TV-Eklat von Michel Friedman: Vergleich des Pariser Terrorakts mit „verbalem Anschlag“ der PEGIDA!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  467 (5/2015) ♦



Der Kampf gegen die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit der Politik und Mainstream-Medien geht weiter.

Im Visier – wie bereits die letzten Wochen und Monate auch – die PEGIDA-Bewegungen und die AfD.

Dabei werden die verbalen Entgleisungen immer aggressiver, immer skandalöser.

Wie etwa bei der ARD-Hart aber Fair-Sondersendung vom 07.01.2015 zum Thema:

Islamistischer Terror in Paris – Europas Freiheit in Gefahr?

Für uns war es Satire, ein Grund zum Lachen. Für die islamistischen Fanatiker war es ein Grund zum Morden: Zeigt der Terroranschlag auf das Pariser Satiremagazin, das die westliche Freiheit sogar mitten in Europa in Gefahr ist? Wer wagt noch kritische Satire über den Islam, wenn darauf der Tod steht?

Gäste der Sendung:

– Lamya Kaddor (Lehrerin für Islamischen Religionsunterricht, Publizistin)

– Prof. Peter Neumann (Politologe und Terrorexperte am Kings College in London)

– Roland Tichy (Publizist)

– Michel Friedman (Publizist und Moderator)

Quelle: http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/index.html

 

Der Jurist Michel Friedman (1983 trat er in die CDU ein; 1994 wurde er in den CDU-Parteivorstand gewählt (bis 1996)) ließ sich zu einem Eklat-Vergleich hinreißen.

So gab er zum Besten (Hervorhebungen durch mich):

Wir sitzen hier zusammen, weil es einen Anschlag auf die freie Presse gab in Frankreich. Die Demonstranten in Dresden machen ebenfalls einen verbalen Anschlag auf die Pressefreiheit in dem sie immer wieder demonstrativ skandieren, in Deutschland gebe es nur noch eine Lügenpresse…“

Hier ab Minute 39:50:

 

Geht es noch? Kann man denn wirklich den Terroranschlag in Frankreich (bei dem über ein Dutzend Menschen getötet und verletzt wurden) mit den bislang friedlichen Kundgebungen der PEGIDA vergleichen? Was soll ein solcher Vergleich?

Und: Haben eben jene“Wutbürger“ nicht auch genau das Recht, das Friedman einfordert: das Recht auf Meinungsfreiheit?

Zum Thema „Lügenpresse“, über das sich Friedman so aufregt: Dass die Mainstream-Presse manipuliert und lügt ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr (insbesondere im Ukraine/Russland-Konflikt). Mussten sich doch schon TV-Granden öffentlich für „Fehler“ bei der Berichterstattung entschuldigen.

siehe beispielsweise hier: http://forum.publikumskonferenz.de/viewforum.php?f=30&sid=46ad74ab4093ce5d54a5a7c60ccf3ca7

Was Michel Friedman wohl nicht vergessen hat ist, dass die „Lügenpresse“ 2003 über seine Affäre um Drogen und Prostituierte berichtet hat, in deren Zuge er seine Ämter aufgab. Ihm war bei rechtkräftigen Ermittlungen nicht nur Kokain-Konsum nachgewiesen worden, sondern gegen ihn wurde  auch ein Strafbefehl in einer Gesamthöhe von 17 400 Euro erlassen.

Siehe beispielsweise hier: http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article197317/150-Tagessaetze-Warum-Friedmann-17-400-Euro-zahlt.html

Zudem hatte Friedman unter dem Decknamen „Paolo Pinkel (oder Pinkas) Prostituierte in Hotels bestellt.

 Die Menschenhändler warben laut in Berliner Boulevardzeitungen mit „naturgeilen jg. Ukrainerinnen“.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/15/15018/1.html

Aus diesem Grund gab es zahlreiche Proteste, u.a. auch von der gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation für Frauen Terres de Femmes.

Siehe hier (Hervorhebungen durch mich):

TERRE DES FEMMES begrüßte die zahlreichen Proteste gegen den öffentlichen Auftritt von Fernsehmoderator Michel Friedman beim Evangelischen Kirchentag 2003.

Auszug aus der Pressemitteilung:

„Es ist für uns nicht nachzuvollziehen, dass Michel Friedman dem Kirchentagskomitee geeignet schien, als Redner und Gast des Kirchentages eingeladen zu werden. TERRE DES FEMMES fordert, dass von der Evangelischen Kirche auch in ihrer politischen Praxis eindeutig Position bezogen und konsequent vorgegangen wird: wer Kunde von Menschenhändlern ist und hilflose und versklavte Frauen sexuell ausbeutet, begeht Unrecht.“

Vergewaltigung von ukrainischen Zwangsprostitutierten

Als bekannt wurde, dass der Fernsehmoderator Michel Friedman ukrainische Zwangsprostituierte missbraucht hat, wandte sich TERRE DES FEMMES in einem offenen Brief an ihn. Michel Friedman wurde dazu aufgefordert, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen und sich mit den betroffenen Frauen zu solidarisieren. Er sollte sich mit Nachdruck gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel aussprechen und aktiver Unterstützer bzw. Schirmherr unserer Kampagne „Männer setzen Zeichen“ werden.

TERRE DES FEMMES – Fachfrau Juliane von Krause verdeutlicht: „Wir haben ihn aufgefordert, sich zum Sprachrohr der Betroffenen zu machen und ein Bleiberecht für Opfer von Frauenhandel zu fordern. Aber Herr Friedman hat auf diesen Brief von TERRE DES FEMMES nicht geantwortet.“ Er hat nie eindeutig zu seiner Verantwortung für seinen Missbrauch versklavter Frauen Stellung bezogen. Er hat nie aktiv einen Beitrag zur Wiedergutmachung geleistet.

Ebenso hat er bisher geleugnet, gewusst zu haben, dass die Frauen Zwangsprostituierte waren. Es erstaunt, dass gerade der für seinen kritischen Verstand bekannte Michel Friedman in dieser Situation nicht in der Lage war, logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Die betroffenen Frauen sprachen kein Deutsch. Sie gaben vor Gericht an, sie hätten sich gewehrt und geschrieen.

Quelle: http://frauenrechte.de/online/index.php?option=com_content&view=article&id=466:terre-des-femmes-kritisiert-michel-friedman&catid=70:chronik-unserer-arbeit&Itemid=224

Zwei Jahre später, im Jahre 2005 sagte Michel Friedman wegen der Kritik an seiner Person die Teilnahme am Deutschen Evangelischen Kirchentag im Mai in Hannover ab.

Damals schrieb das Nachrichtenmagazin Focus (Hervorhebung durch mich):

(Mit dieser Absage) reagierte (er) … auf Proteste der Frauen Union der CDU Niedersachsen und der hannoverschen Landesbischöfin Margot Käßmann … Die Landesvorsitzende der Frauen Union, Eva Möllring, begrüßte den Schritt Friedmans. „Wir finden das in Ordnung, dass er Konsequenzen gezogen hat. Viele Kirchentagsbesucher werden sehr erleichtert sein“, sagte sie … Die Frauen Union hatte bereits Ende Februar gegen eine Einladung Friedmans zu einer Diskussion im Vorfeld des Kirchentags protestiert. Möllring kritisierte, Friedman könne sich nicht glaubwürdig in einer Wertediskussion äußern und solle als Redner ausgeladen werden. Sie warf ihm vor, von „ukrainischen Menschenhändlern gezwungene Prostituierte auf das Zimmer“ bestellt zu haben. Friedman habe auch nach seiner öffentlichen Entschuldigung zu diesem Thema geschwiegen …  „Ich würde mir ein Engagement von ihm gegen Zwangsprostitution wünschen“, sagte Möllring. Friedmann war früher auch Mitglied im Bundesvorstand der CDU …

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/kirchentag_aid_92574.html

Mit der Friedman-Affäre habe ich mich ausführlich beschäftigt und zwar in meinem Buch:

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

Sicher – Friedman erklärte, einen „Fehler gemacht zu haben“, entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht hatte, und bat die Öffentlichkeit um „eine zweite Chance“. Die bekam er ja auch, wie hin reichlich bekannt.

Dennoch halte ich es mit den Worten der damaligen Landesvorsitzenden der Frauen Union, Eva Möllring: Michel Friedman kann sich nicht glaubwürdig in einer Wertediskussion äussern.

Gleich gar nicht sollte er die Proteste der PEGIDA-Bewegung mit dem barbarischen Terroranschlag in Paris vergleichen!

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„Die TV-Lügen gehen weiter!“ – Überführte Medienmanipulationen betreff Ukraine und USA/ISIS


GuidosKolumneNeu

437 (98/2014)

 

Seit kurzem haben die deutschen Mainstream-Medien mächtige Konkurrenz bekommen: die renommierte Mediengruppe RT International (in mehr als 100 Ländern gesehen mit 664 Millionen Zuschauern, RT-YouTube-Channel liegt bei 1,2 Milliarden Aufrufen (zum Vergleich: CNN liegt bei knapp 5 Millionen)) bietet nun auch RT deutsch an (neben englisch, spanisch und arabisch).

Hier: http://www.rtdeutsch.com/

Natürlich ist die Kritik schnell da, es würde sich um einen russischen „Staatssender“ handeln, „Putin-TV“ und ähnliches. Doch ich möchte daran erinnern, dass die EU ein „Staatsfernsehen“ plant, um Werbung für die vor dem Zerfall stehende EU zu machen. Ich habe bereits darüber berichtet.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/?s=eu+staatsfernsehen

Zudem ist der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk angehalten, die „europäische Integration“ zu fördern! Das ist sogar vertraglich vereinbart. Auch das habe ich ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

Aus den vorgenannten Gründen hinsichtlich einer vereinbarten „EU-treue“ der deutschen öffentlich-rechtlichen Medien, sowie des kommenden „EU-Staatsfernsehens“ sollte man also sehr vorsichtig sein, den Zeigefinger Richtung RT deutsch zu erheben.

Jedenfalls hat RT deutsch gleich richtig losgelegt und beispielsweise über neue Medienlügen (in der ARD) berichtet, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte.

Brisant: Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. hat die ARD-Reporter(innen) bei ihren Medienmanipulationen überführt!

Nachfolgend Auszüge der Content von RT deutsch (Hervorhebungen durch mich), die die Ukraine-Berichterstattung und die USA/ISIS betreffen.

 

Ukraine-Konflikt: Erneut ARD-Reporterin bei falscher Tatsachenbehauptung erwischt

Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. hat die ARD erneut der Medienmanipulation und der Vorspiegelung falscher Tatsachen in ihrer Ukraine-Berichterstattung überführt.

In den ARD-Tagesthemen vom 24. September 2014 behauptet die ARD-Korrespondentin Birgit Virnich in ihrem Beitrag über Donzek, dass ein Drittel der Bevölkerung der Stadt aufgrund seiner proukrainischen Haltung aus Donezk habe fliehen müssen (ab Minute 8:21).

“Und so sind die meisten, die sich einen ukrainischen Staat wünschen, aus der selbsternannten Rebellenhochburg Donezk geflohen: Fast ein Drittel der Bevölkerung.”

Bezug nehmend auf die Aussagen der UNHCR stellt die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien fest:

„Frau Virnichs Behauptung, fast ein Drittel – also sämtliche Flüchtlinge aus Donezk – seien aufgrund ihrer proukrainischen Haltung geflohen, entspricht nicht der Wahrheit und diente offenbar dazu, die von ihr zuvor dargestellte Bedrohung seitens der Separatisten auch zahlenmäßig zu beweisen”.

In der Programmbeschwerde wird die ARD-Reporterin in Folge aufgefordert, die Quellengrundlage für ihre Behauptung offen zu legen. Sollte sie dabei keine Quellen vorweisen können, die der Seriosität der Quellen des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) entsprechen, werden die Programmverantwortlichen der ARD aufgefordert eine zeitnahe Richtigstellung in den Tagesthemen zu ermöglichen.

 

Quelle und ganzer Artikel zum Nachlesen: http://www.rtdeutsch.com/3509/inland/ukraine-konflikt-erneut-ard-reporterin-bei-falscher-tatsachenbehauptung-erwischt/

 

Wieder erwischt! Programmbeschwere gegen ARD-Brennpunkt wegen falscher Tatsachenbehauptung

Erneut hat die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. die ARD einer falschen Tatsachenbehauptung überführt. Diesmal allerdings nicht zur Ukraine, sondern zur Berichterstattung über die Bombenangriffe der USA gegen den Islamischen Staat (IS) in Syrien.

Im ARD-Brennpunkt vom 23. September 2014 “Syrien-Bomben gegen IS” antwortet die ARD-Korrespondentin in den USA, Tina Hassels, auf die Frage nach der völkerrechtlichen Legitimation der US-Angriffe auf syrisches Territorium (ab 2 Min. 43):

“Er [Obama] hätte gern ein UN-Mandat gehabt, aber das hat Russland blockiert.”

Laut Recherchen der Ständigen Publikumskonferenz entspricht diese Behauptung nicht der Wahrheit.

Der eingereichten Programmbeschwerde zu Folge, hatte es zwar in der Vergangenheit Resolutionsentwürfe im UN-Sicherheitsrat zum Bürgerkrieg in Syrien gegeben, aber nicht in Bezug auf den im ARD-Brennpunkt verhandelten Fall der US-Luftschläge gegen IS-Stellungen in Syrien.  Bis zum Zeitpunkt der Äußerung Hassels gab es definitiv keinen US-Resolutionsentwurf, den Russland hätte “blockieren” können.

Die Ständige Publikumskonferenz argumentiert in ihrer Programmbeschwerde weiter, dass die Sicherheitsratssitzung vom 19. September Frau Hassel als USA-Korrespondentin bekannt gewesen war. Sie kommen damit zu der Schlussfolgerung, dass es sich „bei ihrer [der ARD-Korrespondentin] Aussage vom 23. September 2014 um eine Falschinformation handelt, die offensichtlich sowohl das (völkerrechtlich umstrittene) militärische Vorgehen der USA legitimieren, als auch Russland als vermeintlichen „Verhinderer“ darstellen sollte.

Frau Hassel wird in Folge aufgefordert, die konkrete Quellengrundlage ihrer Behauptung offenzulegen und aufzuzeigen, in welcher UN-Sicherheitsratssitzung sich die USA um ein UN-Mandat für die aktuell erfolgten Luftschläge gegen IS-Stellungen auf syrischem Territorium bemüht haben, inklusive Nennung von Datum, Resolutionsentwurf und Nachweis für das angebliche russische Veto. Sollte Frau Hassel ihre Tatsachenbehauptung nicht belegen können, “sollte an geeigneter Stelle innerhalb der Nachrichtenformate der ARD eine Richtigstellung erfolgen”.

 

Quelle und ganzer Artikel zum Nachlesen: http://www.rtdeutsch.com/3614/inland/wieder-erwischt-programmbeschwerde-gegen-ard-brennpunkt-wegen-falscher-tatsachenbehauptung/

 

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Herzlichst Ihr und Euer

Guido Grandt

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Weitere Hintergründe zu den westlichen Lügen im Ukraine-Konflikt:
Maidan-Faschismus-Cover

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HEINZ. G. JAKUBA: Akif Pirincci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“


Der Streitkommentar

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskussion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

 

Akif Pirinci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

Ich bin wütend. Beschämt. Verzweifelt. Ratlos. Ach was, alles zusammen!

Vorgestern gab es in Köln die größte Demo von Hooligans, Rockern und Rechten gegen Salafisten. Das ganze uferte aus. Die Polizei fast hilflos. Die Politik und die Medien mit großem Geschrei.

Doch statt sich dem Problem des gewaltbereiten Salafismus zu stellen, höre ich seither nur noch, dass man die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit einschränken muss und weiß ich was alles.

Kein Wort darüber, dass die Politik im Umgang mit dem Salafismus komplett versagt hat. Dass die Politik erst den Mob auf die Straße treibt, weil keiner was gegen ihn tut. Kein Wort darüber, dass sich in Hamburg und anderswo tausende Salafisten und Kurden auf offener Straße bekriegen und alle zuschauen. Kein Wort laut wird auch für diese über die Einschränkung der Demonstrations- oder Versammlungsfreiheit nachzudenken. Warum nicht?

Jetzt hat der Mob das Recht an sich gerissen. Genau das, was es in einer Demokratie nicht geben sollte. Damit meine ich aber weder einen rechten noch einen salafistischen oder islamistischen Mob.

Die Politik hat komplett versagt. Und warum?

Die Antworten gibt vielleicht der so beliebte Bestseller-Autor und Deutsch-Türke Akif Pirinci, der die Welt und Hollywood mit seinen  Felidae-Katzen-Krimis verzaubert hat, in seinem neuen Buch „Deutschland von Sinnen“ (Verlag Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Leipzig 2014). Seit er dort unbequeme Wahrheiten angesprochen hat, gilt er als „Paria“, als „Aussätziger“.

Ich habe sein Buch gelesen. Hier einige Auszüge:

„Von Karatschi über Kansas bis Burkina Faso wird der Deutsche als feminisierter,  steuerstaatshöriger, Windmühlen und sozialen Scheiß anbetender Depp wahrgenommen, den man in jederlei Hinsicht super ausnehmen kann.“ (S. 205)

„… jeden Analphabeten, Islamheini, Überhaupt-nicht-Qualifizierten, Frauenverachter, Schamlippen- und Klitorisabschneider, Drogendealer in spe, ekelhaften Charakter, Doofen und Blöden, der zum hiesigen Wohlstand nullkommanix beiträgt (im Gegenteil nur Ärger und Kosten verursachen wird), humanismusbesoffen ins Land lassen …“ (S. 208)

„Zudem weiß der deutsche Intellektuelle auch sehr wohl, dass es sich bei den Asylanten mehrheitlich um Wirtschaftsflüchtlinge, noch schlimmer um Cleverle handelt, die unter die kuschelige Decke unseres Sozialsystems kriechen wollen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Jahre 2013 nur 1,2 Prozent aller Asylanträge positiv beschieden. Weitere 29 Prozent genießen Abschiebeschutz oder ein Abschiebeverbot. Rund 70 Prozent der Anträge werden abgelehnt oder erledigen sich von allein. Obwohl die große Mehrheit unter keinem Gesichtspunkt ein Aufenthaltsrecht hat, ist es sehr schwierig, abgelehnte Bewerber abzuschieben. Das ist eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der Wirklichkeit.“ (S. 209)

„Das größte Problem der Flüchtlinge ist aber ihre mangelhafte Qualifikation. Eine interne Auswertung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ergab, dass knapp jeder dritte Asylbewerber nach eigenen Angaben nur die Grundschule besucht hat, weitere 15 Prozent gingen nie zur Schule. ‚Viele kennen nicht mal eine Zahnbürste‘, berichtet eine Sozialpädagogin …“ (S. 209, 210)

„Das alles kennt der deutsche Intellektuelle, aber das Asyl-Ding ist ihm inzwischen zum Fetisch geworden. Er plärrt seinen ‚Öffnet-weit-das-Tor!‘-Ruf bei jeder sich bietenden Gelegenheit hinaus … In Wahrheit möchte keine Sau diese Leute in seiner Straße wohnen haben, geschweige denn in unmittelbarer Nachbarschaft.“ (S. 210)

„Warum kann man nicht einfach das sagen, was jeder … sich denkt? Die meisten der in dieses Land strömenden Asylanten, Flüchtlinge oder Einfach-so-Kommenden sind ungebildet, arbeitsunfähig oder -unwillig und legen sich schnell ein unverschämtes Anspruchsdenken gegenüber ihren Gastgebern zu. Ihre archaische Kultur ist mit unserer inkompatibel und es wird auch immer so bleiben, und sie werden uns ewig auf der Tasche liegen.“ (S. 212)

„Man sollte ein paar Millionen der hier befindlichen Migrationshintergründler ein Ticket spendieren und sie schnellstens wieder nach Hause schicken, bevor sie uns die Haare vom Kopf fressen. Ganz einfach! Damit man mich nicht falsch versteht: Wir brauchen jeden hier, egal welcher Hautfarbe, der uns nützt, aber keinen einzigen, der unnütz ist.“ (S. 215)

„Der deutsche Intellektuelle … so gestrig wie er ist, ist er besessen von der grünen Ideologie, obwohl deren Urheber sie in Wahrheit männlicherseits nur erfunden haben, um an junge Muschis und Staatsknete ranzukommen, und weiblicherseits wegen der Verzweiflung über die eigene Potthäßlichkeit, gut der Hang zum Kindersex hat dabei auch eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt.“ (S. 224)

Über Migranten-Schläger, die Menschen zu Tode treten:

„Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche ‚Branding‘ des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.“ (S. 232)

„Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten.“ (S. 232, 233)

„Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.“ (S. 233)

„Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von ‚Landsmännern‘ des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.“ (S. 235)

„Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen ‚Haupttäter‘ erwählen, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal , sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben.“ (S. 235)

„Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische.“ (S. 235)

„Die (deutsche) Frauen werden … nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Muslims. Das evolutionäre Modell verlangt es, dass die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht.“ (S. 237)

——

Jetzt frage ich Sie: Was würde geschehen, wenn ein deutscher Publizist diese Zeilen geschrieben hätte, die ich aus Akif Pirinccis Buch zitiert habe?

Und: Darf ein Deutsch-Türke oder Deutscher mit türkischem Migrantenhintergrund diese Wahrheiten überhaupt so offen aussprechen? Oder ist er dadurch selbst ein Migranten-Nazi oder wie immer man das dann nennen will, wenn jemand mit Migrationshintergrund das schreibt?

Erinnern wir uns: Auch ein Thilo Sarrazin sprach unbequeme Wahrheiten aus und wurde sofort mit der Nazi-Keule von den linksüberspülten Multikulti-Medien weggehauen. Und das obwohl er SPD-Politiker ist, Finanzsenator in Berlin und Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank war.

Jüngst erwischt es nun den beliebten Kabarettisten Dieter Nuhr,  Träger von über einem dutzend Preisen, der irgendwas Satirisches (ich weiß nicht mal genau was) über den Islam gesagt hat und nun schon fast als Neo-Nazi gilt. Dabei warnte Nuhr davor, den Islam aus Angst vor möglichen Reaktionen nicht öffentlich zu kritisieren und den Protest den Rechten zu überlassen. Und genau das ist ja bekanntlich geschehen!

Ist das alles normal? Müssen und dürfen wir uns das alles bieten lassen?

Sind Akif Pirincci, Thilo Sarrazin und Dieter Nuhr „Rechte“, nur weil sie Sachverhalte ansprechen, die von der Politik tabuisiert werden? Oder ist das politische Gehirnwäsche um ein Multikulti-Versagen zu kaschieren, das ja auch bereits von Politikern zugegeben wurde?

Was meinen Sie?

 

Der Streitkommentar

 

 

 

 

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Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

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Skandal: Wie die EU Öl vom Islamischen Staat kauft & das geplante Attentat auf Papst Franziskus


GuidosKolumneNeu

 420 (81/2014)

 

Der Islamische Staat (IS), der sich einst Islamischer Staat Irak Syrien (ISIS) nannte, mutiert zur größten Gefahr der westlichen Welt.

Das jedenfalls erzählen uns die Politiker und die Medien.

Während auch die Bundesregierung ihr Engagement im Kampf gegen die IS ausweiten will, wird wieder einmal gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Lügen in der Ukraine reichen scheinbar nicht aus, um die verheerende Außenpolitik des Westens, der EU, Deutschlands zu verschleiern.

Die IS als „der“ Feind und doch werden anscheinend Geschäfte mit den Terroristen gemacht!

Denn jetzt hat Jana Hybaskova, Botschafterin der EU im Irak, bei einem Treffen des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments berichtet, dass – halten Sie sich fest – dass mehrere EU-Mitgliedstaaten Öl vom Islamischen Staat gekauft haben! Sie führt weiter aus, dass dieses Öl über die türkischen, irakischen und iranischen Grenzen transportiert worden sei. Die Türkei widerspricht inzwischen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/17/eu-staaten-haben-billiges-erdoel-vom-islamischen-staat-gekauft/

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Die IS produziert in Syrien und dem Irak zwischen 25.000 und 40.000 Barrel Erdöl täglich. Der größte Anteil wird durch das von der IS kontrolliertes Gebiet in Syrien und dem kurdischen Gebiet der Türkei geschmuggelt. Jeder Lkw könne rund 2.000 Barrel Öl transportieren, berichtet die Washington Post.

Normalerweise kostet Öl aus den kurdischen Regionen 50 bis 55 Dollar pro Barrel. Die IS könnte von den Schmuggler rund 40 US-Dollar pro Barrel verlangen, schätzen Öl-Analysten. Manche schätzen den Preis sogar noch tiefer.

Und weiter:

„Es ist sehr schwer, dass Öl von den Märkten zu nehmen, da die Margen so lukrativ sind, zitiert die Washington Post einen Experten.

Westliche Geheimdienste sind auf die Öl-Lieferungen durch den Irak und der Türkei aufmerksam geworden. Die IS kontrolliert mittlerweile elf Ölfelder im Nordirak und in der syrischen Raqqa-Provinz. Der US-Geheimdienst schätzt, dass die IS mehr als drei Millionen US-Dollar pro Tag einnimmt – unter anderem durch Ölverkäufe, Raub und Menschenhandel, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Farsnews

Geld geht also wieder einmal vor Menschenrechten. Die fast Tränenreichen Statements verschiedener westlicher Staatsoberhäupter wegen der Enthauptungen von Geiseln durch die IS-Terroristen, müssen wohl jetzt mit einem anderen Blick gesehen werden.

Dabei soll der Terror der IS weiter gehen, sich sogar auf den amtierenden Papst ausweiten.

So berichtet Die Stimme Russlands, dass der IS einen Anschlag auf Papst Franziskus vorbereite. Dies jedenfalls erklärte der Botschafter des Irak im Vatikan, Habeeb Al Sadr.

Demnach soll bei einem Besuch am Sonntag in Albanien das Leben des Pontifex in Gefahr sein. Im November könnte die IS den Pontifex während seiner Türkeireise angreifen.

In den Fokus der Terroristen rückte Franziskus, nachdem er sich gegen die Verletzung der Menschenrechte von Christen in Syrien und im Irak äußerte.

Quelle:  http://german.ruvr.ru/news/2014_09_17/Islamischer-Staat-bereitet-Attentat-auf-Papst-vor-6550/

 

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