Flüchtlingspolitik & der verschwiegene Umbau des Neuen Deutschland (1): „Einwanderung & Integration werden die Republik für immer verändern!“


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EINWANDERUNGSLAND BRD+++ÜBERWIEGEND ARABISCHSTÄMMIGE MUSLIMISCHE FLÜCHTLINGE+++DIE „HISTORISCHE AUFGABE“ DER INTEGRATION WIRD DEUTSCHLAND FÜR IMMER VERÄNDERN+++MEHR ZUWANDERUNG ALS EINHEIMISCHE GEBURTEN+++


Das wird Ihnen verschwiegen: Deutschland wird sozial, gesellschaftlich, religiös und kulturell „umgebaut“. Nur keiner fragt die Bürger danach, ob sie das überhaupt wollen. Am aller wenigsten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von der Multikulti-bunt-ist-schön-verblendeten Opposition ganz zu schweigen.

Das ist der Knackpunkt für das Erstarken der AfD, die diesem Umbau entgegensteuert.  Um diese Partei erfolgreich zu „bekämpfen“ müssen die Politiker der sogenannten etablierten Parteien endlich Tacheles mit ihrem Wahlvolk sprechen. Tun sie das nicht, werden die Kräfte, die sie erst heraufbeschworen haben, sie weiter überrollen.

In meinem Buch

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bin ich explizit auf diese Problematik eingegangen:

Deutschland ist nicht nur ein Einwanderungsland, sondern neben den Vereinigten Staaten sogar das zweitbeliebteste! 2009 lag es auf dem OECD-Zuwanderungsranking noch auf dem achten Platz.[1] Politiker scheuen sich darüber zu sprechen, wollen sie ihren Wählern doch weiterhin glauben machen, dass dies eben nicht so ist.

Etwa elf Millionen Menschen sind nach Deutschland eingewandert. Rund 16 Millionen besitzen einen Migrationshintergrund.[2] Ab 1870 kamen 350.000 polnische Arbeiter, weil die Industrialisierung des Ruhrgebiets massenhaft Arbeitsplätze schuf. Nach dem Zweiten Weltkrieg verließen 14 Millionen Deutsche als Heimatvertriebene die Ostgebiete und siedelten sich in den Besatzungszonen neu an. In den Jahren 1955 bis 1973 folgten 2,6 Millionen Gastarbeiter überwiegend aus der Türkei, Griechenland, Italien und Spanien. Von 1990 bis 2012 wurden 2,5 Millionen deutschstämmige Spätaussiedler aus Russland willkommen geheißen. Infolge des Jugoslawienkrieges flohen von 1991 bis 1999 circa 500.000 Balkanflüchtlinge hierher.[3]

Mit der großen Flüchtlingswelle 2015, die sicher weiter anhalten wird, kommen mit den vorwiegend arabischstämmigen, muslimischen Flüchtlingen jedoch in großer Zahl Menschen einer ganz anderen Kultur nach Deutschland.

Diese werden das Land verändern, es hinsichtlich des sozialen Zusammenlebens, des Arbeitens und des Wohnens prägen, wie niemals zuvor.

So hat Ulrich Reitz, Chefredakteur des Focus recht mit seiner Einschätzung: „Eine Völkerwanderung hält mindestens zwei Lehren bereit: 1. Meistens verändert sie Völker und Grenzen. 2. Ohne Obergrenze beim Asyl ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass dies passiert.“[4]

Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff spricht in Hinblick auf die Flüchtlingsherausforderung geradezu von einer „historischen Aufgabe“.

Diese sei „anspruchsvoller“ als die Eingliederung der Millionen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung. Denn Hunderttausende Menschen müssten integriert werden, die „ganz andere kulturelle Erfahrungen und oft eine andere Religion“ hätten.[5]

Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir meint gar, dass wir an einem „Wendepunkt der deutschen Geschichte stehen.“[6]

Dietmar Woidke, SPD-Ministerpräsident von Brandenburg, bekennt:

„Diese Flüchtlingswelle wird, so oder so, diese Gesellschaft verändern. Es muss gelingen, dass dies zum Positiven geschieht. Das ist momentan nicht entschieden, und da liegen die Unsicherheiten.“[7]

Und der hessische CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier ergänzt: „Dass sich gerade die Bevölkerung und ihre Zusammensetzung verändern, kann niemand ernsthaft bestreiten.“[8]

Die Journalistin und Publizistin Bettina Röhl schreibt, dass die Bundeskanzlerin die Hilfsbereitschaft predige, „alle, die aus dem Rest der Welt nach Europa und speziell nach Deutschland wollen, hier aufzunehmen und dieses Land binnen kürzester Zeit zu „verändern“ – sprich ein anderes Land auf das Territorium des früheren Deutschland zu setzen.“[9]

Bayern CSU-Finanzminister Markus Söder sagt klar: „Ich glaube, die meisten Deutschen sind sehr zufrieden mit ihrem Land und wollen, dass sich hier nichts grundlegend ändert.

Die Menschen sind tief besorgt. Sie fragen sich, wohin unser Land treibt, (…) Glaubt wirklich jemand, dass weitere Millionen schulterbar wären, ohne dass dies Auswirkungen auf unser Land hätte?“[10]

Er weist aufgrund des Flüchtlingsstroms darauf hin, dass „wir weniger Geburten im Land haben als Zuwanderung. Die Generation 2015 wird damit als Minderheit im eigenen Land geboren. Dies ist auf die Dauer nicht haltbar.

Wenn es uns nicht gelingt, die jetzige Zuwanderung rasch und massiv zu begrenzen, sind wir bald nicht nur finanziell, sondern auch kulturell überfordert (…) wir verändern derzeitig die Statik des Landes.“[11]

Im letzten Jahr reisten zwischen einer und 1,5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland ein (die genauen Zahlen standen bei Drucklegung dieses Buches noch nicht fest). Zum Vergleich: 2014 wurden hierzulande gerade mal 715.000 Kinder geboren.[12]

Fortsetzung folgt!


Dies ist ein Auszug aus meinem Buch:

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


Quellen:

[1]     Siehe: http://www.welt.de/wirtschaft/article128223358/Deutschland-ist-zweitbeliebtestes-Einwanderungsland.html (Zugriff: 19.11.15)

[2]        Siehe: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-fluechtlinge-koennen-fuer-positiven-wachstumseffekt-sorgen/12351938.html (Zugriff: 23.09.15)

[3]        Siehe: „Wir schaffen das – und damit basta?“ in: Focus 39/2015, S. 28

[4]        Zitiert nach: „Ist es eine Völkerwanderung?“ in: Focus 41/2015, S. 5

[5]        Zitiert nach: „Im Land des Lächelns“ in: Stern 38/2015, S. 33

[6]        Siehe: Wir-brauchen-einen-Islam-auf-Basis-der-Verfassung.html (Zugriff: 15.09.15)

[7]        Zitiert nach: http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/dietmar-woidke-im-interview-die-fluechtlingswelle-wird-diese-gesellschaft-veraendern/12251802.html (Zugriff: 13.10.15)

[8]        Zitiert nach: http://www.storyclash.com/Bouffier-ber-Flchtlingskrise–Wir-werden-kein-islamisches-Land-5979802 (Zugriff: 19.10.15)

[9]     Zitiert nach: http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/merkel-importiert-rassismus-und-kriminalitaet/ (Zugriff: 14.10.15)

[10]    Zitiert nach: „Die kulturelle Statik des Landes wird verändert“ in: Focus 41/2015, S. 34

[11]    Zitiert nach: „Die kulturelle Statik des Landes wird verändert“ in: Focus 41/2015, S. 32

[12]    Siehe: http://www1.wdr.de/themen/politik/faktencheck458.html (Zugriff: 22.09.15)


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Schande am „Tag der Deutschen Zwietracht“: „Merkel nach Sibirien, Putin nach Berlin!“ – So hat die Politik Deutschland gespalten! Die Videos.


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TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT WIRD ZUM TAG DER „DEUTSCHEN ZWIETRACHT“+++VOLKSZORN HAUTNAH+++POLITIKER BESCHIMPFT+++ÄNGSTE DER BÜRGER WERDEN NACH WIE VOR IGNORIERT+++

Die tiefe Spaltung Deutschlands hat gestern, am Tag der Deutschen Einheit, sein wahres Gesicht gezeigt. Niemals zuvor mussten tausende von Polizisten die ansonsten in ihrem Elfenbeinturmsitzenden Politiker vor dem „Mob“, wie sie die wütenden Menschen bezeichnen, beschützen.

Niemals zuvor artete die Feier so aus, wie in diesem Jahr.

Ein geradezu „unwürdiges“ Schauspiel.

Der ganzen Weltöffentlichkeit wurde gestern klar, was Merkel & Co. in kürzester Zeit mit ihrer Flüchtlingspolitik angerichtet haben. Sie haben nicht nur den Terror und die Angst vor einer Umgestaltung der Republik in die deutschen Wohnzimmer gebracht, sondern auch die Wut.

Der Tag der Deutschen Einheit ist zum „Tag der Deutschen Zwietracht“ verkommen!

Deutlicher konnte man das noch niemals vorher sehen.

Während die Mainstreampresse hier und da von einer Handvoll Demonstranten sprach, versammelten sich tausende wütende Bürger, um ihrem Protest mit Trillerpfeifen aber auch wütenden Beschimpfungen Ausdruck zu verleihen. Dabei handelte es sich beileibe nicht nur um Pegida-Anhänger, Pöbler, Rechtsextreme oder Ausländerfeinde, sondern auch um „normale“ Wähler. Selbst wenn die BILD pathetisch schreibt: „Braune Schatten über der schwarz-rot-goldenen Feier zum Tag der Deutschen Einheit!“

So mussten die gestern zum Fest nach Dresden angereisten Politiker durch ein Spalier von wütenden Demonstranten eilen und spürten wohl das erste Mal hautnah so etwas wie „Volkszorn“. Als Ausdruck dessen, was sie tatsächlich angerichtet haben. Manch ein Pressevertreter spricht von einem „unwürdigen Spießrutenlauf“.

Die Frau des stellvertretenden sächsischen Ministerpräsidenten Martin Dulig ging am Arm ihres Mannes zur Kirche. Auch sie wurden aufs Übelste beschimpft. Während der SPD-Mann mit steinerner Miene und bemüht erhobenem Kopf an den Pöblern vorbeiging, kamen seiner Frau die Tränen.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/tag-der-deutschen-einheit/einheitsfeiern-beginnen-mit-protesten-48107136.bild.html

Stinkefinger, Hau-ab-Rufe, Merkel muss weg-Schilder, „Merkel nach Sibirien, Putin nach Berlin“-Forderungen, Hallo-Lügen-Presse-Plakate – all das gab es so noch nicht.

Hier:

Auch Claudia Roth, der GRÜNEN Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, wurde wohl bewusst, was aus Deutschland einig Vaterland vor allem auch wegen ihrer Politik geworden ist.

Sie wird beschimpft und als „Hetzerin“ bezeichnet.

Hier das Video dazu:

„Beschämt erleben wir, dass Worte die Lunte legen können für Hass und Gewalt“, sagte Sachsens-Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) später beim Festakt. „Das ist menschenverachtend und zutiefst unpatriotisch. Dem stellen wir uns alle entgegen.“

Die sächsische Polizei hingegen sah das in ihrer Erklärung anders:

Die Personen vor der Frauenkirche habe man in Abstimmung mit der Stadt „als Versammlung angesehen“. Und weiter: „Von den Personen ging keine Gefahr für Ablauf und Sicherheit der Protokollveranstaltungen aus. Die verbalen Äußerungen bzw. die Trillerpfeifen werten wir als Form der Meinungsäußerung. Vor diesem Hintergrund wurde gemeinsam mit der Stadt entschieden, nicht einzugreifen.“ Rund 2600 Beamten sicherten die Veranstaltungen zu den Feierlichkeiten ab. 

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/tag-der-deutschen-einheit/einheitsfeiern-beginnen-mit-protesten-48107136.bild.html

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Was die Politiker vergessen, die sich nun so sehr pikieren: Mit ihrem Handeln, mit ihren Worten haben sie diese Wut erst ausgelöst, in dem sie Bürger als „Pack“ bezeichnen. Oder alle besorgten Menschen als Nazis verunglimpfen, selbst wenn es sich um „normale“ Wähler handelt.

Die Angst schnürt Deutschland regelrecht die Kehle zu. Ausgelöst durch die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, die nicht nur in vielen EU-Staaten kritisiert wird, sondern sogar in den eigenen Unions-Reihen.

Die Angst vor Überfremdung. Die Angst vor steigender Kriminalität. Die Angst vor Konkurrenz auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt.

All das wird von der Politik nach wie vor schön geredet, statt ehrlich kommuniziert.

Da klingt die Festrede des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert wie Hohn in vielen Ohren:

„Das Paradies auf Erden ist hier nicht. Aber viele Menschen, die es verzweifelt suchen, vermuten es nirgendwo häufiger als in Deutschland“, sagte der CDU-Politiker mit Blick auf die Hunderttausenden Flüchtlinge im Land. Das heutige Deutschland sei sicher nicht perfekt, aber in besserer Verfassung als je zuvor.

Für viele gießt Bundeskanzlerin Angela Merkel noch mehr Öl ins Feuer, als sie an diesem geschichtsträchtigen Tag am Rande der zentralen Einheitsfeiern in der Semperoper die Familie des Imam der Türkisch-Islamischen Gemeinde trifft. Auf seine Moschee wurde vor Kurzem ein Sprengstoffanschlag verübt. Die Täter sind noch nicht ermittelt.

Wie auch immer: Spätestens seit gestern müsste den Politikern aller Parteien klar geworden sein, dass die Angst allgegenwärtig ist in dem Land, das sie regieren.

Und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Weder mit Pöbeleien gegen das Volk, noch mit schönen Worten. Sondern nur mit entschlossenem Handeln, Deutschland nicht nach ihrem Gutdünken zu verändern, sondern die Bürger in diesen Prozess mit einzubeziehen.

Das ist die bittere Lehre, die Merkel & Co. aus dem Tag der Deutschen Zwietracht gelernt haben müssen!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag: 


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gugra-media-INVESTIGATIV: Antifa will Einheitsfeier zum „Desaster“ machen! Sind die Linksextremen für die Sprengstoffanschläge in Dresden verantwortlich? Das gelöschte mutmaßliche Bekennerschreiben.


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ANTIFA BEKENNT SICH ZU SPRENGSTOFFANSCHLÄGEN IN DRESDEN+++DANN WIEDER DEMENTIERT+++“EINHEITSFEIER ZUM DESASTER“ MACHEN+++SCHWERE KRAWALLE STEHEN AN+++

Die Sprengstoffanschläge in Dresden auf eine Moschee und das Kongresszentrum standen tagelang im Fokus der Berichterstattung. Natürlich wurden diese verabscheuungswürdigen Taten schnell den Rechtsextremen zugeordnet.

Doch seit gestern ist das schwierig. Denn im Internet („linksunten.indymedia.org“) tauchte ein Bekennerschreiben auf. Ausgerechnet von der linksextremen Gruppe „Antifa Dresden“.

Darin heißt es u.a.:

Einheitsfeuerwerk vorverlegt

„Verfasst von: Antifa Dresden. Verfasst am: 27.09.2016 – 16:24. Geschehen am: Montag, 26. September 2016. (unmoderiert)

Wir haben das Feuerwerk zum „Tag der Deutschen Einheit“ etwas vorverlegt und damit zum einen das ICC aber auch ein islamistisches „Gottes“haus beglückt. Wit protestieren damit zum einen gegen Standortnationalismus, Partypatriotismus und Nützlichkeitsrassismus…“

Das Bekennerschreiben wurde schnell wieder aus dem Netz genommen. Dennoch konnte ich rechtzeitig einen Screenshot sichern.

Hier:

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Jetzt das kuriose: Obwohl es ein Bekennerschreiben der Linksextremen gibt, wird nun darüber diskutiert, ob es echt oder eine Fälschung ist! Denn es kann ja nicht sein, was offensichtlich ist: Dass es nicht die Rechten oder Pegida-Anhänger, sondern wohl Linke waren, die für die Anschläge verantwortlich sind! Man stelle sich das einmal umgekehrt vor, dann wäre der Fall sofort Fakt!

Natürlich bestreitet die „Antifa Dresden“ die Echtheit ihres mutmaßlich eigenen Bekennerschreibens: „Lächerliches Faschopack versucht von sich abzulenken. Billig zusammengeschustert ist nicht so unser Stil und ungegendert, erst recht nicht!“

„Nicht unser Stil!“ – So, so.

Was sagt die „Antifa“ wohl zu ihren eigenen Plakaten?

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Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/191875

Diese Plakate, aus denen hervorgeht, die „Einheitsfeier zum Desaster“ zu machen, verteilte die Antifa in Dresden.

Auch alles nur eine Fälschung?

Ein Witz, wenn es nicht so traurig wäre!

Weiter propagiert die Antifa:

Was geht in Dresden? Einheitsfeierlichkeiten zum Desaster machen!

In Dresden finden vom 1.10 bis zum 3.10 die Feierlichkeiten zum „Tag der deutschen Schweinheit“ statt. Damit ihr euch effektiv und ordentlich auf das Wochenende vorbereiten könnt, möchten wir euch eine kleine Einschätzung geben, was an diesen Tagen passieren kann, welche Akteur*innen teilnehmen werden und wie die Stadt an sich aussehen wird. Fest steht: Es ist für alle was dabei, ob fieser sächsischer Bulle, vermeintliche Politprominenz, Nazischläger*in, besorgter Bürger oder AfD-Mitglied.

 ++++Feierlichkeiten und Situation in der Innenstadt++++

Wer die offiziellen Feierlichkeiten kritisch begleiten möchte, kann sich hier vorab informieren (…) Auf euch wartet ein buntes Potpourrie an Widerlichkeiten, die es lohnt zu „kritisieren“. So suhlen sich die Menschenjäger*innen der Bundeswehr und die Schweine auf der „Blaulichtmeile“

Und:

++++Antifaschistische und Antinationale Aktionen++++
 
Alltagsrassismus, gezielte (Neo-)Nazi Angriffe, staatliche Repression, Forderungen nach immer mehr Abschottung, rechter Rollback und 27 Jahre CDU-Regierung… das ist Sachsen.
 
Wir sind scheisse sauer! Wir wollen dieser zynischen Feierei nicht tatenlos zusehen, denn wir haben keinen Bock auf Deutschland, Dresden, die Festung Europa und den ganzen autoritären Dreck der sich in ganz Europa zusammenbraut.
Am 02. Oktober werden wir unserer Wut während der Demonstration auf die Straße tragen und am 03. Oktober an den dezentralen Aktionen beteiligen. Das sächsische Innenministerium mit Markus Ulbig an der Spitze versucht seit Jahren antifaschistisches Engagement zu kriminalisieren und mit rechtem Terror gleich zu setzen. Nach den Repressionen und der polizeilichen Willkür der letzten Jahre gegen antifaschistische Strukturen in Dresden und anderswo sei eines gesagt: Wir bleiben solidarisch und lassen uns von den staatlichen Organen nicht einschüchtern. Dagegen werden Faschist*innen und Rassist*innen wie bei Pegida, in Freital, Heidenau oder Bautzen hofiert und geschützt. Die rassistischen Ausschreitungen auf der Straße sind dabei nur das Spiegelbild der menschenverachtenden Politik in Sachsen, in Deutschland und mittlerweile ganz Europas.

Vor allem interessant die Aussagen der Antifa zur Flüchtlingspolitik:

Was hier gefeiert wird ist Armut, Ausgrenzung und Abschottung. 
Gründe dieses Fest platzen zu lassen gibt es genug. Sei es die mörderische deutsche Flüchtlingspolitik, welche den Ausbau der Festung Europa weiter forciert, Menschen in Lagern unter unwürdigen Bedingungen einknastet oder rechten Terror legitimiert und wie im Falle des NSU sogar aktiv unterstützt.

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„Das Volk muss weg!“ – Wie bezahlte Antifaschisten gegen Bürgerbewegungen hetzen!


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♦ No.  490 (28/2015) ♦



 

PEGIDA, LEGIDA – die Bürgerbewegungen, in denen sich zum Leidwesen aller demokratisch Gesinnten auch Rechtsextreme mischen, sind nach wie vor der reinste Horror für die Politik. Auch wenn ihre Aktivitäten aufgrund des Ukraine-Krieges, der Griechenland-Krise und des ISIS-Terrors in den Hintergrund geraten.

Politiker und Linksextreme machen gegen die Bürgerbewegungen in Dresden und Leipzig mobil, um der Welt zu zeigen, wie „bunt“ die Republik ist. Gegenbewegungen, Gegendemonstrationen wurden veranstaltet, als Mahnmal gegen PEGIDA, LEGIDA & Co., die in der Anzahl der Demonstranten die der Gegenseite sogar noch übertrumpften (außer in Dresden).

Doch nun wurden mir Unterlagen zugespielt, die belegen sollen, dass diese Gegendemonstrationen mitnichten auf „freiwilliger“ Basis zustande kamen.

Ganz im Gegenteil: Sie wurden vom Staat finanziert, Demonstranten von der Antifa bezahlt!

Aus dem nachfolgenden „Mitgliedsrundschreiben der Antifa“ geht hervor, dass die Linksextremen einen „versprochenen“ Stundenlohn von 25 Euro bekommen haben. Dass dieses „Demonstranten-Entgelt“ sogar noch „nachträglich“ eingefordert werden kann. Und natürlich gab es Freibier für die Aktivisten!

Siehe hier:

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So also „muss das Volk weg“: Mit einem Stundenlohn von 25 Euro und Freibier! Unglaublich!

Ein weiteres Dokument belegt, dass dem Freistaat Sachsen für die Anti-PEGIDA-Demonstration („Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander“) Gesamtkosten von über 105.000 Euro entstanden sind. Davon wurden alleine 30.000 Euro aus dem Budget der Oberbürgermeisterin verwendet!

Siehe hier:

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So also „funktionieren“ diese Demonstranten „gegen das Volk“.

Mit Geld und Freibier.

Wenn das keine Schande ist, dann weiß ich auch nicht!

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