HEINZ G: JAKUBA: „DEUTSCHLAND IN ANGST!“ Verschwiegen & vertuscht: Pro Tag 780 Straftaten von Migranten & Asylbewerbern – 40 Prozent mehr als 2015!


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Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


ASYL-UND MIGRANTENKRIMINALITÄT WIRD VERSCHWIEGEN & VERTUSCHT+++40 PROZENT MEHR STRAFTATEN ALS 2015+++POLIZEI IST IN VIELEN TEILEN DES LANDES NICHT MEHR IN DER LAGE RECHT & ORDNUNG AUFRECHT ZU ERHALTEN+++


Vergessen Sie alles, was Sie in den Medien und von der Politik hinsichtlich der Asyl- und Migrantenkriminalität hören – es stimmt zumeist ohnehin nicht!

Der Bevölkerung wird verschwiegen, dass die Zustände hierzulande noch schlimmer sind als im Jahr 2015, als der Flüchtlingsstrom ausuferte.

Das mantrahafte Herunterbeten, dass wir nicht mehr Kriminalität haben, als vorher, ist schlichtweg  falsch!

Die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache!

Der Think Tank Gatestone Institute ist in seinem Artikel „Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit“ explizit darauf eingegangen.

Auszüge daraus veröffentliche ich nachfolgend: 

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.
  • Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.
  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.
  • „Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt“, sagt ein privater Wachmann.
  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. „Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt“, sagt er, „denen fehlt es an Respekt.“
  • „Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert“, sagt die Polizistin Tania Kambouri.

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Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.


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Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe „Migrant“ oder „muslimischer Migrant“ zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von „südländischer Erscheinung“ vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein „Arabisch sprechender Südländer“, eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von „südländischer Erscheinung“ vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit „südländischem Teint“ entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen „Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln“. Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika („dunkler/afrikanischer Typ“) verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein „südländisch aussehender“ Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfallstick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit „südländischem Teint“ enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem „südländisch aussehenden Täter“ sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit „dunklerer Hautfarbe“ sexuell genötigt. Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der „gebrochen Deutsch spricht“, verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen „Zuwanderer aus dem Nahen Osten“ sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem „Mann, der gebrochenes Deutsch spricht“, sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein „Nordafrikaner“ begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann „mit südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann „mit südländischem Aussehen“ entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer „mit südländischem Aussehen“ verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch „mit Akzent“ spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit „südländischem äußeren Erscheinungsbild“ ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit „sehr dunkler Hautfarbe“, zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein „südländischer“ Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann „offenbar ausländischer Abstammung“ schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann „südländischen Typs“ verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – „gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen“ –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

„Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

Zwei Männer, die „gebrochenes Deutsch“ sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

Quelle

Anhand dieser Fakten ersehen Sie selbst, WIE Sie jeden Tag von der Politik und den Medien beim Thema Asyl- und Migrantenkriminalität an der Nase herumgeführt werden!

Deutschlands Straßen werden immer gefährlicher, versinken teilweise schon in Gesetzlosigkeit. Die Angst geht um. 

Ich frage Sie: Was ist nur aus dem einst so „sicheren“ Deutschland geworden?

Es ist eine Schande!


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Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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Dieses Video macht wütend: „Mitten in Berlin – 70 Araber gegen 10 Polizisten!“


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POLIZEIBEKANNTER 11-JÄHRIGER MIGRANT LÖST MASSENHANDGEMENGE AUS+++70 ARABER GEGEN 10 POLIZISTEN+++NO GO-AREAS WERDEN POLITISCH  GELEUGNET!+++

Noch immer gibt es grünrotverklärte Gutmenschen-Politiker, die das Mantra von gelungener Integration hoch und runter beten. Multikulti scheint für sie eine die Religion zu sein. Es gibt anscheinend keine Probleme. Kein arabischen Großclans oder andere Migranten, die hier kriminell werden oder es bereits sind. Alles ist paletti.

Wer was anderes sagt, ist ein Rassist und Nazi.

Dabei geschehen direkt vor der Haustür dieser Gutmenschenpolitiker unglaubliche Szenen, für die ihre eigenen Polizeibeamten ihre Köpfe hinhalten müssen!

Szenen, die längst schon in den No go Areas verschiedener Städte Alltag sind!

Ein Elfjähriger will ein Auto starten, Passanten rufen die Polizei. Seine Familie eilt dazu, inklusive seiner Mutter. Wer wird attackiert? Die Berliner Polizei. Der Junge ist eine kleine Kiezgröße.Berlin Wedding, nahe dem S-Bahnhof „Gesundbrunnen“. An der Kreuzung Soldiner Straße / Koloniestraße liegt der Problemkiez, der seit Jahren für Aufsehen sorgt: hohe Zahl an Hartz-IV-Empfängern, viele Massenschlägereien, besonders unter arabischen Großfamilien.Ein Einsatz am Montagabend schien daher zunächst verhältnismäßig entspannt: Kinder würden in einem parkenden Auto sitzen und versuchen, es zu starten, heißt es in dem Polizeibericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde.Mit normaler Stärke rückten die Beamten demnach an der berüchtigten Kreuzung an. Am Ende eskalierte der Einsatz allerdings und rund 70 Personen standen an der Kreuzung, mischten den Einsatz auf und bedrängten die Beamten. Zwei Männer wurden festgenommen, teilte die Polizei weiter mit.

An der Einsatzstelle erkannten die Beamten einen der Beschuldigten wieder: Ein elf Jahre alter sogenannter „kiezorientierter Mehrfachtäter“. Das sind Jugendliche, die in der Umgebung ihres Wohnortes wegen kleinerer Taten auffallen.

Nach eigenen Angaben habe der Junge sofort aggressiv auf die Polizei reagiert. Innerhalb von kürzester Zeit kamen mehrere bislang Unbeteiligte zusammen, darunter Familienangehörige des Jungen, so dass schließlich bis zu 70 Personen um die Beamten herumstanden.
Erst die Polizeihunde beruhigten den Tumult

Vor allem die Familienangehörigen, darunter auch die Mutter des Elfjährigen, bedrängten die Polizisten und verhielten sich nach deren Aussagen verbal äußerst aggressiv. Laut Polizei fielen Sätze wie „Haut ab, das ist unsere Straße“. Daraufhin sprachen die Beamten Platzverweise aus und forderten Unterstützung mit Polizeihunden an.

Der 21 Jahre alte Bruder des Jungen weigerte sich einem Platzverweis Folge zu leisten und beleidigte mehrfach einen Beamten. Auch ein weiterer 21-Jähriger weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung, Abstand von den polizeilichen Maßnahmen zu halten, und wurde beleidigend.

Als Polizisten den Bruder des Elfjährigen aufgrund seines fortwährend störenden Verhaltens und der andauernden Beleidigungen zur Klärung seiner Identität festnahmen, wollte der zweite 21-Jährige die Festnahme verhindern, indem er versuchte, die Polizisten wegzustoßen und den bereits mit Handfesseln gefesselten Mann zu befreien.

Unter Einsatz von Reizgas gelang es den Polizisten den Versuch zu unterbinden und auch diesen aggressiven Mann festzunehmen.
Widerstand bei der Festnahme

Nach dem Einsatz wurden Anzeigen gestellt – wegen Landfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Ermittlungen dauern an.

Die soziale Lage im Kiez habe sich in den letzten Jahren nicht verändert, sagte der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses und örtliche SPD-Abgeordnete Ralf Wieland dem Berliner „Tagesspiegel“. „Dieser Vorfall ist natürlich verurteilenswert. Die Staatsgewalt liegt weiterhin bei der Polizei.“

Der Einsatz zeige, wie schwer es in manchen „Problemkiezen“ sei, Recht und Gesetz durchzusetzen, erklärte Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU). Das Verhalten sei „inakzeptabel“.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8963612/70-menschen-verteidigen-mehrfachtaeter–11–gegen-polizei.html

Die Zustände in der Republik sind viel schlimmer, als man Ihnen weismachen will! Auch die Medien vertuschen einiges. Seit den Übergriffen in Köln wissen wir das.

Bleiben Sie deshalb wachsam! Und lassen Sie sich nicht für „dumm“ verkaufen!

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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17 Gründe warum Sie die „offizielle“ Story des Amoklaufs von München NICHT glauben sollten!


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Die von den Behörden offiziell verlautbarte Story um den Münchner Amokläufer wird immer wirrer, immer phantastischer und damit immer unglaubwürdiger!

Am 22. Juli 2016 eröffnet der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David S. in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere teilweise schwer. Zunächst wird von einer „akuten Terrorlage“ und 3 Tätern mit Langwaffen ausgegangen und der „Sonderfall“ ausgerufen. Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt. Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt. Der Hauptbahnhof geräumt. Insgesamt sind rund 2.300 Beamte im Einsatz.

Zunächst gehen die Behörden von drei Tätern aus. Später werden die Fahndungen auf einen Amokschützen begrenzt.

Auf einem leeren Parkdeck lädt der Deutsch-Iraner seine Waffe nach und schreit herum: „Seid ihr jetzt zufrieden? Ich bin Deutscher! Ich bin hier geboren worden!“

Beamte verfolgen den Amokschützen, verlieren jedoch den Kontakt. Nachdem er auch in einem U-Bahnhof um sich schießt rennt er in den nahen Olympiapark. Dort schießt er sich selbst in den Kopf. Als er kurz darauf gefunden wird, liegt neben ihm ein Rucksack, der jedoch keine Sprengsätze enthält.

Gesternwurden neue, unglaubliche Meldungen veröffentlicht. Dies nehme ich als Anlass, um die bisherigen Unstimmigkeiten aufzuführen.

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1. WARUM WIRKEN DIE TÄTERVIDEOS SO „INSZENIERT“?

Szenen der Videos, die vom Täter kursieren – einmal vor dem McDonald’s, dann auf dem Parkdeck – wirken zum Teil unglaubwürdig und inszeniert.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/22/eilt-eilt-eilt-video-terror-in-muenchen-ist-das-einer-der-taeter-ein-deutscher/

Und hier:

2. WARUM LEUGNEN DIE BEHÖRDEN, DASS ALI S. GEZIELT MIGRANTEN ERSCHOSS?

„Jedes der Opfer hat – wie auch der Täter – einen Migrationshintergrund. Darunter sind: Drei Opfer sind deutsch-türkischer Herkunft: Sevda D. (†45), Can L. (†14) und Selcuk K. (†15). Roberto R. (†15) stammt aus Bulgarien. Sabina S. und Armela (beide †14) haben kosovo-albanische Wurzeln. Für die Behörden ist das «Zufall», wie es heute auf der Pressekonferenz hiess. «Ich möchte klarstellen, dass der Täter sich die Opfer nicht gezielt ausgesucht hat», sagt Staatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch. Er habe nicht gezielt Ausländer erschiessen wollen. Unter den Opfern waren keine Mitschüler des Täters.

Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/bubi-amok-von-muenchen-veroeffentlichte-manifest-ali-sonboly-plante-tat-seit-einem-jahr-id5301083.html

3. WARUM GEHT DER FRANZÖSISCHE PRÄSIDENT SOFORT VON EINEM TERRORANSCHLAG AUS?

Anders als die deutschen Ermittlungsbehörden bezeichnet der französische Präsident Francois Hollande den Amoklauf eindeutig als Terrortat. „Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande. Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html

Übrigens: Auch US-Präsident Barack Obama würde sich garantiert nicht so schnell zu einem „normalen“ Amoklauf äußern, wie er das gleich danach getan hat. Wahrscheinlich war den Nachrichtendiensten schon vorab bekannt, dass es in Deutschland zu einer größeren Terror-Attacke kommen wird. Deshalb standen alle parat: Politiker im In- und Ausland und die Einsatzkräfte.

4.  WARUM KOMMT WEGEN EINES „NORMALEN“ AMOKLAUFS DER BUNDESSICHERHEITSRAT IN BERLIN ZUSAMMEN?

Wegen keines anderen Amoklaufs in der deutschen Geschichte kam jemals der Bundessicherheitsrat zusammen. Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

5. WARUM WERDEN WICHTIGE ZEUGENAUSSAGEN VERSCHWIEGEN?

Deutsche Behörden und Medien verschweigen der Öffentlichkeit, was eine Augenzeugin dem US-amerikanischen Fernsehsender CNN berichtet. Demnach hat Ali S. auf arabisch gesagt: „Allahu Akbar“ oder „Gott ist groß“. Die Zeugin mit dem Namen Lauretta war mit ihrem Sohn im Restaurant, als der Todesschütze losballerte. Hier der Originaltext: Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic. „I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Screenshot:

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Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Video:

6. WARUM WIRD VORSCHNELL BEHAUPTET, ES GEBE KEINEN BEZUG ZUM ISLAMISCHEN STATT?

Die politische Aufbereitung des blutigen Terror-Amoklaufs in München zeigt: Schnell, will sagen „vorschnell“, wurde (auch von den Ermittlungsbehörden) verlautbart, dass der 18-jährige deutsch-iranische Täter keinen Bezug zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ habe. Vielmehr geht man davon aus, dass es sich um einen „klassischen Amoktäter“ handelt, ohne „jegliche politische Motivation“ und dazu noch „psychisch krank“. Und das, obwohl schnell ein Bekennerschreiben des IS im Internet auftaucht, in dem die Terror-Attacke von München gefeiert wird.

Screenshot:

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7. WARUM WIRD  – UNSINNIGERWEISE – ALI S. AMOK-MOTIVATION MIT DER VON ANDERS  BREIVIK VERGLICHEN?

Anscheinend wurden in Ali S. Zimmer Hinweise gefunden, dass er sich sehr intensiv mit dem Thema Amok beschäftigte. Etwa mit dem Amoklauf von Winnenden und jenem von Anders Behring Breivik in Norwegen. Außer acht gelassen wird dabei, dass Breivik sein Land gegen den Islam verteidigen wollte. Er lehnte den Multikulturalismus ab, ebenso die Sozialdemokraten, die zum „Massenimport von Moslems“ nach Norwegen beigetragen hätten. Eine Motivation, die beim deutsch-iranischen Amokläufer von München sicher nicht zutrifft. Außerdem war Breivik sieben Jahre lang Mitglied der rechtspopulistischen Fremskrittspartiet  und Mitglied der Johannisloge St. Olaus til de tre Soiler  (Meister des dritten Grades nach Schwedischem Ritus), eine Freimaurerloge des christlichen Norwegischen Freimaurerordens. Auch solche Mitgliedschaften scheiden für den Terror-Täter in München wohl aus. Alleine schon aus diesen Gründen ist dieser Vergleich der Ermittler mit Anders Behring Breivik hanebüchen. Mehr noch: An den Haaren herbeigezogen!

8. WARUM KOMMT ES KURZ NACH DEN TÖDLICHEN SCHÜSSEN IM OLYMPIA EINKAUFSZENTRUM ZU EINER MASSENPANIK ANGEBLICH WEGEN WEITEREN SCHIESSEREIEN?

Kurz nach den tödlichen Schüssen im Olympia Einkaufszentrum kommt es Kilometer weiter im Münchner Hofbräuhaus zu einer Massenpanik. Der Grund: Schüsse wurden gehört. Hunderte Menschen strömen zu den Notausgängen, manche stolpern, ziehen sich Schnittverletzungen zu. Andere kriechen unter die Tische und wiederum andere klettern oder springen voller Panik aus den Fenstern.

Hier das Video:

Auch am Isartor und am Stachus sollen Schüsse gefallen sein. U.a. berichtet Focus: „Erste Augenzeugen berichten auch von Schüssen und einem Polizeieinsatz am Münchner Karlsplatz/Stachus. Taxifahrer werden gewarnt, dass sie die Gegend nicht mehr anfahren sollen. Allerdings ist diese Meldung nicht von Einsatzkräften bestätigt.“

Quelle: Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/berichte-augenzeugen-berichten-von-schuessen-in-muenchener-einkaufszentrum_id_5755183.html

9. ALLES NUR MASSENHYSTERIE?

Das alles wird später als „Massenhysterie“ abgetan oder als „falsche“ Gerüchte und Meldungen, gestreut über die sozialen Netzwerke. Die Mainstream-Presse beteiligt sich eifrig daran. So heißt es unter in einem Artikel der Münchner „tz“, der die Massenpanik im Hofbräuhaus thematisiert, lapidar: Kommentare: Liebe Leserinnen und Leser, wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden. Die Redaktion

Ich frage mich, warum die Redaktion diese Kommentarfunktion einschränkt. Gerade bei diesem Thema? Würden so die Journalisten nicht doch vielleicht wichtige Zeugenaussagen bekommen und damit feststellen können, ob es sich tatsächlich nur um bloße Gerüchte und Massenhysterie handelte? Vielleicht würden Augenzeugen ihnen sogar Handyvideos zuspielen!

10.  WARUM WURDEN AUS 3 TÄTERN MIT LANGWAFFEN, 1 TÄTER MIT KURZWAFFE?

Die Ermittlungsbehörden gingen anfangs tatsächlich von 3 Tätern mit „Langwaffen“ aus. Daraus wurde 1 Täter mit einer „Kurzwaffe“. Und aus „Ali S.“ wurde weitgehend „David S.“ Es wurde also der zweite Vorname anstatt – wie zuvor – der erste thematisiert. So einfach geht das. Bevor man jedoch hunderte Menschen der Massenhysterie verdächtigt und ihnen unterstellt, Gerüchte gestreut zu haben, sollten sich die Ermittlungsbehörden an die eigene Nase fassen. Denn sie waren es, die  viele Stunden davon ausgingen, dass bis zu drei Männer für das Attentat verantwortlich waren. Hier der Liveticker der Tagesschau: „Zeugen zufolge waren die Täter mit Gewehren bewaffnet (…) Die bis zu drei Täter flohen bewaffnet vom Tatort, die Polizei warnte die Bevölkerung im gesamten Stadtgebiet vor dem Aufenthalt im Freien (…) Auch Stunden nach dem Anschlag in München sind die Täter noch auf der Flucht, die Polizei ruft die Bevölkerung auf, weiterhin wachsam zu sein und öffentliche Plätze zu meiden (…) Einer der Täter der Schießerei von München ist womöglich tot.“ 

Quelle: https://www.tagesschau.de/newsticker/newsticker-muenchen-101.html

Erklärt wurden diese Fehlmeldungen dann so: Kurz nach dem Attentat rasten zwei Männer in einem PKW ungewöhnlich schnell vom Einkaufszentrum weg. Das sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä in einer Pressekonferenz am frühen Samstagmorgen. Die beiden konnten nach intensiven Ermittlungen ausfindig gemacht werden. Nun sei klar, dass beide nichts mit der Tat zu tun hätten. Doch zunächst habe man deshalb den öffentlichen Nahverkehr abgesperrt und auch die Meldungen von angeblichen Schießereien in der Innenstadt ernst nehmen müssen. Wie es zu den Gerüchten um Schüsse am Stachus und am Tollwood kam, ist bisher unklar.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html

Oder aber, dass die Augenzeugen Polizisten in zivil mit Gewehren gesehen hätten. Warum aber haben diese dann nur „3“ Zivilbeamte  mit Langwaffen gesehen, wenn noch viele weiter im Einsatz waren? Völlig unlogisch, was die Behörden einem da auftischen! Ich gehe davon aus, dass es sich tatsächlich um drei Täter gehandelt hat, die neben Ali  S. auch am Stachus und in der Nähe des Hofbräuhauses das Feuer eröffnet haben. Genauso, wie es die Menschen/Augenzeugen berichtet bzw. gehört haben. Sind vielleicht zwei der Täter entkommen? Muss das kaschiert werden?

11. WER SIND DIE 3 MUTMASSLICHEN KOMPLIZEN ÜBER DIE DIE BRITISCHE PRESSE BERICHTET HAT? 

Was ist mit den drei mutmaßlichen Tätern, deren Identität nicht bestätigt wurde, die  in der Nähe des Marienplatz verhaftet wurden? Also genau da, wo es auch eine Schießerei gegeben haben soll?  Die britische Tageszeitung „The Sun“ hat darüber berichtet und auch Fotos veröffentlicht! Hier der Originaltext: „Images emerged of Police leading away three men in handcuffs near Marienplatz square in Munich, although their identities have not been confirmed.“

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Screenshots der Fotos der mutmaßlichen Komplizen des Terror-Schützen Ali S.:

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Quelle Screenshots: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Übrigens: Auch die britische Daily mail hat über die  Verhaftungen berichtet.

Hier: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3703705/Major-police-investigation-way-shots-fired-shopping-centre-Munich.html?ito=email_share_mobile-masthead

Sollen das die drei Männer sein, die anscheinend von Zeugen gesehen wurden, wie sie mit einem Auto mit hoher Geschwindigkeit davon fuhren und daher als Komplizen des Amokschützen galten (später wurde verlautbart, sie hätten nichts mit der Tat zu tun)? Aber warum wurden sie dann nicht in ihrem Auto bzw. auf der Straße verhaftet? Die Fotos zeigen Männer im Innern eines Gebäudes. Gelang es ihnen ihr Fahrzeug zu verlassen und dorthin zu fliehen? Ich glaube kaum. Vielmehr könnte es sich bei diesen 3 Männern um Komplizen von Ali S. handeln, die für die (vermeintliche) Schießerei in der Nähe des Marienplatzes verantwortlich waren.

12. WARUM WURDE EINE WEITERE WICHTIGE ZEUGENAUSSAGE IGNORIERT?

Die Aussage einer weiteren Augenzeugin, scheint 3 weitere Täter zu bestätigen. Sie arbeitete im Einkaufszentrum, wie sie der „Sun“ berichtete, als ihr eine Frau erzählte, dass sie drei maskierte, schwarzgekleidete Bewaffnete gesehen hätte, die durch die Mall gerannt wären! Hier der Originaltext:  „Lynn Stein, who worked in a shop inside the mall, told CNN that a woman told her she’d seen masked gunmen, in black, running through the shopping centre.“

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Auch das alles nur Gerüchte und Massenhysterien?

13. WARUM TRUG DER ATTENTÄTER ZWEI VERSCHIEDENE T-SHIRTS?

Die Polizei räumte ein, dass der neunfache Mörder ein anderes T-Shirt trug als der aufgefundene Selbstmörder Ali David S. Das ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass es sich wohl zumindest um zwei Täter gehandelt hat. Nicht so für die Ermittler, die der Öffentlichkeit eine mehr als irrsinnige Story auftischen: „Auch die Frage, warum Sonboly während der Bluttat ein anderes Shirt trug als bei seinem Tod, wurde nun geklärt. Demnach habe er sich nach seinem Amoklauf fast zwei Stunden lang in einer Tiefgarage versteckt und sich währenddessen auch umgezogen. Es sei eine Eigenart von ihm gewesen, zwei Shirts übereinander zu tragen.“

Quelle: http://www.news.de/panorama/855645654/ali-david-sonboly-das-waren-die-letzten-worte-des-amoklaeufers-von-muenchen/1/

Wie bitte: Der 18-jährige Amokläufer hatte eine Marotte zwei Shirts übereinander zu tragen und hat sich – während ihn 2.300 Polizisten suchen – „umgezogen“? Glaubt denn tatsächlich irgendjemand dieses Märchen? Ist es nicht viel logischer, dass es sich bei dem Amokläufer und dem später aufgefundenen Toten um ZWEI verschiedene Täter handelt? Zumindest ist diese Annahme weit weniger eine Verschwörungstheorie, als die, die uns hier aufgetischt wird!

14. WARUM KLAFFT EINE ZEITLÜCKE IM AMOKLAUF?

Nach Ali S. tödlichen Schüssen klafft eine Zeitlücke. Den Behörden nach hat er sich versteckt und deshalb Zeit gefunden, in aller Ruhe sein T-Shirt zu wechseln! Was aber geschah wirklich in dieser Zeitspanne?

Quelle: http://www.tz.de/muenchen/amoklauf-muenchen-ermittler-raetseln-taeter-david-zwei-stunden-lang-gemacht-hat-zr-6609759.html

Dieses Zeitloch umfasst etwa zwei Stunden. Also zwischen Alis Auftritt auf dem Parkdeck gegen 18.15 Uhr und seinem angeblichen Selbstmord gegen 20.30 Uhr. In dieser Zeit verlor die Polizei wohl seine Spur. Aber was passierte da wirklich?

15. HATTE AMOKLÄUFER ALI S. WAFFENTRAINING IM IRAN?

Um zu erklären, warum der Amokläufer so zielgerichtet schießen und eiskalt morden konnte, wurden die üblichen Gründe aus der Schublade gezogen: Ali S. sei leidenschaftlicher Ego-Shooter-Spieler gewesen, der etwa mit „Counter Strike“ virtuell an der Waffe trainiert hatte. So wie einst auch der Amokläufer von Winnenden, Tim K. Als diese Begründung wohl nicht ausreicht, legt man mit einer noch unglaublicheren nach: Ali S. soll im Vorfeld der Tat offenbar gemeinsam mit seinem Vater Masoud Schießübungen absolviert haben! Und das – halten Sie sich fest – ausgerechnet bei einem Urlaub im Dezember 2015 im Iran! Damals war Ali S. noch minderjährig. Die Staatsanwaltschaft München sagte, sie könne „zu diesem Aspekt auf Grund der andauernden Ermittlungen derzeit keine Stellung nehmen“.

Quelle: http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/muenchen-amoklaeufer-ali-david-sonboly-hatte-offenbar-waffentraining-im-iran-24507402

Noch einmal: Wegen einer Schießübung im Iran konnte Ali S. also so gut schießen wie ein Scharfschütze? Blöd nur, dass Vater Masoud davon keine Ahnung gehabt hat. Weder von den Plänen seines Sohnes, noch von einer Waffe“, wie er bei einem Interview beteuert.

Quelle: http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/-meine-frau-weint-nur-noch–jetzt-spricht-der-vater-des-amokkillers-von-muenchen-24479924

16. HABEN SICH DIE LETZTEN MINUTEN VOR DEM SCHEINBAREN SELBSTMORD DES AMOKLAUFS TATSÄCHLICH SO ABGESPIELT?

Als Polizisten Ali S. stellten, soll er ihnen entgegen geschrien haben: „Erschießt mich. Los, erschießt mich doch!“ Und was taten die Beamten mit dem Massenmörder, der von 2.300 Einsatzkräften gesucht wurde? Sie „zogen sich zurück“! Danach richtete sich Ali S. selbst durch einen Kopfschuss.

Quelle: Bild v. 10.08.16, S. 5

Unglaubwürdiger geht es wohl nicht mehr! Beim großen Showdown, bei dem die Beamten den Killer endlich stellen, fordert dieser sie auf, ihn zu erschießen. Aber die Polizei zieht sich zurück und überlässt ihm den Vortritt sich selbst eine Kugel in den Schädel zu jagen? Das ist so irrsinnig, dass einem dafür die Worte fehlen! Dahingehend berichtet eine andere Quelle: „Ein Polizeisprecher hatte am Tag nach der Tat bestätigt, dass eine zivile Polizeistreife Kontakt zum Amokläufer hatte und auch einen Schuss auf den Täter abgegeben habe. Getroffen wurde der 18-Jährige dabei allerdings nicht. Direkt danach hatte Ali David S. dann seine Waffe genommen und sich selbst getötet. Dieses Verhalten nennt man „Suicide by Cop“. Lebensmüde oder verwirrte Menschen wollen manchmal Polizisten zum Todesschuss zwingen. Ein derart provozierter Suizid ist eine Extremsituation, selbst für abgebrühte Polizisten.“

Quelle:  http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_78654058/amoklauf-in-muenchen-ali-david-s-wollte-sich-erschiessen-lassen.html

Was denn nun? Haben die Spezialkräfte auf den Amokläufer geschossen und ihn unverständlicherweise nicht getroffen? Oder haben sie sich zurückgezogen und ihm dem Selbstmord überlassen?

17. WARUM WURDEN ZUNÄCHST ZWEI UNTERSCHIEDLICHE LEICHENFUNDORTE DES TÄTERS GEMELDET? 

Es gibt zwei unterschiedliche Fundorte der Leiche des Mörders: Am Tatabend wurde bekanntgegeben, dass der Tote am Isarufer entdeckt wurde; später hieß es, er sei in der Henckystraße gestellt worden und habe sich erschossen. Beide Orte sind mehrere Kilometer voneinander entfernt.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/07/28/muenchen-terror-anonymous-bietet-2-500-euro-fuer-sachdienliche-fotos-und-Videos/

Was nun? Wissen die Behörden wirklich nicht gleich von Anfang an, WO sich der Amokschütze tatsächlich umgebracht hat, obwohl ihn die Polizei stellt?


Sie sehen also: Die „offizielle“ Story von Ali S., des Amokläufers von München, stinkt geradezu zum Himmel.

Sie ist meines Erachtens nichts anderes als eine Verschwörungstheorie um den wahren Sachverhalt dieses Abends zu vertuschen!


Ausführlich habe ich mich auf meinem Blog mit dem Terror-Amok beschäftigt:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-bekennt-feiert-sich-hier-der-islamische-staat-is-zur-terrorattacke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/28/muenchner-terrorattacke-1-erschreckende-parallelen-zum-amoklauf-von-winnenden-verschweigen-die-behoerden-weitere-taeter/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/29/muenchner-terrorattacke-2-erschreckende-parallelen-zum-amoklauf-von-winnenden-verschweigen-die-behoerden-weitere-taeter/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/01/terror-amok-muenchen-mc-donald-video-des-attentaeters-ali-s-nur-ein-fake/


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Geheimbericht enthüllt: Politiker wussten längst Bescheid, dass die innere Sicherheit infolge der Flüchtlingskrise gefährdet ist!


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ÖSTERREICHISCHES INNENMINISTERIUM WARNTE IN EINEM GEHEIMBERICHT VOR FLÜCHTLINGSSTRÖMEN+++GEFAHR DER AUFRECHTERHALTUNG DER ÖFFENTLICHEN ORDNUNG+++GEFAHR VON INTERETHISCHEN UND INTERRELIGIÖSEN KONFLIKTEN+++FAKTISCHE AUSSERKRAFTSETZUNG DER GESETZLICHEN STRUKTUREN+++

Keiner in Wien oder Berlin soll noch sagen, er hätte es nicht gewusst!

Die Terrorgefahr mitten im Herzen Europas war den Politikern längst bekannt. Ebenso die ethnischen und religiösen Konflikte in den Flüchtlingsaufnahmeländern.

Sie erinnern sich: Fast verwundert rieb sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Kabinett die Augen, hinsichtlich der terroristischen Aktivitäten durch Islamisten in Deutschland.

Zuerst der Amoklauf am 18.07.16 in der Regionalbahn RB 58130 auf dem Weg von Treuchtelfingen nach Würzburg: Der sich selbstradikalisierte 17-jährige Afghane Riaz Khan A., der als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland kam,  geht mit Messer und Axt auf die Fahrgäste los. Vier von ihnen werden schwer verletzt. Während der Tat soll er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben, wie der bayrische CSU-Innenminister Joachim Herrmann erklärt. Später bekennt sich die Terrororganisation Islamischer Staat zu der Tat.

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Dann am 24. Juli 2016 das Bombenattentat in Ansbach, bei dem sich ein abgelehnter syrischer Flüchtling am Rande eines Musikfestivals selbst in die Luft sprengt. Zwölf Menschen werden verletzt, mehrere davon schwer. Der Terrorist verwendete eine Nagelbombe und wollte so viele  der 2.500 Besucher des Festivals wie möglich töten. Allerdings wurde er ohne Eintrittskarte nicht reingelassen, sodass er draußen seine Bombe zündete. Es handelt sich um einen „echten islamistischen Selbstmordanschlag“, gesteht Bayers Innenminister Joachim Herrmann ein. Auch zu dieser Tat bekennt sich der IS.

Doch das alles ist keinesfalls neu für deutsche und österreichische Politiker. Selbst wenn Sie Ihnen das so vor laufenden Kameras verkaufen.

Denn schon im September 2015 soll deutschen Behörden ein Geheimbericht des österreichischen Innenministeriums zugespielt worden sein.

Mitgewirkt  haben daran: BMI II/2 Exekutivdienst, Grenzdienst, Frontex; BMI II/3 Fremdenpolizei, Grenzwesen; BK/3.4 Bundeskriminalamt Abteilung Schlepperei; BK/4.1 Bundeskriminalamt Abteilung Operative Kriminalanalyse; OZ-AGM Operatives Zentrum für Ausgleichsmaßnahmen; SPK Schwechat Stadtpolizeikommando Schwechat (Flughafen).

Dieser Geheimbericht kommt zu einem verheerenden Ergebnis hinsichtlich der Auswirkungen der Flüchtlingskrise auf die Aufnahmeländer. Eindringlich wird darin vor einer Zuspitzung der Lage gewarnt.

Dort heißt es unter anderem:

Es bestehe die Gefahr, dass die öffentliche Ordnung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Außerdem wird vor interreligiösen Konflikten unter den Migranten gewarnt und der faktischen Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen.

Hier die Screenshots des geleakten Berichts:

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Laut MMnews wurde das Geheimpapier mittlerweile als authentisch qualifziert.

Fazit des Schreibens:

Gefahr der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch massive Bindung des Personales zur Abwicklung der exekutiven Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen nach Österreich, Überforderung des Asyl- und Versorgungssystems Bedrohung: Gefahr von interethnischen und interreligiösen Konflikten unter den Migranten und faktische Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/79948-bmi-geheimpapier-innere-sicherheit-nicht-mehr-gewährleistet

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http://www.watergate.tv/

Sie sehen also: Die Politiker wussten längst schon von den Gefahren.

Jetzt muss die berechtigte Frage gestellt werden, weshalb sie die Bevölkerung dennoch nicht ausreichend schützen konnte und kann?


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Terror-Amok München: Mc-Donald-Video des Attentäters Ali S. nur ein Fake?


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MUTMASSLICHER BEWEIS: VIDEO DES AMOKLAUFS EIN FAKE?+++WARUM UND WER FILMTE DIE TAT ÜBERHAUPT?+++

Die Ungereimtheiten im Terror-Amoklauf von München nehmen weiter zu.

Am 22. Juli 2016 tötete der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali  S.  9 Menschen und verletzte 21 weitere, teilweise schwer.

Die ersten Bilder des Amoklaufs waren mit einem Handy gemacht worden. Sie zeigen den Todesschützen, der im McDonalds gewesen war, wie er vor dem Fast-Food-Restaurant Menschen erschießt.

Natürlich kommt die Frage auf, wer (zufällig) vor dem McDonalds steht, um zu drehen, wie ein Jugendlicher herauskommt, um zu schießen?

Der Filmer zoomt sogar noch auf den Ein-/Ausgang, so als „erwarte“ er geradezu Ali S.

Woher aber wusste der Handyfilmer, dass das geschieht? Man zoomt nur auf etwas, wenn man WEISS, dass gleich etwas passieren wird.

Er filmte nämlich nicht, wie Ali S. bereits feuert – das wäre logisch gewesen, dass er dadurch auf die Bluttat aufmerksam wurde und daher sein Handy in die Hand nahm.

Nein, er filmte, als Ali S. noch gar nichts getan hat! Noch gar nicht auf der Bildfläche war!

Warum? Welchen Anlass sieht er dazu?

War der Filmer wirklich nur zufällig da? Oder war er geradezu auf „Position“, um die Tat zu filmen, noch bevor sie überhaupt stattfand? Oder gehörte der Filmer etwa zum Täterkreis, um das Video nachher zu veröffentlichen, so wie es die Terror-Organisation Islamischer Staat in der Regel tut?

Das sind nur einige Fragen in diesem Zusammenhang. Es gibt aber auch noch weitere.

Schauen wir und das Handyvideo genau an, das im Netz kursiert. Eines, das spiegelverkehrt und in Superzeitlupe gezeigt wird. Und zwar von Anfang an, bis Minute 0:10.

Noch während des Zoomens  ist zu sehen, dass Ali irgendwie „plötzlich“ im Bild erscheint. So als ob er tatsächlich „hineinmontiert“ wurde. Dafür würde auch die schlechte Qualität des Footage-Materials sprechen. Mit Videobearbeitungsprogrammen ist die nachträgliche Montage von Sequenzen überhaupt kein Problem.

Deutlich jedenfalls ist zu erkennen, dass Ali S. NICHT aus dem McDonalds herauskommt, sondern sozusagen aus dem Nichts rechts vom Eingang (aus Richtung des Betrachters) erscheint. Er kommt „aus der Wand“. Es ist niemand durch die Glastüre zu sehen, der herauskommt – mehr noch: die Tür bleibt zu!

Hier:

In den Medien jedenfalls wurde diese Anfangssequenz, so weit ich weiß, nicht gezeigt.

Wie ist das alles zu erklären? Welchen Sinn hätte ein solcher Fake? Unzweifelhaft stand Ali S. vor dem Fastfood-Restaurant und tötete seine Opfer. Weshalb also eine Video-Montage?

Oder ist das auf YouTube verbreitete Video des (angeblichen) Fakes selbst ein solcher?

Fragen über Fragen also, die weiterer Antworten bedürfen.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Münchner Terrorattacke (2): Erschreckende Parallelen zum Amoklauf von Winnenden – Verschweigen die Behörden weitere Täter?


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BRITISCHE PRESSE VERÖFFENTLICHTE FOTOS VON 3 VERHAFTETEN MÄNNERN IN DER NÄHE DES MARIENPLATZES+++KAM ES DORT EBENFALLS ZU EINER SCHIESSEREI?+++SIND DIES DIE MUTMASSLICHE KOMPLIZEN DES TERRORSCHÜTZEN VON MÜNCHEN?+++

Der Amoklauf von München, bei dem der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David S. am 22. Juli 2016  9 Menschen tötete, darunter auch Jugendliche und Kinder und 21 weitere teilweise schwer verletzte, gibt immer noch viele Rätsel auf.

Vieles wird politisch und medial „unter dem Deckel“ gehalten.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-bekennt-feiert-sich-hier-der-islamische-staat-is-zur-terrorattacke/

Im ersten Teil meiner Artikelreihe habe ich geschrieben, dass vieles dafür spricht, dass es noch weitere Täter gab.

Augenzeugen haben nicht nur im Fast-Food-Restaurant und im Olympia Einkaufszentrum – in dem Ali S. um sich feuerte – Schüsse gehört, sondern annähernd zeitgleich auch an anderen Orten: Im Münchner Hofbräuhaus, am Isartor und am Stachus. Ebenfalls in der Nähe des Marienplatzes.

Hier (mit Video der Panik vor dem Hofbräuhaus):

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/28/muenchner-terrorattacke-1-erschreckende-parallelen-zum-amoklauf-von-winnenden-verschweigen-die-behoerden-weitere-taeter/

Das alles wird später von den Ermittlungsbehörden als „Massenhysterie“ abgetan oder als „falsche“ Gerüchte und Meldungen, gestreut über die sozialen Netzwerke. Andere Augenzeugen hätten Polizisten in zivil mit Gewehren gesehen und nicht etwa weitere Komplizen des Terror-Schützen.

Wirklich?

Anfänglich ging die Polizei tatsächlich von 3 Tätern mit „Langwaffen“ aus. Das wurde dann dementiert.

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Aber was ist mit den drei mutmaßlichen Tätern, deren Identität nicht bestätigt wurde, die  in der Nähe des Marienplatz verhaftet wurden? Also genau da, wo es auch eine Schießerei gegeben haben soll?

Die britische Tageszeitung „The Sun“ hat darüber berichtet und auch Fotos veröffentlicht!

Hier der Originaltext:

Images emerged of Police leading away three men in handcuffs near Marienplatz square in Munich, although their identities have not been confirmed.

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Screenshots der Fotos der mutmaßlichen Komplizen des Terror-Schützen Ali S.:

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Quelle Screenshots: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Übrigens: Auch die britische Daily mail hat über die  Verhaftungen berichtet.

Hier: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3703705/Major-police-investigation-way-shots-fired-shopping-centre-Munich.html?ito=email_share_mobile-masthead

Sollen das die drei Männer sein, die anscheinend von Zeugen gesehen wurden, wie sie mit einem Auto mit hoher Geschwindigkeit davon fuhren und daher als Komplizen des Amokschützen galten (später wurde verlautbart, sie hätten nichts mit der Tat zu tun)?

Aber warum wurden sie dann nicht in ihrem Auto bzw. auf der Straße verhaftet? Die Fotos zeigen Männer im Innern eines Gebäudes. Gelang es ihnen ihr Fahrzeug zu verlassen und dorthin zu fliehen?

Ich glaube kaum. Vielmehr könnte es sich bei diesen 3 Männern um Komplizen von Ali S. handeln, die für die (vermeintliche) Schießerei in der Nähe des Marienplatzes verantwortlich waren.

Logo

http://www.watergate.tv/

Die Aussage einer weiteren Augenzeugin, scheint dies zu bestätigen. Sie arbeitete im Einkaufszentrum, wie sie der „Sun“ berichtete, als ihr eine Frau erzählte, dass sie drei maskierte, schwarzgekleidete Bewaffnete gesehen hätte, die durch die Mall gerannt wären!

Hier der Originaltext

Lynn Stein, who worked in a shop inside the mall, told CNN that a woman told her she’d seen masked gunmen, in black, running through the shopping centre.

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Auch das alles nur Gerüchte und Massenhysterien?

Sie sehen: Die offizielle Geschichte des Terror-Amoklaufs von München bröckelt immer mehr.

Es soll vertuscht werden, dass eventuell noch weitere Terroristen aktiv waren.

Auch beim Amoklauf in Winnenden am 11. März 2009, bei dem der 17-jährige Tim K. 15 Menschen und sich selbst tötete, war es genauso.

Ich selbst war an diesem Tag vor Ort, als der Täter noch unterwegs war, weil ich für ein großes deutsches TV-Magazin gedreht habe. Aufgrund der vielen Ungereimtheiten habe ich dazu eine eigene Dokumentation produziert und ein Buch geschrieben.NEUCover 11.3-Der Amoklauf von Winnenden_ebook

https://www.amazon.de/11-3-Hintergr%C3%BCnde-Widerspr%C3%BCche-Vertuschungen-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B01DMQMVX2/ref=sr_1_cc_1?s=aps&ie=UTF8&qid=1469692631&sr=1-1-catcorr&keywords=11.3+grandt

Nach Monatelangen Recherchen kam ich zu dem Schluss, dass es auch in Winnenden einen weiteren Schützen gegeben hat.

Hier Auszüge aus meinem Buch:

Vergegenwärtigen wir uns noch einmal das Tatgeschehen in der Albertville-Realschule: Im Obergeschoss geht der Täter in den Raum 305, der Klasse 9c und eröffnet das Feuer Dann geht er hinaus. Die Lehrerin verschließt die Tür, etwas später wieder auf, doch der Amokläufer ist noch im Flur, schießt auf die Tür und verletzt sie. Insgesamt werden hier vier Schüler, zwei Schülerinnen sowie eine Lehrerin zum Teil schwer verletzt. Eine Lehrerin aus einem benachbarten Klassenzimmer hört die Schüsse und geht auf den Flur um nachzuschauen. Der Täter sieht die Frau, schießt sofort mehrmals auf sie, verfehlt sie aber. Dann sucht er den Raum 301 der Klasse 10d auf, indem er fünf weitere Schülerinnen und einen Schüler tötet. Ein weiterer wird durch einen Streifschuss verletzt. Drei Referendarinnen hören im Erdgeschoss „unklare Geräusche“ und sehen im Obergeschoss nach. Auch auf sie feuert der Mann, wobei zwei von ihnen tödlich getroffen werden, die Dritte kann in den unteren Stock flüchten. Der Amokläufer geht Richtung Chemiesaal, schießt zweimal auf die von außen nicht zu öffnende Klassenzimmertür und tötet eine weitere Referendarin und verletzt eine Schülerin. Dann feuert er aus dem Obergeschoss auf inzwischen eingetroffene Polizeibeamte, verfehlt sie aber, gibt noch mindestens einen weiteren Schuss ab, ohne jemanden zu treffen, und flüchtet vermutlich über die hintere Treppe und das Untergeschoss aus dem Schulgebäude.

Wie ich bereits in Kapitel 7.5. Das Märchen vom Super-Schützen dargestellt habe, kann ein Siebzehnjähriger in dieser kurzen Zeit, mit so wenig Übung, keineswegs so präzise bewegliche Ziele (die meisten mit gezielten Todesschüssen in den Kopf) treffen. Zudem soll er hier insgesamt sechzig Mal geschossen haben. Bei der Beretta mit einem 15-Schuss-Magazin, bedeutet dies auch  noch viermaliger Magazinwechsel! Die ganze Aktion, die in nicht mal zehn Minuten durchgeführt worden sein  soll, ist zeitlich unmöglich.  Nicht aber, wenn es neben Tim K. noch einen weiteren Schützen, einen zweiten Täter gegeben hat. Einen Scharfschützen, bekleidet mit einer schwarzen Kampfuniform und einer Maske, damit er nicht erkannt wird. Ein Täter, der so oft von Augenzeugen beschrieben worden ist, dass es sich bei ihm unmöglich um ein „Phantom“ handeln kann.

Eine anonyme Gruppe aus Personen, die eine fast einhundertsiebzigseitige „Analyse zum Amoklauf Winnenden und Wendlingen“ über die „Ungereimtheiten und Aufarbeitung des offiziellen Berichts“ verfasst hat, die nach eigenen Angaben auch selbst vor Ort recherchierte, erklärt: „Es gibt mehrere Zeugenaussagen, die von mehreren Tätern in der Schule sprechen. Diese Zeugenaussagen werden verheimlicht und vertuscht. Diese Zeugen werden ruhig gestellt. Es soll sogar Zeugen geben, die per Anruf gewarnt wurden und eingeschüchtert wurden…Zeugen die wir selbst befragt haben dürfen sich zum Aussehen des Täters nicht äußern. Das sei ihnen von Polizisten verboten worden.“

Da ich die Herkunft dieses „Analyseberichts“ nicht überprüfen und damit auch die Quelle nicht verifizieren kann, nehme ich sie lediglich zur Kenntnis. Der Informationsgehalt ist dennoch nicht falsch. Auch mir wurde bei Gesprächen mit jugendlichen Zeugen vereinzelt von einem solchen Sachverhalt berichtet. Ich frage einen Ermittlungsbeamten danach, der diese Vorwürfe jedoch erbost von sich weist. Niemals hätte es eine solche Einschüchterung von polizeilicher Seite aus gegeben.

Doch auch der „Stern“ berichtet darüber. Beispielsweise dass Schüler an der Geschwister-Scholl-Realschule während der ganzen Vorkommnisse ihren Eltern am Telefon nichts sagen durften und zitieren einen Augenzeugen: „Die Eltern haben angerufen. Wir durften nicht telefonieren. Aber man muss rangehen, sonst hätten die sich Schlimmeres gedacht. Sie wollten wissen, was los ist, wir durften nichts sagen, nur dass es uns gut geht.“

Auch von anderer Seite aus wird mir zugetragen, dass es Anweisungen gegeben haben soll, die Handys auszuschalten.

Wurde also nicht nur nach Tim K. gefahndet, sondern auch noch nach einem weiteren Täter, von dem man nicht wusste, wo er sich aufhielt und ergriff deshalb diese Sicherheitsmaßnahmen? Durften in Hinblick auf die Widerspruche um einen einzelnen Täter keine „Liveberichte“ von den Schülern nach draußen gelangen, die später schlecht oder gar nicht mehr dementiert werden konnten?

„Focus“ berichtet, die „Festnahmeeinheit 523“ hätte vor einem Blumenladen einen Verdächtigen überwältigt. Ein Blick der Beamten in dessen Ausweis hätte ihnen aber gezeigt, dass er der Falsche sei. Jacke und Handy des Verdächtigen seien beschädigt worden. Dafür würde er später 169 Euro Schadensersatz erhalten.

Doch es hat wohl noch eine weitere Verhaftung gegeben, wie „bbv-net“ um 11 Uhr vermeldet: „Der Täter soll in die Innenstadt geflüchtet sein. Die historische Altstadt von Winnenden beschreiben Ortskundige als dichtes Gewirr von engen Gassen. Die Polizei warnt Autofahrer davor, Anhalter mitzunehmen.“ Und um 12 Uhr: „Berichte über eine Festnahme: Ein Reporter der Schwäbischen Zeitung sagt dem Sender n-tv, der Täter sei in der historischen Altstadt von Winnenden festgenommen worden.“

Natürlich dementiert die Polizei diese Meldung, weist Berichte über die Festnahme des Täters zunächst zurück. Doch es gab tatsächlich eine Verhaftung! Der achtzehnjährige Frederik S., der 2006 seinen Abschluss und dann die Fachhochschulreife an der Albertville-Realschule gemacht hat, erfährt von seinem Vater vom Amoklauf an seiner früheren Schule. Er geht hin, will sehen, was da los ist. Bekleidet ist er mit einer olivgrünen Jacke, einer schwarzen Jogginghose und schwarzen Schuhen. Von der Wolfgang-Böhringer-Straße aus, einige hundert Meter von der weitläufig abgesperrten Albertville-Realschule entfernt, verfolgt er das Geschehen. Doch noch vor Ort verhaften ihn Sicherheitskräfte, weil er „tatverdächtig“ ist, zerren ihn in einen Polizeiwagen und fahren ihn aufs Winnender Revier. Sie sind Ortsunkundig, denn sie fragen den Verdächtigen nach dem Weg dorthin. Laut Polizeiprotokoll kommt Frederik S. um 11 Uhr dort an und wird verhört. Da das Revier in der Eugenstraße von der Wolfgang-Böhringer-Straße Luftlinie nur rund einen halben Kilometer entfernt ist, kann man davon ausgehen, dass Frederik S. Verhaftung kurz vor 11 Uhr erfolgt ist. Doch um diese Zeit ist schon längst bekannt, dass Tim K. der Täter ist, denn das Haus der Eltern wurde ja bereits gestürmt! Für den falsch verdächtigten Frederik S. kommt es sogar noch schlimmer: das Haus seiner Familie wird durchsucht. Gegen 12 Uhr erhalten die Beamten einen Funkspruch, blasen die Durchsuchung ab und erklären nur: „Wir haben den Täter.“

Warum also wurde Frederik S. überhaupt verhaftet, wenn doch scheinbar schon längst bekannt war, dass Tim K. der Amokläufer ist? Auch darauf gibt es nur eine Antwort: weil die Einsatzkräfte von einem zweiten Täter ausgegangen sind!

Die „Beweisführung“ hinsichtlich eines zweiten Schützen habe ich weiter in meinem Buch ausgeführt …


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Münchner Terrorattacke (1): Erschreckende Parallelen zum Amoklauf von Winnenden – Verschweigen die Behörden weitere Täter?


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TERROR-AMOK VON MÜNCHEN WIRD IMMER MYSTERIÖSER+++WAREN ES DOCH 3 TÄTER?+++ERSCHRECKENDE PARALLELEN ZUM AMOKLAUF VON WINNENDEN+++WAS VERSCHWEIGEN DIE BEHÖRDEN?+++

Der verheerende Amoklauf von München wird immer mysteriöser: 

Am 22. Juli 2016 eröffnet der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David S. in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere teilweise schwer. Zunächst wird von einer „akuten Terrorlage“ ausgegangen und der „Sonderfall“ ausgerufen. Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt. Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt. Der Hauptbahnhof geräumt. Insgesamt sind rund 2.300 Beamte im Einsatz.

Ich habe bereits aufgezeigt, dass (zumindest) eine Augenzeugin gehört hat, wie Ali David S. „Allahu Akbar“ geschrien hat. Sogar das US-amerikanische Fernsehen CNN hat darüber berichtet.

Hier der Originaltext:

Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic.

„I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Lauretta erklärt bei CNN eindeutig, dass sie weiß, was der Todesschütze gerufen hat, weil sie selbst Muslime ist.

Das Video dazu:

Warum lesen wir darüber nichts in den deutschen Medien? Warum verschweigt die Politik diesen wichtigen Sachverhalt?

Ganz einfach darum: Dann müsste die Behörden zugeben, dass es sich bei dem Amoklauf um eine Terrorattacke mit islamistischem Hintergrund gehandelt hätte. Und das darf nicht sein. So wird die Augenzeuginnen-Aussage von Lauretta inzwischen auch als „unwahr“ dargestellt.

Und das obwohl bereits der französische Präsident Francois Hollande das Attentat eindeutig als Terrortat bezeichnete. „Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande. Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

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Doch es geht noch weiter mit den Ungereimtheiten:

Kurz nach den tödlichen Schüssen im Olympia Einkaufszentrum kommt es Kilometer weiter im Münchner Hofbräuhaus zu einer Massenpanik. Der Grund: Schüsse wurden gehört. Hunderte Menschen strömen zu den Notausgängen, manche stolpern, ziehen sich Schnittverletzungen zu. Andere kriechen unter die Tische und wiederum andere klettern oder springen voller Panik aus den Fenstern.

Hier das Video:

Auch am Isartor und am Stachus sollen Schüsse gefallen sein.

U.a. berichtet Focus:

Erste Augenzeugen berichten auch von Schüssen und einem Polizeieinsatz am Münchner Karlsplatz/Stachus. Taxifahrer werden gewarnt, dass sie die Gegend nicht mehr anfahren sollen. Allerdings ist diese Meldung nicht von Einsatzkräften bestätigt.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/berichte-augenzeugen-berichten-von-schuessen-in-muenchener-einkaufszentrum_id_5755183.html

Das alles wird später als „Massenhysterie“ abgetan oder als „falsche“ Gerüchte und Meldungen, gestreut über die sozialen Netzwerke.

Unglaublich.

Die Presse macht eifrig mit. So heißt es unter einem Artikel der Münchner „tz“, der die Massenpanik im Hofbräuhaus thematisiert, von der Redaktion lapidar:

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Quelle: http://www.tz.de/muenchen/schuesse-muenchen-panik-hofbraeuhaus-zr-6602770.html

Logo

http://www.watergate.tv/

Ich frage mich, warum die Redaktion diese Kommentarfunktion einschränkt. Gerade bei diesem Thema? Würden so die Journalisten nicht doch vielleicht wichtige Zeugenaussagen bekommen und damit feststellen können, ob es sich tatsächlich nur um bloße Gerüchte und Massenhysterie handelte? Vielleicht würden Augenzeugen ihnen sogar Handyvideos zuspielen!

Die Ermittlungsbehörden gingen anfangs tatsächlich von 3 Tätern mit „Langwaffen“ aus. Daraus wurde 1 Täter mit einer „Kurzwaffe“.

Und aus „Ali S.“ wurde weitgehend „David S.“ Es wurde also der zweite Vorname anstatt – wie zuvor – der erste thematisiert.

So einfach geht das.

Bevor man also hunderte Menschen der Massenhysterie verdächtigt und ihnen unterstellt, Gerüchte gestreut zu haben, sollten sich die Ermittlungsbehörden an die eigene Nase fassen. Denn sie waren es, die  viele Stunden davon ausgingen, dass bis zu drei Männer für das Attentat verantwortlich waren.

Hier der Liveticker der Tagesschau:

Zeugen zufolge waren die Täter mit Gewehren bewaffnet (…) Die bis zu drei Täter flohen bewaffnet vom Tatort, die Polizei warnte die Bevölkerung im gesamten Stadtgebiet vor dem Aufenthalt im Freien. 

Auch Stunden nach dem Anschlag in München sind die Täter noch auf der Flucht, die Polizei ruft die Bevölkerung auf, weiterhin wachsam zu sein und öffentliche Plätze zu meiden (…)Einer der Täter der Schießerei von München ist womöglich tot. 

Quelle: https://www.tagesschau.de/newsticker/newsticker-muenchen-101.html

Erklärt wurden diese Fehlmeldungen dann so:

Kurz nach dem Attentat rasten zwei Männer in einem PKW ungewöhnlich schnell vom Einkaufszentrum weg. Das sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä in einer Pressekonferenz am frühen Samstagmorgen. Die beiden konnten nach intensiven Ermittlungen ausfindig gemacht werden. Nun sei klar, dass beide nichts mit der Tat zu tun hätten.

Doch zunächst habe man deshalb den öffentlichen Nahverkehr abgesperrt und auch die Meldungen von angeblichen Schießereien in der Innenstadt ernst nehmen müssen. Wie es zu den Gerüchten um Schüsse am Stachus und am Tollwood kam, ist bisher unklar.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html

Oder aber, dass die Augenzeugen Polizisten in zivil mit Gewehren gesehen hätten.

Warum aber haben diese dann nur „3“ Zivilbeamte  mit Langwaffen gesehen, wenn noch viele weiter im Einsatz waren? Völlig unlogisch, was die Behörden einem da auftischen!

Ich gehe davon aus, dass es sich tatsächlich um drei Täter gehandelt hat, die neben Ali David S. auch am Stachus und in der Nähe des Hofbräuhauses das Feuer eröffnet haben. Genauso, wie es die Menschen/Augenzeugen berichtet bzw. gehört haben.

Sind vielleicht zwei der Täter entkommen?

Muss das kaschiert werden?

Ganz sicher kommt  wegen eines „normalen“ Amoklaufs, als der die Tat wohl dargestellt werden wird, der Bundessicherheitsrat  nicht in Berlin zusammen?

Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

Und auch US-Präsident Barack Obama würde sich garantiert nicht so schnell zu einem „normalen“ Amoklauf äußern.. Wahrscheinlich war den Nachrichtendiensten schon vorab bekannt, dass es in Deutschland zu einer größeren Terror-Attacke kommen wird. Deshalb standen alle parat: Politiker im In- und Ausland und die Einsatzkräfte.

Auch beim Amoklauf in Winnenden am 11. März 2009, bei dem der 17-jährige Tim K. 15 Menschen und sich selbst tötete, gab es ähnliche Ungereimtheiten.

Alles nur Zufälle?

Ich selbst war an diesem Tag vor Ort, als der Täter noch unterwegs war, weil ich für ein großes deutsches TV-Magazin gedreht habe. Aufgrund der vielen Ungereimtheiten habe ich dazu eine eigene Dokumentation produziert und ein Buch geschrieben.

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Auch beim Amoklauf in Winnenden ging es darum, dass Augenzeugen schon VOR der eigentlichen Tat Schüsse gehört haben (in München WÄHREND der eigentlichen Tat an anderen Stellen).

Hier ein Auszug aus meinem Buch:

Nach einhelligen Medieninformationen, hat Tim K. die Albertville-Realschule gegen 9.30 Uhr betreten (die Ermittler geben ein Zeitfenster von 9.15 bis 9.30 Uhr an). Wie kann es dann aber sein, dass bereits um 9.20 Uhr die Schülerin Maike S. aus der 13. Klasse des benachbarten Lessing-Gymnasiums, plötzlich Schüsse hörte („Süddeutsche Zeitung“)? Also rund zehn Minuten bevor Tim K. die Albertville-Realschule betreten haben soll? War er doch früher unterwegs als angenommen? Oder gab es noch jemanden anderen, der schon zehn Minuten bevor Tim K. in der Schule seinen Amoklauf begann, Schüsse abgegeben hat?

Auch ein weitere Zeugin, die an diesem Morgen einen Arzttermin hatte und deshalb den kürzesten Weg durch das Klinikgelände des „Zentrums für Psychiatrie“ genommen hat, gibt an, schon vor 9.30 Uhr eine Menschentraube an der Psychiatrischen Klinik gesehen und erfahren zu haben, dass jemand erschossen worden sei. Bei dem Opfer handelt es sich um den Gas- und Wasserinstallateur  Franz J. (siehe auch Kapitel 12.5. Tim K.s Rache? Und 12.6. Mysteriöses um Franz J.).

Warum ist über die zeitliche und chronologische Berichterstattung von den Behörden und in den Medien jeder Schritt des Amokläufers dokumentiert, aber zur genauen Uhrzeit des Mordes an Franz J. gibt es keine genauen Angaben? Warum hält die Staatsanwaltschaft diese definitive Uhrzeit geheim? Etwa aus dem Grund, weil, nach offiziellen Ermittlungen, der Klinikmitarbeiter erst gegen 9.45 Uhr getötet worden sein soll, er aber schon viel früher sein Leben verlor? Diese zeitliche Einordnung dann aber nicht mehr in das offizielle Zeitraster passt und damit klar sein muss, dass Tim K. nicht der Mörder von Franz J. gewesen sein kann? Aber wenn nicht er, wer dann?

FORTSETZUNG FOLGT…


Quellen:

http://www.tz.de/muenchen/schuesse-muenchen-panik-hofbraeuhaus-zr-6602770.html///http://www.tz.de/tv/berichterstattung-amoklauf-wenn-geruechte-fakten-werden-6605278.html///http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html///http://www.tz.de/muenchen/amoklauf-muenchen-kampf-gegen-fatalen-fehlmeldungen-sozialen-netzwerken-zr-6605378.html///http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html///Guido Grandt: 11.3. – Der Amoklauf von Winnenden

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GUIDO GRANDT


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Von Politik & Medien zensiert! So wütet der IS mitten in Europa tatsächlich: „Opfer wurden enthauptet, ausgeweidet, kastriert!“


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Am 13. November 2015 wurde Paris von einem der grausamsten dschihadistischen Terroranschläge heimgesucht, die jemals in Frankreich stattgefunden haben.

Während eines Konzerts der Band „Eagles of Death Metal“ im Nachtclub Bataclan stürmten drei IS-Terroristen den Konzertsaal, feuerten in die Menge, warfen Handgranaten und nahmen Geiseln. 89 Menschen wurden getötet. 350 teilweise schwer verletzt. 39 weitere starben bei Angriffen ihrer Komplizen auf Cafés und Restaurants in der Nachbarschaft. Ein Mann wurde von den Attentätern am Stade de France in den Tod gerissen.

Doch wie bestialisch die IS-Terroristen tatsächlich wüteten, wurde von der französischen Regierung unterdrückt. Genauso von der Presse.

Nun sind Zeugenaussagen aus einem Untersuchungsbericht ans Licht der Öffentlichkeit gekommen und vom britischen Magazin Heatstreet ausgewertet worden. Sie offenbaren aller schlimmste Folterungen und Schändungen der Opfer im 2. Stock des Nachtclubs.

Eine Untersuchungsbeamter, der vor Ort war, stürzte mit Tränen überströmtem Gesicht und entsetzt aus dem Nachtclub, und erbrach sich draußen.

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ACHTUNG! AB HIER KINDER, JUGENDLICHE UND LABILE MENSCHEN NICHT WEITERLESEN!!!

Dem Protokoll nach haben die IS-Terroristen einigen Opfern die Augen ausgestochen, die Gesichtshälften aufgeschnitten und die Körper regelrecht ausgeweidet! Männer wurden lachend aufgefordert, die Hose auszuziehen und sind dann kastriert worden. Danach wurden ihnen die eigenen Geschlechtsteile in den Mund gesteckt. Frauen wurden mit Messern in den Genitalbereich gestochen oder sexuell gefoltert. Andere Menschen wurden enthauptet.

Diese grausamen Folterungen und Schändungen wurden von den Dschihadisten sogar gefilmt!

Die Verunstaltungen der Opfer war so stark, dass die Gerichtsmedizin die verstümmelten Leichname den Familien nicht gezeigt hat.

Ein Brief eines Hinterbliebenen, den der Vorsitzende der französischen Untersuchungskommission, Georges Fenéch, erhielt, beinhaltet u.a. folgende Aussage:

„Im forensischen Institut in Paris hörte ich von den Todesursachen meines Sohnes – was für ein Schock das für mich war –, dass sie seine Geschlechtsteile abgeschnitten und in seinen Mund gesteckt hätten. Er soll ausgeweidet gewesen sein. Ein Psychologe stand neben mir, als ich ihn hinter der Glasscheibe, unter weißem Leichentuch auf dem Tisch liegen sah. Er sagte: Dies ist der einzige vorzeigbare Bereich; das linke Profil ihres Sohnes‘. Ich fand heraus, dass er kein rechtes Auge mehr hatte. Sie sagten mir, dass es durchgestochen und die rechte Gesichtshälfte aufgeschnitten wurde […].“

Eine andere Zeugenaussage: „Die Terroristen sagten zu uns: ‚Wir sind hier, um euch den gleichen Dingen auszusetzen, die unschuldige Leute in Syrien erleiden. Hört ihr diese Schreie, dieses Leid? Das tun wir, damit ihr fühlt, was unser Volk in Syrien jeden Tag aushalten muss. Das ist Krieg! Und es ist erst der Anfang. Wir werden Unschuldige abschlachten. Wir wollen, dass ihr diese Botschaft weiterverbreitet.“

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Trotz dieser Zeugenaussagen versucht die Pariser Staatsanwaltschaft diese Gewaltorgie  klein zureden: Die Berichte seien Gerüchte. Es seien keine Messer am Tatort gefunden worden. Die Verstümmelungen könnten von Schrapnell verursacht sein. Auf die Frage hin, ob dadurch auch die Hoden eines Mannes in den Mund gesteckt wurden, wusste der zuständige Staatsanwalt Christian Sainte keine Antwort.

Man sieht also: Auch hier wieder Lügen und Vertuschungen, um der Bevölkerung zu verschweigen, wie barbarisch und grausam die IS-Terroristen tatsächlich schon mitten in Europa wüten!

Aber dieses politische und mediale Vertuschen, diese Ausreden mit „psychisch gestörten“ Tätern, dieses Herunterspielen der Gefahr, die unseren Alltag längst erreicht hat, muss endlich AUFHÖREN!


Quellen:

http://heatst.com/uk/exclusive-france-suppressed-news-of-gruesome-torture-at-bataclan-massacre///http://www.lemonde.fr/attaques-a-paris/article/2015/11/15/les-temoignages-glacants-des-rescapes-du-bataclan_4810453_4809495.html#cyx9ZvO7C7LpWqKZ.99///http://www.parismatch.com/Actu/Societe/Un-otage-du-Bataclan-raconte-Ils-menacaient-d-abattre-l-un-de-nous-toutes-les-5-minutes-866719


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GUIDO GRANDT

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Islamischer Staat droht: „Es gibt keine Sicherheit für Euch! Ihr habt die Tore der Hölle geöffnet!“


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ISLAMISCHER STAAT FEIERT SELBSTMORDATTENTAT VON ANSBACH+++BUNDESREGIERUNG BEKENNT SICH NOCH IMMER NICHT ZUM SCHEITERN DER FLÜCHTLINGSPOLITIK+++IS BEREITET WEITERE ANSCHLÄGE IN DEUTSCHLAND VOR+++

Noch immer schenkt die Bundesregierung der Bevölkerung keinen klaren Wein ein: Kann nicht offiziell sagen, dass es sich bei dem Nagelbombenanschlag des syrischen Flüchtlings in Ansbach um eine Tat des IS gehandelt hat.

Stattdessen redet Bundesinnenminister  Thomas de Maizière immer noch und skandalöser Weise um den sprichwörtlichen heißen Brei herum, während der bayrische Innenminister Joachim Hermann Klartext spricht.

Zum Motiv des Täters gibt es noch widersprüchliche Äußerungen. Während Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Montagnachmittag weder einen islamistischen Hintergrund noch eine psychische Labilität – „vielleicht auch eine Kombination“ – ausschließen wollte, äußerte sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann deutlich in Richtung terroristischer Anschlag. Auf dem Handy des Attentäters wurde laut Herrmann ein Video mit einer Anschlagsdrohung gefunden, in dem sich der Mann auf den IS und seinen Anführer Abu Bakr al-Baghdadi beruft. In dem Video soll er einen „Racheakt“ angekündigt haben.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-anschlag-in-ansbach-de-maiziere-ordnet-erhoehte-polizeipraesenz-im-oeffentlichen-raum-an/13921104.html

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Dabei weiß die Bundesregierung sicher schon längst, dass sich die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu dem Selbstmordattentat mitten in Bayern bekannt hat.

Auf dem IS-Twitter-Profil steht zu lesen:

„IS-Profil feiert bereits #Muenchen: ‚Es gibt keine Sicherheit für Euch! Ihr habt die Tore der Hölle geöffnet!’“

Hier:

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Quelle Screenshot: http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/is-feiert-die-bluttat-von-muenchen–ihr-habt-die-tore-der-hoelle-geoeffnet—24441550?dmcid=sm_em

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Was also nicht wahr sein darf, wird mit Nebelkerzen umschrieben. Und zwar so: Alles nur „psychisch kranke“ Täter.

Die Wirklichkeit sieht jedoch ganz anders aus: Mit den Flüchtlingen sind längst schon IS-Terroristen im Land, die Anschläge vorbereiten und auch ausführen.

Es wird Zeit, die politische Verantwortung für die desaströsen Sicherheitslücken in der Flüchtlingspolitik zu übernehmen, Frau Merkel: Gehen Sie!


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Unglaublich: Flüchtlings-Terrorist von Ansbach lebte in ehemaligem Hotel!


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FLÜCHTLINGS-BOMBENATTENTÄTER VON ANSBACH LEBTE IN EHEMALIGEM HOTEL+++POLITIK-STREIT WARUM ER NICHT ABGESCHOBEN WURDE+++SOLL AUCH DIESER ISLAMISTISCHE TERRORANSCHLAG VERTUSCHT WERDEN?+++

Der Nagelbomben-Attentäter Mohammad D. kam vor zwei Jahren als Flüchtling aus dem Bürgerkriegsland nach Deutschland. Dort ist er ja anscheinend vom Terror geflohen. Hier stellte er einen Asylantrag, der vor einem Jahr abgelehnt wurde. Seitdem wohnte er als geduldeter Flüchtling in einer Unterkunft in Ansbach.

So heißt es im Allgemeinen: In einer „Unterkunft“ oder in einem „Asylbewerberheim“.

In Wirklichkeit lebte der Selbstmordattentäter, der möglichst viele von den 2.500 Besuchern eines Ansbachers Musikfestivals töten wollte,  seit zwei Jahren – in einem Hotel!

Und zwar hier:

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Quelle Screenshot: http://www.wiwo.de/videos/news/attentaeter-von-ansbach-lebte-in-einer-asylbewerberunterkunft/13921626.html

Konkret: Die Stadt Ansbach nutzt ein ehemaliges Hotel als Asylbewerberunterkunft mit 30 Unterkunftsplätzen. Der Hotelbetrieb wurde im Jahr 2010 eingestellt.

Der Attentäter wohnte also in angenehmer Lage. Seine Dankbarkeit dafür hat er gestern mit seinem Bombenanschlag bewiesen.

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Warum der ausreisepflichtige Flüchtlings-Terrorist nicht nach Bulgarien abgeschoben wurde , wie geplant, bewegt nun die Diskussionen der Politiker. Wahrscheinlich wird einer dem anderen wieder die Schuld in die Schuhe schieben.

Vielmehr verharmlost die Bundesregierung in gewohnter Weise. Sie warnt vor zu „frühen Urteilen. Für ein islamistisches Motiv gebe es bislang ‚keinen belastbaren Hinweis‘.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/anschlag-in-ansbach-taeter-sollte-nach-bulgarien-abgeschoben-werden-1.3093440

Man muss sich langsam fragen, was noch alles passieren muss, bis die Bundesregierung endlich zugeben muss, dass sie mit ihrer Flüchtlingspolitik gescheitert ist!

Was noch, Frau Merkel?

Hintergründe zum Selbstmordattentat des syrischen Flüchtlings:

Am Abend des 24. Juli 2016 geschieht das Unglaubliche – das, was alle Politiker während der Flüchtlings-Willkommens-Euphorie kategorisch verneint haben:

Ein abgelehnter syrischer Flüchtling (nur geduldet in Deutschland) sprengt sich im bayrischen Ansbach am Rande eines Musikfestivals in die Luft! Der Attentäter ist sofort tot. Zwölf Menschen werden verletzt. Mehrere davon schwer.

Zuvor wollte sich der Syrer Eintritt auf das Festivalgelände (2.500 Besucher) verschaffen, wurde jedoch aufgrund einer fehlenden Eintrittskarte nicht reingelassen. Gleich danach zündet er seine Bombe, die er in einem Rucksack bei sich trägt.

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Es ist keine „normale“ Bombe, sondern sie ist mit scharfkantigen Metallteilen gespickt. Also eine sogenannte „Nagelbombe“, mit der er nicht nur viele weitere Menschen in die Tod mitreißen wollte, sondern die aufgrund seiner Streuungskraft auch schwerste Verletzungen hinterlässt..

Wenige Stunden nach der Explosion sagt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat.“ Mit seiner Bombe wollte er „möglichst viele Menschen mit ins Verderben stürzen“.

Zum Täter sagt Innenminister Herrmann: „Der Attentäter ist vor zwei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Sein Asylantrag wurde vor einem Jahr abgelehnt. Seitdem war er geduldet. Er hat schon zwei Mal versucht, sich das Leben zu nehmen. Er war deshalb auch in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.“

Hermann ist entsetzt darüber, dass der Asylschutz missbraucht wird.  Es müsse alles unternommen werden, dass derartiges Verhalten nicht weiter um sich greife.

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