VERSCHWIEGEN: „Paris brennt!“ – Krawalle in Frankreich weiten sich aus!


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Die Gutmenschen-Mainstream-Presse schweigt darüber, weil sie sonst ihre eigenes Weltbild, das sie ihren Lesern, Zuschauern und Zuhörern seit Monaten verkauft, revidieren müsste:

In Frankreichs Beton-Vororten, den sogenannten Banileus, eskaliert die Gewalt bei regelrechten Straßenschlachten! Bereits 20 Pariser Bezirke wurden attackiert. Nicht nur Autos brennen, sondern auch Geschäfte und Banken werden geplündert. Die Schäden gehen längst in Millionenhöhe.

Unter den Randalieren, hauptsächlich Jugendliche, befinden sich zahlreiche Migranten. Sie kämpfen mit Molotow-Cocktails, Eisenstangen und Schwermetallkugeln aus dem Spiel Petanque, während die Polizei Tränengas und mitunter auch scharfe Munition einsetzt.

Die Polizei sagt, dass die Gewalt immer schlimmer wird. Alleine am Valentinstag wurden 47 Autos verbrannt.

Die Krawalle breiten sich auch auf andere Städte und Regionen aus: Z.B. in Nantes in der Bretagne, in Lille, der Hauptstadt der Region Nord-Pas-de-Calais, Rouen in der Normandie, Val-D’oise…

Der britische Express veröffentlichte Karten dazu:

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Quelle


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Der Journalist Holger Douglas schreibt:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen. 

Auslöser jetzt, so die Berichte, sei Polizeigewalt gegenüber einem 22 Jahre alten schwarzafrikanischen Franzosen. Wobei von Auslöser zu sprechen hier wahrscheinlich überflüssig ist. Einen Auslöser braucht es nicht. Die Gewalt ist da. Sie kann jederzeit hervorbrechen. Maskierte Gangster greifen alles an, was im Weg steht, zünden Autos an, werfen Molotow-Cocktails auf die Polizei. Chaos pur auf den Straßen.

Douglas zitiert die französische Qualitätszeitung »Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Holger Douglas:

Diese Aufstände sind auch nicht mehr damit zu erklären, dass sich Unterprivilegierte ihre Rechte erkämpfen müssen. Deutsche Korrespondenten erzählen schnell etwas von »sozial Benachteiligten«, aber wer die Bilder dieser ungeheuren Gewaltausbrüche gesehen hat, tut sich mit dieser These schwer.


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Es handelt sich vielmehr um Aufstände von Islamisten und Jugendlichen, die in Moscheen radikalisiert wurden.

Viel Phantasie benötigt man nicht für die Vorstellung, dass sich diese Aufstände über das gesamte Land ausbreiten werden. Im Süden Frankreichs erinnert Marseille schon an das Chicago der 30er Jahre. Nur dass jetzt in den Straßen Allahu Akbar gebrüllt wird.

Frankreich – ein failed State?

Als Nächstes kommt der Blick nach Schweden.

Quelle

Hier können Sie Videos von den eskalierenden Krawallen in Paris sehen:

Migrantenaufstände: „BÜRGERKRIEG in Paris! (1)“

Migrantenaufstände: „BÜRGERKRIEG in Paris! (2)“


Foto: Bearbeitete Symbolbild


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Migrantenaufstände (2): „BÜRGERKRIEG in Paris!“


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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


Noch immer eskalieren die Migrantenaufstände in Paris. Anstatt dass sich Polit-Sendungen im deutschen Fernsehen mit diesem Problem beschäftigen, werden den Zuschauern wiederholt Trump-Bashing-Sendungen vorgesetzt.

Siehe auch: Migrantenaufstände: „BÜRGERKRIEG in Paris! (1) 

Nachfolgend weitere Videos zu den Eskalationen in Paris:

 


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Hinter Europe-Free-Fair-Press stecken Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht genannt werden wollen, weil sie Angst um ihren Job haben. Denn ihre Berichterstattung entspricht nicht dem Mainstream.

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Denn zumeist zeigen diese Bilder eine ganz andere Realität, als den Bürgern gemeinhin „verkauft“ wird.

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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS

Migrantenaufstände: „BÜRGERKRIEG in Paris!“


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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


Über das wahre Ausmaß schweigen die Mainstream-Medien:

In Paris eskalieren die schweren Ausschreitungen. Ganze Stadtteile versinken im Chaos. Vermummte Demonstranten und Migranten liefern sich einen regelrechten Bürgerkrieg mit der Polizei.

Auslöser ist die Festnahme und Misshandlung eines jungen Schwarzen in Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois am 2. Februar. Polizisten hatten den jungen Mann mit Schlagstöcken schwer im Gesicht verletzt, ein Beamter soll ihm einen Schlagstock in den After gerammt haben. Der 22-Jährige musste operiert werden und ist zwei Monate lang arbeitsunfähig geschrieben. Die Polizisten sind vom Dienst suspendiert, es laufen Ermittlungen gegen sie.

In den Vorstädten, „Banlieue“ genannt, nehmen die sozialen Konflikte zu. Das hatte in den vergangenen Jahren immer wieder zu heftigen Krawallen in Paris und anderen Großstädten geführt. In den Vororten leben viele Menschen mit Migrationshintergrund, die Jugendarbeitslosenquote liegt oft bei 40 Prozent. Zudem klagt die französische Polizei seit Jahren über schlechte Arbeitsbedingungen.

Quelle


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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


17 Gründe warum Sie die „offizielle“ Story des Amoklaufs von München NICHT glauben sollten!


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Die von den Behörden offiziell verlautbarte Story um den Münchner Amokläufer wird immer wirrer, immer phantastischer und damit immer unglaubwürdiger!

Am 22. Juli 2016 eröffnet der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David S. in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere teilweise schwer. Zunächst wird von einer „akuten Terrorlage“ und 3 Tätern mit Langwaffen ausgegangen und der „Sonderfall“ ausgerufen. Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt. Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt. Der Hauptbahnhof geräumt. Insgesamt sind rund 2.300 Beamte im Einsatz.

Zunächst gehen die Behörden von drei Tätern aus. Später werden die Fahndungen auf einen Amokschützen begrenzt.

Auf einem leeren Parkdeck lädt der Deutsch-Iraner seine Waffe nach und schreit herum: „Seid ihr jetzt zufrieden? Ich bin Deutscher! Ich bin hier geboren worden!“

Beamte verfolgen den Amokschützen, verlieren jedoch den Kontakt. Nachdem er auch in einem U-Bahnhof um sich schießt rennt er in den nahen Olympiapark. Dort schießt er sich selbst in den Kopf. Als er kurz darauf gefunden wird, liegt neben ihm ein Rucksack, der jedoch keine Sprengsätze enthält.

Gesternwurden neue, unglaubliche Meldungen veröffentlicht. Dies nehme ich als Anlass, um die bisherigen Unstimmigkeiten aufzuführen.

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

1. WARUM WIRKEN DIE TÄTERVIDEOS SO „INSZENIERT“?

Szenen der Videos, die vom Täter kursieren – einmal vor dem McDonald’s, dann auf dem Parkdeck – wirken zum Teil unglaubwürdig und inszeniert.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/22/eilt-eilt-eilt-video-terror-in-muenchen-ist-das-einer-der-taeter-ein-deutscher/

Und hier:

2. WARUM LEUGNEN DIE BEHÖRDEN, DASS ALI S. GEZIELT MIGRANTEN ERSCHOSS?

„Jedes der Opfer hat – wie auch der Täter – einen Migrationshintergrund. Darunter sind: Drei Opfer sind deutsch-türkischer Herkunft: Sevda D. (†45), Can L. (†14) und Selcuk K. (†15). Roberto R. (†15) stammt aus Bulgarien. Sabina S. und Armela (beide †14) haben kosovo-albanische Wurzeln. Für die Behörden ist das «Zufall», wie es heute auf der Pressekonferenz hiess. «Ich möchte klarstellen, dass der Täter sich die Opfer nicht gezielt ausgesucht hat», sagt Staatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch. Er habe nicht gezielt Ausländer erschiessen wollen. Unter den Opfern waren keine Mitschüler des Täters.

Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/bubi-amok-von-muenchen-veroeffentlichte-manifest-ali-sonboly-plante-tat-seit-einem-jahr-id5301083.html

3. WARUM GEHT DER FRANZÖSISCHE PRÄSIDENT SOFORT VON EINEM TERRORANSCHLAG AUS?

Anders als die deutschen Ermittlungsbehörden bezeichnet der französische Präsident Francois Hollande den Amoklauf eindeutig als Terrortat. „Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande. Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html

Übrigens: Auch US-Präsident Barack Obama würde sich garantiert nicht so schnell zu einem „normalen“ Amoklauf äußern, wie er das gleich danach getan hat. Wahrscheinlich war den Nachrichtendiensten schon vorab bekannt, dass es in Deutschland zu einer größeren Terror-Attacke kommen wird. Deshalb standen alle parat: Politiker im In- und Ausland und die Einsatzkräfte.

4.  WARUM KOMMT WEGEN EINES „NORMALEN“ AMOKLAUFS DER BUNDESSICHERHEITSRAT IN BERLIN ZUSAMMEN?

Wegen keines anderen Amoklaufs in der deutschen Geschichte kam jemals der Bundessicherheitsrat zusammen. Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

5. WARUM WERDEN WICHTIGE ZEUGENAUSSAGEN VERSCHWIEGEN?

Deutsche Behörden und Medien verschweigen der Öffentlichkeit, was eine Augenzeugin dem US-amerikanischen Fernsehsender CNN berichtet. Demnach hat Ali S. auf arabisch gesagt: „Allahu Akbar“ oder „Gott ist groß“. Die Zeugin mit dem Namen Lauretta war mit ihrem Sohn im Restaurant, als der Todesschütze losballerte. Hier der Originaltext: Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic. „I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Screenshot:

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Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Video:

6. WARUM WIRD VORSCHNELL BEHAUPTET, ES GEBE KEINEN BEZUG ZUM ISLAMISCHEN STATT?

Die politische Aufbereitung des blutigen Terror-Amoklaufs in München zeigt: Schnell, will sagen „vorschnell“, wurde (auch von den Ermittlungsbehörden) verlautbart, dass der 18-jährige deutsch-iranische Täter keinen Bezug zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ habe. Vielmehr geht man davon aus, dass es sich um einen „klassischen Amoktäter“ handelt, ohne „jegliche politische Motivation“ und dazu noch „psychisch krank“. Und das, obwohl schnell ein Bekennerschreiben des IS im Internet auftaucht, in dem die Terror-Attacke von München gefeiert wird.

Screenshot:

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7. WARUM WIRD  – UNSINNIGERWEISE – ALI S. AMOK-MOTIVATION MIT DER VON ANDERS  BREIVIK VERGLICHEN?

Anscheinend wurden in Ali S. Zimmer Hinweise gefunden, dass er sich sehr intensiv mit dem Thema Amok beschäftigte. Etwa mit dem Amoklauf von Winnenden und jenem von Anders Behring Breivik in Norwegen. Außer acht gelassen wird dabei, dass Breivik sein Land gegen den Islam verteidigen wollte. Er lehnte den Multikulturalismus ab, ebenso die Sozialdemokraten, die zum „Massenimport von Moslems“ nach Norwegen beigetragen hätten. Eine Motivation, die beim deutsch-iranischen Amokläufer von München sicher nicht zutrifft. Außerdem war Breivik sieben Jahre lang Mitglied der rechtspopulistischen Fremskrittspartiet  und Mitglied der Johannisloge St. Olaus til de tre Soiler  (Meister des dritten Grades nach Schwedischem Ritus), eine Freimaurerloge des christlichen Norwegischen Freimaurerordens. Auch solche Mitgliedschaften scheiden für den Terror-Täter in München wohl aus. Alleine schon aus diesen Gründen ist dieser Vergleich der Ermittler mit Anders Behring Breivik hanebüchen. Mehr noch: An den Haaren herbeigezogen!

8. WARUM KOMMT ES KURZ NACH DEN TÖDLICHEN SCHÜSSEN IM OLYMPIA EINKAUFSZENTRUM ZU EINER MASSENPANIK ANGEBLICH WEGEN WEITEREN SCHIESSEREIEN?

Kurz nach den tödlichen Schüssen im Olympia Einkaufszentrum kommt es Kilometer weiter im Münchner Hofbräuhaus zu einer Massenpanik. Der Grund: Schüsse wurden gehört. Hunderte Menschen strömen zu den Notausgängen, manche stolpern, ziehen sich Schnittverletzungen zu. Andere kriechen unter die Tische und wiederum andere klettern oder springen voller Panik aus den Fenstern.

Hier das Video:

Auch am Isartor und am Stachus sollen Schüsse gefallen sein. U.a. berichtet Focus: „Erste Augenzeugen berichten auch von Schüssen und einem Polizeieinsatz am Münchner Karlsplatz/Stachus. Taxifahrer werden gewarnt, dass sie die Gegend nicht mehr anfahren sollen. Allerdings ist diese Meldung nicht von Einsatzkräften bestätigt.“

Quelle: Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/berichte-augenzeugen-berichten-von-schuessen-in-muenchener-einkaufszentrum_id_5755183.html

9. ALLES NUR MASSENHYSTERIE?

Das alles wird später als „Massenhysterie“ abgetan oder als „falsche“ Gerüchte und Meldungen, gestreut über die sozialen Netzwerke. Die Mainstream-Presse beteiligt sich eifrig daran. So heißt es unter in einem Artikel der Münchner „tz“, der die Massenpanik im Hofbräuhaus thematisiert, lapidar: Kommentare: Liebe Leserinnen und Leser, wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden. Die Redaktion

Ich frage mich, warum die Redaktion diese Kommentarfunktion einschränkt. Gerade bei diesem Thema? Würden so die Journalisten nicht doch vielleicht wichtige Zeugenaussagen bekommen und damit feststellen können, ob es sich tatsächlich nur um bloße Gerüchte und Massenhysterie handelte? Vielleicht würden Augenzeugen ihnen sogar Handyvideos zuspielen!

10.  WARUM WURDEN AUS 3 TÄTERN MIT LANGWAFFEN, 1 TÄTER MIT KURZWAFFE?

Die Ermittlungsbehörden gingen anfangs tatsächlich von 3 Tätern mit „Langwaffen“ aus. Daraus wurde 1 Täter mit einer „Kurzwaffe“. Und aus „Ali S.“ wurde weitgehend „David S.“ Es wurde also der zweite Vorname anstatt – wie zuvor – der erste thematisiert. So einfach geht das. Bevor man jedoch hunderte Menschen der Massenhysterie verdächtigt und ihnen unterstellt, Gerüchte gestreut zu haben, sollten sich die Ermittlungsbehörden an die eigene Nase fassen. Denn sie waren es, die  viele Stunden davon ausgingen, dass bis zu drei Männer für das Attentat verantwortlich waren. Hier der Liveticker der Tagesschau: „Zeugen zufolge waren die Täter mit Gewehren bewaffnet (…) Die bis zu drei Täter flohen bewaffnet vom Tatort, die Polizei warnte die Bevölkerung im gesamten Stadtgebiet vor dem Aufenthalt im Freien (…) Auch Stunden nach dem Anschlag in München sind die Täter noch auf der Flucht, die Polizei ruft die Bevölkerung auf, weiterhin wachsam zu sein und öffentliche Plätze zu meiden (…) Einer der Täter der Schießerei von München ist womöglich tot.“ 

Quelle: https://www.tagesschau.de/newsticker/newsticker-muenchen-101.html

Erklärt wurden diese Fehlmeldungen dann so: Kurz nach dem Attentat rasten zwei Männer in einem PKW ungewöhnlich schnell vom Einkaufszentrum weg. Das sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä in einer Pressekonferenz am frühen Samstagmorgen. Die beiden konnten nach intensiven Ermittlungen ausfindig gemacht werden. Nun sei klar, dass beide nichts mit der Tat zu tun hätten. Doch zunächst habe man deshalb den öffentlichen Nahverkehr abgesperrt und auch die Meldungen von angeblichen Schießereien in der Innenstadt ernst nehmen müssen. Wie es zu den Gerüchten um Schüsse am Stachus und am Tollwood kam, ist bisher unklar.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html

Oder aber, dass die Augenzeugen Polizisten in zivil mit Gewehren gesehen hätten. Warum aber haben diese dann nur „3“ Zivilbeamte  mit Langwaffen gesehen, wenn noch viele weiter im Einsatz waren? Völlig unlogisch, was die Behörden einem da auftischen! Ich gehe davon aus, dass es sich tatsächlich um drei Täter gehandelt hat, die neben Ali  S. auch am Stachus und in der Nähe des Hofbräuhauses das Feuer eröffnet haben. Genauso, wie es die Menschen/Augenzeugen berichtet bzw. gehört haben. Sind vielleicht zwei der Täter entkommen? Muss das kaschiert werden?

11. WER SIND DIE 3 MUTMASSLICHEN KOMPLIZEN ÜBER DIE DIE BRITISCHE PRESSE BERICHTET HAT? 

Was ist mit den drei mutmaßlichen Tätern, deren Identität nicht bestätigt wurde, die  in der Nähe des Marienplatz verhaftet wurden? Also genau da, wo es auch eine Schießerei gegeben haben soll?  Die britische Tageszeitung „The Sun“ hat darüber berichtet und auch Fotos veröffentlicht! Hier der Originaltext: „Images emerged of Police leading away three men in handcuffs near Marienplatz square in Munich, although their identities have not been confirmed.“

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Screenshots der Fotos der mutmaßlichen Komplizen des Terror-Schützen Ali S.:

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Quelle Screenshots: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Übrigens: Auch die britische Daily mail hat über die  Verhaftungen berichtet.

Hier: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3703705/Major-police-investigation-way-shots-fired-shopping-centre-Munich.html?ito=email_share_mobile-masthead

Sollen das die drei Männer sein, die anscheinend von Zeugen gesehen wurden, wie sie mit einem Auto mit hoher Geschwindigkeit davon fuhren und daher als Komplizen des Amokschützen galten (später wurde verlautbart, sie hätten nichts mit der Tat zu tun)? Aber warum wurden sie dann nicht in ihrem Auto bzw. auf der Straße verhaftet? Die Fotos zeigen Männer im Innern eines Gebäudes. Gelang es ihnen ihr Fahrzeug zu verlassen und dorthin zu fliehen? Ich glaube kaum. Vielmehr könnte es sich bei diesen 3 Männern um Komplizen von Ali S. handeln, die für die (vermeintliche) Schießerei in der Nähe des Marienplatzes verantwortlich waren.

12. WARUM WURDE EINE WEITERE WICHTIGE ZEUGENAUSSAGE IGNORIERT?

Die Aussage einer weiteren Augenzeugin, scheint 3 weitere Täter zu bestätigen. Sie arbeitete im Einkaufszentrum, wie sie der „Sun“ berichtete, als ihr eine Frau erzählte, dass sie drei maskierte, schwarzgekleidete Bewaffnete gesehen hätte, die durch die Mall gerannt wären! Hier der Originaltext:  „Lynn Stein, who worked in a shop inside the mall, told CNN that a woman told her she’d seen masked gunmen, in black, running through the shopping centre.“

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Auch das alles nur Gerüchte und Massenhysterien?

13. WARUM TRUG DER ATTENTÄTER ZWEI VERSCHIEDENE T-SHIRTS?

Die Polizei räumte ein, dass der neunfache Mörder ein anderes T-Shirt trug als der aufgefundene Selbstmörder Ali David S. Das ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass es sich wohl zumindest um zwei Täter gehandelt hat. Nicht so für die Ermittler, die der Öffentlichkeit eine mehr als irrsinnige Story auftischen: „Auch die Frage, warum Sonboly während der Bluttat ein anderes Shirt trug als bei seinem Tod, wurde nun geklärt. Demnach habe er sich nach seinem Amoklauf fast zwei Stunden lang in einer Tiefgarage versteckt und sich währenddessen auch umgezogen. Es sei eine Eigenart von ihm gewesen, zwei Shirts übereinander zu tragen.“

Quelle: http://www.news.de/panorama/855645654/ali-david-sonboly-das-waren-die-letzten-worte-des-amoklaeufers-von-muenchen/1/

Wie bitte: Der 18-jährige Amokläufer hatte eine Marotte zwei Shirts übereinander zu tragen und hat sich – während ihn 2.300 Polizisten suchen – „umgezogen“? Glaubt denn tatsächlich irgendjemand dieses Märchen? Ist es nicht viel logischer, dass es sich bei dem Amokläufer und dem später aufgefundenen Toten um ZWEI verschiedene Täter handelt? Zumindest ist diese Annahme weit weniger eine Verschwörungstheorie, als die, die uns hier aufgetischt wird!

14. WARUM KLAFFT EINE ZEITLÜCKE IM AMOKLAUF?

Nach Ali S. tödlichen Schüssen klafft eine Zeitlücke. Den Behörden nach hat er sich versteckt und deshalb Zeit gefunden, in aller Ruhe sein T-Shirt zu wechseln! Was aber geschah wirklich in dieser Zeitspanne?

Quelle: http://www.tz.de/muenchen/amoklauf-muenchen-ermittler-raetseln-taeter-david-zwei-stunden-lang-gemacht-hat-zr-6609759.html

Dieses Zeitloch umfasst etwa zwei Stunden. Also zwischen Alis Auftritt auf dem Parkdeck gegen 18.15 Uhr und seinem angeblichen Selbstmord gegen 20.30 Uhr. In dieser Zeit verlor die Polizei wohl seine Spur. Aber was passierte da wirklich?

15. HATTE AMOKLÄUFER ALI S. WAFFENTRAINING IM IRAN?

Um zu erklären, warum der Amokläufer so zielgerichtet schießen und eiskalt morden konnte, wurden die üblichen Gründe aus der Schublade gezogen: Ali S. sei leidenschaftlicher Ego-Shooter-Spieler gewesen, der etwa mit „Counter Strike“ virtuell an der Waffe trainiert hatte. So wie einst auch der Amokläufer von Winnenden, Tim K. Als diese Begründung wohl nicht ausreicht, legt man mit einer noch unglaublicheren nach: Ali S. soll im Vorfeld der Tat offenbar gemeinsam mit seinem Vater Masoud Schießübungen absolviert haben! Und das – halten Sie sich fest – ausgerechnet bei einem Urlaub im Dezember 2015 im Iran! Damals war Ali S. noch minderjährig. Die Staatsanwaltschaft München sagte, sie könne „zu diesem Aspekt auf Grund der andauernden Ermittlungen derzeit keine Stellung nehmen“.

Quelle: http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/muenchen-amoklaeufer-ali-david-sonboly-hatte-offenbar-waffentraining-im-iran-24507402

Noch einmal: Wegen einer Schießübung im Iran konnte Ali S. also so gut schießen wie ein Scharfschütze? Blöd nur, dass Vater Masoud davon keine Ahnung gehabt hat. Weder von den Plänen seines Sohnes, noch von einer Waffe“, wie er bei einem Interview beteuert.

Quelle: http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/-meine-frau-weint-nur-noch–jetzt-spricht-der-vater-des-amokkillers-von-muenchen-24479924

16. HABEN SICH DIE LETZTEN MINUTEN VOR DEM SCHEINBAREN SELBSTMORD DES AMOKLAUFS TATSÄCHLICH SO ABGESPIELT?

Als Polizisten Ali S. stellten, soll er ihnen entgegen geschrien haben: „Erschießt mich. Los, erschießt mich doch!“ Und was taten die Beamten mit dem Massenmörder, der von 2.300 Einsatzkräften gesucht wurde? Sie „zogen sich zurück“! Danach richtete sich Ali S. selbst durch einen Kopfschuss.

Quelle: Bild v. 10.08.16, S. 5

Unglaubwürdiger geht es wohl nicht mehr! Beim großen Showdown, bei dem die Beamten den Killer endlich stellen, fordert dieser sie auf, ihn zu erschießen. Aber die Polizei zieht sich zurück und überlässt ihm den Vortritt sich selbst eine Kugel in den Schädel zu jagen? Das ist so irrsinnig, dass einem dafür die Worte fehlen! Dahingehend berichtet eine andere Quelle: „Ein Polizeisprecher hatte am Tag nach der Tat bestätigt, dass eine zivile Polizeistreife Kontakt zum Amokläufer hatte und auch einen Schuss auf den Täter abgegeben habe. Getroffen wurde der 18-Jährige dabei allerdings nicht. Direkt danach hatte Ali David S. dann seine Waffe genommen und sich selbst getötet. Dieses Verhalten nennt man „Suicide by Cop“. Lebensmüde oder verwirrte Menschen wollen manchmal Polizisten zum Todesschuss zwingen. Ein derart provozierter Suizid ist eine Extremsituation, selbst für abgebrühte Polizisten.“

Quelle:  http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_78654058/amoklauf-in-muenchen-ali-david-s-wollte-sich-erschiessen-lassen.html

Was denn nun? Haben die Spezialkräfte auf den Amokläufer geschossen und ihn unverständlicherweise nicht getroffen? Oder haben sie sich zurückgezogen und ihm dem Selbstmord überlassen?

17. WARUM WURDEN ZUNÄCHST ZWEI UNTERSCHIEDLICHE LEICHENFUNDORTE DES TÄTERS GEMELDET? 

Es gibt zwei unterschiedliche Fundorte der Leiche des Mörders: Am Tatabend wurde bekanntgegeben, dass der Tote am Isarufer entdeckt wurde; später hieß es, er sei in der Henckystraße gestellt worden und habe sich erschossen. Beide Orte sind mehrere Kilometer voneinander entfernt.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/07/28/muenchen-terror-anonymous-bietet-2-500-euro-fuer-sachdienliche-fotos-und-Videos/

Was nun? Wissen die Behörden wirklich nicht gleich von Anfang an, WO sich der Amokschütze tatsächlich umgebracht hat, obwohl ihn die Polizei stellt?


Sie sehen also: Die „offizielle“ Story von Ali S., des Amokläufers von München, stinkt geradezu zum Himmel.

Sie ist meines Erachtens nichts anderes als eine Verschwörungstheorie um den wahren Sachverhalt dieses Abends zu vertuschen!


Ausführlich habe ich mich auf meinem Blog mit dem Terror-Amok beschäftigt:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-bekennt-feiert-sich-hier-der-islamische-staat-is-zur-terrorattacke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/28/muenchner-terrorattacke-1-erschreckende-parallelen-zum-amoklauf-von-winnenden-verschweigen-die-behoerden-weitere-taeter/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/29/muenchner-terrorattacke-2-erschreckende-parallelen-zum-amoklauf-von-winnenden-verschweigen-die-behoerden-weitere-taeter/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/01/terror-amok-muenchen-mc-donald-video-des-attentaeters-ali-s-nur-ein-fake/


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Terror-Amok München: Mc-Donald-Video des Attentäters Ali S. nur ein Fake?


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MUTMASSLICHER BEWEIS: VIDEO DES AMOKLAUFS EIN FAKE?+++WARUM UND WER FILMTE DIE TAT ÜBERHAUPT?+++

Die Ungereimtheiten im Terror-Amoklauf von München nehmen weiter zu.

Am 22. Juli 2016 tötete der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali  S.  9 Menschen und verletzte 21 weitere, teilweise schwer.

Die ersten Bilder des Amoklaufs waren mit einem Handy gemacht worden. Sie zeigen den Todesschützen, der im McDonalds gewesen war, wie er vor dem Fast-Food-Restaurant Menschen erschießt.

Natürlich kommt die Frage auf, wer (zufällig) vor dem McDonalds steht, um zu drehen, wie ein Jugendlicher herauskommt, um zu schießen?

Der Filmer zoomt sogar noch auf den Ein-/Ausgang, so als „erwarte“ er geradezu Ali S.

Woher aber wusste der Handyfilmer, dass das geschieht? Man zoomt nur auf etwas, wenn man WEISS, dass gleich etwas passieren wird.

Er filmte nämlich nicht, wie Ali S. bereits feuert – das wäre logisch gewesen, dass er dadurch auf die Bluttat aufmerksam wurde und daher sein Handy in die Hand nahm.

Nein, er filmte, als Ali S. noch gar nichts getan hat! Noch gar nicht auf der Bildfläche war!

Warum? Welchen Anlass sieht er dazu?

War der Filmer wirklich nur zufällig da? Oder war er geradezu auf „Position“, um die Tat zu filmen, noch bevor sie überhaupt stattfand? Oder gehörte der Filmer etwa zum Täterkreis, um das Video nachher zu veröffentlichen, so wie es die Terror-Organisation Islamischer Staat in der Regel tut?

Das sind nur einige Fragen in diesem Zusammenhang. Es gibt aber auch noch weitere.

Schauen wir und das Handyvideo genau an, das im Netz kursiert. Eines, das spiegelverkehrt und in Superzeitlupe gezeigt wird. Und zwar von Anfang an, bis Minute 0:10.

Noch während des Zoomens  ist zu sehen, dass Ali irgendwie „plötzlich“ im Bild erscheint. So als ob er tatsächlich „hineinmontiert“ wurde. Dafür würde auch die schlechte Qualität des Footage-Materials sprechen. Mit Videobearbeitungsprogrammen ist die nachträgliche Montage von Sequenzen überhaupt kein Problem.

Deutlich jedenfalls ist zu erkennen, dass Ali S. NICHT aus dem McDonalds herauskommt, sondern sozusagen aus dem Nichts rechts vom Eingang (aus Richtung des Betrachters) erscheint. Er kommt „aus der Wand“. Es ist niemand durch die Glastüre zu sehen, der herauskommt – mehr noch: die Tür bleibt zu!

Hier:

In den Medien jedenfalls wurde diese Anfangssequenz, so weit ich weiß, nicht gezeigt.

Wie ist das alles zu erklären? Welchen Sinn hätte ein solcher Fake? Unzweifelhaft stand Ali S. vor dem Fastfood-Restaurant und tötete seine Opfer. Weshalb also eine Video-Montage?

Oder ist das auf YouTube verbreitete Video des (angeblichen) Fakes selbst ein solcher?

Fragen über Fragen also, die weiterer Antworten bedürfen.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Münchner Terrorattacke (2): Erschreckende Parallelen zum Amoklauf von Winnenden – Verschweigen die Behörden weitere Täter?


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BRITISCHE PRESSE VERÖFFENTLICHTE FOTOS VON 3 VERHAFTETEN MÄNNERN IN DER NÄHE DES MARIENPLATZES+++KAM ES DORT EBENFALLS ZU EINER SCHIESSEREI?+++SIND DIES DIE MUTMASSLICHE KOMPLIZEN DES TERRORSCHÜTZEN VON MÜNCHEN?+++

Der Amoklauf von München, bei dem der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David S. am 22. Juli 2016  9 Menschen tötete, darunter auch Jugendliche und Kinder und 21 weitere teilweise schwer verletzte, gibt immer noch viele Rätsel auf.

Vieles wird politisch und medial „unter dem Deckel“ gehalten.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-bekennt-feiert-sich-hier-der-islamische-staat-is-zur-terrorattacke/

Im ersten Teil meiner Artikelreihe habe ich geschrieben, dass vieles dafür spricht, dass es noch weitere Täter gab.

Augenzeugen haben nicht nur im Fast-Food-Restaurant und im Olympia Einkaufszentrum – in dem Ali S. um sich feuerte – Schüsse gehört, sondern annähernd zeitgleich auch an anderen Orten: Im Münchner Hofbräuhaus, am Isartor und am Stachus. Ebenfalls in der Nähe des Marienplatzes.

Hier (mit Video der Panik vor dem Hofbräuhaus):

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/28/muenchner-terrorattacke-1-erschreckende-parallelen-zum-amoklauf-von-winnenden-verschweigen-die-behoerden-weitere-taeter/

Das alles wird später von den Ermittlungsbehörden als „Massenhysterie“ abgetan oder als „falsche“ Gerüchte und Meldungen, gestreut über die sozialen Netzwerke. Andere Augenzeugen hätten Polizisten in zivil mit Gewehren gesehen und nicht etwa weitere Komplizen des Terror-Schützen.

Wirklich?

Anfänglich ging die Polizei tatsächlich von 3 Tätern mit „Langwaffen“ aus. Das wurde dann dementiert.

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

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Aber was ist mit den drei mutmaßlichen Tätern, deren Identität nicht bestätigt wurde, die  in der Nähe des Marienplatz verhaftet wurden? Also genau da, wo es auch eine Schießerei gegeben haben soll?

Die britische Tageszeitung „The Sun“ hat darüber berichtet und auch Fotos veröffentlicht!

Hier der Originaltext:

Images emerged of Police leading away three men in handcuffs near Marienplatz square in Munich, although their identities have not been confirmed.

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Screenshots der Fotos der mutmaßlichen Komplizen des Terror-Schützen Ali S.:

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Quelle Screenshots: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Übrigens: Auch die britische Daily mail hat über die  Verhaftungen berichtet.

Hier: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3703705/Major-police-investigation-way-shots-fired-shopping-centre-Munich.html?ito=email_share_mobile-masthead

Sollen das die drei Männer sein, die anscheinend von Zeugen gesehen wurden, wie sie mit einem Auto mit hoher Geschwindigkeit davon fuhren und daher als Komplizen des Amokschützen galten (später wurde verlautbart, sie hätten nichts mit der Tat zu tun)?

Aber warum wurden sie dann nicht in ihrem Auto bzw. auf der Straße verhaftet? Die Fotos zeigen Männer im Innern eines Gebäudes. Gelang es ihnen ihr Fahrzeug zu verlassen und dorthin zu fliehen?

Ich glaube kaum. Vielmehr könnte es sich bei diesen 3 Männern um Komplizen von Ali S. handeln, die für die (vermeintliche) Schießerei in der Nähe des Marienplatzes verantwortlich waren.

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http://www.watergate.tv/

Die Aussage einer weiteren Augenzeugin, scheint dies zu bestätigen. Sie arbeitete im Einkaufszentrum, wie sie der „Sun“ berichtete, als ihr eine Frau erzählte, dass sie drei maskierte, schwarzgekleidete Bewaffnete gesehen hätte, die durch die Mall gerannt wären!

Hier der Originaltext

Lynn Stein, who worked in a shop inside the mall, told CNN that a woman told her she’d seen masked gunmen, in black, running through the shopping centre.

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Auch das alles nur Gerüchte und Massenhysterien?

Sie sehen: Die offizielle Geschichte des Terror-Amoklaufs von München bröckelt immer mehr.

Es soll vertuscht werden, dass eventuell noch weitere Terroristen aktiv waren.

Auch beim Amoklauf in Winnenden am 11. März 2009, bei dem der 17-jährige Tim K. 15 Menschen und sich selbst tötete, war es genauso.

Ich selbst war an diesem Tag vor Ort, als der Täter noch unterwegs war, weil ich für ein großes deutsches TV-Magazin gedreht habe. Aufgrund der vielen Ungereimtheiten habe ich dazu eine eigene Dokumentation produziert und ein Buch geschrieben.NEUCover 11.3-Der Amoklauf von Winnenden_ebook

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Nach Monatelangen Recherchen kam ich zu dem Schluss, dass es auch in Winnenden einen weiteren Schützen gegeben hat.

Hier Auszüge aus meinem Buch:

Vergegenwärtigen wir uns noch einmal das Tatgeschehen in der Albertville-Realschule: Im Obergeschoss geht der Täter in den Raum 305, der Klasse 9c und eröffnet das Feuer Dann geht er hinaus. Die Lehrerin verschließt die Tür, etwas später wieder auf, doch der Amokläufer ist noch im Flur, schießt auf die Tür und verletzt sie. Insgesamt werden hier vier Schüler, zwei Schülerinnen sowie eine Lehrerin zum Teil schwer verletzt. Eine Lehrerin aus einem benachbarten Klassenzimmer hört die Schüsse und geht auf den Flur um nachzuschauen. Der Täter sieht die Frau, schießt sofort mehrmals auf sie, verfehlt sie aber. Dann sucht er den Raum 301 der Klasse 10d auf, indem er fünf weitere Schülerinnen und einen Schüler tötet. Ein weiterer wird durch einen Streifschuss verletzt. Drei Referendarinnen hören im Erdgeschoss „unklare Geräusche“ und sehen im Obergeschoss nach. Auch auf sie feuert der Mann, wobei zwei von ihnen tödlich getroffen werden, die Dritte kann in den unteren Stock flüchten. Der Amokläufer geht Richtung Chemiesaal, schießt zweimal auf die von außen nicht zu öffnende Klassenzimmertür und tötet eine weitere Referendarin und verletzt eine Schülerin. Dann feuert er aus dem Obergeschoss auf inzwischen eingetroffene Polizeibeamte, verfehlt sie aber, gibt noch mindestens einen weiteren Schuss ab, ohne jemanden zu treffen, und flüchtet vermutlich über die hintere Treppe und das Untergeschoss aus dem Schulgebäude.

Wie ich bereits in Kapitel 7.5. Das Märchen vom Super-Schützen dargestellt habe, kann ein Siebzehnjähriger in dieser kurzen Zeit, mit so wenig Übung, keineswegs so präzise bewegliche Ziele (die meisten mit gezielten Todesschüssen in den Kopf) treffen. Zudem soll er hier insgesamt sechzig Mal geschossen haben. Bei der Beretta mit einem 15-Schuss-Magazin, bedeutet dies auch  noch viermaliger Magazinwechsel! Die ganze Aktion, die in nicht mal zehn Minuten durchgeführt worden sein  soll, ist zeitlich unmöglich.  Nicht aber, wenn es neben Tim K. noch einen weiteren Schützen, einen zweiten Täter gegeben hat. Einen Scharfschützen, bekleidet mit einer schwarzen Kampfuniform und einer Maske, damit er nicht erkannt wird. Ein Täter, der so oft von Augenzeugen beschrieben worden ist, dass es sich bei ihm unmöglich um ein „Phantom“ handeln kann.

Eine anonyme Gruppe aus Personen, die eine fast einhundertsiebzigseitige „Analyse zum Amoklauf Winnenden und Wendlingen“ über die „Ungereimtheiten und Aufarbeitung des offiziellen Berichts“ verfasst hat, die nach eigenen Angaben auch selbst vor Ort recherchierte, erklärt: „Es gibt mehrere Zeugenaussagen, die von mehreren Tätern in der Schule sprechen. Diese Zeugenaussagen werden verheimlicht und vertuscht. Diese Zeugen werden ruhig gestellt. Es soll sogar Zeugen geben, die per Anruf gewarnt wurden und eingeschüchtert wurden…Zeugen die wir selbst befragt haben dürfen sich zum Aussehen des Täters nicht äußern. Das sei ihnen von Polizisten verboten worden.“

Da ich die Herkunft dieses „Analyseberichts“ nicht überprüfen und damit auch die Quelle nicht verifizieren kann, nehme ich sie lediglich zur Kenntnis. Der Informationsgehalt ist dennoch nicht falsch. Auch mir wurde bei Gesprächen mit jugendlichen Zeugen vereinzelt von einem solchen Sachverhalt berichtet. Ich frage einen Ermittlungsbeamten danach, der diese Vorwürfe jedoch erbost von sich weist. Niemals hätte es eine solche Einschüchterung von polizeilicher Seite aus gegeben.

Doch auch der „Stern“ berichtet darüber. Beispielsweise dass Schüler an der Geschwister-Scholl-Realschule während der ganzen Vorkommnisse ihren Eltern am Telefon nichts sagen durften und zitieren einen Augenzeugen: „Die Eltern haben angerufen. Wir durften nicht telefonieren. Aber man muss rangehen, sonst hätten die sich Schlimmeres gedacht. Sie wollten wissen, was los ist, wir durften nichts sagen, nur dass es uns gut geht.“

Auch von anderer Seite aus wird mir zugetragen, dass es Anweisungen gegeben haben soll, die Handys auszuschalten.

Wurde also nicht nur nach Tim K. gefahndet, sondern auch noch nach einem weiteren Täter, von dem man nicht wusste, wo er sich aufhielt und ergriff deshalb diese Sicherheitsmaßnahmen? Durften in Hinblick auf die Widerspruche um einen einzelnen Täter keine „Liveberichte“ von den Schülern nach draußen gelangen, die später schlecht oder gar nicht mehr dementiert werden konnten?

„Focus“ berichtet, die „Festnahmeeinheit 523“ hätte vor einem Blumenladen einen Verdächtigen überwältigt. Ein Blick der Beamten in dessen Ausweis hätte ihnen aber gezeigt, dass er der Falsche sei. Jacke und Handy des Verdächtigen seien beschädigt worden. Dafür würde er später 169 Euro Schadensersatz erhalten.

Doch es hat wohl noch eine weitere Verhaftung gegeben, wie „bbv-net“ um 11 Uhr vermeldet: „Der Täter soll in die Innenstadt geflüchtet sein. Die historische Altstadt von Winnenden beschreiben Ortskundige als dichtes Gewirr von engen Gassen. Die Polizei warnt Autofahrer davor, Anhalter mitzunehmen.“ Und um 12 Uhr: „Berichte über eine Festnahme: Ein Reporter der Schwäbischen Zeitung sagt dem Sender n-tv, der Täter sei in der historischen Altstadt von Winnenden festgenommen worden.“

Natürlich dementiert die Polizei diese Meldung, weist Berichte über die Festnahme des Täters zunächst zurück. Doch es gab tatsächlich eine Verhaftung! Der achtzehnjährige Frederik S., der 2006 seinen Abschluss und dann die Fachhochschulreife an der Albertville-Realschule gemacht hat, erfährt von seinem Vater vom Amoklauf an seiner früheren Schule. Er geht hin, will sehen, was da los ist. Bekleidet ist er mit einer olivgrünen Jacke, einer schwarzen Jogginghose und schwarzen Schuhen. Von der Wolfgang-Böhringer-Straße aus, einige hundert Meter von der weitläufig abgesperrten Albertville-Realschule entfernt, verfolgt er das Geschehen. Doch noch vor Ort verhaften ihn Sicherheitskräfte, weil er „tatverdächtig“ ist, zerren ihn in einen Polizeiwagen und fahren ihn aufs Winnender Revier. Sie sind Ortsunkundig, denn sie fragen den Verdächtigen nach dem Weg dorthin. Laut Polizeiprotokoll kommt Frederik S. um 11 Uhr dort an und wird verhört. Da das Revier in der Eugenstraße von der Wolfgang-Böhringer-Straße Luftlinie nur rund einen halben Kilometer entfernt ist, kann man davon ausgehen, dass Frederik S. Verhaftung kurz vor 11 Uhr erfolgt ist. Doch um diese Zeit ist schon längst bekannt, dass Tim K. der Täter ist, denn das Haus der Eltern wurde ja bereits gestürmt! Für den falsch verdächtigten Frederik S. kommt es sogar noch schlimmer: das Haus seiner Familie wird durchsucht. Gegen 12 Uhr erhalten die Beamten einen Funkspruch, blasen die Durchsuchung ab und erklären nur: „Wir haben den Täter.“

Warum also wurde Frederik S. überhaupt verhaftet, wenn doch scheinbar schon längst bekannt war, dass Tim K. der Amokläufer ist? Auch darauf gibt es nur eine Antwort: weil die Einsatzkräfte von einem zweiten Täter ausgegangen sind!

Die „Beweisführung“ hinsichtlich eines zweiten Schützen habe ich weiter in meinem Buch ausgeführt …


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Münchner Terrorattacke (1): Erschreckende Parallelen zum Amoklauf von Winnenden – Verschweigen die Behörden weitere Täter?


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TERROR-AMOK VON MÜNCHEN WIRD IMMER MYSTERIÖSER+++WAREN ES DOCH 3 TÄTER?+++ERSCHRECKENDE PARALLELEN ZUM AMOKLAUF VON WINNENDEN+++WAS VERSCHWEIGEN DIE BEHÖRDEN?+++

Der verheerende Amoklauf von München wird immer mysteriöser: 

Am 22. Juli 2016 eröffnet der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David S. in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere teilweise schwer. Zunächst wird von einer „akuten Terrorlage“ ausgegangen und der „Sonderfall“ ausgerufen. Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt. Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt. Der Hauptbahnhof geräumt. Insgesamt sind rund 2.300 Beamte im Einsatz.

Ich habe bereits aufgezeigt, dass (zumindest) eine Augenzeugin gehört hat, wie Ali David S. „Allahu Akbar“ geschrien hat. Sogar das US-amerikanische Fernsehen CNN hat darüber berichtet.

Hier der Originaltext:

Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic.

„I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Lauretta erklärt bei CNN eindeutig, dass sie weiß, was der Todesschütze gerufen hat, weil sie selbst Muslime ist.

Das Video dazu:

Warum lesen wir darüber nichts in den deutschen Medien? Warum verschweigt die Politik diesen wichtigen Sachverhalt?

Ganz einfach darum: Dann müsste die Behörden zugeben, dass es sich bei dem Amoklauf um eine Terrorattacke mit islamistischem Hintergrund gehandelt hätte. Und das darf nicht sein. So wird die Augenzeuginnen-Aussage von Lauretta inzwischen auch als „unwahr“ dargestellt.

Und das obwohl bereits der französische Präsident Francois Hollande das Attentat eindeutig als Terrortat bezeichnete. „Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande. Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Doch es geht noch weiter mit den Ungereimtheiten:

Kurz nach den tödlichen Schüssen im Olympia Einkaufszentrum kommt es Kilometer weiter im Münchner Hofbräuhaus zu einer Massenpanik. Der Grund: Schüsse wurden gehört. Hunderte Menschen strömen zu den Notausgängen, manche stolpern, ziehen sich Schnittverletzungen zu. Andere kriechen unter die Tische und wiederum andere klettern oder springen voller Panik aus den Fenstern.

Hier das Video:

Auch am Isartor und am Stachus sollen Schüsse gefallen sein.

U.a. berichtet Focus:

Erste Augenzeugen berichten auch von Schüssen und einem Polizeieinsatz am Münchner Karlsplatz/Stachus. Taxifahrer werden gewarnt, dass sie die Gegend nicht mehr anfahren sollen. Allerdings ist diese Meldung nicht von Einsatzkräften bestätigt.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/berichte-augenzeugen-berichten-von-schuessen-in-muenchener-einkaufszentrum_id_5755183.html

Das alles wird später als „Massenhysterie“ abgetan oder als „falsche“ Gerüchte und Meldungen, gestreut über die sozialen Netzwerke.

Unglaublich.

Die Presse macht eifrig mit. So heißt es unter einem Artikel der Münchner „tz“, der die Massenpanik im Hofbräuhaus thematisiert, von der Redaktion lapidar:

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Quelle: http://www.tz.de/muenchen/schuesse-muenchen-panik-hofbraeuhaus-zr-6602770.html

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Ich frage mich, warum die Redaktion diese Kommentarfunktion einschränkt. Gerade bei diesem Thema? Würden so die Journalisten nicht doch vielleicht wichtige Zeugenaussagen bekommen und damit feststellen können, ob es sich tatsächlich nur um bloße Gerüchte und Massenhysterie handelte? Vielleicht würden Augenzeugen ihnen sogar Handyvideos zuspielen!

Die Ermittlungsbehörden gingen anfangs tatsächlich von 3 Tätern mit „Langwaffen“ aus. Daraus wurde 1 Täter mit einer „Kurzwaffe“.

Und aus „Ali S.“ wurde weitgehend „David S.“ Es wurde also der zweite Vorname anstatt – wie zuvor – der erste thematisiert.

So einfach geht das.

Bevor man also hunderte Menschen der Massenhysterie verdächtigt und ihnen unterstellt, Gerüchte gestreut zu haben, sollten sich die Ermittlungsbehörden an die eigene Nase fassen. Denn sie waren es, die  viele Stunden davon ausgingen, dass bis zu drei Männer für das Attentat verantwortlich waren.

Hier der Liveticker der Tagesschau:

Zeugen zufolge waren die Täter mit Gewehren bewaffnet (…) Die bis zu drei Täter flohen bewaffnet vom Tatort, die Polizei warnte die Bevölkerung im gesamten Stadtgebiet vor dem Aufenthalt im Freien. 

Auch Stunden nach dem Anschlag in München sind die Täter noch auf der Flucht, die Polizei ruft die Bevölkerung auf, weiterhin wachsam zu sein und öffentliche Plätze zu meiden (…)Einer der Täter der Schießerei von München ist womöglich tot. 

Quelle: https://www.tagesschau.de/newsticker/newsticker-muenchen-101.html

Erklärt wurden diese Fehlmeldungen dann so:

Kurz nach dem Attentat rasten zwei Männer in einem PKW ungewöhnlich schnell vom Einkaufszentrum weg. Das sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä in einer Pressekonferenz am frühen Samstagmorgen. Die beiden konnten nach intensiven Ermittlungen ausfindig gemacht werden. Nun sei klar, dass beide nichts mit der Tat zu tun hätten.

Doch zunächst habe man deshalb den öffentlichen Nahverkehr abgesperrt und auch die Meldungen von angeblichen Schießereien in der Innenstadt ernst nehmen müssen. Wie es zu den Gerüchten um Schüsse am Stachus und am Tollwood kam, ist bisher unklar.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html

Oder aber, dass die Augenzeugen Polizisten in zivil mit Gewehren gesehen hätten.

Warum aber haben diese dann nur „3“ Zivilbeamte  mit Langwaffen gesehen, wenn noch viele weiter im Einsatz waren? Völlig unlogisch, was die Behörden einem da auftischen!

Ich gehe davon aus, dass es sich tatsächlich um drei Täter gehandelt hat, die neben Ali David S. auch am Stachus und in der Nähe des Hofbräuhauses das Feuer eröffnet haben. Genauso, wie es die Menschen/Augenzeugen berichtet bzw. gehört haben.

Sind vielleicht zwei der Täter entkommen?

Muss das kaschiert werden?

Ganz sicher kommt  wegen eines „normalen“ Amoklaufs, als der die Tat wohl dargestellt werden wird, der Bundessicherheitsrat  nicht in Berlin zusammen?

Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

Und auch US-Präsident Barack Obama würde sich garantiert nicht so schnell zu einem „normalen“ Amoklauf äußern.. Wahrscheinlich war den Nachrichtendiensten schon vorab bekannt, dass es in Deutschland zu einer größeren Terror-Attacke kommen wird. Deshalb standen alle parat: Politiker im In- und Ausland und die Einsatzkräfte.

Auch beim Amoklauf in Winnenden am 11. März 2009, bei dem der 17-jährige Tim K. 15 Menschen und sich selbst tötete, gab es ähnliche Ungereimtheiten.

Alles nur Zufälle?

Ich selbst war an diesem Tag vor Ort, als der Täter noch unterwegs war, weil ich für ein großes deutsches TV-Magazin gedreht habe. Aufgrund der vielen Ungereimtheiten habe ich dazu eine eigene Dokumentation produziert und ein Buch geschrieben.

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https://www.amazon.de/11-3-Hintergr%C3%BCnde-Widerspr%C3%BCche-Vertuschungen-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B01DMQMVX2/ref=sr_1_cc_1?s=aps&ie=UTF8&qid=1469692631&sr=1-1-catcorr&keywords=11.3+grandt

Auch beim Amoklauf in Winnenden ging es darum, dass Augenzeugen schon VOR der eigentlichen Tat Schüsse gehört haben (in München WÄHREND der eigentlichen Tat an anderen Stellen).

Hier ein Auszug aus meinem Buch:

Nach einhelligen Medieninformationen, hat Tim K. die Albertville-Realschule gegen 9.30 Uhr betreten (die Ermittler geben ein Zeitfenster von 9.15 bis 9.30 Uhr an). Wie kann es dann aber sein, dass bereits um 9.20 Uhr die Schülerin Maike S. aus der 13. Klasse des benachbarten Lessing-Gymnasiums, plötzlich Schüsse hörte („Süddeutsche Zeitung“)? Also rund zehn Minuten bevor Tim K. die Albertville-Realschule betreten haben soll? War er doch früher unterwegs als angenommen? Oder gab es noch jemanden anderen, der schon zehn Minuten bevor Tim K. in der Schule seinen Amoklauf begann, Schüsse abgegeben hat?

Auch ein weitere Zeugin, die an diesem Morgen einen Arzttermin hatte und deshalb den kürzesten Weg durch das Klinikgelände des „Zentrums für Psychiatrie“ genommen hat, gibt an, schon vor 9.30 Uhr eine Menschentraube an der Psychiatrischen Klinik gesehen und erfahren zu haben, dass jemand erschossen worden sei. Bei dem Opfer handelt es sich um den Gas- und Wasserinstallateur  Franz J. (siehe auch Kapitel 12.5. Tim K.s Rache? Und 12.6. Mysteriöses um Franz J.).

Warum ist über die zeitliche und chronologische Berichterstattung von den Behörden und in den Medien jeder Schritt des Amokläufers dokumentiert, aber zur genauen Uhrzeit des Mordes an Franz J. gibt es keine genauen Angaben? Warum hält die Staatsanwaltschaft diese definitive Uhrzeit geheim? Etwa aus dem Grund, weil, nach offiziellen Ermittlungen, der Klinikmitarbeiter erst gegen 9.45 Uhr getötet worden sein soll, er aber schon viel früher sein Leben verlor? Diese zeitliche Einordnung dann aber nicht mehr in das offizielle Zeitraster passt und damit klar sein muss, dass Tim K. nicht der Mörder von Franz J. gewesen sein kann? Aber wenn nicht er, wer dann?

FORTSETZUNG FOLGT…


Quellen:

http://www.tz.de/muenchen/schuesse-muenchen-panik-hofbraeuhaus-zr-6602770.html///http://www.tz.de/tv/berichterstattung-amoklauf-wenn-geruechte-fakten-werden-6605278.html///http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html///http://www.tz.de/muenchen/amoklauf-muenchen-kampf-gegen-fatalen-fehlmeldungen-sozialen-netzwerken-zr-6605378.html///http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html///Guido Grandt: 11.3. – Der Amoklauf von Winnenden

Foto: Pixabay


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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Von Politik & Medien zensiert! So wütet der IS mitten in Europa tatsächlich: „Opfer wurden enthauptet, ausgeweidet, kastriert!“


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Am 13. November 2015 wurde Paris von einem der grausamsten dschihadistischen Terroranschläge heimgesucht, die jemals in Frankreich stattgefunden haben.

Während eines Konzerts der Band „Eagles of Death Metal“ im Nachtclub Bataclan stürmten drei IS-Terroristen den Konzertsaal, feuerten in die Menge, warfen Handgranaten und nahmen Geiseln. 89 Menschen wurden getötet. 350 teilweise schwer verletzt. 39 weitere starben bei Angriffen ihrer Komplizen auf Cafés und Restaurants in der Nachbarschaft. Ein Mann wurde von den Attentätern am Stade de France in den Tod gerissen.

Doch wie bestialisch die IS-Terroristen tatsächlich wüteten, wurde von der französischen Regierung unterdrückt. Genauso von der Presse.

Nun sind Zeugenaussagen aus einem Untersuchungsbericht ans Licht der Öffentlichkeit gekommen und vom britischen Magazin Heatstreet ausgewertet worden. Sie offenbaren aller schlimmste Folterungen und Schändungen der Opfer im 2. Stock des Nachtclubs.

Eine Untersuchungsbeamter, der vor Ort war, stürzte mit Tränen überströmtem Gesicht und entsetzt aus dem Nachtclub, und erbrach sich draußen.

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

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ACHTUNG! AB HIER KINDER, JUGENDLICHE UND LABILE MENSCHEN NICHT WEITERLESEN!!!

Dem Protokoll nach haben die IS-Terroristen einigen Opfern die Augen ausgestochen, die Gesichtshälften aufgeschnitten und die Körper regelrecht ausgeweidet! Männer wurden lachend aufgefordert, die Hose auszuziehen und sind dann kastriert worden. Danach wurden ihnen die eigenen Geschlechtsteile in den Mund gesteckt. Frauen wurden mit Messern in den Genitalbereich gestochen oder sexuell gefoltert. Andere Menschen wurden enthauptet.

Diese grausamen Folterungen und Schändungen wurden von den Dschihadisten sogar gefilmt!

Die Verunstaltungen der Opfer war so stark, dass die Gerichtsmedizin die verstümmelten Leichname den Familien nicht gezeigt hat.

Ein Brief eines Hinterbliebenen, den der Vorsitzende der französischen Untersuchungskommission, Georges Fenéch, erhielt, beinhaltet u.a. folgende Aussage:

„Im forensischen Institut in Paris hörte ich von den Todesursachen meines Sohnes – was für ein Schock das für mich war –, dass sie seine Geschlechtsteile abgeschnitten und in seinen Mund gesteckt hätten. Er soll ausgeweidet gewesen sein. Ein Psychologe stand neben mir, als ich ihn hinter der Glasscheibe, unter weißem Leichentuch auf dem Tisch liegen sah. Er sagte: Dies ist der einzige vorzeigbare Bereich; das linke Profil ihres Sohnes‘. Ich fand heraus, dass er kein rechtes Auge mehr hatte. Sie sagten mir, dass es durchgestochen und die rechte Gesichtshälfte aufgeschnitten wurde […].“

Eine andere Zeugenaussage: „Die Terroristen sagten zu uns: ‚Wir sind hier, um euch den gleichen Dingen auszusetzen, die unschuldige Leute in Syrien erleiden. Hört ihr diese Schreie, dieses Leid? Das tun wir, damit ihr fühlt, was unser Volk in Syrien jeden Tag aushalten muss. Das ist Krieg! Und es ist erst der Anfang. Wir werden Unschuldige abschlachten. Wir wollen, dass ihr diese Botschaft weiterverbreitet.“

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http://www.watergate.tv/

Trotz dieser Zeugenaussagen versucht die Pariser Staatsanwaltschaft diese Gewaltorgie  klein zureden: Die Berichte seien Gerüchte. Es seien keine Messer am Tatort gefunden worden. Die Verstümmelungen könnten von Schrapnell verursacht sein. Auf die Frage hin, ob dadurch auch die Hoden eines Mannes in den Mund gesteckt wurden, wusste der zuständige Staatsanwalt Christian Sainte keine Antwort.

Man sieht also: Auch hier wieder Lügen und Vertuschungen, um der Bevölkerung zu verschweigen, wie barbarisch und grausam die IS-Terroristen tatsächlich schon mitten in Europa wüten!

Aber dieses politische und mediale Vertuschen, diese Ausreden mit „psychisch gestörten“ Tätern, dieses Herunterspielen der Gefahr, die unseren Alltag längst erreicht hat, muss endlich AUFHÖREN!


Quellen:

http://heatst.com/uk/exclusive-france-suppressed-news-of-gruesome-torture-at-bataclan-massacre///http://www.lemonde.fr/attaques-a-paris/article/2015/11/15/les-temoignages-glacants-des-rescapes-du-bataclan_4810453_4809495.html#cyx9ZvO7C7LpWqKZ.99///http://www.parismatch.com/Actu/Societe/Un-otage-du-Bataclan-raconte-Ils-menacaient-d-abattre-l-un-de-nous-toutes-les-5-minutes-866719


MEHR HINERGRÜNDE IN MEINEM AKTUELLEN BUCH:

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1460186177&sr=8-1&keywords=das+asyldrama http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl-chtlinge-gespaltene-ebook/dp/B01AGB02GE/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1460186177


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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