TV-Eklat von Michel Friedman: Vergleich des Pariser Terrorakts mit „verbalem Anschlag“ der PEGIDA!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  467 (5/2015) ♦



Der Kampf gegen die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit der Politik und Mainstream-Medien geht weiter.

Im Visier – wie bereits die letzten Wochen und Monate auch – die PEGIDA-Bewegungen und die AfD.

Dabei werden die verbalen Entgleisungen immer aggressiver, immer skandalöser.

Wie etwa bei der ARD-Hart aber Fair-Sondersendung vom 07.01.2015 zum Thema:

Islamistischer Terror in Paris – Europas Freiheit in Gefahr?

Für uns war es Satire, ein Grund zum Lachen. Für die islamistischen Fanatiker war es ein Grund zum Morden: Zeigt der Terroranschlag auf das Pariser Satiremagazin, das die westliche Freiheit sogar mitten in Europa in Gefahr ist? Wer wagt noch kritische Satire über den Islam, wenn darauf der Tod steht?

Gäste der Sendung:

– Lamya Kaddor (Lehrerin für Islamischen Religionsunterricht, Publizistin)

– Prof. Peter Neumann (Politologe und Terrorexperte am Kings College in London)

– Roland Tichy (Publizist)

– Michel Friedman (Publizist und Moderator)

Quelle: http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/index.html

 

Der Jurist Michel Friedman (1983 trat er in die CDU ein; 1994 wurde er in den CDU-Parteivorstand gewählt (bis 1996)) ließ sich zu einem Eklat-Vergleich hinreißen.

So gab er zum Besten (Hervorhebungen durch mich):

Wir sitzen hier zusammen, weil es einen Anschlag auf die freie Presse gab in Frankreich. Die Demonstranten in Dresden machen ebenfalls einen verbalen Anschlag auf die Pressefreiheit in dem sie immer wieder demonstrativ skandieren, in Deutschland gebe es nur noch eine Lügenpresse…“

Hier ab Minute 39:50:

 

Geht es noch? Kann man denn wirklich den Terroranschlag in Frankreich (bei dem über ein Dutzend Menschen getötet und verletzt wurden) mit den bislang friedlichen Kundgebungen der PEGIDA vergleichen? Was soll ein solcher Vergleich?

Und: Haben eben jene“Wutbürger“ nicht auch genau das Recht, das Friedman einfordert: das Recht auf Meinungsfreiheit?

Zum Thema „Lügenpresse“, über das sich Friedman so aufregt: Dass die Mainstream-Presse manipuliert und lügt ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr (insbesondere im Ukraine/Russland-Konflikt). Mussten sich doch schon TV-Granden öffentlich für „Fehler“ bei der Berichterstattung entschuldigen.

siehe beispielsweise hier: http://forum.publikumskonferenz.de/viewforum.php?f=30&sid=46ad74ab4093ce5d54a5a7c60ccf3ca7

Was Michel Friedman wohl nicht vergessen hat ist, dass die „Lügenpresse“ 2003 über seine Affäre um Drogen und Prostituierte berichtet hat, in deren Zuge er seine Ämter aufgab. Ihm war bei rechtkräftigen Ermittlungen nicht nur Kokain-Konsum nachgewiesen worden, sondern gegen ihn wurde  auch ein Strafbefehl in einer Gesamthöhe von 17 400 Euro erlassen.

Siehe beispielsweise hier: http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article197317/150-Tagessaetze-Warum-Friedmann-17-400-Euro-zahlt.html

Zudem hatte Friedman unter dem Decknamen „Paolo Pinkel (oder Pinkas) Prostituierte in Hotels bestellt.

 Die Menschenhändler warben laut in Berliner Boulevardzeitungen mit „naturgeilen jg. Ukrainerinnen“.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/15/15018/1.html

Aus diesem Grund gab es zahlreiche Proteste, u.a. auch von der gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation für Frauen Terres de Femmes.

Siehe hier (Hervorhebungen durch mich):

TERRE DES FEMMES begrüßte die zahlreichen Proteste gegen den öffentlichen Auftritt von Fernsehmoderator Michel Friedman beim Evangelischen Kirchentag 2003.

Auszug aus der Pressemitteilung:

„Es ist für uns nicht nachzuvollziehen, dass Michel Friedman dem Kirchentagskomitee geeignet schien, als Redner und Gast des Kirchentages eingeladen zu werden. TERRE DES FEMMES fordert, dass von der Evangelischen Kirche auch in ihrer politischen Praxis eindeutig Position bezogen und konsequent vorgegangen wird: wer Kunde von Menschenhändlern ist und hilflose und versklavte Frauen sexuell ausbeutet, begeht Unrecht.“

Vergewaltigung von ukrainischen Zwangsprostitutierten

Als bekannt wurde, dass der Fernsehmoderator Michel Friedman ukrainische Zwangsprostituierte missbraucht hat, wandte sich TERRE DES FEMMES in einem offenen Brief an ihn. Michel Friedman wurde dazu aufgefordert, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen und sich mit den betroffenen Frauen zu solidarisieren. Er sollte sich mit Nachdruck gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel aussprechen und aktiver Unterstützer bzw. Schirmherr unserer Kampagne „Männer setzen Zeichen“ werden.

TERRE DES FEMMES – Fachfrau Juliane von Krause verdeutlicht: „Wir haben ihn aufgefordert, sich zum Sprachrohr der Betroffenen zu machen und ein Bleiberecht für Opfer von Frauenhandel zu fordern. Aber Herr Friedman hat auf diesen Brief von TERRE DES FEMMES nicht geantwortet.“ Er hat nie eindeutig zu seiner Verantwortung für seinen Missbrauch versklavter Frauen Stellung bezogen. Er hat nie aktiv einen Beitrag zur Wiedergutmachung geleistet.

Ebenso hat er bisher geleugnet, gewusst zu haben, dass die Frauen Zwangsprostituierte waren. Es erstaunt, dass gerade der für seinen kritischen Verstand bekannte Michel Friedman in dieser Situation nicht in der Lage war, logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Die betroffenen Frauen sprachen kein Deutsch. Sie gaben vor Gericht an, sie hätten sich gewehrt und geschrieen.

Quelle: http://frauenrechte.de/online/index.php?option=com_content&view=article&id=466:terre-des-femmes-kritisiert-michel-friedman&catid=70:chronik-unserer-arbeit&Itemid=224

Zwei Jahre später, im Jahre 2005 sagte Michel Friedman wegen der Kritik an seiner Person die Teilnahme am Deutschen Evangelischen Kirchentag im Mai in Hannover ab.

Damals schrieb das Nachrichtenmagazin Focus (Hervorhebung durch mich):

(Mit dieser Absage) reagierte (er) … auf Proteste der Frauen Union der CDU Niedersachsen und der hannoverschen Landesbischöfin Margot Käßmann … Die Landesvorsitzende der Frauen Union, Eva Möllring, begrüßte den Schritt Friedmans. „Wir finden das in Ordnung, dass er Konsequenzen gezogen hat. Viele Kirchentagsbesucher werden sehr erleichtert sein“, sagte sie … Die Frauen Union hatte bereits Ende Februar gegen eine Einladung Friedmans zu einer Diskussion im Vorfeld des Kirchentags protestiert. Möllring kritisierte, Friedman könne sich nicht glaubwürdig in einer Wertediskussion äußern und solle als Redner ausgeladen werden. Sie warf ihm vor, von „ukrainischen Menschenhändlern gezwungene Prostituierte auf das Zimmer“ bestellt zu haben. Friedman habe auch nach seiner öffentlichen Entschuldigung zu diesem Thema geschwiegen …  „Ich würde mir ein Engagement von ihm gegen Zwangsprostitution wünschen“, sagte Möllring. Friedmann war früher auch Mitglied im Bundesvorstand der CDU …

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/kirchentag_aid_92574.html

Mit der Friedman-Affäre habe ich mich ausführlich beschäftigt und zwar in meinem Buch:

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

Sicher – Friedman erklärte, einen „Fehler gemacht zu haben“, entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht hatte, und bat die Öffentlichkeit um „eine zweite Chance“. Die bekam er ja auch, wie hin reichlich bekannt.

Dennoch halte ich es mit den Worten der damaligen Landesvorsitzenden der Frauen Union, Eva Möllring: Michel Friedman kann sich nicht glaubwürdig in einer Wertediskussion äussern.

Gleich gar nicht sollte er die Proteste der PEGIDA-Bewegung mit dem barbarischen Terroranschlag in Paris vergleichen!

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„Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden und der Heilige Krieg wird auf eure Nachbarschaft übergreifen!“ – Muammar al-Gaddafis Prophezeiung ist eingetroffen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  465 (3/2015) ♦



 

Während die deutsche (und inzwischen auch europäische) Politik voller Panik auf die PEGIDA-Bewegungen blickt, sei an dieser Stelle an den größten und scharfsinnigsten Journalisten und Welterklärer unserer Zeit, Peter Scholl-Latour, erinnert, der im August letzten Jahres verstorben ist.

Seine Stimme der Vernunft fehlt gerade auch in diesen Tagen, seine Stimme gegen den Mainstream und die zum Teil verheerende Politik. Seine Suche nach der Wahrheit wäre wieder angebracht.

Allerdings hat er ein Erbe hinterlassen – in Form seiner Worte, seiner Bücher.

So lässt er in seinem letzten Werk – Der Fluch der bösen Tat – den von der westlichen Allianz gestürzten einstigen libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu Wort kommen. Und dessen Statement klingt aktueller als jemals zuvor.

Mehr noch – sie sind geradezu eine Prophezeiung!

Gaddafi (Hervorhebungen durch mich):

„Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. Al-Qaida wird an eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden. Die Islamisten können heute von dort aus bei euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen. Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nordafrika ausdehnen.

Quelle: Peter Scholl-Latour: Der Fluch der bösen Tat, Berlin 2014, S. 269

All das, was Gaddafi damals gesagt hat und vor dem Scholl-Latour warnte, ist bereits eingetroffen!

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Absurdes Polit-Theater: SPD-Buschkowsky – „Mutikulti ist gescheitert!“/CDU-Harig – „Seit Jahren verfehlte Integrationspolitik!“


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

No.  456 (117/2014) ♦



 

Nachdem die PEGIDA-Demonstration am vergangenen Montag in Dresden noch mehr Zulauf erhalten hat (statt 10.000 waren dieses Mal 15.000 Menschen auf den Beinen), ist die Aufregung in der Politik und in den Medien noch größer.

Auch Denunziationen/Beschimpfungen auf die Demonstranten hagelt es weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt: „Aber es ist kein Platz für Hetze und Verleumdung von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen.“ Jeder müsse aufpassen, „dass er nicht von den Initiatoren einer solchen Veranstaltung instrumentalisiert wird“.

SPD-Justizminister Heiko Maas beurteilt die Aktionen von PEGIDA sogar als „Schande für Deutschland“. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi meint, die Kundgebungen von PEGIDA seien keine friedlichen Demonstrationen: „Sie vergiften das politische Klima und schüren Hass.“

Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-12/fahimi-pegida-kritik

Ob „Nazis in Nadelstreifen“ oder gar eine „Mischpoke“,  wie die GRÜNEN sich ausdrücken, alles ist erlaubt.

Politiker und Mainstream-Medien außer Rand und Band, die ihre eigenen Wähler beschimpfen. Wann hat es das in diesem Ausmaß schon einmal gegeben?

Dabei kritisieren Politiker der Volksparteien selbst Multikulti, die Zunahme der Islamisierung und die Integrationspolitik. Was für ein absurdes Schmierentheater!

Als Beleg führe ich hier zunächst den Berlin-Neuköllner Bezirksbürgermeister und Buchautor Heinz Buschkoswky von der SPD an.

Er gilt als Deutschlands bekanntester Integrationspolitiker, der gegen Parallelgesellschaften und gegen Multikulti-Träume kämpft.

Sei Bezirk umfasst ca. 300.000 Einwohnern.

Davon sind 135.000 bis 140.000 mit Migrationshintergrund. In Schulen sind es bereits 85 – 95 % .

79.000 beziehen Sozialhilfe.

Neukölln weist die größte Hartz-IV-Dichte auf 1000 Einwohner in Deutschland auf.

Buschkowsky: Das ist kein Einzelfall – „Neukölln ist überall!“

Ersagt weiter: Political Corecctness wäre nichts anderes als Zensur, die zu Denkfaulheit und Duckmäusertum führe.

Und: Multikulti sei gescheitert und nichts weiter als ein Etikettenschwindel!

Bei den jungen Männern sei die Machowelt voll am Blühen.

Quelle: http://www.phoenix.de/heinz_buschkowsky_zu_gast_bei_alfred_schier/886282.htm

 

Hier können Sie selbst sehen:

 

 

Bei der MDR-Sendung Fakt ist… vom 15.12. 2014 trat der CDU-Landrat von Bautzen, Michael Harig auf.

Er glaubt, dass wir seit Jahren eine verfehlte Integrationspolitik betrieben haben.

Und bekennt weiter: „Wir bekommen 70 Prozent ledige Menschen, teilweise aus Ländern die man einfach nicht in die Wohnungen  – ich sage mal – setzen kann, weil sie mit Hausordnung, mit Mülltrennung im Prinzip ja gar nichts anfangen können. Sie brauchen die Vermieter, die das akzeptieren, sie brauchen auch die Mitmieter, die das auch mit letztlich tragen…“

Zudem sagt Harig: „Wir haben natürlich bei den Vermietern eine große Skepsis darüber, wenn … alleinstehende, ledige, junge Männer kommen. Dann will man das nicht. Familien sind immer willkommen. Bei alleinstehenden ist es schwierig. Teilweise gibt es auch Vorbehalte …“ – MODERATOR WÜRGT AB…

Hier (ab Minute 27:25):

Sind denn Herr SPD-Buschkowsky und CDU-Harig nach dem Mainstream und ihren Polit-Kollegen nun auch „Nazis in Nadelstreifen“, auch eine „Mischpoke“? Schließlich sehen und sagen sie dasselbe, wie ein Großteil der PEGIDA-Demonstranten.

Was also sagen denn die Politiker nun zu ihren „nichtkonformen“ Kollegen?

Ich erinnere daran:

Die Mehrheit der Ostdeutschen hat einer aktuellen Umfrage zufolge Verständnis für die Demonstrationen des umstrittenen Bündnisses “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (Pegida).

53 % der Ostdeutschen und

48 % der Westdeutschen

sagten in einer repräsentativen Emnid-Umfrage, sie hätten Verständnis für die Pegida-Kundgebungen.

Unter den Anhängern der AfD äußerten
 86 % Verständnis für Pegida,
im Lager der Union
54 %
und in dem der SPD
46 %.
Bei den Anhängern der Linkspartei und bei denen der Grünen sagten jeweils
19 %, sie könnten die Demonstrationen verstehen.

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ES REICHT! – Wie Politik und Medien Islamisierungsängste schüren und dann die furchtsamen Bürger als Nazis verunglimpfen!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

No.  455 (116/2014)



 

Schon seit vielen Monaten schreibe ich auf diesem Blog gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus an (siehe beispielsweise die vielen Artikel gegen die rechtsextreme/faschistische (Teil-)Regierung in der Ukraine oder meine KZ-Doku „Hinter dem Dorf die Hölle“ etc.).

Dass ich aber jemals gegen die deutsche Politik anschreiben müsste, weil sie ihre eigenen Wähler für dumm verkauft und für dann auch noch verunglimpft, hätte ich mir nicht einmal in den kühnsten Träumen vorgestellt.

Und doch ist es so!

Denn es ist unglaublich, was sich Politiker und die Mainstreampresse erlauben!

Erst machen sie den Bürgern Angst vor Terroranschlägen und Islamismus. Und wenn das Volk dann diese Furcht und Verunsicherung mit Demonstrationen zum Ausdruck bringt, wird es aufs übelste beschimpft; Bürger als Nazis und „Mischpoke“ bezeichnet!

Das gibt es wahrlich in keinem anderen Land!

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten haben einmal aufgezeichnet, wie dies „Angstmacherei“ vor Terror, Islamisierung und Flüchtlingen von Politik (und Medien) vonstatten ging.

Nachfolgend einige Auszüge aus dieser sehr erhellenden Chronologie:

 

– Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will zur Terrorabwehr «Polizeistreifen» in offenen Internetforen einsetzen.

– Mit aller Schärfe will die CDU gegen Islamisten vorgehen, die die Freiheitsrechte in Deutschland missbrauchen.

– Großbritanniens Innenministerin Theresa May hatte bereits im November 2014 angekündigt, die Anti-Terror-Gesetze zu verschärfen.

– 5. Juni 2014: De Maizière warnte vor der Gefahr von Anschlägen durch Islamisten in Europa. Allein aus Deutschland seien rund 320 radikalisierte junge Menschen ins Bürgerkriegsland Syrien ausgereist, um in Terrorcamps zu trainieren. Das seien deutsche Staatsbürger, Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit oder auch Asylbewerber. Einige würden «kampferprobt und entschlossen» zurückkehren und Anschläge planen. «Darauf müssen wir uns einstellen», sagte der Minister und sprach von einer konkreten Gefahr.

– Der europäische Anti-Terror-Beauftragte Gilles de Kerchove bezifferte die Zahl gewaltbereiter Islamisten mit Syrien-Erfahrung für die EU auf 2.000. «Das ist eine verlorene Generation, die keinen Sinn im Leben sieht, schlecht ausgebildet ist und das Abenteuer sucht, ich spreche vom Testosteron-Faktor».

– Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zeigte sich besorgt: «Welche Auswirkungen das haben kann, haben wir jetzt erst gesehen beim Anschlag in Brüssel (zwei israelische Touristen und eine Französin getötet sowie ein Belgier schwer verletzt) , wo der Täter in Frankreich festgenommen wurde und wir wissen, dass er ein Jahr im syrischen Kampf war. Das macht uns Sorgen.»

– Die EU-Innenminister berieten auch über die wachsende Zahl von Flüchtlingen. Das Thema bleibt umstritten. Nach Zahlen der EU-Grenzschutzagentur Frontex wurden von Januar bis April an den Außengrenzen der EU rund 42 000 Flüchtlinge aufgegriffen – mehr als dreimal so viele wie im gleichen Zeitraum 2013. Die meisten stammten aus Syrien.

– Innenminister de Maizière forderte die anderen EU-Länder auf, mehr syrische Flüchtlinge aufzunehmen: «Wir tun, was wir können, andere sollten mehr tun.» Deutschland habe rund 40 000 Syrer seit Beginn des Bürgerkriegs aufgenommen. Verhandlungen mit den Bundesländern über weitere Kontingente gebe es in den nächsten Wochen.

– 17. September 2014: Angesichts der Anschlagsgefahr, die von Rückkehrern aus Syrien und dem Irak ausgeht, betonte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen:: «Wir tun alles, was möglich ist, um einen Anschlag zu verhindern.» Die auf nationaler und internationaler Ebene zusammenarbeitenden Sicherheitsbehörden könnten das Problem jedoch nicht alleine lösen. Die gesamte Gesellschaft sei gefragt, «Radikalisierungen insbesondere bei jungen Menschen frühzeitig zu erkennen und auf diese zu reagieren».

Anfang August 2013 schlossen die USA zahlreiche Botschaften. Washington rief einen globalen Terror-Alarm aus. Die Terror- und Reisewarnung beruhte auf Informationen des US-Geheimdiensts NSA. Senatorin Lindsey Graham, sagte auf CNN auf die Frage, ob die Amerikaner Angst haben müssten: „Die Terror-Gefahr ist erschreckend.“

Nach weiteren Angaben der NSA sollte die islamistische Terrorgruppe Al Kaida Anschläge auf Schnellzüge in Europa geplant haben. Das meldete auch die NSA. Die deutschen Behörden waren alarmiert. 

– Ebenfalls im August 2013 rief Großbritannien angesichts des Vormarsches islamistischer Gruppen in Syrien und dem Irak die zweithöchste Terror-Warnstufe aus. Die britische Innenministerin Theresa May sagte damals, dass ein „terroristischer Anschlag hoch wahrscheinlich“ sei.

– Der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, sagte, dass sich die Menschen in Europa auf „die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“ müssen.

Einen Monat zuvor hatten die USA ihre europäischen Verbündeten zu Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen gedrängt, von denen aus Direktflüge in die USA gingen. Hintergrund war die Sorge, dass sich Al-Kaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zusammengeschlossen hätten, um Bomben zu entwickeln, die an Bord von Flugzeugen geschmuggelt werden könnten.

 In der Washington Post wurde im Oktober 2014 plötzlich die Möglichkeit diskutiert, islamistische Terroristen könnten ganz Amerika mit Ebola infizieren – indem sie das Virus in einer Pepsi-Flasche aus Afrika importieren.

– Zuletzt hatte das Auswärtige Amt im September 2014 eine zusätzliche durchgehende Terror-Warnung vermeldet. Der Islamische Staat (IS) habe „mit Anschlägen auf die Interessen von Ländern gedroht, die mit den USA verbündet sind.“ In einer Mitteilung heißt es: „Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.“

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/14/steigende-terror-gefahr-die-chronologie-der-angstmache-in-europa/

 

Politik und Medien haben gute Arbeit geleistet. Wahrscheinlich auch zu Recht. Aber warum dürfen die Bürger jetzt auch diese Ängste nicht haben, die geschürt wurden?

So wie beispielsweise bei den wöchentlichen PEGIDA-Demonstrationen in Dresden und anderswo gegen Islamisierung/Überfremdung des Abendlandes und für ein schärferes Asylgesetz aber auch und vor allem für eine andere Politik.

Trotz massivster politischer und medialer Kritik haben die Teilnehmer gestern von 10.000 (vergangene Woche) auf 15.000 erneut zugenommen! Es war die bisher größte PEGIDA-Demonstration. Die teilweise organisierten und bezahlten Gegenorganisationen

– ich habe darüber berichtet, hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/14/exklusiv-pegida-diskussion-brand-in-fluchtlingsunterkunfte-fals-flag-aktion-der-antifa/

hingegen nehmen ab (vergangene Woche 9.000 Teilnehmer, gestern 6.500).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/15/pegida-15-000-teilnehmer-bei-demonstration-in-dresden/

Und wie reagiert die Politik auf diesen Protest?

Sie beschimpft die PEGIDA-Demonstranten aufs Übelste – als „Nazis in Nadelstreifen“, als „Rechtsextreme“, als „Rattenfänger“, als „Mischpoke“!

siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/15/grunen-skandal-cem-ozdemir-bedient-sich-nazi-hetzjargon-gegen-juden-bei-seiner-pedigda-beschimpfung/

Dabei sind das ihre EIGENEN Wähler!
Und nicht zu vergessen:

Die Mehrheit der Ostdeutschen hat einer aktuellen Umfrage zufolge Verständnis für die Demonstrationen des umstrittenen Bündnisses „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida).

53 % der Ostdeutschen und

48 % der Westdeutschen

sagten in einer repräsentativen Emnid-Umfrage, sie hätten Verständnis für die Pegida-Kundgebungen.

Unter den Anhängern der AfD äußerten
 86 % Verständnis für Pegida,
im Lager der Union
54 %
und in dem der SPD
46 %.
Bei den Anhängern der Linkspartei und bei denen der Grünen sagten jeweils
19 %, sie könnten die Demonstrationen verstehen.
Quellen:
Oder anders ausgedrückt:
Über (Ost) und fast (West) jeder zweite Bürger Deutschlands hat Verständnis für die PEGIDA-Demonstrationen und damit auch für deren Ziele!
Sind das alles Nazis und Rechtsextreme? Die Hälfte unserer Gesellschaft?
Das sind (gerundet) jeder zweite CDU- und SPD-Wähler und jeder fünfte Grünen- und Linkenwähler!
 Die POLITIKER haben ihren Wählern ANGST GEMACHT vor radikalem Islamismus, vor Terroranschlägen und Flüchtlingsströmen!
Zudem will das Volk will ganz einfach diese EU-Entmündigungspolitik nicht mehr, auch keine Einwanderung ohne sinnvolles Einwanderungsgesetz.
Ist die Bundesregierung schon so weit vom Souverän entfernt, dass sie, statt ihm zuzuhören und MIT ihm zu regieren (für das wird sie schließlich vom Volk fürstlich entlohnt), ihn aufs übelste beschimpft und beleidigt?
Das wird sich das Volk sicher nicht noch länger gefallen lassen!
PEGIDA & Co. sind erst die Anfänge. Das Netz rebelliert ohnehin schon seit viele Monaten. Doch jetzt gehen die unzufriedenen „Wutbürger“ auch noch auf die Straße, zum Leid der Politik und der Mainstreammedien.
Wie die oben  genannte Umfrage zeigt, sind fast 50 Prozent des Volkes GEGEN die derzeitige Politik. Zeit also, diese endlich zu ändern!
Keine Regierung sollte vergessen, dass das breitflächige Aufbegehren von unzufriedenen Bürgern (zuletzt in der so genannten Arabellion) selbstzufriedene Politiker  aus den Ämtern gegjagt hat.
Es darf KEINE Meinungsdiktatur und KEINE Wählerbeschimpfungen mehr geben!
Niemals.
Deshalb ist es nur recht und billig, dass sich die Menschen dagegen wehren!
DENN ES REICHT!

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PEGIDA-Diskussion: „Die Leute fangen an, unser politisches System in Frage zu stellen“ – Alles Nazis oder was?


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450 (111/2014)

Zuvor ein persönliches Wort:

Meine Großeltern väterlicherseits waren Flüchtlinge. Nach dem Zusammenbruch der Ostfront im Zweiten Weltkrieg musste ein Teil meiner Familie aus der damaligen westpreußischen Freistadt Danzig vor der Roten Armee fliehen. Nur dem Umstand, dass die Wilhelm Gustloff  bereits hoffnungslos überfüllt war, verdankte sie es mit dem Leben davongekommen zu sein. Bekanntlich wurde das Passagierschiff am am 30. Januar 1945 durch das sowjetische U-Boot S-13 vor der Küste Pommerns versenkt.

Mit mehr als 9.000 Opfern war dies der verlustreichste Schiffsuntergang der Weltgeschichte, bezogen auf ein einzelnes Schiff.

Hätte sich meine Großmutter mit ihren drei Kindern auf der Gustloff befunden, dann würde ich jetzt diese Zeilen nicht schreiben. So gelang ihnen aber eine waghalsige, entbehrungsreiche und grauenvolle Flucht, durchsetzt mit Angriffen russischer Jagdflugzeuge auf wehrlose Frauen, Kinder und Alte,  mit einem Treck über die zum Teil vereiste Ostsee bis nach Dänemark. Von dort aus kamen sie schließlich nach Süddeutschland.

Warum ich Ihnen das erzähle: Das Thema Flüchtlinge ist in unserer Familie schon immer ein fester Bestandteil gewesen. Schon von klein auf wurde mir nahegelegt, was es heißt, aus seiner Heimat vertrieben zu werden. In eine unbekannte Zukunft zu fliehen. Mir wurde aber auch gesagt, wie skeptisch, manchmal sogar feindselig die Süddeutschen den fremden Flüchtlingen aus dem Osten begegnet sind. Und das, obwohl es sich bei ihnen sogar um Menschen aus demselben Kulturkreis handelte.

Und genau da sind wir beim Thema.

In den letzten Tagen gibt es neben dem „Russen- und Putin-Bashing“ (ich berichte regelmäßig auf diesem Blog darüber) eine politische und mediale Verteufelung von Menschen, die sich gegen die Zunahme von Flüchtlingsströmen nach Deutschland und gegen eine Islamisierung wenden.

Da diese Haltung in der einst so angepriesenen Multikulti-Gesellschaft – von der sich inzwischen einige Experten und auch Volksvertreter abgewandt haben, zumindest aber kritische Worte dafür fanden – politisch nicht gewollt ist, werden diese Menschen diskriminiert.

Kurz gesagt: Wer sich heute gegen eine zunehmende Islamisierung Europas/Deutschlands und gegen ausufernde Flüchtingsströme ausspricht, ist ein Nazi, ein Ausländerfeind und ein Rassist.

Am Rande sei bemerkt, dass auch diejenigen, die beispielsweise wie in der Schweiz für ein Minarettverbot sind oder die rigiden Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen der Eidgenossen, der Kanadier oder Australier befürworten, in den gleichen „Nazi-Topf“ gesteckt werden.

Das alles ist nicht neu. Sogar etablierte Parteien haben solche Ansichten bei diversen Wahlkämpfen zum Besten gegeben, um Wählerstimmen einzusammeln.

Doch nun hat die Diskussion und Aufregung einen Höhepunkt erreicht.

Das neue „Ächtungswort“ oder die neue „Unwort-Bezeichnung“ ist nun PEGIDA. Das wurde mir so gesagt. Und zwar von ihren Anhängern.

PEGIDA steht für „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Dabei handelt es sich um ein Demonstrationsbündnis, das sich aus der Sicht der Demonstranten gegen die drohende Ausbreitung des Islamismus und gegen „Glaubenskriege“ in Deutschland und Europa wendet. Es will auf die verfehlte Politik der Bundesregierung aufmerksam machen. Die Initiative geht auf den mehrfach vorbestraften Lutz Bachmann zurück.

Soweit in aller Kürze.

Zunächst muß festgestellt werden, dass der Bürger hierzulande aus seinem „Dornröschenschlaf“ aufgeschreckt wurde, als sich vor wenigen Wochen in Hamburg und in anderen Städten aufgrund des Konflikts mit der ISIS im Nordirak und in Syrien, Kurden und Salafisten heftige Auseinandersetzungen lieferten. Oder anders ausgedrückt: sich bei regelrechten Straßenschlachten „bekriegten“.

Siehe beispielsweise hier:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hamburger-steindamm-randale-zwischen-kurden-und-salafisten-a-996055.html

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gewalt-zwischen-kurden-und-salafisten-verletzte-bei-ausschreitungen-in-hamburg/10806990.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/hamburg-kurden-und-salafisten-liefern-sich-strassenschlacht-13195830.html

http://www.mopo.de/polizei/schlacht-zwischen-kurden-und-salafisten-polizei-zu-den-krawallen-am-steindamm–es-haette-tote-geben-koennen,7730198,28671760.html

Jedem stehen noch die Bilder von Macheten, Messern, Knüppeln und anderen vor Augen, die die Polizei bei den Kontrahenten sichergestellt hatte.

Siehe beispielsweise hier:

„Das macht uns Angst“, wurde mir bei meinen Recherchen immer wieder gesagt. Und zwar nicht von Nazis oder Rassisten, sondern von ganz normalen Menschen, Handwerkern, Bankangestellten, Hausfrauen und vielen anderen.

Sollte die Politik diese Ängste nicht ernst nehmen? Weil sie das eben nicht tut, gehen die Menschen zu Tausenden auf die Straßen? Gibt es deshalb Initiativen wie PEGIDA?

siehe beispielsweise hier: http://web.de/magazine/panorama/19000-dresden-demos-fluechtlingszuzug-30264814

Es ist wohl kaum zu bestreiten, dass Neo-Nazis, Rechtsextreme und Ausländerfeinde solche „Volksbewegungen“ nutzen, um ihr eigenes „Süppchen zu kochen“, will sagen, ihre eigenen Ansichten zu vertreten. Das ist allgemein bekannt und wahrlich nichts Neues.

Aber es ist schwer vorzustellen, dass beim Montagsmarsch der PEGIDA in Dresden vor zwei Tagen 11.000 (!) Nazis aufmarschiert sind. Und ich glaube kaum, dass ein Politiker es wagen wird, genau dies zu behaupten. Denn es sind ihre Wähler, die sich im Stich gelassen fühlen.

Noch einmal: Die meisten Menschen, die bei PEGIDA mitlaufen sind nicht die „klassischen“ Nazis, die Ewiggestrigen und Rassisten, sondern besorgte Bürger. Das wurde mir aus allen Himmelsrichtungen zugerufen. Woher sollen sie auch alle kommen?

Bleiben wir also bei den Fakten. Die sogenannte „Mitte-Studie“ der Uni Leipzig vom Juni 2014 kam zu dem Schluss, dass jeder Fünfte Deutsche ausländerfeindlich ist. Die Zustimmung zu rechtsextremen Aussagen sank allerdings 2014 im Vergleich zu den bisherigen Studien. Der Anteil derjenigen, die ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild haben, ist in ganz Deutschland deutlich zurückgegangen – von 9,7 Prozent im Jahr 2002 auf 5,6 Prozent im Jahr 2014. Die Abnahme ist in allen untersuchten Dimensionen feststellbar: Befürwortung einer Diktatur, Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus, Sozialdarwinismus, Verharmlosung des Nationalsozialismus und Chauvinismus finden in Ost- und Westdeutschland weniger Akzeptanz als noch 2012. Die diesjährigen Ergebnisse dokumentieren erneut, dass rechtsextreme Positionen bei den Anhängern sämtlicher politischer Parteien nachweisbar sind, und dass auch die Wählerschaft der großen Parteien SPD und CDU davon nicht ausgenommen ist.

Quelle: http://www.zv.uni-leipzig.de/service/presse/nachrichten.html?ifab_modus=detail&ifab_id=5531

Die Studie sagt noch vieles andere aus, das sich der interessierte Leser selbst zu Gemüte führen kann, wenn er mag.

Dieses Ergebnis sollte uns Mut machen, wenn die Zustimmung zu rechtsextremen Aussagen deutlich zurückgegangen ist!

Allerdings müssen Politiker aufpassen, dass sie nicht jeden Kritiker der Flüchtlings- oder Islamisierungsproblematik gleichzeitig in die rechte Ecke stellen, denn – so die Studie – rechtsextreme Positionen gibt es bei allen Parteien, auch bei den großen wie der SPD und der CDU!

Europas größte Tageszeitung, die BILD schreibt dahingehend zu PEGIDA:

FAKT: Auch wenn auf der Demo schon NPD-Funktionäre wie der Ex-Landtagsabgeordnete Arne Schirmer (41) mitliefen, sind nicht alle Teilnehmer automatisch Rassisten. Alle Teilnehmer in die rechte Ecke zu stellen, ist falsch.

Und:

FAKT: Bisher reden Politiker über, aber nicht mit PEGIDA. Sowohl Innenminister Markus Ulbig (50, CDU), Integrationsministerin Petra Köpping (56, SPD), Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (57, SPD) und OB Helma Orosz (61, CDU) waren am Montag nur bei der Gegendemo. Bis jetzt wurden die PEGIDA-Organisatoren nur zu einer Podiumsdiskussion von der Landeszentrale für Politische Bildung eingeladen, sagten aber ab.

Quelle: http://www.bild.de/regional/dresden/demonstrationen/pegida-im-fakten-check-38885684.bild.html

Auf der Facebook-PEGIDA-Seite habe ich einen Aufruf gestartet, mir zu schreiben, wie sich ganz normale Menschen fühlen, wenn sie aufgrund ihrer Ängste, Politikverdrossenheit (hinsichtlich der Flüchtlingspolitik etc.) als Nazis und Rassisten denunziert werden.

Nachfolgend ein paar Antworten, die mir zugesandt wurden, die für sich sprechen.

Christian Q.:

Dann bin ich eben n Nazi! Mittlerweile ist es ja so, dass man diesen Titel, den man von Linken bekommt, als Qualitätssiegel für normal denkende Menschen nehmen kann.

Quelle: Facebook/Archiv Grandt

Uwe S.:

Was soll man dazu sagen, es ist mir egal, ich weiss das ich es nicht bin und mein Geschichte, mein Leben und Sein zeichnet mich aus oder erklärt mich und keine Zeitung, kein sinnloser Brüllkäfer man Rande.

Quelle: Facebook/Archiv Grandt

Ralf K.:

Jeder Systemkritiker in diesen Lande wird als Nazi bezeichnet. Andere Gegenargumente haben diese sogenannten Gegner nicht, außer Lügen verbreiten…

Quelle: Facebook/Archiv Grandt

Manfred H.:

Das System ist krank…..furchtbar krank.

Quelle: Facebook/Archiv Grandt

Peter K.:

Sehr geehrter Herr Grandt, ich habe gestern auf der Facebookseite der Pegida gelesen, daß Sie einen Artikel über diese Dresdner Bürgerbewegung schreiben wollen. Das freut mich, denn ich kenne Ihren Blog und lese regelmäßig Artikel von Ihnen. Ich gehe deshalb davon aus, daß Sie sich an die journalistischen Regeln halten und unvoreingenommen, sachlich und objektiv über uns berichten. Ich bin übrigens nur „Mitläufer“ und spreche nur für mich und nicht für das Orgateam.

Leider kann ich Ihnen keine Bilder liefern, aber vielleicht helfen Ihnen ein paar Informationen eines regelmäßigen Teilnehmers auch.

Der anfängliche Aufhänger für diese Bewegung war die verfehlte Einwanderungspolitik und die Islamisierung, bzw. die Radikalisierung einiger Islamisten. Wie gesagt, ich gehör nicht zum Orgateam und kenne den Auslöser für den Zusammenschluß dieser Bürger nicht. Ich habe nur gehört, daß es die Straßenschlachten zwischen Salafisten und Kurden gewesen sein sollen. Ob es stimmt, weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht, ob es der wirkliche Grund für die anderen Teilnehmer ist. Meiner ist es jedenfalls nicht. Ich glaube nicht, daß der Islamismus eine Gefahr für Deutschland ist. Ich halte eher die Entsolidarisierung und Assozialisierung unserer Gesellschaft für eine realere Gefahr. Das Geprolle auf den jeweiligen Facebookseiten ist da beispielhaft. Jeder gegen jeden, wird wohl genau so gewollt sein.

Ich bin überzeugt, daß das überhaupt der Grund ist, warum die Pegida medial und politisch so massiv angegriffen wird, ähnlich wie die Mahnwachen. Die Leute haben angefangen zu verstehen. Das zeigt die Pegida – Bewegung nahezu exemplarisch. Die Islamisierung war nur der Auslöser und zu mindestens am Anfang der kleinste gemeinsame Nenner. Wer regelmäßig an den Spaziergängen teilgenommen hat, wird festgestellt haben, daß die Gespräche unter den Teilnehmern immer differenzierter geführt werden. Hohle Parolen wie „Ausländer raus“ oder „Deutschland den Deutschen“ habe ich bisher kein einziges Mal gehört. Den Leuten ist es durchaus klar, welche Probleme wir in Deutschland haben und was die Ursachen sind. Hohle Parolen und plumpe Verallgemeinerung  kamen bisher nur von der Gegenseite. Und das macht solche Bewegungen wie die Mahnwachen oder die Pegida so gefährlich, die Leute fangen an unser politisches System in Frage zu stellen!

Die Leute haben verstanden, wer für die massenhafte und völlig unnötige Einwanderung verantwortlich ist und zu welchem Zweck sie geschieht. Die Kritik an unserem politischem System und damit an unserer politischen Elite wird daher immer lauter. (Bereits gestern hallte der Ruf: „Orosz muß weg, Orosz muß weg“ durch Dresdner Straßen) Beim nächsten Mal wird dann vielleicht schon „Merkel muß weg“ skandiert.

Die Bürgerbewegung Pegida fängt an gefährlich zu werden für das politische Establishment.

Darin sehe ich den eigentlichen Grund für all die Hysterie und die Lügen in unseren Medien. Sie wollen uns frühzeitig fertig machen. Bei den Mahnwachen hat es ja ganz gut funktioniert. Die Politik und ihre Medien haben die Nazikeule nur kurz angedeutet und schon haben die fast reflexartig zurückgezuckt. Ich war bei einigen dieser Veranstaltungen dabei, am Ende war es so, daß die jeweiligen Redner erst mal gefühlte 15 Minuten brauchten um sich von diesem oder jenem zu distanzieren: wir sind nicht rechts, nicht antisemitisch, nicht homophob, nicht bla oder bla oder bla…

Interessanterweise scheint diese Nazikeule bei der Pegida nicht zu funktionieren. Trotz der medialen Hetze, trotz der massiven Angriffe von Links bis hin zu Gewalt, lassen sich die Leute nicht mehr abschrecken. Und ich denke, daß das Establishment gestern ziemlich überrascht war.

Vielleicht haben Sie ja mitbekommen, was im Vorfeld alles passiert ist. Zuerst die Blockade letzte Woche, die von der Polizei gezielt nicht verhindert wurde. So wie auch die verbalen und tätlichen Angriffe, inkl. Buttersäure, auf den Demonstrationszug, die viele erschreckt hat. Dann die mediale Hetze in allen Medien. Es folgten regelrechte Verbote an unserer Veranstaltung teilzunehmen, z.B. von der TU Dresden oder der Ärztekammer. Gleichzeitig erfolgten überregionale Aufrufe sich an den Gegendemonstrationen zu beteiligen. Sie nannten es ein „Breites Bündnis gegen Rechts“. Sämtliche staatliche und nichtstaatliche Institutionen beteiligten sich an dem Aufruf. Alle üblichen Verdächtigen waren dabei: Kirchen, Gewerkschaften, Verbände, Parteien usw. Ich habe zum Beispiel gelesen, daß in Leipzig Busse bereit stehen würden. Man hat also, wie jedes Jahr im Februar, die Leute aus der ganzen Republik nach Dresden gekarrt. Es sollte ein riesiger „Sternmarsch“ gegen Intoleranz und Fremdenhass werden. Klingt doch alles ein wenig nach DDR 89 oder?

Eigentlich hatte sich das System ja ganz gut vorbereitet, ein finaler Schlag und dann ist Ruhe im Karton.  Und dann das…

Es sind noch mehr Menschen zu Pegida gekommen! Sie haben sich nicht einschüchtern lassen!

Der Staat hingegen hatte es bei all dem Aufwand nur geschafft, ein paar tausend Leute auf die Straße zu bringen. Die Medien sprechen von 9000, zusehen waren aber nur 2 oder 3 tausend. Wahrscheinlich haben sie die Polizeikräfte und die Striezelmarktbesucher mitgerechnet. In diesem Zusammenhang, wollte ich Sie darauf hinweisen, mal darauf zu achten, welche Bilder in den Medien von den jeweiligen Demonstrationen gezeigt werden.

Die Pegidaanhänger zeigt man meistens nur aus der Ferne, als eine dumpfe, dunkle Masse. Man versucht dabei die Menschenmenge  zu entindividualisieren, ja regelrecht zu entmenschlichen. Einzelne Teilnehmer zeigt man nur, wenn sie ins Bild passen. Also rohe, grobschlächtige Stereotype. Bei der gestrigen Gegendemo ist es genau andersherum. Da zeigt man vor allem die einzelnen Teilnehmer: sympathische, bunte und offene Menschen die super tolerant und weltoffen sind. Also bessere Menschen. Hier hingegen vermeidet man Großaufnahmen, ja warum nur?

Eigentlich muß ich Sie nicht darauf hinweisen, als Journalist kennen Sie sicher die Methoden.

Zum Schluß wollte ich Sie noch auf zwei lustige Pannen des deutschen Fernsehen hinweisen. Während z.B. der MDR in einer Nachrichtensendung über die „rassistische Großdemo“ berichtete, blendeten sie im Hintergrund ein Bild von dem Pegida – Demonstrationszug ein und was ist darauf zu sehen? Gleich in der ersten Reihe neben dem Herrn Bachmann läuft ein Farbiger mit! LACH

Den selben Fehler machte gestern Abend das ZDF, auch die zeigten diesen farbigen Mitbüger. Ich glaub, er gehört zum Orgateam. Im Übrigen laufen auch andere Minderheiten bei Pegida mit. Meine Schwester zum Beispiel hat beim letzten Mal eine Kollegin getroffen, die offen lesbisch lebt.

Quelle: Mail/Archiv Grandt

Thomas S.:

Sehr geehrter Herr Grandt , Sie hatten bei PEGIDA angefragt, wie man sich vorkommt, wenn man als Nazi bezeichnet wird: Nun, diese Sprüche kenne ich noch persönlich aus dem Jahre 1989, wo wir alle „Randalierer, feindliche und asoziale Elemente …“ und dergleichen waren. Damals schon überschlug sich die LVZ (Leipziger Volkszeitung) mit solchen Tönen.  Heute macht man das auch wieder – also was soll´s ? Dann bin ich eben einer von knapp 11.000 Nazis ( und wieviele wären es dann in Deutschland gesamt ? ) Fast jeder  den ich kenne, ist gegen Steuergeldverschwendung, gegen Überflutung mit völlig unnützen Asylbetrügern und gegen die zunehmende Katzbuckelei vor ausländischen Kriminellen und Islamisten. Zum Thema Moscheebau in Leipzig und Islam gab es mal Umfragen. Danach zu urteilen wäre fast ganz Deutschland Nazi.

 

geschmiere lvz

Quelle: Mail/Archiv Grandt

 

Was mich weiter bei meinen Recherchen überrascht hat, war, dass vor allem die „Hardcore-Linken“, die Sozialisten ein ganz anderes Bild hinsichtlich der Flüchtlingsströme und der Asylproblematik haben, als allgemein bekannt.

Wenn man jemand eine „Verschwörungstheorie“ unterstellen möchte, dann sollten Sie den nachfolgenden Artikel sorgfältig lesen, der bereits im Oktober 2013 im linkssozialistischen Magazin Die Rote Fahne erschienen ist.

Übrigens: Die Rote Fahne wurde 1918 von Karl Liebknecht & Rosa Luxemburg gegründet, zunächst als publizistisches Organ des Spartakusbundes, später  war sie das Zentralorgan der Kommunistischen Partei Deutschlands und in der Nazizeit wurde sie aus dem Untergrund heraus verbreitet.

Hier nur der besagte Artikel aus Die Rote Fahne:

Wie afrikanische Vagabunden für die New World Order missbraucht werden

Es gibt in Deutschland und der imperialen Institution EU (Europäische Union) kein Asyl. Das wissen wir spätestens, seit dem Bürgerrechtler, Whistleblower und früheren Mitarbeiter des US-Militärgeheimdienstes NSA (National Security Agency) Edward Snowden auf der Flucht vor dem US-Regime politisches Asyl verweigert wurde.
In Europa hatte sich allein Russland erbarmt, dem politischen Flüchtling Snowden Zuflucht zu gewähren.

Umso obszöner muten die Vorgänge und Nachrichten an, mit denen die Deutsche und EU-Öffentlichkeit seit Wochen fortgesetzt gemartert wird.

Erst vergangenen Monat wurde bekannt, dass der auf Demographie spezialisierte britische “Think Tank” Longevity Centre eine Zuwanderung nach Europa von nicht weniger als 11 Millionen (!) Ausländern bis zum Jahr 2020 propagiert, da ansonsten „die EU die Balance ihrer Pensionssysteme“ verlieren würde.
Dass der von Massenarbeitslosigkeit und Massenelend, gerade auch unter Jugendlichen, geprägte EU-Raum über ausreichend eigene Arbeitskräfte verfügt, ist evident. Weder geht es dem international organisierten Kapital um Sozialpolitik für die eigenen Bürger, noch das Wohl von Emigranten aus Osteuropa, Asien und Afrika, deren soziale Not als humanitäre Causa instrumentalisiert wird.

Masseneinwanderung und Überfremdung der Europäischen Republiken und Kulturräume dienen dem Imperialismus auf mehreren Ebenen. Kurzfristig wird zum einen Arbeitspotenzial aus Billiglohnländern der lokalen Kapitalverwertung vor die Haustür geliefert.
Mittelfristig wird die kulturelle, soziale und in der Folge staatliche Desintegration der historischen Errungenschaft der bürgerlich demokratischen Republik forciert. Die “New World Order” (NWO) achtet weder die territorialen Grenzen nach dem internationalen Völkerrecht, noch das nationale Selbstbestimmungsrecht.

Diese politisch-strategischen Ziele des Imperialismus bedürfen der medialen Vermittlung. Für die Mitwirkung am eigenen Ethnozid sollen die Völker Europas emotional konditioniert werden. Schaut her, so lautet die infame Parole, diese Menschen, darunter schwangere Frauen und Kinder, sind ertrunken, weil ihr nicht geholfen habt.
Und die auf derlei Desinformation gutgläubig hereinfallen, haben nicht begriffen, dass wir mitten im Krieg stehen, in jenem Krieg, der in die Geschichtsbücher als der imperiale Krieg eingehen wird.

“No Border, No Nation” ist heute als Marketing-Slogan an der Berliner Ausländerbehörde zu lesen. Die Agenten des Imperialismus geben sich keine Mühe, sonderlich subtil aufzutreten – bereits durch die Wahl ihrer Sprache verweisen sie auf ihre Urheberschaft.

Zwei Jahre ist es erst her, dass NATO-Bomben, finanziert auch mit unseren Steuergeldern, in Libyen über 100.000 Menschen massakrierten. “No Border, No Nation” wurde dort für die Menschen zur blutigen imperialen Realität.
“No Border, No Nation” zieht seine grausame Spur aus Krieg, Massenmord, Terror, Folter, Hunger und sozialem Elend rund um den Globus, von Irak über Jugoslawien, von Afghanistan über Libyen weiter nach Syrien, den Iran bereits im Visier.
“No Border, No Nation” ist Synonym für den Krieg des Imperiums gegen das internationale Völkerrecht.

Vagabunden aus Afrika kampieren in Berlin vor dem Brandenburger Tor, wie auch andernorts. Menschen, die kein Wort Deutsch sprechen, sitzen vor professionell hergestellten Transparenten in deutscher Sprache. Angeblich stammen sie aus dem Italienischen Lampedusa.
Wer hat diese Leute in die Deutsche Hauptstadt gekarrt? Wer organisiert sie, formuliert deren Forderungen, stattet sie mit teurem Werbematerial aus und setzt sie medienwirksam in Szene?
Mehrere tausend US-Dollar sollen sie pro Person an Schlepper für die Überfahrt nach Europa bzw. Italien gezahlt haben – mehr Geld, als deutsche Hartz IV-Opfer aufzubringen in der Lage sind. Wer bezahlt diese Summen?

Die Antworten auf diese Fragen dürften in den Reaktionen der Funktionäre des Imperiums zu finden sein. Schon fordern EU-Politiker die weitere Lockerung der EU-Einwanderungspolitik. Von “offenen Gesellschaften” ist jetzt verstärkt die Rede (der Slogan Multi-Kulti scheint ausgedient zu haben).
Als ob Europa nicht bereits in der Vergangenheit offen genug gewesen wäre. Je nach Statistik leben allein in Deutschland 10 bis 20 Millionen Ausländer. In der Niederländischen Hafenstadt Rotterdam ist die einheimische Bevölkerung heute bereits in der Minderheit.

Jenen, die das Selbstbestimmungsrecht der Völker verteidigen, wird durch die imperiale Hegemonie umgehend Rassismus vorgeworfen. Wo aber sind diese angeblichen Antirassisten, wenn es gilt, für das internationale Völkerrecht und gegen den imperialen Krieg aufzustehen?
Hier wird ein schmutziges Spiel aufgeführt, nicht zuletzt auf dem Rücken der ausländischen Statisten.

Als Sozialisten gilt unsere internationalistische Solidarität den kämpfenden Arbeiterklassen und ihren Völkern. Die imperiale Farce ist unsere Sache nicht.

Quelle: http://rotefahne.eu/2013/10/no-border-no-nation-neue-marketing-imperialismus/

 

Man möge sich vorstellen, diesen Text hätte ein PEGIDA-Aktivist geschrieben, was dann los wäre in der Republik, wurde mir bei den Recherchen zugeraunt.

Sie sehen also, dass die Thematik einer Islamisierung (Deutschlands/Europas) sowie die Flüchtlings- und Asylproblematik weite Teile der Gesellschaft beschäftigt. Und zwar von links über die Mitte nach rechts und wieder zurück.

Die aufgeworfenen Fragen, Hintergründe und Fakten verbieten es geradezu in einer freiheitlichen Demokratie, Andersdenkende – und damit meine ich jene, die nicht den politisch gewollten und mit Gewalt durchgesetzten Weg der Bundesregierung (oder der EU) gehen – zu verteufeln oder in eine Schublade zu stecken, in die die meisten gar nicht hineingehören!

Den Sorgen der Bevölkerung über eine Ausbreitung von radikalem islamistischen Gedankengut sollten Politiker Gehör schenken. Genauso den der verstärkten Aufnahme von Flüchtlingen.

Nicht einmal Politiker können verstehen, dass hierzulande 250.000 Flüchtlinge (2015) aufgenommen werden sollen, während andere EU-Länder sind nur mäßig oder gar nicht daran beteiligen.

So hatte gestern beispielsweise Stephan Mayer (CSU, Innenpolitischer Sprecher Unionsfraktion) in der PHOENIX-RUNDE zum Thema „An der Grenze? Wie viele Flüchtlinge verträgt Deutschland?“ völliges Unverständnis darüber geäußert, warum das EU-Mitgliedsland Portugal nur 200 (!!!) Flüchtlinge aufgenommen hat (zur Erinnerung in Deutschland ca. 200.000).

Siehe hier: http://www.phoenix.de/content/885319

Wenn also selbst Politiker zweifeln, dürfen es die Bürger dann nicht auch, ohne gleich als Rassisten und Nazis verunglimpft zu werden?

Und an PEGIDA sei gerichtet: Der Islam an für sich darf nicht verteufelt werden. Denn auch Religionsfreiheit und Toleranz gehören zu unseren abendländischen Werten, die wir verteidigen müssen.

Diplomatie heißt das Zauberwort, um den bestmöglichsten Konsens zwischen den Regierenden und den Regierten, zwischen Politikern und dem Volk zu erreichen.

Das wäre mein Vorschlag.

Zu guter Letzt: Die BILD veröffentlichte vor zwei Tagen einen Artikel mit dem Titel:

Britischer Priester berichtet über unfassbare Gräueltaten der ISIS-Terroristen

„Sie schlugen den Kindern die Köpfe ab“

Darin heißt es u.a.:

Auf ihrem grausamen Feldzug machen die Terroristen nicht einmal vor Kindern halt! Dies hat nun ein britischer Priester, der lange in der Nähe von Bagdad gearbeitet hat, in einem bewegenden Interview mit „CBN News“ offenbart…

…aber eines Tages kam ISIS, der ‚Islamische Staat‘. Sie haben alle verfolgt. Nicht nur ein paar, alle. Sie haben so viele getötet, Kinder entzweigehackt, ihre Köpfe abgeschnitten. Dann zogen sie Richtung Norden. Es war so schrecklich, was da geschehen ist…“

Darauf hätten die Terroristen den Druck erhöht, die Kinder angeschrien, sie sollten endlich konvertieren. „Doch sie sagten: ‚Wir können das nicht.‘ Sie schlugen allen die Köpfe ab. Wie soll man darauf reagieren?“, fragt White verzweifelt. Der Mann mit dem gutmütigen Blick windet sich beim Sprechen, ringt mit den Tränen…

Ist es für Christen möglich im Irak unter ISIS zu leben?, fragt der CNB-Reporter den Geistlichen White zum Schluss. Seine Antwort ist so traurig, wie wenig überraschend: „Nein, das ist unmöglich.“

Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/britischer-priester-klagt-an-isis-koepft-christen-kinder-38891502.bild.html

Seit Sepember 2014 kursiert im World Wide Web ein entsprechendes Video dazu. Ich warne Sie: Für Kinder, Jugendliche und labile Menschen ist dies absolut nicht geeignet!!!

Angesichts dieser schrecklichen, barbarischen Bilder darf eine Frage erlaubt sein, die mir viele PEGIDA-Anhänger immer wieder gestellt haben:

Dürfen wir DAVOR keine Angst haben?

_________________________________________________________

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

 

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

 

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„Die TV-Lügen gehen weiter!“ – Überführte Medienmanipulationen betreff Ukraine und USA/ISIS


GuidosKolumneNeu

437 (98/2014)

 

Seit kurzem haben die deutschen Mainstream-Medien mächtige Konkurrenz bekommen: die renommierte Mediengruppe RT International (in mehr als 100 Ländern gesehen mit 664 Millionen Zuschauern, RT-YouTube-Channel liegt bei 1,2 Milliarden Aufrufen (zum Vergleich: CNN liegt bei knapp 5 Millionen)) bietet nun auch RT deutsch an (neben englisch, spanisch und arabisch).

Hier: http://www.rtdeutsch.com/

Natürlich ist die Kritik schnell da, es würde sich um einen russischen „Staatssender“ handeln, „Putin-TV“ und ähnliches. Doch ich möchte daran erinnern, dass die EU ein „Staatsfernsehen“ plant, um Werbung für die vor dem Zerfall stehende EU zu machen. Ich habe bereits darüber berichtet.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/?s=eu+staatsfernsehen

Zudem ist der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk angehalten, die „europäische Integration“ zu fördern! Das ist sogar vertraglich vereinbart. Auch das habe ich ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

Aus den vorgenannten Gründen hinsichtlich einer vereinbarten „EU-treue“ der deutschen öffentlich-rechtlichen Medien, sowie des kommenden „EU-Staatsfernsehens“ sollte man also sehr vorsichtig sein, den Zeigefinger Richtung RT deutsch zu erheben.

Jedenfalls hat RT deutsch gleich richtig losgelegt und beispielsweise über neue Medienlügen (in der ARD) berichtet, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte.

Brisant: Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. hat die ARD-Reporter(innen) bei ihren Medienmanipulationen überführt!

Nachfolgend Auszüge der Content von RT deutsch (Hervorhebungen durch mich), die die Ukraine-Berichterstattung und die USA/ISIS betreffen.

 

Ukraine-Konflikt: Erneut ARD-Reporterin bei falscher Tatsachenbehauptung erwischt

Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. hat die ARD erneut der Medienmanipulation und der Vorspiegelung falscher Tatsachen in ihrer Ukraine-Berichterstattung überführt.

In den ARD-Tagesthemen vom 24. September 2014 behauptet die ARD-Korrespondentin Birgit Virnich in ihrem Beitrag über Donzek, dass ein Drittel der Bevölkerung der Stadt aufgrund seiner proukrainischen Haltung aus Donezk habe fliehen müssen (ab Minute 8:21).

“Und so sind die meisten, die sich einen ukrainischen Staat wünschen, aus der selbsternannten Rebellenhochburg Donezk geflohen: Fast ein Drittel der Bevölkerung.”

Bezug nehmend auf die Aussagen der UNHCR stellt die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien fest:

„Frau Virnichs Behauptung, fast ein Drittel – also sämtliche Flüchtlinge aus Donezk – seien aufgrund ihrer proukrainischen Haltung geflohen, entspricht nicht der Wahrheit und diente offenbar dazu, die von ihr zuvor dargestellte Bedrohung seitens der Separatisten auch zahlenmäßig zu beweisen”.

In der Programmbeschwerde wird die ARD-Reporterin in Folge aufgefordert, die Quellengrundlage für ihre Behauptung offen zu legen. Sollte sie dabei keine Quellen vorweisen können, die der Seriosität der Quellen des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) entsprechen, werden die Programmverantwortlichen der ARD aufgefordert eine zeitnahe Richtigstellung in den Tagesthemen zu ermöglichen.

 

Quelle und ganzer Artikel zum Nachlesen: http://www.rtdeutsch.com/3509/inland/ukraine-konflikt-erneut-ard-reporterin-bei-falscher-tatsachenbehauptung-erwischt/

 

Wieder erwischt! Programmbeschwere gegen ARD-Brennpunkt wegen falscher Tatsachenbehauptung

Erneut hat die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. die ARD einer falschen Tatsachenbehauptung überführt. Diesmal allerdings nicht zur Ukraine, sondern zur Berichterstattung über die Bombenangriffe der USA gegen den Islamischen Staat (IS) in Syrien.

Im ARD-Brennpunkt vom 23. September 2014 “Syrien-Bomben gegen IS” antwortet die ARD-Korrespondentin in den USA, Tina Hassels, auf die Frage nach der völkerrechtlichen Legitimation der US-Angriffe auf syrisches Territorium (ab 2 Min. 43):

“Er [Obama] hätte gern ein UN-Mandat gehabt, aber das hat Russland blockiert.”

Laut Recherchen der Ständigen Publikumskonferenz entspricht diese Behauptung nicht der Wahrheit.

Der eingereichten Programmbeschwerde zu Folge, hatte es zwar in der Vergangenheit Resolutionsentwürfe im UN-Sicherheitsrat zum Bürgerkrieg in Syrien gegeben, aber nicht in Bezug auf den im ARD-Brennpunkt verhandelten Fall der US-Luftschläge gegen IS-Stellungen in Syrien.  Bis zum Zeitpunkt der Äußerung Hassels gab es definitiv keinen US-Resolutionsentwurf, den Russland hätte “blockieren” können.

Die Ständige Publikumskonferenz argumentiert in ihrer Programmbeschwerde weiter, dass die Sicherheitsratssitzung vom 19. September Frau Hassel als USA-Korrespondentin bekannt gewesen war. Sie kommen damit zu der Schlussfolgerung, dass es sich „bei ihrer [der ARD-Korrespondentin] Aussage vom 23. September 2014 um eine Falschinformation handelt, die offensichtlich sowohl das (völkerrechtlich umstrittene) militärische Vorgehen der USA legitimieren, als auch Russland als vermeintlichen „Verhinderer“ darstellen sollte.

Frau Hassel wird in Folge aufgefordert, die konkrete Quellengrundlage ihrer Behauptung offenzulegen und aufzuzeigen, in welcher UN-Sicherheitsratssitzung sich die USA um ein UN-Mandat für die aktuell erfolgten Luftschläge gegen IS-Stellungen auf syrischem Territorium bemüht haben, inklusive Nennung von Datum, Resolutionsentwurf und Nachweis für das angebliche russische Veto. Sollte Frau Hassel ihre Tatsachenbehauptung nicht belegen können, “sollte an geeigneter Stelle innerhalb der Nachrichtenformate der ARD eine Richtigstellung erfolgen”.

 

Quelle und ganzer Artikel zum Nachlesen: http://www.rtdeutsch.com/3614/inland/wieder-erwischt-programmbeschwerde-gegen-ard-brennpunkt-wegen-falscher-tatsachenbehauptung/

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Herzlichst Ihr und Euer

Guido Grandt

 GUIDOs  KOLUMNE6docx

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Weitere Hintergründe zu den westlichen Lügen im Ukraine-Konflikt:
Maidan-Faschismus-Cover

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HEINZ. G. JAKUBA: Akif Pirincci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“


Der Streitkommentar

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskussion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

 

Akif Pirinci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

Ich bin wütend. Beschämt. Verzweifelt. Ratlos. Ach was, alles zusammen!

Vorgestern gab es in Köln die größte Demo von Hooligans, Rockern und Rechten gegen Salafisten. Das ganze uferte aus. Die Polizei fast hilflos. Die Politik und die Medien mit großem Geschrei.

Doch statt sich dem Problem des gewaltbereiten Salafismus zu stellen, höre ich seither nur noch, dass man die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit einschränken muss und weiß ich was alles.

Kein Wort darüber, dass die Politik im Umgang mit dem Salafismus komplett versagt hat. Dass die Politik erst den Mob auf die Straße treibt, weil keiner was gegen ihn tut. Kein Wort darüber, dass sich in Hamburg und anderswo tausende Salafisten und Kurden auf offener Straße bekriegen und alle zuschauen. Kein Wort laut wird auch für diese über die Einschränkung der Demonstrations- oder Versammlungsfreiheit nachzudenken. Warum nicht?

Jetzt hat der Mob das Recht an sich gerissen. Genau das, was es in einer Demokratie nicht geben sollte. Damit meine ich aber weder einen rechten noch einen salafistischen oder islamistischen Mob.

Die Politik hat komplett versagt. Und warum?

Die Antworten gibt vielleicht der so beliebte Bestseller-Autor und Deutsch-Türke Akif Pirinci, der die Welt und Hollywood mit seinen  Felidae-Katzen-Krimis verzaubert hat, in seinem neuen Buch „Deutschland von Sinnen“ (Verlag Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Leipzig 2014). Seit er dort unbequeme Wahrheiten angesprochen hat, gilt er als „Paria“, als „Aussätziger“.

Ich habe sein Buch gelesen. Hier einige Auszüge:

„Von Karatschi über Kansas bis Burkina Faso wird der Deutsche als feminisierter,  steuerstaatshöriger, Windmühlen und sozialen Scheiß anbetender Depp wahrgenommen, den man in jederlei Hinsicht super ausnehmen kann.“ (S. 205)

„… jeden Analphabeten, Islamheini, Überhaupt-nicht-Qualifizierten, Frauenverachter, Schamlippen- und Klitorisabschneider, Drogendealer in spe, ekelhaften Charakter, Doofen und Blöden, der zum hiesigen Wohlstand nullkommanix beiträgt (im Gegenteil nur Ärger und Kosten verursachen wird), humanismusbesoffen ins Land lassen …“ (S. 208)

„Zudem weiß der deutsche Intellektuelle auch sehr wohl, dass es sich bei den Asylanten mehrheitlich um Wirtschaftsflüchtlinge, noch schlimmer um Cleverle handelt, die unter die kuschelige Decke unseres Sozialsystems kriechen wollen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Jahre 2013 nur 1,2 Prozent aller Asylanträge positiv beschieden. Weitere 29 Prozent genießen Abschiebeschutz oder ein Abschiebeverbot. Rund 70 Prozent der Anträge werden abgelehnt oder erledigen sich von allein. Obwohl die große Mehrheit unter keinem Gesichtspunkt ein Aufenthaltsrecht hat, ist es sehr schwierig, abgelehnte Bewerber abzuschieben. Das ist eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der Wirklichkeit.“ (S. 209)

„Das größte Problem der Flüchtlinge ist aber ihre mangelhafte Qualifikation. Eine interne Auswertung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ergab, dass knapp jeder dritte Asylbewerber nach eigenen Angaben nur die Grundschule besucht hat, weitere 15 Prozent gingen nie zur Schule. ‚Viele kennen nicht mal eine Zahnbürste‘, berichtet eine Sozialpädagogin …“ (S. 209, 210)

„Das alles kennt der deutsche Intellektuelle, aber das Asyl-Ding ist ihm inzwischen zum Fetisch geworden. Er plärrt seinen ‚Öffnet-weit-das-Tor!‘-Ruf bei jeder sich bietenden Gelegenheit hinaus … In Wahrheit möchte keine Sau diese Leute in seiner Straße wohnen haben, geschweige denn in unmittelbarer Nachbarschaft.“ (S. 210)

„Warum kann man nicht einfach das sagen, was jeder … sich denkt? Die meisten der in dieses Land strömenden Asylanten, Flüchtlinge oder Einfach-so-Kommenden sind ungebildet, arbeitsunfähig oder -unwillig und legen sich schnell ein unverschämtes Anspruchsdenken gegenüber ihren Gastgebern zu. Ihre archaische Kultur ist mit unserer inkompatibel und es wird auch immer so bleiben, und sie werden uns ewig auf der Tasche liegen.“ (S. 212)

„Man sollte ein paar Millionen der hier befindlichen Migrationshintergründler ein Ticket spendieren und sie schnellstens wieder nach Hause schicken, bevor sie uns die Haare vom Kopf fressen. Ganz einfach! Damit man mich nicht falsch versteht: Wir brauchen jeden hier, egal welcher Hautfarbe, der uns nützt, aber keinen einzigen, der unnütz ist.“ (S. 215)

„Der deutsche Intellektuelle … so gestrig wie er ist, ist er besessen von der grünen Ideologie, obwohl deren Urheber sie in Wahrheit männlicherseits nur erfunden haben, um an junge Muschis und Staatsknete ranzukommen, und weiblicherseits wegen der Verzweiflung über die eigene Potthäßlichkeit, gut der Hang zum Kindersex hat dabei auch eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt.“ (S. 224)

Über Migranten-Schläger, die Menschen zu Tode treten:

„Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche ‚Branding‘ des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.“ (S. 232)

„Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten.“ (S. 232, 233)

„Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.“ (S. 233)

„Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von ‚Landsmännern‘ des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.“ (S. 235)

„Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen ‚Haupttäter‘ erwählen, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal , sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben.“ (S. 235)

„Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische.“ (S. 235)

„Die (deutsche) Frauen werden … nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Muslims. Das evolutionäre Modell verlangt es, dass die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht.“ (S. 237)

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Jetzt frage ich Sie: Was würde geschehen, wenn ein deutscher Publizist diese Zeilen geschrieben hätte, die ich aus Akif Pirinccis Buch zitiert habe?

Und: Darf ein Deutsch-Türke oder Deutscher mit türkischem Migrantenhintergrund diese Wahrheiten überhaupt so offen aussprechen? Oder ist er dadurch selbst ein Migranten-Nazi oder wie immer man das dann nennen will, wenn jemand mit Migrationshintergrund das schreibt?

Erinnern wir uns: Auch ein Thilo Sarrazin sprach unbequeme Wahrheiten aus und wurde sofort mit der Nazi-Keule von den linksüberspülten Multikulti-Medien weggehauen. Und das obwohl er SPD-Politiker ist, Finanzsenator in Berlin und Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank war.

Jüngst erwischt es nun den beliebten Kabarettisten Dieter Nuhr,  Träger von über einem dutzend Preisen, der irgendwas Satirisches (ich weiß nicht mal genau was) über den Islam gesagt hat und nun schon fast als Neo-Nazi gilt. Dabei warnte Nuhr davor, den Islam aus Angst vor möglichen Reaktionen nicht öffentlich zu kritisieren und den Protest den Rechten zu überlassen. Und genau das ist ja bekanntlich geschehen!

Ist das alles normal? Müssen und dürfen wir uns das alles bieten lassen?

Sind Akif Pirincci, Thilo Sarrazin und Dieter Nuhr „Rechte“, nur weil sie Sachverhalte ansprechen, die von der Politik tabuisiert werden? Oder ist das politische Gehirnwäsche um ein Multikulti-Versagen zu kaschieren, das ja auch bereits von Politikern zugegeben wurde?

Was meinen Sie?

 

Der Streitkommentar

 

 

 

 

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Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

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Desaströse Merkel-Politik: Erst Gelder an ukrainische Faschisten, jetzt Waffen an kurdische Terroristen


GuidosKolumneNeu

408 (69/2014)

 

Die (deutsche) Politik unter Bundeskanzlerin Angela Merkel ufert immer mehr aus.

Erst finanzierte sie in Form von Finanzhilfebeteiligungen der EU und des IWF den Bürgerkrieg und das Massensterben in der Ostukraine durch das brutale Vorgehen der teilfaschistischen Regierung unter Petro Poroschenko. Nun will sie Waffen an die Kurden im Norirak liefern bei ihrem Kampf gegen die Terroristen des Islamischen Staates (vorher ISIS), darunter auch Panzerabwehrraketen.

Keine Frage – das Morden im Irak durch den IS muss aufhören. Aber mit deutscher Beteiligung?

Die von Deutschland gelieferten Waffen sollen an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer gehen. Doch damit auch an die kurdische Separatisten-Organisation PKK, die eine Einheitsfront gegen die Islamisten bilden. Die PKK wird in den USA und in Europa bisher als terroristische Vereinigung eingestuft. Auch der deutsche Verfassungsschutz sieht das so. Doch kommt es auch hinsichtlich der PKK wohl zu einer „Neubewertung“. Ähnlich – nur nicht ganz so skandalös – wie die Neubewertung von Faschisten an der ukrainischen Regierung, die auch mit Steuergeldern finanziert werden.

Die PKK jedenfalls hat sich schon längst Deutschland als Rückzugsgebiet und als Wirtschafts-Zentrum erkoren. Die kurdischen Terroristen finanzieren sich durch Drogenhandel, Geldwäsche und Erpressung.

Seit 1978 fordert die PKK einen unabhängigen Kurdenstaat, erhebt territoriale Ansprüche in der (Ost-)Türkei, Syrien, dem Iran und dem Irak. Immer wieder hat die türkische Armee Stellungen der PKK im Nordirak bombardiert. Und jetzt liefern nicht nur die USA Waffen an die kurdischen Terroristen, sondern die Deutschen wollen es ebenfalls tun, um den IS zu stoppen. Auch Großbritannien, Frankreich und Italien haben sich bereits bereit dazu erklärt.

Doch was, wenn die PKK die Waffen auch gegen die Türkei einsetzt? Diese ist – natürlich – irritiert über die Waffenlieferungen aus dem Westen an ihre Staatsfeinde.

Deutsche Waffen jedenfalls führen zu einer massiven Aufrüstung der kurdischen Separatisten, darunter auch der kurdischen Terror-Organisation PKK. Wendet diese sich gegen den NATO-Partner Türkei, dann würde der Bündnisfall einsetzen. Deutschland müsste dann an der Seite der Türkei gegen jene Terroristen kämpfen, die sie heute massiv aufrüstet. Und damit spielt die Bundesregierung unter Merkel das gleiche menschenverachtende Spiel wie die USA, die einst Osama bin Laden aufrüsteten und danach bitter bekämpften. Genauso war es auch mit den Taliban in Afghanistan.

Die Türkei ist verständlicherweise irritiert über diese deutsche Desaster-Politik.

So treiben Merkel & Co. Deutschland immer mehr in Kriege (siehe auch Ukraine), die die Bürger hierzulande nicht wollen.

Aber wieder einmal schert es die hiesigen Politiker nicht. Sie entscheiden über die Köpfe ihres Volkes. Nur bezahlen dürfen wir für diese menschenverachtende Kriegstreiberei.

Danke, Frau Bundeskanzlerin. Mit schönem Gruß an Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die mithelfen, Deutschland international in Kriege zu verwickeln.

Wie war das noch einmal mit den 100-jährigen „Jubiläum“ des 1. Weltkrieges?

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/21/waffenlieferungen-fuer-kurden-tuerkei-stoppt-transall-Flugzeuge/

http://www.jungewelt.de/2014/08-06/053.php

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Schock-Video: ISIS-Islamisten exekutieren Iraker


GuidosKolumneNeu

397 (58/2014)

 

ACHTUNG: FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND MENSCHEN MIT SCHWACHEN NERVEN UNGEEIGNET!

 

Während der Krieg in der Ukraine und im Gaza unvermindert weitergeht, ereignen sich noch an einem anderen Brandherd der Erde bestialische Verbrechen:

Im Irak.

Ausgeblutet vom jahrelangen Krieg gegen die Amerikaner, der mit dem Sturz von Saddam Hussein endete, versunken in einem nachfolgenden Bürgerkrieg, taucht nun eine neue Gefahr für das Land auf: die islamistische Terrororganisation ISIS.

Im Irak rücken die ISIS-Islamisten immer weiter vor, Panik und Chaos breiten sich aus. Hunderttausende Iraker sind auf der Flucht.

Die islamistische Terrorgruppe beherrscht mittlerweile weite Teile des Nordirak sowie Teile von Syrien. Die ISIS hat in diesem Gebiet einen islamischen Gottesstaat ausgerufen, geht mit brutaler Gewalt gegen Andersgläubige vor. Anfang Juni 2014 hatte sie Mossul eingenommen. Seither sind fast sämtliche Christen aus der Millionenstadt im Nordirak geflohen.

Hier ein schockierendes ISIS-Video, das die barbarische Exekution von Irakern zeigt:

 

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

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