„Vermögensenteignung“ – Die neue Geldordnung! (3)


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Die Bombe ist geplatzt! Aufgrund der neuen Geldordnung wird die staatlich garantiere Einlagensicherung abgeschafft!


Liebe Leser,

die neue europäische Geldordnung hat nur ein Ziel: Sie neben Staatspleiten auch an den Verlusten der Banken sowie an ihrer Rettung mit Ihrem Vermögen zu beteiligen.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass dies durch den sogenannten „Bail-In“ möglich ist. Längst beschlossen, in der Öffentlichkeit falsch dargestellt und vom Mainstream größtenteils verschwiegen.

Doch die Haftungs- und Enteignungspläne des Sparers gehen weiter. Bei einem Blick in unser Nachbarland Österreich müssen alle Alarmglocken bei Ihnen anschlagen!

Erstes EU-Mitgliedsland: Staatliche Einlagensicherung wird abgeschafft!

Ende März 2015 platzt im wahrsten Sinne des Wortes die Bombe! Ihre Explosion ist gewaltig, dennoch verzichten die Medien groß darüber zu berichten. Und dies – obwohl es jeden von uns betreffen kann!

Denn in Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft! Zukünftig haften nur noch Banken für die Guthaben der Sparer. Im Juni 2015 soll das Gesetz in Kraft treten.

Es wird also keine Sicherung der Spareinlagen mehr durch staatliche Garantien bestehen. Solchen also, wie sie Angela Merkel in Deutschland einst gemacht hat!

Ich sage Ihnen: der Abschied aus der Einlagensicherung hat mit der maroden Lage der österreichischen Banken zu tun. Allen voran der Hypo Alpe Adria mit ihren Milliardenverlusten.

Zudem sind die Austria-Banken überproportional in Ost-Europa und damit auch in dem von Sanktionen überhäuften Russland engagiert.

Österreich ist die Blaupause für die EU

Noch einmal: Österreich wird das erste Land sein, in dem der staatliche Einlagenschutz wegfällt!

Ich prophezeie Ihnen, dass nicht nur der Sparer mit höheren Bankgebühren dafür bezahlt.

Nein, dies ist auch ein Modell, das in der EU Beispiel machen wird.

Denn die gesetzlichen Grundlagen hierfür sind schon längst gegeben!

Wie, Sie wissen das nicht? Dann werde ich Sie darüber aufklären!

Die Enteignung ist Gesetz!

Bereits vor zwei Jahren wurde eine EU-Richtlinie beschlossen, die für alle EU-Staaten verpflichtend ist. Und im Zuge der Bankenunion umgesetzt werden muss.

Auch hierzulande. In Deutschland.

Dieses Gesetz verpflichtet Banken zur Einrichtung einer Einlagensicherung von 1,5 Milliarden Euro. Damit sollen sie Sparern in Notfällen Einlagen bis zu 100.000 Euro ersetzen.

Zudem wurde der Bail-In beschlossen. Demnach sollen nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Gläubiger im Fall einer Banken-Pleite haften.

Was dies konkret heißt, habe ich Ihnen bereits erklärt: Vor allem „nachrangige“ Gläubiger sollen zur Kasse gebeten werden. Und das sind Kleinanleger und Kleinaktionäre. Also Sie!

Angela Merkels PR-Gag

Im Zuge der Finanzkrise garantierten Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr damaliger Finanzminister Peer Steinbrück die Spareinlagen der Deutschen. Diese seien sicher.

Angesichts des beschlossenen „Bail-In“ sowie der „Blaupause“ in Österreich sind diese Worte nichts weiter als eine PR-Nummer.

Denn diese Garantie gibt es nicht! Niemand kann den Sparern seine Einlagen garantieren, wenn systemrelevante Banken crashen. Das ist absolut realitätsfern.

Die neue Geldordnung: Risiko-Abwälzung

Nach diesen Informationen müssen Sie nun klarer sehen! Die neue Geldordnung beinhaltet nicht mehr und nicht weniger, als eine Abwälzung des finanziellen Risikos auf Sie!

Zudem lag bislang der Ball noch bei den Staaten, die Spareinlagen zu sichern. Nun aber macht Österreich den Vorreiter: Künftig werden nur noch die Banken dafür haften.

Aber gerade viele von jenen sind es eben, die riesige Probleme haben. Wie sollen sie da noch für Ihre Spareinlagen garantieren?

Deshalb der „Bail-In“, der Sie mit ins Boot holt.

Glauben Sie mir – früher oder später werden sich alle EU-Staaten als Garanten von Sparguthaben verabschieden.

Und dann stehen Sie mit Ihrem Vermögen (fast) alleine im Feuer!

Schöne neue (Finanz-)Welt.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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„Vermögensenteignung!“ – Die neue Geldordnung (2)


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Die neue Geldordnung heißt nichts anderes als Vermögens-Enteignung! Ich zeige Ihnen auf, warum!


Liebe Leser,

hinter Ihrem Rücken wurde und wird schon längst eine neue Geldordnung beschlossen.

Nur, keiner merkt es!

Diese neue Geldordnung bedeutet für Sie nichts anderes, als eine Enteignung von Ihrem Vermögen. Und das auch noch auf „legale“ Art und Weise sozusagen.

Eine dieser Enteignungen ist das sogenannte „Bail-In“. Die Beteiligung von Anteilseignern und Gläubigern einer Bank an deren Verlusten.

Sie wissen nun, dass Sie und Ihr Vermögen damit gemeint sind.

Ein Beispiel hierfür gibt es bereits, das ich noch einmal aufführen möchte. Zeigt es doch, dass die EU-Verantwortlichen nicht zögern werden, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um Banken zu retten. Oder das sinkende EU-Schiff.

Die Zypern-Enteignung

Im Zuge der Staatsschuldenkrise stand das einstige Niedrigsteuerland Zypern vor dem Staatsbankrott. Das Bankensystem war nicht nur marode, sonder aufgebläht. Es stand vor der Pleite.

Ein „Bail-In“ sollte den Inselstaat retten:

Guthaben über 100.000 Euro waren hauptsächlich davon betroffen. Die Hälfte darüber wurde in Aktien der jeweiligen Bank umgewandelt. Ein weiterer Teil eingefroren.

Doch der IWF wollte auch, dass Anleger unter 100.000 Euro keineswegs davon ausgenommen werden sollten. Zusammen mit der Troika forderte er eine Beteiligung von Sparern, die weniger als 100.000 Euro besitzen, von 6,75 Prozent.

Dieser perfide Plan wurde damals nicht umgesetzt, aus Angst vor Massenprotesten. Kleinsparer kamen noch einmal mit einem blauen Auge davon.

Aber ich sage Ihnen: das Bail-In in Zypern war nichts anderes als eine Blaupause für die EU!

Auch das eine Verschwörungs-Theorie?

Mitnichten! Nachfolgend werde ich die Fakten sprechen lassen.

  1. August 2013

An diesem Tag wurde ohne Beratung und ohne jegliche Abstimmung im EU-Parlament, eine neue EU-Richtlinie eingeführt. Natürlich hat die Bankenlobby daran mitgewirkt.

Ein weiterer Schritt zur neuen Geldordnung, die nicht nur nachhaltig wirkt, sondern auch zukünftig wirken wird.

In der Richtlinie heißt es unter anderem, dass Banken mit einer Kapitallücke dafür sorgen müssen, dass Anteilseigner wie auch Inhaber nachrangiger Schuldtitel einen angemessenen Beitrag zur Deckung des Kapitalbedarfs leisten sollen.

Und zwar bevor sie staatliche Rekapitalisierungen oder Maßnahmen zum Schutz ihrer wertgeminderten Vermögenswerte in Anspruch nehmen können.

Was das für Sie tatsächlich heißt

Kompliziert? Ich „verdeutsche“ Ihnen das mal:

Mit „nachrangigen“ Gläubigern sind vor allem Kleinanleger und Kleinaktionäre gemeint. Also Sie!

Im Gegensatz dazu gibt es die „vorrangigen“ Gläubiger. Das sind Banken, Behörden oder Finanzorganisationen.

Diese allerdings sollen von einem „Bail-In“ verschont bleiben!

Ran an den Milliarden-Topf

Das heißt nichts anderes, als dass die Beteiligung von Anlegern an den Bankenmiseren europaweit juristisch festgeschrieben wurde.

So können nun auch die 860 Milliarden Euro an ungesicherten Einlagen der Euro-Zonen-Länder für ein Bail-In herangezogen werden.

Der eigentliche Skandal

Der Skandal ist, dass Ihnen erzählt wird, dass Sie sich als Steuerzahler nicht mehr an der Bankenrettung beteiligen müssen.

Dafür aber sollen Sie aber als „nachrangiger“ Gläubiger zur Kasse gebeten werden!

Die Risiken der Banken nehmen zu!

Der Bankensektor in Europa ist mitnichten so stabil, wie offiziell verlautbart wird. Das erkannte auch der IWF schon vor Monaten.

Denn in einem entsprechenden Papier heißt es, dass die „potentiellen Risiken“ die systemrelevante Finanzinstitute für die Finanzstabilität darstellen, „zugenommen“ haben!

Dazu gehört auch das „Schattenbankensystem“, das unterreguliert ist. Ich habe bereits darüber berichtet.

Aus diesen Gründen fährt das Enteignungs-Karussell weiter. Denn das alles ist erst der Anfang, wie ich Ihnen an einem konkreten und sehr aktuellen Beispiel aufzeigen werde!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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„Vermögensenteignung!“ – Die neue Geldordnung (1)


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Längst schon wurde auf EU-Ebene eine neue Geldordnung beschlossen. Und bei dieser steht Ihr Vermögen im Feuer!


 

Liebe Leser,

während die Mainstream-Presse sich nur noch auf die aktuellen Krisen und Katastrophen stürzt, bleiben weitere wichtige Meldungen in der Schublade.

Nachrichten, die unmittelbar Sie und Ihr Vermögen betreffen.

Denn längst schon wurde und wird hinter Ihrem Rücken eine neue Geldordnung beschlossen.

Unangreifbar Leben öffnet Ihnen die Augen!

Aus diesem Grund werde ich Ihnen wie immer in Unangreifbar Leben diese unterdrückten Fakten vor Augen führen.

Und das, was ich Ihnen nachfolgend aufzeige, ist alles andere als ein Aprilscherz!

Im Gegenteil – es ist bittere Realität!

Merkels Versprechungen und die Realität

Erinnern Sie sich noch daran, wie Angela Merkel und der damalige Finanzminister Peer Steinbrück im Zuge der Finanzkrise eine Garantie für Spareinlagen ausgesprochen haben? Erklärten, die Spareinlagen seien sicher?

Ich sage Ihnen, das war allenfalls eine politische PR-Nummer.

Andere sprechen von einer großen Täuschung.

Doch der Reihe nach …

„Enteignungs-Code“ Bail-In

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Bail-Out und einem Bail-In?

Ein Bail-Out ist zumeist die Rettung zahlungsunfähiger Banken mit Steuergeldern.

Ein Bail-In ist die Beteiligung von Anteilseignern und Gläubigern einer Bank an deren Verlusten.

Die konkreten Pläne zu einem Bail-In gibt es bereits seit 2011. Und auch der IWF beschäftigte sich seit April 2012 damit, veröffentlichte ein Diskussionspapier mit dem harmlosen Titel: „Vom Bail-Out zum Bail-In“.

Der „Bail-In“ ist ein Schritt der neuen Geldordnung-

Und damit Ihrer Vermögens-Enteignung.

Der Enteignungs-Plan

Dieses Papier ist nichts weiter als ein ausgefeilter Plan zur massenhaften Enteignung von Anlegern, Kleinaktionären und Inhabern von Schuldverschreibungen.

Konkret beschrieben mit Tipps, wie dahingehend mit der Justiz umzugehen ist.

Aber das ist noch nicht alles: Der Öffentlichkeit – also Ihnen – musste schließlich auch dieser Enteignungs-Plan schmackhaft gemacht werden.

So machte der IWF klar, mit diesem Plan die Steuerzahler vor der Belastung durch Bankenverluste schützen zu wollen.

So funktioniert der Enteignungs-Plan

Wenn eine Bank in Schieflage gerät, weil sie beispielsweise durch Spekulationsgeschäfte in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist, gerät Ihr Vermögen in den Fokus.

Durch das Bail-In! Nicht die Gewinne der Investoren werden herangezogen, die Bank zu sanieren, sondern Sie! Der Sparer, Einleger und Kleinaktionär muss dafür büßen. Und das obwohl er mit dem Kasino-Geschäftspolitik seiner Bank nichts zu tun hat.

Denn, ich wiederhole mich, ein Bail-In ist nichts anderes als die Beteiligung von Anteilseignern und Gläubigern einer Bank an deren Verlusten.

Ihr sichergeglaubtes Guthaben wird geopfert. Insofern, dass es an die Investoren weitergegeben wird.

Alles andere als eine Verschwörungstheorie!

Kritiker sind schnell dabei, diese Fakten als Verschwörungstheorie abzutun. Jenen können Sie dagegen schnell ein Beispiel auftischen, das sich gewaschen hat.

Seien Sie gespannt darauf, wie diese Kritiker dann reagieren. Sie werden nicht mehr viele Argumente haben. Im Gegenteil: sie werden erkennen müssen, dass eigentlich sie die Verschwörer sind!

Im 2. Teil führe ich Ihnen noch einmal vor Augen, wie der „Enteignungs-Plan“ der EU bereits in die Tat umgesetzt wurde. Und wie dies vor aller Augen „vertuscht“ wurde!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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Warum noch alles viel schlimmer kommen wird, als Sie denken! (3)


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Das Szenario Ihrer Vermögensenteignung ist erschreckend. Und doch müssen Sie darüber Bescheid wissen!


Liebe Leser,

täglich bekommen Sie aufs Neue mit, wie die Welt weiter aus den Fugen gerät. Nicht nur die politischen und militärischen Krisenherde spitzen sich zu, sondern auch die Finanz- und Bankenkrise.

Die Versuche das Finanzsystem zu retten werden noch mehr ausufern. Und zwar zu Lasten Ihres Vermögens!

Ein erschreckendes Szenario

Das Szenario, das Sie erwartet, ist alles andere als erfreulich:

Eine 10-Prozentige Vermögensabgabe oder eine 30-Prozentige Guthabenkonfiszierung werden bereits ernsthaft diskutiert.

Zudem habe ich Ihnen aufgezeigt, dass Besitzer von Staatsanleihen im Notfall enteignet werden können.

Das kann aber auch Ihre Lebens- und Rentenversicherungen, Rentensparverträge und verschiedene Fonds betreffen. Denn gerade Versicherer legen Ihr Geld in Staatsanleihen an.

Selbst auf der Bank, auf Ihrem Konto ist Ihr Geld nicht mehr sicher. Sparer in Europa haften für ihre Banken ab 100.000 Euro. Dieser Betrag kann jederzeit gesetzlich heruntergestuft werden.

Doch das ist noch nicht alles.

Steigende Steuerlasten

Auch wenn die Steuereinnahmen hierzulande sprudeln wie noch nie – neue Steuer- und Abgabenerhöhungen werden kommen.

Schließlich muss der ganze Schlamassel, den die Finanzpolitiker und Banken angerichtet haben, wieder ins Lot gebracht werden.

Ein Beispiel gebe ich Ihnen sofort: In verschiedenen Bundesländern wurde die Grunderwerbssteuer bereits von 3,5 auf 5 Prozent erhöht (in Berlin auf 6 % und in Schleswig Holstein auf 6,5 %).

Zudem ist bereits eine Immobiliensondersteuer im Gespräch.

Zwangsbesteuerung von Sparguthaben?

Sie denken wohl, dass ich einen schlechten Scherz mache? Da muss ich Sie leider enttäuschen!

In Spanien werden bereits seit dem 1. Januar 2014 Sparguthaben besteuert. Und zwar rückwirkend!

Glauben Sie wirklich, dass sich die Bundesregierung scheuen wird, dies auch hierzulande einzuführen, wenn „Not am Mann“ ist?

Ich jedenfalls nicht.

Bargeldabhebungs-Limits

Deine Bank – dein fürsorgender Treuhänder? Nicht mehr!

Denn so leicht kommen Sie gar nicht mehr an Ihr eigenes Geld ran, wenn Sie es auf einem Konto liegen haben.

Schon Beträge ab 10.000 Euro müssen angemeldet werden (bei einem Tagesgeldkonto). Im schlechtesten Fall müssen Sie dann noch einige Tage auf die Auszahlung warten.

In den EU-Krisenländern – wie beispielsweise Griechenland, Spanien und Portugal – existieren bereits Begrenzungen für das Abheben von Bargeld.

Bargeldeinzahlungs-Limits

Aber es geht noch perfider: selbst Bareinzahlungen können begrenzt werden!

Beispielsweise können Sie schon jetzt in Italien nur noch Rechnungen bis 1.000 Euro in bar begleichen.

Begrenzungen gibt es auch in Spanien und Frankreich. Ist das nicht verrückt?

Abwertung des Euro

Zum Schluss möchte ich Sie auch noch auf die Abwertung des Euro aufmerksam machen.

Dadurch wird der Import von Waren aus Nicht-Euro-Ländern teurer. Die Sie wiederum bezahlen müssen.

Die europäische Gemeinschaftswährung ist zu einer „Weichwährung“ verkommen. Viele Nostalgiker sehnen sich inzwischen nach der starken Deutschen Mark zurück.

Gewiss, das Szenario, das ich Ihnen geschildert habe, ist alles andere als erfreulich. Und doch müssen Sie darüber Bescheid wissen. Lesen Sie deshalb weiter meinen Unangreifbar Leben-Newsletter und Sie werden nicht nur von den spannenden Hintergrundinformationen profitieren. Sondern auch von meinen Tipps, wie Sie Ihr Vermögen in der Krise schützen können.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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Warum noch alles viel schlimmer kommen wird, als Sie denken! (2)


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Die Regierung wird nicht zögern ihre privaten Vermögensenteignungen weiter voranzutreiben. Ich zeige Ihnen auf, was das für Sie bedeutet!


Liebe Leser,

schon längst ist die Welt aus den sprichwörtlichen Fugen geraten. Die weltweiten Krisenherde spitzen sich täglich zu. Ebenso die Finanz- und Bankenkrise, die noch niemals überwunden war.

Ganz im Gegenteil!

Die Versuche das Finanzsystem zu retten werden noch mehr ausufern. Und zwar zu Lasten Ihres Vermögens!

Das Szenario, das Sie erwartet, ist alles andere als erfreulich. Dennoch kann ich es Ihnen nicht ersparen. Denn Sie müssen wissen, woran Sie letztlich wirklich sind!

Vermögensabgabe, Vermögenskonfiszierung

Das schnellste und wohl auch effektivste Mittel für den Staat, an Ihr Geld heranzukommen, ist eine Vermögensabgabe. So könnten die Staatsschulden in Europa gesenkt werden.

Schon längst wurde vom Internationalen Währungsfonds (IWF) eine einmalige Schuldensteuer diskutiert. Später dann wieder abgestritten, um nicht noch mehr für Unruhe beim Volk zu sorgen.

Angedacht sind 10 Prozent auf alle Vermögen. Dazu gehören Ihr Sparvermögen, Wertpapiere und – aufgepasst – auch Immobilien!

Doch es gibt noch andere Expertenvorschläge, die einem Kahlschlag gleichkommen: Ein Drittel aller Guthaben könnten staatlich konfisziert werden!

Deutsches Privatvermögen über 11 Billionen

Wissen Sie eigentlich wie hoch das Privatvermögen der Deutschen ist?

Insgesamt über 11.000 Milliarden Euro! Dazu liegen mir Zahlen aus dem Jahr 2013 vor.

Zusammengesetzt aus:

– 5.021 Milliarden Geldvermögen

– 1.768 Milliarden Bauland

– 4.493 Milliarden Anlagevermögen

Das ergibt also ein Gesamtvermögen der privaten Haushalte von rund 11.282 Milliarden Euro oder über 11 Billionen Euro.

Das ist in etwa mehr als das Vierfache des jährlichen Bruttoinlandsprodukts Deutschlands. Und mehr als das Fünffache der Verschuldung der öffentlichen Hand.

Bei einer einmaligen Vermögensabgabe von 10 Prozent würde dies rund 1,1 Billionen Euro bedeuten. Bei einer 30-Prozentigen Konfiszierung annähernd 3,4 Billionen Euro.

Klar, dass dies Begehrlichkeiten in der Politik weckt!

Enteignung von Staatsanleihen

Sind Sie Besitzer von Staatsanleihen? Dann müssten Sie eigentlich wissen, dass die „Kollektive Handlungsklausel“, die seit 2013 europäisches Gesetz ist, im Notfall zum Tragen kommt.

Das würde nichts anderes bedeuten, als dass Sie als Besitzer von Staatsanleihen gegen Ihren Willen enteignet werden können. Und das sogar rückwirkend!

Da Versicherer oftmals auch in Staatsanleihen anlegen, kann dies auch Ihre Lebens- und Rentenversicherungen, Rentensparverträge und verschiedene Fonds betreffen.

Jetzt sind Sie baff oder?

Ihr Geld auf unsicheren Konten

Glauben Sie eigentlich immer noch an das Märchen, dass Ihr Geld auf der Bank sicher ist?

Auch wenn Ihnen das seit Jahrzehnten regelrecht eingebläut wurde – es ist falsch!

Das Geld auf Ihrem Konto gehört nicht Ihnen, sondern der Bank! Und deshalb ist es keinesfalls sicher.

Das „Zypern-Experiment“

Ein Beispiel dafür gibt es doch schon längst.

Denken Sie an Zypern. Dort wurden erstmals Sparer enteignet, die für ihre Banken gerade stehen mussten.

Heute ist genau dieses Zypern-Experiment als „Bail-in“ sogar europäisches Gesetz.

Alle Sparer in Europa haften ab 100.000 Euro für ihre Bank.

Ein Betrag, der jedoch jederzeit – und natürlich zu Ihren Lasten – nach unten korrigiert werden kann.

Im 3. und letzten Teil meiner neuen, aktuellen Unangreifbar Leben-Reihe zeige ich Ihnen auf, wie der Staat noch mehr in Ihre Tasche greifen kann. Und was bereits geplant ist. Seien Sie also gespannt!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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Warum noch alles viel schlimmer kommen wird, als Sie denken! (1)


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Täglich gaukeln Ihnen Politiker vor, die Krisen im Griff zu haben. Doch das ist mitnichten so! Es wird schlimmer kommen, als Sie denken!


 

Liebe Leser,

wenn Sie regelmäßig meinen Unangreifbar Leben-Newsletter lesen, dann wissen Sie auch, dass ich nicht müde werde, Sie vor einem Crash zu warnen.

Einem Crash, nicht nur für die europäische Gemeinschaftswährung, sondern auch für die EU.

Die Welt aus den Fugen!

Denn die Krisen vor unserer eigenen Haustür sind gewaltig! Denken Sie nur an das Gerangel mit Griechenland oder an die anderen südeuropäischen Wackelkandidaten. Hinzukommen das schwächelnde Frankreich und Italien.

Ganz abgesehen von den Kriegstrommeln aus den USA hinsichtlich Russlands und der Ukraine. Der ISIS-Terror, der immer weiter auf dem Vormarsch ist…

Vergessen Sie auch nicht, dass die Staatsschulden der wichtigsten Industrienationen der Welt so hoch sind, wie seit 200 Jahren nicht mehr.

Unerfreuliche Aussichten

Ich sage Ihnen voraus, dass bald etwas Gewaltiges passieren wird!

Und die Aussichten darauf sind alles andere als erfreulich. Dennoch kann ich Ihnen diese nicht ersparen!

Denn Sie müssen einfach wissen, woran Sie sein werden.

Rendite ade!

Die EZB-Politik der Niedrigzinsen führt schon heute zu einer schleichenden Enteignung Ihres Vermögens. Jeden Tag verlieren Ihre Euros an realer Kaufkraft.

Darüber sind sich die meisten jedoch gar nicht richtig bewusst!

– Die Verzinsung auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten liegt bei minus/plus 0 Prozent.

– Die offizielle Inflation liegt weit darüber.

– Die ersten Banken führen bereits Negativzinsen ein. Bald wohl auch für den „normalen“ Sparer.

– Ebenso wird mit einer sogenannten „Guthabengebühr“ spekuliert, die wohl bald flächendeckend bei großen Firmenkunden, Großkonzernen und „institutionellen“ Anlegern eingeführt werden soll.

– Immer lauter rufen Experten inzwischen nach einem „Bargeldverbot“, um leichter Negativzinsen durchzusetzen.

Eklatanter Wohlstandsverlust

All das hat bereits und wird noch weiter zu einem rasanten Wohlstandsverlust führen. Denn Ihr Vermögen wird – ich fasse noch einmal für Sie zusammen – von folgenden Maßnahmen angegriffen:

– Negativzinsen

– Kalter Progression

– Immense Haftungen über den ESM

– Zwangsabgaben (werden kommen)

– Bargeldverbot (wird kommen)

– Schuldenschnitte (beispielsweise für Griechenland werden folgen).

Das bedeutet für Ihr Vermögen eine weitreichende Enteignung und/oder eine Ab- und Weitergabe an Dritte.

Sie werden noch mehr geschröpft!

Machen Sie sich selbst nichts vor: Politiker wissen schon längst, dass sie die Bürger noch mehr in die finanzielle Pflicht nehmen müssen als bisher. Denn sonst fliegt Ihnen der Euro und damit auch die EU um die Ohren!

Allerdings wird all das nichts nützen. Es ist nicht fünf vor zwölf, sondern fünf nach zwölf!

Die Banken- und Finanzkrise, die niemals überwunden war, wird noch schlimmer werden. Und Sie werden dafür bezahlen, das Finanzsystem zu retten.

Und zwar mit dem, was Sie haben: Ihrem Vermögen!

Im 2. Teil werde ich Ihnen drastisch vor Augen führen, mit welchen Mitteln Sie zur Kasse gebeten werden. Alles ist bereits geplant!

Herzlichst Ihr

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„Russisch Roulette“ (5): Ausfallrisiken der Banken als Katastrophe für die EU!


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Die westlichen Sanktionen können sich als Bumerang für den westlichen Bankensektor erweisen. Mit katastrophalen Folgen!

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Bereits Ende Dezember habe ich in meinem täglichen UNANGREIFBAR-LEBEN-Newsletter vor den Konsequenzen aus den Russland-Sanktionen gewarnt.

Nachfolgend meine damalige Einschätzung, die wohl aktueller als je zuvor ist!

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Liebe Leser,

die westlichen Sanktionen, auferlegt von den USA und der EU gegen Russland scheinen zu fruchten. Das Riesenreich steht vor großen Problemen.

Die heimische Währung, der Rubel, zerfällt, Investoren sind in Panik. Hinzukommt ein Verfall des Ölpreises. All das zwingt Russland in die Knie.

Sanktionen erweisen sich als Bumerang

In meinem Spezialreport habe ich Ihnen bereits aufgezeigt, dass die auferlegten Sanktionen jedoch auch den Westen treffen.

Der deutsche Mittelstand stöhnt nicht nur, sondern bekommt immer mehr Probleme. Vor allem der Maschinen- und Fahrzeugbau, die Elektronischen Erzeugnisse, die Pharmaindustrie und die Nahrungsmittelindustrie. Ebenso die heimische Petro-Chemie.

Doch wie sieht es mit dem Finanzsektor aus, werden Sie sich vielleicht fragen?

Nachfolgend gebe ich Ihnen darauf alle Antworten.

Düstere Aussichten für westliche Banken

In der Russland-Krise 1998 haben wir bereits gesehen, dass es dabei zeitweise zu einem Stopp der Kreditvergabe kam. Selbst zum Erliegen des Zahlungsverkehrs. Viele Banken gingen Pleite.

Auch in der Russlandkrise 2014/2015 kann es große Verwerfungen auf den Finanzmärkten geben.

Denn deutsche, US- und EU-Banken tragen ein unglaublich hohes Risiko, wenn Russland weiter destabilisiert wird.

Diese Banken haben sich besonders stark in Russland engagiert

Ich verrate Ihnen, welche Banken sich besonders stark in Russland engagiert haben:

– Die österreichische Raiffeisen Bank.

– Die französische Société Générale.

– Die italienische Unicredit.

Aber auch deutsche Banken schultern Risiken von knapp 21 Milliarden Dollar!

Und spüren schon jetzt einen Rückgang des Russland-Geschäfts, weil sich russische Unternehmen mit ihrem Engagement zurückhalten. Natürlich leiden sie unter dem schwachen Rubel.

Immense Ausfallrisiken russischer Banken

Immerhin werden bis Ende nächsten Jahres Kredite russischer Firmen und Banken im Ausland von mehr als 208 Milliarden Dollar fällig!

Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn auch nur ein Teil davon nicht mehr bedient werden kann!

Das gesamte Finanzsystem könnte ins Wanken geraten, denn die Geldinstitute haben immer noch mit den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu kämpfen.

Katstrophe für die gesamte EU

Führen Sie sich folgendes vor Augen: Die russischen Auslandsschulden belaufen sich auf fast 680 Milliarden Dollar.

Davon entfallen nur 48 Milliarden auf die Regierung. Und, wie bereits aufgezeigt, rund 210 Milliarden auf Banken.

Der Rest von über 420 Milliarden Dollar entfallen jedoch auf russische Unternehmen.

Wenn diese ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen können, dann kommt es überall auf der Welt zu Verlusten. Vor allem in Europa.

Düstere Aussichten, finden Sie nicht auch?

Im 6. und letzten Teil meines großen Spezialreports zur Russland-Krise werde ich Ihnen aufzeigen, wie der russische Präsident Wladimir Putin reagieren könnte, wenn die Wirtschaft weiterhin einbricht. Und ich verrate Ihnen, wer der eigentliche Gewinner in diesem neuen „Kalten Krieg“ ist.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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Brisante Hintergrundinfos, die Sie sonst nirgends lesen, finden Sie hier:

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„Russisch Roulette“ (4): Die erzwungene Russlandkrise und die Folgen für Deutschland!


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Die Sanktionen gegen Russland treffen auch Deutschland und die EU. Ich zeige Ihnen auf, was nicht an die große Glocke gehängt wird!

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Bereits Ende Dezember habe ich in meinem täglichen UNANGREIFBAR-LEBEN-Newsletter vor den Konsequenzen aus den Russland-Sanktionen gewarnt.

Nachfolgend meine damalige Einschätzung, die wohl aktueller als je zuvor ist!

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Liebe Leser,

die Russland-Krise hält die Welt weiter in Atem.

Einbrechender Ölpreis, Sanktionen des Westens, Zerfall des Rubels – Russland steht vor dem Kollaps, wie es scheint.

In diesem Spezialreport habe ich Ihnen bereits aufgezeigt, dass sich die Sanktionen nicht nur auf das Riesenreich auswirken.

Sondern auch auf den Westen, die EU, Deutschlands. Vor allem der Mittelstand stöhnt bereits unter massiven Problemen.

Und nicht nur dieser.

Deutsche Petro-Chemie im Dilemma

Weitgehend vergessen wird jedoch noch ein ganz anderer Aspekt:

Die deutsche Petro-Chemie hängt ebenfalls am russischen Markt. Ganze 36 Prozent seiner Öleinfuhren bezieht Deutschland aus Russland.

Die betroffenen Raffinerien können nicht einfach so ausgewechselt werden. Denn sie sind auf bestimmte Ölsorten ausgelegt.

Deutsche Autobauer in der Krise

Insgesamt sind die Umsätze für die internationalen Autobauer in Russland seit einem halben Jahr um 40 Prozent eingebrochen.

Das ist enorm.

Auch wenn viele Russen ihr Geld inzwischen in Sachwerte investieren, zu denen auch teure Autos zählen – der starke Verfall des Rubels frisst die Unternehmensgewinne wieder auf.

Aufgrund der Russland-Krise und des damit verbundenen Einbruchs des Rubels stoppen inzwischen verschiedene Autobauer die Auslieferung von Neuwagen an ihre Händler.

Nicht nur General Motors und Jaguar Land Rover, sondern auch Audi.

Volkswagen verzeichnet in Russland ein Defizit von über 20 Prozent. BMW von 17 Prozent.

BMW wird der Rubeleinbruch zwischen 100 und 150 Millionen Euro kosten. Daimler noch weitaus mehr.

Die Realität sieht leider so aus: Deutsche Autofabriken in Russland sind bereits seit Wochen auf Kurzarbeit-Modus geschaltet. Oder entlassen Mitarbeiter.

Weitere Folgen der „erzwungenen“ Russland-Krise für Deutschland

Was sind die weiteren Folgen für die deutsche Wirtschaft bei dieser „erzwungenen“ Russland-Krise, frage ich Sie?

Ich sage es Ihnen: Deutsche Exporte nach Russland verteuern sich massiv. Schon jetzt rechnet man mit Export-Einbrüchen von 20 Prozent!

Und nicht nur das: Eine schwere Rezession in Russland wird den Wirtschaftsaufschwung in Deutschland deutlich bremsen.

Es gibt bereits Berechnungen von Ökonomen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Wenn beispielsweise die russische Wirtschaft 2015 um fünf Prozent schrumpft, dann würde das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 0,1 oder 0,3 Prozent langsamer steigen.

Russland-Sanktionen treffen aber auch EU-Mitgliedsstaaten

Vergessen Sie auch nicht, dass es in der EU Länder gibt, die besonders vom russischen Gas abhängig sind. Manche sogar nahezu zu 100 Prozent!

Genau diese Länder müssen mit einem Lieferboykott mit russischem Gas rechnen.

Besonders Zypern und Bulgarien.

Aber auch Deutschland. Denn Russland ist der wichtigste Gaslieferant für uns.

38 Prozent des heimischen Bedarfs werden durch russisches Gas gedeckt.

Glauben Sie mir: Kurzfristig lässt sich eine solche Abhängigkeit auf keinen Fall lösen! Es gibt die vielgepriesenen Alternativen in diesem Ausmaß noch nicht.

Flüssiggas, Offshore-Anlagen, Schiefergas-Fracking aus und in den USA sind noch Zukunftsmusik.

Glauben Sie nicht alles, was Ihnen Wirtschaftspolitiker erzählen.

Im 5. Teil meines Spezialreports zur Russland-Krise nehme ich den Bankensektor unter die Lupe. Welche Auswirkungen hat die Krise für europäische und heimische Geldinstitute? Welche Gefahren lauern dabei? Seien Sie gespannt!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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„Russisch Roulette“ (3): Der Sanktions-Bumerang!


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Politiker verbreiten das Ammenmärchen, dass die Sanktionen gegen Russland Deutschland nicht groß treffen würden. Doch das ist ein Irrtum!

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Bereits Ende Dezember habe ich in meinem täglichen UNANGREIFBAR-LEBEN-Newsletter vor den Konsequenzen aus den Russland-Sanktionen gewarnt.

Nachfolgend meine damalige Einschätzung, die wohl aktueller als je zuvor ist!

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Liebe Leser,

die Russland-Krise hält die Welt in Atem halten. Herbeigeführt durch die westlichen Sanktionen. Und aufgrund des Verfalls des Ölpreises.

Russlandkrise 2014/2015 gut für den Westen?

Vielleicht denken Sie, dass ein wirtschaftlicher Kollaps des Riesenreiches dem Westen in die Hände spielt.

Doch das ist falsch!

Vergessen Sie nicht, dass auch der Westen viel zu verlieren hat. Vor allem Deutschland!

So hat bereits der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft erklärt, dass Deutschland mit 33 Prozent unter den Sanktionen leiden wird. Gleich nach Russland mit 37 Prozent.

Das kolportierte „Ammenmärchen“

Westliche Politiker und Mainstream-Medien berichten immer wieder darüber, dass der Handel mit Russland relativ gering sei.

Auf den ersten Blick ist das richtig: 2013 hat Russland Güter für rund 36 Milliarden Euro in Deutschland gekauft. Das sind rund 3 Prozent aller Exporte.

Und nur 10 Prozent aller Exporteure führen Waren nach Russland aus.

Doch das ist nur eine Seite der Medaille!

Denn Investoren-Panik, Rubel-und Ölpreis-Verfall, Börsenkrach und Sanktionen können die Finanzstabilität des Riesenreiches destabilisieren.

Und das kann verheerende Auswirkungen auch auf europäische Märkte haben.

Darauf werde ich noch zurückkommen. Doch zunächst möchte ich Ihnen aufzeigen, wie weitere Sanktionen gegen Russland aussehen können. Also solche, die bereits hinter verschlossenen Türen angedacht sind.

So könnten weitere Sanktionen gegen Russland aussehen

Möglich wäre eine Einschränkung für Rüstungsausfuhren sowie für Exporte von Hochtechnologie für den Energiebereich.

Zudem könnte der Zugang Russlands zu den EU-Finanzmärkten erschwert werden. Denn die Abhängigkeit Russlands von externen ausländischen Finanzierungen hat gerade in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Deshalb würde ein solcher Eingriff die russische Wirtschaft durch und durch treffen.

Auch Handelsverbote werden diskutiert.

Deutsche Hersteller hart getroffen

Handelsbeschränkungen oder gar Handelsverbote würden aber auch die westlichen Hersteller selbst treffen.

Konkret: Schon jetzt haben Maschinenbauer große Schwierigkeiten. Denn die Russen würden gerne Maschinen kaufen, wissen aber nicht, ob diese nach Fertigstellung überhaupt noch aus der EU ausgeführt werden dürfen.

Aus diesem Grund orientieren sich viele russische Kunden bereits nach Asien.

Westliche, vor allem deutsche Maschinenbauer klagen schon jetzt über massive Einbrüche.

Der deutsche Mittelstand ist alarmiert!

Ein Handelsembargo würde vor allem den Mittelstand hart treffen.

Deutsche Klein- und Mittelbetriebe fürchten sich davor.

Darunter Firmen aus dem

– Maschinen- und Fahrzeugbau,

– der Elektronischen Erzeugnisse,

– der Pharmaindustrie

– und der Nahrungsmittel.

Vor allem einzelne deutsche Unternehmen leiden

Denn: Für etwa 73 Prozent dieser Unternehmen machen die Russland-Exporte immerhin rund 25 Prozent aus.

Anders ausgedrückt: Auch wenn die Exporte und Importe nach und von Russland auf den ersten Blick für die Gesamtwirtschaft nicht hoch erscheinen, treffen neue Sanktionen vor allem einzelne deutsche Firmen ziemlich hart.

Denn die deutschen Unternehmen, die in Russland produzieren, müssen Teile aus dem Ausland einführen. Und der Rubel-Verfall führt zu einer massiven Verteuerung dieser Waren.

Zwei wenig attraktive Möglichkeiten für deutsche Unternehmen

Ich frage Sie: Was können die betroffenen Unternehmen also tun?

Es gibt zwei Möglichkeiten, die sich jedoch beide negativ auswirken:

Erstens, die Firmen erhöhen die Preise. Dadurch würden aber die Absatzzahlen deutlich sinken.

Zweitens, die Firmen verzichten auf ihre Margen.

Im 4. Teil meines großen Spezialreports zur Russland-Krise werde ich auf die weiteren negativen Auswirkungen der westlichen Sanktionen auf Deutschland eingehen. Und auch auf jene, die die EU betreffen.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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„Russisch Roulette“ (2): Russland vor dem Kollaps?


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Russland steht vor dem Kollaps. Wie schon einmal 1998. Die Auswirkungen können verheerend für uns sein.

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ein einbrechender Ölpreis, Sanktionen des Westens, Zerfall des Rubels – Russland steht vor dem Kollaps.

Doch mit den Sanktionen, die noch verschärft werden könnten, spielt auch der Westen ein gefährliches Spiel – nämlich Russisch Roulette!

Verfall des Ölpreises

Wie Sie wissen ist Russland ein „Rohstoffriese“. Darum macht ihm der Verfall des in Dollar abgerechneten Ölpreises so zu schaffen. Denn immer weniger Devisen kommen ins Land.

Seit Sommer sind die Ölpreise um fast 50 Prozent eingebrochen.

Die Einnahmen aus Rohstoffverkäufen deckten bislang rund die Hälfte der russischen Staatsaugaben.

Daran können Sie erkennen, wie sehr das Land vom Öl abhängig ist.

Russland vor dem Kollaps

Die westlichen Wirtschaftssanktionen scheinen zu fruchten, treffen sie Russland doch härter, als allgemein erwartet.

Die russische Regierung und die Zentralbank haben enormes Vertrauen verspielt. So scheint es jedenfalls.

Viele halten den wirtschaftlichen Kollaps des Landes nur noch für eine Frage der Zeit. Trotz der hohen Währungsreserven von 340 Milliarden Euro, die das Land besitzt. Und trotz geringer Staatsschulden von gerade einmal 35 Prozent.

Vor wenigen Tagen sagte Kremlchef Wladimir Putin, dass die Wirtschaftsprobleme zwei Jahre andauern könnten.

Zwingen weitere Sanktionen das Riesenreich endgültig in die Knie?

Jetzt machen die USA Druck. Putin soll mit neuen Sanktionen vollends ins Verderben gestoßen werden.

Denn keine Frage, die Sanktionen setzen dem Rubel schwer zu.

Doch die Europäer zögern noch und diskutieren.

Russen versuchen Dollars und Euros zu erwerben

Russische Firmen haben Schwierigkeiten, ihre Dollar- und Euroschulden auf den westlichen Kapitalmärkten zu refinanzieren.

Sie versuchen natürlich Dollars oder Euros zu erwerben, um diese Schulden zu bezahlen, verkaufen dabei Rubel.

Ich sage Ihnen: So sorgen die russischen Unternehmen selbst dafür, dass die heimische Währung noch mehr den Bach runter geht!

Russland-Krise 1998

Bereits schon jetzt kommt überall die Angst vor einer Krise in Russland auf, wie 1998.

Damals wurde die Russland-Krise durch die Freigabe des Rubelkurses und durch eine massive Kapitalflucht ausgelöst. Der Rubel geriet in schwere Turbulenzen. Zwei Tage später erklärte sich das Land für zahlungsunfähig.

Zeitweise führte diese Krise zu einem Stopp der Kreditvergabe. Gar des gesamten Zahlungsverkehrs. Viele Banken gingen Pleite.

Weltbank und IWF stützten mit Milliardenkrediten das Land.

Doch schon ein Jahr später erholte sich die russische Wirtschaft wieder. Im Jahr 2000 wuchs sie sogar um zehn Prozent!

Die Russland-Krise traf auch den Westen

Doch auch die westlichen Finanzmärkte waren damals von der Russland-Krise deutlich betroffen.

Nur ein Beispiel: Als der Hedgefonds LTCM aufgrund der Russlandkrise zusammenbrach, kostete dies die USA ein Vermögen. Die Federal Reserve, die US-Notenbank, musste sogar die Zinsen senken.

Deshalb ist allen klar, dass eine weitere Eskalation der Russland-Krise nicht nur das Land selbst, sondern auch den Westen, ja die ganze Welt treffen wird!

Schon jetzt zeichnen sich massive Verluste für die deutsche Wirtschaft ab. Meistens werden diese jedoch heruntergespielt. Doch ich verschweige Sie Ihnen keineswegs, sondern bringe die Fakten klar auf den Tisch! Lesen Sie all das im 3. Teil meines großen Spezialreports zur Russland-Krise.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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