NEU: Das erste Comic, das auf einen Romantext von mir basiert!


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Ich betätige mich nicht nur als investigativer Journalist, TV-Redakteur & Sachbuch-Autor (mit Schwerpunkt Politik, Wirtschaft, Finanzen & Kriminalität), sondern auch als Belletristik Schriftsteller. So schreibe ich Krimis (u.a. SHERLOCK HOLMES), Abenteuerromane (Die Fortsetzung von Karl Mays KARA BEN NEMSI), Agententhriller, Western und Horrorromane etc. (z.T. unter Pseudonym).

Nun ist es endlich soweit: Aufgrund eines Textes einer meiner Krimis, wurde ein Comic gezeichnet!

Hier:

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Stephan Hagenow zeichnete es nach dieser Romanvorlage von Curd Cornelius (Pseudonym von mir und Verlagsleiter Jörg Kaegelmann. Die Kapitel um Claire wurden von mir verfasst, die nun als Vorlage für das Comic dienen):

http:www.//blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=438

http:www.//blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1544

Amanda Marbely, eine adelige Dame aus London, erbt in Deutschland ein gigantisches Firmen- und Immobilienimperium. Die Bundesregierung bietet der steinreichen Lady Unterstützung an. Unter dem Decknamen James schlüpft ein Spezialagent des BND in die Rolle des Butler.
Gemeinsam bezieht man auf der Nordseeinsel Föhr ein großflächiges Domizil. Als man Mylady bittet, dass junge dänische Mädchen Claire bei sich aufzunehmen, sagte Amanda Marbely sofort zu. Doch Claire hütet ein unglaubliches Geheimnis.

Das Comic:

Geheimprojekt Claire

Preis pro Einheit (Exemplar): €12.50

Stephan Hagenow
nach der Romanvorlage von Curd Cornelius
48 Seiten, HC, 30,4 x 21,5 cm, vf, Altersempfehlung: ab 12

Durch Zufall erkennt die junge Dänin Claire ihre Fähigkeit zu fliegen. Dumm nur, dass dies im Urlaub in den USA passiert. Zehn lange Jahre wird Claire von Geheimdiensten und Wissenschaftlern durchleuchtet. Ihre Jugend ist trostlos. Doch zum Glück gibt es in Europa Armanda Marbely mit ihrem treuen Butler. Mylady verfügt als reichste Frau der Welt über genug Kleingeld, um die Dänin freizukaufen.

Claires Abenteuer beginnt!

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http://www.epsilongrafix.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=666&category_id=89&option=com_virtuemart&Itemid=150

Hier noch ein paar Auszüge meines belletristischen Schriftstellerschaffens:

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https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

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(zusammen mit Hymer Georgy:)

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Alle  hier erhältlich:

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http: http://www.//blitz-verlag.de/


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CASSIDY: „Heißer als die Hölle“!


Mein erster Western für die neue Reihe CASSIDY ist gestern im KELTER-Verlag erschienen:

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Völlig unvermittelt tauchten die beiden Gestalten aus dem Dunkel der Vordächer auf, gerade so, als hätten sie ihm aufgelauert. Doch Dallas Stoudenmire erschrak keineswegs darüber. Dazu war er viel zu berauscht. Außerdem kannte er sie. Bei dem großen Stämmigen mit dem dunklen Haar handelte es sich um Jim Manning. Der kleine hagere Blondschopf neben ihm war sein Bruder Felix. Sie waren um die vierzig, wirkten ziemlich hart und grob. Zusammen mit John und Frank betrieben sie den Coliseum Saloon, besaßen überdies eine Ranch außerhalb von El Paso.
Schon seit langer Zeit lag Stoudenmire mit den Brüdern in Fehde. Zudem hatte er geschworen, den Tod seines Schwagers und Deputys Stanley Cummings zu rächen.
Barsch wurden seine Gedanken unterbrochen, als Jim laut und mit höhnischem Unterton sagte: »Kaum zu fassen – der berühmte Revolvermarshal! Besoffen wie eine alte Armee-Haubitze!«
Wie Regentropfen ließ der Sternträger die Worte von sich abperlen. Er hob nicht einmal den Kopf, sondern starrte weiter unbeirrt auf die nächtliche Straße. Allerdings musste er stehen bleiben, als die Männer ihm den Weg versperrten. »Hat es dir die Sprache verschlagen?«, stieß Jim Manning zwischen den Zähnen hervor. Voller Verachtung und in den haselnussbraunen Augen, in denen ein unkontrolliertes Feuer glomm, betrachtete er sein Gegenüber. Dallas Stoudenmire konnte das Unheil geradezu wittern, das nun wie ein Leichengeruch in der Abendluft lag. Die Aasgeier versammelten sich bereits. Trotz des übermäßigen Whiskeykonsums besaß er noch immer den Instinkt und die Erfahrung eines alten Wolfes, der bei unzähligen Kämpfen gelernt hatte, in der erbarmungslosen Wildnis zu überleben. »Bist du taub, du Hundesohn?«, provozierte Jim ihn weiter, in der irrigen Annahme, dass das Alkoholwrack vor ihm kein ernst zu nehmender Gegner mehr war…

http://kelter.de/index.php/western

http://www.amazon.de/Paso-hei%C3%9Fer-als-die-H%C3%B6lle-ebook/dp/B00XA1HQIK/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1434520755&sr=8-2&keywords=heisser+als+die+h%C3%B6lle


Neben dem Schreiben von Sachbüchern und meiner journalistischen Arbeit ist Belletristik ein Steckenpferd von mir, das ich seit meinen Jugendjahren pflege:-)

Ob Abenteuer (KARL MAYS KARA BEN NEMSI), Historic-Crime (SHERLOCK HOLMES), Agententhriller (SNAKE), Humor-Krimi (DER BUTLER), Steampunk-Western-Horror-SF (STAHLWÖLFE) oder Kult-Horror (LARRY BRENT) – überall schreibe ich mit, habe verschiedene Serien konzipiert und/oder verfasse auch die Reihenexposés.

Beispielsweise im BLITZ-Verlag:

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Alle hier: http://blitz-verlag.de/


Aber auch im BASTEI-Verlag habe ich beispielsweise für JERRY COTTON geschrieben:

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Sowie für LASSITER:

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NEU: Der Blog für den kultigen BLITZ-Verlag & meine Romane!


Es ist soweit: Der BLITZ-Verlag, der dieses Jahr sein – man höre und staune – 20-jähriges Jubiläum feiert, hat nun auch seinen eigenen Blog!

Und zwar hier:

https://blitzverlag.wordpress.com/

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Der BLITZ-Verlag ist Kult!

 

Der BLITZ-Verlag wurde 1995 zum Zwecke der Publikation deutscher Phantastik gegründet. Inzwischen sind mehrere hundert Titel erschienen, ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Krimi, Thriller und Mystery.
Die meisten Werke wurden in gering limitierter Sammlerauflage veröffentlicht und sind nur noch antiquarisch zu einem Vielfachen des Originalpreises zu erwerben. Aktuell erscheinen die Titel als hochwertig gebundene Bücher mit Schutzumschlag in einer exklusiven Sammler-Edition.
Neben zahlreichen erstveröffentlichten Einzeltiteln bietet der BLITZ-Verlag eine Ansammlung interessanter Reihen.
So löst der größte Detektiv aller Zeiten, Sherlock Holmes, neue Kriminalfälle.
Und in der Edition Meisterwerke der dunklen Phantastik werden längst vergessene Perlen der Literatur wiederentdeckt und hochklassig aufbereitet.
Mit der Schattenchronik erhält der Freund und Kenner eine der ersten Anti-Vampir-Reihen.
Kultklassiker wie Larry Brent und Macabros gibt es erstmals in korrekter chronologischer Reihenfolge, sehr sorgfältig bearbeitet, komplett in einer limitierten Auflage von nur 275 Exemplaren als Pulp-Paperback. Aktuelle Abenteuer des Psycho-Agenten Larry Brent werden mit neuen Texten als Hardcover aufgelegt.
Im Jahr 2011 feiert Raumschiff PROMET (inzwischen als STAR VOYAGER, TITAN-Sternenabenteuer) sein 40-jähriges Bestehen.
Und nach 35 Jahren Pause wird auch Die Schwarze Fledermaus mit neuen Texten wieder zum Leben erweckt.

2015 sind neue Serien hinzugekommen wie SNAKE – DER HÄRTESTE AGENT DES GLOBAL DIPLOMATIC BUREAU (Agenten-Thriller) oder STAHLWÖLFE (Steampunk-Horror-Western-SF).

Auch Karl Mays Legende KARA BEN NEMSI lebt im BLITZ-Verlag mit neuen Abenteuern weiter. Genauso wie EDGAR WALLACE – NEUE FÄLLE und PATER BROWN und JULES VERNES KAPITÄN NEMO.

Alle Infos zu den Serien und einzelnen Büchern finden Sie hier:

http://blitz-verlag.de/

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Ich selbst bin Chefredakteur bei BLITZ und schreibe natürlich auch bei diversen Serien mit bzw. habe sie konzipiert und verfasse die Reihen-Exposés.

Neben dem Schreiben von Sachbüchern und meiner journalistischen Arbeit ein Steckenpferd, das ich mir seit meinen Jugendjahren erhalten habe:-)

Bei folgenden BLITZ-Serien schreibe ich mit:

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Ich verfasse zu KARA BEN NEMSI auch die Serien-Exposés.

In Kürze erscheint:

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Kara Ben Nemsi und seine treuen Gefährten müssen gegen einen übermächtigen Gegner antreten, von dem sie glaubten, er wäre schon längst tot.

Doch der Schut lebt. Seine Schergen entführen Hadschi Halef Omars Sohn.

Der Diener von Kara Ben Nemsi nimmt zusammen mit seinem Herrn die Verfolgung auf. Es geht durch die Wüste von Marokko bis nach Libyen. Während der Jagd müssen die Freunde zahlreiche Gefahren meistern.

Erst als sie dem Schut gegenüberstehen, begreifen sie, dass der Todfeind ihnen eine Falle gestellt hat, aus der es kein Entrinnen gibt.

Bestellung: http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=serie&serieid=313


Sherlock Holmes

In Kürze erscheint:

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An Ostern 1903 wird London von einer der grausamsten Mordserien heimgesucht, die die Metropole an der Themse je gesehen hat: Französische Prostituierte, die in den Armenvierteln ihren kargen Lohn verdienen, werden gekreuzigt! Bei ihren Leichen finden sich mysteriöse Nachrichten.

Die Kreuzigungs-Morde sorgen für internationales Aufsehen, belasten einen anstehenden Staatsbesuch des englischen Königs beim französischen Präsidenten, bei dem sich beide Großmächte einander annähern wollen.

Inspektor Bradstreet von Scotland Yard und die Londoner Polizei tappen im Dunkeln. Die Mordserie ist politisch so brisant, dass Holmes vom König beauftragt wird, die Fälle schnellstens aufzuklären. Damit und mit der Entschlüsselung der chiffrierten Botschaften beginnt ein atemberaubendes Katz- und Mausspiel mit den Tätern, das Dr. Watson sogar zeitweise von seinem Freund entzweit.

Bei der Suche nach den Hintermännern muss sich Sherlock Holmes tief in die Niederungen der dunklen Seite Londons begeben.

Die Zeit drängt. Denn die brutalen Kreuzigungs-Morde drohen zu einem politischen Desaster zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich zu werden.

Bestellung: http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1857


Snake

Diese Serie habe ich konzipiert und schreibe auch die Reihen-Exposés.

Bereits erschienen:

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Seit Jahren überziehen die islamistischen al-Shabaab-Milizen Ostafrika mit blutigem Terror. Am Horn von Afrika will der al-Quaida-Ableger einen Gottesstaat errichten. Sein Kampf gilt aber nicht nur der schwachen somalischen Übergangsregierung und den afrikanischen Friedenstruppen, sondern vor allem den westlichen Ungläubigen.

Als Mohammed Abdirahman, einer der Militär-Kommandeure der Terror-Organisation, nur mit Glück einem Drohnenangriff der US-Streitkräfte entkommt, übt die al-Shabaab grausame Vergeltung. Im Ferienparadies Kenia explodiert die Gewalt gegen Ausländer. So verübt der deutsche Dschihadist Andreas Maier alias Ahmed Kalif einen verheerenden Selbstmordanschlag in einem beliebten Ferienhotel an der Diani Beach. Dabei kommen dutzende unschuldige Urlauber ums Leben. Unter ihnen auch der deutsche Hoteldirektor Carsten Heiniger.

Die Amerikaner beauftragen das Global Diplomatic Bureau (GDB) den Milizenführer der al-Shabaab aufzuspüren und zu liquideren. Seit dem letzten Drohnenangriff, bei dem auch unbeteiligte Hirtennomaden getötet wurden, können weder das US-Militär noch die CIA offiziell in Kenia agieren. Weitere Kollateralopfer darf es aus politischen Gründen nicht mehr geben.

So macht sich der beste Agent des GDB, Prinz Silko von Nake, genannt SNAKE, in die Terror-Hölle Kenias auf, um Mohammed Abdirahman ausfindig zu machen. Dabei geht es für ihn nicht nur um einen geheimen Auftrag, sondern auch um persönliche Rache. Denn der bei dem Sprengstoffanschlag ermordete Hoteldirektor Carsten Heiniger war sein bester Freund.

Allerdings erweist sich Snakes Jagd auf den somalischen Milizenführer als wahrer Höllentrip, bei dem ihm sein Gegner immer einen Schritt voraus ist. Der GDB-Agent und seine kenianische Informantin Nahla werden von den Terroristen in eine der gefährlichsten Städte der Welt verschleppt – nach Mogadischu. In einem verlassenen Militärbunker werden sie gefoltert. Snakes Mission scheint gescheitert. Aus dem Jäger ist ein Gejagter geworden, der ums nackte Überleben kämpfen muss. Und das ist erst der Anfang …

Bestellung: http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1810


Der Butler

Bereits erschienen (unter Pseudonym und als Co-Autor):

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Amanda Marbely, eine adlige Dame aus London, erbt in Deutschland ein gigantisches Firmen- und Immobilienimperium. Die Bundesregierung bietet der steinreichen Lady Unterstützung an. Unter dem Decknamen James schlüpft ein Spezialagent in die Rolle des Butlers. Gemeinsam bezieht man auf der Nordseeinsel Föhr ein großflächiges Domizil. Tage später geschehen im Wattenmeer merkwürdige Dinge.

Bestellung: http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=438


Stahlwölfe

Für diese Serie schreibe ich auch die Reihen-Exposés.

Bereits erschienen (unter Pseudonym):

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Das Amerika des 19. Jahrhunderts, wie wir es kennen, hat so nie existiert!
Denn die Geschichte hat sich ganz anders abgespielt!
Der von Freimaurer-Eliten geschürte Amerikanische Unabhängigkeitskrieg hat einen Fluch heraufbeschworen, der schlimmer ist als alles, was die Menschheit bis dahin erfahren hat:
Die Toten stehen wieder auf! Und mit ihnen: Vampire, Ghule, Werwölfe und andere Schreckensgestalten aus der Hölle, die die Städte, Wälder und Prärien bevölkern.
Die im Kampf gegen die neue Gefahr vereinten Nord- und Südstaaten stellen sich gegen das Böse. Doch die Zombie-Horden erobern einen Bundesstaat nach dem anderen.
Schließlich fliehen die letzten Überlebenden im längsten Treck in der Geschichte der USA nach Osten. In den Wilden Westen. Inmitten dieses „Trails der Tränen und des Blutes“ verstecken sich Freimaurer. Sie werden von der Anti-Mason-Force als Staatsfeinde gesucht, weil sie den Bruderkrieg einst entfachten.
Der beste Mann der AMF ist Major Bradock „Brad“ Shannigan. Zusammen mit seinen Marines und der Shaolin-Amazonin Mailin Phuong begleitet und schützt er den „Zombie-Trail“ in die Indianergebiete.
Doch dann kommt es zur Katastrophe:
Die Zombies brechen an allen Grenzen durch …
Brad Shannigan muss sich einer Übermacht Untoter stellen …
Der Vampir Billy the Kid und seine Bad Gun Gang terrorisieren die Überlebenden …
Flederschreckspinnen, unheimliche Wesen aus den Tiefen der Rockpile Mountains, fallen über den Treck her …
Die vereinten Indianerstämme der „Great Indian Nation“, die von den Weißen aus dem Land ihrer Ahnen vertrieben werden sollen, wollen die letzten Amerikaner vernichten …
Mailin Phuong wird von Ghuls in ein unterirdisches Labyrinth entführt …
Und der Logenmeister der Freimaurer will das größte Geheimnis der Menschheit lüften, das alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt …

Die Beschreibungen der Flucht, erste verlustreicher Gefechte – Alamo lässt grüssen – und politische Machtspielchen sorgen ebenso für Spannung, wie die Einführung der berüchtigsten Revolverhelden als Bande von Vampiren.
Carsten Kuhr in Phatastik-Couch.de

Bestellung: http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1814


Larry Brent

In Kürze erscheint (als Co-Autor):

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Larry und Morna stellen sich im Westerwald nahe Altenkirchen den Urgewalten der anderen Ebene. In seiner Not erinnert sich Larry an die Ratschläge der indischen Seherin Sheherezade.

Ausgerechnet an seinem Geburtstag muss Iwan Kunaritschew in den Sümpfen von Lousiana nach medial begabten Menschen fahnden. Dabei trifft er auf eine alte Bekannte. Machetta. Die Sumpfhexe beginnt einen mörderischen Feldzug gegen die PSA. Doch diesmal ist alles anders. Der russische Psycho-Agent droht in einem wahren Inferno der bösen Mächte unterzugehen.

Bestellung: http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1505


Dann wünsche ich Ihnen und euch viel Spaß beim Lesen:-)


Leseprobe: SNAKE Band 1 – „Terror-Hölle Kenia“ von G. G. GRANDT


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https://snakethriller.wordpress.com/

 

Soeben ist der 1. Band meiner Spionage-Thriller-Reihe SNAKE – Der härteste Agent des Global Diplomatic Burau im BLITZ-Verlag erschienen.

Er ist brandaktuell, handelt er doch von den blutigen Anschlägen der somalischen Terror-Miliz al-Shaba(ab in Kenia.

Genau in jenem Urlaubsparadies, in dem erst vor zwei Tagen eines der grausamsten Massaker in der Geschichte verübt wurde, mit annähernd 150 toten Studenten und Studentinnen.

In SNAKE Band 1  beleuchte ich diesen Terror, der auch mit dem Engagement der Amerikaner in Ostafrika zu tun hat.

Einige der von mir aufgezeigten Hintergründe und Fakten (ich war selbst in Kenia vor Ort) konnten nur in diesem fiktiven Gewand, also als Roman geschrieben werden.

 

LESEPROBE

 

 

  1. Kapitel

 

US-Marinestützpunkt Manda Bay, Kenia / Kelley Barracks, Stuttgart, Deutschland / US-Basis Ramstein, Deutschland / Camp Lemonnier, Dschibuti / Cannon Air Force Base, New Mexico, USA.

 

Im JSOC-Einsatzraum des US-Marinestützpunktes Manda Bay herrschte rege Geschäftigkeit. Captain James Barker saß mit einem Joystick in der Rechten vor der mannshohen Data Wall. Mit äußerster Konzentration beobachtete er auf dem LCD-Bildschirm, welchen Weg die unbewaffnete Überwachungsdrohne im Grenzgebiet zwischen Kenia und Somalia nahm. Mittels einer Ku-Band-Satellitenverbindung wurde die ScanEagle von der Bodenstation aus gesteuert. Die für taktische Luftraumaufklärung verwendete Maschine konnte mit ihren Tageslicht- und Infrarotkameras für Schlechtwetter- und Nachtsicht vierundzwanzig Stunden lang ein Gebiet aufklären.

Barker war Pilot und gehörte der Aufklärungsabteilung Activity des Joint Special Operations Command an. Das JSOC war eine teilstreitkräfteübergreifende Kommandoeinrichtung, die einheitlich die auf Terrorismusbekämpfung, Geiselbefreiung und verdeckte Operationen ausgerichteten Spezialeinheiten führte. Seine Special Mission Units übernahmen jedoch nicht nur nachrichtendienstliche Aufgaben oder Feindaufklärung, sondern ebenso direkte Angriffsoperationen. Finden, Festnageln, Fertigmachen – rasches und sicheres Töten aller Feinde – war auch in Somalia, einem der unruhigsten Krisengebiete dieser Erde, die Maxime der amerikanischen Militärs.

Barker hatte schon annähernd fünfhundert Drohneneinsätze hinter sich. Neben ihm saß sein Sensoroperator, der genauso gespannt wie er selbst auf den Monitor starrte. Der Kopilot bediente die Bordkameras und sichtete die Aufnahmen.

Die Drohne hatte das Ziel lokalisiert und sandte Livebilder an die Kommandozentrale des Marine-Stützpunkts. Darauf war ein Konvoi von zehn alten, ramponierten Fahrzeugen zu sehen, der durch die karge, sonnenverbrannte Landschaft holperte. Bei den Wagen handelte es sich um sogenannte Technicals, Pick-ups mit auf Pritschen montierten Maschinengewehren oder Geschützen.

„Gottverdammt, wir haben diesen verfluchten Bastard!“, sagte Captain James Barker mit unverhohlenem Triumph in der Stimme. Schon seit Wochen waren sie der Zielperson Mohammed Abdirahman auf den Fersen, der die Wagenkolonne anführte. Die All Source Analysts, die Spezialisten der Special-Operations-Abteilung, hatten ihn längst als potenzielles Ziel nominiert. Präsident Barack Obama hatte ihn höchstpersönlich mit seiner Unterschrift auf dem Hinrichtungsdokument zum Abschuss freigegeben. Damit stand Abdirahman ganz oben auf der kill list.

Doch bislang hatte es der somalische Warlord immer wieder verstanden, sich dem Zugriff der Amerikaner zu entziehen. Damit sollte nun Schluss sein. Abdirahman gehörte so gut wie der Vergangenheit an.

Über Satellit gab Captain James Barker die genauen Koordinaten des Konvois nach Süddeutschland an die Kelley Baracks der US-Kaserne in Stuttgart-Möhringen weiter. Hier befand sich der Hauptsitz des Africa Command, dem die militärische Verantwortung für jeden Drohneneinsatz über Afrika unterlag. Das AFRICOM koordinierte zudem sämtliche Ablaufschritte der sogenannten kill chain, der Tötungskette eines Drohnenangriffs.

Der eigentliche Kampfeinsatzraum allerdings lag in der Ramstein Air Base in Rheinland-Pfalz. Dieser Stützpunkt war der größte Militärflugplatz außerhalb Amerikas, die Drehscheibe für die Kriege in Afghanistan und im Irak. Seit einiger Zeit stand dort auch das Air and Space Operations Center. Mit seinen fünftausend Quadratmetern modernster Technik und eintausendfünfhundert Computern bildete das AOC den Hochsicherheitsbereich der Airbase. Sie war das Herz und die Steuerzentrale des amerikanischen Luftkrieges in Afrika, von dem aus der Kampf gegen islamistische Terror-Milizen gelenkt wurde.

Auf der Data Wall im Kampfeinsatzraum wurde jedes einzelne Flugzeug und jede Drohne angezeigt, die über Afrika in der Luft war. Nahezu in Echtzeit gingen die Bilder der Bordkameras zur sofortigen Auswertung durch die Analysten ein. Über einen verschlüsselten Internet-Chat war das Militär in Ramstein mit anderen Einsatzbeteiligten verbunden: dem eigentlichen Startteam, dem Kommando in Stuttgart und den Piloten, die die Maschinen fernlenkten.

Auf dem Monitor erschienen nun die Liveaufnahmen von Abdirahmans Fahrzeugkonvoi. Rund tausend Kilometer von ihm entfernt, im Camp Lemonnier an der Meerenge Bab al-Mandab in der ostafrikanischen Republik Dschibuti, ging ein Befehl des AFRICOM ein. Daraufhin wurden auf einem abgetrennten, streng bewachten Teil des Flughafens zwei Drohnen für ihren Einsatz vorbereitet. Sie besaßen ungefähr die Größe einer Cessna 172. Unter den fünfzehn Meter langen Flügeln der R-Q1 Predators waren Hellfire-Luft-Boden-Raketen angebracht. Die Marschflugkörper wurden durch das Synthetic Aperture Radar der Kommandozentrale unterstützt und mit Satellitennavigation gelenkt.

Die Starts der Kampfdrohnen vom Rollfeld verliefen reibungslos. Ein Pilotenteam auf der Cannon Air Force Base im US-amerikanischen Bundesstaat New Mexico übernahm das Steuer. Die eigentliche Mission, die Jagd auf Mohammed Abdirahman, ging in ihre letzte Phase.

Das AOC in Ramstein blieb über den Chat weiterhin mit dem Startteam in Dschibuti, dem Kommando in Stuttgart und den Piloten verbunden. Sie wussten, dass das Targeting der Kampfdrohnen nicht immer hundertprozentig perfekt war, deshalb beobachteten sie gespannt die beweglichen Zielobjekte.

Die Predators flogen stabil in einer Höhe von annähernd sechs Kilometern; sie folgten den beweglichen Zielen seit zwei Stunden. Inzwischen war die Nacht hereingebrochen, doch die Infrarotkameras an Bord lieferten weiter klare Bilder. Die Richtmikrofone waren so eingestellt, dass die Tausende Kilometer weit entfernten Piloten die Detonationen der Explosionen und selbst die Todesschreie der Zielobjekte hören konnten. Die Wärmebildkameras würden anzeigen, wie sich die Temperaturen der menschlichen Ziele nach dem Abschuss veränderten, die Körper immer kälter wurden.

Das Pilotenteam in New Mexico überprüfte noch einmal, ob die Bordwaffen funktionsfähig waren, und kalibrierte dann die Ziellaser. Alles war für den Abschuss bereit. Gleich darauf betätigten sie die Feuerknöpfe.

 

*

 

Kenianisch-somalisches Grenzgebiet.

 

Die Nacht brach so schnell herein, als ob jemand das Licht ausgemacht hätte. Mohammed Abdirahman kannte es nicht anders; schließlich hatte er sein ganzes Leben unter dem Äquator am Horn von Afrika verbracht. Im wilden, rauen, brutalen Somalia, das nie zur Ruhe kam. Das seit Jahrzehnten mit Wahnsinn, Blut und Gewalt überzogen wurde. In einem Land, in dem sich Regierungstruppen, Milizen, Terrororganisationen, Stämme, Clans sowie ausländische Kräfte der internationalen Gemeinschaft abwechselnd, manchmal aber auch gleichzeitig, einen erbitterten Kampf lieferten. Abgesehen von diesen militärischen und innenpolitischen Problemen betrieben auch noch skrupellose Geschäftsleute illegale Atommüll- und Giftmüllentsorgungen an der Küste. Ein Teil der Strände war verseucht und verstrahlt, mit nicht absehbaren Folgen für die nachfolgenden Generationen.

Wie lästige Fliegen schüttelte Abdirahman die Gedanken ab. In seiner Lage war es unsinnig, an die Zukunft zu denken. Zunächst einmal musste er die Gegenwart überleben. Denn als gefürchteter Warlord und Milizenkommandeur der Terror-Organisation al-Shabaab besaß er mächtige Feinde. Nicht nur die somalischen Regierungseinheiten oder die AMISOM, die Friedenstruppen der Afrikanischen Union, sondern auch die Amerikaner. Die verfluchten Ungläubigen wollten ihn für verschiedene Attacken auf Touristengebiete im Nachbarland Kenia, für die er verantwortlich war, zur Rechenschaft ziehen, anders ausgedrückt; zur Strecke bringen. Deshalb befand er sich seit Monaten auf der Flucht vor der modernen Überwachungstechnik seiner Gegner. Bislang war er ihnen immer wieder entkommen. Er hoffte, dass sein Glück anhielt.

Abdirahman war ein großer, sehniger Mann mit kurzen Kraushaaren und schmalem Kinnbart, mit einer Haut so pechschwarz wie eine sternenlose Nacht. Bekleidet war er mit einer olivgrünen Tarnfleckuniform. Der Somali ließ seinen Blick über die zehn Pick-ups schweifen, die um ein paar Akaziensträucher gruppiert standen. Es handelte sich ausnahmslos um ältere Toyota- oder Nissangeländewagen, die teilweise schon recht ramponiert aussahen. Dennoch erwiesen sich die Fahrzeuge als absolut zuverlässig. Im fahlen Mondlicht schimmerten die stählernen Läufe der auf den Pritschen montierten .50er-MGs. Mit den Technicals waren die Milizionäre der al-Shabaab mobiler in ihrer Kampfkraft, als wenn sie sich lediglich hinter Sandsäcken oder in Schützengräben verschanzten. So konnten sie einen ausgeklügelten und erfolgreichen Guerillakampf gegen ihre Feinde führen.

Abdirahmans Männer schliefen einige Meter weit weg unter offenem Himmel. Sollte man die Fahrzeuge ausmachen und angreifen, dann lagen sie wenigstens nicht darin oder direkt daneben. Wie immer verzichteten sie abends auf ein Feuer zum Kochen, ebenso tagsüber, um keinen Rauch zu erzeugen. Langsam ging allerdings das vorgekochte Essen zu Ende. Sie mussten sich bald neu eindecken.

Abdirahman öffnete die Fahrertür seines Pick-ups und griff nach dem Thuraya-Satellitentelefon in der Halterung am Armaturenbrett. Mit ihm hielt er Verbindung zum neuen Anführer der al-Shabaab, Ahmed Omar, der mit richtigem Namen Abu Ubeida hieß. Dieser führte die Kämpfer an, nachdem die Amerikaner im September 2014 seinen Vorgänger Achmed Abdi Godane alias Mukhtar Abu Zubeyr mit einer Drohne in die Luft gejagt hatten.

Bevor Abdirahman das Satellitentelefon jedoch in Betrieb nahm, zögerte er. Irgendetwas beunruhigte ihn. Zuerst wusste er nicht, was es war. Doch dann bemerkte er, wie sich in östlicher Richtung unweit von ihrem Standort das Licht des Firmaments unvermittelt veränderte, seltsam heller wurde und flackerte. Schwach zwar, aber dennoch war es klar und deutlich zu sehen. Es handelte sich um das unbedachte Lagerfeuer von Hirten, die damit Raubtiere und Moskitos von ihren Herden fernhielten. Sicher ahnten sie nichts von dem al-Shabaab-Trupp in ihrer Nähe, sonst wären sie garantiert eiligst weitergezogen. Mohammed Abdirahman spürte, wie Groll in ihm aufstieg. Obwohl sich die Milizionäre erst vor Kurzem hingelegt hatten, konnten sie nicht mehr bis zum Morgengebet hierbleiben. Zu groß war nun das Risiko, entdeckt zu werden.

Mohammed Abdirahman wollte das Satellitentelefon betätigen, hielt jedoch erneut inne. Dieses Mal war es nicht nur das Licht am Himmel, das sich schlagartig veränderte, sondern auch die Luft. Es war fast so, als würde sie erzittern. Und dann dieses seltsame, tief brummende Geräusch. Das hochfrequente Surren von Drohnenpropellern …

Weiter kam der Milizenkommandeur in seinen Überlegungen nicht. Denn plötzlich explodierte alles um ihn herum in einem ohrenbetäubenden, gleißenden Flammenmeer.

 

*

 

Die zwei Black-Hawk-Hubschrauber des Task Force 88-Teams aus Manda Bay landeten genau an der Stelle des kenianisch-somalischen Grenzgebiets, wo der Milizen-Konvoi zerstört worden war.

Noch immer stieg dichter Rauch von den mit Marschflugkörpern getroffenen Fahrzeugwracks auf. Die Sprengköpfe der Hellfire-Luft-Boden-Raketen hatten die Landschaft in einem Umkreis von über hundert Metern in eine Mondlandschaft verwandelt. Wie zufällig hingeworfen lagen inmitten der verbrannten Erde die Leichenteile von vierzig zerfetzten Terroristen verstreut. Einige der abgetrennten Gliedmaßen und Schädel fanden sich sogar weiter entfernt in vertrockneten Dornbüschen.

Die Männer des Task Force 88-Teams nahmen DNA-Proben von allen Toten. Nach ihrer Rückkehr zum Marinestützpunkt würden die Forensikspezialisten diese zu identifizieren versuchen. Vorausgesetzt, sie waren in irgendeinem Computer der JSOC verzeichnet. Neben den Toten entdeckten sie verschiedene Papiere, darunter den blutverschmierten Pass Mohammed Abdirahmans. Volltreffer, dachten sie.

Doch kurz darauf stellten die Ranger fest, dass die Hellfire-Raketen nicht nur den Milizen-Konvoi dem Erdboden gleichgemacht hatten, sondern auch eine Gruppe nomadischer Hirten, die sich in unmittelbarer Nähe aufgehalten hatte. Die zerrissenen Körper der sechsunddreißig Frauen, Männer und Kinder waren in traditionelle somalische Gewänder gehüllt, von denen nur noch Fetzen übrig geblieben waren. Die verschmorten Gummi-Billigsandalen made in China und die Turbane, die zumeist aus ihrem eigenen Bettzeug bestanden, sahen wie unwirkliche Reliquien aus, ebenso die zerbrochenen Schalen mit dem eingedampftem Hirsebrei und der Kamelmilch, die im verbrannten Gras versickert war. Die verkohlten Kadaver ihrer Ziegen und Kamele muteten wie ein Potpourri aus Fleisch, Blut, Haut und Knochen an. Die Nomaden waren einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen, galten statistisch gesehen als Kollateralopfer.

Nachdem das Team der Task Force seine Arbeit erledigt hatte, stiegen die Black Hawks wieder in den azurblauen Himmel. Auch wenn es sich bei den Drohnenangriffen um völkerrechtswidrige Exekutionen handelte – sie befanden sich im Krieg gegen den internationalen Terror. Und im Krieg war alles erlaubt.

 

 

  1. Kapitel

 

Diani Beach, Nähe Ukunda, Kenia.

 

Niemandem fiel der unscheinbare hagere Mann mit den langen braunen Haaren und dem Vollbart auf, der im Simba Gate Hotel eincheckte, gehörte er doch zu den annähernd zwei Dutzend Gästen, die an diesem Tag ebenfalls aus Frankfurt kommend in Mombasa gelandet waren. Mit Kleinbussen waren sie von dort aus direkt an den Diani Beach weiterbefördert und auf die jeweiligen Feriendomizile verteilt worden.

Andreas Maier war Mitte zwanzig und mitnichten so unauffällig, wie er wirkte. Denn er besaß einen weiteren Namen, den nur Eingeweihte kannten: Ahmed Kalif. Er war ein deutscher Konvertit, dessen konservatives Islambild sich in der al-Muhajirin-Moschee in Bonn entwickelt hatte. Bei den Verfassungsschützern galt die Moschee in der Nähe des Rheinufers bis 2010 als ein Hort von Salafisten, als ein Treffpunkt terroristischer Zellen. Hier kam Maier erstmals mit Ex-Somalis in Kontakt, deren Gruppe sich die „deutsche Shabaab“ nannte. Von da an gab es nur noch ein Ziel für ihn: sich der somalischen Terrororganisation anzuschließen. Ein Gotteskrieger zu werden, ein Mudschahid, der in Somalia, dem Land seiner Träume, leben konnte wie ein rechtschaffener Muslim. Das war im Westen, in Europa, in Deutschland aufgrund der Anfeindungen seit 9/11 nicht mehr möglich. So war es auch nicht verwunderlich, dass ein Recruiter, der in den Moscheen nach vielversprechenden Kandidaten Ausschau hielt, auf ihn aufmerksam geworden war und ihn sozusagen an seine Glaubensbrüder weitervermittelt hatte. Schließlich war er vor drei Jahren zum ersten Mal nach Nairobi geflogen. Im somalischen Eastleigh-Viertel der kenianischen Hauptstadt traf er auf seinen Schleuser, der ihn zunächst nach Garissa in die Provinz North-Eastern brachte. Von dort aus ging die Reise weiter ins achtzig Kilometer entfernte Flüchtlingslager Dadaab und von da aus nach Dobley auf die andere Seite der Grenze. In einem schäbigen Farmhaus, das einst von Weißen bewohnt gewesen war, wurde er tagelang eingesperrt und verhört, um auszuschließen, dass er ein Spion war. Erst dann erhielt der deutsche Konvertit ein umfassendes Terrortraining. So wurde er in einem geheimen al-Shabaab-Camp zum Scharfschützen ausgebildet. Zudem absolvierte er ein Sprengstoff- und Granatwerfertraining, Kurse in islamischem Recht sowie Korankunde, und wurde im Bau von Sprengsätzen und Sprengfallen unterwiesen. Danach war er reif für praktische Operationen, zu denen Terroranschläge auf zwei christliche Kirchen in Garissa mit sechzehn Toten und vierzig Verletzten gehörten, ebenso ein Bombenanschlag auf das Regierungsviertel von Mogadischu, der Hauptstadt Somalias, und ein Handgranatenangriff auf das Restaurant La Chaumière in Djibouti-City.

Immer wieder reiste Maier alias Ahmed Kalif als deutscher Staatsbürger in seine Heimat zurück. Offiziell hatte er sich keinesfalls etwas zuschulden kommen lassen; bei den hiesigen Behörden lag nichts gegen ihn vor. So konnte er unbehelligt als Mittelsmann zwischen Exil-Mudschaheddin-Somali und der Basis der al-Shabaab in Somalia fungieren, überbrachte Befehle, Strategiepläne und vor allem Geld aus deutschen Unterstützerkreisen.

Nun war Andreas Maier erneut in Kenia, dieses Mal jedoch mit einem ganz speziellen Auftrag. Nachdem er im Simba Gate eingecheckt hatte, begab er sich sofort auf sein Zimmer. Er hatte keine Zeit zu verlieren. Noch bevor er sein notdürftiges Gepäck im Schrank verstaut hatte, klingelte sein Billig-Handy. Es war sein Kontaktmann, der ihn bereits erwartete. Der Deutsche verließ den Gästeraum, durchquerte die Lobby und ging durch den parkähnlichen Palmengarten hinunter zum feinsandigen Strand. Vor wenigen Wochen war er schon einmal hier gewesen, um die Lage zu checken. Das Hotel wurde zwar von einigen Security-Leuten bewacht, wie jedes andere an der Küste auch, doch stellten sie kein Problem dar. Bei ihnen handelte es sich ausschließlich um mit Holzstöcken oder Gummiknüppeln bewaffnete Einheimische in Fantasieuniformen, unterbezahlt und mit schlechter Arbeitsmoral. Sollte es Schwierigkeiten geben, halfen ein paar Shilling.

Eine angenehme Brise wehte über das türkisblaue Wasser des Indischen Ozeans, streichelte Maiers schweißnasses Gesicht und ließ sein langes braunes Haar flattern. Unter Schatten spendenden Bastschirmen stand eine Liege neben der anderen, auf denen sich bleiche oder von der Sonne verbrannte Touristen rekelten. Maier hatte für sie nur einen abfälligen Blick übrig. Linker Hand bedrängten sogenannte Beach Boys die Hotelgäste, sobald sie den geschützten Bereich verließen, um im lauen Meerwasser zu schwimmen oder einen Strandspaziergang zu machen.

Beach Boys lebten zumeist in unmittelbarer Nähe der Touristenhotels und waren in der Regel in Gangs organisiert. Sie teilten die jeweiligen Strandabschnitte in verschiedene Reviere ein, um sich bei ihren Geschäften nicht in die Quere zu kommen. Einnahmen erzielten sie mit dem Verkauf von Kunstgegenständen, Holzschnitzereien, bunten Tuchstoffen, Safaris oder Tauchausflügen. Einige spezialisierten sich jedoch darauf, ältere Touristinnen anzubaggern und ihnen dabei die große Liebe vorzugaukeln. Sie besaßen das Talent, die gut betuchten einsamen Frauenherzen mit ein paar schmeichelnden Komplimenten und Zärtlichkeiten abzuzocken. Das Geschäft mit der Gefühlskriminalität boomte und war für die Täter sehr einträglich.

Einer dieser Beach Boys war Maiers Kontaktmann: Ibrahim Said, ein Exil-Somali. Tagsüber verkaufte er bunten Perlenschmuck an einem roh gezimmerten Holzstand unweit des Hoteleingangs. In Wirklichkeit aber arbeitete er für die al-Shabaab an der Südküste Kenias. Als er den Deutschen entdeckte, der zielstrebig durch den Sand auf ihn zukam, verzog ein kurzes Lächeln sein ebenholzschwarzes Gesicht. Allerdings nicht aus sentimentaler Wiedersehensfreude, sondern vor Erleichterung, dass es Ahmed Kalif ohne Probleme hierher geschafft hatte. Nun stand ihren weiteren Plänen nichts mehr im Weg.

Said begrüßte den hageren Mann, der ihn fast um Haupteslänge überragte, mit einem festen Handschlag.

Habari za alasiri, Ibrahim – Guten Tag, Ibrahim!“, sagte der Deutsche in fließendem Suaheli, das er perfekt beherrschte. „Jambo Andreas, nimefurahi kuonana nawe – Hallo, Andreas, freut mich“, antwortete der Mittelsmann kurz angebunden. Tunlichst vermied er es, sein Gegenüber mit Ahmed Kalif anzusprechen, um dessen Tarnung nicht durch eine solche Unachtsamkeit auffliegen zu lassen.

Nach diesen nichtssagenden Worten zogen sich die beiden unterschiedlichen Männer hinter eine Gruppe schattenspendender Kokospalmen zurück, die den weißen breiten Sandstrand säumte. Für zufällige Beobachter sah es so aus, als würden sie miteinander feilschen.

„Wann übergibst du mir das Moto?„, fragte Maier und sah den Schwarzen fest an.

„Heute Abend“, antwortete Ibrahim Said. „Nach Sonnenuntergang. Gleiche Stelle.“

Die beiden verabschiedeten sich gleich darauf wieder voneinander. Scheinbar ziellos schlenderte Andreas Maier dann am Strand entlang. Unbarmherzig brannte die Sonne auf ihn herab, doch er spürte die Hitze nicht. Auch das Rauschen des Meeres, wenn sich die Wellen am Ufer brachen, vernahm er nicht bewusst. Mit seinen Gedanken war er ganz woanders. Beim Moto. Das war der Suaheli-Begriff für Feuer. In diesem Fall handelte es sich aber lediglich um eine Tarnbezeichnung. Denn mit Moto war nichts anderes als eine Sprengstoffweste gemeint!

 

*

 

Seit fünfzehn Jahren leitete Carsten Heiniger das Simba Gate Hotel in der Nähe von Ukunda. Der waschechte Kölner und Tourismusmanager hatte die Auswanderung an die Südküste Kenias nie bereut. Zum einen, weil er so dem tristen Wetter in Deutschland entkommen war. Zum anderen, weil er sich den lang gehegten Traum eines eigenen Hotels unter Palmen erfüllen wollte.

Bei den Urlaubern war das Simba Gate sehr beliebt; in den Saisonzeiten war es immer komplett ausgebucht. Vor allem deutsche, britische und amerikanische Gäste genossen den perfekten Service, die stilvollen Zimmer sowie den traumhaften Strandabschnitt mit dem weitläufigen Palmengarten.

Am weiten Horizont war soeben die Sonne in rotgoldenem Glanz über dem Indischen Ozean untergegangen. Nun herrschte tiefste Nacht, die das funkelnde Sternenmeer noch mehr zur Geltung brachte.

Carsten Heiniger lächelte seiner hübschen einheimischen Frau Nahla zu, die hinter der Rezeption stand. Annähernd zehn Jahre waren sie nun schon verheiratet, auch wenn sie vom Alter her seine Tochter hätte sein können. Heiniger war fünfundfünfzig, Nahla gerade mal achtundzwanzig.

Mit festen Schritten ging der Direktor des Simba Gate von der Hotelhalle in den Speisesaal. Artig grüßten die Angestellten ihren Boss, sobald sie ihm über den Weg liefen.

Heiniger war mittelgroß, blond, mit stets freundlichem Gesicht. Es schien fast so, als würde er aus purer Lebensfreude bestehen. Sein Enthusiasmus war ansteckend.

Um diese Zeit war das Restaurant gut besucht. Die meisten Gäste waren erst vor Kurzem vom Strand oder einem Ausflug zurückgekehrt und hatten sich für das Dinner schick gemacht. Bei den Damen sah der Hotel-Direktor elegante Kleider und knappe Hotpants, bei den Männern adrette Hemden und einfarbige Stoffhosen.

Die Einrichtung des großzügig gebauten Restaurants mit den Holztäfelungen war in dunkelrotem Mahagoni gehalten und zum Meer hin offen. Über den weiß gedeckten Tafeln surrten Ventilatoren, die nicht nur die Abendhitze, sondern auch die Moskitos vertrieben, die mit dem Einbruch der Dunkelheit wie eine biblische Plage über die Gäste herfielen.

Die hinteren Tische waren zu einer langen Reihe zusammengeschoben, an denen um die fünfzig Männer, Frauen und Kinder saßen, ausschließlich Amerikaner. Sie feierten an diesem Abend irgendeinen nationalen Feiertag. Alle waren gut drauf, und sie erwiesen sich als ziemlich trinkfest, die Mädchen und Jungen natürlich ausgenommen, die an ihren Cola-Flaschen nuckelten. Dennoch hielten sich die Feiernden in ihrer Lautstärke zurück, um die anderen Gäste nicht zu stören. Trotz des beträchtlichen Alkoholkonsums pöbelten sie nicht herum, sondern flirteten allenfalls mit einer der hübschen kenianischen Kellnerinnen, deren gazellenhafte Figuren jedes Männerherz höherschlagen ließen.

„A very good party and an excellent service, Sir!“, lobte einer der US-Boys, als er, von der Toilette kommend, wieder auf die Tische im hinteren Bereich des Speisesaals zusteuerte.

Carsten Heiniger bedankte sich dafür mit einem Lächeln. Dann ging er geradewegs auf die Amerikaner zu, blieb vor ihnen stehen und wünschte auf Englisch einen schönen Abend. Mit fast infernalischem Applaus quittierten sie seine freundlichen Worte.

Als Heiniger an der Mahagonibar vorbeikam, hinter der der Barkeeper vor lauter Cocktailmixen nicht mehr nachkam, fiel ihm ein Mann auf, der ebenfalls auf die Tische mit den Amerikanern zusteuerte. Er war ihm beim Einchecken über den Weg gelaufen, und er glaubte, ihn schon vor Wochen einmal gesehen zu haben. Ein Landsmann.

„Guten Abend, Herr …“, begann Heiniger, aber der hagere bleiche Mann mit den langen braunen Haaren reagierte nicht darauf, sondern ging zielstrebig weiter. Erst jetzt bemerkte der Hoteldirektor, dass die schäbige, zerfranste und ausgebeulte Jacke, die der Deutsche trug, einige Nummern zu groß schien. Vorne und hinten stand sie seltsam ab. Darunter zeichneten sich rechteckige Pakete ab, die in einem Gürtel steckten.

Carsten Heinigers ungutes Gefühl steigerte sich zur Panik, als er schließlich erkannte, was das war!

Im selben Moment, als ein schriller Warnschrei über seine Lippen gellte, bewegte der Hagere kaum merklich die Finger seiner rechten Hand. Noch bevor die Gäste überhaupt begriffen, um was es ging, explodierte der Körper des Deutschen in einer ohrenbetäubenden Detonation. Der Sprengstoff in seiner Weste war mit Nägeln, Schrauben und Bolzen versetzt und zerfetzte alles und jeden in einem Umkreis von fünfzig Metern. Abgetrennte Köpfe und Gliedmaßen wirbelten durch den Rauch und die Gebäudetrümmer. Blut und Hirnmasse spritzten umher. Verbrannte, verkohlte Leiber sanken wie aus Gummi in sich zusammen.

Andreas Maier alias Ahmed Kalif hatte seinen letzten Auftrag ausgeführt…

 

Weiterlesen im druckfrischen:

 

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http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1810

Guido Grandts brandneue Thriller-Reihe: SNAKE – Der härteste Agent des Global Diplomatic Bureau


 

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Seit vielen Jahren schreibe ich nicht nur Sachbücher und produziere Filme, sondern schreibe auch Belletristik.

Entweder unter meinem Namen oder unter verschiedenen Pseudonymen.

Dazu gehören u.a. Krimis, Western, Thriller etc.

Ab März 2015 erscheint im

BLITZ Logo

VERLAG

 

meine eigene Agenten-Reihe (als Print-Buch und e-Book):

Original_snake logo

 

Leider ist die Realität des Terrors in der Welt wohl schlimmer als jegliche Fiktion.

Dennoch: In    Snake Blogtitel - 5 (110x30) (80x22)   werden wahre Verschwörungen, Vertuschungen und Manipulationen auf höchster politischer Ebene beleuchtet. Dabei kommen die Romane der Wahrheit oftmals näher als jegliches historisches Sachbuch.

Und glauben Sie mir:  jeder   Snake Blogtitel - 5 (110x30) (80x22)-Band basiert auf weitreichende Recherchen, die ich u.a. auch vor Ort gemacht habe.

Ich weiß deshalb, ganz genau, von was ich schreibe!

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Knallharte Spionagefälle, brandgefährliche Auslandseinsätze, Geheimdiplomatie, historische Ereignisse, gemixt mit Fiktion und Verschwörungstheorien, Abenteuer, Thrill, Jet-Set, High Society und Adelshäuser – das ist meine neue und einzigartige Reihe SNAKE – Der härteste Agent des Global Diplomatic Bureau im BLITZ-Verlag.

Prinz Silko von Nake alias SNAKE ist der beste Spezialagent des Global Diplomatic Bureau (GDB). Er wird an den Brennpunkten dieser Welt eingesetzt, da wo oft nur noch Spionage als Form der Kriegsführung hilft.

Bei jeder seiner gefährlichen Missionen, die von hübschen Frauen, verräterischen Agenten, brutalen Militärs, rücksichtslosen Despoten, korrupten Politikern und gekauften Journalisten gepflastert sind, riskiert SNAKE sein Leben.

Ganz bewusst schreibe ich die aktuellen weltpolitischen Themen nicht als Sachbuch auf, auch wenn ich so mehr Fakten und Belege aufzeigen könnte. Denn nur in einem Roman kann ein Schriftsteller die wahren Verschwörungen, Vertuschungen und Manipulationen auf höchster politischer Ebene, im Schattendasein der Agenten oder im Schützengraben der einfachen Soldaten enthüllen. Ohne Rücksicht auf rechtliche Fallstricke und Hindernisse oder moralische Verbote nehmen zu müssen. Auch und gerade deshalb habe ich den publizistischen Weg der realistischen Fiktion gewählt. Der Leser kann mit den Figuren leben und leiden und die Handlung wird ihm so plastisch vor Augen geführt, dass sie ihn unmittelbar berührt. Der Kontext der SNAKE-Thriller basiert allerdings immer auf (aktuellen) historischen Begebenheiten und Hintergründen. Ganz bewusst bediene ich mich dabei eines harten, schonungslosen, manchmal schockierenden oder provokativen Schreibstils.

SNAKE zeigt jedoch noch etwas anderes auf: Die Geschichte mit all ihren Kriegen, Attentaten, Terroranschlägen, Naturkatastrophen und menschlichen und globalen Tragödien ist nicht so, wie sie scheint, weil es von jeher die “Schattenwelt” der Geheimdienste und Geheimdiplomatie gab und selbstredend immer noch gibt! Genau davon handeln die SNAKE-Thriller und kommen damit der Wahrheit oftmals näher als jedes Sachbuch. Denn sie führen den Leser weg vom herkömmlichen Weltbild, hin zu den wahren Machtverhältnissen, die der breiten Öffentlichkeit normalerweise verborgen bleiben.

Zu dieser Thematik habe ich in über dreißig Jahren unter meinem Namen oder unter verschiedenen Pseudonymen fast drei Dutzend Sachbücher, unzählige Artikel für nationale und internationale Zeitungen und Zeitschriften und annähernd 1000 Internet-Contents publiziert und viele Filmbeiträge recherchiert und produziert. Ich glaube deshalb sehr gut zu wissen, wovon ich spreche.

Mein Anliegen ist es, die Authentizität meiner Geschichten hautnah an den Leser zu vermitteln. Gewürzt mit Spannung, Abenteuer, Exotik und Erotik. Genauso, wie es in der Intrigenwelt, hinter verschlossenen Türen tatsächlich zugeht. Wenn mir das gelingt, dann habe ich meinen Job richtig gemacht.

Vergessen wir nicht, dass die als Verschwörung diffamierten geopolitischen oder geheimdienstlichen Ereignisse oftmals genau das sind: politische Geheimbündelei, Intrigen, Komplotte. Verschwörungen auf höchster Ebene!

Anmerken möchte ich noch, dass ich meine SNAKE – Reihe nicht nur als spannende Unterhaltung, sondern ebenso als Aufruf gegen Krieg und Terrorismus verstanden wissen will. Selbst wenn Kritiker behaupten könnten, dass die Plots der Thriller das Gegenteil vermuten lassen.

Auf dem Blog snakethriller.wordpress.com findet der interessierte Leser nicht nur Hintergründe und News zu der Serie, sondern auch eine Auswahl an Quellen zu jedem einzelnen Roman. Diese sollen regelmäßig aktualisiert werden. Ich hoffe, Sie sparen nicht mit Kommentaren, Kritik und Verbesserungsvorschlägen, die ich mir selbstredend zu Herzen nehme.

Zu guter Letzt möchte ich noch meinen Verleger Jörg Kaegelmann danken, der nicht nur Mut mit der Herausgabe einer neuen Reihe beweist, sondern mir erst die Möglichkeit dazugegeben hat, SNAKE in seinem Blitz-Verlag zu veröffentlichen.

G.G. Grandt

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Es würde mich freuen, wenn mir meine treuen Leser bei dieser ungewöhnlichen Agentenreihe rund um die Welt folgen würden.

 

Vorbestellungen von       Snake Blogtitel - 5 (110x30) (80x22)    hier:

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1810

 

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