Die „Politik der Perversion“ – Mächtige Eliten & das abartige Geschäft mit unseren Kindern (2)


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♦ No.  595 (13/2016) ♦


Heute um 20:15 Uhr zeigt die ARD „Operation Zucker. Jagdgesellschaft“, die Fortsetzung von „Operation Zucker“ aus dem Jahr 2013:

Karin Wegemann (Nadja Uhl) hat das LKA nach den Geschehnissen von „Operation Zucker“ verlassen und unterrichtet an einer Polizeischule. Eines Abends begegnet sie dem investigativen Journalisten Maik Fellner. Seit Jahren ist der Kinderhandel in Deutschland Fellners Thema, doch seine Artikel bewirken nichts. Fellner erzählt ihr von einer 14-jährigen Zeugin, die ihn auf die Spur eines Kinderhändlerrings in Potsdam gebracht hat. Die Hinweise sind so konkret, dass Wegemann sich dem nicht entziehen kann. Sie lässt sich nach Brandenburg versetzen, um mit ihrem anfangs undurchsichtigen Potsdamer Kollegen Ronald Krug (Misel Maticevic) vor Ort zu ermitteln.

Im direkten Anschluss um 21:45 Uhr diskutiert Sandra Maischberger mit ihren Gästen über das Thema „Sexobjekt Kind: Kampf gegen organisierten Missbrauch“.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6694/3228018

Mit Kinderhandel, Kindesmissbrauch, Kinderpornografie & der Politik der Perversion befasse ich mich seit Jahren.

Siehe hierzu auch das Buch, das nur als Roman geschrieben werden konnte:

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http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-Politik-Perversion-gugra-Media-Uncut-ebook/dp/B018EG7AC2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218285&sr=8-1&keywords=sodom+Satanas
https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch.

Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

 

Ebenfalls zu dieser Thematik:

Okkult-Morde-Cover

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https://www.alaria.de/home/7414-okkult-morde.html

Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.
Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen. Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über:
– Satanismus, Magie und Fetischismus
– Menschenopfer und magische Fetische
– Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult
– „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“
– Neosatanistischem „Phallus-Kult“
– Okkult-magischer „Handysymbolik“
– Okkult-magische Bedeutung des „Enthäutens“
– Satanismus und „Schädelkult“
– Kannibalismus und Satanismus
– Satanismus und der Handel mit Leichenteilen
– Satanismus und Nekrophilie
– Vampirismus, „Blutglauben“ und Satanismus
– Blutopfer und Ritualmorde.
Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf.
Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an.

Die „Politik der Perversion“ – Mächtige Eliten & das abartige Geschäft mit unseren Kindern (1)


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♦ No.  594 (12/2016) ♦


Heute Abend in der ARD der Film „Operation Zucker“:

Das Leben der zehnjährigen Fee (Paraschiva Dragus) erfährt eine dramatische Wende, als sie von ihrem Vater in den rumänischen Karpaten in die Hände unbekannter Männer gegeben und kurz darauf bei einer Auktion an den Berliner Kinderhändler Ronnie (Stefan Rudolf) verkauft wird. Zusammen mit dem Waisenjungen Bran (Adrian Ernst) kommt Fee in einen Berliner Club, der pädophilen Freiern als Tarnung dient: nach außen hin ein Club für Singles, hinter den Kulissen ein Kinderbordell. Johannes Guthen (Gernot Kunert) ist nur einer der Täter aus den höchsten Kreisen von Wirtschaft, Justiz und Politik, die Kinder benutzen wie Ware und dabei kein Unrechtsbewusstsein haben. Auch Richter Neidhart (Hans Uwe Bauer) steht den Kreisen nahe. Er ist ein guter Freund von Staatsanwältin Lessing (Senta Berger), die an ihrem Schreibtisch zwischen all den Aktenbergen kaum noch durchschauen kann und zwischendurch Rilke liest, weil sie es aufgegeben hat, der Gesamtlage wirklich Herr zu werden.   

Vom Doppelleben ihres Freundes ahnt sie nichts. Die junge Kommissarin Wegemann (Nadja Uhl) vom LKA hingegen brennt für ihren Beruf. Sie will die Dinge verändern und nicht nur Unrecht bürokratisch abarbeiten. Der Club, in dem Fee landet, ist schon länger in ihrem Visier. Nachdem sie dort Richter Neidhart als privaten Besucher erkannt hat, behalten Wegemann und ihr Kollege Hansen (Anatole Taubman) diese Nachricht zunächst für sich, als sie bei Staatsanwältin Lessing einen Durchsuchungsbefehl für den Club erbitten. Doch die Betreiber wurden offenbar vor der Razzia gewarnt. Bei der Durchsuchung sind die Kinder verschwunden. Nur Fee wird gefunden, weil sie sich versteckt hatte.Als Staatsanwältin Lessing erfährt, dass die Kommissarin ihr den Hinweis auf Richter Neidhart vorenthalten hat, kündigt sie Wegemann die Zusammenarbeit auf. Tiefgreifender jedoch ist der Schock über das mögliche Doppelleben ihres besten Freundes. Doch ihr Impuls, Fee und die Kinder zu schützen, ist größer, und sie beschließt, Kommissarin Wegemann vorbehaltlos zu unterstützen. Mittelsmann Ronnie möchte raus aus der Szene und gibt Wegemann und Lessing einen entscheidenden Tipp: In einer Wohnung stoßen sie auf eine ganze Gruppe verstörter Kinder, darunter auch Bran…

Quelle: http://www.3sat.de/page/?source=/ard/zuschauerpreis/172174/index.html

Mit Kinderhandel, Kindesmissbrauch, Kinderpornografie & der Politik der Perversion befasse ich mich seit Jahren.

Siehe hierzu auch das Buch, das nur als Roman geschrieben werden konnte:

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http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-Politik-Perversion-gugra-Media-Uncut-ebook/dp/B018EG7AC2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218285&sr=8-1&keywords=sodom+Satanas
https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch.

Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

Ebenfalls zu dieser Thematik:

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http://www.amazon.de/Okkult-Morde-Teufels-Fakten-Hintergr%C3%BCnde-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018EN2ND6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453218519&sr=8-1&keywords=okkultmorde
https://www.alaria.de/home/7414-okkult-morde.html

Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.
Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen. Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über:
– Satanismus, Magie und Fetischismus
– Menschenopfer und magische Fetische
– Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult
– „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“
– Neosatanistischem „Phallus-Kult“
– Okkult-magischer „Handysymbolik“
– Okkult-magische Bedeutung des „Enthäutens“
– Satanismus und „Schädelkult“
– Kannibalismus und Satanismus
– Satanismus und der Handel mit Leichenteilen
– Satanismus und Nekrophilie
– Vampirismus, „Blutglauben“ und Satanismus
– Blutopfer und Ritualmorde.
Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf.
Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an.

Pädokriminelles Netzwerk in Großbritannien – Sexueller Missbrauch, Schwarze Messen, Kindermorde


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♦ No.  564 (102/2015) ♦


Der Missbrauchsskandal in Großbritannien weitet sich aus. Unter den Tätern eines elitären, pädokriminellen Netzwerks sind Prominente aus dem Showbusiness sowie einflussreiche Politiker. Jahrelang wurden die abartigsten Verbrechen gedeckt und vertuscht. Sogar Morde an Kindern. Bis heute.

 

Das Ausmaß des Missbrauchs-Skandals, der seit Monaten die britische Politik erschüttert, ist beispiellos im Vereinigten Königreich. Die Opfer gehen in die Tausende.

In England, Wales, Schottland und Nordirland ermittelt die Polizei gegen 1433 mutmaßliche Kinderschänder. Darunter 76 Politiker, 135 Promis aus TV, Film und Radio, 43 aus der Musikindustrie, weitere aus dem Sport sowie Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen, Kirchen und Sportvereinen. 216 Verdächtige sind bereits gestorben. Einige noch lebende Täter wurden zwischenzeitlich verhaftet und verurteilt (siehe Infobox). Die Ermittler rechnen bis Ende des Jahres mit 116.000 Anzeigen. Bearbeitet werden Fälle von 1977 bis 2014.

„König Jimmy“

Auslöser dafür sind die widerwärtigen Umtriebe des britischen BBC-Moderators und Discjockeys James „Jimmy“ Wilson Vincent Savile. Erst nach seinem Tod im Oktober 2011 kam die grausige Wahrheit ans Licht: Über sechs Jahrzehnte hinweg hatte sich „König Jimmy“, wie er scherzhaft genannt wurde, an circa 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von fünf bis 75 Jahren vergangen. Seine Opfer suchte er sich regelmäßig in Krankenhäusern und Kinderkliniken, sogar in einem Hospiz. Wie der staatliche Gesundheitsdienst NHS feststellte, schreckte der prominente Anchorman nicht einmal davor zurück, Tote in Hospital-Kühlräumen oder Leichenhallen zu schänden. Savile hatte wohl auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey, auf der es jahrzehntelang zu systematischen Vergewaltigungen an Hunderten von Opfern kam.

 

Schwarze Messen und ritueller Kindesmissbrauch

Jimmy Savile soll sogar Mitglied eines satanischen Kults gewesen sein. Das jedenfalls berichtet Valerie Sinason, Direktorin der Klinik für dissoziative Studien in London, die als Therapeutin ein ehemaliges Opfer des Entertainers betreut. Demnach feierte der Moderator 1975 in einem Raum im Untergeschoss des Stoke Mandeville Hospitals in Buckinghamshire, dessen Schirmherr er war, mit pädophilen Satanisten Schwarze Messen. Sie vergewaltigten und schlugen das damals zwölfjährige Mädchen. Um nicht erkannt zu werden, trugen sie Masken und Roben. Das Opfer konnte Savile jedoch vor allem an seiner markanten und aus Funk und Fernsehen bekannten Stimme identifizieren.

Fünf Jahre später erzählt eine andere Zeugin von einer Teufelsmesse in einer wohlhabenden Londoner Gegend, in der sie mit weiteren jungen Frauen missbraucht wurde. Jimmy Savile soll der Zeremonienmeister gewesen sein.

2013 kamen die Metropolitan Police und die Kinderschutzorganisation NSPCC zu dem Schluss, dass es zumindest im Stoke Mandeville Hospital dreißig Missbrauchsfälle gab. Das spricht für die Glaubwürdigkeit der Zeugen.

Mehr hier:

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Und hier:

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Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.

Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen.

Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über: – Satanismus, Magie und Fetischismus – Menschenopfer und magische Fetische – Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult – „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“ – Neosatanistischem „Phallus-Kult“ – Okkult-magischer „Handysymbolik“ – Okkult-magische Bedeutung des „Enthäutens“ – Satanismus und „Schädelkult“ – Kannibalismus und Satanismus – Satanismus und der Handel mit Leichenteilen – Satanismus und Nekrophilie – Vampirismus, „Blutglauben“ und Satanismus – Blutopfer und Ritualmorde.

Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf. Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an. Ebenso wie praktische Ermittlungsansätze bei Okkult-Straftaten.

Guido Grandts brisantes Buch deckt erstmals das Dunkelfeld der Ritualmorde auf. Die Ergebnisse seiner Recherchen sind erschreckend und fordern zum sofortigen Handeln auf.

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https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der „Sodom Satanas“ konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch.

Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

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 DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:
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Schockierend, beschämend, unglaublich: „Das dreckige Geschäft mit unseren Kindern!“ (2)


GuidosKolumneNEU4

♦ No.  546 (84/2015) ♦


Es ist das mieseste, dreckigste Geschäft, das es gibt: Der Handel mit kleinen Mädchen und Jungen. Weltweit.

Auch den Ermittlungsbehörden  in Deutschland ist längst bekannt, dass Menschenhändler minderjährige Kinder aus Südwesteuropa hierher bringen, um sie für Straftaten oder Zwangsarbeiten einzusetzen. Unter anderem als sogenannte „Bettelkinder“.

Hierüber wurde ich bei meinen Recherchen von Ermittlern „inoffiziell“ darüber informiert, dass in Berlin solche Plätze hinreichend  bekannt sind. U.a. Alexander-Platz, Kudamm, Wittenbergplatz, Hardenbergplatz, Breitscheitplatz.

Andere Kinder wiederum werden gezwungen in Banden Straftaten zu verüben, wie beispielsweise Diebstähle. Da Kinder nicht strafmündig sind dürfen diese Fälle in der polizeilichen Kriminalstatistik nur anonymisiert erfasst werden. So kann letztlich nicht festgestellt werden, wie viele Kinder tatsächlich auf diese Art und Weise in die „Zwangsarbeit“ gesteckt werden. Aus diesem Grund gibt es hierzu ein riesiges Dunkelfeld.

Schon vor einigen Jahren habe ich betreff Kinderhandel Experten von Fachstellen befragt. Die Antworten sind wohl noch genauso aktuell, wie damals und zeigen die gesamte Komplexität.

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Mechthild Maurer von ECPAT Deutschland e.V. in Freiburg sagte mir:

„Leider ist das Thema Kinderhandel nicht wirklich aufgearbeitet in Deutschland. Es gibt fast gar keine belastbaren Fakten. Es gibt weiterhin ein riesiges Dunkelfeld in Deutschland. Zusätzlich werden oftmals die Delikte , die im Hellfeld sind, jedoch nicht als Menschenhandel in der Kriminalstatistik der Polizei erfasst. Kinderhandel ist ja auch in Deutschland im Strafgesetzbuch der Adoptionshandel. Handel von Kindern und Jugendlichen finden sich daher unter Menschenhandel. Doch gerade bei Kindern wird es dann in der Regel unter anderen Delikten wie sexuellen Missbrauch oder Nötigung etc. in der Kriminalstatistik erfasst. Meines Erachtens ein schwieriges Terrain.“

Heike Rabe vom Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin erklärte:

„Statistiken gibt es zu Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung und zum Zweck der sexuellen Ausbeutung beim Bundeskriminalamt. Hier wird jedes Jahr ein so genannter Lagebericht Menschenhandel erstellt. Hierin wird auch das Alter der Opfer ausgewiesen. Interne Statistiken führen nach unterschiedlichen Variablen auch die Fachberatungstellen gegen Menschenhandel. Die sind nicht öffentlich zugänglich, die Beraterinnen werden aber in der Regel wissen, wie viele Minderjährige sie pro Jahr beraten haben. Grundsätzlich ist es bei Menschenhandel so, dass Betroffene, die als solche von den Behörden identifiziert werden und bereit sind, als ZeugInnen in Strafverfahren auszusagen, eine Aufenthaltserlaubnis für die Dauer des Verfahrens bekommen. Werden sie nicht als Opfer erkannt oder fehlen ihnen Informationen, die für das Strafverfahren nützlich sind oder haben sie Angst gegen die Täter auszusagen, werden sie in der Regel abgeschoben. Zusätzlich zur Aufenthaltserlaubnis bekommen die Betroffenen in der Regel Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Das entspricht circa 200 Euro im Monat, eine Unterbringung in Sammelunterkünften oder – so sollte es nach Maßgabe der Verwaltungsvorschriften zum Aufenthaltsgesetz sein –  in Zufluchtswohnungen der Beratungsstellen. Medizinische Versorgung wird nur im Notfall und zur Behandlung akuter Erkrankungen gewährt. Bei Minderjährigen ergeben sich an verschiedenen Stellen Besonderheiten, da sich ihre Versorgung  nach dem KJHG richtet. Hier spielen noch die Themen der Inobhutnahme durch die Jugendämter, Stellen eines Vormundes für die Betroffenen, Schulzugang etc. eine Rolle. Die Versorgung geht weiter als nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, so dass es in der Praxis häufig zu Schwierigkeiten kommt, wenn es um die Altersfeststellung der Betroffenen geht. Das ist insgesamt ein komplexes Problem und Bedarf eines längeren Gespräches mit Fachleuten aus der Praxis. Hierfür empfiehlt sich der Bundesverband der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge.“

Maya Dähne  von Save the Children Deutschland e.V. in Berlin meinte:

„…Unser Team in Deutschland ist Teil der weltweit größten unabhängigen Kinderrechtsorganisation mit Projekten in 120 Ländern. Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind Überleben und Gesundheit, Schule und Bildung, Schutz vor Gewalt und Ausbeutung sowie Not-und Katastrophenhilfe. Zum Themenkomplex Kinderhandel arbeitet Save the Children v.a. in Afrika und Asien. Dazu haben die Kollegen von Save the Children in London verschiedene Studien publiziert…In Osteuropa ist Save the Children seit 2002 im Rahmen des „Regional Child Trafficking Response Programm“ aktiv. Das Programm läuft in folgenden Ländern: Albanien, Bosnien, Bulgarien, Kosovo, Rumänien, Serbien…In Deutschland ist Save the Children nicht mit eigenen Projekten aktiv, die sich mit dem Thema Kinderhandel beschäftigen, sondern wir fördern die Programme in den betroffenen Ländern.“

Christian Ramm von Terres des hommes (Hilfe für Kinder in Not) in  Osnabrück berichtete:

„…terre des hommes Deutschland hat in den Jahren 2001-2005 intensiv an dem Thema Kinderhandel gearbeitet, aber mittlerweile ist unsere Schwesterorganisation in der Schweiz, die Stiftung terre des hommes in Lausanne hier der bessere Ansprechpartner. Unsere Schweizer Kollegen haben zu diesem Thema anders als wir auch Programme und Partner in Europa (Südosteuropa, ggf. Spanien)…“

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Marion Michels vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Bundesgeschäftsstelle, Köln gab mir zur Auskunft:

Dass Kinder aus Südosteuropa in den Westen Europas gebracht werden, um beispielsweise zu betteln oder gezielt kriminelle Handlungen auszuführen, ist bedauerlicherweise kein neues Problem. Zahlen zu dem Phänomen sind uns nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass es sich um ein vielschichtiges Problem handelt. Beispielsweise wäre die wirtschaftliche Entwicklung, die Entwicklung der Heimkinder (Waisenkinder, von Eltern abgeschobene Kinder) oder auch die Abwanderung von Eltern für Arbeit in den entsprechenden Ländern zu ergründen, um Aussagen über die vermeintlich steigende Zahl potentieller Opfer treffen zu können. Dann wäre zu klären, inwieweit die Öffnung der Grenzen für einen ungehinderten Zugang in den Westen gesorgt hat. Für Deutschland wird es nicht leicht sein, Datenmaterial zu bekommen. Einerseits wäre die Kriminalstatistik heranzuziehen. Hieraus erhält man ggf. Zahlen zum Menschenhandel. Dann wäre aus der Jugendhilfestatistik die Zahl der minderjährigen unbegleiteten Kinder zu ermitteln. In beiden Fällen hätte man aber vermutlich keine direkten Angaben zu dieser speziellen Fragestellung. Recherchieren bei: Statistische Ämter der entsprechenden Länder, Europol, Destatis, Deutsche Botschaften im Ausland, Ausländische Botschaften in Deutschland, Kriminalstatistik, Bundesgrenzschutz, Ausländerbehörden.Transitländer werden alle zwischen dem Herkunftsland und Deutschland sein (vermutlich Polen, Slowakei, Tschechien, Österreich und weitere Länder im Osten, je nachdem woher die Kinder stammen). Der genaue Transportweg wäre zu klären. Ein normalen PKW und eine Tarnung als Familie oder Geschäftsreisende erschiene am einleuchtendsten. Der Seeweg oder der Transport in einem LKW ist deutlich zu gefährlich und wahrscheinlich sogar kostenintensiver. Uns sind keine Kinder bekannt…Da die Kinder meist nur über mangelnde Kenntnisse der Landessprache verfügen, wird es eher selten dazu kommen, dass Kinder solche Anlaufstellen direkt aufsuchen. Zudem sind sie meist in einer „Bande“ eingebunden sind und kaum in der Lage sich so frei zu bewegen. Am wahrscheinlichsten erscheint ein Kontakt mit Anlaufstellen nach Aufgreifen durch die Polizei. Nach dem Aufgreifen durch die Polizei würde das örtliche Jugendamt eingeschaltet, dass sich zunächst um die Unterbringung des Kindes kümmert. Damit das Kind umgehend gut versorgt werden könnte, würde ein Heimplatz vermittelt. Dort sind natürlich Sozialarbeiter/Erzieher etc. eingesetzt, die sich kümmern. Im weiteren Verlauf würde, so es keine Eltern in Deutschland gibt, das Familiengericht vom Jugendamt eingeschaltet werden, um einen Vormund zu bestimmen. Nähere Informationen über das Asylverfahren bzw. die weitere Klärung des Aufenthalts des Kindes in Deutschland sind uns nicht bekannt, können aber bei der Ausländerbehörde erfragt werden…“

Und Beate Köhn vom Berliner Notdienst Kinderschutz ergänzte:

„Leider können wir Ihnen nicht mit  Zahlen, Daten, Fakten selber weiterhelfen. Ich kann Ihnen aber empfehlen sich an die EAC – Erstaufnahme-/Clearingstelle zu wenden. Die Erstaufnahmeeinrichtung und Clearingstelle (EAC) kann 40 minderjährige Flüchtlinge aufnehmen, die alleine und unbegleitet nach Deutschland kommen; die sich tatsächlich in Berlin aufhalten oder Berlin als Asylsuchende zugeteilt wurden und die schutzbedürftig sind. Das Hauptanliegen der EAC ist es, durch stationäre Krisenintervention die akute Gefährdungs- und Krisensituation der aufgenommenen jungen Menschen zu beenden…“

Aus den Antworten der Experten aus den Fachstellen ergibt sich die Komplexität und die Schwierigkeit des Themas Kinderhandel und Kinderarbeit in Deutschland. Nicht zu vergessen der Aspekt, dass durch die Öffnung der Grenzen dieser „Handel“ viel leichter fällt. Getarnt als „Familie“ oder „Geschäftsreisende“ können solche Händler mit ihren Opfern ungehindert (EU-weit) nach Deutschland reisen. Auch kommen Kinder scheinbar als sog. minderjährige Flüchtlinge alleine und unbegleitet hierher.

Es gibt fast keine Zahlen darüber und wenn doch, dann fließen diese teilweise unter andere Delikte wie sexueller Missbrauch oder Nötigung in die Statistiken ein. Somit wird nochmals ein gewaltiges Dunkelfeld erkennbar. Betroffene (Erwachsene), die nicht aussagen wollen, werden in der Regel abgeschoben. Minderjährige dürfen nicht abgeschoben werden, kommen nicht in offene Stellen, sondern in die Inobhutnahme der Jugendämter, wobei diese mir gegenüber Unwissen darüber äußerten und werden dann in Heime untergebracht. Zudem muss ein Vormund bestellt werden. Dieses ganze Prozedere ist schwierig, weil oftmals die Altersbestimmung der Kinder/Jugendlichen schwer ist.

Fazit meiner Recherchen: Menschen- und insbesondere Kinderhandel sind nach wie vor ein schockierendes Milliardengeschäft.

Politik und Ermittlungsbehörden scheinen größtenteils machtlos zu sein.

Vielleicht aber sollten sich die gewählten Volksvertreter weniger damit beschäftigen, ob wir weibliche oder männliche Ampelmännchen brauchen. Sondern sich um jene kümmern, die oftmals schutz- und hilflos da draußen sind, misshandelt, sexuell missbraucht, verkauft, gehandelt und getötet werden:

Unsere Kinder.

Unsere Zukunft.

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 Teil 1: https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/06/schockierend-beschamend-unglaublich-das-dreckige-geschaft-mit-unseren-kindern-1/


 

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Schockierend, beschämend, unglaublich: „Das dreckige Geschäft mit unseren Kindern!“ (1)


GuidosKolumneNEU4


♦ No.  545 (83/2015) ♦


Kinder werden zum Arbeiten gezwungen, misshandelt, eingesperrt, nackt fotografiert, prostituiert, vergewaltigt, getötet.

Und – gehandelt!

Es ist das mieseste, dreckigste Geschäft, das es gibt: Der Handel mit kleinen Mädchen und Jungen. Weltweit.

Die Globalisierung macht’s möglich.

Jährlich verschwinden zigtausende Kinder spurlos, tauchen nie mehr auf.

Viele von ihnen werden in pädokriminelle Netzwerke verbracht. Und nach „Gebrauch“ ermordet. Jüngste Beispiele hierfür gibt es in Großbritannien (dazu demnächst mehr).

Maddie McCann und Natascha Kampusch sind wohl die berühmtesten Entführungsfälle der Neuzeit.

Schon vor Jahren nahm ich meine Recherchen zu diesem Thema auf, habe dazu verschiedene Bücher geschrieben, wie beispielsweise:

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Und habe mich auch mit den Täter auseinandergesetzt:

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Bereits vor vier Jahren, im Februar 2011 wurde vermeldet, dass der Kinderhandel „boomt“.

Die europäische Polizeibehörde Europol warnt vor einer zunehmenden Ausbeutung von Kindern durch Menschenhändler. Nach Erkenntnissen der Behörde werden Kinder innerhalb der Europäischen Union immer häufiger von Kriminellen in andere Staaten gebracht und dort ausgebeutet. Wie ein Europol-Sprecher der Nachrichtenagentur dapd sagte, bringen Menschenhändler minderjährige Jungen und Mädchen vor allem aus Südosteuropa in andere Länder. Dieser «zunehmende Trend“ betreffe auch Deutschland.

«Kein EU-Staat ist frei von Menschenhandel, und reiche Länder wie Deutschland sind besonders attraktive Zielgebiete», sagte Europol-Sprecher Soren Pedersen. Die Opfer würden häufig gezielt für Straftaten oder im Bereich der Zwangsarbeit eingesetzt – mitunter schickten auch Eltern ihre Kinder auf die Reise, um Geld für die Familien in den Heimatländern zu verdienen. Auch diese Kinder gerieten über die Schleusung und die anschließende Arbeit in das Netz von Verbrecherbanden.“

Quelle: http://e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=2&id=53165

Fakt ist: Jedes Jahr werden ca. 2,5 Mio. Menschen Opfer des Menschenhandels. Davon sind etwa 1,2 Mio. Kinder, die weltweit grenzüberschreitend gehandelt werden. Laut Schätzungen des FBI erwirtschaftet der Menschenhandel allg. jährlich rund 10 Mrd. Dollar. Weltweit leben ca. 12,3 Mio. Erwachsene und Kinder in Zwangsarbeit, Leibeigenschaft und Zwangsprostitution. UNICEF schätzt, dass mehr als 2 Mio. Kinder auf dem globalen Sexmarkt ausgebeutet werden. In 30% aller Länder wurden bislang mehr Kinder als Erwachsene Opfer von Menschenhandel. Die Händler sind sowohl in Netzwerken organisiert als auch Einzeltäter.

Beispielsweise gab es 2009 weltweit lediglich rund 4.000 erfolgreiche Strafverfolgungen von Menschenhändlern! 2008 wurden in Deutschland lediglich 173 Personen wegen Menschenhandels strafverfolgt, von denen nur 138 verurteilt wurden.

Der Handel mit Menschen ist die „Anwerbung, Beförderung, Verbringung, Beherbergung oder der Empfang von Personen durch die Androhung oder Anwendung von Gewalt oder anderen Formen der Nötigung, durch Entführung, Betrug, Täuschung, Missbrauch von Macht oder Ausnutzung besonderer Hilflosigkeit oder durch Gewährung oder Entgegennahme von Zahlungen oder Vorteilen zur Erlangung des Einverständnisses einer Person, die Gewalt über eine Person hat, zum Zwecke der Ausbeutung“. Dazu zählt beim Kinderhandel die „Ausbeutung durch Arbeit (inkl. Sklavenarbeit und Schuldknechtschaft), die sexuelle Ausbeutung, die Ausbeutung in illegalen Tätigkeiten wie Betteln und Drogenhandel, der Adoptionskinderhandel, die kommerzielle Heiratsvermittlung“.

Quellen: : terres des hommes/FBI/ILO/UNICEF/Global Report on Trafficking in Humans …

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Ich habe hinsichtlich der wichtigsten Transitländer für Westeuropa und vor allem für Deutschland  betr. Kinderarbeit und Kinderhandel recherchiert:

Moldawien: ist Europas Haupt-Herkunftsland betr. Kinder und Frauen im weltweiten Menschenhandel; Kinder werden in den mittleren Osten, den Balkan, nach Russland oder Westeuropa verschleppt und dort gezwungen als Prostituierte oder Bettler zu arbeiten. Moldawien ist das ärmste Land Europas. 30% der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze; 22% der Menschen leben von weniger als 1 US-Dollar am Tag. Viele Kinder wachsen ohne ihre Eltern bzw. nur mit einem Elternteil auf. 33% der der Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren arbeiten (32% der Jungen und 33% der Mädchen verrichten Kinderarbeit).

Bulgarien: ist Durchgangsland für Kinderhandel. Die Armutsrate liegt bei 16% (ist bei Minderheiten wie Roma aber ungleich höher). 6,4% der Kinder im Alter von 5 bis 17 Jahren müssen arbeiten. Kinderhandel wird mit Gefängnis von 2 bis 10 Jahren bestraft.

Rumänien: ist Ausgangs- und Durchgangsland für Kinderhandel. Frauen und Mädchen werden nach Westeeuropa verschleppt, um sie dort kommerziell sexuell auszubeuten. In Rumänien herrscht große Armut, viele Kinder werden von ihren Eltern verlassen und sind auf sich allein gestellt. Von rund 22 Mio. Einwohnern arbeiten etwa 1% der Kinder zwischen 5 und 14 Jahren. Bei Kinderhandel werden Gefängnisstrafen von 3 bis 15 Jahren verhängt.

Albanien: gehört zu den ärmsten Ländern Europas. Schwierigkeiten bei der Umstellung von Plan- auf Marktwirtschaft führten zu vermehrter Kinderarbeit (Landwirtschaft, Bau- und Straßenarbeiten etc.) aber auch Bettlerei und Drogenkurierdienste. Z.Zt. leben rund 15.000 verschleppte Kinder aus Albanien in Westeuropa. 9,8% der Kinder zwischen 6 und 14 arbeiten (offiziell); inoffiziell: 36,6%!

Slowakei: Kinder aus der Ukraine, dem Irak, Libanon und der Türkei werden durch die Slowakei nach Westeuropa (vor allem Deutschland, Österreich und Italien) geschmuggelt, zudem Mädchen und junge Frauen für Prostitutionsdienste. Statistiken zu Kinderarbeit gibt es nicht. Für Kinderhandel können bis zu 12 Jahre Gefängnis verhängt werden.

Serbien: ist Verteilerzentrum für Schmuggel und Menschenhandel. Es gibt keine Statistiken zur Kinderarbeit. Tätigkeiten: Müllsammler, Feldarbeit, Prostitution, Bettler. 30% aller Kinder leben in Armut. 1,5 Mio. Kinder leben in Kinderheimen, weil die Eltern sie nicht versorgen können. Es gibt eine große Anzahl an Straßenkindern.

Tschechische Republik: ist Ausgangs-, Durchgangs- und Zielland für Kinderhandel und gilt als eines der Hauptanlaufzentren für Pädophile in Europa. Statistiken zur Kinderarbeit sind nicht bekannt. Prostitution ist weit verbreitet.

Slowenien: ist Durchgangs- und teilweise auch Ausgangs- und Zielland für Kinderhandel (hauptsächlich von Ost- nach Südosteuropa nach Westeuropa zum Zweck der kommerziellen sexuellen Ausbeutung).

Weißrussland: ist Durchgangs- und Ausgangsland für den Handel mit Frauen und Mädchen, die nach West- und Zentralreuropa verschleppt werden um dort als Prostituierte zu arbeiten. Betteln gehört ebenfalls dazu. 6,1% der Kinder zwischen 5 und 14 Jahren sind in unbezahlter Kinderarbeit außer Haus. Es gibt hohe instabile Familienverhältnisse wegen Alkohol, Armut und Gewalt.

Quellen: CIA: The World Factbook/US Department of State/UNICEF/Global March against child labour/Aktiv gegen Kinderarbeit/UN-Kinderrechtskonvention/Amnesty International/ILO Konvention/Auswärtiges Amt

Fortsetzung folgt …

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Mord-Warnungen im Fall Natascha Kampusch!


COVER Band 1 http://www.amazon.de/Fall-Natascha-Kampusch-inoffizielle-gugra-Media-Investigativ-ebook/dp/B00H9FJW9O/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1389278472&sr=8-2&

Der Fall Natascha Kampusch ist noch längst nicht abgeschlossen.

Juristisch und „offiziell“ zwar schon. Inoffiziell aber nicht. Im Gegenteil: Zu viel politische und justiziable Brisanz hängt mit ihm zusammen.

Meine Recherchen (mit Udo Schulze) belegen, dass hier ein ungeheurer Skandal  vertuscht wurde und weiterhin wird. Dabei geht es nicht nur um den Entführungsfall Kampusch an für sich, sondern auch um andere ähnlichgelagerte Fälle, wie beispielsweise die Skandale um den belgischen Kinderschänder Marc Dutroux oder jüngst um den Briten Jimmy Saville.

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http://www.amazon.de/Fall-Natascha-Kampusch-Opfervermarktung-gugra-Media-Investigativ-ebook/dp/B00H9FK5WM/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1389278472&sr=8-3&keywords=guido+grandt+kampusch

Aus Kreisen von österreichischen Ministeriumsmitarbeitern (so die Kontaktleute) sind neue Informationen herangetragen worden, die Unglaubliches besagen.

Insider warnen mich inzwischen: „Sie sollten etwas vorsichtiger sein! Alle, die recherchieren, kommen irgendwie und irgendwann tragisch ums Leben. Wir empfehlen, weitere Publikationen unter einem Pseudonym!“

Cover3http://www.amazon.de/Fall-Natascha-Kampusch-Chefermittlers-gugra-Media-Investigativ-ebook/dp/B00H9FKHSY/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1389278472&sr=8-5&keywords=guido+grandt+kampusch

Doch die betreffenden Informationen und Belege sind weitgestreut: Liegen bei in- und ausländischen Journalisten, verschlossen bei Rechtsanwälten und Vertrauenspersonen in hochrangigen Positionen in verschiedenen Ländern.

Es nützt also nichts, gegen meine Person oder andere Rechercheute vorzugehen. Dann wird die Büchse der Pandora geöffnet und der ganze Haufen fliegt  letztendlich ohne finale Beweise vollends auseinander!

Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2http://www.amazon.de/Natascha-Kampusch-gugra-Media-Investigativ-Malko-Hellmark-ebook/dp/B00FFAZDEI/ref=sr_1_33?ie=UTF8&qid=1389279650&sr=8-33&keywords=kampusch

MALKO HELLMARK: „Akte Natascha Kampusch – DIE GEHEIMDOKUMENTE“


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Unsere Neuerscheinung im gugra-Media-Verlag, „Akte Natascha Kampusch – DIE GEHEIMDOKUMENTE“ von Malko Hellmark, hat bereits für einigen Wirbel gesorgt: Denn erstmals kann die Öffentlichkeit aus Teilen der Unterlagen selbst die Widersprüche des Falles herauslesen!

Nachfolgend das VORWORT von Malko Hellmark aus dem Buch:

Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik.

Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes »Expertenteam«, wurde die »Akte Kampusch« wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös.

Meine Journalistenkollegen Guido Grandt und Udo Schulze haben in Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer den kompletten Themenkomplex kritisch und ausführlich beleuchtet. Deshalb ist das vorliegende Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente kein Versuch die Entführungsgeschichte erneut aus journalistischer Sicht zu erzählen, sondern soll als eine Ergänzung zu Grandt/Schulzes Recherchen verstanden werden.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass auch für mich Natascha Kampusch ein Opfer war und ist.

Um jeglichen Vorwürfen von etwaigen »Verschwörungstheorien« vorzubeugen, die insbesondere bei jenen beliebt sind, die den knallharten Fakten nichts anderes entgegensetzen können, habe ich in Akte Natascha Kampusch mir vorliegende Dokumente ausgewählt, um diese einer breiten Öffentlichkeit erstmals zugänglich zu machen. Dabei handelt es sich um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als »geheim« oder zumindest als »streng vertraulich« einzustufen. Der interessierte Leser wird schnell ihre Brisanz erkennen.

Vor dem Abdruck des jeweiligen Dokuments habe ich eine Kurzbeschreibung vorangestellt, bei einigen noch zusätzliche Anmerkungen angefügt, um den Sachverhalt zu erläutern oder weitere Informationen zu liefern.

Allerdings stellen die hier abgedruckten Dokumente nur ein Bruchteil derer dar, die mir vorliegen. Dabei habe ich versucht eine thematische Zuordnung zu finden und keinesfalls eine willkürliche Auswahl zu treffen, sondern schließlich jene Dokumente zu präsentieren, die den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen widersprechen. Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die »offizielle« Entführungsstory so glaubt oder nicht.

Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt.

Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet.

Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten »offiziellen Entführungsversion« und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen.

  

Malko Hellmark, Herbst/Winter 2013

Bestellbar u.a. bei:

http://www.amazon.de/Akte-Natascha-Kampusch-gugra-Media-Investigativ-ebook/dp/B00FFAZDEI/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1380691723&sr=1-1&keywords=akte+natascha+kampusch

 

Akte Natascha Kampusch – DIE GEHEIMDOKUMENTE ——– Brisante Neuerscheinung!!!!


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Brisante Neuerscheinung im gugra-Media-Verlag:

Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

Malko Hellmark

Akte Natascha Kampusch – DIE GEHEIMDOKUMENTE (mit Kommentaren)

Der weltweit einzigartige Entführungsfall Natascha Kampusch beschäftigt seit vielen Jahren die internationale Öffentlichkeit.

Doch in der Vergangenheit kamen Zweifel an der offiziellen Version auf, die allerdings oftmals und vorschnell als „Verschwörungstheorien“ abgetan wurden.

Der Publizist Malko Hellmark beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Ungereimtheiten, Widersprüchen und Vertuschungen dieses Falles und hat erstmals für dieses Buch eine Auswahl der streng unter Verschluss gehaltenen Geheimdokumente zusammengetragen.

Jeder, der diese Dokumente liest wird schnell erkennen, dass die offizielle Version der Causa Kampusch so nicht haltbar ist, auch wenn sie seit Frühjahr 2013 als geklärt gilt.

Ein investigativer Blick hinter die Kulissen des berühmtesten Entführungsfalles der letzten Jahre!

Artikelnummer: 011/E-BOOK

Malko Hellmark: Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente (Investigativ)

  • ·  e-pub: ISBN 978-3-944651-37-8
  • ·  mobi-pocket: ISBN 978-3-944651-38-5
  • ·  PDF: 978-3-944651-39-2

(196 Seiten/25600 KB)

  • EUR 5,99 (inkl. gesetzl. MwSt)

Zu bestellen beispielsweise bei:

http://www.amazon.de/Akte-Natascha-Kampusch-gugra-Media-Investigativ-ebook/dp/B00FFAZDEI/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1380609121&sr=1-1&keywords=akte+natascha+kampusch

NEU: „SODOM SATANAS oder Die Politik der Perversion“


Die brisante Neuerscheinung im gugra-Media-Verlag! Jeder, der die Mechanismen zwischen Politik, Kindesmissbrauch und Geheimgesellschaften verstehen will, muss dieses Buch lesen!!!

Lange habe ich mir überlegt, ob ich dieses „harte“ Buch meiner Kollegen Dario Zamis und Svenja Larsson verlegen soll oder nicht. Schließlich habe ich mich dafür entschieden.

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

Dario ZamisBuchhomepage: http://sodomsatanas.wordpress.com/

Guido Grandt:

“Ein Buch, so abartig und wahnsinnig wie die Hölle!”

Dario Zamis & Svenja Larsson

S O D O M    S A T A N A S

oder

DIE POLITIK DER PERVERSION

BAND I

 

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet. Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Bitte empfehlen Sie diese literarische Anklage weiter! Danke!

Das e-Book ist zu bestellen bei: http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-gugra-Media-Uncut-ebook/dp/B00FAZTP5Q/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1380079032&sr=8-1&keywords=sodom+satanas