Interessantes Video zum neuen österreichischen Präsidenten: 2008 demontierte Jörg Haider einen ORF-Moderator sowie den damaligen Grünen-Chef Alexander Van der Bellen!


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Ende 2008 wurde Jörg Haider sowie der damalige Grünen-Chef und heutige österreichische Präsident Alexander van der Bellen im ORF zum Kärtner „Ortstafelstreit“ interviewt.

Dabei wies der Kärntner Landeshauptmann nicht nur den ORF-Moderator, sondern auch (Ex-)Freimaurer Van der Bellen zu Recht.

Ab Min. 03:03:

Insbesondere im 2. Teil demontiert Haider den Moderator:

(Bildquelle Haider: Creative Commons/Author: Winfried Weithofer)

Siehe auch:

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„Es ist vollbracht!“ – (Ex-)Freimaurer Alexander van der Bellen ist neuer österreichischer Präsident!“


Dazu  mein Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

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Es ist vollbracht: (Ex-)FREIMAURER Alexander van der Bellen ist neuer österreichischer Präsident!


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+++FREIMAURER „JUBELN“+++(EX-)LOGENBRUDER ZUM NEUEN ÖSTERREICHISCHEN BUNDESPRÄSIDENTEN GEWÄHLT+++


Es ist vollbracht: Mitten im Herzen der EU wurde gestern ein (Ex-Freimaurer) zum neuen Staatsoberhaupt gewählt: Alexander van der Bellen ist neuer österreichischer Präsident!

Wer jetzt an Verschwörungstheorien glaubt, sollte weiterlesen, um die Belege für diese Behauptung zu erhalten!

Schon am 9. Mai 2016 schrieb ich in meinem Blogartikel

Es ging hoch her, bei der gestrigen Puls 4 – Sendung, als sich die beiden österreichischen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen (GRÜNE) und Norbert Hofer (FPÖ) zum ersten Stichwahl TV-Duell trafen.

Die österreichischen Medien berichteten danach u.a. (Hervorhebungen durch mich):

(…) m Gegenzug versuchte Hofer mehrmals, persönliche Spitzen gegen Van der Bellen zu fahren. So bezeichnete er ihn mehrmals als „vergesslich“, unterstellte ihm, „zuviel Kaffee“ getrunken zu haben und legte gleich mehrmals Wert darauf, Van der Bellen als Freimaurer zu bezeichnen.

Quelle

In einer hitzigen Diskussion warf der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer Alexander Van der Bellen vor, von einer Berliner Freimaurer-Organisation unterstützt zu werden. Van der Bellen reagierte verblüfft und gewohnt schulterzuckend. Er wisse nichts davon, dennoch freue er sich über jede Unterstützung. Beweise für den Vorwurf konnte Hofer nicht vorlegen.

Quelle

Aber was ist tatsächlich dran an den Vorwürfen, dass der GRÜNE-Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen in irgendeiner Weise mit der Freimaurerei verbandelt ist?


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interviewte ich den ehemaligen BZÖ-Nationalratsabgeordneten und Volksanwalt Ewald Stadler, der mir hinsichtlich des GRÜNEN-Van der Bellen erklärte:

Stadler: (…) ich hatte beispielsweise eine Mitgliederliste des freimaurerischen Systems „Royal Arch“ (auch „Königlicher Bogen“ genannt/d.A.) auf der österreichische Politiker aufgeführt sind. Denn auch bei uns ist die Liste der Verstrickungen und Überschneidungen zwischen österreichischen Politikern und Logenbrüdern sehr lange…

Grandt: …nennen Sie ein paar Beispiele…

Stadler:  (…) Von den GRÜNEN: Nationalratsabgeordneter Alexander Van der Bellen, der zwischenzeitlich jedoch kein Logenbruder mehr sein soll, wie er mir selbst gesagt hat …

In Logenmord Jörg Haider? schrieb ich:

Van der Bellen selbst erklärt im September 2008, dass er „Mitte der 1970er Jahre in die damals einzige Innsbrucker Loge aufgenommen“ wurde und dort „etwa ein Jahr lang aktiv“ gewesen sei, was heißen würde, an den Sitzungen teilgenommen zu haben. „Danach habe ich als rein passives Mitglied noch etwa 10 Jahre lang den Mitgliedsbeitrag bezahlt und bin schließlich auf meinen expliziten Wunsch hin ausgeschieden.“

Der Ex-Vorsitzende der GRÜNE und Nationalrat bekennt also offen seine frühere Mitgliedschaft bei den Freimaurern! Allerdings verharmlost er alles gleich wieder: „’Meine’ Loge in Innsbruck war jedenfalls ein Klub ehrenhafter Bürger, mit interessanten Diskussionsabenden (ohne jeden Beleg für irgendeine Verschwörungsabsicht) auf relativ hohem intellektuellen Niveau. Über andere Logen kann ich keine Auskunft geben.“

Diese Aussagen stammen aus dem Forum „Mein Parlament“ des „Kurier“, genauer von einer kritischen Frage einer Forumsteilnehmerin und der entsprechenden Antwort des Politikers.

Fakt ist:: (…) Alexander van der Bellen war ein bekennender Freimaurer!

Der Beleg:

Unbenannt

Quelle

Jeder, der sich nur halbwegs mit der Freimaurerei auskennt weiß, dass ein Ausstieg aus der Loge nicht einfach so möglich ist. Die „Brüder im Geiste“ sind per Eid an eine lebenslange Mitgliedschaft gebunden. Wer diesen Eid bricht, gilt als Abtrünniger, wie übrigens auch Jörg Haider damals.

Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass Van der Bellen noch immer sein Freimaurer-Schürzel trägt. Egal, was er in der Öffentlichkeit zum Besten gibt. Ob er jedenfalls Kontakte in Berliner Logen hat, ist unter diesem Aspekt nicht auszuschließen, gleich wohl aber schwer zu belegen.

Wenn Van der Bellen den Wahlkampf  gewinnt, dann hätte Österreich einen (Ex-)Freimaurer-Präsidenten.


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Am 25.05.16 schrieb ich u.a. in meinem Blogartikel

Freimaurer-Großloge von Österreich reagiert auf neuen Präsidenten und (Ex-)Logenbruder Van der Bellen

Inzwischen hat auch die Großloge von Österreich auf den Wahlsieg reagiert und sich gleich mit (breiter) Brust positioniert (damals lag Van der Bellen bei der Stichwahl vorn, später wurde die Wahl jedoch wiederholt/GG).

Hier:

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A bissel Freimaurerei im Wahlkampf

Alexander Van der Bellen war in den 1970igern einige Jahre bei einer Innsbrucker Loge. Schon bald nach Beginn des Wahlkampfs poppte dieses völlig sensationslose Faktum da und dort auf, wohl als Versuch, ihn ein wenig anzuschwärzen. Wir wollen nicht übertreiben: Es war keine große antifreimaurerische Kampagne, nur ein wenig propagandistisches Kleingeld im Rückgriff auf alte und ausgeleierte Verschwörungsmythen. Wobei die meisten Medien korrekt berichteten.

Wir Freimaurer haben das mit Interesse verfolgt: fast ein wenig belustigt, jedenfalls aber verwundert, dass so etwas immer noch als Waffe herhalten soll, auch wenn diese längst stumpf und rostig ist. Wer mag im 21. Jahrhundert das alte Verschwörungszeugs noch glauben? Der bei der Wahl unterlegene Gegenkandidat Norbert Hofer hat uns letztlich bestätigt: Im TV-Sender Puls4 konzedierte er, dass das ganze der bewusste „Aufbau einer Verschwörungstheorie“ war: als Retourkutsche für Bemerkungen wegen seiner Mitgliedschaft bei einer Burschenschaft.

Zu vermelden ist noch: Alexander van der Bellen hat sich in der ORF-Sendung ZiB2 dezidiert zu seiner früheren Logen-Mitgliedschaft in Innsbruck und den guten Erfahrungen bekannt, die er in dieser „aufgeschlossenen Gesellschaft“ gemacht habe.

Quelle

Interessant, dass die Freimaurer sich wieder einmal durch „Verschwörungstheorien“ diskreditiert fühlen. Auf dem Freimaurer-Wiki wird in diesem Zusammenhang gar von „antimasonischen Verschwörungstheorien“ gesprochen und  folgendes Foto präsentiert:

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Quelle

Nun also ist es tatsächlich soweit: (Ex-)Logenbruder Alexander van der Bellen besitzt das höchste Amt in einem EU-Mitgliedstaat: Er ist neuer Präsident von Österreich.

Schlimmer geht’s wohl nimmer!

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Mediale Propagandatechniken & Verunglimpfungen am Beispiel Jörg Haider (2)


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MEDIALE GESTREUTE GERÜCHTE DISKREDITIEREN „UNLIEBSAME“ PERSONEN+++MEDIEN-LÜGEN ERZEUGEN GEWOLLTE STIMMUNGEN +++SPRACHMANIPULATIONEN KEHREN INFORMATIONEN INS GEGENTEIL UM+++


Ob Donald Trump oder Wladimir Putin – mediale Propagandatechniken werden angewandt, um bestimmte (unliebsame) Personen öffentlich zu diskreditieren und zu verunglimpfen!

So war es auch im Fall des Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider.

In Teil 1 habe ich Ihnen die Schuld- und Angsterzeugungs-Mechanismen erklärt und wie mediale Hetze funktioniert. Doch es gibt noch weitere Propagandatechniken.

Gerüchte:

Das Gerücht braucht keine Beweise. Eindrücke gelten als Fakten. Bloße Anschuldigungen reichen aus.

Psychologisch gesehen folgen Gerüchte einer menschlichen Eigenart: oftmals wirken Botschaften, die nur indirekt vernommen werden, überzeugender als direkt bekommene Informationen.

Gerüchte sind ebenfalls ein wirksames Propagandamittel, das mit inhaltlich festgelegten und gezielt ausgestreuten Halbwahrheiten über bestimmte Personen, Gruppen oder Ideen diffamieren.

Gerüchte werden sogar als Werbemittel eingesetzt, in der Politik zur eigenen Imageaufbesserung und Verleumdung der anderen benutzt (beispielsweise: Haider war schwul, Alkoholiker, Raser).


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Lügen:

Um kurzzeitige Stimmung gegen etwas oder jemanden zu erzeugen, wird die Technik der Lüge benutzt. Dazu gehört auch die unwahre Berichterstattung in den Medien.

Ab und zu gelingt es eine der Lügen aufzudecken doch bis dahin ist das Ziel der Stimmungsmache meistens schon längst erreicht.

Die Vermischung von Wahrheit und Lüge erschwert eine neutrale Beurteilung noch mehr.  Auch sie ist ein Propagandamittel, das täglich benutzt wird.

Ebenso das „Verschweigen“ eines Sachverhaltes oder Teile der Tatsachen, sowie die eigenen Beweggründe und das Behaupten eben dieser bei der Gegenseite kann eine Form von Lüge sein.

1991 dokumentiert der Project Censored Report, dass US-Behörden 7.107.017 Dokumente während des ersten Golfkrieges („niemals vorher ist in einem Krieg derart manipuliert und verfälscht worden“) mit einer Geheimhaltungsstufe versehen haben.

In Deutschland gibt es solche Zahlen nicht, dafür beispielsweise Berichte von Angehörigen der Deutschen Bundeswehr beim Bosnien-Einsatz, die aussagen, dass auch dort ein Großteil der Informationen nicht veröffentlicht werden durften.

Die deutsche Presse ist seit über einhundert Jahren ohnehin immer auf der Seite der Kriegsbefürworter. In Fachkreisen wird dies „Medien-Imperialismus“ genannt.

Zur Lüge gehören auch inszenierte Ereignisse, die als „Pseudoereignisse“ bezeichnet werden.

Auch das Provozieren von Gewalttaten und deren mediale Ausschlachtung ist eine Abart davon, ebenso die „voreilige Zuordnung von Straftaten“, die ebenfalls  eine gängige Propagandatechnik zur Verunglimpfung ist.

Die hohe Kunst der Lüge ist ein scheinbar in Bild und Ton dokumentiertes Ereignis.

Fakt ist jedoch immer: Lügen, bleiben Lügen.

Sprachmanipulation:

Ihr Sinn ist es Sachverhalte und Informationen zu verharmlosen, zu verschleiern oder umzukehren.

Beispielsweise Berthold Brechts Spruch: „Stellt euch vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.“ In Wirklichkeit geht der Spruch aber weiter: „…dann kommt der Krieg zu euch!“ Durch das Weglassen des letzten Satzteils erhält der Spruch eine ganz andere Bedeutung!


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Alle diese medialen Propagandatechniken sind eigentlich „geistige Brandstiftung“ und gefährden das sozialverträgliche Miteinander und doch werden sie täglich angewendet.

So ist das Weltbild vieler Menschen eigentlich ein gesteuertes „Medienbild“, das lediglich einen gezielt ausgewählten Ausschnitt der Welt umfasst. Aber das ist den Medienkonsumenten meist nicht bewusst.

So kritisieren Fachleute, dass Journalisten in Deutschland dazu neigen, Meldungen als „weltanschauliche Erziehungsmaßnahme für Leser und Zuseher umzufunktionieren“. 

1986 gab es hierzu eine Umfrage britischer und deutscher Journalisten. Britische Journalisten sahen es demnach als ihre Aufgabe an, möglichst umfassend und wahrheitsgemäß zu informieren, damit der Bürger sich sein eigenes Urteil bilden kann.

Deutsche Journalisten dagegen sahen ihre Aufgabe in erster Linie darin, ihrem Weltbild entsprechende Meinungen über Ereignisse zu liefern, um den Nutzern Urteile vorzugeben.

Das ist ein eklatanter Unterschied!

Bei der Befragung gaben deutsche Journalisten zu, „dabei auch schon mal Tatsachen wegzulassen oder zu verdrehen“. Das nennt man anderswo – Manipulation oder Lügen.


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Schon 1983 auf dem „Forum für Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis“ erklärte der Journalist und Publizist Eckart Spoo: „Eine Berichterstattung… der es im Grunde nur darauf ankommt, Einverständnis mit bestehender Herrschaft herzustellen, die Menschen in falsche Fronten zu zwingen…bewirkt das Gegenteil.“

Meines Erachtens haben sich die Medien im Fall von Jörg Haider dieser Propagandatechniken schuldig gemacht, in dem sie die Geschichte „Homosexuell – Betrunken – Raser – Unfall“ bewusst und zumeist ohne hinterfragen der Ermittlungsarbeit verbreitet und damit gegen jegliche journalistische Sorgfaltspflicht verstoßen haben. Gleichzeitig wurde die Person des Kärntner Landeshauptmanns verunglimpft.

Genauso wie aktuell etwa der 45. US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin.


(Bildquelle: Creative Commons/Author: Winfried Weithofer)


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https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/28/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-8-freund-der-feinde-des-westens/


Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


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Mediale Propagandatechniken & Verunglimpfungen am Beispiel Jörg Haider (1)


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MEDIEN MANIPULIEREN DIE BERICHTERSTATTUNG GEGEN „POLITIK-REBELLEN“+++JÖRG HAIDER, DONALD TRUMP & WLADIMIR PUTIN+++ANGST & SCHULDERZEUGUNG & HETZE+++


Ob Donald Trump oder Wladimir Putin – mediale Propagandatechniken werden angewandt, um bestimmte (unliebsame) Personen öffentlich zu diskreditieren und zu verunglimpfen!

So war es auch im Fall des Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider.

Während und nach dem 11. Oktober 2008 liefen die nationalen und internationalen Medien – Hand in Hand mit den österreichischen Ermittlungsbehörden und der Politik –  zur Höchstform auf. So jedenfalls schien es. Zeit sich etwas näher mit den medialen Propagandatechniken zu beschäftigen, die im Fall Haider angewandt wurden.

Wir alle werden tagein tagaus mit Informationen überhäuft, sozusagen übersättigt. Schon längst ist es für den normalen Medienkonsument schwer, wenn nicht gar unmöglich, sinnvolle Informationen von sinnlosen zu unterscheiden.

In dieser Informationsüberladung gibt es aber auch noch die Art der bruchstückhaft gegebenen Informationen und die der gezielten Falschinformation, wie wir sie beispielsweise aus Diktaturen kennen. Der Großteil der Medienkonsumenten ist ohnehin passiv und völlig unkritisch, glaubt alles, was von den Massenmedien vorgesetzt wird. Ihr Verhalten in Wissen und Denken kann schnell und einfach über Medien beeinflusst und gelenkt werden.


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Dazu gibt es verschiedene mediale Propagandatechniken, die ich in Bezug auf Jörg Haider (Donald Trump, Wladimir Putin etc.) nachfolgend zur Diskussion stelle:

Angsterzeugung:

Die Erzeugung von Angst in der Bevölkerung ist eine der am weitesten verbreiteten Propagandatechniken.

Ihre Methoden sind dabei immer gleich: öffentlich gestellte Fragen, die verunsichern

(beispielsweise: So etwas wie das Dritte Reich darf es nie wieder geben – führt die Politik Haiders wieder dazu?), dann wird die Gefährlichkeit eines bestimmten Verhaltens, einer Idee, einer Gruppe oder einer Einzelperson behauptet (beispielsweise: Jörg Haiders Politik ist rechtsextremistisch).

Der Wahrheitsgehalt der Behauptung spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Und die beständige Wiederholung der Angsterzeugung tut ihr übriges.

Auch Umfragen sind beliebte Angsterzeuger, wenn sie das gewünschte Ziel erreichen, prägen sie doch das öffentliche Bewusstsein, nach dem Motto: die anderen denken so, also kann man selbst auch leichter, legalisiert sozusagen, diese Position einnehmen.

R. Pratkanis und E. Aronson erklären in ihrem Buch The age of propaganda – The everyday use and abuse of persuasion, dass wenn Menschen erst einmal durch  Propaganda verunsichert und verängstigt sind, sie selten versuchen, aus eigener Kraft die Situation zu klären.

Unsicherheit und Angst bedeuten Kontrollverlust und senkt das Selbstwertgefühl.

Wenn also erst einmal diese Zustände erreicht sind, können, zum Abschluss der Kampagne, Vorschläge zur Abwehr der scheinbaren Bedrohung eingebracht werden, die von der Bevölkerung dann dankend angenommen werden. Zudem folgen sie leichter Verhaltensvorschlägen, bestimmte Dinge zu tun und andere zu lassen.

Grundlegend gilt deshalb: wenn mit Angst vor einer (Schein-)Bedrohung Stimmung für oder gegen etwas gemacht wird, ist Vorsicht geboten!


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Schulderzeugung:

… gegen Nationen, Personengruppen, Einzelpersonen und so weiter. Durch Schulderzeugung kann versucht werden, scheinbares Fehlverhalten zu beenden oder Stimmung gegen jene zu erzeugen, die sich scheinbar schuldig gemacht haben.

Das Verhalten dreht sich dann oftmals nur noch um die Wiedergutmachung einer echten oder vermeintlichen Schuld und führt zu langfristigem Verlust des Selbstwertes.

Zweifel an der Schuld wird oftmals als Leugnen der Schuld bewertet und wird auf verschiede Art und Weise geahndet.

Hetze:

… durch „Hervorrufung von Abscheu und Aufreizung zum Hass“ gegen etwas oder gegen Personengruppen oder Einzelne wird bewusst und zielgerichtet Stimmung gemacht.

Dabei „erklären“ die Guten (meistens diejenigen, die an den Schalthebeln der politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und medialen Macht sitzen) etwas.

Die Bösen hingegen – vorausgesetzt sie finden überhaupt Gehör – dürfen immer nur „behaupten“.

FORTSETZUNG FOLGT!


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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (10): Das „Attentat“ & die Wiederherstellung der „alten politischen Ordnung“!


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KURZ NACH JÖRG HAIDERS TOD KAM ES ERNEUT ZUR GROSSEN KOALITION+++DIE ALTE ORDNUNG WAR WIEDER HERGESTELLT+++DIE GEFAHR DES MACHTVERLUSTS WAR GEBANNT+++


„Sie sind gegen ihn, weil er für euch ist.“

Wahlkampfspruch Jörg Haider (1996)

Mit Jörg Haiders Tod war die Gefahr einer blau-orangen (FPÖ/BZÖ) parlamentarischen Zusammenarbeit vom Tisch. Weder SPÖ noch ÖVP würden mit der FPÖ koalieren, so dass es letztlich, aufgrund der Parlamentssitzverteilung, nur eine gewollte Lösung geben konnte: eine erneute Große (rot-schwarze) Koalition,

die Wiederherstellung des „alten Regimes“, der alten Ordnung also!

Und genauso kam es dann auch. Bereits am 23. November 2008 verständigten sich die Konservativen und die Sozialdemokraten auf eine Fortführung der bisherigen großen Koalition und das obwohl vor den Wahlen angekündigt worden war, sie könnten nicht mehr miteinander zusammenarbeiten!

Doch der massive Wählerverlust ließ beiderseitiges Versprechen fast panikartig sofort in die entgegengesetzte Richtung lenken, frei nach dem Motto: „Jörg Haider ist tot. Es lebe die rot-schwarze Koalition (Wisnewski)“.

So lobte schließlich am 2. Dezember 2008,  noch unter dem Schock der Öffentlichkeit betreffs Haiders Tod, Bundespräsident Heinz Fischer eine neue – eigentlich Wahlverlierer-Koalition – SPÖ/ÖVP-Regierung unter Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) an, der den glücklosen Alfred Gusenbauer ablöste. Vizekanzler wurde Josef Pröll (ÖVP), der Wilhelm Molterer folgte.

Die alten Verhältnisse, die „alte Ordnung“ waren also wieder hergestellt, die politische Gefahr des Machtverlustes somit gebannt.

Mit dem lebenden Haider wären seine Gegner und Kritiker nicht so einfach fertig geworden, wohl aber mit seinem Geist. Mit dem Geist eines verunglimpften „scheinbar rasenden, betrunkenen Homosexuellen“.


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Die Beute der Ministerposten teilten sich die Rot-Schwarzen wie folgt: SPÖ: Bundeskanzler, Frauen-, Gesundheits-, Sozial-, Verkehrs-, Unterrichts- und Verteidigungsministerium und je ein Staatssekretär im Kanzleramt und Finanzministerium.

ÖVP: Finanz-, Außen-, Innen-, Wirtschafts- und Familien-, Wissenschafts- und Forschung-, Justiz- und Landwirtschaftsministerium, sowie einen Staatssekretär im Finanz- und Wirtschaftsministerium.

Gerhard Wisnewski resümiert treffend in seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat:

„Die Wahrheit ist: Ob es ihr nun passt oder nicht, wurde diese Große Koalition auf dem Tod Jörg Haiders begründet…durch Haiders Tod wurde einem abgewirtschafteten Zweiparteien-System noch eine Gnadenfrist gewährt. Österreich und die EU sind in vielerlei Hinsicht außer Kontrolle. Haider war da nur das spektakulärste Beispiel. Sein Ableben könnte der Versuch gewesen sein, diese Kontrolle wiederzugewinnen.“


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Hannes Berger, sein langjähriger Freund, drückt es so aus: „…ich hab auch Zweifel deshalb, weil kaum ein paar Stunden danach (nach Haiders Unfall/d.A.) gibt es wieder eine Große Koalition in Österreich – das hat nicht lang gedauert, das war vorher eh schon ausgemacht. Die Bankenkrise, die Finanzkrise, die weltweit stattfindet, hätte in Österreich einige Nadelstreifenbanker den Kopf gekostet. Vielleicht ist alles ein Zufall, aber wenn ich das zusammenzähle, dann muss man sagen, das war dann ein Zufall, der sehr vielen Leuten genutzt hat.“

So konnten sich nach Jörg Haiders plötzlichem, unerwarteten und mysteriösen Tod also alle gemütlich zurücklehnen, sich vielleicht sogar die Hände reiben: das Politik-Establishment im In- und Ausland, die Banker und die Freimaurer.

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Nach der Trump-Wahl aktuell wie nie: Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (9) – „Feindbild“ Establishment & Banken!


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+++HAIDER LEGTE SICH MIT DEM ESTABLISHMENT & DEN BANKEN AN+++ER WUSSTE VIELE HINTERGRÜNDE ÜBER DIE FINANZKRISE & MACHTE SICH MÄCHTIGE FEINDE+++


Der ewige Kampf gegen das Establishment hatte Haider groß gemacht – so jedenfalls drückte es der Spiegel einmal aus. Vielleicht meinte das deutsche Nachrichtenmagazin damit nicht nur das inländische, sondern auch das ausländische, sprich amerikanische Ostküsten-Establishment? In Bezug auf Wiedergutmachung für die Heimatvertriebenen sagte Haider beispielsweise im Februar 2001: „Wir brauchen keine Zurufe von der Ostküste. Jetzt ist es einmal genug. Jetzt geht es um einen anderen Teil der Geschichte…“

Haider war es wohl auch, der als erster westliche Politiker den damaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush als „Kriegsverbrecher“ beschimpfte: „Bush ist ein Kriegsverbrecher! Er hat den Irak-Krieg bewusst mit Unwahrheiten und Lügen herbeigeführt. Außenpolitisch hat er den ganzen Nahen Osten in einen Hexenkessel verwandelt (Juni 2006)“.

Und schon zwei Jahre zuvor: „Die USA haben in Irak und in Afghanistan ein Zentrum für die Vermehrung des Terrorismus geschaffen. Daraus könnte ein Flächenbrand entstehen. Österreich als neutrales Land kann die Initiative ergreifen und einen sofortigen Rückzug der europäischen Partner aus dem Irak verlangen (Mai 2004).“

Mit diesen Äußerungen machte sich Jörg Haider wohl weder beim „Ostküsten-Establishment“ noch beim damaligen amerikanischen Präsidenten beliebt.


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In einer Talkrunde mit anderen Politikern kurz vor seinem Tod wandte Haider sich massiv gegen die Banken. Damit sprach er in Zeiten von Misswirtschaft und Provisionsritterei sicher vielen Bürgern aus der Seele:

 „Was wir brauchen ist der Schutz vor ruinösen Produkten, denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben, mit diesen Produkten. In dem man von Amerika weg sozusagen alles transportiert hat und heute will keiner verantwortlich sein. Ausgetragen wird es wieder auf dem kleinen Mann, der wird Arbeitsplätze verlieren, der wird sein Einkommen verlieren. Die großen Herren sind sicherlich nicht gestraft. Das ist der Punkt…Alle sind dabei. Wenn ich mir anschaue die Deutsche Bank und die Landebanken…In Österreich ist es die große Raiffeisen-Bank, die dabei ist…dann ist es die Bank Austria…“

Noch zwei Wochen vor seiner Ermordung erklärte Haider in der Online-Ausgabe der Tageszeitung Die Presse, dass die Raiffeisen-Bank-Gruppe  schon bald in größere Schwierigkeiten kommen könnte. Ihm würden gesicherte Informationen vorliegen, wonach in Niederösterreich „lukrierte Gelder“ aus dem Verkauf von Wohnbauforderungen „hochspekulativ“ angelegt worden seien und in der derzeitigen Bankenkrise „krachen“ könnten. Dabei spielte er offenbar auf einen Schaden von rund 300 Millionen Euro durch ÖVP/SPÖ-Spekulationsgeschäfte an. Gleichzeitig warf der dem Raiffeisen-Konzern vor eine Große Koalition (SPÖ/ÖVP) zu forcieren, damit diese im Falle der Rettung der Bank eine „Notaktion“ durchführen könnte.

Raiffeisen hingegen wies Haiders Vorwürfe aufs Schärfste zurück. Der Kärntner Landeshauptmann forderte dennoch eine Prüfung durch die Finanzmarktaufsicht und „volle Aufklärung“.

Damit schaffte er sich gewiss mächtige Gegner. So ist Christian Konrad, der Raiffeisen-Generalanwalt, der „mächtigste“ Mann in der österreichischen Wirtschaft, geradezu die „Verkörperung der Macht“ (Trend v. 7. Juli 2009). Der Aufsichtsratsvorsitzende  kontrolliert eine der größten Unternehmensgruppen des Landes, darunter auch Medienbeteiligungen an Trend, Format oder Profil. Einem Gerücht zufolge soll Konrad die frühere Staatsanwältin Claudia Bandion-Ortner bei einem Essen gefragt haben, ob sie nicht das Amt der Justizministerin reizen würde. „Konrad kann mir keinen Posten anbieten“, rechtfertigte sich die Juristin darauf.

Doch Fakt ist, von 2009 bis 2011 war sie als Justizministerin im Amt. Zudem wünschte der Raiffeisen-Generalanwalt eine Änderung des neuen Antikorruptionsgesetzes, das Unternehmen beispielsweise in ihrer „Einladungspolitik“ bei Events behinderte. Durch Bandion-Ortner wurde später  eine Entschärfung gerade dieses Gesetzes  erreicht. So ticken die Uhren nun mal im Alpenland, scheint man da versucht zu sagen…


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Christian Konrad ist Ehrenmitglied des Cartellverbandes Rheto-Danubia, der direkt an den Schalthebeln der Macht in Wien sitzt, zu dem Herbert Stepic (Raiffeisen-International-Chef), Walter Rothensteiner (Vorstandsvorsitzender Raiffeisen Zentralbank Österreich AG) und Niederösterreichs ÖVP-Landeshauptmann Erwin Pröll gehören. Auch Raiffeisen-Manager wie Oberösterreichs Ludwig Scharinger (Vorstandsvorsitzender Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG), genannt „Luigi Moneti“, der eine eingeschworene Truppe einflussreicher Leute um sich scharrte, die der Der Standard einmal despektierlich als „oberösterreichische Mafia“ bezeichnete (5.09.2008), mit dem auch der frühere SPÖ-Finanzminister Hannes Androsch (der lange Zeit als Ratgeber Bundeskanzlers Werner Faymann galt) mit seinem Unternehmensimperium wirtschaftlich verbandelt ist, sind ein gewichtiger Machtfaktor in der Alpenrepublik, ebenso der Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, Erwin Hameseder (Vorstandsvorsitzender Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG), Hannes Schmid (Vorstand Raiffeisenlandesbank Tirol AG), Karl Donabauer (Vorstandsmitglied Österreichischer Raiffeisenverband) und Julius Marthold (Vorstandsvorsitzender Raiffeisenlandesbank Burgenland).

Sie alle gehören zu den „hundert Mächtigsten“ in der österreichischen Wirtschaft, mit denen sich Haider nun anlegte.

Aber nicht nur mit ihnen, sondern auch mit Raiffeisen-Managern, die zu seinen politischen Gegnern gehörten, ins Lager der „Schwarzen“, wie Jakob Auer der gleichzeitig Vorstandsmitglied des Raiffeisenverbands und ÖVP-Nationalratsabgeordneter ist oder Ferdinand Maier, Generalsekretär des Österreichischen Raiffeisenverbandes und ÖVP-Abgeordneter zum Nationalrat. Auch den „Raiffeisen-Rotariern“ wie beispielsweise Raiffeisen-Generalsekretär Ferry Maier (Rotary-Club Wien-Hofburg) dürften Haiders Äußerungen mehr als sauer aufgestoßen sein. Genauso dem Kärntner Bautycoon Hans Peter Haselsteiner, Vorstandsvorsitzender der Strabag SE, dem, unter anderem, einst auch der Chef der Raiffeisenbank Niederösterreich-Wien, Erwin Hameseder geholfen hatte, die Beteiligung des Russen Oleg Deripaska einzufädeln. Haselsteiner ist zudem bekennender Freimaurer.


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Das was Jörg Haider unter anderem im Oktober 2008 forderte war gut für die Bürger und schlecht für die Banken: auf europäischer Ebene eine Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) zu erreichen sowie die Einführung einer europaweiten Spekulationssteuer auf Finanztransaktionen, die fünfundzwanzig Milliarden Euro Einnahmen für eine Konjunkturbelebung bringen würde.

Doch alles kam anders. Drei Tage nach Haiders Tod wurde bekannt, dass die österreichische Regierung Haftungen für die Banken von bis zu 85 Milliarden Euro bereitstellte (15 Milliarden Euro für Beteiligungen)! Das wäre allerdings kein „Rettungsplan““ für die Banken, erklärte ÖVP-Finanzminister Wilhelm Molterer schnell, „den brauchen sie nicht.“ Aber was war es dann? Hatte Jörg Haider also doch Recht gehabt?

Etwa ein Jahr später erklärte Stefan Petzner, dass der Landeshauptmann von Kärnten über „hochbrisante“ Fakten zur Finanzkrise verfügt hätte. „Er wusste, das ist gefährlich, was er da besitzt“ und hätte als „erster und einziger Politiker Österreichs schon im September (2008/d.A.) detaillierte Informationen über das Ausmaß der Banken- und Finanzkrise gehabt…Haider hat vor allen anderen gewusst, was da passieren wird. Und er hat gewusst, wie hochbrisant und explosiv diese Informationen sind.“

Petzner weiter: „Das sind Informationen, die im Zusammenhang mit riesigen international vernetzten Banken- und Finanzsystemen stehen. Da geht es um viele Milliarden und die wahren Mächtigen in der Welt, die an der Ostküste und sonst wo sitzen.“

Haider hatte demnach genau gewusst, „welche nationalen und internationalen Banken betroffen sind, welche Manager, welche Bosse – und vor allem auch welche Politiker – und wie viele Milliarden Steuergeld die verspekuliert hatten. Er kannte als einziger Politiker alle Details, die der Öffentlichkeit bis heute verschwiegen werden. Er wusste welche Sprengkraft diese Informationen haben – das betrifft die mächtigsten Lobbies, die mächtigsten Finanzjongleure. Er hatte Informationen aus Kreisen der Hochfinanz.“

Petzner hatte scheinbar die betreffenden Unterlagen gesehen und Haider wusste, „das ist gefährlich, was er da besitzt…Die Banken sind nacheinander zusammengekracht, die Börsenkurse abgestürzt und die Welt ist in die größte Wirtschaftskrise seit den Dreißigerjahren gestürzt. Haider kannte die Verantwortlichen dafür, ihre Machenschaften und ihre Hintergründe.“ Petzner nannte unter anderem die „Volksbank“ und die „Kommunalkredit“.


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Vor seinem Tod kündigte Jörg Haider den Banken und ihren Managern sogar offen den Krieg an – und zwar in einem Maße, wie es wohl vor ihm noch kein anderer Politiker ausgesprochen und vor allem gewagt hatte:

„Wer mit anvertrautem Geld leichtfertig umgeht, muss die Folgen spüren“, sagte er. „Wir brauchen eine stärkere Managementhaftung, eine Änderung des Strafrechts und einen Sondergerichtshof für Wirtschaftsdelikte. Manager, die über die Grenzen gehen, müssen mit ihrem Vermögen haften. Die sind ja nicht arm, die haben gigantisch verdient.“ Und ergänzend: „Auch ist die strafrechtliche Verantwortung klarzustellen, dann müssen sie eingesperrt werden. Bei verdorbenen Lebensmitteln wird eingegriffen, bei Finanzprodukten gibt es aber keine Hilfe. Der bestehende Konsumentenschutz ist ein Sozialpartnerverein, wo keiner dem anderen weh tut. Das gehört geändert.“

Haider forderte also etwas, was bis dahin undenkbar war, aber während der Finanzkrise wohl vielen Menschen aus dem Herzen sprach: Kriminelle Banker, „Großzocker“ (und auch andere Manager), die mit dem Geld der Bürger fahrlässig und unzumutbar hantiert, also auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden verspekuliert hatten, sollten sich vor einem Sondergerichtshof für Wirtschaftsdelikte verantworten und bei einer strafrechtlichen Verantwortung auch hinter Gitter gebracht werden!

Damit legte sich Jörg Haider mit der mächtigsten Klientel Österreichs an, die wohl alles tun musste, um zu verhindern, dass dieser Mann, der wohl einige von ihnen tatsächlich hinter Gitter bringen konnte, an die Macht kam.

FORTSETZUNG FOLGT!


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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (8): „Freund der Feinde des Westens!“


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HAIDER BESUCHTE SADDAM HUSSEIN & GHADAFFI+++ER KRITISIERTE US-PRÄSIDENT GEORGE W. BUSH+++HIELT DEM WESTEN „DOPPELMORAL“ VOR+++


Im Februar 2002 leistete sich Jörg Haider etwas, was ihn zum „Paria“ der nationalen und prowestlichen Politik machte:

Im Rahmen einer Irakreise, einer „humanitären Mission“, wie er sich ausdrückte, besuchte er Diktator Saddam Hussein und überreichte ihm „die Grüße des österreichischen Volkes“!

Danach schrieb er das Buch Zu Gast bei Saddam – Im Reich des Bösen. Das Cover zeigt Haider und Saddam, wie sie sich die Hand reichen.

In der Kurzbeschreibung des Buches, das im März 2003 im Ibera-Verlag erschien, heißt es:

„Für seine Reisen in das Reich des Bösen erntete Dr. Jörg Haider vom pro amerikanischen Establishment heftige Kritik.

Doch wie kein anderer westlicher Politiker vor ihm fand der Kärntner Landeshauptmann in vielen Gesprächen direkten Zugang zur irakischen Staatsführung, allen voran Saddam Hussein. Haider beschreibt ohne falsches Pathos, spannend, informativ und mit viel Einfühlungsvermögen für die prekäre Lage der arabischen Welt nach dem 11. September 2001 seine Erlebnisse und Erfahrungen im Morgenland.

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 war Jörg Haider der erste österreichische Politiker, der den Ground Zero in New York besuchte. Gemeinsam mit Regierungskollegen aus Italien rief er daraufhin eine Hilfsaktion für Kinder von Opfern des Anschlags ins Leben.


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Ab Februar 2002 reiste Jörg Haider insgesamt drei Mal zur Umsetzung humanitärer, wirtschaftlicher und politischer Anliegen in den Irak und traf sich u.a. mit Saddam Hussein.

In seinen Berichten und Stellungnahmen zu den Reisen verurteilt er die unmenschlichen Folgen der UN-Sanktionspolitik für die irakische Zivilbevölkerung und hält der politisch-ökonomischen Doppelmoral der USA und ihrer Verbündeten den Spiegel vor.

Als einer von ganz wenigen europäischen Politikern bekam Jörg Haider im Sommer 2002 vom arabischen TV-Sender Al-Jazeera die Gelegenheit zu einem Live-Interview. Über 100 Millionen Menschen weltweit verfolgten das Gespräch.“

Bei diesem Interview begrüßte Haider die Zuschauer auf Arabisch und äußerte Kritik an der Nahost-Politik von US-Präsident George W. Busch.

„Spätestens seit dem Auftritt in meiner Sendung hat ihn wirklich jeder politisch Interessierte in der arabischen Welt gekannt“, meinte Al-Jazeera-Moderator Ahmed Mansour nach Haiders Tod. „Haider war beliebt, man hat ihn bewundert. Auch über den Erfolg des BZÖ bei den letzten Nationalratswahlen in Österreich ist sehr viel berichtet worden und über eine mögliche erneute Regierungsbeteiligung seiner Partei.“

Bei Haiders Besuch im Irak soll ihm Saddam Hussein etwas anvertraut haben, „worüber ich zu schweigen verpflichtet bin. Aber es festigte die Einstellung, die ich zum Irak und zu den handelnden Personen gewonnen hatte.“ Was der Diktator Haider anvertraute ist wohl bis heute nicht bekannt.


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So ist es nicht verwunderlich, wenn das amerikanische Außenministerium nach Haiders Besuch von einem „Schlag ins Gesicht der westlichen Welt“ sprach. Die USA war schließlich nach 2001 gerade dabei den irakischen Diktator neben Bin Laden zum Staatsfeind Nummer eins zu erklären.

Selbst in Kärnten gab es in Form eines Untersuchungsausschusses des Landtages ein „politisches Erdbeben“. Haider, immer noch Mitglied des Koalitionsauschusses, zog sich nach der massiven Kritik aus der Bundespolitik zurück.

Im Dezember 2003 erregte der Landeshauptmann erneut die Gemüter, als er in Bezug auf den 3. Golfkrieg erklärte, die Verhaftung des irakischen Diktators Saddam Hussein sei ein „ziemliches Betrugsmanöver“ beziehungsweise eine „Schmierenkomödie der Amerikaner“.

Auf den Unterschied zwischen den Regimes in den USA, Israel und dem Irak meinte er: „…muss ich schon sagen, es fällt mir schwer, hier graduelle Unterschiede zu erkennen.“

Natürlich wurde Haider auch dafür massiv politisch kritisiert, erneut ans mediale Kreuz geschlagen. Doch erst einige Jahre später sollte sich herausstellen, dass die amerikanische Regierung tatsächlich ihr eigenes Volk, ja die ganze Welt belogen hatte, um gegen Saddam Hussein vorzugehen, der keineswegs Massenvernichtungs- oder Bio-Waffen besessen hatte.

Ungeachtet dessen machte sich Haider weitere „Feinde“; dieses Mal  bei jenen, die eine gewisse Dominanz der USA-Israelischen Politik befürworteten. 2002 besuchte Haider Libyens Präsident Muammar al-Ghaddafi, einem einst auserkorenen Feind der USA und gründete noch im selben Jahr die „Österreich-Libysche Gesellschaft“, deren Präsident er bis zu seinem Tod war (danach wurde es seine Frau Claudia).

Haider nahm dabei Bezug auf die ersten „Beziehungen freundschaftlicher Art“ zwischen Österreich und Libyen und somit zwischen dem verstorbenen Bundeskanzler Bruno Kreisky und dem libyschen Revolutionsführer. Die Initiatoren der „Österreich-Libyschen Gesellschaft“ sahen sich zudem als „Brücke zwischen der EU und den arabischen Staaten.“ Haider war auch mit Ghaddafis Sohn Saif al-Islam befreundet.


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Dass dies – im Duett mit Haiders Israel-Politik-Kritik – vielen sauer aufstoßen sollte, schien schon fast vorprogrammiert. So kommentierte der (Ex-)Freimaurer Alexander van der Bellen von den Grünen die Entsendung einer österreichischen Militärkapelle zum 40. Jahrestag der Machtergreifung Ghaddafis nach Libyen im September 2009 (also fast ein Jahr nach Haiders Tod) mit den Worten, dass dies „nicht richtig“ wäre und „deplatziert“ sei.

Wegen der immer größer werdenden Gefahr der Bedrohung durch radikale Islamisten forderte das BZÖ ein Minarettbauverbot, ein Verschleierungsverbot und Kontrollrechte des Staates bei der Auswahl von Religionslehrern, ein härteres Vorgehen gegen Hassprediger und Islamisten.


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Im Juli 2007 tauchte eine Liste mit potentiellen Terrorzielen in Österreich auf. Auch Jörg Haider gehörte demnach zu den gefährdeten Personen…

Ungeachtet dessen hatte sich der Kärntner Landeshauptmann eine gewisse Sympathie in einigen arabischen Ländern gesichert.

So behauptete nach seinem tragischen Tod der Vorstandsvorsitzende der „Islamischen Förderation (IWFVIF)“ in Wien, Muhammed Turhan:

„Am 11. Oktober 2008 wurde Jörg Haider bei einem Autounfall in Klagenfurt verunglückt.“

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (7): Der Landeshauptmann wollte die „alte politische Ordnung“ abschaffen!


Dok1

HAIDER WOLLTE ÖSTERREICHS  POLITIK RADIKAL UMKREMPELN+++ER WOLLTE DIE GROSSE KOALITION VERHINDERN+++“ZEIT DER ABRECHNUNG“ +++VIELE SAHEN IHN SCHON ALS NEUEN BUNDESKANZLER+++MUSSTE ER DESHALB STERBEN?+++

„Das letzte Wort hat das Volk und das letzte Wort hat der Wähler in einer Demokratie.“

Jörg Haider

Ich habe Themen aufgebracht, die die Mächtigen irritiert haben, Missstände aufgedeckt. Sie hatten Angst davor, Wähler zu verlieren – zu Recht.“

Jörg Haider

„Haider ist vogelfrei.“

Anonym

Schon immer war es Jörg Haiders Anliegen gewesen, den verkrusteten rot-schwarzen „Koalitions-Proporz“ aus SPÖ und ÖVP zu brechen, der die politischen Wahrheiten über so viele Jahre hinweg gepachtet zu haben schien und Österreich als ihr „Beutestück“ ansah.

Deshalb wollte Haider die Politik in der Alpenrepublik gründlich und radikal ändern,

nach dem Motto: „Soviel Freiheit wie möglich, so wenig Staat wie notwendig.“

„Denn die Bürger wollen heraus aus diesem System westlicher Mandarine, die sich … noch immer in der Sänfte durchs Land tragen lassen und für diese Art der politischen Apartheid vom Volk auch noch Dankbarkeit erwarten.“

Österreich, so Haider weiter, würde von „Parteien beherrscht, deren Repräsentanten ihre politische Erfolglosigkeit durch Missbrauch der Macht und subtile wie brutale Unterdrückung auszugleichen versuchen.“

Jedes seiner Worte war wie ein Schlag in die erhabenen Gesichter der verwöhnten Altparteien, die sich die politische Macht im Lande aufgeteilt hatten.

Haider war es schließlich auch, der ihre Privilegien aufdeckte und anprangerte und – vor allem – ihnen durch Wahlsiege Mandate in Gemeinden, Kammern, Land und Bund wegnahm.

„Konkret hat er (Haider/d.A.) vor allem in den achtziger und neunziger Jahren darauf hingewiesen, dass wir in einem rot-schwarzen Kartell lebten. Das war für mich die allerwichtigste Geschichte. Dass einer da war und gesagt hat, dass 150 Prozent dieser Republik aufgeteilt sind in einem Kartell“, sagte Gerhard Hirschmann, ehemaliger ÖVP-Landesrat in der Steiermark. „Es ist ja alles nach wie vor, ja mehr denn je, diesem rot-schwarzen Kartell zu- und untergeordnet. Man kann sagen: Ja, er (Haider/d.A.) hat das nicht nachhaltig geändert, aber er sorgte dafür, dass dieses System erschüttert und durchgerüttelt wurde. Dass diverse Schamlosigkeiten nicht total ausgelebt wurden.“

Deshalb hatten die Parteieminenzen am 28. September 2008 vor, während und vor allem nach der Nationalratswahl in gewisser Weise Angst vor Jörg Haider. Angst vor dem schon Totgesagten, dem wohl einzigen Politiker auf der Austro-Bühne mit Charisma, der alle anderen wie farblose Schablonen neben sich aussehen ließ, der plötzlich, wie ein Phönix aus der Asche, wieder auf der bundesweiten Politikbühne aufgestiegen war und dessen BZÖ-Stern hell über der Nationalratswahl leuchtete. „Nach jener von Lazarus ist meine Auferstehung die eklatanteste der Geschichte, glaube ich“, sagte er in seiner ihm eigenen Art.

Und für wahr: Fast aus dem Stand konnte er mit dem „Bündnis Zukunft Österreich“ das Ergebnis von 2006 fast verdreifachen (2006: 4,1 Prozent, 2008: 10,7 Prozent). Ebenso bei der Sitzverteilung (2006: 7 Sitze, 2008: 21 Sitze).

Damit war Jörg Haider wieder hoffähig, war, seit seinem Abgang 2005 bei der FPÖ, sozusagen wieder da. Erneut hatte er bewiesen, dass er Wählerpotentiale fast gar magisch summieren konnte. Diese Zauberkunst hatte er schon einmal bewiesen, als er die Freiheitliche Partei (FPÖ) von fünf Prozent auf sage und schreibe 27 Prozent geführt hatte und diese (1999) zur drittstärksten Partei in der Alpenrepublik geworden war. Und nun war ihm mit dem jungen BZÖ erneut ein solcher „Husarenstreich“ gelungen.

Haider war nun bereit es allen seinen Kritikern zu zeigen, darauf lauernd die Fehler der Konkurrenten, wie er es bereits im Wahlkampf gemacht hatte, nicht nur auszuschlachten, sprich die politischen Gegner klipp und klar zu benennen, sondern sie auch für die Missstände verantwortlich zu machen.

Sie alle erinnerten sich sicher an seine Worte, als er von der „Überwindung der freiheitsfeindlichen Elemente eines ständestaatlichen Systems und die Entmachtung der herrschenden politischen Klasse durch Beseitigung ihrer Pfründe, Privilegien und demokratisch nicht legitimierten Machtinstrumente“ sprach, von einer „Kulturrevolution mit demokratischen Mitteln“, davon, dass „wir…die herrschende politische Klasse und die intellektuelle Kaste stürzen“ wollen.

Nach der Nationalratswahl 2008 blieb die SPÖ mit 29,3 % die stärkste Partei (2006: 35,3 %); es folgte die ÖVP mit 26 % (34,3 %), die FPÖ mit 17,5 % (11,04 %), das BZÖ mit 10,7 % (4,1 %) und dann die Grünen mit 10,4 % (11,4 %).

Die FPÖ und das BZÖ waren eindeutig die Sieger dieser Wahl. SPÖ, ÖVP und die Grünen hatten teilweise horrende Verluste zu beklagen. Damit war klar, dass das österreichische Volk gegen die bislang regierende Große Koalition (SPÖ/ÖVP) gestimmt hatte.

„Es ist noch immer eine große Anzahl von Wählern, die wir zurückgewinnen müssen“, bekannte Werner Faymann (SPÖ) deshalb bitter am Wahlabend. Und genau so war es: allein die Sozialdemokraten hatten rund 78.000 Wähler an das BZÖ verloren (und 181.000 an die FPÖ).

„Es ist das schlechteste Ergebnis in der Geschichte der österreichischen Volkspartei“, musste auch Wilhelm Molterer (ÖVP) zugeben. Schließlich blieb ihm auch gar nichts anderes übrig. „Das ist eine schmerzliche Niederlage. Beide Regierungsparteien haben verloren.“ Die Volkspartei hatte gleich 152.000 Wähler an das „Bündnis Zukunft Österreich“ abgeben müssen (88.000 an die FPÖ).

(Ex-)Freimaurer Alexander van der Bellen von den Grünen, der sich heuer gar zum Bundespräsidenten der Alpenrepublik aufschwingen will, sofern er bei der dementsprechenden Wahlwiederholung im Oktober 2016 gewählt wird,  räumte ein: „Vielleicht ist das Potential für eine gesellschaftspolitische liberale grüne Partei in Österreich nicht größer, als es eben ist.“

Heinz-Christian Strache von der FPÖ erklärte: „Wir haben nicht nur alle Wahlziele klar erreicht, sondern bei weitem übersprungen.“

Und Jörg Haider vom BZÖ sagte unmissverständlich: „Rot-Schwarz ist abgewählt. Wir müssen jetzt die Bereitschaft haben, Verantwortung zu tragen, uns bemühen, mit anderen Parteien ins Gespräch zu kommen, um dauerhafte, stabile Verhältnisse für Österreich zu ermöglichen.“

Ein Foto am Abend nach der Wahl zeigt die vier Parteichefs nebeneinander stehend: die geschlagenen Werner Faymann und Wilhelm Molterer mit betretenen Gesichtern; die siegreichen Haider und Strache, lächelnd und mit erhobenem Daumen.

Die Große Koalition wurde also genauso „gebrochen“ wie die Verfassungsmehrheit von SPÖ und ÖVP im Parlament, die bei zwei Drittel der Mandate lag.

Haider hatte schon im Vorfeld der Großen Koalition angekündigt, dass diese Nationalratswahl eine „Zeit der Abrechnung“ werden würde, wollte die Österreicher gar von dieser „erlösen“, denn „Wahltag ist Zahltag“.

SPÖ und ÖVP hätten zwei Jahre lang nichts gegen die Teuerung getan. „Das ist die schlechteste Regierung, die wir seit 1945 je gehabt haben. Wer kein Gefühl für das eigene Volk hat, der darf sich nicht wundern, wenn die Wählerinnen und Wähler die eigene Regierung in die Wüste schicken.“

Das BZÖ, deren Parteifarbe orange ist, wurde einst mit Bienen verglichen und so hätten die Bienen die Fähigkeit, „den Staat so zu gestalten, dass sie immer dann, wenn zu viele Drohnen da sind, sich der Drohnen entledigen“, drohte Haider dem bisherigen Regierungsestablishment offen.

Das war eindeutig und verstand nicht nur der Wähler, der dies schließlich honorierte, sondern auch der politische Gegner. Schon vor den Wahlen wusste der, dass dies nichts Gutes bedeuten und nur Unheil bringen würde, wenn Haider in der Wählergunst dazu gewinnen konnte. Dass er schließlich einen solchen Erfolg verzeichnete, hätte wohl keiner von ihnen in seinen schrecklichsten Alpträumen erwartet.

Nun aber war es soweit: nach den Wahlen war Haider ein stärkerer Widersacher als je zuvor, der alles daran setzen würde, den „verstaubten“ Parteienstall der Großen Koalition „auszumisten“ und die BZÖ-Ansprüche zusammen mit FPÖ-Strache geltend zu machen.

Nicht nur dass mit der Nationalratswahl 2008 die Große Koalition offenbar ein Ende hatte, es bestand zudem die Möglichkeit einer „Verbrüderung“ zwischen der FPÖ und dem BZÖ. Beide Parteien wären dann mit insgesamt 55 Parlamentssitzen fast gleich stark wie die SPÖ (57 Sitze) und stärker als die ÖVP (51 Sitze) und könnten die Grünen (20 Sitze) ins fast unbedeutende Aus schmettern. Kritiker sprachen von einem „Rechtsblock“ von fast 30 Prozent. Aus Sicht der herkömmlichen Parteien gewiss eine Katastrophe.

Dann wurde über eine eventuelle Koalition mit der ÖVP, dem BZÖ und der FPÖ gemunkelt. Schließlich soll der einstige ÖVP-Kanzler, Wolfgang Schüssel, der 2000 mit Haider in eine Koalition ging, auch bei der Gründung des BZÖ mitgewirkt haben, beziehungsweise eingebunden worden sein. Haider war nicht dagegen. Auch wenn er und Strache sich im Wahlkampf als Konkurrenten gegeben hatten und der FPÖ-Chef dem Kärntner Landeshauptmann vorwarf, die Freiheitlichen (durch die Gründung des BZÖ) „verraten und verkauft“ zu haben. Strache schloss eine Zusammenarbeit nach der Wahl aus, während Haider meinte, das würde sich in nächster Zeit geben. „Die Presse“ berichtete: „Er (Haider/d.A.) hat nun Strache umstimmen können, mit dem BZÖ gemeinsame Politik zu machen. Zwei Parteien, aber ‚eine verbesserte Gemeinsamkeit im Parlament’…“

Am 2. Oktober 2008, neun Tage vor seinem Tod, gab Haider Nina Horaczek und Claudia Reiterer für ihr Buch HC Strache – Sein Aufstieg, seine Hintermänner, seine Feinde ein Interview, in dem er – angesprochen auf eine Kooperation zwischen FPÖ und BZÖ –  klar und deutlich sagte: „Auf der Ebene einer Koalition gibt es halt zwei Parteien, die sich leichter auf ein Regierungsprogramm einigen, weil sie in vielen Bereichen identere Vorstellungen haben. Auf der parlamentarischen Ebene natürlich auch, dass es ein schrittweises Annähern gibt oder es Kooperationsvereinbarungen gegen kann. Dass man gemeinsam die Stärke, die man hat, auch zum Ausdruck bringt, um leichter Mehrheiten zu ermöglichen…“

So also wurde auf politischer Ebene den beiden siegreichen Parteiführern wohl alles zugetraut, um die Macht der Rot-Schwarzen Dominanz endgültig zu brechen.

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Als Strache und Haider sich dann noch zwei Tage vor seinem Tod zu einer „Aussprache“ trafen, dürften wohl auch die letzten Alarmsirenen geschrillt haben. Auch wenn der FPÖ-Chef nach Haiders plötzlichem Tod meinte, es wäre lediglich um eine Aussöhnung und um „getrennte Wege“ gegangen. In einer BZÖ-Pressemitteilung hieß es jedoch: „’Es war eine Zusammenkunft der Sieger,’ so Haider. Während die beiden Noch-Regierungsparteien untätig sind wollen BZÖ und FPÖ gemeinsam ein Programm für Wirtschaft und Arbeit in Österreich erstellen.“ Und weiter: „Ganz klar wurde auch festgelegt, dass eine Minderheitsregierung auf keinen Fall gestützt werde…Haider ortet einen massiven Handlungsbedarf, weil ‚eine Unzufriedenheit der Bevölkerung zu spüren ist.’ Deshalb soll das Land im Sinne der gemeinsamen Vorstellungen verändert werden…Künftig werden BZÖ und FPÖ die Zusammenarbeit im Parlament verbessern.“

Das erklärte auch Haiders engster Vertrauter und BZÖ-Generalsekretär Stefan Petzner. Bei diesem Treffen wäre die Tür für eine Dreier-Koalition ÖVP-FPÖ-BZÖ ein „kleines Stück aufgegangen.

Und Faktum ist, dass er kurz davor stand, die politische Landschaft in Österreich völlig über den Haufen zu werfen und die große Koalition zu verhindern.“

Haider meinte schließlich: „Wir lehnen eine Mitverantwortung und Bildung einer neuen Regierung nicht ab.“ Ein Motto, das bereits im Wahlkampf angedeutet wurde. Da war es also endlich heraus, das Schreckgespenst, das seit der verheerenden Niederlage wie ein Damoklesschwert über den Häuptern der Konservativen und Sozialdemokraten schwebte:

Haider und Co. hatten nicht nur die Wahl gewonnen, sondern dazu auch noch Regierungsambitionen!

Nicht wenige (immerhin fast 40 Prozent der eigenen Wähler) sahen in jener turbulenten Zeit den BZÖ-Chef schon als neuen Bundeskanzler.

Auszuschließen war nichts mehr, denn schließlich hatte Jörg Haider schon längst angekündigt nicht ins Parlament gehen, sondern lediglich als „Kanzlerkandidat“ antreten zu wollen; auf gut deutsch: nur als Bundeskanzler nach Wien zu wechseln.

Selbstbewusst erklärte er noch zwei Wochen vor der Wahl dem deutschen Nachrichtenmagazin Focus: „Wenn wir stark genug sind, bin ich bereit, Bundeskanzler zu werden.“ Und in der ORF-Sendung Konfrontationen antwortete Haider auf die Frage der Moderatorin „Herr Haider, Sie wollen Kanzlern werden?“ mit einem Lachen: „Wenn es sich nicht verhindern lässt.“

Schon einmal war für ihn der Kanzlersessel in greifbarer Nähe gewesen: Nach der Nationalratswahl 1999, als die FPÖ mit 26,91 Prozent an zweiter Stelle hinter der SPÖ (33,15 Prozent) landete. Zwar lagen die Freiheitlichen „prozentual“ in gleicher Höhe wie die ÖVP, hatten aber 415 Stimmen mehr. Freilich war dies nicht mal ein Hauch eines Hauches von Mehrheit, reichte aber dazu aus, die FPÖ zur zweitstärksten politischen Kraft zu erklären. Nachdem Koalitionsverhandlungen der ÖVP mit der SPÖ gescheitert waren, kam es schließlich zu einer schwarz-blauen Wenderegierung aus ÖVP und FPÖ. Haider hatte schon vorab durchblicken lassen, Wolfgang Schüssel (ÖVP) den Kanzlersessel  zu überlassen, wie es dann auch kam.

Der Kärntner Landeshauptmann ließ nun auch den SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Werner Faymann nicht ungeschoren, der nach Haiders Tod im Dezember 2008 zum Bundeskanzler vereidigt werden sollte.

„Faymann ist als Wohnbaureferent in Wien nie im Sturm gestanden, weil er sich in Wirklichkeit seine Klientel erkauft hat, durch die berühmten Medienpakete, die er mit allen abgeschlossen hat, die er für seinen Aufstieg gebraucht hat.“

Und Haider schimpfte weiter, dass in Österreich eine „Handvoll mächtiger rot-schwarzer Funktionäre“ regieren würde und nicht das Volk!

Ein klarer Affront gegen die bestehende Politik-Elite. So wäre für ihn auch eine Krisenregierung denkbar gewesen.

„Man könnte die Koalitionsverhandlungen aussetzen und für zwei Jahre eine Regierung der Stärke bilden“, sagte er dazu. „Die Opposition soll mit eingebunden sein, je nachdem, wie weit sie das will. Jede Partei wäre verpflichtet geeignete Persönlichkeiten zu nominieren und ein Programm gegen die Krise mitzutragen. Es soll ohne Streit gearbeitet werden, danach kann man neue Koalitionüberlegungen anstellen.“

Zudem forderte der Kärntner Landeshauptmann in einem seiner letzten Interviews etwas, was den meisten Politikern in den harten Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise überhaupt nicht ins Konzept passte: Einkommensstärkende Maßnahmen durch eine Steuersenkung! Haiders Intentionen gingen also auch, Parteiunabhängig, soweit, das Beste für die Bürger während dieser harten Krisenzeiten zu erreichen.

Stefan Petzner erklärte Ende Juni 2009, für ein Attentat auf Haider könnte sprechen, dass er es geschafft hatte, die Große Koalition zu verhindern.

Hämisch fragte Die Presse nach: „Was soll das heißen? Dass Werner Faymann oder Josef Pröll ihre Schergen losgeschickt haben, um Haider aus dem Weg zu räumen, eher dieser gemeinsam mit den Grünen oder der FPÖ an einer Koalition bastelt? Dass die Staatsanwaltschaft eingebunden ist und das jetzt aktiv vertuscht?“ Und weiter: „Realistischer ist wohl ein anderes Szenario: Der Mythos Haider, immerhin das einzige Kapital des von ihm gegründeten BZÖ, droht – siehe EU-Wahl – langsam zu verblassen. Schon das Vorbild Lady Diana zeigt, wie man mit Verschwörungstheorien einen Mythos jahrelang am Leben erhalten kann. Die Zweifel an der Unfalltheorie sind in Wirklichkeit die Überlebensstrategie einer politischen Partei.“

Petzner ließ sich davon nicht beirren, sondern wurde noch konkreter:

„Jörg Haider hat zwei Wochen vor dem Unfall mit seinem Sieg für das BZÖ und 11 % die innenpolitische Landschaft völlig über den Haufen geworfen und die Karten ganz neu gemischt. Haider war plötzlich wieder ein entscheidender innenpolitischer Faktor und für die Mächtigen gefährlich. Er hätte es geschafft, die Große Koalition zu verhindern.“

Und weiter: „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass mit einem Jörg Haider die politische Landschaft heute völlig anders aussehen würde. Haider hatte alle Optionen. Diese Chance war ihm bewusst und er wollte in der folgenden Woche Nägel mit Köpfen machen – er hätte definitiv eine Dreier-Koalition statt der Großen Koalition zusammengebracht.“

Doch nach dem mysteriösen Unfall des Kärntner Landeshauptmanns kam alles anders. „Genau einen Tag nach dem Tod Jörg Haiders ist von den Zirkeln der Mächtigen die Große Koalition besiegelt worden“, führte Petzner weiter aus. „Das heißt: Der Tod Jörg Haiders war die Geburtsstunde der Großen Koalition.“

Petzner hatte sicher nicht vergessen, dass Bundespräsident Heinz Fischer nach den Nationalratswahlen im Oktober 2008 die Spitzenkandidaten des BZÖ und der FPÖ, Jörg Haider und Heinz-Christian Strache, zu Gesprächen in der Hofburg empfangen hatte. Wenn die schwarz-roten Politiker noch ein Zeichen für das neue Erwachen einer orangen-blauen Macht benötigten, dann hatten sie es wohl an diesem Tag bekommen.

SIEHE HIERZU AUCH:

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https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/23/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-4-morddrohungen-gegen-den-landeshauptmann/

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https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/31/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-6-fuer-das-sein-leben-geopfert-wurde/

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (6): „…für das sein Leben geopfert wurde!“


Dok1

VERSCHWIEGENER EKLAT BEI HAIDER BEGRÄBNIS+++SCHEUCH: „…FÜR DAS SEIN LEBEN GEOPFERT WURDE!“+++VIDEOBWEIS+++

Der 18. Oktober 2008 wird vielen Menschen in Österreich, insbesondere in Kärnten im Gedächtnis bleiben.

Es ist der Tag des Staatsaktes von Jörg Haider, dem Tausende Menschen direkt beiwohnen oder in den Medien zusehen und zuhören.

Uwe Scheuch, der damalige geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann von Kärnten ergreift das Wort. Für ihn war Haider der „politische Ziehvater“, doch vierzehn Monate später wird er sein Erbe verraten, wie einst Apostel Judas Ischariot seinen Herrn Jesus Christus: Ende 2009 spaltet sich Scheuchs Kärntner BZÖ von der Bundespartei und fusioniert mit Straches FPÖ zur „Freiheitlichen Partei Kärnten (FPK)“ und macht damit Haiders „Lebenswerk“ zunichte, wie viele sagen.

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Scheuch hält eine eindringliche Trauerrede an die versammelten Menschen, spricht unter anderem davon, dass Jörg Haider niemand egal war und niemand war Jörg Haider egal.

Und dann sagt er einen Satz, der für viele der Beweis dafür ist, dass der einstige Landeshauptmann von Kärnten nicht verunfallt, sondern ermordet worden ist:

„Wir sind es unserem Jörg schuldig, in seinem Sinne weiter zu arbeiten und mit noch mehr Einsatz, Engagement, Energie über alle politischen Grenzen hinweg sein Lebenswerk weiterzuführen, für das sein Leben geopfert wurde.“

Ein Satz, der diejenigen elektrisiert, zusammenzucken lässt, nachdenklich stimmt, die nichts von einem Unfall wissen wollen.

In vielen Foren wird heftig darüber diskutiert und Zusammenhänge konstruiert.

So steht Uwe Scheuch bei diesen Worten vor einem großen Kreuz, wohl, so die diesbezüglichen Diskussionen, als Synonym dafür, dass auch Jesus (sich) geopfert hatte.

Interessant, dass im Online-Magazin über die Stadt Wien (wien-konkret.at), in dem unter anderem auch Trauerreden von Politikern im Wortlaut veröffentlicht werden, nichts von diesem Satz von Scheuch zu lesen ist.

Warum nicht?

Das diesbezügliche Video ist zu sehen auf: www.wien-konkret.at/politik/nachruf/joerg-haider/scheuch/. Ungefähr bei Minute 8:40 kommt die betreffende Stelle.

Hat sich Scheuch nur versprochen? Eigentlich undenkbar.

Aber was wollte er damit sagen?

Für was und von wem wurde Jörg Haiders Leben geopfert?

SIEHE HIERZU AUCH:

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (5): „Wurde der Landeshauptmann politisch verfolgt, weil er brisante Informationen zur Finanzkrise besaß?“


Dok1

WER SIND DIE WAHREN VERSCHWÖRER?+++WURDE JÖRG HAIDER POLITISCH VERFOLGT?+++HATTE ER BRISANTE INFORMATIONEN, DIE DIE URSACHER DER FINANZKRISE IN ÖSTERREICH DEMASKIERT HÄTTEN?+++MERKWÜRDIGKEITEN BEI DER OBDUKTION+++

In seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat hat Gerhard Wisnewski weitgehend belegt, dass der Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Chef Jörg Haider keineswegs bei einem „normalen“ Unfall ums Leben gekommen ist.

Selbst die Londoner Times resümierte am 4. Juli 2009:

„Die Fragen werden langsam peinlich für die österreichischen Behörden.“

Auch die Stimmen aus dem Volk und manch eine aus der Politik mehren sich dahingehend, auch wenn alles von behördlicher und medialer Seite unternommen wird, um einen Mordverdacht weiterhin auszuräumen.

Doch das scheint keineswegs zu gelingen.

Natürlich werden die Argumente der Kritiker der „offiziellen“ Unfallversion – wie immer – schnell in die Verschwörer-Ecke gestellt. Haider soll also bei einem selbstverschuldeten Unfall stark alkoholisiert ums Leben gekommen sein, weil er zu schnell unterwegs war und schließlich wegen eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Basta.

Ein politisch motiviertes Attentat bleibt außen vor. Für Politiker, für die Medien, für die Behörden.

Nicht jedoch für einen der engsten Freunde und ehemaligen Pressesprecher und persönlichen Referenten des BZÖ-Chefs: Stefan Petzner. Er schloss damals ein Attentat nicht aus und warf der Kärntner Staatsanwaltschaft „politische Manipulation“ vor:

„Alles was der Staatsanwalt bei diesem Unfall ermittelt hat, passt von vorne bis hinten nicht zusammen. Das riecht verdammt nach Manipulation. Und damit sind wir beim entscheidenden Punkt: War dieser Unfall ein Unfall – oder nicht. Die bisherigen Ermittlungen in dieser Causa gleichen den Zuständen einer Bananenrepublik! Und das kann es nicht sein!“

Petzner warf weiter dem die Ermittlungen leitenden Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz vor: „…Das begann damit, dass … nach dem Unfall der vertrauliche, interne Obduktionsbericht von den Ermittlungsbehörden an ein Medium weitergegeben und dort als Faksimile abgedruckt wurde. Wie kann so etwas in einem Rechtsstaat passieren und wer ist dafür verantwortlich? Ich sage:

Man hat seitens der staatlichen Behörden von Beginn an ganz bewusst eine Theorie in Richtung Unfall unter Alkoholeinfluss in die Welt setzen wollen.“

Und weiter: „Ein Staatsanwalt, der sich so verhält, ist untragbar und kann nicht mehr als unabhängig bezeichnet werden…

Er hat ungesicherte Informationen veröffentlicht, um Jörg Haider in ein schlechtes Licht zu rücken und um eine ganz bestimmte Unfallversion zu verbreiten. Die Frage ist: Warum und in wessen Auftrag?“

Petzner legte nach: „Der Staatsanwalt hat zudem – absichtlich oder nicht – schwere Ermittlungsfehler gemacht. Er hat die wichtigsten Zeugen – unter anderem die Unfallzeugin – nicht ausreichend befragt, er ist dem Widerspruch der Alkohol-Gutachten nicht auf die Spur gegangen. Er hat die Ermittlungen in einer ungelösten Causa gestoppt.“

Petzners Worte wurden noch schärfer: „Die Veröffentlichung der so genannten Ermittlungs-Ergebnisse hatte von Beginn an einen politischen Hintergrund. Man muss dazu wissen, dass die Ermittlungen vom Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz geleitet wurden.

Das ist ein SPÖ-Mann, ein Freimaurer, der zeit seines Lebens mit Jörg Haider im Clinch gelegen ist, der ihn gehasst hat. Und der ihn politisch verfolgt hat wie keinen anderen…“

SIEHE HIERZU AUCH:

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Petzner warf dem Staatsanwalt, der den BZÖ-Chef gehasst haben soll, also nicht nur schlampige Ermittlungen vor, sondern auch, ein Logenbruder zu sein!

Im Interview, das ich mit ihm im Sommer 2009 in Wien führe, wird er noch deutlicher: „Kranz ist SPÖ-Mitglied und Freimaurer, Mitglied der Loge ‚Zu den drei Säulen im Süden’ in Klagenfurt. Jörg Haider wusste das natürlich und hat nie ein Blatt vor den Mund genommen. Wenn es Anzeigen gegen Jörg Haider gab, hat der Kranz die aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet. Jörg Haider sagte einmal, Kranz  würde ihn politisch verfolgen. Und tatsächlich ist Kranz dauernd mit ihm im Clinch gelegen.“

Monate später, im Februar 2010 wird Gottfried Kranz in einem Interview mit der Kleine Zeitung gefragt: „Früher hieß es immer, die Staatsanwaltschaft Klagenfurt wird von Freimaurern regiert. Wie ist das heute?“

Kranz antwortet: „Das sind Behauptungen, die man nicht beweisen kann. Ich weiß nicht, wer das ist oder nicht ist. Ich kann es für mich dezidiert ausschließen. Ich bin bei keinem Verein dabei. Stefan Petzner hat auch gesagt, ich wäre Freimauer und Sozialist. Ich bin weder noch.“

Rein formal gesehen steht hier also Aussage gegen Aussage (Petzner/Kranz). Doch wenn es tatsächlich so wäre, dass der Staatsanwalt aufgrund seiner Freimaurermitgliedschaft und Antipathie gegen Haider bei den Ermittlungen seines Todes schwere Fehler gemacht hätte, dann wäre diese Kombination sicher kein Einzelfall.

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1993 stellte Dr. Agostino Cordova, Staatsanwalt und einer der führenden italienischen Untersuchungsrichter gegen die Mafia fest, dass in der kalabrischen Stadt Palmi seine Untersuchungen, betreffs eines Subventionsbetruges in den Freimaurerlogen involviert waren, behindert wurden. Er beschwerte sich bei der Anti-Mafia-Kommission darüber, korrupte Polizeimitglieder der kriminell beherrschten Logen würden ihn behindern und belegte diese Vorwürfe mit einer Liste von Richtern, die ihre Verbindungen zu den Freimaurern dazu nutzten, das organisierte Verbrechen zu schützen. In diesem Zusammenhang sprach der Bürgermeister von Palermo und EU-Abgeordnete Leoluca Orlando davon, diese Vorgänge seien für ihn keine Überraschung. Hunderte und Aberhunderte unaufgeklärte Morde in ganz Italien wären seit dem Zweiten Weltkrieg so vertuscht worden. Orlando hatte die Anti-Mafia-Partei „La Rete“ gegründet und als erster die Verbindung Freimauer –  Verbrechen – Drogen aufgedeckt; mit dem Ergebnis, dass er ab da zwölf bewaffnete Leibwächter zu seinem Schutz benötigte…

Im Juni 2009 fordert Petzner von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner die Einleitung neuer Ermittlungen im Fall Haider. Mit dem Gang an die Öffentlichkeit möchte Petzner dafür „den nötigen Druck erzeugen“, damit es „Wahrheit und Gerechtigkeit“ gibt und möchte auch einen unabhängigen Staatsanwaltschaft und die Herbeiziehung internationaler Experten.

„Denn die Unfallversion, die derzeit vorliegt, ist so was von unwahrscheinlich und widerspricht so sehr den Fakten, dass sie nicht haltbar ist“, erklärt Petzner weiter. „Das beginnt ja schon bei der einzigen Zeugin: Die einzige Zeugin, von der überhaupt nichts bekannt ist und die nie Rede und Antwort stehen musste, wird geschützt und ist seither untergetaucht. Das ist doch nicht normal.“

Der damalige BZÖ-Landeshauptmann Gerhard Dörfler schließt sich ihm an. „In der Kärntner Bevölkerung gibt es große Zweifel an den Vorgängen rund um den Tod Jörg Haiders“, sagt er. „Es sind viele Fragen offen…Ich hoffe, dass der Unfallhergang restlos aufgeklärt wird. Die Bilder von Jörgs Auto lassen bei mir Zweifel aufkommen, ob da nicht ein Dritter beteiligt war.“

Auch Witwe Claudia Haider ist zu jener Zeit gleicher Meinung. Vertraute der Familie berichten, dass sie eine Neu-Aufrollung des Falls durch eine „unabhängige“ Staatsanwaltschaft wolle. Der Klagenfurter Ermittler Gottfried Kranz sei ein SPÖ-Mann und ein „dezidierter Feind“ ihres Gatten gewesen.

Haiders Schwiegersohn Paolo Quercia, der mit Haiders Tochter Ulrike verheiratet ist, spricht von „Merkwürdigkeiten“, zum Beispiel darüber, wie man mit seinem Körper umging: „Hätte man das nicht in einer offenen Art machen und die Familie in diesen Prozess einbeziehen können? Wenn man das Blut mehrere Stunden nach dem Tod untersucht, ist das Resultat nicht vertrauenswürdig, nicht exakt. Der Körper verändert sich ja innerhalb von Stunden komplett.“ Und: „Aber keiner in Österreich wollte darüber reden, man nahm das, was die offiziellen Institutionen verlautbarten, und sagte: Jörg Haider hatte soundsoviel Alkohol im Blut – aber keiner zog die Umstände in Zweifel, wie und wann das Blut abgenommen wurde. Keiner fragte: Kann das denn stimmen?“

Doch Petzner fragt und kündigt im Falle keiner Aufnahme von neuen Ermittlungen an, eine Unterschriftenaktion in Kärnten zu starten, die bis zu einer Volksbefragung oder einem Volksbegehren gehen könne. Im Juli 2009 wird er in Klagenfurt vom Landesamt für Verfassungsschutz als Zeuge vernommen.

Dabei nennt er Namen von zwei Finanzkonzernen und einem Geldinstitut, über die „Jörg Haider brisante schriftliche und mündliche Informationen“ besessen habe. Petzner ist davon überzeugt, dass „Haider vor der Finanzkrise Dokumente hatte, die ihre Entstehung und ihre Verursacher demaskiert“ hätten.

Von unzureichenden Ermittlungen will Justizministerin Claudia Bandion-Ortner jedoch nichts hören und wiegelt ab. „Wir vertrauen der zuständigen Staatsanwaltschaft“, heißt es aus ihrem Büro. Wenn es neue Behauptungen geben würde, die auch mit Beweisen unterlegt werden könnten, könne man über eine Neuaufnahme des Verfahrens nachdenken. Die Klagenfurter Behörden verweisen auf die abgeschlossenen Ermittlungen. Diese wären „sowohl vonseiten der Justiz als auch von unabhängigen Gerichtsmedizinern aus Graz und Innsbruck geführt“ worden. „Jeder, der meint, neue Erkenntnisse zu haben, ist herzlich eingeladen, sie zu präsentieren.“

Jörg Haider hat sich mit vielen in der Politik und Wirtschaft angelegt, auch mit den Freimaurern, wie ich aufgezeigt habe und noch aufzeigen werde. Daraus hat sich vielleicht ein „Bumerang“ ergeben, der schließlich sein Leben getroffen und ausgelöscht hat.

So wie es die Freimaurer Gustav Kuéss und Bernhard Scheichelbauer in ihrem Buch „200 Jahre Freimaurerei in Österreich“ schreiben (hier betreffs nationalsozialistischer Propaganda gegen die Freimaurer):

„Man sollte aus den Ereignissen erkennen, wie gefährlich es ist, gegen jemanden hemmungslos und verlogen zu hetzen, denn man weiß nie, ob nicht ein Bumerang daraus wird, der den eigenen Kopf trifft.“

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