Erstmals öffentlich: Bayrischer Innenminister redet Klartext über die Vertuschung von Ausländerkriminalität in der Mainstream-Presse!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  493 (31/2015) ♦




 

Flüchtlinge in Deutschland – wie willkommen sind sie wirklich?

So hieß die Hart aber Fair-Sendung vom 23. Februar 2015, die einige journalistische Selbstzensuren der Mainstream-Presse in Frage stellte.

Und darum ging es: Familien auf der Flucht vor Gewalt und Krieg – die sind bei uns willkommen. Aber gilt das auch, wenn Menschen vor der Armut fliehen, aus Afrika, dem Kosovo? Und wer findet es noch gut, wenn ein Asylbewerberheim direkt in der Nachbarschaft gebaut wird?

 Gäste der Sendung:

– Joachim Herrmann, CSU (Bayrischer Innenminister)

– Zohre Esmaeli  (Model, Flüchtling aus Afghanistan)

– Uschi Glas (Schauspielerin)

– Walter Wüllenweber (Stern-Autor)

– Luise Amtsberg, B‘90/Grüne (Flüchtlingspolitische Sprecherin)

– Frank Quandel (Sprecher einer Bürgerinitiative)

Neben dem allgemein bekannten thematischen Blabla von Stern-Autor Wüllenweber und Grünenpolitikerin Amtsberg enthüllte Frank Plasberg ein zugespieltes internes Polizeidossier,  aus dem dann auch zitiert wurde. Mit seltener Offenheit, was Ausländerkriminalität in Deutschland anbelangt!

Plasberg teasert an, dass es in deutschen Großstädten ein „spezielles Problem“ gibt, über das die Behörden, die Polizei offiziell gar nicht gerne redet (ab Minute 1:08:00):

14.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sollen aktuell in Deutschland leben. Auch die Zahl der Neuankömmlinge steigt. Im vergangenen Jahr um plus 50 Prozent. Alleine in Hamburg leben 1.300 junge Flüchtlinge. Offiziell wird stets betont, nur ein sehr kleiner Teil davon mache als Intensivtäter Probleme. In Hamburger Brennpunkten ist die Lage aber offenbar ernst. Hart aber Fair liegt ein internes Polizeidossier vor. Hier heißt es über diese kriminellen jungen Flüchtlinge unter anderem: „Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind … Sehr oft verhalten sie sich aggressiv und versuchen, die Polizei zu kratzen, zu beißen und zu treten.“ Und die Ermittler schreiben ihnen zahlreiche Straftaten zu, etwa: „… Taschendiebstähle, hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen.“ Die Beamten stellen fest, dass die Jugendlichen „… griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen … die Tatausführungen werden aggressiver, d.h. sie setzen Waffen oder ihren Körper gegen Geschädigte ein.“ Vorfälle, die zu Schlagzeilen wie diesen führen: „Übergriffe, Diebstahl, Erpressung: Gewaltige Probleme mit jungen Flüchtlingen!“, „Ehepaar klagt: Wir werden von kriminellen Kids terrorisiert!“, „Polizei kapituliert vor kriminellen Flüchtlingskindern!“

Plasberg fragt: Was steckt dahinter, dass Behörden so etwas nicht veröffentlichen?

Joachim Herrmann, der bayrische Innenminister spricht wohl erstmals öffentlich darüber, wie hierzulande die Medien ihre Berichterstattung bei der Ausländerkriminalität manipulieren!

(Ab Minute 1:11:38):

Herrmann: Man muss thematisieren, dass auch Gewalt von Flüchtlingen auch von solchen die anerkannt werden, die bleiben dürfen … auch schwere Straftaten begangen werden. Das muss offen angesprochen werden, es nützt nichts, wenn man diese Dinge unter den Tisch kehrt. Ich respektiere, wie Zeitungsredaktionen damit umgehen, aber es gibt in der Tat auch Zeitungsredaktionen, bei denen der Grundsatz herrscht, es wird in der Tat darüber berichtet, wenn ein Ausländer Opfer von Gewalt ist, es wird aber nicht benannt, wenn der Ausländer ein Täter ist. Da wird es nur allgemein … ein 23jähriger hat aber da wird nicht dazugeschrieben, woher er kommt. Das kann man alles aus Gründen so machen, aber auf die Dauer werden dann schon die Bürger etwas unwirsch und fragen, wird da noch die Realität abgebildet.

Damit verpasst der CSU-Politiker den deutschen Mainstream-Medien eine schallende Ohrfeige! So also werden Informationen über Ausländerkriminalität „beschönigt“ oder „bereinigt“, damit die Fakten nicht auf den Tisch kommen!

Hat PEGIDA eventuell doch recht mit ihrer „Lügenpresse“-Beschimpfung?

Die aktuellste Hart aber Fair-Sendung hat damit gleich zweimal ein Tabu gebrochen: Offen wird die zunehmende Kriminalität der Flüchtlingskinder thematisiert. Und ein Politiker rechnet beim Thema Ausländerkriminalität mit der Mainstream-Presse ab.

 

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Hart aber fair“ – Das dumm verkaufen des Zuschauers auf dem medialen Höhepunkt!


Die gestrige „Hart aber fair“-Sendung (ARD/WDR) mit dem Titel „Eiszeit im Frühling – müssen wir Angst vor Russland haben?“ hat hinsichtlich der Krim-Krise-Berichterstattung im wahrsten Sinne des Wortes – den Vogel abgeschossen!

Bevor ich näher darauf eingehe, nachfolgend die eingeladenen Gäste:

Guido Knopp (Historiker & Politikwissenschaftler)

Melinda Crane (Politische Chef-Korrespondentin bei Deutsche Welle-TV)

Eckhard Cordes (Vorsitzender des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft)

Norbert Röttgen  (CDU)(Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses)

Ivan Rodionov (Chefredakteur der russischen Fernseh-Agentur Ruptly-TV)

Moderator Frank Plasberg, sowie der CDU-Politiker Norbert Röttgen sahen mehr als blass aus, als der russische Journalist Ivan Rodionov zu Recht, das Paktieren des Westens mit der rechtsradikalen „Sowboda-Partei“ in der ukrainischen Übergangsregierung kritisierte. Auf die Frage Rodionovs an Röttgen, unter welchen Umständen denn die CDU mit der NPD zusammenarbeiten würde, wies der Politiker dieses Szenerio weit von sich. Dabei weiß er sehr genau, dass die der CDU nahestehende Konrad-Adenauer-Stiftung Vitali Klitschkos Partei UDAR unterstützt, die wiederum ein Bündnis u.a. mit der rechtsextremen und antisemitischen Swoboda-Partei eingegangen ist. Westliche Politiker, darunter amerikanische und solche aus der EU, wie beispielsweise auch der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier, trafen sich u.a. auch mit Oleh Tjahnybok, dem Führer dieser Nazi-Partei. Die Frage des russischen Kollegen wurde dann so verwässert, dass keiner mehr konkret darauf einging.

Und das in einer öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Talk-Show, die doch sonst zu Recht ein so großes Geschichtsinteresse zeigt, wenn es um unsere schreckliche Vergangenheit geht!

Ein Eklat erster Güte! Die Zusammenarbeit mit einer rechtsextremen und antisemitischen Partei wird so völlig „hoffähig“ gemacht – weil gar nicht groß erwähnt. Als Rodionov am Schluss der Sendung es noch einmal versuchte, wurde er von Plasberg wie ein Schulerbub heruntergekanzelt. Nach dem Motto: beantworten Sie gefälligst meine Frage und wiederholen Sie nicht das, was Sie bereits am Anfang gesagt haben!

Der Höhepunkt der Sendung – die meines Erachtens nur den Sinn hatte, Putin weiter  medial zu dämonisieren, wie es inzwischen gang und gebe in der deutschen Presselandschaft ist – war die Idee der Redaktion, Fotos von russischen Soldaten und Panzern auf der Krim, an denen eine Frau mit einer Einkaufstüte vorbeigeht, in einem Seniorenheim Kriegsüberlebenden vorzulegen. Natürlich haben die alten Menschen, die den Zweiten Weltkrieg erlebten, mit Tränenerstickter Stimme gesagt, dass sie nie wieder Krieg wollen. So etwas dürfe nie wieder passieren.

Auf die Frage Plasbergs an Rodionov, wie denn russische Senioren reagieren würden, antwortete dieser, dass natürlich auch diese keinen Krieg mehr wollten.

Na klar, was denn sonst, ist man versucht da zu sagen! Oder hat Plasberg erwartet, dass der russische Kollege sagt, die Kriegsüberlebenden aus dem Riesenreich würden sofort ihre Kalaschnikow entmotten und nach Deutschland marschieren?

Aber was sollte dieser geschmacklose Einfall der „Hart aber fair“-Redaktion? Auf eine solche schwachsinnige Idee muss man erst mal kommen!

Ich sage es Ihnen: Es suggerierte, dass Putin einen neuen Krieg will und die Welt in den Abgrund reisst.

Geschmackloser geht es wohl nicht.

Das ist mediale Öffentlichkeitsmanipulation par excellence.

Danke ARD. Danke WDR. Bei euch sind unsere GEZ-Gelder wahrlich gut aufgehoben! Bitte mehr von diesem bezahlten „Qualitäts-TV“ auf höchstem Niveau!

siehe auch:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/02/27/akte-klitschko-boxen-mafia-politik-grandt-secret-press-12014/