WOLFGANG EGGERT: „Helden statt Schleuser!“ – False Flag Zug-Terror in Frankreich?


Ein Kollegenbeitrag von WOLFGANG EGGERT


Okay, Okay, reicht, krieg ich jetzt meine Waffen zurück? 

(Ayoub El-Khazzani bei seiner „Festnahme“)

Dass Muslime gern rumballern, mit Teppichmessern bewaffnet sind und -trotz gültigem Ticket- öffentliche Verkehrsmittel entführen kennt man spätestens seit dem 11. September 2001. Dass sich in diesem Fall „heldenhafte Amerikaner“ sofort freiwillig bereit finden den Spuk zu beenden „lehrte“ uns damals Flug „Let´s Roll“ 93, Shanksville .  Von daher werden bei Bekanntgabe des französischen ZugTerrorZwischenfalls gar nicht wenige Zeitgenossen gedacht haben: „Och, warum auch nicht, den Plot kenn ich“. Dass laut FAZ das - hallo Putin! – eigentlich unkaputtbare „russische Schnellfeuergewehr des Täters vom Typ Kalaschnikow geklemmt“ hat, geschenkt! „Der bewaffnete Mann“ (immer noch FAZ) „habe offenbar nicht gewusst, wie er das Problem beheben könne.“ Dass das einem mit allen Wassern gewaschenen Syrienkämpfer passiert…, naja, gut, aber wir wollen nicht kleinlich sein, in dieser Aufregung. Also, auch ich, selbst ich war gern bereit die ganze Story zu schlucken. Wenn, Blick aufs Foto bitte, wenn da nicht dieses frisch gebügelte Shirt in der Mitte wäre. Ich meine, hallo….? Das ist doch MEIN MIGRANTENVEREIN auf amerikanischer Heldenhaut: Bayern München!  http://www.bild.de/politik/ausland/terroranschlag/amerikanische-helden-verhindern-zug-massaker-42281728.bild.html Und in genau dem Moment begann ich angesichts einer gefluteten Willkommenskultur der durchaus charmanten Medienoffensive („US-Helden retten Europa vor RadikalMigranten“) langsam aber sicher Zweifel entgegenzubringen. Und ich interessierte mich für kritischere Kommentare unter den ersten transatlantischen Rosinenbomber-Berichten.

In der Tat fanden sich bereits unter der ersten journalistischen Luftbrücke des SPIEGEL einige schöne Leserbriefeinwürfe:

Wozu Geheimdienste

“ Nach ersten Ermittlungen handelt es sich um einen 26-Jährigen marokkanischer Abstammung, über den eine Geheimdienstakte vorliegt. Er habe zeitweise in Spanien gewohnt. Laut der spanischen Zeitung „El País“ war er vom spanischen Geheimdienst als radikal islamistisch eingestuft und den französischen Behörden gemeldet worden.“ Wie ist es möglich, dass jemand, der geheimdienstlich als religiöser Fanatiker bekannt ist, sich unbemerkt ein ganzes Waffenarsenal zulegt und bis an die Zähne bewaffnet einen Zug besteigt? Da fragt man sich doch, wozu Geheimdienste überhaupt zu gebrauchen sind – geschweige denn Vorratsdatenspeicherung und Massenüberwachung – wenn noch nicht mal die einschlägig bekannten Gefährder davon abgehalten werden, mit Kalaschnikows durch die Gegend zu spazieren.

Wie kommt man mit einem Sturmgewehr …

… in einen Zug ? Der Thalys hält nur an Großstadtbahnhöfen. Dort sollte es eigentlich patroulliernde Polizeikräfte geben. Ein Sturmgewehr lässt sich auch nicht so einfach unter der Jacke verstecken. Wie kommt man mit einem Sturmgewehr in einen Zug ?

Das nenn ich mal Zufall!

– Ganz zufällig sind 2 US-Soldaten gerade genau da, wo ein Amok-Schütze loslegen will? – Ganz zufällig hören die, genau im richtigen Moment, wie der Killer seine Waffe heimlich im Klo lädt? (Wie kann man so was überhaupt hören, selbst wenn man direkt an der Toilette lauscht?) – Und der Täter, der die Sache scheinbar geplant hat, kann dann gerade mal einen Schuss abgeben und etwas mit dem Messer rumfuchteln? Eine deratige Aneinanderreihung von extremen Zufällen ist die Sensation des Jahrhunderts, sowas dürfte während der gesamten Existens des Universum höchstens einmal passieren…Respekt!

Er hatte Kalaschnikow, Pistole und Teppichmesser?

Und greift dann einen Touristen mit dem Teppichmesser an? Das mag jetzt zynisch klingen, aber wenn jemand ein Blutbad anrichten will, ist das doch ein seltsames Vorgehen.

wie nach Drehbuch

Die Geschichte liest sich wie nach Drehbuch, entweder wollte der Autor eine gewisse Dramatik erzeugen, oder aber wie schon einige Kommentatoren anmerkten ist es eine recht eigenwillige Geschichte. Zwei hohe US Soldiers an Bord, dann hören sie wie der Terrorist seine Waffe auf dem WC lädt, nach einer kleinen Rangelei wird der Terrorist nach Steven Seagal Manier ausser Gefecht gesetzt, und jetzt kommt es: Am nächsten Bahnhof in Arras, wo die Geschichte ihr happy end findet stehen auch schon die Medaillen für die Helden bereit…….. eine gute Inszenierung, oder nur gut geschrieben von SPON?

Scheint etwas wie im Actonfilm!

Dass ausgerechnet zwei US Soldaten im Zivil den Klang des Gewehrnachladens wahrgenommen haben und vor der Toilettentür den Terroristen überwältigt haben scheint sehr sehr Filmreif und könnte nicht zufällig geschehen sein! Ich denke es geht bei den beiden US Soldaten um US CIA oder FBI Agenten die den Terrorist lange beobachtet hatten und von Waffen, die der Terrorist bei sich trug, wussten! Daher ist die ganze zwar eine terroristischen Akt und gut, dass es verhindert worden ist, aber man hätte den Terrorist vorher festnehmen sollen bevor er die Waffen nutzen konnte! Ich wundere mich auch, dass amerikanischen Geheimdienst ohne Hilfe oder Kommunikation mit örtlichen Polizei oder Geheimdienste in Europa so aktiv sind! Alles was unsere Sicherheit dient ist gut und willkommen, aber wir wollen in Europa keine Actionfilme wie in Hollywood! Wir haben hier auch Polizei, Geheimdienste und die Leute die im Kampf gegen Terroristen besser ausgebildet sind als diese sog. US Soldaten!

Hallo

Mir kommt die ganze Situation dort „spanisch“ vor. Ein Terrorist greift zum Teppichmesser um sein Blutbad zu beginnen obwohl er einfach vom letzen Waggon an Schritt für Schritt mit seiner AK47 umherballern könnte. Nach dem letzten Schuß hätte er zur Pistole greifen können. Noch etwas verwundert mich. Wozu geht der Mann auf die Toilette um die AK47 zu laden? Er hätte das vorher tun können, eine Patrone drin lassen, Magazin entfernen, Waffe sichern. Die besagte AK47 ist durch einen recht schwergängigen Sicherheitsbügel gesichert mit dem man von Einzel auf Dauerfeuer umschalten kann oder eben sichert. Also für mich war das Verhalten dieses Terroristen mehr als fragwürdig eher merkwürdig.

Hollywood lässt grüßen

Ein Weißer, ein Schwarzer, ein Alter, allesamt hochdekorierte US-Veteranen auf Europatrip. Die drei hören im vorbeilaufen wie jemand auf der Zugtoilette schwere Waffen durchlädt und greifen sofort ein.  Noch am gleichen Abend gibts Medaillen und noch am gleichen Abend ist klar, dass es sich um einen terroristischen Hintergrund handelt. Das wäre ein echtes Blutbad geworden…

Fehlt nur noch die Lovestory als Vorspann (die kommt noch bis morgen in den Medien. Schwester des Schwarzen ist die Freundin des Weißen und hatte Krebs oder ähnliches), das Happy End haben wir ja. Was sich anhört wie ein ganz übler, weil absolut unglaubwürdiger Hollywoodstreifen, wird doch tatsächlich so von den Medien als real weltweit verbreitet.

So viel Ehr!

Ich möchte die Handlung der zwei GI`s nicht schmälern aber für mich wirft dieser ganze terroristische Akt viele Fragen auf. Ad 1 Warum lädt der Mann seine AK47 in der Toilette auf wo er es bequem von Antritt der Fahrt hätte tun können? Ad 2 Warum beginnt er seinen Anschlag nicht im ersten oder letzten Waggon um sich dann Schritt für Schritt seiner AK47 zu bedienen? Ad 3 Warum fängt er mit einem Teppichmesser und seiner Pistole an? Ad 4 Warum waren dann genau zu dieser Zeit in diesem Zug zwei GIs die auch noch die Vorbereitung (laden der AK47) hören konnten? Ich hätte noch mehr Fragen aber ich belasse es bei diesen Vier.

Nebenaspekt

Das Geschehen ist gerade mal in paar Stunden her, und schon liegen in Arras „Medaillen“ bereit, um die Zivilisten auszuzeichnen, die den Täter überwältigt haben? Haben die dort immer ein paar auf Reserve in der Schublade? Werden solche Auszeichnungen in der Regel nicht erst nach Abschluss aller Untersuchungen, vielleicht in einer kleinen Zeremonie, vergeben?

Dass sich die redaktionell Verantwortlichen im SpiegelHaus (oder die Drehbuchschreiber) angesichts derart erfrischender Einwürfe  bemüssigt fühlten, dem zugereichte Plot noch ein wenig Sporen und Nachschliff zu verleihen, liegt auf der Hand. Im Ergebnis durfte die seit Jahren sieche Leserschaft des ehemaligen Investigativmagazins folgenden Artikel bewundern:

Zug-Passagiere verhindern Anschlag: „Eine heldenhafte Tat“

Passagiere haben einen Bewaffneten im Thalys-Schnellzug überwältigt, nun schildern sie Details des Vorfalls. Offenbar verhinderte auch Glück Schlimmeres: Die Kalaschnikow des Täters klemmte, in der Pistole fehlte das Magazin.

(Ausschnitt) Passagiere haben einen Bewaffneten im Thalys-Schnellzug überwältigt, nun schildern sie Details des Vorfalls. Offenbar verhinderte auch Glück Schlimmeres: Die Kalaschnikow des Täters klemmte, in der Pistole fehlte das Magazin. … saßen die drei US-Bürger und der Brite nebeneinander in Waggon 12 des Thalys-Zuges. Sie hörten einen Schuss, kurz darauf sei der Täter mit einem Kalaschnikow-Sturmgewehr und einer Pistole in den Waggon eingedrungen. Skarlatos habe Stone angestoßen und gerufen: „Los, Spencer!“ Skarlatos und Stone seien etwa zehn Meter auf den Angreifer zugelaufen. Stone habe diesen zuerst erreicht und ihn am Nacken gepackt. „Wie wussten nicht, ob seine Waffe funktioniert. Spencer ist einfach losgelaufen, und wenn jemand erschossen worden wäre, dann wäre das sicher er gewesen“, sagte Skarlatos. … Dabei habe er bemerkt, so Skarlatos auf Sky News, dass das Sturmgewehr „zum Glück“ klemmte – der Angreifer habe den Abzug bereits betätigt gehabt. „Er wusste nicht, wie er das reparieren sollte, was ebenfalls großes Glück war.“ Er möge nicht einmal darüber nachdenken, was passiert wäre, hätte die Waffe funktioniert, ergänzte Skarlatos.

Bei der Kontrolle der Pistole sei ihm dann aufgefallen, dass kein Magazin in ihr war… (Ausschnitt Ende)

Wieder hagelte es Widerspruch, ja Häme. O-Töne aus dem Kommentarbereich:

Kalaschnikow hat geklemmt

Ich hatte viele Jahre mit der MPi K zu tun. Eine klemmende Waffe gab’s nicht mal wenn man die durch Morast zieht und das Zeug trocknen lässt. Da müssen alle Götter des Olymp auf Seiten der Amerikaner gestanden haben.

 na so was

solchen quark liest man selten. erst „verklemmt“ sich die „kalaschnikow“ (deren zuverlässigkeit ist weltweit unangefochten), dann hat sie kein magazin, dann ist der terrorist noch so blöde und will mit einer ungeladenen pistole schiessen. einfach alles klasse.

Aber ja

Das Magazin der zuverlässigsten Waffe der Welt hat geklemmt. Und klar, man vergisst auch noch das Magazin in der Pistole… Gehts auch etwas unaufälliger?

Bei den Kollegen der „Zeit“ hagelte es scheinbar ähnliche Bemerkungen. Die aber dank rigider Zensurbestimmungen erst gar nicht „durch“ kamen:

 

  1. 1. [empty]

3 Helden, die vermutlich ein Massaker an Bord des Thalys verhindert haben.

Viel mehr muss man erst einmal gar nicht schreiben. Gut gemacht…!!!

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  • vor 9 Stunden 53 Minuten

 

 

2. […]

Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Spekulationen. Die Redaktion/ges

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  • vor 9 Stunden 51 Minuten

 

 

3. [empty]

Sehr mutige Tat. Da haben alle Beteiligten viel Glück gehabt. Was lernen wir eigentlich daraus, wenn der Täter vorher schon bekannt war?

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  • vor 9 Stunden 50 Minuten

 

 

4. […]

Entfernt. Spekulativ. Die Redaktion/ges

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  • vor 9 Stunden 49 Minuten

 

 

5. […]

Entfernt. Bitte belegen Sie Ihre Behauptungen mit seriösen Quellen. Die Redaktion/ges

3 LESEREMPFEHLUNGEN

Was ist nun der Hintergrund des irrwitzigen James-Bond-Geschehens? Fakt ist: der Terrorist stand auf den Observierungslisten des spanischen Geheimdienstes. Fakt ist: Die Spanier haben die Franzosen – und wahrscheinlich nicht nur diese – gewarnt. Fakt ist: Es wurde nicht zugegriffen; der Hochverdächtige durfte ein Interrail durch die schönsten Metropolen Zentraleuropas antreten. Schwerbewaffnet – was man durch seine Observation gewusst haben sollte! Die einzige Erklärung für „Nachlässigkeit“ ist in Geheimdiensten fast immer Vorsatz. Will heißen: Ein übergeordneter Geheimdienst wollte ´seinen´ Radikalinski in Gang halten bzw., so wie es am Ende geschah, in Szene setzen. In diesem Zusammenhang legt die pässliche Herkunft der „Retter“ durchaus nahe, daß die Regie hinter alledem nicht in der Strategiezentrale von ISIS&Co. lag – sondern beim US-Pentagon bzw. bei der CIA. Im übrigen stammen auch die „Hauptzeugen“ aus den USA, darunter „die New Yorkerin Christina Cathleen Coons“, das „Ehepaar Amy und Joe“ (https://www.youtube.com/watch?v=f-tNofcdWeE) oder der spät ebenfalls zum EinsatzHelden aufgestiegene „Mark Moogalian“, dessen Frau Isabelle Risacher bei Rothschild beschäftigt ist.

Stellt sich die Frage: Warum sollte nun ausgerechnet das weit vom Schuss befindliche Amerika im laufenden Thema „Bedrohung durch Islamisten-Tourismus“ seine proEuropäische Haltung so Hollwoodesk unter Beweis stellen? Die Antwort – dem angehängten Quellenkatalog sei kurz vorgegriffen- ist angetan, den transatlantischen Freundschaftsbegriffs von Grund auf in Frage zu stellen. Und lautet: Weil die US-Regierung exakt in dieser Frage brandgefährlich in Verruf gekommen war. Aufsehen erregende Enthüllungen über „amerikanische Migrations-Schleusertätigkeiten gegen Europa“ hatten es dabei bis in die Mainstream-Medien geschafft.

Diese Gefahr ist nun gebannt. Dank des HighNoons unbewaffneter ExMarines gegen einen böswilligen Unterwanderer sind die USA wieder unser Helden-Land. Erst recht in Deutschland, wo WM-König Thomas Müller den sportiven Einsatz seines Trikoträgers multimedial mitfeiern „durfte“. Ein Schubiak, ja Vaterlandsverräter, der da nicht mitjubelt. Hurra!

Doch halt. Gefahr gebannt? Wirklich? Kritiker warnen: Egal wie elegant eine Agentenschaft ihre selbstgelegte FalseFlag-Granate auch zur besten Sendezeit „entschärft“, es bleibt meist ein überlebensfähiger Sprengsatz innerhalb der Bombe zurück. Und dieser entzündet sich an der Tatsache, daß sich Geheimdienste mit schlechten Inszenierungen a la Thalys erpressbar machen; denn die Schlapphüte in anderen Ländern sind ein gehöriges Stück mehr auf Zack als der glücklich in die Demenz erzogene Durchschnittsbürger.

Lassen wir es mal zu einem weiteren islamistischen Terrorszenario in Europa kommen, dessen „Täterspuren“ wieder nach Syrien (oder Iran) reichen. Einziger Unterschied: die Sache klappt diesmal. Ab einer gewissen Treffer-/Opferquote wird die NATO dann zu „reagieren“ haben. Merke: Israel fordert einen scharfen Waffengang in Damaskus und gegen Teheran schon lange. Während die USA sich genau hiergegen sträuben. Natürlich könnte Obama den koscher angerichteten Braten dann riechen und die NATO-Truppen zu Hause lassen. Er wird sich diesen Friedenschritt aber sehr wohl wieder überlegen, wenn sein „bester Feind“ Bibi ihm steckt, er könne über die israelische Medienlobby ausposaunen lassen, wie die CIA den Thalys-Zugkrimi zu PR-Zwecken selbst gebaut hat. Die Entscheidung zum Kriegführen würde Uncle Sam umso mehr „erleichtern“, wenn sich „Umfeld-Verbindungen“ des „gescheiterten Zugterroristen“ zur nun akuten, neuen Mohammed-Atta-Zelle herstellen lassen.

Was dann natürlich die Frage aufwirft, welche Maulwürfe der CIA bei der just über die Bühne gegangenen Räuberpistole zur Seite standen.

Nachsatz: Ein letzter Leserbrief

Eine Vorläuferversion dieses Artikels erschien auf dem OnlineNachrichtenportal des TV-Journalisten Michael Mross (1991 RTL-Wirtschaftsmagazin „Geldmarkt“/Moderation, 1993-2000 n-tv „Telebörse“/Moderation, 2003-2008 Börse/Moderation,n24, parallel und später Moderator bei CNBC)

Wer überproportional intelligente Leserbriefe sucht wird sie hier finden.

Dieser gefiel mir besonders:

 

könnte so abgelaufen sein:

25. August 2015 – 08:00

0

Ein paar Tage vorher: Klingelingeling, „hey Ali, kannst Du mal kommen, Du weißt schon wer ´dran ist. Wir brauchen Dich wieder mal, diesmal für ´ne kleine Sicherheitsübung, treffen uns morgen…“ – „Qui -bien sûr.“

Nächster Tag: „Also hier hast Du den Kram und die Fahrkarte für morgen und die 5000 €. Es ist alles abgesprochen und vorbereitet- alle wissen Bescheid..es kann Dir nichts passieren.“ – „o.k., je vais le faire..- a bientôt.“

Quellen:

Quellen zum amerikanischen Migrationsprogramm gegen die EU:

http://www.info-direkt.at/insider-die-usa-bezahlen-die-schlepper-nach-europa/

http://pressejournalismus.com/2015/08/bezahlen-die-usa-die-schlepperorganisationen-damit-diese-die-fluechtlinge-nach-europa-bringen/  

http://pressejournalismus.com/2015/08/die-us-website-fluchthelfer-in-ruft-offen-zum-illegalen-asylantenschmuggel-nach-oesterreich-und-deutschland-auf/

http://pressejournalismus.com/2015/08/die-wichtigsten-zitate-zu-den-fluechtlingsursachen/ http://pressejournalismus.com/2015/02/der-nicht-mehr-ganz-so-geheime-globalisierungsplan-der-usa/

Quellen zur Israel/Mossad-Connection:

Frau des SekundärHelden „Mark Moogalian“ bei Rothschild beschäftigt

https://www.linkedin.com/in/isabellerisacher

TV-„Experte zum Fall“ entpuppt sich als zionistischer Geheimdienstler

http://www.alterinfo.net/Thalys-l-expert-en-contre-terrorisme-est-un-ex-espion-ayant-vecu-dans-un-kibboutz_a116736.html

„Unabhängiges Zeugenvideo“ aus dem Zug stammt von Ahmed Meguini – Zeugen zufolge US-Isr.Agent

https://www.youtube.com/watch?v=RmmB62KQtwA

http://www.aredam.net/dossier-ahmed-meguini-menghini.html  

http://www.alterinfo.net/Kemi-Seba-est-il-tombe-dans-un-traquenard-tendu-par-les-services-speciaux_a27465.html

https://twitter.com/Meguini?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

Frau des „Sekundär“-Helden „Mark Moogalian“ bei Rothschild beschäftigt

https://www.linkedin.com/in/isabellerisacher


 Rechtlicher Hinweis: Die namentlich gekennzeichneten „Kollegen-Beiträge“ auf diesem Blog geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung deBlogbetreibers wieder.


Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:


Merkel & Seehofer: „Multikulti ist gescheitert, Multikulti ist tot!“ – So verkaufen Politiker die Bürger für dumm!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  475 (13/2015) ♦



Beim gestrigen TV-Talk Günther Jauch zum Thema Politik trifft auf Protest – Pegida bei „GÜNTHER JAUCH“  behauptete PEGIDA-Mitorganisatorin Kathrin Oertel, Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte 2010 behauptet, dasss „der Ansatz für Multikulti gescheitert sei, absolut gescheitert!“

Siehe hier ab Minute 54:47:

https://daserste.ndr.de/guentherjauch/Politik-trifft-auf-Protest-Pegida-bei-GUeNTHER-JAUCH,guentherjauch474.html

Dieses Zitat hat wohl viele Zuschauer aus den Sitzen gerissen, die das nicht fassen können. Behaupten die Bundeskanzlerin und andere – so genannte etablierten – Politiker heute doch etwas ganz anderes.

Deshalb habe ich den „Faktencheck“ gemacht.

Und – tatsächlich: Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte am 16.10. 2010 den gescheiterten Ansatz von Multikulti auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam!

Mehr noch: „Es geht nicht an, dass doppelt so viele von ihnen (gemeint sind Migranten/GG) keinen Schulabschluss machen. Es geht nicht an, dass doppelt so viel von ihnen keinen Berufsabschluss haben. Das macht uns die sozialen Probleme der Zukunft und deshalb ist Integration so wichtig…“

CSU-Chef Horst Seehofer setzte sogar noch einen drauf und meinte, dass Deutschland nicht zum Sozialland der ganzen Welt werden dürfe. Und weiter: „Wir als Union treten für die deutsche Leitkultur und gegen Multikulti ein! Multikulti ist tot!“

Wie bitte? „Multikulti ist gescheitert, Multikulit ist tot?“ „Deutschland darf nicht zum Sozialland der ganzen Welt werden“ und wir setzen uns für die „deutsche Leitkultur ein?“

Verdutzt reibt man sich jetzt die Augen. Haben Merkel und Seehofer etwa das PEGIDA-Forderungsprogramm geschrieben?

Denn das, was die obersten Spitze der Unions-damals verlauten ließ, ist das genaue Gegenteil von dem, was sie uns heute weismachen wollen.

Haben Merkel und Seehofer 2010 das Volk angelogen? Oder tun sie es heute? Oder welche Aussagen stimmen denn nun?

Fragen Sie nach bei Ihren Volksvertretern und senden Sie mir die Antworten darauf.

Fakt ist: An der Multikulti-Diskussion wird klar ersichtlich, WIE SEHR DIE POLITIK DAS VOLK FÜR DUMM VERKAUFT!

 

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Pariser Attentate: Verschwörungstheorien und EU-Gewinner


 

♦ No.  472 (10/2015) ♦



Wie Pilze wachsen die Verschwörungstheorien um die Pariser Anschläge aus dem Boden, die bei Facebook, Youtube, Twitter, Reddit und auf diversen Blogs kursieren.

Insbesondere ein Video wird genau unter die Lupe genommen, das auf Youtube verbreitet und immer wieder gelöscht wurde. Es zeigt wie die beiden Attentäter (die Kouachi-Brüder) einen Polizisten erschießen. Es handelt sich dabei um den Polizisten Ahmed Merabet.

Eine Zusammenfassung der Verschwörungstheorien hier: http://www.n-tv.de/politik/Fetter-Stoff-fuer-Verschwoerungstheoretiker-article14299211.html

Tatsächlich ist die Liste der Ungereimtheiten lang: Die Rückspiegel des mutmaßlichen Fluchtautos der Kouachi-Brüder ist auf einigen Bildern weiß, auf anderen dunkel, Straßenverkehr, wo es keinen geben sollte, kugelsichere Westen, wo sie nicht hingehörten, geschnittene oder gelöschte Videobeiträge zur Tat und ein Vize-Chefermittler – der 45-jährige stellvertretende Direktor der Kriminalpolizei in Limoges, Helric Fredou – der Selbstmord begangen haben soll. Fredou war damit beauftragt, das Attentat auf das französische Satire-Magazin “Charlie Hebdo” aufzuklären.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-Selbstmord/

Inmitten dieser Verschwörungstheorien oder Ungereimtheiten platzt nun eine Meldung des renommierten Schweizer Newsportals 20 Minuten.

Nachfolgend zitiere ich die „verstörenden“ Auszüge daraus (Hervorhebungen durch mich):

Polizist Ahmed Merabet liegt nach einem Schusswechsel mit den fliehenden Attentätern bereits verletzt auf dem Trottoir. Er sieht die zwei Männer mit Sturmhaube auf sich zurennen. Videoaufnahmen zeigen, wie der 42-Jährige die Arme hebt.

Er fleht um Gnade. «Wolltest du uns umbringen?», schreien die Attentäter gemäss «Europe 1».

«Nein, Chef», sagt der Polizist noch. Dann schiessen die Vermummten ihm im Vorbeirennen in den Kopf. Der Polizist sackt in sich zusammen. Die Attentäter rennen weiter, steigen in das schwarze Fluchtauto und sind weg.

Quelle: http://www.20min.ch/ausland/news/story/Das-sagte-der-Polizist-noch-zu-seinen-Moerdern-14220543

Selbstredend, dass dieser kurze Dialog zwischen den Attentätern und dem Polizisten nun von Verschwörungstheoretikern aufgenommen werden. Als Beleg,  dafür, dass sie sich offenbar kannten. Noch mehr: der Polizist in ihnen den „Chef“ erkennen. Und klar: deshalb hat sich der Vize-Chef ja auch gleich darauf das Leben genommen.

Was aber, wenn dieser Dialog rein auf „zwischenmenschlicher“ Ebene zustande kam? Wenn ein Muslim – Polizist Merabet gehörte ebenfalls dem muslimischen Glauben an – im „Straßen-Umgangsslang“ die Attentäter mit „Chef“ bezeichnete?

Jedenfalls sind die bisherigen Belege zu dürftig, um daraus eine Fals Flag Operation zu machen.

Allerdings, und das sind ebenfalls Fakten, hat der französische Staatspräsident François Hollande seinen miserablen Status bei seiner eigenen Bevölkerung – er galt als der unbeliebteste Präsident aller Zeiten in Frankreich – positiv verändern können.

So berichtet beispielsweise die Süddeutsche Zeitung im November 2014 über Hollandes schlechte Umfragewerte (Hervorhebungen durch mich):

Nach jüngsten Umfragen urteilen lediglich 13 Prozent der Franzosen positiv über die Bilanz Hollandes zur Hälfte seiner Amtszeit. Mehr als acht von zehn Franzosen wollen nicht, dass er 2017 noch einmal als Präsidentschaftskandidat antritt. Zwei Umfragen vom Donnerstag fallen kaum besser für den Sozialisten aus: Laut dem Institut CSA sind 67 Prozent der Franzosen der Ansicht, dass seine Wirtschaftspolitik „ziemlich negative“ oder „sehr negative“ Auswirkungen hatte. In einer YouGov-Umfrage schlug er erneut alle Rekorde der Unpopularität mit nur noch 12 Prozent Zustimmung im November. Bei anderen Umfragen der Tage zuvor war er zwischen 14 und 20 Prozent gelandet.

http://www.sueddeutsche.de/politik/frankreichs-praesident-hollande-reumuetig-und-entschlossen-1.2209445

Beim Solidaritätsmarsch am Sonntag in Paris, bei dem zahlreiche Politiker aus aller Welt anwesend waren, war Hollande der Mittelpunkt, mimte ganz den jovialen und betroffenen Staatsmann (dass er das auch war und ist möchte ich ihm an dieser Stelle nicht absprechen) und umarmte die Hinterbliebenen der Attentatsopfer.

Keine Frage, damit hat er seine Umfragewerte sicher aus dem Keller geholt. Gut für die Präsidentschaftswahlen 2017. Schlecht für seine härteste Konkurrentin, die sich anschickt erste Frau im Staate zu werden, Marine Le Pen vom Front National. Diese möchte außer den Franzosen wohl keine in Europa, niemand in der EU. Gleich gar nicht die etablierten Politik-Eliten, die ungestört weiter machen wollen mit ihrer desaströsen Finanz- und Wirtschaftspolitik – und zwar ungestört (deshalb blicken sie mit Angst auch auf die Griechenland-Wahlen in zwei Wochen).

Vergessen wir in diesem Zusammenhang auch nicht, dass Frankreich am Abgrund steht. Nicht nur, dass die Ratingagentur Fitch seine Kreditwürdigkeit im Dezember 2014 von Triple A auf AA+ gesenkt hat. Der Schuldenabbau des Landes kommt nicht zügig voran – trotz Milliardeneinsparungen.

Die Arbeitslosigkeit hat in Frankreich ein Rekordhoch erreicht. Im November waren mit 3.488.300 mehr Menschen ohne Erwerbstätigkeit als jemals zuvor. Das Arbeitsministerium teilte im vergangenen Dezember mit, dass die Zahl der Arbeitslosen damit um 5,8 Prozent höher lag als vor einem Jahr. Deutlich stärker war der Anstieg bei Personen über 50 Jahren. In dieser Altersgruppe gab es elf Prozent mehr Arbeitslose als vor Jahresfrist. Die Zahlen zeigen die anhaltende Konjunkturschwäche in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone (Deutsche Wirtschafts Nachrichten).

Zudem steigt seit Jahren die Staatsverschuldung Frankreichs an, überschritt inzwischen sogar die symbolische Schwelle von 2 Billionen Euro. Damit erreicht der Schuldenstand einen Rekordwert von über 95,1 Prozent (erlaubte Obergrenze in der EU = 60 Prozent).

Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/13/frankreich-rutscht-ab-fitsch-senkt-rating-auf-aa/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/25/frankreich-arbeitslosigkeit-erreicht-neue-rekord-hoehe/

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/frankreich-schulden-steigen-ueber-zwei-billionen-euro-a-994566.html

 

Frankreich als zweitgrößte Volkswirtschaft in Europa ist zum Sorgenkind der EU geworden. Kippt das Land, kippt die EU. So einfach ist das.

So gibt es – unabhängig von Verschwörungstheorien und ob diese nun zutreffend sind oder nicht – doch einen Gewinner der schrecklichen Attentate in Paris: den sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande.

Und damit auch die EU-Granden, die lieber einen sozialistischen Führer Frankreichs akzeptieren als eine nationalistische Führerin. Unabhängig von der Frauenquote, versteht sich.

 

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TV-Eklat von Michel Friedman: Vergleich des Pariser Terrorakts mit „verbalem Anschlag“ der PEGIDA!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  467 (5/2015) ♦



Der Kampf gegen die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit der Politik und Mainstream-Medien geht weiter.

Im Visier – wie bereits die letzten Wochen und Monate auch – die PEGIDA-Bewegungen und die AfD.

Dabei werden die verbalen Entgleisungen immer aggressiver, immer skandalöser.

Wie etwa bei der ARD-Hart aber Fair-Sondersendung vom 07.01.2015 zum Thema:

Islamistischer Terror in Paris – Europas Freiheit in Gefahr?

Für uns war es Satire, ein Grund zum Lachen. Für die islamistischen Fanatiker war es ein Grund zum Morden: Zeigt der Terroranschlag auf das Pariser Satiremagazin, das die westliche Freiheit sogar mitten in Europa in Gefahr ist? Wer wagt noch kritische Satire über den Islam, wenn darauf der Tod steht?

Gäste der Sendung:

– Lamya Kaddor (Lehrerin für Islamischen Religionsunterricht, Publizistin)

– Prof. Peter Neumann (Politologe und Terrorexperte am Kings College in London)

– Roland Tichy (Publizist)

– Michel Friedman (Publizist und Moderator)

Quelle: http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/index.html

 

Der Jurist Michel Friedman (1983 trat er in die CDU ein; 1994 wurde er in den CDU-Parteivorstand gewählt (bis 1996)) ließ sich zu einem Eklat-Vergleich hinreißen.

So gab er zum Besten (Hervorhebungen durch mich):

Wir sitzen hier zusammen, weil es einen Anschlag auf die freie Presse gab in Frankreich. Die Demonstranten in Dresden machen ebenfalls einen verbalen Anschlag auf die Pressefreiheit in dem sie immer wieder demonstrativ skandieren, in Deutschland gebe es nur noch eine Lügenpresse…“

Hier ab Minute 39:50:

 

Geht es noch? Kann man denn wirklich den Terroranschlag in Frankreich (bei dem über ein Dutzend Menschen getötet und verletzt wurden) mit den bislang friedlichen Kundgebungen der PEGIDA vergleichen? Was soll ein solcher Vergleich?

Und: Haben eben jene“Wutbürger“ nicht auch genau das Recht, das Friedman einfordert: das Recht auf Meinungsfreiheit?

Zum Thema „Lügenpresse“, über das sich Friedman so aufregt: Dass die Mainstream-Presse manipuliert und lügt ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr (insbesondere im Ukraine/Russland-Konflikt). Mussten sich doch schon TV-Granden öffentlich für „Fehler“ bei der Berichterstattung entschuldigen.

siehe beispielsweise hier: http://forum.publikumskonferenz.de/viewforum.php?f=30&sid=46ad74ab4093ce5d54a5a7c60ccf3ca7

Was Michel Friedman wohl nicht vergessen hat ist, dass die „Lügenpresse“ 2003 über seine Affäre um Drogen und Prostituierte berichtet hat, in deren Zuge er seine Ämter aufgab. Ihm war bei rechtkräftigen Ermittlungen nicht nur Kokain-Konsum nachgewiesen worden, sondern gegen ihn wurde  auch ein Strafbefehl in einer Gesamthöhe von 17 400 Euro erlassen.

Siehe beispielsweise hier: http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article197317/150-Tagessaetze-Warum-Friedmann-17-400-Euro-zahlt.html

Zudem hatte Friedman unter dem Decknamen „Paolo Pinkel (oder Pinkas) Prostituierte in Hotels bestellt.

 Die Menschenhändler warben laut in Berliner Boulevardzeitungen mit „naturgeilen jg. Ukrainerinnen“.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/15/15018/1.html

Aus diesem Grund gab es zahlreiche Proteste, u.a. auch von der gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation für Frauen Terres de Femmes.

Siehe hier (Hervorhebungen durch mich):

TERRE DES FEMMES begrüßte die zahlreichen Proteste gegen den öffentlichen Auftritt von Fernsehmoderator Michel Friedman beim Evangelischen Kirchentag 2003.

Auszug aus der Pressemitteilung:

„Es ist für uns nicht nachzuvollziehen, dass Michel Friedman dem Kirchentagskomitee geeignet schien, als Redner und Gast des Kirchentages eingeladen zu werden. TERRE DES FEMMES fordert, dass von der Evangelischen Kirche auch in ihrer politischen Praxis eindeutig Position bezogen und konsequent vorgegangen wird: wer Kunde von Menschenhändlern ist und hilflose und versklavte Frauen sexuell ausbeutet, begeht Unrecht.“

Vergewaltigung von ukrainischen Zwangsprostitutierten

Als bekannt wurde, dass der Fernsehmoderator Michel Friedman ukrainische Zwangsprostituierte missbraucht hat, wandte sich TERRE DES FEMMES in einem offenen Brief an ihn. Michel Friedman wurde dazu aufgefordert, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen und sich mit den betroffenen Frauen zu solidarisieren. Er sollte sich mit Nachdruck gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel aussprechen und aktiver Unterstützer bzw. Schirmherr unserer Kampagne „Männer setzen Zeichen“ werden.

TERRE DES FEMMES – Fachfrau Juliane von Krause verdeutlicht: „Wir haben ihn aufgefordert, sich zum Sprachrohr der Betroffenen zu machen und ein Bleiberecht für Opfer von Frauenhandel zu fordern. Aber Herr Friedman hat auf diesen Brief von TERRE DES FEMMES nicht geantwortet.“ Er hat nie eindeutig zu seiner Verantwortung für seinen Missbrauch versklavter Frauen Stellung bezogen. Er hat nie aktiv einen Beitrag zur Wiedergutmachung geleistet.

Ebenso hat er bisher geleugnet, gewusst zu haben, dass die Frauen Zwangsprostituierte waren. Es erstaunt, dass gerade der für seinen kritischen Verstand bekannte Michel Friedman in dieser Situation nicht in der Lage war, logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Die betroffenen Frauen sprachen kein Deutsch. Sie gaben vor Gericht an, sie hätten sich gewehrt und geschrieen.

Quelle: http://frauenrechte.de/online/index.php?option=com_content&view=article&id=466:terre-des-femmes-kritisiert-michel-friedman&catid=70:chronik-unserer-arbeit&Itemid=224

Zwei Jahre später, im Jahre 2005 sagte Michel Friedman wegen der Kritik an seiner Person die Teilnahme am Deutschen Evangelischen Kirchentag im Mai in Hannover ab.

Damals schrieb das Nachrichtenmagazin Focus (Hervorhebung durch mich):

(Mit dieser Absage) reagierte (er) … auf Proteste der Frauen Union der CDU Niedersachsen und der hannoverschen Landesbischöfin Margot Käßmann … Die Landesvorsitzende der Frauen Union, Eva Möllring, begrüßte den Schritt Friedmans. „Wir finden das in Ordnung, dass er Konsequenzen gezogen hat. Viele Kirchentagsbesucher werden sehr erleichtert sein“, sagte sie … Die Frauen Union hatte bereits Ende Februar gegen eine Einladung Friedmans zu einer Diskussion im Vorfeld des Kirchentags protestiert. Möllring kritisierte, Friedman könne sich nicht glaubwürdig in einer Wertediskussion äußern und solle als Redner ausgeladen werden. Sie warf ihm vor, von „ukrainischen Menschenhändlern gezwungene Prostituierte auf das Zimmer“ bestellt zu haben. Friedman habe auch nach seiner öffentlichen Entschuldigung zu diesem Thema geschwiegen …  „Ich würde mir ein Engagement von ihm gegen Zwangsprostitution wünschen“, sagte Möllring. Friedmann war früher auch Mitglied im Bundesvorstand der CDU …

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/kirchentag_aid_92574.html

Mit der Friedman-Affäre habe ich mich ausführlich beschäftigt und zwar in meinem Buch:

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

Sicher – Friedman erklärte, einen „Fehler gemacht zu haben“, entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht hatte, und bat die Öffentlichkeit um „eine zweite Chance“. Die bekam er ja auch, wie hin reichlich bekannt.

Dennoch halte ich es mit den Worten der damaligen Landesvorsitzenden der Frauen Union, Eva Möllring: Michel Friedman kann sich nicht glaubwürdig in einer Wertediskussion äussern.

Gleich gar nicht sollte er die Proteste der PEGIDA-Bewegung mit dem barbarischen Terroranschlag in Paris vergleichen!

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GASTKOMMENTAR von PIERRE LAMAIRE: Wann gehen die friedlichen Muslime auf die Straße um gegen Terror zu protestieren?


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Ein Gastkommentar von Pierre Lamaire (französischer investigativer Journalist)

 

Der gestrige Terroranschlag auf die Redaktion der Satire-Zeitung Charlie Hebdo, bei dem zehn Journalisten und zwei Polizisten von  Islamisten erschossen wurden, ist barbarisch und zeigt auf, WIE GROSS die Gefahr vor radikalem Islamismus tatsächlich in Europa ist.

Damit meine ich nicht die Millionen friedliebenden Muslime, die hier leben und ihrer Arbeit nachgehen.

Nach dem Terrorakt bemühen sich die muslimischen Verbände und Vertreter um Distanzierung.

Aber das reicht längst nicht mehr!

Warum gehen die Muslime in Europa nicht ebenfalls auf die Straße (wie beispielsweise in Deutschland die PEGIDA-Bewegungen), um GEGEN DIESEN ISLAMISTISCHEN TERRORISMUS, von dem sie sich ja distanzieren, ZU PROTESTIEREN?

Damit ein Zeichen setzen, für Integration, für Distanzierung von jenen, die solche Verbrechen verüben.

WARUM MARSCHIEREN SIE NICHT SCHON LÄNGST IN LANGEN STRASSENZÜGEN VON LONDON BIS PARIS, VON BERLIN BIS LISSABON?

Fragt die muslimischen Verbände und sagt ihnen, dass Worte nicht mehr reichen.

WIR BRAUCHEN ZEICHEN VON IHNEN, DIE DIE GANZE WELT SIEHT!

charlie-hebdo-anschlag-twitter-solidaritaet-je-suis-charlie-540x304

Faktencheck: „Die Angst der Deutschen vor einer Islamisierung“ – Studien und Umfragen bestätigen die PEGIDA-Bewegung!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  466 (4/2015) ♦



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Nicht nur der gestrige barbarische Terroranschlag in Paris (der schwerste seit Jahrzehnten) auf die Redaktion der Satire-Zeitung Charlie Hebdo, bei dem zehn Journalisten und zwei Polizisten von mutmaßlichen Islamisten erschossen wurden,

Said Kouachi (34), Cherif Kouachi (32) und Hamyd Mourad (18)

Unbenannt

 

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/schiesserei/schuesse-in-zeitung-redaktion-charlie-hebdo-39231410.bild.html

 

bestätigt die Angst der Deutschen (und der Europäer) vor dem Islam. Also genau das, was die PEGIDA-Bewegung zum Ausdruck bringt.

Eine 2012 vom INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH veröffentlichte repräsentative Umfrage zur Einstellung der Deutschen zum Islam gibt der PEGIDA-Bewegung ebenfalls recht (die ja erst zwei Jahre später entstand): Mehrheitlich fürchten sich die Deutschen vor einer Islamisierung mit all ihren Facetten.

Wohlgemerkt wurde diese Umfrage noch vor dem IS-Terror mit Geiselnahmen, Enthauptungen und kriegerischen Handlungen im Irak und in Syrien durchgeführt. Heute würde diese Studie wohl noch weitaus schlechter aussehen.

Nachfolgend möchte ich einige wichtige Ergebnisse daraus wiedergeben.

________________________________________________________________________

– Frage: DER ISLAM GEHÖRT INZWISCHEN ZU DEUTSCHLAND, WIE DAS CHRISTENTUM?

64 % stimmen nicht zu

22 % stimmen zu

22 % unentschieden.

——————————————

– Frage: MUSLIME, DIE HIER LEBEN, GEHÖREN ZU DEUTSCHLAND?

47 % stimmen nicht zu

29 % stimmen zu

24 % unentschieden.

——————————————-

– Frage: KAMPF DER KULTUREN (ERNSTER KONFLIKT ZWISCHEN CHRISTENTUM UND DEM ISLAM)?

43 % stimmen dem zu

34 % stimmen dem nicht zu.

——————————————-

– Frage: GLAUBEN SIE, DASS ES IN NÄCHSTER ZEIT AUCH HIER IN DEUTSCHLAND ZU SPANNUNGEN MIT DER MUSLIMISCHEN BEVÖLKERUNG KOMMT, ODER IST DAS NICHT ZU BEFÜRCHTEN?

48 % glauben das

23 % sind unentschieden

29 % befürchten es nicht.

———————————————-

– Frage: WELCHE ANSICHTEN GEHÖREN IHRER MEINUG NACH ZUM ISLAM?

83 % = Benachteiligung der Frau

70 % = Fanatismus, Radikalität

68 % = Intoleranz gegenüber Andersgläubigen

64 % = Gewaltbereitschaft

60 % = Rache und Vergeltung

59 % = Rückwärtsgewandt, konservativ

56 % = Streben nach politischem Einfluss

51 % = Undemokratisch

—————————————————–

– Frage: MINARETT-VERBOT AUCH IN DEUTSCHLAND (WIE IN DER SCHWEIZ)?

39 % dafür

39 % dagegen

22 % weiß nicht.

—————————————————–

– Frage: FRAUEN MIT KOPFTÜCHERN GEFALLEN NICHT?

47 % geht es so

34 % geht es nicht so

19 % sind unentschieden.

———————————————————-

Quelle: Die Furcht vor dem Morgenland im Abendland (Eine Dokumentation des Beitrags von Dr. Thomas Petersen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Nr. 272 vom 21. November 2012) vom INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH

hier: http://www.ifd-allensbach.de/uploads/tx_reportsndocs/November12_Islam_01.pdf

_______________________________________________________________________________________________

Aber es gibt noch weitere Fakten zur „fortschreitenden Islamisierung“ in Deutschland.

So berichtete das Nachrichtenmagazin Focus bereits 2006: Die Zahl deutscher Moslems sei seit Anfang der 80er-Jahre von 56 000 auf „fast eine Million“ gestiegen, sagte der Leiter des Zentral-Archivs, Salim Abdullah, dem Blatt. Er betonte: „Der Islam ist auf dem Vormarsch.“ 

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland_aid_119798.html

Aber wie viele Moscheen und Gebetshäuser gibt es eigentlich bereits in Deutschland?

Die „Deutsche Islam Konferenz“ erklärt: Etwa 2600 muslimische Gebetsstätten gibt es in Deutschland, darunter circa 150 klassische Moscheen, das heißt Moscheen, die über die charakteristische Kuppel und meistens auch über ein Minarett verfügen. Aleviten betreiben keine Moscheen, sondern „Cem-Häuser“ – wie viele es genau gibt, ist allerdings nicht bekannt.

Quelle: http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/DIK/StandpunkteErgebnisse/Moscheebau/moscheebau-node.html

Der Spiegel hingegen schreibt bereits 2011: Derzeit gibt es in Deutschland etwa 3,5 Millionen Muslime sowie 3000 Moscheen und Gebetsräume.

Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-77854355.html

Und auch die Anzahl der Muslime wird sich zukünftig in Deutschland enorm erhöhen.

Beispiel Berlin: In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Muslime in Berlin fast verdoppelt. Dies geht aus einem am heutigen Samstag veröffentlichten Bericht der Berliner Zeitung Tagesspiegel hervor. Die Zeitung beruft sich auf einen Vergleich der Zahlen des Statistischen Landesamtes Berlin-Brandenburg zwischen 1992 und 2013. Die Zahl der Muslime konnte sich in diesem Zeitraum nach Angaben der Statistiker von gut 132.000 auf 249.000 erhöhen.

Quelle: http://www.islamiq.de/2014/04/12/zahl-der-muslime-hat-sich-fast-verdoppelt/

Die Stresemann Stiftung hat ebenfalls Zahlen und Statistiken zum „muslimischen Bevölkerungswachstum von 1990 bis 2030“ veröffentlicht:

 

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pew-2011-global-muslim-population-abb06

Quelle: http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.citizen-times.eu%2Fwp-content%2Fuploads%2F2011%2F02%2Fpew-2011-global-muslim-population-abb06.png&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.citizentimes.eu%2F2011%2F02%2F01%2Fmuslimische-bevoelkerungsentwicklung-1990-2030%2F&h=280&w=590&tbnid=HA3mFN7OiAqt3M%3A&zoom=1&docid=5pQ19LdUp8DC9M&ei=lVmtVOGaEYTYat6BgZAC&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=3984&page=3&start=54&ndsp=25&ved=0COUBEK0DMD8

All diese seriösen Zahlen, Fakten und Umfragen belegen, dass die deutsche Politik in diesen Fragen am Volk „vorbei regiert“. Mehr noch: Menschen, die diese Meinung beispielsweise bei PEGIDA vertreten, werden als Rassisten, Nazis und Fremdenfeinde beschimpft.

Damit tun sich die Politiker wahrlich keinen Gefallen, denn sie stellen sich gegen die Mehrheit des Souveräns.

Die Quittung wird kommen.

Bei den nächsten Wahlen.

 

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Absurdes Polit-Theater: SPD-Buschkowsky – „Mutikulti ist gescheitert!“/CDU-Harig – „Seit Jahren verfehlte Integrationspolitik!“


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

No.  456 (117/2014) ♦



 

Nachdem die PEGIDA-Demonstration am vergangenen Montag in Dresden noch mehr Zulauf erhalten hat (statt 10.000 waren dieses Mal 15.000 Menschen auf den Beinen), ist die Aufregung in der Politik und in den Medien noch größer.

Auch Denunziationen/Beschimpfungen auf die Demonstranten hagelt es weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt: „Aber es ist kein Platz für Hetze und Verleumdung von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen.“ Jeder müsse aufpassen, „dass er nicht von den Initiatoren einer solchen Veranstaltung instrumentalisiert wird“.

SPD-Justizminister Heiko Maas beurteilt die Aktionen von PEGIDA sogar als „Schande für Deutschland“. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi meint, die Kundgebungen von PEGIDA seien keine friedlichen Demonstrationen: „Sie vergiften das politische Klima und schüren Hass.“

Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-12/fahimi-pegida-kritik

Ob „Nazis in Nadelstreifen“ oder gar eine „Mischpoke“,  wie die GRÜNEN sich ausdrücken, alles ist erlaubt.

Politiker und Mainstream-Medien außer Rand und Band, die ihre eigenen Wähler beschimpfen. Wann hat es das in diesem Ausmaß schon einmal gegeben?

Dabei kritisieren Politiker der Volksparteien selbst Multikulti, die Zunahme der Islamisierung und die Integrationspolitik. Was für ein absurdes Schmierentheater!

Als Beleg führe ich hier zunächst den Berlin-Neuköllner Bezirksbürgermeister und Buchautor Heinz Buschkoswky von der SPD an.

Er gilt als Deutschlands bekanntester Integrationspolitiker, der gegen Parallelgesellschaften und gegen Multikulti-Träume kämpft.

Sei Bezirk umfasst ca. 300.000 Einwohnern.

Davon sind 135.000 bis 140.000 mit Migrationshintergrund. In Schulen sind es bereits 85 – 95 % .

79.000 beziehen Sozialhilfe.

Neukölln weist die größte Hartz-IV-Dichte auf 1000 Einwohner in Deutschland auf.

Buschkowsky: Das ist kein Einzelfall – „Neukölln ist überall!“

Ersagt weiter: Political Corecctness wäre nichts anderes als Zensur, die zu Denkfaulheit und Duckmäusertum führe.

Und: Multikulti sei gescheitert und nichts weiter als ein Etikettenschwindel!

Bei den jungen Männern sei die Machowelt voll am Blühen.

Quelle: http://www.phoenix.de/heinz_buschkowsky_zu_gast_bei_alfred_schier/886282.htm

 

Hier können Sie selbst sehen:

 

 

Bei der MDR-Sendung Fakt ist… vom 15.12. 2014 trat der CDU-Landrat von Bautzen, Michael Harig auf.

Er glaubt, dass wir seit Jahren eine verfehlte Integrationspolitik betrieben haben.

Und bekennt weiter: „Wir bekommen 70 Prozent ledige Menschen, teilweise aus Ländern die man einfach nicht in die Wohnungen  – ich sage mal – setzen kann, weil sie mit Hausordnung, mit Mülltrennung im Prinzip ja gar nichts anfangen können. Sie brauchen die Vermieter, die das akzeptieren, sie brauchen auch die Mitmieter, die das auch mit letztlich tragen…“

Zudem sagt Harig: „Wir haben natürlich bei den Vermietern eine große Skepsis darüber, wenn … alleinstehende, ledige, junge Männer kommen. Dann will man das nicht. Familien sind immer willkommen. Bei alleinstehenden ist es schwierig. Teilweise gibt es auch Vorbehalte …“ – MODERATOR WÜRGT AB…

Hier (ab Minute 27:25):

Sind denn Herr SPD-Buschkowsky und CDU-Harig nach dem Mainstream und ihren Polit-Kollegen nun auch „Nazis in Nadelstreifen“, auch eine „Mischpoke“? Schließlich sehen und sagen sie dasselbe, wie ein Großteil der PEGIDA-Demonstranten.

Was also sagen denn die Politiker nun zu ihren „nichtkonformen“ Kollegen?

Ich erinnere daran:

Die Mehrheit der Ostdeutschen hat einer aktuellen Umfrage zufolge Verständnis für die Demonstrationen des umstrittenen Bündnisses “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (Pegida).

53 % der Ostdeutschen und

48 % der Westdeutschen

sagten in einer repräsentativen Emnid-Umfrage, sie hätten Verständnis für die Pegida-Kundgebungen.

Unter den Anhängern der AfD äußerten
 86 % Verständnis für Pegida,
im Lager der Union
54 %
und in dem der SPD
46 %.
Bei den Anhängern der Linkspartei und bei denen der Grünen sagten jeweils
19 %, sie könnten die Demonstrationen verstehen.

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HEINZ. G. JAKUBA: Akif Pirincci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“


Der Streitkommentar

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskussion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

 

Akif Pirinci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

Ich bin wütend. Beschämt. Verzweifelt. Ratlos. Ach was, alles zusammen!

Vorgestern gab es in Köln die größte Demo von Hooligans, Rockern und Rechten gegen Salafisten. Das ganze uferte aus. Die Polizei fast hilflos. Die Politik und die Medien mit großem Geschrei.

Doch statt sich dem Problem des gewaltbereiten Salafismus zu stellen, höre ich seither nur noch, dass man die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit einschränken muss und weiß ich was alles.

Kein Wort darüber, dass die Politik im Umgang mit dem Salafismus komplett versagt hat. Dass die Politik erst den Mob auf die Straße treibt, weil keiner was gegen ihn tut. Kein Wort darüber, dass sich in Hamburg und anderswo tausende Salafisten und Kurden auf offener Straße bekriegen und alle zuschauen. Kein Wort laut wird auch für diese über die Einschränkung der Demonstrations- oder Versammlungsfreiheit nachzudenken. Warum nicht?

Jetzt hat der Mob das Recht an sich gerissen. Genau das, was es in einer Demokratie nicht geben sollte. Damit meine ich aber weder einen rechten noch einen salafistischen oder islamistischen Mob.

Die Politik hat komplett versagt. Und warum?

Die Antworten gibt vielleicht der so beliebte Bestseller-Autor und Deutsch-Türke Akif Pirinci, der die Welt und Hollywood mit seinen  Felidae-Katzen-Krimis verzaubert hat, in seinem neuen Buch „Deutschland von Sinnen“ (Verlag Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Leipzig 2014). Seit er dort unbequeme Wahrheiten angesprochen hat, gilt er als „Paria“, als „Aussätziger“.

Ich habe sein Buch gelesen. Hier einige Auszüge:

„Von Karatschi über Kansas bis Burkina Faso wird der Deutsche als feminisierter,  steuerstaatshöriger, Windmühlen und sozialen Scheiß anbetender Depp wahrgenommen, den man in jederlei Hinsicht super ausnehmen kann.“ (S. 205)

„… jeden Analphabeten, Islamheini, Überhaupt-nicht-Qualifizierten, Frauenverachter, Schamlippen- und Klitorisabschneider, Drogendealer in spe, ekelhaften Charakter, Doofen und Blöden, der zum hiesigen Wohlstand nullkommanix beiträgt (im Gegenteil nur Ärger und Kosten verursachen wird), humanismusbesoffen ins Land lassen …“ (S. 208)

„Zudem weiß der deutsche Intellektuelle auch sehr wohl, dass es sich bei den Asylanten mehrheitlich um Wirtschaftsflüchtlinge, noch schlimmer um Cleverle handelt, die unter die kuschelige Decke unseres Sozialsystems kriechen wollen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Jahre 2013 nur 1,2 Prozent aller Asylanträge positiv beschieden. Weitere 29 Prozent genießen Abschiebeschutz oder ein Abschiebeverbot. Rund 70 Prozent der Anträge werden abgelehnt oder erledigen sich von allein. Obwohl die große Mehrheit unter keinem Gesichtspunkt ein Aufenthaltsrecht hat, ist es sehr schwierig, abgelehnte Bewerber abzuschieben. Das ist eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der Wirklichkeit.“ (S. 209)

„Das größte Problem der Flüchtlinge ist aber ihre mangelhafte Qualifikation. Eine interne Auswertung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ergab, dass knapp jeder dritte Asylbewerber nach eigenen Angaben nur die Grundschule besucht hat, weitere 15 Prozent gingen nie zur Schule. ‚Viele kennen nicht mal eine Zahnbürste‘, berichtet eine Sozialpädagogin …“ (S. 209, 210)

„Das alles kennt der deutsche Intellektuelle, aber das Asyl-Ding ist ihm inzwischen zum Fetisch geworden. Er plärrt seinen ‚Öffnet-weit-das-Tor!‘-Ruf bei jeder sich bietenden Gelegenheit hinaus … In Wahrheit möchte keine Sau diese Leute in seiner Straße wohnen haben, geschweige denn in unmittelbarer Nachbarschaft.“ (S. 210)

„Warum kann man nicht einfach das sagen, was jeder … sich denkt? Die meisten der in dieses Land strömenden Asylanten, Flüchtlinge oder Einfach-so-Kommenden sind ungebildet, arbeitsunfähig oder -unwillig und legen sich schnell ein unverschämtes Anspruchsdenken gegenüber ihren Gastgebern zu. Ihre archaische Kultur ist mit unserer inkompatibel und es wird auch immer so bleiben, und sie werden uns ewig auf der Tasche liegen.“ (S. 212)

„Man sollte ein paar Millionen der hier befindlichen Migrationshintergründler ein Ticket spendieren und sie schnellstens wieder nach Hause schicken, bevor sie uns die Haare vom Kopf fressen. Ganz einfach! Damit man mich nicht falsch versteht: Wir brauchen jeden hier, egal welcher Hautfarbe, der uns nützt, aber keinen einzigen, der unnütz ist.“ (S. 215)

„Der deutsche Intellektuelle … so gestrig wie er ist, ist er besessen von der grünen Ideologie, obwohl deren Urheber sie in Wahrheit männlicherseits nur erfunden haben, um an junge Muschis und Staatsknete ranzukommen, und weiblicherseits wegen der Verzweiflung über die eigene Potthäßlichkeit, gut der Hang zum Kindersex hat dabei auch eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt.“ (S. 224)

Über Migranten-Schläger, die Menschen zu Tode treten:

„Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche ‚Branding‘ des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.“ (S. 232)

„Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten.“ (S. 232, 233)

„Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.“ (S. 233)

„Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von ‚Landsmännern‘ des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.“ (S. 235)

„Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen ‚Haupttäter‘ erwählen, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal , sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben.“ (S. 235)

„Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische.“ (S. 235)

„Die (deutsche) Frauen werden … nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Muslims. Das evolutionäre Modell verlangt es, dass die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht.“ (S. 237)

——

Jetzt frage ich Sie: Was würde geschehen, wenn ein deutscher Publizist diese Zeilen geschrieben hätte, die ich aus Akif Pirinccis Buch zitiert habe?

Und: Darf ein Deutsch-Türke oder Deutscher mit türkischem Migrantenhintergrund diese Wahrheiten überhaupt so offen aussprechen? Oder ist er dadurch selbst ein Migranten-Nazi oder wie immer man das dann nennen will, wenn jemand mit Migrationshintergrund das schreibt?

Erinnern wir uns: Auch ein Thilo Sarrazin sprach unbequeme Wahrheiten aus und wurde sofort mit der Nazi-Keule von den linksüberspülten Multikulti-Medien weggehauen. Und das obwohl er SPD-Politiker ist, Finanzsenator in Berlin und Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank war.

Jüngst erwischt es nun den beliebten Kabarettisten Dieter Nuhr,  Träger von über einem dutzend Preisen, der irgendwas Satirisches (ich weiß nicht mal genau was) über den Islam gesagt hat und nun schon fast als Neo-Nazi gilt. Dabei warnte Nuhr davor, den Islam aus Angst vor möglichen Reaktionen nicht öffentlich zu kritisieren und den Protest den Rechten zu überlassen. Und genau das ist ja bekanntlich geschehen!

Ist das alles normal? Müssen und dürfen wir uns das alles bieten lassen?

Sind Akif Pirincci, Thilo Sarrazin und Dieter Nuhr „Rechte“, nur weil sie Sachverhalte ansprechen, die von der Politik tabuisiert werden? Oder ist das politische Gehirnwäsche um ein Multikulti-Versagen zu kaschieren, das ja auch bereits von Politikern zugegeben wurde?

Was meinen Sie?

 

Der Streitkommentar

 

 

 

 

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Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

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