HEINZ. G. JAKUBA: Akif Pirincci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“


Der Streitkommentar

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskussion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

 

Akif Pirinci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

Ich bin wütend. Beschämt. Verzweifelt. Ratlos. Ach was, alles zusammen!

Vorgestern gab es in Köln die größte Demo von Hooligans, Rockern und Rechten gegen Salafisten. Das ganze uferte aus. Die Polizei fast hilflos. Die Politik und die Medien mit großem Geschrei.

Doch statt sich dem Problem des gewaltbereiten Salafismus zu stellen, höre ich seither nur noch, dass man die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit einschränken muss und weiß ich was alles.

Kein Wort darüber, dass die Politik im Umgang mit dem Salafismus komplett versagt hat. Dass die Politik erst den Mob auf die Straße treibt, weil keiner was gegen ihn tut. Kein Wort darüber, dass sich in Hamburg und anderswo tausende Salafisten und Kurden auf offener Straße bekriegen und alle zuschauen. Kein Wort laut wird auch für diese über die Einschränkung der Demonstrations- oder Versammlungsfreiheit nachzudenken. Warum nicht?

Jetzt hat der Mob das Recht an sich gerissen. Genau das, was es in einer Demokratie nicht geben sollte. Damit meine ich aber weder einen rechten noch einen salafistischen oder islamistischen Mob.

Die Politik hat komplett versagt. Und warum?

Die Antworten gibt vielleicht der so beliebte Bestseller-Autor und Deutsch-Türke Akif Pirinci, der die Welt und Hollywood mit seinen  Felidae-Katzen-Krimis verzaubert hat, in seinem neuen Buch „Deutschland von Sinnen“ (Verlag Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Leipzig 2014). Seit er dort unbequeme Wahrheiten angesprochen hat, gilt er als „Paria“, als „Aussätziger“.

Ich habe sein Buch gelesen. Hier einige Auszüge:

„Von Karatschi über Kansas bis Burkina Faso wird der Deutsche als feminisierter,  steuerstaatshöriger, Windmühlen und sozialen Scheiß anbetender Depp wahrgenommen, den man in jederlei Hinsicht super ausnehmen kann.“ (S. 205)

„… jeden Analphabeten, Islamheini, Überhaupt-nicht-Qualifizierten, Frauenverachter, Schamlippen- und Klitorisabschneider, Drogendealer in spe, ekelhaften Charakter, Doofen und Blöden, der zum hiesigen Wohlstand nullkommanix beiträgt (im Gegenteil nur Ärger und Kosten verursachen wird), humanismusbesoffen ins Land lassen …“ (S. 208)

„Zudem weiß der deutsche Intellektuelle auch sehr wohl, dass es sich bei den Asylanten mehrheitlich um Wirtschaftsflüchtlinge, noch schlimmer um Cleverle handelt, die unter die kuschelige Decke unseres Sozialsystems kriechen wollen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Jahre 2013 nur 1,2 Prozent aller Asylanträge positiv beschieden. Weitere 29 Prozent genießen Abschiebeschutz oder ein Abschiebeverbot. Rund 70 Prozent der Anträge werden abgelehnt oder erledigen sich von allein. Obwohl die große Mehrheit unter keinem Gesichtspunkt ein Aufenthaltsrecht hat, ist es sehr schwierig, abgelehnte Bewerber abzuschieben. Das ist eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der Wirklichkeit.“ (S. 209)

„Das größte Problem der Flüchtlinge ist aber ihre mangelhafte Qualifikation. Eine interne Auswertung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ergab, dass knapp jeder dritte Asylbewerber nach eigenen Angaben nur die Grundschule besucht hat, weitere 15 Prozent gingen nie zur Schule. ‚Viele kennen nicht mal eine Zahnbürste‘, berichtet eine Sozialpädagogin …“ (S. 209, 210)

„Das alles kennt der deutsche Intellektuelle, aber das Asyl-Ding ist ihm inzwischen zum Fetisch geworden. Er plärrt seinen ‚Öffnet-weit-das-Tor!‘-Ruf bei jeder sich bietenden Gelegenheit hinaus … In Wahrheit möchte keine Sau diese Leute in seiner Straße wohnen haben, geschweige denn in unmittelbarer Nachbarschaft.“ (S. 210)

„Warum kann man nicht einfach das sagen, was jeder … sich denkt? Die meisten der in dieses Land strömenden Asylanten, Flüchtlinge oder Einfach-so-Kommenden sind ungebildet, arbeitsunfähig oder -unwillig und legen sich schnell ein unverschämtes Anspruchsdenken gegenüber ihren Gastgebern zu. Ihre archaische Kultur ist mit unserer inkompatibel und es wird auch immer so bleiben, und sie werden uns ewig auf der Tasche liegen.“ (S. 212)

„Man sollte ein paar Millionen der hier befindlichen Migrationshintergründler ein Ticket spendieren und sie schnellstens wieder nach Hause schicken, bevor sie uns die Haare vom Kopf fressen. Ganz einfach! Damit man mich nicht falsch versteht: Wir brauchen jeden hier, egal welcher Hautfarbe, der uns nützt, aber keinen einzigen, der unnütz ist.“ (S. 215)

„Der deutsche Intellektuelle … so gestrig wie er ist, ist er besessen von der grünen Ideologie, obwohl deren Urheber sie in Wahrheit männlicherseits nur erfunden haben, um an junge Muschis und Staatsknete ranzukommen, und weiblicherseits wegen der Verzweiflung über die eigene Potthäßlichkeit, gut der Hang zum Kindersex hat dabei auch eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt.“ (S. 224)

Über Migranten-Schläger, die Menschen zu Tode treten:

„Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche ‚Branding‘ des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.“ (S. 232)

„Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten.“ (S. 232, 233)

„Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.“ (S. 233)

„Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von ‚Landsmännern‘ des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.“ (S. 235)

„Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen ‚Haupttäter‘ erwählen, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal , sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben.“ (S. 235)

„Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische.“ (S. 235)

„Die (deutsche) Frauen werden … nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Muslims. Das evolutionäre Modell verlangt es, dass die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht.“ (S. 237)

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Jetzt frage ich Sie: Was würde geschehen, wenn ein deutscher Publizist diese Zeilen geschrieben hätte, die ich aus Akif Pirinccis Buch zitiert habe?

Und: Darf ein Deutsch-Türke oder Deutscher mit türkischem Migrantenhintergrund diese Wahrheiten überhaupt so offen aussprechen? Oder ist er dadurch selbst ein Migranten-Nazi oder wie immer man das dann nennen will, wenn jemand mit Migrationshintergrund das schreibt?

Erinnern wir uns: Auch ein Thilo Sarrazin sprach unbequeme Wahrheiten aus und wurde sofort mit der Nazi-Keule von den linksüberspülten Multikulti-Medien weggehauen. Und das obwohl er SPD-Politiker ist, Finanzsenator in Berlin und Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank war.

Jüngst erwischt es nun den beliebten Kabarettisten Dieter Nuhr,  Träger von über einem dutzend Preisen, der irgendwas Satirisches (ich weiß nicht mal genau was) über den Islam gesagt hat und nun schon fast als Neo-Nazi gilt. Dabei warnte Nuhr davor, den Islam aus Angst vor möglichen Reaktionen nicht öffentlich zu kritisieren und den Protest den Rechten zu überlassen. Und genau das ist ja bekanntlich geschehen!

Ist das alles normal? Müssen und dürfen wir uns das alles bieten lassen?

Sind Akif Pirincci, Thilo Sarrazin und Dieter Nuhr „Rechte“, nur weil sie Sachverhalte ansprechen, die von der Politik tabuisiert werden? Oder ist das politische Gehirnwäsche um ein Multikulti-Versagen zu kaschieren, das ja auch bereits von Politikern zugegeben wurde?

Was meinen Sie?

 

Der Streitkommentar

 

 

 

 

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Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

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MAIDAN-FASCHISMUS – Deutschland, der Westen und die Braune Revolution in der Ukraine


GuidosKolumneNEU2376 (37/2014)

 

Nachfolgend mein neuester Artikel für die „Stimme Russlands“. Jeder, der sich für das Thema Urkaine und den deutschen und westlichen Politskandal interessiert, sollte ihn lesen und weitermepfehlen.

 

Maidan-Faschismus - Deutschland, der Westen und die "Braune Revolution" in der Ukraine

Maidan-Faschismus – Deutschland, der Westen

und die „Braune Revolution“ in der Ukraine

 

 

STIMME RUSSLANDS Einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts, Berthold Brecht, sagte einmal: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“ Ähnlich verhält es sich bei der so genannten „Maidan-Revolution“ in der Ukraine 2013/2014, bei der das als „totalitär“ geltende Regime des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch gestürzt wurde. CDU-Aushängeschild und Boxweltmeister Vitali Klitschko, Arseni Jazenjuk von der Vaterlands-Partei und seine Parteikollegin, die einstige Ikone der „Orangenen Revolution“, Julia Timoschenko, repräsentierten bei diesem Putsch die liberal-zentristische Opposition.

Unterstützt wurden – und werden sie noch immer – von deutschen, europäischen und US-amerikanischen Politikern und Geheimdiensten. Doch weitgehend von der westlichen Politik und den Medien verschwiegen, gingen auf dem Kiewer Maidan nicht nur demokratieliebende und friedliche Menschen auf die Barrikaden, die europäische Werte forderten, sondern auch ultranationale, faschistische, rechtsextreme, antisemitische und russophobe Kräfte, wie beispielsweise die der Freiheits-Partei (Swoboda) oder Gruppierungen des Rechten Sektors (Prawy Sektor).

Eric Aunoble, Schweizer Historiker und Ukraine-Experte, bezeichnete die Rechtsextremen sogar als „Säule der Opposition“. Selbst das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ vermeldete, dass diese die „Speerspitze des Widerstands auf dem Maidan“ stellten und dass „ohne die straffe Organisation der Nationalisten“ die „Revolte auf dem Maidan längst in sich zusammengebrochen“ wäre. So blieb es auch nicht aus, dass in der nachfolgenden Übergangsregierung der „nationalen Einheit“ die Rechtsnationalisten und Antisemiten als hochrangige Politiker und Minister beteiligt wurden: Oleksandr Sych ( Swoboda, stellvertretender Ministerpräsident), Serhiy Kvit ( Swoboda, Bildungsminister), Andriy Mokhnyk ( Swoboda, Minister für Ökologie und natürliche Ressourcen), Ihor Shvaika ( Swoboda, Minister für Landwirtschaft und Ernährung), Oleh Machnitzkij ( Swoboda, Generalstaatsanwalt), Dmitri Jarosch ( Rechter Sektor, stellvertretender Sekretär des Komitees für nationale Sicherheit- und nationale Verteidigung der Ukraine (RNBOU) , Dmitro Bulatow (UNA-UNSO , Jugend- und Sportminister), Tetjana Tschernowol ( UNA-UNSO, Vorsitzende des Antikorruptionsausschusses).

Die Perversion der Geschichte: Während der russische Präsident Wladimir Putin nicht müde wurde, vor der Gefahr des Faschismus und Nazismus in der Ukraine zu warnen, wurde er von westlichen Politikern und Staatsoberhäuptern, die den Ultranationalismus unterstützten, mit Adolf Hitler verglichen! Verkehrte Welt.

Die Swoboda-Partei hieß einst Sozial-Nationale Partei der Ukraine , die 1991 gegründet wurde. Erst 2004 wurde der Partei-Name geändert. Ein Blick in das damalige Parteiprogramm (1995): „Im Hinblick auf die Massenentwertung der Menschheit und der ganzen Völker bleiben wir Sozial-Nationalisten die letzte Hoffnung der weißen Rasse und der Menschheit überhaupt.“ So hält Swoboda Kontakte zu neofaschistischen EU-Parteien, die sich einst zu einer „Allianz der Europäischen nationalen Bewegungen“ verbündeten (beispielsweise die British National Party , die ungarische Jobbik , die französische Front National, die italienische Fiamma Tricolore oder die deutsche NPD). Historisch gesehen steht Swoboda in der Tradition der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN-B) unter dem einstigen Führer Stepan Bandera. Diese wurde 1929 mit dem Ziel gegründet, einen unabhängigen Staat in den „ethnographischen ukrainischen Gebieten“ zu errichten.

Die Historikerin Franziska Bruder nennt in ihrer Studie das Grundwesen der OUN: „Nation als höchster Wert, radikaler Antikommunismus, ethnisch exklusives Nationenverständnis, in dem Antisemitismus und Antipolonismus feste Bestandteile waren, sowie die Befürwortung des Terrors als Mittel der politischen Auseinandersetzung.“ Bereits 1929 denunzierte die OUN Juden als „feindliche Körper in unserem nationalen Bewusstsein“. Juden wurden als „Stütze des Moskauer Bolschewistenregimes“ bekämpft. 1941 wurde dazu ermuntert, „unerwünschte polnische, Moskauer und jüdische Funktionäre zu liquidieren“. Zusammen mit der deutschen Wehrmacht verübte die OUN im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Massaker in der okkupierten Sowjetunion. Dabei wurden Zehntausende Juden, Polen und Russen ermordet. Zudem arbeitete die OUN auch eng mit der überwiegend aus ukrainischen Freiwilligen bestehenden Waffen-SS-Division „Galizien“ zusammen.

In der Westukraine gilt Stepan Bandera als Freiheits- und Unabhängigkeitskämpfer. Im Süden und Osten jedoch wird er als NS-Kollaborateur angesehen. Als Bandera sich später mit seiner Unabhängigkeitsbewegung der Ukraine gegen die Nationalsozialisten stellte, wurde er verhaftet und ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort blieb er bis 1944 inhaftiert. Und das obwohl in der Unabhängigkeitserklärung eine „enge Zusammenarbeit mit dem nationalsozialistischen Großdeutschland unter dem Führer Adolf Hitler“ vorgesehen war, um so dem „ukrainischen Volk zu helfen, sich von der Moskauer Okkupation zu befreien“. Als Bandera aus dem KZ entlassen wurde, sollte er als Kopf einer ukrainischen Partisanenarmee die Rote Armee stoppen. Der Faschistenführer und seine Männer verbündeten sich in ihrem Unabhängigkeitskampf zeitweise mit sowjetischen Partisanen gegen die Deutschen. Dann wieder mit der antikommunistischen polnischen „Heimatarmee“ gegen die Russen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bandera nach München, lebte dort unter falschem Namen, bis er 1959 vom KGB ermordet wurde.

Bandera gehört mit zu den geistigen Vätern der ukrainischen Rechtsradikalen. Im Frühjahr 2014 veröffentlichte das russische Außenministerium zahlreiche Dokumente des damaligen Innenministeriums der UdSSR aus den Jahren 1942 bis 1945. Diese bezeugen eine Zusammenarbeit der ukrainischen Nationalisten mit Hitlers Nazis im Zweiten Weltkrieg und die Teilnahme an Massenhinrichtungen an der Zivilbevölkerung. Erst kurz vor Ausbruch der Maidan-Proteste führte Swoboda noch einen Fackelzug mit 20.000 Teilnehmern zu Ehren des ukrainischen Faschistenführers durch Kiew an. Im April 2013 gingen die Faschisten im galizischen Lwiw, dem früheren Lemberg, zu Ehren der ukrainischen Waffen-SS auf die Straße. Genauer der 14. Waffen-Grenadier-Division, der sogenannten „Galizischen Division“.

2010 wurde im Lwiwer Verlag „Jewroswit“ das Handbuch zur Unterrichtung des Sozial-Nationalismus „Das Feuer. Version 1.0“ gedruckt, das von Jurij Michaltschyschyn herausgegeben wurde, dem Chefpropagandist und einem der wichtigsten Mitglieder der Swoboda-Partei. Darin erfährt man mehr über die Swoboda-Ideologie. In diesem Handbuch für Parteigänger ist unter anderem „Das kleine ABC des Nationalsozialisten“ von Joseph Goebbels, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und einer der engsten Vertrauten Adolf Hitlers, zu finden, das eigentlich eine gekürzte Fassung des Parteiprogramms der NSDAP darstellt. So unter anderem: Wer ist der Hauptfeind dieser kulturellen Erneuerung Deutschlands? Das Judentum, das den deutschen Geist systematisch vergiftet, indem es Kultureinrichtungen wie Presse, Theater, Wissenschaft, Literatur mit lügenhaftem Geist erfüllt.

Jurij Michaltschyschyn gründete sogar einen Think Tank namens Joesph Goebbels Political Research Center (Joseph Goebbels-Forschungszentrum für Politik) , der als „Hommage“ an den berüchtigten Nazi-Propagandaminister so benannt wurde. Per Anders Rudling, ein führender Experte für europäischen Neo-Faschismus, bezeichnet Michaltschyschyn als die Hauptschnittstelle zwischen dem offiziellen Flügel der Partei und militanten Neo-Nazis wie dem Rechten Sektor. Zudem bezeichnete Michaltschischin vor seinen Anhängern öffentlich den Holocaust als „Lichtblick in der europäischen Geschichte“.

Im Mai 2013 reiste eine parlamentarische Swoboda-Delegation zur NPD-Fraktion im sächsischen Landtag. Dabei wurde einmütig der Wille zur Intensivierung der Kontakte und der Zusammenarbeit bekundet, wie die NPD anschließend auf ihrer Homepage verlauten ließ. Der NDP-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel würdigte Swoboda sogar als „eine der bedeutendsten europäischen Rechtsparteien“ und „bekundete seinen Willen zu einer Intensivierung der Zusammenarbeit beider Parteien und ihrer parlamentarischen Vertretungen auf allen Ebenen“.

Swoboda-Chef Oleh Tjahnybok sprach von einer „moskowitisch-jüdischen Mafia“, von der man sich durch die Anbindung an die EU befreien müsse. Noch 2005 unterzeichnete er einen offenen Brief an die ukrainische Regierung, der ein Ende der „kriminellen Aktivitäten“ des „organisierten Judentums“ forderte, das einen „Völkermord“ an der ukrainischen Bevölkerung zu verüben versuche.

Laut dem Simon-Wiesenthal-Center gehört der Führer der Swoboda-Partei, Oleh Tjahnybok, zur Liste der weltweit schlimmsten Antisemiten (2012, Platz 5). Er soll „Säuberungsaktionen“ gegen Jüdinnen und Juden in der Ukraine gefordert haben. Anfang 2013 wollte er nach Israel reisen, um sein Image aufzupolieren, wurde jedoch vom Jerusalemer Außenministerium daran gehindert. Der Jüdische Weltkongress hatte sogar ein Verbot der Swoboda-Partei gefordert – als Antwort auf ihre „antisemitische Rhetorik“. Laut einem Bericht der Universität Tel Aviv von 1999, ist die Swoboda-Partei eine „extremistische, rechte, nationalistische Organisation, die ihre Identifikation mit der Ideologie des deutschen Nationalsozialismus betont“.

Doch Swoboda ist nicht nur faschistisch und antisemitisch, sondern auch höchst russenfeindlich. Ihre dahingehende Hass-Rhetorik gipfelte Anfang April 2014 in einem Statement der Freiheits-Abgeordneten Irina Farion, die dazu aufrief, die ukrainischen Russen und prorussischen „Kreaturen-Demonstranten“ im Osten des Landes zu ermorden! Im Wortlaut: „Ich würde diese Leute einfach abknallen. Der Feind haust auf unserem Boden. Man hätte den Feind (die Russen/d. A.) noch 1654 von hier verjagen sollen. Die heutige Reaktion ist absolut angemessen, aber die Gegenmaßnahmen müssen viel radikaler sein. Unsere Leute haben ihr Leben hingegeben, aus diesem Grunde verdienen diese Kreaturen (die ukrainischen Russen/d. A.) nur eins – den Tod.“

Mit diesen Leuten also trafen und treffen sich westliche Politiker und schmieden Allianzen. Darunter der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der deutsche Botschafter in der Ukraine, Christof Weil, Helga Schmid, Stellvertreterin der EU-Außenbeauftragten und Leiterin des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Ashton, die stellvertretende Außenministerin der USA, Victoria Nuland oder US-Senator John McCain. Jan Tombinski, EU-Botschafter in Kiew, erklärte, dass man Swoboda für einen „gleichwertigen Partner“ für Gespräche mit der EU halte.

Und das, obwohl bereits vor vier Jahren die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung in ihrem Wahlhandbuch Ukraine 2010 betreff Swoboda und ihrem Führer zu dem Schluss kam: „Tjahnybok mobilisiert antisemitische Ressentiments, Fremdenfeindlichkeit und ukrainischen Isolationismus. Er äußert sich dezidiert antirussisch und gleichzeitig antiwestlich und trifft damit Stimmungen, die in einigen Regionen der Westukraine prävalent sind.“ Zudem geht aus einer Studie von 2013 über Rechtsextremismus in Europa der SPD-nahen Friedrich-Ebert Stiftung hervor, dass Swoboda sich antisemitischer, antirussischer, fremdenfeindlicher und rassistischer Rhetorik bedient. Die Bundesregierung weiß also seit Jahren sehr genau, mit wem sie sich einlässt: Mit Faschisten und Antisemiten, die mit der NPD klüngeln, die in Deutschland – zu Recht – politisch bekämpft wird. Ein Politik-Skandal, der als solcher noch immer medial verschwiegen wird. Aber wie sagte nicht schon der irische Dramatiker, Politiker und Pazifist George Bernard Shaw: „Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_05_29/Maidan-Faschismus-Deutschland-der-Westen-und-die-Braune-Revolution-in-der-Ukraine-4908/

 

Dies skandalöse und hochbrisante Thematik behandle ich hier ausführlich:

 

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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GuidosKolumneNEU3

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Ukraine-Konflikt: „Kreaturen-Demonstranten“ einfach abknallen!


GuidosKolumneNEU2

354 (12/2014)

Die Lage in der Ostukraine spitzt sich dramatisch zu. Während der Westen nicht müde wird die Schuld dafür dem Präsidenten der Russischen Förderation, Wladimir Putin, in die Schuhe zu schieben, während er selbst die Maidan-Aktivisten kräftig unterstützte, schickt die Übergangsregierung  so genannte „Spezialkräfte“, um gegen die Separatisten zu kämpfen.

Diese „Spezialkräfte“ bestehen zumeist aus den schwer bewaffnenten Truppen des „Rechten Sektors“, also rechtsextreme, antisemitische und russophobe Schläger- und Kampftruppen. Das erinnert an die SA und die SS, dieses Mal (mit-)finanziert von Obama, Merkel & Co. Kämpfer des „Rechten Sektors“ hatten einst beim Maidan-Putsch ihrerseits Waffenlager gestürmt, um gegen die Polizeitruppen des damaligen Präsidenten Janukowitsch vorzugehen. Nun machen es die Ostukrainer genauso, die Angst vor den Faschisten haben und werden dafür an den Pranger gestellt!

Das ist nicht nur beschämend, sondern ein Skandal!

Niemals zuvor hat der Bürger in Ost und West über die Medien die Lügen der Politik so genau verfolgen können, wie im Ukraine-Konflikt.

Dazu gehört auch das immer noch vehemente Verleugnen westlicher und damit vor allem deutscher Politik und Medien betreff der rechtsradikalen „Swoboda“-Partei an der Spitze der ukrainischen Übergangsregierung, die nicht  nur mehrere Minister stellt, sondern auch den stellvertretenden Ministerpräsidenten.

„Swobodas“ feindliche und hasserfüllte Rhetorik gipfelt in einem Statement der Abgeordneten Irina Farion am 8. April 2014, das „Russia Today“ ausstrahlte.

Darin rief die Swoboda-Parlamentarierin dazu auf, die ukrainische Russen und prorussische „Kreaturen-Demonstranten“ im Osten des Landes zu ermorden! Irina Farion im Wortlaut: „Ich würde diese Leute einfach abknallen. Der Feind haust auf unserem Boden. Man hätte den Feind (die Russen/d.A.) noch 1654 von hier verjagen sollen. Die heutige Reaktion ist absolut angemessen, aber die Gegenmaßnahmen müssen viel radikaler sein. Unsere Leute haben ihr Leben hingegeben, aus diesem Grunde verdienen diese Kreaturen (die ukrainischen Russen/d.A.) nur eins – den Tod.“

Hier das Video, das auf auch youtube zu sehen ist:

 

 

Diese Leute also, werden von der westlichen Politik hofiert! Allen voran die der Bundesdeutschen! Das Geld, das für die Ukraine durch die EU bereitgestellt werden wird, besteht auch aus Ihren Steuergeldern!

Sie finanzieren also eine Regierungsbeteiligung (Swoboda) mit, die Menschen mit anderer Meinung als „Kreaturen“ bezeichnen, die man „einfach abknallen“ soll, die den „Tod verdient“ haben!

Das ist eine Rhetorik, direkt übernommen aus dem Dritten Reich!

 

Ich verstehe gar nicht, warum die deutsche Bevölkerung Ihre Politiker deswegen nicht zur Verantwortung zieht!

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

GuidosKolumneNEU3

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