„Wir ertrinken in BLUT & TRÄNEN!“ – Der vergessene Bürgerkrieg in der Ukraine & das Versagen des Westens!


 

 


Das allgegenwärtige Bashing des russischen Präsidenten Wladimir Putin, das sich zeitweise mit dem vom US-Präsidenten Donald Trump und jüngst auch vom türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan abwechselt, hat verheerende Auswirkungen.

Denn niemand schaut mehr in den Osten der Ukraine, in der noch immer ein verbitterter Bürgerkrieg herrscht, dem vor allem Zivilisten zum Opfer fallen.

Frauen, Kinder und Männer. Darunter Alte und Kranke. Aber niemanden in Berlin, Paris, London oder Washington interessiert es.

Unglaublich!

Ich war desöfteren in der Ukraine, habe mit den Menschen auf der Straße, Medienvertretern und anderen gesprochen.

Siehe z.B. hier:

Über die unhaltbaren Zustände in der Ukraine schrieb ich u.a. in meinem Blogartikel

VERSCHWIEGEN: „KULTURKRIEG in der Ukraine gegen Russland & die ABSCHAFFUNG der Pressefreiheit!“:

Sie hören es jeden Tag, ohnehin in Zusammenhang mit dem neugewählten US-Präsidenten Donald Trump: Die EU versteht sich ausdrücklich als „Verteidigerin“ der Grundrechte in Europa. Und dazu gehört natürlich auch die Pressefreiheit.

Doch wie falsch die Politiker sind, beweist ein Vorgang, der bereits Ende Dezember 2016 beschlossen wurde. Es geht um die Ukraine, die faktisch pleite ist und nur noch von den Steuergeldern aus der EU – also auch Ihren – und aus den IWF-Krediten am Leben erhalten wird.

Die ukrainische Regierung, geführt von dem westlichen (Merkelschen) „Ziehkind“ & mehrfachen Millionärs Petro Poroschenko (867 Millionen Euro Vermögen, damit ist er der viertreichste Mann des Landes. Der monatliche Mindestlohn liegt bei umgerechnet 51 Euro!) hat schon längst einen totalen Kulturkrieg gegen Russland eröffnet. Nur keiner berichtet hierzulande davon. Geschweige denn spricht irgendein Gutmensch-Politiker darüber.

Bereits Ende Dezember 2016 erließ Staatschef Poroschenko ein Gesetz, das sämtliche russische Bücher verbietet, die nach Ansicht der ukrainischen Behörden Russland und seine Führung „verherrlichen“, antiukrainisch sind oder „totalitäre Ansichten“ vertreten. Ebenso sind Bücher untersagt, in denen zum Staatstreich, zum Krieg oder zum Rassenhass aufgerufen wird.

Eine Gruppe von Fachleuten soll darüber entscheiden, welche Bücher unter das Verbot fallen und welche nicht. Die staatliche Medienaufsichtsbehörde der Ukraine hatte bereits im August 2015 den Verkauf dutzender Werke russischer Autoren wie Eduard Limonow oder des Ultranationalisten Alexander Dugin verboten. Sie warf ihnen vor, zu ethnischen und religiösen Konflikten anzustacheln und die territoriale Integrität der Ukraine zu bedrohen.

Die meisten der betroffenen Autoren hatten 2014 die Eingliederung der bislang zur Ukraine gehörenden Halbinsel Krim in die Russische Föderation verteidigt. Einige von ihnen warfen den an Nato und EU orientierten Führungsmitgliedern in Kiew zudem vor, „Neonazis“ zu unterstützen. Die ukrainische Führung beschuldigte ihrerseits die Autoren, „Faschismus zu propagieren“ und „eine Nation und ihr Volk zu demütigen und zu erniedrigen“.

Quelle


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Damit können Poroschenko & Co. selbst legitime Kritik unter einem Vorwand beseitigen. Sein Amtskollege, der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, wird deshalb von der EU und von Merkel seit Wochen gegeißelt. Bei Poroschenko werden sogar noch die Hühneraugen zugedrückt!

Nicht zu vergessen, dass – und das wurde ebenfalls weitgehend von unseren Politikern und den Mainstream-Medien verschwiegen – die PR-Abteilung der Kiewer Regierung bestimmt, welche Berichte über den andauernden Krieg in der Ost-Ukraine (zwischen der Armee und den Separatisten) in Europa und den USA gezeigt werden dürfen. Eine unabhängige Berichterstattung darüber gibt es kaum.

Kollegen und Kolleginnen berichten darüber, dass es mittlerweile unmöglich sei, unabhängigen Journalismus zu betreiben.

Eine „Welle des Patriotismus“ habe sich wie ein roter Faden durch die Medien hindurchgezogen. „Die Situation hat sich vollkommen verändert. Journalisten sind entweder Verräter oder Diener des Staats. Es herrscht das Gefühl vor, dass die Wahrheit nicht mehr wichtig ist“, so eine Journalistin.

Quelle

Lesen Sie genau, was da steht: Eine „Welle des Patriotismus“.

Ist es nicht gerade das, was dem frisch gewählten US-Präsidenten Donald Trump   – neben Erdogan und Putin – weltweit vorgeworfen wird?

Warum also, zum Teufel, gilt das in der Ukraine als „gut“, in den USA, in Russland und der Türkei als „schlecht“?

Schon daran erkennen Sie die Scheinheiligkeit der deutschen Politiker!

Zuvor schon wurden in der Ukraine die Ausstrahlung russischer Fernsehserien und Filme untersagt, weil sie angeblich die ukrainische Geschichte falsch darstellen!

Quelle

Meine ukrainischen Informanten haben mir auch davon berichtet, dass russische Straßennamen aus den Städten und Dörfern getilgt und ersetzt werden.

Die Russophobie wird immer schlimmer.

In meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

habe ich ausführlich darüber berichtet. Auch wie die EU und die deutsche Bundesregierung die faschistischen Kräfte in der Ukraine unterstützen!

Ein politischer Skandal, der weiterhin unter dem Deckel gehalten wird!


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Ich sage Ihnen: Das alles hatten wir schon mal in den dunkelsten Zeiten unseres Landes! Und dennoch unterstützen unsere Gutmenschen-Politiker, die sich die Menschenrechte auf die Stirn geschrieben haben, die Poroschenko-Regierung!

Heuchlerischer geht es wohl nicht mehr!!!

Wann ist endlich Schluss damit?

Es sterben immer noch Zivilisten in der Ostukraine!

Soweit mein Content vom 4. Februar 2017.

Doch das Morden geht weiter:

So lebten beispielsweise in der ukrainischen Frontstadt Gorlowka (Donbass) vor dem Bürgerkrieg 250.000 Menschen. Heute sind es um ein Drittel weniger. Rund 80.000 sind geflohen. Und jeder in Gorlowka hofft, dass sie wieder zurückkommen.

Nur wenige Kilometer weiter ist die Demarkationslinie, welche die international nicht anerkannte Volksrepublik Donezk von der Ukraine trennt.

Der Journalist Ulrich Heyden schreibt dazu:

Der Rechte Sektor, das sei faktisch Faschismus, sagen die Einwohner. Im Donbass sei man 2014 gegen den Faschismus aufgetreten. Die Menschen, welche mit der Waffe in der Hand gegen den Faschismus kämpften, seien Großteils Bergarbeiter und einfache Leute aus dem Donbass. Die zugereisten Russen seien nur eine Minderheit.

Die Menschen sehnen sich danach, dass Russland die beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk als unabhängige Staaten anerkennt, sie unter seinen militärischen Schutz stellt und damit sicherer macht. 

Und Ulrich Heyden weiter:

Wie ernst die Lage in der Stadt Gorlowka ist, begreife ich endgültig, als mich die stellvertretende Leiterin der Bildungsbehörde von Gorlowka, Nelja Korotkowa, zu einer improvisierten Gedenkstätte auf einem der Schule-Flure führt. Auf einem weißen, mit Rosen und Tauben verzierten Plakat sind die Fotos der in der Stadt während des Krieges getöteten Kinder aufgeklebt.

Über den Fotos steht in großem schwarzen Buchstaben: „Oni otschen choteli schit“ (Sie hätte so gerne gelebt). Seit dem Beginn der so genannten Anti-Terror-Operation der ukrainischen Armee im April 2014 sind in Gorlowka 16 Kindern durch Geschosse oder Schrapnelle getötet worden, erzählt Nelja.

Dann werde ich in den Keller der Schule geführt. Dort sind zwei große Räume notdürftig als Luftschutzkeller hergerichtet. Man sieht lange hölzerne Schulbänke und einen Lehrertisch mit einer Kerze. An der Wand stehen Fünf-Liter-Wasserflaschen. Über den Heizungsrohren hängen Decken zum Trocknen. In diese Räume bringe man die Kinder, wenn das Stadtviertel beschossen wird oder wenn es eine Alarm-Übung gibt, erzählen meine Begleiterinnen.

Quelle

Nachfolgend ein Bericht und Videos aus der Sicht von Menschen im ostukrainischen Donbass:

Die unschudligen Zivilisten der Siedlung Kominternowo, die sich im Süden der Volksrepublik Donezk befindet, stehen bereits seit rund 3 Jahren unter Beschuss der Kiewer Truppen. Und das tagtäglich. Hier gibt es kaum ein Haus, das keine Spuren des ukra-faschistischen Regimes in Donbass trägt. Hier gibt es kaum eine Familie, die dem Völkermord der letzten Jahre – mitten in Europa (!) – leidlos entkommen ist.

Auch die ersten März-Tage im neuen Jahr 2017 brachten den Bewohnern von Kominternowo, von denen die Meisten hauptsächlich alleinstehende und kranke Rentner sind, erneut nichts anderes, als Schmerz, Verzweiflung und v.a. unbeschreibliche Angst ums Leben. Sowohl um ihr eigenes als auch um das Leben ihrer Liebsten.

„DIE OSZE IST SEHR OFT HIER. ABER ERST NACH (!) DEM BESCHUSS! SOBALD DER BESCHUSS BEGINNT, DREHEN SIE SOFORT UM UND FAHREN WEG!“

Am 2. März kamen sie wieder unter einen massiven Artilleriebeschuss der ukrainischen Streitkräfte. Mehr als 3 Stunden lang – und das am helllichsten Tage (!) – wurden sie ins Visier ihrer ukrainischen Blutsbrüder genommen. Genauso wie tausende andere Zivilisten aus 16 (!) weiteren Siedlungen der DVR, die am vergangenen Donnerstag bewußt und berechnend zur Zielscheibe der Ukra-„Patrioten“ wurden.

„Die Menschen können es kaum glauben, dass ich noch am Leben bin. Weder gestern noch heute – keiner glaubt’s! Ich saß einfach nur da und betete zu Gott. Das ist alles…“, erzählt eine Rentnerin, die vor 2 Tagen zuerst einen Direktbeschuss in ihren eigenen 4 Wänden überlebte, anschließend unter Hagelfeuer der Ukraine mit viel Mühe und Kraft den Weg zu ihrer Nachbarin fand und selbst 20 Stunden spätere sichtlich unter Schock stand.  

Ein Frontbericht aus Donbass/Kominternowo vom 03.03.2017:

„SOLDATEN? WELCHE SOLDATEN??! HIER LEBEN DIE GANZE ZEIT NUR ZIVILISTEN!“

Auch in der letzten Nacht, vom 4. auf den 5. März 2017, ging es für die Siedlungsbewohner von Kominternowo ums blanke Überleben. Grausamer Ukra-Artilleriebeschuss, inklusive Scharfschützenarbeit mitten im zivilen Wohngebiet – zum Hören, Nachfühlen und Miterleben:


___________________________________

Kriegs-Chronologie der letzten Tage:

In den letzten 8 Tagen stand allein die Volksrepublik Donezk insgesamt mehr als 13.000 Mal unter Beschuss seitens der Ukraine. Dabei kamen nicht nur Panzer und Mörserfeuer zum Einsatz, sondern auch schwere Artillerie, was – leider fast schon alltäglich und traditionell – den seit dem 12. Februar 2015 geltenden Minsker Vereinbarungen widerspricht.

Auch eine Tendenz zur weiteren Intensivierung der Ukra-Provokationen zeichnet sich den aktuellen Meldungen des Verteidigungsministeriums der DVR zufolge dabei ab – entlang der gesamten Frontlinie.

Zehntausende DVR-Bewohner von 34 (!) ZIVILEN Siedlungen fielen im Kriegsgebiet Donbass in der vergangenen Woche zum Opfer der ukra-faschistischen Aggression. Darunter Jasinowataja, Wasiljewka, Mineralnoe, Krasnyj Partisan, wo am 25. Februar 2017 bereits eine Frau schwer verletzt wurde. Aber auch die Siedlung Jasnoe in der Nähe von Dokutschaewsk, der komplette Süden der Republik, Kominternowo inklusive, sowie Petrowskij Gebiet von Donezk.

Mindestens 19 Wohnhäuser wurden dabei zerstört, 3 Zivilisten verletzt, mehrere Soldaten der DVR-Armee ermordet und dutzende Familienleben und Hoffnungen zerstört.

Also wie immer in Donbass, seit rund 3 Jahren. In unmittelbarer Nähe der OSZE-Mission vor Ort und in 2.000-km-Entfernung von den europäischen „Garanten des Friedens“ und der Waffenruhe in Donbass.

Traurig, erniedrigend und langsam nur noch zum Verzweifeln.

STOPPT ENDLICH DIESES UNENDLICHE LEID!

STOPPT DEN GENOZID IN DONBASS!

Quelle


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„SCHWEIGEKARTELL“ der POLITIK & MAINSTREAM-MEDIEN: Der Krieg im Donbass!


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Wie scheinheilig Politiker hierzulande sind, zeigt das Beispiel Ukraine. Nach dem gewaltsamen Maidan-Putsch gegen den rechtmäßig gewählten Staatspräsidenten und „Russenfreund“ Wiktor Janukowytsch hat sich dort ein ein Regime installiert, das ganz offen mit Rechtsextremen paktiert.

Siehe dazu meine zum Teil auch Vorort-Recherchen, die ich in meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

Jörn Baumann schrieb auf Volldraht dazu:

Der Militärisch Industrielle Komplex der Amerikaner pumpte 5 Milliarden Dollar in die Destabilisierung der ukrainischen Gesellschaft und leitete den Sturz der Regierung ein. Seit dem werden das Ukrainischen Regime mit seinen faschistischen Truppen von der BRD-Regierung unterstützt. Das diese Truppen die Wohngebiete mit schwerem Granatfeuer und Raketen beschiessen, wird durch die BRD-Regierung wie folgt beschrieben, Merkel nannte die Sicherheitslage vor Ort „besorgniserregend“ und dass die Bundesregierung die „Schritte zur ökonomischen Umordnung des gesamten Staates […] durch deutsche Beratung“ unterstützt. Die 5 Millarden sind längst in den Taschen der korrupten ukrainischen Spieler versickert, die Infrastruktur des Landes zerstört und das Regime würde sofort zusammenfallen.

Der Krieg wäre sofort zu Ende.

Und weiter:

Zufall oder gutes Timing? Pünktlich zum Deutschlandbesuch des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko eskaliert die Lage an der Kiewer Ostfront. Zuerst kommt es zu Schießereien in der Ortschaft Makejewka, dann in Awkejewka. Angeblich ist eine ganze Siedlung infolge der Kriegshandlungen von Strom, Wasser und Heizung abgeschnitten. In der Nacht zum Dienstag bricht Poroschenko dann seine Reise ab und fliegt in die Heimat zurück. …

 Bei Licht besehen stützt nur noch Deutschland den harten Kurs, verbreiten nur noch deutsche Medien die Mär vom Land, das sich mit jeder Faser nach Westen sehnt. In Wahrheit wollen die Ukrainer nur gut leben und ihre Nation lieben, oder ein jeder seinen Teil davon. Wenn man sie nur ließe. 

Quelle

Dieser Sachverhalt wird hierzulande weitgehend verschwiegen: Von der Politik und den Regierungshörigen Mainstream-Medien. Berichte darüber schaffen es nur selten in die Hauptnachrichten. Dafür wird im Internet, vor allem in den sozialen Medien über den Krieg im Donbass berichtet und Videos gepostet.

Beispielsweise:

Auch mich erreichen fast täglich Meldungen von Informanten, die in der Ostukraine leben. Einige Infos dazu veröffentliche ich nachfolgend, ohne dass ich die Quellen verifzieren kann:

Durch eine Miene wurde ein Dach beschädigt von einem Mehrfamilienhaus, eine Wohnung wurde komplett zerstört. In mehreren Wohnungen wurden Fenster beschhädigt, ca 30 Wohnungen sind betroffen.

Es sind auch mehrere Geschäfte betroffen, Fenster wurden beschädigt. Unter direkten Beschuss sind mehrere bewohnten Häuser beschädigt.

Fotos dazu:

1

2

Quelle: Per E-Mail übersandt (31.01.17/Archiv Grandt)

Sputnik News meldet am 31.01.17:

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die Zuspitzung des Konfliktes im Donbass auf den Unwillen seitens des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, zurückgeführt.

„Derartige aggressive Handlungen mit Unterstützung und der Beteiligung der ukrainischen Streitkräfte untergraben die Ziele und Aufgaben der Minsker Vereinbarungen“, sagte Peskow gegenüber russischen Journalisten.

„Dies zeugt aus unserer Sicht eindeutig von dem Unwillen und der fehlenden Bereitschaft der ukrainischen Führung und des Präsidenten Poroschenko, die Minsker Abkommen umzusetzen“, so Kreml-Sprecher weiter.

Das sehe gar nach einem Versuch aus, durch aggressives Vorgehen im Donbass die Aufmerksamkeit von der wackeligen inneren Situation im Land zu lenken.

Im Kreml mache man sich große Sorgen um die Ereignisse an der Trennlinie. Es liegen laut Peskow zuverlässige Daten vor, die dafür sprechen, dass nicht die Streitkräfte der Ukraine, sondern die irregulären Einheiten einen Versuch unternahmen, die von den Republiken Donezk und Lugansk kontrollieren Gebiete anzugreifen.


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Und weiter:

„Sie überschritten die Berührungslinie mit Unterstützung der Artillerie. Daraufhin war die Volkswehr des Donbass gezwungen, im Raum von Awdejewka Widerstand zu leisten und das besetzte Territorium zurückzuerobern. Somit konnte diese Invasion gestoppt werden“, schloss Peskow.

Die Situation im Osten der Ukraine hatte sich in den letzten zwei Tagen zugespitzt, nachdem die ukrainischen Streitkräfte nach Angaben des Donezker Verteidigungsamts Makejewka unter Beschuss genommen hatten. Die ukrainische Armee hatte zudem versucht, die Stellungen der Volkswehr Sonntag und Montag im Raum von Awdejewka zu durchbrechen.

Poroschenko sah sich daraufhin gezwungen, seinen Deutschland-Besuch abzubrechen.

Quelle

Sie sehen: Das „Schweigekartell“ in der deutschen Politik und der Mainstream-Presse hält weiter an.

Greifen Sie deshalb zu unabhängigen Nachrichten!


Foto: Bearbeiteter Screenshot


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„Droht ein Dritter Weltkrieg?“ – Die geheimen Hintergründe der Maidan-Aufstände & der Kriegstreiberei gegen Russland!


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Mein brandaktueller Enthüllungsartikel auf WATERGATE.TV. Die JAGD NACH DER WAHRHEIT GEHT WEITER!

Die Konfrontation zwischen den beiden Nuklearmächten Russland und der USA spitzt sich zu.

Sollte Hillary Clinton im November 2016 tatsächlich zur neuen US-Präsidentin gekürt werden, könnte die Lage eskalieren. Denn in der Vergangenheit hat sie hinreichend bewiesen, dass sie alles andere als ein Russland-Freund ist.

Und das hat seine Gründe:  Wladimir Putin ist für die neokonservativen Hardliner, die „Falken“, nicht mehr zu kontrollieren, weil er sich ihrer selbst ausgerufenen, illegitimen Weltordnung, sprich ihrem Machtanspruch, verweigert wo es nur geht. Ob das im Nahen und Mittleren Osten, in der Ukraine oder sonst wo in der Welt ist. Moskau hat eigene Pläne, die viel erfolgsversprechender sind, als die des krisengeschüttelten Westens.

Die verlogene, manipulierte Story des Ukraine-Bürgerkriegs

Wenn Sie nicht der „offiziellen“, verlogenen und manipulierten Geschichte des Ukraine-Bürgerkriegs folgen, sondern dem, was sich tatsächlich hinter den Kulissen abgespielt hat, wird Ihnen schnell klar werden:

In der Ukraine findet bis heute ein verdeckter Stellvertreter-Krieg zwischen den USA und Russland statt.

Nur, dass Moskau daran weit weniger Schuld hat, als bundesdeutsche Politiker und Medien ihren Bürgern hierzulande weismachen wollen. Ich selbst habe die Ukraine schon desöfteren besucht, mich dort mit u.a. mit Journalisten, Aktivisten und (ehemaligen) Politikern getroffen.

Glauben Sie mir – die Wahrheit ist eine ganz andere!

Lesen Sie hier die ganze Story:

„Droht ein Dritter Weltkrieg?“ – Die geheimen Hintergründe der Maidan-Aufstände & der Kriegstreiberei gegen Russland!


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http://www.watergate.tv/

exklusiv & kostenlos!

Meine Recherchen bestätigt: Hintergründe über den „Massenbrandmord von Odessa“ vom ukrainischen Innenministerium und der Polizei vertuscht!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  580 (118/2015) ♦


Jetzt ist es gewissermaßen „amtlich“: Die prowestliche ukrainische Regierung – namentlich dafür das Innenministerium in Kiew  – hat hinsichtlich des „Massenbrandmords“ in Odessa im Mai 2014 manipuliert, vertuscht, gelogen und sich mit Mördern gemein gemacht!

In meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

https://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

bin ich ausführlich auf die Verbindungen zwischen der ukrainischen Regierung und den ukrainischen Nazis eingegangen, unterstützt vom Westen und damit auch von deutschen Steuergeldern.

Von den vielen Videos und Fotos, die hinsichtlich des „Massenbrandmord von Odessa“ ins Netz gestellt wurden, sind inzwischen viele gelöscht worden. Anscheinend aus Gründen der „Urheberrechtsverletzung“.

Hier zwei, die noch im Netz stehen:

Bereits kurz nach dieser schrecklichen, barbarischen Tat habe ich auf diesem Blog immer wieder auf diese Sachverhalte aufmerksam gemacht.

Siehe beispielsweise:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/03/burgerkrieg-in-odessa-und-medienvertuschung-nationalisten-und-patrioten-verbrennen-prorussische-menschen/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/06/die-wahrheit-uber-den-massenbrandmord-in-Odessa/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/07/die-bildbeweise-der-massenbrandmord-von-odessa-eine-false-flag-action/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/12/vertuscht-und-manipuliert-der-massenbrandmord-von-odessa-und-die-ukrainischen-nazis/

Dafür erntete ich von „Putin-Bashern“, Mainstream-Journalisten und anderen heftige Kritik.

Was sagt ihr nun, möchte ich diese nun am besten persönlich fragen, die sich mit ihrer Berichterstattung mitschuldig gemacht haben!

Und das sind die Fakten:

Der Europarat hat die ukrainische Polizei für die gewaltsamen Zusammenstöße zwischen Anhängern und Gegnern der Regierung in Odessa mitverantwortlich gemacht, bei denen im Mai vergangenen Jahres 48 Menschen getötet und mehrere hundert andere verletzt wurden. Es gebe „deutliche Hinweise“ für eine Mitschuld der Polizei an den „tragischen Ereignissen“, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Die drei Autoren werfen den ukrainischen Behörden auch massive Versäumnisse bei den Ermittlungen vor.

Eine Zusammenfassung:

  • Die Untersuchungen waren weder unabhängig noch effizient.
  • Die Polizei blieb weitgehend passiv, um die Gewalt zu beenden,
  • Auf erste Notrufe reagierte die Polizei zunächst gar nicht.
  • Festnahme von Gewalttätern begann erst mehrere Stunden nach den Zusammenstößen, obwohl es bereits 41 Tote gab.
  • Erst nach einem Jahr erhob die Generalstaatsanwaltschaft von Odessa Anklagen gegen den damaligen Polizeichef.
  • Bei den Opfern handelte es sich um Gegner der prowestlichen Kiewer Regierung.
  • Das Gewerkschaftshaus, in dem sie sich vor dem Mob verschanzten wurde durch vorsätzliche Brandstiftung angezündet.
  • Regierungsanhänger kamen durch eine Hintertür ins Gebäude.
  • Andere Opfer starben durch Schüsse und Molotowcocktails.
  • Gegen die Brandstifter wurde bis heute nicht ermittelt.
  • Die Feuerwehr traf verspätet ein, obwohl die nächste Station in der Nähe des Gewerkschaftshauses lag. Warum ist bis heute unklar.
  • Die Ermittlungen wurden nicht etwa von einem unabhängigen Gremium geleitet, sondern vom ukrainischen Innenministerium, der Dienstaufsicht der Polizei und Feuerwehr. Musste quasi gegen sich selbst ermitteln.
  • So wurden „mangels Beweisen“ die Ermittlungen gegen zwei Gewalttäter eingestellt, die u.a. wegen Mord in mehreren Fällen beschuldigt waren. Einer schlug mit einem Holzknüppel auf prorussische Demonstranten ein, die sich mit einem Sprung aus dem brennenden Gewerkschaftsgebäude retten wollten.
  • Stattdessen brachte das ukrainische Parlament einen Gesetzentwurf für eine Amnestie zugunsten der regierungsfreundlichen Teilnehmer an den Ausschreitungen ein, indem die beiden oben genannten namentlich erwähnt sind.

Ähnlich massive Kritik hatte dieselbe Arbeitsgruppe an der Untersuchung der gewaltsamen Zusammenstöße auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz mit etwa hundert Todesopfern vom Februar 2014 geübt. Die Ermittlungen seien lückenhaft, nicht zuletzt wegen der „Obstruktion“ durch das Innenministerium, hieß es in einem im März veröffentlichten Bericht.

Die Beauftragten des Europarats hatten bei mehreren Besuchen in der Ukraine Vertreter der Regierung, der Staatsanwaltschaft, Abgeordnete des Parlaments sowie Mitarbeiter von Menschenrechtsorganisationen getroffen. Wie bereits in der Vergangenheit beklagen sie auch in ihrem neuen Bericht, dass ihnen das ukrainische Innenministerium keine vollständige Einsicht in die Ermittlungsakten gewährte.

Quelle und der ganze Artikel hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/04/europarat-ukrainische-polizei-war-an-ausschreitungen-in-odessa-mitschuldig/


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

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MEIN NEUES BUCH:

Fakten, Hintergründe & Verschwiegenes zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

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Das Buch wird voraussichtlich Mitte Januar 2016 vorrätig sein und kann hier vorbestellt werden:

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Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:

„Armut, Perspektivlosigkeit, Nationalismus!“ – Der Ausverkauf der Ukraine und die Politik des Westens am Beispiel von Odessa (4)


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Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass der extreme Nationalismus wieder Einzug in die Ukraine gehalten hat. Und dass die Terrorgefahr auch in Odessa zunimmt.

Doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

Das wirtschaftliche Leid muss die Bevölkerung tragen.

Und die ist unglaublich!

 

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/?p=750667

 

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„Armut, Perspektivlosigkeit, Nationalismus!“ – Der Ausverkauf der Ukraine und die Politik des Westens am Beispiel von Odessa (3)


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Mit den Maidan-Aufständen kam der Bürgerkrieg, der Nationalismus und der langsame Zerfall des Landes!

Die Rechtsextremen sind auf dem Vormarsch.

Hakenkreuzflaggen wehen wieder über einer europäischen Stadt.

Unglaublich!

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/news/odessa-ein-beispiel-fuer-den-ausverkauf-der-ukraine-750428.html

 

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„Armut, Perspektivlosigkeit, Nationalismus!“ – Der Ausverkauf der Ukraine und die Politik des Westens am Beispiel von Odessa (2)


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Die Ukraine steht mit dem Rücken zur Wand.

Jetzt beginnt der Ausverkauf an ausländische Investoren!

Es geht um rund 1.200 Betriebe, die privatisiert und dann verscherbelt werden.

Vornehmlich an die Amerikaner …

 

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/news/politik-des-westens-der-ukraine-ausverkauf-750325.html

 

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„Armut, Perspektivlosigkeit, Nationalismus!“ – Der Ausverkauf der Ukraine und die Politik des Westens am Beispiel von Odessa (1)


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Die Ukraine steht trotz Schuldenschnitts und neuer Kredite am Rande der Staatspleite.

Neue Fakten und persönliche Eindrücke aus Odessa, die Sie schockieren werden!

Denn die Stadt, das ganze Land, hat sich dramatisch verändert.

Zum Negativen.

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/?p=750325

 

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So verlogen ist die Politik: Maidan-Faschismus – Einstmals vom Westen unterstützte Nazis wollen ukrainisches Parlament stürmen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX


♦ No.  567 (105/2015) ♦


Der Terror des „Maidan-Faschismus“ ist in der öffentlichen Wahrnehmung zurück. Verschwunden war er nie.

Gestern kam es in Kiew zu schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und ultrafaschistischen Nationalisten. Eine Handgranate wurde gezündet, Schüsse waren zu hören.

Dabei wurden einhundertfünfundzwanzig Menschen verletzt und ein Polizist getötet.

Ein Akt des Terrors, wie ein Abgeordneter der Rada, des ukrainischen Parlaments sagte.

Die nationalistische Partei Sowboda sowie der nazistische Prawy Sektor (Rechter Sektor) machten mobil, blockierten Zufahrtsstraßen zum Parlament.

Während Europas größte Boulevardzeitung noch treudoof fragt, „Wer steckt hinter dem Anschlag?“, scheint dies längst klar.

Der rechte Mob. Die Ultrafaschisten. Die Nazis in der Ukraine, die sich in der Opposition befinden und von den Amerikanern und den Europäern im Zuge der Maidan-Aufstände protegiert und finanziert wurden.

Doch gerade über den letzten Aspekt wird eisern geschwiegen. Und auch die westliche Presse, allen voran die deutsche, berichten nicht darüber.

Über all das habe ich bereits in meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

ausführlich berichtet. Meine Prognosen sind schreckliche Wahrheit geworden.

Die Nazis wollten gestern verhindern, dass ein Sondergesetz verabschiedet wird, das den Separatistengebieten Luhansk und Donezk mehr Autonomie zuspricht. Allerdings lehnen die Separatisten diese Reform ab, weil sie ihnen nicht zu weit geht.

So schrieb ich in „Maidan-Faschismus“:

Längst also waren und sind die Rechtsextremen und Russophoben ein führender Teil der westeuropäisch orientieren Allianz gegen den als russlandfreundlich geltenden Präsidenten Viktor Janukowitsch. So schmiedete sich die Opposition zu einer Union von Liberalen und Ultra-Nationalisten zusammen. Bei der späteren Übergangsregierung der „nationalen Einheit“ wurden Rechtsnationalisten und Antisemiten sogar hochrangige Mitglieder und Minister. Die EU und die USA solidarisierten sich nicht nur mit dieser Opposition und der folgenden Zentralregierung, sondern hofierten und finanzierten sie gar. Dadurch rehabilitierten die westlichen selbst ernannten „Kämpfer gegen Rechts“ klammheimlich eine faschistische Bewegung und werteten damit nationale Gewalt auf. Davon handelt dieses Buch.

Zusammengefasst: Europäische (vor allem deutsche) und amerikanische Politiker verhalfen bei ihrer Unterstützung des Rufes und des Willens „nach Freiheit und Demokratie“ dem braunen Geist in Kiew erst aus der Flasche. Den Geist, den sie doch eigentlich so eifrig bekämpfen wollen.

Vieles davon wird verschwiegen oder zumindest nicht an die große Glocke gehängt. Unerhört wird es dann, wenn gerade diese – den ukrainischen Faschismus unterstützenden – westlichen Politiker und Medien den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Hitler vergleichen. Dabei war er das einzige Staatsoberhaupt, das immer wieder offen vor der Gefahr des Faschismus und Nazismus in der Ukraine warnte.

Während Bundespräsident Joachim Gauck Anfang März 2014 in Griechenland der Opfer des Nazi-Regimes gedachte, verhandelten seine Politik-Kollegen gerade mit Faschisten in Kiew. Verkehrte Welt.

Soeben komme ich aus der ukrainischen Schwarzmeermetropole Odessa zurück. Ganz offen wehen dort vor dem Sitz der Stadtregierung wieder Hakenkreuzflaggen der Nazi-Milizen, die im Osten gegen die Separatisten kämpfen. Statt die Ultrarechten zu verdammen, werden diese sogar als „Helden der Nation“ bezeichnet.

2015-08-22 13.49.11

 

Auszug aus „Maidan-Faschismus“:

Eric Aunoble, Schweizer Historiker und Ukraine-Experte bezeichnete die Rechtsextremen als „Säule der Opposition“. Die renommierte britische Tageszeitung The Guardian berichtete, dass die Rechtsextremen und Faschisten im „Herzen der Proteste“ waren und Angriffe auf Regierungsgebäude durchführten. Und Channel 4 ergänzte, dass die Rechten (konkret die Partei Swoboda) eine „führende Rolle“ bei den Straßenprotesten in Kiew gespielt hätten. Der britische Fernsehsender BBC meinte: „Eine Gruppe von Neo-Nazis soll federführend am Aufstand gegen Präsident Janukowitsch mitgewirkt haben. Die militante Gruppe, die unter anderem Nazi-Symbole verwendet, patrouilliert offenbar auch gegenwärtig noch in den Straßen von Kiew. Rechtsextreme sind auch Teil der von der EU und den USA unterstützten Opposition.“ Selbst der Spiegel vermeldete, dass diese die „Speerspitze des Widerstands auf dem Maidan“ stellten und dass „ohne die straffe Organisation der Nationalisten“ die „Revolte auf dem Maidan längst in sich zusammengebrochen“ wäre.

Andere Beobachter sprachen davon, dass die Faschisten der „Kern“ der Opposition seien und sich als die aktivste, radikalste und am besten organisierte Gruppe während der ukrainischen Unruhen hervorgetan hätten. Sie sollen gar die „logistische Organisation“ der Proteste in Kiew übernommen haben und nicht nur mit Schusswaffen, sondern auch mit Benzinbomben gegen die Polizei vorgegangen sein. Tatsächlich sind solche Aufnahmen auf Plattformen wie Youtube dokumentiert, werden in den westlichen Medien zumeist jedoch verschwiegen.

Die „Durchdringung“ der Proteste durch diese Kräfte gestand auch der Ukraine-Experte der sozialdemokratischen Friedrich-Ebert-Stiftung in Kiew, Stephan Meuser. Er rechtfertigte die „fehlende Distanzierung“ von den Rechtsextremen damit, dass das die Leute seien, die bei jedem Wetter ausharrten und die zweite Front neben dem Parlament aufmachten. Eine unsinnigere „Legitimation“ für Nazismus und Faschismus findet man gewiss nicht so schnell!

Auch Augenzeugenberichte existieren zuhauf, die bestätigen, dass es viele Rechte und Faschisten auf den Straßen in Kiew gab. Manch einer sprach gar von einer „Dominanz“. Von schwarz-roten Fahnen der Nationalisten, von Hakenkreuzen an den Wänden, Männern mit Uniformen aus dem Zweiten Weltkrieg, SS-Armbinden, Wolfsrunen und Schwarzen Sonnen-Symbolen. Von „Slava Ukraini (Ruhm der Ukraine)“-Rufen. Einige dieser Nazi-Symboliken sind auf Fotos und Videos festgehalten. So beispielsweise auch Swoboda-Leute mit dem Emblem der SS-Division „Galizien“. Doch damit nicht genug: Extremistische Oppositionelle stürmten Polizeikasernen und erbeuteten Waffenlager. Diese ultranationalistischen Gruppen schickten dann Scharfschützen auf die Straßen in Kiew, wie der ORF-Sonderkorrespondent Christian Wehrschütz live berichtete. Die demokratische Opposition hätte diese Gruppen nicht unter Kontrolle. So wurden später die Todesschüsse auf dem Maidan, bei denen Aktivisten getötet wurden, auch unter diesem Gesichtspunkt untersucht.

Rechtsradikale Gruppierungen also als „Kern der ukrainischen Revolution“? Der Kiewer Euromaidan – eine „extremistische“ und keine „freiheitliche“ Massenbewegung des zivilen Ungehorsams? Die Übergangsregierung nicht mehr als eine westliche „Marionettenregierung“, von Faschisten durchdrungen? Was ist Verschwörung, was Fakt?

Fakt jedenfalls ist das Schreiben einer Gruppe von Abgeordneten des ukrainischen Parlaments. Es wurde RIA Novosti zugespielt, einer der größten russischen Nachrichtenagenturen. Nachfolgend gebe ich den am 28. Februar 2014 veröffentlichten Artikel wieder:

Eine Gruppe von Abgeordneten des ukrainischen Parlaments hat an die Mitbürger, die Weltgemeinschaft und die Politiker appelliert, mit den „Verbrechern“, die durch einen Staatsstreich die Macht im Land ergriffen hätten, nicht zusammenzuarbeiten, ihre Macht nicht anzuerkennen und den „außer Rand und Band geratenen  Extremisten“ Einhalt zu gebieten.

„Wir Gruppe von Abgeordneten der Obersten Rada der Ukraine wenden uns an Sie im Zusammenhang mit den tragischen Ereignissen in unserem Land. Wir haben keine Zweifel daran, dass die paramilitärischen Nazi-Formationen in der Hauptstadt unseres Heimatlandes, Kiew, mit uneingeschränkter Unterstützung der so genannten demokratischen Opposition und bei totaler Passivität des Präsidenten der Ukraine faktisch einen Staatstreich vollzogen haben“, heißt es in dem Dokument, das RIA Novosti zugegangen ist.

Die Autoren, darunter Igor Kaletnik und Wladimir Olejnik, heben hervor, dass „die Verfassung der Ukraine mit den Füßen zertrampelt worden“ sei. Das Land sei von einer Welle von Gewalt, Pogromen, Morden und Brandstiftungen erschüttert worden. Die Ukraine versinke langsam in Chaos, Gesetzlosigkeit und Gewalt.

„Die Oberste Rada, die die Verfassung in grober Weise verletzt, ist zu einem völlig illegitimen Machtorgan geworden und widerspiegelt die Meinung des Volks der Ukraine nicht“, wird unterstrichen.

„Diejenigen, die heute mit den Banditen kollaborieren und verfassungswidrige Gesetze in der Obersten Rada automatenhaft stempeln, tun dies entweder aus Angst und unter Druck oder begreifen im Grunde nicht, dass die Faschisten die Macht in der Ukraine an sich reißen wollen“, so die Abgeordneten. Sie äußern Bedauern darüber, dass „die so genannten demokratischen Länder mittels verschiedener Sanktionen ebenfalls zu Erpressung und Druck greifen, und zwar nicht nur gegen die Politiker, die sich der Gesetzlosigkeit widersetzen, sondern auch gegen ihre Familienangehörigen“.

Die Autoren fordern ihre Parlamentskollegen auf, „mit der verbrecherischen Macht nicht zusammenzuarbeiten und sie nicht anzuerkennen“, „allerorts Freiwilligen-Abteilungen zur Aufrechterhaltung der Ordnung zu bilden“, „Verbindungen untereinander herzustellen und den außer Rand und Band geratenen faschistischen Extremisten organisiert Einhalt zu gebieten“. Die Verfasser bringen die Überzeugung zum Ausdruck, dass das Chaos und die Gesetzlosigkeit bald der Vergangenheit angehören werden. „Wir erlauben es nicht, die Verfassung des Landes, die legitimen Rechte, die demokratischen Freiheiten und die Sicherheitsgarantien der Bürger mit Füßen zu treten“, wird unterstrichen.

Die Verfasser sind überzeugt, dass „eine unabwendbare Strafe die Verbrecher und ihre Handlanger für den von ihnen vollzogenen Staatsstreich erwartet“.

Zeit sich also einmal genauer die Rechtsextremen anzuschauen, mit denen deutsche, europäische und amerikanische Politiker um die Macht in Kiew klüngeln. Einige dieser „Freiheitskämpfer“ treten ganz offen mit gelben Armbinden und SS-Zeichen auf. Und einige von ihnen ernteten mehr Beifall auf dem Maidan als Klitschko oder Timoschenko …


 

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Mehr Hintergründe zur Ukraine hier:

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