JOHN MILLERS SATIRE-KOMMENTAR: „Die Transgender-Pussy- Wehr kommt – Fummeln fürs Vaterland!“


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Sind wir denn nun schon voll verblödet? Im Transgender-Wahn der grünroten Gutmenschen gefangen, die immer mehr unser Leben bestimmen? Jetzt auch noch hinsichtlich unserer Sicherheit?

Ich fasse es nicht, als ich gestern in der BILD lesen musste („Sex-Seminar bei der Bundeswehr“) was „Flinten-Uschi“ (Satire) Ursula von der Leyen plant:

Am 31. Januar 2017 veranstaltet des Verteidigungsministerium einen Workshop ganz besonderer Art. Nein, es geht nicht um neue militärische Strategien oder Grenzschutzmaßnahmen in der Flüchtlingskrise oder im Inland.

Nein, es geht um den „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr.“

Ja, ich ahnte Böses! Wirklich Böses. Und als ich weiterlas, wurden meine Befürchtungen nicht nur bestätigt, sondern sogar noch getoppt!


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Denn Ziel der Bundesverteidigungsministerin ist es, die Truppe nicht nur „bunter“ zu machen – das heißt für mich, dass bald Flüchtlinge Knarren in den Händen halten, um die Einheimischen zu „schützen“ – sondern auch für „sexuelle Randgruppen“ zu öffnen.

„Flinten-Uschi“ ließ verlauten: „Vielfalt als Chance zu  begreifen, ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit der Bundeswehr!“

Halt! Stopp! Ziehen Sie sich diesen Satz nochmal rein. Ganz langsam:

Ohne Flüchtlinge, Transgender & Co. gibt es keine Zukunft mehr für unsere Truppe? Dann können wir den verdammten Laden ja gleich dicht machen, oder etwa nicht?

Doch wieder zu dem Seminar zurück: Dieses richtet sich an Parlamentarier, den Beirat Innere Führung der Bundeswehr sowie an die Chefs der Teilstreitkräfte. Also an all jene, die die „Idee sexueller Vielfalt in der Truppe und in der Öffentlichkeit verbreiten könnten.“

Und es kommt – nein, bitte nicht lachen – neben der Verteidigungsministerin, dem Wehrbeauftragten und dem Generalinspekteur sogar ein Sexualtherapeut und Betreuer einiger „Trans-Menschen in der Bundeswehr“ (wie es in der BILD) heißt zu Wort.

Nein, kein Scherz. Das sind keine Fake News! Mann, da kackt der Trump ja gnadenlos ab mit seinen – wohl angedichteten – Sexspielchen in Russland.

Ich fasse es nicht!

Von der Leyen will „Geschlechter-Vielfalt“ in der Bundeswehr, will alle gesellschaftlichen Gruppen ansprechen.

Kein Wunder, dass die oberste Helmträgerin verspottet wird. Und zwar von ihren eigenen Leuten in der Truppe. So heißt das Sex-Seminar intern „Fummeln fürs Vaterland“. Führende Offiziere können das nicht verstehen, weil es weitaus Wichtigeres zu regeln gibt.

Und wie läuft das dann in Zukunft? Männlein, Weiblein und „Trans-Menschen“ alle auf einer Stube oder wie?

Ach ja, das sind die jeweiligen „Geschlechter-Optionen“ der Gender-Verdummungs-Ideologie:

androgyner Mensch

androgyn

bigender

weiblich

Frau zu Mann (FzM)

gender variabel

genderqueer

intersexuell (auch inter*)

männlich

Mann zu Frau (MzF)

weder noch

geschlechtslos

nicht-binär

weitere

Pangender, Pangeschlecht

trans

transweiblich

transmännlich

Transmann

Transmensch

Transfrau

trans*

trans* weiblich

trans* männlich

Trans* Mann

Trans* Mensch

Trans* Frau

transfeminin

Transgender

transgender männlich

Transgender Mann

Transgender Mensch

Transgender Frau

transmaskulin

transsexuell

weiblich-transsexuell

männlich-transsexuell

transsexueller Mann

transsexuelle Person

transsexuelle Frau

Inter*

Inter* weiblich

Inter* männlich

Inter* Frau

Inter* Mensch

intergender

intergeschlechtlich

zweigeschlechtlich

Zwitter

Hermaphrodit

Two Spirit drittes Geschlecht

Viertes Geschlecht

XY-Frau

Butch

Femme

Drag

Transvestit

Wie spricht man in Zukunft dann die Gefreiten an? Gefreiter Drag? Gefreiter Geschlechtslos? Gefreiter Trans Mann (Frau)?

Ein Kollege aus Russland hat mich heute kontaktiert und sich kaputtgelacht über die zukünftige deutsche „Pussy-Wehr!“ Und mein Verwandter in den USA hat sich gar nicht mehr eingekriegt, als er sich vorstellte, dass wohl bald die Sturmgewehre der Bundeswehr in pinker Farbe erstrahlen.

Schauen Sie doch mal die britische oder US-amerikanische Truppe an. Und nun die bunt-pinke-Transgender-Pussy-Wehr! Ich glaube, dass sich unsere Feinde in Zukunft schlapp lachen über so viel Gutmenschlichkeit!


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Anmerkung: Der Inhalt dieses Satire-Kommentars gibt ausschließlich die Meinung von John Miller wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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HANS MEISER: „Ein Soldat und ein Befehl = 142 Opfer, auch Kinder, tot oder verletzt!“


⇒   No. 6  ⇐


Ein brandaktueller Enthüllungsartikel meines Kollegen HANS MEISER auf WATERGATE.TV. Die JAGD NACH DER WAHRHEIT GEHT WEITER!

Der Mann, um den es geht, war am 4. September 2009 befehlshabender Offizier beim Luftangriff bei Kundus in Afghanistan. Oberst Georg Klein. Er war es, der zwei US F-15E-Kampfflugzeuge „bestellt“ hatte, die dann zwei von den Taliban entführte Tanklastwagen bombardierten. Mit furchtbarem Erfolg: Durch den Angriff wurden nach NATO-Einschätzung bis zu 142 Menschen, darunter auch Kinder, getötet oder verletzt, was die bisher mit Abstand größte Zahl von Opfern bei einem Einsatz sowohl in der Geschichte der Bundeswehr als auch durch Kräfte der ISAF bedeutet.

Dabei war Oberst Georg Klein  zur Zeit seines Afghanistaneinsatzes gar nicht auslandsverwendungsfähig, ja, er war nicht einmal wehrdienstfähig.

Mehr hier: 

Ein Soldat und ein Befehl = 142 Opfer, auch Kinder, tot oder verletzt!


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http://www.watergate.tv/

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Skandal-Video: Einige Abgeordnete stimmten über Syrien-Einsatz ab und hatten keine Ahnung!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  620 (38/2016) ♦


Im Dezember 2015 beschloss der Bundestag den Bundeswehr-Einsatz gegen die Terror-Miliz Islamischer Staat in Syrien.

445 Abgeordnete stimmten dafür, 145 dagegen. 7 enthielten sich.

Und so sieht die Einsatzplanung der Bundeswehr aus:

Die Bundeswehr soll Nationen, die Luftangriffe auf mutmaßliche ISIS-Stellungen fliegen, mit Aufklärungsflügen von sechs „Tornado”-Maschinen unterstützen. Die deutsche Fregatte „Augsburg“ soll zum Schutz des französischen Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“ werden. Deutschland stellt zudem ein Tankflugzeug und schickt Soldaten in die Kommandostäbe der Anti-ISIS-Koalition, der mehr als 60 Staaten angehören, darunter Frankreich, Großbritannien und die USA.

550 Soldaten will die Bundeswehr auf der südtürkischen Luftwaffenbasis Incirlik stationieren. Die Soldaten sollten sich in Incirlik um sechs deutsche Tornado-Aufklärungsflugzeuge kümmern, verlautete in Ankara.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/syrien-krise/bundestag-entscheidet-ueber-bundeswehr-einsatz-gegen-isis-43649282.bild.html

Das Schlimmste daran: Einige Abgeordnete stimmten ab, obwohl sie keine Ahnung hatten, wer wen unterstützt, was welche Rebellen sind und wer wo und wie kämpft.

Hier:

Obwohl es die ARD als Satire dargestellt hat, ist diese Unwissenheit unserer gewählten Volksvertreter mehr als das: Es ist tödlicher Ernst.

Mehr noch – ein Skandal, dass hochbezahlte Politiker über etwas abstimmen, von dem viele keine Ahnung haben.

Was werden die Herren Abgeordneten zu den Hinterbliebenen sagen, wenn die ersten Särge mit toten Soldaten zurückkommen?

In Afghanistan konnte die ganze Nation sehen, wie alle auf einmal ihre Hände in Unschuld wuschen. Zum Leid der Soldaten an der Front.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts
Herzlichen Dank!

Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:



Die Afghanistan-Lüge: Bundeswehr kooperiert mit kriminellem Warlord!


GuidosKolumneNeu

423 (84/2014)

 

Lügen, Lügen, Lügen – überall werden die Bürger von Ihren Regierenden über die wahren Geschehnisse hinweggetäuscht: Ob in der Ukraine, in Syrien, im Irak, in Libyen oder anderswo.

So sind auch Jahrelang in Afghanistan deutsche Soldaten gestorben, wurden schwer verletzt oder traumatisiert. Demokratie und Freiheit sollten sie bringen. Zurückgelassen haben sie einen korrupten Scherbenhaufen aus Politikern, Militärs und Warlords, die weiterhin im großen Stil mit Drogen handeln und sich die Steuergelder der Deutschen unter den Nagel reißen.

Siehe hier:

 

Ein Kooperationspartner Deutschlands steckt hinter den nur mit Mühe abgewandten Gewaltdrohungen nach der Präsidentenwahl in Afghanistan. Dies geht aus Berichten über die wiederholten Ankündigungen hervor, Regierungsgebäude in Kabul zu stürmen, sollte der mutmaßliche Wahlverlierer Abdullah Abdullah nicht an der Regierung beteiligt werden.

Die Ankündigungen gehen demnach auf den Gouverneur der Provinz Balkh, Atta Muhammad Noor, zurück. In der Hauptstadt von Balkh, Mazar-i-Sharif, unterhält die Bundeswehr ihr Haupt-Feldlager in Afghanistan („Camp Marmal“); um dort Unruhen zu verhindern, kooperiert sie eng mit dem Warlord Atta, dem schwerste Menschenrechtsverletzungen nachgesagt werden und der darüber hinaus seine Macht nutzt, um gewaltige Reichtümer anzuhäufen.

Mittlerweile gilt er als einer der reichsten Männer Afghanistans. Atta, durch die Kooperation mit dem Westens gestärkt, will seinen Einfluss nun über die Region hinaus ausdehnen und setzt dazu auf Abdullah, der „Chief Executive Officer“ der neuen Regierung wird.

Mit Atta herrscht im Norden des „befreiten“ Afghanistan ein Warlord, der bereits in den 1990er Jahren die Bevölkerung der Region terrorisierte. Die verbreitete Furcht vor dem Terror der Warlords ebnete damals den Taliban den Weg an der Macht.

 

mehr

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58959

 

Siehe auch:

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

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Das „Geheimnis“ der festgehaltenen (OSZE)Militärberater – Verdeckte Bundeswehr-Operation?


GuidosKolumneNEU2

362 (23/2014)

 

Seit Tagen schon werden 13 Militärbeobachter von prorussischen Separatisten im ostukrainischen Slowjansk festgehalten, darunter vier Deutsche.

Noch immer spricht die deutsche Mainstream-Presse von gefangenen „OSZE-Beobachtern“. Doch dies stimmt so nicht!

Bei einem ORF-Interview verrät Claus Neukirch, Vizechef des OSZE-Krisenpräventionszentrums (Hervorhebungen durch mich) Unglaubliches:

„Ich muss aber auch sagen, dass es sich genau genommen nicht um Mitarbeiter der OSZE handelt, sondern es sind Militärbeobachter, die bilateral dort unter einem OSZE-Dokument tätig sind. Wir haben parallel in der Ukraine auch eine OSZE-Mission, eine Beobachtungsmission … Die OSZE verhandelt in diesem Augenblick nicht. Wie gesagt, es handelt sich um eine bilaterale Mission unter Führung des Zentrums für Verifikationsaufgaben der deutschen Bundeswehr. Und diese, diese Mission wird von diesem Zentrum geleitet, von daher ist das jetzt auch eine … Sache, die in der Bundesrepublik in erster Linie ausgelagert ist. Und darüber hinaus gibt es natürlich auch die ukrainische Regierung, die auf … deren Einladung diese Beobachter unterwegs sind … Wir haben, wie gesagt, für diese spezielle, für diesen speziellen Besuch keine Risikoeinschätzung gemacht, weil es nicht unser Besuch ist

Quelle: http://orf.defacto.at/7837001_7837005.html

 

Tatsächlich sind die Namen der (deutschen) Militärbeobachter auf der offiziellen OSZE-Liste der „Election Observation Mission Ukraine (Early Presidential Election, 25 May 2014, Long-term Observers)“ nicht zu finden. Nachfolgend die aufgeführten „offziziellen“ deutschen OSZE-Mitarbeiter (Nachname von mir abgekürzt):

– Franziska Maria B.

– Karl-Friedrich F.

– Dietrich Ulrich F.

– Annabelle G.

– Eva Gesine G.

– Brigitte Franziska H.

– Gisela M.

 

Quelle: http://www.osce.org/odihr/elections/116685?download=true

 

Oberst i.G. Axel Schneider, der auch bei der Pressekonferenz zu sehen war und als  „Kopf“ der gefangenen Militärbeobachter gilt, taucht nicht auf der offiziellen OSZE-Liste auf.

 

Und was macht das „Zentrum für Verifikationsaufgaben der deutschen Bundeswehr“ genau?

Nach eigenen Angaben:

Das Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (ZVBw) in Geilenkirchen hat einen einzigartigen Auftrag. Es stellt nach den Vorgaben des Auswärtigen Amtes und unter Führung des Bundesministeriums der Verteidigung die Umsetzung der Rüstungskontrollverträge sicher, die die Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten abgeschlossen hat. Rund 200 Soldaten des ZVBw inspizieren Militäranlagen der Vertragspartner und begleiten ausländische Delegationen, die zur Inspektion nach Deutschland kommen

Das ZVBw gliedert sich in fünf Abteilungen. Die Abteilung I ist verantwortlich für Grundsatzfragen. Dazu gehören die Erarbeitung von Vorschlägen zur Weiterentwicklung von Rüstungskontrollabkommen, die Auswertung von Informationen anderer Staaten sowie die Bewertung der Vertragstreue der einzelnen Staaten. Darüber hinaus ist die Abteilung für die Rüstungskontrolldokumentation innerhalb der Bundeswehr zuständig.

Konventionelle Rüstungskontrolle

Zwei Abteilungen des ZVBw befassen sich mit der konkreten Umsetzung von Verträgen mit anderen Staaten im gesamten OSZE-Raum. Abteilung II ist für die Planung und Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen regionaler konventioneller Rüstungskontrollvereinbarungen zuständig. Das sind derzeit im Wesentlichen der Vertag über konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE-Vertrag) und die Friedensabkommen von Dayton (Dayton Peace Accords).

Vertrauensbildung

Aufgabe der Abteilung III ist die Vertrauensbildung auf der Grundlage des Wiener Dokuments von 2011, und anderer vertrauens- und sicherheitsbildender Maßnahmen. Die Soldaten dieser Abteilungen sorgen dafür, dass Informationen über die deutschen Streitkräfte für die Vertragspartner erstellt werden und werten die Informationen der Vertragspartner aus. Die Überprüfung der gemeldeten Daten führt die Inspektoren des ZVBw bis nach Zentralasien. Im Gegenzug begleiten sie ausländische Inspektoren, wenn diese militärische Anlagen der Bundeswehr besuchen.

 Beobachtungsflüge am „Offenen Himmel“

Die Umsetzung des Vertrages über den Offenen Himmel ist die Hauptaufgabe der Abteilung IV. Die Soldaten der Abteilung planen und führen Beobachtungsflüge über anderen Vertragsstaaten zwischen Vancouver und Wladiwastok durch und organisieren und begleiten die Delegationen der Vertragspartner bei ihren Beobachtungsflügen über Deutschland.

Globale Rüstungskontrolle

Die Abteilung V ist für die globale Rüstungs- und Proliferatonskontrolle zuständig. Ihre Arbeit basiert auf 15 Rüstungskontrollabkommen, die sich mit Waffentransfers und Munition, nuklearer Rüstungskontrolle und Trägertechnologien sowie chemischen und biologischen Waffen befassen. Das Einsatzgebiet dieser Abteilung erstreckt sich weltweit.

 

Quelle: http://www.kommando.streitkraeftebasis.de/portal/a/kdoskb/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK94uyk-OyUfCCdqFdVBhQoTU1KLSrNK9YvyHZUBACJCleN/

 

Das heißt im Klartext, dass die uns von den Medien verkauften „OSZE“-Beobachter eigentlich Militärberater und keine Mitarbeiter der OSZE im herkömmlichen Sinne sind, geführt von der deutschen Bundeswehr (Zentrum für Verifikationsaufgaben, die zur Dienststelle der Streitkräftebasis in Geilenkirchen zählt) und eingeladen von der ukrainischen Übergangsregierung.

Was ist das für ein Mandat, das da sozusagen nebenher und/oder unter dem Deckmantel der OSZE läuft? Was sollten die Militärbeobachter, die neben der eigentlichen OSZE-Mission tätig sind, tatsächlich herausfinden? Die Stellungspläne der Separatisten, damit die ukrainische Regierung gezielt gegen diese vorgehen kann? Spionieren deutsche Militärbeobachter etwa für Jazenjuk und Co?

Im Deutschen Bundeswehr-Journal heißt es jedenfalls, dass laut dem Brüsseler Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Daniel Brössler, das ukrainische Innenministerium darüber informiert hätte, dass in dem Bus, mit dem die Militärbeobachter unterwegs waren, Patronen und Sprengsätze sichergestellt worden seien.  Zudem wurden laut dem Bürgermeister von Slowjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, auch Lagepläne der Straßensperren gefunden.

Quelle: http://www.bundeswehr-journal.de/2014/deutsche-osze-militarbeobachter-in-der-ukraine-verschleppt/

Bitte? Eine „Friedensmission“, die inoffiziell unter dem Banner der OSZE unterwegs ist, ist mit Sprengsätzen und Patronen bewaffnet und besitzt Karten von Straßensperren? Wie kann das sein? Und – warum?

Gehören die deutschen Militärberater vielleicht zum „Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr (ZNBw)“? Dieses ist eine Dienststelle des Bundesministeriums der Verteidigung und gehört zur Streitkräftebasis der Bundeswehr. Zur Hauptaufgabe des ZNBw gehört die Zusammenfassung der Aufklärungskapazitäten (aller Teilstreitkräfte der Bundeswehr). Die Informationen werden zur Aufklärung und Bewertung der militärischen Lager anderer Staaten und der militärischen Sicherheitslage der Bundeswehr benötigt. Bei Auslandseinsätzen spielt das ZNBw auch eine operative Rolle, um relevante Informationen direkt zu erlangen und auszuwerten. Dabei geht es auch um Aufklärung von Spionage oder drohenden Anschlägen von Terroristen.

Sind die Militärbeobachter oder „Inspekteure“, wie Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen sie benennt, in Wirklichkeit vom ZNBw, angefordert von der ukrainischen Regierung um herauszufinden, wo die Separatisten Stellung bezogen haben, wie viele es sind, ob es russische Militärunterstützer etc. gibt? Oder plant die Bundeswehr gar ein Eingreifen in der Ostukraine?

Tatsächlich erinnert das ganze Szenario an eine „verdeckte“ Spionageoperation unter der Führung der Deutschen Bundeswehr im Auftrag der ukrainischen Regierung.

Das sollte dringend bei Von der Leyen und Co. nachgefragt werden! Und sich nicht darüber echauffieren, dass Altkanzler Gerhard Schröder vor zwei Tagen Wlaidmir Putin in St. Petersburg zur Begrüßung umarmte, wie unter langjährigen Freunden üblich.

Während die Mainstream-Pressevertreter wieder einmal wie hungrige Hyänen über Schröder herfielen, sich Politiker land auf und land ab darüber in Medienträchtigen Interviews erregten, sprach der ehemalige deutsche Kanzler mit Putin auch über die Geiseln.

Wer weiß, nachdem nun Bewegung in das Drama gekommen ist, erreichte Schröder vielleicht sogar die Freilassung der Militärberater. Statt ihn also in der medialen Luft zu zerreißen, sollte man ihm dafür danken.

Sollte dies tatsächlich zutreffen, dann kann man gespannt sein, ob einer von den hohen Herren und Damen von ihren Luftrössern heruntersteigen, um genau dies zu tun.

 

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Exklusiv-Artikel: WIKILEAKS-ENTHÜLLUNG: KINDESMISSBRAUCH IN AFGHANISTAN


Erst gestern gingen die Schlagzeilen um die Welt, dass britische Soldaten in Afghanistan zwei zehnjährige Kinder missbrauchten. Der afghanische Präsident Hamid Karsai forderte die Regierung in London auf, umgehend eine Untersuchung einzuleiten und die Schuldigen zu bestrafen. Damit hat Karsai Recht, aber er weiß wohl auch genau, dass es in seinem Land eine Tradition gibt, die Kritiker als Kindesmissbrauch ansehen, genannt „Bacha Bazi“. Auch Ausländer sind immer wieder darin verwickelt. Hierzu habe ich bereits Ende 2010 einen Artikel geschrieben, der bislang noch nicht veröffentlicht wurde. Nachfolgend möchte ich diesen einer breiten Leserschaft exklusiv zugänglich machen:

WIKILEAKS-ENTHÜLLUNG: KINDESMISSBRAUCH IN AFGHANISTAN

von GUIDO GRANDT

Er birgt politischen Sprengstoff – der kürzlich von der Enthüllungsplattform WikiLeaks der Öffentlichkeit zugänglich gemachte und „vertrauliche“ Botschaftsbericht 09KABUL1651 vom 24. Juni 2009 , den die US-Botschaft in Kabul an das amerikanische Außenministerium in Washington gekabelt hat. Nicht nur für die amerikanische, sondern auch für die deutsche Außenpolitik. So verwundert es wohl kaum, dass im Nachbarland das WikiLeak-Cable weitgehend ignoriert wird, steht doch voraussichtlich im Januar 2011 eine parlamentarische Entscheidung für die Verlängerung des Mandats für den Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch bevor.
In dem US-Botschaftsbericht gibt der damalige stellvertretende Missionschef in Kabul, Joseph A. Mussomeli, ein am 23. Juni 2009 mit dem afghanischen Innenminister Hanif Atmar geführtes Gespräch wieder. Darin geht es unter anderem um einen skandalösen Vorfall bei einer Abschiedsparty des US-amerikanischen privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Dyn Corp im Kunduz Regional Training Center (RTC) im April 2009, eines von den Amerikanern geführten regionalen Trainingscenters, in dem afghanische Polizisten ausgebildet werden. Bei dieser Veranstaltung soll es nicht nur zu Drogenkonsum, sondern auch zum „Kauf“ von „Dienstleistungen eines Kindes“, von so genannten Dancing Boys gekommen sein. Ausländische Auftragnehmer hätten die Jungen zur Unterhaltung „gemietet“, wie die britische Zeitung Guardian berichtet. Aufgrund der Ermittlungen des afghanischen Innenministeriums wurden zwei afghanische Polizisten und neun weitere Einheimische verhaftet, die die Beschaffung der Jungen ermöglicht und dafür bezahlt hatten. Dancing Boys müssen sich oftmals prostituieren und werden zum Sex weitergereicht.
Das WikiLeak-Cable veranschaulicht weiter, wie Innenminister Atmar vor einer Publikmachung des Vorfalls warnte, weil dies „Menschenleben gefährden“ könnte. Ebenso fürchtete er nicht nur um das Image der ausländischen Sicherheitsberater sondern auch um sein eigenes Ansehen und schlug vor, dass die US-Regierung eine unabhängige Kommission einrichten sollte, um die Vorfälle zu untersuchen.
Von der afghanischen Bevölkerung ist fast die Hälfte unter 15 Jahre alt. Vor allem in den nördlichen Regionen Kunduz und Mazar i-Sharif lebt die Tradition des Bacha Bazi. Hierfür werden Jungen vom Kindes- bis zum Teenageralter von lokalen Milizchefs, Kommandeuren und Geschäftsmännern von der Straße geholt, von armen Familien für geringe Geldsummen abgekauft oder einfach entführt. Ihre „Besitzer“, für die sie gleichzeitig Eigentum und Statussymbol sind, schicken sie zu „Trainern“, zumeist Zuhältern, um sie in Gesang und Bewegung für den „Jungen-Tanz“ Bacha Bazi auszubilden. Wenn sie nach rund einem Jahr so genannte Bacchis oder Dancing Boys sind müssen sie sich als Mädchen verkleiden, oftmals schminken und bei Veranstaltungen für ältere einheimische Männer tanzen. Ihrer „Besitzer“ missbrauchen sie häufig selbst oder vermieten sie für Geld an Politiker, Geschäftsleute, Polizisten, Militärs, Warlords oder Mitglieder der Sicherheitskräfte. Das alles ist illegal, aber Teil eines regelrechten Systems von Kinderprostitution. Bis in die höchsten Kreise der afghanischen Politik sind diese Bacha Bazi-Partys bekannt, werden aber als kulturelle Tradition entschuldigt. Aus diesbezüglichen Recherchen des afghanischen Journalisten Najibullah Quraishi entstand die Filmdokumentation The Warlord’s Tune: Afghanistan’s war on children, die im Februar 2010 bei ABC Australia ausgestrahlt wurde . Darin erklärt ein afghanischer Insider, dass sich nicht alle Jungen zum Tanzen eignen, dafür aber für Sodomie oder andere Praktiken.
Für die deutsche Bundesregierung kann das Publizieren des WikiLeaks-Cable 09KABUL1651 hinsichtlich der öffentlichen Meinung verhängnisvoll sein, wenn es um eine weitere Zustimmung für den Einsatz am Hindukusch geht, der den Steuerzahler jährlich bis zu 430 Millionen Euro (2010) kostet. Denn gerade im Norden des Landes, in dem die Bacha Bazi-Praxis weit verbreitet ist, hat die deutsche Bundeswehr seit Juni 2006 im Rahmen der International Security Assistance Force (ISAF) die Führung des Regionalkommandos Nord übernommen. Die ISAF soll die afghanische Regierung bei der Herstellung funktionierender Regierungs- und Basis- demokratischer Prinzipien unterstützen und zwar unter Wahrung der afghanischen Traditionen und Kultur. Wie weit diese „Wahrung“ der einheimischen Traditionen betreffs Bacha Bazi nun tatsächlich geht, scheint hinsichtlich des aufgetauchten WikiLeak-Cables fraglich. Auch die Tatsache, dass in dem Kindesmissbrauchs-Skandal afghanische Polizisten verstrickt sind macht dies nicht besser. Schließlich unterstützt das deutsche Bundesinnenministerium den Aufbau der Afghanischen Nationalpolizei (ANP) mit bis zu 75 Millionen Euro nicht nur finanziell, sondern mit rund 200 deutschen Beamten auch personell . Wohl aus diesem Grund blenden die deutschen Verantwortlichen den aufgetauchten WikiLeaks-Bericht weitgehend aus.
Auf Anfrage teilt das deutsche Bundesministerium der Verteidigung zu dem Vorfall, der im Cable berichtet wird, mit, dass ihm dazu „keine Erkenntnisse“ vorliegen. Zudem würde es „keinen konkreten Hinweis auf diese Praxis (Bacha Bazi/d.A.) im Verantwortungsbereich des RC North“ geben. Die Bundeswehr würde keinen Kindesmissbrauch dulden und „bei ´konkreten Hinweisen in geeigneter Weise dagegen vorgehen.“ Das deutsche Auswärtige Amt erklärt dazu: „Es handelt sich bei den auf Wikileaks veröffentlichten Dokumenten um interne und als vertraulich eingestufte Berichte der US-Botschaften. Den Inhalt dieser vertraulichen Berichte kommentiert die Bundesregierung nicht.“ Das Auswärtige Amt verweist außerdem auf den Mitte Dezember 2010 vorgestellten Fortschrittsbericht Afghanistan der Bundesregierung, der Bacha Bazi zwar nicht erwähnt, in dem es aber unter anderem heißt: „Die Menschenrechtslage in Afghanistan hat sich seit dem Sturz der Taliban 2001 verbessert, entspricht jedoch weitgehend noch nicht internationalen Standards (…) Fortschritte sind insbesondere im Bereich der Frauen- und Kinderrechte (…) zu konstatieren.“ Einem anderen Thema, das sich die deutsche Bundesregierung annehmen will, ist „Kinderrechte im Islam“. Ob dazu auch die Abhilfe der Bacha Bazi-Praxis gehört ist aus dem aktuellen Fortschrittsbericht Afghanistan nicht ersichtlich.