Neue Gefahr für Deutschlands „offene“ Grenzen: „IS-Schlächter fliehen in Frauenkleidern aus dem Irak!“


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Wir alle wissen um die „löchrigen“ Grenzen in Deutschland, sofern überhaupt kontrolliert wird.

Nun droht eine neue Gefahr:

Die irakische Armee rückt immer näher an die vom IS gehaltene Großstadt Mossul heran und bringt die Dschihadistenmiliz in Bedrängnis.

Nach einem Aufruf von Terror- Kalif Abu Bakr al- Baghdadi an alle Frauen und Angehörigen von IS- Kämpfern, aus Mossul zu fliehen, versuchen nun offenbar auch immer mehr Dschihadisten selbst,

als Frauen verkleidet zu entkommen.

Hier:

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Zwei von ihnen wurden von kurdischen Peschmerga- Kämpfern gestellt. Die Fotos der beiden flüchtigen IS- Schlächter verbreiten sich derzeit über die sozialen Medien.

Quelle


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„Der Hintermann“: Wie viel Macht hat George Soros über die Weltpolitik?


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Mein brandaktueller Enthüllungsartikel auf WATERGATE.TV. Die JAGD NACH DER WAHRHEIT GEHT WEITER!

Guido Grandt enthüllt:

DATENLEAK! Diese Politiker und Organisationen hat Multimilliardär George Soros schon jetzt oder bald unter seiner Kontrolle: 266 EU-Abgeordnete sind betroffen. Darunter viele deutsche. Auch Hillary Clinton steht auf seiner Liste …

… Wenn personalisierte Macht einen Namen hat, dann heißt sie George Soros! Der 86-jährige New Yorker Hedgefonds-Manager und Milliardär mit geschätztem Privatvermögen von etwa 25 Milliarden US-Dollar, ist der globale Networker überhaupt! Sein Netzwerk-Krake besteht aus dutzenden Stiftungen, Organisationen, Gruppierungen etc. Im Zentrum: Die Open Society Foundations (OSF), ehemals Open Society Institute (OSI).

Inoffiziell unterstützt Soros Projekte, Agenden und linke Ideologien, die von manchen Experten mehr als kritisch angesehen werden.

Eines seiner erklärten Ziele ist es, eine Anti-Putin-Opposition in Russland aufzubauen. Genauso, wie er es in der Ukraine hinsichtlich des damaligen regierenden Staatspräsidenten Wiktor Janukowitsch getan hat. „Der Regime-Change“, der Regimewechsel in verschiedenen Ländern steht ganz oben auf Soros Agenda. So wie beispielsweise in Libyen, dem Irak oder beim sogenannten Arabischen Frühling.

Soros übt massiven globalen Einfluss auf Politik und Wirtschaft aus. Und auf die EU. Auch auf deutsche Politiker!

Lesen Sie hier die ganze Story:

http://www.watergate.tv/2016/09/22/guido-grandt-hintermann-george-soros-leak/

Siehe dazu auch:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/23/jaehrlich-1-million-asylbewerber-in-die-eu-sichere-reiserouten-folgt-merkel-der-fluechtlings-agenda-des-grossinvestors-george-soros/

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http://www.watergate.tv/

exklusiv & kostenlos!

Foto-Quelle: Pixabay


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EUROPE-FREE-FAIR-PRESS (2): „Gewalttätiger Protest von afghanischen & irakischen Asylbewerbern gegen syrische Flüchtlinge auf Kos/Griechenland“


classiceditorguy

EUROPE – FREE – FAIR – PRESS/No. 2


Gewalttätiger Protest von afghanischen & irakischen Asylbewerbern gegen syrische Flüchtlinge auf Kos/Griechenland, August 2015:

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Contents gibt ausschließlich die Meinung von Europe-Free-Fair-Press wieder.

Hinter Europe-Free-Fair-Press stecken Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht genannt werden wollen, weil sie Angst um ihren Job haben. Denn ihre Berichterstattung entspricht nicht dem Mainstream.

So sammeln Sie weltweit im Internet Amateuraufnahmen, zudem solche von nationalen oder regionalen TV-Sendern, die zumeist nicht ausgestrahlt wurden, um sie  im Rahmen einer freien und fairen Presse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Denn zumeist zeigen diese Bilder eine ganz andere Realität, als den Bürgern gemeinhin „verkauft“ wird.

Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


classiceditorguy

EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


Flüchtlingsdebatte: Politik und Medien täuschen die Bürger – Fast zwei Drittel aller Asylbewerber sind Männer und Muslime!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  523 (61/2015) ♦


 

Auch in der ausufernden Flüchtlingsdebatte sehe ich es als meine Pflicht als Journalist an, im Gegensatz zu vielen Kollegen, die Angst um ihren Job haben und deshalb dem Mainstream nachhecheln, Lügen und Manipulationen zu entlarven.

Um es vornweg zu sagen: Die Flüchtlingsdramen im Mittelmeer sind eine humanitäre Katastrophe. Hoffentlich wird den Politikern jetzt bewusst, dass sie mit ihrer geostrategischen Kriegspolitik eine Mitverantwortung für dieses Elend tragen. Wer Regime in Libyen, dem Irak und in Syrien wegbombt, der ist für diese Flüchtlingsströme mitverantwortlich.

Tagein und Tagaus vergeht keine Nachrichtensendung, in der darauf hingewiesen wird, dass vor allem Frauen und Kinder als Flüchtlinge nach Europa, nach Deutschland kommen.

Doch dies ist eine Lüge.

Ich habe mir die Mühe gemacht, die Berichte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge – Asyl, Migration und Integration – aus dem Jahr 2013 und 2014 genauer unter die Lupe zu nehmen.

Diese Berichte zeigen ein ganz anderes Bild, als politisch und auch medial in Deutschland verbreitet wird.

Statt Frauen und Kinder kommen überwiegend männliche Asylbewerber ins Land.

2013 fast zwei Drittel!

Genauer: 63,4 % aller gestellten Asylanträge im Jahr 2013 wurden von Männern gestellt. Nur 36,6 % von Frauen.

Beleg:

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2014 sogar noch mehr: 66,6 % männliche Asylbewerber. Und nur 33,4 % weibliche.

Beleg:

Unbenannt

 

Während 2013 noch aus Russland, Serbien, Mazedonien und dem Irak der Anteil der Männer und Frauen fast gleich groß ist, nimmt der Anteil  des männlichen Geschlechts gegenüber dem weiblichen exorbitant zu.

Beispiele:

– Pakistan (89,5 % Männer, 10,5 % Frauen)!

– Afghanistan (70,5 % Männer, 29,5 % Frauen)!

– Eritrea (73,7 % Männer, 26,3 % Frauen)!

– Somalia (73,2 % Männer, 26,8 % Frauen)!

Beleg:

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2014 sieht es auch nicht anders aus.

Beispiele: 71 % aller syrischer Asylbewerber/Flüchtlinge sind Männer. Nur 29 % Frauen.

Aus Eritrea sind es sogar 79,7 % Männer und nur 20,3 % Frauen. Afghanistan = 69,9 % Männer gegenüber 30,1 % Frauen.

Somalia 73,1 % männliche Asylbewerber. Hingegen nur 26,9 % weibliche.

Beleg:

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Hinzu kommt, dass überwiegend Muslime nach Deutschland einwandern bzw. Asyl beantragen.

Konkret 2013:

64,9 % der Asylbewerber sind Muslime.

Lediglich 22,2 % Christen.

Beleg:

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2014 sind diese Zahlen fast gleich:

63,3 % Muslime.

24,6 % Christen.

Beleg:

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Quellen:

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Das Bundesamt in Zahlen 2013 – Asyl, Migration und Integration

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Das Bundesamt in Zahlen 2014 – Asyl

 

Diese Zahlen und Fakten belegen eindeutig, dass Politik und Mainstream-Medien bewusst ein falsches Bild in der Öffentlichkeit über Flüchtlinge und Asylbewerber verbreiten.

Das Ziel liegt auf der Hand: Wenn den Bürgern bewusst wird, dass zwei Drittel aller Flüchtlinge/Asylbewerber männlichen Geschlechts und dann auch noch Muslime sind, werden sie noch größere  Vorbehalte gegen die Asyl- und Flüchtlingspolitik haben. Schon jetzt fragen besorgte Bürger nach, wo denn diese Flut an jungen Männern schließlich ihre Frauen finden werden?

Die Antwort auf diese Frage und auf viele anderen bleibt die Politik schuldig. Die wahren Verhältnisse verschwinden hinter einem Schleier aus Manipulation, Täuschung und Verschweigen.

Genauso der Umstand, dass hierzulande etwa zwei Milliarden Euro für die Unterbringung von Flüchtlingen (Asylbewerbern) ausgegeben werden (inklusive finanzielle Hilfe für die Flüchtlingscamps). Nicht mit eingerechnet natürlich die Milliarden Euro für Entwicklungshilfen.

Währenddessen macht Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Vorschlag eines Bürgerfonds, damit endlich die maroden Straßen finanziert werden können.

Nicht etwa, dass Straßensanierung über Flüchtlingshilfe stehen soll – keineswegs. Aber an diesem Beispiel sieht man, wie desaströs die Finanzpolitik des Bundes tatsächlich ist.

Wenn genug Geld für Asylbewerber da ist, dann sollten auch genügend finanzielle Mittel bereit stehen, um die vielen anderen Baustellen zu sanieren, die Deutschland hat. Dazu gehören auch die hunderttausenden Rentner, die in diesem Land, das als Mekka für die Flüchtlinge aus der ganzen Welt gilt, am Existenzminimum dahindarben.

 


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„Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden und der Heilige Krieg wird auf eure Nachbarschaft übergreifen!“ – Muammar al-Gaddafis Prophezeiung ist eingetroffen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  465 (3/2015) ♦



 

Während die deutsche (und inzwischen auch europäische) Politik voller Panik auf die PEGIDA-Bewegungen blickt, sei an dieser Stelle an den größten und scharfsinnigsten Journalisten und Welterklärer unserer Zeit, Peter Scholl-Latour, erinnert, der im August letzten Jahres verstorben ist.

Seine Stimme der Vernunft fehlt gerade auch in diesen Tagen, seine Stimme gegen den Mainstream und die zum Teil verheerende Politik. Seine Suche nach der Wahrheit wäre wieder angebracht.

Allerdings hat er ein Erbe hinterlassen – in Form seiner Worte, seiner Bücher.

So lässt er in seinem letzten Werk – Der Fluch der bösen Tat – den von der westlichen Allianz gestürzten einstigen libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu Wort kommen. Und dessen Statement klingt aktueller als jemals zuvor.

Mehr noch – sie sind geradezu eine Prophezeiung!

Gaddafi (Hervorhebungen durch mich):

„Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. Al-Qaida wird an eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden. Die Islamisten können heute von dort aus bei euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen. Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nordafrika ausdehnen.

Quelle: Peter Scholl-Latour: Der Fluch der bösen Tat, Berlin 2014, S. 269

All das, was Gaddafi damals gesagt hat und vor dem Scholl-Latour warnte, ist bereits eingetroffen!

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Verschwörung oder Fakt? – Die USA, die „Neue Weltordnung“ und der „globale Maidan“!


GuidosKolumneNeu

443 (104/2014)

 

Die USA verfolgen aufgrund der vom ehemaligen Präsidenten George Bush sen. protegierten „Neuen Weltordnung“ einen Plan: mit kräftiger Hilfe der USA entstehen überall in der Welt  „Gefahrenherde“, wie beispielsweise im Irak, in Afghanistan, in Syrien, in Libyen, in der Ukraine etc.

Die NWO wird von Kritikern immer wieder als Verschwörungstheorie abgestempelt, dabei hat Bush sen. einst ganz offen darüber gesprochen,

siehe hier:

Nachdem die Supermacht USA überall auf der Welt Brandherde entfacht hat, steuert sie dann die destruktiven Prozesse in den einzelnen Ländern, um ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen und geopolitischen Ziele durchzusetzen

Die USA erschaffen also einen „globalen Maidan“, um die NWO durchzusetzen.

Jeder Kollege, der jetzt wieder nach Verschwörung ruft, soll faktisch die Einmischung der USA, die Manipulation der Öffentlichkeit, die nicht vorhandenen Kriegsgründe recherchieren und wird garantiert zu einem anderen Ergebnis kommen, als ihm der Mainstream vorschreibt.

Niemals zuvor fiel diese Strategie,  die Neue Weltordnung US-amerikanisch durchzusetzen, so sehr auf, wie in der Ukraine. Dort erschienen auf einmal Politiker (amerikanische aber auch europäische) auf dem Maidan, mischten sich in den innenpolitischen Konflikt eines souveränen Staates ein, sagten den Menschen, sie sollen sich nach Westen orientieren. Das gab es noch nie!

Wie unverfroren die ausländischen Politiker dort auftraten, raubt jedem noch heute den Atem.

Der Politikwissenschaftler Dr. hab. Nikita Sagladin meint zu dem von den Amerikanern geschaffenen „globalen Maidan“:

„In den offiziellen Doktrinen hat diese Taktik keinen Niederschlag gefunden. In ihrer Rhetorik geht es immer um den Schutz der Demokratie, der demokratischen Kräfte. Aber der Maidan und die Repressalien gegen die russischsprachige Bevölkerung der Ukraine sehen der Demokratie nicht sehr ähnlich. Höchstwahrscheinlich geht es um die globale geostrategische Linie der USA auf die Unterwerfung der Länder, welche wichtige strategische Positionen einnehmen, durch die Ölleitungen verlaufen bzw. in denen Öl gefördert wird.

Dies trifft auf den Irak, Syrien, Libyen zu. Auch im Fall der Ukraine ist das Ziel ziemlich klar: Die Ukraine soll in den Einflussbereich der Nato einbezogen werden, die Allianz der russischen Grenze näher rücken und ein mächtiges Werkzeug zum Druck auf Russland geschaffen werden. Dies hat nicht geklappt, darum griffen die USA zu Sanktionen und Drohungen gegen Moskau.“

So scheint das Konzept der Destabilisierung unter dem Codenamen „globaler Maidan“ geführt zu werden.

Die Stimme Russlands berichtet:

Als Ergebnis der Unterstützung der Kiewer EU-Integratoren wurde das Land in den Abgrund des Bürgerkrieges gestürzt, ihm droht endgültiger Zerfall. 2008 haben die amerikanischen gescheiterten Strategen den georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili aktiv zu einem „kleinen siegreichen Krieg“ ermuntert.

Als Ergebnis verlor Georgien für immer Abchasien und Südossetien. Libyen ist dank den USA in autonome Stammesgebiete und Regionen zerfallen, die von Terroristengruppierungen kontrolliert werden. Der Irak existiert faktisch nicht als einheitlicher Staat. Nun unterstützt Washington dazu noch die Kurden, die ihren eigenen Staat gründen wollen. Daraus können für die Türkei, wo Millionen Kurden wohnen, kolossale Probleme resultieren.

Die Region wird dadurch an den Rand eines neuen großen Konflikts gebracht. Sie wollen auch Syrien aufsplitten, indem sie ihre Anstrengungen zur Stürzung seines Präsidenten Baschar al-Assad wieder verstärken, der bei den jüngsten Wahlen von dem Volk unterstützt wurde.

Grigori Dobromelow, Geschäftsführer des Instituts für politische Forschung ist der Meinung, erklärt dazu:

„Was den postsowjetischen Raum, die Ukraine und Georgien angeht, besteht die Aufgabe in der Abschwächung Russlands und Etablierung von Regierungen, die loyal zu dem Westen sind. Was den Irak und andere Länder betrifft, haben die USA unter dem Vorwand der Förderung der Demokratie in Wirklichkeit die erwünschten Regime aufgebaut, um die Macht und die Lage in der einschlägigen Region zu kontrollieren.“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_11_21/Wollen-die-USA-einen-globalen-Maidan-9092/

Der „globale Maidan“, der im Zuge der US-amerikanischen „Neuen Weltordnung“ geschaffen wurde, drängt die Welt in der Ukraine zu einem neuen Krieg; zu einem Krieg mit Russland.

Und alle demokratischen Länder, die sich ihre Werte so hoch schreiben, nicken dazu und folgen in den Abgrund.

Haben wir aus 1914 nichts gelernt, als die ganze Welt geradezu „schlafwandlerisch“ in die Katastrophe schlitterte?

 

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GUIDO GRANDT

 

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Mehr Hintergrundinformationen betreff der Medienmanipulation, der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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„Wie viele Kriegsflüchtlinge nehmen Sie bei sich zu Hause auf?“ – Erster Politiker fordert private Unterbringung!


GuidosKolumneNeu

427 (88/2014)

 

 

Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa, nach Deutschland. Vor allem aus Syrien und dem Irak aber auch Eritrea. Die Asylbwerber- und Flüchtlingsheime platzen aus allen Nähten.

Wohin also mit den rund 25.000 Flüchtlingen, die jeden Monat alleine nach Deutschland kommen?

Nun hat der erste (CDU-)Abgeordnete einen Vorschlag gemacht: Die Flüchtlinge sollen „privat“ untergebracht werden. Sprich: bei Ihnen in Ihrem Haus, in Ihrer Wohnung. In Ihrem „verfügbaren Wohnraum“.

Der Politiker mit dieser Idee ist MDB Martin Patzelt, Bundestagsabgeordneter der CDU und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Nachfolgend veröffentliche ich seine beiden diesbezüglichen Pressemitteilungen:

 

Martin Patzelt (MdB)

Neuigkeiten
22.08.2014, 00:00 Uhr
Presseerklärung zur Situation von Bürgerkriegsflüchtlingen in Deutschland
 Patzelt: Bürger sollen Bürgerkriegsflüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen
Angesichts der von der Mehrheit des Deutschen Bundestages und hoffentlich auch der Mehrheit unseres Volkes befürworteten Aufnahme von Flüchtlingen aus den gegenwärtigen, erschütternden Bürgerkriegen in Deutschland möchte ich einen Paradigmenwechsel bei der Unterbringung von solchen Flüchtlingen in unserem Land anregen.
Die täglich wachsende Zahl der Schutz und Hilfe Suchenden auch in Deutschland stellt uns vor zunehmende finanzielle wie logistische Herausforderungen. Unterdessen werden auch Zeltlager und Bundeswehrgerätehallen zum Notquartier durch die aufnehmenden Kommunen bestimmt.
Angesichts des bevorstehenden Winters, aber auch der mit der Flucht verlorenen materiellen und  persönlichen Lebensbedingungen werden die Bedingungen in den Massenquartieren prekär und besonders für Kinder schwer erträglich.
Wir Deutschen sind es gewohnt, dass unsere Hilfsleistungen über staatlichen Stellen (Steuergelder) oder Träger der Wohlfahrt (Spenden) geleistet werden. Hier werden erkennbar Grenzen deutlich.
Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.
Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.
Aus dem Wissen um meine Herkunftsfamilie und die meiner Ehefrau, die als Vertriebene nach dem 2. Weltkrieg auf Hilfe und Barmherzigkeit anderer Menschen angewiesen war, und auch um relativ viele  Menschen, die angesichts der menschlichen Schicksale in den Kriegsgebieten unserer Erde hoch motiviert zur Hilfe bereit stehen, wage ich diesen Aufruf.
Sicher müssen die zuständigen staatlichen Stellen ihre Verwaltungsvorschriften schnell und pragmatisch anpassen und die Behörden diese zusätzliche Form der Unterbringung von Flüchtlingen entsprechend verwalten.
In jedem Fall werde ich auch meinen Abgeordnetenkollegen diesen Vorschlag zur Diskussion unterbreiten und bei nächster Gelegenheit mit ihnen diskutieren.
Martin Patzelt (MdB)

Neuigkeiten
24.09.2014, 00:00 Uhr
Kriegsflüchtlinge in Deutschland:
Bürgerschaftliches Engagement weiterhin gefragt
Berlin, 24. September 2014Kriegsflüchtlinge in Deutschland:
Bürgerschaftliches Engagement weiterhin gefragt In meiner Presseerklärung vom 22.08.2014 hatte ich vorgeschlagen, die Möglichkeit einer privaten freiwilligen Unterbringung von Bürgerkriegsflüchtlingen zu erwägen und rechtlich zu ermöglichen. Seither habe ich auch eine Bereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern erfahren, Flüchtlinge sofort bei sich aufzunehmen.Meinem Anliegen, mit einem gemeinsamen Schreiben an die Innenminister der Länder für die Schaffung derVerwaltungsrechtlichen Voraussetzungen für eine solche Möglichkeit zu werben, konnten sich die Kolleginnen und Kollegen der AG Menschenrechte mehrheitlich nicht anschließen, weil sie sich nicht in die Zuständigkeit der Bundesländer einmischen wollen.Dagegen sollten die Ausländerbehörden durchaus der Bereitschaft zu dieser Form Bürgerschaftlichen Engagements entgegen kommen. In einigen Bundesländern ist das bereits rechtlich möglich. Die Ausländerbehörden können sich gegebenenfalls um eine entsprechende Vereinbarung mit den potentiellen Gastgebern bemühen und die individuellen Probleme bei der Unterbringung der zugewiesenen Asylberechtigten mit den geltenden Landesregelungen in Einklang bringen.

Mein Büro wird in dieser Angelegenheit wie bisher konkrete Anfragen potentieller Gastgeber beantworten und sich bei Bedarf – gegebenenfalls auch durch Kontakt zu den zuständigen Behörden – unterstützend einbringen.

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Die Frage stellt sich also, wie lange es bis zu diesem geforderten „Paradigmenwechsel“ noch geht. Die rechtlichen Voraussetzungen werden schnell geschaffen werden können.
Sind Sie auch bereit eine Flüchtlingsfamilie bei sich aufzunehmen?
Wie finden Sie diesen Vorschlag?
Schreiben Sie einen Kommentar dazu und diskutieren Sie!

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Desaströse Merkel-Politik: Erst Gelder an ukrainische Faschisten, jetzt Waffen an kurdische Terroristen


GuidosKolumneNeu

408 (69/2014)

 

Die (deutsche) Politik unter Bundeskanzlerin Angela Merkel ufert immer mehr aus.

Erst finanzierte sie in Form von Finanzhilfebeteiligungen der EU und des IWF den Bürgerkrieg und das Massensterben in der Ostukraine durch das brutale Vorgehen der teilfaschistischen Regierung unter Petro Poroschenko. Nun will sie Waffen an die Kurden im Norirak liefern bei ihrem Kampf gegen die Terroristen des Islamischen Staates (vorher ISIS), darunter auch Panzerabwehrraketen.

Keine Frage – das Morden im Irak durch den IS muss aufhören. Aber mit deutscher Beteiligung?

Die von Deutschland gelieferten Waffen sollen an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer gehen. Doch damit auch an die kurdische Separatisten-Organisation PKK, die eine Einheitsfront gegen die Islamisten bilden. Die PKK wird in den USA und in Europa bisher als terroristische Vereinigung eingestuft. Auch der deutsche Verfassungsschutz sieht das so. Doch kommt es auch hinsichtlich der PKK wohl zu einer „Neubewertung“. Ähnlich – nur nicht ganz so skandalös – wie die Neubewertung von Faschisten an der ukrainischen Regierung, die auch mit Steuergeldern finanziert werden.

Die PKK jedenfalls hat sich schon längst Deutschland als Rückzugsgebiet und als Wirtschafts-Zentrum erkoren. Die kurdischen Terroristen finanzieren sich durch Drogenhandel, Geldwäsche und Erpressung.

Seit 1978 fordert die PKK einen unabhängigen Kurdenstaat, erhebt territoriale Ansprüche in der (Ost-)Türkei, Syrien, dem Iran und dem Irak. Immer wieder hat die türkische Armee Stellungen der PKK im Nordirak bombardiert. Und jetzt liefern nicht nur die USA Waffen an die kurdischen Terroristen, sondern die Deutschen wollen es ebenfalls tun, um den IS zu stoppen. Auch Großbritannien, Frankreich und Italien haben sich bereits bereit dazu erklärt.

Doch was, wenn die PKK die Waffen auch gegen die Türkei einsetzt? Diese ist – natürlich – irritiert über die Waffenlieferungen aus dem Westen an ihre Staatsfeinde.

Deutsche Waffen jedenfalls führen zu einer massiven Aufrüstung der kurdischen Separatisten, darunter auch der kurdischen Terror-Organisation PKK. Wendet diese sich gegen den NATO-Partner Türkei, dann würde der Bündnisfall einsetzen. Deutschland müsste dann an der Seite der Türkei gegen jene Terroristen kämpfen, die sie heute massiv aufrüstet. Und damit spielt die Bundesregierung unter Merkel das gleiche menschenverachtende Spiel wie die USA, die einst Osama bin Laden aufrüsteten und danach bitter bekämpften. Genauso war es auch mit den Taliban in Afghanistan.

Die Türkei ist verständlicherweise irritiert über diese deutsche Desaster-Politik.

So treiben Merkel & Co. Deutschland immer mehr in Kriege (siehe auch Ukraine), die die Bürger hierzulande nicht wollen.

Aber wieder einmal schert es die hiesigen Politiker nicht. Sie entscheiden über die Köpfe ihres Volkes. Nur bezahlen dürfen wir für diese menschenverachtende Kriegstreiberei.

Danke, Frau Bundeskanzlerin. Mit schönem Gruß an Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die mithelfen, Deutschland international in Kriege zu verwickeln.

Wie war das noch einmal mit den 100-jährigen „Jubiläum“ des 1. Weltkrieges?

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/21/waffenlieferungen-fuer-kurden-tuerkei-stoppt-transall-Flugzeuge/

http://www.jungewelt.de/2014/08-06/053.php

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Schock-Video: ISIS-Islamisten exekutieren Iraker


GuidosKolumneNeu

397 (58/2014)

 

ACHTUNG: FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND MENSCHEN MIT SCHWACHEN NERVEN UNGEEIGNET!

 

Während der Krieg in der Ukraine und im Gaza unvermindert weitergeht, ereignen sich noch an einem anderen Brandherd der Erde bestialische Verbrechen:

Im Irak.

Ausgeblutet vom jahrelangen Krieg gegen die Amerikaner, der mit dem Sturz von Saddam Hussein endete, versunken in einem nachfolgenden Bürgerkrieg, taucht nun eine neue Gefahr für das Land auf: die islamistische Terrororganisation ISIS.

Im Irak rücken die ISIS-Islamisten immer weiter vor, Panik und Chaos breiten sich aus. Hunderttausende Iraker sind auf der Flucht.

Die islamistische Terrorgruppe beherrscht mittlerweile weite Teile des Nordirak sowie Teile von Syrien. Die ISIS hat in diesem Gebiet einen islamischen Gottesstaat ausgerufen, geht mit brutaler Gewalt gegen Andersgläubige vor. Anfang Juni 2014 hatte sie Mossul eingenommen. Seither sind fast sämtliche Christen aus der Millionenstadt im Nordirak geflohen.

Hier ein schockierendes ISIS-Video, das die barbarische Exekution von Irakern zeigt:

 

 

 

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EU-Kolonialherren und Kriegstreiber NATO


GUIDO’s KOLUMNE

7/2014

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Die EU und die NATO entwickeln sich zu wahren Kriegstreibern.
So hat die EU einen neuen europäischen Kolonialismus begonnen.
Und das mit verheerenden Folgen.
Libyen, Syrien und die Ukraine sind die jüngsten Beispiele.

Die EU will nun auch anderen Staaten die „Demokratie bringen“. Oder anders ausgedrückt – die Europäische Union will Staaten dabei helfen, den „Übergang zur Demokratie zu schaffen“. Im Fokus: Osteuropa.

Neben der Ukraine, die nun mit einem Maßnahme- oder Reformpaket langfristig angelegte finanzielle Hilfe bekommt, sollen nun auch die Republik Moldau und Georgien „erbeutet“ werden.

So hat die EU für ihre „Eroberungspolitik“ alleine im Jahr 2013 sage und schreibe 2,6 Milliarden Euro ausgegeben. Für die nächsten sechs Jahre sind gar 15,4 Milliarden Euro geplant.

Auch im Süden will die EU mit ihrer „Nachbarschafts-Politik“ Frieden und Demokratie bringen. Die Sprache ist von Nordafrika: Algerien, Marokko, Libyen, dem Libanon und Jordanien.

Dabei geht es nur um eines: Um die Durchsetzung der Interessen der EU. Statt Konfliktprävention und Konfliktbewältigung, sowie Anreize für politische und wirtschaftliche Reformen zu geben, bringt dieser neue europäische Kolonialismus Sozialabbau, ethnische Spannungen, Bürgerkriege und Milliarden für westliche Investoren.

Mehr noch: auch die NATO entwickelt sich zu einem wahren „Kriegstreiber“. So verkündet der Generalsekretär des Militärbündnisses Anders Fogh Rasmussen, die Erweiterung der NATO fortzusetzen. Die Aufgabe der Beitritte osteuropäischer Staaten sei noch nicht erfüllt.

Konkret: Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Georgien und Montenegro sollen ebenfalls Bündnispartner werden. Damit verschiebt sich die NATO noch weiter nach Osten. Stellt für Russland ein immer größer werdendes Problem dar.

Was würde der US-amerikanische Präsident Barack Obama sagen, wenn beispielsweise – freilich nur fiktiv – Mexiko, Kanada und Kuba in ein Militärbündnis mit Russland eintreten? Direkt an ihren Grenzen Soldaten und Kriegsgerät deponieren, und damit indirekt die territoriale Integrität der USA bedrohen würden?

Die Antwort darauf haben wir in den vielen Stellvertreter-Kriegen gesehen, die die USA geführt hat, wie beispielsweise in Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak und Libyen …

Herr, schick Hirn vom Himmel!

 

 

Quellen:

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-315_de.htm

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/30/rasmussen-will-nato-erweiterung-in-ost-europa-fortsetzen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/31/vorbild-ukraine-eu-will-demokratie-nach-osteuropa-bringen/

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siehe auch:

Siehe hierzu auch: