„SCHWEIGEKARTELL“ der POLITIK & MAINSTREAM-MEDIEN: Der Krieg im Donbass!


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Wie scheinheilig Politiker hierzulande sind, zeigt das Beispiel Ukraine. Nach dem gewaltsamen Maidan-Putsch gegen den rechtmäßig gewählten Staatspräsidenten und „Russenfreund“ Wiktor Janukowytsch hat sich dort ein ein Regime installiert, das ganz offen mit Rechtsextremen paktiert.

Siehe dazu meine zum Teil auch Vorort-Recherchen, die ich in meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

Jörn Baumann schrieb auf Volldraht dazu:

Der Militärisch Industrielle Komplex der Amerikaner pumpte 5 Milliarden Dollar in die Destabilisierung der ukrainischen Gesellschaft und leitete den Sturz der Regierung ein. Seit dem werden das Ukrainischen Regime mit seinen faschistischen Truppen von der BRD-Regierung unterstützt. Das diese Truppen die Wohngebiete mit schwerem Granatfeuer und Raketen beschiessen, wird durch die BRD-Regierung wie folgt beschrieben, Merkel nannte die Sicherheitslage vor Ort „besorgniserregend“ und dass die Bundesregierung die „Schritte zur ökonomischen Umordnung des gesamten Staates […] durch deutsche Beratung“ unterstützt. Die 5 Millarden sind längst in den Taschen der korrupten ukrainischen Spieler versickert, die Infrastruktur des Landes zerstört und das Regime würde sofort zusammenfallen.

Der Krieg wäre sofort zu Ende.

Und weiter:

Zufall oder gutes Timing? Pünktlich zum Deutschlandbesuch des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko eskaliert die Lage an der Kiewer Ostfront. Zuerst kommt es zu Schießereien in der Ortschaft Makejewka, dann in Awkejewka. Angeblich ist eine ganze Siedlung infolge der Kriegshandlungen von Strom, Wasser und Heizung abgeschnitten. In der Nacht zum Dienstag bricht Poroschenko dann seine Reise ab und fliegt in die Heimat zurück. …

 Bei Licht besehen stützt nur noch Deutschland den harten Kurs, verbreiten nur noch deutsche Medien die Mär vom Land, das sich mit jeder Faser nach Westen sehnt. In Wahrheit wollen die Ukrainer nur gut leben und ihre Nation lieben, oder ein jeder seinen Teil davon. Wenn man sie nur ließe. 

Quelle

Dieser Sachverhalt wird hierzulande weitgehend verschwiegen: Von der Politik und den Regierungshörigen Mainstream-Medien. Berichte darüber schaffen es nur selten in die Hauptnachrichten. Dafür wird im Internet, vor allem in den sozialen Medien über den Krieg im Donbass berichtet und Videos gepostet.

Beispielsweise:

Auch mich erreichen fast täglich Meldungen von Informanten, die in der Ostukraine leben. Einige Infos dazu veröffentliche ich nachfolgend, ohne dass ich die Quellen verifzieren kann:

Durch eine Miene wurde ein Dach beschädigt von einem Mehrfamilienhaus, eine Wohnung wurde komplett zerstört. In mehreren Wohnungen wurden Fenster beschhädigt, ca 30 Wohnungen sind betroffen.

Es sind auch mehrere Geschäfte betroffen, Fenster wurden beschädigt. Unter direkten Beschuss sind mehrere bewohnten Häuser beschädigt.

Fotos dazu:

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Quelle: Per E-Mail übersandt (31.01.17/Archiv Grandt)

Sputnik News meldet am 31.01.17:

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die Zuspitzung des Konfliktes im Donbass auf den Unwillen seitens des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, zurückgeführt.

„Derartige aggressive Handlungen mit Unterstützung und der Beteiligung der ukrainischen Streitkräfte untergraben die Ziele und Aufgaben der Minsker Vereinbarungen“, sagte Peskow gegenüber russischen Journalisten.

„Dies zeugt aus unserer Sicht eindeutig von dem Unwillen und der fehlenden Bereitschaft der ukrainischen Führung und des Präsidenten Poroschenko, die Minsker Abkommen umzusetzen“, so Kreml-Sprecher weiter.

Das sehe gar nach einem Versuch aus, durch aggressives Vorgehen im Donbass die Aufmerksamkeit von der wackeligen inneren Situation im Land zu lenken.

Im Kreml mache man sich große Sorgen um die Ereignisse an der Trennlinie. Es liegen laut Peskow zuverlässige Daten vor, die dafür sprechen, dass nicht die Streitkräfte der Ukraine, sondern die irregulären Einheiten einen Versuch unternahmen, die von den Republiken Donezk und Lugansk kontrollieren Gebiete anzugreifen.


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Und weiter:

„Sie überschritten die Berührungslinie mit Unterstützung der Artillerie. Daraufhin war die Volkswehr des Donbass gezwungen, im Raum von Awdejewka Widerstand zu leisten und das besetzte Territorium zurückzuerobern. Somit konnte diese Invasion gestoppt werden“, schloss Peskow.

Die Situation im Osten der Ukraine hatte sich in den letzten zwei Tagen zugespitzt, nachdem die ukrainischen Streitkräfte nach Angaben des Donezker Verteidigungsamts Makejewka unter Beschuss genommen hatten. Die ukrainische Armee hatte zudem versucht, die Stellungen der Volkswehr Sonntag und Montag im Raum von Awdejewka zu durchbrechen.

Poroschenko sah sich daraufhin gezwungen, seinen Deutschland-Besuch abzubrechen.

Quelle

Sie sehen: Das „Schweigekartell“ in der deutschen Politik und der Mainstream-Presse hält weiter an.

Greifen Sie deshalb zu unabhängigen Nachrichten!


Foto: Bearbeiteter Screenshot


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„HEXENKESSEL UKRAINE“ – Auf den Spuren meines neuen SNAKE-Agenten-Thrillers (4)


Soeben bin ich von seiner Reise aus der Ukraine, genauer Odessa, zurückgekommen. Schon des Öfteren habe ich die Schwarzmeermetropole besucht.  Mein neuster SNAKE-Thriller

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spielt in Kiew, in Odessa sowie in der Ostukraine. Es geht um die Hintergründe zu den Maidan-Aufständen, dem Massenbrandmord im Gewerkschaftshaus in Odessa und dem Abschuss von Flug MH17.

Ich habe meine jüngsten Eindrücke in Artikeln verarbeitet sowie die Schauplätze meines absolut authentischen Agenten-Thrillers in Fotos festgehalten.

Der 1. Teil der großen SNAKE-Artikel-Reihe zu Band 2 „Hexenkessel Ukraine“, der vorbestellt werden kann, hier:

https://blitzverlag.wordpress.com/2015/08/27/hexenkessel-ukraine-blitz-chefredakteur-g-g-grandt-auf-den-spuren-seines-neuen-snake-agenten-thrillers-1/

Teil 2:

https://blitzverlag.wordpress.com/2015/08/28/hexenkessel-ukraine-blitz-chefredakteur-g-g-grandt-auf-den-spuren-seines-neuen-snake-agenten-thrillers-2/

Teil 3:

https://blitzverlag.wordpress.com/2015/08/31/hexenkessel-ukraine-blitz-autor-g-g-grandt-auf-den-spuren-seines-neuen-snake-agenten-thrillers-3/


Schnellen Schrittes ging Petrow durch das Stadtzentrum der Hafenstadt. Mehrmals blickte er argwöhnisch über die Schulter, suchte nach wiederkehrenden Fußgängern oder Fahrzeugen, konzentrierte sich dabei auf Farben und Formen. Obwohl er nichts Verdächtiges entdecken konnte, fühlte er sich beobachtet. Es war nicht ausgeschlossen, dass ihm bereits ein Überwachungsteam des SBU auf den Fersen war. Er spürte die Geheimdienstkiller mehr, als dass er sie sah. Wie ein Bär, der von einem Rudel Wölfe eingekreist wurde, das sich noch im Wald versteckte, sich aber stetig an ihn heranpirschte. Michail Petrows Instinkte funktionierten genauso gut, wie während seiner aktiven Dienstzeit bei der Sonderpolizei.

Als er die Tchaikovskogo Straße erreichte, tauchte vor ihm das dreieckige Gebäude des Akademischen Nationalen Theaters auf, in dem die Oper und das Ballett untergebracht waren.

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Das Opernhaus war im Wiener Barockstil gestaltet und mit zahlreichen Skulpturen geschmückt. Hier hatten schon Pjotr Tschaikowsky und Sergej Rachmaninow dirigiert, Enrico Caruso gesungen und Anna Pawlowa getanzt. Doch Petrow hatte keinen Blick für die architektonische Schönheit. Er hastete die wenigen Stufen zum Haupteingang hinauf,

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der von verschiedenen Säulen und Figurengruppen flankiert war

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und trat durch die unverschlossene Flügeltür.

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Ein junger Mann, blass und dünn, als hätte er die Schwindsucht, saß hinter der Kasse.

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Fragend blickte er zu ihm auf, denn um diese Zeit gab es weder Vorstellungen noch Besucher. Petrow kannte ihn vom Sehen, nickte kurz und legte einen Hundert-Euro-Schein auf den Kassentisch. Dafür wurde er durch eine Seitentür in den Innenbereich eingelassen.

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Seine Cousine Svetlana räumte offenbar in einem der Säle Flaschen und Gläser von der letzten Aufführung weg.

Petrow ging eines der seitlich gelegenen, prächtig ausgestatteten Treppenhäuser hinauf. Ein vorgelagertes Foyer, wie es für solche Bauwerke üblich war, gab es hier nicht. Alles war dem französischen Rokoko verpflichtet, mit Skulpturen, Bögen, Spiegel und pompöser Stuckatur. Auch der große Saal war luxuriös dekoriert und reich vergoldet. Dabei überwogen die floralen Elemente, die durch edlen Figurenschmuck ergänzt wurden. Die kunstvolle Decke des Saals wurde von Gemälden aus Werken von Shakespeare eingenommen. In ihrer Mitte war ein zweieinhalb Tonnen schwerer Kristallkronleuchter befestigt.

Petrow blieb für einen Moment stehen, weil er sich der Magie dieser Architektur nun doch nicht ganz entziehen konnte. Zuerst warf er einen Blick hinauf zu den Rängen und ließ ihn dann über das Parkett schweifen. Die geschwungenen Sitzreihen mit den akribisch angeordneten Sesseln, schimmerten in dunkelrotem Samt. Als er jedoch zur Hauptbühne hinübersah, erstarrte er. Denn dort lag eine reglose Frauengestalt. Die Bühnenbeleuchtung machte jedes Detail sichtbar. Ihr rotes Haar war wie ein zerrissenes Banner um den schmalen Kopf ausgebreitet. Ihr Gesicht war bleich, mit toten Augen und verzerrtem Mund.

Svetlana!

Im selben Moment, als Petrow das erkannte, ließ er sein Gepäck fallen, das er noch immer in der linken Hand hielt. Aus den Augenwinkeln heraus registrierte er zwei Schatten auf den Rängen. Mit der Rechten griff er zu der PSM-Pistole, die in seinem Gürtel steckte und zog sie heraus …

(Auszug aus SNAKE 2: “Hexenkessel Ukraine”)

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Ich vor der Oper in Odessa, in der ein wichtiger Handlungsstrang meines 2. SNAKE-Bandes „Hexenkessel Ukraine“ endet.

Mehr in:

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„HEXENKESSEL UKRAINE“ – Auf den Spuren meines neuen SNAKE-Agenten-Thrillers (3)


Snake


Soeben bin ich von seiner Reise aus der Ukraine, genauer Odessa, zurückgekommen. Schon des Öfteren habe ich die Schwarzmeermetropole besucht.  Mein neuster SNAKE-Thriller

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spielt in Kiew, in Odessa sowie in der Ostukraine. Es geht um die Hintergründe zu den Maidan-Aufständen, dem Massenbrandmord im Gewerkschaftshaus in Odessa und dem Abschuss von Flug MH17.

Ich habe meine jüngsten Eindrücke in Artikeln verarbeitet sowie die Schauplätze meines absolut authentischen Agenten-Thrillers in Fotos festgehalten.

Der 1. Teil der großen SNAKE-Artikel-Reihe zu Band 2 „Hexenkessel Ukraine“, der vorbestellt werden kann, hier:

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Teil 2:

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Michail Petrow wandte seinen Blick vom Schwarzen Meer ab, kehrte der Potemkin-Treppe den Rücken und ging am Herzog Richelieu-Denkmal vorbei, das auf dem großen halbrunden Platz thronte.

Einst war der Duke vor der Französischen Revolution nach Russland geflohen und 1803 zum Gouverneur von Odessa ernannt worden. Die Statue zeigte ihn mit einer römischen Toga bekleidet; in der linken Hand hielt er eine Schriftrolle.

Vielleicht wird mir aufgrund meiner Enthüllungen auch mal ein Gedenkstein gesetzt, allerdings nicht in diesem Land!, dachte Petrow bitter. Der Edward Snowden der Ukraine …

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Er lachte freudlos in sich hinein, während er der schattigen Kastanienallee des Primorsky Boulevard zustrebte. Dieser verlief auf beiden Seiten des Platzes parallel zur Meereslinie und säumte viele prächtige Gebäude. Er passierte das feine Hotel Londonskaya sowie den zweistöckigen Palace Naryschkin, den Palast der Seeleute.

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Ich vor dem Hotel Londonskaya in Odessa.

 Als er das südliche Ende mit dem Puschkin-Denkmal erreichte, das gegenüber dem Sitz der Stadtregierung stand, hielt er inne.

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Aus den Augenwinkeln heraus registrierte er eine Gestalt, die unvermittelt hinter einem der Bäume aufgetaucht war. Blitzschnell fuhr er herum. Seine Rechte lag auf dem Kolben der russischen PSM-Pistole, die verdeckt von der leichten Windjacke, in seinem Gürtel steckte …

(Auszug aus SNAKE 2: “Hexenkessel Ukraine”)

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Sitz der Stadtregierung in Odessa.

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Ich mit dem Nationaldichter Alexander Sergejewitsch Puschkin, dem Begründer der modernen russischen Literatur.

Fortsetzung folgt…


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„HEXENKESSEL UKRAINE“ – Auf den Spuren meines neuen SNAKE-Agenten-Thrillers (2)


Snake



 

Soeben bin ich von seiner Reise aus der Ukraine, genauer Odessa, zurückgekommen. Schon des Öfteren habe ich die Schwarzmeermetropole besucht.  Mein neuster SNAKE-Thriller

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spielt in Kiew, in Odessa sowie in der Ostukraine. Es geht um die Hintergründe zu den Maidan-Aufständen, dem Massenbrandmord im Gewerkschaftshaus in Odessa und dem Abschuss von Flug MH17.

Ich habe meine jüngsten Eindrücke in Artikeln verarbeitet sowie die Schauplätze meines  Agenten-Thrillers in Fotos festgehalten.

Der 1. Teil der großen SNAKE-Artikel-Reihe zu Band 2 „Hexenkessel Ukraine“, der vorbestellt werden kann, hier:

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Nicht allzu weit von der Potemkin-Treppe

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Ich auf der Potemkin-Treppe

stand das angekokelte Gewerkschaftshaus, das zum grausigen Sinnbild von Hass, Tod und Terror in der Stadt geworden war.

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Am 2. Mai 2014 marschierten ukrainische Nationalisten durch die Straßen der Schwarzmeerstadt. Prorussische Aktivisten griffen den Demonstrationszug an und es kam zu einem erbitterten Kampf.

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Schließlich ging vor dem Gewerkschaftshaus ein Zeltlager der Russensympathisanten in Flammen auf, die sich in dem Gebäude verschanzten.

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Danach sollten sie, so jedenfalls die offizielle Darstellung, aus den Fenstern und vom Dach auf die Menge geschossen haben. Kurz darauf brach an verschiedenen Stellen Feuer aus.

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Tatsächlich hatten nationale Extremisten den Brand mit Molotow-Cocktails gelegt, um die verhassten Separatisten auszuräuchern.

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Zu diesem Zeitpunkt befanden sich mehrere Hunderte Menschen, darunter Frauen und Kinder, im Inneren des Bauwerks. Voller Panik versuchten sie dem Höllenbrand zu entgehen.

Manche sprangen einfach aus den Fenstern.

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Einige wiederum konnten durch die Tür aus dem brennenden Gebäude flüchteten, wurden aber von ihren Gegnern auf offener Straße totgeschlagen.

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Offiziell starben sechsundvierzig Menschen. Die Dunkelziffer lag allerdings weitaus höher und wurde bis heute von den Ermittlungsbehörden verschwiegen.

Aufgrund seiner zahlreichen Kontakte wusste Michail Petrow, dass einige Opfer Schusswunden aufwiesen. Andere lediglich Brandwunden am Kopf und an den Unterarmen. Seltsamerweise jedoch nicht an den Unterkörpern. Sie waren vorher mit speziellen Brandstoffen übergossen worden, um eine spätere Identifizierung unmöglich zu machen.

Eine Schwangere wurde sogar mit einem Draht stranguliert. Ein Video, das auf Youtube kursierte, dokumentierte ihre verzweifelten Todesschreie.

Das ließ den Schluss zu, dass viele Menschen zuvor im Inneren des Gebäudes regelrecht hingerichtet wurden. Schon lange gab es Gerüchte, dass noch dreihundert Leichen, vor allem Frauen und Kinder, im Keller des Gewerkschaftshauses lagen. Brutal erschlagen mit Äxten und Holzstücken. Offiziell jedoch galten sie als vermisst.

(Auszug aus SNAKE 2: “Hexenkessel Ukraine”)

Heute wird im Gewerkschaftshaus von Odessa wieder gearbeitet, die verwüsteten Flügel neu renoviert.

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Allerdings gibt es keinen Hinweis auf die Opfer am umliegenden Zaun, wie etwa bei den Maidan-Aufständen in Kiew.

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Ein klarer Hinweis für mich, dass die ukrainische, Pro-amerikanische und Pro-EU-Regierung etwas zu verbergen hat. Zumindest aber die separatistischen Opfer nicht zu Helden der Nation erklären will. Ganz im Gegenteil…

Lediglich ein paar bepflanzte Schalen stehen vor dem umzäunten Vordereingang. Sonst gibt es keinen Hinweis auf den Massenbrandmord.

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Dieser Massenbrandmord im Gewerkschaftshaus von Odessa ist ein wichtiger Handlungsstrang in meinem 2. SNAKE-Agenten-Thriller „Hexenkessel Ukraine“.

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Ich vor dem Gewerkschaftshaus in Odessa

Fortsetzung folgt…


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So starte ich heute die große SNAKE-Artikel-Reihe zu Band 2 „Hexenkessel Ukraine“, der vorbestellt werden kann.


„Odessa, Ukraine.

Die Schöne am Schwarzen Meer. Das ukrainische Venedig. Nahtstelle zwischen Orient und Okzident.

Das alles war Odessa. Eine der vielen Legenden besagte, dass der Name der Hafenmetropole von der antiken griechischen Stadt Odessos, dem heutigen Warna abstammte. Hier lebten inzwischen über eine Million Menschen zusammen. Ukrainer, Russen, Bulgaren, Rumänen, Weißrussen, Griechen, Albaner, Armenier, Georgier, Krimtataren, Deutsche, Araber und Juden. Insgesamt einhundertdreißig Nationen, die bis vor wenigen Monaten noch friedlich miteinander umgegangen waren. Bis dieser schreckliche Bürgerkrieg sie eingeholt hatte, der sich nicht einmal achthundert Kilometer von hier wie ein Krebsgeschwür immer weiter ausbreitete. Die Wellen von Terror, Zerstörung und Tod tief ins Land hineinspülten. So brandeten bereits die ersten Wogen des Chaos bis nach Odessa. Die Terroranschläge nahmen genauso zu, wie die Feindseligkeiten zwischen den gebürtigen Ukrainern und Russen. Und das, obwohl die Odessiten als weltoffen galten und alles andere als nationalistisch verbohrte Dummköpfe waren.“

(Auszug aus SNAKE 2 „Hexenkessel Ukraine“)

Genauso, wie ich es in meinem neuen SNAKE-Thriller beschrieb, habe ich die ersten Eindrücke von Odessa auch empfunden. Es ist mein dritter Besuch hier.  Und vieles hat sich verändert.

Zum Negativen.

Himmel und Hölle.

Und doch mehr Hölle als Himmel.

Denn nun hat die von der EU und den USA durch die Maidan-Aufstände geputschte Regierung den Nationalismus zurückgebracht. Und noch schlimmer: den Rechtsextremismus.

Das Volk scheint völlig zerrissen zwischen dem EU/USA-Vasallen und Oligarchen Petro Poroschenko, dem Präsidenten der Ukraine sowie den Putin zugewandten Separatisten.

Die Jugend, so wurde mir mehrfach bestätigt, hat hier keine Zukunft mehr. Sie betäubt sich mit Alkohol und Drogen.

Siehe hierzu auch meine Blogbeiträge auf: https://guidograndt.wordpress.com/

„All das schoss dem großen, breitschultrigen Mann mit dem langen brünetten Haar durch den Kopf, als er auf der obersten Stufe der berühmten Potemkin-Treppe stand. Seit 1955 trug sie diesen Namen, den sie dem sowjetischen Film Panzerkreuzer Potemkin aus dem Jahr 1925 verdankte. Die Potemkin-Treppe war das Wahrzeichen der Stadt, die zwischen dem Primorski-Boulevard und dem Hafen rund dreißig Meter Höhenunterschied überwand. Sie war an die einhundertfünfzig Meter lang und wies exakt einhundertzweiundneunzig Stufen auf. Michail Petrow hatte das nachgezählt.“

(Auszug aus SNAKE 2: „Hexenkessel Ukraine“)

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Die weltberühmte Potemkin-Treppe, die ich auch in SNAKE 2 „Hexenkessel Ukraine“ erwähnt wird.

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Ich auf der Potemkin-Treppe letzte Woche in Odessa.

Fortsetzung folgt…


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Wegen STERN, FOCUS & anderer Hetzpresse: „Ich schäme mich deutscher Journalist zu sein!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  540 (78/2015) ♦


Ich schäme mich deutscher Journalist zu sein!

Und der STERN, FOCUS und die übrige deutsche Hetzpresse sind Schuld daran…

Es geht um  den Eurovision Song Contest (ESC) in Wien vom vergangenen Samstag.

Bei dem größten Song-Contest der Welt, bei dem Deutschland schmählich mit Null-Punkten abgestraft wurde. Und das lag beileibe nicht an der ausgezeichneten deutschen Vertreterin Ann Sophie, sondern an der Politik der Bundesregierung, die mit dafür verantwortlich ist, dass EU-Krisenländer in die soziale Katastrophe katapultiert wurden.

So beliebt sind die Deutschen also, die die größten Haftungen in der Europäischen Union übernommen haben, die größten Netto-Zahler sind.

Aber um sie geht es in diesem Artikel nur am Rande. Es geht um die russische Sängerin Polina Gagarina mit ihrer Ballade „A Million Voices“, in der es unter anderem heißt: Wenn du unsere Stimmen hörst, wirst du nicht mehr einsam sein…Wir sind das Volk der Menschheit, verschieden und doch gleich. Wir glauben an einen Traum. Beten für Frieden und Heilung“.

Ein schöner Text, ein Lied über Frieden und Versöhnung in der Welt (den ganzen Text am Ende dieses Artikels).

Polina lag sogar nach Abstimmung der Hälfte der Länder auf Platz 1. Das muss man sich mal vorstellen: Eine Russin (das ist natürlich von mir nicht abfällig gemeint, aber so war der allgemeine Tenor), eine „Putin-Marionette“ war dabei, den größten europäischen Song-Contest zu gewinnen. Garantiert sind danach einige Drähte heiß gelaufen. So kam es auch, dass Polina in der zweiten Abstimmungs-Hälfte weitaus weniger Stimmen als zuvor bekam und letztlich gegen Schweden verlor.

Inzwischen kursieren im Internet bereits Voting-Manipulations-Vorwürfe, beispielsweise:

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Bekanntlich wird die Punktzahl beim ESC nicht allein durch das Publikum bestimmt, sondern durch die Meinung einer Jury verfälscht, die sich anmaßt, einen höherwertigen Geschmack zu haben, als die Zuschauer. In dieser vom NDR bestimmten deutschen Jury saßen dieses Jahr: Leslie Clio, Johannes Strate, Ferris MC, Swen Meyer und Mark Foster. In ihrem Voting setzten sie Russland auf Platz 4, während die deutschen Anrufer Russland auf Platz 2 hinter Italien sahen. Zusammengenommen ergab sich daraus immer noch ein 1.Platz für Russland. Vergleicht man nun die jeweiligen Jury-Votings mit denen der Anrufer in den Ländern, zeigt sich klar, dass Polina Gagarina vor dem Schweden Måns Zelmerlöw gelandet wäre, wenn die Jurys nicht massiv gegen Russland (202:90) gestimmt hätten.

Im summierten Televoting aller Länder kam Russland auf Rang 145 und Schweden dahinter auf Rang 152. Man müsste jetzt alle Votings bereinigen, um zu sehen, ob Russland ganz ohne Jurys Gesamtsieger geworden oder möglicherweise von Italien überholt worden wäre. Zumindest im direkten Vergleich mit Schweden ist Russland aber Sieger der Herzen.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/etc/45775-esc-2015-russlandhetze-und-manipulation

Dennoch – das „investigative“ STERN-Magazin, dem nach wie vor die Auflagen davon rennen wie verscheuchte Hühner …

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Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/36508/umfrage/verkaufte-auflage-des-stern-seit-1995/

… brachte es tatsächlich fertig, im Vorfeld auf den Eurovision Song Contest einen absoluten „Assi-Kommentar“ zu veröffentlichen.

Autor: Jens Meier.

Titel: ESC-Song für Wien Russland als Weltverbesserer? Zum Kotzen!

Schon alleine der Titel ist assi! Aber das scheint den Kommentator nicht im geringsten zu stören. Genauso wenig wie sein Textchef, der diesen Schund ja auch noch abgenickt haben muss.

So geht es weiter in Meiers Kommentar: Russland schickt eine Weltverbesserer-Ballade zum Eurovision Song Contest: Polina Gagarina singt in Wien vom „Traum“ auf „Frieden“. Eine widerliche Inszenierung, denn scheinheiliger geht es nicht.

Und: Ein Weltverbesserer-Schmachtfetzen nach bester Nicole-Manier. Einfach zum Kotzen…Denn mit dem Lied missbraucht Wladimir Putin die ESC-Bühne erneut für seine politischen Manöver… Putin will sein Land im besten Licht präsentiert wissen. Krim-Annexion, Ukraine-Konflikt und Schwulenhetze sollen im triefenden Glanz einer Friedenshymne vergessen gemacht werden.

Doch Jens Meier begnügt sich mit seinem „Assi-Kommentar“ nicht mit diesen Zeilen, sondern hetzt weiter: Wenn im Video zum Song glückliche Kinder spielen, die gemeinsam die Zukunft ein Stück besser machen wollen, ist das nicht nur zynisch, sondern auch allzu durchschaubar. Zur Not helfen nur Buhrufe. Im vergangenen Jahr zeigten die Zuschauer in der Arena in Kopenhagen schon mehr als deutlich, was sie von der russischen Tartüfferie halten.

Und: Die Tolmatschowa-Schwestern wurden für ihre Friede-Freude-Eierkuchen-Ballade „Shine“ ausgebuht. Sehr zum Ärger einiger Fans, die darauf bestehen, dass der ESC eine unpolitische Show ist, in der nur die Musik zu bewerten sei. Doch angesichts der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ostukraine kann es nicht gelingen, den russischen Beitrag losgelöst von der menschenverachtenden Politik Russlands zu sehen…

http://mobil.stern.de/kultur/musik/eurovision-song-contest/esc-song-fuer-wien-russland-als-weltverbesserer-zum-kotzen-2180452.html?mobil=1

Doch hätte der doch so große STERN-Redakteur da mal richtig recherchiert, dann hätte er folgendes festgestellt: Der Song von Polina „A Million Voices“ stammt nicht etwa aus einer „Putin-Schmiede“ oder wurde etwa „gekauft“, sondern wurde von einem fünfköpfigen internationalen Team geschrieben.

Und siehe da, nur zwei davon sind Russen! Nämlich  Leonid Gutkin und Vladimir Matetsky.

Zwei weitere sind Schweden:  Gabriel Alares und Joakim Bjornberg.

Die dritte ist Katrina Noorbergen, eine gebürtige Australierin, die in Berlin lebt.

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/

Jens Meier, der sich auf Twitter selbst als „Journalist, Fernsehgucker, Onliner & ESC-Mann “ bezeichnet, ging dort sogar noch mehr in die Vollen mit seiner Hetze gegen Polina:

gibt die Unschuld vom Lande. In gekaufte Friedenshymne wird so zum Propagandabeitrag. Nicht drauf reinfallen!

Quelle: https://twitter.com/dermaierjens

 

Unbenannt

Und dann schreibt der STERN-„meierjens“ auch noch betr. des Votings:

Das wird wohl ein enges Höschen zwischen Schweden, Russland und Italien …

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Naja, vielleicht ist dem „meierjens“ ja sein Verstand beim Fabrizieren dieser Zeilen in sein enges Höschen geplumpst!

Doch der „meierjens“ vom STERN ist nicht der einzige „Hetz-Journalist“, sondern auch andere deutsche Mainstream-Medien haben sich schon im Vorfeld an einer bis dahin nie gekannten Kampagne gegen einen Sängerin beteiligt.

So gab der FOCUS in einem unsinnigen Vergleich zwischen Polina und Helene Fischer zum Besten:

Sogar ihre Stimmen haben eine gewisse Ähnlichkeit. Beide sind klar und gefühlvoll, wobei Helene zu mehr Ausdruck fähig ist und moderner klingt. Damit ist das Maß der Gemeinsamkeiten auch schon erschöpft. Auffällig an Polina Gagarina ist, dass bei ihr einige typische Merkmale Helene Fischers zu aufgesetzt wirken.

Die Lippen sind um einen Tick zu rot, die Bewegungen um einen Tick zu verrucht. Das weiße Kleid hat einen spitzen Ausschnitt, dessen südliche Grenze knapp oberhalb des Bauchnabels liegt. Und auf der Bühne variiert ihr Sex-Faktor je nach Situation zwischen kindlich-naiv und der um einen Tick zu schwülstigen Ausstrahlung eines Vamps.

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/esc-2015-russen-schicken-helene-fischer-kopie-ins-rennen_id_4699890.html

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG fabriziert sogar einen noch größeren Schwachsinn, wenn sie schreibt, dass Polina ein bisschen so aussieht, „als habe man (sie) in einem geheimen Kreml-Labor Helene Fischer, Frau Holle und Marilyn Monroe gekreuzt“. Und: „Das ist zwar offiziell eine Versöhnungshymne, manche werten das Lied scherzhaft aber auch als gesungene Militärparade, also Drohung. Steht nach der Krim auch der ESC vor der Annektierung?“ 

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/esc-2015-russen-schicken-helene-fischer-kopie-ins-rennen_id_4699890.html

Für einen solchen dumpfbackigen, tendenziösen Stuss-Journalismus werden die Mainstream-Medien zum Glück von den Lesern abgestraft, die in Scharen davonrennen.

Gott sei Dank!

Denn ich schäme mich deutscher Journalist zu sein, wenn Kollegen einen solchen Mist fabrizieren.

Ganz echt!

Und was sagt Polina Gagarina?

Für Polina Gagarina war die Eurovision eine beeindruckende Show, die nichts mit Politik zu tun hatte. Auf einer Pressekonferenz in Moskau sagte Polina, dass alle Teilnehmer nur auf die Bühne gehen um zu singen und die Zuschauer in gute Stimmung zu versetzen.

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/

Ach ja, die Deutschen haben bei ihrem Voting für Russland mit der Höchstpunktzahl wohl auch die Hetze der Mainstream-Presse abgestraft.

esc2015

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2015/05/24/esc2015-politische-hetze-und-desinformation-uberschatten-den-wettbewerb/


A Million Voices

We are the worlds people
Different yet we’re the same
We believe
We believe in a dream

Praying for peace and healing
I hope we can start again
We believe
We believe in a dream

So if you ever feel love is fading
Together like the stars in the sky
We can sing
We can shine

Refrain
When you hear our voices call
You won’t be lonely anymore
A million voices
Your heart is like a beating drum
Burning brighter than the sun
A million voices

Now as the world is listening
From cities and satellites
We believe
We believe
In a dream

If you ever feel love is fading
Together like the stars in the sky
We can sing
We can shine

Refrain
When you hear our voices call
You won’t be lonely anymore
A million voices
Your heart is like a beating drum
Burning brighter than the sun

Bridge:
When I look around at these faces
I can see the stars in the sky
We will sing
We will shine

Singing out
Singing out
ooh
Singing out
Singing out
ooh
Singing out
A million voices

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/


 

Hoffentlich dringt dieser Liedtext auch bis zum vom Westen finanzierten ukrainischen „Kriegspräsident“ Petro Poroschenko und in die Ostukraine vor.

Denn die Menschen wollen keinen Kriegen – sondern Frieden.

Polina Gagarina hat nicht nur den besten, sondern auch den treffendsten Song des ESC gesungen.

Eine Versöhnungshymne.

Eine Hymne für den Frieden, den die Welt so dringend braucht.


  DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Grausames Video: Vom Westen unterstützte Ukraine-Nazis kreuzigen und verbrennen Separatisten am lebendigen Leib!


GuidosKolumneNEU2


♦ No.  525 (63/2015) ♦


Immer wieder weise ich auf meinem Blog darauf hin, dass weiterhin politisch und vor allem auch Mainstreammedial vertuscht wird, wie europäische/deutsche Steuerzahler Nazis in der Ukraine finanzieren!

Beispielsweise hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/08/polit-skandal-aufschrei-in-troglitz-doch-merkel-regierung-unterstutzt-ukrainische-nazis/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/05/vom-mainstream-verschwiegen-ukrainische-nazis-bilden-eigenen-generalstab-der-von-der-eu-finanziert-werden-soll/

Dazu gehört auch das berüchtigte Nazi-Bataillon Asow (Azow), mit dem auch die US-Armee bei einem Manöver in der Ukraine kooperieren will:

Viele Mitglieder des Asow-Miliz haben Verbindungen zu Neonazigruppen oder sind selbst Neonazis. Das Symbol des Bataillons erinnert an die Wolfsangel, ein von rechten Gruppen verwendetes Symbol, das in Deutschland auf der Liste verbotener Zeichen steht. Doch das Bataillon sagt, sein Zeichen repräsentiere die Buchstaben N und I übereinander, die für „nationale Idee“ stehen.

Russlands OSZE-Vertreter Andrej Kelin warf dem Freiwilligenbataillon Asow vor, die Waffenruhe nicht zu respektieren und „mit Feuerschutz der Armee“ Stellungen der Rebellen anzugreifen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/04/ukraine-us-armee-kooperiert-bei-manoever-mit-rechtsextremer-Miliz

Nun sind im Internet grausame Bilder aufgetaucht:

Die ukrainischen Kämpfer des freiwilligen Nazi-Bataillons «Azow» haben … den Widerstandskämpfern in Donbass sowie den Hackern von «KibertBerkut» eine grauenvolle Botschaft geschickt: Ein Video, auf dem man sieht, wie sie einen Widerstandskämpfer an ein Kreuz aus Holz festbinden und am lebendigen Leibe verbrennen.

 Laut den Autoren dieses Videos wurde die Greueltat in der Nähe von Schirokino (Volksrepublik Donezk) aufgenommen. «Das erwartet alle Separatisten, Landesverräter und Widerstandskämpfer», teilten die Ukra-Nazis ihren Adressaten mit.

Quelle: http://news-front.info/2015/04/25/azow%e2%80%ac-nazis-verbrennen-einen-widerstandskampfer-am-lebendigen-leib-18/

Hier (Achtung: Für Kinder, Jugendliche und labile Erwachsene nicht geeignet!!!)

Schauen Sie sich diese Bilder an und dann verinnerlichen Sie sich, wie einhellig und zurecht sich die Bundesregierung, allen voran Kanzlerin Angela Merkel, gegen die grausamen Verbrechen der IS-Terrororganisation ausspricht. Es gleichzeitig aber zulässt, nein sogar noch selbst bzw. über die EU mitfinanziert, dass die Nazis in der Ukraine immer mächtiger werden.

Und damit auch indirekt, dass Widerstandskämpfer gegen eine vom Westen installierte (CIA/EU)-Regierung in der Ukraine von Nazis GEKEUZIGT und VERBRANNT werden!

Von welcher Moral sprechen wir da noch?

Verbreiten Sie dieses Video in allen Foren und Kommentarfunktionen der wieder einmal schweigenden Mainstream-Presse. Die kopfnickend und nach Anerkennung hechelnd hinter der Bundesregierung her dackelt und diese Verbrechen ignoriert und verschweigt!

Und sich damit mitschuldig macht an den Verbrechen der Nazis in der Ukraine!


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Endlich entlarvt: „Russland-Invasion“ in der Ostukraine ist eine Lüge!


GuidosKolumneNEU2

♦ No.  519 (57/2015) ♦


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Die Lügen im Ukraine-Krieg bröckeln immer mehr!

Die angebliche Invasion Russlands in der Ostukraine hat dafür gesorgt, dass der Westen sich nicht nur politisch und wirtschaftlich, sondern auch militärisch engagierte.

Somit ermöglichten die EU und die USA, das der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und seine Regierung weiter das eigene Volk, die Zivilbevölkerung im Osten des Landes bekämpfen, will sagen, abschlachten kann.

Nun stellt sich jedoch heraus, dass die“ Russen-Invasion“ wieder einmal nichts anderes als ein CIA-Märchen ist! Wie so viele zuvor in anderen Konflikten, Krisen und Kriegen auch.

Hierzu veröffentlichten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten den Artikel „Französischer Geheimdienst: Russland plante nie eine Invasion in der Ukraine“.

Nachfolgend Auszüge:

Der Chef des französischen Militär-Geheimdienstes (Directorate du renseignement militaire, DRM), General Christophe Gomart, hat vor dem Verteidigungsausschuss der französischen Nationalversammlung ausgesagt, dass die französischen Geheimdienste vor der Eskalation der Ukraine-Krise mit Russland keinerlei Anzeichen ausgemacht hätten, denen zufolge Russland eine militärische Operation auf dem Boden der Ukraine geplant hätte.

Gomart sagte am 25. März 2015 laut offiziellem Protokoll des Ausschusses auf eine Frage des Abgeordneten Frédéric Lefebvre, man unterhalte ein exzellentes Verhältnis zum Nato-Oberkommando in Norfolk. Doch in der Ukraine-Krise scheint es zu gravierenden Meinungsverschiedenheiten zwischen den US-Geheimdiensten und ihren europäischen Partnern gekommen zu sein.

Gomart sagte wörtlich:

„Die wirkliche Schwierigkeit mit der Nato ist die Tatsache, dass die US-Geheimdienste dominieren, während die französischen Erkenntnisse nur gelegentlich in Betracht gezogen werden. Deshalb ist es für uns wichtig, ausreichende Nato-Kommandanten französischer Herkunft zu ernennen. Die Nato hat bekanntgegeben, dass die Russen eine Invasion in die Ukraine vorbereiten. Doch den Erkenntnissen des DRM konnte diese Behauptung nicht aufrechterhalten werden. Tatsächlich haben wir festgestellt, dass die Russen weder Kommando-Stände eingerichtet noch logistische Maßnahmen ergriffen haben, wie etwa die Errichtung von Feld-Lazaretten. Es gab keine Aktivitäten, die man zur Vorbereitung einer militärischen Invasion hätte treffen müssen. Auf der zweiten Befehlsebene gab es keine entsprechenden Veranlassungen. In der Folge hat sich gezeigt, dass wir mit unseren Annahmen richtig lagen. Die russischen Soldaten, die in der Ukraine tatsächlich gesehen wurden, haben eher so agiert, als würden sie ein Manöver durchführen, um Druck auf den ukrainischen Präsidenten Pororschenko aufzubauen, als dass es sich um eine bevorstehende Invasion gehandelt hätte.“

Mit dieser Aussage, die im Ausschuss erstaunlicher Weise nicht weiter diskutiert wurde, widerspricht der französische General der offiziellen Nato-Doktrin, wonach Russland massive Vorbereitungen getroffen habe, um in der Ukraine einzumarschieren.

Den ganzen Artikel hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/12/franzoesischer-geheimdienst-russland-plante-nie-eine-invasion-in-der-ukraine/

Wieder einmal sind also alle auf Lügen und Provokationen der USA (CIA) hereingefallen. Zu Lasten von über 5.000 Toten im Donbaz und anderswo.

Die Merkel-Regierung hechelt den offiziellen Statements der USA-beherrschten NATO weiterhin nach. Mit dem Risiko, dass der neue Kalte Krieg sich auch bald in einen heißen Krieg verwandeln kann.

Wie lange  noch schauen sich das die Deutschen widerspruchslos an?


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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Auf der Krim wird getanzt – in der Ostukraine getötet: Wo würden Sie lieber leben?


GuidosKolumneNEU2

             ♦ No.  509 (47/2015) ♦



Beim Staatsbesuch des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Berlin wurde wieder einmal schnell deutlich, dass es zwei Ansichten zum Ukraine-Krieg im Osten gibt.

Nämlich die des Westens (USA/EU) und die Russlands.

Vieles ist in den letzten Monaten darüber berichtet worden.

Doch lassen wir einfach mal die Bilder sprechen.

Auf der Krim wird der erste Jahrestag des Referendums über den Anschluss der ukrainischen Halbinsel an Russland gefeiert.

Hier:

Währenddessen wird im Osten des Landes durch den von Poroschenko, Jazenjuk & Co. initiierten Bürgerkrieg immer noch getötet und gestorben.

Hier (Opfer eines Anschlags von vermutlich ukrainischen Nationalisten auf eine Bushaltestelle in Donzek im Februar 2015):

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Quelle: https://www.facebook.com/antimaidan.de

Ukrainische Truppen beschossen letzten Monat das Krankenhaus in Donezk! Drei Menschen wurden getötet, darunter auch ein Kind. Zudem wurde auch der Kindergarten beschossen, die Kleinen versteckten sich aber im Keller.

Hier:

„Antimaidan“ auf Facebook sagt:

Seit Ende Februar 2014 führt die selbst erklärte ultranationalistische Kiewer Regierung, die kurz davor durch den gewalttätigen Staatsstreich die Macht in der Ukraine eroberte, eine Militäroffensive gegen das Volk von Donezk und Lugansk-Gebieten (auch Donbass-Bezirk, Noworossia genannt). Die Donbass-Bevölkerung antwortete auf den Putsch in Kiew, die gesetzliche Einengung ihrer Rechte (z.B. ihr Recht, Russisch als Muttersprache offiziell zu benutzen) und die ukrainischen Strafzug mit einem legitimen Referendum, in dem das Volk sich für die Selbstständigkeit im Sinne des 1. Art. der UN-Satzung entschied. Dieser Krieg der Ukraine gegen Menschen, welche sie als eigene Staatsbürger ansieht, entlarvt sich als Genozid. Ende September betrug die Anzahl der durch ukrainische Angriffe getöteten Zivilisten über 4000, einschließlich 56 Kinder (UN-Angaben). Über 1 mio Donbass-Menschen befinden sich in Russland als Flüchtlinge.
Diese Ausrottung der Bevölkerung wird finanziell und politisch durch die USA unterstützt, die in dem Gebiet geopolitische und wirtschaftliche Interessen verfolgen (Verwerfung Russlands, Schiefergas). EU und Deutschland machen leider mit, obwohl sie dadurch wirtschaftlich, politisch und sittlich verlieren.

Diese Bilder dazu sagen alles:

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Quelle: https://www.facebook.com/antimaidan.de

 

Und so leben die Kinder im Osten der Ukraine:

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Quelle: https://www.facebook.com/antimaidan.de

Russische Staatsinszenierung auf der Krim?

Selbst wenn es so wäre, frage ich Sie:

Wo würden Sie lieber leben wollen?

Ostukraine:

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Krim:

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Quelle: https://www.facebook.com/TruthfromUkraine/photos/pcb.1623108084579204/1623106864579326/?type=1&Theater


 

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Oligarch & Kriegspräsident: Wie Petro Poroschenko von der BILD hofiert wird – und wie reich der Ukrainer tatsächlich ist!


GuidosKolumneNEU2♦ No.  508 (46/2015) ♦



Dass die Mainstream-Medien seit Monaten Russland als den Dämon darstellen und verteufeln, während sie dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko geradezu „aus der Hand fressen“, verwundert nicht mehr.

Gerade heute, wenn Poroschenko nach Berlin reist, um wieder um Waffen zu betteln, damit er sein eigenes Volk in der Ukraine ermorden lassen kann.

Dass ihm dabei die Mainstream-Presse vorbehaltlos und kritiklos nachhechelt ist nicht nur eine Schande für den Journalismus. Doch das, was die BILD nun fertig bringt, geht gar nicht mehr!

Nicht nur, dass die größte Boulevardzeitung sich eifrig auf die Seite der politischen Meinungsmacher im Westen gestellt hat und Putin-Bashing ohne Gleichen vorantreibt – nein, jetzt macht die BILD auch noch „indirekt suggestiv“ Werbung für den ukrainischen Präsidenten und Oligarchen Petro Poroschenko, einen der reichsten Männer seines Landes!

Man beachte vor allem die Werbetafel über dem Artikel von heute, dem 16.03.2015 („Gute Schokolade erkennt man am zarten Schmelz“):

 

Unbenannt

Bildzitat(Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/petro-poroschenko/russland-kennt-keine-rote-linie-mehr-40168258.bild.html)

Sicher, klickt man den Werbebanner an, wird man zu einer „Lidl“-Seite weitergeleitet.

Dennoch: Petro Poroschenko gilt als der „Schokoladenkönig“ seines Landes. Mit seinem Süßwarenkonzern „Roschen“, der in Winniza im Westen der Ukraine liegt, macht er hunderte Millionen.

Deshalb ist es mehr als fragwürdig, was BILD hier macht: Suggestiv auf Schokolade hinweisen; ein diesbezügliches Werbebanner über einem Artikel von Poroschenko zu platzieren.

Bravo, Kollegen, suggestiver geht’s wohl nimmer! Lernt man nicht schon in der Axel Springer-Akademie, dass so etwas mit Journalismus nichts zu tun hat?!

Kein Wort auch von der BILD, wie reich Oligarch und Präsident Poroschenko tatsächlich ist!

Während das ukrainische Volk immer mehr verelendet, häuft ihr Oligarchen-Präsident immer mehr Vermögen an!

Nachfolgend ein Auszug der „Internetz-Zeitung“, die dieses zusammenfasst (Quelle: http://internetz-zeitung.eu/index.php/2005-das-imperium-des-milliard%C3%A4rs-und-oligarchen-poroschenko-laut-forbes).

Das Imperium des Milliardärs und Oligarchen Petro Poroschenko laut Forbes:  

Vermögen:
2005 – 350 Mio USD
2006 – 505 Mio USD
2007 – 756 Mio USD
2008 – 1.120 Mio USD
2011 – 980 Mio USD
2013 – 1.600 Mio USD 
(Quelle: Forbes)

– seit 1991 Generaldirektor der Aktiengesellschaft Börsenhaus „Ukraina“ (Hinweis: diese Aktiengesellschaft ist unauffindbar)

– ab 1993 Generaldirektor der Geschlossenen Aktiengesellschaft Ukrprominvest
– Vater Poroschenkos, Alexej Poroschenko (* 1936) ist der Geschäftsführer von Ukrprominvest ( Bruttogewinn 2007: 1,15 Mrd USD) leitet die Familiengeschäfte, ein Konglomerat aus über 50 Firmengeflechten
– Ukrprominvest Holding AG ist registriert in Panama,(http://news.meta.ua/metka:ukrprominvest/)

(Informationen entnommen aus: liga.net / die Firmenwebseite von Ukprominvest wartet mit einer nicht relevanten Webseite auf:http://upi.com.ua/, die Adresse http://www.ukrprominvest.kiev.ua/ ist tot, )

Das Firmengeflecht der ukrprominvest:

Bogdan: http://bogdan.ua/
– umfasst ca. 20 Unternehmen unterschiedlicher Spezialisierung wie Güterwagen, Nutzfahrzeuge (http://www.luaz-auto.ru/), LKW, PKW, Busse (http://www.bus.ck.ua/) , Kräne, Fertiganlagen für Busse, Krankenwagen, Fracht- und Speditionsunternehmen,
– Dezember 2006 zusammen mit AvtoZAZ (Teil vom Parlament der Ukraine kontrolliert und organisiert – http://www.ukravto.ua/ , produziert u.a. für Mercedes, Opel, Maserati,Chrysler,Jeep,Dodge,Lada,Renault, Toyota,Nissan, Castrol, BP,Mobil,Bosch,BASF,JVC,Kenwood,Continental) Neubau einer Produktionsstätte in Höhe von 700 Mio USD für den Bau von Chevrolet Lanos und Chevrolet Aveo

Roshen: http://roshen.com/ua
– Süßwarenfabriken, Molkereien, Bäckereien
– Top-20 der größten Süßwarenproduzenten der Welt, 
– Produzent von 25% aller ukr. Süßwaren, 
– jährlicher Umsatz 1 Mrd USD
– 450.000 Tonnen pro Jahr, Verkauf in Ukraine, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Aserbaidschan, Armenien, Moldawien, Estland, Lettland, Litauen, den USA, Kanada, Israel und anderen Ländern (Angaben der Firmenwebseite) , 
– Poroschenko gab im April 2014 bekannt die Firma bei einem Wahlsieg der Wahl verkaufen zu wollen, ( Der Unternehmer verspricht: „Wenn ich gewählt werde, mache ich klaren Tisch und werde meinen Konzern verkaufen“,http://www.bild.de/politik/ausland/ukraine/petro-poroshenko-die-deutschen-sollten-russisches-gas-boykottieren-35325878.bild.html
schon am 27.Mai wurden dann doch andere Überlegungen bekannt (http://www.ukrrudprom.com/news/Petr_Poroshenko_zapustil_PRkampaniyu_obosnovivayushchuyu_pochemu.html)

Agroprodinvest: (http://www.vin.gov.ua/)
Zuckerrüben, Weizen, Mais, 
– führendes Unternehmen in der Herstellung von Zucker, 
– 40.020 Hektar Ackerland in Kryzhopolsky, Yampolsky, Tomashpilskom,
12.393 Hektar Ackerland in der Gegend Pogrebischenskogo,
20.000 Hektar Ackerland in der Gegend Haissinsky – alle in der Oblast Winnyzia 
– Jahresumsatz 2007: 731,88 Mio USD
– 2012/13 stieg die Rübenzuckerproduktion um 350.000 Tonnen, das waren 85% mehr als 2011/12

Lenin-Schmiede: http://www.lk.com.ua/
– Schiffbau : Kriegsschiffe, Frachtschiffe, Tankschiffe, Fischereifahrzeuge, Hafen-und Engineering-Schiffe, Boote und U-Boote, Pontons, Schwimmdocks, Lastkähne, Schiffsrümpfe für verschiedene Zwecke,
– Maschinenbau: Kessel, Pumpen für verschiedene Zwecke, Verbrennungsanlagen von Abfällen und Müll, Gefriergeräte, Ausrüstungen für die Ölindustrie,
– Metallurgie: Barren aus Kohlenstoff-, Struktur-und legierte Stähle sowie Gusseisen und NE-Metallen,
– Firma UMS für Boote und Yachten – http://ums.com.ua/

ISTA:http://ista.com.ua/
– einer der größten Hersteller von Starterbatterien in Osteuropa
– pro Jahr 5 – 5,5 Mio Batterien für 30 Pkw-Modelle und 21 Nutzfahrzeugmodelle

Ridna Marka: http://www.ridnamarka.com.ua/
– Geflecht aus ukrainischen Herstellerunternehmen für Lebensmittel und Getränke
– Weizenbier , Lagerbier, Naturgerstenbier, Säfte, Nektare, 
– Verarbeitung von Obst und Gemüse: Pürees, Konserven, Soßen, Tomatenmark,
– Jahresumsatz 2008: 450 Mio USD

Channel 5: http://www.5.ua/
– Entstand nach „Geschäftskonflikten“ (Entzug der Frequenzen –http://ukraine-nachrichten.de/inter-gewann-prozess-neuverteilung-fernsehfrequenzen_2509_wirtschaft ) durch Fusion von Teleradiokompanija NBM’ („Pjatyj Kanal“) NBM (ein Informationskanal) und Teleradiokompanija ‘Express-Inform’,
TRK Express – (ein Unterhaltungssender) 
– NBM und TRK Express exportierten vorher nebenbei noch Getreide
– im Jahr 2000 gab es bei einer Ausfuhr in Höhe von 2,3 Mio EUR den Vorwurf des Steuerbetruges indem sie einmal eine geringwertigere Klasse beim Getreide angaben und im anderen Fall eine höherwertigere Klasse,und zu diesem eine höhere Vorsteuer geltend machen wollten ( http://ukraine-nachrichten.de/pjatyj-kanal-darf-kein-getreide-mehr-exportieren_2705_wirtschaft ) 
– Erstaustrahlung September 2003
– technische Reichweite 70 %

Luxus-Sportklub 5 Elements : http://5el.com.ua/about/pochemu-pyatyj/
– Angebote von Beachvolleyball, Basketball, Tennis, Squash, Pools, Restaurant,Bars, Fitnessstudio, Beautycenter, Wellness,usw

Stiftung Petro Poroschenko
– Mitgliedschaft in der EPChttp://de.wikipedia.org/wiki/European_Policy_Centre

2012 wurden 9 Boote der Gyurza M (Projekt 58155) an ukr. Marine verkauft,die Lieferung soll 2017 stattfinden.
http://survincity.com/2012/02/bookmark-armored-gyurza-m-for-the-ukrainian-navy/
https://www.youtube.com/watch?v=Xt2co2maYnw&feature=plcp

Dieselbe Firma, die 2008 unter der Regierung Juschtschenkos und Timoschenko zusammen mit dem staatlichen Waffenlieferanten Ukrspetsexport, insgesamt 33 T-72 Panzer, Granatwerfer, gepanzerte Fahrzeuge, Kleinwaffen über Kenia in den vom UN-Embargo betroffenen Krisenland Südsudan lieferten. Dies stritten sie damals offiziell ab, die USA konnte mittels Satellitenbilder sie der Lüge bezichtigen.
Sie belieferten Saudi-Arabien mit Raketensystem, Waffen an die Militärdiktatur Myanmar, Zubehör für ballistische Raketen an den Iran. ://www.kyivpost.com/content/ukraine/us-official-accuses-ukraine-of-lying-about-2008-ar-92515.html

Also, liebe BILD-Kollegen: ich glaube wohl kaum, dass einer der reichsten Ukrainer, Oligarch und Präsident, der im Osten des Landes sein eigenes Volk über den Haufen schießen lässt, eure Unterstützung braucht! Gleich gar nicht eine solch plumpe!

 


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

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Hintergrundinformationen über Medienlügen im Ukraine-Krieg und in der Russlandkrise hier:
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