Staatsaffäre CHARLIE HEBDO? – Vertuschungen um den rätselhaften Selbstmord des Vize-Chefermittlers!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  488 (26/2015) ♦



Die mysteriösen Vorgänge rund um die Pariser Attentate betreffs des Satire-Magazins Charlie Hebdo gehen weiter.

Darauf bin ich bereits u.a. in meinen Blogartikeln

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/14/charlie-hebdo-und-der-von-deutschland-und-dem-westen-unterstutzte-dschihadismus/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/13/pariser-attentate-verschworungstheorien-und-eu-gewinner/

näher eingegangen.

Vor allem, was den scheinbaren Selbstmord des Vize-Chefermittlers Helric Fredou anbelangt. Denn dieser reiht sich in scheinbare Suizide von Chefermittlern von Fällen ein, die die Welt bewegten. Auch sie sollen depressiv gewesen sein, an psychischen Problemen gelitten haben:

– Manfred Dörfler, der Chefermittler im Fall Jörg Haider …

– Franz Kröll, der Chefermittler im Fall Natascha Kampusch …

und nun eben noch

– Helric Fredou, der Vize-Chefermittler im Fall Charlie Hebdo …

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-Selbstmord/

Ich schrieb dazu bereits:

Handelt es sich bei diesen scheinbaren Selbstmorden um Auftragsmorde?

Oder alles nur unglaubliche Zufälle?

Fakt ist: Diese Chefermittler wussten zu viel über die Hintergründe der Fälle, die sie bearbeiteten. Wurden somit zu „gefährlichen“ Zeugen, die vielleicht aus dem Weg geräumt werden mussten?

Waren es in allen drei Fällen etwa „Inside-Jobs“?

In den Fällen Haider und Kampusch scheint es tatsächlich so zu sein.

Im Fall des Vize-Chefermittlers, der den Terrorakt gegen Charlie Hebdo bearbeitete, ist noch zu wenig bekannt …

Doch gerade hinsichtlich Fredou kommt nun immer mehr ans Tageslicht.

Das investigative französische Onlinemagazin Panamza führte eine Interview mit der Mutter und der Schwester Fredous, bei dem viele Widersprüche zum Vorschein kamen.

Hier: http://www.panamza.com/250115-charlie-fredou-autopsie

Das unabhängige Online-Reporter-Magazin Epoch Times schreibt in seinem Artikel „Charlie Hebdo Attentat – Beging der ermittelnde Kommissar wirklich Selbstmord? Jetzt reden Helric Fredous Mutter und Schwester!“ dazu:

Viel Sonderbares geschah rund ums Attentat auf das Pariser Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ am 7. Januar. Der plötzliche Tod des ermittelnden Kommissars Helric Fredou in der Nacht nach dem Anschlag, war einer der verstörendsten Punkte.

Fredou war stellvertretender Direktor der Kriminalpolizei von Limoges und hatte einen Ermittlungsauftrag zur Vernehmung von Hinterbliebenen. Am späten Abend des 7. Januar wollte er noch einen wichtigen Anruf tätigen und seinen Ermittlungsbericht abschließen. Doch dazu kam es nicht mehr: Helric Fredou starb – laut offizieller Darstellung durch einen Schuss in die Stirn und laut offizieller Darstellung durch Selbstmord. Der Kommissar sei depressiv gewesen, hieß es in den Medien.

Epoch Times berichtet weiter, „was am Selbstmord des Kommissars verdächtig“ ist.

Nachfolgend möchte ich die wichtigsten Fakten zusammenfassen:

 

 1. Der Mutter wird der Autopsie-Bericht verweigert, obwohl sie laut französischem Gesetz das Recht darauf hat.

 2. An seiner Dienstwaffe, mit der sich Fredou erschossen haben soll, konnte kein Schalldämpfer geschraubt werden. Kollegen hätten den Schuss hören müssen. Taten sie aber nicht.

 3. Es gab Reibereien mit den Kollegen weges eines Berichts. Deswegen hatte er laut Angaben seiner Schwester ein wichtiges Telefonat führen wollen – zudem es anscheinend nicht mehr kam – nachdem er mit „drei Ermittlern“ eine Nachbesprechung ihres Einsatzes geführt hatte. Die Ermittler hatten Angehörige der Opfer des Attentates vernommen und „in den Socialmedia ermittelt“. Eineinhalb Stunden später war Fredou tot.

 4. Ein unbekannter „Vorgesetzter“ soll in dieser Nacht im Büro gewesen sein, der die Dienstangelegenheit regeln wollte (Nachbesprechung mit den Beamten, Bericht schreiben etc.), die Fredou machen sollte. Der Kommissar bestand darauf, wurde aber wegen seines angeblichen Selbstmordes mit dem Bericht nicht mehr fertig.

 5. Anscheinend erschoss sich Fredou, indem er sich den Lauf seiner Pistole frontal gegen die Stirn hielt. Sehr ungewöhnlich, denn es ist nicht leicht Arm und Hand in diese Position zu drehen. Die Kugel blieb in seinem Kopf stecken.

 6. Der Kommissar hinterließ keinen Abschiedsbrief. Nach dem Selbstmord eines Kollegen sagte er seiner Mutter einmal, dass er ihr so etwas nie antun würde.

 7. Obwohl Mutter und Schwester gegen 5 Uhr morgens des 8. Januar 2015 über seinen Tod informiert wurden, durften sie seine Leiche erst am Ende des Tages sehen.

 8. An der Rückseite des Schädels „war nichts“. An der Stirn trug er einen Verband, weil er obduziert worden war.

 9.  Seine Polizeikollegen durchsuchten und konfiszierten sogar seinen Computer zu Hause. Ebenso sein privates Smartphone.

10. Seine Mutter und seine Schwester bestreiten vehement, dass er suizidgefährdet war.

11. Fredous Hausarzt bestätigte nicht, dass der Kommissar an Depressionen oder Bur-out gelitten hatte, wie in den Medien zu lesen stand.

12.  Vier hochrangige Polizeivertreter versuchten die am Selbstmord ihres Sohnes zweifelnde Mutter vom Suizid zu überzeugen.

13. Weder Präsident Hollande noch Innenminister Bernard Cazeneuve, mit demt Fredou zwei Jahre lang zusammengearbeitet hatte, kondolierten der Mutter.

14.  Seit dem mysteriösen Selbstmord des Kommissars hat kein einziger Pressevertreter Mutter oder Schwester kontaktiert, um mehr über die Hintergründe zu erfahren. (Außer den Investigativjournalisten von Panamza).

Fakt jedoch ist, wenn es sich herausstellt, dass der scheinbare Selbstmord Kommissar Helric Fredous keiner war, dann weiten sich die Pariser Attentate um das Satire-Magazin Charlie Hebdo zu einer wahren Staatsaffäre aus!

Wie bei den Fällen Natascha Kampusch und Jörg Haider.

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Weitere Informationen zum rätselhaften Selbstmord Helric Fredous finden Sie hier bei Epoch Times:

http://www.epochtimes.de/Charlie-Hebdo-Attentat-Beging-der-ermittelnde-Kommissar-wirklich-Selbstmord-Jetzt-reden-Helric-Fredous-Mutter-und-Schwester-a1217704.html

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Hintergründe zu den Fällen Haider & Kampusch hier:

 

Cover Logenmord Jörg Haider

 

http://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

Causa Jörg Haider: Der mysteriöse Selbstmord des Chefermittlers – Was soll vertuscht werden?


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  480 (18/2015) ♦



 

 

Der Tod des ehemaligen Chefermittlers in der Causa Jörg Haider wird immer skandalöser!

Hintergründe:

Der Kärtner Landeshauptmann und BZÖ-Politiker Jörg Haider kam am 11. Oktober 2008 bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben. Mit überhöhter Geschwindigkeit und stark alkoholisiert hätte er sich selbst in den Tod gefahren. So jedenfalls die offizielle Ermittlungsversion, der sich ohne groß zu hinterfragen auch die Mainstream-Presse angeschlossen hat.

In meinem Buch Logenmord Jörg Haider? – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers komme ich – wie andere Kritiker auch, die den Fall über Jahre hinweg beobachtet und recherchiert haben – zu dem Ergebnis, dass Jörg Haider nicht verunfallt, sondern ermordet wurde! Gründe für dieses politische Attentat gab es genügend, wie ich ausführlich dargelegt habe.

In meinem Blogartikel

https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/09/jorg-haider-attentat-der-verschwiegene-tod-des-chef-ermittlers-parallelen-zur-causa-kampusch/

habe ich darüber berichtet, dass der damalige Chef-Ermittler sich bereits am 11.10. 2013 – ausgerechnet am 5. Todestag Jörg Haiders – selbst das Leben genommen haben soll! Es handelt sich um Manfred Dörfler, den Bruder des Lokalpolitikers Gerhard Dörfler, der nach Haiders plötzlichem Tod Landeshauptmann von Kärnten wurde.

Der Tod des Chefermittlers wurde regelrecht zum „Staatsgeheimnis“ gemacht.

Das behauptet ein Artikel in einem  von ANONYMOUS KÄRNTEN veröffentlichten Pamphlet. Mir wurde zugetragen, dass dieser in der Kleinen Zeitung veröffentlicht worden sein soll. Meine dortige Nachfrage wurde bis zur Veröffentlichung dieses Blogartikels immer noch nicht beantwortet):

Selbstmord Haider_Ermittler

 

Einer meiner österreichischen Informanten setzte sich dann auch mit der Kleinen Zeitung in Verbindung. Dort wurde ihm gesagt, dass Mordermittler tatsächlich bestätigt hätten, dass es der Bruder von Gerhard Dörfler war und sich „entweder erschossen oder erhängt“ hätte. Nähere Informationen, auch nach wiederholtem Nachhaken gab, es allerdings nicht.

Ich fragte am 16.12. 2014 bei der zuständigen Landespolizeidirektion Kärnten in Klagenfurt direkt nach:

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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich bin deutscher Journalist, Publizist und TV-Redakteur und recherchiere seit Jahren zum mysteriösen Unfall von Jörg Haider (ebenso zum Entführungsfall Natascha Kampusch, zu dem ich Informationen aus Politikkreisen etc. erhalten habe (Dokumente, Polizeitonbandaufnahmen, Polizeivideos etc.) und habe dazu publiziert und Filmbeiträge gemacht.
 
Kürzlich bekannt wurde nun, dass der Chefermittler in der Causa Haider, Manfred Dörfler, ebenfalls Selbstmord begangen haben soll (bereits 2013), ähnlich also wie der mysteriöse Suizid des Kampusch-Cheferemittlers Franz Kröll (der mit neuen Gutachten ja angezweifelt wird, wie Sie sicher wissen).
 
Da ich auch zur Causa Haider weiter recherchiere deshalb nachfolgend meine Fragen an Sie:
 
1. Wann genau hat Manfred Dörfler Selbstmord begangen?
2. Wie hat er diese Tat ausgeführt?
3. Welche Motive lagen Ihren Erkenntnissen nach dafür vor?
4. Warum ist diese Tat nicht publik geworden?
 
Ich bitte um Ihre Antwort bis spätestens 19.12.14, 12 Uhr.
 
Ich behalte es mir vor Ihre Reaktionen zu veröffentlichen (u.a. auch auf meinem Journalismusblog mit über 600.000 Lesern).
 
Im Voraus besten Dank für Ihre Mühe.
 
Mit freundlichen Grüßen
Guido Grandt
______________________________________________________________________________________________
Ich erhielt keine Antwort von der Polizei aus Kärnten und fragte deshalb am 22.01.15 noch einmal nach:
______________________________________________________________________________________________
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
am 16.12.14 habe ich mit meiner nachfolgenden E-Mail eine Anfrage an Sie betr. der Unstände des Selbstmordes von Herrn Manfred Dörfler gestellt.
 
Bislang haben Sie darauf nicht geantwortet.
 
Im Zuge verschiedener Berichterstattungen zu diesem Fall bitte ich Sie noch einmal um eine Beantwortung bis zum 28.01.15.
 
Im Voraus besten Dank.
 
Mit freundlichen Grüßen
Guido Grandt
_________________________________________________________________________________________________
Daraufhin erhielt ich noch am selben Tag einen Anruf  von Oberstleutnant Rainer Dionisio (Büroleitung Öffentlichkeitsarbeit und Interner Betrieb) von der Landespolizeidirektion Kärnten. Da ich in einer Konferenz war, rief ich später zurück.
Mein Eindruck bei diesem Telefonat war, dass der Oberstleutnant ziemlich erbost über meine Anfragen war. Zur Causa Jörg Haider erklärte er mir, dass der Fall schon lange an die Justiz abgegeben worden sei und es keine neue Ergebnisse gäbe. Bei Fragen solle ich mich an die zuständige Staatsanwaltschaft wenden.
Zum Tod des damaligen Haider-Chefermittlers wollte er sich nicht äußern. Nichts sagen zu einem Kollegen, das würde niemand etwas angehen. Das seien Internas.
Als ich den Oberstleutnant darauf aufmerksam machte, dass natürlich eine Interesse der Öffentlichkeit bestehe und beispielsweise noch vor Kurzem, die internationalen Medien über den ebenfalls mysteriösen Selbstmord des Vize-Chefermittlers im Fall Charlie Hebdo in Paris berichtet hätten, wollte er dieses Argument nicht gelten lassen. Er würde sich stringent an die Vorschriften halten. Zudem nahm er seltsamerweise noch Bezug auf eine Menschenrechtskommission, das Recht der Hinterbliebenen auf Privatsphäre etc.
Kurzum: Auf meine erneute Frage konnte (oder wollte) der Oberstleutnant den Tod des Chefermittlers nicht bestätigen! Und er konterte, ob ich denn irgendwo in der Öffentlichkeit etwas darüber gelesen hätte?
Ich bat dann noch um eine schriftliche Antwort, die etwas später bei mir einging:
__________________________________________________________________________________________________
Sehr geehrter Herr Grandt!

Unter Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeitsrechte von Bediensteten der Landespolizeidirektion Kärnten bzw. gegebenenfalls ihrer Angehörigen, insbesondere in Hinblick auf das Grundrecht zur Achtung des Privat- und Familienlebens, wird zu gegenständlicher Anfrage keine Auskunft erteilt!

Mit besten Grüßen,

Rainer Dionisio 

Mag. Rainer Dionisio, Obstlt

andespolizeidirektion Kärnten

Büroleitung

Öffentlichkeitsarbeit und Interner Betrieb

Buchengasse 3, 9010 Klagenfurt am Wörthersee

 

Tel:     +43 (0)59133 20 1100

Mobil: +43 (0)664 62 51 651

rainer.dionisio@polizei.gv.at

lpd-k-oeffentlichkeitsarbeit@polizei.gv.at

www.polizei.gv.at

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Dass nicht einmal das Ableben eines Beamten bestätigt wird, ist jedoch äußerst ungewöhnlich.

Tatsächlich es ist es so, wie ANONYMOUS KÄRNTEN bereits feststellte: Um den Tod des ehemaligen Haider-Chefermittlers Manfred Dörfler wird ein wahres „Staatsgeheimnis“ gemacht!

Aber weshalb? Geht es wirklich  nur um Persönlichkeitsrechte?

Oder soll etwas „vertuscht“ werden?

Stehen die mysteriösen Selbstmorde der Chefermittler in der Causa Jörg Haider (Manfred Dörfler), in der Causa Natascha Kampusch (Franz Kröll) und im Fall Charlie Hebdo (Helric Fredou)

siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-Selbstmord/

in einem Zusammenhang: nämlich in dem, dass sie zu viel über die Hintergründe wussten?

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Hintergrundliteratur zu dieser Thematik, die jede von uns angehen, finden Sie hier:

Cover Logenmord Jörg Haider

 

http://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

 

GERMANBELLION: Wie Angela Merkel Volk und Partei spaltet und eine PEGIDA-Studie für Furore sorgt!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  474 (12/2015) ♦



 

Nun hat es die Politik geschafft.

Das vereinte Deutschland ist wieder gespalten!

Grund dafür sind unsere Volksvertreter, die wegen der PEGIDA-Bewegungen und ihrer Einwanderungspolitik wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen quer durch die Republik rennen und 40.000 Demonstranten (so viele sollen es letzten Montag jedenfalls in Dresden gewesen sein und nicht etwa 25.000) beleidigen, beschimpfen, verunglimpfen, diffamieren – ja, kriminalisieren!

Und Angela Merkel?

Die Bundeskanzlerin – Kanzlerin „aller Deutschen“ – ist völlig unfähig über die Wünsche des Volkes, des Souveräns zu diskutieren. Geschweige denn, diese ernst zu nehmen.

Ganz im Gegenteil: Mit ihrer eiligst verkündeten Verlautbarung, dass der Islam zu Deutschland gehöre, bringt sie die Mehrheit der Bürger (glaubt man den Umfragen) gegen sich auf, die das eben nicht so sehen.

Nicht genug damit, dass Merkel mit ihrer PEGIDA-Diskriminierung und ihrem Islambekenntnis das Volk spaltet – auch durch ihre eigene CDU-Partei treibt sie einen tiefen Keil.

Während Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sich der Äußerung der Kanzlerin anschließt (der Islam gehöre zu Deutschland. „Der Islam ist Realität in Deutschland. Und deshalb gehört er auch zu Deutschland.“), teilt der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach diese Auffassung nicht („dass der Islam zu Deutschland gehört, in dieser Pauschalität nicht“).

Bosbach betont: „Natürlich gehören auch die Muslime zu uns, sie sind Teil unserer pluralen Gesellschaft.“ Fragt aber: „Welcher Islam ist gemeint? Gilt das auch für seine islamistischen und salafistischen Strömungen?“ Auch die Scharia gehöre ganz gewiss nicht zu Deutschland, meint Bosbach. Sie stehe in weiten Teilen im krassen Gegensatz zu den grundlegenden Prinzipien der Rechtsordnung. „Deutschland hat eine christlich-jüdische, keine islamisch geprägte kulturelle Tradition.“

Quellen:

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7299221-bouffier-verteidigt-islam-aeusserungen-merkels 

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7297118-bosbach-merkels-islam-satz-kritisch

Es geht also ein tiefer Riss durch unsere Gesellschaft. Ein Riss, der immer tiefer wird.

Die Politik steht mir ihrer Argumentation mit dem Rücken zur Wand. Denn jetzt veröffentlichte die TU Dresden auch noch eine PEGIDA-Studie, die unsere Volksvertreter zumeist Lügen straft.

Die Politikwissenschaftler kommen nämlich zu folgendem Ergebnis (Hervorhebungen durch mich):

Der „typische“ PEGIDA-Demonstrant entstammt der Mittelschicht, ist gut ausgebildet, berufstätig, verfügt über ein für sächsische Verhältnisse leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, ist 48 Jahre alt, männlich, gehört keiner Konfession an, weist keine Parteiverbundenheit auf und stammt aus Dresden oder Sachsen.

Das sind die Kernaussagen der Studie eines Teams um den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hans Vorländer von der TU Dresden, die am 14. Januar 2015 im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurden. Damit wurde erstmals die Zusammensetzung der PEGIDA-Demonstrationen in Dresden empirisch untersucht. Es wurden rund 400 Teilnehmer nach soziodemographischen Merkmalen und ihrer Motivation zur Teilnahme befragt. Die Befragungen wurden am 22.12.2014, 05.01.2015 und 12.01.2015 durchgeführt. Dabei lehnten rund 65 Prozent der ursprünglich angesprochenen Teilnehmer eine Befragung ab.

Die Ergebnisse sind bemerkenswert und stehen zum Teil bisherigen öffentlichen Annahmen über Anliegen und sozialen Hintergrund von PEGIDA-Anhängern entgegen.

Weitere wesentliche Fakten:

  • Der Protest wird keineswegs von Rentnern und Arbeitslosen getragen – 70 Prozent der befragten Demonstrationsteilnehmer stehen im Beruf.
  • Die befragten Teilnehmer der Demonstrationen gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ sind nur zu knapp einem Viertel durch „Islam, Islamismus oder Islamisierung“ motiviert.
  • Das Hauptmotiv für die Teilnahme an PEGIDA-Demonstrationen ist eine generelle „Unzufriedenheit mit der Politik“. An zweiter Stelle wird die Kritik an Medien und Öffentlichkeit genannt; an dritter Stelle folgen grundlegende Ressentiments gegenüber Zuwanderern und Asylbewerbern, dabei sind Vorbehalte gegen Muslime bzw. den Islam besonders ausgeprägt.
  • In den Befragungen kommt die Wahrnehmung einer tiefen Kluft zum Ausdruck: zwischen den Massenmedien, der veröffentlichten Meinung und der etablierten Politik auf der einen Seite und den Problemen des Bürgers und dem „Willen des Volkes“ auf der anderen Seite.

Daraus lässt sich schließen: Auch wenn sich PEGIDA dem Namen nach gegen die Islamisierung des Abendlandes wendet, sind die Kundgebungen für die Mehrheit der Teilnehmer in erster Linie eine Möglichkeit, tief empfundene, bisher nicht öffentlich artikulierte Ressentiments gegenüber politischer und meinungsbildender Elite zum Ausdruck zu bringen. Diese Gegenüberstellung von „Die da oben“ und „Wir hier unten“ in Kombination mit fremdenfeindlichen Einstellungen wird traditionell zum rhetorischen Arsenal rechtspopulistischer Strömungen gerechnet.

Ob sich PEGIDA dauerhaft als Bewegung wird etablieren können oder ob es sich nur um eine temporäre Erscheinung handelt, ist eine noch offene Frage, die auch von der vorliegenden Untersuchung nicht beantwortet werden kann.

Quelle: http://tu-dresden.de/aktuelles/news/pegida_pk

Was nun, Frau Merkel?

Wollen Sie wirklich das Land weiter spalten?

Etwa bis zu einem Bürgerkrieg? Bis zur „Germanbellion“ (in Anlehnung an die Arabellion oder Eurobellion)?

Wie dieser aussehen könnte, habe ich faktisch belegt.

Und zwar hier:

Secret Press Cover 1_Mai 2014

http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

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„Charlie Hebdo“ und der von Deutschland und dem Westen unterstützte Dschihadismus!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  473 (11/2015) ♦



Die ganze Welt ist „Charlie Hebdo“.

Vor allem der Westen. Vor allem die Europäer.

Und doch haben gerade sie –  mit den Amerikanern zusammen – diesen Terror, diesen Dschihadismus lange Zeit unterstützt!

Auf der Homepage von German-Foreign-Policy, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die „hegemoniale Taktiken und Strategien des vereinigten Deutschland“ nachzuweisen, stehen hierzu hervorragende Artikel mit Hintergrundanalysen. Daraus wird ersichtlich, wie sehr die Amerikaner und Europäer den Terrorismus unterstützten, als es gegen die „Systemfeinde“ ging.

Nun schlägt dieser Bumerang zurück.

Attentate wie 9/11, in Madrid, London oder jüngst in Paris, zeugen davon.

Nachfolgend Auszüge aus den German-Foreign-Policy-Contents (Hervorhebungen durch mich):

Mit ihrer Unterstützung für Dschihadisten haben der Westen und seine wichtigsten regionalen Verbündeten den Durchbruch des „Islamischen Staates“ ermöglicht, dessen Terror nun auf die westlichen Metropolen zurückschlägt …

Auf die Kampfkraft dschihadistischer Milizen haben der Westen und seine Verbündeten in jüngerer Zeit nicht nur in Libyen sondern auch im Syrien-Krieg gesetzt. Um die Regierung von Bashar al Assad zu stürzen, unterstützen die westlichen Staaten bis heute offiziell die als „gemäßigt“ dargestellte „Free Syrian Army“ (FSA), während ihre regionalen Verbündeten – vor allem Saudi-Arabien und Qatar – und der NATO-Partner Türkei offen Dschihadisten fördern ...

Die westlichen Staaten haben signifikant zum Erstarken des gewalttätigen Dschihadismus beigetragen, der in diesen Tagen auf Europa zurückschlägt, und begünstigen dschihadistische Milizen im Nahen Osten noch heute. Das zeigen Analysen des Afghanistan-Krieges der 1980er Jahre und des aktuellen Bürgerkrieges in Syrien. Demnach verdanken die Dschihadisten ihren internationalen Durchbruch dem Afghanistan-Krieg der 1980er Jahre und damit den westlichen Staaten, die sie damals massiv unterstützten, weil sie fähig zu sein schienen, der Sowjetunion eine strategische Niederlage zu bereiten. Die Bundesrepublik gewährte arabischen „Gotteskriegern“ sogar militärisches Training. Im Bürgerkrieg in Syrien unterstützen regionale Verbündete des Westens, auch Deutschlands, dschihadistische Milizen bis heute, um das gemeinsame strategische Ziel – den Sturz der Regierung Assad – voranzutreiben. Auch im Libyen-Krieg des Jahres 2011 griff der Westen, um Gaddafi aus dem Amt zu jagen, auf tatkräftige Hilfe dschihadistischer Milizen zurück. Dabei wurden jeweils nicht nur Morde, sondern sogar die Zerstörung ganzer Länder in Kauf genommen …

Die westliche Unterstützung für die Aufständischen in Afghanistan war umfassend; sie erreichte Mitte der 1980er Jahre einen Wert in jährlich dreistelliger Millionen-Dollar-Höhe. Bedient wurden damit nicht nur afghanische Warlords, sondern auch Dschihadisten aus einer Vielzahl arabischer Staaten, die sich – nicht selten in ihren Herkunftsländern wegen umstürzlerischer Aktivitäten gesucht – dem Kampf gegen ihren kommunistischen Hauptfeind am Hindukusch anschlossen. Experten schätzen die Zahl der Araber, die zwischen 1980 und 1992 in den Dschihad gegen die sowjetische Armee zogen, auf 10.000 bis 20.000. Zu ihnen gehörte nicht zuletzt der saudische Geschäftsmann Osama bin Laden
An der allgemein westlichen Unterstützung für den Dschihad am Hindukusch hat sich auch die Bundesrepublik beteiligt – über den Bundesnachrichtendienst (BND), polizeiliche Spezialkräfte und die Bundeswehr. „Nahe Peschawar bildeten GSG9-Beamte Gotteskrieger … aus“, heißt es in einem Standardwerk über die deutsche Auslandsspionage …
 
Die Bundesrepublik hat mit alledem nicht nur dazu beigetragen, den Dschihadisten zum Durchbruch zu verhelfen. Sie hat im westlichen Verbund auch in jüngerer und jüngster Zeit immer wieder politischen Nutzen aus Offensiven gewalttätiger Dschihadisten gezogen, die von ihren engsten Verbündeten im Mittleren Osten unterstützt wurden …
 
Auch im Syrien-Krieg kämpfen Dschihadisten erneut auf der Seite des Westens und seiner Verbündeten …
Berlin nutzt das Pariser Massaker nun zu einer massiven Kampagne für die weitere Aufrüstung im geostrategischen Kampf um die Sicherung der Einflusssphären im Nahen und Mittleren Osten.
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Die ganzen Artikel können Sie hier lesen:
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Pariser Attentate: Verschwörungstheorien und EU-Gewinner


 

♦ No.  472 (10/2015) ♦



Wie Pilze wachsen die Verschwörungstheorien um die Pariser Anschläge aus dem Boden, die bei Facebook, Youtube, Twitter, Reddit und auf diversen Blogs kursieren.

Insbesondere ein Video wird genau unter die Lupe genommen, das auf Youtube verbreitet und immer wieder gelöscht wurde. Es zeigt wie die beiden Attentäter (die Kouachi-Brüder) einen Polizisten erschießen. Es handelt sich dabei um den Polizisten Ahmed Merabet.

Eine Zusammenfassung der Verschwörungstheorien hier: http://www.n-tv.de/politik/Fetter-Stoff-fuer-Verschwoerungstheoretiker-article14299211.html

Tatsächlich ist die Liste der Ungereimtheiten lang: Die Rückspiegel des mutmaßlichen Fluchtautos der Kouachi-Brüder ist auf einigen Bildern weiß, auf anderen dunkel, Straßenverkehr, wo es keinen geben sollte, kugelsichere Westen, wo sie nicht hingehörten, geschnittene oder gelöschte Videobeiträge zur Tat und ein Vize-Chefermittler – der 45-jährige stellvertretende Direktor der Kriminalpolizei in Limoges, Helric Fredou – der Selbstmord begangen haben soll. Fredou war damit beauftragt, das Attentat auf das französische Satire-Magazin “Charlie Hebdo” aufzuklären.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-Selbstmord/

Inmitten dieser Verschwörungstheorien oder Ungereimtheiten platzt nun eine Meldung des renommierten Schweizer Newsportals 20 Minuten.

Nachfolgend zitiere ich die „verstörenden“ Auszüge daraus (Hervorhebungen durch mich):

Polizist Ahmed Merabet liegt nach einem Schusswechsel mit den fliehenden Attentätern bereits verletzt auf dem Trottoir. Er sieht die zwei Männer mit Sturmhaube auf sich zurennen. Videoaufnahmen zeigen, wie der 42-Jährige die Arme hebt.

Er fleht um Gnade. «Wolltest du uns umbringen?», schreien die Attentäter gemäss «Europe 1».

«Nein, Chef», sagt der Polizist noch. Dann schiessen die Vermummten ihm im Vorbeirennen in den Kopf. Der Polizist sackt in sich zusammen. Die Attentäter rennen weiter, steigen in das schwarze Fluchtauto und sind weg.

Quelle: http://www.20min.ch/ausland/news/story/Das-sagte-der-Polizist-noch-zu-seinen-Moerdern-14220543

Selbstredend, dass dieser kurze Dialog zwischen den Attentätern und dem Polizisten nun von Verschwörungstheoretikern aufgenommen werden. Als Beleg,  dafür, dass sie sich offenbar kannten. Noch mehr: der Polizist in ihnen den „Chef“ erkennen. Und klar: deshalb hat sich der Vize-Chef ja auch gleich darauf das Leben genommen.

Was aber, wenn dieser Dialog rein auf „zwischenmenschlicher“ Ebene zustande kam? Wenn ein Muslim – Polizist Merabet gehörte ebenfalls dem muslimischen Glauben an – im „Straßen-Umgangsslang“ die Attentäter mit „Chef“ bezeichnete?

Jedenfalls sind die bisherigen Belege zu dürftig, um daraus eine Fals Flag Operation zu machen.

Allerdings, und das sind ebenfalls Fakten, hat der französische Staatspräsident François Hollande seinen miserablen Status bei seiner eigenen Bevölkerung – er galt als der unbeliebteste Präsident aller Zeiten in Frankreich – positiv verändern können.

So berichtet beispielsweise die Süddeutsche Zeitung im November 2014 über Hollandes schlechte Umfragewerte (Hervorhebungen durch mich):

Nach jüngsten Umfragen urteilen lediglich 13 Prozent der Franzosen positiv über die Bilanz Hollandes zur Hälfte seiner Amtszeit. Mehr als acht von zehn Franzosen wollen nicht, dass er 2017 noch einmal als Präsidentschaftskandidat antritt. Zwei Umfragen vom Donnerstag fallen kaum besser für den Sozialisten aus: Laut dem Institut CSA sind 67 Prozent der Franzosen der Ansicht, dass seine Wirtschaftspolitik „ziemlich negative“ oder „sehr negative“ Auswirkungen hatte. In einer YouGov-Umfrage schlug er erneut alle Rekorde der Unpopularität mit nur noch 12 Prozent Zustimmung im November. Bei anderen Umfragen der Tage zuvor war er zwischen 14 und 20 Prozent gelandet.

http://www.sueddeutsche.de/politik/frankreichs-praesident-hollande-reumuetig-und-entschlossen-1.2209445

Beim Solidaritätsmarsch am Sonntag in Paris, bei dem zahlreiche Politiker aus aller Welt anwesend waren, war Hollande der Mittelpunkt, mimte ganz den jovialen und betroffenen Staatsmann (dass er das auch war und ist möchte ich ihm an dieser Stelle nicht absprechen) und umarmte die Hinterbliebenen der Attentatsopfer.

Keine Frage, damit hat er seine Umfragewerte sicher aus dem Keller geholt. Gut für die Präsidentschaftswahlen 2017. Schlecht für seine härteste Konkurrentin, die sich anschickt erste Frau im Staate zu werden, Marine Le Pen vom Front National. Diese möchte außer den Franzosen wohl keine in Europa, niemand in der EU. Gleich gar nicht die etablierten Politik-Eliten, die ungestört weiter machen wollen mit ihrer desaströsen Finanz- und Wirtschaftspolitik – und zwar ungestört (deshalb blicken sie mit Angst auch auf die Griechenland-Wahlen in zwei Wochen).

Vergessen wir in diesem Zusammenhang auch nicht, dass Frankreich am Abgrund steht. Nicht nur, dass die Ratingagentur Fitch seine Kreditwürdigkeit im Dezember 2014 von Triple A auf AA+ gesenkt hat. Der Schuldenabbau des Landes kommt nicht zügig voran – trotz Milliardeneinsparungen.

Die Arbeitslosigkeit hat in Frankreich ein Rekordhoch erreicht. Im November waren mit 3.488.300 mehr Menschen ohne Erwerbstätigkeit als jemals zuvor. Das Arbeitsministerium teilte im vergangenen Dezember mit, dass die Zahl der Arbeitslosen damit um 5,8 Prozent höher lag als vor einem Jahr. Deutlich stärker war der Anstieg bei Personen über 50 Jahren. In dieser Altersgruppe gab es elf Prozent mehr Arbeitslose als vor Jahresfrist. Die Zahlen zeigen die anhaltende Konjunkturschwäche in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone (Deutsche Wirtschafts Nachrichten).

Zudem steigt seit Jahren die Staatsverschuldung Frankreichs an, überschritt inzwischen sogar die symbolische Schwelle von 2 Billionen Euro. Damit erreicht der Schuldenstand einen Rekordwert von über 95,1 Prozent (erlaubte Obergrenze in der EU = 60 Prozent).

Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/13/frankreich-rutscht-ab-fitsch-senkt-rating-auf-aa/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/25/frankreich-arbeitslosigkeit-erreicht-neue-rekord-hoehe/

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/frankreich-schulden-steigen-ueber-zwei-billionen-euro-a-994566.html

 

Frankreich als zweitgrößte Volkswirtschaft in Europa ist zum Sorgenkind der EU geworden. Kippt das Land, kippt die EU. So einfach ist das.

So gibt es – unabhängig von Verschwörungstheorien und ob diese nun zutreffend sind oder nicht – doch einen Gewinner der schrecklichen Attentate in Paris: den sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande.

Und damit auch die EU-Granden, die lieber einen sozialistischen Führer Frankreichs akzeptieren als eine nationalistische Führerin. Unabhängig von der Frauenquote, versteht sich.

 

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Charlie Hebdo, Jörg Haider & Natascha Kampusch – Drei Chefermittler begehen scheinbar Selbstmord!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  469 (7/2015) ♦



 

Drei Selbstmorde in drei Fällen, die die Welt bewegten …

Drei Chefermittler, die offenbar „depressiv“ waren, an „psychischen Problemen“ litten …

1. Helric Fredou, der Vize-Chefermittler im Fall Charlie Hebdo …

2. Manfred Dörfler, der Chefermittler im Fall Jörg Haider …

3. Franz Kröll, der Chefermittler im Fall Natascha Kampusch …

Im Einzelnen:

1. Jüngster und aktuellster „Selbstmord“ des Vize-Chefermittlers im Fall CHARLIE HEBDO:

Der 45-jährige stellvertretende Direktor der Kriminalpolizei in Limoges, Helric Fredou, hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Selbstmord begangen. Das meldet die französische Polizeigewerkschaft auf ihrer Website. Er soll sich mit seiner Dienstwaffe in seinem Büro in den Kopf geschossen haben, berichtet Le Populaire. Seine Leiche wurde am Donnerstag um 13 Uhr von einem Kollegen aufgefunden, meldet das Regional-Radio Tendance Ouest. Ursächlich für den Selbstmord sollen Depressionen gewesen sein, sagte ein Sprecher der Polizeigewerkschaft dem Fernsehsender France 3. Fredou war damit beauftragt, das Attentat auf das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ aufzuklären. Der Kommissar war von 2007 bis 2010 der polizeiliche Leiter des Departements Haute-Vienne. Anschließend war er am Ärmelkanal stationiert und wurde 2013 nach Limoges beordert. Dort soll im Jahr 2013 auch sein Vorgänger Selbstmord begangen haben, berichtet Le Parisien.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/10/terror-in-frankreich-ermittelnder-kommissar-begeht-selbstmord-2/

2. „Selbstmord“ des Chefermittlers im Fall JÖRG HAIDER:

Erst kürzlich kam jedoch noch etwas ganz anderes ans Licht der Öffentlichkeit: Der damalige Chef-Ermittler soll sich bereits am 11.10. 2013 – ausgerechnet am 5. Todestag Jörg Haiders – selbst das Leben genommen haben! Er soll „psychische Probleme“ gehabt haben. Es handelt sich um Manfred Dörfler, den Bruder des Lokalpolitikers Gerhard Dörfler, der nach Haiders plötzlichem Tod Landeshauptmann von Kärnten wurde. Der Tod des Chefermittlers wurde regelrecht zum “Staatsgeheimnis” gemacht.

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/?s=selbstmord+haider+kr%C3%B6ll

Sowie: Guido Grandt: Logenmord Jörg Haider – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers

3. „Selbstmord“ des Chefermittlers im Fall NATASCHA KAMPUSCH:

Auch diesen Fall bezeichneten die Ermittler, ehemalige Kollegen Krölls (Franz Kröll war der Chefermittler in der Causa Natascha Kampusch/GG), schnell für aufgeklärt: Der Oberst habe sich selbst erschossen, er sei depressiv und frustriert gewesen, weil er wieder Dienst nach Vorschrift hätte machen müssen …Karl Kröll, Bruder des Ermittlers, bezweifelt, dass sich sein Bruder freiwillig das Leben nahm … Nun hat er den Institutsleiter der Gerichtsmedizin Graz, Peter Leinzinger, mit einem Gutachten zum Tod des 59-Jährigen beauftragt …Die Zweifel des Bruders hat Leinzinger nun bestätigt: Der Universitätsprofessor widerspricht der Suizid-Theorie der Ermittler

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-kampusch-der-suizid-des-ermittlers-kroell-a-932107.html

Sowie: Guido Grandt: Fall Natascha Kampusch – Die inoffizielle Story Band I-III

Handelt es sich bei diesen scheinbaren Selbstmorden um Auftragsmorde?

Oder alles nur unglaubliche Zufälle?

Fakt ist: Diese Chefermittler wussten zu viel über die Hintergründe der Fälle, die sie bearbeiteten. Wurden somit zu „gefährlichen“ Zeugen, die vielleicht aus dem Weg geräumt werden mussten?

Waren es in allen drei Fällen etwa „Inside-Jobs“?

In den Fällen Haider und Kampusch scheint es tatsächlich so zu sein. Im Fall des Vize-Chefermittlers, der den Terrorakt gegen Charlie Hebdo bearbeitete, ist noch zu wenig bekannt.

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Hintergründe zu den Fällen Haider & Kampusch hier:

 

Cover Logenmord Jörg Haider

 

http://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

GASTKOMMENTAR von PIERRE LAMAIRE: Wann gehen die friedlichen Muslime auf die Straße um gegen Terror zu protestieren?


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Ein Gastkommentar von Pierre Lamaire (französischer investigativer Journalist)

 

Der gestrige Terroranschlag auf die Redaktion der Satire-Zeitung Charlie Hebdo, bei dem zehn Journalisten und zwei Polizisten von  Islamisten erschossen wurden, ist barbarisch und zeigt auf, WIE GROSS die Gefahr vor radikalem Islamismus tatsächlich in Europa ist.

Damit meine ich nicht die Millionen friedliebenden Muslime, die hier leben und ihrer Arbeit nachgehen.

Nach dem Terrorakt bemühen sich die muslimischen Verbände und Vertreter um Distanzierung.

Aber das reicht längst nicht mehr!

Warum gehen die Muslime in Europa nicht ebenfalls auf die Straße (wie beispielsweise in Deutschland die PEGIDA-Bewegungen), um GEGEN DIESEN ISLAMISTISCHEN TERRORISMUS, von dem sie sich ja distanzieren, ZU PROTESTIEREN?

Damit ein Zeichen setzen, für Integration, für Distanzierung von jenen, die solche Verbrechen verüben.

WARUM MARSCHIEREN SIE NICHT SCHON LÄNGST IN LANGEN STRASSENZÜGEN VON LONDON BIS PARIS, VON BERLIN BIS LISSABON?

Fragt die muslimischen Verbände und sagt ihnen, dass Worte nicht mehr reichen.

WIR BRAUCHEN ZEICHEN VON IHNEN, DIE DIE GANZE WELT SIEHT!

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Faktencheck: „Die Angst der Deutschen vor einer Islamisierung“ – Studien und Umfragen bestätigen die PEGIDA-Bewegung!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  466 (4/2015) ♦



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Nicht nur der gestrige barbarische Terroranschlag in Paris (der schwerste seit Jahrzehnten) auf die Redaktion der Satire-Zeitung Charlie Hebdo, bei dem zehn Journalisten und zwei Polizisten von mutmaßlichen Islamisten erschossen wurden,

Said Kouachi (34), Cherif Kouachi (32) und Hamyd Mourad (18)

Unbenannt

 

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/schiesserei/schuesse-in-zeitung-redaktion-charlie-hebdo-39231410.bild.html

 

bestätigt die Angst der Deutschen (und der Europäer) vor dem Islam. Also genau das, was die PEGIDA-Bewegung zum Ausdruck bringt.

Eine 2012 vom INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH veröffentlichte repräsentative Umfrage zur Einstellung der Deutschen zum Islam gibt der PEGIDA-Bewegung ebenfalls recht (die ja erst zwei Jahre später entstand): Mehrheitlich fürchten sich die Deutschen vor einer Islamisierung mit all ihren Facetten.

Wohlgemerkt wurde diese Umfrage noch vor dem IS-Terror mit Geiselnahmen, Enthauptungen und kriegerischen Handlungen im Irak und in Syrien durchgeführt. Heute würde diese Studie wohl noch weitaus schlechter aussehen.

Nachfolgend möchte ich einige wichtige Ergebnisse daraus wiedergeben.

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– Frage: DER ISLAM GEHÖRT INZWISCHEN ZU DEUTSCHLAND, WIE DAS CHRISTENTUM?

64 % stimmen nicht zu

22 % stimmen zu

22 % unentschieden.

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– Frage: MUSLIME, DIE HIER LEBEN, GEHÖREN ZU DEUTSCHLAND?

47 % stimmen nicht zu

29 % stimmen zu

24 % unentschieden.

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– Frage: KAMPF DER KULTUREN (ERNSTER KONFLIKT ZWISCHEN CHRISTENTUM UND DEM ISLAM)?

43 % stimmen dem zu

34 % stimmen dem nicht zu.

——————————————-

– Frage: GLAUBEN SIE, DASS ES IN NÄCHSTER ZEIT AUCH HIER IN DEUTSCHLAND ZU SPANNUNGEN MIT DER MUSLIMISCHEN BEVÖLKERUNG KOMMT, ODER IST DAS NICHT ZU BEFÜRCHTEN?

48 % glauben das

23 % sind unentschieden

29 % befürchten es nicht.

———————————————-

– Frage: WELCHE ANSICHTEN GEHÖREN IHRER MEINUG NACH ZUM ISLAM?

83 % = Benachteiligung der Frau

70 % = Fanatismus, Radikalität

68 % = Intoleranz gegenüber Andersgläubigen

64 % = Gewaltbereitschaft

60 % = Rache und Vergeltung

59 % = Rückwärtsgewandt, konservativ

56 % = Streben nach politischem Einfluss

51 % = Undemokratisch

—————————————————–

– Frage: MINARETT-VERBOT AUCH IN DEUTSCHLAND (WIE IN DER SCHWEIZ)?

39 % dafür

39 % dagegen

22 % weiß nicht.

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– Frage: FRAUEN MIT KOPFTÜCHERN GEFALLEN NICHT?

47 % geht es so

34 % geht es nicht so

19 % sind unentschieden.

———————————————————-

Quelle: Die Furcht vor dem Morgenland im Abendland (Eine Dokumentation des Beitrags von Dr. Thomas Petersen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Nr. 272 vom 21. November 2012) vom INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH

hier: http://www.ifd-allensbach.de/uploads/tx_reportsndocs/November12_Islam_01.pdf

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Aber es gibt noch weitere Fakten zur „fortschreitenden Islamisierung“ in Deutschland.

So berichtete das Nachrichtenmagazin Focus bereits 2006: Die Zahl deutscher Moslems sei seit Anfang der 80er-Jahre von 56 000 auf „fast eine Million“ gestiegen, sagte der Leiter des Zentral-Archivs, Salim Abdullah, dem Blatt. Er betonte: „Der Islam ist auf dem Vormarsch.“ 

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland_aid_119798.html

Aber wie viele Moscheen und Gebetshäuser gibt es eigentlich bereits in Deutschland?

Die „Deutsche Islam Konferenz“ erklärt: Etwa 2600 muslimische Gebetsstätten gibt es in Deutschland, darunter circa 150 klassische Moscheen, das heißt Moscheen, die über die charakteristische Kuppel und meistens auch über ein Minarett verfügen. Aleviten betreiben keine Moscheen, sondern „Cem-Häuser“ – wie viele es genau gibt, ist allerdings nicht bekannt.

Quelle: http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/DIK/StandpunkteErgebnisse/Moscheebau/moscheebau-node.html

Der Spiegel hingegen schreibt bereits 2011: Derzeit gibt es in Deutschland etwa 3,5 Millionen Muslime sowie 3000 Moscheen und Gebetsräume.

Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-77854355.html

Und auch die Anzahl der Muslime wird sich zukünftig in Deutschland enorm erhöhen.

Beispiel Berlin: In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Muslime in Berlin fast verdoppelt. Dies geht aus einem am heutigen Samstag veröffentlichten Bericht der Berliner Zeitung Tagesspiegel hervor. Die Zeitung beruft sich auf einen Vergleich der Zahlen des Statistischen Landesamtes Berlin-Brandenburg zwischen 1992 und 2013. Die Zahl der Muslime konnte sich in diesem Zeitraum nach Angaben der Statistiker von gut 132.000 auf 249.000 erhöhen.

Quelle: http://www.islamiq.de/2014/04/12/zahl-der-muslime-hat-sich-fast-verdoppelt/

Die Stresemann Stiftung hat ebenfalls Zahlen und Statistiken zum „muslimischen Bevölkerungswachstum von 1990 bis 2030“ veröffentlicht:

 

pew-2011-global-muslim-population-abb04

 

pew-2011-global-muslim-population-abb06

Quelle: http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.citizen-times.eu%2Fwp-content%2Fuploads%2F2011%2F02%2Fpew-2011-global-muslim-population-abb06.png&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.citizentimes.eu%2F2011%2F02%2F01%2Fmuslimische-bevoelkerungsentwicklung-1990-2030%2F&h=280&w=590&tbnid=HA3mFN7OiAqt3M%3A&zoom=1&docid=5pQ19LdUp8DC9M&ei=lVmtVOGaEYTYat6BgZAC&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=3984&page=3&start=54&ndsp=25&ved=0COUBEK0DMD8

All diese seriösen Zahlen, Fakten und Umfragen belegen, dass die deutsche Politik in diesen Fragen am Volk „vorbei regiert“. Mehr noch: Menschen, die diese Meinung beispielsweise bei PEGIDA vertreten, werden als Rassisten, Nazis und Fremdenfeinde beschimpft.

Damit tun sich die Politiker wahrlich keinen Gefallen, denn sie stellen sich gegen die Mehrheit des Souveräns.

Die Quittung wird kommen.

Bei den nächsten Wahlen.

 

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