SCHOCKVIDEO: So grausam werden Krokodile für die Lederwarenindustrie getötet!


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Grausame Schockbilder, die jeden Käufer von Lederwaren, vor allem von Handtaschen, nachdenklich machen sollten!

PETAs Videoenthüllung zeigt das Leid und den grausamen Tod von Krokodilen in Vietnam. Ihre Häute werden zu „luxuriösen“ Ledertaschen verarbeitet, die auf der ganzen Welt verkauft werden. Einem Farmbesitzer zufolge liefern zwei der untersuchten Farmen Krokodilhäute an den Mutterkonzern von Louis Vuitton, LVMH, und an „einige der größten Marken“.

Bei lebendigem Leib: Genick aufgeschnitten und Stange in die Wirbelsäule gerammt

Arbeiter gaben den Krokodilen Elektroschocks und versuchten dann, sie zu töten, indem sie die Tiere am Genick aufschnitten und ihnen eine Metallstange in die Wirbelsäule rammten. Während des Vorgangs erzitterten die Krokodile stark. Bei einem Krokodil sieht man, dass sich sein Bein hebt, nachdem man es aufgeschnitten hatte.
Die Arbeiter lassen das Tier einfach zum Ausbluten liegen. Diese Tötungsmethode gilt schon lange als inhuman. Experten haben herausgefunden, dass Panzerechsen noch über eine Stunde lang bei Bewusstsein sind, nachdem man ihnen das Rückenmark durchtrennt und die Blutgefäße durchschnitten hat.
Ein Reptilienexperte hat sich die Aufnahmen der Krokodilschlachtung angesehen und sagte: „Die Einschnitte im Genick müssen sehr schmerzhaft und inhuman gewesen sein.“ Und: „Es ist absolut unwahrscheinlich, dass diese Tiere auf der Stelle tot waren.“

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Foto: Screenshot PETA-Video


 Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Tiere: „Ihr Blut an unseren Händen! Wir taten, als würden sie nicht fühlen!“


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Was macht uns aus?
Wir taten, als würden sie nicht fühlen.
Was ließ uns so blind sein?
Unser Mitgefühl, begraben unter Selbstsucht.
Mit welchem Recht?
In meinen Ohren das Hallen ihrer Schreie.
In meiner Nase der Geruch ihrer Angst.
In meinen Erinnerungen ihre flehenden Augen.
Ihr Blut an unseren Händen.
Auf unseren Tellern.
Kein Wasser wäscht es je ab.
Keine Ewigkeit lässt es je vergessen.
Und irgendwann der Moment, an dem wir aufwachten.
Als wir uns entschlossen, dass Lebewesen nicht länger Ware sein durften.
Als wir verstanden, dass jedes Herz fühlt.
Ich bin die Schuld und das Gewissen.
Und du bist die Hoffnung.

Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 800 Millionen Tiere getötet.
Für eine Welt ohne Schlachthäuser.

http://www.veganstart.de

PETA GERMANY LOGO BLACK - Kopie

http://www.peta.de/


Siehe auch meine Filmdokumentation, die mit Hilfe von PETA entstand &  von Hans Meiser moderiert wurde:

Dolphin Prison Cover

http://www.amazon.de/Dolphin-Prison-l%C3%A4chelnde-Sterben-Delfine/dp/3981332911/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1391107620&sr=8-1&keywords=dolphin+prison

Hier der Trailer:

 

Sieg für Tierschützer: Einziges Schweizer Delfinarium schließt


Schon seit Bestehen der künstlichen Delfingefängnissen, den Delfinarien, kämpfen Tierschützer gegen diese nicht Artgerechte Haltung der Meeressäuger. Nun haben sie eine großen Sieg errungen: nachdem im Freizeitpark Connyland in Lipperswil, dem einzigen Delfinarium der Schweiz, zwei weitere Delfine unter mysteriösen Umständen verendet sind, verabschiedete der Nationalrat ein Importverbotsgesetz für Delfine in der Schweiz. Das bedeutet das Aus für Connyland, da dort nur noch ein Weibchen und zwei Jungtiere leben. Es wurde bekannt, dass die Betreiber die verbliebenen Delfine abgeben und das Delfinarium schließen wollen.

Quelle: „Schwarzwälder Bote“ v. 05.06.12

Auch hierzulande gibt es noch drei dieser Delfingefängnisse. Dazu habe ich mit meinem Team und dem Ex-RTL-Anchorman und Moderator Hans Meiser die Dokumentation „Dolphin Prison – Das lächelnde Sterben der Delfine“ produziert.

Nachfolgend und exklusiv Auszüge aus dem Filmtreatment:

„…Die künstlichen Delfingefängnisse sind eng. Oft nur 10 Meter lang, 10 Meter breit und 5 Meter tief. In Freiheit hingegen besitzen Delfine einen enormen Bewegungsdrang. Legen bis zu 150 Kilometer am Tag zurück. Tauchen bis zu 300 Meter tief. Schwimmen in Familienverbänden oder in Schulen, die aus Hunderten von Tieren bestehen können. Orientieren sich mit Hilfe ihres Echolots, senden eine Serie von Impulsen und Kicklauten aus. Die Schallwellen treffen auf Objekte im Wasser und werden als Echos zurückgegeben. So können sich die Delfine orientieren und Standorte und Entfernungen von anderen Objekten bestimmen. In Delfinarien jedoch hallen ihre eigenen Schallwellen von den Wänden zurück. Zudem schaffen Umwälzpumpen und Vorführungen mit Publikum eine Welt aus stetigem Lärm mit lauter Musik. Die sie fast zum Wahnsinn treibt und ständigem Stress aussetzt. Das gechlorte Wasser schädigt Haut und Augen der Delfine. Sie werden mit Antibiotika und Betablockern behandelt. So fristen die Meeressäuger in viel zu kleinen Betonbecken hinter Stahl und Rost eingesperrt ein kümmerliches Dasein. Ohne lebenswichtige soziale Bindungen. Vereinsamen und leiden darunter. Delfine können in diesen künstlichen Gefängnissen nicht artgerecht gehalten werden. Delfinarien erfüllen nicht einmal die biologischen Grundbedürfnisse der Meeressäuger. In Gefangenschaft haben Delfine keine natürlichen Feinde. Und doch bedeutet diese die Todesstrafe für sie. Werden die Meeressäuger in freier Natur 40 oder gar 50 Jahre alt, sterben 80 Prozent von ihnen in Gefangenschaft bevor sie 20 sind. Die legendären Meeresforscher Jacques Cousteau und sein Sohn Jean-Michel wurden einst Augenzeugen, wie ein gefangener Delfin sich selbst tötete; sich immer wieder und wieder selbst gegen ein Becken rammte. Danach schworen die Cousteaus niemals mehr wieder einen Meeressäuger zu fangen. Delfinarien degradieren Flipper zu Clowns für den Menschen. Für seine Unterhaltung. Für seine Belustigung. Zwangsdressiert zu akrobatischen Kunststücken und Kapriolen. Zu Befehlen der Tiertrainer. Zu lauter Musik. Zum Klatschen der Zuschauer. Für den Gewinn mit Eintrittsgeldern.

Hans Meiser: „Trotz all dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse, die den Delfin dem Menschen ebenbürtig macht, wird er weiterhin als ‚Sache’ be- und vor allem misshandelt. Zudem sterben Delfine auch in deutschen Delfinarien einen stillen, einen traurigen Tod.“

Tuberkolose, Gastritis, Hirnödem, Hautentzündung, Hautkrebs, Viren die Ursachen sind verschieden.

Hans Meiser: „In Deutschland gibt es von ehemals neun noch drei dieser Delfingefängnisse: Den Allwetterzoo in  Münster, den Tiergarten in Nürnberg und den Duisburger Zoo. Alle drei stehen in der Kritik der Tierschützer. Denn Delfinarien hierzulande missbrauchen nach ihrer Ansicht die Tiere genauso wie anderswo auf der Welt.“

Die Todeslisten lang…“

Dolphin Prison – Das lächelnde Sterben der Delfine

 

Hier der Link zum Trailer:

http://www.youtube.com/watch?v=AYirm-g-StU

Format: Dolby, PAL

Sprache: Deutsch (Stereo)

Region: Alle Regionen

Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1

Anzahl Disks: 1

FSK: Ohne Altersbeschränkung

Studio: AV Visionen GmbH

Spieldauer: 60 Minuten

Preis: EUR 19,99 (inkl. MwSt.)

Delfinarien: Unterschätzte Gefahr für Kinder


Schon lange warnen Experten vor aggressiven Meeressäugern, die in Delfinarien und Ozeanparks eingesperrt sind. Bis jetzt weitgehend ungehört.

Delfine und Wale in Delfinarien und Ozeanparks gelten zumeist als zutrauliche und harmlose Streicheltiere. Doch das ist ein Trugschluss, wie Experten meinen. „Delfine entwickeln in den engen Becken Frustrationen und können beispielsweise bei zu engem Kontakt Menschen angreifen“, erklärt Meeresbiologin Tanja Breining von der Tierrechtsorganisation PETA. „Die Meeressäuger haben einfach keine andere Möglichkeit sich auszudrücken, sich zu wehren.“ Der deutsche Tierrechtler Frank Albrecht führt an, dass im Duisburger Delfinarium Tiere ihre Pfleger mit den Schnäbeln an den Händen geschlagen und ihnen brutal die Futtereimer entrissen hätten. Tatsächlich kommt es im Umgang mit den gefangenen unberechenbaren Wildtieren immer wieder zu tödlichen Angriffen auf Menschen: Bei einer Show im Loro Park auf Teneriffa zog im Dezember 2009 ein Orca-Wal den Tiertrainer auf den Beckenboden bis dieser ertrank. Im Februar 2010 packte bei einer Vorführung im Sea World Themenpark in Orlando, Florida ein Orca eine Trainerin und verschwand mit ihr in der Tiefe des Beckens. Auch sie konnte nur noch tot geborgen werden. Albrecht: „Unter Stresssituationen töten sich Delfine sogar untereinander oder die Babys anderer Mütter.“ Doch obwohl Experten vor aggressiven Reaktionen der Tiere warnen, machen Delfinarienbetreiber weiter Kasse mit einem möglichst nahen Kontakt mit den Meeressäugern. Ihre Kunden: Kinder. Nicht nur bei den umstrittenen Delfintherapien, sondern auch bei Showeinlagen. Darin werden Kinder zur Belustigung des Publikums ohne Begleit- oder Schutzperson, nur in einem winzigen Boot, von Delfinen durch die Becken gezogen. Zur Belohnung darf das ausgewählte Kind den Delfin dann noch füttern, ganz nahe bei ihm sein. Dem Autor liegen Aufnahmen der Tierrechtsorganisation PETA vor, die belegen, wie aus einem scheinbaren Riesenspaß schnell gefährlicher Ernst werden kann. Im „Connyland“ in Lipperswil werden zwei Kinder mit Schwimmwesten im Boot durch das Wasser gezogen. Doch das Boot kentert, ein Kind fällt ins Becken, wird sofort von den Delfinen umkreist. Schnell springt der Tiertrainer hinterher, rettet das Kind. „Ein Kind erschrickt schnell, schreit vielleicht noch, der Delfin geht dabei eventuell von einem Angriff aus und reagiert aggressiv“, sagt Tierrechtler Frank Albrecht. „Es ist ignorant und extrem fahrlässig Kinder mit Delfinen zusammenzulassen.“ Cathy Williamsion von der „Whale and Dolphin Conservation Society“ meint: „Durch ihre enorme Körperkraft können Delfine Kinder auch unabsichtlich Schaden zufügen.“ Zudem könnten sie besonders leichte Kinder ins Wasser zurückziehen und sogar ertränken. „Weil jederzeit mit einer aggressiven Reaktion der Delfine gerechnet werden kann, betrachten wir diese Unterhaltungselemente, in denen Kinder mit einbezogen werden, als grobfahrlässig!“ ergänzt Jürgen Ortmüller vom „Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF).“ „Wir fordern ein Verbot solch gefährlicher Aktionen! Die Delfinarien-Betreiber stehen in der Pflicht.“

Zu dieser Thematik habe ich mit dem bekannten Moderator Hans Meiser eine DVD produziert:

Dolphin Prison – Das lächelnde Sterben der Delfine

Format: Dolby, PAL
Sprache: Deutsch (Stereo)
Region: Alle Regionen
Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Studio: AV Visionen GmbH
Erscheinungstermin: 17. Dezember 2010
Produktionsjahr: 2010
Spieldauer: 60 Minuten
Preis: EUR 19,99 (inkl. MwSt.)