Türken-Funktionär & Deutschland-Hasser bei den GRÜNEN!


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Erinnern Sie sich noch: Der (ehemalige) Funktionär eines türkischen Elternbundes denunzierte Deutsche als „Köterrasse“.

Zwar berichtete der Mainstream darüber – nicht gerade ausführlich – ließ jedoch zumeist ein wichtiges und vor allem vor den Bundestagswahlen pikantes Detail weg.

Der Türke ist bzw. war Mitglied der Partei DIE GRÜNEN!!!

Doch ist dies wirklich nur hetzerische Propaganda, wie oftmals behauptet wird?

Der Reihe nach:

In meinem Blogartikel

Deutsche dürfen ungestraft „KÖTERRASSE“ genannt werden! – KEINE Volksverhetzung laut Staatsanwaltschaft!

Haben Sie das gewusst? Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden! Das wäre keine Volksverhetzung.

So die Staatsanwaltschaft Hamburg mit einer mehr als kruden Begründung.

Im Oktober 2016 schrieb ich einen Blogartikel mit dem Titel:

Funktionär eines Türkischen Elternbundes bezeichnet Deutsche als „Köterrasse“: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland … ab jetzt könnt ihr was erleben!“

Darin heißt es:

Während sich die bunten Multikulti-Gutmenschen in Deutschland sprichwörtlich den Mund über Integration fusslig reden und jeden in die Rassisten- und Naziecke stellen, der kritische Worte findet – allen voran Bundesjustizminister Heiko Maas – sehen es manche ganz anders.

Beispielsweise Malik Karabulut, leitender Funktionär des Türkischen Elternbunds in Hamburg.

Offen hetzte er aufgrund der Armenienresolution des Deutschen Bundestages auf Facebook – nach Angaben des NDR-Hamburg-Journals – gegen Deutschland. Dort schrieb er:

„Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“

Zudem soll er in seinem Eintrag die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnet

und gedroht haben:

„Ab jetzt könnt ihr was erleben!“


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Der Witz des Tages: Auf der Internetseite des Türkischen Elternbundes Hamburg steht, dass sich der Verein um eine „zusätzliche sprachliche Förderung der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund“ bemühe. Und außerdem würde er sich

„entschieden gegen jede Diskriminierung nach Rasse, Sprache, Religion oder Geschlecht“ einsetzen.

Na, wenn das kein Volltreffer für Integration ist, dann weiß ich auch nicht!

Malik Karabulut, der sich anscheinend 2011 für die Grünen um ein Bürgerschaftsmandat beworben hat, war trotz mehrmaligem Nachfragen des NDR nicht für eine Stellungnahme bereit.

Die Schulbehörde wiederum erklärte, es gebe keine Kooperationen oder Erfahrungen mit dem Türkischen Elternbund.

Der Verein des Deutschland-Hetzers ist Mitglied der Türkischen Gemeinde Hamburgs (TGH). Doch die – so der NDR – habe  sich nur zurückhaltend zu den Äußerungen von Karabulut geäußert.

Bei rund 2000 Mitgliedern sehe man sich „außerstande, jeden Kommentar aufzugreifen und zu kommentieren“.

Aha, so läuft das also!

Karin Prien, stellvertretende CDU-Fraktionschefin, zeigte sich empört über die Aussagen.

Es sei nicht hinnehmbar, „dass ein Vertreter eines Integrationspartners der Stadt Hamburg sich so über uns, über uns Deutsche und Hamburger äußert“, sagte sie.

Die Politikerin hatte Anfang September den rot-grünen Senat aufgefordert, die Zusammenarbeit mit dem türkisch-islamischen Dachverband Ditib zu unterbrechen. Anlass war eine entsprechende Entscheidung von Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD).

Grund war die Affäre über einen von der türkischen Religionsbehörde Diyanet publizierten Comic, in dem der Märtyrertod verherrlicht wird.

In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Karin Prien erklärte der Senat unlängst zur Zusammenarbeit mit Ditib lediglich, diese sei „konstruktiv und vertrauensvoll“.

Quelle

Noch einmal: Während politische Multikulti-Jubler hierzulande jeden kritischen Menschen als Nazi   diskriminieren, können sich Migranten viel mehr herausnehmen: Deutsche sogar als „Köterrasse“ beschimpfen, Deutschland als „Schlampe“ bezeichnen und gleich auch noch drohen!

Mann, Herr Maas, wann wachen Sie auf? Und wann gehen Sie endlich gegen Deutschen-Hetzer vor, die auch Ihr Land, dem Sie als Bundesminister dienen dürfen, verunglimpfen?


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Soweit also mein Blogartikel vom Oktober 2016.

Siehe dazu auch einen Bericht des NDR:

Nun gibt es eine Fortsetzung zu dieser unsäglichen Geschichte.

Obwohl auch viele Juristen sich darüber einig waren, dass die oben genannten Aussagen von Karabulut volksverhetzend sind und es Anzeigen gegen ihn gab, sah das die Hamburger Staatsanwaltschaft anders!

Sie stellte jetzt die Ermittlungen ein, weil sie keine Volksverhetzung erkennen könne. Die unfassbare Begründung dazu: Deutsche seien kein „fassbarer Kreis von Menschen“.

Deutsche können also in ihrer Gesamtheit, als Kollektiv, nicht beleidigt werden.

Wie bitte?

Konkret:

Die Hamburger Staatsanwaltschaft sieht jedoch weder in einzelnen noch in sämtlichen Aussagen nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt, teilte eine Sprecherin am Dienstag mit. Die Begründung: „Es muss sich um eine Gruppe handeln, die sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit heraushebt.“

Für die Bezeichnung „Deutsche“ treffe das nicht zu, da diese sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung abgrenzen lässt“. Und weiter: „Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit und daher nicht um einen Teil der Bevölkerung“.

Weil es sich also nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt“, könne das Kollektiv der Deutschen nicht beleidigt werden, heißt es in den Ausführungen der Staatsanwaltschaft. Somit bleibt die Aussage straffrei und ist weiter erlaubt.

Quelle

Finden Sie da noch Worte?

Hetzen Sie einmal gegen irgendeine Volksgruppe, dann können Sie gar nicht so schnell schauen, wie Sie wegen Volksverhetzung verurteilt werden.

Nicht so bei den Deutschen.

Gibt es in diesem Land nicht nur eine „Gutmenschen-Politik“, eine „Gutmenschen-Presse“, sondern auch eine „Gutmenschen-Justiz“? Wer will hier eigentlich noch leben?

Ach ja, einen hab ich noch zu diesem Thema:

Die Hamburger AfD-Fraktion in der Bürgerschaft kritisiert das Urteil als „skandalös, aber leider absehbar“. Aus ihrer Sicht müsse der „Volksverhetzungsparagraph 130 StGB konkretisiert werden müsse, damit auch Diffamierungen gegen Deutsche als strafbar eingestuft werden“.

Einen entsprechender Antrag wurde von allen anderen Parteien jedoch abgelehnt.

Quelle

Nun tauchen im Internet Behauptungen über Karabukut und die GRÜNEN im allgemeine auf, wie z.B.

Malik Karabukut ist nicht irgendein Türke, sondern ist Mitglied bei den Grünen und damit ein türkischer Parteifunktionär, was in den bisherigen diversen Pressberichten über ihn geflissentlich verschwiegen wurde. Das die Politiker/innen der GRÜNEN selber einen ausgeprägten Hass auf Deutsche und Deutschland haben, ist hinlänglich bekannt (…)

Man darf sich daher ziemlich sicher sein, dass es die Hamburger Grünen waren, die den Staatsanwalt zu seinem skandalösen Bescheid veranlassten. Ob mit Drohungen oder Versprechungen, werden wir vermutlich nie erfahren. 

Zudem wird folgendes Foto veröffentlicht:

Quelle Screenshot

Aber stimmt das wirklich? Ist oder war Malik Karabulut tatsächlich Mitglied der GRÜNEN?

Ich ging auf Spurensuche und fand folgendes:

Quelle

Zusätzlich weiteres Material:

An letzter Stelle der Wahlkreisliste der GRÜNEN ist Malik Karabulut aufgeführt:

Quelle

Selbst mit GRÜNEN-Chef Cem Özdemir war Karabulut bereits unterwegs. So berichtete im Mai 2010 die Welt:

Der Grünen-Bundesvorsitzende Cem Özdemir hat gestern bei einem Besuch in Hamburg für die Schulreform des schwarz-grünen Senats geworben. Gemeinsam mit Michael Gwosdz, dem schulpolitischen Sprecher der GAL-Bürgerschaftsfraktion, und Malik Karabulut, dem Vorsitzenden des Türkischen Elternbundes, besuchte er die Kita des Türkisch-Deutschen Frauenfreundschaftskreis- und Kindergartenvereins an der Eimsbüttler Straße und diskutierte mit Erziehern und Kita-Leitung über die bestmögliche Förderung der Kinder.

Quelle

Viele Leser teilten mir mit, dass dies kein Wunder sei, dass der türkische Deutschenhasser bei den GRÜNEN sei.

Na denn!


Fotos: Bearbeitete Symbolbilder pixabay.com etc.


Denken Sie immer daran:

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Ihr und euer

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GRÜNEN-Beck schlägt vor: Deutsche sollen in Migrantenvierteln Sprache der Zuwanderer lernen!


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DEUTSCHE SOLLEN IN MIGRATIONSSTADTTEILEN DEREN SPRACHE LERNEN+++ARABISCHE PREDIGTEN IN DEN MOSCHEEN SIND EIN „STÜCK HEIMAT“+++


Dass die GRÜNEN auch in der Vergangenheit schon unsinnige Vorschläge gemacht haben, ist allgemein bekannt. Nun erklärt ihr migrationspolitische Sprecher Volker Beck den Inländern, wie sie Integration zu verstehen haben.

In einem Interview mit n-tv erklärt Beck auf die Frage hin, wie kann man für Migranten Integrationszugänge schaffen, wenn in manchen Stadtteilen inzwischen häufig kein Deutsch gesprochen wird?

Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird (…)

Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen. (…)

Da, wo es Probleme mit Islamismus und Gewalt gibt, muss man mit Sozialarbeitern rein, die dann die interkulturelle Kompetenz haben.

Auf die Frage hin, ob es nicht gut wäre,  wenn es keine Predigten auf Arabisch oder Türkisch in deutschen Moscheen gibt, sondern auf Deutsch, meint Beck:

Das geht nicht. Wir haben Gottesdienste immer schon in der katholischen Kirche in Deutschland gehabt, seit der Gastarbeitereinwanderung, auf Kroatisch, auf Italienisch, auf Ukrainisch.

Selbstverständlich gehört das zur Religionsfreiheit dazu, und es ist auch ein bisschen Heimat, dass man ein Gottesdienstangebot bekommt in der eigenen Sprache!

Fatal diese Aussage, wenn man bedenkt, dass gerade Hassprediger in Moscheen viele Menschen radikalisieren, wie jüngst den Terrorflüchtling Jaber Albakr, der den Berliner Flughafen in die Luft sprengen wollte!

Hier:

Quelle

Zur Erinnerung: Anfang März waren bei Beck bei einer Polizeikontrolle in Berlin 0,6 Gramm einer „betäubungsmittelsuspekten“ Substanz gefunden worden. Dabei soll es sich um Crystal Meth gehandelt haben.

Doch die Berliner Staatsanwaltschaft stellte ihre Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen die Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 7.000 Euro ein.

„Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Volker Beck ist eine gute Nachricht und ich freue mich für ihn“, sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. 

Gemeinsam mit Co-Fraktionschef Anton Hofreiter setzte sie auf eine rasche Rückkehr von Beck ins Parlament. „Ich hoffe nun sehr darauf, ihn schnell wieder in der Fraktion begrüßen zu können“, sagte Hofreiter. Gemeinsam werde man mit Volker Beck „über seine weitere Arbeit in der Fraktion beraten“, hieß es von beiden Fraktionschefs.


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Wenig später wird Beck migrationspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen und bleibt ihr religionspolitischer Sprecher und natürlich Bundestagsabgeordneter.

Mitte März hatte Beck seine Ämter als innen- und religionspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion und als Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe zur Verfügung gestellt. Sein Bundestagsmandat behielt er. In einem Statement vor Journalisten bezeichnete Beck sein Verhalten als „falsch“ und „dumm“. Es tue ihm auch leid, dass er es vielen Menschen, die ihn seit Jahren unterstützen, in den letzten Wochen „nicht gerade leicht gemacht“ habe.

 Über einen möglichen privaten Drogenkonsum und darüber, was genau in der Nacht des Drogenfundes geschah, äußerte sich Beck am Mittwoch nicht.

„Der Vorgang betrifft meine Privatsphäre. Ich werde daher dazu keine weiteren Angaben machen.“

Der Grünen-Politiker ist in dieser Woche noch krankgeschrieben. „Mein Arzt rät mir allenfalls stundenweise die Arbeit wieder aufzunehmen“. 

Quelle

Übrigens:

Volker Beck hatte sich in einem 1988 erschienenen Text in dem Sammelwerk Der pädosexuelle Komplex für die Entkriminalisierung der Pädosexualität ausgesprochen!

Konkret hieß es da:

„Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“

Beck räumt (später) ein, dass seinem Beitrag der falsche Gedanke zugrunde liege, dass es theoretisch gewaltfreien und einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne. Dafür entschuldige er sich.

Quelle

Noch Fragen?


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Talk-Skandal! GRÜNEN-Cohn-Bendit: „DAS VOLK EXISTIERT NICHT!“ – Maybrit Illner stimmt zu!


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Gestern gab es einen ganz besonderen TV-Skandal, der vom Mainstream wieder einmal NICHT thematisiert wurde.

Es geht um die Sendung:

Maybrit Illner Spezial

Wie wird aus Wut Politik?

Ob es der Präsidentschaftswahlkampf in den USA ist, die Brexit-Entscheidung in Großbritannien oder die Flüchtlingsdiskussion in Deutschland: Emotionen dominieren in diesen Tagen die Politik. „Wie wird aus Wut Politik?“ fragt ein 90-minütiges „maybrit illner spezial“.

Gäste:

  • Julia Klöckner (CDU), stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende
  • Daniel Cohn-Bendit (Bündnis ’90/Die Grünen), Publizist , ehem. Europa-Abgeordneter
  • Christoph Schwennicke, Chefredakteur des politischen Magazins Cicero
  • Gisela Stuart, deutschstämmige Labour-Abgeordnete, Brexit-Beführworterin
  • Torben Lütjen, Politologe, Professur am Göttinger Institut für Demokratieforschung
  • Stefan Petzner, ehemaliger Pressesprecher und Generalsekretär Jörg Haiders, des einstigen Kärntner Landeshauptmanns und Anführers der FPÖ
  • Malte Kaufmann, künftiges AfD-Mitglied, ehemaliges CDU-Mitglied – u.a. Mitglied des Landesvorstandes der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU Baden-Württemberg

Quelle

Während der Sendung kommt es schließlich zum Eklat, als Cohn-Bendit auf dem Höhepunkt seines „Bürger-Bashings“ schließlich tatsächlich erklärt:

Das Volk existiert nicht!“ Und er wiederholt: „Das Volk existiert nicht!“

Und wie reagiert Moderatorin Maybrit Illner?

Sie stimmt ihm zu!

Illner: „Völlig richtig!“

Hier ab Minute 1:07:00

Das, was sich GRÜNEN-Cohn-Bendit und Illner da geleistet haben ist eigentlich unglaublich!

Ein Wort von der Mainstream-Presse darüber?

Ich habe nichts gelesen!


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Ich möchte daran erinnern: Der Ur-GRÜNE Daniel Cohn-Bendit hatte 1975 über die Erlebnisse in einem Frankfurter Kindergarten geschrieben: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Bendit rechtfertigte diese Zeilen später damit, dass es dies in „fiktiver, zugespitzter Ich-Form“ formuliert habe. Aber warum wurden dann auf seinen eigenen Wunsch hin die Akten über seine pädophilen Äußerungen bis zum Jahr 2031 im Archiv der Heinrich-Böll-Stiftung gesperrt? Und das, obwohl sie laut Archivgesetz längst zugänglich sein müssen?

Zudem gab er schon 1982 im französischen Fernsehen zum besten: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes“, sagte Cohn-Bendit, „aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

An anderer Stelle: „Das stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

In der Zeitschrift „Pflasterstrand“, die von Cohn-Bendit verantwortet wurde, erschien 1978 ein Text, in dem es heißt: „Letztes Jahr hat mich ein sechsjähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte.“

Zwei Jahre später wird in dem Heft über die „Abschussquoten von Kindern“ räsoniert: „Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte…Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.“ Man kann das als eine Anspielung auf die damaligen Diskussionen über die Zulässigkeit von – wie pädophile Aktivisten es damals nannten – „Sex mit Kindern“ lesen (FAZ).

Mir wird schlecht.


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Im März 2013 erhielt Cohn-Bendit auch noch den renommierten Theodor-Heuß-Preis! Zudem sitzt er im EU-Parlament und schwingt große Reden. Zu den Vorwürfen jüngst aber nur lapidar sagt: „Ich habe keinen Bock mehr, mich wegen dieser alten Sache immer wieder rechtfertigen zu müssen“.

Wo leben wir eigentlich?

Übrigens: Der Göttinger Politikforscher Professor Franz Walter war von den Grünen im September 2013 mit der Durchleuchtung der Parteivergangenheit im Hinblick auf die Forderungen Pädophiler beauftragt worden. Er stellt den GRÜNEN ein miserables Zeugnis in Sachen Vergangenheitsbewältigung aus.

Die Bundesvorsitzende der GRÜNEN, Simon Peter, entschuldigte sich  sogar bei den Opfern sexueller Gewalt: „Wir bedauern zutiefst, dass Täter unsere Beschlüsse als Legitimation ihrer Taten empfunden haben können”. Die Entschuldigung richte sich auch an diejenigen, die sich durch die grünen Debatten „in ihrem Schmerz und ihrem Leid verhöhnt fühlen“.

Aber reicht das? So nach dem früheren und von mir bewusst überpointierten Motto: Sex mit Kindern ist geil, macht ihn legal, wir sind die sexuellen Befreier, wir sind die GRÜNEN?

Auch hier: eindeutig NEIN!

Alleine, dass dieses Gedankengut in den Köpfen von Volksvertretern wütete berechtigt eine Gesellschaft, diese vom politischen Diskurs auszuschließen. Das ist meine persönliche Meinung. Kinder sind das Beste, was eine Gesellschaft hervorzubringen hat. Und wir müssen alles dafür tun, um sie zu schützen! Mit ALLEN Mitteln und dazu gehört auch, sie vor einem politisch-verschleierten Kindersex-Wahn zu schützen!

So kommt Franz Walters Studie zum Fazit, dass es sich nicht um einzelne oder gar zufällige Beschlüsse innerhalb der GRÜNEN gehandelt hat, die die Forderung nach einer Legalisierung von Kindersex (1980) stellte, sondern, dass sich dies „quer durch die Partei“ gezogen hatte. Walter: „Pädosexualität war in den ersten Jahren der Existenz der Grünen tatsächlich mit einer gewissen Sympathie begleitet worden.“

Das ist unglaublich und ein riesiger Skandal!


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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


 

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Quellen:

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GENDER-AGENDA: Rettet unsere Kinder vor diesem Irrsinn (2)! „Die Erschaffung eines neuen Menschen durch die Zerstörung der traditionellen Geschlechterrollen!“


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DISKRIMINIERUNG VON HETEROSEXUELLN+++ABSCHAFFUNG DER GESCHLECHTER+++ERSCHAFFUNG EINES NEUEN MENSCHEN+++GENDERWAHN IN DER POLITIK & GESELLSCHAFT VERANKERN+++

Der „Genderwahn“, hierzulande forciert von den GRÜNEN, nimmt immer skurillere und bedrohlichere Formen an.

Heterosexuelle werden aufs übelste diskriminiert!

Hier eine Kostprobe:

Heterosexuelle sind homophob. Nein, nicht nur jene 25 Prozent, die laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage Homosexualität für „unmoralisch“ halten. Auch nicht nur die 40 Prozent, die es „ekelhaft“ finden, wenn sich Schwule und Lesben in der Öffentlichkeit küssen. Nein, alle Heteros sind homophob. Alle! Und das nicht nur, weil sie in einer homophoben Gesellschaft aufwachsen. Heteros sind homophob, weil sie Heteros sind. Oder besser: Weil sie zu Heteros gemacht wurden.

Quelle: http://www.gwi-boell.de/de/2016/07/22/alle-heteros-sind-homophob-eine-kleine-erklaerungshilfe

Diesen diskriminierenden Mist verzapfte ausgerechnet die GRÜNEN Heinrich-Böll-Stiftung. Unglaublich aber wahr.

In meinem Blogartikel

Rettet unsere Kinder vor diesem gefährlichen Irrsinn (1): „GENDERWAHN GO HOME!“

bin ich näher darauf eingegangen.

Der Genderwahn strebt die radikale Abschaffung der Geschlechter an. 

Der FAZ Redakteur Volker Zastrow schreibt in seinem Buch „Gender“  dazu:

Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gender-Theorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören – weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll. Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde.

Quelle: https://www.amazon.de/Gender-Politische-Geschlechtsumwandlung-Volker-Zastrow/dp/3937801138/ref=sr_1_sc_2?ie=UTF8&qid=1361217290&sr=8-2-spell

Das „Gender Mainstreaming“ will nicht weniger als durch die Zerstörung der traditionellen Geschlechterrollen einen neuen Menschen schaffen.

Einer, der sein von der Natur oder von Gott oder von wem auch immer vorgegebenes Geschlecht und seine sexuelle Orientierung selbst wählen soll.

Oder anders ausgedrückt: Der willkürlich entscheidet, ob er oder sie Mann oder Frau sein will. Also heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell etc.

Einen wichtigen Grundstein für die Transformation in einen neuen Menschen legte wohl 1995 die Weltfrauenkonferenz in Peking.

Die US-amerikanische Journalistin Dale O‘ Leary berichtet in ihrem Buch The Gender Agenda  darüber:

Im UN-Establishment haben folgende Ansichten die Mehrheit:

  • In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeit-Mütter.

  • Da mehr sexuelle Vergnügungen zu mehr Kindern führen kann, braucht es freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.

  • In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellem Experimentieren ermutigt, es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder.

  • Die Welt braucht eine 50/50 Männer/Frauen Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereich. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen.

  • Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden.“

  • Das mit Abstand wichtigste Ziel aber war die „Gender-Perspektive“ im Denken und in der Politik als Hauptstrom (Mainstream) zu verankern.

    Quelle: http://www.dijg.de/gender-mainstreaming/dale-o-leary-agenda-konzept-hintergrund/

Zusammengefasst will der „Genderwahn“, der schon Einzug in Kindergarten und Schulen gefunden hat:

Mehr sexuelle Vergnügungen, Abschaffung des Unterschieds zwischen Mann und Frau, Abschaffung der „Vollzeit-Mutter“, „experimenteller“ Sexualkunde-Unterricht für Kinder und Jugendlichen, Verankerung dieses Irrsinns in Politik (Mainstream)  & Gesellschaft.

Ich sage Ihnen: Das meiste von dieser Genderwahn-Agenda ist bereits verwirklicht worden.

Mit verheerenden Konsequenzen!

Fortsetzung folgt!


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GUIDO GRANDT


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Rettet unsere Kinder vor diesem gefährlichen Irrsinn (1): „GENDERWAHN GO HOME!“


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Schleichend bahnt er sich einen Weg durch die Gesellschaft, nimmt Kurs auf das, was wir am liebsten haben: unsere Kinder!

Die Rede ist vom Genderwahn, der vor allem die GRÜNEN erfasst hat.

Wie absurd und gefährlich diese Geschlechterideologie ist, möchte ich nachfolgend zeigen. Eigentlich will sie sich als „tolerant“ verstehen und diskriminiert was das Zeug hält.

Aber der Reihe nach…

Nirgendwo schlägt die Volksverdummung so hohe Wellen, wie bei der sogenannten „Gendertheorie“. Aber was ist das überhaupt?

Hier eine Erklärung:

Die Vorstellung es gebe nur zwei Geschlechter, ist aus Sicht der Gendertheorie ein Irrglaube, den viele der Genderforschenden als verstörend und empörend empfinden. (…)

In Wahrheit seien Geschlechter nämlich frei wählbar und von ihnen gebe es unendlich viele. Wer also glaubt, es gibt nur Mann oder Frau, der wird beherrscht von der Ideologie der weißen, heterosexuellen Männer, die uns zwingen diese Mär zu glauben, nur damit sie ihre Macht weiter ausbauen können.

(…)

Weiße, heterosexuelle Männer aus der Mittelschicht haben über Jahrhunderte eine Welt geschaffen, in der sie alles unterdrückten, was nicht weiß, männlich und heterosexuell war. Und mit dieser unterdrückerischen Ideologie beherrschen sie noch immer im Großen und Ganzen die Welt.

Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article134493430/Wie-der-Genderwahn-deutsche-Studenten-tyrannisiert.html

Dieser Schwachsinn geht echt noch weiter, kaum zu glauben. Beim Schreiben dieser Zeilen geht mir die Hutschnur hoch. Selbst Facebook beteiligt sich rege an dieser „Dummen-Ideologie“.

Das sind die „Geschlechter-Optionen“ von Facebook:

androgyner Mensch

androgyn

bigender

weiblich

Frau zu Mann (FzM)

gender variabel

genderqueer

intersexuell (auch inter*)

männlich

Mann zu Frau (MzF)

weder noch

geschlechtslos

nicht-binär

weitere

Pangender, Pangeschlecht

trans

transweiblich

transmännlich

Transmann

Transmensch

Transfrau

trans*

trans* weiblich

trans* männlich

Trans* Mann

Trans* Mensch

Trans* Frau

transfeminin

Transgender

transgender männlich

Transgender Mann

Transgender Mensch

Transgender Frau

transmaskulin

transsexuell

weiblich-transsexuell

männlich-transsexuell

transsexueller Mann

transsexuelle Person

transsexuelle Frau

Inter*

Inter* weiblich

Inter* männlich

Inter* Frau

Inter* Mensch

intergender

intergeschlechtlich

zweigeschlechtlich

Zwitter

Hermaphrodit

Two Spirit drittes Geschlecht

Viertes Geschlecht

XY-Frau

Butch

Femme

Drag

Transvestit

Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article134493430/Wie-der-Genderwahn-deutsche-Studenten-tyrannisiert.html

Wenn Sie jetzt glauben, dass das alles Schwachsinn ist, dann werden Sie noch weniger glauben, dass es dafür mittlerweile in ganz Deutschland 215 Genderprofessuren gibt!

In Leipzig werden Professoren – egal ob Frauen oder Männer – als Professorin bezeichnet. An anderen Universitäten in Deutschland und Österreich erhalten Studenten Punkteabzug, wenn sie ihre Arbeiten nicht in einer geschlechtergerechten Sprache schreiben (…)

Solche Argumente basieren wohl auf der sogenannten feministischen Standpunkttheorie, einer in der Genderforschung hoch anerkannten Wissenschaftsmethodik. Die Theorie besagt, dass weiße, heterosexuelle Männer grundsätzlich keine objektive Forschung betreiben würden, weil sie durch ihre privilegierte Position voreingenommen sind und daran arbeiten würden ihre Hegemonie gegen alle Deklassierten aufrechtzuerhalten.

Frauen, Trans-, Homo-, Bi-, Intersexuelle, die im besten Fall nicht weiß sind und eine Behinderung haben, würden eine wesentlich objektivere Sicht auf die Welt haben und seien deshalb als Forscher viel besser geeignet.

Das ist tatsächlich unfassbar! Und jene Gender-Wahnsinnigen verbreiten ihre kruden Ansichten immer weiter, vertreten sie und – setzen Sie sich – arbeiten stetig an ihrer politischen Umsetzung. Und das mit Erfolg!

Haben die eigentlich noch nicht gehört, dass Schwule und Lesben sich längst nicht mehr für ihre Sexualität schämen müssen? Dass sie Rechte haben wie jeder andere auch. Dass wir in einer toleranten Gesellschaft leben. Dasselbe gilt für Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt und Gleichberechtigung.

Dabei gehen die Gender-Wahnsinnigen soweit, statt Toleranz, geradezu eine sexistische Diskriminierung gegen Heterosexuelle zu predigen.

Hier ein Beispiel der GRÜNEN Heinrich-Böll-Stiftung:

Heterosexuelle sind homophob. Nein, nicht nur jene 25 Prozent, die laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage Homosexualität für „unmoralisch“ halten. Auch nicht nur die 40 Prozent, die es „ekelhaft“ finden, wenn sich Schwule und Lesben in der Öffentlichkeit küssen. Nein, alle Heteros sind homophob. Alle! Und das nicht nur, weil sie in einer homophoben Gesellschaft aufwachsen. Heteros sind homophob, weil sie Heteros sind. Oder besser: Weil sie zu Heteros gemacht wurden.

Quelle: http://www.gwi-boell.de/de/2016/07/22/alle-heteros-sind-homophob-eine-kleine-erklaerungshilfe

Sie sehen also, wie weit die sexistische Diskriminierung der Gender-Wahnsinnigen bereits geht.

Muss man sich bald schämen heterosexuell zu sein.

Nein, diese Diskriminierung sollte man sich nicht gefallen lassen.

Deshalb muss ich mir überlegen, ob ich diese „Dumpfbacken“ nicht einfach vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anzeige!

Ganz vorne bei der „Genderisierung“: Die GRÜNEN! Wer auch sonst, will man meinen. Sie sehen im „Gendern“ ein „politisches Statement für Geschlechtergerechtigkeit“.

So werden z.B. aus IS-Kämpfern zukünftig IS-KämpferInnen.

Jetzt gibt es sogar einen „Gender-Stern“. Dessen Verwendung ist bei den GRÜNEN seit November 2015 Pflicht. Einen entsprechenden Beschluss fasste die Partei auf einem Bundesparteitag.

Benutzt wird es als sprachliches Hilfsmittel, um verschiedene Geschlechter und Identitäten zu berücksichtigen. Aus IS-Kämpferinnen wird somit IS-Kämpfer*innen.

Die Grünen wollen demnach künftig in Beschlüssen alle Menschen einbeziehen, „die sich nicht in ein binäres System der Geschlechter einordnen können oder wollen“. Erreicht werden soll das mit dem „Gender-Star“ – einem kleinen „*“ im Wort. Etwa wie „Bürger*innen“ – nicht mehr nur mit dem Binnen-I wie „BürgerInnen“.

Immerhin: Auf zweimal „gendern“ in einem Wort wollen die Grünen verzichten. In Beschlüssen stolpert man also nicht über Wortungetüme wie „Verbraucher*innenschützer*innen“ (…)

„Mit dem Gender-Star“, so die GRÜNEN,  „wollen wir für Frauen, Lesben, Schwule, Bisexuelle, transgender, trans- und intersexuelle Personen (LSBTTI) eine Sichtbarkeit schaffen. Denn politische Sprache bildet Wirklichkeit.“

Quellen:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/geschlechtsneutrale-sprache-habt-ihr-nichts-wichtigeres-zu-tun/13673264-2.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-gruenen-machen-geschlechtsneutrale-sprache-zur-pflicht-a-1063228.html

Haben die GRÜNEN wirklich nichts anderes zu tun?

Mir wird ganz schlecht. Ehrlich. Dafür also bezahlen wir mit Steuergeldern die GRÜNEN-Politiker. Als hätten wir keine anderen Probleme.

Ich fasse es nicht!

Aber dieser Volksverdummende Schwachsinn geht mir gehörig gegen den Strich. Wie Millionen anderen auch!

Wie gefährlich dieser Irrsinn vor allem für unsere Kinder ist, werde ich in weiteren Artikeln aufzeigen.

Fortsetzung folgt!


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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Satire-Video gegen GRÜNEN-Frontfrau Renate Künast!


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Nachdem der Axt-Amokläufer von Würzburg 20 Menschen mit Beil und Messer attackierte und dabei vier schwer verletzte, fragte GRÜNEN-Künast in einem Tweet, ob man den Täter nicht anders hätte stoppen können, als ihn zu erschießen.

Dass die GRÜNEN-Politikerin mehr als einmal ins sprichwörtliche Fettnäpfchen trat, ist allseits bekannt. Denken wir nur an ihre Forderung,  dass bei einem Polizeieinsatz gegen Muslime die Beamten ihre Schuhe ausziehen sollen!

Hier: http://www.focus.de/politik/deutschland/irre-gruenen-forderung-bei-maischberger-kuenast-fordert-im-einsatz-bei-muslimen-sollten-polizisten-die-schuhe-ausziehen_id_4997083.html

Schwachsinniger geht’s wirklich nimmer!

Nun bekommt GRÜNEN-Frontfrau Künast die gebührende Antwort. Und zwar in Form einer Satire, wie man mit einem Axt-Amokläufer zukünftig umgehen sollte.

Quelle: http://meedia.de/2016/07/22/umarmungen-fuer-axt-attentaeter-bohemian-browser-ballett-nimmt-diskussion-nach-polizeieingriff-in-wuerzburg-aufs-korn/?utm_campaign=NEWSLETTER_SONDER&utm_source=newsletter&utm_medium=email

Stellen Sie sich das so vor, Frau Künast?


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„Haben Sie auch schon einen Flüchtling aufgenommen, Herr Özdemir?“ – Über die Scheinheiligkeit der GRÜNEN


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  570 (108/2015) ♦


„Wir schaffen das!“

Markige Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die an Obamas „Yes, we can!“ erinnern, angesichts der Tatsache, dass in diesem Jahr  über eine Million Flüchtlinge erwartet werden. Damit ist die Prognose schon wieder nach oben korrigiert worden. Sicher nicht das letzte Mal.

Doch wohin mit all diesen Menschen, die in unserem Land Schutz suchen?

Die GRÜNEN haben dazu bestimmte Vorstellungen.

So fordert der GRÜNEN-Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek unlängst eine Prämie für alle Privatpersonen, die Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen. Und schlägt vor: „Ich bin dafür, dass Menschen motiviert werden, Gutes zu tun. Finanzielle Anreize für die private Aufnahme von Flüchtlingen wären wünschenswert. Dies würde insbesondere überforderte Kommunen schnell und wirksam entlasten.“

Dafür sollen diejenigen, die Flüchtlinge in ihrer privaten Wohnung unterbringen 20 Euro pro Tag und Flüchtling bekommen. Also eine Art „Kopfprämie“. Unglaublich!

Aber maximal nur drei Monate soll dieser Zuschuss ausgezahlt werden. GRÜNEN-Janecek weiter: „Wenn Flüchtlinge darüber hinaus in einer Privatunterkunft bleiben, sollten danach 100 Euro im Monat an die Vermieter gezahlt werden. Und sinnvoll wäre auch die Übernahme von Risiken bei der Wohnungsvermietung beziehungsweise -abgabe“.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/dieter-janecek/will-fluechtlinge-privat-unterbringen-42102586.bild.html

Bürgerschaftliches Engagement fordert auch Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. Auf die Frage der MORGENPOST hin: „Sind die Bürger aufgerufen, Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen?“, antwortet sie:

Absolut. Ich kenne auch viele Leute, die bereit sind, Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn Menschen, die aus Syrien kommen, in Privathäusern aufgenommen werden, ist das Gold wert für die Integration. Wir sollten dieses Potenzial viel mehr nutzen als bisher – und dafür die nötigen Organisationsstrukturen schaffen. Viele Menschen haben Einliegerwohnungen, in die einmal die Kinder einziehen sollen, die aber noch irgendwo in der Welt unterwegs sind. Warum sollten sie keine Flüchtlinge aufnehmen? Es gibt Wohngemeinschaften, die noch Zimmer frei haben. Auch Ferienwohnungen, die bisher über AirBnB vermietet werden, könnten Flüchtlingen überlassen werden. Ich bin froh, dass die Hilfsbereitschaft der Deutschen so groß ist.“

Quelle: http://www.morgenpost.de/politik/article205641755/Gruene-will-Fluechtlinge-in-Privathaeusern-unterbringen.html

Bürger, die privat Flüchtlinge aufnehmen sollen, in Einliegerwohnungen, Wohngemeinschaften und Ferienhäuser …

Plus „Flüchtlings-Kopfpauschale“ nicht zu vergessen.

Das sind die Vorschläge der GRÜNEN zur Lösung der Flüchtlingsfrage.

Wie es selbst mit ihrem verordnetem „bürgerschaftlichem Engagement“ aussieht, verrät  GRÜNEN-Vorsitzender Cem Özdemir vorgestern.

Auf die Frage der WELT AM SONNTAG: „Herr Özdemir, haben Sie auch schon einen Flüchtling aufgenommen?“, entgegnet der GRÜNEN-Chef lapidar:

„Nein. Aber ich unterstütze Flüchtlinge durch Spenden, Besuche vor Ort – und durch die Politik, die ich mache. Es ist bewundernswert, dass Menschen ihre eigenen Wohnungen öffnen…“

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article146353977/Wir-brauchen-einen-Islam-auf-Basis-der-Verfassung.html

Also nochmal: Die GRÜNEN fordern, dass Bürger ihre Privathäuser für Flüchtlinge öffnen und machen selbst nur Lippenbekenntnisse?

Özdemir unterstützt Flüchtlinge durch Spenden und Besuche vor Ort – na wenn das nicht toll ist!

Aber Menschenliebe zeigen und das umsetzen, was seine eigene Partei will, nämlich Flüchtlinge privat einzuquartieren, das tut er nicht.

Ob die „Flüchtlings-Kopfpauschale“ wohl zu niedrig ist?

Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, die „Scheinheiligkeit“ der GRÜNEN auf, die von den Bürgern fordern und fordern aber selbst den Kopf einziehen!


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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

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Deutsche Politiker, Bilderberger & die „Neue Weltordnung“ (6)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  553 (91/2015) ♦


„Einzelne Akte der Tyrannei können der zufälligen Tagesmeinung zugeschrieben werden; aber eine Reihe von Unterdrückungen, die zu einer bestimmten Zeit begonnen und unverändert jeden Minister (Präsidenten-) Wechsel überdauert haben, sind ein ganz offensichtlicher Beweis für einen absichtlichen, bewussten Plan, uns wieder in die Sklaverei zurückzudrängen.“

Thomas Jefferson, einer der Gründungsväter der amerikanischen Demokratie und Freimaurer

Zu den Bilderbergern gehören auch deutsche Politiker und Wirtschafts- und Medienbosse. Doch nur wenige Bürger sind darüber informiert. Die, die es sind, sind besorgt.

Zu recht.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/11/brandaktuell-zum-treffen-der-weltelite-bilderberger-das-geheime-zentrum-der-macht-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/12/bilderberger-die-neue-weltordnung-2/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/16/bilderberger-die-neue-weltordnung-3/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/17/bilderberger-die-neue-weltordnung-4/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/18/bilderberger-die-neue-weltordnung-5/

 

Besorgte Bürger fragten auch auf der Homepage „abgeordnetenwatch.de“ bei Politikern nach, wie es sich denn mit den Bilderbergern verhält.

Darauf antwortete beispielsweise  Dirk Niebel von der FDP:

„…bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen an die zuständigen Stellen…Es sind informelle private Treffen von europäischen und amerikanischen Spitzenkräften aus Wirtschaft und Politik, es gibt keine Mitgliedschaften und keinen Vorstand.“

Wer die „zuständigen Stellen“ aber sind, erklärte er nicht. Wiederholte stattdessen nur Bilderbergerpropaganda.

Niebels Partei-Kollege Christian Ahrendt wurde da schon deutlicher:

„Als FDP-Politiker kann ich mich natürlich nicht für solche fragwürdigen Zusammenkünfte aussprechen. Ein demokratisches System ist vor allem durch seine Nähe zum Bürger und durch Transparenz gekennzeichnet. Die Bilderberg-Konferenzen widersprechen beiden Wesensprinzipien eines freiheitlich demokratischen Systems, das gerade nur weil es diese Werte gibt existieren kann.“

Trotz dieser Bilderberger-Kritik war Ahrendts damaliger Parteichef Guido Westerwelle zu einer Bilderberger-Konferenz gereist. Und zwar 2007 in die Türkei, wie ein Schreiben des FDP-Pressedienstes vom 29. Mai 2007 belegt:

„Der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende Dr. Guido Westerwelle ist am Dienstagabend zu einem Türkei-Besuch aufgebrochen. Im Mittelpunkt seiner politischen Begegnungen steht ein Gespräch mit Außenminister Abdullah Gül am Mittwochnachmittag…Anschließend wird Westerwelle nach Istanbul weiterreisen, um von Donnerstag an an der diesjährigen Bilderberg-Konferenz teilzunehmen.“

Auch SPD-Mitglied Martin Gerster kritisierte die Bilderberger-Konferenzen:

„Aus demokratietheoretischer Sicht finde ich diesen Mangel an Transparenz sehr bedauerlich…“

CDU-Kollege Eckart von Klaeden, mit dabei beim Bilderberger-Treffen 2008, hingegen erklärte:

„Auf der Konferenz können sie (die Bilderberger) ungehindert und offen über aktuelle Probleme der Weltpolitik und –wirtschaft diskutieren. Daher ist die Tagung auch vertraulich und findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Dies ist eine Vereinbarung die ich nicht brechen werde.“

Und weiter:

„Es werden dort aber selbstverständlich keine Beschlüsse gefasst…Der Dialog und Meinungsausstausch auf der Konferenz ist aber nichtsdestotrotz für meine Arbeit als Abgeordneter und als außenpolitischer Sprecher meiner Fraktion sehr wertvoll…Die mir entstandenen Kosten wurden vom Deutschen Bundestag übernommen.“

Hans-Joachim Fuchtel von der CDU wurde noch deutlicher als sein Partei-Kollege von Klaeden:

„Sie (die Bilderberg-Konferenz) dient dem informellen Informations- und Gedankenaustausch. Das sind übliche Veranstaltungsformate für Entscheider.“

Petra Pau von den LINKEN meinte:

„…ich halte es für falsch, dass Bürgerinnen und Bürger indirekt Tagungen finanzieren, von denen sie ansonsten nichts wissen dürfen…Das Bedenkliche am Ritual der Bilderberg-Konferenz ist für mich übrigens, dass sich zahlreiche einflussreiche Medienvertreter der Geheimbündelei unterwerfen. Damit meine ich nicht nur die herkömmlichen Medien.“

Auch LINKEN-Partei-Kollege Dietmar Bartsch kritisierte:

„Wenn sich die Reichen und Mächtigen nur privat, hinter verschlossenen Türen, getrauen frei und offen über Themen von allgemeinem Interesse zu sprechen, dann muss schon die Frage gestellt werden, was die gleichen Personen dann der demokratischen Öffentlichkeit auftischen, wenn sie also nicht unter sich sind. So schaffen die Teilnehmer aus Politik und Medien Anlass, ihren öffentlichen Reden zu misstrauen, weil sie ja angeblich nur in privater Runde unter sich frei und offen sprechen können.“

Fast beleidigt reagierten DIE GRÜNEN um Claudia Roth:

„Auch wir wissen nichts über die Inhalte dieser Konferenzen. Grüne sind und waren an ihnen nicht beteiligt.“

Ich wollte es genauer wissen und fragte diesbezüglich bereits im Jahr 2009 bei allen Parteien an, die im Bundestag vertreten waren.

Bat um ein Interview zu den Bilderbergern und um schriftliche Beantwortung meiner Fragen. Wie beispielsweise:

Welche Kenntnisse haben die Parteien über die jährlichen Bilderberg-Konferenzen?

Wissen sie etwas über die in Deutschland stattgefunden Bilderberg-Konferenzen und wer diese finanziert hat?

Warum erfährt die Öffentlichkeit nichts darüber,

obwohl deutsche Parlamentarier daran teilnehmen?

Warum werden die Medien ausgeschlossen?

Doch das Ergebnis  meiner Anfrage war mehr als ernüchternd: Denn kein Abgeordneter war bereit zu einem Interview.

Die CDU erklärte nichts zum Thema Bilderberg sagen zu können. Will dies aber auch nicht schriftlich bestätigen.

Die CSU reagierte überhaupt nicht auf meine Anfrage, hüllte sich in Schweigen.

Die SPD wollte von Bilderberg nichts wissen und sich dazu auch nicht schriftlich äußern.

Die FDP meinte, dass über die Inhalte der Bilderberg-Konferenzen nichts verlautet werden dürfte, weil es anscheinend die Veranstalter nicht wünschten. Schriftlich wollten aber auch die Liberalen nicht antworten, faxten lediglich die Pressemitteilung mit der Teilnahme Guido Westerwelles an der Bilderberg-Konferenz 2007 in der Türkei.

DIE GRÜNEN reagierten ebenfalls nicht auf mein Anliegen. Auch nicht auf meine Nachfragen.

DIE LINKEN antworten:

„Sie selbst haben Stimmen aus der LINKEN zitiert, dem habe ich (die Pressesprecherin) nichts hinzuzufügen. Politiker der LINKEN haben an solchen Konferenzen nicht teilgenommen…“

Fazit meiner Anfrage:

Keine Partei war zu einem Interview zum Thema Bilderberg bereit.

Keine Partei hat meine Fragen schriftlich beantwortet.

Stattdessen nur Ausflüchte und Hinhaltemethoden.

Ein Armutszeugnis für deutsche Politiker. Für unsere Demokratie. Trotz der von den Bilderbergern ausgehenden Gefahr. Natürlich auch für jeden Einzelnen, der sich gegen sie stellt oder in ihre Missgunst geraten ist.

Zum Thema Bilderberger produzierte ich vor sechs Jahren eine eindrucksvolle Filmdoku. Sie ist noch genauso aktuell wie damals.

Hier:


 

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 Weitere Hintergrundinformationen zu dieser Thematik:

cover schwarzbuch freimaurerei

https://www.alaria.de/home/2285-schwarzbuch-freimaurerei.html

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

Dafür werden Spitzenpolitiker bezahlt: GRÜNEN-Roth – „Weihnachtskarten,- mein jährliches Highlight!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  457 (118/2014) ♦



 

Nachdem der GRÜNEN-Vorsitzende Cem Özdemir die PEGIDA-Demonstranten (und damit etwa ein Fünftel seiner eigenen Wähler) als „Mischpoke“ beschimpft hat und sich dabei demselben Vokabular bediente, wie einst einer der engsten Vertrauten Adolf Hitlers, NSDAP- und Reichspropagandaminister Joseph Goebbels, bei seiner Hetze gegen Juden –

 

siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/15/grunen-skandal-cem-ozdemir-bedient-sich-nazi-hetzjargon-gegen-juden-bei-seiner-pedigda-Beschimpfung/

– hält sich auch seine GRÜNEN-Kollegin und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Claudia Roth nun nicht mehr zurück.

So denunziert sie eine andere große Wählergruppe, nämlich die der Alternative für Deutschland (AfD). Denn die „AfD ist Rassismus im Nadelstreifenanzug mit einem Glas Champagner in der Hand“, sagte sie.

Quelle: http://www.derwesten.de/politik/claudia-roth-die-afd-ist-rassismus-im-nadelstreifenanzug-id10126498.html

Seit den PEGIDA-Demonstrationen, seit den öffentlichen Bekenntnissen des SPD-Bürgermeisters von Berlin-Neuköllner, Heinz Buschkowsky (Multikulti ist gescheitert, ein Etikettenschwindel) und des CDU-Landrates von Bautzen, Michael Harig  (er glaubt, dass wir seit Jahren eine verfehlte Integrationspolitik haben) –

siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/17/absurdes-polit-theater-spd-buschkowsky-mutikulti-ist-gescheitertcdu-harig-seit-jahren-verfehlte-integrationspolitik/

– sind die GRÜNEN außer Rand und Band.

Denn wenn Multikulti gescheitert ist, dann ist auch ihre Politik gescheitert.

Aber ob sich  Claudia Roth überhaupt dafür interessiert?

Denn laut ihrer Facebook-Seite gibt es wohl andere „Highlights“ in ihrer politischen Arbeit.

Sehen Sie selbst:

roth

roth

Quelle: https://www.facebook.com/Roth?fref=ts

 

Noch einmal zum Mitschreiben: Das „jährliche Highlight“ von Claudia Roth ist nicht etwa die Lösung im Ukraine-Bürgerkrieg, der (politische) „Kampf“ gegen die ISIS, die Euro-Wirtschafts-Bankenkrise und und und …

sondern …

ihre Weihnachtskarten!

So jedenfalls schreibt sie es selbst.

Hätten Sie’s gedacht?

Am Rande: Auch dafür muss der Steuerzahler löhnen, denn Frau Roth wird ihre vergötterten Weihnachtskarten wohl nicht aus eigener Tasche bezahlen.

Fällt Ihnen da noch was ein?

Mir nicht!

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Absurdes Polit-Theater: SPD-Buschkowsky – „Mutikulti ist gescheitert!“/CDU-Harig – „Seit Jahren verfehlte Integrationspolitik!“


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

No.  456 (117/2014) ♦



 

Nachdem die PEGIDA-Demonstration am vergangenen Montag in Dresden noch mehr Zulauf erhalten hat (statt 10.000 waren dieses Mal 15.000 Menschen auf den Beinen), ist die Aufregung in der Politik und in den Medien noch größer.

Auch Denunziationen/Beschimpfungen auf die Demonstranten hagelt es weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt: „Aber es ist kein Platz für Hetze und Verleumdung von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen.“ Jeder müsse aufpassen, „dass er nicht von den Initiatoren einer solchen Veranstaltung instrumentalisiert wird“.

SPD-Justizminister Heiko Maas beurteilt die Aktionen von PEGIDA sogar als „Schande für Deutschland“. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi meint, die Kundgebungen von PEGIDA seien keine friedlichen Demonstrationen: „Sie vergiften das politische Klima und schüren Hass.“

Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-12/fahimi-pegida-kritik

Ob „Nazis in Nadelstreifen“ oder gar eine „Mischpoke“,  wie die GRÜNEN sich ausdrücken, alles ist erlaubt.

Politiker und Mainstream-Medien außer Rand und Band, die ihre eigenen Wähler beschimpfen. Wann hat es das in diesem Ausmaß schon einmal gegeben?

Dabei kritisieren Politiker der Volksparteien selbst Multikulti, die Zunahme der Islamisierung und die Integrationspolitik. Was für ein absurdes Schmierentheater!

Als Beleg führe ich hier zunächst den Berlin-Neuköllner Bezirksbürgermeister und Buchautor Heinz Buschkoswky von der SPD an.

Er gilt als Deutschlands bekanntester Integrationspolitiker, der gegen Parallelgesellschaften und gegen Multikulti-Träume kämpft.

Sei Bezirk umfasst ca. 300.000 Einwohnern.

Davon sind 135.000 bis 140.000 mit Migrationshintergrund. In Schulen sind es bereits 85 – 95 % .

79.000 beziehen Sozialhilfe.

Neukölln weist die größte Hartz-IV-Dichte auf 1000 Einwohner in Deutschland auf.

Buschkowsky: Das ist kein Einzelfall – „Neukölln ist überall!“

Ersagt weiter: Political Corecctness wäre nichts anderes als Zensur, die zu Denkfaulheit und Duckmäusertum führe.

Und: Multikulti sei gescheitert und nichts weiter als ein Etikettenschwindel!

Bei den jungen Männern sei die Machowelt voll am Blühen.

Quelle: http://www.phoenix.de/heinz_buschkowsky_zu_gast_bei_alfred_schier/886282.htm

 

Hier können Sie selbst sehen:

 

 

Bei der MDR-Sendung Fakt ist… vom 15.12. 2014 trat der CDU-Landrat von Bautzen, Michael Harig auf.

Er glaubt, dass wir seit Jahren eine verfehlte Integrationspolitik betrieben haben.

Und bekennt weiter: „Wir bekommen 70 Prozent ledige Menschen, teilweise aus Ländern die man einfach nicht in die Wohnungen  – ich sage mal – setzen kann, weil sie mit Hausordnung, mit Mülltrennung im Prinzip ja gar nichts anfangen können. Sie brauchen die Vermieter, die das akzeptieren, sie brauchen auch die Mitmieter, die das auch mit letztlich tragen…“

Zudem sagt Harig: „Wir haben natürlich bei den Vermietern eine große Skepsis darüber, wenn … alleinstehende, ledige, junge Männer kommen. Dann will man das nicht. Familien sind immer willkommen. Bei alleinstehenden ist es schwierig. Teilweise gibt es auch Vorbehalte …“ – MODERATOR WÜRGT AB…

Hier (ab Minute 27:25):

Sind denn Herr SPD-Buschkowsky und CDU-Harig nach dem Mainstream und ihren Polit-Kollegen nun auch „Nazis in Nadelstreifen“, auch eine „Mischpoke“? Schließlich sehen und sagen sie dasselbe, wie ein Großteil der PEGIDA-Demonstranten.

Was also sagen denn die Politiker nun zu ihren „nichtkonformen“ Kollegen?

Ich erinnere daran:

Die Mehrheit der Ostdeutschen hat einer aktuellen Umfrage zufolge Verständnis für die Demonstrationen des umstrittenen Bündnisses “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (Pegida).

53 % der Ostdeutschen und

48 % der Westdeutschen

sagten in einer repräsentativen Emnid-Umfrage, sie hätten Verständnis für die Pegida-Kundgebungen.

Unter den Anhängern der AfD äußerten
 86 % Verständnis für Pegida,
im Lager der Union
54 %
und in dem der SPD
46 %.
Bei den Anhängern der Linkspartei und bei denen der Grünen sagten jeweils
19 %, sie könnten die Demonstrationen verstehen.

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