Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (7): Der Landeshauptmann wollte die „alte politische Ordnung“ abschaffen!


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HAIDER WOLLTE ÖSTERREICHS  POLITIK RADIKAL UMKREMPELN+++ER WOLLTE DIE GROSSE KOALITION VERHINDERN+++“ZEIT DER ABRECHNUNG“ +++VIELE SAHEN IHN SCHON ALS NEUEN BUNDESKANZLER+++MUSSTE ER DESHALB STERBEN?+++

„Das letzte Wort hat das Volk und das letzte Wort hat der Wähler in einer Demokratie.“

Jörg Haider

Ich habe Themen aufgebracht, die die Mächtigen irritiert haben, Missstände aufgedeckt. Sie hatten Angst davor, Wähler zu verlieren – zu Recht.“

Jörg Haider

„Haider ist vogelfrei.“

Anonym

Schon immer war es Jörg Haiders Anliegen gewesen, den verkrusteten rot-schwarzen „Koalitions-Proporz“ aus SPÖ und ÖVP zu brechen, der die politischen Wahrheiten über so viele Jahre hinweg gepachtet zu haben schien und Österreich als ihr „Beutestück“ ansah.

Deshalb wollte Haider die Politik in der Alpenrepublik gründlich und radikal ändern,

nach dem Motto: „Soviel Freiheit wie möglich, so wenig Staat wie notwendig.“

„Denn die Bürger wollen heraus aus diesem System westlicher Mandarine, die sich … noch immer in der Sänfte durchs Land tragen lassen und für diese Art der politischen Apartheid vom Volk auch noch Dankbarkeit erwarten.“

Österreich, so Haider weiter, würde von „Parteien beherrscht, deren Repräsentanten ihre politische Erfolglosigkeit durch Missbrauch der Macht und subtile wie brutale Unterdrückung auszugleichen versuchen.“

Jedes seiner Worte war wie ein Schlag in die erhabenen Gesichter der verwöhnten Altparteien, die sich die politische Macht im Lande aufgeteilt hatten.

Haider war es schließlich auch, der ihre Privilegien aufdeckte und anprangerte und – vor allem – ihnen durch Wahlsiege Mandate in Gemeinden, Kammern, Land und Bund wegnahm.

„Konkret hat er (Haider/d.A.) vor allem in den achtziger und neunziger Jahren darauf hingewiesen, dass wir in einem rot-schwarzen Kartell lebten. Das war für mich die allerwichtigste Geschichte. Dass einer da war und gesagt hat, dass 150 Prozent dieser Republik aufgeteilt sind in einem Kartell“, sagte Gerhard Hirschmann, ehemaliger ÖVP-Landesrat in der Steiermark. „Es ist ja alles nach wie vor, ja mehr denn je, diesem rot-schwarzen Kartell zu- und untergeordnet. Man kann sagen: Ja, er (Haider/d.A.) hat das nicht nachhaltig geändert, aber er sorgte dafür, dass dieses System erschüttert und durchgerüttelt wurde. Dass diverse Schamlosigkeiten nicht total ausgelebt wurden.“

Deshalb hatten die Parteieminenzen am 28. September 2008 vor, während und vor allem nach der Nationalratswahl in gewisser Weise Angst vor Jörg Haider. Angst vor dem schon Totgesagten, dem wohl einzigen Politiker auf der Austro-Bühne mit Charisma, der alle anderen wie farblose Schablonen neben sich aussehen ließ, der plötzlich, wie ein Phönix aus der Asche, wieder auf der bundesweiten Politikbühne aufgestiegen war und dessen BZÖ-Stern hell über der Nationalratswahl leuchtete. „Nach jener von Lazarus ist meine Auferstehung die eklatanteste der Geschichte, glaube ich“, sagte er in seiner ihm eigenen Art.

Und für wahr: Fast aus dem Stand konnte er mit dem „Bündnis Zukunft Österreich“ das Ergebnis von 2006 fast verdreifachen (2006: 4,1 Prozent, 2008: 10,7 Prozent). Ebenso bei der Sitzverteilung (2006: 7 Sitze, 2008: 21 Sitze).

Damit war Jörg Haider wieder hoffähig, war, seit seinem Abgang 2005 bei der FPÖ, sozusagen wieder da. Erneut hatte er bewiesen, dass er Wählerpotentiale fast gar magisch summieren konnte. Diese Zauberkunst hatte er schon einmal bewiesen, als er die Freiheitliche Partei (FPÖ) von fünf Prozent auf sage und schreibe 27 Prozent geführt hatte und diese (1999) zur drittstärksten Partei in der Alpenrepublik geworden war. Und nun war ihm mit dem jungen BZÖ erneut ein solcher „Husarenstreich“ gelungen.

Haider war nun bereit es allen seinen Kritikern zu zeigen, darauf lauernd die Fehler der Konkurrenten, wie er es bereits im Wahlkampf gemacht hatte, nicht nur auszuschlachten, sprich die politischen Gegner klipp und klar zu benennen, sondern sie auch für die Missstände verantwortlich zu machen.

Sie alle erinnerten sich sicher an seine Worte, als er von der „Überwindung der freiheitsfeindlichen Elemente eines ständestaatlichen Systems und die Entmachtung der herrschenden politischen Klasse durch Beseitigung ihrer Pfründe, Privilegien und demokratisch nicht legitimierten Machtinstrumente“ sprach, von einer „Kulturrevolution mit demokratischen Mitteln“, davon, dass „wir…die herrschende politische Klasse und die intellektuelle Kaste stürzen“ wollen.

Nach der Nationalratswahl 2008 blieb die SPÖ mit 29,3 % die stärkste Partei (2006: 35,3 %); es folgte die ÖVP mit 26 % (34,3 %), die FPÖ mit 17,5 % (11,04 %), das BZÖ mit 10,7 % (4,1 %) und dann die Grünen mit 10,4 % (11,4 %).

Die FPÖ und das BZÖ waren eindeutig die Sieger dieser Wahl. SPÖ, ÖVP und die Grünen hatten teilweise horrende Verluste zu beklagen. Damit war klar, dass das österreichische Volk gegen die bislang regierende Große Koalition (SPÖ/ÖVP) gestimmt hatte.

„Es ist noch immer eine große Anzahl von Wählern, die wir zurückgewinnen müssen“, bekannte Werner Faymann (SPÖ) deshalb bitter am Wahlabend. Und genau so war es: allein die Sozialdemokraten hatten rund 78.000 Wähler an das BZÖ verloren (und 181.000 an die FPÖ).

„Es ist das schlechteste Ergebnis in der Geschichte der österreichischen Volkspartei“, musste auch Wilhelm Molterer (ÖVP) zugeben. Schließlich blieb ihm auch gar nichts anderes übrig. „Das ist eine schmerzliche Niederlage. Beide Regierungsparteien haben verloren.“ Die Volkspartei hatte gleich 152.000 Wähler an das „Bündnis Zukunft Österreich“ abgeben müssen (88.000 an die FPÖ).

(Ex-)Freimaurer Alexander van der Bellen von den Grünen, der sich heuer gar zum Bundespräsidenten der Alpenrepublik aufschwingen will, sofern er bei der dementsprechenden Wahlwiederholung im Oktober 2016 gewählt wird,  räumte ein: „Vielleicht ist das Potential für eine gesellschaftspolitische liberale grüne Partei in Österreich nicht größer, als es eben ist.“

Heinz-Christian Strache von der FPÖ erklärte: „Wir haben nicht nur alle Wahlziele klar erreicht, sondern bei weitem übersprungen.“

Und Jörg Haider vom BZÖ sagte unmissverständlich: „Rot-Schwarz ist abgewählt. Wir müssen jetzt die Bereitschaft haben, Verantwortung zu tragen, uns bemühen, mit anderen Parteien ins Gespräch zu kommen, um dauerhafte, stabile Verhältnisse für Österreich zu ermöglichen.“

Ein Foto am Abend nach der Wahl zeigt die vier Parteichefs nebeneinander stehend: die geschlagenen Werner Faymann und Wilhelm Molterer mit betretenen Gesichtern; die siegreichen Haider und Strache, lächelnd und mit erhobenem Daumen.

Die Große Koalition wurde also genauso „gebrochen“ wie die Verfassungsmehrheit von SPÖ und ÖVP im Parlament, die bei zwei Drittel der Mandate lag.

Haider hatte schon im Vorfeld der Großen Koalition angekündigt, dass diese Nationalratswahl eine „Zeit der Abrechnung“ werden würde, wollte die Österreicher gar von dieser „erlösen“, denn „Wahltag ist Zahltag“.

SPÖ und ÖVP hätten zwei Jahre lang nichts gegen die Teuerung getan. „Das ist die schlechteste Regierung, die wir seit 1945 je gehabt haben. Wer kein Gefühl für das eigene Volk hat, der darf sich nicht wundern, wenn die Wählerinnen und Wähler die eigene Regierung in die Wüste schicken.“

Das BZÖ, deren Parteifarbe orange ist, wurde einst mit Bienen verglichen und so hätten die Bienen die Fähigkeit, „den Staat so zu gestalten, dass sie immer dann, wenn zu viele Drohnen da sind, sich der Drohnen entledigen“, drohte Haider dem bisherigen Regierungsestablishment offen.

Das war eindeutig und verstand nicht nur der Wähler, der dies schließlich honorierte, sondern auch der politische Gegner. Schon vor den Wahlen wusste der, dass dies nichts Gutes bedeuten und nur Unheil bringen würde, wenn Haider in der Wählergunst dazu gewinnen konnte. Dass er schließlich einen solchen Erfolg verzeichnete, hätte wohl keiner von ihnen in seinen schrecklichsten Alpträumen erwartet.

Nun aber war es soweit: nach den Wahlen war Haider ein stärkerer Widersacher als je zuvor, der alles daran setzen würde, den „verstaubten“ Parteienstall der Großen Koalition „auszumisten“ und die BZÖ-Ansprüche zusammen mit FPÖ-Strache geltend zu machen.

Nicht nur dass mit der Nationalratswahl 2008 die Große Koalition offenbar ein Ende hatte, es bestand zudem die Möglichkeit einer „Verbrüderung“ zwischen der FPÖ und dem BZÖ. Beide Parteien wären dann mit insgesamt 55 Parlamentssitzen fast gleich stark wie die SPÖ (57 Sitze) und stärker als die ÖVP (51 Sitze) und könnten die Grünen (20 Sitze) ins fast unbedeutende Aus schmettern. Kritiker sprachen von einem „Rechtsblock“ von fast 30 Prozent. Aus Sicht der herkömmlichen Parteien gewiss eine Katastrophe.

Dann wurde über eine eventuelle Koalition mit der ÖVP, dem BZÖ und der FPÖ gemunkelt. Schließlich soll der einstige ÖVP-Kanzler, Wolfgang Schüssel, der 2000 mit Haider in eine Koalition ging, auch bei der Gründung des BZÖ mitgewirkt haben, beziehungsweise eingebunden worden sein. Haider war nicht dagegen. Auch wenn er und Strache sich im Wahlkampf als Konkurrenten gegeben hatten und der FPÖ-Chef dem Kärntner Landeshauptmann vorwarf, die Freiheitlichen (durch die Gründung des BZÖ) „verraten und verkauft“ zu haben. Strache schloss eine Zusammenarbeit nach der Wahl aus, während Haider meinte, das würde sich in nächster Zeit geben. „Die Presse“ berichtete: „Er (Haider/d.A.) hat nun Strache umstimmen können, mit dem BZÖ gemeinsame Politik zu machen. Zwei Parteien, aber ‚eine verbesserte Gemeinsamkeit im Parlament’…“

Am 2. Oktober 2008, neun Tage vor seinem Tod, gab Haider Nina Horaczek und Claudia Reiterer für ihr Buch HC Strache – Sein Aufstieg, seine Hintermänner, seine Feinde ein Interview, in dem er – angesprochen auf eine Kooperation zwischen FPÖ und BZÖ –  klar und deutlich sagte: „Auf der Ebene einer Koalition gibt es halt zwei Parteien, die sich leichter auf ein Regierungsprogramm einigen, weil sie in vielen Bereichen identere Vorstellungen haben. Auf der parlamentarischen Ebene natürlich auch, dass es ein schrittweises Annähern gibt oder es Kooperationsvereinbarungen gegen kann. Dass man gemeinsam die Stärke, die man hat, auch zum Ausdruck bringt, um leichter Mehrheiten zu ermöglichen…“

So also wurde auf politischer Ebene den beiden siegreichen Parteiführern wohl alles zugetraut, um die Macht der Rot-Schwarzen Dominanz endgültig zu brechen.

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Als Strache und Haider sich dann noch zwei Tage vor seinem Tod zu einer „Aussprache“ trafen, dürften wohl auch die letzten Alarmsirenen geschrillt haben. Auch wenn der FPÖ-Chef nach Haiders plötzlichem Tod meinte, es wäre lediglich um eine Aussöhnung und um „getrennte Wege“ gegangen. In einer BZÖ-Pressemitteilung hieß es jedoch: „’Es war eine Zusammenkunft der Sieger,’ so Haider. Während die beiden Noch-Regierungsparteien untätig sind wollen BZÖ und FPÖ gemeinsam ein Programm für Wirtschaft und Arbeit in Österreich erstellen.“ Und weiter: „Ganz klar wurde auch festgelegt, dass eine Minderheitsregierung auf keinen Fall gestützt werde…Haider ortet einen massiven Handlungsbedarf, weil ‚eine Unzufriedenheit der Bevölkerung zu spüren ist.’ Deshalb soll das Land im Sinne der gemeinsamen Vorstellungen verändert werden…Künftig werden BZÖ und FPÖ die Zusammenarbeit im Parlament verbessern.“

Das erklärte auch Haiders engster Vertrauter und BZÖ-Generalsekretär Stefan Petzner. Bei diesem Treffen wäre die Tür für eine Dreier-Koalition ÖVP-FPÖ-BZÖ ein „kleines Stück aufgegangen.

Und Faktum ist, dass er kurz davor stand, die politische Landschaft in Österreich völlig über den Haufen zu werfen und die große Koalition zu verhindern.“

Haider meinte schließlich: „Wir lehnen eine Mitverantwortung und Bildung einer neuen Regierung nicht ab.“ Ein Motto, das bereits im Wahlkampf angedeutet wurde. Da war es also endlich heraus, das Schreckgespenst, das seit der verheerenden Niederlage wie ein Damoklesschwert über den Häuptern der Konservativen und Sozialdemokraten schwebte:

Haider und Co. hatten nicht nur die Wahl gewonnen, sondern dazu auch noch Regierungsambitionen!

Nicht wenige (immerhin fast 40 Prozent der eigenen Wähler) sahen in jener turbulenten Zeit den BZÖ-Chef schon als neuen Bundeskanzler.

Auszuschließen war nichts mehr, denn schließlich hatte Jörg Haider schon längst angekündigt nicht ins Parlament gehen, sondern lediglich als „Kanzlerkandidat“ antreten zu wollen; auf gut deutsch: nur als Bundeskanzler nach Wien zu wechseln.

Selbstbewusst erklärte er noch zwei Wochen vor der Wahl dem deutschen Nachrichtenmagazin Focus: „Wenn wir stark genug sind, bin ich bereit, Bundeskanzler zu werden.“ Und in der ORF-Sendung Konfrontationen antwortete Haider auf die Frage der Moderatorin „Herr Haider, Sie wollen Kanzlern werden?“ mit einem Lachen: „Wenn es sich nicht verhindern lässt.“

Schon einmal war für ihn der Kanzlersessel in greifbarer Nähe gewesen: Nach der Nationalratswahl 1999, als die FPÖ mit 26,91 Prozent an zweiter Stelle hinter der SPÖ (33,15 Prozent) landete. Zwar lagen die Freiheitlichen „prozentual“ in gleicher Höhe wie die ÖVP, hatten aber 415 Stimmen mehr. Freilich war dies nicht mal ein Hauch eines Hauches von Mehrheit, reichte aber dazu aus, die FPÖ zur zweitstärksten politischen Kraft zu erklären. Nachdem Koalitionsverhandlungen der ÖVP mit der SPÖ gescheitert waren, kam es schließlich zu einer schwarz-blauen Wenderegierung aus ÖVP und FPÖ. Haider hatte schon vorab durchblicken lassen, Wolfgang Schüssel (ÖVP) den Kanzlersessel  zu überlassen, wie es dann auch kam.

Der Kärntner Landeshauptmann ließ nun auch den SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Werner Faymann nicht ungeschoren, der nach Haiders Tod im Dezember 2008 zum Bundeskanzler vereidigt werden sollte.

„Faymann ist als Wohnbaureferent in Wien nie im Sturm gestanden, weil er sich in Wirklichkeit seine Klientel erkauft hat, durch die berühmten Medienpakete, die er mit allen abgeschlossen hat, die er für seinen Aufstieg gebraucht hat.“

Und Haider schimpfte weiter, dass in Österreich eine „Handvoll mächtiger rot-schwarzer Funktionäre“ regieren würde und nicht das Volk!

Ein klarer Affront gegen die bestehende Politik-Elite. So wäre für ihn auch eine Krisenregierung denkbar gewesen.

„Man könnte die Koalitionsverhandlungen aussetzen und für zwei Jahre eine Regierung der Stärke bilden“, sagte er dazu. „Die Opposition soll mit eingebunden sein, je nachdem, wie weit sie das will. Jede Partei wäre verpflichtet geeignete Persönlichkeiten zu nominieren und ein Programm gegen die Krise mitzutragen. Es soll ohne Streit gearbeitet werden, danach kann man neue Koalitionüberlegungen anstellen.“

Zudem forderte der Kärntner Landeshauptmann in einem seiner letzten Interviews etwas, was den meisten Politikern in den harten Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise überhaupt nicht ins Konzept passte: Einkommensstärkende Maßnahmen durch eine Steuersenkung! Haiders Intentionen gingen also auch, Parteiunabhängig, soweit, das Beste für die Bürger während dieser harten Krisenzeiten zu erreichen.

Stefan Petzner erklärte Ende Juni 2009, für ein Attentat auf Haider könnte sprechen, dass er es geschafft hatte, die Große Koalition zu verhindern.

Hämisch fragte Die Presse nach: „Was soll das heißen? Dass Werner Faymann oder Josef Pröll ihre Schergen losgeschickt haben, um Haider aus dem Weg zu räumen, eher dieser gemeinsam mit den Grünen oder der FPÖ an einer Koalition bastelt? Dass die Staatsanwaltschaft eingebunden ist und das jetzt aktiv vertuscht?“ Und weiter: „Realistischer ist wohl ein anderes Szenario: Der Mythos Haider, immerhin das einzige Kapital des von ihm gegründeten BZÖ, droht – siehe EU-Wahl – langsam zu verblassen. Schon das Vorbild Lady Diana zeigt, wie man mit Verschwörungstheorien einen Mythos jahrelang am Leben erhalten kann. Die Zweifel an der Unfalltheorie sind in Wirklichkeit die Überlebensstrategie einer politischen Partei.“

Petzner ließ sich davon nicht beirren, sondern wurde noch konkreter:

„Jörg Haider hat zwei Wochen vor dem Unfall mit seinem Sieg für das BZÖ und 11 % die innenpolitische Landschaft völlig über den Haufen geworfen und die Karten ganz neu gemischt. Haider war plötzlich wieder ein entscheidender innenpolitischer Faktor und für die Mächtigen gefährlich. Er hätte es geschafft, die Große Koalition zu verhindern.“

Und weiter: „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass mit einem Jörg Haider die politische Landschaft heute völlig anders aussehen würde. Haider hatte alle Optionen. Diese Chance war ihm bewusst und er wollte in der folgenden Woche Nägel mit Köpfen machen – er hätte definitiv eine Dreier-Koalition statt der Großen Koalition zusammengebracht.“

Doch nach dem mysteriösen Unfall des Kärntner Landeshauptmanns kam alles anders. „Genau einen Tag nach dem Tod Jörg Haiders ist von den Zirkeln der Mächtigen die Große Koalition besiegelt worden“, führte Petzner weiter aus. „Das heißt: Der Tod Jörg Haiders war die Geburtsstunde der Großen Koalition.“

Petzner hatte sicher nicht vergessen, dass Bundespräsident Heinz Fischer nach den Nationalratswahlen im Oktober 2008 die Spitzenkandidaten des BZÖ und der FPÖ, Jörg Haider und Heinz-Christian Strache, zu Gesprächen in der Hofburg empfangen hatte. Wenn die schwarz-roten Politiker noch ein Zeichen für das neue Erwachen einer orangen-blauen Macht benötigten, dann hatten sie es wohl an diesem Tag bekommen.

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/23/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-4-morddrohungen-gegen-den-landeshauptmann/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/25/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-5-wurde-der-landeshauptmann-politisch-verfolgt-weil-er-brisante-informationen-zur-finanzkrise-besass/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/31/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-6-fuer-das-sein-leben-geopfert-wurde/

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Dieser Content ist ein aktualisierter Auszug aus meinem Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (6): „…für das sein Leben geopfert wurde!“


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VERSCHWIEGENER EKLAT BEI HAIDER BEGRÄBNIS+++SCHEUCH: „…FÜR DAS SEIN LEBEN GEOPFERT WURDE!“+++VIDEOBWEIS+++

Der 18. Oktober 2008 wird vielen Menschen in Österreich, insbesondere in Kärnten im Gedächtnis bleiben.

Es ist der Tag des Staatsaktes von Jörg Haider, dem Tausende Menschen direkt beiwohnen oder in den Medien zusehen und zuhören.

Uwe Scheuch, der damalige geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann von Kärnten ergreift das Wort. Für ihn war Haider der „politische Ziehvater“, doch vierzehn Monate später wird er sein Erbe verraten, wie einst Apostel Judas Ischariot seinen Herrn Jesus Christus: Ende 2009 spaltet sich Scheuchs Kärntner BZÖ von der Bundespartei und fusioniert mit Straches FPÖ zur „Freiheitlichen Partei Kärnten (FPK)“ und macht damit Haiders „Lebenswerk“ zunichte, wie viele sagen.

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Scheuch hält eine eindringliche Trauerrede an die versammelten Menschen, spricht unter anderem davon, dass Jörg Haider niemand egal war und niemand war Jörg Haider egal.

Und dann sagt er einen Satz, der für viele der Beweis dafür ist, dass der einstige Landeshauptmann von Kärnten nicht verunfallt, sondern ermordet worden ist:

„Wir sind es unserem Jörg schuldig, in seinem Sinne weiter zu arbeiten und mit noch mehr Einsatz, Engagement, Energie über alle politischen Grenzen hinweg sein Lebenswerk weiterzuführen, für das sein Leben geopfert wurde.“

Ein Satz, der diejenigen elektrisiert, zusammenzucken lässt, nachdenklich stimmt, die nichts von einem Unfall wissen wollen.

In vielen Foren wird heftig darüber diskutiert und Zusammenhänge konstruiert.

So steht Uwe Scheuch bei diesen Worten vor einem großen Kreuz, wohl, so die diesbezüglichen Diskussionen, als Synonym dafür, dass auch Jesus (sich) geopfert hatte.

Interessant, dass im Online-Magazin über die Stadt Wien (wien-konkret.at), in dem unter anderem auch Trauerreden von Politikern im Wortlaut veröffentlicht werden, nichts von diesem Satz von Scheuch zu lesen ist.

Warum nicht?

Das diesbezügliche Video ist zu sehen auf: www.wien-konkret.at/politik/nachruf/joerg-haider/scheuch/. Ungefähr bei Minute 8:40 kommt die betreffende Stelle.

Hat sich Scheuch nur versprochen? Eigentlich undenkbar.

Aber was wollte er damit sagen?

Für was und von wem wurde Jörg Haiders Leben geopfert?

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/23/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-4-morddrohungen-gegen-den-landeshauptmann/

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FORTSETZUNG FOLGT!

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (5): „Wurde der Landeshauptmann politisch verfolgt, weil er brisante Informationen zur Finanzkrise besaß?“


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WER SIND DIE WAHREN VERSCHWÖRER?+++WURDE JÖRG HAIDER POLITISCH VERFOLGT?+++HATTE ER BRISANTE INFORMATIONEN, DIE DIE URSACHER DER FINANZKRISE IN ÖSTERREICH DEMASKIERT HÄTTEN?+++MERKWÜRDIGKEITEN BEI DER OBDUKTION+++

In seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat hat Gerhard Wisnewski weitgehend belegt, dass der Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Chef Jörg Haider keineswegs bei einem „normalen“ Unfall ums Leben gekommen ist.

Selbst die Londoner Times resümierte am 4. Juli 2009:

„Die Fragen werden langsam peinlich für die österreichischen Behörden.“

Auch die Stimmen aus dem Volk und manch eine aus der Politik mehren sich dahingehend, auch wenn alles von behördlicher und medialer Seite unternommen wird, um einen Mordverdacht weiterhin auszuräumen.

Doch das scheint keineswegs zu gelingen.

Natürlich werden die Argumente der Kritiker der „offiziellen“ Unfallversion – wie immer – schnell in die Verschwörer-Ecke gestellt. Haider soll also bei einem selbstverschuldeten Unfall stark alkoholisiert ums Leben gekommen sein, weil er zu schnell unterwegs war und schließlich wegen eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Basta.

Ein politisch motiviertes Attentat bleibt außen vor. Für Politiker, für die Medien, für die Behörden.

Nicht jedoch für einen der engsten Freunde und ehemaligen Pressesprecher und persönlichen Referenten des BZÖ-Chefs: Stefan Petzner. Er schloss damals ein Attentat nicht aus und warf der Kärntner Staatsanwaltschaft „politische Manipulation“ vor:

„Alles was der Staatsanwalt bei diesem Unfall ermittelt hat, passt von vorne bis hinten nicht zusammen. Das riecht verdammt nach Manipulation. Und damit sind wir beim entscheidenden Punkt: War dieser Unfall ein Unfall – oder nicht. Die bisherigen Ermittlungen in dieser Causa gleichen den Zuständen einer Bananenrepublik! Und das kann es nicht sein!“

Petzner warf weiter dem die Ermittlungen leitenden Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz vor: „…Das begann damit, dass … nach dem Unfall der vertrauliche, interne Obduktionsbericht von den Ermittlungsbehörden an ein Medium weitergegeben und dort als Faksimile abgedruckt wurde. Wie kann so etwas in einem Rechtsstaat passieren und wer ist dafür verantwortlich? Ich sage:

Man hat seitens der staatlichen Behörden von Beginn an ganz bewusst eine Theorie in Richtung Unfall unter Alkoholeinfluss in die Welt setzen wollen.“

Und weiter: „Ein Staatsanwalt, der sich so verhält, ist untragbar und kann nicht mehr als unabhängig bezeichnet werden…

Er hat ungesicherte Informationen veröffentlicht, um Jörg Haider in ein schlechtes Licht zu rücken und um eine ganz bestimmte Unfallversion zu verbreiten. Die Frage ist: Warum und in wessen Auftrag?“

Petzner legte nach: „Der Staatsanwalt hat zudem – absichtlich oder nicht – schwere Ermittlungsfehler gemacht. Er hat die wichtigsten Zeugen – unter anderem die Unfallzeugin – nicht ausreichend befragt, er ist dem Widerspruch der Alkohol-Gutachten nicht auf die Spur gegangen. Er hat die Ermittlungen in einer ungelösten Causa gestoppt.“

Petzners Worte wurden noch schärfer: „Die Veröffentlichung der so genannten Ermittlungs-Ergebnisse hatte von Beginn an einen politischen Hintergrund. Man muss dazu wissen, dass die Ermittlungen vom Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz geleitet wurden.

Das ist ein SPÖ-Mann, ein Freimaurer, der zeit seines Lebens mit Jörg Haider im Clinch gelegen ist, der ihn gehasst hat. Und der ihn politisch verfolgt hat wie keinen anderen…“

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/23/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-4-morddrohungen-gegen-den-landeshauptmann/

Petzner warf dem Staatsanwalt, der den BZÖ-Chef gehasst haben soll, also nicht nur schlampige Ermittlungen vor, sondern auch, ein Logenbruder zu sein!

Im Interview, das ich mit ihm im Sommer 2009 in Wien führe, wird er noch deutlicher: „Kranz ist SPÖ-Mitglied und Freimaurer, Mitglied der Loge ‚Zu den drei Säulen im Süden’ in Klagenfurt. Jörg Haider wusste das natürlich und hat nie ein Blatt vor den Mund genommen. Wenn es Anzeigen gegen Jörg Haider gab, hat der Kranz die aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet. Jörg Haider sagte einmal, Kranz  würde ihn politisch verfolgen. Und tatsächlich ist Kranz dauernd mit ihm im Clinch gelegen.“

Monate später, im Februar 2010 wird Gottfried Kranz in einem Interview mit der Kleine Zeitung gefragt: „Früher hieß es immer, die Staatsanwaltschaft Klagenfurt wird von Freimaurern regiert. Wie ist das heute?“

Kranz antwortet: „Das sind Behauptungen, die man nicht beweisen kann. Ich weiß nicht, wer das ist oder nicht ist. Ich kann es für mich dezidiert ausschließen. Ich bin bei keinem Verein dabei. Stefan Petzner hat auch gesagt, ich wäre Freimauer und Sozialist. Ich bin weder noch.“

Rein formal gesehen steht hier also Aussage gegen Aussage (Petzner/Kranz). Doch wenn es tatsächlich so wäre, dass der Staatsanwalt aufgrund seiner Freimaurermitgliedschaft und Antipathie gegen Haider bei den Ermittlungen seines Todes schwere Fehler gemacht hätte, dann wäre diese Kombination sicher kein Einzelfall.

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1993 stellte Dr. Agostino Cordova, Staatsanwalt und einer der führenden italienischen Untersuchungsrichter gegen die Mafia fest, dass in der kalabrischen Stadt Palmi seine Untersuchungen, betreffs eines Subventionsbetruges in den Freimaurerlogen involviert waren, behindert wurden. Er beschwerte sich bei der Anti-Mafia-Kommission darüber, korrupte Polizeimitglieder der kriminell beherrschten Logen würden ihn behindern und belegte diese Vorwürfe mit einer Liste von Richtern, die ihre Verbindungen zu den Freimaurern dazu nutzten, das organisierte Verbrechen zu schützen. In diesem Zusammenhang sprach der Bürgermeister von Palermo und EU-Abgeordnete Leoluca Orlando davon, diese Vorgänge seien für ihn keine Überraschung. Hunderte und Aberhunderte unaufgeklärte Morde in ganz Italien wären seit dem Zweiten Weltkrieg so vertuscht worden. Orlando hatte die Anti-Mafia-Partei „La Rete“ gegründet und als erster die Verbindung Freimauer –  Verbrechen – Drogen aufgedeckt; mit dem Ergebnis, dass er ab da zwölf bewaffnete Leibwächter zu seinem Schutz benötigte…

Im Juni 2009 fordert Petzner von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner die Einleitung neuer Ermittlungen im Fall Haider. Mit dem Gang an die Öffentlichkeit möchte Petzner dafür „den nötigen Druck erzeugen“, damit es „Wahrheit und Gerechtigkeit“ gibt und möchte auch einen unabhängigen Staatsanwaltschaft und die Herbeiziehung internationaler Experten.

„Denn die Unfallversion, die derzeit vorliegt, ist so was von unwahrscheinlich und widerspricht so sehr den Fakten, dass sie nicht haltbar ist“, erklärt Petzner weiter. „Das beginnt ja schon bei der einzigen Zeugin: Die einzige Zeugin, von der überhaupt nichts bekannt ist und die nie Rede und Antwort stehen musste, wird geschützt und ist seither untergetaucht. Das ist doch nicht normal.“

Der damalige BZÖ-Landeshauptmann Gerhard Dörfler schließt sich ihm an. „In der Kärntner Bevölkerung gibt es große Zweifel an den Vorgängen rund um den Tod Jörg Haiders“, sagt er. „Es sind viele Fragen offen…Ich hoffe, dass der Unfallhergang restlos aufgeklärt wird. Die Bilder von Jörgs Auto lassen bei mir Zweifel aufkommen, ob da nicht ein Dritter beteiligt war.“

Auch Witwe Claudia Haider ist zu jener Zeit gleicher Meinung. Vertraute der Familie berichten, dass sie eine Neu-Aufrollung des Falls durch eine „unabhängige“ Staatsanwaltschaft wolle. Der Klagenfurter Ermittler Gottfried Kranz sei ein SPÖ-Mann und ein „dezidierter Feind“ ihres Gatten gewesen.

Haiders Schwiegersohn Paolo Quercia, der mit Haiders Tochter Ulrike verheiratet ist, spricht von „Merkwürdigkeiten“, zum Beispiel darüber, wie man mit seinem Körper umging: „Hätte man das nicht in einer offenen Art machen und die Familie in diesen Prozess einbeziehen können? Wenn man das Blut mehrere Stunden nach dem Tod untersucht, ist das Resultat nicht vertrauenswürdig, nicht exakt. Der Körper verändert sich ja innerhalb von Stunden komplett.“ Und: „Aber keiner in Österreich wollte darüber reden, man nahm das, was die offiziellen Institutionen verlautbarten, und sagte: Jörg Haider hatte soundsoviel Alkohol im Blut – aber keiner zog die Umstände in Zweifel, wie und wann das Blut abgenommen wurde. Keiner fragte: Kann das denn stimmen?“

Doch Petzner fragt und kündigt im Falle keiner Aufnahme von neuen Ermittlungen an, eine Unterschriftenaktion in Kärnten zu starten, die bis zu einer Volksbefragung oder einem Volksbegehren gehen könne. Im Juli 2009 wird er in Klagenfurt vom Landesamt für Verfassungsschutz als Zeuge vernommen.

Dabei nennt er Namen von zwei Finanzkonzernen und einem Geldinstitut, über die „Jörg Haider brisante schriftliche und mündliche Informationen“ besessen habe. Petzner ist davon überzeugt, dass „Haider vor der Finanzkrise Dokumente hatte, die ihre Entstehung und ihre Verursacher demaskiert“ hätten.

Von unzureichenden Ermittlungen will Justizministerin Claudia Bandion-Ortner jedoch nichts hören und wiegelt ab. „Wir vertrauen der zuständigen Staatsanwaltschaft“, heißt es aus ihrem Büro. Wenn es neue Behauptungen geben würde, die auch mit Beweisen unterlegt werden könnten, könne man über eine Neuaufnahme des Verfahrens nachdenken. Die Klagenfurter Behörden verweisen auf die abgeschlossenen Ermittlungen. Diese wären „sowohl vonseiten der Justiz als auch von unabhängigen Gerichtsmedizinern aus Graz und Innsbruck geführt“ worden. „Jeder, der meint, neue Erkenntnisse zu haben, ist herzlich eingeladen, sie zu präsentieren.“

Jörg Haider hat sich mit vielen in der Politik und Wirtschaft angelegt, auch mit den Freimaurern, wie ich aufgezeigt habe und noch aufzeigen werde. Daraus hat sich vielleicht ein „Bumerang“ ergeben, der schließlich sein Leben getroffen und ausgelöscht hat.

So wie es die Freimaurer Gustav Kuéss und Bernhard Scheichelbauer in ihrem Buch „200 Jahre Freimaurerei in Österreich“ schreiben (hier betreffs nationalsozialistischer Propaganda gegen die Freimaurer):

„Man sollte aus den Ereignissen erkennen, wie gefährlich es ist, gegen jemanden hemmungslos und verlogen zu hetzen, denn man weiß nie, ob nicht ein Bumerang daraus wird, der den eigenen Kopf trifft.“

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Dieser Content ist ein  Auszug aus meinem Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (4): „Morddrohungen gegen den Landeshauptmann!“


Dok1

MORDDROHUNGEN GEGEN JÖRG HAIDER +++PERSONENSCHUTZ FÜR DEN LANDESHAUPTMANN+++“ER HATTE NIE ANGST!“+++

Der Kärntner Landeshauptmann hatte auch Feinde.

„Der Jörg ist oft anonym bedroht worden“, sagte Horst Binder, Chefinspektor bei der Polizei und im Jahr 2000 sein Leibwächter. „Deshalb gab es auch den Personenschutz. Aber er hatte nie Angst. Zumindest hat man ihm keine Angst angemerkt.“

Nachdem Haider entschieden hatte, kein FPÖ-Chef mehr zu werden, sagte er, seine Familie und er seien bedroht worden.

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

Der einstige Parteikollege Haiders und jetzige FPÖ-Chef Heinz-Christian „HC“ Strache meinte in Bezug auf Jörg Haiders politischen Weg:

„Es war der Weg eines Menschen, der den Mut hatte, seine Meinung zu artikulieren, der gegen die Mächtigen angetreten ist, gegen das Establishment. Es gab deshalb sogar Drohungen, bis hin zu Morddrohungen.“

Sogar öffentliche, wie im Jahr 2000, als Haiders FPÖ mit der ÖVP die Regierung bildete. Der freie ORF-Mitarbeiter Christoph Grissemann sagte damals in einem Interview: „Ich glaube, man müsste Haider erschießen. Irgendjemand, der nur noch zwei Monate zu leben hat…Mir bedeutet Österreich gar nichts. Jörg Haider ist die letzte Sau in diesem Land.“

Später musste  sich Grissemann dafür formell entschuldigen. Er selbst wäre alkoholisiert und alles nur ironisch gemeint gewesen.

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Auch Haiders Nachfolger als Landeshauptmann von Kärnten, Gerhard Dörfler wurde bedroht, wie im Juli 2009 bekannt wurde.

„Es gab vor einigen Tagen eine Morddrohung gegen mich“, erklärte er in einem Krone-Interview. „Der Anrufer hat mit offensichtlich verstellter Stimme davon gesprochen, dass ein Killerkommando aus der Ukraine auf mich angesetzt ist.“

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (3): „Wie sich der Landeshauptmann mit den EU-Freimaurern anlegte!“


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HAIDER LEGTE SICH MIT EU-FREIMAURERN AN+++“WESTENTASCHEN-NAPOLEON“ JACQUES CHIRAC+++“KORRUPTE BELGISCHE REGIERUNG BEGNADIGT KINDERSCHÄNDER“+++

Frankreichs Freimaurerpolitik und Jörg Haider

Für Jörg Haider waren Frankreich und sein damaliger Präsident Jacques Chirac ein „Feindbild“ innerhalb der EU.

„Auch Cirac wird zur Kenntnis nehmen, dass er kein Filialleiter in Österreich ist“, meinte er im Jahr 2000. „Dieses Österreich braucht keinen Westentaschen-Napoleon des 20. Jahrhunderts!“ Und: „Chirac hat in den vergangenen Jahren so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.“

Gewiss spielte Haider dabei auch auf die lange Freimaurertradition durch den „Grand Orient de France“ an, in dem sich rund 150.000 Logenmitglieder tummeln, davon viele Spitzenpolitiker und Führungskräfte aus der Wirtschaft.

Wie „demokratisch“ die französische Großloge tatsächlich ist, zeigte sie im Mai 2009. Mit einer Mehrheit von 56 Prozent stimmten 1200 Logen-Delegierte in Lyon gegen die Weihe von Frauen und blieben damit, auch fast 240 Jahre nach ihrer Gründung, eine reine Männerdomäne, in der Frauen nichts zu suchen hatten.

Der „Grand Orient“ verstand sich in der Dritten französischen Republik (nach 1870) als „politischer Akteur“. Zudem lehnte er die Verpflichtung zu einem religiösen Bekenntnis ab, das schließlich zu einem Bruch mit der englischen „Mutterloge“ führte.

Bereits im Herbst 1995 kam es im „Grand Orient de France“ zu einem Eklat: der Großmeister und Journalist Patrick Kessel klagte bei einer Logenversammlung über „finanzielles Chaos, Spesenritterei und persönliche Strategien“.

Noch mehr: er und seine Fraktion beschuldigten den „Grand Orient“ zu einem verlängerten Arm der Sozialisten geworden zu sein, während er selbst bezichtigt wurde den Gaullisten und dem damaligen Präsidenten Chirac nahe zu stehen. Danach wurde Kessel sofort vom obersten Rat abgesetzt, sprich gefeuert!

Brian Freemantle, Experte für Organisierte Kriminalität, schrieb dazu: „Die aktivste und mächtigste von ihnen (der ‚Orient’-Logen/d. Autor) ist die Grande Oriente Lodge of France: Familienmitglieder zweier ehemals führender französischer Politiker haben hohe Positionen darin bekleidet und unterhalten immer noch aktive Verbindungen zu ihr. Sie hat einflussreiche Mitglieder innerhalb der Europäischen Kommission in Brüssel und im Europaparlament in Straßburg.“

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

In der neueren französischen Politik sind als Freimaurer bekannt geworden: Christian Nucci, Jaques Godfrain, beides Minister für Zusammenarbeit, Guy Penne, Afrika-Berater des verstorbenen Präsidenten Francois Mitterrand, Fernand Wibaux, ehemaliger Botschafter, Jacques Foccart, Afrika-Berater für Ex-Präsident Jacques Chirac.

Auch beim ehemaligen Staatspräsident Nikolas Sarkozy – der bei der nächsten Wahl erneut wieder mächtigster Mann in Frankreich werden will – gibt es zumindest „Berührungspunkte“ mit der Freimaurerei. Beziehungsweise der Verdacht auf eine Logenzugehörigkeit. Denn einst zierten „drei Punkte“, platziert zu einem Dreieck, seine Unterschrift unter zumeist offiziellen Papieren. Mit denen sollen sich Mitglieder verschiedener Freimaurerlogen zu erkennen geben.

Das Elysée bestreitet natürlich eine Mitgliedschaft Sarkozys beim Freimaurerbund. Doch nach dem Vergleichendes Handbuch der Symbolik der Freimaurerei mit besonderer Rücksicht auf die Mythologieen und Mysterien des Alterthums (1861) von Dr. Josef Schauberg, Rechtsanwalt und freimaurerischer Schriftsteller, der an der Abfassung  des „Allgemeinen Grundgesetzes für den Freimaurerbund“ wesentlich mitgewirkt hatte, sind diese drei Punkte ein „maurerisches Abkürzungszeichen“. Schauberg: „Vorzüglich machte sich der Gedanke an eine Götterdreiheit, an einen dreieinigen Gott, womit zugleich die Vorstellung von den 3 Welten, des Himmels, der Erde und der Unterwelt zusammenhängt, überall und nach allen Seiten hin geltend und die heiligste Zahl, die schlechthin heilige Zahl war die Dreizahl; sie war die allgemein theilende, ordnende und angewandte Zahl.“

Nikolas Sarkozy, Sohn eines ungarischen Aristokraten, von Kritikern als Rassist, Faschist und Agent der Vereinigten Staaten und Israels beschimpft – also doch ein Eingeweihter? Abwegig ist dies keineswegs, denn die Logenbrüder des  „Grand Orient de France“, mit selbst verordnetem liberalem Konzept, eine der ältesten Großlogen Europas,  hält das Land schon seit rund 200 Jahren fest im Griff.

Zudem ist Sarkozy einer der ganz wenigen Führungspolitiker, der die „Freimaurerei“ definitiv öffentlich und offiziell beim Namen nannte und sie auch bestätigte. So geschehen im Januar 2008 bei einer Rede im saudi-arabischen Riad: „Ich habe die Pflicht, für jeden sicherzustellen, sei er nun Jude, Katholik, Protestant, Muslim, Atheist, Freimauer oder Rationalist, dass er sich glücklich schätzen kann, in Frankreich zu leben, sich frei fühlen, sich in seinen Überzeugungen anerkannt sehen kann, in seinen Werten und Wurzeln.“

In einem Satz erkannte Sarkozy die Freimaurer also nicht nur an, sondern erklärte auch gleich ihr „offizielles“ Konzept. Später sagte er ihnen sogar noch Sendezeiten im Fernsehen zu, was bislang nur Religionsgesellschaften erlaubt und möglich war.

Sarkozy wäre nicht der erste prominente Politiker, der im Nachbarland dementsprechend „geoutet“ wird. So wie beispielsweise Xavier Bertrand von der UMP, der „Volksbewegungsunion“, Minister für Arbeit, soziale Beziehungen und Solidarität in der aktuellen Regierung von Premierminister François Fillons. Interessant: Sarkozy selbst war einst Vorsitzender der konservativen gaullistischen UMP, in deren Amt und als Innenminister er farbige Randalierer als „Gesindel“ bezeichnete.

Auch Alain Bauer, Freimaurer, Geheimdienst-Verantwortlicher, Kriminologe und Ex-Großmeister des „Grand Orient de France“ beeinflusste mit seinen strategischen Reflexionen zur Sicherheitsthematik erheblich Sarkozys  Innenpolitik.

Bauer nannte die französische Grossloge einmal „Kirche und Partei der Republik“, als „Kaderschmiede der egalitären Bürgergesellschaft“. 2005 trat er jedoch nach 25 Jahren wegen „Querelen““ und „Strukturkonflikten“ aus dem „Grand Orient“ aus. In seiner „Persönlichen Erklärung“ gab er Einblick in das politische Wirken der Freimaurer, bezeichnete dies als „beachtlichen Anstoß, der die Arbeit der Logen sichtbar machte, indem sie den Weg in die Gesetzgebung fand, welches sich begünstigend auswirkte auf die Freiheit der Forschung in der Bioethik oder auf das Recht in Würde zu sterben…“

Ein anderer ehemaliger hochrangiger Freimaurer, ein Meister vom Stuhl des „Grand Orient“, „Delegierter am Konvent“, Mitglied der „Bruderschaft der hohen Funktionäre“ und Rosenkreuzer des AMORC, Maurice Caillet, gab in einem Interview zu, dass Freimaurer maßgeblich daran beteiligt gewesen wären, dass die Abtreibung in Frankreich 1974 freigegeben worden sei.

Unter Präsident Francois Mitterand hätte es sogar zwölf Logenbrüder in der Regierung gegeben, unter Nicolas Sarkozy immerhin noch zwei.

Der Aussteiger bezeichnete die Loge als „Lobbyorganisation, die sich in einem tiefgreifenden Verfall befindet“, die zur Korruption beitragen würde, da Freimaurer untereinander Aufträge für öffentliche Bauten verteilten. Caillet erklärte weiter, dass die Freimaurerei für das Christentum besonders gefährlich sei, weil sie nicht als „Sekte“ auftrete, sondern als „philosophische Wohlfahrtsorganisation“. Seit 250 Jahren würde sie „Geist und Gesetzgebung vieler westlicher Länder“ „vergiften“.

Als Caillet sich schließlich vom Maurertum abwandte, verlor er seine Stelle und fand trotz „einwandfreien Lebenswandels“ keine neue Arbeit in der öffentlichen Verwaltung. Ein führender Freimaurer hätte ihm sogar gedroht, dass er sein Leben in Gefahr bringen würde, wenn er gegen die Entlassung vor dem Arbeitsgericht klagte!

„Ich hätte mir nie vorstellen können, einmal Morddrohungen von bekannten und ehrwürdigen Freimaurern unserer Stadt zu bekommen,“ bekannte er später und bestätigte damit die Vermutung vieler als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelter Publizisten, dass der Verrat der obersten maurerischen Tugend, nämlich der Verschwiegenheit, mitunter mit dem Tode bestraft wird.

Sarkozy wird sich sicher nicht öffentlich als Freimaurer outen, sollte er denn einer sein, denn damit würde er gewiss die konservative und katholische Bürgerschaft in Frankreich verprellen. Aber irgendetwas müssen die „drei Punkte“ bei seiner Unterschrift schließlich bedeuten. Dass sie tatsächlich, wie belegt, ein maurerisches Abkürzungszeichen sind, scheint im Kontext dieser Betrachtung, dennoch die logischste Erklärung zu sein.

Der „Grande Oriente“ ist also, wie ich dargelegt habe, ein politischer Machtfaktor in Frankreich. Dazu schreibt der Journalist Lorenz Jäger in seinem Buch Hinter dem großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen treffend: „Nirgendwo hat sich wie in Frankreich, und von dort ausgehend dann auch in den anderen Ländern der Romania, der Zusammenhang von Ideologie der Republik, Antiklerikalismus und Freimaurerei so deutlich hergestellt.“ Und weiter: „Zieht man die Linien des freimaurerischen Gedankens aus, dann steht am Ende die völlig autonom gewordene Menschheit. Aber zugleich wäre sie dann unausweichlich einer geheimen Leitung unterworfen, einem verschwiegenen Kreis, zu dessen innersten Lehren kein Uneingeweihter Zugang haben darf, der durch eine Omertà nach Außen geschützt wäre und die Erforschung seiner Soziologie proskribieren könnte.“

Neben Frankreich machte sich 2000 auch Belgien für Sanktionen gegen Österreich und Jörg Haider stark.

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Belgische Kinderschänder, Freimaurer und Jörg Haider

Kritik hatte Haider auch an der belgischen Regierung geübt: „Wir verlangen ja auch nicht die Ablösung einer korrupten belgischen Regierung, die Kinderschänder pardoniert (begnadigt/d.A.) und gegen die Eltern auf die Straße gehen, weil sie Angst haben müssen, dass diese Regierung mit Verbrechern konspiriert“.

Haider nahm damit Bezug auf den Skandal um den Mörder und Kinderschänder Marc Dutroux, der Mitte der Neunziger Jahren weltweit für Schlagzeilen sorgte, in dem mehrere Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis neunzehn Jahren entführt, sexuell missbraucht und ermordet wurden.

Dieser Skandal offenbarte nicht nur unglaubliche Pannen der belgischen Ermittlungsbehörden und personelle Verstrickungen bis in die höchsten Kreise, sondern auch noch den Umstand, dass einundzwanzig Zeugen, die beim Prozess aussagen sollten, während der Ermittlungszeit „verstarben“. Auch nach Dutroux Verurteilung und der seiner Mithelfer, blieben die mutmaßlichen Hintermänner unentdeckt und damit ungeschoren.

Zudem gibt es in „Belgien aktive Orient-Logen mit Mitgliedern, die oberste Ränge in der Europäischen Kommission bekleiden. Sie sind in der Lage, Entscheidungen und Meinungen der nicht gewählten Exekutive der Europäischen Union zu beeinflussen“, erklärt der Journalist Brian Freemantle. „Eine besonders prominente und politisch aktive belgische Familie hat starke Verbindungen zu den Orient-Logen des Landes. Es wurde mir untersagt, Namen zu nennen.“

Jörg Haider brach mit seiner Kritik an den Freimaurern in der EU, die er sogar öffentlich aussprach, ein absolutes Tabu!  Und geriet dadurch in den Fokus Ihrer Kreise.

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Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Dieser Content ist ein aktualisierter Auszug aus meinem Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

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Wann endlich hört die Vertuschung auf? – Kinder ermordet von „einflussreichen“ Personen!


GuidosKolumneNEU4

♦ No.  558 (96/2015) ♦


Während über die Euro-und Griechenlandkrise sowie die Flüchtlingsdebatte und den Ukraine-Konflikt groß und breit berichtet wird, fällt ein Thema weitgehend unter den Tisch:

Unsere Kinder VERSCHWINDEN!

Und zwar SPURLOS!

Gewiss, es gibt TV-Beiträge, Print- und Onlinemeldungen über die vermissten Kinder. Ob sie  nun Inga, Felix oder wie jüngst, Elias heißen

(siehe auch die Artikel unter den Schlagworten „Inga“ und „Felix“ auf diesem Blog).

Zumeist jedoch keine Berichte über eventuell andere Hintergründe ihres Verschwindens.

Und solche gibt es genügend.

Siehe beispielsweise meine Blogartikel „Schockierend, beschämend, unglaublich: Das dreckige Geschäft mit unseren Kindern“.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/06/schockierend-beschamend-unglaublich-das-dreckige-geschaft-mit-unseren-kindern-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/08/schockierend-beschamend-unglaublich-das-dreckige-geschaft-mit-unseren-kindern-2/

Ein Thema, wird jedoch zumeist ganz im Mainstream ausgespart: Die Existenz von elitären Kinderporno-Netzwerken mit hochrangigen Mitgliedern aus Politik, Wirtschaft und Justiz.

Dazu recherchiere ich seit über drei Jahrzehnten. Was anfänglich – wie immer – als „Verschwörungstheorien“ abgetan wurde, bewahrheitet sich immer mehr.

Der Fall des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux hat der Öffentlichkeit erstmals diese dunkelste Seite der Gesellschaft aufgezeigt. Aber auch dort wurden die Hintergründe vertuscht. Und vor allem die hochrangigen Hintermänner.

Erst vor kurzem wurden in Großbritannien schockierende Fakten bekannt: Politiker und sogar Geheimdienst-Mitarbeiter vergewaltigten und ermordeten  Kinder.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/23/staatliche-vertuschung-politiker-und-geheimdienstler-missbrauchten-und-ermordeten-kinder-in-elitaren-Netzwerken/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/05/24/politik-der-perversion-hunderte-kinderschander-aus-politik-und-prominenz-tausende-opfer/

Es gibt wahrhaftig eine „Politik der Perversion“. Mitten unter uns und gut getarnt. Kommt auch nur der Hauch eines Beweises dafür an die Öffentlichkeit, wird alles dafür getan, es zu vertuschen.

Von Stellen und Personen, die das auch können.

Der jüngste Fall, der tief in die Vergangenheit führt, zeigt dieses „unberührbare“ Netzwerk erneut auf:

Manuel Schadwald war gerade Mal zwölf Jahre alt, als er am 24. Juli 1993 spurlos in Berlin-Tempelhof verschwand.

Er verließ die elterliche Wohnung, weil er zu einem Freizeitzentrum in Köpenick wollte und kam dort nie an.

Die Polizei vermutete ein Verbrechen. Aber der Fall blieb ungelöst.

Was ist mit Manuel geschehen? Wurde er entführt? Verkauft? Missbraucht? Getötet?

1997 kam der Verdacht auf, dass der damals Zwölfjährige von einem Pädophilen-Ring nach Holland verschleppt wurde. Dort soll er in die Kinderprostitution gezwungen worden sein. Anscheinend existiere auch ein Snuff-Video, bei dem er zu sehen sei, auf dem ein Junge durch Sex-Spiele zu Tode kommt.

Manuels Vater, ein Ex-Stasi-Spitzel, kam zunächst in Verdacht, seinen eigenen Jungen nach Holland verschleppt zu haben. Beweise dafür gab es keine.  Allerdings fielen Ungereimtheiten auf. Auch hinsichtlich Manuels Mutter.

Doch all das brachte nichts.

Nun im Juli 2015, 22 Jahre nach Manuels mysteriösen Verschwinden, sind neue Zeugen-Aussagen bekannt geworden.

Schockierende Aussagen.

Deutsche und holländische Zeitungen berichten darüber, dass es beim Verschwinden von Manuel Verbindungen zum Netzwerk des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux geben könnte.

Natürlich, bin ich versucht zu sagen.

Der kleine Manuel soll damals nach Rotterdam und nach Amsterdam verschleppt worden sein.

Ich selbst habe vor vielen Jahren mit Kollegen in der niederländischen Metropole recherchiert, Hinweise auf eine bekannte Satanisten-Vereinigung gefunden. Allerdings keine Beweise.

Nun gibt es Informationen aus Kreisen der Polizei sowie des niederländischen Militärischen Geheimdienstes AIVD, dass Manuel zuletzt auf einer Yacht im Ijsselmeer gesehen worden sein soll. Weitere Zeugen bestätigen dies und erklären zudem, dass der Junge in „einschlägigen“ Rotterdamer und Amsterdamer Kreisen gesehen wurde. Sprich in der Kinderpornoszene.

Die Yacht „Apollo“, auf der Manuel scheinbar zuletzt war, wurde unter anderem auch von Kinderpornohändler Gerrit U. genutzt. Dieser wurde 1998 in Italien erschossen. Wahrscheinlich wusste er zu viel.

Zu viel über die Hintermänner.

Im holländischen Badeort Zandvoort wurden Tausende Fotos und Filme von missbrauchten, gefolterten Kindern und sogar Babys gefunden. Vor vielen Jahren schon. Nicht viel geschah…

Zurück zu Manuel: In den Akten des niederländischen Geheimdienstes soll es einen Vermerk geben, wonach ein deutscher Junge auf der Yacht ermordet wurde. Ein ranghoher ehemaliger Ermittler der holländischen Polizei bestätigt dies.

Doch geschehen ist wieder nichts! Im Gegenteil, bis heute halten sich die Behörden bedeckt. Die Berliner Polizei erklärt, es gebe zu Manuel Schadwald keine neuen Erkenntnisse. Die Holländer erklären, es wäre nicht sicher, ob der Junge überhaupt jemals in den Niederlanden gewesen sei.

Der Grund für diese Vertuschung ist jedoch ein ganz anderer, als die Unfähigkeit der Ermittlungsbehörden: Ein Informant erklärte, dass sich auf dem Boot, auf dem Manuel ermordet worden sein soll, „einflussreiche Persönlichkeiten“ befunden hätten. Deshalb wurde und wird der Fall vertuscht.

Quellen:

http://m.bild.de/news/inland/vermisste-personen/neue-spur-im-fall-manuel-schadwald-41737556.bildMobile.html#nogeo

http://m.bild.de/regional/berlin/neue-spur-im-fall-manuel-schadwald-12800938,variante=M.bildMobile.html

Der „Politik der Perversion“ wird nach wie vor von einflussreichen, elitären Personen gefrönt: Missbrauch und Folter von Kindern. Ihre Tötung und anschließende „Entsorgung“.

Die Hintermänner bleiben zumeist unangetastet.

Wie im Fall Natascha Kampusch auch.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/

Wann endlich steht die Gesellschaft dagegen auf und jagt alle  aus dem Amt, die die Augen zumachen und/oder diesen Skandal vertuschen?

ES GEHT UM UNSERE KINDER!

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Weitere Hintergrundinformationen hier:
 COVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2Cover2Okkult-Morde-CoverCOVER Band 1Sodom Satanas 1_Cover Print

Buchtrailer: Sodom Satanas – Die Politik der Perversion


Der Trailer zum vielleicht brisantesten und verstörendsten E-BooK

 

 

 

Dario Zamis & Svenja Larsson
Ein Buch, so abartig und wahnsinnig wie die Hölle!

SODOM SATANAS
oder
DIE POLITIK DER PERVERSION
BAND I

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«
Hermann Steppenwolf
In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der „Sodom Satanas“ konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet. Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.
»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«
Nico A. Winter
Aus dem Vorwort der Autoren:
Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…) So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch. Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

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Dario Zamis

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Pädokriminelle Netzwerke, Satanismus, Logen und Kindesmissbrauch


GuidosKolumneNEU4

374 (35/2014)

 

Wir müssen den Opfern, den Kindern, endlich eine Stimme geben!

Vor ein paar Tagen hat mich eine Kollegin einer großen deutschen Zeitung kontaktiert. Sie machte Recherchen zum Thema elitäre Netzwerke, Satanismus, Logen und Pädekriminalität. Also über die Verwicklung von Kindern in satanisch-okkulte Netzwerke.

Sie hat mir gesagt, dass sie ihren Artikel so nicht oder gar nicht veröffentlichen kann und darf. Die Chef- und Ressortleitung hätte von „Verschwörungstheorien“ gesprochen.

Dieses mediale Denken schützt seit vielen Jahrzehnten die Täter! Denn spätestens seit dem belgischen Kinderschänder Marc Dutroux, der mit seinem Netzwerk Kinder entführt, missbraucht, gequält und ermordet und wohl auch hochrangigen Kreisen aus Politikern, Ermittlungsbeamten und Unternehmern zugeführt hat, wissen wir eigentlich, was Sache ist.

In diesem Zusammenhang gehört auch das Thema „Ritualmorde“, das hierzulande ebenfalls  mit einem Tabu belegt ist. Man glaubt einfach nicht an so etwas. Auch in unserer Rechtssprechung gibt es nur Mord. Ritualmord taucht nicht auf. Und so genannte „Fachleute“ und „Experten“ betreiben ein Wischiwaschi aus Vermutungen, Verharmlosungen und Unglauben. So bleiben die wahren Hintergründe und Motive zumeist verborgen. Werden die eigentlichen Hintermänner geschützt. Streuen manche sogar absichtlich falsche Gerüchte. Alexandra Robbins, die sich mit „Skull and Bones“ lange beschäftigt und mit vielen Insidern gesprochen hat, bringt es auf einen Nenner: „Indem sie Gerüchte ihren Geheimbund in die Welt setzen, weben sie den Mantel des Geheimnisses, der einerseits das schützt, was sie tatsächlich tun, und ihnen andererseits das Gefühl gibt, sie hätten Anteil an etwas Transzendentem, Allmächtigen…Ein Mitglied sagte: ‚Eine gewisse Verwirrung und Unsicherheit hinsichtlich der Vorgänge ist unerlässlich, denn im Grunde wird dadurch das geschützt, was im Geheimbund tatsächlich vor sich geht.’“[1]

Treffender kann man sich nicht outen: Verwirrung und Gerüchte streuen, um die wahren Umtriebe zu schützen, zu verschleiern. Oder wie Aleister Crowley es in punkto „Verschwiegenheit und die Riten des Blutes betreffend“ ausdrückte: „Während dieser Übung ist es sehr weise, wenn der Philosophus kein Wort, das seine Arbeit betrifft, ausspricht…Aber er soll den Narren ihrer Narrheit gemäß antworten…“[2] Selbst der Freimaurer Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), am 23.Juni 1780 in die Loge „Amalia“ in Weimar aufgenommen[3], hat der „Verschwiegenheit“ ein eigenes Logengedicht gewidmet und damit treffend ausgedrückt:

„Niemand soll und wird es schauen,

was einander wir vertraut,

denn auf Schweigen und Vertrauen

ist der Tempel aufgebaut!“[4]

Der große Magier, Kabbalist, Rosenkreuzer und Insider der Geheimwissenschaft, Abbé Louis Constant alias Eliphas Levi (1810 – 1875), sagt hierzu: „Die Freimaurer sind nur durch ein fürchterliches Geheimnis so mächtig, das so gut gehütet wird, dass es selbst die Eingeweihten des höchsten Grades nicht kennen.“[5]

An dieser Stelle möchte ich explizit erwähnen, dass ich in diesem Zusammenhang keineswegs die reguläre Freimaurerei in Verbindung mit Ritualmorden bringe, lediglich in den Kontext mit der „Verschwiegenheit“ betreffs dieses „Geheimbundes“.[6]

Der verstorbene Großmeister einer Okkult-Loge meint dazu: „Man bedenke, dass alle tiefgründigen Rituale in einer Art ‚Schatten’- oder ‚Zwielichtsprache’ geschrieben sein müssen, wie es uns ja auch von den indischen, buddhistischen und chinesischen Tantras her bekannt ist, um ihre Profanation[7] durch die Uneingeweihten zu verhindern. Wer nur bis zu seiner Nasenspitze sehen kann, der sieht eben nur die.“[8] Nur bis zur Nasenspitze sehen, das tun auch viele Ermittler. Nicht etwa weil sie dies bewusst machen, sondern zumeist aus Unwissen.

Das sind genau die Mittel, die alle Geheimbünde, Kulte, Orden und Logen benutzen. So konnte sich über Jahrzehnte hinweg eine Szene im religiösen Untergrund bilden, von denen die meisten nicht einmal etwas erahnen, geschweige denn wissen. Geheimbünde und Logen, sektiererische Gruppierungen und Organisationen, die an pseudoreligiöse Terroristen erinnern, klüngeln so im Verborgenen. Und wenn einmal ein Verdacht aufkommt, dann wird dieser schnell ausgeräumt. Auch das hat Methode.

Die Thematik von rituellem Kindesmissbrauch wird ebenfalls gesellschaftlich und politisch tabuisiert.

„Kindersatanismus“ (eine Definition, die von mir erstmals in meinem “Schwarzbuch Satanismus“ (mit Michael Grandt) geprägt worden ist) beinhaltet die Verwicklung gleich welcher Art (sexuell, rituell, psychisch oder physisch) von Kindern in satanistische Rituale, bei deren Ausführung die Kinder als Zuschauer, Opfer oder Täter missbraucht werden. Hierbei finden wir satanisch-rituelle, kannibalische und sexualpermissive Elemente. Ritueller Missbrauch von Kindern ist stets Bestandteil dieser Art von Satanismus.

Dazu war ich vor einiger Zeit war  zu Gast bei Nexworld-TV. Robert Stein interviewte mich zu verschiedenen Themen, u.a. zu dem Tabuthema Ritueller Missbrauch, Ritualmorde, Satanismus und Okkultismus, Freimaurer etc.

Auf dieses Video hin bekam und bekomme ich fast täglich Ressonanzen: Von Betroffenen oder anderen.

Aus diesem Grund möchte ich es nach längerer Zeit noch einmal auf meinen Blog stellen.

 

 

Sinn und Zweck ist es, das hierzulande immer noch tabuisierte Thema des Rituellen Missbrauchs bekannter zu machen.

 

Zu dieser Thematik habe ich wohl auch das brisanteste E-Book  veröffentlicht.

Dario Zamis

Jeder, der die Mechanismen zwischen Politik, Kindesmissbrauch und Geheimgesellschaften verstehen will, muss dieses Buch lesen!!!

Lange habe ich mir überlegt, ob ich dieses “harte” Buch meiner Kollegen Dario Zamis und Svenja Larsson verlegen soll oder nicht, das nur als Fiktion erscheinen konnte, basierend auf Tatsachen. Schließlich habe ich mich dafür entschieden.

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet. Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Bitte empfehlen Sie diese literarische Anklage weiter! Danke!

Zu bestellen hier: http://www.alaria.de/ebooks/3757-sodom-satanas.html

cover schwarzbuch freimaurereihttp://www.alaria.de/ebooks/3351-schwarzbuch-freimaurerei.html