Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (4): „Morddrohungen gegen den Landeshauptmann!“


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MORDDROHUNGEN GEGEN JÖRG HAIDER +++PERSONENSCHUTZ FÜR DEN LANDESHAUPTMANN+++“ER HATTE NIE ANGST!“+++

Der Kärntner Landeshauptmann hatte auch Feinde.

„Der Jörg ist oft anonym bedroht worden“, sagte Horst Binder, Chefinspektor bei der Polizei und im Jahr 2000 sein Leibwächter. „Deshalb gab es auch den Personenschutz. Aber er hatte nie Angst. Zumindest hat man ihm keine Angst angemerkt.“

Nachdem Haider entschieden hatte, kein FPÖ-Chef mehr zu werden, sagte er, seine Familie und er seien bedroht worden.

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https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

Der einstige Parteikollege Haiders und jetzige FPÖ-Chef Heinz-Christian „HC“ Strache meinte in Bezug auf Jörg Haiders politischen Weg:

„Es war der Weg eines Menschen, der den Mut hatte, seine Meinung zu artikulieren, der gegen die Mächtigen angetreten ist, gegen das Establishment. Es gab deshalb sogar Drohungen, bis hin zu Morddrohungen.“

Sogar öffentliche, wie im Jahr 2000, als Haiders FPÖ mit der ÖVP die Regierung bildete. Der freie ORF-Mitarbeiter Christoph Grissemann sagte damals in einem Interview: „Ich glaube, man müsste Haider erschießen. Irgendjemand, der nur noch zwei Monate zu leben hat…Mir bedeutet Österreich gar nichts. Jörg Haider ist die letzte Sau in diesem Land.“

Später musste  sich Grissemann dafür formell entschuldigen. Er selbst wäre alkoholisiert und alles nur ironisch gemeint gewesen.

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Auch Haiders Nachfolger als Landeshauptmann von Kärnten, Gerhard Dörfler wurde bedroht, wie im Juli 2009 bekannt wurde.

„Es gab vor einigen Tagen eine Morddrohung gegen mich“, erklärte er in einem Krone-Interview. „Der Anrufer hat mit offensichtlich verstellter Stimme davon gesprochen, dass ein Killerkommando aus der Ukraine auf mich angesetzt ist.“

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (3): „Wie sich der Landeshauptmann mit den EU-Freimaurern anlegte!“


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HAIDER LEGTE SICH MIT EU-FREIMAURERN AN+++“WESTENTASCHEN-NAPOLEON“ JACQUES CHIRAC+++“KORRUPTE BELGISCHE REGIERUNG BEGNADIGT KINDERSCHÄNDER“+++

Frankreichs Freimaurerpolitik und Jörg Haider

Für Jörg Haider waren Frankreich und sein damaliger Präsident Jacques Chirac ein „Feindbild“ innerhalb der EU.

„Auch Cirac wird zur Kenntnis nehmen, dass er kein Filialleiter in Österreich ist“, meinte er im Jahr 2000. „Dieses Österreich braucht keinen Westentaschen-Napoleon des 20. Jahrhunderts!“ Und: „Chirac hat in den vergangenen Jahren so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.“

Gewiss spielte Haider dabei auch auf die lange Freimaurertradition durch den „Grand Orient de France“ an, in dem sich rund 150.000 Logenmitglieder tummeln, davon viele Spitzenpolitiker und Führungskräfte aus der Wirtschaft.

Wie „demokratisch“ die französische Großloge tatsächlich ist, zeigte sie im Mai 2009. Mit einer Mehrheit von 56 Prozent stimmten 1200 Logen-Delegierte in Lyon gegen die Weihe von Frauen und blieben damit, auch fast 240 Jahre nach ihrer Gründung, eine reine Männerdomäne, in der Frauen nichts zu suchen hatten.

Der „Grand Orient“ verstand sich in der Dritten französischen Republik (nach 1870) als „politischer Akteur“. Zudem lehnte er die Verpflichtung zu einem religiösen Bekenntnis ab, das schließlich zu einem Bruch mit der englischen „Mutterloge“ führte.

Bereits im Herbst 1995 kam es im „Grand Orient de France“ zu einem Eklat: der Großmeister und Journalist Patrick Kessel klagte bei einer Logenversammlung über „finanzielles Chaos, Spesenritterei und persönliche Strategien“.

Noch mehr: er und seine Fraktion beschuldigten den „Grand Orient“ zu einem verlängerten Arm der Sozialisten geworden zu sein, während er selbst bezichtigt wurde den Gaullisten und dem damaligen Präsidenten Chirac nahe zu stehen. Danach wurde Kessel sofort vom obersten Rat abgesetzt, sprich gefeuert!

Brian Freemantle, Experte für Organisierte Kriminalität, schrieb dazu: „Die aktivste und mächtigste von ihnen (der ‚Orient’-Logen/d. Autor) ist die Grande Oriente Lodge of France: Familienmitglieder zweier ehemals führender französischer Politiker haben hohe Positionen darin bekleidet und unterhalten immer noch aktive Verbindungen zu ihr. Sie hat einflussreiche Mitglieder innerhalb der Europäischen Kommission in Brüssel und im Europaparlament in Straßburg.“

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In der neueren französischen Politik sind als Freimaurer bekannt geworden: Christian Nucci, Jaques Godfrain, beides Minister für Zusammenarbeit, Guy Penne, Afrika-Berater des verstorbenen Präsidenten Francois Mitterrand, Fernand Wibaux, ehemaliger Botschafter, Jacques Foccart, Afrika-Berater für Ex-Präsident Jacques Chirac.

Auch beim ehemaligen Staatspräsident Nikolas Sarkozy – der bei der nächsten Wahl erneut wieder mächtigster Mann in Frankreich werden will – gibt es zumindest „Berührungspunkte“ mit der Freimaurerei. Beziehungsweise der Verdacht auf eine Logenzugehörigkeit. Denn einst zierten „drei Punkte“, platziert zu einem Dreieck, seine Unterschrift unter zumeist offiziellen Papieren. Mit denen sollen sich Mitglieder verschiedener Freimaurerlogen zu erkennen geben.

Das Elysée bestreitet natürlich eine Mitgliedschaft Sarkozys beim Freimaurerbund. Doch nach dem Vergleichendes Handbuch der Symbolik der Freimaurerei mit besonderer Rücksicht auf die Mythologieen und Mysterien des Alterthums (1861) von Dr. Josef Schauberg, Rechtsanwalt und freimaurerischer Schriftsteller, der an der Abfassung  des „Allgemeinen Grundgesetzes für den Freimaurerbund“ wesentlich mitgewirkt hatte, sind diese drei Punkte ein „maurerisches Abkürzungszeichen“. Schauberg: „Vorzüglich machte sich der Gedanke an eine Götterdreiheit, an einen dreieinigen Gott, womit zugleich die Vorstellung von den 3 Welten, des Himmels, der Erde und der Unterwelt zusammenhängt, überall und nach allen Seiten hin geltend und die heiligste Zahl, die schlechthin heilige Zahl war die Dreizahl; sie war die allgemein theilende, ordnende und angewandte Zahl.“

Nikolas Sarkozy, Sohn eines ungarischen Aristokraten, von Kritikern als Rassist, Faschist und Agent der Vereinigten Staaten und Israels beschimpft – also doch ein Eingeweihter? Abwegig ist dies keineswegs, denn die Logenbrüder des  „Grand Orient de France“, mit selbst verordnetem liberalem Konzept, eine der ältesten Großlogen Europas,  hält das Land schon seit rund 200 Jahren fest im Griff.

Zudem ist Sarkozy einer der ganz wenigen Führungspolitiker, der die „Freimaurerei“ definitiv öffentlich und offiziell beim Namen nannte und sie auch bestätigte. So geschehen im Januar 2008 bei einer Rede im saudi-arabischen Riad: „Ich habe die Pflicht, für jeden sicherzustellen, sei er nun Jude, Katholik, Protestant, Muslim, Atheist, Freimauer oder Rationalist, dass er sich glücklich schätzen kann, in Frankreich zu leben, sich frei fühlen, sich in seinen Überzeugungen anerkannt sehen kann, in seinen Werten und Wurzeln.“

In einem Satz erkannte Sarkozy die Freimaurer also nicht nur an, sondern erklärte auch gleich ihr „offizielles“ Konzept. Später sagte er ihnen sogar noch Sendezeiten im Fernsehen zu, was bislang nur Religionsgesellschaften erlaubt und möglich war.

Sarkozy wäre nicht der erste prominente Politiker, der im Nachbarland dementsprechend „geoutet“ wird. So wie beispielsweise Xavier Bertrand von der UMP, der „Volksbewegungsunion“, Minister für Arbeit, soziale Beziehungen und Solidarität in der aktuellen Regierung von Premierminister François Fillons. Interessant: Sarkozy selbst war einst Vorsitzender der konservativen gaullistischen UMP, in deren Amt und als Innenminister er farbige Randalierer als „Gesindel“ bezeichnete.

Auch Alain Bauer, Freimaurer, Geheimdienst-Verantwortlicher, Kriminologe und Ex-Großmeister des „Grand Orient de France“ beeinflusste mit seinen strategischen Reflexionen zur Sicherheitsthematik erheblich Sarkozys  Innenpolitik.

Bauer nannte die französische Grossloge einmal „Kirche und Partei der Republik“, als „Kaderschmiede der egalitären Bürgergesellschaft“. 2005 trat er jedoch nach 25 Jahren wegen „Querelen““ und „Strukturkonflikten“ aus dem „Grand Orient“ aus. In seiner „Persönlichen Erklärung“ gab er Einblick in das politische Wirken der Freimaurer, bezeichnete dies als „beachtlichen Anstoß, der die Arbeit der Logen sichtbar machte, indem sie den Weg in die Gesetzgebung fand, welches sich begünstigend auswirkte auf die Freiheit der Forschung in der Bioethik oder auf das Recht in Würde zu sterben…“

Ein anderer ehemaliger hochrangiger Freimaurer, ein Meister vom Stuhl des „Grand Orient“, „Delegierter am Konvent“, Mitglied der „Bruderschaft der hohen Funktionäre“ und Rosenkreuzer des AMORC, Maurice Caillet, gab in einem Interview zu, dass Freimaurer maßgeblich daran beteiligt gewesen wären, dass die Abtreibung in Frankreich 1974 freigegeben worden sei.

Unter Präsident Francois Mitterand hätte es sogar zwölf Logenbrüder in der Regierung gegeben, unter Nicolas Sarkozy immerhin noch zwei.

Der Aussteiger bezeichnete die Loge als „Lobbyorganisation, die sich in einem tiefgreifenden Verfall befindet“, die zur Korruption beitragen würde, da Freimaurer untereinander Aufträge für öffentliche Bauten verteilten. Caillet erklärte weiter, dass die Freimaurerei für das Christentum besonders gefährlich sei, weil sie nicht als „Sekte“ auftrete, sondern als „philosophische Wohlfahrtsorganisation“. Seit 250 Jahren würde sie „Geist und Gesetzgebung vieler westlicher Länder“ „vergiften“.

Als Caillet sich schließlich vom Maurertum abwandte, verlor er seine Stelle und fand trotz „einwandfreien Lebenswandels“ keine neue Arbeit in der öffentlichen Verwaltung. Ein führender Freimaurer hätte ihm sogar gedroht, dass er sein Leben in Gefahr bringen würde, wenn er gegen die Entlassung vor dem Arbeitsgericht klagte!

„Ich hätte mir nie vorstellen können, einmal Morddrohungen von bekannten und ehrwürdigen Freimaurern unserer Stadt zu bekommen,“ bekannte er später und bestätigte damit die Vermutung vieler als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelter Publizisten, dass der Verrat der obersten maurerischen Tugend, nämlich der Verschwiegenheit, mitunter mit dem Tode bestraft wird.

Sarkozy wird sich sicher nicht öffentlich als Freimaurer outen, sollte er denn einer sein, denn damit würde er gewiss die konservative und katholische Bürgerschaft in Frankreich verprellen. Aber irgendetwas müssen die „drei Punkte“ bei seiner Unterschrift schließlich bedeuten. Dass sie tatsächlich, wie belegt, ein maurerisches Abkürzungszeichen sind, scheint im Kontext dieser Betrachtung, dennoch die logischste Erklärung zu sein.

Der „Grande Oriente“ ist also, wie ich dargelegt habe, ein politischer Machtfaktor in Frankreich. Dazu schreibt der Journalist Lorenz Jäger in seinem Buch Hinter dem großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen treffend: „Nirgendwo hat sich wie in Frankreich, und von dort ausgehend dann auch in den anderen Ländern der Romania, der Zusammenhang von Ideologie der Republik, Antiklerikalismus und Freimaurerei so deutlich hergestellt.“ Und weiter: „Zieht man die Linien des freimaurerischen Gedankens aus, dann steht am Ende die völlig autonom gewordene Menschheit. Aber zugleich wäre sie dann unausweichlich einer geheimen Leitung unterworfen, einem verschwiegenen Kreis, zu dessen innersten Lehren kein Uneingeweihter Zugang haben darf, der durch eine Omertà nach Außen geschützt wäre und die Erforschung seiner Soziologie proskribieren könnte.“

Neben Frankreich machte sich 2000 auch Belgien für Sanktionen gegen Österreich und Jörg Haider stark.

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Belgische Kinderschänder, Freimaurer und Jörg Haider

Kritik hatte Haider auch an der belgischen Regierung geübt: „Wir verlangen ja auch nicht die Ablösung einer korrupten belgischen Regierung, die Kinderschänder pardoniert (begnadigt/d.A.) und gegen die Eltern auf die Straße gehen, weil sie Angst haben müssen, dass diese Regierung mit Verbrechern konspiriert“.

Haider nahm damit Bezug auf den Skandal um den Mörder und Kinderschänder Marc Dutroux, der Mitte der Neunziger Jahren weltweit für Schlagzeilen sorgte, in dem mehrere Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis neunzehn Jahren entführt, sexuell missbraucht und ermordet wurden.

Dieser Skandal offenbarte nicht nur unglaubliche Pannen der belgischen Ermittlungsbehörden und personelle Verstrickungen bis in die höchsten Kreise, sondern auch noch den Umstand, dass einundzwanzig Zeugen, die beim Prozess aussagen sollten, während der Ermittlungszeit „verstarben“. Auch nach Dutroux Verurteilung und der seiner Mithelfer, blieben die mutmaßlichen Hintermänner unentdeckt und damit ungeschoren.

Zudem gibt es in „Belgien aktive Orient-Logen mit Mitgliedern, die oberste Ränge in der Europäischen Kommission bekleiden. Sie sind in der Lage, Entscheidungen und Meinungen der nicht gewählten Exekutive der Europäischen Union zu beeinflussen“, erklärt der Journalist Brian Freemantle. „Eine besonders prominente und politisch aktive belgische Familie hat starke Verbindungen zu den Orient-Logen des Landes. Es wurde mir untersagt, Namen zu nennen.“

Jörg Haider brach mit seiner Kritik an den Freimaurern in der EU, die er sogar öffentlich aussprach, ein absolutes Tabu!  Und geriet dadurch in den Fokus Ihrer Kreise.

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (2): „Die Europäische Union & Freimaurer-Netzwerke“


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BRITISCHER JOURNALIST: EUROPÄISCHE FREIMAURERLOGEN AUF ALLERHÖCHSTER EBENE+++VERBINDUNGEN ZU NATIONALEN REGIERUNGEN UM POLITISCHE ENTSCHEIDUNGEN ZU MANIPULIEREN+++HAIDER WAR FÜR GEEINTES EUROPA ABER NICHT UNTER DIKTATUR DER EU+++ER PROPHEZEITE DAS AUSEINANDERBRECHEN DER UNION+++WURDE ER DESHALB ERMORDET?+++

Organisierte Kriminalität, Freimaurer-Netzwerk und EU-Politik

Jörg Haiders ehemaliger Parteifreund Ewald Stadler erklärte, dass die EU das wichtigste Instrument der freimaurerischen Politik sei, sozusagen ihr „Motor und Wirkhebel“.

Die Symbolik der EU sei vom blau der Flagge bis zu den zwölf Sternen „eindeutig freimaurerisch“. Zudem würden sich die Logenbrüder und ihre Parteien gegen jede staatliche Autorität stellen, bis diese unter „maurerische Kontrolle“ gebracht worden sei.

Der britische Journalist Brian Freemantle beschäftigte sich bereits Mitte der Neunziger Jahre mit dem Netzwerk der Freimaurer in der europäischen Politik. Nach eigenen Worten wurde er selbst in die Freimaurerei eingeführt.

„Es ist kaum verwunderlich, dass ich auf die größten Schwierigkeiten bei meinen Recherchen stieß, als es um Auskünfte ging, die den Zusammenhang von Mafia, europäischer Freimaurerei und der Europäischen Kommission in Brüssel beleuchten sollten, jenem nicht gewählten Exekutivorgan der Europäischen Union, schrieb er in The Octopus, Europe in the Grip of organised Crime (deutsch: Importeure des Verbrechens – Europa im Griff der organisierten Kriminalität).

„Eine weitere Hilfe erfährt das organisierte Verbrechen durch Ableger europäischer Freimaurerlogen. Diese Logen verraten sich durch das Wort ‚Orient‘ in ihrem jeweiligen Namen…

Diese Anklage mache ich weder leichtfertig noch ohne hinreichende Beweise. Sie basiert auf Gesprächen mit besorgten Beamten der britischen Loge, mit Europa-Abgeordneten und von Attentaten bedrohten Männern, die mutig genug waren, sich öffentlich von ihren Verbindungen zu diesen Logen zu distanzieren…“

Und weiter: „Ich wurde von…Abgeordneten des Europaparlaments davon überzeugt, dass häufig Freimaurerschilde vorgehalten werden, um Bürokraten aus diesen Logen zu schützen, die wichtige Positionen in den ständigen Einrichtungen der Europäischen Union innehaben.

Dieses Freimaurertum ist politisch ausgerichtet und sichert sich so den Einfluss, des es ausübt. Und der ist nicht gering. Es existieren europäische Logen, die auf allerhöchster Ebene Verbindungen zwischen nationalen Regierungen knüpfen, politische Entscheidungen manipulieren und auf kriminelle Weise die demokratischen Prinzipien missbrauchen, zu denen sich die Europäische Union vertraglich verpflichtet hat.“ Und: „Einige Europa-Abgeordnete beklagen, dass die politische Beeinflussung durch die Freimaurer mittlerweile alle Ebenen der Europäischen Union erreicht hat.“

Einer von diesen, der zu seiner persönlichen Sicherheit anonym bleiben will, erklärt: „Die Freimaurer operieren auf politischer Ebene, zum verdeckten Vorteil verschiedener europäischer Länder, aus deren Hauptstädten die Direktiven der Logen kommen. Natürlich gibt es immer wieder Interessenskonflikte, die sind unvermeidlich. Sie werden für gewöhnlich absolut geheim geregelt; ein Zugeständnis hier für ein Zugeständnis dort.“

John Tomlinson, Mitglied des EU-Haushaltkontrollausschusses, der die Idee unterstützte, ein Register der Freimaurer innerhalb der ständigen Einrichtungen der Union einzurichten, erklärte bereits 1993: „Ich bin kein Anhänger einer Verschwörungstheorie. Aber der Einfluss, den sie in allen Institutionen haben, gefällt mir nicht. Auch nicht, dass Geheimbünde ein Teil von ihnen sind.“

Ein anderer britischer Informant, selbst ein Logenbruder, sprach davon, dass die Freimaurerei in Brüssel eine „schleichende, heimliche Einflussnahme“ betreibe, die es zu bekämpfen gelte.

Brian Freemantle bezeugt und belegt seine eigenen Recherchen zum Thema Freimaurer und EU damit: „Mein Bericht über die Unterwanderung der Europäischen Union durch Freimaurer und Mafia basiert nicht auf Treffen nur eines einzigen Mannes, der darüber vielleicht nur phantasiert. Ich habe darüber mit insgesamt sechs jetzigen und ehemaligen Europa-Abgeordneten gesprochen sowie mit Leuten, die vertraut sind mit der Kommission, mit Luxemburg und Straßburg. Nach den wichtigsten dieser Treffen bat ich meine Gesprächspartner, meine Notizen zu überprüfen und sie gegebenenfalls zu ergänzen. Jeder, mit dem ich sprach, hatte vier oder mehr Jahre im Europäischen Parlament oder den sonstigen Einrichtungen der Union gearbeitet.“

Der Chef der italienischen Partei „Lega Nord“, Umberto Bossi, erklärte im August 2000, dass dieses Europa der „Kommunisten und Freimaurer“ einen Jörg Haider brauche.

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Jörg Haider und die Europäische Union

In seinem Buch Freiheit, die ich meine – Das Ende des Proporzstaates, Plädoyer für die Dritte Republik schrieb Jörg Haider bereits 1993 was er von der (damaligen) europäischen Politik hielt:

„Die auf dem Boden der Aufklärung gewachsenen, für Europa prägenden Ideen und Gesellschaftssysteme sind überholt, am Ende oder überhaupt gescheitert. Das gilt für den Sozialismus ebenso wie für den Liberalismus in seiner heutigen Ausprägung…Es geht dabei immer wieder darum, einen Weg zu finden, die größtmöglichste Freiheit für alle Menschen zu garantieren und dafür zu sorgen, dass die Menschenwürde gewahrt bleibt.“

Und weiter: „Die klassischen Ideologien haben ausgedient. Der Versuch, perfekte Gesellschaftssysteme zu errichten und ideologische Dogmen durchzusetzen, ist nach den bitteren Erfahrungen der Geschichte des 20. Jahrhunderts gescheitert…Freiheit ist das einzige Regulativ, um totalitäre Ideen zu entschärfen. Deshalb ist es auch sinnvoller, einem System unvollendeter Freiheit zu vertrauen, als sich in einem System vollendeter Unfreiheit wieder zu finden.“

In Bezug auf den Sozialismus schrieb Haider: „Es ist notwendig, einen deutlichen Trennungsstrich zum Sozialismus in seinen verschiedenen Spielarten zu sehen. Seine Verheißung von sozialer Gerechtigkeit als Grundlage persönlicher Freiheit ist im bürokratischen Zentralismus der realen Wohlfahrtsstaaten als Trugbild entlarvt worden.“

Und in Hinblick auf die damalige EG (Europäische Gemeinschaft als Vorgänger und einer der drei Säulen der Europäischen Union/d.A.): „Ein Europa der Bürokraten und Konzerne will die Rechnung ohne die Bürger machen!“

Schon früh brachte Haider auch Freimaurer und EU zusammen. So wandte er sich im Mai 1994 in Stuttgart gegen die „Machtzusammenballung in Brüssel“. Die Bürger müssten selbst entscheiden können, „ob die DM abgeschafft oder irgendein Esperanto-Geld eingeführt wird.“ Damit nahm er wohl Bezug auf die Freimaurer.

Im selben Jahr ächtete er auch den damaligen SPÖ-Bundeskanzler Franz Vranitzky, der sich für einen EU-Beitritt einsetzte. Er würde dabei „außerösterreichische Aufträge“ erfüllen, erklärte Haider. Das hätte mit seiner „Mitgliedschaft bei den Freimaurern“ zu tun. Der Bundeskanzler wäre „fremdbestimmt“ und würde im „Auftrag der Freimaurer und der Bilderberger“ handeln.

Auf die Frage der Kleinen Zeitung (1989) welche geschichtlichen Gestalten Haider am meisten verabscheute, antwortete er: „Churchill und Stalin.“ Es liegt wohl auf der Hand, dass Jörg Haider nicht gerade große Sympathien für den russischen Diktator Josef Stalin und seinen marxistisch-leninistisch geprägten  Kommunismus hegte, ihn also aus politischer Weltanschauung heraus verabscheute. Winston Leonard Spencer Churchill jedoch war neben seiner späteren politischen Tätigkeit als zweimaliger britischer Premierminister auch Hochgradfreimaurer. 1901 wurde er  in die „United Studholme Lodge No. 1591“ in London aufgenommen und schließlich Mitglied der „Rosemary Lodge No. 2851“, ebenfalls in London.

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Haider hatte nie einen Hehl daraus gemacht, was er von der Freimaurerdominierten EU mit ihrer „zentralistischen Tendenz“ hielt, wie sie jetzt institutionalisiert ist, nämlich nicht viel. Sie sei „genauso unmoralisch und dekadent wie das alte Rom“. Er wollte keinen „europäischen Zentralstaat“ in der die „Avantgarde regieren wollte“, sondern ein „Europa der Bürger“ mit Mitbestimmungsrecht. Er stellte die EU zwar nicht in Frage, wollte sie aber nicht „so“.

Andererseits hatte die „herrschende Elite“, wie es Haider-Biografin Christa Zöchling (Haider – Eine Karriere) einmal ausdrückte, wohl immer gewusst, wes „Geistes Kind“ der Kärntner Landeshauptmann war: jemand, der nationale Standpunkte verteidigte und damit Gegner eines globalen EU-Staates und der „EU-Chaoten“.

In seinem Buch Freiheit, die ich meine wurde er diesbezüglich konkret, in dem er die Worte Václav Havels zitierte („Neue Chancen und gemeinsame Verantwortung in Mitteleuropa“ in: Salzburger Nachrichten v. 16.03.93): „Die moderne europäische Geschichte ist eine Geschichte des Suchens nach der nationalen Eigenständigkeit und demokratischen Identität. Diese zwei Ziele schließen einander nicht aus, sondern im Gegenteil, sie bedingen einander. Nationale Eigenständigkeit … bedeutet Freiheit der Nation, basiert jedoch nicht auf dem Gefühl ihrer Überordnung, sondern auf dem Gefühl ihrer Zusammengehörigkeit mit den anderen. Ein freies Volk kann nur aus freien Menschen bestehen. Ausdruck der menschlichen Freiheit ist die Demokratie. Darum wird wirkliche nationale Eigenständigkeit nur von einem demokratischen Rechtsstaat gesichert.“

2001 erklärte Haider: „Das selbstgebastelte Schreckgespenst der ‚guten Europäer’ in Brüssel heißt ‚Nationalstaat’…“ Kritiker warfen ihm vor einen neuen „Austro-Nationalismus“ mit der Parole „Österreich zuerst“ geschaffen zu haben, der sich gegen die EU wandte. Im Sommer 2008 attackierte er diesbezüglich die Altparteien: „SPÖ und ÖVP sind die größten Unterstützer der EU-Chaoten in Brüssel und haben den Reformvertrag gegen den Willen der Österreicherinnen und Österreicher durchgepeitscht, indem sie dem Volk das Mitbestimmungsrecht geraubt, die Demokratie ausgeschaltet und unsere Bundesverfassung gebrochen haben.“

Ebenso unmissverständlich erklärte Jörg Haider am 14. September 2008, also zwei Wochen vor der Nationalratswahl, aus der er als Sieger hervorgehen sollte:

„Ich bin für ein geeintes Europa, aber nicht unter der Diktatur der EU. Die EU wird in wenigen Jahren auseinanderbrechen.“

Und selbst noch drei Tage (!) vor seinem mysteriösen Tod am 8. Oktober 2008 machte er in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise deutlich:

„Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass die EU nicht in der Lage ist koordiniert vorzugehen und mit einer Stimme zu sprechen. Dies bestätigt einmal mehr die Kritik der österreichischen Bevölkerung an der EU.“

Gedanken also, die nicht in das Konzept des EU-Establishment passten, mehr noch: sogar gefährlich für es war. Denn schon einmal hatte sich Haider, der einst gegen den Beitritt Österreichs in das europäische Staatenbündnis war,  ein – letztlich aber erfolgloses – Volksbegehren gegen die Einführung des Euro initiiert und eine Volksbefragung über die umstrittene EU-Verfassung befürwortet,  denn er wollte, „dass sich die Bürger in dieser EU wieder finden und etwas mitzureden haben.“

Bei der letzten Nationalratswahl, die Haider noch miterlebte (2008) trat er mit seiner BZÖ massiv für eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag ein (ebenso wie die FPÖ). Mit diesem Motto traf er mit seinem BZÖ offensichtlich den Nerv der Wähler im Gegensatz zu den Altparteien, die den Bürgern eine solche Volksabstimmung vorenthalten wollten – nach dem Motto: Das Volk wäre zu dumm dazu, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen. Für diese Einstellung wurde die SPÖ und ÖVP – im wahrsten Sinne des österreichischen Wortes – dann auch „abgewatscht“.

„Auch den globalen und europäischen Eliten konnte der neue Erfolg der nationalen Rechten in Österreich kaum ins Konzept passen“, meint Gerhard Wisnewski. „Ein rechts (mit-) regiertes Österreich könnte weitere Unruhe in die Europäische Union bringen und – schlimmer noch – andere EU-Staaten mit seinen Ideen anstecken.“

Diese Gefahr war durchaus real, denn schon einmal hatte es Jörg Haiders Partei (damals FPÖ) geschafft, in die Regierung Österreichs einzutreten. Im Oktober 1999 wurde die FPÖ  bei den Nationalratswahlen (26,9 Prozent) knapp zweitstärkste Kraft hinter der SPÖ (33,2 Prozent) und bildete nach erfolglosen Koalitionsverhandlungen zwischen Rot-Schwarz schließlich gemeinsam mit der ÖVP eine Regierungskoalition.

Das führte zu einer bislang unvergleichlichen globalen Stigmatisierung und Ausgrenzung der legitim gewählten Regierung und vieler seiner Politiker – zuallererst natürlich Jörg Haider -, ja des ganzen österreichischen Volkes durch die Freimaurerdominierte EU.

 

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Fakten und Verschwörungen: „Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (1)“ – 8 Jahre danach muss endlich die Wahrheit ans Licht!


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DER TOD VON LANDESHAUPTMANN JÖRG HAIDER GIBT NOCH IMMER VIELE RÄTSEL AUF+++KEIN UNFALL, SONDERN MORD?+++WANN KOMMT ENDLICH DIE WAHRHEIT ANS LICHT?+++MEDIEN VERBREITEN VERSCHWÖRUNGSTHEORIE+++

In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 findet der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt sein mysteriöses Ende.

„Aus dem Weg geräumt“, wie viele sagen.

Auch heute noch, fast acht Jahre danach…

Haider war gewiss einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestriger beschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Bundeskanzler der Herzen verehrt. Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite. Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, des Dalai Lama oder des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikts XVI.

Zeit seines Lebens sorgte Haider für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Seit dem tragischen Tod des BZÖ-Politikers beschäftige ich mich mit diesem Fall, habe unzählige Rechercheergebnisse zusammengetragen, hunderte von Quellen geprüft, Fakten und Indizien aufbereitet, offizielle und inoffizielle Gespräche mit Behörden, Medien, Experten, Informanten und Vertrauten Haiders geführt und selbst vor Ort recherchiert. Besonders herzlich möchte ich mich bei den vielen österreichischen Informanten bedanken. Für ihre „privaten“ Ermittlungen zolle ich ihnen hohen Respekt! Sie haben mich oftmals nächtelang in verschiedenen Foren oder persönlich mit wichtigen Fakten und Indizien versorgt, auf interessante Spuren gebracht und mich selbstlos unterstützt.  Dank auch an verschiedene Freimaurer, die es trotz des Verschwiegenheitseides wagten mir wertvolle „interne“ Hinweise und Statements zu geben, weil sie selbst mit der aktuellen „Politik“ der Freimaurerei nicht einverstanden sind. Das erfordert Mut und ist gewiss nicht selbstverständlich!

Der Grimme-Preisträger Gerhard Wisnewski hat in Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?  akribisch nachgewiesen, dass das offizielle Ermittlungsergebnis zum Ableben des Kärntner Landeshauptmannes das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht: Der homosexuelle Haider kommt nächtens aus einer anrüchigen Kneipe, setzt sich stark betrunken hinter das Steuer, weil er noch nach ein Uhr seiner Mutter persönlich zum Geburtstag gratulieren will (!), rast wie ein Wilder über die Straßen, verliert aufgrund eines Fahrfehlers, überhöhter Geschwindigkeit und seiner Alkoholisierung die Kontrolle über den Wagen und verunglückt tödlich…

Ein unglaublicher Sachverhalt, den die Staatsanwaltschaft kurz darauf der geschockten Öffentlichkeit präsentierte.

Eine Covergeschichte – transportiert über die (unkritischen) Medien.

Der angebliche Unfalltod des BZÖ-Politikers war auch meinen Recherchen nach ein Mord – ein politischer Ritualmord!

Warum, wieso und weshalb werde ich noch ausführlich darlegen.

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Meine Recherchen zu meinem Buch Logenmord Jörg Haider?  ergänzen Gerhard Wisnewskis Ausführungen, die sich ausführlich mit dem eigentlichen Tathergang, dem scheinbaren „Unfall“ beschäftigen. Nur kurz werde ich nochmals darauf eingehen; für alldiejenigen, die Wisnewskis Recherchen nicht kennen.

Natürlich wird man mir eine Verschwörungstheorie vorwerfen noch bevor Kritiker dieses Buch überhaupt richtig gelesen haben: „Die Freimaurer sind an allem schuld!“ Denn schon der Titel sagt ja aus wohin die (scheinbare) Reise geht: Logenmord Jörg Haider? Genauso der Untertitel: Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers!

Doch dazu gleich vorweg: alle diesbezüglichen Aussagen kann ich mit Fakten und Indizien aus seriösen Quellen (oftmals aus Insiderkreisen) „belegen“! Und da wo es einer (journalistischen) Spekulation bedarf, wird diese auch für den Leser ersichtlich sein.

Ferner halte ich es mit Gerhard Wisnewski: „… dieses Buch (distanziert sich) nicht nur von Herrn Haider – sondern auch von seinen Kritikern…Eine politisch brisante und bedeutende Figur starb plötzlich und unerwartet an einem Scheideweg österreichischer Politik, kurz bevor sie wieder Einfluss auf die Bundespolitik hätte gewinnen können. Daher ist sie schlicht ein Objekt historischer und journalistischer Forschung.“

Auch die Nazi-Keule, die vielleicht manch einer auspacken wird, kann er getrost stecken lassen. Hier geht es nicht um irgendwelche abstruse „Heldenverehrung“ eines Populisten, sondern um die Aufklärung eines Mordes an einem Politiker. So einfach ist das.

In meinem Buch 11.3. Der Amoklauf von Winnenden – Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen  hielt ich fest fest: „…in diesem Buch…(werde ich) Fakten und Indizien zusammentragen, die eine andere Sprache sprechen, eine andere Wahrheit beleuchten, als die uns vermittelte und stelle letztlich meine eigene Hypothese auf…Zu viele Ungereimtheiten können nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden, auch wenn es von verschiedenen Akteuren genauso gemacht wurde.“ Diese Worte treffen ebenfalls für meine Haider-Recherchen zu.

An dieser Stelle möchte ich kurz auf den Sachverhalt des Todes von Jörg Haider in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 eingehen, damit der Leser sich diesen „angeblichen“ Unfall noch einmal ins Gedächtnis rufen kann. Die offizielle Darstellung ist schnell erzählt: Der Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider kommt aus einem angeblichen „Schwulenlokal“ und ist mit 1,8 Promille Alkohol – also betrunken und fahruntüchtig, alleine in seinem Dienstwagen, einem VW-Phaeton, nach Hause ins Bärental unterwegs, um zur 90. Geburtstagsfeier seiner Mutter zu fahren. Haider überholt gegen 1.15 Uhr mit 142 km/h auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl (Tempolimit 70) im Süden Klagenfurts ein anderes Auto, kommt rechts von der Straße ab, gerät dabei auf eine Böschung, schlittert an einer Thujahecke entlang, mäht ein Verkehrsschild um, kracht gegen einen Betonsockel, schleudert gegen einen Hydranten und überschlägt sich mehrmals. Haider erleidet schwerste Verletzungen und verstirbt. Sein Dienstwagen ist in einem technisch einwandfreien Zustand gewesen, so dass eine Sabotage ausgeschlossen wird.

Zusammengefasst: der schwer betrunkene Haider, der direkt aus einem Schwulenlokal kommt, rast mit doppelt so hoher Geschwindigkeit, wie erlaubt, in den Tod.

Die logische pointierte Folgerung dieser Covergeschichte: Schwul + Alkoholiker + Raser = Tod.

Über Alkohol sagte der Sportler (Bergsteigen, Jogging, Marathon) Jörg Haider einmal: „Ich bin im Grunde genommen bei allen Dingen sehr maßvoll. Auch die Verlockungen bei Festen und Feierlichkeiten tief ins Glas zu schauen oder fest zuzulangen, habe ich eigentlich nicht, weil ich ganz genau weiß, dass das erstens körperlich nicht gut tut und mir das von vornherein auch keinen Spaß machen würde. Auf diese Weise, glaube ich, dient man seiner körperlichen Fitness am besten, indem man kontinuierlich ein relativ maßvolles Leben führt.“

Interessanterweise wurde der Aspekt Haiders angeblicher Homosexualität auch symbolisch über Fotos transportiert. Das diesbezüglich bekannteste ist wohl eine Aufnahme, die im Vordergrund den völlig zerstörten Unfallwagen des BZÖ-Politikers und drei Polizeibeamte zeigt und im Hintergrund (an einer Hauswand) das Werbeschild von „Radsport Geros“: so fotografiert, dass daraus „EROS“ wird. Daneben sind zwei hintereinander körperlich „sehr nahe“ Langläufer zu erkennen.

Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, in dem er allen diesbezüglichen Sachverhallten vor, während und nach dem Unfall nachgegangen ist, eindrucksvoll belegt, dass diese Unfall-Version in keiner Weise stimmen kann.

Fakt jedoch ist, dass die zuständige Staatsanwaltschaft in Klagenfurt schon im April 2009 offiziell das Ermittlungsverfahren zum tödlichen Verkehrsunfall des Kärntner Landeshauptmanns einstellte; mit der Begründung: Fahrfehler, starke Alkoholisierung, überhöhte Geschwindigkeit, keine Manipulation und Fremdeinwirkung am Unfallfahrzeug, keine medizinischen Ursachen (wie ein plötzlicher Herzinfarkt oder eine andere Krankheit). Alles wie gehabt also…

Als ich am 11. Oktober 2008 früh morgens erstmals in den Medien von dem Unfall des österreichischen BZÖ-Obmanns Jörg Haider höre ist mein erster Gedanke der an ein Attentat! Die Version eines Unfalles ist zu unglaubwürdig, selbst in den ersten Stunden danach. Seit dem recherchiere ich zu diesem Sachverhalt.

Am 1. Juli 2009 stelle ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Klagenfurt „Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Jörg Haider“. Helmut Jamnig bestätigt einen Tag später die Eingabe.

In meiner Anzeige heißt es unter anderem: „Meines Erachtens und meinen Recherchen nach handelt es sich keineswegs, wie von den zuständigen Ermittlungsbehörden, der Staatsanwaltschaft Klagenfurt verlautbart, um einen Unfall, sondern um einen Mord! Die Unfallthese ist im Laufe der Monate seit dem Tod Jörg Haiders noch unhaltbarer geworden, als sie ohnehin schon war. Zwischenzeitlich sind Experten und auch zahlreiche Zeugen, die u.a. im Buch meines Kollegen Gerhard Wisnewski Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat  oder anderweitig in den Medien, zu Wort gekommen, die dagegen sprechen, dass Jörg Haider am 10. (auf den 11.) Oktober 2008 betrunken oder gar zu schnell gefahren ist! Diese Sachverhalte werden gerade jetzt wieder in den österreichischen (und ausländischen) Medien diskutiert, weil der Ex-Pressesprecher Haiders, Stefan Petzner, diese in einem aktuellen Interview in Frage stellt, ebenso Claudia Haider. Unabhängig von diesen Sachverhalten haben meines Erachtens unbekannte Täter sogar bestimmte ‚Symboliken’ am Tatort hinterlassen, diese arrangiert, regelrecht inszeniert. Allein durch diese Arrangement steht meines Erachtens außer Frage, dass es sich bei dem Tod Jörg Haiders um einen zufälligen Unfall gehandelt hat, sondern eher um ein konstruiertes Attentat, um einen geplanten Mordanschlag, bei dem die Täter ganz bewusst für die ‚Wissenden’ und ‚Eingeweihten’ ihre ‚Handschrift’ hinterlassen haben, um diesen klar zu machen, dass es eben ein Mord und kein Unfall war! Die ‚profane’, nicht eingeweihte Öffentlichkeit kann diese Symboliken und Zeichen natürlich nicht deuten.“

Gleich darauf verschicke ich folgende Pressemitteilung an rund zweihundert TV-, Rundfunk- und Printmedien in Deutschland Österreich und der Schweiz:

PRESSEMITTEILUNG:

Am 01. Juli 2009 stellt der Buchautor und TV-Produzent Guido Grandt bei der Staatsanwaltschaft in Klagenfurt

Anzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Jörg Haider!

Rückblick: 11. Oktober 2008: Der österreichische Politiker Jörg Haider stirbt bei einem angeblichen Autounfall. Schnell gehen die Ermittlungen der Klagenfurter Strafverfolgungsbehörden dahin, dass Haider in volltrunkenem Zustand zu schnell gefahren und daher auch „verunfallt“ wäre. Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch „Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?“ (im Kopp-Verlag), akribisch nachgewiesen, dass die der Öffentlichkeit präsentierten Ermittlungsergebnisse eine Farce und faktisch falsch sind!

Publizist Guido Grandt recherchiert für ein neues Buch (ebenfalls Kopp-Verlag) seit Haiders Tod auch zu diesem Thema: seine Recherchen beleuchten jedoch nicht den „technischen Sachverhalt“, sondern gehen der Frage nach den Tätern und dem Tatmotiv nach. Und sie „belegen“, dass Haider ermordet wurde, denn die Täter haben sogar ihre „Handschrift“ am Tatort hinterlassen: okkulte Symbole! Diese sind arrangiert, regelrecht inszeniert worden!

Allein durch dieses Arrangement scheint klar, dass es sich bei dem Tod Jörg Haiders nicht um einen „zufälligen“ Unfall, sondern um ein „konstruiertes Attentat“, um einen „geplanten Mordanschlag“ von Dritten handelte, die wissentlich ihre Symbolik am Tatort (später sogar an Jörg Haiders Sarg) zurückgelassen haben!

Nähere Informationen beim Autor.

Die Resonanz darauf bei der herkömmlichen „Mainstream-Presse“ ist gleich null! Nur ein einziges Medium hat meine Anzeige für ihre Berichterstattung übernommen: der Schwarzwälder Bote (vgl. die Artikel: „Grandt: Haiders Tod war Ritualmord“ v. 03.07.09 und „Grandt: Die Bombe platzt noch“ v. 04.07.09).

Sonst hat sich kein einziger Journalist gemeldet. Aus Erfahrung weiß ich, dass dies keineswegs normal ist. Entweder soll der mutmaßliche Mord an Jörg Haider medial totgeschwiegen werden, oder aber die Redakteure, die meine Pressemitteilung bekommen haben, unterstellen mir sofort eine verpönte Verschwörungstheorie.

Alles andere als ein Unfall wird weitgehend und in üblicher Weise und Manier als Verschwörungstheorie dargestellt. Dabei scheinen es gerade die anderen, die eine Verschwörungstheorie verbreiten, wie (meines Erachtens) die Klagenfurter Staatsanwaltschaft: die vom homosexuellen, betrunkenen, rasenden Haider, der ohne fremdes Zutun zu Tode verunglückte.

Auch die Mainstream-Medien haben – entgegen jeglicher journalistischer Sorgfalts- und Recherchepflicht – diese Verschwörungstheorie weitgehend und ohne Hinterfragen übernommen. Es scheint fast so als sei die herkömmliche Presse das Sprachorgan der Ermittlungsbehörden und würde deren Meinung ohne kritische Prüfung wiedergeben. Damit degradieren sich, meiner Meinung nach, Qualitäts-Journalisten zu besseren „Pressereferenten“ der Staatsanwaltschaft.

Am 3. September 2009 schreibe ich an den Klagenfurter Staatsanwalt Helmut Jamnig: „Bitte teilen Sie mir doch schnellstens mit, was in Hinsicht meiner og. Strafanzeige von Ihrer Ermittlungsbehörde unternommen wurde…“

Schließlich erhalte ich am 17. September 2009 ein Schreiben der Republik Österreich, Staatsanwaltschaft Klagenfurt (datiert auf den 08.09.09) von Staatsanwalt Magister Christian Gutschi, mit folgendem Wortlaut: „Es wird mitgeteilt, dass die am 1.7.2009 bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt eingelangte Anzeige keine Änderung in der Beurteilung des am 2.4.2009 gemäß § 190 Z 1 StPO eingestellten Ermittlungsvefahrens bewirkte.“

Das ist alles. Keine weitere Begründung. Nichts. Ich greife zum Hörer und frage persönlich bei Staatsanwalt Christian Gutschi nach. Er antwortet zusammenfassend das, was er auch bereits geschrieben hat: meine Anzeige hätte „keine neuen Erkenntnisse“ erbracht. Dagegen halte ich, dass der von mir recherchierte Sachverhalt komplett neu sei und damit auch weitere Erkenntnisse ergeben hätte, die juristische Konsequenzen erforderten. Doch der Staatsanwalt bleibt unnachgiebig: „Das Verfahren bleibt eingestellt!“

Logo

http://www.watergate.tv/

Eine Sprecherin der „Interessengemeinschaft aus der Steiermark“, deren Korrespondenz mir vorliegt, fragt bei Staatsanwalt Gottfried Kranz folgendes an:

„Im Namen einer politisch bewegten Interessensgemeinschaft aus dem Land Steiermark (FPÖ und BZÖ) ist die Staatsanwaltschaft Klagenfurt (SPÖ) dringend ersucht, uns im genannt öffentlich politischen Interesse zu den Unfallfakten des verstorbenen LHs von Kärnten Dr. Jörg Haider zwei grundsätzliche Fragen zu beantworten bzw. behördliche Auskunft zu erteilen. 1.) Können Sie, Herr Gottfried Kranz, uns mit Ihrem Namen persönlich bestätigen, dass nach dem 12. Oktober 08 tatsächlich keine weiteren Anhaltspunkte zu einem allfälligen Sabotageakt mehr gefunden worden sind? 2.) Können Sie, Herr Gottfried Kranz, uns mit Ihrem Namen persönlich versichern, dass beim Tod von Dr. Jörg Haider tatsächlich, definitiv und zu 100% ein Attentat, ein Verbrechen bzw. Mord auszuschließen ist? Wir freuen uns auf eine baldige Antwort von Ihnen als Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt und Hauptverantwortlichen der Fall-Jörg-Haider-Ermittlungen, da unsere Interessensgemeinschaft zunehmend der Meinung ist, dass von den Medien die Öffentlichkeit bis heute nur sehr unzureichend bzw. faktenbezogen gar nicht zuverlässig und vertrauenswürdig zum Tod vom LH Dr. Jörg Haider unterrichtet wurde. Dieses E-Mail ergeht ebenso an das Justizministerium als dringende Anfrage an die damals verantwortliche Frau Justizministerin Maria Berger (SPÖ).“ Doch Gottfried Kranz hüllt sich in Schweigen. Die Sprecherin der Interessengemeinschaft hakt nach. Schließlich antwortet der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt doch noch: „Ich verweise auf die seinerzeitige Presseaussendung. Für weitere Auskünfte gibt es keine Veranlassung.“

In einer E-Mail schreibt mir die Sprecherin der Interessengemeinschaft: „…er (Gottfried Kranz/d.A.) (hat es) in einem Retour-Mail an mich persönlich abgelehnt, in seinem eigenen Namen einen Mord an Jörg Haider, Verbrechen und Sabotage auszuschließen…Kann man sich als leitender Ermittler (SPÖ Mann) im ohnehin mysteriösen Fall eines unbequemen Rechtspolitikertodes so einen Fehler leisten? Ich hoffe sehr, er darf keineswegs mehr mit dem Fall betraut werden! Es ging mir also nicht darum, das er einen möglichen Mord zugeben sollte, sondern ausschließen (!). Und das hat Dr. Gottfried Kranz nicht fertig gebracht. Er hat mich stattdessen an verblichene, ‚seinerzeitige Presseaussendungen’ verwiesen, die ja auch nur einen ‚Fahrfehler’ bestätigen, nicht mehr…“

Ich bin davon überzeugt, dass das Ermittlungsverfahren zur Klärung der Todesursache des BZÖ-Politikers ganz einfach nicht mehr aufgerollt werden soll!

Die Verantwortlichen möchten keinesfalls das Risiko eingehen, Haiders Geist aus seiner letzten Ruhestätte zu befreien, wie einst Aladin den Dschinn aus der Wunderlampe.

Zu groß ist die Gefahr, dass die „ungeordnete“ Politik in der Alpenrepublik erneut durcheinander gewirbelt werden könnte. T

he Game ist over, tönt es noch immer lauthals aus Politik und Medien.

Dabei hat es erst gerade angefangen…

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Weitere Informationen zum Thema mit allen Quellen dieses Contents hier:

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.amazon.de/Logenmord-J%C3%B6rg-Haider-Freimaurer-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018EF395A/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1471554702&sr=8-1&keywords=logenmord


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Freimaurer-Großloge von Österreich reagiert auf neuen Präsidenten und (Ex-)Logenbruder Van der Bellen


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  630   ♦


Die Freimaurer haben es geschafft. Sie haben wieder einen (Ex-)Logenbruder im höchsten Amt eines Staates. Dieses Mal ist es der GRÜNE und (ehemalige) Freimaurer Alexander Van der Bellen, der es zum österreichischen Präsidenten geschafft hat. Er gab selbst zu, Mitglied einer Innsbrucker Loge gewesen zu sein.

Siehe hier:

Unbenannt

Quelle: http://meinparlament.wienerzeitung.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&&p=10

Sein Wahlkampfkonkurrent Norbert Hofer (FPÖ) warf Van der Bellen vor, von einer Berliner Loge unterstützt zu werden.

Der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer behauptete  in der Puls4-Sendung „Wer wird Präsident? ­- Das Duell“, Kontrahent Alexander Van der Bellen werde von einer Berliner Freimaurer-Organisation unterstützt. Van der Bellen gab an, nichts davon zu wissen (…)

Laut einem Logen-Kenner könnte Hofer mit der Unterstützung aus Berlin die Universelle Freimaurerliga, kurz UFL, gemeint haben. Der UFL, die seit 1905 besteht, gehörten u.a. der Schriftsteller und Journalist Kurt Tucholsky sowie Politiker Friedensnobelpreisträger Henri Lafontaine an. Gelegentlich nimmt die UFL öffentlich zu Themen und Personen Stellung.

Quelle: http://kurier.at/politik/van-der-bellen-weiss-nichts-von-freimaurer-unterstuetzung/197.769.613

Inzwischen hat auch die Großloge von Österreich auf den Wahlsieg reagiert und sich gleich mit (breiter) Brust positioniert.

Hier:

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A bissel Freimaurerei im Wahlkampf

Alexander Van der Bellen war in den 1970igern einige Jahre bei einer Innsbrucker Loge. Schon bald nach Beginn des Wahlkampfs poppte dieses völlig sensationslose Faktum da und dort auf, wohl als Versuch, ihn ein wenig anzuschwärzen. Wir wollen nicht übertreiben: Es war keine große antifreimaurerische Kampagne, nur ein wenig propagandistisches Kleingeld im Rückgriff auf alte und ausgeleierte Verschwörungsmythen. Wobei die meisten Medien korrekt berichteten.

Wir Freimaurer haben das mit Interesse verfolgt: fast ein wenig belustigt, jedenfalls aber verwundert, dass so etwas immer noch als Waffe herhalten soll, auch wenn diese längst stumpf und rostig ist. Wer mag im 21. Jahrhundert das alte Verschwörungszeugs noch glauben? Der bei der Wahl unterlegene Gegenkandidat Norbert Hofer hat uns letztlich bestätigt: Im TV-Sender Puls4 konzedierte er, dass das ganze der bewusste „Aufbau einer Verschwörungstheorie“ war: als Retourkutsche für Bemerkungen wegen seiner Mitgliedschaft bei einer Burschenschaft.

Zu vermelden ist noch: Alexander van der Bellen hat sich in der ORF-Sendung ZiB2 dezidiert zu seiner früheren Logen-Mitgliedschaft in Innsbruck und den guten Erfahrungen bekannt, die er in dieser „aufgeschlossenen Gesellschaft“ gemacht habe.

Quelle: http://freimaurerei.at/allgemein/a-bissel-freimaurerei-im-wahlkampf/

Interessant, dass die Freimaurer sich wieder einmal durch „Verschwörungstheorien“ diskreditiert fühlen. Auf dem Freimaurer-Wiki wird in diesem Zusammenhang gar von „antimasonischen Verschwörungstheorien“ gesprochen und  folgendes Foto präsentiert:

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Quelle: http://freimaurer-wiki.de/index.php/Österreich_2016:_Ein_bisschen_Freimaurerei_im_Wahlkampf#.C3.96sterreich_2016:_A_bissel_Freimaurerei_im_Wahlkampf

In meinem Blogartikel

https://guidograndt.wordpress.com/2016/05/09/enthuellt-oesterreichischer-gruenen-praesidentschaftskandidat-alexander-van-der-bellen-war-freimaurer/

habe ich geschrieben:

Jeder, der sich nur halbwegs mit der Freimaurerei auskennt weiß, dass ein Ausstieg aus der Loge nicht einfach so möglich ist. Die „Brüder im Geiste“ sind per Eid an eine lebenslange Mitgliedschaft gebunden. Wer diesen Eid bricht, gilt als Abtrünniger, wie übrigens auch Jörg Haider damals.

Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass Van der Bellen noch immer sein Freimaurer-Schürzel trägt. Egal, was er in der Öffentlichkeit zum Besten gibt. Ob er jedenfalls Kontakte in Berliner Logen hat, ist unter diesem Aspekt nicht auszuschließen, gleich wohl aber schwer zu belegen.

Wenn Van der Bellen den Wahlkampf in zwei Wochen gewinnt, dann hätte Österreich einen (Ex-)Freimaurer-Präsidenten.

Schlimmer geht’s wohl nimmer…

Nun ist es eingetroffen und die Logenbrüder ziehen sofort ihre Diskriminierungskarte aus dem sprichwörtlichen schwarzen Hut.

In meinen nächsten Blog-Artikeln werde ich dezidiert auf die Freimaurer-Politiker in Österreich eingehen. Und drastisch vor Augen führen, dass bei diesen wahrhaftig nicht alles Gold ist, was glänzt(e).


DENKEN SIE IMMER DARAN:

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


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Enthüllt: Österreichischer GRÜNEN-Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen war Freimaurer!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  626 (44/2016) ♦


Es ging hoch her, bei der gestrigen Puls 4 – Sendung, als sich die beiden österreichischen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen (GRÜNE) und Norbert Hofer (FPÖ) zum ersten Stichwahl TV-Duell trafen.

http://www.puls4.com/video/pro-und-contra/play/3054320

Die österreichischen Medien berichteten danach u.a. (Hervorhebungen durch mich):

(…) m Gegenzug versuchte Hofer mehrmals, persönliche Spitzen gegen Van der Bellen zu fahren. So bezeichnete er ihn mehrmals als „vergesslich“, unterstellte ihm, „zuviel Kaffee“ getrunken zu haben und legte gleich mehrmals Wert darauf, Van der Bellen als Freimaurer zu bezeichnen.

Quelle: http://www.heute.at/news/politik/Van-der-Bellen-angriffslustig-Hofer-wurde-persoenlich;art23660,1286104

In einer hitzigen Diskussion warf der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer Alexander Van der Bellen vor, von einer Berliner Freimaurer-Organisation unterstützt zu werden. Van der Bellen reagierte verblüfft und gewohnt schulterzuckend. Er wisse nichts davon, dennoch freue er sich über jede Unterstützung. Beweise für den Vorwurf konnte Hofer nicht vorlegen.

Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Hofer-Wirbel-um-Freimaurer-Sager/234859879

Aber was ist tatsächlich dran an den Vorwürfen, dass der GRÜNE-Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen in irgendeiner Weise mit der Freimaurerei verbandelt ist?

Für mein Buch

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

interviewte ich den ehemaligen BZÖ-Nationalratsabgeordneten und Volksanwalt Ewald Stadler, der mir hinsichtlich des GRÜNEN-Van der Bellen erklärte:

Stadler: (…) ich hatte beispielsweise eine Mitgliederliste des freimaurerischen Systems „Royal Arch“ (auch „Königlicher Bogen“ genannt/d.A.) auf der österreichische Politiker aufgeführt sind. Denn auch bei uns ist die Liste der Verstrickungen und Überschneidungen zwischen österreichischen Politikern und Logenbrüdern sehr lange…

Grandt: …nennen Sie ein paar Beispiele…

Stadler:  (…) Von den GRÜNEN: Nationalratsabgeordneter Alexander Van der Bellen, der zwischenzeitlich jedoch kein Logenbruder mehr sein soll, wie er mir selbst gesagt hat …

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In Logenmord Jörg Haider? schrieb ich:

Van der Bellen selbst erklärt im September 2008, dass er „Mitte der 1970er Jahre in die damals einzige Innsbrucker Loge aufgenommen“ wurde und dort „etwa ein Jahr lang aktiv“ gewesen sei, was heißen würde, an den Sitzungen teilgenommen zu haben. „Danach habe ich als rein passives Mitglied noch etwa 10 Jahre lang den Mitgliedsbeitrag bezahlt und bin schließlich auf meinen expliziten Wunsch hin ausgeschieden.“

Der Ex-Vorsitzende der GRÜNE und Nationalrat bekennt also offen seine frühere Mitgliedschaft bei den Freimaurern! Allerdings verharmlost er alles gleich wieder: „’Meine’ Loge in Innsbruck war jedenfalls ein Klub ehrenhafter Bürger, mit interessanten Diskussionsabenden (ohne jeden Beleg für irgendeine Verschwörungsabsicht) auf relativ hohem intellektuellen Niveau. Über andere Logen kann ich keine Auskunft geben.“

Diese Aussagen stammen aus dem Forum „Mein Parlament“ des „Kurier“, genauer von einer kritischen Frage einer Forumsteilnehmerin und der entsprechenden Antwort des Politikers.

Fakt ist:: (…) Alexander van der Bellen war ein bekennender Freimaurer!

Der Beleg:

Unbenannt

Quelle: http://meinparlament.wienerzeitung.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&&p=10

Jeder, der sich nur halbwegs mit der Freimaurerei auskennt weiß, dass ein Ausstieg aus der Loge nicht einfach so möglich ist. Die „Brüder im Geiste“ sind per Eid an eine lebenslange Mitgliedschaft gebunden. Wer diesen Eid bricht, gilt als Abtrünniger, wie übrigens auch Jörg Haider damals.

Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass Van der Bellen noch immer sein Freimaurer-Schürzel trägt. Egal, was er in der Öffentlichkeit zum Besten gibt. Ob er jedenfalls Kontakte in Berliner Logen hat, ist unter diesem Aspekt nicht auszuschließen, gleich wohl aber schwer zu belegen.

Wenn Van der Bellen den Wahlkampf in zwei Wochen gewinnt, dann hätte Österreich einen (Ex-)Freimaurer-Präsidenten.

Schlimmer geht’s wohl nimmer…


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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

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Verschwörung oder Fakt: Ex-Bundeskanzler und „Freimaurer“ Helmut Schmidt?


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  621 (39/2016) ♦


Die Frage ist so alt, wie es die Freimaurerei gibt: Welche Politiker gehören zum Geheimbund? In meinen Büchern

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https://www.alaria.de/home/7414-okkult-morde.html
https://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

 

beschäftige ich mich ausführlich damit.

Fast nirgendwo sonst auf der Welt wird die Zugehörigkeit von Politikern zur  Bruderschaft so geheim gehalten, wie in Deutschland. In Österreich beispielsweise ist das anders.

Immer schon gab es Gerüchte darüber, dass einer der prominentesten Politiker in Europa, Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Ende letzte  Jahres verstarb, ebenfalls ein Freimaurer war. Diejenigen, die es wissen, die schweigen beharrlich.

Fakt jedoch ist, dass Schmidt bei den Hamburger Logenbrüdern aufgetreten ist. Wie etwa mit seiner „Milleniumsrede“ im Jahr 2000. Dabei kritisierte er auch die „Verschwiegenheit“ der Freimaurerei und meinte, dass ihr Motto eigentlich sein sollte: „Tue Gutes und Rede darüber“.  Kritiker sehen dahingehend jedoch auch den Umkehrschluss: „Tue Schlechtes und schweige darüber.“

Ich muss nicht extra erwähnen, dass die Freimaurer, die dieser Rede lauschten, Männer waren. Frauen sind in der „regulären“ Freimaurerei nicht zugelassen. Vielleicht hätte dies Schmidt ebenfalls betonen sollen. Wie wäre es dann mal mit einer „Frauenquote“ in der regulären Freimaurerei?

Am 26. Januar 2015 jedenfalls wurde Helmut Schmidt von der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.) im Hamburger Logenhaus (Welckerstraße) der Stresemann-Preis verliehen, der die Lebensleistung eines Menschen würdigt. Dabei gab  Großmeister Br. Roth-Kleyer zu, dass der Namensgeber, der frühere Reichskanzler und Reichsminister des Auswärtigen (1878-1929) Gustav Stresemann Freimaurer war.

Schmidt ging ein auf die Aufgabe der Freimaurerei in einem einigen Europa. „Wenn ich es richtig verstehe“, führte er aus, „so stellen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität die Grundideale der Freimaurerei dar. Diese Grundwerte sind notwendig. Ohne sie kann Europa nicht wirklich zusammenhalten.“

Aber er verband Lob auch mit wohlwollender Kritik: „Freimaurerei hat prinzipiell keinen Unterschied gemacht hinsichtlich der Nationalität oder der Hautfarbe. Wohl aber hat sie sich durch eine weit ausgedehnte Geheimhaltung ihrer Aktivitäten selbst in ihrer Reichweite eingegrenzt. Ich habe deshalb vor eineinhalb Jahrzehnten schon einmal an die Freimaurer appelliert, ihre begrüßenswerten Gründungen, ihre Spenden, ihre Aktivitäten öffentlich zu machen.“

Quelle: http://www.afuamvd.de/freimaurer-vergeben-stresemann-preis-an-helmut-schmidt/

Wie politisch sich die Freimaurerei tatsächlich betätigt hat (insbesondere hinsichtlich Kriegen, Revolutionen und Staatsaffären) beschreibe ich in meinem „Schwarzbuch Freimaurerei“ genauso ausführlich, wie ihr (früher) oftmals schändliches Verhalten in Bezug auf Frauen, Juden und Behinderte. Ebenso beleuchte ich das wenig bekannte Feld der „magischen“ und „okkultistischen“ Freimaurerei, das die Logenbrüder natürlich nicht an die große Glocke hängen.

Unter prominenten Freimaurern gibt es (meiner Meinung nach)  „Pädophile“, wie etwa Friedrich Wilhelm II., „Völkermörder“ wie Talaat Pascha, „Nazis“ wie Hjalmar Schacht, „Despoten“ wie Bongo und Nguesso, „Okkultisten“ wie Höglhammer und Schorno, „Judenhasser“ und „Antisemiten“ wie Henry Ford, der „Erfinder“ der ersten Konzentrationslager Horatio Herbert Kitchener, der „Atombomben-Massenmörder“ Harry Spencer Truman…

Kaum Prominente, auf die die Logenbrüder Stolz sein dürften und es oftmals dennoch sind.

Alles und noch viel mehr nachzulesen in:

cover schwarzbuch freimaurerei

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.alaria.de/home/2285-schwarzbuch-freimaurerei.html

 


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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
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Die „Politik der Perversion“ – Mächtige Eliten & das abartige Geschäft mit unseren Kindern (2)


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♦ No.  595 (13/2016) ♦


Heute um 20:15 Uhr zeigt die ARD „Operation Zucker. Jagdgesellschaft“, die Fortsetzung von „Operation Zucker“ aus dem Jahr 2013:

Karin Wegemann (Nadja Uhl) hat das LKA nach den Geschehnissen von „Operation Zucker“ verlassen und unterrichtet an einer Polizeischule. Eines Abends begegnet sie dem investigativen Journalisten Maik Fellner. Seit Jahren ist der Kinderhandel in Deutschland Fellners Thema, doch seine Artikel bewirken nichts. Fellner erzählt ihr von einer 14-jährigen Zeugin, die ihn auf die Spur eines Kinderhändlerrings in Potsdam gebracht hat. Die Hinweise sind so konkret, dass Wegemann sich dem nicht entziehen kann. Sie lässt sich nach Brandenburg versetzen, um mit ihrem anfangs undurchsichtigen Potsdamer Kollegen Ronald Krug (Misel Maticevic) vor Ort zu ermitteln.

Im direkten Anschluss um 21:45 Uhr diskutiert Sandra Maischberger mit ihren Gästen über das Thema „Sexobjekt Kind: Kampf gegen organisierten Missbrauch“.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6694/3228018

Mit Kinderhandel, Kindesmissbrauch, Kinderpornografie & der Politik der Perversion befasse ich mich seit Jahren.

Siehe hierzu auch das Buch, das nur als Roman geschrieben werden konnte:

Sodom Satanas 1_Cover Print

http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-Politik-Perversion-gugra-Media-Uncut-ebook/dp/B018EG7AC2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218285&sr=8-1&keywords=sodom+Satanas
https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch.

Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

 

Ebenfalls zu dieser Thematik:

Okkult-Morde-Cover

http://www.amazon.de/Okkult-Morde-Teufels-Fakten-Hintergr%C3%BCnde-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018EN2ND6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218519&sr=8-1&keywords=okkultmorde
https://www.alaria.de/home/7414-okkult-morde.html

Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.
Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen. Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über:
– Satanismus, Magie und Fetischismus
– Menschenopfer und magische Fetische
– Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult
– „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“
– Neosatanistischem „Phallus-Kult“
– Okkult-magischer „Handysymbolik“
– Okkult-magische Bedeutung des „Enthäutens“
– Satanismus und „Schädelkult“
– Kannibalismus und Satanismus
– Satanismus und der Handel mit Leichenteilen
– Satanismus und Nekrophilie
– Vampirismus, „Blutglauben“ und Satanismus
– Blutopfer und Ritualmorde.
Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf.
Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an.

Die „Politik der Perversion“ – Mächtige Eliten & das abartige Geschäft mit unseren Kindern (1)


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♦ No.  594 (12/2016) ♦


Heute Abend in der ARD der Film „Operation Zucker“:

Das Leben der zehnjährigen Fee (Paraschiva Dragus) erfährt eine dramatische Wende, als sie von ihrem Vater in den rumänischen Karpaten in die Hände unbekannter Männer gegeben und kurz darauf bei einer Auktion an den Berliner Kinderhändler Ronnie (Stefan Rudolf) verkauft wird. Zusammen mit dem Waisenjungen Bran (Adrian Ernst) kommt Fee in einen Berliner Club, der pädophilen Freiern als Tarnung dient: nach außen hin ein Club für Singles, hinter den Kulissen ein Kinderbordell. Johannes Guthen (Gernot Kunert) ist nur einer der Täter aus den höchsten Kreisen von Wirtschaft, Justiz und Politik, die Kinder benutzen wie Ware und dabei kein Unrechtsbewusstsein haben. Auch Richter Neidhart (Hans Uwe Bauer) steht den Kreisen nahe. Er ist ein guter Freund von Staatsanwältin Lessing (Senta Berger), die an ihrem Schreibtisch zwischen all den Aktenbergen kaum noch durchschauen kann und zwischendurch Rilke liest, weil sie es aufgegeben hat, der Gesamtlage wirklich Herr zu werden.   

Vom Doppelleben ihres Freundes ahnt sie nichts. Die junge Kommissarin Wegemann (Nadja Uhl) vom LKA hingegen brennt für ihren Beruf. Sie will die Dinge verändern und nicht nur Unrecht bürokratisch abarbeiten. Der Club, in dem Fee landet, ist schon länger in ihrem Visier. Nachdem sie dort Richter Neidhart als privaten Besucher erkannt hat, behalten Wegemann und ihr Kollege Hansen (Anatole Taubman) diese Nachricht zunächst für sich, als sie bei Staatsanwältin Lessing einen Durchsuchungsbefehl für den Club erbitten. Doch die Betreiber wurden offenbar vor der Razzia gewarnt. Bei der Durchsuchung sind die Kinder verschwunden. Nur Fee wird gefunden, weil sie sich versteckt hatte.Als Staatsanwältin Lessing erfährt, dass die Kommissarin ihr den Hinweis auf Richter Neidhart vorenthalten hat, kündigt sie Wegemann die Zusammenarbeit auf. Tiefgreifender jedoch ist der Schock über das mögliche Doppelleben ihres besten Freundes. Doch ihr Impuls, Fee und die Kinder zu schützen, ist größer, und sie beschließt, Kommissarin Wegemann vorbehaltlos zu unterstützen. Mittelsmann Ronnie möchte raus aus der Szene und gibt Wegemann und Lessing einen entscheidenden Tipp: In einer Wohnung stoßen sie auf eine ganze Gruppe verstörter Kinder, darunter auch Bran…

Quelle: http://www.3sat.de/page/?source=/ard/zuschauerpreis/172174/index.html

Mit Kinderhandel, Kindesmissbrauch, Kinderpornografie & der Politik der Perversion befasse ich mich seit Jahren.

Siehe hierzu auch das Buch, das nur als Roman geschrieben werden konnte:

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http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-Politik-Perversion-gugra-Media-Uncut-ebook/dp/B018EG7AC2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218285&sr=8-1&keywords=sodom+Satanas
https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch.

Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

Ebenfalls zu dieser Thematik:

Okkult-Morde-Cover

http://www.amazon.de/Okkult-Morde-Teufels-Fakten-Hintergr%C3%BCnde-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018EN2ND6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218519&sr=8-1&keywords=okkultmorde
https://www.alaria.de/home/7414-okkult-morde.html

Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.
Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen. Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über:
– Satanismus, Magie und Fetischismus
– Menschenopfer und magische Fetische
– Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult
– „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“
– Neosatanistischem „Phallus-Kult“
– Okkult-magischer „Handysymbolik“
– Okkult-magische Bedeutung des „Enthäutens“
– Satanismus und „Schädelkult“
– Kannibalismus und Satanismus
– Satanismus und der Handel mit Leichenteilen
– Satanismus und Nekrophilie
– Vampirismus, „Blutglauben“ und Satanismus
– Blutopfer und Ritualmorde.
Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf.
Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an.

Pädokriminelles Netzwerk in Großbritannien – Sexueller Missbrauch, Schwarze Messen, Kindermorde


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♦ No.  564 (102/2015) ♦


Der Missbrauchsskandal in Großbritannien weitet sich aus. Unter den Tätern eines elitären, pädokriminellen Netzwerks sind Prominente aus dem Showbusiness sowie einflussreiche Politiker. Jahrelang wurden die abartigsten Verbrechen gedeckt und vertuscht. Sogar Morde an Kindern. Bis heute.

 

Das Ausmaß des Missbrauchs-Skandals, der seit Monaten die britische Politik erschüttert, ist beispiellos im Vereinigten Königreich. Die Opfer gehen in die Tausende.

In England, Wales, Schottland und Nordirland ermittelt die Polizei gegen 1433 mutmaßliche Kinderschänder. Darunter 76 Politiker, 135 Promis aus TV, Film und Radio, 43 aus der Musikindustrie, weitere aus dem Sport sowie Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen, Kirchen und Sportvereinen. 216 Verdächtige sind bereits gestorben. Einige noch lebende Täter wurden zwischenzeitlich verhaftet und verurteilt (siehe Infobox). Die Ermittler rechnen bis Ende des Jahres mit 116.000 Anzeigen. Bearbeitet werden Fälle von 1977 bis 2014.

„König Jimmy“

Auslöser dafür sind die widerwärtigen Umtriebe des britischen BBC-Moderators und Discjockeys James „Jimmy“ Wilson Vincent Savile. Erst nach seinem Tod im Oktober 2011 kam die grausige Wahrheit ans Licht: Über sechs Jahrzehnte hinweg hatte sich „König Jimmy“, wie er scherzhaft genannt wurde, an circa 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von fünf bis 75 Jahren vergangen. Seine Opfer suchte er sich regelmäßig in Krankenhäusern und Kinderkliniken, sogar in einem Hospiz. Wie der staatliche Gesundheitsdienst NHS feststellte, schreckte der prominente Anchorman nicht einmal davor zurück, Tote in Hospital-Kühlräumen oder Leichenhallen zu schänden. Savile hatte wohl auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey, auf der es jahrzehntelang zu systematischen Vergewaltigungen an Hunderten von Opfern kam.

 

Schwarze Messen und ritueller Kindesmissbrauch

Jimmy Savile soll sogar Mitglied eines satanischen Kults gewesen sein. Das jedenfalls berichtet Valerie Sinason, Direktorin der Klinik für dissoziative Studien in London, die als Therapeutin ein ehemaliges Opfer des Entertainers betreut. Demnach feierte der Moderator 1975 in einem Raum im Untergeschoss des Stoke Mandeville Hospitals in Buckinghamshire, dessen Schirmherr er war, mit pädophilen Satanisten Schwarze Messen. Sie vergewaltigten und schlugen das damals zwölfjährige Mädchen. Um nicht erkannt zu werden, trugen sie Masken und Roben. Das Opfer konnte Savile jedoch vor allem an seiner markanten und aus Funk und Fernsehen bekannten Stimme identifizieren.

Fünf Jahre später erzählt eine andere Zeugin von einer Teufelsmesse in einer wohlhabenden Londoner Gegend, in der sie mit weiteren jungen Frauen missbraucht wurde. Jimmy Savile soll der Zeremonienmeister gewesen sein.

2013 kamen die Metropolitan Police und die Kinderschutzorganisation NSPCC zu dem Schluss, dass es zumindest im Stoke Mandeville Hospital dreißig Missbrauchsfälle gab. Das spricht für die Glaubwürdigkeit der Zeugen.

Mehr hier:

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Und hier:

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Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.

Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen.

Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über: – Satanismus, Magie und Fetischismus – Menschenopfer und magische Fetische – Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult – „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“ – Neosatanistischem „Phallus-Kult“ – Okkult-magischer „Handysymbolik“ – Okkult-magische Bedeutung des „Enthäutens“ – Satanismus und „Schädelkult“ – Kannibalismus und Satanismus – Satanismus und der Handel mit Leichenteilen – Satanismus und Nekrophilie – Vampirismus, „Blutglauben“ und Satanismus – Blutopfer und Ritualmorde.

Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf. Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an. Ebenso wie praktische Ermittlungsansätze bei Okkult-Straftaten.

Guido Grandts brisantes Buch deckt erstmals das Dunkelfeld der Ritualmorde auf. Die Ergebnisse seiner Recherchen sind erschreckend und fordern zum sofortigen Handeln auf.

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http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-gugra-Media-Uncut-Dario-Zamis-ebook/dp/B00FAZTP5Q/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&qid=1438321647&sr=8-1-spell&keywords=sodom+sataas

https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der „Sodom Satanas“ konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch.

Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

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