Ukraine/USA: Das entlarvte Mainstream-Medien-Kabarett – Österreichischer Journalist blamiert sich!


GuidosKolumneNEU2

446 (107/2014)

Liebe Leser,

jeder, der auch nur einen Funken Verstand besitzt, sollte seit einigen Tagen wissen, wie die Uhren in der Ukraine ticken!

Denn die USA haben einen wohl einzigartigen Coup gelandet: Eine Finanzmarionette mitten in der ukrainischen Regierung installiert. Und zwar als Finanzministerin!

Die Rede ist von der Amerikanerin Natalia Jaresko, die vor Kurzem  im Eilverfahren die ukrainische Staatsbürgerschaft erhalten hat, damit sie vom amtierenden ukrainischen Ministerpräsident Arsenji Jazenjuk schnell zur Finanzministerin gekürt werden kann. Diesen Vorgang muss man sich einmal vorstellen!

Jaresko ist nicht die einzige AusländerIn, die im Eilverfahren in die Ukraine eingebürgert wurde, damit sie als Minister installiert werden können.

Der Litauer Aivaras Abromavicius wird ukrainischer Wirtschafts- und Handelsminister. Der Georgier Alexander Kwitaschwili wird Gesundheitsminister.

Interessant: Zwei, der drei neuen (ausländischen) Minister sind Investment-Banker! Aivaras Abromavicius kommt vom skandinavischen Private Equity Unternehmen East Capital.

Natalia Jaresko, die ukrainische Finanzministerin wird, ist eine US-amerikanische Investment-Bankerin! Sie ist CEO beim staatlichen amerikanischen Finanzinvestor Horizon Capital und gleichzeitig CEO beim staatlich finanzierten Private Equity Fonds WNISEF. Hier war Jaresko bereits für Investments in der Ukraine und in Moldawien zuständig. Davor war sie sogar Angestellte beim US-Außenministerium, unter anderem Leiterin der Wirtschaftsabteilung der US-Botschaft in Kiew.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten wissen: Doch als gute Bankerin ist Jaresko für alle Entwicklungen offen: Ihre Investment-Bank ist einer der Förderer des Stiftung „Open Ukraine“ von Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk. Diese Stiftung wird unter anderem von der Bankenlobby Chatham House, der Nato, dem German Marshall Fund und dem US-Außenministerium finanziert. Die Stiftung sorgt sich um die richtige Verteilung des Wohlstands in der Ukraine…Es ist unschwer zu erraten, welche Politik die neue Jazenjuk-Regierung verfolgen wird: Die Schulden-Krise des faktisch insolventen Staates soll vermutlich durch zahlreiche Verkäufe an ausländische Investoren gelöst werden. Dies ist ein klassisches Modell der Enteignung der Völker, welches greift, wenn korrupte und unfähige Regierungen ihr Land an den Abgrund gesteuert haben.“

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/02/ukraine-us-investment-bankerin-ist-neue-finanzministerin/

Damit sollte die Mainstream-Presse endlich verstehen, dass die USA nun ihre Finanzmarionetten inmitten der ukrainischen Regierung installiert hat. Hätte man das vorher gesagt, wäre man als Verschwörungstheoretiker gesteinigt worden!

Aber wahrscheinlich wird dazu wieder einmal geschwiegen.

Im Gegenteil; es gibt sogar Journalisten-Kollegen, die frech behaupten, die USA hätte „kein“ Interesse in der Ukraine!

So der Österreicher und Politologe Eric Frey, der unter anderem für den Standard schreibt.

Er gab unter anderem zum Besten:

„Verhandlungen mit Putin sind derzeit sinnlos, weil er jedem Gesprächspartner offen ins Gesicht lügt. Irgendwie muss ihm aber bewusstgemacht werden, dass er sich verkalkuliert hat […]. Das geht wahrscheinlich nur mit einer weiteren Verschärfung der Sanktionen bis hin zum Abbruch aller Wirtschaftsbeziehungen mit Moskau, sowie mit direkter Militärhilfe für Kiew. Waffenlieferungen, die Stationierung von Nato-Truppen in der Ukraine bis hin zu US-Luftschlägen gegen Separatistenstellungen und russische Nachschublinien – alle Optionen gehören in diesen Tagen auf den Tisch.“

Eric Frey: „Der Westen muss Putin stoppen.“ In: Der Standard vom 28. August 2014

 

In einer österreichischen Talkshow, die teilweise mit einer hilflosen und völlig überforderten Moderatorin Corinna Milborn glänzt, führt sich Frey auf, als würde er direkt vor der NATO bezahlt. Er glänzt mit historischem Nichtwissen und blamiert sich so dermaßen, dass man einen Lachanfall bekommen könnte, wenn es nicht so ernst wäre. So also argumentiert der Mainstream. Ein Lehrstück journalistischen „Nichtkönnens“.

Hier das Video dazu:

 

Es wäre interessant zu erfahren, was Kriegstreiber Eric Frey nun zur Ernennung der US-Marionette als ukrainische Finanzministerin meint? Ob er dann immer noch behaupten würde, die USA hätte kein Interesse in der Ukraine?

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

 

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

 

 

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Mehr Hintergrundinformationen betreff der Medienmanipulation, der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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Markus Lanz-Skandal-Sendung: „Mr. Dax“ und seine angeblichen Verschwörungstheorien


ZDF-Talkmaster Markus Lanz gilt  wohl als eine der „schärfsten Zungen“ im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Er diskutiert nicht nur mit seinen Gästen, sondern fragt knallhart nach. Mitunter hat das schon „Verhörmethoden“ und gerade dies zeichnet Lanz aus – so scharf sollten Journalisten auch nachfragen.

Doch das, was sich der beliebte Moderator bei seiner gestrigen Sendung geleistet hat, ist geradezu enttäuschend: Er hat einen Kollegen regelrecht vorgeführt!

Dirk Müller, Börsen- und Wirtschaftsexperte, auch „Mister Dax“ genannt, war bei Lanz wegen seines neuen Buches „Showdown – Der Kampf um Europa und unser Geld“ zu Gast, das vor kurzem erschienen ist.

Dass Müller ebenfalls für seine Euro-kritische Haltung bekannt ist, ist sicher kein Geheimnis. Doch von Anfang an wurden ihm Verschwörungstheorien unterstellt. Und zwar auf eine Art und Weise, die eines Markus Lanz‘ nicht würdig ist.

Auch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr mischte dabei noch munter und ahnungslos  mit.

Doch Dirk Müller hat sich hervorragend zur Wehr gesetzt!

Aber sehen Sie selbst (ab Minute 36:27):

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1941008/Markus-Lanz-vom-11.-Juli-2013?setTime=1890.461#/beitrag/video/1941008/Markus-Lanz-vom-11.-Juli-2013

So also wird mit Euro-Kritikern umgegangen: Entweder man versucht sie medial als Verschwörer abzustempeln oder in die rechte Ecke zu drängen.

Armes Deutschland, arme Presse. Kein Wunder also, dass die etablierten Medien immer mehr an Boden verlieren und sich Zuschauer zunehmend im Internet nach Alternativen umschauen.

Die Zeiten der breiten „Volksverdummung“ sind einfach vorbei!

Jens Blecker: „EUPOLY“ – Dokumentation hinter den Kulissen des Euro


europoly

Diese neue Dokumentation sollte jeder gesehen haben, der sich für das Thema Euro und Eurokrise interessiert:

Seit 2002 ist der Euro auch in Deutschland das offizielle Zahlungsmittel. Nun – mehr als 10 Jahre danach – versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss gerettet werden. Besonders im Süden explodiert die Arbeitslosigkeit, die Jugend ist besonders stark betroffen.

Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

In einer packenden Zeitlinie wird aufgezeigt wie die Dinge sich entwickelt haben und der zunehmenden Dynamik Rechnung getragen. Nicht nur Experten und Zeitzeugen kommen zu Wort, auch verschüttet geglaubte Originalaufnahmen helfen Aussagen von damals wieder in das Bewußtsein zu rücken.

Viele einzelne Details sind noch im Gedächtnis, aber in einer so geballten Form ergibt sich ein eigenes Bild und man gerät durchaus ins Grübeln. Ein kleiner Blick auf den Trailer schafft Appetit auf mehr, aber urteilen Sie selbst:

Es ist nicht einfach, ein Unterfangen solchen Ausmaßes in eine Doku zu verpacken, ohne diese in einen 6-Teiler zu verwandeln. Trotz allem versucht Jens Blecker mit seinem Film, die wichtigsten Zusammenhänge zu zeigen und Interviewte einige der bekanntesten Ökonomen zu diesem Zweck.

U.a. kommen diese Experten zu Wort:

Marc Friedrich: Ökonom, Querdenker und Bestsellerautor:

Marc Friedrich studierte den renommierten Studiengang „Internationale Betriebswirtschaftslehre”. Während des Studiums beschäftige er sich intensiv mit der Wirtschaft und den Finanzmärkten. Durch seine Tätigkeit bei einer schweizerischen Venture Capital Firma hatte er frühzeitig Kontakt zu den Themen Risikokapital, Kapitalanlage und Vermögensberatung. Mit Stationen in Argentinien, Großbritannien, Schweiz und den USA sammelte er zahlreiche und wertvolle Arbeitserfahrungen. Während eines Aufenthalts in Argentinien hat er 2001 einen Staatsbankrott und dessen verheerende Folgen selbst miterlebt.

Matthias Weik: Ökonom, Querdenker und Bestsellerautor:

Matthias Weik befasst sich seit über einem Jahrzehnt eingehend mit der globalen Wirtschaft und ihren Finanzmärkten. Jahrelange Arbeits- und Studienaufenthalte in Deutschland, Südamerika, Asien und Australien sowie die Absolvierung seines  „International Business“ Studiums in Australien ermöglichten ihm tiefe Einblicke in das Wirtschaftsleben fremder Nationen. In Deutschland absolvierte er einen berufsbegleitenden Masterstudiengang (MBA). 2009 gründete er gemeinsam mit Marc Friedrich die Friedrich & Weik Vermögenssicherung. Gemeinsam mit Marc Friedrich hält Matthias Weik seit mehreren Jahren Seminare und Fachvorträge an Universitäten, Fach- und Volkshochschulen sowie bei Unternehmen.

Rohstofflegende: Jim Rogers:

Jim Rogers wuchs in Demopolis, Alabama auf. Nach dem Collegebesuch in Alabama studierte er an der Yale University und an der Oxford University Geschichte, Philosophie und Wirtschaft. Anschließend arbeitete er bei mehreren internationalen Konzernen an der Wallstreet. Nach seiner Rückkehr aus Oxford trat er in die Armee ein. Danach kehrte er an die Wall Street zur Firma Dominick and Dominick zurück, bei der er nach dem College bereits einmal beschäftigt war. Bei der Firma Arnhold & S. Bleichroeder lernte er schließlich George Soros kennen und gründete mit ihm 1970 Quantum Funds (Hedgefonds).

Im Jahr 1980 zog sich Rogers aus dem Management des Fonds zurück. Danach wurde er Gastprofessor an der Columbia University, umrundete zweimal die Welt und schrieb Bücher. Eine dieser Weltumrundungen führte er mit dem Motorrad durch. Dabei durchquerte er im tiefsten Kalten Krieg die Sowjetunion und China.

Im Jahr 1998 lancierte er den Rogers International Commodity Index (RICI). Bei der Gewichtung der Indexmitglieder finden die Rohstoffpreise im Alltag der Menschen Berücksichtigung.

Im Jahr 2008 verkaufte Rogers sein Wohneigentum in New York City und zog nach Singapur.[2] Er vergleicht das Wachstumsklima in China mit New York City zum Zeitpunkt von 1908. Die Wirtschaft- und Dollarkrise im Jahr 2008 lastet er der verfehlten US-Notenbankpolitik an. Greenspan und Ben Bernanke bezeichnet er als die schlechtesten Notenbanker aller Zeiten.[1]

Er ist verheiratet und Vater zweier Töchter.

„Jim Rogers legte den Grundstein für seinen Ruf und seinen Reichtum in den siebziger Jahren. Damals führte er gemeinsam mit dem Spekulanten George Soros einen Fonds, der in dieser Zeit eine Rendite von 4200 Prozent abwarf, während der Standard&Poors-500-Index nicht mal 50 Prozent schaffte. 1980 ließ Rogers sich auszahlen und ging fortan seinen eigenen Weg. Im Sommer 1998, als die meisten an der Wall Street dem Internethype erlagen, legte er einen Rohstoff-Fonds auf – genau zum richtigen Zeitpunkt, wie man heute weiß.[3]“

„Die Welt wird überleben. Sie hat bisher alle Dummheiten der Menschen überlebt und wird es auch diesmal tun.

Hans Olaf Henkel:

Seit 1962 war er bei IBM Deutschland in verschiedenen Managementfunktionen tätig, 1987 wurde er dort zum Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Von September 1993 bis Dezember 1994 war er Chef der IBM Europa, Mittlerer Osten und Afrika mit Dienstsitz in Paris. 1995 bis 2000 war er (im Ehrenamt) Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und wurde durch seine Direktheit und kontroversen Standpunkte bekannt.

Von 2001 bis 2005 war Henkel Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, einer Wissenschaftsorganisation. Im November 2005 wurde der Chemiker Ernst Theodor Rietschel zu seinem Nachfolger gewählt. Zur Verabschiedung wurde eine neue Schmetterlingsart nach Henkel benannt, die „Bracca olafhenkeli“ und der „Hans-Olaf-Henkel-Preis – Preis für Wissenschaftspolitik“ ausgelobt, der in zweijährigem Turnus vergeben wird. Erster Träger des Preises wurde 2007 Benno Parthier, ehemaliger Präsident der Leopoldina.

Seit 2006 berät Henkel die Bank of America als „Senior Advisor“ für den deutschsprachigen Raum, um ihre Marktposition im Investment Banking in Deutschland auszubauen.

Henkel ist Mitglied der Aufsichtsräte von Bayer AG (Leverkusen), Continental AG (Hannover), Daimler Luft- und Raumfahrt AG (München), SMS GmbH (Düsseldorf), Ringier AG (Zofingen/Schweiz) und Heliad Equity Partners GmbH & Co. KGaA (Frankfurt/Zürich).

Seit November 2000 lehrt er als Honorarprofessor am Lehrstuhl Internationales Management der Universität Mannheim und hält dort die Vorlesung „Management in einer globalisierten Welt“.

Richard Sulík:

(* 12. Januar 1968 in Bratislava, Tschechoslowakei, heute Slowakei) ist ein slowakischer Ökonom, Unternehmer und Politiker. Seit 2009 ist er Vorsitzender der liberalen Partei Sloboda a Solidarita (Freiheit und Solidarität). Vom Juli 2010 bis Oktober 2011 war er Vorsitzender des slowakischen Parlaments.

Seine Familie emigrierte 1980, zwölf Jahre nach seiner Geburt, nach München, Gelsenkirchen und schließlich Pforzheim. Sulík studierte von 1987 bis 1989 Allgemeine Physik an der Technischen Universität München und ab 1989 Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München, brach aber nach dem Vordiplom im Jahr 1992 sein Studium ab. Nach dem Ende des Kalten Krieges kehrte er 1991 in die Tschechoslowakei zurück, gründete die Firma FaxCOPY und war für die nächsten zehn Jahre deren Leiter. 1998 begann er an der Wirtschaftsuniversität Bratislava zu studieren und promovierte dort im Jahr 2003.

Nach dem Studienabschluss arbeitete er als Berater für das slowakische Finanzministerium unter Leitung von Minister Ivan Mikloš, das 2004 die von Sulík entworfene 19-Prozent-Einheitssteuer einführte. Danach war er von 2004 bis 2006 Vorsitzender des Bratislavaer Abfallwirtschaftsbetriebs und von Juli 2006 bis April 2007 noch einmal Berater für das Finanzministerium unter Leitung von Minister Ján Počiatek.

Anfang 2009 gründete er die liberale Partei Sloboda a Solidarita (SaS, Freiheit und Solidarität) und wurde auch deren Vorsitzender. Bei den Parlamentswahlen am 12. Juni 2010 erreichte die SaS 12,42 % der Stimmen und stellt mit 22 Mandaten die drittstärkste Fraktion im Nationalrat der Slowakischen Republik. Am 8. Juli 2010 wurde er zum Parlamentspräsidenten gewählt. Am 11. Oktober 2011 stimmten Sulik und die Mitglieder seiner Partei gegen die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms und lösten damit eine Regierungskrise aus.

Dr. Doom: Marc Faber:

Dr. Faber veröffentlicht monatlich einen weit verbreiteten Newsletter “The Gloom Boom & Doom Report”, welcher das Augenmerk auf ungewöhnliche Anlagemöglichkeiten legt. Zusätzlich ist er Autor mehrerer Bücher, darunter “TOMORROW’S GOLD – Asia’s Age of Discovery”, dessen Ersterscheinung 2002 Aufsehen erregte. “TOMORROW’S GOLD” war für mehrere Wochen auf Amazon’s Bestsellerliste und wurde ins Japanische, Chinesische, Koreanische, Thailändische und Deutsche übersetzt. Dr. Faber ist Referent für mehrere führende Finanzunternehmen rund um die ganze Welt.

Nury Vittachi veröffentlichte 1998 das Buch “RIDING THE MILLENNIAL STORM” über Dr. Marc Faber.

Dr. Marc Faber ist regelmässig Gastredner bei verschiedenen Investment-Seminaren, er ist bekannt für seine eigenwilligen Anlagevorschläge. Zudem ist er Berater diverser Fonds und Aufsichtsratsmitglied mehrerer Unternehmen, unter anderem fungiert er als “Senior Advisor” der Löwengruppe (Holding) AG, Zürich.

MR Dax: Dirk Müller:

Dirk Müller, besser bekannt als „MisterDax“, ist seit Jahren das Gesicht der Frankfurter Börse. Durch seinen Arbeitsplatz unterhalb der Anzeigentafel des Deutschen Aktienindex (DAX) geriet der ehemalige Aktienmakler verstärkt auf die Wirtschaftsseiten vieler Zeitungen im In- und Ausland. Das Medieninteresse hat seit 1999 nicht nachgelassen, obwohl er mittlerweile an einem anderen Platz auf dem Parkett arbeitet. Im Gegenteil. Es ist weiterhin rasant gewachsen.

Der Börsianer gibt seit November 2009 gemeinsam mit Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel und Godmodetrader.com den monatlich erscheinenden Börsenbrief Cashkurs*Trends heraus. Ende 2011 wird Dirk Müller außerdem mit seiner Fernsehsendung “Cashkurs – der Wirtschaftstalk mit Dirk Müller” zu sehen sein.

Wie kein anderer bringt Dirk Müller die Geschehnisse an der Börse durch Mimik und Gestik zum Ausdruck. Seine Fachkompetenz, gebündelt mit der Leidenschaft für seinen Beruf, verleiht den abstrakten Finanzvorgängen eine menschliche Komponente und soll vor allem diejenigen interessieren, die sich bisher vor dem Thema Finanzen gescheut haben.

Der Regisseur: Jens Blecker:

Ich bin ein unter Anderem freier Journalist aus Helmstedt. Geboren wurde ich 1974 als Sohn eines Kaufmanns. Bereits sehr früh begann ich damit, mich mit der Wirtschaft auseinanderzusetzen. Die wichtigsten Grundlagen bekam ich durch meinen Wirtschaftsabschluss mit auf den Weg, da es nie schaden kann, etwas von Betriebswirtschaftslehre oder auch Rechnungswesen zu verstehen. Zum Beginn der Krise Ende 2007 war ich noch fest davon überzeugt, dass es spätestens Ende 2008 zum finalen Showdown kommen würde, ich wurde eines besseren belehrt. Aus einer Subprimekrise wurde eine Bankenkrise, aus einer Bankenkrise eine Staatsschuldenkrise. Eigentlich ist es genau genommen eine Systemkrise. Nachdem alle Regeln gebrochen wurden und jedes Gesetz den Rettungen wich, entschloss ich mich darüber einen Dokumentarfilm zu machen, um diese Vorgänge zu dokumentieren und auch für einfache Bürger Verständlich zu machen.

Und hier der Link zur „Eupoly“-Homepage mit weiteren Informationen, Trailer etc:

http://www.eupoly.de/