HEINZ G. JAKUBA: Frauenfeindliche Pöbeleien eines Integrations-Autors gegen AfD-Wählerinnen: „Asozial, arbeitslos, übergewichtig & dumm!“


Der Streitkommentar


INTEGRATIONSAUTOR PÖBELT GEGEN AFD-WÄHLERINNEN+++DIESE GEHÖREN IN EIN BESTIMMTES „BRÄUTESCHEMA“+++SIND SICH ZU FEIN EINEN SCHLEIER ZU TRAGEN+++ASOZIAL, ARBEITSLOS, ÜBERGEWICHTIG & DUMM+++


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Wir alle wissen, dass es Rassismus und Ausländerfeindlichkeit gibt. Aber wie sieht es eigentlich umgekehrt aus? Mit der „Inländerfeindlichkeit“?

Das ist mir in den Sinn gekommen, als ich auf der Huffingten Post den Artikel „Warum AfD-Wählerinnen Burka tragen sollten“ gelesen habe.

Der Autor ist Mohammed Khamis. Seine Vita sagt vieles aus:

Hammed Khamis wurde am 21. Dezember 1978 im niedersächsischen Osnabrück als elftes von vierzehn Kindern libanesischer Eltern geboren. Er wuchs in einer Osnabrücker Gastarbeitersiedlung, der „Sandgrube“, auf.  Nach Abbruch des Gymnasiums steigt Khamis im Milieu seiner Heimatstadt zu einer bekannten Persönlichkeit auf. 2006 gelang ihm der Ausstieg aus der Szene.  Khamis engagiert sich seitdem für die Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund und macht Präventionsarbeit in seiner neuen Wahlheimat Berlin.  Dort ist er mittlerweile Leiter einer Integrationsschule im Haus der Jugend in Berlin/Wedding. 
Durch die Veröffentlichung seiner Autobiografie im Jahre 2012 (Ansichten eines Banditen) gelang ihm ein weiterer Schritt in ein neues Leben. Durch diesen biografischen Roman will Khamis Jugendliche vor einem Scheitern bewahren. Für seinen Blog „In den Dschungel von Calais“ wurde er 2016 für den Grimme-Preis nominiert.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/mohammed-khamis/

Im oben genannten Huffington-Post-Artikel meint Mohammed Khamis zu den AfD-Wählern u.a.:

Jetzt surft ihr auf der Welle der Euphorie, weil eure Partei, von der ihr wahrscheinlich nicht mal das Parteiprogramm kennt, in Berlin 14 Prozent bekommen hat.

Doch wer seid ihr überhaupt? Gestern hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung neue Zahlen herausgegeben.

Sie besagen, AfD-Wähler sind zu meist männlich, ostdeutsch und arbeitslos.

Also asozial. Doch wie steht es um die weibliche Wählerschaft?

Mit der weiblichen Wählerschaft geht Khamis noch härter ins Gericht:

Liebe AfD-Wählerin,

Wie dein österreichisches Äquivalent, findest du dich sicher auch zu schön, um eine Burka zu tragen. Das mit der Schönheit will ich hier nicht beurteilen, aber eine Vollverschleierung wäre vielleicht aus anderen Gründen eine gute Idee für dich.

Ist dir eigentlich klar, dass du zu einem ganz besonderen Bräuteschema gehörst?

Meistens schiebst du einen Kinderwagen vor dir her, in dem ein halbschwarzes Baby sitzt. An deiner Seite: Ein Afrikaner, von dem du hoffentlich weißt, dass er nicht in dich verliebt ist. Er braucht lediglich deine Papiere.

Wahrscheinlich hast du gerade das dritte Kind von diesem Mann bekommen, der dich nicht liebt. Und von dem du wahrscheinlich noch nicht einmal weißt, wie alt er genau ist.

Vielleicht trägt seine Mutter, also deine Schwiegermutter, ja sogar ein Kopftuch und du weißt es überhaupt nicht? (…)

Dass du dich von ihrem Sohn zwar schwängern lässt, aber dir zu fein bist einen Schleier zu tragen, ist schon etwas widersprüchlich.

Irgendwann wird Ibrahim oder Hassan oder Vishnu, oder wie auch immer er heißen mag, dich verlassen. Dann musst du wieder in irgendsoeine Flüchtlingsdisko und dir einen Neuen suchen.

Wieder und wieder musst du Männer zum Trinken einladen und deine Sozialhilfe mit ihnen teilen. Wieder und wieder wird sich irgendwer über dich lustig machen, weil du allein mit deinen unschuldigen Kindern in irgendwelchen Fluren, bei irgendwelchen Ämtern rumsitzt.

Denn auch wie die meisten männlichen AfD-Wähler hast du keinen Job und beziehst Hilfe vom Staat.

Von deiner Figur will ich gar nicht erst anfangen, denn Übergewicht ist sicher kein Grund für Rassismus. Dummheit hingegen schon.

(…)

Vielleicht wäre es in deinem Fall aber auch einfach besser, sich eine Burka anzulegen, damit Du deine politische Gesinnung wenigstens unter irgendwas verstecken kannst.

Liebe Grüße aus West-Berlin, Hammed

Quelle:

http://www.huffingtonpost.de/mohammed-khamis/burka-afd-berlin-wahl_b_12114486.html?utm_hp_ref=Germany

Mohammed Khamis, Autor und Leiter einer Integrationsschule in Berlin gibt hier – meiner Meinung nach – öffentlich frauendiskriminierende Äußerungen von sich (hinsichtlich der AfD-Wählerinnen).

Inzwischen ist bekannt, dass es unter den AfD Wählern in Berlin 69.000 Nichtwähler gab. 39.000 Wähler von der CDU wanderten zur AfD. Von der SPD kamen 24.000, von den Linken 12.000, von den Piraten 12.000, von den Grünen 4.000.

Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/waehlerwanderung-berlin-wahl-afd-cdu-abgeordnetenhaus

Damit pöbelt Mohammed Khamis also nicht nur gegen die „normalen“ AfD-Wählerinnen, sondern gleichzeitig auch noch gegen die zigtausenden Zugewanderten von der CDU, SPD, Linken, Grünen & Piraten.

Fakt: Rassismus &, Ausländerfeindlichkeit haben in diesem Lande nichts zu suchen und müssen entschieden bekämpft werden!

Genauso aber auch „Inländerfeindlichkeit“, gleich gar, wenn diese noch mit Frauendiskriminierung verbunden  ist.

Wo bleiben jetzt die Gutmenschen-Damen, um Herrn Khamis wieder in die „Spur“ zu bringen? Wo die vielen Stiftungen und Vereine, die sich gegen Rassismus aussprechen?

Ist „Inländerfeindlichkeit“ nicht auch Rassismus? Wird da anders bewertet?

Ein Tabu-Thema, das endlich auf die politische Agenda gehört.

Derweil warten gewiss zigtausende Wählerinnen auf eine Entschuldigung von Mohammed Khamis.

Wohl umsonst – oder?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


 

„Jährlich 1 Million Asylbewerber in die EU & sichere Reiserouten!“ – Folgt Merkel der-Flüchtlings-Agenda des Großinvestors George Soros?


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SOROS 6-PUNKTE PLAN+++JÄHRLICH MINDESTENS 1 MILLION ASYLSUCHENDE IN DIE EU+++FÜR JEDEN 15.000 EURO+++SICHERE REISEROUTEN NACH EUROPA+++

Der 86-jährige New Yorker Hedgefonds-Manager und Milliardär George Soros, mit geschätztem Privatvermögen von etwa 25 Milliarden US-Dollar, ist einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt. Mit seinen Stiftungen, Organisationen und Gruppierungen oder solchen, die er finanziell unterstützt, hat er bereits Regime-Changes beispielsweise im Irak, in Libyen in Kiew oder beim Arabischen Frühling mit verantwortet.

Siehe dazu auch meinen Artikel auf WATERGATE.TV:

http://www.watergate.tv/2016/09/22/guido-grandt-hintermann-george-soros-leak/

Vor genau einem Jahr, im September 2015, forderte George Soros die EU auf, die Verantwortung für das Fehlen einer gemeinsamen Asylpolitik zu übernehmen. Dies hätte dazu geführt, dass eine politische Krise eskaliert sei. Hauptopfer dabei seien die Asylbewerber gewesen.

Er nannte auch gleich einen 6-Punkte-Plan, zudem u.a. gehört, dass die EU jährlich mindestens eine Million Asylsuchende aufnehmen müsse, und für jeden während der ersten beiden Jahre 15.000 Euro zur Verfügung stellen. Der Türkei sollen Flüchtlingshilfen in Höhe von 20 Milliarden zur Verfügung gestellt werden und den „Frontstaaten“ wie Marokko oder Tunesien weitere 8 bis 10 Milliarden Euro garantieren. Außerdem sollen sichere Reiserouten für die Asylbewerber gesichert und sichere Verbindungsrouten zu den Frontregionen geschaffen werden.

Paradox an diesem Plan ist, dass die Europäer und damit die Steuerzahler letztlich für die Massenmigration bezahlen sollen, die die Amerikaner mit ihren teils unrechtmäßigen Kriegen erst vom Zaun gebrochen haben! 

Lesen Sie nachfolgend George Soros Flüchtlings-Agenda für die EU im (übersetzten) Wortlaut. Vieles werden Sie dabei wiedererkennen, was bereits durch die EU beschlossen und vor allem durch Bundeskanzlerin Angela Merkel in Deutschland bereits umgesetzt wurde.

George Soros Flüchtlings-Agenda für die EU:

Die Europäische Union muss die Verantwortung für das Fehlen einer gemeinsamen Asylpolitik übernehmen. Dieser Mangel führte dazu, dass der wachsende Flüchtlingsstrom dieses Jahres von einem handhabbaren Problem zu einer weiteren politischen Krise eskaliert ist. Jeder Mitgliedstaat hat sich auf selbstsüchtige Weise nur um seine eigenen Interessen gekümmert und oft gegen die Interessen anderer gehandelt. Dies hat unter den Asylsuchenden, der Öffentlichkeit sowie unter den Polizei- und Justizbehörden für Panik gesorgt. Die Hauptopfer dabei waren die Asylbewerber.

Um auf die Krise reagieren zu können, braucht die EU einen gemeinsamen Plan. Dieser muss eine effektive Methode zur Handhabung der Asylantenströme beinhalten, damit diese auf sichere, geordnete Weise stattfinden können – und in einer Geschwindigkeit, die Europas Aufnahmefähigkeit entspricht. Dieser Plan muss so umfassend sein, dass er auch über die Grenzen Europas hinaus reicht. Es ist weniger zerstörerisch und viel weniger kostenaufwendig, wenn die potenziellen Asylanten in oder in der Nähe ihrer jeweiligen Umgebung bleiben.

Angesichts dessen, dass der Ursprung der aktuellen Krise in Syrien liegt, muss das Schicksal der syrischen Bevölkerung erste Priorität haben. Aber auch andere Asylbewerber und Migranten dürfen nicht vergessen werden. Dementsprechend muss ein europäischer Plan von weltweiten Maßnahmen begleitet werden, die unter der Leitung der Vereinten Nationen stehen und deren Mitgliedstaaten mit einbeziehen. Dadurch werden die Lasten der syrischen Krise auf eine größere Anzahl von Staaten verteilt und gleichzeitig weltweite Standards für den Umgang mit dem Problem der erzwungenen Migration eingeführt.

Hier sind die sechs Bestandteile eines umfassenden Plans:

  1. Erstens muss die EU in absehbarer Zukunft mindestens eine Million Asylsuchende jährlich aufnehmen.

    Und um dies tun zu können, muss die Last fair verteilt werden – ein Prinzip, das auf dem Gipfel letzten Mittwoch endlich durch eine qualifizierte Mehrheit bestätigt wurde. Von entscheidender Bedeutung ist eine angemessene Finanzierung.

    Die EU muss während der ersten zwei Jahre jährlich €15.000 pro Asylbewerber für Wohnen, Gesundheit und Ausbildung bereitstellen – und den Mitgliedstaaten die Aufnahme von Flüchtlingen schmackhafter machen.

    Diese Mittel können durch die Ausgabe langfristiger Anleihen aufgebracht werden, die sich den größtenteils ungenutzten AAA-Kreditstatus der EU zu Nutze machen. Dies hätte den zusätzlichen Vorteil eines moralisch gerechtfertigten Haushaltsstimulus für die europäische Wirtschaft.

    Ebenso wichtig ist es, die Vorlieben sowohl der Staaten als auch der Asylbewerbern zu berücksichtigen, und dabei so wenig Zwang wie möglich auszuüben. Die Flüchtlinge dort anzusiedeln, wo sie sein möchten und wo sie erwünscht sind, ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg.

  2. Zweitens muss sich die EU an die Spitze der weltweiten Bemühungen stellen, Jordanien, dem Libanon und der Türkei genügend Mittel zur Unterstützung der vier Millionen Flüchtlinge zukommen zu lassen, die momentan in diesen Ländern leben.

    Bis jetzt wurde nur ein Bruchteil der Summe aufgebracht, die für die grundlegenden Bedürfnisse benötigt wird. Wenn man Ausbildung, Training und andere wichtigen Maßnahmen mit einbezieht, liegen die jährlichen Kosten bei mindestens 5.000 Euro pro Flüchtling oder 20 Milliarden insgesamt.

    Obwohl die EU-Hilfen für die Türkei letzte Woche verdoppelt wurden, liegen sie immer noch bei nur einer Milliarde Euro. Zusätzlich sollte die EU in der Region und auch in Tunesien und Marokko zur Schaffung wirtschaftlicher Sonderzonen beitragen, um Investitionen anzuziehen und sowohl für die Lokalbevölkerung als auch für die Flüchtlinge Arbeitsplätze zu schaffen.

    Die EU müsste den Frontstaaten jährlich mindestens 8-10 Milliarden Euro garantieren, und der Rest sollte von den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt aufgebracht werden. Auch diese Summe könnte durch die Art langfristiger Anleihen finanziert werden, deren Erlöse bereits den Asylbewerbern in Europa zugute kommen.

  3. Drittens muss die EU sofort damit beginnen, ein einheitliches Büro für Asyl und Migration zu gründen, und später auch eine einheitliche EU-weite Grenzsicherung. Das momentane Flickwerk von 28 unterschiedlichen Asylsystemen funktioniert nicht: Es ist teuer und ineffizient, und bei der Bestimmung, wer asylberechtigt ist, führt es zu völlig uneinheitlichen Ergebnissen. Das neue Büro könnte die einzelnen Verfahren schrittweise aneinander angleichen, gemeinsame Regeln für Beschäftigung, Unternehmensgründung und Hilfszahlungen aufstellen und eine effektive und rechtlich einwandfreie Rückkehrpolitik für Migranten einführen, deren Asylanträge abgelehnt wurden.
  4. Viertens müssen die Reiserouten der Asylbewerber gesichert werden, darunter zunächst der Weg von Griechenland und Italien in ihre Zielländer. Dies ist sehr wichtig, um die Panik zu beruhigen.

    Der nächste logische Schritt wäre dann, sichere Verbindungsrouten zu den Frontregionen zu schaffen

    und damit die Anzahl der Migranten zu verringern, die sich auf die gefährliche Mittelmeerüberquerung begeben.

    Haben Asylsuchende eine vernünftige Chance, letztlich Europa zu erreichen, ist es viel wahrscheinlicher, dass sie bleiben, wo sie sind.

    Dazu müssen in Zusammenarbeit mit dem EU-Flüchtlingsbüro Verhandlungen mit den Frontstaaten geführt werden, um dort Bearbeitungszentren zu gründen – in erster Linie in der Türkei.

  5. Die durch die EU entwickelten operationalen und finanziellen Regelungen sollten dann dazu verwendet werden, für den Umgang mit Asylbewerbern und Migranten weltweite Standards einzuführen. Dies ist der fünfte Bestandteil des umfassenden Planes.
  6. Und um schließlich über eine Million Asylsuchende und Migranten jährlich aufnehmen zu können, muss die EU den privaten Sektor – NROs, Kirchengruppen und Unternehmen – dazu mobilisieren, als Sponsoren aufzutreten. Dazu ist nicht nur eine ausreichende Finanzierung erforderlich, sondern auch die menschlichen und computertechnischen Mittel, um zwischen Migranten und Sponsoren zu vermitteln.

Aus dem Englischen von Harald Eckhoff

Quelle: https://www.project-syndicate.org/commentary/rebuilding-refugee-asylum-system-by-george-soros-2015-09/german

Jüngst ist der US-Milliardär Soros in die Schlagzeilen gekommen, weil er mit einem 500 Millionen US-Dollar Finanzpaket die Integration von Migranten voranbringen will.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Soros-investiert-in-Fluechtlingshilfe-article18691806.html

Nicht etwa in den Vereinigten Staaten, sondern in Europa.

Versteht sich.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Medien verbreiteten: Flüchtlinge nicht nur WILLKOMMEN, sondern GEWOLLT! „Die Deutschen werden Häuser für uns bauen und jede Familie wird nach Ankunft 5.000 Euro erhalten!“


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MEDIEN  MIT SCHULD AN MASSENZUWANDERUNG?+++MERKEL WILL BIS 2017 3 MILLIONEN FLÜCHTLINGE?+++DEUTSCHE WERDEN FÜR UNS HÄUSER BAUEN+++JEDE FAMILIE ERHÄLT NACH ANKUNFT 5.000 EURO+++

Sind die Medien mit Schuld an der Massenzuwanderung nach Europa? Jedenfalls wurde medial vor etwa einem Jahr und vor allem in arabischen Sendern, unglaubliches verbreitet. Nachfolgend zwei Beispiele, die in der ARD und im ZDF gesendet wurden.

So sagt eine von der ARD-interviewter Syrerin:

„In Syrien hat man gehört, dass man  nach Ankunft gleich ein eigenes Haus bekommt. Von Flüchtlingsheimen war nicht die Rede. Und Familien sollte gleich nach Ankunft 5.000 Euro bekommen, Alleinreisende 3.000.“

Nachdem die Syrerin nach ihrer Ankunft in Deutschland weder das Haus noch das Geld  erhalten hat:

„Am Anfang war das Gefühl wie ein Schock!  Ich konnte 7 Tage lang nicht essen und trinken bis ich diesen Nervenzusammenbruch überwunden habe.“

Eine Libanesin, die bereits in Deutschland ist:

„Ich habe vor einigen Tagen eine Meldung gelesen, dass Frau Merkel bis 2017 3 Millionen Flüchtlinge will! Und außerdem hat das auch meine Mutter gehört im Fernsehen. Das war ein arabischer Sender.“

Nicht nur willkommen, sondern gewollt.

Hier:

Das neue Ziel heißt Deutschland.

Afghanischer Flüchtling (Oberhaupt der 10-köpfigen Familie) in einem ZDF-Interview:

„Mein Sohn ist schon dort und hat Geld bekommen, eine Wohnung. Die Deutschen werden für uns Häuser bauen, bald ziehen wir alle dort hin!“

Hier:

Gerade diese falsche Berichterstattung in den Herkunftsländern der Flüchtlinge ist mit Schuld an der Masseneinwanderung nach Deutschland. Vor allem daran, dass viele Wirtschaftsflüchtlinge kommen! Das gehört zur Ehrlichkeit in der Diskussion dazu.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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TABUTHEMA: „Straffällige unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ – Die unbequemen Fakten!


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SIGMAR GABRIEL: „NATÜRLICH WIRD ES AUCH KONFLIKTE GEBEN!“+++PROBLEME MIT MIGRANTEN-JUGENDLICHEN MIT „MASSIVER GEWALTERFAHRUNG“ +++MEHR ALS 14.000 UNBGEGLEITETE MINDERJÄHRIGE FLÜCHTLINGE IN DEUTSCHLAND+++ANGRIFF AUF POLIZEI UND VERHÖHNUNG DER OPFER+++

Ganz Deutschland diskutiert noch immer die Vorgänge in Bautzen, bei denen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auf Einheimische und Rechte losgegangen sind.

Siehe auch meine Artikel:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/16/krawallnacht-in-bautzen-zeigt-so-manipuliert-die-mainstream-presse-chef-der-polizeigewerkschaft-sieht-deutschland-am-beginn-einer-gewaltspirale-bald-buergerkrieg/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/16/update-bautzen-krawallnacht-einer-der-fluechtlings-raedelsfuehrer-posiert-auf-facebook-mit-einer-kalaschnikow/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/16/update-2-bautzen-krawallnacht-video-anwohner-will-klartext-mit-buergermeister-sprechen-reporter-bricht-ab/

Zeit also, sich näher mit dieser Thematik zu beschäftigen. Nachfolgend ein Auszug aus meinem Buch

Cover

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1461914103&sr=8-1&keywords=das+asyldrama

Straffällige, minderjährige Flüchtlinge:

Kein anderer als Vize-Kanzler Sigmar Gabriel sagte in der Bild: „Ja, es hilft nichts, wenn wir Tabus aufbauen, Probleme nicht benennen! Natürlich wird es auch Konflikte geben. Da kommen zum Beispiel Jugendliche mit massiver Gewalterfahrung. Aus einem Leben, in dem sie ohne Gewalt nicht überlebt hätten. Das kann Probleme bringen, mit Polizei, Justiz, Jugendämtern.“[1]

Sicher war er bereits über die Schwierigkeiten mit straffälligen, minderjährigen Flüchtlingen informiert, als er sich zu diesem Statement hinreißen ließ.

In der Hart aber Fair-Sendung vom 23. Februar 2015 zum Thema „Flüchtlinge in Deutschland – wie willkommen sind sie wirklich?“[2] enthüllte Moderator Frank Plasberg ein zugespieltes internes Polizeidossier,  aus dem zitiert wurde. Mit seltener Offenheit, was kriminelle jugendliche Flüchtlinge anbelangt. Plasberg teaserte an, dass es in deutschen Großstädten ein „spezielles Problem“ gebe, über das die Behörden, die Polizei offiziell gar nicht gerne reden würde. Danach läuft der Einspieler:

14.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sollen aktuell in Deutschland leben.

Auch die Zahl der Neuankömmlinge steigt. Im vergangenen Jahr um plus 50 Prozent. Alleine in Hamburg leben 1.300 junge Flüchtlinge. Offiziell wird stets betont, nur ein sehr kleiner Teil davon mache als Intensivtäter Probleme.

In Hamburger Brennpunkten ist die Lage aber offenbar ernst.

Hart aber Fair liegt ein internes Polizeidossier vor. Hier heißt es über diese kriminellen jungen Flüchtlinge unter anderem:

„Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind … Sehr oft verhalten sie sich aggressiv und versuchen, die Polizei zu kratzen, zu beißen und zu treten.“

Und die Ermittler schreiben ihnen zahlreiche Straftaten zu, etwa:

„… Taschendiebstähle, hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen.“

Die Beamten stellen fest, dass die Jugendlichen „… griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen … die Tatausführungen werden aggressiver, das heißt, sie setzen Waffen oder ihren Körper gegen Geschädigte ein.“

Vorfälle, die zu Schlagzeilen wie diesen führen: „Übergriffe, Diebstahl, Erpressung: Gewaltige Probleme mit jungen Flüchtlingen!“, „Ehepaar klagt: Wir werden von kriminellen Kids terrorisiert!“, „Polizei kapituliert vor kriminellen Flüchtlingskindern!“

Bereits Anfang 2015 fordern die Hamburger CDU-Fraktion sowie die Deutsche Polizeigewerkschaft ein konsequenteres Vorgehen gegen straffällige minderjährige Flüchtlinge.

Bei aller Schutzbedürftigkeit der Migranten gebe es auch ein bürgerliches Recht auf Sicherheit. Für die 60 bis 80 jungen Flüchtlinge, die besonders straffällig sind, will der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christoph de Vries, den „zeitnahen Bau einer geschlossenen Einrichtung.“[3]

Auch in Bremen gibt es Probleme mit unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen, die keine Regeln kennen. Und das schon seit 2014.

Bei einer Kontrolle werden Polizeibeamte von jugendlichen Asylbewerbern aus Marokko und Algerien bespuckt und angegriffen.

„Das sind junge Leute im Alter von 16, 17 oder 18 Jahren, die zum Teil drogenabhängig sind und Straftaten begehen, um die Sucht befriedigen zu können“, gesteht Bremens Polizeipräsident Lutz Müller ein.

Der Bürgermeister der Freien Hansestadt, Jens Böhmsen, meint, dass für einen Gefängnisaufenthalt die Straftaten jedoch meistens nicht ausreichten. Die Polizeiarbeit sei deshalb sehr frustrierend, weil die Jugendlichen eingesammelt und zum Jugendnotdienst gebracht würden, aus dem sie wieder türmten. Dann ginge das Spiel erneut von vorne los.

Gundula Oerter, Beraterin bei der Flüchtlingsinitiative Bremen ist der Ansicht, die Jugendlichen wegzusperren sei genau das falsche Signal und würde die Stimmung zum Negativen verändern. Vielmehr macht sie die jahrelange „Vernachlässigung der Strukturen in Deutschland“ verantwortlich, um die Flüchtlinge „angemessen zu versorgen und zu betreuen“.[4]

Da unbegleitete Minderjährige nach dem Asylgesetz als besonders schutzbedürftig gelten, können sie auch nicht abgeschoben werden.

In Berlin verhöhnen sogenannte Klau-Kids ganz unverhohlen die Polizei und ihre Opfer.

150 von ihnen soll es geben, zumeist aus Osteuropa oder Nordafrika, die ohne festen Wohnsitz in der Hauptstadt leben. In der Regel haben sie einen Asylantrag gestellt, besitzen entweder gar keinen Pass oder aber gleich mehrere und dann oft noch mit falschem Namen, wie Ermittler berichten.

Ohne Scham posieren die Asyl-Klau-Kids mit ihrem Diebesgut im Internet. Darunter Smartphones, Geld, Laptops, Designer-Sonnenbrillen und zeigen auch schon mal grinsend den Stinkefinger in die Kamera. Wie beispielsweise der 16-jährige Ismat, gegen den in 20 Fällen wegen Diebstahls, Raub und Sachbeschädigung ermittelt wird. Oder der gleichaltriger Nabil und der 19-jährige Walid.[5] Jugendliche Serientäter,

die sich sprichwörtlich ins Fäustchen lachen über die deutsche Justiz.

Ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft äußert, dass man rechtlich gesehen einen dringenden Tatverdacht brauche. „Genau das ist bei Taschendieben oftmals sehr schwierig.“[6] Die Innenverwaltung erklärt, dass die Ermittlungen „keinen Einfluss“ auf das Asylverfahren hätten. Denn auch Straftäter könnten einen Asylantrag stellen, den man prüfen müsse.

Tatsächlich kann nach dem Aufenthaltsgesetz ein Täter erst abgeschoben werden, wenn er rechtskräftig zu einer Haftstrafe von mindestens drei Jahren verurteilt wurde.[7] So muss Berlin mit den kriminellen „Asyl-Kids“ wohl noch lange leben (Stand Januar 2016).

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, wie beispielsweise eines der klassischen Einwanderungsländer, nämlich Kanada, mit diesen Problemen umgeht.

Einwanderungsminister Chris Alexander spricht dahin gehend Klartext. Wenn sich Einwanderer nicht an die Verfassung halten, würden sie sofort wieder ausgewiesen.

Jährlich seien das 5.000 bis 10.000 Personen. Es gebe keinen Kompromiss, was die Einhaltung der Gesetze anbelange. Zum Beispiel Zwangs- oder Vielehe, Gewalt im Namen der Ehre oder häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder wären in Kanada illegal.[8]


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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Ein weiteres Beispiel: Unlängst hat ein bislang nicht vorbestrafter 14-jähriger Jugendlicher, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling in einem Kinder- und Jugendwohnheim in Hannover lebt, eine Erzieherin sexuell genötigt.

Hier der Sachverhalt, der vom Gericht festgestellt wurde:

Der Angeklagte küsste während der Nachtschicht die Geschädigte feucht auf die rechte Gesichtshälfte. Die Geschädigte stand auf, der Angeklagte schlang nun seine Arme in Höhe der Oberarme der Geschädigten um deren Körper und küsste sie weitere Male auf beide Wangen. Schließlich gelang es der Geschädigten, den Angeklagten wegzudrücken.

Sie drehte sich um und wollte den Raum verlassen. Nunmehr umfasste der Angeklagte die Geschädigte erneut von hinten und griff mit beiden Händen ihre Brüste. Hierbei strich er mehrfach mit beiden Händen über den Oberkörper der Geschädigten. Die Geschädigte rief wiederholt „Nein“, dennoch hielt der Angeklagte die Unterarme der Geschädigten so fest, dass diese sich nicht entfernen konnte.

Schließlich gelang es der Geschädigten, den Angeklagten zu kratzen, so dass sich sein Griff löste und sie sich entfernen konnte. Nunmehr kam der Angeklagte noch mindestens 4 mal wieder auf die Geschädigte zu, die ihn jedes Mal wegdrücken musste. Als die Geschädigte zu weinen begann, ließ der Angeklagte von ihr ab.

Die Geschädigte schilderte vor Gericht den Übergriff als sehr beängstigend. Sie war noch in der Verhandlung von dem Verhalten des Angeklagten beeinträchtigt. In der nicht-öffentlichen Verhandlung wurde der 14-jährige Angeklagte wegen Körperverletzung und Nötigung zu einem Dauerarrest von 2 Wochen verurteilt.

Die Vorsitzende Richterin des Amtsgerichts Hannover führte in der Urteilsbegründung (Az. 328 Ds 96/16) aus, dass sich der Angeklagte, wenn er in Deutschland leben wolle, an die geltenden Regeln und Gesetze zu halten habe. Hierzu gehöre selbstverständlich auch das Selbstbestimmungsrecht der Frau. Aufgrund der Massivität des Übergriffs und der Erheblichkeit der Folgen für das Opfer hielt das Gericht die Verhängung eines Dauerarrestes für geboten, obwohl der Angeklagte bislang noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten war.

Quellen:

Amtsgericht Hannover, Urteil vom 08.09.2016 – 328 Ds 96/16

http://www.rechtsindex.de/strafrecht/5671-sexuelle-noetigung-durch-14-jaehrigen-auf-seine-Erzieherin


Weitere Quellen:

[1]        Zitiert nach: „Flüchtlinge nicht in Watte packen“ in: Bild v. 10.10.15, S. 2

[2]      Siehe: http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/sendungen/fluechtlingeindeutschland100.html (Zugriff: 12.11.15)

[3]        Siehe: http://www.bild.de/regional/hamburg/cdu-und-dpolg-fordern-harte-hand-gegen-junge-39470574.bild.html (Zugriff: 12.11.15)

[4]        Siehe: http://www.radiobremen.de/politik/dossiers/fluechtlinge/fluechtlinge166.html (Zugriff: 07.11.15)

[5]        Alle Namen wurden von der Bild-Zeitung geändert

[6]        Zitiert nach: „Klau-Kids verhöhnen die Polizei“ in: Bild v. 13.10.15, S. 6

[7]        Siehe: „Klau-Kids verhöhnen die Polizei“ in: Bild v. 13.10.15, S. 6

[8]        Siehe: http://www.zdf.de/zdfzoom/ein-staat-zwei-welten-einwanderer-in-deutschland-39881050.html (Zugriff: 15.10.15)/ https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=UVOSUuuJIoc (Zugriff: 15.10.15)


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Unglaublich was Mainstream-Journalisten von sich geben: „Kritik an Merkel ist latente Frauenfeindlichkeit!“


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KRITIK AN MERKEL IST FRAUENFEINDLICH+++RACHE EINES „MÄNNLICH DOMINIERTEN“ POLITIKBETRIEBS+++

Kaum zu glauben, aber doch wahr: Jetzt haben Journalisten entdeckt, dass man Merkel-Kritiker auch noch anders „Mundtot“ machen kann.

Man unterstelle ihnen einfach „Frauenfeindlichkeit“!

So schreibt Stefan Winterbauer, Autor und Mitglied der MEEDIA-Chefredaktion

FAZ-Feuilletonredakteur Patrick Bahners setzte einen Kontrapunkt gegen das allgegenwärtige Merkel-Bashing

Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel ist – so scheint es – zum Volkssport geworden. In großen Teilen von Politik und Medien ist es erstaunlicher Konsens, dass es ein „Weiter so“ nicht geben könne. Der oft schablonenhaften Merkel-Kritik hat in der FAZ mit Patrick Bahners ein Feuilletonist einen klugen Artikel entgegengesetzt, der einen bislang wenig beachteten Punkt herausarbeitet:

Hinter dem Merkel-Bashing steckt oft auch latente Frauenfeindlichkeit.

Und weiter:

Vorher war die Kanzlerin praktisch unangreifbar, unfassbar. Die Frau, die in der vergangenen Bundestagswahl fast eine absolute Mehrheit für die CDU/CSU geholt hat. In der Flüchtlingskrise hat Merkel in einer Notlage entschieden und human gehandelt, indem sie die Flüchtlinge, die in Ungarn gestrandet waren nach Deutschland hat weiterziehen lassen. Diese Handlung und ihr eigentlich banaler Satz „Wir schaffen das!“ werden seither genutzt, um ihr einen Strick zu drehen.

Geradezu gönnerhaft erklären Merkels Kritiker ihre Handlungen in der Flüchtlingskrise mehr oder weniger unterschwellig mit ihrem Frausein. Sie hatte halt Mitleid mit den armen Flüchtlingen. Typisch Frau. Und dann auch noch diese Selfies …

Die Handlung und der Satz Merkels werden in der politischen Debatte dabei auf teils geradezu groteske Weise überhöht und verdreht…

Dabei weist Bahners mit Recht darauf hin, dass ihre Gegner keinerlei Alternativen aufzeigen können. Was soll denn geschehen, wenn es nicht „weiter so“ gehen kann? …

Es ist eine reine Lust am Destruktiven in dieser Debatte zu spüren. Fast meint man eine gewisse Freude herauszuhören, dass Merkel endlich einmal Schwäche zeigt, angreifbar geworden ist. Nun wird immer weiter gemacht, ohne auf die Konsequenzen zu achten. Immer weiter wider besseren Wissens auf dem „Wir schaffen das!“-Satz herumgeritten.

Ist das vielleicht auch eine Art Rache des männlich dominierten Politik-Betriebs an der Machtfrau Merkel?

Oder bloß die Angst des Politikers vor der Meinungsumfrage?

Quelle: http://meedia.de/2016/09/19/die-latente-frauenfeindlichkeit-hinter-dem-merkel-bashing-in-politik-und-medien/

Bislang gibt es ja viele Interpretationsmöglichkeiten, wie man mit Merkel-Kritiker umgeht. Für den Mainstream sind das entweder alles Ewiggestrige, Nazis, Rassisten, Besserwisser oder gleich gar Verschwörungstheoretiker.

Aber dass diejenigen, die die Flüchtlingspolitik der Kanzlern kritisieren, nun als „Frauenfeinde“ diskriminiert werden, ist meiner Meinung nach an journalistischer Dummschwätzerei nicht mehr zu überbieten!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


„Willkommens-Journalismus missachtet die Ängste der Bevölkerung!“ – Mainstream-Presse gesteht „Flüchtlingskonforme“ Berichterstattung ein!


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MAINSTREAM-PRESSE WAR „BESEELT“ VON HISTORISCHER AUFGABE DER FLÜCHTLINGSKRISE+++WILLKOMMENSJOURNALISMUS MISSACHTET DIE ÄNGSTE DER BEVÖLKERUNG +++MERKELS „WIR SCHAFFEN DAS“ WURDE ZUR INOFFIZIELLEN PROGRAMMLEITLINIE+++

Wenigstens ein paar Medienakteure der Mainstreampresse gestehen endlich Fehler in der Berichterstattung während der Flüchtlingskrise ein.

Einer davon ist Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der ZEIT, der größten deutschen Wochenzeitung. Er übt harsche Kritik an den Medien. Auch an seinem eigenen Blatt.

Die Zeitungen hätten „zu uniform“ berichtet, weil sie „geradezu beseelt von der historischen Aufgabe“ gewesen seien.

Und weiter meint di Lorenzo:

„Wir waren aber zumindest in der Anfangszeit geradezu beseelt von der historischen Aufgabe, die es nun zu bewältigen galt. 

Damit einher ging die Missachtung der Ängste in der Bevölkerung.

Noch problematischer war die kritiklose Übernahme der Erklärungen einer Bundesregierung, der nun jedes Wort recht war, sich etwas nachträglich schönzureden, was in Wirklichkeit ungeplant passiert war.“

Di Lorenzo beklagt, dass es anschließend zu einer „Vergiftung der Gesellschaft“ und zu einem „Vertrauensverlust gegenüber den Eliten“ gekommen sei.

Zudem sei in der Flüchtlingsfrage die „Fähigkeit zur Differenzierung“ abhanden gekommen.

Und weiter: „Ohne Not haben wir uns wieder dem Verdacht ausgesetzt, wir würden mit den Mächtigen unter einer Decke stecken, wir würden so uniform berichten, als seien wir gesteuert; wir würden die Sorgen und Ängste der Menschen ignorieren, die nicht selbst zur Flüchtlingshilfe oder zur politischen Klasse gehören.“

Der FAZ-Redakteur Michael Hanfeld unterstellt den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Zuge der Flüchtlingskrise

eine Art des „Willkommens-Journalismus“, der „Distanz vermissen“ lasse.

Merkels“Wir schaffen das“ sei bei ARD und ZDF seit einiger Zeit zur „inoffiziellen Programmleitlinie“ geworden.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier ist der Meinung, dass auch die „ARD-Tagesthemen“ zu „überemotionalen Darstellungen, denen sachliche Distanz fehlt[e]“, neigten. Konkret:

„Als roter Faden zog sich durch die Berichterstattung vor einem Jahr die Überzeugung, dass es nicht möglich ist, Flüchtlinge aufzuhalten, und dass es – solange die Fluchtursachen nicht beseitigt sind – deshalb keine andere Möglichkeit gebe, als sie hier willkommen zu heißen. […]

Und damit stellten sie die Politik der Kanzlerin implizit als weitgehend alternativlos dar.“

Außerdem kommt eine neue Studie der Hamburger Media School (HMS) zu dem Ergebnis, dass die Berichterstattung sehr einseitig verlief. 

Insgesamt seien 82% der Beiträge zur Flüchtlingsdebatte „positiv konnotiert“ gewesen. Die Medien hätten sich, so die Studie, das Motto der Bundeskanzlerin – „Wir schaffen das!“ – zu Eigen gemacht.

Dabei hätte die übergroße Mehrzahl der Leitmedien, nämlich zwei Drittel, am Anfang „übersehen, dass die Aufnahme von Flüchtlingen in großer Zahl und die Politik der offenen Grenzen die Gesellschaft vor neuen Problemen stellt“. So wurde aus dem Begriff der „Willkommenskultur“ ein Dissensbegriff, an dem sich gegenwärtig die Geister scheiden.

Quelle: http://www.neopresse.com/medien/zeit-chefredakteur-zur-fluechtlingskrise-wir-haben-zu-regierungskonform-berichtet/

Ich sage: Die Einsicht einiger Medienakteure kommt reichlich spät. Aber wie heißt es so schön: Lieber spät als nie!

Dennoch: Was die übrigen Mainstream-Kollegen immer als „Verschwörungstheorien“ abgetan haben, hat sich nun als richtig erwiesen: Die Medien haben fast flächendeckend „Flüchtlings- und Merkel-konform“ berichtet!

Und die meisten tun es noch heute.


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GUIDO GRANDT


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Syrische Flüchtlinge in Bautzen: „Eure Gefängnisse sind wie Urlaub mit Picknick! Deutsche Männer wütend weil Frauen Gefallen an jungen Arabern finden!“


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SYRISCHE FLÜCHTLINGE: VIELE TRINKER HIER DIE GOTT VERLOREN HABEN+++DEUTSCHE MÄNNER WÜTEND WEIL FRAUEN AN JUNGEN ARABERN GEFALLEN FINDEN+++“EURE GEFÄNGNISSE SIND WIE URLAUB MIT PICKNICK“+++

Nach den Krawallen von Bautzen verteidigen junge Syrer ihre neue Heimat gegen Kritik. Tolle Menschen in Sachsen hätten ihnen in „unbezahlbarer Weise“ geholfen. Und sie haben einen Rat (…)

Eine Syrerin (36) aus Damaskus, Mutter von vier Kindern (9, 11, 13, 17) die von N24 „Nancy“ genannt wird, sagt: „… Man sieht ja, dass es hier viele einsame, trinkende Männer gibt.“ In Syrien sei es „undenkbar“, dass ein älterer Mann aus dem Sozialsystem der Familie falle und, leicht verwahrlost wirkend, seine Tage in der Öffentlichkeit vertrinke. Nicht nur Nancy macht sich so ihre Gedanken über die Deutschen.

Ihr Freund Mohammad (23) vermutet, dass die, die sich als Trinker und Randalierer aufführten, „Gott verloren haben“(…)

Und noch etwas hat Mohammad in diesem Sommer beobachtet.

Viele junge und auch mittelalte Bautzenerinnen fänden, wie unschwer auf den Straßen der Stadt erkennbar sei, an den jungen Arabern Gefallen.

Auch das befeuere die Wut der offensichtlich alleinstehenden Männer (…)

Afghanen sind für uns Syrer sowieso ein Problem, viele Syrer aber leider auch“, erklären Nancys Freunde Hassan (25) und Mohammad unisono – und dass sie wütend auf die marokkanischen und tunesischen Kriminellen seien, die den Ruf aller Geflüchteten beschmutzten.

Sie sind sich sicher, dass viele asylsuchende Afghanen in Syrien bei der Hisbollah gekämpft hätten und auch viele Syrer aus der Assad-Armee nun hier seien.

Auch für Nordafrikaner finden sie keine guten Worte:

Es ist bekannt, dass junge Tunesier und Marokkaner in großen Zahlen in den Reihen von Daesh kämpfen, natürlich haben die da viel Geld gemacht und sind dann im Flüchtlingsstrom mit hergekommen.“ Daesh, so nennt man in Syrien leicht abfällig den IS.

Den Deutschen möchten sie einen Rat geben.

„Eure Gefängnisse sind wie Urlaub mit Picknick für diese Menschen“, sagt Mohammad,

„ihr müsst sie schnell abschieben und euch dabei nicht gefallen lassen, dass sie mithilfe von Aktivisten und Anwälten doch hier bleiben oder unterschlüpfen können.“ Es dürfe doch für ein gut organisiertes Land wie Deutschland nicht so schwer sein, eindeutige Täter zu schnappen und sie vor der Abschiebung wegzuschließen, echauffiert er sich.

Er, Hassan und Nancy fürchten, solche Menschen, die vielleicht viele Seelen auf dem Gewissen und Kriegsverbrechen begangen hätten, seien eine Gefahr für alle in Deutschland und natürlich für das Ansehen der echten Flüchtlinge (…)

Michel, ein Christ, der in einem Gemeindehaus eine Wohnung gefunden hat, hat noch größere Befürchtungen – er glaubt, dass „jeder Muslim einen kleinen IS“ in sich trage, der bei Zuspitzung der Situation hervorbrechen könnte.

Er bemüht sich, schnell gut Deutsch zu lernen, um dann bald der AfD beizutreten.

So will er die Deutschen vor den strenggläubigen Muslimen, die seiner Meinung nach jederzeit ins Radikale umkippen könnten, warnen (…)

Vor den Rechten haben sie keine Angst – oder sie scherzen sie weg mit Galgenhumor: „Vielleicht sollten wir uns einfach alle blond färben – ob die Nazis dann endlich Ruhe geben würden?“ Hassan lacht ausgelassen, nur ein klein wenig bitter.

Männer, die wie er Assads Folterknäste ein paar Mal, und das über Monate hinweg, von innen erlebten, fürchten nicht mal betrunkene Sachsen-Skinheads.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/9153602/fluechtlinge-gegen-krawallmacher-von-bautzen.html


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UPDATE (2) Bautzen-Krawallnacht: VIDEO – „Anwohner will Klartext mit Bürgermeister sprechen – Reporter bricht ab!“


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BILD DRESDEN berichtet:

Nach den Ausschreitungen in Bautzen – Jetzt redet Oberbürgermeister Alexander Ahrens.

Quelle: https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdresdenbild%2Fvideos%2Fvb.103026823072095%2F1253757151332384%2F%3Ftype%3D3&show_text=0&width=400

Ab Minute 0:59 taucht ein Bürger auf, der dem Stadtoberhaupt kontra gibt!

„Hier wird Klartext geredet“, sagt dieser, während der verzweifelte BILD-Reporter versucht abzuwiegeln und schließlich das Interview abbricht.

Schön wäre eine Stellungnahme des Bürgermeisters zu diesen Vorwürfen gewesen. Aber leider liefert der Mainstream so etwas nicht mehr!

Erneut ein Armutszeugnis für die Journalie!

Hier die ganze Wahrheit über die Krawallnacht von Bautzen:

Krawallnacht in Bautzen zeigt: „So manipuliert die Mainstream-Presse! Chef der Polizeigewerkschaft sieht Deutschland am Beginn einer Gewaltspirale! Bald Bürgerkrieg?“

UPDATE Bautzen-Krawallnacht: „Einer der (Flüchtlings-)Rädelsführer posiert auf Facebook mit einer Kalaschnikow!“


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UPDATE Bautzen-Krawallnacht: „Einer der (Flüchtlings-)Rädelsführer posiert auf Facebook mit einer Kalaschnikow!“


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Kommentatorin (n-TV-Nachrichten, 10.33 Uhr): „Nach Angaben der Polizei waren es die Flüchtlinge, von denen die Gewalt ausgegangen ist.“

Im darauf folgenden O-Ton bekennt Alexander Ahrens, Oberbürgermeister von Bautzen:

„Einer dieser Rädelsführer, hat auf seiner Facebookseite mit einer Kalaschnikow posiert! Da fall ich echt vom Glauben ab!“

Anmerkung: In den n-TV-11-Uhr-Nachrichten war dieser O-Ton nicht mehr zu hören!

Quelle gibt’s aber auch hier: http://rtlnext.rtl.de/cms/nach-krawallen-von-bautzen-buerger-gehen-auf-die-strasse-4008219.html

Der MDR berichtete bereits, dass vier der Rädelsführer der Flüchtlingsjugendlichen aus einem Wohnheim an andere Standorte gebracht wurden, damit sie keinen Einfluss mehr auf ihre Mitbewohner ausüben könnten.

Soweit sind wir also schon: „Schutzsuchende“ Flüchtlinge posieren im Internet mit Waffen und gehen auf Einheimische und die Polizei los.

Hier die ganze Wahrheit über die Krawallnacht von Bautzen:

Krawallnacht in Bautzen zeigt: „So manipuliert die Mainstream-Presse! Chef der Polizeigewerkschaft sieht Deutschland am Beginn einer Gewaltspirale! Bald Bürgerkrieg?“


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Krawallnacht in Bautzen zeigt: „So manipuliert die Mainstream-Presse! Chef der Polizeigewerkschaft sieht Deutschland am Beginn einer Gewaltspirale! Bald Bürgerkrieg?“


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FLÜCHTLINGE GREIFEN EINHEIMISCHE, RECHTE UND SOGAR DIE POLIZEI AN+++MAINSTREAM VERSUCHT ZU VERTUSCHEN+++ANGRIFFE VON MIGRANTEN IM VORFELD VERSCHWIEGEN+++POLIZEIGEWERKSCHAFTSCHEF SIEHT DEUTSCHLAND AM BEGINN EINER GEWALTSPIRALE+++BALD BÜRGERKRIEG?

Um es von Anfang an klarzustellen: Gewalt von Einheimischen gegen Flüchtlinge geht in keiner Weise!

Aber:

Gewalt von Flüchtlingen gegen Einheimische genauso wenig!

Am Beispiel Bautzen ist genau nachzuvollziehen, weshalb viele Menschen die Mainstream-Presse als „Lügenpresse“ bezeichnen. Hinsichtlich ihrer Berichterstattung über die Vorkommnisse in der sächsischen Stadt demaskieren sie sich selbst.

Hier der Polizeibericht zu den Vorgängen in Bautzen am Mittwochabend, den 14.09.16 (Hervorhebungen durch mich)


unbenannt

Auseinandersetzungen im Bautzener Stadtgebiet – Zeugen gesucht

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk)
Stand: 15.09.2016, 02:20 Uhr

Landkreis Bautzen
Polizeirevier Bautzen
_________________Auseinandersetzungen im Bautzener Stadtgebiet – Zeugen gesuchtBautzen, Stadtgebiet, insbesondere Kornmarkt und Dresdener Straße
14.09.2016, seit etwa 20:50 Uhr polizeilich bekanntAm Mittwochabend ist es in der Bautzener Innenstadt zu Auseinandersetzungen

zwischen jungen deutschen Frauen sowie Männern und jungen Asylbewerbern gekommen.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz und verhinderte weitere Übergriffe zwischen den beiden Lagern.

Gegen 20:50 Uhr riefen mehrere Bürger über den Notruf die Polizei. Auf dem Kornmarkt war es zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen gekommen.

Als die Polizei wenige Minuten später mit mehreren Streifen am Kornmarkt eintraf, hatte sich dort eine Gruppe von etwa 80 jungen Männern und Frauen zusammengerottet. Die augenscheinlich gewaltbereiten Personen waren in großer Zahl dem politisch rechten Spektrum zuzuordnen. Sie skandierten Parolen, wonach Bautzen und der Kornmarkt den Deutschen gehören würde. Ihnen gegenüber stand eine Gruppe von etwa 20 jungen Asylbewerbern.

Zwischen beiden Lagern war es bereits zu verbalen und tätlichen Auseinandersetzungen gekommen. Zeugen berichteten von mehreren Flaschenwürfen sowie Körperverletzungen.

Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.

Die Beamten trennten mit einer Polizeikette die beiden Gruppierungen und forderten alle Anwesenden auf, den Platz zu verlassen.

Aus der Gruppe der Asylbewerber wurden die Polizisten mit Flaschen, Holzlatten und anderen Gegenständen beworfen, worauf die Beamten Pfefferspray und den Einsatzmehrzweckstock einsetzten.

Die Gruppe der Asylbewerber verließ danach den Kornmarkt und zog durch die Innenstadt in Richtung der Friedensbrücke. Die Gruppe der Deutschen teilte sich auf und folgte den Asylbewerbern auf verschiedenen Wegen. Die Streifen setzten beiden Lagern nach und hielten diese soweit wie möglich voneinander getrennt.

Über das Führungs- und Lagezentrum wurden alle verfügbaren Streifen der Polizeireviere in den Landkreisen Bautzen und Görlitz nach Bautzen beordert. Zusätzlich wurden Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Pirna sowie der Polizeidirektionen Dresden, Leipzig und Zwickau alarmiert.

Im weiteren Verlauf und getrennt von der Polizei zogen beide Gruppen über die Friedensbrücke zu einer Asylbewerberunterkunft an der Dresdener Straße. Hier flüchteten sich die Asylbewerber in das Gebäude. Die Polizei positionierte sich mit einer großen Anzahl Beamten vor der Unterkunft und verhinderte Übergriffe. Gleichzeitig patroulierten mehrere Streifen durch das Stadtgebiet und positionierten sich vor den drei weiteren Asylbewerberunterkünften in Bautzen und Niedergurig.

In dem Wohnheim an der Dresdener Straße hielten sich insgesamt  32 Jugendliche und junge Männer unterschiedlicher Nationalitäten auf. Die Polizei forderte die Asylsuchenden auf, das Gebäude nicht zu verlassen. Dieser Weisung kamen die Bewohner nach.

In der Unterkunft befand sich auch ein 18-jähriger Marokkaner. Der junge Mann wies Schnittverletzungen an den Armen auf. Woher diese stammten, ist gegenwärtig ungeklärt.

Die Polizei forderte einen Rettungswagen an. Dieser wurde von mehreren augenscheinlich rechtsmotivierten Männern an der Friedensbrücke an der Anfahrt gehindert und mit Steinen beworfen. Daraufhin brachen die Sanitäter die Anfahrt ab. Nach erneuter Alarmierung erreichte ein Rettungswagen unter Polizeischutz die Asylbewerberunterkunft. Der 18-Jährige wurde zur Versorgung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Später wurde bekannt, dass sich ein 20-jähriger libyscher Staatsbürger mit einer Bierflasche offensichtlich selbst am Kopf verletzt haben soll.

Hierzu sind der Polizei gegenwärtig keine weiteren Informationen bekannt.

In Anbetracht der großen Anzahl an Polizisten, insgesamt waren an die einhundert Beamte in den Einsatz eingebunden, verließen die Personen nach und nach den Ort vor der Asylbewerberunterkunft. Die Polizei war auch im weiteren Verlauf des Abends sowie der Nacht mit starken Kräften im Stadtgebiet präsent, wobei es nach derzeitigem Kenntnisstand zu keinen weiteren Auseinandersetzungen kam. Um 02:30 Uhr wurde der Einsatz beendet.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht des Landfriedensbruchs sowie gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Zeugen, die die Geschehnisse beobachtet haben und wissen, wer sich an den Straftaten beteiligt hat, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Bautzen auch telefonisch unter der Rufnummer 03591 356-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (tk)

Die Fakten noch einmal zusammengefasst:

Die Polizei stellt fest: Die Gewalt ging von Flüchtlingen aus!

Bei der gestrigen Pressekonferenz in Bautzen stellte Polizeichef Uwe Kilzin fest:

20 „umA’s“ („unbegleitete minderjährige Ausländer“, also minderjährige Flüchtlinge) haben gestern Abend in Bautzen auf 80 „Bürger“ in Bautzen Steine und Bierflaschen geworfen.

Daraufhin eskalierte die Situation, denn die „Bürger“ (darunter auch „Rechte“) ließen sich das nicht gefallen und holten zum Gegenschlag aus.

Die Polizei wurde dann von den Flüchtlingen mit Flaschen und Holzlatten angegriffen! Die Beamten setzten Pfefferspray und Schlagstöcke ein.

Quelle: u.a. N24 (LIVE-Übertragung der Pressekonferenz der Polizei v. 15.09.16)

Gleich darauf äußerte sich der „Rechtsextremismusexperte“ Prof. Dr. Hajo Funke in N24,  dass der Tagesspiegel am Morgen berichtet hätte, dass die Gewalt von den „Rechten“ ausging.

Eine absolute Verdrehung der Tatsachen, wenn man sich den Polizeibericht genau durchliest!

Was nicht sein darf, kann einfach nicht sein – so die Prämisse der Mainstream-Presse und der Politik: Nicht die Flüchtlinge greifen Einheimische an, sondern natürlich umgekehrt.

So läuft die politische und mediale Verdrehung. Überall wird davon berichtet, dass sich Rechte mit Flüchtlingen eine Straßenschlacht geliefert hätten.

Richtig müsste es nach dem Verursacher-Prinzip (also wer angefangen hat), jedoch heißen: Flüchtlinge liefern sich Straßenschlacht mit Rechten/Einheimischen.

Alleine dadurch, dass das Verursacher-Prinzip in der Presse nicht beachtet wird, die Schuldigen in der Berichterstattung nach „hinten rücken“, zeigt eine Manipulation!

Ganz vorne mit dabei, wie kann es anders sein, die größte Tageszeitung Europas, die ich als Beispiel für unzählige andere Blätter, TV- und Radioberichte nennen möchte.

So berichtete heute morgen die BILD (Hervorhebung durch mich):

Straßenschlacht zwischen Neonazis und Flüchtlingen“

Der Bautzener Bürgermeister Alexander Ahrens (parteilos) sieht in der Gewalt-Nacht eine „neue Qualität der Auseinandersetzungen“. Bautzen dürfe nicht „zum Spielplatz von gewaltbereiten Rechten werden“.

Fakt ist: Deutschlandweit steigt die Zahl der fremdenfeindlichen Übergriffe. Aber in den östlichen Bundesländern gibt es überdurchschnittlich häufig Gewaltexzesse, ist die rechtsextreme Szene weitaus größer und besser organisiert als in den meisten westdeutschen Bundesländern.

In diesem Klima ging nach Angaben der Polizei die Gewalt Donnerstagnacht allerdings nicht von dumpfbackigen Einheimischen aus, sondern von mehreren Dutzend junger Asylbewerber.

Und das Bundeskriminalamt warnt: Asylbewerber rücken „verstärkt in den Zielfokus etwaiger Gewaltstraftaten“ der rechten Szene, heißt es in einem internen Lagebericht.
„Neben Körperverletzungen muss vereinzelt auch mit Tötungsdelikten gerechnet werden.“

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/gewalt/kann-bautzen-in-ganz-deutschland-passieren-47844636.bild.html

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https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Noch einmal:

Der Titel müsste nach dem Verursacher-Prinzip heißen: Straßenschlacht zwischen Flüchtlingen und Neonazis.

Wer jetzt sagt, das wäre doch egal, dem muss ich widersprechen. Denn das ist Medienmanipulation pur! Der zuerst genannte wird immer als Verursacher angesehen. Der Zweitgenannte als „Opfer“.

Weiter wird darauf eingegangen, dass Bautzen nicht zum Spielplatz von gewaltbereiten Rechten werden dürfe.

In der Tat, stimmt das. Allerdings müsste es nach dem Verursacherprinzip AUCH heißen, dass Bautzen nicht zum Spielplatz von gewaltbereiten Asylbewerbern werden dürfe.

Objektiver berichtet der MDR:

Junge Asylsuchende haben in Bautzen Steine und Flaschen auf Einheimische geworfen. Die traten ebenfalls gewaltbereit auf und haben die Flüchtlinge mit rechten Parolen provoziert.

Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art in der sächsischen Stadt.

Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen jugendlichen Flüchtlingen und Einheimischen in Bautzen hat der Landkreis Bautzen erste Konsequenzen gezogen.

Seinen Angaben zufolge wurden vier Rädelsführer aus einem Wohnheim an andere Standorte gebracht, damit sie keinen Einfluss mehr auf ihre Mitbewohner ausüben könnten.

Außerdem verbot er den etwa 30 in der Stadt lebenden, jugendlichen Flüchtlingen Alkohol und verhängte gegen sie eine Ausgangssperre ab 19 Uhr.

(…)

Nach Angaben der Polizei hatten den jungen Flüchtlingen am Mittwochabend auf dem Kornmarkt etwa 80 Einheimischen gegenüber gestanden, die „augenscheinlich gewaltbereit“ waren und dem „politisch rechten Spektrum“ zuzurechnen seien. Die Menge habe Parolen skandiert, wonach Bautzen und der Kornmarkt den Deutschen gehörten.

Die gewalttätigen Auseinandersetzungen gingen dann von den Asylsuchenden aus. Auf einer Pressekonferenz sagte Bautzens Polizeichef Uwe Kilz, aus der Gruppe von 15 bis 20 unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern seien Flaschen und Steine „in Richtung der Rechten“ geflogen. Schon bei einer Konfrontation am vergangenen Freitag wäre Gewalt zunächst von jungen Flüchtlingen ausgelöst worden.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/ausschreitungen-bautzen-100.html

Der MDR verrät, dass vier Rädelsführer aus einem Wohnheim an andere Standorte gebracht, wurden, damit sie keinen Einfluss mehr auf ihre Mitbewohner ausüben könnten. Außerdem  dürfen die jugendlichen Flüchtlingen keinen Alkohol mehr trinken und werden mit einer Ausgangssperre ab 19 Uhr bedacht.

„Rädelsführer“ heißt also klipp und klar, dass sie die Migranten angestachelt haben! So einfach ist das. Doch die meisten großen Mainstreamblätter und TV-Medien verzichten auf diese objektive Berichterstattung, weil es ja nicht sein darf, dass Gewalt von Flüchtlingen ausgeht.

Noch schlimmer in der Mainstream-Berichterstattung (der großen Blätter) ist jedoch, dass die kompletten Vorgeschichten zur Eskalation verschwiegen werden!

Hier die erste:

Auch am Dienstag kam es zu einem Polizeieinsatz im Stadtzentrum: An der Bus-Haltestelle am Kornmarkt lieferten sich nach Augenzeugenberichten mehrere Bautzner und Asylbewerber eine Auseinandersetzung. Später verlagerte sich das Geschehen in Richtung Spreetal und Friedensbrücke.

Nähere Informationen dazu lieferte die Polizei am Mittwochnachmittag. Demnach hatten sich gegen 20 Uhr junge Asylbewerber sowie junge deutsche Frauen und Männer wechselseitig provoziert.

Ein 32-Jähriger wurde aus dem Lager der Asylbewerber mit einer Bierflasche beworfen und am Hals verletzt. „Anschließend wurde er offenbar mit einer abgebrochenen Bierflasche auch am Rücken verletzt“, sagte Polizeisprecher Thomas Knaup. Der Rettungsdienst habe den Mann zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Identität des Täters ist noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die Hinweise dazu geben können.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/situation-auf-dem-kornmarkt-ist-unertraeglich-3492562.html

Hier die zweite Vorgeschichte, die Polizeichef Uwe Kilzin bei der gestrigen Pressekonferenz in Bautzen verriet:

Am 9. September demonstrierte die Vereinigung „Bautzen bleibt bunt“. Es gab auch eine Gegendemonstration.

Aus der Demonstration „Bautzen bleibt bunt“ heraus blendete ein „umA“ (unbegleiteter minderjähriger Ausländer) den Redner der Gegendemonstration mit einem Laserpointer so stark, dass die Polizei von „gefährlicher Körperverletzung“sprach.

Die Polizei unterband die Laseraktion. Daraufhin warfen mehrere umA’s Flaschen auf die Gegendemonstranten. Die Polizei musste wieder eingreifen. Die Übergriffe waren so stark, dass sogar die Straße gesperrt werden musste. Erst gegen Mitternacht konnte wieder Ruhe und Ordnung in der Stadt hergestellt werden.

Auch davon zumeist kein Wort in der Mainstream-Presse!

Beispielsweise schreibt DER SPIEGEL von einer Jagd auf Flüchtlinge.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bautzen-was-hinter-der-gewalt-zwischen-fluechtlingen-und-rechten-steckt-a-1112458.html

Sie sehen also, wie manipulativ die Presse berichtet, mit rühmlichen Ausnahmen, die ihren Recherche- und Informationsauftrag gegenüber der Öffentlichkeit noch ernst nehmen.

Allen anderen kann man nur noch weniger Auflage und noch weniger Einschaltquoten wünschen, als sie ohnehin schon haben!

Doch Bautzen zeigt noch etwas anderes: Wir stehen vor einer flächendeckenden Auseinandersetzung zwischen Einheimischen und kriminellen Flüchtlingen.

Der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht Deutschland am Beginn einer Gewalt­spirale.

Und weiter:

„Junge Asylbewerber und rechte Gruppen schaukeln sich gegenseitig hoch. Das führt zu Massenschlägereien wie in Bautzen, ruft radikale Linke auf den Plan und eskaliert die Konflikte noch weiter.“ Wendt hält die Vorfälle „nicht für ein regionales Problem. Wir werden uns daran gewöhnen müssen.“

Auch Kanzleramtsminister Peter Altmaier ist alarmiert: „Wir müssen dafür sorgen, dass die Gesetze sowohl von Flüchtlingen als auch von einheimischen Bürgern eingehalten werden.“

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/gewalt/kann-bautzen-in-ganz-deutschland-passieren-47844636.bild.html

Ich sage Ihnen ebenfalls, dass die ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen in Deutschland durch die Zuwanderung weiter zunehmen wird.

Ein Bürgerkrieg steht vor der Tür – wenn es so weiter geht wie jetzt.

Wer es nicht glaubt – wartet einfach ab!

Erinnern Sie sich  nur an die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden. Jetzt gehen Flüchtlinge und Einheimische und Rechte aufeinander los!

Düstere Aussichten für die innere Sicherheit. Schon jetzt wagen sich nachts die Bürger in Bautzen nicht mehr auf die Straße.

Deutschland hat sich durch die Willkommens-Kultur wahrlich VERÄNDERT!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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