„Haben Sie auch schon einen Flüchtling aufgenommen, Herr Özdemir?“ – Über die Scheinheiligkeit der GRÜNEN


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  570 (108/2015) ♦


„Wir schaffen das!“

Markige Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die an Obamas „Yes, we can!“ erinnern, angesichts der Tatsache, dass in diesem Jahr  über eine Million Flüchtlinge erwartet werden. Damit ist die Prognose schon wieder nach oben korrigiert worden. Sicher nicht das letzte Mal.

Doch wohin mit all diesen Menschen, die in unserem Land Schutz suchen?

Die GRÜNEN haben dazu bestimmte Vorstellungen.

So fordert der GRÜNEN-Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek unlängst eine Prämie für alle Privatpersonen, die Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen. Und schlägt vor: „Ich bin dafür, dass Menschen motiviert werden, Gutes zu tun. Finanzielle Anreize für die private Aufnahme von Flüchtlingen wären wünschenswert. Dies würde insbesondere überforderte Kommunen schnell und wirksam entlasten.“

Dafür sollen diejenigen, die Flüchtlinge in ihrer privaten Wohnung unterbringen 20 Euro pro Tag und Flüchtling bekommen. Also eine Art „Kopfprämie“. Unglaublich!

Aber maximal nur drei Monate soll dieser Zuschuss ausgezahlt werden. GRÜNEN-Janecek weiter: „Wenn Flüchtlinge darüber hinaus in einer Privatunterkunft bleiben, sollten danach 100 Euro im Monat an die Vermieter gezahlt werden. Und sinnvoll wäre auch die Übernahme von Risiken bei der Wohnungsvermietung beziehungsweise -abgabe“.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/dieter-janecek/will-fluechtlinge-privat-unterbringen-42102586.bild.html

Bürgerschaftliches Engagement fordert auch Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. Auf die Frage der MORGENPOST hin: „Sind die Bürger aufgerufen, Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen?“, antwortet sie:

Absolut. Ich kenne auch viele Leute, die bereit sind, Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn Menschen, die aus Syrien kommen, in Privathäusern aufgenommen werden, ist das Gold wert für die Integration. Wir sollten dieses Potenzial viel mehr nutzen als bisher – und dafür die nötigen Organisationsstrukturen schaffen. Viele Menschen haben Einliegerwohnungen, in die einmal die Kinder einziehen sollen, die aber noch irgendwo in der Welt unterwegs sind. Warum sollten sie keine Flüchtlinge aufnehmen? Es gibt Wohngemeinschaften, die noch Zimmer frei haben. Auch Ferienwohnungen, die bisher über AirBnB vermietet werden, könnten Flüchtlingen überlassen werden. Ich bin froh, dass die Hilfsbereitschaft der Deutschen so groß ist.“

Quelle: http://www.morgenpost.de/politik/article205641755/Gruene-will-Fluechtlinge-in-Privathaeusern-unterbringen.html

Bürger, die privat Flüchtlinge aufnehmen sollen, in Einliegerwohnungen, Wohngemeinschaften und Ferienhäuser …

Plus „Flüchtlings-Kopfpauschale“ nicht zu vergessen.

Das sind die Vorschläge der GRÜNEN zur Lösung der Flüchtlingsfrage.

Wie es selbst mit ihrem verordnetem „bürgerschaftlichem Engagement“ aussieht, verrät  GRÜNEN-Vorsitzender Cem Özdemir vorgestern.

Auf die Frage der WELT AM SONNTAG: „Herr Özdemir, haben Sie auch schon einen Flüchtling aufgenommen?“, entgegnet der GRÜNEN-Chef lapidar:

„Nein. Aber ich unterstütze Flüchtlinge durch Spenden, Besuche vor Ort – und durch die Politik, die ich mache. Es ist bewundernswert, dass Menschen ihre eigenen Wohnungen öffnen…“

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article146353977/Wir-brauchen-einen-Islam-auf-Basis-der-Verfassung.html

Also nochmal: Die GRÜNEN fordern, dass Bürger ihre Privathäuser für Flüchtlinge öffnen und machen selbst nur Lippenbekenntnisse?

Özdemir unterstützt Flüchtlinge durch Spenden und Besuche vor Ort – na wenn das nicht toll ist!

Aber Menschenliebe zeigen und das umsetzen, was seine eigene Partei will, nämlich Flüchtlinge privat einzuquartieren, das tut er nicht.

Ob die „Flüchtlings-Kopfpauschale“ wohl zu niedrig ist?

Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, die „Scheinheiligkeit“ der GRÜNEN auf, die von den Bürgern fordern und fordern aber selbst den Kopf einziehen!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Herzlichen Dank!


Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:

HEINZ G. JAKUBA: „Verstandloser Hippie-Staat Deutschland, Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmern & einseitige Flüchtlingsberichterstattung!“


Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

„Verstandloser Hippie-Staat Deutschland, Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmern &  einseitige Flüchtlingsberichterstattung!“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


Hartz-IV-Empfänger sollen nun als Flüchtlingshelfer eingesetzt werden, so der jüngste Vorschlag der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Kraft.

Der Flüchtlings-Soli wird genauso diskutiert wie die Enteignung von leerstehenden Privathäusern und Wohnungen.

Obwohl das zumeist nicht großartig thematisiert wird, weil dies zu einer kritischen Stimmung der Willkommenskultur führen kann.

Stattdessen werden wir Tag ein und Tag aus mit einseitigen Bildern geradezu berauscht.

Hierzu meint der britische Politologe Anthony Glees : „Deutschland gebärde sich im Moment wie ein „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Statt nur mit dem Herz, müsse man auch mit dem Hirn handeln, sagte Glees.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/08/britischer-politologe-deutsche-haben-bei-fluechtlingen-den-verstand-verloren/

Tatsächlich benehmen sich auch die Mainstream-Medien wie von Sinnen.

Als Ausrede, dass Flüchtlinge sich beispielsweise nicht in Ungarn oder Dänemark registrieren lassen wollen, wird berichtet, dass dies auch „nachvollziehbar“ sei. Die Flüchtlinge wollten in Länder, wo sie schnell ihre Familie nachholen wollten.

Wie bitte?

Ich, Sie, wir können in keinem Land der Welt einreisen, ohne dass wir registriert werden, unsere Identität festgestellt wird!

Wird das verweigert (und vielleicht sogar noch der Pass weggeworfen) ist dies nicht nur illegal, sondern kriminell.

Aber selbst für diese Taten hat die Mainstream-Presse noch ein Herz, das so groß ist wie das von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Da bleibt einem die Spucke weg!

So flimmern schon allmorgendlich Bilder von kleinen deutschen Kindern über die Mattscheibe, denen man in Kindergärten Empathie für Flüchtlinge beibringt, in dem man ihnen Fotos zeigt, die ihre Eltern ihnen eigentlich vorenthalten wollten. Nicht aus rassistischen Gründen, sondern weil sie so schrecklich sind.

Obwohl jeder weiß, dass Flüchtlinge überwiegend junge muslimische Männer sind, wird in den Berichterstattungen der Fokus auf Kinder gelegt. Fast Minutenlang werden diese gezeigt. Und das, obwohl, wie bei einem Beispiel, in einem Flüchtlingsboot 200 fast nur männliche Flüchtlinge sind und lediglich ein Kind. So wird der Schein gewahrt, dass „viele“ Kinder nach Europa kommen.

Nun ist dem umstrittenen SPD-Mann Thilo Sarrazin der Kragen geplatzt.

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat die „völlig einseitige Berichterstattung der Medien“ in der Flüchtlingskrise kritisiert. Dies betreffe insbesondere das Fernsehen, klagte Sarrazin im Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dadurch werde „ein gewaltiger Meinungsdruck in dieser Frage hergestellt“, so das SPD-Mitglied.

„Die allermeisten trauen sich vermutlich gar nicht mehr, ihre Ängste und Meinungen offen auszusprechen.“ Es gebe eine große unterdrückte Wut auf die „konzeptionslose und verfehlte Regierungspolitik in Sachen Einwanderung und Flüchtlinge“, die keineswegs auf Sachsen beschränkt sei, sagte Sarrazin weiter.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7932938-sarrazin-beklagt-einseitige-berichterstattung-fluechtlingskrise

Nun ist Sarrazin wahrlich eine umstrittene Person.

Einer aus seiner Partei allerdings nicht, denn er scheint über allem und jedem zu stehen.

Altkanzler Helmut Schmidt.

Er warnte bereits 2005:

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

Schmidt kritisierte auch die Einstellung zahlreicher Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmerten. „Die Politiker sind zum Dienst am öffentlichen Wohl berufen – dazu sind sie gewählt.“ Manche gingen aber heutzutage in die Politik „um was zu werden, oder was zu sein. Heute gibt es zu viele, die vor allem Karriere machen wollen“, kritisierte der SPD-Politiker.
Ich frage Sie: Haben Sarrazin und Schmidt recht ?

 

Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!



HEINZ G. JAKUBA: Schockierender ZDF-Zoom-Film – „Nicht jeder Flüchtling möchte sich integrieren, Christen müssen getötet werden und die Frau muss ihrem Mann gehorchen!“


Der Streitkommentar

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion.

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin


Gestern sendete das ZDF betreffs der Flüchtlingsdebatte in der Reihe ZOOM den Film „Staat – zwei Welten?“ von Rita Knobel-Ulrich.

Tabus werden gebrochen!

Darin werden Aspekte thematisiert, die hierzulande absolut TABU sind. Oder anders ausgedrückt: Derjenige, der diese anspricht, wird sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt.

Doch das fällt dieses Mal schwer. Denn die Redaktion von ZDF-ZOOM ist sicher alles andere als das.

Die Ankündigung des Filmes liest sich so:

Wie die etwa 800.000 Flüchtlinge in die Gesellschaft integriert werden, ist eine Frage unserer Zukunft. Werden sie in Parallelwelten abtauchen oder lernen, unser Wertesystem zu akzeptieren?

Lehrer berichten, dass Schüler mit Andersgläubigen nichts zu tun haben wollen. Asylbewerber erzählen von Mobbing in den Heimen. Rabbiner Alter wurde auf der Straße bedroht und fordert, dass wir stärker für unsere Demokratie und die damit verbundenen Werte eintreten.ZDFzoom fragt: Gibt es Grenzen der Toleranz? Müssen wir dulden, dass die Gleichberechtigung ignoriert wird, Andersdenkende unterdrückt werden, dass es eine Paralleljustiz gibt? Könnte die Einwanderungspolitik Kanadas für Deutschland Vorbild sein? Wie läuft Integration dort ab? Was müsste getan werden, damit unsere Wertevorstellung auch bei Einwanderern ankommt und Parallelgesellschaften gar nicht erst entstehen?

Quelle: http://www.zdf.de/zdfzoom/ein-staat-zwei-welten-einwanderer-in-deutschland-39881050.html

Eine längst existierende Parallelgesellschaft mitten in Deutschland

In diesem ZOOM-Film werden Sachverhalte einer Parallelgesellschaft mitten in Deutschland enthüllt, vor denen man sich bislang gescheut hat, sie anzusprechen.

So wird die Frage gestellt, ob die 800.000 Flüchtlinge (oder mehr) die dieses Jahr nach Deutschland kommen, „dazugehören“, sich integrieren wollen oder in einer Parallelgesellschaft abtauchen?

Von wegen Gleichberechtigung von Mann und Frau!

So sind laut Grundgesetz Männer und Frauen hierzulande gleichberechtigt.

Doch manche Einwanderer sehen das ganz anders.

So kommen junge Männer zu Wort, die sagen, dass eine Frau ihrem Mann gehorchen müsse, weil sie nur ihm gehöre und niemand anders. Sie sollten auch Kopftuch tragen und sich nicht schminken.

Ansichten, die sich gegen das Grundgesetz richten

Diese Aussagen werden wohl so manchen Gutmenschen mit seiner verklärten Weltsicht aus dem Sessel gerissen haben.

Denn diese Ansichten richten sich eindeutig GEGEN das Grundgesetz.

Gegen die Werte, die in unserem Land, in Europa, im Westen gelten.

Deutsche Gesetze verkommen zu einem Witz

Längst schon hat sich eine Paralleljustiz von sogenannten „Friedensrichtern“ in deutschen Städten ausgebreitet.

Diese regeln alles. Selbst schwerkriminelle Taten, ohne dass diese jemals vor die deutsche Justiz kommen.

Diese Bezirke verkommen sozusagen zu einem „rechtsfreien Raum“, das Gesetz hierzulande, das eigentlich für ALLE gilt, zu einem besseren Witz!

Geht’s noch?

Karikaturen-Morde gerechtfertigt

So haben Migranten-Schüler in Neu-Ulm sogar die Ermordung der Karikaturisten von Charlie Hebdo gerechtfertigt, wie im Film angesprochen wird.

Die Begründung: Diese hätten den Propheten beleidigt.

Die deutsche Rektorin Beate Altmann war entsetzt über diese Reaktion und suchte die Öffentlichkeit.

Christen muss man töten!

So spricht die Schulleiterin offen vor der Kamera. Es fielen Äußerungen, dass man Christen töten müsse, Juden auf der Stufe von Schweinen stehen und wenn sie ein Kreuz ansehen, würden sie ihre Islamkraft verlieren!

Bei manchen gebe es sogar Verständnis für Ehrenmorde!

Das Grundgesetz würde nicht akzeptiert.

Gewalt gegen Frauen

Eine Christin heiraten gehe gar nicht, sondern es müsse eine „Landsfrau“ sein, so die junge Migranten. Wenn diese mit anderen Männer gehe oder gar schlafen würde, könne man auch Gewalt „einsetzen“.

Männer und Frauen wären nicht gleichberechtigt. Die Familie, insbesondere der Vater, sei wichtiger als das Grundgesetz.

Schockierende und erschütternde Einblicke in die Gedankenwelt jugendlicher Migranten

Alles Bekenntnisse von jugendlichen Einwanderern, die in Deutschland geboren sind.

Unglaublich! Das sagen Menschen, die als Migranten hierherkamen! Die eigentlich voll integriert sein müssten.

Ist das Integration? Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen? Der Politik?

Keine Einzelfall

Die Rektorin merkt schnell, dass ihre Schule kein Einzelfall ist.

Überall in Deutschland existiert dieses menschenverachtende, antisemitische und christenfeindliche Bild.

Doch viele trauen sich nicht, dies öffentlich zu machen.

Migranten-Eltern schwingen die „Nazikeule“ gegen Lehrer

Wenn Lehrer mit den Einwanderer-Eltern darüber sprechen werden sie manchmal beschimpft.

Als was wohl?

Natürlich als Nazis.

Deswegen gehen viele Lehrer wieder einen Schritt zurück.

Aber das sei falsch, bekennt Schulleiterin Altmann.

„Nicht jeder Flüchtling will sich integrieren!“

Rosemarie Peltier,  Leiterin einer Flüchtlingsunterkunft erklärt freimütig, dass es ein Problem sei, dass sich nicht jeder Flüchtling integrieren möchte! Es gebe  viele Leute, die nach wie vor ihr eigenes Leben leben.

Sie würden an ihrem Fanatismus auch, was die Religion betrifft, festhalten und weniger schauen, wie es eigentlich in Deutschland vor sich geht.

Wie bitte, habe ich richtig gehört?

Religiöser Fanatismus und Gewalt gegen Christen

Ein syrischer Flüchtling kommt zu Wort, der zweimal geflohen ist. Zuerst aus seinem Heimatland und dann aus einer Asylunterkunft in Deutschland in eine Kirchengemeinde.

Der Grund: In der Asylunterkunft wurde er von einem Muslim angesprochen, der herausfand, dass er ein Christ ist. Dieser sagte zu ihm, dass er ein „schlechter Mensch“ sei. Der Muslim schlug dann auch zu. Und als der Syrer die Polizei verständigen wollte, meinte dieser: „Ruf sie nur! Das sind doch nur Weiber!“

Es würde vielen Christen in den Asylunterkünften so gehen. Doch sie würden die Polizei nicht rufen, weil sie Angst davor hätten, dass dies zu Problemen mit ihrem Asylverfahren führen könnte.

Zentralrat orientalischer Christen: „Flüchtlinge, die unseren Wertekanon nicht akzeptieren, sollten das Land verlassen!“

Das diese Übergriffe von Muslimen keine Einzelfälle sind, bestätigt auch der Zentralrat orientalischer Christen. Doch diese würden nie ans Tageslicht kommen. Die Gesellschaft sei dahingehend nicht zu tolerant, sondern zu naiv!

Allen Flüchtlingen müsse unser Wertekanon nähergebracht werden. Ihnen müsse klar gemacht werden, wenn sie hier bleiben wollen, müssen sie diesen akzeptieren. Wenn nicht, sollten sie überlegen, ob sie das Land nicht wieder verlassen.

Mitten in Berlin: Juden werden von Migranten zusammengeschlagen und bedroht!

Die jüdische Gemeinde in Berlin warnt davor, in bestimmten Stadtbezirken die jüdische Kopfbedeckung zu tragen.

So kommt ein Rabbi zu Wort, der von (arabischen) Jugendlichen zusammengeschlagen wurde. Auch seine kleine Tochter wurde bedroht.

Kanadas Einwanderungsminister: „Wer die Gesetze nicht einhält, wird ausgewiesen!“

Chris Alexander,  Einwanderungsminister Kanadas, spricht Klartext.

Das nordamerikanische  Einwanderungsland, das nach einem Punktesystem nur ausgewählte Flüchtlinge aufnimmt, weist diese sofort wieder aus, wenn diese sich nicht an die Verfassung halten.

Jährlich sind das 5.000 bis 10.000 Einwanderer.

Es würde keinen Kompromiss geben, was die Einhaltung der Gesetze anbelange. Zum Beispiel Zwangs- oder Vielehe, Gewalt im Namen der Ehre oder häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder wären hier illegal.

Der ZDF-Zoom-Film hier:

 

Wir sollten uns an Kanada orientieren. Das Land hat eine traditionell lange Erfahrung mit Zuwanderung.

Einwanderer sollten wir nur willkommen heißen, wenn sie qualifiziert, Integrationswillig, nicht kriminell sind und unsere christlich-jüdischen Werte akzeptieren. Auch Kriegsflüchtlingen muss dies nahe gebracht werden.

Sonst wächst die Grundgesetzfeindliche Parallelgesellschaft, wie sie ZDF-ZOOM gezeigt hat, mitten in Deutschland weiter.

Und früher oder später wird uns dafür die Rechnung präsentiert.


Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!



 

HEINZ G. JAKUBA: Frustrierter CSU-Landrat gibt zu – „Mehr als zwei Drittel der Zuwanderer suchen nicht Schutz, sondern Geld!“


Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Frustrierter CSU-Landrat gibt zu: „Mehr als zwei Drittel der Zuwanderer suchen nicht Schutz, sondern Geld!“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin


Die Diskussion um die Flüchtlingsproblematik nimmt kein Ende. Während sich fast ganz Europa gegen neue Zuwanderer sperrt, Zäune baut und Verteilungsquoten ablehnt, spitzen sich die katastrophalen Zustände in deutschen Kommunen zu.

Jetzt hat sich der CSU-Landrat des Landkreises von Fürstenfeldbruck, Thomas Karmasin, in einem Pressegespräch mit einer Kreiszeitung den Frust von der Seele geredet. Und spricht damit auch das an, was gemein als „populistisch“ angesehen wird (Hervorhebungen durch mich):

Karmasin kritisierte vor allem, dass mittlerweile mehr als zwei Drittel der Zuwanderer nicht mehr Schutz suchen, sondern Geld.

Während zunächst Menschen aus Krisengebieten den Hauptteil der Flüchtlinge darstellten, ist die Zuwanderung insbesondere seit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die die Leistungen für jegliche Art von Asylbewerbern erhöht hat, aber auch seit der Umstellung der Leistungen auf Geld anstelle Sachleistungen, völlig beliebig geworden.

Da die auf den Vollzug des Asylrechts ausgelegten staatlichen Systeme durch Überlastung versagen und damit durch Geldleistungen attraktiver Aufenthalt faktisch jedermann gewährt werde, steigen die absoluten Zugangszahlen dramatisch an. 

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Da haben wir es also: Das verpönte, böse „Geldwort“ ist in Zusammenhang mit Flüchtlingen gefallen! Nicht etwa ins Feld geführt von Rechtsextremen, der Pegida oder der AfD, sondern von einem CSU-Kommunalpolitiker!

Hier seine Homepage: http://www.thomas-karmasin.de/

Mehr als 75 % der Zuwanderer kommen also nicht aus Gründen der Sicherheit, sondern wegen den Geldleistungen des deutschen Steuerzahlers ins Land. Na, wenn das kein politisches Eingeständnis ist, dann weiß ich auch nicht!

Doch es kommt noch besser:

Mit Protesten der Flüchtlinge sei bei der Geldauszahlung zu rechnen, befürchtet der Landrat, denn hier wurde das Personal nicht aufgestockt, so dass auch die Flüchtlinge Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Vorsorglich werde man die Sicherheitskräfte verstärken, kündigte Karmasin an.

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Wie bitte? Proteste der Flüchtlinge, bei der Geldauszahlung, weil sie „Wartezeiten in Kauf nehmen“ müssen?

Bin ich im falschen Film oder was?

Aber Thomas Karmasin „bekennt“ noch mehr – nämlich „Notmaßnahmen“, zu denen er sich gezwungen sieht:

Um dem Flüchtlings-Massenzustrom Herr zu werden, brauche man rasch große Kapazitäten, deshalb habe er sich entschieden, eine „neue Linie zu fahren“, so der Landrat…

Allerdings werde es ihm nicht mehr möglich sein, den mit den Gemeinden vereinbarten Verteilerschlüssel einzuhalten. Er sehe sich gezwungen, alle zur Verfügung stehenden Objekte, insbesondere die mit großer Kapazität in Anspruch zu nehmen. Dabei könnte er sich notfalls auch zu Beschlagnahmungen gezwungen sehen. Die bisherige Strategie einer Unterbringung in kleineren Einheiten wie Wohnungen oder Containern sei aufgrund des starken Zustroms nicht mehr möglich. 

So sollen die 16 Turnhallen des Landkreises als Unterkünfte dienen. Sollten diese nicht ausreichen, dann müssten auch die Hallen der 23 Landkreis-Gemeinden herhalten. Das würde für die Schulen und Sportvereine bedeuten, dass für sie ab dem Herbst vorerst keine Sportausübung möglich ist

Das Landratsamt wird ab sofort alle Objekte, die über größere Kapazitäten verfügen, auf ihre Unterbringungs-Tauglichkeit überprüfen, teilte der Landrat mit. Daneben prüft das Amt die Realisierung von Traglufthallen. Doch dazu brauche man Grundstücke, so Karmasin, der die Unterbringung von Flüchtlingen in Traglufthallen den Turnhallen vorzieht. Die Ergebnisse der Überprüfung werden in einer Prioritätenliste zusammengestellt.

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Noch einmal: Das Landratsamt könnte sich auch zu „Beschlagnahmungen“ oder anders ausgedrückt, „Enteignungen“ von Objekten gezwungen sehen. Vielleicht auch von Grundstücken, die ja händeringend gesucht werden?

Wie die Kommune im wahrsten Sinne des Worte am sprichwörtlichen „Ende“ ist, zeigt folgendes:

Als weitere Maßnahme hat Karmasin das Ausländeramt durch Personal aus dem Bauamt, dem Service-Team und der Zulassungsstelle abgezogen. Er müsse die diejenigen Kapazitäten, die sich mit der Unterbringung der Flüchtlinge beschäftigen, verstärken. Karmasin befürchtet Unmutsäußerungen aus der Bevölkerung, wenn der Bürger längere Bearbeitungszeiten in Kauf nehmen muss…

Man gerate in eine Situation, die wesentlich schwieriger zu bewältigen sei, als beispielsweise die letzten beiden Hochwasserkatastrophen im Landkreis, denn da habe es stets Perspektiven auf eine Ende gegeben, während beim Zustrom der Flüchtlinge kein Ende abzusehen ist. „Ich schließe nicht aus, dass wir an die Grenze der Resignation stoßen“, sagte Karmasin. Bisher habe der Landkreis bestmöglich versucht, das Problem zu bewältigen. „Ich kann den Leuten nicht sagen, was danach ist, wenn die 3.000 Flüchtlinge untergerbacht sind“, sagte Karmasin und auf die an ihn häufigste gerichtete Frage: „Wie soll das weitergehen“, kann auch er nur antworten: „Ich weiß es nicht.“ 

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Mein Fazit: CSU-Landrat Thomas Karmasin hat Klartext gesprochen. Und damit wohl den meisten seiner Kollegen auch direkt aus der Seele.

75 % der Flüchtlinge kommen wegen Geldleistungen ins Land.

Das sollte den Bundespolitikern, die andauern etwas anderes erzählen sowie der Mainstream-Presse doch zu denken geben.

Meinen Sie nicht auch?


Der Streitkommentar

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!