Mitten in Dortmund: „Nordafrikanische Jugendliche versuchten Transsexuelle zu steinigen!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  599 (17/2016) ♦


Erst wenige Tage nach den sexuellen Übergriffen durch Migranten und Flüchtlinge auf einheimische Frauen in zwölf Bundesländern wird ein weiterer unglaublicher Vorgang publik!

In Dortmund wurden zwei Transsexuelle von einer Gruppe junger Männer attackiert. Drei Täter wollten die vermeintlichen Frauen sexuell belästigen. Als sie bemerkten, dass es sich um Männer in Frauenkleidern handelte, wollten die Gruppe die Transsexuellen steinigen. Die Opfer stehen unter Schock.

Bei den Tätern handelt es sich um drei nordafrikanische Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahre alt. Zufälligerweise fuhr eine Polizeistreife vorbei, die die Steinigung letztlich verhindern  konnte.

Gegenüber Sat 1 berichtete die Dortmunder Polizei, dass zwei der drei jungen Männer bereits mehrfach wegen Körperverletzung und Diebstahl verhaftet worden waren.

Doch die versuchte Steinigung ist selbst für die Beamten eine neue Dimension. „Fakt ist, dass die Täter das tatsächlich so gesagt haben“, so die Dortmunder Polizei weiter. „Sie haben ausgesagt, dass man die Zeugen/Geschädigten, ’solche Personen‘ steinigen müsse. Insofern gehen wir davon aus, dass sie das tatsächlich wollten. Sonst hätten sie ja nicht zu den Steinen gegriffen.“

Die Opfer stehen noch immer unter Schock und trauten sich nicht vor die Tür. „Euch Huren müsste man steinigen. Das haben die dann auch gemacht“, so eine der beiden Opfer im Interview mit dem Sender.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/23/dortmund-jugendliche-wollten-transsexuelle-steinigen/

Soweit sind wir also schon, dass Menschen mitten in einer deutschen Großstadt GESTEINIGT werden sollen. Denn solche Steinigungen werden in der islamischen Rechtsordnung, der Scharia, legitimiert. In einigen Staaten ist sie sogar Teil des Strafrechtes.

Wollen wir ein solches Deutschland wirklich, Frau Merkel?

Hier das Video von Sat1:

Und hier eine reale Steinigung:


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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

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Die hässliche Fratze des Sozialstaates: Flüchtlinge und Obdachlose werden gegeneinander ausgespielt!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  598 (16/2016) ♦


Es sind gerade die scheinbar kleinen Missstände, die den inneren Frieden in Deutschland in Bezug auf die Flüchtlingskrise gefährden. Und zwar sehr massiv.

Gestern berichtete ich über eine Mutter, die mit ihren beiden Kleinkindern von einer Gemeinde aufgrund fehlender Sozialwohnungen in einen Flüchtlingscontainer einquartiert wurde. Während die Migranten dafür natürlich nichts bezahlen, muss die Mutter über 500 Euro Miete monatlich aufbringen. Und das für gerade mal etwas mehr als 15 Quadratmeter!

Hier die ganze unglaubliche Geschichte: https://guidograndt.wordpress.com/2016/01/21/skandal-mutter-zweier-kleinkinder-von-gemeinde-in-fluechtlingscontainer-einquartiert-500-euro-miete-fuer-15-quadratmeter/

Während also im ganzen Land neue Wohnungen für die Schutzsuchenden gebaut werden, geschehen noch andere beschämende Vorfälle in deutschen Städten.

Beispielsweise in Lindenberg im Allgäu. Dort drehte die Stadt vor Kurzem in der Obdachlosenunterkunft das heiße Wasser ab! Mit der Begründung des Ordnungsamtsleiters Thomas Geiger: Die Obdachlosen würden kein Geld bezahlen. Also keine Wohngebühr.

„Weil wir so keine Einnahmen haben, beschränken wir die Ausstattung auf das Notwendigste“, gibt Geiger zum Besten. Deshalb habe die  Stadt die maximale Wassertemperatur von etwa 60 Grad Celsius auf 30 bis 35 Grad gesenkt. „Das ist immer noch weit über dem Mindeststandard“, so der Ordnungsamtsleiter weiter. Der sei Gerichtsurteilen zufolge schon mit einer Waschmöglichkeit erfüllt – egal welcher Temperatur. Nicht einmal ein Bad ist laut Geiger notwendig.

Auf gut deutsch: bei den ohnehin mittellosen Obdachlosen soll so das Sozialetat eingespart werden.  Dabei teilen sich viele von ihnen aus Platzmangel ein Zimmer.

Und das sind die Kosten für monatliche Grundgebühr und Strompauschale: Die Grundgebühr setzt sich aus 3,35 Euro je Quadratmeter und 5,55 Euro für Nebenkosten zusammen. Die Strompauschale beträgt 28 Euro.

Quelle: http://www.all-in.de/nachrichten/lokales/Obdachlose-zahlen-nicht-Stadt-Lindenberg-dreht-heisses-Wasser-ab;art26090,2169642

So sieht also der Unterschied zwischen Obdachlosen und Flüchtlingen, die hierzulande aufgenommen werden, tatsächlich aus. Das ist nicht mehr nachvollziehbar.

Bald wird es, wie beispielsweise in Österreich, auch in Deutschland zu solch erniedrigenden Szenen kommen, in denen Obdachlose ums Essen mit den Flüchtlingen kämpfen:

„Größere Probleme hatten wir hier mit den Obdachlosen“, sagt der Soldat, der erst seit wenigen Monaten beim Bundesheer ist. Schon mehrmals habe die Polizei eingreifen müssen, weil die Obdachlosen versucht haben sollen, sich in die Essensausgabe des Flüchtlingscamps zu schleichen, um Essen zu stehlen. Dabei sei es zu „Reibereien“ gekommen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/22/sparguthaben-europa-steht-vor-einer-massiven-finanz-krise/

Das alles ist mehr als beschämend und damit spielt der Staat zwei bedürftige Sozialgruppen gegeneinander aus. Auch das gehört zur Wahrheit der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch niemand berichtet darüber.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass in Deutschland immer mehr Menschen auf der Straße leben müssen. Ihre Zahl explodiert geradezu. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) teilt im Oktober 2015 mit, dass diese in den letzten zwei Jahren um 50 Prozent gestiegen sei. Die Gesamtzahl der Wohnungslosen wird für 2014 auf 335.000 geschätzt. Zu ihnen gehören Obdachlose und jene, die in Wohnheimen oder Notunterkünften leben. Bis 2018 erwartet die BAGW einen weiteren Anstieg um 61 % auf 540.000 Personen. Etwa ein Drittel hat einen Migrationshintergrund. Zwei von drei Wohnungslosen sind alleinstehend, meist Männer. Etwas mehr als ein Viertel Frauen. Die Zahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen soll 9 % betragen. Das wären für 2014 etwa 30.000 und bis 2018 50.000 Minderjährige. Ursachen sind hohe Mieten und die Verarmung unterer Einkommensgruppen. Die BAGW fordert den Bau von mindestens 150.000 preiswerten Wohnungen, um diese Menschen unterzubringen.

Hinsichtlich der Obdachlosen und der Hunderttausenden junger deutscher Familien, die seit Jahren vor allem in Großstädten einen bezahlbaren Wohnraum suchen, schreibt der Diplomvolkswirt Reinhard Crusius in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Während nebenan tausende Containerplätze für Flüchtlinge entstehen, gibt es für Obdachlose meistens nur Bettplätze in Asylheimen – und diese nur nachts! (…) Egal, wie wir jetzt Zuzug/Aufnahme/Abweisung regeln, wir brauchen für uns und für die Flüchtlinge sofort ein gigantisches Wohnungsbauprogramm. Sonst erleben wir einen bitteren und sozial grausamen Krieg um Wohnungen (…)“.

Quellen:  http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-10/deutschland-studie-obdachlosigkeit /// http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/18/loesungen-statt-parolen-fluechtlings-politik-braucht-vernunft-und-humanitaet/

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Skandal: Mutter zweier Kleinkinder von Gemeinde in Flüchtlingscontainer einquartiert! 500 Euro Miete für 15 Quadratmeter!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  597 (15/2016) ♦


Es ist soweit: Eine 25-jährige deutsche Mutter zweier Kleinkinder muss in einem Flüchtlingscontainer leben! Da wurde sie von der Gemeinde einquartiert!

Eine unglaubliche Geschichte, von der die Badische Zeitung berichtet …

Selina hatte alles: eine abgeschlossene Ausbildung, eine Arbeit, eine Wohnung, einen Mann. Als sie ihr erstes Kind erwartet, kündigt dieser jedoch seinen Job. Wie die Miete bezahlt wird, ist ihm egal, obwohl seine Frau aufgrund der Tochter, die sie inzwischen zur Welt gebracht hat, nicht arbeiten kann. Erst später erfährt sie von seiner Drogensucht. Da die Miete nicht beglichen wird, folgt die Kündigung der Wohnung.

Sechs Monate lang unterstützt die Gemeinde March die junge Mutter bei der Mietzahlung, die sich in dieser Zeit von ihrem Mann trennt. Diese erwartet ein zweites Kind, einen Sohn. Die Suche nach einer neuen Wohnung bleibt erfolglos. Auch Sozialwohnungen gibt es keine mehr. Die Miethilfe wird von der Gemeinde nachgefordert

So wurde Selina kurzerhand von der Gemeinde in einen Flüchtlingscontainer einquartiert! Auf genau 15,3 Quadratmetern.

Nummer 5 ist nun für sie und ihre Kleinkinder das neue Zuhause. Die erste Einrichtung: ein Bett, ein Schrank, ein Tisch.

Seit April 2015 lebt Selina schon in dem Flüchtlingscontainer. Ihr Sohn ist 13 Monate alt. Die Tochter zweieinhalb. Ihre Nachbarn kommen aus Eritrea und Serbien, sind nett und herzlich. Gekocht wird in der Containerküche. Eine eigene Toilette für sich und ihre Kinder – Fehlanzeige. Stattdessen muss sie jedes Mal aus hygienischen Gründen, wie sie sagt, Desinfektionsspray mitnehmen.

Doch überall wird geraucht, obwohl dies verboten ist. Laut Kinderärztin ein Problem für Selinas Kinder, die selbst Nichtraucherin ist.

Bei der Wohnungssuche bekommt sie von der Gemeinde keine Unterstützung. Flüchtlingsfamilien jedoch schon.

„Im August haben zwei Frauen hier Kinder zur Welt gebracht, für die wurden von der Gemeinde Wohnungen organisiert“, sagt die junge Mutter. „Mir wird dagegen gesagt, dass ich froh sein kann, ein Dach über dem Kopf zu haben. Um alles andere muss ich mich selber kümmern.“

Vermieter, bei denen sie sich meldet, denken, dass sie im Flüchtlingscontainer wohnt, weil sie keine Miete bezahlen kann. Doch dies ist ein Trugschluss.

Selina muss nämlich für ihre 15,3 Quadratmeter im Container mit Gemeinschaftsküche und Gemeinschaftsbad sage und schreibe 510 Euro Miete aufbringen! Und das jeden Monat.
Der Betrag ergibt sich aus einer Pro-Kopf-Pauschale. Die Kinder zählen zusammen als eine Person.

Ihre große Angst ist, dass sie hier nicht mehr weg kommt. Denn ihre Kinder sollen den Container keinesfalls als ihr Zuhause ansehen.

Und was sagt die Gemeinde dazu?

Die Anlage gelte auch als Obdachlosenunterkunft, erklärt Hauptamtsleiter Joachim Heinrich. Selina und ihre Kinder wären obdachlos.

Quellen:
http://www.badische-zeitung.de/mutter-wohnt-mit-zwei-kindern-in-marcher-fluechtlingscontainer
http://www.badische-zeitung.de/march/wie-march-die-unterbringung-einer-deutschen-mutter-im-fluechtlingscontainer-erklaert–116105643.html
Die Badische Zeitung weiter:

Verstehen kann sie (Selina) nicht, dass sie weiter im Container leben muss. Zwei Flüchtlingspaare aus Afrika, die erst nach ihr in die Container kamen, erhielten von der Gemeinde neue und teurere Wohnungen zugewiesen, als sie jeweils Nachwuchs erwarteten. Die Gemeinde hatte dazu eigens einen Aufruf im Gemeindeblatt gemacht. Nicht so für Selina R. Ihr, so erklärt die Mutter, sei gesagt worden, sie könne ja in dem Blatt selbst eine Anzeige – die Geld gekostet hätte – aufgeben.

„Wir sind auch bemüht, für die Frau etwas anderes zu finden“, versichert Amtsleiter Joachim Heinrich. Bei den Flüchtlingspaaren sei dies gelungen. Vermieter wurden für sie wohl auch deshalb gefunden, weil die Gemeinde als Mietvertragspartei auftritt. Warum nicht auch bei Selina R.? „Bei Flüchtlingen wissen wir, dass wir die Unterkunftskosten vom Landratsamt erstattet bekommen“, erklärt Bürgermeister Mursa dazu. Nicht so bei Selina R.: Die direkte Übertragung der ALG-II-Unterkunftsleistungen auf die Gemeinde als Wohnungsgeber sei nicht möglich. Darum gehe es auch nicht, als Gemeinde eine Wohnung für Selina R. und ihre zwei Kinder anzumieten, weil der garantierte Zugriff auf die Unterkunftsleistung fehle.

Selina R. versucht nun, bei Freunden eine andere Bleibe zu finden. 

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/march/wie-march-die-unterbringung-einer-deutschen-mutter-im-fluechtlingscontainer-erklaert–116105643.html
 Auch das scheint das von Angela Merkel vielbeschworene Neue Deutschland zu sein: eine deutsche Mutter mit zwei Kleinkindern, die zum Sozialfall geworden ist, wird von der Gemeinde in einem 15-Quadratmeter kleinen Flüchtlingscontainer eingepfercht und muss dafür auch noch satte 510 €uro Miete bezahlen. Während gleichzeitig die Gemeinde als Mietvertragspartei bei Flüchtlingsfamilien Pate steht, die neue, teure Wohnungen zugewiesen bekommen!

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Das erschütternde Bekenntnis einer Flüchtlingshelferin!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  596 (14/2016) ♦


Eine Flüchtlingshelferin, zuständig für Sozialberatung, die seit Herbst 2015 in einer Hamburger Erstaufnahmestelle arbeitet, in der 1.500 Flüchtlinge untergebracht sind, gibt der Welt ein Interview. Nur anonym.

Nachfolgend eine Zusammenfassung ihrer mehr als erschreckenden Erlebnisse, die aufzeigen, wie aus Idealismus Angst wird. Und wie sie sich als Frau verändert hat (Hervorhebungen durch mich).

Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Die Helferin berichtet davon, dass viele der Flüchtlinge extrem fordernd sind.

Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv (…)

Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.

Zudem erklärt die Flüchtlingshelferin, dass die Schutzsuchenden häufig sehr unzuverlässige Angaben machen.

Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. (…) Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt (…)

Das Schlimmste aber sei:

Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. Es ist ja bekannt, dass es vor allem alleinstehende Männer sind, die hierher zu uns kommen, etwa 65 Prozent oder vielleicht sogar 70 Prozent, würde ich mal ganz persönlich so schätzen. Die sind alle noch jung, erst so um die 20, höchstens 25 Jahre alt.

Die Helferin geht auf die Frauenverachtung ein:

Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm.

Und weiter:

Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphone fotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinaufgegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hochgegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und – vermute ich – über mich geredet und mir etwas zugerufen. Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist.

Dann berichtet die Helferin, wie sie sich langsam verändert, sich sozusagen diesen Umständen anpasst, obwohl es doch eigentlich anders herum sein müsste – dass sich die Schutzsuchenden den Werten und Sitten hierzulande anpassen.

Also ignorieren sie es und versuchen, es nicht weiter an sich rankommen zu lassen – und so habe ich es dann eben auch gemacht. Bin mit nach vorne gerichtetem Blick weitergegangen, wenn die mir hinterhergepfiffen oder mir etwas nachgerufen haben. Habe nichts gesagt und das Gesicht nicht verzogen, um sie nicht darin zu bestärken, um ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir damit weh tun oder mich beeinflussen können.

Weiter:

Doch das hat nicht geholfen; es ist sogar schlimmer geworden – ehrlich gesagt: besonders in den letzten Wochen, als immer mehr Männer aus Nordafrika, aus Marokko, Tunesien oder Libyen, hierher zu uns in die Einrichtung gekommen sind. Die waren noch aggressiver. Da konnte ich es dann nicht mehr ignorieren – und habe reagiert. Um mich nicht weiter dem auszusetzen.

Die Fluchthelferin zieht sich anders an. Keine engere Sache mehr, sondern ausschließlich weit geschnittene Hosen und hochgeschlossene Oberteile. Auch Schminke  benutzt sie nicht mehr.

Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. So vermeide ich es zum Beispiel, auf unserem Gelände an diejenigen Orte zu gehen, an denen sich die alleinstehenden Männer oft aufhalten. Und wenn ich es doch mal muss, dann versuche ich, sehr schnell da durchzukommen und lächele dabei niemanden an, damit man das nicht falsch verstehen kann.

Zudem fährt die Helferin nicht mehr mit der Bahn zur Arbeit hin und zurück.

(…) denn letztens ist eine Kollegin von einigen der jungen Männer bis zur U-Bahn-Station verfolgt und sogar noch in der Bahn belästigt worden. Das möchte ich mir ersparen und komme daher mit dem Wagen.

Die Flüchtlingshelferin resümiert:

Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. (…)

Von offizieller Seite erwartet sie kein große Hilfe.

Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innenbehörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon. Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung.

Quelle: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html

Ein wahrhaft erschütterndes Zeugnis einer Frau, die eigentlich nur eines wollte – helfen! Und ein Schlag ins Gesicht jener, die völlig unreflektiert dem Asyl-Drama gegenüberstehen, mit Teddybären winken und Blaubeerkuchen verteilen. Alle anderen Probleme aber ausblenden, als wären sie blind und taub.

Wenn sich Frauen hierzulande schon der importierten „Macho-Kultur“ anpassen (müssen), dann ist es bereits 5 NACH 12!


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Enthüllt: So wird Asyl- und Ausländerkriminalität vertuscht!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  593 (11/2016) ♦


Werden Polizeistatistiken hinsichtlich von Straftaten durch Asylbewerber/Flüchtlinge/Ausländer hierzulande geschönt? Gibt es gar Erlasse von Landesinnenministerien, die dies vorschreiben?

Diese Fragen werden heftig diskutiert. Meinen Recherchen nach, müssen beide Fragen mit „ja“ beantwortet werden! Und dafür gibt es Belege.

Doch der Reihe nach…

Die Bild-Zeitung zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt/Main: „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite. Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.“

Michael Schaich, Sprecher des hessischen Innenministeriums, sagt einerseits: „Die Pressestellen-Leiter wurden darauf hingewiesen, dass das Thema ‚Flüchtlinge‘ von Rechtsextremisten instrumentalisiert werden könnte, um gezielt Stimmung gegen Schutzsuchende zu schüren.“

Andererseits aber will Hessens Innenministerium  nach eigenen Angaben die Polizei nicht zur Vertuschung von Straftaten bei Flüchtlingen angehalten haben. Genauer: „Das Innenministerium hat die Pressestellen der Polizeipräsidien nicht angewiesen, Straftaten, die von Flüchtlingen in Hessen begangen wurden, der Presse vorzuenthalten.“

Die Bild hatte von einer Anweisung an die Polizei zum Verschweigen von Straftaten berichtet. Diese sei auf einer Tagung ergangen.

Nach den massiven Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln wurde der Polizei unter anderem vorgeworfen, Details zur Herkunft der Verdächtigen zurückgehalten zu haben.

In NRW sollen laut Bild Vorfälle in und um Flüchtlingsheime nicht gemeldet werden – es sei denn, es handelt sich um Anschläge von Neonazis.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/15/seymour-hersch-us-militaers-haben-respekt-vor-leistung-der-russen-in-syrien/

Doch wie sieht es nun tatsächlich mit der Vertuschung von Asyl- und/oder Ausländerkriminalität aus? Gibt es dahingehende Erlasse von Landesinnenministerien (denen die Landespolizei untersteht).

Meinen Recherchen nach, gibt es diese sehr wohl!

Nachfolgend und beispielhaft dafür ein entsprechender Erlass des Innenministeriums NRW (Hervorhebungen durch mich):


Geltende Erlasse (SMBl. NRW.)  mit Stand vom 14.1.2016

Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen RdErl. d. Innenministeriums v. 15.12.2008

Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen
RdErl. d. Innenministeriums v. 15.12.2008

Die Innenministerkonferenz hat sich mit Regelungen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Verwendung diskriminierender Minderheitenbezeichnungen durch Polizeibehörden befasst. Für die Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen erlasse ich folgende Leitlinien:

  1. Grundgesetz, Landesverfassung und Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) verbieten es, Menschen u.a. aufgrund ihrer Abstammung, Rasse, Sprache, Herkunft oder ihres Glaubens zu benachteiligen. Zudem verbietet das Rahmenübereinkommen des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten jede Diskriminierung aus Gründen der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit.
  2. Die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen richtet ihr Handeln und Auftreten entsprechend eines angemessenen Minderheitenschutzes aus. Unbeschadet ihrer rechtlichen Verpflichtung zur authentischen Dokumentation von Angaben Dritter bei Anzeigen, Vernehmungen oder Berichten verwendet die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen keine Stigmatisierungen, Kategorisierungen oder pauschalen Bezeichnungen für Menschen oder dafür gewählte Ersatzbezeichnungen.
  3. Auf die Zugehörigkeit zu einer Minderheit wird in der internen und externen Berichterstattung nur hingewiesen, wenn sie für das Verständnis eines Sachverhaltes oder für die Herstellung eines sachlichen Bezuges zwingend erforderlich ist.
  4. Form und Inhalt des polizeilichen Sprachgebrauchs im Innen- und Außenverhältnis sind so zu halten, dass sie nicht diskriminieren oder Vorurteile schüren.
  5. Die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen vermeidet beim internen sowie externen Gebrauch jede Begrifflichkeit, die von Dritten zur Abwertung von Menschen missbraucht bzw. umfunktioniert oder in deren Sinne interpretiert werden kann.
  6. Medienauskünfte enthalten nur dann Hinweise auf eine Beteiligung nationaler Minderheiten, wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder ein Fahndungsinteresse dazu besteht.

MBl. NRW. 2009 S. 20.

Copyright 2016 by Ministerium für Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen

Quelle: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=1&gld_nr=2&ugl_nr=2051&bes_id=12564&val=12564&ver=7&sg=&aufgehoben=N&menu=1

Der Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt bestätigt diese Vertuschungen in den Polizeiberichten. Die Polizeibeamten seien angehalten, „eine politische Erwartungshaltung zu erfüllen“. Heißt übrigens auch: Roma sind aus dem Sprachschatz gestrichen. Das sind jetzt Menschen „mit häufig wechselnden Wohnorten“. Ein „sexueller Übergriff“ wird in Polizeistatistiken gerne unter „Köperverletzung“ subsumiert. Jeder Beamte wisse, dass er eine “bestimmte politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird, zu erfüllen hat“. So gebe es seit vielen Jahren die Vorgabe, dass im dienstinternen Schriftverkehr kein Bezug auf die Herkunft von Tätern genannt werden darf.

Quellen:
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-hart-aber-fair-wendt-prangert-nach-uebergriffen-in-koeln-an-polizei-darf-nicht-klartext-reden_id_5203428.html
http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/faktencheck/faktencheck480.html

So also wird die Öffentlichkeit über Straftaten von Asylbewerbern/Flüchtlingen/Ausländer getäuscht: durch manipulierte Statistiken und Erhebungen. Noch einmal: Medienauskünfte enthalten nur dann Hinweise auf eine Beteiligung nationaler Minderheiten, wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder ein Fahndungsinteresse dazu besteht.

Jene „Gutmenschen“, die beispielsweise (und zum Teil auch berechtigt) die Medienzensur in anderen, auch EU-Ländern, beklagen, wenden diese hierzulande selbst an, um Bürger zu täuschen.

Wenn das kein politischer Skandal ist,  wenn dermaßen die Presse- und Meinungsfreiheit eingeschränkt, verfälscht und kaschiert wird, um ein falsches Bild in der Öffentlichkeit zu erzeugen, dann weiß ich auch nicht mehr!


Wer mehr über die Vertuschung von Terror & Asylkriminalität und viele weitere Tabuthemen in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise wissen möchte, der sollte mein neues Buch kaufen:

Cover


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts
Herzlichen Dank!

MEIN NEUES BUCH:

Fakten, Hintergründe & Verschwiegenes zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

Cover

Das Buch wird voraussichtlich Mitte Januar 2016 vorrätig sein und kann hier vorbestellt werden:

http://amraverlag.de/das-asyl-drama-p-57350.html

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1443875755&sr=1-1&keywords=asyl+grandt


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:

VIDEO: Jahrelang wurde die Öffentlichkeit belogen – CDU-Kauder schließt nicht aus, dass unter Flüchtlingen Terroristen sind! (2)


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  592 (10/2016) ♦


Es wird langsam Zeit für die Wahrheit!

Siehe dazu: https://guidograndt.wordpress.com/2016/01/13/jahrelang-wurde-die-oeffentlichkeit-belogen-cdu-kauder-schliesst-nicht-aus-dass-unter-fluechtlingen-terroristen-sind/

 


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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Jahrelang wurde die Öffentlichkeit belogen: CDU-Kauder schließt nicht aus, dass unter Flüchtlingen Terroristen sind!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  590 (8/2016) ♦


 

Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU, Volker Kauder, sieht sich angesichts des schrecklichen Terroranschlags in Istanbul, bei dem mehrere deutsche Touristen getötet und verletzt wurden wohl endlich genötigt, der Öffentlichkeit wenigstens einen Teil der Wahrheit zu erzählen. Bislang war es ein absolutes No go, Flüchtlinge und Terroristen in einem Atemzug zu nennen. Mainstreampresse und Gutmenschenpolitiker sind sofort über jenen hergefallen, der es wagt, dies zu behaupten.

Doch irgendwann, wenn auch reichlich spät, kommt die Wahrheit doch ans Licht!

So gibt Volker Kauder im ARD-Morgenmagazin vom 13.01.16 offen zu:

„Wir wissen, dass beispielsweise der Attentäter, der in Paris auf die Polizeistation zugestürmt ist, schon länger in Deutschland gelebt hat. Wir können also natürlich, wenn eine Million Menschen kommen, da hat es nicht nur eine Million Gute, sondern da hat es auch ein paar darunter,  die auch natürlich kriminell sind. Da lässt sich nicht ausschließen, dass auch Terroristen mitkommen. Denn auch selbst wenn sie registriert werden, werden die nicht sagen ‚Guten Tag, ich bin Terrorist‘, so einfach sind die Dinge nicht. Aber wir müssen auch wissen, dass wir schon seit Jahren Menschen als sogenannte Flüchtlinge bei uns haben, die durchaus der terroristischen Szene zuzurechnen sind und dass auch einige, die schon lange hier in Deutschland leben, sich erst radikalisiert haben.“

Gleich darauf versucht Kauder etwas zu relativieren: Also nach dem Motto die Terroristen kommen alle als/über die Flüchtlinge, das ist falsch.“

Und gibt gleich darauf wieder zu: „Aber auszuschließen ist es nicht und deswegen ist die höchste Wachsamkeit auch gefordert.“

Quelle: http://www.daserste.de/live/index.html

Damit gibt erstmals ein ranghoher deutscher Politiker zu, freilich ohne es zu wollen, dass die Bürger Jahrelang über die wahren Zustände (Flüchtlinge, die hier leben und der terroristischen Szene zuzurechnen sind) „belogen“ wurden. Denn wohl nichts anderes hat dieses späte Eingeständnis zu bedeuten.

Das ist eigentlich unglaublich!

Ein Eingeständnis, das wohl kaum irgendwo in der Mainstream-Presse auftauchen wird.

Das „Neue Deutschland“ wird immer konkreter: Frauen, die sich mit einer „Armlänge“ oder nur in Gruppen vor arabischstämmigen Migranten/Flüchtlingen schützen sollen (oder gleich gar ganz zu Hause bleiben sollen), um nicht Opfer sexueller Übergriffe zu werden, Terroristen, die mit den „Schutzsuchenden“ nach Deutschland kommen.

Was ist nur aus diesem Land geworden?


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Es wird noch schlimmer: Zuwanderer „stürmen“ Disco in Bielefeld und attackieren Frauen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  589 (7/2016) ♦


Die Sex-Attacken auf Frauen in Köln, Hamburg, Stuttgart und anderen Städten, die zunächst politisch und medial vertuscht wurden, schlagen noch immer hohe Wellen.

Doch diese scheinen nur die Spitze des Eisberges gewesen zu sein. Denn es gibt weitere Vorfälle, die regelrecht an Anarchie erinnern.

So schreiben die Deutschen Wirtschafts Nachrichten (Hervorhebungen durch mich):

Unterdessen wurde ein neuer, schwerer Vorfall in Bielefeld bekannt: Das Westfalen-Blatt berichtet, dass sich zu Silvester 500 Männer gewaltsam Zutritt zu einer Diskothek verschafft und mehrere Frauen attackiert hätten. Die Polizei bestätigte den Vorfall.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/09/hessen-und-nrw-polizei-darf-vergehen-von-fluechtlingen-nicht-oeffentlich-machen/

Das Westfalen-Blatt berichtet dazu:

Der Chef des Sicherheitsdienstes des »Elephant Clubs« berichtet von bis zu 500 Männern, die sich mehrfach mit Gewalt Zugang zu der Disco verschaffen wollten. Frauen seien im Intimbereich angefasst worden. »Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien.«

Die Bielefelder Polizei bestätigte dieser Zeitung mehrere Anzeigen wegen sexueller Übergriffe: »Erste Anzeigen von geschädigten Frauen sind beim zuständigen Fachkommissariat eingegangen.«

In einer Polizeistellungnahme heißt es: »Die Polizei hat in der Silvesternacht mehrfach Hilfestellung bei der Durchsetzung des Hausrechtes durch die Diskotheken geleistet. Die für alle Beteiligten nicht vorhersehbare Aggressivität der beteiligten Männer gegenüber den Sicherheitsdiensten war erheblich.«

Quelle: http://m.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Bielefeld/Bielefeld/2227396-Ein-Augenzeuge-berichtet-von-den-Ausschreitungen-erste-Anzeigen-wegen-sexueller-Uebergriffe-Bielefelder-Silvesternacht-schlimmer-als-gedacht

Der Diskobesitzer rief die Polizei zu Hilfe, die eigenen Angaben zufolge die Situation nur mit großen Kräften bewältigen konnte. Dabei flogen mehrfach Böller und Raketen. Laut einem Polizeisprecher soll es sich bei der Gruppe überwiegend um Zuwanderer gehandelt haben. Mehrere Anzeigen wegen sexuellen Übergriffen sind bereits bei der Polizei eingegangen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76593684/silvester-in-bielefeld-massive-angriffe-auf-diskothek-elephant-club-.html

Der Super-Gau ist also eingetreten: Der Staat kann seine Bürger vor einem wildgewordenen Mob nicht mehr schützen. Vor allem nicht die Frauen.

Was ist nur aus diesem Land geworden?

Ist das das Neue Deutschland, das uns Frau Merkel und Herr Gauck versprochen hat?


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