrien (STO) an.
  • Turkmenische Armee Syrien (STO): Die STO wird von der Türkei unterstützt. Der politische Arm der Truppe ist das Syrisch-Turkmenische Parlament mit ihrem Hauptsitz in Istanbul und weiteren Vertretungen in Gaziantep und Yayladag. Sie soll über 5.000 Kämpfer verfügen.

Quelle


Foto: Bearbeiteter Screenshot (http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund+%284017%29~bilder/cme197111,5987504) Peter Bandermann


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Von den Leitmedien verschwiegen: DIE WAHRHEIT ÜBER DIE SILVESTERNACHT! – Gewalt, sexuelle Übergriffe, Zustände wie im Bürgerkrieg!


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Weitgehend friedlich, gewaltfrei, bunt und fröhlich. Keine großen Vorkommnisse, alles ok, eine erstaunlich „ruhige“ Nacht. So wird Ihnen von den Leitmedien die zurückliegende Silvesternacht verkauft.

Doch das ist eine glatte Lüge!

Nachfolgend habe ich für Sie Schlaglichter einiger Städte von Nord nach Süd zusammengetragen. Lesen Sie selbst, wie Sie von den Leitmedien wieder einmal für dumm verkauft werden!

Berlin:

Auf der Berliner Silvester-Partymeile vor dem Brandenburger Tor wurden mindestens sechs Frauen an intimen Stellen begrapscht!  Zwei Tatverdächtige konnten direkt von der Polizei ermittelt werden.

Ein 20-Jähriger und ein 26 Jahre alter Mann wurden daraufhin festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Weitere Ermittlungen laufen. Die Nationalität der Sex-Täter wird verschwiegen.

MMNews berichtet: In einigen Berliner Stadtteilen ereigneten sich Szenen wie im Krieg. Das Video zeigt die Nacht im Berliner Stadtteil Wedding. Auch in Neukölln soll es eine Art Kriegszustand gegeben haben. Feuerwerkskörper wurden gezielt horizontal abgeschossen um offenbar Menschen zu treffen. Das kurze Video zeigt die Brutalität der Nacht, die mit Silvester kaum was zu tun hat. Ab etwa 1:10 hört man „Allahu akbar“.

Und so soll es letztes Jahr in Berlin Neukölln zugegangen sein:


Quelle


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Hamburg:

Die Polizei hatte extra ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen – dennoch ist es wieder passiert. Einige Täter schlugen sogar direkt vor den Augen der Polizisten zu!

Mindestens 14 Frauen (18-26) wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Die Tatorte: der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, zwei Mal der Hans-Albers-Platz und zehn Mal Beatles-Platz/Große Freiheit.

Die Frauen werden an den Po, in den Schritt und sogar unter die Kleider gefasst.

Zehn Täter wurden gefasst: Drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner.

Ein Polizeisprecher erklärt, dass die Polizei gut aufgestellt gewesen sei, aber das „war auch nötig!“ Sonst wäre es möglicherweise noch schlimmer geworden!

Zuvor hatten sich auf dem Jungfernstieg rund 4.000 Personen versammelt, laut Polizei fast nur Migranten. Die Stimmung sein aggressiv gewesen, etliche Platzerweise wurden ausgesprochen. Auch auf dem Kiez versammelten sich auffällig viele Männergruppen. Die Polizei reagierte sofort, zeitweise wurde sogar der Zugang gesperrt. „Es war eine hohe Anzahl Problemklientel feststellbar. Auch hier erfolgten niedrigschwellig polizeiliche Maßnahmen wie Personenüberprüfungen und das Erteilen von Platzverweisen und Aufenthaltsverboten,“ so ein Polizeisprecher. Die überwachten Gruppen zersplitterten sich. Einige Männer schlugen dann einzeln zu!

Bremen:

Auf dem Bahnhofsvorplatz waren zum Jahreswechsel rund 400 Menschen zusammengekommen. Einige schossen unkontrolliert mit Böllern und Raketen, drei Menschen wurden dadurch verletzt. Die Bundespolizei sprach rund 50 Platzverweise aus. 

In der Neustadt gab es um 2.37 Uhr eine wüste Schlägerei: Zwei Großfamilien hatten in einer Kneipe an der Gastfeldstraße gefeiert, als es Streit gab, bei dem mehrere Gäste Verletzungen durch Messer und abgebrochene Flaschen erlitten. Die Polizei nahm sechs Täter fest.

In Blumenthal lieferten sich um 0.35 Uhr an der George-Albrecht-Straße rund 50 Mitglieder zweier Familien eine Massenschlägerei. Bereitschaftspolizisten konnten die Lage zum Glück schnell beruhigen.

Da die Mainstreampresse hier die Nationalität nicht mehr angibt, sondern nur von „Großfamilien“, „Familien“ etc. spricht, kann sich jeder denken, dass es sich wohl um Migranten oder Personen mit Migrationshintergrund handelt.


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Köln:

Tausende Nordafrikaner reisen an. Aufgrund der großen Polizeipräsenz (1.500 Polizisten sind im Einsatz und verwandeln die Innenstadt in eine Festung) werden größere Ansammlungen im Keim erstickt. Dennoch werden vorerst zwei sexuelle Übergriffe und 35 freiheitsentziehende Maßnahmen registriert. Es werden rund 1.700 Identitätsfeststellungen gemacht und 900 (!) Platzerweise ausgesprochen. Ein Besucher twittert: „1000 Nordafrikaner rotten sich in Köln zusammen. Ohne Polizei würde sich alles wiederholen.“ Weitere 300 Personen sollen am Deutzer Bahnhof aus einem Zug geholt und überprüft worden sein. Es sollen lediglich zwei sexuelle Übergriffe angezeigt worden sein.

Der Präsident der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Wolfgang Wurm sagte, dass in der Silvesternacht „mindestens 1000 fahndungsrelevante Personen“ über den Kölner Hauptbahnhof eingereist seien. Bei diesen Personen sei mit Straftaten zu rechnen gewesen.

Auf die Frage, warum erneut so große Gruppen mit nordafrikanischem Hintergrund so geschlossen in Knotenpunkten der Stadt auftauchten, hatten die Offiziellen keine Antwort. Fakt ist, dass aus weiteren Großstädten ähnliche Beobachtungen an Silvester geteilt wurden.

Düsseldorf:

Mindestens 800 „fahndungsrelevante Personen“ reisen in die Stadt. Bei diesen Personen sei mit Strafttaten zu rechnen gewesen.Quelle:

Dortmund:

Im Innenstadtbereich versammeln sich auffällig viele junge männliche Nordafrikaner und Araber. Es sind rund 1.000. Schnell gibt es die ersten Platzverweise gegen aggressive, mitunter betrunkene Personen. Polizisten werden zur Verstärkung nachgeordert. Um 0.00 kippt die Stimmung noch mehr.

Raketen fliegen, die Menge ist aggressiv, immer wieder muss die Polizei gegen Randalierer vorgehen. Es gibt Berichte darüber, dass die Polizei absichtlich mit Pyrotechnik beschossen wurde, unter lauten Rufen „Allahu Akbar!“

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Doch damit nicht genug: Mitten in dem Chaos, das an Silvester in der Dortmunder Innenstadt vorherrscht, fängt ein Baugerüst an der Reinoldikirche Feuer. Sie wird offenbar gezielt aus der Menschenmenge, die überwiegend aus Migranten besteht, mit Feuerwerk beschossen.

Bisher ist unklar, ob es in der Dortmunder Innenstadt auch zu Sexübergriffen gekommen ist.  Es wird sich die Frage stellen, wieso sich 1000 Personen, die meisten davon einem „Problemklientel“, welches in Köln bewusst kontrolliert und am Bilden von Ansammlungen gehindert wurde, in Dortmund zu einer Masse vereinen konnten, aus der heraus schwere Angriffe auf Polizisten, sowie das Entzünden des Baugerüstes an der Reinoldikirche, möglich waren.

Dennoch spricht die Stadt Dortmund von einer „normalen Silvesternacht“. Unglaublich!

Hannover:

Quellen:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-polizei-und-feuerwehr-ziehen-eher-duestere-silvesterbilanz-1.3317189

http://m.focus.de/panorama/welt/uebegriff-in-regensburg-24-jaehriger-missbraucht-46-jaehrige-am-neujahrsmorgen-in-hauseingang_id_6432263.html

http://www.bild.de/regional/berlin/sexuelle-noetigung/mindestens-sechs-frauen-begrapscht-49554198.bild.html

https://de.sputniknews.com/panorama/20170101313999769-koeln-nrw-polizei/

https://de.sputniknews.com/panorama/20170101313999528-silvester-koeln-polizeischutz-festnahmen-uebergriffe/

http://www.bild.de/regional/muenchen/feuerwehrmann/mann-von-rakete-beschossen-49554156.bild.html

http://www.dortmundecho.org/2017/01/dortmund-1000-koepfiger-mob-greift-polizisten-in-der-silvesternacht-an-feuer-an-reinoldikirche/

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/dortmund/polizei-stoppt-boeller-randale-49558170.bild.html

http://www.bild.de/regional/hamburg/silvester/grapsch-attacke-auf-st-pauli-49556418.bild.html

http://www.bild.de/regional/frankfurt/silvester/party-am-roemer-unter-polizeischutz-49555374.bild.html

https://www.wochenblick.at/silvester-in-dortmund-allahu-akbar-und-kirchenbrand/

http://t.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Polizei-greift-am-Hauptbahnhof-Hannover-durch/(o)/1483267492989

http://www.stadtzeitung.de/augsburg-city/blaulicht/chaos-am-augsburger-koenigsplatz-raketen-auf-feiernde-abgeschossen-d19850.html

http://m.bild.de/regional/bremen/silvester/in-bremen-die-bilanz-49557294.bildMobile.html

http://presse-augsburg.de/presse/augsburg-iraker-und-afghanen-begrapschen-frauen-und-landen-in-polizeigewahrsam/

http://www.bild.de/regional/hannover/silvester/polizei-zieht-positive-bilanz-49553416.bild.html

http://www.rnf.de/walldorf-polizei-nimmt-bewaffneten-nordafrikaner-fest-127713/

http://www.bild.de/regional/saarland/silvester/knaller-start-ins-neue-jahr-49554012.bild.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article160749025/Grosse-Gruppen-von-Nordafrikanern-irritieren-die-Polizei.html


Foto: Pixabay.com (Symbolbild)


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„Die Liste des Terrors, des Blutes und des Todes“: 16 Jahre islamistische Anschläge in Europa und in den USA!


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Ein Jahresrückblick ganz anderer Art!

Die JÜDISCHE RUNDSCHAU hat eine (unvollständige) Liste islamistischer Terroranschläge in Europa und den USA von 2000 bis 2016 erstellt, die ich nachfolgend wieder geben möchte.

Es ist eine lange Liste des Terrors, des Blutes und des Todes:

2016:

26. Juli 2016 Saint-Étienne-du-Rouvray (Frankreich): ISIS-Geiselnahme in Kirche
Vor Kamera Priester die Kehle durchgeschnitten. Ein Toter, ein Verletzter.

24. Juli 2016 Ansbach (Deutschland): Selbstmordanschlag mit Rucksackbombe. 15 Verletzte.

19. Juli 2016 Garda-Colombe (Frankreich): Ein Moslem sticht auf eine Mutter und drei kleinen Töchter ein, da sie unislamisch gekleidet sind. 4 Verletzte.

18. Juli 2016 Würzburg (Deutschland): Axtangriff in einer Regionalbahn unter „Allahu Akbar“-Schreien. 5 Verletzte.

14. Juli 2016 Nizza (Frankreich): Muslimischer Einwanderer fährt unter „Allahu Akbar“-Rufen mit einem Schwerlaster zig Feiernde des französischen Unabhängigkeitstages (einschließlich 10 Kinder) zu Tode. 84 Tote, 202 Verletzte.

14. Juni 2016 Etterbeek (Belgien): Moslems stechen auf Transgender ein. Ein Verletzter.

13. Juni 2016 Magnanville (Frankreich): Terroristen erstechen ein Pärchen unter „Allahu-Akbar“-Rufen. 2 Tote, 1 Verletzter.

12. Juni 2016 Orlando (USA): Islamist massakriert 49 Menschen in einem Nachtclub für Homosexuelle. 49 Tote, 53 Verletzte.

27. Mai 2016 Saint Julien du Puy (Frankreich): ISIS-Terroristen stechen auf einen joggenden Soldaten im Urlaub ein. Ein Verletzter.

20. Mai 2016 London (England): Ein türkischer Moslem sticht auf vier Frauen an einem Parkplatz ein – „zu Ehren“ des dreijährigen Jubiläums des Mordes an dem britischen Soldaten Lee Rigby.
4 Verletzte.

19. Mai 2016 Bad Friedrichshall (Deutschland): Ein Pakistaner ermordet eine 70-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung und hinterlässt einen Zettel mit islamischen Inhalten.

10. Mai 2016 Grafing (Deutschland): Ein deutscher Moslem sticht auf Passanten unter „Allahu Akbar“ und „Ihr Ungläubigen!“ ein. Ein Toter, drei Verletzte.

16. April 2016 Essen (Deutschland): ISIS-inspierter Täter verübt Bombenanschlag auf Sikh-Hochtszeitsgemeinde. 3 Verletzte.

24. März 2016 Glasgow (Schottland): Aus religiösen Motiven ersticht ein Moslem einen Angehörigen der Ahmadiyya-Minderheit.

22. März 2016 Brüssel (Belgien): Drei ISIS-Selbstmordattentäter sprengen sich am Brüsseler Zaventem-Flughafen und in einer U-Bahn nahe der Maalbek-Station in die Luft. 32 Tote, 340 Verletzte (62 schwer).

14. März 2016 Toronto (Kanada): Moslem sticht auf zwei Soldaten an einem Rekrutierungsbüro ein und gibt an, Allahs Anweisungen zu folgen. 2 Verletzte.


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29. Februar 2016 Moskau (Russland): Muslimische Kinderfrau köpft das Kind unter ihrer Obhut und präsentiert den Kopf aus „Rache für das vergossene muslimische Blut in Syrien“.

26. Februar 2016 Hannover (Deutschland): 15-jähriges Mädchen mit marokkanischen Wurzeln aus dem Umfeld des Salafisten Pierre Vogel sticht auf Bundespolizisten ein und verletzt ihn schwer.

18. Februar 2016 Rochdale (England): Imam wird von muslimischen Terroristen zu Tode geprügelt.

11. Februar 2016 Columbus (USA): Moslem greift unter „Allahu Akbar“-Rufen Gäste in einem christlich geführten Restaurant mit Machete an. 4 Verletzte.

27. Januar 2016 Tanum (Schweden): 60-Jähriger wird von einem Mitarbeiter als „islamophob“ bezeichnet und von ihm mit einem Messer ermordet.

11. Januar 2016 Marseille (Frankreich): „Im Namen Allahas“ wird ein jüdischer Lehrer von einem Jugendlichen mit einer Machete angegriffen und verletzt.

7. Januar 2016 Philadelphia (USA): Ein Mann eröffnet „Im Namen des Islam“ das Feuer auf einen Polizisten und verwundet ihn.

1. Januar 2016 Valence (Frankreich): Ein Moslem rammt absichtlich französische Sicherheitskräfte vor einer Moschee. 2 Verletzte.

2015:

24. Dezember 2015 Ajaccio (Frankreich): Polizei und Feuerwehr werden durch absichtlichen Falschalarm von wahrscheinlich muslimischen Jugendlichen in einen Hinterhalt gelockt und mit Eisenstangen und Baseballschlägern angegriffen. 3 Verletzte.

2. Dezember 2015 San Bernardino (USA): Ein religiöser Moslem und seine Frau begehen ein Massaker an Gästen einer Weihnachtsfeier. 14 Tote, 21 Verletzte.

18. November 2015 Marseille (Frankreich): Drei ISIS-Sympathisanten mit Motorrollern stechen auf einen jüdischen Lehrer ein und verwunden ihn.

13. November 2015 Paris (Frankreich): ISIS-Anschlagsserie. Neun muslimische Terroristen greifen eine Reihe von zivilen Zielen mit Bomben und Schnellfeuergewehren in der Pariser Innenstadt an, u.a. das Fussballstadion Stade de France, das Bataclan-Theater und verschiedene Restaurants.
130 Tote, 368 Verletzte (etwa 90 schwer).

12. November 2015 Mailand (Italien): Ein maskierter Moslem sticht neunmal auf einen ultraorthodoxen Juden ein und verwundet ihn.

4. November 2015 Merced (USA): Ein muslimischer Student greift auf dem Uni-Campus vier Passanten unter Allah-Lobpreisungen mit einem Messer an und verletzt vier Menschen.

24. Oktober 2015 Marseille (Frankreich): Ein Mann sticht in einer Synagoge unter „Allahu Akbar“-Rufen auf einen Rabbiner und einen weiteren jüdischen Passanten ein und verwundet beide.

29. September 2015 Kopenhagen (Dänemark): Ein „palästinensischer“ ISIS-Anhänger sticht in einem Flüchtlingslager auf einen Polizisten ein und verwundet ihn.

17. September 2015 Berlin (Deutschland): Ein islamischer Extremist sticht auf eine Polizistin ein und verwundet sie.

21. August 2015 Paris (Frankreich): Ein ISIS-Terrorist eröffnet in einem Zug das Feuer mit einer Kalaschnikow und wird von amerikanischen Fahrgästen überwältigt. 3 Verletzte.

16. Juli 2015 Chattanooga (USA): Ein strenggläubiger Moslem begeht einen Selbstmordangriff mit Schusswaffen auf militärische Ziele, u.a. eine Marinebasis. 5 Tote, 2 Verletzte.

26. Juni 2015 Lyon (Frankreich): Ein Moslem köpft seinen Kollegen, spießt seinen Kopf auf einen Zaun und hisst die Fahne des IS. Ein Toter, zwei Verletzte.

3. Mai 2015 Garland (USA): Zwei Moslems unternehmen einen Angriff auf eine islamkritische Konferenz. Ein Verletzter.

16. April 2015 Sizilien (Italien): Auf einem Zuwandererboot schmeißen Moslems ein Dutzend Christen ins Meer, wo diese ertrinken. 12 Tote.

10. März 2015 Liesing (Österreich): Ein afghanischer Moslem beschwert sich über „unislamische“ Musik eines Landsmannes und ersticht ihn im Deutschkurs.

15. Februar 2015 Kopenhagen (Dänemark): Moslem erschießt den 37-jährigen jüdischen Sicherheitsmann Dan Uzan vor einer Synagoge. 1 Toter, 2 Verletzte.

14. Februar 2015 Kopenhagen (Dänemark): Unter Allah-Lobpreisungen eröffnet ein Moslem das Feuer in ein Café, wo eine Veranstaltung zur Meinungsfreiheit stattfand, u.a. mit dem Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks. 1 Toter, 3 Verletzte.

14. Februar 2015 Detroit (USA): Ein Moslem versichert sich, dass zwei Passanten keine Moslems sind und ermordet sie durch Messerstiche.

3. Februar 2015 Nizza (Frankreich): Ein Moslem sticht auf drei französische Wachsoldaten vor einer Synagoge ein und verwundet sie.

29. Januar 2015 Belfast (Nord-Irland): Moslem ersticht einen Passanten unter „Dschihad“-Rufen.

7. Januar 2015 Paris (Frankreich): ISIS-Anschlagsserie auf das religionskritische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ und den koscheren Supermarkt „Hyper Cacher“ mit zeitweiliger Geiselnahme.
17 Tote, 16 Verletzte. Sechs der Ermordeten waren Juden.


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2014:

22. Dezember 2014 Nantes (Frankreich): Ein Mann rammt mit seinem Fahrzeug unter „Allahu-Akbar“-Rufen in einen Weihnachtsmarkt. Ein Toter, 9 Verletzte.

21. Dezember 2014 Dijon (Frankreich): Ein islamischer Konvertit überfährt Fußgänger unter Rufen „Für die Kinder von Palästina!“ 13 Verletzte.

20. Dezember 2014 Joue-les-Tours (Frankreich): Ein Moslem attackiert einen französischen Polizisten mit einem Messer während er Allah preist. 3 Verletzte.

18. Dezember 2014 Morganton (USA): Ein ISIS-Anhänger erschießt einen 74-Jährigen mit mehreren Kopfschüssen.

25. September 2014 Moore (USA): Ein muslimischer Scharia-Prediger köpft eine Frau und verletzt einen anderen Passanten schwer während er zu islamischem Terror aufruft.

25. Juni 2014 West Orange (USA): Ein 19-jähriger Collegestudent wird als „Rache“ für das Töten von Moslems im Ausland erschossen.

24. Mai 2014 Brüssel (Belgien): Ein ISIS-Terrorist erschießt vier Menschen vor dem jüdischen Museum mit einer Kalaschnikow und flieht.

17. Mai 2014 Accrington (England): Ein Politiker wird von einem Moslem mit einem Messer ins Gesicht gestossen, weil er ein „Ungläubiger“ sei.

27. April 2014 Skyway (USA): Ein 30-Jähriger wird von einem muslimischen Fanatiker ermordet.

2013:

28. Oktober 2013 Essex (England): Ein frommer Moslem ermordet eine Prostituierte, da sie zu dich an seiner Moschee arbeitet.

12. Oktober 2013 Stirling (Schottland): Ein Moslem verbrennt seine Frau für „zu westliches“ Verhalten. Die Frau stirbt.

4. August 2013 Eisenhüttenstadt (Deutschland): Zehn Islamisten dringen in die Wohnung eines verheirateten Paares im Asylaufnahmeheim ein und schlagen sie „wegen unsittlichem Verhalten“ so schwer, dass die Schwangere ihr Baby verliert und der Mann in stationäre Behandlung muss.

4. August 2013 Richmond (USA): Muslimischer Konvertit sticht einen Verkäufer „für Allah“ zu Tode.

25. Mai 2013 Paris (Frankreich): Ein Moslem sticht einen französischen Soldaten in den Hals und verwundet ihn.

22. Mai 2013 London (England): Zwei Moslems stechen im Namen Allahs den sich im Urlaub befinden Soldaten Lee Rigby ab und posieren vor Kameras.

7. Mai 2013 Roussillon (Frankreich): Ein Moslem, der kürzlich von der Wallfahrt nach Mekka zurückkam, verwundet einen Polizisten mit Messerstichen unter „Allahu Akbar“-Rufen.

23. April 2013 Paris (Frankreich): Ein Iraner attackiert unter „Allahu Akbar“-Rufen einen Rabbiner und seinen Sohn bei einer Synagoge und verwundet sie.

15. April 2013 Boston (USA): Anschlag auf den Boston-Marathon. Zwei muslimische Brüder zünden zwei Bomben in der Menge und liefern sich anschließend eine mehrere Tage andauernde Verfolgungsjagd und Schießereien mit der Polizei. 4 Tote, 265 Verletzte.

24. März 2013 Ashtabula (USA): Ein muslimischer Konvertit erschießt seinen christlichen Vater in einer Kirche während er Allah preist.

7. Februar 2013 Buena Vista (USA): Ein Moslem köpft zwei christliche Kopten.

5. Februar 2013 Kopenhagen (Dänemark): Ein Moslem schießt auf dänischen Journalisten Lars Hedegaard und verfehlt ihn knapp.

1. Januar 2013 Venedig (Italien): Fünfzehn arabische Jugendliche greifen einen jüdisch-amerikanischen Touristen an und prügeln ihn bewusstlos.

2012:

24. Dezember 2012 Bonn (Deutschland): Islamisten schneiden einem Inder teilweise die Zunge raus, weil er ihr Angebot ablehnte zum Islam zu konvertieren.

12. November 2012 Houston (USA): Ein Moslem erschießt einen 28-jährigen Mann, der angeblich eine Frau zum Christentum konvertieren wollte.

19. September 2012 Sarcelles (Frankreich): Ein muslimischer Terrorist schmeißt eine Granate in einen Laden für koschere Lebensmittel. Ein Verletzter.

29. August 2012 Berlin (Deutschland): Rabbiner Homolka wird von vier arabischen Moslems auf der Straße angegriffen, die ihn an seiner Kippa als Jude erkennen. Sie verprügeln ihn vor den Augen seiner sechsjährigen Tochter und drohen sie zu ermorden.

12. Juli 2012 Cardiff (Wales): Eine Mutter schlägt ihr sieben Jahre alten Sohn zu Tode, weil er nicht genug im Koran lernt.

9. Juni 2012 Brüssel (Belgien): Ein Islamist attackiert zwei Polizisten mit einem Messer auf einem Bahnhof und verwundet sie.

2. Juni 2012 Villeurbanne (Frankreich): Zehn Moslems greifen drei Kippa tragende, junge Juden mit Stahlstangen und Hämmern an und verwunden sie teils schwer.

28. Mai 2012 Moskau (Russland): Ein Moslem sticht 15 mal mit einem Messer auf einen Journalisten ein, der den Islam kritisierte.

28. Mai 2012 Luton (England): Islamisten vergewaltigen gezielt eine 19-jährige Sikh.

12. Mai 2012 Bonn (Deutschland): Zwei Polizisten werden während einer Demonstration von einem Islamisten mit einem Messer verwundet.

5. Mai 2012 Bonn (Deutschland): Ausschreitungen nach den „Mohammed-Karikaturen“. 29 Polizisten werden von „strenggläubigen Moslems“ mit Flaschen und Stangen verletzt.

11. März 2012 Toulouse und Montauban (Frankreich): Der muslimische Terrorist Mohammed Merah ermordet über mehrere Tage französische Soldaten und einen jüdischen Thoralehrer und seine drei Kinder vor der Ozar-HaTorah-Schule. 7 Tote, 5 Verletzte.

12. März 2012 Anderlecht (Belgien): Ein Sunnite zündet eine Bombe an einer schiitischen Moschee und tötet den Iman. EinToter, ein Verletzter.

24. Januar 2012 Haugesund (Norwegen): Drei Moslems stechen auf zwei zum Christentum konvertierte, ehemalige Moslems ein und verwunden sie.

15. Januar 2012 Houston (USA): Ein frommer Moslem erschießt einen 30-jährigen zum Christentum Konvertierten.

2011:

11. September 2011 Waltham (USA): Moslems schneiden drei Juden die Kehlen durch.

26. August 2011 Jären (Norwegen): Ein vom Islam zum Christentum Konvertierter wird mit kochendem Wasser und Säure angegriffen und überlebt.

30. April 2011 Pazardjik (Bulgarien): Ein vom Islam zum Christentum übergetretener Pastor wird vor seiner Gemeinde von einem muslimischen Mob blutig geschlagen.

2. März 2011 Frankfurt am Main (Deutschland): Mordanschlag am Frankfurter Flughafen. Ein Moslem erschießt unter „Allahu Akbar“-Rufen gezielt zwei amerikanische Soldaten und verletzt weitere schwer. Zwei Tote, zwei Verletzte.

24. Januar 2011 Moskau (Russland) Terroranschlag von zwei Selbstmordbombern am Flughafen Moskau-Domodedowo. 36 Tote, 152 Verletzte.

2010:

12. Dezember 2010 Feltham (England): Muslimische Gefangene schlagen einen Wärter zusammen unter „Tod dem Kuffar“-Rufen.

11. Dezember 2010 Stockholm (Schweden): Eine Autobombe und Selbstmordangriff eines irakischstämmigen Islamisten auf ein Einkaufszentrum verwundet zwei Passanten.

1. Mai 2010 New York City (USA): Fehlgeschlagener, versuchter Anschlag am Times Square.

30. April 2010 Straßburg (Frankreich): Moslems greifen einen Juden an und stechen ihn mit einem Messer in den Hals und schlagen ihn mit einer Eisenstange unter Rufen gegen die „Zionistische Verschwörung“.

23. April 2010 Leicester (England): Ein Sikh wurde unter „Allah“-Rufen brutal zusammengeschlagen.

26. März 2010 Berlin (Deutschland): Zwei junge jüdische Frauen und ein Mann werden in einer U-Bahn-Station gefragt, ob sie jüdisch seien. Kurz darauf erscheint eine Gruppe Moslems und schlägt die drei brutal zusammen und zerschmettert Flaschen auf ihren Köpfen.

20. Februar 2010 Huddersfield (England): Fünf Moslems erschlagen einen Sikh-Verkäufer mit einem Hammer.

12. Januar 2010 Paris (Frankreich): Eine Theaterschreiberin wird von Moslems mit Benzin überschüttet und fast angezündet, da sie muslimische Männer negativ darstelle.

2009:

25. Dezember 2009 (USA) Nordwest-Airlines-Flug 253: Der als „Unterhosenbomber“ bekannte Terrorist versuchte vergeblich mit einer explosiven Substanz die Maschine mit 278 Passagieren kurz vor der Landung in Detroit in die Luft zu sprengen.

4. Dezember 2009 Binghamton (USA): Ein muslimischer Student ersticht einen nicht-muslimischen Professor aus Rache „für die Verfolgung von Moslems“.

5. November 2009 Fort Hood (USA): Ein muslimischer Armee-Psychiater erschießt 13 unbewaffnete amerikanische Soldaten in ihrer Basis während er Allah lobt. 13 Tote, 31 Verletzte.

19. August 2009 Jette (Belgien): Ein Moslems greift einen Mitarbeiter in einem Schönheitssalon an und verletzt ihn, weil der Islam Makeup verbiete.

30. April 2009 Manchester (England): Ein Sikh wird „unprovoziert“ von einem muslimischen Mob zu Tode geprügelt.

15. März 2009 London (England): Ein christlicher, islamkritischer Geistlicher wird von Moslems schwer zusammengeschlagen.

1. Juni 2009 Little Rock (USA): „Im Namen Allahs“ erschießt ein Moslem einen amerikanischen Soldaten in einem Musterrungszentrum.

2008:

31. Dezember 2008 Odense (Dänemark): Ein Moslem eröffnet das Feuer auf zwei jüdische Verkäufer in einem Einkaufszentrum und verwundet sie.

14. Dezember 2008 West Yorkshire (England): Ein muslimischer Jugendlicher sticht auf einen 51-Jährigen ein und verletzt ihn, da dieser sich in einem Gebiet unter „muslimischer Kontrolle“ befinde.

19. November 2008 Woolwich (England): Ein algerischer Moslem, der abgeschoben werden sollte, prügelt einen Homosexuellen zu Tode, der ihm eine Bleibe angeboten hatte.

18. September 2008 Crawley (England): Ein Moslems ruft etwas über den Koran, während er auf den Kopf einer Passantin einsticht und diese verletzt.

20. Juni 2008 Paris (Frankreich): Moslems prügeln einen 17-jährigen ultraorthodoxen Juden ins Koma.

28. Februar 2008 Odenwald (Deutschland): Drei christlich-orthodoxe Geschäftsreisende aus Georgien werden von Moslems auf ein einsames Gehöft gebracht. Dort erschießen die Täter zwei der Christen und schächten später den Dritten, weil diese „Ungläubige“ seien. Einer der Täter war ein V-Mann des Landeskriminalamts, der durch Blutspuren in seinem LKA-Wagen überführt wurde.

2007:

23. Oktober 2007 Leeds (England): Ein Moslem ersticht eine 19-jährigen Katholin, die „zu provozierend“ gekleidet war.

30. Juni 2007 Glasgow (Schottland): Versuchter Anschlag auf den Flughafen Glasgow. Islamisten rammen ein mit Benzinkanistern gefülltes Auto in die Einganghalle des Flughafens, in der Hoffnung eine große Explosion zu erzeugen, die aber ausbleibt. 5 Verletzte.

29. Juni 2007 London (Großbritannien): Zwei Autobomben werden zufällig entdeckt und können entschärft werden. Die Täter waren zwei Moslems.

2006:

31. Juli 2006 Köln (Deutschland): Zwei Kofferbomben in deutschen Regionalzügen zünden, explodieren aber nicht. Die Täter fliehen ins Ausland und werden später als zwei libanesische Moslems identifiziert, die u.a. in Deutschland studierten.

16. Juni 2006 Baltimore (USA): Ein 62-jähriger Jude wird ohne Anlass von einem muslimischen Medizinstudenten erschossen.

25. Juni 2006 Denver (USA): Ein Moslem eröffnet nach „Anweisungen von Allah“ das Feuer auf vier Kollegen und einen Polizisten. Ein Toter, 5 Verletzte.

28. Juli 2006 Seattle (USA): Ein amerikanischer Moslem nimmt ein kleines Mädchen als Geisel und verschafft sich Zutritt in ein jüdisches Zentrum, wo er auf sechs Frauen schießt. Eine Tote, 5 Verletzte.

13. Februar 2006 Saint Genevieve des Bois (Frankreich): Der junge Jude Ilan Halimi wird von einer moslemischen Bande in einen Hinterhalt gelockt und entführt. Über drei Wochen wird er abwechselnd von etwa 20 Moslems, darunter Teenagern, gefoltert und verbrannt, während die Gruppe auch versucht Lösgeld zu erhalten („Juden haben Geld“). Die Polizei, die die Ermittlung geheimhält, versagt und findet ihn nicht, bis die Bande ihn halbtot auf eine Straße schmeißt. Er stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus.

2005:

7. November 2005 Paris (Frankreich): Der 61-jährige Rentner Jean-Jacques Le Chenadec wird von moslemischen Jugendlichen zu Tode geprügelt, da er versuchte ein Feuer zu lösen, dass sie entfacht hatten.

23. Oktober 2005 Birmingham (England): Pakistaner erstechen einen 24-jährigen Christen.
Ein Toter, ein Verletzte.

7. Juli 2005 London (England): Auch bekannt als 7/7. Vier muslimische Selbstmordattentäter sprengen ihre Rucksackbomben in kurzer Abfolge in drei Londoner U-Bahnen und einen Doppeldeckerbus in die Luft. 56 Tote, 750 Verletzte.


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2004:

2. November 2004 Amsterdam (Holland): Der niederländische, islamkritische Regisseur Theo van Gogh wird von einem Moslem auf offener Straße auf seinem Fahrrad achtmal angeschossen. Aus nächster Nähe schießt der Täter weitere Schüsse und rammt zwei Messer und einen Zettel mit einem Bekennerschreiben und Drohungen in den Körper des Regisseurs. Ein Toter, ein Verletzter.

8. Oktober 2004 Paris (Frankreich): Islamistische Extremisten zünden eine Bombe vor der indonesischen Botschaft. 10 Verletzte.

1. September 2004 Beslan (Russland): Geiselnahme von Beslan. Über einige Tage werden hauptsächlich Kinder von einer Gruppe von Islamisten ermordet und als Geiseln genommen. Letztendlich zünden die Terroristen Bomben und töten über dreihundert Kinder, Erzieher und Mütter. 360 Tote, 614 Verletzte.

24. August 2004 Moskau (Russland): Bewaffnete Moslems entführen zwei russische Passagiermaschinen und ermorden alle 89 Passagiere, einschließlich Frauen und Kinder.

9. Juli 2004 Moskau (Russland): Ein amerikanischer Journalist des Forbes-Magazines wird von Islamisten ermordet.

9. Juni 2004 Brixton (England): Ein 21-Jähriger wird von einer muslimischen Bande erstochen, da er sich weigert zum Islam zu konvertieren.

11. März 2004 Madrid (Spanien): Madrider Zuganschläge. Islamisten zünden zehn koordinierte Bomben in Passagierzügen und töten über zweihundert Menschen. Drei Wochen später werden sieben der Täter aufgespürt und sprengen sich unter Koranzitaten in die Luft. 202 Tote, 1852 Verletzte.

6. Februar 2004 Moskau (Russland): Muslimische Selbstmordattentäter sprengt eine Moskauer U-Bahn in die Luft. 40 Tote, 134 Verletzte.

2003:

19. November 2003 Paris (Frankreich): Zwei Juden werden in zwei verschiedenen Angriffen von Moslems ermordet. Einem Opfer wird die Kehle durchgeschnitten und die Augen ausgestochen. Einer 53-jährigen Mutter wird in Hals und Brust gestochen.

6. August 2003 Houston (USA): Frommer muslimischer Collegestudent schneidet die Kehle eines jüdischen Kommilitonen durch und trennt fast seinen Kopf ab.

5. Juli 2003 Moskau (Russland): Zwei muslimische Selbstmordattentäter sprengen sich während eines Rockkonzerts in die Luft. 14 Tote, 24 Verletzte.

14. Januar 2003 Manchester (England): Muslimischer Terrorist ermordet einen Polizisten. 1 Tote, 3 Verletzte.

2002:

2002 Westküste (USA): Zwei zum Islam konvertierte Afroamerikaner begehen eine monatelange Serie von Scharfschützenanschlägen an ahnungslosen Passanten u.a. beim Tanken oder Parken.
17 Tote, 10 Verletzte.

2001:

22. Dezember 2001 Paris/Miami (Frankreich/USA): Der sogenannte versuchte Schuhbombenanschlag. Ein muslimischer El-Kaida-Terrorist versucht den American-Airlines-Flug 63 mittels einer Plastiksprengstoffbombe in seinem Schuh zum Absturz zu bringen. Der Sprengstoff zündet nicht, da er vom Schuhschweiß feucht wurde.

11. September 2001 New York City (USA): Terroranschläge vom 11. September 2001. Neunzehn El-Kaida-Islamisten, hauptsächlich saudischer Herkunft, bringen mit Teppichmesser vier Passagierflugzeuge an der amerikanischen Ostküste in ihre Gewalt. Zwei Flugzeuge rammen die Terroristen in die zwei Türme des World Trade Centers, wobei Tausende Menschen sterben. Ein weiteres Flugzeug rammen sie in das Pentagon, wo etwa 200 Menschen ermordet werden. Das vierte Flugzeug, das die Terroristen offenbar in das Capitol oder Weiße Haus in Washington rammen wollten, stürzt vorher ab, da die Passigere gegen die Terroristen vorgehen.
2.977 Tote, mehr als 6.000 Verletzte.

2000:

17. März 2000 Atlanta (USA): Ein Imam erschießt einen Polizisten und verletzt seinen Partner.

Quelle

Es ist nicht davon auszugehen, dass sich in den nächsten Jahren die Terror-Lage entschärft . Ganz im Gegenteil. Wie Sie sehen, haben sich die Anschläge in den letzten beiden Jahren gehäuft.

Vor allem hat der islamistische Terror auch Einzug in Deutschland gehalten. Und die Politik agiert völlig hilflos darauf.

Leider alles andere als gute Aussichten, für das Jahr 2017!


Foto: Pixabay.com (Symbolbild)


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HORROR-JAHRESWENDE? – Terrormiliz IS will Silvesterfeiern in „blutige Schlachtfelder“ verwandeln!


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Nichts und niemand sind mehr vor Terror sicher! Gleich gar nicht heute, an Silvester. Denn die Terrormiliz Islamischer Staat hat seine Anhänger im Westen dazu aufgerufen,

die Silvesterfeiern anzugreifen und in „blutige Schlachtfelder“ zu verwandeln!

Das erfahren Sie nicht in den deutschen Mainstreammedien. Dafür aber in britischen Zeitungen. Wie beispielsweise im Express.

So postete die dem IS nahestehende Nashir Media Foundation diverse Bilder, die zur Nachahmung des Terroranschlags in Berlin ermuntern sollen, bei dem mutmaßlich der tunesische Asylbewerber Anis Amri mit einem gekaperten LKW 12 Menschen tötete und über 50 verletzte. Viele davon schwer.


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Auf einem der von der IS-nahen Organisation verbreiteten Bildern ist ein messerschwingender Islamist zu sehen, der einen flüchtenden Weihnachtsmann verfolgt.

Der Text dazu:

„Ihr ungläubigen Hunde, die Ihr euch auf Weihnachten vorbereitet. Macht euch bereit zum Blutvergießen …die Augen der einsamen Wölfe sind auf Euch gerichtet und wir versprechen Euch einen schrecklichen Tod.

Wir werden Eure Silvesterfeiern im Chaos der Bomben enden lassen und Euch niedertrampeln.“

Die Angriffsziele des IS in Europa sollen folgende sein:

Öffentliche Veranstaltungen, Kinos, Einkaufscenter und sogar Krankenhäuser.

Schon zuvor wurde dazu aufgerufen, Kirchen in den USA, Kanada, Frankreich und den Niederlanden anzugreifen. Tausende von christlichen Kirchen waren mit Adresse auf einer Liste als Anschlagsziele genannt worden.

Der IS weiter:

„Eure Feiern werden sich in Schlachtfelder und Kampfgebiete verwandeln. Erwartet uns!“

Erst vor wenigen Tagen war in Frankreich ein Mann unter dem Verdacht verhaftet worden, einen großen Silvesteranschlag geplant zu haben.

Die Sicherheitsbehörden sind in Alarmbereitschaft.

Quelle


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Berliner rot-rot-grüner „Politik-Stadl“-Skandal: Wegen „Weihnachtsfrieden“ wurden abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben!


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Nach dem verheerenden Terroranschlag in Berlin, bei dem der tunesische Asylbewerber Anis Amri mit einem LKW 12 Menschen tötete und über 50 verletzte, wird über schnellere Abschiebungen diskutiert.

Auch der mutmaßliche Attentäter und Terrorist Amri hätte längst schon abgeschoben werden sollen.

Doch wenn wir solche Politiker haben, wie beispielsweise in Berlin, dann haben selbst schwer kriminelle Migranten wenig zu befürchten.

Dort bricht der rot-rot-grüne „Politik-Stadl“ bald alle Skandal-Rekorde.


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Ein neuer: Andreas Geisel, der SPD-Innensenator von Berlin, strich mit einem Erlass am 12. Dezember die für den 20. Dezember geplante Abschiebung von 120 abgelehnten Asylbewerbern aus Serbien.

Und zwar mit der Begründung:

„Weihnachtsfrieden!“

Stellen Sie sich diesen Irrsinn einmal vor! Also wegen dem Weihnachtsfest werden keine abgelehnten Asylbewerber zurück in ihr Heimatland befördert.

Unfassbar!

Das sah auch der FDP-Innenexperte Marcel Luthe so, der sich darüber empörte.


Außerdem erklärten die rot-rot-grünen Gutmenschen-Politiker in Berlin, dass es Direktabschiebungen sowie Trennungen von Familien bei Abschiebungen nicht mehr geben werde!

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Selbst nach dem Terroranschlag quasi vor den Türen des Berliner Senats eiert dieser herum. Änderungen der (Abschiebe-)Praxis wären zu verfrüht, teilte die Innenverwaltung mit. Darüber müsse man in „Ruhe nachdenken und diskutieren.“

Was muss noch alles in diesem Land passieren, bis diese „Kuschel-Politik“, vor allem durchgesetzt und forciert von den rot-rot-grünen „Volksvertreter“, endlich aufhört?
 
Es wird immer unerträglicher!

Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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