„Von wegen vereintes Deutschland!“: So peinlich fallen Ost- und West-Politiker vor der Kamera übereinander her!


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OST- UND WEST-POLITIKER GEHEN AUFEINANDER LOS+++PEINLICHES DEBAKEL VOR DER KAMERA+++CDU-LASCHET MIT SCHEINHEILIGKEIT WEGEN KOLLEGIN MIT NS-JARGON+++


Man hat schon viele erhitzten Talk-Shows gesehen. Aber die gestrige Hart aber fair-Sendung gehört gewiss zur Kategorie „außergewöhnlich“ und POLITISCH PEINLICH!

Vor allem zeigt sie, dass die Politik aufgrund der Flüchtlingskrise nicht nur das Land gespalten, sondern auch die Kluft zwischen Ost und West weiter vergrößert hat!

Der Titel der Sendung:

Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Pfiffe, Pöbeleien und hemmungslose Politiker-Verachtung. Woher kommt die Wut auf unser System, die Verrohung im Umgang? Gibt es im Osten ein Demokratiedefizit – oder sind wir in West und Ost eigentlich zwei Völker?

Gäste:

  • Matthias Platzeck (SPD, Vorstand des deutsch-russischen Forums; ehem. Ministerpräsident des Landes Brandenburg (2002-2013) und ehem. SPD-Parteivorsitzender).
  • Iris Gleicke (SPD,  Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer; Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie).
  • Armin Laschet (CDU, Stellv. Bundesvorsitzender, NRW-Landesvorsitzender).
  • André Poggenburg (AfD, Vorsitzender und Sprecher des Landesverbands Sachsen-Anhalt).
  • Michael Jürgs (Journalist und Buchautor; ehem. „stern“-Chefredakteur)

Quelle: http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/index.html

Natürlich sollte die Sendung eine „Demontage-Sendung“ der AfD werden, nach dem Motto: Ihr unterstützt die Pöbler, das sind ohnehin alles Nazis, also seid ihr alle welche.

Doch der Schuss ging nach hinten los.

Was der Zuschauer tatsächlich sehen konnte – wie sich Ost- und Westpolitiker regelrecht vor der Kamera zerfleischten.

Die „guten“ Wessis“, gegen die „schlechten“ Ossis, die ohnehin alle verkappte Nazis sind (zumindest ganze Landstriche, wenn man der Argumentation von Armin Laschet folgt).

Schauen Sie sich die ganze Sendung an, Sie werden fassungslos den Kopf schütteln. Für Eilige hier ein Beispiel ab Min. 47:00 – 50:40

Natürlich ging die Mainstreampresse, allen voran wieder mal die BILD, nicht auf dieses peinliche Debakel zwischen den Ost- und West-Politikern ein, die alles andere als „Einheit“ zeigen.

Warum auch? Viel lieber wurde die Schlagzeile produziert: „AfD-Mann verteidigt Dresdner Pöbler“.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/hart-aber-fair/diskutiert-ueber-rechte-poebler-48229996.bild.html

Peinlich für die BILD, dass Sie wieder einmal völlig am Thema vorbei berichtet. In der Sendung wiederholte Poggenburg zwar, dass das Volk das Recht darauf hätte, sich verbal zu äußern, verurteilte aber auch persönliche Beleidigungen.

Was die größte Boulevard-Zeitung auch nicht im heutigen Artikel thematisiert:

Es gibt bereits CDU-Politiker, die eine Koalition mit der AfD fordern.

Und solche, die sich sogar dem Vokabular des Dritten Reichs bedienen!

Ab Min. 52:00.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla aus Sachsen twitterte im NS-Jargon zum Thema Angst vor Ausländern; „Die Umvolkung Deutschlands hat längst begonnen, Handlungsbedarf besteht.“

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Quelle Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=fueJHxG-3P4

Von Moderator Plasberg auf diese unglaubliche Aussage angesprochen, die niederen NS-Jargon der „Umvolkung“ beinhaltet, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU nur lapidar:

„Die nächste Aufstellungsversammlung da wird man sehen, wie man da entscheidet. Sie hat diesen Tweet gelöscht, die Bundestagsfraktion hat klar Stellung genommen. Ich teile es nicht und finde es unverantwortlich so zu reden.“

Unglaublich! Das ist ein politischer Skandal! Eine CDU-Abgeordnete spricht offen – mit Hitlers Vokabular – von einer „Umvolkung“ und die Partei sagte vereinfacht: Naja mal sehen, wie weit sie bei der nächsten Aufstellungsversammlung kommt.

Das ist wirklich ungeheuerlich!

Und diese CDU-Leute rennen durch die Republik mit erhobenem Zeigefinger und erklären Ihnen, was für ein böser Nazi Sie sind, wenn Sie mal eine andere Meinung haben, als die Politik, als die Bundesregierung.

Nein, das macht nicht nur fassungslos, sondern auch verdammt WÜTEND!


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag: 


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HANS MEISER über die Flüchtlingskrise: „Geben und Nehmen – Hilfe darf keine Einbahnstraße sein!“


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Mein Freund und Kollege, der mit mir u.a. bei WATERGATE.TV schreibt, Hans Meiser

(früherer RTL-Moderator und Journalist)

äußerte sich unlängst beim  Deutschen Arbeitgeberverband zur Flüchtlingskrise.

Er selbst stammt, wie ich auch, aus einer Familie, die am Ende des Zweiten

Weltkrieges aus ihrer Heimat fliehen mussten.

Hans Meiser, Journalist und Moderator:

Er hatte an diesem Tage, dem  20. Januar 1961,  gerade den Eid  auf die

amerikanische Verfassung abgelegt, und die Welt wartete auf die erste Rede

des neuen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Und mit einem

Paukenschlag rüttelte der 35. Präsident der USA die Nation auf:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann, fragt, was ihr

für euer Land tun könnt!“

Ein Satz, der  heute noch genauso wichtig ist wie damals – auch und

gerade bei uns hier in Deutschland.

Ich bin  gerne Deutscher, ich bin gerne in Deutschland und unser

Land ist ein tolles und wunderbares Land.

Ja, ich weiß, manche Menschen sehen das anders, sehen nur die vielen

Probleme, die wir haben und  keine Lösungsansätze.

„Wir schaffen das“, das immer wiederkehrende Mantra unserer

Bundeskanzlerin Angela Merkel lässt die Unschlüssigen zweifeln.

Zu zahlreich die Menschen, die uns im vergangenen Jahr überrollt

haben, und die weiter kommen, auch wenn es in diesem Jahr

weitaus weniger sein sollen oder werden – schenkt man den

politischen Auguren Glauben.

Ja, wir helfen diesen Menschen. Nur reicht diese Hilfe von uns

auch aus?

Nein, nicht noch mehr Hilfe von uns. Ich denke, gerade auch

die Flüchtlinge sollten versuchen, sich bei uns, in diesem für

Viele doch sehr fremden Land, selbst zu helfen.

Unser Land ist gastfreundlich, aber Deutschland ist kein Hotel

mit 5-Sterne-Service und persönlichem Butler für jeden Einzelnen. 

Unsere Gastfreundschaft fordert im Gegenzug auch ein gewisses

Maß an Dankbarkeit, an Gegenleistung.

Ist es normal, dass – man bedenke: während eines Fernsehinterviews

– ein Flüchtling an der freiwilligen Betreuerin vorbei geht und sich

lautstark über die nicht gereinigten Toiletten beschwert?

Und auch über den nicht übersehbaren Dreck auf dem Fußboden?

Ach ja, Eimer, Besen, Schrubber, Putzzeug, alles war vorhanden,

aber unseren Gast kümmerte sich nicht darum.

Bei ihm zuhause verrichten Männer keine „Frauenarbeit“…

und also auch nicht bei uns.

Ist es normal, dass wir kochen wie wir kochen und nicht die

vielfältige Speisekarte der Flüchtlinge aus deren so verschiedenartigen

Heimatländern anbieten können?

Ich bin zu Gast in einem anderen Land, in einem anderen Kulturkreis.

Und ich versuche mich den dort üblichen Gepflogenheiten anzupassen.

Ich fahre in England links, esse in arabischen Ländern auch mit der Hand,

und in Fernost mit Stäbchen. Kenne die Umgangsformen, zumindest die

grundlegenden und akzeptiere auch, dass man mich gegebenenfalls auf

mein Fehlverhalten hinweist. Damit ich mich ändern kann.

Und bei uns in Europa, hier in Deutschland?

Wir orientieren uns  an den Flüchtlingen, machen wirklich fast alles für

sie, sammeln Kleidung und Möbel, kochen, bauen Unterkünfte, richten

Sprachkurse ein usw.

Wir laden die Menschen, die zum großen Teil wirklich Entsetzliches auf

der Flucht erlebt haben, deren Kinder auf der Flucht gestorben sind

und  die ihren ganzen Besitz verloren haben, zu uns nach Hause ein,

in unsere Vereine, in unsere Gesellschaft  und versuchen so, ihnen

auch unsere Kultur nahezubringen.

Ja, die Reaktionen sind dankbar. Wir sehen plötzlich wieder fröhlichere,

nicht mehr so ängstliche Gesichter.

Aber ist Hilfe und Unterstützung immer nur eine Einbahnstraße?

Sicherlich nicht.

Nein, Gegengeschenke erwarte ich nicht. Aber ich möchte gerne erfahren,

wie diese Menschen zuhause, in ihrem früheren Zuhause, gelebt haben.

Und ich denke, das ist auch die große Chance der Integration und

der viel zitierten „Willkommenskultur“, wenn einmal – also umgekehrt

– die Gäste die Gastgeber an die Hand nehmen, landestypisches

Essen anbieten ,Musik, Sprache und Sitten erklären. Lebensweisen

aufzeigen.

Um ehrlich zu sein: ich möchte von unseren Gästen aber auch nicht

missioniert werden, weder in Glaubensfragen noch in Kulturangelegenheit.

Nicht wir müssen uns an die Gäste anpassen, unsere Gäste sollten bei

uns versuchen, diese für sie so ganz andere Kultur kennenzulernen, zu

verstehen und – vielleicht eines Tages auch zu leben.

Wenn wir so aufeinander zugehen, uns gegenseitig das Unbekannte der

anderen Seite erklären und nicht nur Forderungen erfüllen – dann, und

nur dann kann das neue Miteinander funktionieren.

Darauf hoffe ich….

Hans Meiser

Quelle: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/selbstverantwortung/

2016/2016_09_05_dav_aktuelles_selbstbestimmung-meiser.html

„Zuschauerverdummung“ – Wie Politiker und Experten in der Flüchtlingskrise tricksen!


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Ein Jahr vor der Bundestagswahl und nach den Erfolgen der AfD versuchen Politiker und sogenannte Fachleute alles, um das Wahlvolk noch mehr zu verdummen, noch mehr zu verunsichern.

Ohnehin wenn es um das Thema Flüchtlinge geht.

Ein jüngstes Beispiel für die mediale Zuschauerverdummung ist die hart aber fair-Sendung vom 05.09.2016 mit dem Thema:

Fluchtpunkt Deutschland – hat Merkel ihre Bürger überfordert?

Vor einem Jahr öffnete Deutschland die Grenze– es kamen eine Million Flüchtlinge. Gibt es jetzt weniger Sicherheit, mehr  begründete Angst vor den Fremden? Und wenden sich deshalb manche Bürger den Rechten zu? Oder ist das Land am Ende stärker, als viele Verzagte glauben?

Gäste waren:

  • Peter Altmaier, CDU (Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben; Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung).
  • Wolfgang Sobotka, ÖVP (Österreichischer Bundesminister für Inneres).
  • Gesine Schwan (SPD-Mitglied und Politikwissenschaftlerin; Präsidentin und Mitgründerin der HUMBOLDT- VIADRINA Governance Platform, Berlin).
  • Guido Reil (AfD-Mitglied; trat nach 26 Jahren Mitgliedschaft aus der SPD aus).
  • Herfried Münkler (Professor der Politikwissenschaften Humboldt Universität zu Berlin).

Die Flüchtlingsdiskussion wurde teilweise sehr hitzig geführt.  Dabei wurden jedoch auch Behauptungen aufgestellt, die die breite Öffentlichkeit wohl hinnimmt und glaubt.

Doch diese sind mitnichten immer wahr!

Nachfolgend zwei Beispiele dafür, wie der Zuschauer verdummt wird.

So verbreitete Gesine Schwan (SPD) , die im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise keine gespaltene Gesellschaft erkennen kann:

Umfragen zeigten, dass sich eine große Mehrheit für die Aufnahme von Flüchtlingen ausspreche.

Vielleicht sollte die SPD-Dame mal von ihrem Elfenbeinturm heruntersteigen, um der Wirklichkeit ins Auge zu sehen.

Selbst Politiker sprechen bereits darüber, dass die Gesellschaft aufgrund der Flüchtlingspolitik der Großen Koalition gespalten ist.

Gleichwohl nimmt Gesine Schwan mit ihrem Herumschwadronieren, dass sich eine „große Mehrheit“ für die Aufnahme von Flüchtlinge ausspreche, Bezug auf eine alte Umfrage, um die Zuschauer zu täuschen.

Eine Befragung des Sozioökonomischen Panels kam im Mai dieses Jahres zu dem Ergebnis, dass 80 Prozent der Befragten die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen befürworten. Mit 55 Prozent sprach sich allerdings auch eine Mehrheit dafür aus, dass Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückkehren sollen, sobald sich die Situation in den Heimatländern verbessert.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Befragung von Infratest dimap für den Hessischen Rundfunk – ebenfalls aus dem Mai dieses Jahres. Insgesamt 71 Prozent der Befragten betrachten die moralische Verpflichtung Flüchtlinge aufzunehmen als „sehr groß“ und „eher groß“. T

Wie gesagt, das war im Mai!

Nun sind wir jedoch bereits im September und es ist viel geschehen. Nicht nur fast tägliche Übergriffe von Asylanten in Schwimmbädern, sondern auch zwei TerrorAnschläge durch Flüchtlinge in Würzburg und Ansbach und vieles mehr.

Fakt ist, dass sich das Bild bereits im August gewendet hat.

Auf Kritik stößt die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel: 65 Prozent der Befragten sind damit weniger bzw. gar nicht zufrieden.

Das sind sieben Punkte mehr als im April 2016. Nur 34 Prozent sind mit ihrer Flüchtlingspolitik zufrieden oder sehr zufrieden, das sind acht Punkte weniger als im April.

Das ist die schlechteste Bewertung für Merkels Flüchtlingspolitik, seitdem die Frage im DeutschlandTrend im Oktober 2015 zum ersten Mal gestellt wurde.

Deutschlandtrend

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Quelle Screenshot: https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-585.html

Sie sehen also: Gesine Schwan hat sich auf „alte“ Umfragen bezogen, die ihr einfach in den Kram passen.

Die Fakten sind Monate später jedoch genau umgekehrt, die sie hätte so auch benennen müssen!

Doch Pustekuchen!

So werden Sie vor der Glotze getäuscht. Und die Mehrheit der Zuschauer glauben das auch noch!

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

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Zweites Beispiel aus derselben Sendung:

Herfried Münkler, Professor der Politikwissenschaften Humboldt Universität zu Berlin, erklärt vor einem Millionen Publikum, dass es 2015 nur 9 Tötungsdelikte durch Flüchtlinge gegeben hat.

Doch das ist falsch!

Das Bundeskriminalamt registrierte für das Jahr 2015 insgesamt 28 von Flüchtlingen begangene Delikte, bei denen das Opfer getötet wurde.

Neun solcher Fälle wurden bislang im ersten Quartal dieses Jahres gezählt. Für beide Zeiträume gilt, dass die Opfer meist dieselbe Nationalität besaßen wie die Täter.

Auch hier sehen Sie: Der Politikwissenschaftler, der doch eigentlich für Seriosität und Glaubwürdigkeit stehen sollte, bezieht sich bei seiner Argumentation auf Zahlen des 1. Quartals 2016 (9 Tötungsdelikte), redet aber vom gesamten Jahr 2015.

Er verschweigt ganz einfach 19 weitere Tötungsdelikte (2015 insgesamt 28).

So läuft die mediale Volksverdummung hinsichtlich der Flüchtlingskrise durch Politiker und Experten in den Medien!

Bleiben Sie also auf der Hut und glauben Sie den Schmarren nicht, der Ihnen täglich aufgetischt wird!

Bei meinen NEWS UNCENSORED erfahren Sie Fakten und Hintergründe, die Ihnen normalerweise vorenthalten werden!

Ich spreche KLARTEXT in der Suppe der politischen und medialen Desinformationssuppe!


Quellen:

http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/faktencheck/faktencheck-148.html

https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-585.html


 

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Mitten in Dortmund: „Nordafrikanische Jugendliche versuchten Transsexuelle zu steinigen!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  599 (17/2016) ♦


Erst wenige Tage nach den sexuellen Übergriffen durch Migranten und Flüchtlinge auf einheimische Frauen in zwölf Bundesländern wird ein weiterer unglaublicher Vorgang publik!

In Dortmund wurden zwei Transsexuelle von einer Gruppe junger Männer attackiert. Drei Täter wollten die vermeintlichen Frauen sexuell belästigen. Als sie bemerkten, dass es sich um Männer in Frauenkleidern handelte, wollten die Gruppe die Transsexuellen steinigen. Die Opfer stehen unter Schock.

Bei den Tätern handelt es sich um drei nordafrikanische Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahre alt. Zufälligerweise fuhr eine Polizeistreife vorbei, die die Steinigung letztlich verhindern  konnte.

Gegenüber Sat 1 berichtete die Dortmunder Polizei, dass zwei der drei jungen Männer bereits mehrfach wegen Körperverletzung und Diebstahl verhaftet worden waren.

Doch die versuchte Steinigung ist selbst für die Beamten eine neue Dimension. „Fakt ist, dass die Täter das tatsächlich so gesagt haben“, so die Dortmunder Polizei weiter. „Sie haben ausgesagt, dass man die Zeugen/Geschädigten, ’solche Personen‘ steinigen müsse. Insofern gehen wir davon aus, dass sie das tatsächlich wollten. Sonst hätten sie ja nicht zu den Steinen gegriffen.“

Die Opfer stehen noch immer unter Schock und trauten sich nicht vor die Tür. „Euch Huren müsste man steinigen. Das haben die dann auch gemacht“, so eine der beiden Opfer im Interview mit dem Sender.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/23/dortmund-jugendliche-wollten-transsexuelle-steinigen/

Soweit sind wir also schon, dass Menschen mitten in einer deutschen Großstadt GESTEINIGT werden sollen. Denn solche Steinigungen werden in der islamischen Rechtsordnung, der Scharia, legitimiert. In einigen Staaten ist sie sogar Teil des Strafrechtes.

Wollen wir ein solches Deutschland wirklich, Frau Merkel?

Hier das Video von Sat1:

Und hier eine reale Steinigung:


Wer mehr über die Tabuthemen in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise wissen möchte, der sollte mein neues Buch kaufen:

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 
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MEIN NEUES BUCH:

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Das Buch wird voraussichtlich Mitte Januar 2016 vorrätig sein und kann hier vorbestellt werden:

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Die hässliche Fratze des Sozialstaates: Flüchtlinge und Obdachlose werden gegeneinander ausgespielt!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  598 (16/2016) ♦


Es sind gerade die scheinbar kleinen Missstände, die den inneren Frieden in Deutschland in Bezug auf die Flüchtlingskrise gefährden. Und zwar sehr massiv.

Gestern berichtete ich über eine Mutter, die mit ihren beiden Kleinkindern von einer Gemeinde aufgrund fehlender Sozialwohnungen in einen Flüchtlingscontainer einquartiert wurde. Während die Migranten dafür natürlich nichts bezahlen, muss die Mutter über 500 Euro Miete monatlich aufbringen. Und das für gerade mal etwas mehr als 15 Quadratmeter!

Hier die ganze unglaubliche Geschichte: https://guidograndt.wordpress.com/2016/01/21/skandal-mutter-zweier-kleinkinder-von-gemeinde-in-fluechtlingscontainer-einquartiert-500-euro-miete-fuer-15-quadratmeter/

Während also im ganzen Land neue Wohnungen für die Schutzsuchenden gebaut werden, geschehen noch andere beschämende Vorfälle in deutschen Städten.

Beispielsweise in Lindenberg im Allgäu. Dort drehte die Stadt vor Kurzem in der Obdachlosenunterkunft das heiße Wasser ab! Mit der Begründung des Ordnungsamtsleiters Thomas Geiger: Die Obdachlosen würden kein Geld bezahlen. Also keine Wohngebühr.

„Weil wir so keine Einnahmen haben, beschränken wir die Ausstattung auf das Notwendigste“, gibt Geiger zum Besten. Deshalb habe die  Stadt die maximale Wassertemperatur von etwa 60 Grad Celsius auf 30 bis 35 Grad gesenkt. „Das ist immer noch weit über dem Mindeststandard“, so der Ordnungsamtsleiter weiter. Der sei Gerichtsurteilen zufolge schon mit einer Waschmöglichkeit erfüllt – egal welcher Temperatur. Nicht einmal ein Bad ist laut Geiger notwendig.

Auf gut deutsch: bei den ohnehin mittellosen Obdachlosen soll so das Sozialetat eingespart werden.  Dabei teilen sich viele von ihnen aus Platzmangel ein Zimmer.

Und das sind die Kosten für monatliche Grundgebühr und Strompauschale: Die Grundgebühr setzt sich aus 3,35 Euro je Quadratmeter und 5,55 Euro für Nebenkosten zusammen. Die Strompauschale beträgt 28 Euro.

Quelle: http://www.all-in.de/nachrichten/lokales/Obdachlose-zahlen-nicht-Stadt-Lindenberg-dreht-heisses-Wasser-ab;art26090,2169642

So sieht also der Unterschied zwischen Obdachlosen und Flüchtlingen, die hierzulande aufgenommen werden, tatsächlich aus. Das ist nicht mehr nachvollziehbar.

Bald wird es, wie beispielsweise in Österreich, auch in Deutschland zu solch erniedrigenden Szenen kommen, in denen Obdachlose ums Essen mit den Flüchtlingen kämpfen:

„Größere Probleme hatten wir hier mit den Obdachlosen“, sagt der Soldat, der erst seit wenigen Monaten beim Bundesheer ist. Schon mehrmals habe die Polizei eingreifen müssen, weil die Obdachlosen versucht haben sollen, sich in die Essensausgabe des Flüchtlingscamps zu schleichen, um Essen zu stehlen. Dabei sei es zu „Reibereien“ gekommen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/22/sparguthaben-europa-steht-vor-einer-massiven-finanz-krise/

Das alles ist mehr als beschämend und damit spielt der Staat zwei bedürftige Sozialgruppen gegeneinander aus. Auch das gehört zur Wahrheit der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch niemand berichtet darüber.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass in Deutschland immer mehr Menschen auf der Straße leben müssen. Ihre Zahl explodiert geradezu. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) teilt im Oktober 2015 mit, dass diese in den letzten zwei Jahren um 50 Prozent gestiegen sei. Die Gesamtzahl der Wohnungslosen wird für 2014 auf 335.000 geschätzt. Zu ihnen gehören Obdachlose und jene, die in Wohnheimen oder Notunterkünften leben. Bis 2018 erwartet die BAGW einen weiteren Anstieg um 61 % auf 540.000 Personen. Etwa ein Drittel hat einen Migrationshintergrund. Zwei von drei Wohnungslosen sind alleinstehend, meist Männer. Etwas mehr als ein Viertel Frauen. Die Zahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen soll 9 % betragen. Das wären für 2014 etwa 30.000 und bis 2018 50.000 Minderjährige. Ursachen sind hohe Mieten und die Verarmung unterer Einkommensgruppen. Die BAGW fordert den Bau von mindestens 150.000 preiswerten Wohnungen, um diese Menschen unterzubringen.

Hinsichtlich der Obdachlosen und der Hunderttausenden junger deutscher Familien, die seit Jahren vor allem in Großstädten einen bezahlbaren Wohnraum suchen, schreibt der Diplomvolkswirt Reinhard Crusius in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Während nebenan tausende Containerplätze für Flüchtlinge entstehen, gibt es für Obdachlose meistens nur Bettplätze in Asylheimen – und diese nur nachts! (…) Egal, wie wir jetzt Zuzug/Aufnahme/Abweisung regeln, wir brauchen für uns und für die Flüchtlinge sofort ein gigantisches Wohnungsbauprogramm. Sonst erleben wir einen bitteren und sozial grausamen Krieg um Wohnungen (…)“.

Quellen:  http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-10/deutschland-studie-obdachlosigkeit /// http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/18/loesungen-statt-parolen-fluechtlings-politik-braucht-vernunft-und-humanitaet/

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Skandal: Mutter zweier Kleinkinder von Gemeinde in Flüchtlingscontainer einquartiert! 500 Euro Miete für 15 Quadratmeter!


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♦ No.  597 (15/2016) ♦


Es ist soweit: Eine 25-jährige deutsche Mutter zweier Kleinkinder muss in einem Flüchtlingscontainer leben! Da wurde sie von der Gemeinde einquartiert!

Eine unglaubliche Geschichte, von der die Badische Zeitung berichtet …

Selina hatte alles: eine abgeschlossene Ausbildung, eine Arbeit, eine Wohnung, einen Mann. Als sie ihr erstes Kind erwartet, kündigt dieser jedoch seinen Job. Wie die Miete bezahlt wird, ist ihm egal, obwohl seine Frau aufgrund der Tochter, die sie inzwischen zur Welt gebracht hat, nicht arbeiten kann. Erst später erfährt sie von seiner Drogensucht. Da die Miete nicht beglichen wird, folgt die Kündigung der Wohnung.

Sechs Monate lang unterstützt die Gemeinde March die junge Mutter bei der Mietzahlung, die sich in dieser Zeit von ihrem Mann trennt. Diese erwartet ein zweites Kind, einen Sohn. Die Suche nach einer neuen Wohnung bleibt erfolglos. Auch Sozialwohnungen gibt es keine mehr. Die Miethilfe wird von der Gemeinde nachgefordert

So wurde Selina kurzerhand von der Gemeinde in einen Flüchtlingscontainer einquartiert! Auf genau 15,3 Quadratmetern.

Nummer 5 ist nun für sie und ihre Kleinkinder das neue Zuhause. Die erste Einrichtung: ein Bett, ein Schrank, ein Tisch.

Seit April 2015 lebt Selina schon in dem Flüchtlingscontainer. Ihr Sohn ist 13 Monate alt. Die Tochter zweieinhalb. Ihre Nachbarn kommen aus Eritrea und Serbien, sind nett und herzlich. Gekocht wird in der Containerküche. Eine eigene Toilette für sich und ihre Kinder – Fehlanzeige. Stattdessen muss sie jedes Mal aus hygienischen Gründen, wie sie sagt, Desinfektionsspray mitnehmen.

Doch überall wird geraucht, obwohl dies verboten ist. Laut Kinderärztin ein Problem für Selinas Kinder, die selbst Nichtraucherin ist.

Bei der Wohnungssuche bekommt sie von der Gemeinde keine Unterstützung. Flüchtlingsfamilien jedoch schon.

„Im August haben zwei Frauen hier Kinder zur Welt gebracht, für die wurden von der Gemeinde Wohnungen organisiert“, sagt die junge Mutter. „Mir wird dagegen gesagt, dass ich froh sein kann, ein Dach über dem Kopf zu haben. Um alles andere muss ich mich selber kümmern.“

Vermieter, bei denen sie sich meldet, denken, dass sie im Flüchtlingscontainer wohnt, weil sie keine Miete bezahlen kann. Doch dies ist ein Trugschluss.

Selina muss nämlich für ihre 15,3 Quadratmeter im Container mit Gemeinschaftsküche und Gemeinschaftsbad sage und schreibe 510 Euro Miete aufbringen! Und das jeden Monat.
Der Betrag ergibt sich aus einer Pro-Kopf-Pauschale. Die Kinder zählen zusammen als eine Person.

Ihre große Angst ist, dass sie hier nicht mehr weg kommt. Denn ihre Kinder sollen den Container keinesfalls als ihr Zuhause ansehen.

Und was sagt die Gemeinde dazu?

Die Anlage gelte auch als Obdachlosenunterkunft, erklärt Hauptamtsleiter Joachim Heinrich. Selina und ihre Kinder wären obdachlos.

Quellen:
http://www.badische-zeitung.de/mutter-wohnt-mit-zwei-kindern-in-marcher-fluechtlingscontainer
http://www.badische-zeitung.de/march/wie-march-die-unterbringung-einer-deutschen-mutter-im-fluechtlingscontainer-erklaert–116105643.html
Die Badische Zeitung weiter:

Verstehen kann sie (Selina) nicht, dass sie weiter im Container leben muss. Zwei Flüchtlingspaare aus Afrika, die erst nach ihr in die Container kamen, erhielten von der Gemeinde neue und teurere Wohnungen zugewiesen, als sie jeweils Nachwuchs erwarteten. Die Gemeinde hatte dazu eigens einen Aufruf im Gemeindeblatt gemacht. Nicht so für Selina R. Ihr, so erklärt die Mutter, sei gesagt worden, sie könne ja in dem Blatt selbst eine Anzeige – die Geld gekostet hätte – aufgeben.

„Wir sind auch bemüht, für die Frau etwas anderes zu finden“, versichert Amtsleiter Joachim Heinrich. Bei den Flüchtlingspaaren sei dies gelungen. Vermieter wurden für sie wohl auch deshalb gefunden, weil die Gemeinde als Mietvertragspartei auftritt. Warum nicht auch bei Selina R.? „Bei Flüchtlingen wissen wir, dass wir die Unterkunftskosten vom Landratsamt erstattet bekommen“, erklärt Bürgermeister Mursa dazu. Nicht so bei Selina R.: Die direkte Übertragung der ALG-II-Unterkunftsleistungen auf die Gemeinde als Wohnungsgeber sei nicht möglich. Darum gehe es auch nicht, als Gemeinde eine Wohnung für Selina R. und ihre zwei Kinder anzumieten, weil der garantierte Zugriff auf die Unterkunftsleistung fehle.

Selina R. versucht nun, bei Freunden eine andere Bleibe zu finden. 

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/march/wie-march-die-unterbringung-einer-deutschen-mutter-im-fluechtlingscontainer-erklaert–116105643.html
 Auch das scheint das von Angela Merkel vielbeschworene Neue Deutschland zu sein: eine deutsche Mutter mit zwei Kleinkindern, die zum Sozialfall geworden ist, wird von der Gemeinde in einem 15-Quadratmeter kleinen Flüchtlingscontainer eingepfercht und muss dafür auch noch satte 510 €uro Miete bezahlen. Während gleichzeitig die Gemeinde als Mietvertragspartei bei Flüchtlingsfamilien Pate steht, die neue, teure Wohnungen zugewiesen bekommen!

Wer mehr über die Vertuschung von Terror & Asylkriminalität und viele weitere Tabuthemen in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise wissen möchte, der sollte mein neues Buch kaufen:

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Das erschütternde Bekenntnis einer Flüchtlingshelferin!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  596 (14/2016) ♦


Eine Flüchtlingshelferin, zuständig für Sozialberatung, die seit Herbst 2015 in einer Hamburger Erstaufnahmestelle arbeitet, in der 1.500 Flüchtlinge untergebracht sind, gibt der Welt ein Interview. Nur anonym.

Nachfolgend eine Zusammenfassung ihrer mehr als erschreckenden Erlebnisse, die aufzeigen, wie aus Idealismus Angst wird. Und wie sie sich als Frau verändert hat (Hervorhebungen durch mich).

Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Die Helferin berichtet davon, dass viele der Flüchtlinge extrem fordernd sind.

Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv (…)

Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.

Zudem erklärt die Flüchtlingshelferin, dass die Schutzsuchenden häufig sehr unzuverlässige Angaben machen.

Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. (…) Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt (…)

Das Schlimmste aber sei:

Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. Es ist ja bekannt, dass es vor allem alleinstehende Männer sind, die hierher zu uns kommen, etwa 65 Prozent oder vielleicht sogar 70 Prozent, würde ich mal ganz persönlich so schätzen. Die sind alle noch jung, erst so um die 20, höchstens 25 Jahre alt.

Die Helferin geht auf die Frauenverachtung ein:

Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm.

Und weiter:

Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphone fotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinaufgegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hochgegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und – vermute ich – über mich geredet und mir etwas zugerufen. Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist.

Dann berichtet die Helferin, wie sie sich langsam verändert, sich sozusagen diesen Umständen anpasst, obwohl es doch eigentlich anders herum sein müsste – dass sich die Schutzsuchenden den Werten und Sitten hierzulande anpassen.

Also ignorieren sie es und versuchen, es nicht weiter an sich rankommen zu lassen – und so habe ich es dann eben auch gemacht. Bin mit nach vorne gerichtetem Blick weitergegangen, wenn die mir hinterhergepfiffen oder mir etwas nachgerufen haben. Habe nichts gesagt und das Gesicht nicht verzogen, um sie nicht darin zu bestärken, um ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir damit weh tun oder mich beeinflussen können.

Weiter:

Doch das hat nicht geholfen; es ist sogar schlimmer geworden – ehrlich gesagt: besonders in den letzten Wochen, als immer mehr Männer aus Nordafrika, aus Marokko, Tunesien oder Libyen, hierher zu uns in die Einrichtung gekommen sind. Die waren noch aggressiver. Da konnte ich es dann nicht mehr ignorieren – und habe reagiert. Um mich nicht weiter dem auszusetzen.

Die Fluchthelferin zieht sich anders an. Keine engere Sache mehr, sondern ausschließlich weit geschnittene Hosen und hochgeschlossene Oberteile. Auch Schminke  benutzt sie nicht mehr.

Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. So vermeide ich es zum Beispiel, auf unserem Gelände an diejenigen Orte zu gehen, an denen sich die alleinstehenden Männer oft aufhalten. Und wenn ich es doch mal muss, dann versuche ich, sehr schnell da durchzukommen und lächele dabei niemanden an, damit man das nicht falsch verstehen kann.

Zudem fährt die Helferin nicht mehr mit der Bahn zur Arbeit hin und zurück.

(…) denn letztens ist eine Kollegin von einigen der jungen Männer bis zur U-Bahn-Station verfolgt und sogar noch in der Bahn belästigt worden. Das möchte ich mir ersparen und komme daher mit dem Wagen.

Die Flüchtlingshelferin resümiert:

Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. (…)

Von offizieller Seite erwartet sie kein große Hilfe.

Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innenbehörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon. Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung.

Quelle: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html

Ein wahrhaft erschütterndes Zeugnis einer Frau, die eigentlich nur eines wollte – helfen! Und ein Schlag ins Gesicht jener, die völlig unreflektiert dem Asyl-Drama gegenüberstehen, mit Teddybären winken und Blaubeerkuchen verteilen. Alle anderen Probleme aber ausblenden, als wären sie blind und taub.

Wenn sich Frauen hierzulande schon der importierten „Macho-Kultur“ anpassen (müssen), dann ist es bereits 5 NACH 12!


Wer mehr über die Vertuschung von Terror & Asylkriminalität und viele weitere Tabuthemen in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise wissen möchte, der sollte mein neues Buch kaufen:

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
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Enthüllt: So wird Asyl- und Ausländerkriminalität vertuscht!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  593 (11/2016) ♦


Werden Polizeistatistiken hinsichtlich von Straftaten durch Asylbewerber/Flüchtlinge/Ausländer hierzulande geschönt? Gibt es gar Erlasse von Landesinnenministerien, die dies vorschreiben?

Diese Fragen werden heftig diskutiert. Meinen Recherchen nach, müssen beide Fragen mit „ja“ beantwortet werden! Und dafür gibt es Belege.

Doch der Reihe nach…

Die Bild-Zeitung zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt/Main: „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite. Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.“

Michael Schaich, Sprecher des hessischen Innenministeriums, sagt einerseits: „Die Pressestellen-Leiter wurden darauf hingewiesen, dass das Thema ‚Flüchtlinge‘ von Rechtsextremisten instrumentalisiert werden könnte, um gezielt Stimmung gegen Schutzsuchende zu schüren.“

Andererseits aber will Hessens Innenministerium  nach eigenen Angaben die Polizei nicht zur Vertuschung von Straftaten bei Flüchtlingen angehalten haben. Genauer: „Das Innenministerium hat die Pressestellen der Polizeipräsidien nicht angewiesen, Straftaten, die von Flüchtlingen in Hessen begangen wurden, der Presse vorzuenthalten.“

Die Bild hatte von einer Anweisung an die Polizei zum Verschweigen von Straftaten berichtet. Diese sei auf einer Tagung ergangen.

Nach den massiven Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln wurde der Polizei unter anderem vorgeworfen, Details zur Herkunft der Verdächtigen zurückgehalten zu haben.

In NRW sollen laut Bild Vorfälle in und um Flüchtlingsheime nicht gemeldet werden – es sei denn, es handelt sich um Anschläge von Neonazis.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/15/seymour-hersch-us-militaers-haben-respekt-vor-leistung-der-russen-in-syrien/

Doch wie sieht es nun tatsächlich mit der Vertuschung von Asyl- und/oder Ausländerkriminalität aus? Gibt es dahingehende Erlasse von Landesinnenministerien (denen die Landespolizei untersteht).

Meinen Recherchen nach, gibt es diese sehr wohl!

Nachfolgend und beispielhaft dafür ein entsprechender Erlass des Innenministeriums NRW (Hervorhebungen durch mich):


Geltende Erlasse (SMBl. NRW.)  mit Stand vom 14.1.2016

Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen RdErl. d. Innenministeriums v. 15.12.2008

Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen
RdErl. d. Innenministeriums v. 15.12.2008

Die Innenministerkonferenz hat sich mit Regelungen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Verwendung diskriminierender Minderheitenbezeichnungen durch Polizeibehörden befasst. Für die Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen erlasse ich folgende Leitlinien:

  1. Grundgesetz, Landesverfassung und Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) verbieten es, Menschen u.a. aufgrund ihrer Abstammung, Rasse, Sprache, Herkunft oder ihres Glaubens zu benachteiligen. Zudem verbietet das Rahmenübereinkommen des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten jede Diskriminierung aus Gründen der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit.
  2. Die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen richtet ihr Handeln und Auftreten entsprechend eines angemessenen Minderheitenschutzes aus. Unbeschadet ihrer rechtlichen Verpflichtung zur authentischen Dokumentation von Angaben Dritter bei Anzeigen, Vernehmungen oder Berichten verwendet die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen keine Stigmatisierungen, Kategorisierungen oder pauschalen Bezeichnungen für Menschen oder dafür gewählte Ersatzbezeichnungen.
  3. Auf die Zugehörigkeit zu einer Minderheit wird in der internen und externen Berichterstattung nur hingewiesen, wenn sie für das Verständnis eines Sachverhaltes oder für die Herstellung eines sachlichen Bezuges zwingend erforderlich ist.
  4. Form und Inhalt des polizeilichen Sprachgebrauchs im Innen- und Außenverhältnis sind so zu halten, dass sie nicht diskriminieren oder Vorurteile schüren.
  5. Die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen vermeidet beim internen sowie externen Gebrauch jede Begrifflichkeit, die von Dritten zur Abwertung von Menschen missbraucht bzw. umfunktioniert oder in deren Sinne interpretiert werden kann.
  6. Medienauskünfte enthalten nur dann Hinweise auf eine Beteiligung nationaler Minderheiten, wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder ein Fahndungsinteresse dazu besteht.

MBl. NRW. 2009 S. 20.

Copyright 2016 by Ministerium für Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen

Quelle: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=1&gld_nr=2&ugl_nr=2051&bes_id=12564&val=12564&ver=7&sg=&aufgehoben=N&menu=1

Der Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt bestätigt diese Vertuschungen in den Polizeiberichten. Die Polizeibeamten seien angehalten, „eine politische Erwartungshaltung zu erfüllen“. Heißt übrigens auch: Roma sind aus dem Sprachschatz gestrichen. Das sind jetzt Menschen „mit häufig wechselnden Wohnorten“. Ein „sexueller Übergriff“ wird in Polizeistatistiken gerne unter „Köperverletzung“ subsumiert. Jeder Beamte wisse, dass er eine “bestimmte politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird, zu erfüllen hat“. So gebe es seit vielen Jahren die Vorgabe, dass im dienstinternen Schriftverkehr kein Bezug auf die Herkunft von Tätern genannt werden darf.

Quellen:
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-hart-aber-fair-wendt-prangert-nach-uebergriffen-in-koeln-an-polizei-darf-nicht-klartext-reden_id_5203428.html
http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/faktencheck/faktencheck480.html

So also wird die Öffentlichkeit über Straftaten von Asylbewerbern/Flüchtlingen/Ausländer getäuscht: durch manipulierte Statistiken und Erhebungen. Noch einmal: Medienauskünfte enthalten nur dann Hinweise auf eine Beteiligung nationaler Minderheiten, wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder ein Fahndungsinteresse dazu besteht.

Jene „Gutmenschen“, die beispielsweise (und zum Teil auch berechtigt) die Medienzensur in anderen, auch EU-Ländern, beklagen, wenden diese hierzulande selbst an, um Bürger zu täuschen.

Wenn das kein politischer Skandal ist,  wenn dermaßen die Presse- und Meinungsfreiheit eingeschränkt, verfälscht und kaschiert wird, um ein falsches Bild in der Öffentlichkeit zu erzeugen, dann weiß ich auch nicht mehr!


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Erstmals öffentlich: Bayrischer Innenminister redet Klartext über die Vertuschung von Ausländerkriminalität in der Mainstream-Presse!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  493 (31/2015) ♦




 

Flüchtlinge in Deutschland – wie willkommen sind sie wirklich?

So hieß die Hart aber Fair-Sendung vom 23. Februar 2015, die einige journalistische Selbstzensuren der Mainstream-Presse in Frage stellte.

Und darum ging es: Familien auf der Flucht vor Gewalt und Krieg – die sind bei uns willkommen. Aber gilt das auch, wenn Menschen vor der Armut fliehen, aus Afrika, dem Kosovo? Und wer findet es noch gut, wenn ein Asylbewerberheim direkt in der Nachbarschaft gebaut wird?

 Gäste der Sendung:

– Joachim Herrmann, CSU (Bayrischer Innenminister)

– Zohre Esmaeli  (Model, Flüchtling aus Afghanistan)

– Uschi Glas (Schauspielerin)

– Walter Wüllenweber (Stern-Autor)

– Luise Amtsberg, B‘90/Grüne (Flüchtlingspolitische Sprecherin)

– Frank Quandel (Sprecher einer Bürgerinitiative)

Neben dem allgemein bekannten thematischen Blabla von Stern-Autor Wüllenweber und Grünenpolitikerin Amtsberg enthüllte Frank Plasberg ein zugespieltes internes Polizeidossier,  aus dem dann auch zitiert wurde. Mit seltener Offenheit, was Ausländerkriminalität in Deutschland anbelangt!

Plasberg teasert an, dass es in deutschen Großstädten ein „spezielles Problem“ gibt, über das die Behörden, die Polizei offiziell gar nicht gerne redet (ab Minute 1:08:00):

14.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sollen aktuell in Deutschland leben. Auch die Zahl der Neuankömmlinge steigt. Im vergangenen Jahr um plus 50 Prozent. Alleine in Hamburg leben 1.300 junge Flüchtlinge. Offiziell wird stets betont, nur ein sehr kleiner Teil davon mache als Intensivtäter Probleme. In Hamburger Brennpunkten ist die Lage aber offenbar ernst. Hart aber Fair liegt ein internes Polizeidossier vor. Hier heißt es über diese kriminellen jungen Flüchtlinge unter anderem: „Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind … Sehr oft verhalten sie sich aggressiv und versuchen, die Polizei zu kratzen, zu beißen und zu treten.“ Und die Ermittler schreiben ihnen zahlreiche Straftaten zu, etwa: „… Taschendiebstähle, hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen.“ Die Beamten stellen fest, dass die Jugendlichen „… griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen … die Tatausführungen werden aggressiver, d.h. sie setzen Waffen oder ihren Körper gegen Geschädigte ein.“ Vorfälle, die zu Schlagzeilen wie diesen führen: „Übergriffe, Diebstahl, Erpressung: Gewaltige Probleme mit jungen Flüchtlingen!“, „Ehepaar klagt: Wir werden von kriminellen Kids terrorisiert!“, „Polizei kapituliert vor kriminellen Flüchtlingskindern!“

Plasberg fragt: Was steckt dahinter, dass Behörden so etwas nicht veröffentlichen?

Joachim Herrmann, der bayrische Innenminister spricht wohl erstmals öffentlich darüber, wie hierzulande die Medien ihre Berichterstattung bei der Ausländerkriminalität manipulieren!

(Ab Minute 1:11:38):

Herrmann: Man muss thematisieren, dass auch Gewalt von Flüchtlingen auch von solchen die anerkannt werden, die bleiben dürfen … auch schwere Straftaten begangen werden. Das muss offen angesprochen werden, es nützt nichts, wenn man diese Dinge unter den Tisch kehrt. Ich respektiere, wie Zeitungsredaktionen damit umgehen, aber es gibt in der Tat auch Zeitungsredaktionen, bei denen der Grundsatz herrscht, es wird in der Tat darüber berichtet, wenn ein Ausländer Opfer von Gewalt ist, es wird aber nicht benannt, wenn der Ausländer ein Täter ist. Da wird es nur allgemein … ein 23jähriger hat aber da wird nicht dazugeschrieben, woher er kommt. Das kann man alles aus Gründen so machen, aber auf die Dauer werden dann schon die Bürger etwas unwirsch und fragen, wird da noch die Realität abgebildet.

Damit verpasst der CSU-Politiker den deutschen Mainstream-Medien eine schallende Ohrfeige! So also werden Informationen über Ausländerkriminalität „beschönigt“ oder „bereinigt“, damit die Fakten nicht auf den Tisch kommen!

Hat PEGIDA eventuell doch recht mit ihrer „Lügenpresse“-Beschimpfung?

Die aktuellste Hart aber Fair-Sendung hat damit gleich zweimal ein Tabu gebrochen: Offen wird die zunehmende Kriminalität der Flüchtlingskinder thematisiert. Und ein Politiker rechnet beim Thema Ausländerkriminalität mit der Mainstream-Presse ab.

 

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TV-Eklat von Michel Friedman: Vergleich des Pariser Terrorakts mit „verbalem Anschlag“ der PEGIDA!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  467 (5/2015) ♦



Der Kampf gegen die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit der Politik und Mainstream-Medien geht weiter.

Im Visier – wie bereits die letzten Wochen und Monate auch – die PEGIDA-Bewegungen und die AfD.

Dabei werden die verbalen Entgleisungen immer aggressiver, immer skandalöser.

Wie etwa bei der ARD-Hart aber Fair-Sondersendung vom 07.01.2015 zum Thema:

Islamistischer Terror in Paris – Europas Freiheit in Gefahr?

Für uns war es Satire, ein Grund zum Lachen. Für die islamistischen Fanatiker war es ein Grund zum Morden: Zeigt der Terroranschlag auf das Pariser Satiremagazin, das die westliche Freiheit sogar mitten in Europa in Gefahr ist? Wer wagt noch kritische Satire über den Islam, wenn darauf der Tod steht?

Gäste der Sendung:

– Lamya Kaddor (Lehrerin für Islamischen Religionsunterricht, Publizistin)

– Prof. Peter Neumann (Politologe und Terrorexperte am Kings College in London)

– Roland Tichy (Publizist)

– Michel Friedman (Publizist und Moderator)

Quelle: http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/index.html

 

Der Jurist Michel Friedman (1983 trat er in die CDU ein; 1994 wurde er in den CDU-Parteivorstand gewählt (bis 1996)) ließ sich zu einem Eklat-Vergleich hinreißen.

So gab er zum Besten (Hervorhebungen durch mich):

Wir sitzen hier zusammen, weil es einen Anschlag auf die freie Presse gab in Frankreich. Die Demonstranten in Dresden machen ebenfalls einen verbalen Anschlag auf die Pressefreiheit in dem sie immer wieder demonstrativ skandieren, in Deutschland gebe es nur noch eine Lügenpresse…“

Hier ab Minute 39:50:

 

Geht es noch? Kann man denn wirklich den Terroranschlag in Frankreich (bei dem über ein Dutzend Menschen getötet und verletzt wurden) mit den bislang friedlichen Kundgebungen der PEGIDA vergleichen? Was soll ein solcher Vergleich?

Und: Haben eben jene“Wutbürger“ nicht auch genau das Recht, das Friedman einfordert: das Recht auf Meinungsfreiheit?

Zum Thema „Lügenpresse“, über das sich Friedman so aufregt: Dass die Mainstream-Presse manipuliert und lügt ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr (insbesondere im Ukraine/Russland-Konflikt). Mussten sich doch schon TV-Granden öffentlich für „Fehler“ bei der Berichterstattung entschuldigen.

siehe beispielsweise hier: http://forum.publikumskonferenz.de/viewforum.php?f=30&sid=46ad74ab4093ce5d54a5a7c60ccf3ca7

Was Michel Friedman wohl nicht vergessen hat ist, dass die „Lügenpresse“ 2003 über seine Affäre um Drogen und Prostituierte berichtet hat, in deren Zuge er seine Ämter aufgab. Ihm war bei rechtkräftigen Ermittlungen nicht nur Kokain-Konsum nachgewiesen worden, sondern gegen ihn wurde  auch ein Strafbefehl in einer Gesamthöhe von 17 400 Euro erlassen.

Siehe beispielsweise hier: http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article197317/150-Tagessaetze-Warum-Friedmann-17-400-Euro-zahlt.html

Zudem hatte Friedman unter dem Decknamen „Paolo Pinkel (oder Pinkas) Prostituierte in Hotels bestellt.

 Die Menschenhändler warben laut in Berliner Boulevardzeitungen mit „naturgeilen jg. Ukrainerinnen“.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/15/15018/1.html

Aus diesem Grund gab es zahlreiche Proteste, u.a. auch von der gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation für Frauen Terres de Femmes.

Siehe hier (Hervorhebungen durch mich):

TERRE DES FEMMES begrüßte die zahlreichen Proteste gegen den öffentlichen Auftritt von Fernsehmoderator Michel Friedman beim Evangelischen Kirchentag 2003.

Auszug aus der Pressemitteilung:

„Es ist für uns nicht nachzuvollziehen, dass Michel Friedman dem Kirchentagskomitee geeignet schien, als Redner und Gast des Kirchentages eingeladen zu werden. TERRE DES FEMMES fordert, dass von der Evangelischen Kirche auch in ihrer politischen Praxis eindeutig Position bezogen und konsequent vorgegangen wird: wer Kunde von Menschenhändlern ist und hilflose und versklavte Frauen sexuell ausbeutet, begeht Unrecht.“

Vergewaltigung von ukrainischen Zwangsprostitutierten

Als bekannt wurde, dass der Fernsehmoderator Michel Friedman ukrainische Zwangsprostituierte missbraucht hat, wandte sich TERRE DES FEMMES in einem offenen Brief an ihn. Michel Friedman wurde dazu aufgefordert, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen und sich mit den betroffenen Frauen zu solidarisieren. Er sollte sich mit Nachdruck gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel aussprechen und aktiver Unterstützer bzw. Schirmherr unserer Kampagne „Männer setzen Zeichen“ werden.

TERRE DES FEMMES – Fachfrau Juliane von Krause verdeutlicht: „Wir haben ihn aufgefordert, sich zum Sprachrohr der Betroffenen zu machen und ein Bleiberecht für Opfer von Frauenhandel zu fordern. Aber Herr Friedman hat auf diesen Brief von TERRE DES FEMMES nicht geantwortet.“ Er hat nie eindeutig zu seiner Verantwortung für seinen Missbrauch versklavter Frauen Stellung bezogen. Er hat nie aktiv einen Beitrag zur Wiedergutmachung geleistet.

Ebenso hat er bisher geleugnet, gewusst zu haben, dass die Frauen Zwangsprostituierte waren. Es erstaunt, dass gerade der für seinen kritischen Verstand bekannte Michel Friedman in dieser Situation nicht in der Lage war, logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Die betroffenen Frauen sprachen kein Deutsch. Sie gaben vor Gericht an, sie hätten sich gewehrt und geschrieen.

Quelle: http://frauenrechte.de/online/index.php?option=com_content&view=article&id=466:terre-des-femmes-kritisiert-michel-friedman&catid=70:chronik-unserer-arbeit&Itemid=224

Zwei Jahre später, im Jahre 2005 sagte Michel Friedman wegen der Kritik an seiner Person die Teilnahme am Deutschen Evangelischen Kirchentag im Mai in Hannover ab.

Damals schrieb das Nachrichtenmagazin Focus (Hervorhebung durch mich):

(Mit dieser Absage) reagierte (er) … auf Proteste der Frauen Union der CDU Niedersachsen und der hannoverschen Landesbischöfin Margot Käßmann … Die Landesvorsitzende der Frauen Union, Eva Möllring, begrüßte den Schritt Friedmans. „Wir finden das in Ordnung, dass er Konsequenzen gezogen hat. Viele Kirchentagsbesucher werden sehr erleichtert sein“, sagte sie … Die Frauen Union hatte bereits Ende Februar gegen eine Einladung Friedmans zu einer Diskussion im Vorfeld des Kirchentags protestiert. Möllring kritisierte, Friedman könne sich nicht glaubwürdig in einer Wertediskussion äußern und solle als Redner ausgeladen werden. Sie warf ihm vor, von „ukrainischen Menschenhändlern gezwungene Prostituierte auf das Zimmer“ bestellt zu haben. Friedman habe auch nach seiner öffentlichen Entschuldigung zu diesem Thema geschwiegen …  „Ich würde mir ein Engagement von ihm gegen Zwangsprostitution wünschen“, sagte Möllring. Friedmann war früher auch Mitglied im Bundesvorstand der CDU …

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/kirchentag_aid_92574.html

Mit der Friedman-Affäre habe ich mich ausführlich beschäftigt und zwar in meinem Buch:

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

Sicher – Friedman erklärte, einen „Fehler gemacht zu haben“, entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht hatte, und bat die Öffentlichkeit um „eine zweite Chance“. Die bekam er ja auch, wie hin reichlich bekannt.

Dennoch halte ich es mit den Worten der damaligen Landesvorsitzenden der Frauen Union, Eva Möllring: Michel Friedman kann sich nicht glaubwürdig in einer Wertediskussion äussern.

Gleich gar nicht sollte er die Proteste der PEGIDA-Bewegung mit dem barbarischen Terroranschlag in Paris vergleichen!

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