SPD-Skandal: Bundesjustizminister Maas bedankt sich bei linksextremistischer Band, die in einem Lied Deutschland als „Dreck“ bezeichnet!


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SPD-JUSITZMINISTER BEDANKT SICH BEI LINKSEXTREMISTISCHER PUNK-BAND DIE VOM VERFASSUNGSSCHUTZ BEOBACHTET WIRD+++“DEUTSCHLAND IST SCHEISSE – DEUTSCHLAND IST DRECK!“+++MAINSTREAMPRESSE IGNORIERT DIESEN SKANDAL WEITGEHEND+++

Es ist ein unglaublicher Skandal, der wieder einmal von den Mainstream-Medien „übersehen“ also ignoriert wird:

SPD-Bundesjustizminister Heiko Maas bedankt sich auf Twitter u.a. bei Linksextremen für ein Konzert gegen Rechts, die auch Lieder wie „Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck“ in ihrem Repertoire haben. Und zudem noch vom Verfassungsschutz Mecklenburg Vorpommern beobachtet wurden!

Ich frage mich langsam wirklich, wo die journalistische „Aufdeckermentalität“ geblieben ist? Oder ist der Vorwurf der „Lügenpresse“ doch gerechtfertigt?

Die Hintergründe:

Um vor der anstehenden Landtagswahl ein Zeichen gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus zu setzen, haben sich zahlreiche Künstler in Anklam in Mecklenburg-Vorpommern am Dienstag zu einem Konzert versammelt – darunter u.a. der Rapper Materia, Campino von den Toten Hosen und die Punkband Feine Sahne Fischfilet, die das Event mitveranstaltet hatte.

Quelle: http://meedia.de/2016/08/25/justizminister-maas-im-shitstorm-nach-post-ueber-punk-band-feine-sahne-fischfilet/?utm_campaign=NEWSLETTER_SONDER&utm_source=newsletter&utm_medium=email

SPD-Justizminister Heiko Maas bedankte sich mit folgendem  Tweet und Facebook-Posting für die Veranstaltung:

Tolles Zeichen gegen Fremdenhaß und Rassismus. Danke Anklam. Danke Feine Sahne Fischfilet, Andreas Frege, Marteria und allen anderen!“

Hier:

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Quelle Screenshot: https://www.facebook.com/heiko.maas.98/posts/1824854421077276

Damit hat der Bundesjustizminister ein politisches Tabu gebrochen: Er hat sich nicht über diejenigen erkundigt, die er da lobt!

Denn: Die linksextreme Punk-Musikgruppe „Feine Sahne Fischfilet“ wird seit Jahren vom Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern beobachtet.

Auslöser dafür war der 2011 veröffentlichte Song „Staatsgewalt“, in dem es heißt: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“

Quelle: http://meedia.de/2016/08/25/justizminister-maas-im-shitstorm-nach-post-ueber-punk-band-feine-sahne-fischfilet/?utm_campaign=NEWSLETTER_SONDER&utm_source=newsletter&utm_medium=email

Doch das ist noch längst nicht alles. Im Text ihres Songs „Gefällt mir“ heißt es u.a.

Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!
Gib mir ein „like“ gegen Deutschland
Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!

Quelle: http://www.songtexte.com/songtext/feine-sahne-fischfilet/gefallt-mir-6ba40a82.html

Im Verfassungsschutzbericht  Mecklenburg-Vorpommern 2012 steht  u.a.

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„Feine Sahne Fischfilet“ (FSF)

Die autonome Punkband FSF entfaltet neben ihrem musikalischen Wirken auch linksextremistische Aktivitäten – sie ist daher als politischer Zusammenschluss anzusehen.  Die Gruppe versteht Gewalt als legitimes Mittel der Auseinandersetzung mit Rechtsextremisten und verbreitet diese Ansicht auch: Wenn irgendwelche Nazis verprügelt werden, werde ich mich nicht hinstellen und in Mitleid für so einen Menschen schwelgen.“ und „Wir sind keine Unschuldsengel.“

Das Verhältnis zur Gewalt zeigt sich auch darin, dass Bandmitglieder mit politisch motivierten Gewaltstraftaten in Erscheinung getreten sind und die Gruppe die Diskussion, um den Gewaltverzicht als scheinheilig abwertet.

Auch das Oberverwaltungsgericht (OVG) Mecklenburg-Vorpommern83 sieht u. a. in der folgenden Interviewpassage die Rechtfertigung und die Legitimierung von Gewalt:

83 OVG M-V, Beschluss vom 06.06.2013, Az: 2 M 110/13

„Also was ich wirklich erbärmlich finde ist, wenn Gewalt zum Selbstzweck wird und irgendwelche Leute sich nur noch über so einen Scheiß definieren. Was für mich klar ist: Die ganze Welt ist voller Gewalt und es wird dann immer diese so eine scheinheilige Diskussion a la „Alles nur keine Gewalt“ geführt. Am Montag gibt’s in Mecklenburg-Vorpommern wieder Massenabschiebungen. Wenn das nicht Gewalt ist, was dann? Ich werde mich nicht in die Reihe derer stellen, die einen auf Oberpazifisten machen. Wenn irgendein Nazi, der sich bewusst für ein menschenverachtendes Weltbild entschieden hat und deren Ideologie im Endeffekt immer Gewalt gegen die ‚Schwachen‘ der Gesellschaft bedeutet, eine auf die Fresse bekommt, werde ich mich nicht hinstellen und sagen, „Das ist aber schlimm“.

Vier der Bandmitglieder sind zudem wegen linksextremistischer Gewalttaten von polizeilichen Ermittlungen betroffen gewesen. Die Tatvorwürfe reichen von Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (z.T. in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung. Daneben werden Bandmitgliedern andere politisch-motivierte Straftaten wie Beleidigungen und Sachbeschädigungen sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz vorgeworfen. Zu Geldstrafen wurde ein Bandmitglied wegen Beleidigung eines Polizeivollzugsbeamten und Landfriedensbruchs verurteilt.

Auch 2012 hat FSF zu einer Vielzahl von Veranstaltungen und Demonstrationen aufgerufen, welche für das linksextremistische Spektrum relevant sind. Letztlich nutzt die Gruppe ihre musikalische Bekanntheit dafür, Fans zu beeinflussen und szenerelevanten Veranstaltungen einen breiteren Zulauf zu verschaffen.

In ihren Liedtexten verbreitet FSF nicht nur ein Lebensgefühl, sondern bedient auch linksextremistische Inhalte. Das im Oktober 2012 veröffentlichte Album beinhaltet dabei Passagen wie

Nazis morden weiter und der Staat schiebt fleißig ab. Es ist und bleibt schlussendlich das gleiche Rassistenpack!“ und „Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein „like“ gegen Deutschland! (…) Deutschland verrecke das wäre wunderbar!“, welche klar die grundlegende Ablehnung des Staates einschließlich seiner freiheitlichen demokratischen Grundwerte erkennen lassen. Als ganz selbstverständlich sieht FSF an: „Für staatstragenden Antifaschismus stehen wir natürlich nicht.“

Quelle:

http://www.verfassungsschutz-mv.de/cms2/Verfassungsschutz_prod/Verfassungsschutz/content_downloads/Verfassungsschutzberichte/VSB_2012_140526.pdf

Justizminister Maas wollte die aufkommende Kritik nicht weiter kommentieren, sondern schickte eine Sprecherin vor, die wiederum auf Maas‘ „Social-Media-Team“ verwies:

„Unser Social-Media-Team ist durch die zahlreichen positiven Berichte in diversen Medien auf das Konzert mehrerer Musiker in Anklam aufmerksam geworden. Es hat sich durch den Verweis bei Twitter und Facebook auf einen Beitrag der Tagesschau selbstverständlich in keiner Weise jede einzelne Textzeile aller jemals gesungenen Lieder der dort aufgetretenen Musiker zu eigen gemacht. Davon sind wir weit entfernt“ (…)

Quelle: http://meedia.de/2016/08/25/justizminister-maas-im-shitstorm-nach-post-ueber-punk-band-feine-sahne-fischfilet/?utm_campaign=NEWSLETTER_SONDER&utm_source=newsletter&utm_medium=email

Damit schiebt Heiko Maas die Schuld auf sein Social Media-Team ab. Doch das ist nur Makulatur, wie jeder unschwer erkennen kann.

Die Fakten bleiben: SPD-Bundesjustizminister Heiko Maas, der in der Vergangenheit immer wieder klar gemacht zu Recht betonte, dass für politische  Gewalt durch Extremisten in der freiheitlichen Demokratie kein Platz ist, bedankt sich u.a. bei Linksextremen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Und die skandieren: „Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“.

Die mit politisch motivierten Gewaltstraftaten in Erscheinung getreten sind und gegen die polizeilich ermittelt wurde (u.a. wegen Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (z.T. in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung, Beleidigungen (auch gegen einen Polizeivollzugsbeamten),Sachbeschädigungen sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz und Landfriedensbruchs).

Was wollen wir mit einem solchen Justizminister, der nicht einmal die Verfassungsschutzberichte, sprich den „Feind im Innern“ kennt?

Die SPD schießt sich immer mehr ins Aus. Erst bezeichnet Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ein Teil der Bürger als „Pack. Dann legt er mit dem „Stinkefinger“ nach. Und nun bedankt sich sein Kollege Maas auch noch bei gewaltbereiten Linksextremen, die Deutschland als „Dreck“ bezeichnen.

Nächstes Jahr sind Bundestagswahlen. Ich hoffe Sie wissen, wo Sie Ihr Kreuzchen NICHT setzen!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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EXKLUSIV! PEGIDA-Diskussion: Brand in Flüchtlingsunterkünfte – FALS FLAG-Aktion der Antifa?


GUIDO-KOLUMNE-MIX

454 (115/2014)

Ist der Brand in den Flüchtlingsunterkünften in Vorra eine „Fals Flag-Aktion“ der linken Szene, der Antifa?

Sollen damit unbequeme Bewegungen, wie beispielsweise PEGIDA „mundtot“ gemacht werden?

Genau dazu wurden mir Hinweise zugespielt, die ich an dieser Stelle exklusiv veröffentliche. Ein wahrer Polit-Krimi!

Doch zunächst noch einmal die Hintergründe:

In Vorra bei Nürnberg haben Unbekannte in der Nacht auf Freitag drei als Flüchtlingsunterkünfte umgebaute Häuser angezündet.  Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Zum Glück kam niemand zu Schaden, weil die Häuser noch unbewohnt waren. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 700.000 Euro. An einem der Gebäude wurden fremdenfeindliche Schmierereien gefunden. Konkret: Ein Hakenkreuz-Graffito, dazu in roter Schrift die Worte: „Kein Asylat (!) in Vorra“.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) verurteilte die Brandstiftung inzwischen als schändliche Tat und erklärte: „Braunes Gedankengut hat keinen Platz in unserer freiheitlichen Gesellschaft.“ Und weiter: „Die Menschen in Bayern lassen sich durch die Provokation, den Hass und die Menschenverachtung, die aus dieser Tat sprechen, nicht beirren.“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will die Sicherheitsmaßnahmen bei den Asylbewerbereinrichtungen verschärfen.  Und meinte unter anderem, dass „diese Hakenkreuzschmierereien“den Verdacht zulassen, „dass es sich hier um rechtsradikale Täter handeln könnte. Wir werden alles tun, um die Täter zu identifizieren.“

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlingsunterkuenfte-in-bayern-brennen-brandstiftung-moeglich-a-1008034.html

Sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich beim CSU-Parteitag (zu Recht) in Nürnberg entsetzt darüber: „Es ist unerträglich, wenn Asylbewerberheime geschändet werden, wenn Menschen versuchen, radikale Sprüche zu machen …“

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/csu-parteitag-111.html

Interessant: Der Brandanschlag von Vorra geschah genau in dem Zeitraum, in dem auch die Herbsttagung der Innenminister in Köln (11. und 12.12.2014) stattfand.

Auf dieser Tagung warnten die Innenminister von Bund und Länder beispielsweise vor PEGIDA und zunehmender islam- und ausländerfeindlicher Hetze.

PEGIDA steht für „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Die Bewegung hat ihren Ursprung in Dresden. An ihrer wöchentlichen Demonstration für eine strengere Asylpolitik hatten sich am Montag rund 10 000 Menschen beteiligt, so viele wie noch nie.

PEGIDA, so die Innenminister weiter, würde die Sorgen der Menschen (also der Bürger, die Angst vor Islamismus und ausufernden Flüchtlingsströmen haben/GG) missbrauchen.

Quellen: http://www.focus.de/tagesthema/innere-sicherheit-innenminister-warnen-vor-islam-und-auslaenderfeindlicher-hetze_id_4342786.html

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte die PEGIDA-Aktivisten sogar als „Neonazis in Nadelstreifen“ bezeichnet. Es sei besorgniserregend, dass es „dem organisierten Rechtsextremismus gelingt, Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft, die Angst vor einer Islamisierung haben, dort abzuholen und an den Rand unserer Gesellschaft zu ziehen“.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-innenminister-streiten-ueber-anti-islam-bewegung-a-1007987.html

PEGIDA also als „politisches Pulverfass“.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-wer-bei-den-aufmaerschen-mitmacht-und-wer-profitiert-a-1007470.html#ref=plista

Fakt jedenfalls ist, dass die PEGIDA-Demonstrationen  sich bisher friedlich geäußert haben und „distanzieren sich offiziell von Gewalt und Extremismus. Man kann ihnen nicht mit Verboten begegnen. Mit ihnen muss man sich öffentlich auseinandersetze“, so Alexander Häusler, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fachhochschule Düsseldorf im SPIEGEL.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-wer-bei-den-aufmaerschen-mitmacht-und-wer-profitiert-a-1007470.html#ref=plista

Fakt ist jedoch auch, dass die Ängste, Forderungen und Wünsche der Wähler, Bürger und Demonstranten, die bei PEGIDA mitlaufen, der Einwanderungs- und Asylpolitik der Bundesregierung gegen den Strich gehen. Und zwar ganz gewaltig!

Und zwar so gewaltig, dass wohl eine PEGIDA-Gegendemonstration in Dresden von der Landesregierung aus Steuermitteln unterstützt wurde (da fallen mir die Maidan-Aufstände in der Ukraine in, bei denen massenhaft Leute herbeigekarrt wurden und dafür einen Salär erhielten).

Das jedenfalls geht aus einem Artikel bei MMnews hervor:

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PEGIDA: Sachsen zahlte für Gegendemo 10 Euro – Stunde

12.12.2014
Die Gegendemo zur PEGIDA letzten Montag in Dresden wurde offenbar von der Landesregierung kräftig mit Steuermitteln unterstützt. 10 Euro pro Stunde gab es für das Verteilen von Luftballons.

 

Wurde die Gegendemo zur PEGIDA in Dresden letzten Montag von bezahlten Demonstranten unterstützt? Quasi in letzter Minute suchte eine PR-Agentur offenbar im Auftrag der Landesregierung Demonstranten, welche Luftballons verteilen und bei der Gegendemo anwesend sein sollten. Das geht aus einem Dokument hervor, dass gegenwärtig bei Facebook die Runde macht. Demnach gab es 10 Euro pro Stunde für den Auftrag. Wie viele Gegendemonstranten auf diese Weise akquiriert wurden, ist jedoch noch offen.

GegenPEGIDAdemonstranten bezahlt

Aus dem Gelben Forum:

Ich habe gerade bei der Promotion-Agentur Blaumond angerufen und dort hat man mir bestätigt, dass sie den Auftrag von „So geht Sächsisch“ hatten und ausgeführt haben. Und die Kampagne „So geht Sächsisch“ ist eine Kampagne des Landes Sachsen, also wurde es von Steuermitteln finanziert.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/30188-pegida-sachsen-zahlte-fuer-gegendemo-10-euro-stunde

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Klickt man auf die Homepage der PR-Agentur kommt seltsamerweise nun: „Zur Zeit finden Wartungsarbeiten auf unserem Server statt. Bitte besuchen Sie uns später noch einmal.“

Quelle: http://www.blaumond24.de/

Ein Schelm, der böses denkt.

Auch auf Facebook scheint dieser Sachverhalt bestätigt (siehe Screenshot, inzwischen gelöscht):

 

ScreenshotFacebook

Die Kampagne „So geht’s Sächsisch“ ist wohl aus Steuergeldern finanziert. Und damit auch aus denen der 10.0000 PEGIDA-Demonstranten. Ob das Ministerpräsident Stanislaw Tillich überhaupt so bewusst ist?

Im Impressum der Kampagne finden wir „Merkwürdiges“:

Der Freistaat Sachsen ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Er wird vertreten durch den Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich.

Verantwortlich im Sinne von § 55 Abs. 2 RStV:
Christian Hoose (Regierungssprecher)

Quelle: http://www.so-geht-saechsisch.de/Impressum

Manch einer spricht im Internet betr. PEGIDA und die Gegenoffensiven bereits von einer „ideologischen Säuberungsaktion“.

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So treffen verschiedene Komponenten aufeinander, die den Brandanschlag von Vorra in einem anderen Licht erscheinen lassen.

1. Er geschieht in dem Zeitraum, in dem die Innenminister tagen (11.12./12.12.2014) und sich gegen PEGIDA und Co. positionieren.

2. Er findet in dem Zeitraum statt, in dem die CSU ihren Parteitag in Nürnberg durchführt (12./13.12.2014).

3. Örtlich liegt Vorra nur wenige Kilometer (rund 50 Kilometer) vom Nürnberger Parteitag entfernt.

Dementsprechend stellt sich die Frage, ob der Brandanschlag von Vorra wirklich der rechten Szene zuzuschreiben ist? Oder ob er nur ein härteres Vorgehen gegen PEGIDA & Co. rechtfertigen soll? Oder etwa von den „Hardcore-PEGIDA-Gegnern“ selbst kommt, den linksradialen, linksextremistischen  und antifaschistischen Bewegungen?

Genau dafür habe ich von Informanten Anhaltspunkte und Hinweise erhalten!

Sie stammen von dem links-„radikalen/extremistischen Internetportal Indiymedia.

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Indymedia über sich selbst:

Indymedia ist ein dezentral organisiertes, weltweites Netzwerk sozialer Bewegungen. Die Plattform indymedia.org soll diesen Bewegungen die Möglichkeit bieten, frei von staatlichen Kontrollen und kapitalistischen Interessen Berichte, Erfahrungen, Analysen, Träume und Meinungen zu verbreiten, um Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Durch Indymedia können wir unsere Geschichte selbst schreiben: Bewegungen müssen Spuren ihrer Leidenschaft für zukünftige Generationen hinterlassen, denn vergessene Kämpfe sind verlorene Kämpfe.

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/user/7/blog

Indiymedia in der Kritik:

Deutschland: de.indymedia.org wurde vom Bundesamt für Verfassungsschutz 2011 als ein „von Linksextremisten verstärkt genutzte[s] Internetportal“ bezeichnet. Das Innenministerium Nordrhein-Westfalens meinte 2007, „Indymedia richtet sich vor allem an linksalternative und linksextremistische Nutzer und Konsumenten und versteht sich als frei zugängliches Nachrichtenmedium, das eine Gegenöffentlichkeit zu den kommerziellen Medien schaffen will.“ Zusammen mit anderen Internetportalen werde auch Indymedia „als Vernetzungs-, Agitations- und Mobilisierungsmedium für linksextremistische Inhalte“ benutzt. Der Verfassungsschutz des Landes NRW bezeichnet das Portal 2004 als „eine der wichtigsten Internet-Informationsseiten der linksextremistischen Szene“. Der Verfassungsschutz des Landes Brandenburg bezeichnet Indymedia als „linksextremistisch beeinflusst“.

Quellen:

Deutscher Verfassungsschutzbericht 2003

Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen: Internet und elektronische Kommunikation

Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2004

http://www.verfassungsschutz.brandenburg.de/cms/detail.php/bb2.c.416932.de

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Exklusiv mache ich die Indizien dafür an dieser Stelle publik, damit jeder selbst lesen und beurteilen kann, wie der Brandanschlag in Vorra VIELLEICHT AUCH einzuschätzen ist.

Folgender Screenshot wurde mir zugespielt (beachten Sie den ersten (von „Wurstsonde“) und vor allem den zweitletzten Kommentar (von „Fake“!!!!):

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Also noch einmal: Auf dem links -„radikalen/extremistischen“ Internetportal schreiben User/Kommentatoren/Leser:

„…dass sich der Staat von höchstwahrscheinlich minderjährigen so leicht aus dem Konzept bringen lässt, spricht bände.“

„Echt gelungen unsere Aktion. Abfackeln ohne Leute gefährden – ein kleines Hakenkreuz und jetzt kommt sie in Schwierigkeiten, die braune Scheisse!!! Das bischen Saachschaden!“

 

Zu diesen – meines Erachtens „entlarvenden“ Worten wurde mir noch ein Schriftvergleich betr. des an eine Hauswand in Vorra geschmierten Schriftzuges zugespielt.

Vergleichen Sie selbst: Achten Sie dabei auf das mit einem typischen Schriftzug geschriebenen „A“ (der Satz darunter stammt von einem Informanten):

antifa-anschlag

 

Sämtliche Informationen habe ich bereits der zuständigen Sonderkommission (SOKO) im Kriminaldauerdienst Mittelfranken für ihre Ermittlungen zur Verfügung gestellt. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.

So stellt sich tatsächlich die Frage, ob der Brandanschlag eine „False Flag“-Aktion der linksradikalen/linksextremen Szene war?

Denkbar ist dies nach den mir vorliegenden Rechercheergebnissen allemal.

Damit würde jedoch die ganze Innenpolitik auf den Kopf gestellt! Man stelle sich vor, dass dieser Brandanschlag nicht auf das Konto der rechten Szene geht, sondern auf das der linken!

Wie könnte die Politik dann noch gegen PEGIDA-Demonstranten vorgehen, denen zumindest das Gedankengut (absurderweise) dafür in die Schuhe geschoben wird? Damit wäre den Politiker und der Mainstreampresse im wahrsten Sinne des Wortes der „Brandbeschleuniger“ aus der Hand gefallen (symbolisch gemeint).

Was würde der Staat dann gegen die linke Szene unternehmen? Wie groß wäre der Aufschrei – wenn überhaupt – in der Mainstream-Presse?

Das alles wäre eine der größten Blamagen der deutschen Innenpolitik! Aber seit den unsäglichen NSU-Ermittlungen scheint nichts mehr unmöglich.

Ich bleibe dran! Versprochen.

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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