Flüchtlingsanalyse des ifo-Instituts: „Wenig Hochschulabsolventen, viele Analphabeten – kein Gewinn für die deutsche Volkswirtschaft!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  572 (110/2015) ♦


Die Diskussion um das Flüchtlingsdrama hält unvermindert an. Politik und Mainstream-Presse versuchen dem Bürger dabei „Sand in die Augen“ zu streuen. Will heißen: Entweder Fakten zu verdrehen oder zu verschweigen.

Das ifo-Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. bringt derweil eine Analyse zum Flüchtlings-Thema heraus, die geradewegs verheerend für die von Gutmenschentum und Willkommens-Kultur Verklärten ist. Und das soll nicht provozierend, sondern ernst gemeint sein, denn wir müssen uns in dieser Diskussion endlich den Fakten stellen.

Diese schafft das ifo-Institut, dessen Analyse ich nachfolgend veröffentlichen möchte (Hervorhebungen durch mich):


Falls im laufenden Jahr, wie vom Bundesinnenministerium geschätzt, insgesamt 800 000 Asylbewerber nach Deutschland kommen sollten, entstehen für den Staat Mehrkosten von ungefähr zehn Milliarden Euro. Diese Zahl berücksichtigt keinen Familiennachzug und keine Bildungsmaßnahmen und ist daher eine Untergrenze.  

Die Qualifikationsstruktur der Einwanderer aus den Krisenstaaten Syrien, Irak, Nigeria und Afghanistan ist wahrscheinlich schlecht. Nach Daten der Weltbank liegt selbst unter den 14-24jährigen der Anteil der Analphabeten in diesen Ländern bei 4, 18, 34 und 53 Prozent. Der Anteil der Hochschulabsolventen beträgt selbst im entwickeltesten dieser Länder (Syrien) nur 6 Prozent; die Gleichwertigkeit der Diplome mit deutschen ist in vielen Fällen nicht gegeben. Flüchtlinge sind zwar eher männlich und jünger als die Durchschnittsbevölkerung, dennoch ist klar: Sie sind schlecht für den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet. Neben Deutschkursen muss Deutschland auch in Berufsbildung investieren, was zusätzliche Kosten verursachen wird. 

Viele Flüchtlinge werden dauerhaft in Deutschland bleiben und Familienangehörige nachholen. Der Migrationsdruck aus Nordafrika und dem Nahen Osten wird allein schon wegen der demographischen Situation in diesen Ländern hoch bleiben.  

Damit die Flüchtlingskrise nicht zu einer andauernden finanziellen Überlastung des deutschen Steuerzahlers führt, müssen Flüchtlinge so schnell wie möglich in bezahlte Beschäftigung kommen, so dass sie selbst zu ihrem Lebensunterhalt beitragen können. Es steht zu befürchten, dass viele von ihnen bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro keine Beschäftigung finden, weil ihre Produktivität schlicht zu gering ist. Daher ist der Mindestlohn generell abzusenken, so dass keine zusätzliche Arbeitslosigkeit entsteht.  

Eine Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze in der gegenwärtigen Situation ist mit Nachdruck abzulehnen, weil dies die Anreize der Immigranten, Arbeit aufzunehmen, verringern und zu zusätzlichen fiskalischen Lasten führen würde. 

Modellsimulationen des ifo Institutes zeigen, dass selbst im Falle einer Aussetzung des Mindestlohngesetzes und stabiler Hartz-IV Sätze eine unterstellte sofortige Integration der Einwanderer in den deutschen Arbeitsmarkt nicht zu einem Gewinn für die deutsche Volkswirtschaft führt. Zwar gibt es auf dem Arbeitsmarkt Vorteile, doch werden diese durch erhöhte Arbeitslosigkeit und Nettotransfers an die Immigranten überkompensiert. 

Quelle: http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Archiv/2015/Q3/pm-20150920_sd18_fluechtlinge.html


 

Ich fasse noch einmal zusammen:

  • Jährliche Mehrkosten durch Flüchtlinge (bei einer Annahme von 800.000, inzwischen wird jedoch von 1 – 1,3 Mio. gesprochen): 10 Milliarden Euro. OHNE Familiennachzug und Bildungsmaßnahmen.
  • Anteil der Analphabeten Syrien =  4 % /Irak = 18 %/Nigeria = 34 %/ Afghanistan = 53 %.
  • Anteil der Hochschulabsolventen im entwickeltesten dieser Krisenländer (Syrien) = unter 6 %.
  • Die Flüchtlinge sind schlecht für den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet. Zusätzliche Kosten durch Deutschkurse und Berufsbildung.
  • Stetiger Familiennachzug von Flüchtlingen.
  • Viele werden nicht mal zum Mindestlohn einen Job finden, weil ihre Produktivität zu gering ist.
  • Keine Erhöhung von Hartz-IV, weil dadurch Migranten der Anreiz zum Arbeiten genommen wird und zusätzliche Kosten für das Sozialsystem entstehen.
  • Flüchtlinge sind unter diesen Umständen, wie oben genannt, kein „Gewinn“ für die deutsche Volkswirtschaft.

Das widerspricht all dem, was Ihnen tagtäglich vom gutgebildeten Migranten, der einen Hochschulabschluss hat und wahrscheinlich gleich noch Arzt oder Rechtsanwalt ist, erzählt wird.

Wann führen Politik und Medien endlich eine EHRLICHE Diskussion?

Nur so können wir verhindern, dass diese in die falsche Richtung, nämlich in die des Rechtsextremismus und der Ausländerfeindlichkeit, gelenkt wird.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 

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„Haben Sie auch schon einen Flüchtling aufgenommen, Herr Özdemir?“ – Über die Scheinheiligkeit der GRÜNEN


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  570 (108/2015) ♦


„Wir schaffen das!“

Markige Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die an Obamas „Yes, we can!“ erinnern, angesichts der Tatsache, dass in diesem Jahr  über eine Million Flüchtlinge erwartet werden. Damit ist die Prognose schon wieder nach oben korrigiert worden. Sicher nicht das letzte Mal.

Doch wohin mit all diesen Menschen, die in unserem Land Schutz suchen?

Die GRÜNEN haben dazu bestimmte Vorstellungen.

So fordert der GRÜNEN-Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek unlängst eine Prämie für alle Privatpersonen, die Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen. Und schlägt vor: „Ich bin dafür, dass Menschen motiviert werden, Gutes zu tun. Finanzielle Anreize für die private Aufnahme von Flüchtlingen wären wünschenswert. Dies würde insbesondere überforderte Kommunen schnell und wirksam entlasten.“

Dafür sollen diejenigen, die Flüchtlinge in ihrer privaten Wohnung unterbringen 20 Euro pro Tag und Flüchtling bekommen. Also eine Art „Kopfprämie“. Unglaublich!

Aber maximal nur drei Monate soll dieser Zuschuss ausgezahlt werden. GRÜNEN-Janecek weiter: „Wenn Flüchtlinge darüber hinaus in einer Privatunterkunft bleiben, sollten danach 100 Euro im Monat an die Vermieter gezahlt werden. Und sinnvoll wäre auch die Übernahme von Risiken bei der Wohnungsvermietung beziehungsweise -abgabe“.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/dieter-janecek/will-fluechtlinge-privat-unterbringen-42102586.bild.html

Bürgerschaftliches Engagement fordert auch Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. Auf die Frage der MORGENPOST hin: „Sind die Bürger aufgerufen, Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen?“, antwortet sie:

Absolut. Ich kenne auch viele Leute, die bereit sind, Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn Menschen, die aus Syrien kommen, in Privathäusern aufgenommen werden, ist das Gold wert für die Integration. Wir sollten dieses Potenzial viel mehr nutzen als bisher – und dafür die nötigen Organisationsstrukturen schaffen. Viele Menschen haben Einliegerwohnungen, in die einmal die Kinder einziehen sollen, die aber noch irgendwo in der Welt unterwegs sind. Warum sollten sie keine Flüchtlinge aufnehmen? Es gibt Wohngemeinschaften, die noch Zimmer frei haben. Auch Ferienwohnungen, die bisher über AirBnB vermietet werden, könnten Flüchtlingen überlassen werden. Ich bin froh, dass die Hilfsbereitschaft der Deutschen so groß ist.“

Quelle: http://www.morgenpost.de/politik/article205641755/Gruene-will-Fluechtlinge-in-Privathaeusern-unterbringen.html

Bürger, die privat Flüchtlinge aufnehmen sollen, in Einliegerwohnungen, Wohngemeinschaften und Ferienhäuser …

Plus „Flüchtlings-Kopfpauschale“ nicht zu vergessen.

Das sind die Vorschläge der GRÜNEN zur Lösung der Flüchtlingsfrage.

Wie es selbst mit ihrem verordnetem „bürgerschaftlichem Engagement“ aussieht, verrät  GRÜNEN-Vorsitzender Cem Özdemir vorgestern.

Auf die Frage der WELT AM SONNTAG: „Herr Özdemir, haben Sie auch schon einen Flüchtling aufgenommen?“, entgegnet der GRÜNEN-Chef lapidar:

„Nein. Aber ich unterstütze Flüchtlinge durch Spenden, Besuche vor Ort – und durch die Politik, die ich mache. Es ist bewundernswert, dass Menschen ihre eigenen Wohnungen öffnen…“

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article146353977/Wir-brauchen-einen-Islam-auf-Basis-der-Verfassung.html

Also nochmal: Die GRÜNEN fordern, dass Bürger ihre Privathäuser für Flüchtlinge öffnen und machen selbst nur Lippenbekenntnisse?

Özdemir unterstützt Flüchtlinge durch Spenden und Besuche vor Ort – na wenn das nicht toll ist!

Aber Menschenliebe zeigen und das umsetzen, was seine eigene Partei will, nämlich Flüchtlinge privat einzuquartieren, das tut er nicht.

Ob die „Flüchtlings-Kopfpauschale“ wohl zu niedrig ist?

Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, die „Scheinheiligkeit“ der GRÜNEN auf, die von den Bürgern fordern und fordern aber selbst den Kopf einziehen!


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Klaus von Dohnanyi (SPD)

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EUROPE-FREE-FAIR-PRESS (3): „Flüchtlings-Unruhen im Touristenort Salou/Spanien“


classiceditorguy

EUROPE – FREE – FAIR – PRESS/No. 3


Flüchtlings-Unruhen im Touristenort Salou/Spanien, August 2015:


Anmerkung: Der Inhalt dieses Contents gibt ausschließlich die Meinung von Europe-Free-Fair-Press wieder.

Hinter Europe-Free-Fair-Press stecken Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht genannt werden wollen, weil sie Angst um ihren Job haben. Denn ihre Berichterstattung entspricht nicht dem Mainstream.

So sammeln Sie weltweit im Internet Amateuraufnahmen, zudem solche von nationalen oder regionalen TV-Sendern, die zumeist nicht ausgestrahlt wurden, um sie  im Rahmen einer freien und fairen Presse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Denn zumeist zeigen diese Bilder eine ganz andere Realität, als den Bürgern gemeinhin „verkauft“ wird.

Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


classiceditorguy

EUROPE – FREE – FAIR – PRESS

EUROPE-FREE-FAIR-PRESS (2): „Gewalttätiger Protest von afghanischen & irakischen Asylbewerbern gegen syrische Flüchtlinge auf Kos/Griechenland“


classiceditorguy

EUROPE – FREE – FAIR – PRESS/No. 2


Gewalttätiger Protest von afghanischen & irakischen Asylbewerbern gegen syrische Flüchtlinge auf Kos/Griechenland, August 2015:

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Contents gibt ausschließlich die Meinung von Europe-Free-Fair-Press wieder.

Hinter Europe-Free-Fair-Press stecken Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht genannt werden wollen, weil sie Angst um ihren Job haben. Denn ihre Berichterstattung entspricht nicht dem Mainstream.

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Denn zumeist zeigen diese Bilder eine ganz andere Realität, als den Bürgern gemeinhin „verkauft“ wird.

Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


EUROPE-FREE-FAIR-PRESS (1): „Flüchtlingsausschreitungen auf Lesbos/Griechenland“


classiceditorguy

EUROPE – FREE – FAIR – PRESS/No. 1


Hinter Europe-Free-Fair-Press stecken Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht genannt werden wollen, weil sie Angst um ihren Job haben. Denn ihre Berichterstattung entspricht nicht dem Mainstream.

So sammeln Sie weltweit im Internet Amateuraufnahmen, zudem solche von nationalen oder regionalen TV-Sendern, die zumeist nicht ausgestrahlt wurden, um sie  im Rahmen einer freien und fairen Presse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Denn zumeist zeigen diese Bilder eine ganz andere Realität, als den Bürgern gemeinhin „verkauft“ wird.

 

Flüchtlingsausschreitungen auf Lesbos (Griechenland), September 2015:

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Contents gibt ausschließlich die Meinung von Europe-Free-Fair-Press wieder.

Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


 

HEINZ G. JAKUBA: „Verstandloser Hippie-Staat Deutschland, Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmern & einseitige Flüchtlingsberichterstattung!“


Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

„Verstandloser Hippie-Staat Deutschland, Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmern &  einseitige Flüchtlingsberichterstattung!“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


Hartz-IV-Empfänger sollen nun als Flüchtlingshelfer eingesetzt werden, so der jüngste Vorschlag der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Kraft.

Der Flüchtlings-Soli wird genauso diskutiert wie die Enteignung von leerstehenden Privathäusern und Wohnungen.

Obwohl das zumeist nicht großartig thematisiert wird, weil dies zu einer kritischen Stimmung der Willkommenskultur führen kann.

Stattdessen werden wir Tag ein und Tag aus mit einseitigen Bildern geradezu berauscht.

Hierzu meint der britische Politologe Anthony Glees : „Deutschland gebärde sich im Moment wie ein „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Statt nur mit dem Herz, müsse man auch mit dem Hirn handeln, sagte Glees.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/08/britischer-politologe-deutsche-haben-bei-fluechtlingen-den-verstand-verloren/

Tatsächlich benehmen sich auch die Mainstream-Medien wie von Sinnen.

Als Ausrede, dass Flüchtlinge sich beispielsweise nicht in Ungarn oder Dänemark registrieren lassen wollen, wird berichtet, dass dies auch „nachvollziehbar“ sei. Die Flüchtlinge wollten in Länder, wo sie schnell ihre Familie nachholen wollten.

Wie bitte?

Ich, Sie, wir können in keinem Land der Welt einreisen, ohne dass wir registriert werden, unsere Identität festgestellt wird!

Wird das verweigert (und vielleicht sogar noch der Pass weggeworfen) ist dies nicht nur illegal, sondern kriminell.

Aber selbst für diese Taten hat die Mainstream-Presse noch ein Herz, das so groß ist wie das von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Da bleibt einem die Spucke weg!

So flimmern schon allmorgendlich Bilder von kleinen deutschen Kindern über die Mattscheibe, denen man in Kindergärten Empathie für Flüchtlinge beibringt, in dem man ihnen Fotos zeigt, die ihre Eltern ihnen eigentlich vorenthalten wollten. Nicht aus rassistischen Gründen, sondern weil sie so schrecklich sind.

Obwohl jeder weiß, dass Flüchtlinge überwiegend junge muslimische Männer sind, wird in den Berichterstattungen der Fokus auf Kinder gelegt. Fast Minutenlang werden diese gezeigt. Und das, obwohl, wie bei einem Beispiel, in einem Flüchtlingsboot 200 fast nur männliche Flüchtlinge sind und lediglich ein Kind. So wird der Schein gewahrt, dass „viele“ Kinder nach Europa kommen.

Nun ist dem umstrittenen SPD-Mann Thilo Sarrazin der Kragen geplatzt.

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat die „völlig einseitige Berichterstattung der Medien“ in der Flüchtlingskrise kritisiert. Dies betreffe insbesondere das Fernsehen, klagte Sarrazin im Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dadurch werde „ein gewaltiger Meinungsdruck in dieser Frage hergestellt“, so das SPD-Mitglied.

„Die allermeisten trauen sich vermutlich gar nicht mehr, ihre Ängste und Meinungen offen auszusprechen.“ Es gebe eine große unterdrückte Wut auf die „konzeptionslose und verfehlte Regierungspolitik in Sachen Einwanderung und Flüchtlinge“, die keineswegs auf Sachsen beschränkt sei, sagte Sarrazin weiter.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7932938-sarrazin-beklagt-einseitige-berichterstattung-fluechtlingskrise

Nun ist Sarrazin wahrlich eine umstrittene Person.

Einer aus seiner Partei allerdings nicht, denn er scheint über allem und jedem zu stehen.

Altkanzler Helmut Schmidt.

Er warnte bereits 2005:

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

Schmidt kritisierte auch die Einstellung zahlreicher Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmerten. „Die Politiker sind zum Dienst am öffentlichen Wohl berufen – dazu sind sie gewählt.“ Manche gingen aber heutzutage in die Politik „um was zu werden, oder was zu sein. Heute gibt es zu viele, die vor allem Karriere machen wollen“, kritisierte der SPD-Politiker.
Ich frage Sie: Haben Sarrazin und Schmidt recht ?

 

Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!



HEINZ G. JAKUBA: Schockierender ZDF-Zoom-Film – „Nicht jeder Flüchtling möchte sich integrieren, Christen müssen getötet werden und die Frau muss ihrem Mann gehorchen!“


Der Streitkommentar

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion.

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin


Gestern sendete das ZDF betreffs der Flüchtlingsdebatte in der Reihe ZOOM den Film „Staat – zwei Welten?“ von Rita Knobel-Ulrich.

Tabus werden gebrochen!

Darin werden Aspekte thematisiert, die hierzulande absolut TABU sind. Oder anders ausgedrückt: Derjenige, der diese anspricht, wird sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt.

Doch das fällt dieses Mal schwer. Denn die Redaktion von ZDF-ZOOM ist sicher alles andere als das.

Die Ankündigung des Filmes liest sich so:

Wie die etwa 800.000 Flüchtlinge in die Gesellschaft integriert werden, ist eine Frage unserer Zukunft. Werden sie in Parallelwelten abtauchen oder lernen, unser Wertesystem zu akzeptieren?

Lehrer berichten, dass Schüler mit Andersgläubigen nichts zu tun haben wollen. Asylbewerber erzählen von Mobbing in den Heimen. Rabbiner Alter wurde auf der Straße bedroht und fordert, dass wir stärker für unsere Demokratie und die damit verbundenen Werte eintreten.ZDFzoom fragt: Gibt es Grenzen der Toleranz? Müssen wir dulden, dass die Gleichberechtigung ignoriert wird, Andersdenkende unterdrückt werden, dass es eine Paralleljustiz gibt? Könnte die Einwanderungspolitik Kanadas für Deutschland Vorbild sein? Wie läuft Integration dort ab? Was müsste getan werden, damit unsere Wertevorstellung auch bei Einwanderern ankommt und Parallelgesellschaften gar nicht erst entstehen?

Quelle: http://www.zdf.de/zdfzoom/ein-staat-zwei-welten-einwanderer-in-deutschland-39881050.html

Eine längst existierende Parallelgesellschaft mitten in Deutschland

In diesem ZOOM-Film werden Sachverhalte einer Parallelgesellschaft mitten in Deutschland enthüllt, vor denen man sich bislang gescheut hat, sie anzusprechen.

So wird die Frage gestellt, ob die 800.000 Flüchtlinge (oder mehr) die dieses Jahr nach Deutschland kommen, „dazugehören“, sich integrieren wollen oder in einer Parallelgesellschaft abtauchen?

Von wegen Gleichberechtigung von Mann und Frau!

So sind laut Grundgesetz Männer und Frauen hierzulande gleichberechtigt.

Doch manche Einwanderer sehen das ganz anders.

So kommen junge Männer zu Wort, die sagen, dass eine Frau ihrem Mann gehorchen müsse, weil sie nur ihm gehöre und niemand anders. Sie sollten auch Kopftuch tragen und sich nicht schminken.

Ansichten, die sich gegen das Grundgesetz richten

Diese Aussagen werden wohl so manchen Gutmenschen mit seiner verklärten Weltsicht aus dem Sessel gerissen haben.

Denn diese Ansichten richten sich eindeutig GEGEN das Grundgesetz.

Gegen die Werte, die in unserem Land, in Europa, im Westen gelten.

Deutsche Gesetze verkommen zu einem Witz

Längst schon hat sich eine Paralleljustiz von sogenannten „Friedensrichtern“ in deutschen Städten ausgebreitet.

Diese regeln alles. Selbst schwerkriminelle Taten, ohne dass diese jemals vor die deutsche Justiz kommen.

Diese Bezirke verkommen sozusagen zu einem „rechtsfreien Raum“, das Gesetz hierzulande, das eigentlich für ALLE gilt, zu einem besseren Witz!

Geht’s noch?

Karikaturen-Morde gerechtfertigt

So haben Migranten-Schüler in Neu-Ulm sogar die Ermordung der Karikaturisten von Charlie Hebdo gerechtfertigt, wie im Film angesprochen wird.

Die Begründung: Diese hätten den Propheten beleidigt.

Die deutsche Rektorin Beate Altmann war entsetzt über diese Reaktion und suchte die Öffentlichkeit.

Christen muss man töten!

So spricht die Schulleiterin offen vor der Kamera. Es fielen Äußerungen, dass man Christen töten müsse, Juden auf der Stufe von Schweinen stehen und wenn sie ein Kreuz ansehen, würden sie ihre Islamkraft verlieren!

Bei manchen gebe es sogar Verständnis für Ehrenmorde!

Das Grundgesetz würde nicht akzeptiert.

Gewalt gegen Frauen

Eine Christin heiraten gehe gar nicht, sondern es müsse eine „Landsfrau“ sein, so die junge Migranten. Wenn diese mit anderen Männer gehe oder gar schlafen würde, könne man auch Gewalt „einsetzen“.

Männer und Frauen wären nicht gleichberechtigt. Die Familie, insbesondere der Vater, sei wichtiger als das Grundgesetz.

Schockierende und erschütternde Einblicke in die Gedankenwelt jugendlicher Migranten

Alles Bekenntnisse von jugendlichen Einwanderern, die in Deutschland geboren sind.

Unglaublich! Das sagen Menschen, die als Migranten hierherkamen! Die eigentlich voll integriert sein müssten.

Ist das Integration? Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen? Der Politik?

Keine Einzelfall

Die Rektorin merkt schnell, dass ihre Schule kein Einzelfall ist.

Überall in Deutschland existiert dieses menschenverachtende, antisemitische und christenfeindliche Bild.

Doch viele trauen sich nicht, dies öffentlich zu machen.

Migranten-Eltern schwingen die „Nazikeule“ gegen Lehrer

Wenn Lehrer mit den Einwanderer-Eltern darüber sprechen werden sie manchmal beschimpft.

Als was wohl?

Natürlich als Nazis.

Deswegen gehen viele Lehrer wieder einen Schritt zurück.

Aber das sei falsch, bekennt Schulleiterin Altmann.

„Nicht jeder Flüchtling will sich integrieren!“

Rosemarie Peltier,  Leiterin einer Flüchtlingsunterkunft erklärt freimütig, dass es ein Problem sei, dass sich nicht jeder Flüchtling integrieren möchte! Es gebe  viele Leute, die nach wie vor ihr eigenes Leben leben.

Sie würden an ihrem Fanatismus auch, was die Religion betrifft, festhalten und weniger schauen, wie es eigentlich in Deutschland vor sich geht.

Wie bitte, habe ich richtig gehört?

Religiöser Fanatismus und Gewalt gegen Christen

Ein syrischer Flüchtling kommt zu Wort, der zweimal geflohen ist. Zuerst aus seinem Heimatland und dann aus einer Asylunterkunft in Deutschland in eine Kirchengemeinde.

Der Grund: In der Asylunterkunft wurde er von einem Muslim angesprochen, der herausfand, dass er ein Christ ist. Dieser sagte zu ihm, dass er ein „schlechter Mensch“ sei. Der Muslim schlug dann auch zu. Und als der Syrer die Polizei verständigen wollte, meinte dieser: „Ruf sie nur! Das sind doch nur Weiber!“

Es würde vielen Christen in den Asylunterkünften so gehen. Doch sie würden die Polizei nicht rufen, weil sie Angst davor hätten, dass dies zu Problemen mit ihrem Asylverfahren führen könnte.

Zentralrat orientalischer Christen: „Flüchtlinge, die unseren Wertekanon nicht akzeptieren, sollten das Land verlassen!“

Das diese Übergriffe von Muslimen keine Einzelfälle sind, bestätigt auch der Zentralrat orientalischer Christen. Doch diese würden nie ans Tageslicht kommen. Die Gesellschaft sei dahingehend nicht zu tolerant, sondern zu naiv!

Allen Flüchtlingen müsse unser Wertekanon nähergebracht werden. Ihnen müsse klar gemacht werden, wenn sie hier bleiben wollen, müssen sie diesen akzeptieren. Wenn nicht, sollten sie überlegen, ob sie das Land nicht wieder verlassen.

Mitten in Berlin: Juden werden von Migranten zusammengeschlagen und bedroht!

Die jüdische Gemeinde in Berlin warnt davor, in bestimmten Stadtbezirken die jüdische Kopfbedeckung zu tragen.

So kommt ein Rabbi zu Wort, der von (arabischen) Jugendlichen zusammengeschlagen wurde. Auch seine kleine Tochter wurde bedroht.

Kanadas Einwanderungsminister: „Wer die Gesetze nicht einhält, wird ausgewiesen!“

Chris Alexander,  Einwanderungsminister Kanadas, spricht Klartext.

Das nordamerikanische  Einwanderungsland, das nach einem Punktesystem nur ausgewählte Flüchtlinge aufnimmt, weist diese sofort wieder aus, wenn diese sich nicht an die Verfassung halten.

Jährlich sind das 5.000 bis 10.000 Einwanderer.

Es würde keinen Kompromiss geben, was die Einhaltung der Gesetze anbelange. Zum Beispiel Zwangs- oder Vielehe, Gewalt im Namen der Ehre oder häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder wären hier illegal.

Der ZDF-Zoom-Film hier:

 

Wir sollten uns an Kanada orientieren. Das Land hat eine traditionell lange Erfahrung mit Zuwanderung.

Einwanderer sollten wir nur willkommen heißen, wenn sie qualifiziert, Integrationswillig, nicht kriminell sind und unsere christlich-jüdischen Werte akzeptieren. Auch Kriegsflüchtlingen muss dies nahe gebracht werden.

Sonst wächst die Grundgesetzfeindliche Parallelgesellschaft, wie sie ZDF-ZOOM gezeigt hat, mitten in Deutschland weiter.

Und früher oder später wird uns dafür die Rechnung präsentiert.


Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

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HEINZ G. JAKUBA: Frustrierter CSU-Landrat gibt zu – „Mehr als zwei Drittel der Zuwanderer suchen nicht Schutz, sondern Geld!“


Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Frustrierter CSU-Landrat gibt zu: „Mehr als zwei Drittel der Zuwanderer suchen nicht Schutz, sondern Geld!“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin


Die Diskussion um die Flüchtlingsproblematik nimmt kein Ende. Während sich fast ganz Europa gegen neue Zuwanderer sperrt, Zäune baut und Verteilungsquoten ablehnt, spitzen sich die katastrophalen Zustände in deutschen Kommunen zu.

Jetzt hat sich der CSU-Landrat des Landkreises von Fürstenfeldbruck, Thomas Karmasin, in einem Pressegespräch mit einer Kreiszeitung den Frust von der Seele geredet. Und spricht damit auch das an, was gemein als „populistisch“ angesehen wird (Hervorhebungen durch mich):

Karmasin kritisierte vor allem, dass mittlerweile mehr als zwei Drittel der Zuwanderer nicht mehr Schutz suchen, sondern Geld.

Während zunächst Menschen aus Krisengebieten den Hauptteil der Flüchtlinge darstellten, ist die Zuwanderung insbesondere seit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die die Leistungen für jegliche Art von Asylbewerbern erhöht hat, aber auch seit der Umstellung der Leistungen auf Geld anstelle Sachleistungen, völlig beliebig geworden.

Da die auf den Vollzug des Asylrechts ausgelegten staatlichen Systeme durch Überlastung versagen und damit durch Geldleistungen attraktiver Aufenthalt faktisch jedermann gewährt werde, steigen die absoluten Zugangszahlen dramatisch an. 

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Da haben wir es also: Das verpönte, böse „Geldwort“ ist in Zusammenhang mit Flüchtlingen gefallen! Nicht etwa ins Feld geführt von Rechtsextremen, der Pegida oder der AfD, sondern von einem CSU-Kommunalpolitiker!

Hier seine Homepage: http://www.thomas-karmasin.de/

Mehr als 75 % der Zuwanderer kommen also nicht aus Gründen der Sicherheit, sondern wegen den Geldleistungen des deutschen Steuerzahlers ins Land. Na, wenn das kein politisches Eingeständnis ist, dann weiß ich auch nicht!

Doch es kommt noch besser:

Mit Protesten der Flüchtlinge sei bei der Geldauszahlung zu rechnen, befürchtet der Landrat, denn hier wurde das Personal nicht aufgestockt, so dass auch die Flüchtlinge Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Vorsorglich werde man die Sicherheitskräfte verstärken, kündigte Karmasin an.

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Wie bitte? Proteste der Flüchtlinge, bei der Geldauszahlung, weil sie „Wartezeiten in Kauf nehmen“ müssen?

Bin ich im falschen Film oder was?

Aber Thomas Karmasin „bekennt“ noch mehr – nämlich „Notmaßnahmen“, zu denen er sich gezwungen sieht:

Um dem Flüchtlings-Massenzustrom Herr zu werden, brauche man rasch große Kapazitäten, deshalb habe er sich entschieden, eine „neue Linie zu fahren“, so der Landrat…

Allerdings werde es ihm nicht mehr möglich sein, den mit den Gemeinden vereinbarten Verteilerschlüssel einzuhalten. Er sehe sich gezwungen, alle zur Verfügung stehenden Objekte, insbesondere die mit großer Kapazität in Anspruch zu nehmen. Dabei könnte er sich notfalls auch zu Beschlagnahmungen gezwungen sehen. Die bisherige Strategie einer Unterbringung in kleineren Einheiten wie Wohnungen oder Containern sei aufgrund des starken Zustroms nicht mehr möglich. 

So sollen die 16 Turnhallen des Landkreises als Unterkünfte dienen. Sollten diese nicht ausreichen, dann müssten auch die Hallen der 23 Landkreis-Gemeinden herhalten. Das würde für die Schulen und Sportvereine bedeuten, dass für sie ab dem Herbst vorerst keine Sportausübung möglich ist

Das Landratsamt wird ab sofort alle Objekte, die über größere Kapazitäten verfügen, auf ihre Unterbringungs-Tauglichkeit überprüfen, teilte der Landrat mit. Daneben prüft das Amt die Realisierung von Traglufthallen. Doch dazu brauche man Grundstücke, so Karmasin, der die Unterbringung von Flüchtlingen in Traglufthallen den Turnhallen vorzieht. Die Ergebnisse der Überprüfung werden in einer Prioritätenliste zusammengestellt.

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Noch einmal: Das Landratsamt könnte sich auch zu „Beschlagnahmungen“ oder anders ausgedrückt, „Enteignungen“ von Objekten gezwungen sehen. Vielleicht auch von Grundstücken, die ja händeringend gesucht werden?

Wie die Kommune im wahrsten Sinne des Worte am sprichwörtlichen „Ende“ ist, zeigt folgendes:

Als weitere Maßnahme hat Karmasin das Ausländeramt durch Personal aus dem Bauamt, dem Service-Team und der Zulassungsstelle abgezogen. Er müsse die diejenigen Kapazitäten, die sich mit der Unterbringung der Flüchtlinge beschäftigen, verstärken. Karmasin befürchtet Unmutsäußerungen aus der Bevölkerung, wenn der Bürger längere Bearbeitungszeiten in Kauf nehmen muss…

Man gerate in eine Situation, die wesentlich schwieriger zu bewältigen sei, als beispielsweise die letzten beiden Hochwasserkatastrophen im Landkreis, denn da habe es stets Perspektiven auf eine Ende gegeben, während beim Zustrom der Flüchtlinge kein Ende abzusehen ist. „Ich schließe nicht aus, dass wir an die Grenze der Resignation stoßen“, sagte Karmasin. Bisher habe der Landkreis bestmöglich versucht, das Problem zu bewältigen. „Ich kann den Leuten nicht sagen, was danach ist, wenn die 3.000 Flüchtlinge untergerbacht sind“, sagte Karmasin und auf die an ihn häufigste gerichtete Frage: „Wie soll das weitergehen“, kann auch er nur antworten: „Ich weiß es nicht.“ 

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Mein Fazit: CSU-Landrat Thomas Karmasin hat Klartext gesprochen. Und damit wohl den meisten seiner Kollegen auch direkt aus der Seele.

75 % der Flüchtlinge kommen wegen Geldleistungen ins Land.

Das sollte den Bundespolitikern, die andauern etwas anderes erzählen sowie der Mainstream-Presse doch zu denken geben.

Meinen Sie nicht auch?


Der Streitkommentar

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!



 

HEINZ G. JAKUBA: „Schweizer Regierung – Verheerende Zahlen zur Sozialhilfequote von Asylbewerbern!“



Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Schweizer Regierung – Verheerende Zahlen zur Sozialhilfequote von Asylbewerbern!

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin


Während die Mainstream-Medien und die Politiker hierzulande das Flüchtlingsthema nach ihrer Fasson darstellen, schaffen die Schweizer Fakten.

Die Basler Zeitung veröffentlichte schon im Dezember 2014 einen Artikel, in dem der Schweizer Bundesrat erstmals Zahlen zur Sozialhilfequote von Flüchtlingen vorlegte, die eigentlich einer Arbeit nachgehen könnten.

Die Zahlen sind verheerend. Und diese betreffen sicher nicht nur Asylbewerber in der Schweiz.

Lesen Sie den Artikel der Basler Zeitung und Sie wissen, wie viele Ärzte und Fachkräfte anscheinend tatsächlich aus diesen Ländern kommen, wie uns immer wieder weisgemacht wird. Das Gegenteil ist der Fall, denn laut Schweizer Untersuchung belasten die Flüchtlinge die Sozialkassen in einem ungeheuren Ausmaß:

 

Wenn die Flüchtlinge eine Aufenthaltsgenehmigung haben, müssten sie eigentlich für sich selber sorgen. Doch dem ist nicht so. Im aargauischen Städtchen Aarburg hat die Gemeinde errechnet, dass siebzig Prozent der ehemaligen Asylsuchenden bei der Sozialhilfe landen und das Budget der Gemeinde belasten (die BaZ berichtete).

Bei den Flüchtlingen aus Eritrea sind es 95 Prozent. Gemeinden, die Flüchtlinge aufnehmen, werden so finanziell bestraft, weil sie auf Jahre oder Jahrzehnte hinaus deren Unterhalt bezahlen müssen.

Im Jahr 2012 war von den erwerbsfähigen Flüchtlingen mit Aufenthaltsbewilligung (bis fünf Jahre Aufenthalt in der Schweiz) und erwerbsfähigen, vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen (bis sieben Jahre Aufenthalt in der Schweiz) die grosse Mehrheit von der Sozialhilfe abhängig.

Bei den Eritreern waren es 91 Prozent.

Bei Iranern 84 Prozent.

Auch bei Flüchtlingen aus Sri Lanka, die allgemein als gut integriert gelten, bezogen drei von vier erwerbsfähigen Personen Sozialhilfe (75 Prozent).

Bei Flüchtlingen aus der Türkei waren es fast neun von zehn (89 Prozent).

Die Quote ist damit höher als bei Menschen aus Syrien (87 Prozent).

Am besten schnitten die Chinesen ab mit 69 Prozent.

(Nationalrat) Peter Keller findet diese Quoten «verheerend».

«Offensichtlich bieten die Sozialleistungen keinen Anreiz, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.»

Zu den erwerbsfähigen Flüchtlingen kämen weitere Personen hinzu, die später mittels Familiennachzug in die Schweiz kämen.

«Wir haben eine verfehlte Asylpolitik auf dem Buckel der Gemeinden und ihrer Steuerzahler. Das Dubliner Abkommen ist gescheitert», sagt Keller. «Wir können weder nach Italien noch nach Griechenland Flüchtlinge schicken, die von dorther kommen.»

Quelle: http://bazonline.ch/schweiz/standard/Aus-Asylanten-werden-Sozialhilfefaelle/story/19937027

 


Der Streitkommentar

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.



 

Flüchtlingsdebatte: CSU-Hohlmeier gibt massenhaften Asylmissbrauch in 150.000 Fällen zu! – SPD-Jäger hat Verständnis für gefälschte Pässe von Flüchtlingen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  563 (101/2015) ♦


Der gestrige Anne Will-Talk (ARD) hatte folgendes Thema: 

„Zeltstädte, Stimmungsmache, Brandanschläge – Sieht so deutsche Willkommenskultur aus?“

Volle Unterkünfte, lange Verfahren, immer höhere Kosten – Sind die Kommunen in Deutschland wirklich überfordert mit den Flüchtlingen? 

Gäste der Sendung:

Bodo Ramelow (DIE LINKE, Ministerpräsident Thüringen)

Ralf Jäger (SPD, Innenminister Nordrhein-Westfalen)

Monika Hohlmeier (CSU, Mitglied des Europäischen Parlaments)

Maya Alkhechen (Flüchtling aus Syrien)

Quelle: https://daserste.ndr.de/annewill/archiv/Die-Gaeste-im-Studio,gaesteliste888.html

Monika Hohlmeier, CSU, Mitglied des Europäischen Parlaments offenbarte den geschockten Zuschauer dabei genau das, was Politiker bislang in der Flüchtlingsdebatte verschwiegen oder gar bestritten haben:

Nämlich massenhaften Asylmissbrauch.

Alleine in diesem Jahr bislang in zirka 150.000 Fällen!

Wie die Asylbetrüger dabei vorgehen, verrät Hohlmeier gleich auch noch: nämlich durch bewusst falsch gestellte Asylanträge.

Konkret:

„Es kommt zu Asylmissbrauch, wenn jemand einen falschen Pass abgibt, eine falsche Identität für die er bezahlt. Nicht aus Gebieten wie Syrien oder ähnlichen. Wenn wir Staaten zu sicheren Drittstaaten deklarieren und dann merkt man, wie am nächsten Tag mit niegelnagelneuen Pässen aus einem anderen Staat entsprechend dann Schlepperbanden beziehungsweise dann auch die Menschen wissen, dass sie sich einen falschen Pass ausstellen lassen, sie wissen, dass sie eine falsche Identität annehmen, dann darf man das auch nicht verschleiern. Das bedeutet in der Konsequenz, man muss es handfest benennen, entsprechend danach handeln … Diese Art und Weise des tatsächlichen Missbrauchs ist nicht akzeptabel.“

Das ist wahrlich ein Eingeständnis, wie es die Deutschen bislang noch von keinem Politiker gehört haben!

Umso skandalöser ist die Antwort von SPD-Innenminister Ralf Jäger:

„Von Missbrauch zu reden – die Leute gucken doch nicht, wenn sie im Kosovo leben und da raus wollen wegen einer Perspektivlosigkeit, aus Armut, gucken die doch nicht ins deutsche Gesetzbuch wie ist das Recht daDie Motivation der meisten Menschen ist es doch, schlichtweg ein besseres Leben führen zu können und gehen den Schleppern auf den Leim.“

Damit signalisiert der SPD-Innenminister, dass er Verständnis dafür hat, wenn aus dem Kosovo wegen Perspektivlosigkeit und Armut Flüchtlinge nicht ins „deutsche Gesetzbuch“ „gucken“, also bewusst das Gesetz brechen.

Das ist gelinde gesagt skandalös. Weiterhin gibt er zu, dass es sich dabei nicht um Kriegsflüchtlinge, sondern um Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge handelt.

„Flüchtlings-Medien-Vorzeigefrau“ Maya Alkhechen verteidigt dann auch noch die kriminelle Handlung der Passfälschung, gibt vor einem Millionenpublikum zum Besten:

„Es ärgert mich so ein bisschen. Wenn ich jetzt da im Kosovo lebe und ich möchte mit meinen Kindern da raus, dann ist es mir doch egal, ob dieser Pass gefälscht ist oder nicht, Hauptsache ich geh da raus. Ich habe Angst um meine Kinder, ich habe Angst, dass sie vor Hunger sterben…“

Hier können Sie der Diskussion folgen ab Minute 01:10:32:

https://daserste.ndr.de/annewill/Zeltstaedte-Stimmungsmache-Brandanschlaege-Sieht-so-deutsche-Willkommenskultur-aus,annewill4208.html

Angesichts dessen, dass hierzulande jedes Knöllchen strafverfolgt wird, das nicht bezahlt wird, ist das Verständnis für massenhaften Asylmissbrauch und gar dem Fälschen von Pässen absolut inakzeptabel.

Der nordrhein-westfälische SPD-Innenminister Ralf Jäger muss meiner Meinung nach sofort seinen Hut nehmen. Denn er ist für die Sicherheit der Bürger seines Bundeslandes verantwortlich. Wer aber weiß denn genau, ob nicht, wie bereits angekündigt, IS-Kämpfer als Flüchtlinge mit falschen Pässen ins Land kommen?

Mit massenhaftem Asylmissbrauch alleine in diesem Jahr in 150.000 Fällen, gefälschten Pässen und falschen Identitäten ist für Terrorgruppen hierzulande Tür und Tor geöffnet.

Das ist ein Zustand, der untragbar ist.

 


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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