HEINZ G. JAKUBA: Syrischer Einwanderer: „Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen?“


Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Bereits gestern habe ich mich mit meinem Streitkommentar mit Aras Bacho beschäftigt, einem 18-jährigen syrischer Flüchtling (Jeside), „Fotografie-Berufsschüler“ aus Bad Salzuflen in Nordrhein-Westfalen.  Mit 12 floh er über die Türkei und Griechenland nach Deutschland – mit einem gekauften Pass.

Er forderte: „Wutbürger“ sollen sich „benehmen“ oder Deutschland verlassen! „Wir haben euch satt!“

Konkret: Ein junger, syrischer Flüchtling, der selbst mit einem GEKAUFTEN Pass in Deutschland eingereist ist, erklärt, dass die Wutbürger, die ohnehin“arbeitslos“ sind, sich „benehmen“ oder aus Deutschland flüchten, die Sachsen und die AfD-Mitglieder/Wähler gleich mitnehmen und sich eine „neue Heimat“ bei Donald Trump suchen sollen!

Sind wir wirklich schon soweit, dass Einheimische sich tatsächlich eine NEUE HEIMAT suchen sollen, weil die, die wir hier aufnehmen, es so fordern?!

Ich glaube, dass der syrische Flüchtling mit solchen Aussagen viel dazu tut, das Land weiter zu spalten und die sogenannten Wutbürger aufstachelt.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/17/heinz-g-jakuba-junger-syrischer-fluechtling-eingereist-mit-falschem-pass-ermahnt-wutbuerger-sollen-sich-benehmen-oder-deutschland-verlassen-wir-haben-euch-satt/


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Doch Aras Bacho hat sich noch mit anderen Kommentaren hervorgetan, beispielsweise in der Zeitung DER FREITAG.

Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen?

Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen?

Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?

(…)

Wieso denn nicht? Ihr bekommt auch Geld vom Staat.

Von euch arbeiten doch auch nicht alle. Die Arbeitslosen unter euch sitzen den ganzen Tag nur zuhause und schauen Fernsehen, ohne sich eine Arbeit zu suchen.

Ja, ich meine euch, euch, die ihr nicht arbeiten geht und euch über Flüchtlinge beschwert.

Auch als die Flüchtlinge damals noch nicht da waren ist die Arbeitslosenzahl gestiegen. Das kann ja wohl nicht an den Flüchtlingen gelegen haben.

Wie sollen sich Flüchtlinge eurer Meinung nach versorgen, ihren Kindern Essen geben, in einer Wohnung wohnen, Klamotten für sich selbst und die Familie kaufen? Wie stellt ihr euch das vor? Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal. Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.

Wieso habt ihr euch damals nicht über die Arbeitslosen beschwert, die nur zuhause sitzen und nichts machen? Unter den Arbeitslosen befinden sich auch Menschen, die keine gesundheitlichen Probleme haben und eigentlich fähig wären zu arbeiten.

(…)

Den Hetzern möchte ich sagen: Geld ist nicht das Wichtigste im Leben! Damit kauft man Essen für seine Angehörigen und bietet ihnen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das Recht dazu hat jeder Mensch (…)

Quelle


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  • Meine persönliche Meinung ist, dass mit solchen Kommentaren von einem syrischen Flüchtling die Gesellschaft weiter gespalten wird. Vor allem wegen der Art der Formulierung, die belehrend und vorwurfsvoll ist.

  • Das geht in der heutigen Zeit überhaupt nicht! Und auch die Macher von Der Freitag sollten sich das gut überlegen.

  • Was meinen Sie?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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HEINZ G. JAKUBA: Junger, syrischer Flüchtling, eingereist mit falschem Pass ermahnt: „Wutbürger“ sollen sich „benehmen“ oder Deutschland verlassen! „Wir haben euch satt!“


Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Aras Bacho ist 18, syrischer Flüchtling (Jeside), „Fotografie-Berufsschüler“ aus Bad Salzuflen in Nordrhein-Westfalen.  Mit 12 floh er über die Türkei und Griechenland nach Deutschland.

Und zwar mit einem GEKAUFTEN Pass!

Bacho: „Mit einem echten syrischen Pass wären ich und viele andere Flüchtlinge wohl niemals nach Deutschland kommen, mit einem türkischen oder griechischen Pass hingegen schon.“

Auf Facebook postet er ein Selfie mit der Kölner-Moderatorin Bettina Böttinger.

Nun fordert er in den sozialen Netzwerken (im Berlin Journal abgedruckt):

„Die Wutbürger sollten Deutschland verlassen!“


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Bacho begründet seine Forderung so:

„Wir Flüchtlinge und die Deutschen haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt, dabei haben die kein Tempo.

Es freut mich natürlich, dass die lieben Flüchtlinge Jaber Al Bakr der Polizei übergeben haben. Aber es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los. Sogar, wenn sie etwas für unsere Gesellschaft geleistet haben. Dann wird ihnen vorgeworfen, dass alles nur inszeniert sei.

In diesem Fall gab es sehr viele geschmacklose, unverschämte Kommentare:  ‚Na klar, es ist alles gespielt worden, damit die als Helden gefeiert werden, jedoch bekommen die weiterhin unsere Steuergelder.‘ ‚Ich glaube nicht daran, bestimmt hat Merkel diese Geschichte geschrieben, die Mutti der Flüchtlinge.‘ ‚Sofort alle abschieben, die Lügner.‘

Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen?

Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!

Wir Flüchtlinge und die Deutschen wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.

Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land?

Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen.

Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Quelle: https://www.berlinjournal.biz/syrischer-fluechtling-wutbuerger-sollten-deutschland-verlassen/


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Noch einmal: Ein junger, syrischer Flüchtling, der selbst mit einem GEKAUFTEN Pass in Deutschland eingereist ist, erklärt, dass die Wutbürger, die ohnehin“arbeitslos“ sind, sich „benehmen“ oder aus Deutschland flüchten, die Sachsen und die AfD-Mitglieder/Wähler gleich mitnehmen und sich eine „neue Heimat“ bei Donald Trump suchen sollen!

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Ich glaube, dass der syrische Flüchtling mit solchen Aussagen viel dazu tut, das Land weiter zu spalten und die sogenannten Wutbürger aufstachelt.

Was sagen Sie, Herr Bundesjustizminister Heiko Maas? Ist das nicht auch ein „Hasskommentar“?

Oder ist da „nur“ irgendetwas bei der Integration schief gelaufen?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

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DAS GEHT NICHT: „Gewalt gegen Reporter bei Pegida-Veranstaltung!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  574 (112/2015) ♦


Dass die Mainstream-Presse oftmals wegen falscher oder manipulativer Berichterstattung in den Fokus der Kritik der Öffentlichkeit geraten ist, verwundert wohl kaum.

Das, was sich allerdings bei einer Pegida-Veranstaltung letzte Woche abgespielt hat, GEHT ÜBERHAUPT NICHT und ist KRIMINELL!

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten: „Pegida-Anhänger aus Dresden haben bei einer Demonstration zwei Journalisten körperlich attackiert. Die Täter tauchten anschließend unter. Die beiden Geschädigten arbeiten für die Dresdner Neueste Nachrichten und den MDR.“

Und weiter: „Der Täter näherte sich den drei Journalisten ohne Anlass und von hinten. Weder hatten die Journalisten ihn fotografiert, noch irgendeinen Teilnehmer angesprochen…Nach verbalen Provokationen begann der Mann, die Medienvertreter zu schubsen und lockte damit weitere Demonstranten an. Plötzlich waren die Pressevertreter umringt, einer der Männer griff dem DNN-Reporter in die Kamera, der daraufhin laut nach den 50 Meter entfernt stehenden Polizisten rief.“

Dann kommt es zur Eskalation: „Doch die Einsatzkräfte kamen zu spät. Ein Tritt gegen den Kollegen des MDR, ein Schlag ins Gesicht des DNN-Mannes – und der Täter war samt seinen Begleitern in der jubelnden Menge untergetaucht. Was bleibt ist ein Foto, auf dem er festgehalten ist.“

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/03/pegida-anhaenger-schlagen-journalisten-mit-der-faust-ins-gesicht/

Gewalt gegen Kollegen, die ihrer Arbeit nachgehen, ist ein absolutes NO GO!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 

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MEIN NEUES BUCH:

Fakten, Hintergründe & Verschwiegenes zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

Cover

Das Buch wird voraussichtlich Mitte Januar 2016 vorrätig sein und kann hier vorbestellt werden:

http://amraverlag.de/das-asyl-drama-p-57350.html

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1443875755&sr=1-1&keywords=asyl+grandt


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Berlin: Afrikanische Flüchtlinge bedrohen Anwohner, dealen an Schulen und bunkern harte Drogen auf Kinderspielplatz – Polizei spricht inoffiziell von „rechtsfreiem“ Raum!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  535 (73/2015) ♦


 

Mitten hinein in die EU-Debatte um Flüchtlinge und ihre Verteilungsquoten, dringen immer mehr Fakten durch, die diese romantisch-verbrämte Debatte Lügen straft.

Kaum zu glauben, sogar das öffentlich-rechtliche „Mainstream“-ZDF berichtet jetzt schon über unglaubliche Zustände in der Debatte um afrikanische Flüchtlinge. Und zwar im ZDF Mittagsmagazin vom 12. Mai 2015.

Tatort: Berlin-Kreuzberg. Genauer: Görlitzer Park.

Dort beherrscht der florierende Drogenverkauf den Alltag der Bewohner. Die Dealer sind aggressiv und ohne Scham, weil Verwaltung und Polizei machtlos sind, wollen viele Bürger wegziehen, die von ihnen bedroht werden. Auch aus Angst um ihre eigenen Kinder! Sie fühlen sich von der Polizei nicht etwa beschützt, sondern geradezu im Stich gelassen.

Der Görlitzer-Park ist wohl zum größten Umschlagsplatz von harten Drogen geworden. Und zwar bundesweit!

Aus rund 50 Dealern sind in den letzten zwei Jahren 200 geworden!

O-Ton ZDF-Sprecher: „Die meisten von ihnen, Flüchtlinge aus Afrika!“

Verstärkte Polizei-Razzien schrecken die Dealer nicht ab, im Gegenteil, sie spielen Katz und Maus mit den Ordnungshütern. Sobald die Beamten um die Ecke sind, gehen die Geschäfte weiter.

Drogen werden mitten im Wohngebiet, direkt vor den Haustüren verkauft. Vor Schulen und Kindertagesstätten. Die Anwohner sind empört, fühlen sich im Stich gelassen, haben Angst um ihre Kinder.

Eine Anwohnerin berichtet, dass sogar schon auf dem Schulhof angefangen wird zu dealen.

O-Ton ZDF-Sprecher: „… die Dealer bunkern ihre Drogen sogar auf Spielplätzen!“

Ein Anwohner erklärt, dass im Park kleine Kinder harte Drogen fanden, eingegraben – Kokain!

Kinder werden nicht mehr unbeaufsichtigt in die Parkanlage gelassen.

Ein Polizeibeamter erklärt anonym und inoffiziell: Der Görlitzer-Park sei zu einem rechtsfreien Raum geworden! Die Polizei hätte in gewisser Weise vor den Dealern kapituliert.

Auch der Berliner Senat ist nicht in der Lage, die Situation in den Griff zu bekommen.

Hier das Video ab Minute 24:20:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/462#/beitrag/video/2403086/mittagsmagazin“-vom-12-Mai-2015

Afrikanische Flüchtlinge, die den Deutschen daheim vor ihrer Glotze am besten als „Ärzte“ und „Fachkräfte“ verkauft werden, die in Wirklichkeit aus krimineller Energie und Perspektivlosigkeit harte Drogen auf Kinderspielplätzen vergraben, an Schulen dealen und Anwohner bedrohen.

Das ist ein Teil Deutschlands, Frau Merkel!

Ein Teil der Flüchtlingspolitik!

Und dagegen wehren sich die Menschen.

Wann gibt es endlich den „volksnahen“ Politiker, der dies begreift?

Ach ja, es sollen in diesem Jahr noch 450.000 neue Flüchtlinge kommen.

Damit mich niemand falsch versteht: Diejenigen, die aus berechtigten Gründen Asyl beantragen sind willkommen.

Die anderen jedoch, die Kriminellen, wie im Görlitzer-Park, sollten dasselbe Schicksal erleiden, wie es in der großen überseeischen Demokratie – in Australien – an der Tagesordnung ist:

NO WAY!

 


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5 Bundeskanzler gegen ausufernde Zuwanderung und für Achtsamkeit bei Multikulti: WILLY BRANDT und LUDWIG ERHARD (4)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  534 (72/2015) ♦


 

FAZ:  „Anfang der siebziger Jahre mehrten sich die Stimmen derer, die der ungestümen Fortsetzung der Anwerbepolitik (von Gastarbeitern/GG) skeptisch gegenüberstanden. Angesichts der sozialen Folgeerscheinungen drangen sie auf eine deutliche Reduzierung der Arbeitsmigration. Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) griff diese Stimmen in seiner Regierungserklärung vom 18. Januar 1973 auf.“

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/zuwanderung-dort-lasst-euch-ruhig-nieder-12759087-p3.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3

 

Bundeskanzler (1969 bis 1974) WILLY BRANDT, SPD in einer Regierungserklärung 1973:

 

„Es ist aber . . . notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten. Wir dürfen das Problem nicht dem Gesetz des augenblicklichen Vorteils allein überlassen. Also wird es auch gelten, diese Dinge im Zusammenhang darzustellen und Lösungsvorschläge daraus abzuleiten.“

 

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/zuwanderung-dort-lasst-euch-ruhig-nieder-12759087-p3.html

 

Bundeskanzler (1963-1966) LUDWIG ERHARD, CDU in einer Regierungserklärung 1965:

 

„Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“

 

Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/05/05004.pdf

 


Hintergrund dieses Artikels:

Kein anderes Thema bewegt Deutschland zur Zeit so sehr, wie die Flüchtlingsflut aus dem Mittleren und Nahen Osten, aus Afrika, dem Balkan und anderen Ländern.

Über 450.000 neue Einwanderer/Asylbewerber soll Deutschland alleine im Jahr 2015 aufnehmen. Die Kommunen platzen bereits aus allen Nähten. Schon gibt es zaghafte politische Vorschläge, Flüchtlinge privat unterzubringen.

So stellt sich also die Frage, was Deutschland aus der Vergangenheit mit seinen Gastarbeitern/Zu-und Einwanderern gelernt hat? Funktioniert die multikulturelle Gesellschaft überhaupt so, wie sie uns „verkauft“ wird?

Viele bezweifeln dies.

Aber nicht nur etwa nur aus nationalistischen, rechtsextremen Kreisen kommen Einwände und Warnungen vor einer unkontrollierten Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik, sondern in Zeiten von PEGIDA wissen wir auch, dass es ganz normale Bürger sind, die immer mehr Vorbehalte haben.

Damit stehen sie aber auch in einer gewissen politischen „Tradition“, in der eine Achtsamkeit bei der Multikulti-Gesellschaft gefordert oder gar ihr Scheitern prognostiziert wird.

Und zwar von keinen anderen als den Regierungschefs der Bundesrepublik – den Bundeskanzlern!

Würde man die heutige Diskussion um Flüchtlingswellen, PEGIDA etc. auf ihre Aussagen umlegen, dann hätte so manch einer von den ehemaligen Kanzlern mit seinen damaligen Aussagen ein Problem. Und sie – das versteht sich von selbst – stehen alles andere im Verdacht, ein nationalistisches oder gar rechtsextremes Klientel bedienen zu wollen.

2004 beklagte die CDU-Vorsitzende Angela Merkel, die erst ein Jahr später zur Bundeskanzlerin gewählt wurde, dass viele Ausländer noch nicht integriert seien. Konkret: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert“.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/integrationsdebatte-schroeder-warnt-vor-kampf-der-kulturen-1191509.html

Aber nicht nur sie fand und findet klare Worte, die gerade in der heutigen Zeit so aktuell wie damals sind. Aus diesem Grund habe ich zu dieser Thematik  jene der ehemaligen Bundeskanzler aus den Archiven gezerrt, um sie hier noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.

 


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5 Bundeskanzler gegen ausufernde Zuwanderung und für Achtsamkeit bei Multikulti: HELMUT SCHMIDT (3)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  533 (71/2015) ♦


 

Bundeskanzler (1974 bis 1982 ) HELMUT SCHMITDT, SPD:

 

1992 in der Frankfurter Rundschau:

„Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“

Quelle: Frankfurter Rundschau, 12. September 1992

 

Gegenüber Zeitungsverlegern:

„Mit weit über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen….Mehr als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen…“

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41800/2.html

Und 1975:

„Beim Zuzug von Gastarbeiter-Angehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen bereits überschritten. Ich warne vor einem Nationalitäten-Problem in der Bundesrepublik Deutschland!“

Quelle:  http://www.heise.de/tp/artikel/41/41800/2.html

2011 im Hamburger Abendblatt:

„Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multkulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“

Quelle: http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article106931175/Wieviel-Anatolien-vertraegt-Europa.html

 

2014 in der Zeit:

„Die mutlikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“

Quelle: http://www.zeit.de/2004/18/Deutschland_2fSchmidt_18/komplettansicht

 


Hintergrund dieses Artikels:

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Über 450.000 neue Einwanderer/Asylbewerber soll Deutschland alleine im Jahr 2015 aufnehmen. Die Kommunen platzen bereits aus allen Nähten. Schon gibt es zaghafte politische Vorschläge, Flüchtlinge privat unterzubringen.

So stellt sich also die Frage, was Deutschland aus der Vergangenheit mit seinen Gastarbeitern/Zu-und Einwanderern gelernt hat? Funktioniert die multikulturelle Gesellschaft überhaupt so, wie sie uns „verkauft“ wird?

Viele bezweifeln dies.

Aber nicht nur etwa nur aus nationalistischen, rechtsextremen Kreisen kommen Einwände und Warnungen vor einer unkontrollierten Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik, sondern in Zeiten von PEGIDA wissen wir auch, dass es ganz normale Bürger sind, die immer mehr Vorbehalte haben.

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Würde man die heutige Diskussion um Flüchtlingswellen, PEGIDA etc. auf ihre Aussagen umlegen, dann hätte so manch einer von den ehemaligen Kanzlern mit seinen damaligen Aussagen ein Problem. Und sie – das versteht sich von selbst – stehen alles andere im Verdacht, ein nationalistisches oder gar rechtsextremes Klientel bedienen zu wollen.

2004 beklagte die CDU-Vorsitzende Angela Merkel, die erst ein Jahr später zur Bundeskanzlerin gewählt wurde, dass viele Ausländer noch nicht integriert seien. Konkret: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert“.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/integrationsdebatte-schroeder-warnt-vor-kampf-der-kulturen-1191509.html

Aber nicht nur sie fand und findet klare Worte, die gerade in der heutigen Zeit so aktuell wie damals sind. Aus diesem Grund habe ich zu dieser Thematik  jene der ehemaligen Bundeskanzler aus den Archiven gezerrt, um sie hier noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.

 


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5 Bundeskanzler gegen ausufernde Zuwanderung und für Achtsamkeit bei Multikulti: HELMUT KOHL (2)


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  532 (70/2015) ♦


 

Bundeskanzler (1982 bis 1998 )Helmut Kohl, CDU:

 

In einem ZDF-Interview vom 3. Oktober 1982:

„Aber es ist auch wahr, dass wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, dass das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen.“

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41800/2.html

Und an anderer Stelle:

„Das Problem ist, dass wir offen aussprechen müssen, dass wir mit der Zahl der türkischen Gastarbeiter bei uns, wie wir sie jetzt haben, die Zukunft nicht erreichen können. Die Zahl kann so nicht bleiben. Sie muss verringert werden.“

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41800/2.html

Im Wahlkampf 1982/1983:

„Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.“ 

Quelle: taz vom 10. Juni 1998


Hintergrund dieses Artikels:

Kein anderes Thema bewegt Deutschland zur Zeit so sehr, wie die Flüchtlingsflut aus dem Mittleren und Nahen Osten, aus Afrika, dem Balkan und anderen Ländern.

Über 450.000 neue Einwanderer/Asylbewerber soll Deutschland alleine im Jahr 2015 aufnehmen. Die Kommunen platzen bereits aus allen Nähten. Schon gibt es zaghafte politische Vorschläge, Flüchtlinge privat unterzubringen.

So stellt sich also die Frage, was Deutschland aus der Vergangenheit mit seinen Gastarbeitern/Zu-und Einwanderern gelernt hat? Funktioniert die multikulturelle Gesellschaft überhaupt so, wie sie uns „verkauft“ wird?

Viele bezweifeln dies.

Aber nicht nur etwa nur aus nationalistischen, rechtsextremen Kreisen kommen Einwände und Warnungen vor einer unkontrollierten Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik, sondern in Zeiten von PEGIDA wissen wir auch, dass es ganz normale Bürger sind, die immer mehr Vorbehalte haben.

Damit stehen sie aber auch in einer gewissen politischen „Tradition“, in der eine Achtsamkeit bei der Multikulti-Gesellschaft gefordert oder gar ihr Scheitern prognostiziert wird.

Und zwar von keinen anderen als den Regierungschefs der Bundesrepublik – den Bundeskanzlern!

Würde man die heutige Diskussion um Flüchtlingswellen, PEGIDA etc. auf ihre Aussagen umlegen, dann hätte so manch einer von den ehemaligen Kanzlern mit seinen damaligen Aussagen ein Problem. Und sie – das versteht sich von selbst – stehen alles andere im Verdacht, ein nationalistisches oder gar rechtsextremes Klientel bedienen zu wollen.

2004 beklagte die CDU-Vorsitzende Angela Merkel, die erst ein Jahr später zur Bundeskanzlerin gewählt wurde, dass viele Ausländer noch nicht integriert seien. Konkret: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert“.

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Aber nicht nur sie fand und findet klare Worte, die gerade in der heutigen Zeit so aktuell wie damals sind. Aus diesem Grund habe ich zu dieser Thematik  jene der ehemaligen Bundeskanzler aus den Archiven gezerrt, um sie hier noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.

 


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5 Bundeskanzler gegen ausufernde Zuwanderung und für Achtsamkeit bei Multikulti: GERHARD SCHRÖDER (1)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  531 (69/2015) ♦


Kein anderes Thema bewegt Deutschland zur Zeit so sehr, wie die Flüchtlingsflut aus dem Mittleren und Nahen Osten, aus Afrika, dem Balkan und anderen Ländern.

Über 450.000 neue Einwanderer/Asylbewerber soll Deutschland alleine im Jahr 2015 aufnehmen. Die Kommunen platzen bereits aus allen Nähten. Schon gibt es zaghafte politische Vorschläge, Flüchtlinge privat unterzubringen.

So stellt sich also die Frage, was Deutschland aus der Vergangenheit mit seinen Gastarbeitern/Zu-und Einwanderern gelernt hat? Funktioniert die multikulturelle Gesellschaft überhaupt so, wie sie uns „verkauft“ wird?

Viele bezweifeln dies.

Aber nicht nur etwa nur aus nationalistischen, rechtsextremen Kreisen kommen Einwände und Warnungen vor einer unkontrollierten Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik, sondern in Zeiten von PEGIDA wissen wir auch, dass es ganz normale Bürger sind, die immer mehr Vorbehalte haben.

Damit stehen sie aber auch in einer gewissen politischen „Tradition“, in der eine Achtsamkeit bei der Multikulti-Gesellschaft gefordert oder gar ihr Scheitern prognostiziert wird.

Und zwar von keinen anderen als den Regierungschefs der Bundesrepublik – den Bundeskanzlern!

Würde man die heutige Diskussion um Flüchtlingswellen, PEGIDA etc. auf ihre Aussagen umlegen, dann hätte so manch einer von den ehemaligen Kanzlern mit seinen damaligen Aussagen ein Problem. Und sie – das versteht sich von selbst – stehen alles andere im Verdacht, ein nationalistisches oder gar rechtsextremes Klientel bedienen zu wollen.

2004 beklagte die CDU-Vorsitzende Angela Merkel, die erst ein Jahr später zur Bundeskanzlerin gewählt wurde, dass viele Ausländer noch nicht integriert seien. Konkret: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert“.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/integrationsdebatte-schroeder-warnt-vor-kampf-der-kulturen-1191509.html

Aber nicht nur sie fand und findet klare Worte, die gerade in der heutigen Zeit so aktuell wie damals sind. Aus diesem Grund habe ich zu dieser Thematik  jene der ehemaligen Bundeskanzler aus den Archiven gezerrt, um sie hier noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.


Bundeskanzler (1998-2005 ) GERHARD SCHRÖDER, SPD:

 

„Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.“

Quelle: BILD am Sonntag, 20. Juli 1997

 

In seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Preises für Toleranz und Verständigung am 20. November 2004:

„Dabei dürfen die vielen Muslime, die bei uns leben und leben wollen, eben nicht teilnahmslos beiseite stehen. Sie müssen sich klar und unmissverständlich zu unserer Rechtsordnung und unseren demokratischen Spielregeln bekennen. Nicht ohne Grund bezeichnen wir die Werte der Demokratie und der Aufklärung als universelle Werte. Davon werden wir auch nicht abgehen. Werte, die auch diejenigen akzeptieren und verinnerlichen müssen, die aus einer anderen Kultur stammen. Sie sind eben die Basis unseres gemeinsamen Zusammenlebens, und zwar unabhängig von den kulturellen Unterschieden. Toleranz, davon bin ich sehr überzeugt, kann es nur innerhalb klar definierter Grenzen geben. Weder kann eine Demokratie rechtsfreie Räume noch kann sie Parallelgesellschaften dulden. Die Vielfalt der Kulturen in unseren Gesellschaften ist eine Tatsache, die sich nicht zurückdrehen lässt und die wir auch nicht zurückdrehen wollen sollten. Aber keine Kultur darf sich aus dem gesellschaftlichen Gefüge herauslösen. Wir müssen darauf bestehen, dass unserer Integrationsbereitschaft ein Integrationswille bei denen entspricht, die zu uns kommen. Dazu gehört zuallererst die Bereitschaft und Fähigkeit zur “ Verständigung “ – ganz im Sinne dieses Wortes : durch Sprachkompetenz. Ohne sie können keine Integration und kann kein Dialog gelingen.“

Quelle: http://adrien.barbaresi.eu/corpora/speeches/BR/t/734.html

 


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GuidosKolumneNEU3

 

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Flüchtlingsdebatte: „Totschlag aus religiösem Hass, Massenschlägereien in Flüchtlingsheimen, Terroristengefahr!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  521 (59/2015) ♦


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Die Diskussion um Flüchtlinge/Asylbewerber hält weiterhin an. Und führt seltsame Früchte.

Gestern wurde im ZDF-Talk Maybrit Illner von verschiedenen, sogenannten Experten, der Eindruck erweckt, dass all diejenigen, die die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung kritisieren, Rassisten und Ausländerhasser sind.

Gewiss: Das rechte Spektrum erkennt die Stimmung und versucht dahingehend um Verständnis zu „buhlen“.

Aber wenn wir ehrlich sind, dann weiß jeder, dass die Deutschen insgesamt KEINE Rassisten und KEINE Ausländerfeinde sind (wie gesagt, mit Ausnahme des rechten Spektrums der Gesellschaft).

Dennoch wird ein ganzes Volk in diese Schublade geschoben. Und zwar von denen, die von diesen angeblichen Rassisten erst in ihre lukrativen Ämter gewählt wurden. Und genau da beißt sich die sprichwörtliche Katze in den Schwanz!

Fakten in dieser Diskussion sind ganz andere. Ich habe sie bereits notiert:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/15/deutschland-vor-der-zerreisprobe-11-fakten-mehr-als-300-000-asylbewerber-erwartet-zusatzlich-uber-100-000-geduldete/

Doch wenn die Deutschen wirklich Angst haben vor Flüchtlingen, dann bestimmt auch aus den Gründen, dass immer mehr Muslime ins Land kommen. Gemeint sind gewaltbereite. Das hat unlängst ja auch Innenminister Thomas de Maizière angedeutet, wenn er sagt, dass die Flüchtlingsströme nicht nur harmlose Flüchtlinge, sondern auch Terroristen nach Deutschland bringen könnten. Und weiter: „Da viele der Menschen aus den Krisenregionen im Nahen Osten und Nordafrikas zu uns kommen, können wir nicht gänzlich ausschließen, dass sich unter den Asylsuchenden auch als Flüchtlinge getarnte Terroristen, gefährliche Kriminelle oder beispielsweise Handlanger des Assad-Regimes befinden, aber wir haben keine belastbaren Hinweise, dass das geschieht.“

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/anschlaege-von-paris-auch-bei-uns-moeglich-innenminister-de-maiziere-will-anti-terror-polizei-aufbauen_id_4590484.html

Zudem: US-Geheimdiensten ist es offenbar gelungen, Nachrichten des „Islamischen Staats“ zu dechiffrieren. Demnach sollen Terroristen über die Türkei nach Westeuropa reisen – als Flüchtlinge getarnt.

Quelle: http://www.dw.de/kommen-is-terroristen-als-fl%C3%BCchtlinge-nach-europa/a-17974453

Doch nicht nur der Terror ist dahingehend eine Gefahr, sondern auch regelrechte „Glaubenskriege“. Gestern kam die Spitze des Eisberges ans Licht. Einige jener, die hierher als Flüchtlinge kommen (Muslime) werfen einfach andere Flüchtlinge (Christen) von Bord eines Flüchtlingsschiffes! Diese ertrinken.

Darüber berichtete die BILD folgendes (Auszüge):

Auf ihrer Überfahrt nach Europa soll eine Gruppe muslimischer Flüchtlinge zwölf christliche Passagiere über Bord geworfen und ertrinken lassen haben. Alarmiert durch schockierende Zeugenaussagen nahm die Polizei von Palermo am Donnerstag 15 Verdächtige fest.

Ihnen werde „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass” vorgeworfen, teilte die Präfektur mit. Die Polizei erklärte, das Motiv sei gewesen, dass die Opfer „sich zum christlichen Glauben bekennen, während die Angreifer Muslime waren”. Nach dem Untergang eines anderen Flüchtlingsbootes im Mittelmeer wurden am Donnerstag noch mehr als 40 Menschen vermisst.

Der bislang beispiellose Gewaltexzess der muslimischen Flüchtlinge soll sich in der Straße von Sizilien zugetragen haben. Dutzende Zeugen sagten der Polizei, sie seien am Dienstag in einer Gruppe von rund hundert Flüchtlingen in einem Schlauchboot von der libyschen Küste Richtung Italien gestartet. Überwiegend kamen die Menschen aus der Elfenbeinküste, aus Mali und dem Senegal.

Der Polizeierklärung zufolge drohten etwa 15 der Flüchtlinge einer Minderheit aus Nigerianern und Ghanaern, sie „aus Wut über ihren christlichen Glauben” über Bord zu werfen. Tatsächlich hätten sie ihre Drohung wahr gemacht, zwölf Nigerianer und Ghanaer seien ertrunken. Anderen sei es nur mit Gewalt gelungen, sich zu retten, sie hätten Menschenketten gebildet, um sich zu helfen.

In der Polizeierklärung ist von „erschütternden Einzelheiten” die Rede, die weinende Zeugen geschildert hätten, als sie am Mittwoch auf Sizilien eintrafen. Medien berichteten von zusammenhängenden Angaben der Überlebenden, es seien auch Fotos gemacht worden. Die Polizei versucht demnach noch weitere Flüchtlinge zu identifizieren, die in das Verbrechen verwickelt sein könnten.

Quelle: http://m.bild.de/politik/ausland/fluechtling/fluechtlinge-ins-meer-geworfen-40577460,variante=L,wantedContextId=39235556.bildMobile.html?wt_ref=http://www.iphone.buzz.app.de&wt_t=1429219493208

Aus „religiösem Hass“ bekriegen sich die Flüchtlinge bereits auf den Flüchtlingsschiffen. Ermorden kaltblütig Christen. Und jene sollen wir noch aufnehmen?

Und weitere Aspekte dürfen wir keinesfalls vergessen, die die Bürger täglich umtreiben. Es sind die teilweise verheerenden Zustände in den Flüchtlings-/Asylbewerberunterkünften, weil hier Menschen nicht nur verschiedener Nationen, sondern auch verschiedener Religionszugehörigkeit auf engstem Raum zusammengesperrt werden.

Über die jüngsten Massenschlägereien wurde ja auch in der Mainstream-Presse berichtet.

Beispiele:

11.04.15: Hamburg. Bei einer Schlägerei in der Flüchtlingsunterkunft am Schwarzenberg in Harburg sind am Sonnabend 16 Menschen verletzt worden.

Ursache sollen Streitigkeiten zwischen zwei Bewohner-Gruppen gewesen sein. Wie die Polizei mitteilte, sind die Beteiligten mit Knüppeln und Besenstielen aufeinander losgegangen. Ein Großaufgebot der Polizei konnte die Konfliktparteien trennen und beruhigen. Es erfolgten 41 Personalienfeststellungen und 18 Ingewahrsamnahmen.

Fünf Albaner erlitten unter anderem Armbrüche und Kopfverletzungen und wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Acht weitere konnten nach medizinischer Versorgung in der Asylunterkunft verbleiben. Drei Eritreer konnten nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus entlassen werden.

Quelle: http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article205250047/Schlaegerei-mit-Knueppeln-in-Fluechtlingsheim-16-Verletzte.html

15.04.15: Gießen. Gleich zweimal ist die Polizei in der Nacht zum Mittwoch zu Einsätzen auf das Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen ausgerückt. Zunächst waren zwei Gruppen aneinandergeraten, wie die Beamten mitteilten. Eine Gruppe wollte demnach ein Gebäude stürmen, in dem sich eine kleine Gruppe aufhielt. Die Beamten musste die kleinere Gruppe in einem Polizeiauto vom Gelände der Einrichtung weg in Sicherheit bringen. Eine aufgebrachte Menge attackierte dabei den Polizeiwagen. Die Ordnungshüter setzten Pfefferspray ein.

Drei Stunden später gab es laut Polizei einen weiteren Einsatz: Ein Mann hatte versucht, einen anderen Bewohner der Unterkunft mit einem Messer anzugreifen. Erneut habe sich eine Menschentraube auf dem Gelände gebildet. Der Polizei gelang es, die Situation wieder zu beruhigen. Einer der Männer wurde wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung angezeigt.

Quelle: http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Schlaegerei-und-Messerattacke-in-Fluechtlingsheim;art25945,1356430

08.08.14: Tempelhof. 100 Personen liefern sich Massenschlägerei in Flüchtlingsheim. Ein Streit zwischen rivalisierenden Gruppen in einer Flüchtlingsunterkunft in Tempelhof ist in der Nacht zu Freitag eskaliert. Fünf Personen wurden verletzt, 80 Polizisten waren im Einsatz.

Quelle: http://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article131024197/100-Personen-liefern-sich-Massenschlaegerei-in-Fluechtlingsheim.html

Ist es angesichts diese Zustände da wirklich verwunderlich, wenn Bürger besorgt sind?

Statt alle Deutschen pauschal als Ausländerhasser und Rassisten zu verurteilen, sollten die Politiker die Sorgen der Bürger ernst nehmen, auch wenn es ihnen nicht in den Kram passt.

Niemand hat etwas gegen Flüchtlinge, die aus humanitären Gründen ihr Heil in der Flucht suchen und auch nach Deutschland kommen.

Aber es gibt weitaus andere über die – politisch-korrekt – geschwiegen wird. Und genau das bringt das Volk auf die Barrikaden!

Ehrlichkeit in der Flüchtlingsdebatte tut deshalb Not.


 

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„Das Volk muss weg!“ – Wie bezahlte Antifaschisten gegen Bürgerbewegungen hetzen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  490 (28/2015) ♦



 

PEGIDA, LEGIDA – die Bürgerbewegungen, in denen sich zum Leidwesen aller demokratisch Gesinnten auch Rechtsextreme mischen, sind nach wie vor der reinste Horror für die Politik. Auch wenn ihre Aktivitäten aufgrund des Ukraine-Krieges, der Griechenland-Krise und des ISIS-Terrors in den Hintergrund geraten.

Politiker und Linksextreme machen gegen die Bürgerbewegungen in Dresden und Leipzig mobil, um der Welt zu zeigen, wie „bunt“ die Republik ist. Gegenbewegungen, Gegendemonstrationen wurden veranstaltet, als Mahnmal gegen PEGIDA, LEGIDA & Co., die in der Anzahl der Demonstranten die der Gegenseite sogar noch übertrumpften (außer in Dresden).

Doch nun wurden mir Unterlagen zugespielt, die belegen sollen, dass diese Gegendemonstrationen mitnichten auf „freiwilliger“ Basis zustande kamen.

Ganz im Gegenteil: Sie wurden vom Staat finanziert, Demonstranten von der Antifa bezahlt!

Aus dem nachfolgenden „Mitgliedsrundschreiben der Antifa“ geht hervor, dass die Linksextremen einen „versprochenen“ Stundenlohn von 25 Euro bekommen haben. Dass dieses „Demonstranten-Entgelt“ sogar noch „nachträglich“ eingefordert werden kann. Und natürlich gab es Freibier für die Aktivisten!

Siehe hier:

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So also „muss das Volk weg“: Mit einem Stundenlohn von 25 Euro und Freibier! Unglaublich!

Ein weiteres Dokument belegt, dass dem Freistaat Sachsen für die Anti-PEGIDA-Demonstration („Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander“) Gesamtkosten von über 105.000 Euro entstanden sind. Davon wurden alleine 30.000 Euro aus dem Budget der Oberbürgermeisterin verwendet!

Siehe hier:

kosten für jubelperser

So also „funktionieren“ diese Demonstranten „gegen das Volk“.

Mit Geld und Freibier.

Wenn das keine Schande ist, dann weiß ich auch nicht!

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