Skandal bei der US-Präsidentschaftswahl: Kampagnen-Journalismus & Lügen des Medien-Establishments!


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+++US-MEDIEN-ESTABLISHMENT ARBEITETE MIT KAMPAGENENJOURNALISMUS+++WÄHLER HINTERS LICHT GEFÜHRT+++AUCH DEUTSCHE PRESSE BETEILIGT SICH AN DEN LÜGEN+++


Bei der US-Präsidentschaftswahl sind wir alle hinters Licht geführt worden – durch einen ausgeklügelten Kampagnenjournalismus, sprich: durch das Medien-Establishment.

Sie erinnern sich: Fast alle Medien und Demoskopen sagten einen klaren Sieg für die Demokratin Hillary Clinton voraus. Und das über Wochen, was sage ich, Monate. Mit verheerenden Auswirkungen, denn dies sollte den Wählern suggerieren, dass sie den Republikaner Donald Trump gleich gar nicht wählen brauchen, weil er sowieso keine Chance hat. So berichtete beispielsweise die New York Times noch am Wahlabend, dass Clinton eine 84-prozentige Chance auf den Sieg habe. Die Huffington Post ging sogar von 98,2 Prozent aus. So sollten die „Spätentscheider“ wohl auch noch beeinflusst werden.

Bis zum Schluss waren nahezu alle Umfrageergebnisse gleich: Am Montag, also einen Tag vor der Wahl, sahen Umfragen, die von Bloomberg, CBS, ABC, USA Today (mit Suffolk), der Economist (mit YouGov) NBC (mit SM) oder auch der Washington Post, veröffentlicht worden waren, Clinton vor Trump. Eine zuletzt aktuelle Umfrage von Reuters und dem Marktforschungsinstitut Ipsos sah eine 90 prozentige Siegeswahrscheinlichkeit für Clinton, die demnach 303 Wahlmänner hinter sich versammeln sollte.

Quelle:


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Fast alle Medien, auch hierzulande, sahen Trump auf der Verliererstraße. Doch dieser Kampagnenjournalismus ging nach hinten los, denn der Milliardär gewann mit einem fast erdrutschartigen Sieg!

Doch hinter der Medienkampagne, die ich nachfolgend noch näher ausführen werde, steckt nicht nur der Sinn, einen bestimmten Kandidaten (in diesem Fall Hillary Clinton) zu protegieren. Sondern auch die Angst davor, dass einen „Populisten“ zu unterstützen als „unfein“ gilt. Auch wenn das viele gar nicht richtig zugeben wollen.

Ich mahne schon jetzt: Diese Verzerrung zwischen Erhebung und Ergebnis kann auch bei der nächsten Bundestagswahl 2017 auf uns zukommen!

Noch einmal: Fast alle Umfragen im US-Präsidentschaftskampf waren falsch. Und die Medien haben sie auch falsch interpretiert. Und das zumeist mit voller Absicht, wie noch aufzuzeigen sein wird.

Eine von rühmlichen Ausnahmen ist die Los Angeles Times. Sie schätzte die Zahlen richtig ein und wurde dafür von anderen Medien regelrecht angefeindet. Denn ihr Fazit sei „zu günstig für Trump.“

In einem Satz: Die US-Medien – und die in Europa und ganz vorne mit dabei, die in Deutschland – haben ein völlig falsches Bild der politischen Realität gezeichnet. Journalisten haben die Umfragen nicht hinterfragt, sondern sich vor ihren Karren gespannt.

Kein Wunder also, dass immer noch das Schimpfwort „Lügenpresse“ die Runde macht. Selbst wenn die (verlogenen) Medien dies medial ächten. Denn die Presse hat auf falsche Weise Partei ergriffen.

Auch und gerade hierzulande.

(…) Selbst, als Donald Trump in den Umfragen schon längst an die Spitze der republikanischen Präsidentschaftskandidaten strebte, veröffentlichte der „Tagesspiegel“ noch einen Kommentar darüber, warum Donald Trump die Vorwahlen verlieren dürfte.

Zitat: „Der Rückfall auf Platz zwei in den Umfragen für Iowa bedeutet nicht das Aus für Trumps Aussichten auf die Nominierung. Aber es ist ein weiteres Indiz, dass seine Chancen schlechter stehen, als viele deutsche Medien dies unter Verweis auf die nationalen Umfragen darstellen.“

Der Text ist ein klassisches Beispiel für einen Journalismus, der aus dem System heraus argumentiert – und die Dynamik der Trump-Bewegung (man muss sie so nennen) nicht wahrhaben will, weil vermeintlich einflussreiche Analysten im Washingtoner Politbetrieb das Gegenteil behaupten (…)

Und dann wäre da noch die Gruppe, auf die westliche Medien gern die Unterstützerschar von Trump reduzieren wollen: „wirtschaftlich abgehängte“ weiße Männer. Das Deutungsmuster dahinter ist klar – nur männliche Modernisierungsverlierer stimmen für Trump. Aber so einfach ist es nicht.

Folgt man diesem Deutungsmuster bleibt beispielsweise völlig unklar, warum Trump etwa seine Sexismus-Skandale beinahe unbeschadet überstanden hat. Weiße Männer machen derzeit schließlich nur noch knapp 30 Prozent der US-Bevölkerung aus – und die stimmen bei weitem nicht alle für Trump.

Durchaus denkbar ist Folgendes: Trump hat seine Skandale auch deswegen überlebt, weil die Medien ihn als „erledigt“ abgestempelt haben. Denn die „Mainstream-Medien“ sind Teil eben jener Elite, denen viele Bürger bei der aktuellen Präsidentenwahl einen Denkzettel verpassen wollen (…)

Stattdessen präsentierten besonders deutsche Medien oftmals Stereotype, wie etwa das oben schon erwähnte Vorurteil, dass nur weiße, unzufriedene Männer für Trump stimmen würden. Tatsächlich haben Untersuchungen gezeigt, dass Trump in bestimmten Regionen auch bei wohlhabenden Bürgern Vorteile hat. Im Oktober lag der Republikaner – trotz seiner frauenfeindlichen Ausfälle – auch in zwölf Bundesstaaten bei den weiblichen Wählern vorn.

Quelle:

Ich sage Ihnen, das hat Methode!

Doch der Reihe nach.

Es gab einmal einen klugen Journalisten. Der sagte folgendes: Echter Qualitätsjournalismus sollte Distanz halten und sich nicht gemein machen mit einer Sache; auch nicht mit einer guten.

Dieses Zitat stammt vom ehemaligen Tagesthemen-Moderator Hans Joachim Friedrichs.

Seine Worte verhallen. Hüben, wie drüben. Hier bei uns in Europa und auch in den USA. Und zwar sobald es um eine Sache geht, die dem Establishment zuwider läuft. So wie der US-Präsidentschaftskandidat und neuer Präsident Donald Trump.

Klar ist:

Die Medienkonzerne finanzieren Clinton, Clinton bedient ausgesuchte Journalisten mit „Informationen“ aus erster Hand und gemeinsam arbeitet man an einer Strategie, das Weiße Haus zu erobern. So nah waren sich Politik und Medien in einem als demokratisch geltenden Staat noch nie.

Allen voran die New York Times und die Washington Post, die nicht müde wurden, Clinton zu protegieren und Trump zu dämonisieren. Auch bei fast allen anderen Medien fand und findet man Negatives zum Republikaner.

Was aber ist mit den vielen tausend internen Mails von Hillary Clintons Wahlkampfchef, die in einem wahren Scoop von WikiLeaks an die Öffentlichkeit kamen? Natürlich berichteten die US-Medien darüber, aber ANDERES.

Statt dies zu hinterfragen, stellte sich beispielsweise die New York Times die Frage, ob diese Leaks vielleicht aus den Reihen der Trump-Kampagne stammen? Und dann wurde auch noch verbreitet, dass diese vielleicht von den Russen gehackt wurden, statt sie zu beleuchten.

Journalismus auf seinen Abwegen. Denn bei den Leaks ging es auch darum, WIE das Hillary-Wahlkampfteam mit den großen Medien im Lande zusammenarbeitet.


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So pflegt man beispielsweise eine inoffizielle Liste mit „Helfern“ und wohlgesonnenen „Kolumnisten“ und „Experten“, die dann, bezahlt von der Clinton-Kampagne, in den Zeitungen und Fernsehsendern ihre Statements und Kommentare abliefern dürfen. Auf speziellen Veranstaltungen in exklusiven Cocktailbars wurde dann das Who is Who der Branche auf die Kampagne eingeschworen. Ziel der Zusammenarbeit ist freilich nicht nur eine Hofberichterstattung für Hillary Clinton, sondern auch die Lieferung von Materialien durch die Kampagne, mit denen die Medien den politischen Gegner ins Kreuzfeuer nehmen können.

Wer die US-Medien auch nur sporadisch verfolgt, wundert sich über diese Enthüllungen sicherlich nicht. Die Vehemenz der Pro-Clinton-Berichterstattung ist beeindruckend. Selbstverständlich geht der – im wahrsten Sinne des Wortes – Kampagnenjournalismus über die bloße einseitige Berichterstattung hinaus. Die Medienkonzerne, die sich besonders für eine Pro-Clinton-Hofberichterstattung auszeichnen, sind auch die Konzerne, die zu den größten Spendern der Clinton-Kampagne und(!) der Clinton-Stiftung gehören – darunter Comcast (NBC, MSNBC), James Murdoch (News Corporation, Fox News), Time Warner (CNN), Bloomberg, Reuters, Viacom, CBS, AOL (Huffington Post), PBS, PRI, die Hearst Corporation und viele viele andere.

So schließt sich der Kreis. Die Medienkonzerne finanzieren und unterstützen die Kandidatin publizistisch. Die kritische Berichterstattung zu Hillary Clinton grenzt dabei bereits an Arbeitsverweigerung – angefangen bei den DNC-Leaks, über das Mail-Archiv von Hillary Clinton bis zu den Podesta-Mails – jedes einzelne dieser Leaks hat das Zeug zu einem riesigen Skandal, über jedes einzelne Leak werden Sie jedoch in den oben genannten Großmedien kaum etwas finden – außer Mutmaßungen, dass die Russen dahinterstecken könnten. Das ist kein Journalismus! Das ist Arbeitsverweigerung! Stattdessen setzt man seine Leute daran, alte Audio-Rohaufnahmen nach Zitaten Donald Trumps zu durchwühlen, in denen er sich „unanständig“ äußert. Und nun klopft sich die gesamte Branche gegenseitig auf die Schultern: Man hat doch tatsächlich einen Beleg dafür gefunden, dass Trump das P-Wort benutzt! Ei der Daus! Dafür muss es den Pulitzer-Preis geben!

Quelle

Der Preis für dieses widerliche abgekartete Spiel ist, dass die Mainstreammedien den letzten Rest von Glaubwürdigkeit verlieren.

Und Sie müssen sich endgültig darüber bewusst werden, dass das Medien-Establishment mit Kampagnen-Journalismus arbeitet!


Sonstige Quellen:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/us-wahlen-das-versagen-der-orakel-1.3241538

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/us-wahlprognosen-gescheitert-trump-sieg-ueberrascht-alle-14520351.html


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Medien-Eklat: Deutsche Mainstreampresse vermeldet erst viel später den US-Präsidentschafts-Sieg von Donald Trump!


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Alle Medien und Politiker hierzulande ergießen sich in Krokodilstränen, sind todunglücklich über den Sieg von Donald Trump als 45. US-Präsidenten.

So sieht auch die Presse-Berichterstattung aus, die – so scheint es  – die Niederlage von „Hilly C“ Clinton nicht eingestehen will und es letztlich erst ZEITVERSETZT tut!

So berichtete Sputnik-News  bereits um 8:04 vom Wahlsieg Donald Trumps:

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Quelle

Zu dieser Zeit ist in den deutschen Leitmedien darüber weder etwas zu sehen, zu hören noch zu lesen. Erst viel später legen sie notgedrungen nach.

Der Focus meldet erst um 8:32:

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Quelle

n24 erklärt 3 Minuten später:

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Quelle

Die größte Boulevardzeitung Europas, die BILD, vermeldet erst 38 Minuten später Trumps Wahlsieg.

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Quelle

Der Spiegel berichtet erst 8:46:

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Quelle

n-tv legt  um 8:48 nach:

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Quelle

Der Stern teilt erst 49 Minuten nach Trumps Sieg seinen Lesern mit:

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Quelle

Euronews schafft es erst knapp eine Stunde später:

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Quelle

Sie sehen also: Die  Mainstreammedien hierzulande haben nicht nur die ganze Zeit über Hillary Clinton protegiert, sondern vermelden erst viel später den Sieg ihres Konkurrenten Donald Trump.

Das spricht nicht gerade für die Effizienz der deutschen Nachrichten.


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Mainstream-Presse & Geheimdienste (2): „Die Snowden-Hetze“ – Arbeiten Inlandsgeheimdienst und BILD Hand in Hand?


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CHEF DES DEUTSCHEN INLANDSGEHEIMDIENST STELLT OHNE BEWEISE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE AUF+++BILD HETZT MEDIAL+++TROTZ KONFRONTATION KEINE BELEGE+++BILD-ONLINE BLAMIERT SICH+++


Unglaublich, was sich das Flaggschiff des deutschen Boulevard, die BILD, da erlaubt. Sie führt ihre Leser regelrecht an der Nase herum, bauscht eine Story auf, ohne Beweise und gibt das auch noch zu! Im Gleichklang damit auch der deutsche Inlandsgeheimdienst!

Doch der Reihe nach:

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen präsentierte bereits Ende Juni 2016 vor dem Parlamentarischen NSA-Untersuchungsausschuss  die krude Geschichte, dass der Whistleblower Edward Snowden, der  in Russland politisches Asyl erhalten hat, ein Spion des Kreml sei.

Und das völlig ohne den geringsten Beweis!

Ein einmaliger Vorgang in Deutschland, dass ein Inlandsgeheimdienst-Chef sich so etwas erlaubt!

Es gibt Politiker, die ihm deswegen den Rücktritt nahelegen.

Ins gleiche Horn bläst die BILD. Denn auch für die Boulevardzeitung ist Snowden ein Kreml-Agent.

RTDeutsch erklärte dazu:

In zahlreichen Beiträgen arbeiten sich Reichelt (Chefredakteur BILD online/GG) und Co. am „Verräter“ Edward Snowden ab und versuchen diesen zu diskreditieren.

Das Ziel: Die von Snowden aufgedeckten Überwachungsprogramme von NSA, BND und deren Partnerdiensten zu schützen sowie Sympathisanten des Whistleblowers verunsichern.“

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/39949-mdr-hakt-nach-zusammenarbeit-zwischen/

Das TV-Magazin Fakt (MDR) fragte bei der BILD nach den Belegen für diese Diskreditierung, im Gleichklang mit Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. Tatsächlich ist die Nähe zwischen dem Inlandsgeheimdienst und der BILD gegeben, obwohl das Blatt dies natürlich vehement bestreitet.

Fakt jedenfalls brachte am 09.08.16 einen längeren Beitrag dazu mit dem Titel: „Wie Edward Snowden zum russischen Spion gemacht wird“. Der Teaser lautet: „Edward Snowden soll ein russischer Spion sein, behauptet unter anderem Verfassungsschutzpräsident Maaßen. Doch Beweise  gibt es dafür nicht.“

Quelle: http://www.mdr.de/fakt/video-38838_zc-1d5ecb7e_zs-9c93d5a7.html

Nachfolgend kann jeder selbst sehen, WAS für handfeste Belege der Chef des Inlandsgeheimdienst und der Chefredakteur von BILD online für ihre dreiste Snowden-Diskreditierung haben:

GAR KEINE!

Hier:

Nach dem TV-Beitrag geht BILD-Reichelt auf die Barrikaden. Übrigens kommt er selbst darin vor…

RTDeutsch: „Für Reichelt ist also klar: Keine BILD-Lüge, sei sie noch so dreist und offensichtlich, darf von deutschen Medien als Lüge bezeichnet werden, wenn dies dem „bösen Russen“ in die Hände spielt.

Die Journalisten von ZDF über Spiegel bis MDR haben sich widerspruchsfrei hinter der Linie einzuordnen, die BILD vorgibt. Widerspruch ist gleichbedeutend mit Verrat.“

Als sich BILD-Reichelt dann auch noch in einer anderen Angelegenheit mit RTDeutsch anlegt, blamiert er sich vollends.

Hier:

Fazit:

Wenn Geheimdienste und Journalisten ins gleiche Horn blasen, dann muss die Öffentlichkeit alarmiert sein. In der Snowden-Affäre konnte weder der Verfassungsschutz noch die Hetz-Kampagne von BILD jegliche Beweise für ihre krude Verschwörungstheorie vorlegen. Selbst auf Nachfrage von anderen Kollegen, die ihren Job wohl ernster nehmen, kam nichts.

Ein jämmerliches Bild von BILD. Und vom Inlands-Geheimdienstchef.

Am besten treten gleich beide zurück, damit wir in Zukunft vor solchen „Verschwörungstheoretikern“ bewahrt bleiben!


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Mainstream-Presse & Geheimdienste (1): Schwerer WikiLeaks-Vorwurf – Arbeitet das Nachrichtenmagazin FOCUS für den deutschen Auslandsgeheimdienst?


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NACH FOCUS-RUSSLAND-BASHING+++ARBEITET DAS NACHRICHTENMAGAZIN FÜR DEN DEUTSCHEN AUSLANDSGEHEIMDIENST?+++SCHWERE VORWÜRFE VON WIKILEAKS+++


Es ist ein „stiller“ Medienkrieg im Gange – nur die deutsche Öffentlichkeit bekommt wieder mal nichts davon mit. Konkret meine ich damit eine Auseinandersetzung zwischen WikiLeaks und dem   Nachrichtenmagazin FOCUS.

In einem Artikel behauptete FOCUS, dass die Whistleblower-Plattform im Auftrag des Kremls handeln würde, „Desinformations- und Pressekampagnen in westlichen Ländern“ durchzuführen. FOCUS verwies dabei auf hochrangige, anonyme Geheimdienst- und Regierungsquellen.

Naja, wenn das keine Verschwörungstheorie ist, dann weiß ich auch nicht!

WikiLeaks nahm auf diese Vorwürfe auf Twitter und in einer Presseerklärung Stellung:

„Dieser Bericht entbehrt jeder Glaubwürdigkeit.

Wenn der FOCUS-Artikel etwas enthüllt, dann die Tatsache, dass das Magazin noch immer genutzt wird, um

geheimdienstliche Desinformationen zu streuen!“

Hier:

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FOCUS ein „Geheimdienstblatt“? Harter Tobak für das Nachrichtenmagazin. Aber WikiLeaks wäre eben nicht WikiLeaks, wenn nicht noch mehr kommen würde.

Die Whistleblower wiesen darauf hin, dass es bereits 2008 über 58 Treffen zwischen Agenten des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND und hochrangigen FOCUS-Mitarbeitern enthüllt hatte.

Hier:

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WikiLeaks erinnerte im selben Kontext daran, dass das bundesdeutsche Nachrichtenmagazin zuvor auch den Whistleblower Edward Snowden ohne jegliche Beweise vorzulegen, als „russischen Agenten“ bezeichnet hatte.

WikiLeaks forderte FOCUS auf, der Whistleblower-Plattform einen Bericht zukommen zu lassen, der die Vorwürfe faktisch belegen könnte.

Und hier Wladimir Putins Ansichten über die Snowden-Affäre:

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/41123-wikileaks-nachrichtenmagazin-focus-arbeitet-im/

In diesem Zusammenhang erinnere ich an diesen Skandal, in dem der FOCUS ebenfalls eine Rolle spielte:

Im Februar 1994 bekam BND-Direktor Volker Foertsch den Auftrag, als Leiter der Abteilung 5 „Sicherheit und Spionageabwehr“ die „Informationsabflüsse“ aus dem Dienst zu stoppen. Dazu wollte sich Foertsch auch seiner exzellenten Kontakte zu Journalisten bedienen. Wie das im Einzelnen ablief, war am Donnerstag Thema im BND-Untersuchungsausschuss des Bundestages.

Die Details, die dabei erörtert wurden, rückten auch Vertreter des Journalistenberufs in merkwürdiges Licht. Foertsch zeichnete einige seiner Gesprächspartner als bereitwillige Informanten des Geheimdienstes. Manche nahmen Geld, für manche war es schon eine „Prestigesache“, wenn sie zu Hintergrundgesprächen mit BND-Oberen eingeladen wurden.

Dafür verzichteten sie auch schon mal darauf, eine BND-Geschichte zu veröffentlichen. Foertsch berichtete auch über einen Auftrag an einen journalistischen BND-Mitarbeiter, er solle einen Kollegen zu Informationen über seine Quellen „provozieren“ (…)

Die SPD hielt Foertsch vor,

„dass er mit dem Focus-Mitarbeiter Josef Hufelschulte – von dem im Ausschuss nur mit seinem von Foertsch verliehenen Decknamen „Jerez“ die Rede war – über die Jahre 58 Kontakte gehabt habe. Dabei handelte es sich um Telefonate, hauptsächlich aber um persönliche Treffen.

Allein über die Kontakte zu „Jerez“ hat Foertsch 219 Blatt meist handschriftlicher Notizen verfasst, aus denen hervorgeht, dass immer wieder über Verbindungen zwischen Journalisten und dem BND gesprochen wurde.“

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/bespitzelung-dem-bnd-zu-diensten-1.474479

und direkt von Deutschen Bundestag: https://web.archive.org/web/20090719072327/http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_047/01.html

Denken Sie also daran, wenn Sie Mainstream-Blätter wie z.B. den FOCUS in die Hand nehmen, um sich anscheinend „objektiv“ mit Nachrichten zu informieren!

Außerdem darf man gespannt sein, ob der FOCUS diese Beweise, die WikiLeaks diskreditieren, vorlegen kann.

Meine Meinung: Wenn das Nachrichtenmagazin das könnte, hätte es das längst schon getan. So aber bleibt es wieder einmal nicht mehr als pure Anti-Russland-Propaganda.

Also doch im Namen des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND?


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HEINZ G. JAKUBA: „Verstandloser Hippie-Staat Deutschland, Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmern & einseitige Flüchtlingsberichterstattung!“


Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

„Verstandloser Hippie-Staat Deutschland, Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmern &  einseitige Flüchtlingsberichterstattung!“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


Hartz-IV-Empfänger sollen nun als Flüchtlingshelfer eingesetzt werden, so der jüngste Vorschlag der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Kraft.

Der Flüchtlings-Soli wird genauso diskutiert wie die Enteignung von leerstehenden Privathäusern und Wohnungen.

Obwohl das zumeist nicht großartig thematisiert wird, weil dies zu einer kritischen Stimmung der Willkommenskultur führen kann.

Stattdessen werden wir Tag ein und Tag aus mit einseitigen Bildern geradezu berauscht.

Hierzu meint der britische Politologe Anthony Glees : „Deutschland gebärde sich im Moment wie ein „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Statt nur mit dem Herz, müsse man auch mit dem Hirn handeln, sagte Glees.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/08/britischer-politologe-deutsche-haben-bei-fluechtlingen-den-verstand-verloren/

Tatsächlich benehmen sich auch die Mainstream-Medien wie von Sinnen.

Als Ausrede, dass Flüchtlinge sich beispielsweise nicht in Ungarn oder Dänemark registrieren lassen wollen, wird berichtet, dass dies auch „nachvollziehbar“ sei. Die Flüchtlinge wollten in Länder, wo sie schnell ihre Familie nachholen wollten.

Wie bitte?

Ich, Sie, wir können in keinem Land der Welt einreisen, ohne dass wir registriert werden, unsere Identität festgestellt wird!

Wird das verweigert (und vielleicht sogar noch der Pass weggeworfen) ist dies nicht nur illegal, sondern kriminell.

Aber selbst für diese Taten hat die Mainstream-Presse noch ein Herz, das so groß ist wie das von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Da bleibt einem die Spucke weg!

So flimmern schon allmorgendlich Bilder von kleinen deutschen Kindern über die Mattscheibe, denen man in Kindergärten Empathie für Flüchtlinge beibringt, in dem man ihnen Fotos zeigt, die ihre Eltern ihnen eigentlich vorenthalten wollten. Nicht aus rassistischen Gründen, sondern weil sie so schrecklich sind.

Obwohl jeder weiß, dass Flüchtlinge überwiegend junge muslimische Männer sind, wird in den Berichterstattungen der Fokus auf Kinder gelegt. Fast Minutenlang werden diese gezeigt. Und das, obwohl, wie bei einem Beispiel, in einem Flüchtlingsboot 200 fast nur männliche Flüchtlinge sind und lediglich ein Kind. So wird der Schein gewahrt, dass „viele“ Kinder nach Europa kommen.

Nun ist dem umstrittenen SPD-Mann Thilo Sarrazin der Kragen geplatzt.

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat die „völlig einseitige Berichterstattung der Medien“ in der Flüchtlingskrise kritisiert. Dies betreffe insbesondere das Fernsehen, klagte Sarrazin im Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dadurch werde „ein gewaltiger Meinungsdruck in dieser Frage hergestellt“, so das SPD-Mitglied.

„Die allermeisten trauen sich vermutlich gar nicht mehr, ihre Ängste und Meinungen offen auszusprechen.“ Es gebe eine große unterdrückte Wut auf die „konzeptionslose und verfehlte Regierungspolitik in Sachen Einwanderung und Flüchtlinge“, die keineswegs auf Sachsen beschränkt sei, sagte Sarrazin weiter.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7932938-sarrazin-beklagt-einseitige-berichterstattung-fluechtlingskrise

Nun ist Sarrazin wahrlich eine umstrittene Person.

Einer aus seiner Partei allerdings nicht, denn er scheint über allem und jedem zu stehen.

Altkanzler Helmut Schmidt.

Er warnte bereits 2005:

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

Schmidt kritisierte auch die Einstellung zahlreicher Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmerten. „Die Politiker sind zum Dienst am öffentlichen Wohl berufen – dazu sind sie gewählt.“ Manche gingen aber heutzutage in die Politik „um was zu werden, oder was zu sein. Heute gibt es zu viele, die vor allem Karriere machen wollen“, kritisierte der SPD-Politiker.
Ich frage Sie: Haben Sarrazin und Schmidt recht ?

 

Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!



Wegen STERN, FOCUS & anderer Hetzpresse: „Ich schäme mich deutscher Journalist zu sein!“


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♦ No.  540 (78/2015) ♦


Ich schäme mich deutscher Journalist zu sein!

Und der STERN, FOCUS und die übrige deutsche Hetzpresse sind Schuld daran…

Es geht um  den Eurovision Song Contest (ESC) in Wien vom vergangenen Samstag.

Bei dem größten Song-Contest der Welt, bei dem Deutschland schmählich mit Null-Punkten abgestraft wurde. Und das lag beileibe nicht an der ausgezeichneten deutschen Vertreterin Ann Sophie, sondern an der Politik der Bundesregierung, die mit dafür verantwortlich ist, dass EU-Krisenländer in die soziale Katastrophe katapultiert wurden.

So beliebt sind die Deutschen also, die die größten Haftungen in der Europäischen Union übernommen haben, die größten Netto-Zahler sind.

Aber um sie geht es in diesem Artikel nur am Rande. Es geht um die russische Sängerin Polina Gagarina mit ihrer Ballade „A Million Voices“, in der es unter anderem heißt: Wenn du unsere Stimmen hörst, wirst du nicht mehr einsam sein…Wir sind das Volk der Menschheit, verschieden und doch gleich. Wir glauben an einen Traum. Beten für Frieden und Heilung“.

Ein schöner Text, ein Lied über Frieden und Versöhnung in der Welt (den ganzen Text am Ende dieses Artikels).

Polina lag sogar nach Abstimmung der Hälfte der Länder auf Platz 1. Das muss man sich mal vorstellen: Eine Russin (das ist natürlich von mir nicht abfällig gemeint, aber so war der allgemeine Tenor), eine „Putin-Marionette“ war dabei, den größten europäischen Song-Contest zu gewinnen. Garantiert sind danach einige Drähte heiß gelaufen. So kam es auch, dass Polina in der zweiten Abstimmungs-Hälfte weitaus weniger Stimmen als zuvor bekam und letztlich gegen Schweden verlor.

Inzwischen kursieren im Internet bereits Voting-Manipulations-Vorwürfe, beispielsweise:

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Bekanntlich wird die Punktzahl beim ESC nicht allein durch das Publikum bestimmt, sondern durch die Meinung einer Jury verfälscht, die sich anmaßt, einen höherwertigen Geschmack zu haben, als die Zuschauer. In dieser vom NDR bestimmten deutschen Jury saßen dieses Jahr: Leslie Clio, Johannes Strate, Ferris MC, Swen Meyer und Mark Foster. In ihrem Voting setzten sie Russland auf Platz 4, während die deutschen Anrufer Russland auf Platz 2 hinter Italien sahen. Zusammengenommen ergab sich daraus immer noch ein 1.Platz für Russland. Vergleicht man nun die jeweiligen Jury-Votings mit denen der Anrufer in den Ländern, zeigt sich klar, dass Polina Gagarina vor dem Schweden Måns Zelmerlöw gelandet wäre, wenn die Jurys nicht massiv gegen Russland (202:90) gestimmt hätten.

Im summierten Televoting aller Länder kam Russland auf Rang 145 und Schweden dahinter auf Rang 152. Man müsste jetzt alle Votings bereinigen, um zu sehen, ob Russland ganz ohne Jurys Gesamtsieger geworden oder möglicherweise von Italien überholt worden wäre. Zumindest im direkten Vergleich mit Schweden ist Russland aber Sieger der Herzen.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/etc/45775-esc-2015-russlandhetze-und-manipulation

Dennoch – das „investigative“ STERN-Magazin, dem nach wie vor die Auflagen davon rennen wie verscheuchte Hühner …

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Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/36508/umfrage/verkaufte-auflage-des-stern-seit-1995/

… brachte es tatsächlich fertig, im Vorfeld auf den Eurovision Song Contest einen absoluten „Assi-Kommentar“ zu veröffentlichen.

Autor: Jens Meier.

Titel: ESC-Song für Wien Russland als Weltverbesserer? Zum Kotzen!

Schon alleine der Titel ist assi! Aber das scheint den Kommentator nicht im geringsten zu stören. Genauso wenig wie sein Textchef, der diesen Schund ja auch noch abgenickt haben muss.

So geht es weiter in Meiers Kommentar: Russland schickt eine Weltverbesserer-Ballade zum Eurovision Song Contest: Polina Gagarina singt in Wien vom „Traum“ auf „Frieden“. Eine widerliche Inszenierung, denn scheinheiliger geht es nicht.

Und: Ein Weltverbesserer-Schmachtfetzen nach bester Nicole-Manier. Einfach zum Kotzen…Denn mit dem Lied missbraucht Wladimir Putin die ESC-Bühne erneut für seine politischen Manöver… Putin will sein Land im besten Licht präsentiert wissen. Krim-Annexion, Ukraine-Konflikt und Schwulenhetze sollen im triefenden Glanz einer Friedenshymne vergessen gemacht werden.

Doch Jens Meier begnügt sich mit seinem „Assi-Kommentar“ nicht mit diesen Zeilen, sondern hetzt weiter: Wenn im Video zum Song glückliche Kinder spielen, die gemeinsam die Zukunft ein Stück besser machen wollen, ist das nicht nur zynisch, sondern auch allzu durchschaubar. Zur Not helfen nur Buhrufe. Im vergangenen Jahr zeigten die Zuschauer in der Arena in Kopenhagen schon mehr als deutlich, was sie von der russischen Tartüfferie halten.

Und: Die Tolmatschowa-Schwestern wurden für ihre Friede-Freude-Eierkuchen-Ballade „Shine“ ausgebuht. Sehr zum Ärger einiger Fans, die darauf bestehen, dass der ESC eine unpolitische Show ist, in der nur die Musik zu bewerten sei. Doch angesichts der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ostukraine kann es nicht gelingen, den russischen Beitrag losgelöst von der menschenverachtenden Politik Russlands zu sehen…

http://mobil.stern.de/kultur/musik/eurovision-song-contest/esc-song-fuer-wien-russland-als-weltverbesserer-zum-kotzen-2180452.html?mobil=1

Doch hätte der doch so große STERN-Redakteur da mal richtig recherchiert, dann hätte er folgendes festgestellt: Der Song von Polina „A Million Voices“ stammt nicht etwa aus einer „Putin-Schmiede“ oder wurde etwa „gekauft“, sondern wurde von einem fünfköpfigen internationalen Team geschrieben.

Und siehe da, nur zwei davon sind Russen! Nämlich  Leonid Gutkin und Vladimir Matetsky.

Zwei weitere sind Schweden:  Gabriel Alares und Joakim Bjornberg.

Die dritte ist Katrina Noorbergen, eine gebürtige Australierin, die in Berlin lebt.

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/

Jens Meier, der sich auf Twitter selbst als „Journalist, Fernsehgucker, Onliner & ESC-Mann “ bezeichnet, ging dort sogar noch mehr in die Vollen mit seiner Hetze gegen Polina:

gibt die Unschuld vom Lande. In gekaufte Friedenshymne wird so zum Propagandabeitrag. Nicht drauf reinfallen!

Quelle: https://twitter.com/dermaierjens

 

Unbenannt

Und dann schreibt der STERN-„meierjens“ auch noch betr. des Votings:

Das wird wohl ein enges Höschen zwischen Schweden, Russland und Italien …

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Naja, vielleicht ist dem „meierjens“ ja sein Verstand beim Fabrizieren dieser Zeilen in sein enges Höschen geplumpst!

Doch der „meierjens“ vom STERN ist nicht der einzige „Hetz-Journalist“, sondern auch andere deutsche Mainstream-Medien haben sich schon im Vorfeld an einer bis dahin nie gekannten Kampagne gegen einen Sängerin beteiligt.

So gab der FOCUS in einem unsinnigen Vergleich zwischen Polina und Helene Fischer zum Besten:

Sogar ihre Stimmen haben eine gewisse Ähnlichkeit. Beide sind klar und gefühlvoll, wobei Helene zu mehr Ausdruck fähig ist und moderner klingt. Damit ist das Maß der Gemeinsamkeiten auch schon erschöpft. Auffällig an Polina Gagarina ist, dass bei ihr einige typische Merkmale Helene Fischers zu aufgesetzt wirken.

Die Lippen sind um einen Tick zu rot, die Bewegungen um einen Tick zu verrucht. Das weiße Kleid hat einen spitzen Ausschnitt, dessen südliche Grenze knapp oberhalb des Bauchnabels liegt. Und auf der Bühne variiert ihr Sex-Faktor je nach Situation zwischen kindlich-naiv und der um einen Tick zu schwülstigen Ausstrahlung eines Vamps.

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/esc-2015-russen-schicken-helene-fischer-kopie-ins-rennen_id_4699890.html

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG fabriziert sogar einen noch größeren Schwachsinn, wenn sie schreibt, dass Polina ein bisschen so aussieht, „als habe man (sie) in einem geheimen Kreml-Labor Helene Fischer, Frau Holle und Marilyn Monroe gekreuzt“. Und: „Das ist zwar offiziell eine Versöhnungshymne, manche werten das Lied scherzhaft aber auch als gesungene Militärparade, also Drohung. Steht nach der Krim auch der ESC vor der Annektierung?“ 

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/esc-2015-russen-schicken-helene-fischer-kopie-ins-rennen_id_4699890.html

Für einen solchen dumpfbackigen, tendenziösen Stuss-Journalismus werden die Mainstream-Medien zum Glück von den Lesern abgestraft, die in Scharen davonrennen.

Gott sei Dank!

Denn ich schäme mich deutscher Journalist zu sein, wenn Kollegen einen solchen Mist fabrizieren.

Ganz echt!

Und was sagt Polina Gagarina?

Für Polina Gagarina war die Eurovision eine beeindruckende Show, die nichts mit Politik zu tun hatte. Auf einer Pressekonferenz in Moskau sagte Polina, dass alle Teilnehmer nur auf die Bühne gehen um zu singen und die Zuschauer in gute Stimmung zu versetzen.

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/

Ach ja, die Deutschen haben bei ihrem Voting für Russland mit der Höchstpunktzahl wohl auch die Hetze der Mainstream-Presse abgestraft.

esc2015

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2015/05/24/esc2015-politische-hetze-und-desinformation-uberschatten-den-wettbewerb/


A Million Voices

We are the worlds people
Different yet we’re the same
We believe
We believe in a dream

Praying for peace and healing
I hope we can start again
We believe
We believe in a dream

So if you ever feel love is fading
Together like the stars in the sky
We can sing
We can shine

Refrain
When you hear our voices call
You won’t be lonely anymore
A million voices
Your heart is like a beating drum
Burning brighter than the sun
A million voices

Now as the world is listening
From cities and satellites
We believe
We believe
In a dream

If you ever feel love is fading
Together like the stars in the sky
We can sing
We can shine

Refrain
When you hear our voices call
You won’t be lonely anymore
A million voices
Your heart is like a beating drum
Burning brighter than the sun

Bridge:
When I look around at these faces
I can see the stars in the sky
We will sing
We will shine

Singing out
Singing out
ooh
Singing out
Singing out
ooh
Singing out
A million voices

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/


 

Hoffentlich dringt dieser Liedtext auch bis zum vom Westen finanzierten ukrainischen „Kriegspräsident“ Petro Poroschenko und in die Ostukraine vor.

Denn die Menschen wollen keinen Kriegen – sondern Frieden.

Polina Gagarina hat nicht nur den besten, sondern auch den treffendsten Song des ESC gesungen.

Eine Versöhnungshymne.

Eine Hymne für den Frieden, den die Welt so dringend braucht.


  DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Secret Press Cover 1_Mai 2014Maidan-Faschismus-Cover COVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2CoverSecret Press 2_CoverGuido Grandt

 

Verschwörung oder Fakt?: „Wer hat die wahre Macht im Land?“


Wer hat die wahre Macht im Land? Die Bundeskanzlerin? Die Bundesregierung? Das Parlament? Das Volk?

Was immer Sie glauben, was immer man Ihnen sagt, die Antwort liegt wohl eher da, wo Verschwörungstheoretiker zu Hause sind: bei den Bankern. So scheint es jedenfalls, wenn man neu aufgetauchte Dokumente näher beleuchtet.

Es geht um den 22. April 2008: Mitten in der Finanzkrise richtete das Bundeskanzlermant unter Angela Merkel ein „Abendessen zu Ehren“ des 60. Geburtstags des damaligen Deutsche Bank-Chefs Josef Ackermann aus.

Alleine dieser Sachverhalt lässt mehr als aufhorchen: Das Bundeskanzleramt ehrt den Geburtstag eines Top-Bankers! Ackermann soll „in erheblichem Maße zur erfolgreichen Positionierung der Deutschen Bank auf den internationalen Finanzmärkten beigetragen haben…“, so die Begrüßungsansprache – und jetzt kommts -: „…insbesondere was das Investment-Banking angeht.“

Ackermann wird vor allem auch für das Investment-Banking gelobt, jenen Bankenzweig also, der die globale Finanzkrise erst ausgelöst hat.

Interessant auch, wer alles an diesem „Ehrenessen“ teilgenommen hat und vor allem die Sitzordnung. Schon in der mittelalterlichen höfischen Kultur war diese äußerst wichtig, zeigte sie doch die „wahren Machtverhältnisse“ im Land.

Zunächst sollten diese Umstände geheim bleiben: dass es dieses Ehrenessen überhaupt im Kanzleramt gab und vor allem,  wer wo saß. Thilo Bode, Geschäftsführer von „Food Watch“ klagte daraufhin auf Einsicht der Unterlagen. Erfolgreich. Bode interessierte sich dafür, welche Rolle die „Nähe zwischen Regierung und Finanzindustrie“ in der Krise gespielt hatte. Schon dieser Aspekt, dass Gerichte beschäftigt werden müssen, um diese herauszufinden, ist einer Demokratie mehr als unwürdig.

Die Tischhierarchie der 25 geladenen Gäste (plus Merkel und Ackermann) sah wie folgt aus:

Tischanfang:

– Wolfgang Nowak (Ex-Abteilungsleiter des Bundeskanzleramtes, heute Sprecher der Geschäftsführung der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft)

Linke Tischseite:

– Berthold Leibinger (Ex-Vorsitzender der Geschäftsführung des Maschinenbauers Trumpf)

– Frank Elstner (Show-Master)

– Friedrich von Metzler (Privatbankier)

– Michael Hilti (Verwaltungsratchef bei Hilti)

– Werner Wenning (Vorstandschef bei Bayer)

– Pirkko Mölsä (Ehefrau von Josef Ackermann)

– Angela Merkel (Bundeskanzlerin): Sie sitzt in der Tischmitte, Josef Ackermann gegenüber!

– Gerhard Cromme (Aufsichtsratschef bei Thyssen-Krupp, Vorsitzender der Corporate-Governance-Kommission)

– Friede Springer (Verlegerin)

– Howard Davies (Direktor der London School of Economics)

– Arend Oetker (Chef der Arend-Oetker-Holding)

– Roland Berger (Gründer der gleichnamigen Unternehmensberatung)

– Lars-Hendrik Röller (Präsident der European School of Management and Technology)

Tischende:

– Jens Weidmann (Abteilungsleiter im Bundeskanzleramt)

Rechte Tischseite:

– Stephan Sattler („Focus“-Ressortleiter Kultur)

– Wolfgang Schürer (Berater, Präsident bei MS Management Service)

– Mathias Döpfner (Vorstandschef Axel Springer Verlag)

– Annette Schavan (Bundesministerin für Bildung und Forschung)

– Jürgen Hambrecht (Vorstandschef von BASF)

– Josef Ackermann (damaliger Vorstandschef der Deutschen Bank)

– Maria-Elisabeth Schaeffler (Gesellschafterin beim Automobilzulieferer Schaeffler

– Frank Schirmacher (Mitherausgeber der „FAZ“)

– Petra Roth (Oberbürgermeisterin von Frankfurt)

– Klaus-Dieter Lehmann (Präsident des Goethe-Instituts)

– Kai Diekmann (Chefredakteur „Bild“)

– Tessen von Heydebreck (Ex-Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, BASF-Aufsichtsrat)

Das sind also die damaligen Teilnehmer dieses „Abendessens zu Ehren von Herrn Josef Ackermann“ im Bundeskanzleramt und die Tischordnung.

Handelsblatt: „Der Herrscher war … in der Mitte der einen Längsseite des Tisches zu platzieren, ihm gegenüber als ‚Gegensitz‘ der ehrenvollste Gast, zu den Seiten jeweils die Teilnehmer gemäß abnehmender Rangfolge. Daran hat sich bis heute wenig geändert. Das belegt zumindest die Sitzordnung für (dieses) Abendessen…“

Noch Fragen?

Quelle:

Handelsblatt v. 30.07.12