Staatsaffäre CHARLIE HEBDO? – Vertuschungen um den rätselhaften Selbstmord des Vize-Chefermittlers!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  488 (26/2015) ♦



Die mysteriösen Vorgänge rund um die Pariser Attentate betreffs des Satire-Magazins Charlie Hebdo gehen weiter.

Darauf bin ich bereits u.a. in meinen Blogartikeln

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/14/charlie-hebdo-und-der-von-deutschland-und-dem-westen-unterstutzte-dschihadismus/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/13/pariser-attentate-verschworungstheorien-und-eu-gewinner/

näher eingegangen.

Vor allem, was den scheinbaren Selbstmord des Vize-Chefermittlers Helric Fredou anbelangt. Denn dieser reiht sich in scheinbare Suizide von Chefermittlern von Fällen ein, die die Welt bewegten. Auch sie sollen depressiv gewesen sein, an psychischen Problemen gelitten haben:

– Manfred Dörfler, der Chefermittler im Fall Jörg Haider …

– Franz Kröll, der Chefermittler im Fall Natascha Kampusch …

und nun eben noch

– Helric Fredou, der Vize-Chefermittler im Fall Charlie Hebdo …

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-Selbstmord/

Ich schrieb dazu bereits:

Handelt es sich bei diesen scheinbaren Selbstmorden um Auftragsmorde?

Oder alles nur unglaubliche Zufälle?

Fakt ist: Diese Chefermittler wussten zu viel über die Hintergründe der Fälle, die sie bearbeiteten. Wurden somit zu „gefährlichen“ Zeugen, die vielleicht aus dem Weg geräumt werden mussten?

Waren es in allen drei Fällen etwa „Inside-Jobs“?

In den Fällen Haider und Kampusch scheint es tatsächlich so zu sein.

Im Fall des Vize-Chefermittlers, der den Terrorakt gegen Charlie Hebdo bearbeitete, ist noch zu wenig bekannt …

Doch gerade hinsichtlich Fredou kommt nun immer mehr ans Tageslicht.

Das investigative französische Onlinemagazin Panamza führte eine Interview mit der Mutter und der Schwester Fredous, bei dem viele Widersprüche zum Vorschein kamen.

Hier: http://www.panamza.com/250115-charlie-fredou-autopsie

Das unabhängige Online-Reporter-Magazin Epoch Times schreibt in seinem Artikel „Charlie Hebdo Attentat – Beging der ermittelnde Kommissar wirklich Selbstmord? Jetzt reden Helric Fredous Mutter und Schwester!“ dazu:

Viel Sonderbares geschah rund ums Attentat auf das Pariser Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ am 7. Januar. Der plötzliche Tod des ermittelnden Kommissars Helric Fredou in der Nacht nach dem Anschlag, war einer der verstörendsten Punkte.

Fredou war stellvertretender Direktor der Kriminalpolizei von Limoges und hatte einen Ermittlungsauftrag zur Vernehmung von Hinterbliebenen. Am späten Abend des 7. Januar wollte er noch einen wichtigen Anruf tätigen und seinen Ermittlungsbericht abschließen. Doch dazu kam es nicht mehr: Helric Fredou starb – laut offizieller Darstellung durch einen Schuss in die Stirn und laut offizieller Darstellung durch Selbstmord. Der Kommissar sei depressiv gewesen, hieß es in den Medien.

Epoch Times berichtet weiter, „was am Selbstmord des Kommissars verdächtig“ ist.

Nachfolgend möchte ich die wichtigsten Fakten zusammenfassen:

 

 1. Der Mutter wird der Autopsie-Bericht verweigert, obwohl sie laut französischem Gesetz das Recht darauf hat.

 2. An seiner Dienstwaffe, mit der sich Fredou erschossen haben soll, konnte kein Schalldämpfer geschraubt werden. Kollegen hätten den Schuss hören müssen. Taten sie aber nicht.

 3. Es gab Reibereien mit den Kollegen weges eines Berichts. Deswegen hatte er laut Angaben seiner Schwester ein wichtiges Telefonat führen wollen – zudem es anscheinend nicht mehr kam – nachdem er mit „drei Ermittlern“ eine Nachbesprechung ihres Einsatzes geführt hatte. Die Ermittler hatten Angehörige der Opfer des Attentates vernommen und „in den Socialmedia ermittelt“. Eineinhalb Stunden später war Fredou tot.

 4. Ein unbekannter „Vorgesetzter“ soll in dieser Nacht im Büro gewesen sein, der die Dienstangelegenheit regeln wollte (Nachbesprechung mit den Beamten, Bericht schreiben etc.), die Fredou machen sollte. Der Kommissar bestand darauf, wurde aber wegen seines angeblichen Selbstmordes mit dem Bericht nicht mehr fertig.

 5. Anscheinend erschoss sich Fredou, indem er sich den Lauf seiner Pistole frontal gegen die Stirn hielt. Sehr ungewöhnlich, denn es ist nicht leicht Arm und Hand in diese Position zu drehen. Die Kugel blieb in seinem Kopf stecken.

 6. Der Kommissar hinterließ keinen Abschiedsbrief. Nach dem Selbstmord eines Kollegen sagte er seiner Mutter einmal, dass er ihr so etwas nie antun würde.

 7. Obwohl Mutter und Schwester gegen 5 Uhr morgens des 8. Januar 2015 über seinen Tod informiert wurden, durften sie seine Leiche erst am Ende des Tages sehen.

 8. An der Rückseite des Schädels „war nichts“. An der Stirn trug er einen Verband, weil er obduziert worden war.

 9.  Seine Polizeikollegen durchsuchten und konfiszierten sogar seinen Computer zu Hause. Ebenso sein privates Smartphone.

10. Seine Mutter und seine Schwester bestreiten vehement, dass er suizidgefährdet war.

11. Fredous Hausarzt bestätigte nicht, dass der Kommissar an Depressionen oder Bur-out gelitten hatte, wie in den Medien zu lesen stand.

12.  Vier hochrangige Polizeivertreter versuchten die am Selbstmord ihres Sohnes zweifelnde Mutter vom Suizid zu überzeugen.

13. Weder Präsident Hollande noch Innenminister Bernard Cazeneuve, mit demt Fredou zwei Jahre lang zusammengearbeitet hatte, kondolierten der Mutter.

14.  Seit dem mysteriösen Selbstmord des Kommissars hat kein einziger Pressevertreter Mutter oder Schwester kontaktiert, um mehr über die Hintergründe zu erfahren. (Außer den Investigativjournalisten von Panamza).

Fakt jedoch ist, wenn es sich herausstellt, dass der scheinbare Selbstmord Kommissar Helric Fredous keiner war, dann weiten sich die Pariser Attentate um das Satire-Magazin Charlie Hebdo zu einer wahren Staatsaffäre aus!

Wie bei den Fällen Natascha Kampusch und Jörg Haider.

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Weitere Informationen zum rätselhaften Selbstmord Helric Fredous finden Sie hier bei Epoch Times:

http://www.epochtimes.de/Charlie-Hebdo-Attentat-Beging-der-ermittelnde-Kommissar-wirklich-Selbstmord-Jetzt-reden-Helric-Fredous-Mutter-und-Schwester-a1217704.html

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Hintergründe zu den Fällen Haider & Kampusch hier:

 

Cover Logenmord Jörg Haider

 

http://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

Causa Jörg Haider: Der mysteriöse Selbstmord des Chefermittlers – Was soll vertuscht werden?


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  480 (18/2015) ♦



 

 

Der Tod des ehemaligen Chefermittlers in der Causa Jörg Haider wird immer skandalöser!

Hintergründe:

Der Kärtner Landeshauptmann und BZÖ-Politiker Jörg Haider kam am 11. Oktober 2008 bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben. Mit überhöhter Geschwindigkeit und stark alkoholisiert hätte er sich selbst in den Tod gefahren. So jedenfalls die offizielle Ermittlungsversion, der sich ohne groß zu hinterfragen auch die Mainstream-Presse angeschlossen hat.

In meinem Buch Logenmord Jörg Haider? – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers komme ich – wie andere Kritiker auch, die den Fall über Jahre hinweg beobachtet und recherchiert haben – zu dem Ergebnis, dass Jörg Haider nicht verunfallt, sondern ermordet wurde! Gründe für dieses politische Attentat gab es genügend, wie ich ausführlich dargelegt habe.

In meinem Blogartikel

https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/09/jorg-haider-attentat-der-verschwiegene-tod-des-chef-ermittlers-parallelen-zur-causa-kampusch/

habe ich darüber berichtet, dass der damalige Chef-Ermittler sich bereits am 11.10. 2013 – ausgerechnet am 5. Todestag Jörg Haiders – selbst das Leben genommen haben soll! Es handelt sich um Manfred Dörfler, den Bruder des Lokalpolitikers Gerhard Dörfler, der nach Haiders plötzlichem Tod Landeshauptmann von Kärnten wurde.

Der Tod des Chefermittlers wurde regelrecht zum „Staatsgeheimnis“ gemacht.

Das behauptet ein Artikel in einem  von ANONYMOUS KÄRNTEN veröffentlichten Pamphlet. Mir wurde zugetragen, dass dieser in der Kleinen Zeitung veröffentlicht worden sein soll. Meine dortige Nachfrage wurde bis zur Veröffentlichung dieses Blogartikels immer noch nicht beantwortet):

Selbstmord Haider_Ermittler

 

Einer meiner österreichischen Informanten setzte sich dann auch mit der Kleinen Zeitung in Verbindung. Dort wurde ihm gesagt, dass Mordermittler tatsächlich bestätigt hätten, dass es der Bruder von Gerhard Dörfler war und sich „entweder erschossen oder erhängt“ hätte. Nähere Informationen, auch nach wiederholtem Nachhaken gab, es allerdings nicht.

Ich fragte am 16.12. 2014 bei der zuständigen Landespolizeidirektion Kärnten in Klagenfurt direkt nach:

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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich bin deutscher Journalist, Publizist und TV-Redakteur und recherchiere seit Jahren zum mysteriösen Unfall von Jörg Haider (ebenso zum Entführungsfall Natascha Kampusch, zu dem ich Informationen aus Politikkreisen etc. erhalten habe (Dokumente, Polizeitonbandaufnahmen, Polizeivideos etc.) und habe dazu publiziert und Filmbeiträge gemacht.
 
Kürzlich bekannt wurde nun, dass der Chefermittler in der Causa Haider, Manfred Dörfler, ebenfalls Selbstmord begangen haben soll (bereits 2013), ähnlich also wie der mysteriöse Suizid des Kampusch-Cheferemittlers Franz Kröll (der mit neuen Gutachten ja angezweifelt wird, wie Sie sicher wissen).
 
Da ich auch zur Causa Haider weiter recherchiere deshalb nachfolgend meine Fragen an Sie:
 
1. Wann genau hat Manfred Dörfler Selbstmord begangen?
2. Wie hat er diese Tat ausgeführt?
3. Welche Motive lagen Ihren Erkenntnissen nach dafür vor?
4. Warum ist diese Tat nicht publik geworden?
 
Ich bitte um Ihre Antwort bis spätestens 19.12.14, 12 Uhr.
 
Ich behalte es mir vor Ihre Reaktionen zu veröffentlichen (u.a. auch auf meinem Journalismusblog mit über 600.000 Lesern).
 
Im Voraus besten Dank für Ihre Mühe.
 
Mit freundlichen Grüßen
Guido Grandt
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Ich erhielt keine Antwort von der Polizei aus Kärnten und fragte deshalb am 22.01.15 noch einmal nach:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
am 16.12.14 habe ich mit meiner nachfolgenden E-Mail eine Anfrage an Sie betr. der Unstände des Selbstmordes von Herrn Manfred Dörfler gestellt.
 
Bislang haben Sie darauf nicht geantwortet.
 
Im Zuge verschiedener Berichterstattungen zu diesem Fall bitte ich Sie noch einmal um eine Beantwortung bis zum 28.01.15.
 
Im Voraus besten Dank.
 
Mit freundlichen Grüßen
Guido Grandt
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Daraufhin erhielt ich noch am selben Tag einen Anruf  von Oberstleutnant Rainer Dionisio (Büroleitung Öffentlichkeitsarbeit und Interner Betrieb) von der Landespolizeidirektion Kärnten. Da ich in einer Konferenz war, rief ich später zurück.
Mein Eindruck bei diesem Telefonat war, dass der Oberstleutnant ziemlich erbost über meine Anfragen war. Zur Causa Jörg Haider erklärte er mir, dass der Fall schon lange an die Justiz abgegeben worden sei und es keine neue Ergebnisse gäbe. Bei Fragen solle ich mich an die zuständige Staatsanwaltschaft wenden.
Zum Tod des damaligen Haider-Chefermittlers wollte er sich nicht äußern. Nichts sagen zu einem Kollegen, das würde niemand etwas angehen. Das seien Internas.
Als ich den Oberstleutnant darauf aufmerksam machte, dass natürlich eine Interesse der Öffentlichkeit bestehe und beispielsweise noch vor Kurzem, die internationalen Medien über den ebenfalls mysteriösen Selbstmord des Vize-Chefermittlers im Fall Charlie Hebdo in Paris berichtet hätten, wollte er dieses Argument nicht gelten lassen. Er würde sich stringent an die Vorschriften halten. Zudem nahm er seltsamerweise noch Bezug auf eine Menschenrechtskommission, das Recht der Hinterbliebenen auf Privatsphäre etc.
Kurzum: Auf meine erneute Frage konnte (oder wollte) der Oberstleutnant den Tod des Chefermittlers nicht bestätigen! Und er konterte, ob ich denn irgendwo in der Öffentlichkeit etwas darüber gelesen hätte?
Ich bat dann noch um eine schriftliche Antwort, die etwas später bei mir einging:
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Sehr geehrter Herr Grandt!

Unter Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeitsrechte von Bediensteten der Landespolizeidirektion Kärnten bzw. gegebenenfalls ihrer Angehörigen, insbesondere in Hinblick auf das Grundrecht zur Achtung des Privat- und Familienlebens, wird zu gegenständlicher Anfrage keine Auskunft erteilt!

Mit besten Grüßen,

Rainer Dionisio 

Mag. Rainer Dionisio, Obstlt

andespolizeidirektion Kärnten

Büroleitung

Öffentlichkeitsarbeit und Interner Betrieb

Buchengasse 3, 9010 Klagenfurt am Wörthersee

 

Tel:     +43 (0)59133 20 1100

Mobil: +43 (0)664 62 51 651

rainer.dionisio@polizei.gv.at

lpd-k-oeffentlichkeitsarbeit@polizei.gv.at

www.polizei.gv.at

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Dass nicht einmal das Ableben eines Beamten bestätigt wird, ist jedoch äußerst ungewöhnlich.

Tatsächlich es ist es so, wie ANONYMOUS KÄRNTEN bereits feststellte: Um den Tod des ehemaligen Haider-Chefermittlers Manfred Dörfler wird ein wahres „Staatsgeheimnis“ gemacht!

Aber weshalb? Geht es wirklich  nur um Persönlichkeitsrechte?

Oder soll etwas „vertuscht“ werden?

Stehen die mysteriösen Selbstmorde der Chefermittler in der Causa Jörg Haider (Manfred Dörfler), in der Causa Natascha Kampusch (Franz Kröll) und im Fall Charlie Hebdo (Helric Fredou)

siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-Selbstmord/

in einem Zusammenhang: nämlich in dem, dass sie zu viel über die Hintergründe wussten?

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

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Hintergrundliteratur zu dieser Thematik, die jede von uns angehen, finden Sie hier:

Cover Logenmord Jörg Haider

 

http://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html