Charlie Hebdo, Jörg Haider & Natascha Kampusch – Drei Chefermittler begehen scheinbar Selbstmord!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  469 (7/2015) ♦



 

Drei Selbstmorde in drei Fällen, die die Welt bewegten …

Drei Chefermittler, die offenbar „depressiv“ waren, an „psychischen Problemen“ litten …

1. Helric Fredou, der Vize-Chefermittler im Fall Charlie Hebdo …

2. Manfred Dörfler, der Chefermittler im Fall Jörg Haider …

3. Franz Kröll, der Chefermittler im Fall Natascha Kampusch …

Im Einzelnen:

1. Jüngster und aktuellster „Selbstmord“ des Vize-Chefermittlers im Fall CHARLIE HEBDO:

Der 45-jährige stellvertretende Direktor der Kriminalpolizei in Limoges, Helric Fredou, hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Selbstmord begangen. Das meldet die französische Polizeigewerkschaft auf ihrer Website. Er soll sich mit seiner Dienstwaffe in seinem Büro in den Kopf geschossen haben, berichtet Le Populaire. Seine Leiche wurde am Donnerstag um 13 Uhr von einem Kollegen aufgefunden, meldet das Regional-Radio Tendance Ouest. Ursächlich für den Selbstmord sollen Depressionen gewesen sein, sagte ein Sprecher der Polizeigewerkschaft dem Fernsehsender France 3. Fredou war damit beauftragt, das Attentat auf das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ aufzuklären. Der Kommissar war von 2007 bis 2010 der polizeiliche Leiter des Departements Haute-Vienne. Anschließend war er am Ärmelkanal stationiert und wurde 2013 nach Limoges beordert. Dort soll im Jahr 2013 auch sein Vorgänger Selbstmord begangen haben, berichtet Le Parisien.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/10/terror-in-frankreich-ermittelnder-kommissar-begeht-selbstmord-2/

2. „Selbstmord“ des Chefermittlers im Fall JÖRG HAIDER:

Erst kürzlich kam jedoch noch etwas ganz anderes ans Licht der Öffentlichkeit: Der damalige Chef-Ermittler soll sich bereits am 11.10. 2013 – ausgerechnet am 5. Todestag Jörg Haiders – selbst das Leben genommen haben! Er soll „psychische Probleme“ gehabt haben. Es handelt sich um Manfred Dörfler, den Bruder des Lokalpolitikers Gerhard Dörfler, der nach Haiders plötzlichem Tod Landeshauptmann von Kärnten wurde. Der Tod des Chefermittlers wurde regelrecht zum “Staatsgeheimnis” gemacht.

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/?s=selbstmord+haider+kr%C3%B6ll

Sowie: Guido Grandt: Logenmord Jörg Haider – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers

3. „Selbstmord“ des Chefermittlers im Fall NATASCHA KAMPUSCH:

Auch diesen Fall bezeichneten die Ermittler, ehemalige Kollegen Krölls (Franz Kröll war der Chefermittler in der Causa Natascha Kampusch/GG), schnell für aufgeklärt: Der Oberst habe sich selbst erschossen, er sei depressiv und frustriert gewesen, weil er wieder Dienst nach Vorschrift hätte machen müssen …Karl Kröll, Bruder des Ermittlers, bezweifelt, dass sich sein Bruder freiwillig das Leben nahm … Nun hat er den Institutsleiter der Gerichtsmedizin Graz, Peter Leinzinger, mit einem Gutachten zum Tod des 59-Jährigen beauftragt …Die Zweifel des Bruders hat Leinzinger nun bestätigt: Der Universitätsprofessor widerspricht der Suizid-Theorie der Ermittler

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-kampusch-der-suizid-des-ermittlers-kroell-a-932107.html

Sowie: Guido Grandt: Fall Natascha Kampusch – Die inoffizielle Story Band I-III

Handelt es sich bei diesen scheinbaren Selbstmorden um Auftragsmorde?

Oder alles nur unglaubliche Zufälle?

Fakt ist: Diese Chefermittler wussten zu viel über die Hintergründe der Fälle, die sie bearbeiteten. Wurden somit zu „gefährlichen“ Zeugen, die vielleicht aus dem Weg geräumt werden mussten?

Waren es in allen drei Fällen etwa „Inside-Jobs“?

In den Fällen Haider und Kampusch scheint es tatsächlich so zu sein. Im Fall des Vize-Chefermittlers, der den Terrorakt gegen Charlie Hebdo bearbeitete, ist noch zu wenig bekannt.

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Hintergründe zu den Fällen Haider & Kampusch hier:

 

Cover Logenmord Jörg Haider

 

http://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

Staatliche Vertuschung: Politiker und Geheimdienstler missbrauchten und ermordeten Kinder in elitären Netzwerken!


GuidosKolumneNEU4

 ♦ No.  461 (122/2014) ♦



Staatliche Vertuschung: Kindesmissbrauch – Kinderfolter – Kindermorde durch Politiker und Geheimdienstler!

Auch wenn der Abscheu kaum größer sein kann, will ich Ihnen diese unglaublichen Vorgänge auch kurz vor Weihnachten nicht vorenthalten.

Denn diese Meldung straft alle Kritiker Lügen,  die seit Jahren von denen behaupten, die pädokriminelle, geheime Netzwerke mit Politikern anprangern – wie beispielsweise auch mich – sie seien „Verschwörungstheoretiker“!

Denn jetzt scheint damit endgültig Schluss!

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete unlängst in ihrem Artikel: „Kindermord im Beisein ‚mächtiger Männer‘?“ (Auszüge/Hervorhebungen durch mich):

Schon länger wird der Verdacht genährt, dass ein Pädophilenring mit Verbindungen in hohe politische Kreise in den späten siebziger und achtziger Jahren Verbrechen an Kindern begangen hat. Langsam erreichen die Ermittlungen, die seit zwei Jahren laufen, eine neue Qualität. Am Donnerstag bestätigte Scotland Yard, dass im Zusammenhang mit den Missbrauchsermittlungen auch drei Morde an Jungen untersucht würden. Die Polizei rief die Bevölkerung zur Mithilfe auf.

Und weiter: Neuen Schwung hat den Untersuchungen ein Zeuge gegeben, der als „Nick” bezeichnet wird. Nick, der zwischen 40 und 50 Jahre alt ist, sagte vor Scotland Yard aus, dass er als Junge jahrelang von „mächtigen Männern” missbraucht worden sei, unter anderem in einem Apartmentkomplex im Londoner Stadtteil Pimlico, in dem überwiegend Abgeordnete, Regierungsbeamte, hohe Offiziere, Geheimdienstmitarbeiter und Geschäftsleute wohnen. Zugleich sei er Augenzeuge von Morden geworden. Die Polizei stufte Nicks Zeugenaussage als „glaubwürdig und wahr” ein

… In der Boulevard-Zeitung „Sunday People” gab der anonyme Zeuge nun zu Protokoll, er sei in den frühen achtziger Jahren im Raum gewesen, als ein Tory-Abgeordneter einen zwölf Jahre alten Jungen während einer Sex-Orgie im Dolphin Square Apartment erwürgt habe. Etwa eineinhalb Jahre später sei er dann Zeuge eines weiteren Mordes geworden, der im Beisein „mächtiger Männer“ stattgefunden habe. Ein dritter Junge soll vorher absichtlich überfahren worden sein. Die Männer, darunter auch ein ehemaliger Minister im Kabinett Margret Thatchers, seien bei ihren Vergewaltigungen „brutal“ vorgegangen und hätten etwa, wie in seinem eigenen Fall, den Kopf des Opfers unter Wasser gehalten.

Und das ist einer der“mächtigen Männer“, die der glaubhafte Zeuge anhand von Fotos identifizierte:

Der frühere Botschafter und MI6-Geheimdienstchef Sir Peter Hayman. Er war bereits in den achtziger Jahren aufgeflogen, nachdem kinderpornographisches Material in seiner Wohnung gefunden worden war. Zudem war bekannt, dass er Mitglied im „Paedophile Information Exchange“, einer Kontaktbörse für Kinderschänder, gewesen ist, die erst Mitte der achtziger Jahre geschlossen wurde. Hayman wurde, trotz einer Nachfrage im Unterhaus, nie angeklagt. Er verstarb 1992.

Die FAZ weiter: Die Annahme, dass die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt wurden und womöglich noch immer geschützt werden, ist nicht abwegig. Im vergangenen Juli musste das Innenministerium eingestehen, dass mehr als hundert Akten, die entsprechende Hinweise enthalten hatten, verschwunden sind – „vermutlich vernichtet, verloren oder unauffindbar”. Vermisst wird unter anderem das Dossier, das der konservative Abgeordnete Geoffrey Dickens in mehrjähriger Kleinarbeit recherchiert und 1983 dem damaligen Innenminister, seinem Parteifreund Leon Brittan, persönlich ausgehändigt hatte. Es enthielt Aussagen von Opfern – und die Namen der Täter …

… Dickens hatte erwartet, dass der Übergabe ein „politischer Sturm“ folgen würde. Das berichtete jedenfalls sein Sohn Barry. Aber nichts geschah, weder 1983, noch in den Jahren danach. 1995 starb Geoffrey Dickens …

Einige Personen, die in Dickens Bericht genannt worden sein sollen, wurden Jahrzehnte später überführt. Zu diesen zählte der liberaldemokratische Abgeordnete Cyril Smith…

… Smith war einer der bekanntesten Politiker der siebziger Jahre; andere Pädophile bewegten sich noch näher am Machtzentrum. Sie alle sollen Ende der siebziger Jahre bis 1982 im „Elm Guest House” verkehrt haben, wo offenbar kleine Jungs aus einem benachbarten Heim missbraucht wurden (und zwei von ihnen verschwunden sind). Erste Untersuchungen, die Anfang der achtziger Jahre stattfanden, endeten nur mit der Festnahme der Betreiberin. Keiner der prominenten Gäste musste damals offenbar ein Verhör über sich ergehen lassen. Die Betreiberin wurde wenig später tot aufgefunden …

… Dickens wurde nach eigenen Angaben mit dem Tode bedroht, nachdem er im Unterhaus gefragt hatte, warum der frühere Geheimdienstchef Hayman nicht strafverfolgt werde. Von Drohungen spricht, dreißig Jahre später, auch der Abgeordnete Danzcuk. Ein amtierender Tory-Minister habe ihn „unter Druck” gesetzt, den Namen Brittan nicht fallen zu lassen, als er im Sommer vor einem Parlamentsausschuss aussagte …

… Nicht einmal enge Weggefährten Margaret Thatchers wollen ausschließen, dass ein „cover-up” stattgefunden hat. Auf die Frage, ob man es womöglich mit einer staatlichen Vertuschungsaktion zu tun habe, sagte der frühere Minister Norman Tebbit vor einigen Monaten: „Das kann gut sein“ – und erklärte dies mit einer anderen Zeit: „Damals dachten die meisten Leute, dass das Establishment, das System geschützt werden müssen, und dass es, wenn mal ein paar Sachen schieflaufen, wichtiger ist, das System zu schützen als zu tief in die Sachen einzusteigen.”

… Bislang wartet die Öffentlichkeit vergeblich auf die öffentliche Untersuchung, die Innenministerin Theresa May versprochen hat. Was bisher bekannt sei, sei nur die „Spitze des Eisbergs“, sagte sie damals …

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/grossbritannien-scotland-yard-ermittelt-gegen-paedophilie-ring-13330914.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Weitere Quelle: http://www.bbc.com/news/uk-30052726

Ein anderer mächtiger und prominenter Kinderschänder, über den ich schon desöfteren auf meinem Blog berichtet habe, der hunderte Kinder missbrauchte, war der frühere BBC-Moderator Jimmy Savile. Als er 2011 verstarb kam das ganze Ausmaß dieser Bestie ans Tageslicht.

Laut einem Untersuchungsbericht hatte sich Savile – der sich in höchsten Kreisen bewegte, auch in denen der Queen – sogar an Leichen vergangen! Ein am vergangenen Donnerstag vorgestellter Bericht des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS bestätigte bereits früher gemachte Vorwürfe.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/bbc-missbrauchsskandal-savile-soll-auch-leichen-geschaendet-haben-13012543.html

Nun scheint sich also das zu bestätigen, was ich schon seit so vielen Jahren in meinen Büchern und Filmen immer wieder anprangere:

Es gibt staatliche Vertuschungsaktionen, die politische Kinderschänder und Kindermörder decken.

Mächtige Männer aus elitären Kreisen, die machen und tun lassen können, was sie wollen, ohne dass sie behelligt werden.

Ohne, dass sie zur Verantwortung gezogen werden. Ohne, dass sie dafür bestraft werden: Unsere Kinder nicht nur zu missbrauchen und zu foltern, sondern auch zu töten!

Wann gehen die Menschen DAGEGEN auf die Straße?

In diesem Zusammenhang empfehle ich den wohl unheilvollsten Roman des letzten Jahres, der auf Tatsachenrecherchen beruht und deshalb nur als Fiktion geschrieben werden konnte:

Sodom Satanas 1_Cover Print

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Buchtrailer:

 

Hier zu bestellen:

http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

 

oder:

 

 

http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-gugra-Media-Uncut-Dario-Zamis-ebook/dp/B00FAZTP5Q/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1413110749&sr=8-1&keywords=sodom+satanas

 

Die Homepage des Buches:  http://sodomsatanas.wordpress.com/

 

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Fall Natascha Kampusch: Die Lügen bröckeln – Mutter des mutmaßlichen Einzeltäters widerspricht der offiziellen Entführungsversion!


GuidosKolumneNeu

434 (95/2014)

 

Unglaublich für den Mainstream: Die offizielle Story vom Entführungsfall Natascha Kampusch und dem mutmaßlichen Einzeltäter bröckelt immer mehr!

Jetzt hat  die Mutter von Wolfgang Priklopil, der Natascha Kampusch als Einzeltäter entführt und acht Jahre lang in einem Verlies gefangen gehalten haben soll, in einem Interview mit der Zeitschrift „Die Aktuelle“ die Journaille in große Aufregung versetzt.

siehe: http://www.bild.de/news/vermischtes/jetzt-spricht-die-mutter-des-entfuehrers-4377470.bild.html#

Waltraud P., die heute unter einem anderen Namen lebt (Deckname und Wohnort sind mir bekannt) erklärte nämlich: „Ich glaube,  er (Wolfgang P.) hat sie geliebt, die Natascha. Und sie ihn auch.“

Was für eine Bombe für all diejenigen Mainstream-Journalisten und auch für die Polizei und die Justiz, die die Öffentlichkeit über all die Jahre hinweg für dumm verkauft, mehr noch: manipuliert haben. Wenn selbst die Mutter des mutmaßlichen Einzeltäters von einer „Liebesgeschichte“ spricht!

Und Waltraud P.: „Ich habe die Polizei immer wieder gefragt, ob mein Sohn Natascha gequält hat. Ob man Wunden an ihrem Körper gesehen hat. Nein, haben die gesagt. Mein Gott, wie habe ich aufgeatmet. Der Wolfgang konnte keiner Fliege etwas zuleide tun.“

Und die Mutter des Täters will Zeugen haben, Ernst H. (Name mir bekannt), der beste Freund des Sohnes, der schon längst im Fokus der Ermittlungen stand und immer wieder „davon kam“.

Waltraud P. weiter: „Der (Ernst H.) hat mir so viel von den beiden erzählt. Die haben zusammengelebt. Und die haben sich manchmal auch gestritten. Dann ist Natascha wütend aus dem Haus gerannt und ist weggelaufen. Sie ist nicht zur Polizei, sie ist nicht zu ihren Eltern geflüchtet. Sie ist in der Gegend herumgelaufen und dann irgendwann wieder zurückgekommen. Ist das nicht der Beweis, dass da mehr war zwischen den beiden?“

Und wie redet sich das größte Print-Medium Deutschlands heraus? So: „Es ist der Reflex einer Mutter, die seelischen Wunden zu ignorieren, ein brutales Verbrechen schönzureden, wenn der Täter der eigene Sohn ist.“

Ist das nicht lächerlich?

Vielmehr hätten die Kollegen die (Polizeidokumente etc.) veröffentlichen sollen, die eine „Liebesbeziehung“ mit dem Täter erhärten, die mir vorliegen.

Nachfolgend Auszüge aus dem Buch von Malko Hellmark:  Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente.

Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

Hier sind alle Dokumente, die nachfolgend genannt werden abgebildet (sowie viele weitere mehr). Übrigens: Alle Dokumente liegen mir selbst vor, dazu Polizeivideos und Polizeitonbänder.

 

DOKUMENT 10:

 

Bericht der Polizeiinspektion Deutsch-Wagram betreff »Natascha Kampusch – Betreuung« vom 29.08.2006

 

Kurz nach Natascha Kampusch »Flucht« oder »Selbstbefreiung« oder wie auch immer, wird sie von einer Polizeistreife auf die Polizeiinspektion Deutsch-Wagram verbracht. Dort nimmt sich ihr die einzig weibliche Bedienstete an, die an diesem Tag anwesend ist.

Diese Beamtin gibt Details zu Protokoll, die – meines Erachtens – wichtige Aspekte des Entführungsfalles Kampusch in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen als die später verbreitete offizielle Version.

 

Seite 1: »Eine Erstuntersuchung von dem praktischen Arzt Dr. B. aus (…) ergab keine sichtbaren Verletzungen

 

Seite 2: »Von mir wurden im Anschluss daran nur (…) Fragen gestellt, ob sie mit dem Entführer Geschlechtsverkehr hatte (…) und ob es Komplizen gab. Sie (Kampusch/d.A.) gab dazu an, dass sie Geschlechtsverkehr hatten und sie diesen freiwillig mit ihm vollzog (…) Bezüglich Komplizen gab sie wörtlich an ‚ich weiß keine Namen’«.

 

DOKUMENT 11:

 

Amtsvermerk des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt) betreff »Erkundigungen nach § 152 Strafprozessreformgesetz« vom 28.07.2009 (gezeichnet Oberst Kröll und Chefinspektor L.)

  

Das vorangegangene Dokument protokolliert, dass Natascha Kampusch kurz nach ihrer Flucht angab, dass sie mit dem Entführer Geschlechtsverkehr hatte und diesen »freiwillig mit ihm vollzog«.

Auch im nachfolgenden Dokument, das sich auf die Vernehmungsprotokolle bezieht, in die Kröll und ein Kollege Einblick bekommen hatten, erklärte der Oberst: »(…) zu einem sexuellen Kontakt mit ihm (Entführer Wolfgang Priklopil/d.A.) gab sie (Natascha Kampusch/d.A.) an: Es hat die ganze Zeit keine Vergewaltigung gegeben.«

 

ANMERKUNG zu den »Dokumenten 10 und 11«:

An dieser Stelle möchte ich noch einmal Natascha Kampuschs dokumentierte Aussagen betreffs Geschlechtsverkehrs mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil wiederholen:

»Dokument 10«: »Sie (Kampusch/d.A.) gab dazu an, dass sie Geschlechtsverkehr hatten und sie diesen freiwillig mit ihm vollzog (…)«.

»Dokument 11«: »(…) zu einem sexuellen Kontakt mit ihm (Entführer Wolfgang Priklopil/d.A.) gab sie an: Es hat die ganze Zeit keine Vergewaltigung gegeben.«

Demnach hat es also keine Vergewaltigungen, dafür aber »freiwilligen« Geschlechtsverkehr zwischen dem Entführungsopfer Natascha Kampusch und ihrem Entführer Wolfgang Priklopil gegeben. So jedenfalls die Protokolle und Niederschriften der Ermittlungsbehörden.

»Ganz andere Töne schlug Kampusch als Gast der TV-Sendung ‚Günther Jauch‘ am 17. Februar 2013 zum Thema Sex mit dem Entführer an«, schreiben hierzu Udo Schulze und Guido Grandt in ihrem Buch Staatsaffäre Natascha Kampusch. »Plötzlich war von Freiwilligkeit nicht mehr die Rede. Vielmehr habe Priklopil sie häufig im Bett an sich gebunden und sie missbraucht.[1] Da ist es für den Beobachter des Falls Kampusch schwer auszumachen, was denn nun der Realität entspricht«.[2]

Tatsächlich war bei Bild über das »Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« dazu zu lesen: » (…) über den sexuellen Missbrauch: In manchen Nächten holte der Entführer sein Opfer zu sich ins Bett und fesselte das Mädchen an sich. ‚In den Nächten ging es nicht um Sex. Der Mann, der mich schlug, in den Keller sperrte und hungern ließ, wollte kuscheln‘, schreibt Kampusch in ihrer Autobiografie 2010. In ihrem Buch wollte Kampusch darüber nicht detailliert schreiben, im Film (gemeint ist damit der Kinofilm 3096 Tage über die Geschichte von Natascha/d.A.) werden aber auch Sex-Szenen gezeigt.« Und weiter: »Als Günther Jauch sie fragt, ob diese Szenen mit ihr vereinbart worden sind, erklärt sie, dass die Vernehmungsprotokolle über Parlamentarier an die Öffentlichkeit gelangt seien. Das habe auch ihr Anwalt nicht mehr löschen lassen können (…)«[3]

Im Nachrichten-Magazin Focus stand hierzu: »Ein neuer Kinofilm über das Schicksal von Natascha Kampusch zeigt auch Szenen von Vergewaltigungen, über die die Wienerin stets geschwiegen hat. Bei Günther Jauch sprach die 25-Jährige über die Gründe. Nicht einmal in ihrem Buch über die jahrelange Gefangenschaft ist Natascha Kampusch auf die sexuellen Motive ihres Entführers Wolfgang Priklopil eingegangen. Der Film ‚3096 Tage‘ zeigt jedoch diese Szenen (…)«[4]

Und als drittes Medienbeispiel möchte ich noch die WAZ anführen: »Der Film zeigt wie Natascha Kampusch vergewaltigt wird. Schonungslos hält die Kamera drauf, als Wolfgang Priklopil sie fesselt und zum Sex zwingt (…) In keinem Interview hatte Kampusch zuvor über dieses Thema gesprochen. In ihrem Buch schweigt sie dazu. Die Vergewaltigung gehörte zu den Teilen ihrer Vergangenheit, die sie mit sich selbst klären wollte. Es war ein Geheimnis, das über Vernehmungsprotokolle zunächst an österreichische Parlamentarier und so schließlich an die Presse gekommen sei, erklärt die junge Frau. Sie sei im Vorfeld der Filmveröffentlichung darüber informiert worden, sagt Kampusch. Aber was der Film zeige, sei nicht ihre Sicht der Dinge.«[5]

Hier wird eindeutig klar, wie »falsch« die Medien berichten! Fragt sich nur warum: aus »Unwissenheit« oder aus Kalkül?

Dem Leser und Zuschauer wird mit dieser Berichterstattung suggeriert, dass Natascha Kampusch – wie im Film gezeigt – von ihrem Peiniger vergewaltigt wurde. Allerdings widerspricht sie diesem Sachverhalt mit ihren eigenen justiziablen Aussagen.

So kann man ihrem Wunsch wohl nicht nachkommen, den sie bei Jauch äußerte, sie damit in Ruhe zu lassen. Und dies aus einem guten Grund: Wenn Natascha Kampusch nicht vergewaltigt und nicht sexuell missbraucht worden ist, sondern freiwillig Geschlechtsverkehr mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil hatte, dann müsste der weltweit einzigartige Fall neu geschrieben werden! Zumal sich auch die rechtliche Situation völlig anders darstellen würde.

Deshalb ist sehr wohl die Frage erlaubt, wann Natascha Kampusch die Wahrheit gesagt hat: Bei ihren Vernehmungen oder bei ihren Medienauftritten?

 

[1] »Natascha Kampusch: Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« in: bild.de v. 18.02.13 (http://www.bild.de/unterhaltung/leute/natascha-kampusch-bei-guenther-jauch-28565452.bild.html)/Zugriff: 12.09.2013

[2] Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer, Elbingen 2013, S. 166, 167

[3] »Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« in: bild.de v. 18.02.13 (http://www.bild.de/unterhaltung/leute/natascha-kampusch/bei-guenther-jauch-28565452.bild.html)/Zugriff: 12.09.13

[4] »Natascha Kampusch: ‚Einer von uns beiden musste sterben’« in: Focus.de v. 18.02.13 (http://www.focus.de/panorama/welt/entfuehrungsopfer-bei-guenther-jauch-natascha-kampusch-einer-von-uns-beiden-musste-sterben_aid_921766.html)/Zugriff: 12.09.13

[5] »Natascha spricht bei Jauch über Leiden in Freiheit« in: WAZ v. 18.02.13 (http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/natascha-kampusch-spricht-bei-jauch-ueber-leiden-in-freiheit-id7632139.html)/Zugriff: 12.09.13

 

ANMERKUNG zu »Dokument 12«

Die Niederschrift der Befragung von Dr. Karl B. ist äußerst brisant, ergeben sie doch zwei Sachverhalte, die entweder der »offiziellen« Entführungsgeschichte widersprechen oder verschwiegen wurden:

1. Natascha Kampusch beschreibt sich in ihrer Autobiografie direkt nach ihrer Flucht, als sie in die Polizeiinspektion Deutsch-Wagram verbracht wurde, als »abgemagerte junge Frau«, die sich »unendlich schwach« fühlte. Und die einzige weibliche Polizistin, die zu diesem Zeitpunkt auf der Dienststelle weilte, sagte: »Essen Sie doch etwas, Sie sind ja ganz vom Fleisch gefallen.« Kampusch schreibt weiter von ihren »weißen, fleckigen Beinen«.[1]

Mutter Brigitta Sirny-Kampusch erklärt in ihrer Autobiografie Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha: »Natascha ist mager, sehr blass, aber ich erkenne sie sofort. Sie hat keine Verletzung, sie ist nicht entstellt.«[2]

Marga Swoboda, die 2006 das erste Interview mit Natascha Kampusch führte, gibt im November 2011 über deren körperliches Befinden direkt nach ihrer Selbstbefreiung bei Bild Auskunft: »Ich sah nur ein abgemagertes, von Lebens- und Licht-Entzug schwer verwundetes Kind. Überall böse Flecken auf der Haut. Der Körper so fragil, dass ein Händedruck und sogar das Neonlicht in diesem Krankenhaus-Keller furchtbar weh tun mussten.«[3]

An dieser Stelle möchte ich noch einmal die Ausführungen des praktischen und gynäkologischen Facharztes Dr. Karl B. in Erinnerung rufen, der das Entführungsopfer sofort nach seiner Flucht untersuchte (»Dokument 12«, Seite 1): »Mir wurde ein ca. 18jähriges Mädchen vorgeführt, die keine grobe körperlichen Auffälligkeiten aufwies. Sie war auch geistig so weit unauffällig, dass sie normal kommunizierte. Ich untersuchte sie und fand keine Notfallsituation vor, sie wies keinerlei Verletzungen auf und wirkte auf mich frisch und auf keinen Fall müde. Dies teilte ich dem Mädchen, die ich jetzt unter dem Namen Natascha Kampusch kenne, mit und sie sagte, dass ich mir doch ihr Herz anhören solle. Auch das tat ich und fand keine Anomalie (…) Ich erklärte ihr mehrmals, dass sie für mich kein akuter Notfall sei und ich über psychische Probleme nicht Auskunft geben kann.«

Nach Einschätzung des Facharztes wies Kampusch also keine groben körperlichen Auffälligkeiten auf, keinerlei Verletzungen, es lag keine Notfallsituation vor, wie er mehrmals erklärte, und sie wirkte frisch und keinesfalls müde.

Wie passt dies aber nun zu der medialen Aufbereitung eines »Schlüsselmoments« der Entführungsstory, in der von einem abgemagerten, von Lebens- und Licht-Entzug schwer verwundetem Kind mit fragilem Körper die Rede ist, das überall mit bösen Flecken auf der Haut übersät ist?

Hat der praktische und gynäkologische Facharzt das alles übersehen? Daran zweifle ich doch sehr stark. Vielmehr passte wohl seine erste medizinische »Diagnose« keineswegs für die Vermarktung der Entführungsstory, die überwiegend auf eine achtjährige Verlieshaft aufgebaut ist. Auch hier besteht dringend Aufklärungsbedarf!

2. Mehr als sonderbar mutet auch an, dass Natascha Kampusch direkt nach ihrer Flucht den sie erstuntersuchenden praktischen Arzt und Gynäkologen danach fragt, wie lange man eine Schwangerschaft nachweisen könne, wenn sie schon vorbei wäre. »Ich (Dr. Karl B./d.A.) erklärte ihr, dass man eine vorhanden gewesene Schwangerschaft im Blut noch eine gewisse Zeit nachweisen könne. Sie machte dann die sinngemäße Bemerkung, dass es eh egal sei, weil es schon lange her sei (»Dokument 12«, S. 2)«.

Die Frage nach der Schwangerschaft erschien Kampusch offenkundig als besonders wichtig, sonst hätte sie diese nicht an den Beginn der Begegnung mit dem Arzt gesetzt. Aber warum?

»Allein die Frage der jungen Natascha gegenüber dem Arzt impliziert eine zurückliegende Schwangerschaft, die eventuell auch abgebrochen wurde«, stellen die Autoren Udo Schulze und Guido Grandt in Staatsaffäre Natascha Kampusch fest. »Sollte das Entführungsopfer im Alter von 18 Jahren die Fähigkeit der Differenzierung besessen haben, könnte Natascha sogar zwischen einer Schwangerschaft und einer Entbindung unterschieden haben. Sollte das der Fall gewesen sein, erlangt der Komplex eine noch größere Bedeutung. Dann nämlich wäre davon auszugehen, dass eine Abtreibung stattgefunden hatte. Möglich, dass die junge Frau dann Angst vor Strafverfolgung gehabt hätte.« Und weiter: »Nachdenklich stimmt bei diesem Aspekt des Falls auch das aktuelle Verhalten von Natascha Kampusch selbst. Sollte tatsächlich keine Schwangerschaft vorgelegen haben, könnte die junge Frau ohne weiteres eine Untersuchung vornehmen lassen. Das sichere Ergebnis müsste dann ja ‚Negativ‘ lauten, und Frau Kampusch würde einen grandiosen Sieg über jene einfahren, die eine Schwangerschaft wittern. Allein – sie macht es nicht (zumindest weiß die Öffentlichkeit nichts davon und muss deswegen von einer nicht durchgeführten Untersuchung ausgehen). Und das gibt natürlich zahlreichen Beobachtern zu denken«.[4]

 

Hat sich also die Kampusch-Story auch in diesem Punkt ganz anders abgespielt, als offiziell verlautet? Die vorliegenden Dokumente (10, 11, 12) sprechen meiner Meinung nach dahingehend eine eindeutige Sprache!

 

Hinsichtlich der »Baby-Gerüchte« um Natascha Kampusch verweise ich auf Staatsaffäre Natascha Kampusch (S. 167ff.). Zwar liegen auch mir die Kopien der Geburtsurkunde sowie des Passes des mutmaßlichen Kindes vor aber aus Gründen seines Persönlichkeitsschutzes möchte ich nicht näher darauf eingehen.

 

[1] Natascha Kampusch: 3096 Tage, Berlin 2010, S. 267, 268, 269, 271

[2] Brigitta Sirny-Kampusch: Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha, Wien 2007, S. 149

[3] »Wie erträgt sie die Schreckensszenen aus ihrem Film?« in: bild.de v. 18.11.12 (http://www.bild.de/news/ausland/natascha-kampusch/wie-ertraegt-sie-schreckensszenen-aus-ihrem-film-27244134.bild.html)/Zugriff: 18.09.13

[4] Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer, Elbingen 2013, S. 166, 167

 

Weitere Hintergründe zum Fall Natascha Kampusch:

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http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart.

Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot.

 

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SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://www.bild.de/news/vermischtes/jetzt-spricht-die-mutter-des-entfuehrers-4377470.bild.html#

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

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Die Politik der Perversion – Die wahre Hölle für unsere Kinder! (2)


GuidosKolumneNEU4

428 (89/2014)

 

 

Kinder in den Klauen eines  elitären okkult-satanistischen und pädokriminellen Netzwerkes: Nicht erst der Fall Marc Dutroux in Belgien hat gezeigt, dass es ein solches durchaus gibt. Sondern auch die jüngsten Vorfälle in Großbritannien, bei denen bekannt wurde, dass sich Künstler und Politiker in ein solches Netzwerk verstrickt, mehr noch, es selbst geschaffen haben.

Die Schande: Satanismus, Pädokriminalität und Politik ist noch immer ein Tabuthema

Und doch: Die Politik der Perversion schlummert tief in den Eingeweiden unserer Gesellschaft, die sich regelmäßig das holt, was uns am meisten am Herzen liegt: Unsere Kinder!

Die Resonanz auf meine ersten Auszugsveröffentlichung von „Sodom Satanas – Die Politik der Perversion“ war enorm, sodass ich heute den 2. Teil präsentiere.

Dieses Buch ist tatsächlich „die Hölle“ aber nicht minder wahr.

Lest, im Namen unserer Kinder.

 

Sodom Satanas 1_Cover Print

»Alles, was die wahnwitzigste Phantasie nur an Ungeheuerlichem, Makaberem und Widerwärtigem erdenken kann, hat Marquis de Sade erdacht und geschrieben. Er ist gleichsam der menschliche Irrwahn in höchster Potenz, und er hat das Laster und das Verbrechen durch tausendfach bewiesene Lehrsätze geradezu philosophisch vertieft und sanktioniert. Es gibt wohl keinen moralischen Gedanken, den er nicht mit seiner unflätigen Phantasie besudelt hätte (…)«[1]

Abraham Melzer (Herausgeber des Marquis de Sade)

 

 

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction«.

Donatien-Alphonse-François de Sade, besser bekannt als der »Marquis de Sade«, der in Sodom Satanas einen breiten Platz einnimmt sagte einmal:

»Was hier vorliegt, soll kein Roman sein: Die entsetzliche Wahrheit der Tatsachen, wie wir sie hier schildern werden, gehört zu den (…) berühmten Ereignissen, über die ganz Europa seinerzeit gesprochen hat. Wie viele Menschen haben davor geschaudert? Wie viele empfindsame Wesen haben Tränen deswegen vergossen?

Aber warum entsprechen die Einzelheiten, wie sie hier dargestellt werden, nicht ganz denen, die uns Berichte (…) überliefert haben? Der Grund ist der: Nicht alles war (…) bekannt, und nicht alles stand in den Dokumenten (…) Da wir den Dingen aber näher standen (…) haben wir unserer Darstellung eine größere Genauigkeit geben können (…)«

Und weiter:

»Warum aber haben wir die Form eines Romans gewählt? Das kommt daher, dass diese Form dem Ablauf der Tatsachen näher kommt und dass nichts romanhafter sein könnte als die tragischen Ereignisse, von denen wir berichten. Wir hätten die Tatsachen verfälscht, wenn wir sie abgeschwächt hätten. Wenn aber auch bei unserer Darstellung nichts gemildert wurde, so können wir doch versichern, dass wir nichts entstellt haben (…) Wir verwahren uns also mit Bestimmtheit dagegen, die Wahrheit der Tatsachen in irgendeiner Art verfälscht zu haben. Hätten wir sie abgeschwächt, wäre dies unseren Interessen entgegen gestanden, hätten wir sie dagegen übertrieben, hätte uns das den Abscheu eingetragen, den man Scheusälern schuldet, wenn man ihnen begegnet.

Mögen uns also die Leser, die die genaue Wahrheit über die Geschichte (…) zu wissen wünschen, mit dem Interesse folgen, das nur reine Tatsachen verdienen und mögen diejenigen, die bei historischen Erzählungen möglichst viele erfundene, schmückende Einzelheiten lieben, uns nicht vorwerfen, dass wir es vorgezogen haben, in jeder Zeile nur die reine Wahrheit zu sagen – die einfachen und nackten Tatsachen (…)«[2]

Marquis de Sade hat es auf den Punkt gebracht. So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können.

Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch. Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.«

Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

 

Dario Zamis & Svenja Larsson

 

 

»Nichts ermutigt mehr als das erste straflose Verbrechen«.

Marquis de Sade

 

Irgendwo. Ein Keller. Mehr ein Verlies. Kahl, schäbig, schmutzig, feucht, kühl. Und dunkel. Die Fenster sind mit schwarzen Tüchern verhangen. In den Ecken hocken große Winkelspinnen. Lauern in ihren dichtgesponnenen Netzen auf Beute, auf Insekten, die es hier reichlich gibt.

Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde. Auch das junge Mädchen wimmert nicht mehr. Es ist längst eingeschlafen. Vor Erschöpfung, vor Schmerz. Der Schlaf einer Elenden. Einer Verdammten. Einer Todgeweihten.

Die Zwölfjährige hängt noch immer an den langen Ketten, die jedes Mal klirren, wenn sie auch nur zuckt. Festgemacht an der rissigen Decke. Die unteren Metallglieder schließen sich wie Handschellen um ihre zarten und nun aufgescheuerten Handgelenke, zwingen sie in eine unnatürliche Haltung: Die Arme nach oben ausgestreckt, und wie schon festgestellt, mit Ketten gefesselt, der magere nackte und gepeinigte Leib hängt durch. Die kleinen Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den kalten Boden. Die meisten Nägel sind abgebrochen. Rücken und Bauch sind übersät mit langen blutigen Striemen. Von den Peitschenhieben mit der Neunschwänzigen. Unzählige Male.

Die Hölle scheint sich auf diesen Kellerraum zu reduzieren. Auf dieses Verlies. Und jetzt kommt auch noch der Teufel auf leisen Sohlen zurück.

Ein lang andauerndes Quietschen, das in ein Knarren übergeht, zerreißt die Stille. Dringt an das Gehör des Mädchens – Sandrine, auch wenn es hier unten keinen Namen mehr besitzt – reißt es aus dem Erschöpfungsschlaf und der Apathie.

Er kommt wieder! Oh, lieber Gott, bitte nicht…

Panik steigt in Sandrine auf. Die Ketten rasseln, als sie sich bewegt. Jede Faser ihres Körpers schreit vor Schmerz. Das Blut an ihrem Unterleib ist schon längst getrocknet, bildet rote Schlieren auf ihrer Alabasterhaut. Ebenso Urin und Kot. Nur das Reißen und Ziehen, dieser namenlose grauenhafte Schmerz in ihren Eingeweiden, in ihren zerfetzten, gemarterten Körperhöhlungen, ist noch da.

Mama, Papa, helft mir!

Das knarrende Quietschen ist in ein metallisches Rasseln übergegangen. Die dicke Kellertür schwingt langsam auf. Im Türrahmen erscheint eine große, mächtige Gestalt. Vor dem flackernden Kerzenschein im Vorraum zeichnet sie sich wie ein Racheengel ab. Doch statt Flügel trägt sie einen Überwurf, einen Mantel aus dem 18. Jahrhundert. Aber das kann das Mädchen nicht wissen. Und selbst wenn, dann wäre es ihm völlig egal. Denn in seinem Bewusstsein gibt es nur ein Gedanke, der alles beherrscht, so wie die Sonne unser Sonnensystem: nicht noch mehr Schmerzen, nicht noch mehr Pein, nicht noch mehr Qual.

Bitte, Gott…

Aber Gott ist nicht hier. Nicht hier unten. Längst hat er das Mädchen verlassen, so als hätte selbst er Angst vor dem, was nun kommen wird. Und was Sandrine weiß, was kommen wird.

Nun fängt sie an zu zittern. Speichel flockt von ihren spröden Lippen, die schon seit vielen Stunden kein Wasser mehr gesehen haben. Schreien kann sie nicht mehr. Es kommt nur ein Krächzen aus ihrer heiseren Kehle.

Der schwarze Mann bewegt sich wie in Zeitlupe auf sein Opfer zu. Wie die letzten dreimal auch. Dann verharrt er vor Sandrine. Im Halbschatten ist nun ein Gesicht zu erkennen. Gut geschnitten, tiefliegende Augen, etwas feist aber dennoch maskulin schön. Sandrine kennt es aus dem Fernsehen.

Der Atem des Mannes schlägt ihr ins Gesicht. Er riecht nach Pfefferminzbonbons und Wein. Nicht unangenehm und dennoch kommt er ihr vor wie die Ausdünstung des Teufels. Eine feingliedrige Hand schießt plötzlich aus dem Dunkel des Umhangs hervor und legt sich wie ein Schraubstock um ihren dünnen Hals. Der Mann drückt zu. Und er hat Kraft. Viel Kraft, die man ihm so gar nicht zugetraut hätte. Mit einem brutalen Ruck zwingt er Sandrine ihn anzusehen. Der Blick seiner dunklen Augen verschmilzt mit ihrem. Umflossen von ihrem verfilzten, verschwitzten, verdreckten, roten Haar.

So nahe. Peiniger und Opfer. Herr und Sklavin. Reich und Arm. Mächtig und Unbedeutend. Kronjuwel und Sandkorn.

Dann lässt der Mann wieder los. Sandrines Kopf fällt nach unten, auf ihre magere Brust. Wie ein reifer Apfel von einem Ast. Aus den Augenwinkeln heraus sieht sie, wie er seine Hose öffnet. Sein Atem bleibt dabei kontrolliert, obwohl er sehr erregt ist. Das sieht sie an seiner Schwellung. Er ist überdimensional gebaut. Sie weiß sehr gut, was kommen wird. Alles an ihr zieht sich zusammen. Eine Gänsehaut wischt über ihren Körper. Nicht wegen der feuchten Kälte. Daran hat sie sich bereits gewöhnt – nein, aus purer Angst.

Doch bevor der Mann erneut in sie eindringt, von vorne und von hinten, holt er eine Peitsche aus seinem Umhang. Eine neunschwänzige Katze mit Knoten. So wird sie genannt. Die Lederriemen am Handgriff zischen knallend durch die Luft.

Sandrine zuckt zusammen, obwohl sie noch nicht getroffen worden ist. Noch nicht.

»Ich habe die Macht!«, sagt der schwarze Mann mit fester, tiefer Stimme. »Und du musst sie erdulden!«

Der nächste Peitschenhieb trifft den Körper des Mädchens unterhalb ihrer erst schwach ausgebildeten Brust. Hinterlässt blutige Striemen.

Sandrine schreit auf. Laut und hell. Aber niemand hört sie hier unten. Viele Meter unter der Erde. Dieser geheime Keller ist das Tor zur Hölle. Ist wie ein Grab. Und sie ist darin lebendig begraben.

»Alter und Jugend. Laster und Tugend. Böse und Gut. So soll es sein!«

Wieder saust die Neunschwänzige auf ihren Körper herab. Dieses Mal auf ihr geschundenes Gesäß.

»Die Sinnlichkeit des Schmerzes zieht die Grausamkeit an!«

Immer und immer wieder schlägt der schwarzgekleidete Mann auf das Mädchen ein. Wie im Wahn. Wie im Rausch. Er weiß, dass der menschliche Körper nicht unendlich belastbar ist, sondern stirbt, wenn die Qualen zu weit getrieben werden. Aber es ist ihm egal. Er hört gar nicht mehr auf. Die Schläge werden immer schneller und heftiger. Zum Zeitpunkt des größten Schmerzes seines Opfers vollzieht er den gewaltsamen Akt. So empfindet er dessen unkontrollierte Bewegungen am unmittelbarsten. Treibt ihn zu seinem Orgasmus, dem er sich – einen hohen, unmenschlichen Laut ausstoßend – voll und ganz hingibt.

Sandrine, sein Opfer, sein Lustobjekt, hat ihm gedient. Und jetzt ausgedient. Er hält kurz inne. Dankt dem gefallenen Engel für die Sinnlichkeit der grausamen Tat.

»Ehre und Lobpreis sei dir, Satan in den Höhen

Des Himmels wo du geherrscht hast, und in

den Tiefen

Der Hölle, wo, besiegt, du im Schweigen träumst!«[3)

Dann verlässt er mit einem Fluch auf den christlichen Gott und seinen verhassten Nazarener-Sohn den Keller. Es ist ihm egal, ob das Mädchen noch atmet oder nicht. Ob es lebt oder von ihm tot gemartert wurde. Die anderen werden kommen und es entsorgen.

Denn hier unten, in den Eingeweiden der Erde, gibt es nur die Liebe unter Willen! Hier unten ist die Moral tot, ist die Milde und das Verzeihen tot! Hier unten gilt nur das Gesetz der Wollust, des Sadismus, der Perversion. Das Gesetz des Stärkeren.

Der Mann beeilt sich aus dem Kellerverlies in das Obergeschoß zu kommen. Er ist spät dran. Der Wirtschaftsminister wartet nicht gerne.

 

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AUSZUG AUS:

Sodom Satanas 1_Cover Print

SODOM SATANAS oder Die Politik der Perversion

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Buchtrailer:

 

Hier zu bestellen:

http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

 

oder:

 

 

http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-gugra-Media-Uncut-Dario-Zamis-ebook/dp/B00FAZTP5Q/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1413110749&sr=8-1&keywords=sodom+satanas

 

Die Homepage des Buches:  http://sodomsatanas.wordpress.com/

 

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Quellen:

[1] Zitiert nach: Prof. Dr. med. Volker Faust: Psychosoziale Gesundheit von Angst bis Zwang (Marquise de Sade (Sadismus) (http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sadismus.html)

[2] Zitiert nach: Die Sünden der Marquise – Eine berühmte Affäre aus dem 18. Jahrhundert,  München 1979, S. 5, 6

[3] Vgl. »Satanslitanei« von Charles Baudelaire in: Gerhard Zacharias: Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse. Satanskult und Schwarze Messe., Wiesbaden & München 1982, S. 174ff.

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[1] Zitiert nach: Prof. Dr. med. Volker Faust: Psychosoziale Gesundheit von Angst bis Zwang (Marquise de Sade (Sadismus) (http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sadismus.html)

[2] Zitiert nach: Die Sünden der Marquise – Eine berühmte Affäre aus dem 18. Jahrhundert,  München 1979, S. 5, 6

 

 

3096 Tage – „Märchenfilm“ Natascha Kampusch


GuidosKolumneNeu

402 (63/2014)

Morgen läuft in der ARD im Rahmen des „Sommerkinos“ der Film 3096 Tage unter der Regie von Sherry Hormann. Eigentlich hatte sich der deutsche Erfolgsproduzent Bernd Eichinger die Rechte an der Verfilmung von Natascha Kampuschs Buch „3096 Tage“ gesichert. Aber nach seinem plötzlichen Tod im Januar 2011 stellten andere das Drehbuch fertig.

So wirkt die ARD in ihrer Filmbeschreibung auch kräftig weiter mit an der Verbreitung des offiziellen „Entführungsmärchens“ der Natascha Kampusch, wenn da steht:

Wüsste man nicht um die Tatsachen, es wäre noch heute kaum zu glauben: Zwischen dem 2. März 1998 und dem 23. August 2006 verbrachte die junge Österreicherin Natascha Kampusch genau 3096 Tage im unterirdischen Gefängnis ihres Kidnappers: die wichtigsten Jahre ihres Heranwachsens. Ein spektakulärer Entführungsfall, der ein weltweites mediales Echo heraufbeschwor…

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/film/sommerkino-im-ersten/sendung/2014/3096-tage-100.html

Natascha Kampusch hat keineswegs 3096 IM Verlies des Entführers Priklopil verbracht! Das ist das erste Märchen, das verkündet wird. Auch ansonsten folgt der Film der „offiziellen“ Story, geht auch auf wichtige Sachverhalte und Fakten überhaupt nicht ein oder blendet sie aus.

So beschäftigt seit vielen Jahren der weltweit einzigartige Entführungsfall Natascha Kampusch die internationale Öffentlichkeit. Doch in der Vergangenheit kamen Zweifel an der offiziellen Version auf. Und das zu Recht, behaupte ich!

Mit meinen umfassenden und tiefgreifenden Recherchen, basierend auf authentischem Faktenmaterial, das mir aus Politik und Justiz zugespielt wurde, zeige ich eine ganz andere Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch auf – mit zahlreichen Ungereimtheiten, Widersprüchen und Vertuschungen.

Die „inoffizielle“ Story des wohl prominentesten Entführungsfalles dieser Zeit deckt Unglaubliches auf.

Erschreckend, aufrüttelnd – Investigativ-Journalismus pur!

Zum Fall Natascha Kampusch habe ich verschiedene Bücher publiziert, u.a.

COVER Band 1Cover2Cover3

 

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

Aus dem VORWORT (Band 1-3)

 

 

Natascha Kampusch war ein Opfer, das als zehnjähriges Kind entführt worden ist. Daran gibt es keinen Zweifel.

 

Mehrfach habe ich Kampuschs Management[1] um ein persönliches oder schriftliches Interview mit und von Natascha Kampusch ersucht. Vergeblich.

 

Für alle in diesem Buch genannten Personen, ob mit richtigem Namen, Pseudonym oder Abkürzung, gilt aus rechtlichen Gründen die Unschuldsvermutung.

[1] Mit E-Mails des Autors an Wolfgang Brunner v. 31.08.11, 20.02.13 und 01.03.2012/Archiv Grandt/Absagen von Wolfgang Brunner an den Autor mit E-Mails v. 02.09.11 und 01.03.13/Archiv Grandt

 

 

»Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik«,  schreibt mein Kollege Malko Hellmark in seinem Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente, das ebenfalls im gugra-Media-Verlag erschienen ist. Und weiter: »Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes ‚Expertenteam‘, wurde die ‚Akte Kampusch‘ wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös«.

In den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story habe ich mich mit dem kompletten Themenkomplex ausführlich und kritisch beschäftigt.

Auch mir liegen ein Teil der »Geheimdokumente« vor. Es handeln sich dabei um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Malko Hellmark: »Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als ‚geheim‘ oder zumindest als ’streng vertraulich‘ einzustufen … (und widersprechen) … den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen … Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die ‚offizielle‘ Entführungsstory so glaubt oder nicht. Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt. Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet. Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten ‚offiziellen Entführungsversion‘ und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen«.

Das habe ich in den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story auch getan.

 

Band 1: Familie, Kindheit, Pädophilenszene?

Band 2: Opfervermarktung, Todesängste, Trauma?

Band 3: Der rätselhafte Tod des Chefermittlers

 

Als Ergänzung zu den Bänden ist Malko Hellmarks Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente dringend zu empfehlen. Hellmark geht darin genauer auf die einzige Zeugin von Nataschas Entführung ein, den Entführer und auch das »Verhältnis« zwischen ihm und seinem Opfer, sowie der Frage, ob Natascha Kampusch »freiwillig« mit ihm geschlafen hat oder nicht.

 

»Der Fall Natascha Kampusch hätte nach meiner Auffassung (…) von Anfang an anders geschrieben werden müssen«.

Johann Rzeszut (ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofs Wien und Mitglied der Evaluierungskommission Kampusch)[1]

 

»Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden. Zum Teil kriminalpolizeilich und gerichtlich und mit Sicherheit auf politischer Ebene und auf Ebene des Innenministeriums. Ja, der Fall Kampusch ist noch längst nicht abgeschlossen, er beginnt erst«.

Peter Pilz (Nationalratsabgeordneter der Grünen)[2]

 

»Dieses Land hat eine zum Teil über hundertjährige Zudeckermentalität, wo man Kriminalfälle mit der erstbesten Variante abgeschlossen hat (…) Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden, da bin ich fest davon überzeugt«.

Ewald Stadler (ehemaliger Justizsprecher des BZÖ und Mitglied des Europaparlaments)[3]

 

»Wenn man die Akten einsieht (…) dann gewinnt man den Eindruck, dass das weit über eine einzelne Täterschaft hinausgeht (…) dass es sich möglicherweise um eine kriminelle Organisation handelt, die im Hintergrund wirkt«.

Werner Amon (ehemaliger Vorsitzender des staatspolizeilichen Untersuchungsausschusses und ÖVP-Nationalratsabgeordneter)[4]

[1] O-Ton Johann Rzeszut (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 14:55-15:29/Archiv Grandt

[2] O-Ton Peter Pilz (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 36:08-36:23/Tape 3, Timecode 09:00-09:18/Archiv Grandt

[3] O-Ton Ewald Stadler (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 3, Timecode 21:10-21:20/Tape 3, Timecode 28:56-29:03/Archiv Grandt

[4] O-Ton Werner Amon, siehe Filmsichtliste, Tape 4, Timecode 34:55-35:52/Archiv Grandt

 

Guido Grandt

 

Die „Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente“ habe ich in meinem gugra-Media-Verlag herausgegeben:

Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

 

Aus dem VORWORT

 

Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik.

Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes »Expertenteam«, wurde die »Akte Kampusch« wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös.

Meine Journalistenkollegen Guido Grandt und Udo Schulze haben in Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer den kompletten Themenkomplex kritisch und ausführlich beleuchtet. Deshalb ist das vorliegende Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente kein Versuch die Entführungsgeschichte erneut aus journalistischer Sicht zu erzählen, sondern soll als eine Ergänzung zu Grandt/Schulzes Recherchen verstanden werden.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass auch für mich Natascha Kampusch ein Opfer war und ist.

Um jeglichen Vorwürfen von etwaigen »Verschwörungstheorien« vorzubeugen, die insbesondere bei jenen beliebt sind, die den knallharten Fakten nichts anderes entgegensetzen können, habe ich in Akte Natascha Kampusch mir vorliegende Dokumente ausgewählt, um diese einer breiten Öffentlichkeit erstmals zugänglich zu machen. Dabei handelt es sich um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als »geheim« oder zumindest als »streng vertraulich« einzustufen. Der interessierte Leser wird schnell ihre Brisanz erkennen.

Vor dem Abdruck des jeweiligen Dokuments habe ich eine Kurzbeschreibung vorangestellt, bei einigen noch zusätzliche Anmerkungen angefügt, um den Sachverhalt zu erläutern oder weitere Informationen zu liefern.

Allerdings stellen die hier abgedruckten Dokumente nur ein Bruchteil derer dar, die mir vorliegen. Dabei habe ich versucht eine thematische Zuordnung zu finden und keinesfalls eine willkürliche Auswahl zu treffen, sondern schließlich jene Dokumente zu präsentieren, die den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen widersprechen. Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die »offizielle« Entführungsstory so glaubt oder nicht.

Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt.

Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet.

Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten »offiziellen Entführungsversion« und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen.

Malko Hellmark

 

 

 

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MALKO HELLMARK: „Akte Natascha Kampusch – DIE GEHEIMDOKUMENTE“


Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

Unsere Neuerscheinung im gugra-Media-Verlag, „Akte Natascha Kampusch – DIE GEHEIMDOKUMENTE“ von Malko Hellmark, hat bereits für einigen Wirbel gesorgt: Denn erstmals kann die Öffentlichkeit aus Teilen der Unterlagen selbst die Widersprüche des Falles herauslesen!

Nachfolgend das VORWORT von Malko Hellmark aus dem Buch:

Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik.

Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes »Expertenteam«, wurde die »Akte Kampusch« wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös.

Meine Journalistenkollegen Guido Grandt und Udo Schulze haben in Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer den kompletten Themenkomplex kritisch und ausführlich beleuchtet. Deshalb ist das vorliegende Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente kein Versuch die Entführungsgeschichte erneut aus journalistischer Sicht zu erzählen, sondern soll als eine Ergänzung zu Grandt/Schulzes Recherchen verstanden werden.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass auch für mich Natascha Kampusch ein Opfer war und ist.

Um jeglichen Vorwürfen von etwaigen »Verschwörungstheorien« vorzubeugen, die insbesondere bei jenen beliebt sind, die den knallharten Fakten nichts anderes entgegensetzen können, habe ich in Akte Natascha Kampusch mir vorliegende Dokumente ausgewählt, um diese einer breiten Öffentlichkeit erstmals zugänglich zu machen. Dabei handelt es sich um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als »geheim« oder zumindest als »streng vertraulich« einzustufen. Der interessierte Leser wird schnell ihre Brisanz erkennen.

Vor dem Abdruck des jeweiligen Dokuments habe ich eine Kurzbeschreibung vorangestellt, bei einigen noch zusätzliche Anmerkungen angefügt, um den Sachverhalt zu erläutern oder weitere Informationen zu liefern.

Allerdings stellen die hier abgedruckten Dokumente nur ein Bruchteil derer dar, die mir vorliegen. Dabei habe ich versucht eine thematische Zuordnung zu finden und keinesfalls eine willkürliche Auswahl zu treffen, sondern schließlich jene Dokumente zu präsentieren, die den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen widersprechen. Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die »offizielle« Entführungsstory so glaubt oder nicht.

Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt.

Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet.

Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten »offiziellen Entführungsversion« und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen.

  

Malko Hellmark, Herbst/Winter 2013

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Akte Natascha Kampusch – DIE GEHEIMDOKUMENTE ——– Brisante Neuerscheinung!!!!


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Brisante Neuerscheinung im gugra-Media-Verlag:

Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

Malko Hellmark

Akte Natascha Kampusch – DIE GEHEIMDOKUMENTE (mit Kommentaren)

Der weltweit einzigartige Entführungsfall Natascha Kampusch beschäftigt seit vielen Jahren die internationale Öffentlichkeit.

Doch in der Vergangenheit kamen Zweifel an der offiziellen Version auf, die allerdings oftmals und vorschnell als „Verschwörungstheorien“ abgetan wurden.

Der Publizist Malko Hellmark beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Ungereimtheiten, Widersprüchen und Vertuschungen dieses Falles und hat erstmals für dieses Buch eine Auswahl der streng unter Verschluss gehaltenen Geheimdokumente zusammengetragen.

Jeder, der diese Dokumente liest wird schnell erkennen, dass die offizielle Version der Causa Kampusch so nicht haltbar ist, auch wenn sie seit Frühjahr 2013 als geklärt gilt.

Ein investigativer Blick hinter die Kulissen des berühmtesten Entführungsfalles der letzten Jahre!

Artikelnummer: 011/E-BOOK

Malko Hellmark: Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente (Investigativ)

  • ·  e-pub: ISBN 978-3-944651-37-8
  • ·  mobi-pocket: ISBN 978-3-944651-38-5
  • ·  PDF: 978-3-944651-39-2

(196 Seiten/25600 KB)

  • EUR 5,99 (inkl. gesetzl. MwSt)

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