Islamischer Staat droht: „Es gibt keine Sicherheit für Euch! Ihr habt die Tore der Hölle geöffnet!“


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ISLAMISCHER STAAT FEIERT SELBSTMORDATTENTAT VON ANSBACH+++BUNDESREGIERUNG BEKENNT SICH NOCH IMMER NICHT ZUM SCHEITERN DER FLÜCHTLINGSPOLITIK+++IS BEREITET WEITERE ANSCHLÄGE IN DEUTSCHLAND VOR+++

Noch immer schenkt die Bundesregierung der Bevölkerung keinen klaren Wein ein: Kann nicht offiziell sagen, dass es sich bei dem Nagelbombenanschlag des syrischen Flüchtlings in Ansbach um eine Tat des IS gehandelt hat.

Stattdessen redet Bundesinnenminister  Thomas de Maizière immer noch und skandalöser Weise um den sprichwörtlichen heißen Brei herum, während der bayrische Innenminister Joachim Hermann Klartext spricht.

Zum Motiv des Täters gibt es noch widersprüchliche Äußerungen. Während Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Montagnachmittag weder einen islamistischen Hintergrund noch eine psychische Labilität – „vielleicht auch eine Kombination“ – ausschließen wollte, äußerte sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann deutlich in Richtung terroristischer Anschlag. Auf dem Handy des Attentäters wurde laut Herrmann ein Video mit einer Anschlagsdrohung gefunden, in dem sich der Mann auf den IS und seinen Anführer Abu Bakr al-Baghdadi beruft. In dem Video soll er einen „Racheakt“ angekündigt haben.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-anschlag-in-ansbach-de-maiziere-ordnet-erhoehte-polizeipraesenz-im-oeffentlichen-raum-an/13921104.html

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Dabei weiß die Bundesregierung sicher schon längst, dass sich die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu dem Selbstmordattentat mitten in Bayern bekannt hat.

Auf dem IS-Twitter-Profil steht zu lesen:

„IS-Profil feiert bereits #Muenchen: ‚Es gibt keine Sicherheit für Euch! Ihr habt die Tore der Hölle geöffnet!’“

Hier:

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Quelle Screenshot: http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/is-feiert-die-bluttat-von-muenchen–ihr-habt-die-tore-der-hoelle-geoeffnet—24441550?dmcid=sm_em

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http://www.watergate.tv/

Was also nicht wahr sein darf, wird mit Nebelkerzen umschrieben. Und zwar so: Alles nur „psychisch kranke“ Täter.

Die Wirklichkeit sieht jedoch ganz anders aus: Mit den Flüchtlingen sind längst schon IS-Terroristen im Land, die Anschläge vorbereiten und auch ausführen.

Es wird Zeit, die politische Verantwortung für die desaströsen Sicherheitslücken in der Flüchtlingspolitik zu übernehmen, Frau Merkel: Gehen Sie!


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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Unglaublich: Flüchtlings-Terrorist von Ansbach lebte in ehemaligem Hotel!


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FLÜCHTLINGS-BOMBENATTENTÄTER VON ANSBACH LEBTE IN EHEMALIGEM HOTEL+++POLITIK-STREIT WARUM ER NICHT ABGESCHOBEN WURDE+++SOLL AUCH DIESER ISLAMISTISCHE TERRORANSCHLAG VERTUSCHT WERDEN?+++

Der Nagelbomben-Attentäter Mohammad D. kam vor zwei Jahren als Flüchtling aus dem Bürgerkriegsland nach Deutschland. Dort ist er ja anscheinend vom Terror geflohen. Hier stellte er einen Asylantrag, der vor einem Jahr abgelehnt wurde. Seitdem wohnte er als geduldeter Flüchtling in einer Unterkunft in Ansbach.

So heißt es im Allgemeinen: In einer „Unterkunft“ oder in einem „Asylbewerberheim“.

In Wirklichkeit lebte der Selbstmordattentäter, der möglichst viele von den 2.500 Besuchern eines Ansbachers Musikfestivals töten wollte,  seit zwei Jahren – in einem Hotel!

Und zwar hier:

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Quelle Screenshot: http://www.wiwo.de/videos/news/attentaeter-von-ansbach-lebte-in-einer-asylbewerberunterkunft/13921626.html

Konkret: Die Stadt Ansbach nutzt ein ehemaliges Hotel als Asylbewerberunterkunft mit 30 Unterkunftsplätzen. Der Hotelbetrieb wurde im Jahr 2010 eingestellt.

Der Attentäter wohnte also in angenehmer Lage. Seine Dankbarkeit dafür hat er gestern mit seinem Bombenanschlag bewiesen.

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Warum der ausreisepflichtige Flüchtlings-Terrorist nicht nach Bulgarien abgeschoben wurde , wie geplant, bewegt nun die Diskussionen der Politiker. Wahrscheinlich wird einer dem anderen wieder die Schuld in die Schuhe schieben.

Vielmehr verharmlost die Bundesregierung in gewohnter Weise. Sie warnt vor zu „frühen Urteilen. Für ein islamistisches Motiv gebe es bislang ‚keinen belastbaren Hinweis‘.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/anschlag-in-ansbach-taeter-sollte-nach-bulgarien-abgeschoben-werden-1.3093440

Man muss sich langsam fragen, was noch alles passieren muss, bis die Bundesregierung endlich zugeben muss, dass sie mit ihrer Flüchtlingspolitik gescheitert ist!

Was noch, Frau Merkel?

Hintergründe zum Selbstmordattentat des syrischen Flüchtlings:

Am Abend des 24. Juli 2016 geschieht das Unglaubliche – das, was alle Politiker während der Flüchtlings-Willkommens-Euphorie kategorisch verneint haben:

Ein abgelehnter syrischer Flüchtling (nur geduldet in Deutschland) sprengt sich im bayrischen Ansbach am Rande eines Musikfestivals in die Luft! Der Attentäter ist sofort tot. Zwölf Menschen werden verletzt. Mehrere davon schwer.

Zuvor wollte sich der Syrer Eintritt auf das Festivalgelände (2.500 Besucher) verschaffen, wurde jedoch aufgrund einer fehlenden Eintrittskarte nicht reingelassen. Gleich danach zündet er seine Bombe, die er in einem Rucksack bei sich trägt.

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http://www.watergate.tv/

Es ist keine „normale“ Bombe, sondern sie ist mit scharfkantigen Metallteilen gespickt. Also eine sogenannte „Nagelbombe“, mit der er nicht nur viele weitere Menschen in die Tod mitreißen wollte, sondern die aufgrund seiner Streuungskraft auch schwerste Verletzungen hinterlässt..

Wenige Stunden nach der Explosion sagt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat.“ Mit seiner Bombe wollte er „möglichst viele Menschen mit ins Verderben stürzen“.

Zum Täter sagt Innenminister Herrmann: „Der Attentäter ist vor zwei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Sein Asylantrag wurde vor einem Jahr abgelehnt. Seitdem war er geduldet. Er hat schon zwei Mal versucht, sich das Leben zu nehmen. Er war deshalb auch in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.“

Hermann ist entsetzt darüber, dass der Asylschutz missbraucht wird.  Es müsse alles unternommen werden, dass derartiges Verhalten nicht weiter um sich greife.

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Was Sie in der Flüchtlingskrise nach München, Würzburg, Reutlingen & Ansbach NICHT wissen dürfen: „DIE REPUBLIK DESTABILISIERT, TAUSENDE IS-TERRORISTEN BEREITS IN EUROPA, ANSCHLAGSZIELE AUCH IN DEUTSCHLAND!“


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WAS SIE NICHT WISSEN SOLLEN+++DEUTSCHLAND DURCH FLÜCHTLINGE DESTABILISERT+++AXTATTACKE+++MACHETENMORD++ISLAMISTISCHER SELBSTMORDANSCHLAG+++TAUSENDE UNKONTROLLIERTE FLÜCHTLINGE IM LAND+++BEREITS IM HERBST 2015 ÜBER 700.000 ILLEGALE MIGRANTEN IN DIE EU EINGEREIST+++DREIVIERTEL BESITZEN KEINE PAPIERE+++MEHR ALS 4.000 IS-TERRORISTEN IN EUROPA+++ANSCHLAGSZIELE AUCH DEUTSCHLAND UND DIE SCHWEIZ+++CSU: MIT FLÜCHTLINGEN KOMMEN VIELEICHT AUCH „BÜRGER-KRIEGER“+++SICHERHEITSEXPERTE: TAUSENDE „SCHLÄFER“ IN EUROPA

Die Flüchtlingspolitik der Gutmenschen ist gescheitert! Spätestens seit gestern Abend, als ein abgelehnter syrischer Flüchtling im bayrischen Ansbach bei einem Selbstmordanschlag zwölf Menschen schwer verletzte.

Doch der Reihe nach.

WÜRZBURG: „Es sah aus wie in einem Schlachthof!“

Das sind die Worte eines Augenzeugen am 18.07.16 beim Amoklauf in der Regionalbahn RB 58130 auf dem Weg von Treuchtelfingen nach Würzburg.

Gegen 21:15 Uhr attackiert der 17-jähriger Afghane, der Riaz Khan A., der als unbegleiteter Flüchtling im März 2016 nach Deutschland gekommen ist, mit Messer und Axt die Fahrgäste. Vier von ihnen werden schwer verletzt. Während der Tat soll er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben, wie der bayrische CSU-Innenminister Joachim Herrmann bekanntgab. Ein Anwohner sagte, noch „nie so viel Blut gesehen“ zu haben.

Der Flüchtlingsjunge, der ohne Eltern ins Land kam, soll zuletzt bei einer Pflegefamilie gewohnt haben und vom Kolpingwerk betreut worden sein. Auf seiner Flucht aus dem Zug verletzt er noch eine andere Frau mit seinen Waffen und wird schließlich von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei erschossen.

Die Staatsanwaltschaft geht wohl von einer „politisch motivierte Tat“ aus. Der Attentäter war ein gläubiger Muslim. In seinem Zimmer ist eine handgemalte IS-Flagge gefunden worden sowie ein Text, der darauf hindeutet, dass sich der 17-Jährige „in letzter Zeit selbst radikalisiert hat“, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

Riaz Khan A. hatte vor seinem Amoklauf erfahren erfahren, dass ein Freund von ihm in Afghanistan gestorben ist. Dies, so die Staatsanwaltschaft, sei offenbar der Auslöser für die Tat gewesen. Er habe sich an „Ungläubigen“ rächen wollen, die seinen muslimischen Freunden Leid angetan hätten. Seinen eigenen Tod soll der Jugendliche in Kauf genommen haben.

Nach der schrecklichen Bluttat hat der Flüchtling sein Handy mit der Axt zertrümmert, beschädigte so den Speicher des Mobiltelefons und die SIM-Karte. Es ist davon auszugehen, dass  er dadurch eine nähere Aufklärung seines Amoklaufs verhindern wollte: sprich die möglichen Hintermänner, Mitwisser, Auftraggeber.

Denn schon am Tag nach dem Angriff taucht ein Bekennervideo auf, in dem Riaz Khan A. angibt, der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) anzugehören.

Innenminister Thomas de Maizière erklärte, der Fall des Axt-Attentäters liege „im Grenzgebiet zwischen Amoklauf und Terror“. Einen direkten Auftrag von den IS-Terroristen hatte Ahmadzai nach bisherigen Ermittlungsergebnissen nicht erhalten.

Natürlich nicht. Alles spricht dafür, dass der Flüchtling in der Terrorszene vernetzt war. Inzwischen konnte man ihm zwei Facebook-Profile zuordnen, deren Informationen mehrere Tausend Seiten füllen.

Sein letzter FB-Eintrag lautet: „Wer Sympathien für die Feinde des Islams und der Einzigartigkeit Allahs hegt, sich mit ihnen solidarisiert, ist kufr“, also ungläubig.

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REUTLINGEN: „DER MACHETEN-FLÜCHTLING WAR WIE VON SINNEN!“

Schreckliche Bluttat: Am 24.07.16 tötet Mohamed, ein 21-jähriger syrischer Flüchtling  in einer türkischen Imbissbude mit einer 80-Zentimer langen Machete/Messer eine Frau. Die Polin soll schwanger und seine Freundin gewesen sein.

Der Syrer, der vor eineinhalb Jahren aus Aleppo nach Deutschland kam, ist wegen mehrfacher Körperverletzung Polizei bekannt.  Er soll wegen Gewalttaten, ständiger Prügelleien und Stress, sogar Hausverbot im Asylbewerberheim gehabt haben. Außerdem soll er sich mit einer Rasierklinge geritzt haben. Aber er ist auch wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Eigentumsdelikten bekannt.

Am Tag der Tat, die als „Beziehungstat“ eingestuft wird, soll er mit der Polin in Streit geraten sein und hat sie schließlich getötet. Bei seinem weiteren Amoklauf hat er drei weitere Frauen und zwei Männer verletzt. Panik bricht in der Innenstadt aus.

Der Täter wohnte in einer anderen Flüchtlingsunterkunft. Ein Zimmernachbar von ihm meint:  „Er war ein guter Mann, aber er hat immer viele Drogen genommen, Marihuana und Alkohol.“

Auf seiner Flucht durch die Reutlinger Innenstadt rennt der Syrer über eine vierspurige Straße, schlägt mit der Machete die Scheibe eines Autos ein, indem sich eine Frau und ein Mann befinden. Die Frau erleidet Schnittwunden, der Mann einen Schock.

Ein Augenzeuge berichtet, dass der Täter „völlig von Sinnen“ war, der mit seiner Machete sogar einem Streifenwagen hinterher rannte.

Doch der Flüchtling wütet weiter, geht in eine nahegelegene Gaststätte und verletzt einen weiteren Mann im Gesicht. Er rennt zu einem anderen Imbiss, schlägt mehrfach mit der Machete auf einen Tisch ein, spurtet dann über eine Straße. Da kommt ein BMW heran, der Fahrer gibt Gas, fährt ihn einfach um. Nur so kann der Fahrer, der Sohn des Dönerbuden-Inhabers, den Amoklauf stoppen. Jetzt nimmt die Polizei Mohamed fest.

Die Politik reagiert insofern, dass der baden-württembergische Innenminister das „schnelle Eingreifen“ der Polizei lobt.

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ANSBACH: „EIN ECHTER ISLAMISTISCHER ANSCHLAG!“

Am Abend des 24. Juli 2016 geschieht das Unglaubliche – das, was alle Politiker während der Flüchtlings-Willkommens-Euphorie kategorisch verneint haben:

Ein abgelehnter syrischer Flüchtling (nur geduldet in Deutschland) sprengt sich im bayrischen Ansbach am Rande eines Musikfestivals in die Luft! Der Attentäter ist sofort tot. Zwölf Menschen werden verletzt. Mehrere davon schwer.

Zuvor wollte sich der Syrer Eintritt auf das Festivalgelände (2.500 Besucher) verschaffen, wurde jedoch aufgrund einer fehlenden Eintrittskarte nicht reingelassen. Gleich danach zündet er seine Bombe, die er in einem Rucksack bei sich trägt.

Es ist keine „normale“ Bombe, sondern sie ist mit scharfkantigen Metallteilen gespickt. Also eine sogenannte „Nagelbombe“, mit der er nicht nur viele weitere Menschen in die Tod mitreißen wollte, sondern die aufgrund seiner Streuungskraft auch schwerste Verletzungen hinterlässt..

Wenige Stunden nach der Explosion sagt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat.“ Mit seiner Bombe wollte er „möglichst viele Menschen mit ins Verderben stürzen“.

Zum Täter sagt Innenminister Herrmann: „Der Attentäter ist vor zwei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Sein Asylantrag wurde vor einem Jahr abgelehnt. Seitdem war er geduldet. Er hat schon zwei Mal versucht, sich das Leben zu nehmen. Er war deshalb auch in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.“

Hermann ist entsetzt darüber, dass der Asylschutz missbraucht wird.  Es müsse alles unternommen werden, dass derartiges Verhalten nicht weiter um sich greife.


Drei Beispiele in nur einer Woche, die klar belegen, dass sich unter den Flüchtlingen auch Schwerstkriminelle, Mörder und Terroristen befinden!

Das alles wurde einst, als sie mit Blaubeerkuchen und Teddybären an den Bahnhöfen empfangen wurden, absolut ausgeschlossen.

Von der Politik. Und auch von den Medien.

Nun stehen wir vor Opfern von Flüchtlingen, Toten und Verletzten.

Und was nun, Frau Merkel? Wie soll es weitergehen? Warum werden kriminelle Asylbewerber nicht SOFORT abgeschoben?

Die Gefahr ist nicht ausgeräumt. Ganz im Gegenteil. Ins Land kamen zigtausende Flüchtlinge, unregistriert die sich irgendwo abgesetzt haben. Niemand weiß, um wen es sich dabei handelt. Und was sie vorhaben.

Und das alles sind beileibe KEINE Verschwörungstheorien!

In nur einer Woche destabilisieren 3 kriminelle und/oder terroristische Flüchtlinge die Republik. Ganz abgesehen von der – meines Erachtens – vertuschten Terrorattacke in München.

Nun wird es endlich Zeit an die Sicherheit der Bevölkerung zu denken!

Finden Sie nicht auch, Frau Merkel.

Nachfolgend die ganzen Fakten der fehlgeleiteten, destabilisierenden Flüchtlingspolitik.

TAUSENDE UNKONTROLLIERTE FLÜCHTLINGE IM LAND

Schon im Herbst 2015 rechnet das Bundesinnenministerium damit, dass vor Beginn der Grenzkontrollen, also während der Aufnahme der Flüchtlinge aus Ungarn, Tausende Migranten unkontrolliert ins Land gelangt sind. Aus einem Geheimbericht der Behörden geht hervor, dass alleine für das vierte Quartal 2015 mit zwischen 7.000 bis 10.000 illegalen Grenzübertritten gerechnet wird. Und zwar täglich.

Ein verzweifelter Polizist in Passau berichtet im September 2015, dass die Bundespolizei ganze Sonderzüge sowie Busse ohne Registrierung durchfahren lässt. Von Salzburg über München oder nach Passau, ohne Stopp nach Köln Uelzen, Leipzig, Düsseldorf, Mannheim und Berlin. „Die Insassen dieser Züge und Busse werden nur gezählt, niemand nimmt an der Grenze die Personalien auf“, weiß der Beamte weiter zu berichten.

Hinzu kommt, dass viele Asylsuchende verschwinden, noch bevor sie überhaupt registriert werden können. Auf eigene Faust steigen sie vor ihrer Verteilung aus Zügen und Bussen. So beschwerte sich der saarländische Innenminister Klaus Bouillon bei einer Landtagsrede im Herbst 2015: „Wir haben die Entwicklung, dass die Menschen teilweise machen, was sie wollen“, sagte er. „Es wandern ungeordnete, wilde Asylströme durch Deutschland. Wir schicken die Leute aus der Landesaufnahmestelle nach Trier. Die steigen vorne ein und hinten aus…“

Mitte September 2015 geht CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in einer Kabinetts-Sondersitzung von 20 Prozent „Schwund“ bei Zugfahrten aus Bayern aus. Dort kommen die meisten Flüchtlinge an und werden dann ins gesamte Bundesgebiet weiterverteilt. 20 Prozent illegale Migranten! Man will das bei 1,5 Millionen Asylsuchenden ebenfalls gar nicht hochrechnen. Das ist ein bitteres Eingeständnis dafür, dass die Regierung schon längst den Überblick über die Flüchtlinge in Deutschland verloren hat.

Manche wiederum hauen nachts einfach von den Aufnahmestellen ab. „Da kommt an einem Abend ein Bus mit 180 Leuten an, und am nächsten Morgen sind 30 einfach weg“, beklagt beispielsweise Reiner Haseloff, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Warum, wieso, weshalb, weiß keiner. Und wohin, auch niemand. Im Oktober 2015 verschwinden in Niedersachsen rund 700 nicht registrierte Flüchtlinge in insgesamt 20 Landkreisen und kreisfreien Städten. Und zwar spurlos. Es wird vermutet, dass sie von ihren Verwandten aufgenommen wurden. Aber man weiß auch nicht, wer das überhaupt ist.

In Baden-Württemberg sieht es nicht anders aus. In Villingen-Schwenningen wollen die Flüchtlinge die vorgesehene Unterkunft nicht beziehen, machen sich stattdessen auf und davon. Keiner weiß wohin. In Esslingen verschwindet sozusagen über Nacht die Hälfte der Bewohner einer Notunterkunft. Wahrscheinlich zu Verwandten, denn sie wollen ihr Ziel selbst bestimmen und sich nicht verteilen lassen.

Der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl warnt die Politik davor, den Überblick zu verlieren, und weist auf Sicherheitsrisiken hin. Von den bis Mitte November 2015 rund 148.000 in Baden-Württemberg angekommenen Schutzsuchenden wurden 10.000 in andere Bundesländer gebracht. 60 000 an die Land- und Stadtkreise überstellt. 46 000 befinden sich in Erstaufnahmeeinrichtungen.

„Bleibt eine Lücke von 32 000 Menschen“, wie die Stuttgarter Nachrichten feststellen. „Darunter sind Tausende, die noch auf ihre Registrierung warten – der Rest jedoch ist irgendwo verschwunden.“

Das Stuttgarter Innenministerium wiegelt ab. Dort hält man das nicht für gefährlich. „Man kann nicht bestreiten, dass man in diesen Fällen nicht weiß, wer sich wo aufhält“, sagt ein Sprecher. Ein Sicherheitsthema, gewiss, allerdings „kein dramatisches“. Straftaten seien von diesen Leuten in der Regel nicht zu erwarten. Schlichtweg wollten die Menschen anderswohin, um dort ihren Asylantrag zu stellen. Aber ohne Registrierung gebe es auch kein Geld.

Ich schrieb bereits im Januar 2016:  Eine unglaubliche Verharmlosung des Innenministeriums im Ländle. Und das kurz nach den verheerenden Terroranschlägen von Paris, bei denen nachweislich Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Frankreich kamen.

Nun kommen die Amoktaten und der Selbstmordanschlag in Ansbach dazu. Wer wird dafür politisch verantwortlich gemacht , frage ich mich da?

BEREITS IM HERBST 2015: ÜBER 700.000 ILLEGALE FLÜCHTLINGE IN DIE EU EINGEREIST

In ganz Europa setzen sich jedoch noch weitaus mehr Asylsuchende ab. Die EU-Grenzpolizei Frontex nennt im Oktober 2015 erschreckende Zahlen. So sollen im Jahr 2015 bisher 710.000 Personen, Flüchtlinge und Migranten, illegal in die EU eingereist sein.

So warnt selbst Unionsfraktionschef Volker Kauder: „Die öffentliche Sicherheit muss gewährleistet sein.“ Aber angesichts dieser Horror-Zahlen der tausenden unkontrollierten Migranten in der Republik, ist sie das beileibe nicht mehr. Zu Recht erklärt Saarlands Innenminister Klaus Bouillon, dass Integration nur funktionieren kann, wenn geordnet empfangen, vor-registriert und registriert wird. Die Zuwanderung entgleitet zunehmend. Den Sicherheitsbehörden. Der Politik. Selbst Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht die große Zahl unregistrierter Flüchtlinge als ernstes Problem an.

Auf Deutsch gesagt: die Regierung hat den Überblick komplett verloren!

EKLATANTES SICHERHEITSRISIKO: DREI VIERTEL DER FLÜCHTLINGE HABEN KEINE PAPIERE

Doch selbst bei Kontrollen der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, taucht ein weiteres Problem auf. Drei Viertel von ihnen besitzen offenbar keine Papiere. Das geht aus einem Bericht der Bundespolizei und Beamte mehrerer Bundesländer hervor, wie Der Spiegel berichtet: „Viele verschleierten ihre Herkunft; lässt sie sich klären, weigerten sich die Heimatländer oft, die benötigten Ersatzpässe auszustellen und die Flüchtlinge wieder aufzunehmen. 28 Länder stehen auf einer entsprechenden ‚Problemstaatenliste‘“.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière weist schon früh darauf hin, dass es unter den Flüchtlingen „einen nicht unerheblichen Teil von Menschen“ gebe, „die sich als Syrer ausgeben, in Wahrheit aber woanders herkommen.“ Beim ZDF-Politik-Talk Maybrit Illner am 24. September 2015 nennt er eine konkrete Zahl: 30 Prozent. Also fast ein Drittel der Zuwanderer geben sich als Syrer aus, um schnell Asyl zu bekommen, obwohl sie eine andere Nationalität besitzen.

MEHR ALS 4.000 IS-TERRORISTEN IN EUROPA. ANSCHLAGSZIELE AUCH DEUTSCHLAND UND DIE SCHWEIZ

Schon längst hat der Islamische Staat (IS) seine Kämpfer dazu aufgerufen, mit den Flüchtlingsströmen bis ins Herz Europas vorzudringen.

So veröffentlichte der britische Sunday Express Anfang September 2015, dass der IS mehr als 4.000 Terroristen nach Europa geschleust habe. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Quelle aus der Terrormiliz. Die Kämpfer würden sich den Flüchtlingen im türkischen Izmir und Mersin anschließen, von wo sie aus über das Mittelmeer nach Italien kommen. Danach würden sie in andere EU-Staaten weiterreisen. Darunter Deutschland und die Schweiz. Angriffe gegen Regierungen westlicher Länder würden aufgrund der Luftangriffe der von den USA geleiteten internationalen Koalition gegen den IS in Syrien und dem Irak nicht ausgeschlossen.

Den deutschen Sicherheitsbehörden müsste ferner bekannt sein, dass bereits im Frühsommer 2015 der norwegische Geheimdienst PST (Politiets sikkerhetstjeneste) die Einreise von islamistischen Terroristen des IS sowie der mit al-Quida verbundenen Al-Nusra-Front verhinderte. Demnach versuchten sich die Kämpfer unter die Kontingent-Flüchtlinge zu mischen, um mit ihnen ins Land einzureisen. Sie gehörten zu jenen, die als Migranten der UN-Hilfsorganisation UNHCR nach Norwegen kommen sollten. Sogar das norwegische Innenministerium warnte die Öffentlichkeit vor einer möglichen Terroraktion von Islamisten. Die skandinavische Airline SAS kündigte daraufhin an, besondere Sicherheitsmaßnahmen einzurichten.

CSU: MIT FLÜCHTLINGEN KOMMEN VIELEICHT AUCH „BÜRGER-KRIEGER“

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayrischen Landtag, Thomas Kreuzer, warnt ebenfalls: „Wir müssen aufpassen, dass die Terrormiliz islamischer Staat keine Terroristen auf den Flüchtlingsschiffen mitschickt.“

Sein Generalsekretär Markus Söder meint, viele Flüchtlinge würden aus dem Bürgerkrieg kommen, „vielleicht auch Bürger-Krieger.“

SICHERHEITSEXPERTE: TAUSENDE „SCHLÄFER“ IN EUROPA

Der ehemalige Leiter des österreichischen Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung, Gert R. Polli, machte ebenfalls vor möglichen eingeschleusten Terroristen im Zuge der Flüchtlings-Krise aufmerksam. Europa würde sich in einem „sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß“ befinden, denn es würde zur Strategie des IS gehören, Schläfer nach Europa zu senden. „Inzwischen werden Äußerungen von syrischen IS-Kämpfern von den europäischen Sicherheitsbehörden intern sehr ernst genommen, wonach bereits mehrere Tausend solcher Kämpfer nach Europa geschleust wurden und als sogenannte Schläfer auf Instruktionen warten“, so Polli weiter. „Auch offizielle türkische Quellen gehen von ähnlichen Größenordnungen aus. Die gewählten Routen verlaufen, wie eben die Flüchtlingsrouten auch, über die Türkei (Bosporus, Izmir, Mersin, Bodrum) Richtung Europa und auch die Flüchtlingswelle aus Libyen spielt eine zunehmende Rolle.“

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex nimmt die Ankündigung des IS, Kämpfer als getarnte Flüchtlinge zu schicken, ebenfalls ernst. Die Gefahr der Einreise solcher Kämpfer bestehe „grundsätzlich an allen EU-Außengrenzen“, teilt sie mit. Schließlich bekennt selbst der baden-württembergische Verfassungsschutz, dass es vorstellbar sei, dass ehemalige Kämpfer des IS unter den Flüchtlingen seien.

Und auch Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt: „Wir können den Zustrom von Radikalen und Terroristen nicht ausschließen.“

Das sind die Fakten, über die die hiesige Bevölkerung im Unklaren gelassen werden sollen! Unverantwortliches politisches Handeln im Angesichts der jüngsten Flüchtlings-Amoktaten in Würzburg und Reutlingen und des Selbstmordanschlags in Ansbach!


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Quellen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/25-Jugendliche-schlaegern-in-Fluechtlings-Unterkunft-wohl-wegen-TV-Programm-id36150042.html (Zugriff: 24.11.15) / http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Themen/Fluechtlinge-in-der-Region-Goettingen/Fluechtlinge-zertruemmern-Speisesaal-in-Hann.-Muenden (Zugriff: 27.10.15) http://www.n-tv.de/politik/Woher-kommen-all-die-Fluechtlinge-article15691606.html (Zugriff: 01.10.15) / http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html (Zugriff: 15.10.15) / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15) / http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html (Zugriff: 22.11.15) / »Frauen als Freiwild?« in: Focus 41/2015, S. 30 / http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/fluechtlinge-es-kommen-nicht-nur-die-gesunden-13836855.html (Zugriff: 13.10.15) / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingsheime-ueberfuellung-fuehrt-zu-massenschlaegereien-a-1046396.html  (Zugriff: 20.10.15)/ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wuerzburg-axt-attentaeter-wollte-offenbar-spuren-verschleiern-a-1104254.html/http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/wuerzburg-axt-attacke-zug-pressekonferenz-staatsanwaltschaft/http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/25/reutlingen-mann-toetet-frau-mit-machete-verletzt-zwei-passanten/?nlid=d1d2bd96dc/http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bluttat-in-reutlingen-mann-toetet-kollegin-mit-messer-page1.c608ae23-7aa9-47d3-bb56-6f6b986c2194.html/http://www.bild.de/regional/stuttgart/machete/mann-bringt-frau-um-mit-reutlingen-reutlingen-46972048.bild.html/http://www.bild.de/news/inland/explosion/ansbach-explosion-46976532.bild.html/Guido Grandt: „Das Asyl-Drama – Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU“, Hanau, Dezember 2015

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GUIDO GRANDT


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30 Verletzte, 10 Millionen Euro Sachschaden: Flüchtlinge brennen (vermutlich) Asylheim ab, weil Mittagessen im Ramadan geliefert wurde!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  636   ♦


Das feige Niederbrennen von Flüchtlingsunterkünften durch rechte Täter hat zugenommen und ist mehr als zu verurteilen! Die Ermittlungsbehörden gehen diesen Straftaten stringent nach.

Weitgehend ausgeblendet in dieser Diskussion um die Gewalt gegen Flüchtlingsunterkünfte wird jedoch, dass einige von diesen auch von den Bewohnern selbst abgefackelt werden.

So scheint es gestern auch in Düsseldorf gewesen zu sein. Ein wahres Höllenfeuer vernichtete die Flüchtlingsunterkunft in der Nähe der Messe komplett. 28 Flüchtlinge zogen sich dabei Rauchgasvergiftungen zu. Auch ein Feuerwehrmann und ein Helfer aus der Unterkunft wurden leicht verletzt. Der Schaden: 10 Millionen Euro.

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei ermitteln nun gegen sechs Bewohner der Flüchtlingsunterkunft wegen Verdachts der schweren Brandstiftung. Hinweise auf eine fremdenfeindlich Tat hingegen gibt es nicht. Über das Motiv wird noch gerätselt.

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Die BILD veröffentlichte heute morgen unter dem Titel „Ramadan-Streit Motiv für Brandstiftung“:

„Nach BILD-Informationen hatte es vor dem Brand – zum wiederholten Male – Streit in der Unterkunft gegeben. Kurz vor dem Feuer soll es Tumulte gegeben haben,  weil Mittagessen geliefert wurde. Das missfiel laut Ermittlerkreisen muslimischen Bewohnern, die gerade im Ramadan (Fastenzeit) sind. Für die Ermittler ist der Streit die wichtigste Spur zum Motiv der Brandstiftung.“

Quelle: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/ramadan/streit-motiv-fuer-brandstiftung-46181074.bild.html

Zusammengefasst: 30 Verletzte (davon 28 Flüchtlinge), eine völlig abgebrannte Asylunterkunft und 10 Millionen Euro Sachschaden. Das ist die Bilanz der gestrigen Brandstiftung, herbeigeführt vermutlich durch muslimische Bewohner, die wütend darüber waren, weil Mittagessen im Ramadan geliefert wurde!

Ob auch hier ein politischer und medialer Aufschrei durch die Republik geht? Ich glaube nicht. Zumindest habe ich noch keine Sondersendung dazu gesehen und keinen Volksvertreter, der vor die Kameras tritt und diese Tat verurteilt.

So verschieden kann das politische Verständnis und die mediale Berichterstattung sein!


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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


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Fahrlässige Politik und Mainstream-Medien: IS-Terroristen kommen DOCH als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland und Europa!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  634   ♦


Wie haben alle Politiker und Mainstream-Journalisten gezetert und gebrüllt: Terroristen würden keineswegs mit den Flüchtlingsströmen nach Europa und Deutschland kommen. Nie. Nimmer. Never ever. Jeder, der das behauptet, wurde gleich als Nazi verunglimpft. Und das, obwohl ausländische Geheimdienste schon längst wissen, dass der IS gezielt Asylbewerber benutzt, um den Terror in die europäischen Städte zu tragen.

Jetzt ist es sozusagen „amtlich“. Nachdem gestern die Anschlagspläne von mutmaßlichen syrischen IS-Terroristen bekannt wurden, die Terrorattacken in der Düsseldorfer Altstadt planten steht fest: Die drei Männer kamen als Flüchtlinge nach Deutschland!

Nach dpa-Informationen hatte einer der Männer in Deutschland Asyl beantragt und wurde in Brandenburg in einer Asylunterkunft gefasst. Der Sender SWR berichtete, dass auch die beiden anderen Syrer in Flüchtlingsunterkünften lebten. Die Syrer sollen 2014 und 2015 nach Deutschland eingereist sein.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/anschlagsplaene-in-duesseldorf-polizeigewerkschaft-warnt-vor-generalverdacht-gegen-fluechtlinge-14267057.html

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schrieb ich dazu u.a.:

Schon längst hat der Islamische Staat (IS) seine Kämpfer dazu aufgerufen, mit den Flüchtlingsströmen bis ins Herz Europas vorzudringen. Ein Menschenschmuggler in Istanbul erzählt, dass diese sich vor ihrer Reise die Bärte abrasieren, damit sie wie alle anderen Flüchtlinge aussehen. Währenddessen erklärt der deutsche Inlandsgeheimdienst, das Bundesamt für Verfassungsschutz, noch im September 2015: „Bislang liegen uns keine belastbaren Erkenntnisse vor, das jihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme zielgerichtet zur Infiltration des Bundesgebietes durch Einzeltäter oder Gruppen genutzt haben. Es gibt immer wieder entsprechende Hinweise, denen Verfassungsschutzbehörden und Polizei in jedem Einzelfall unverzüglich und umfassend nachgehen.“

Sollten dem deutschen Nachrichtendienst wirklich weniger Informationen vorliegen, als europäischen Medien? Wenn ja, dann hätte er seine Aufgabe sicher verfehlt. Doch das scheint völlig abwegig und ist in jenen Tagen wohl nur als Ablenkung zu verstehen, um nicht noch mehr Öl ins Feuer der eskalierenden Flüchtlingsdiskussion zu gießen.

So veröffentlichte der britische Sunday Express Anfang September 2015, dass der IS mehr als 4.000 Terroristen nach Europa geschleust habe. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Quelle aus der Terrormiliz. Die Kämpfer würden sich den Flüchtlingen im türkischen Izmir und Mersin anschließen, von wo sie aus über das Mittelmeer nach Italien kommen. Danach würden sie in andere EU-Staaten weiterreisen. Darunter Deutschland und die Schweiz. Angriffe gegen Regierungen westlicher Länder würden aufgrund der Luftangriffe der von den USA geleiteten internationalen Koalition gegen den IS in Syrien und dem Irak nicht ausgeschlossen.

Den deutschen Sicherheitsbehörden müsste ferner bekannt sein, dass bereits im Frühsommer 2015 der norwegische Geheimdienst PST (Politiets sikkerhetstjeneste) die Einreise von islamistischen Terroristen des IS sowie der mit al-Quida verbundenen Al-Nusra-Front verhinderte. Demnach versuchten sich die Kämpfer unter die Kontingent-Flüchtlinge zu mischen, um mit ihnen ins Land einzureisen. Sie gehörten zu jenen, die als Migranten der UN-Hilfsorganisation UNHCR nach Norwegen kommen sollten. Sogar das norwegische Innenministerium warnte die Öffentlichkeit vor einer möglichen Terroraktion von Islamisten. Die skandinavische Airline SAS kündigte daraufhin an, besondere Sicherheitsmaßnahmen einzurichten.

Ebenso müsste den deutschen Geheimdiensten bekannt sein, dass in Ceuta, einer der beiden spanischen Enklaven auf marokkanischem Boden, innerhalb eines Jahres mehrere IS-Zellen aufflogen. Die Terroristen kamen aus dem Bürgerkrieg aus Syrien zurück, um Bombenanschläge in Spanien und Marokko auszuführen.General Andrej Kartapolow erklärt, nachdem die russische Luftwaffe Anfang Oktober 2015 mit Erfolg IS-Ziele zerstörte, dass etwa 600 Kämpfer der Terrormilizen ihre Stellungen verlassen hätten, und versuchten nach Europa zu gelangen. Selbst der österreichische Außenminister Sebastian Kurz spricht davon, dass sich unter den Flüchtlingen auch IS-Rückkehrer befinden würden. Als schließlich auch Bundesinnenminister Thomas d Maizière bekannt gibt, dass es nicht ausgeschlossen werden könne, dass sich Terror-Unterstützer unter den Flüchtlingen befänden, erntet er dafür ein Stirnrunzeln der Kanzlerin.

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayrischen Landtag, Thomas Kreuzer, warnt ebenfalls: „Wir müssen aufpassen, dass die Terrormiliz islamischer Staat keine Terroristen auf den Flüchtlingsschiffen mitschickt.“ Sein Generalsekretär Markus Söder meint, viele Flüchtlinge würden aus dem Bürgerkrieg kommen, „vielleicht auch Bürger-Krieger.“

Der ehemalige Leiter des österreichischen Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung, Gert R. Polli, machte ebenfalls vor möglichen eingeschleusten Terroristen im Zuge der Flüchtlings-Krise aufmerksam. Europa würde sich in einem „sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß“ befinden, denn es würde zur Strategie des IS gehören, Schläfer nach Europa zu senden. „Inzwischen werden Äußerungen von syrischen IS-Kämpfern von den europäischen Sicherheitsbehörden intern sehr ernst genommen, wonach bereits mehrere Tausend solcher Kämpfer nach Europa geschleust wurden und als sogenannte Schläfer auf Instruktionen warten“, so Polli weiter. „Auch offizielle türkische Quellen gehen von ähnlichen Größenordnungen aus. Die gewählten Routen verlaufen, wie eben die Flüchtlingsrouten auch, über die Türkei (Bosporus, Izmir, Mersin, Bodrum) Richtung Europa und auch die Flüchtlingswelle aus Libyen spielt eine zunehmende Rolle.“

Die Bundesregierung und die glücksbeseelten Mainstream-Medien haben es sträflich unterlassen, die eigene Bevölkerung vor Terroristen zu warnen, die natürlich den „einfachen“ Weg mit den Flüchtlingsströmen nach Europa nehmen. Das ist ungeheuerlich! Man stelle sich nur mal vor, der Anschlag in Düsseldorf wäre durchgeführt worden. Hunderte Tote und Verletzte wären zu beklagen gewesen.

Jetzt wird es endlich Zeit, Tacheles zu reden! Die Bürger hierzulande (zu denen auch die anerkannten Asylbewerber zählen) haben ein Anrecht auf Sicherheit und Schutz! Bloss, weil dieses brisante Thema, das in allen anderen Ländern längst schon diskutiert wird, aus reinem Gutmenschentum vermieden wird, erhöht sich die Gefahr Opfer eines islamistischen Anschlags zu werden. Und zwar von Terroristen, die als Flüchtlinge (getarnt) hierher kommen!

Redet endlich darüber! Freilich ohne Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen (was ohnehin nur rechte Dumpfbacken tun).

Politiker und Medien sind jetzt in der Pflicht, der Öffentlichkeit reinen Wein einzuschenken! Es wird höchste Zeit, nicht mehr auf die grünrot benebelte „Ist-alles-Ok-Propaganda“ der Willkommenskultur hereinzufallen.

Es geht um Menschenleben. Und zwar das von Ihnen und Ihren Kindern!


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Danke Merkel & Co. für DIESE Flüchtlingspolitik: „Mehr Sex-Attacken, mehr Scharia-Kinderehen, mehr Drogendealer!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  632   ♦


Nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart mussten in der Silvesternacht  Frauen unfassbare Sex-Attacken bis hin zu Vergewaltigungen überwiegend durch Migranten und Flüchtlinge ertragen (mehr als 1.500 Straftaten, 1.128 Opfer (626 von Sexualdelikten), 153 Tatverdächtige (149 Ausländer, 68 Asylanten). Auch jüngst beim Karneval der Kulturen in Berlin (8 Übergriffe) oder beim Darmstädter Musik-Festival (vorläufig 26 Übergriffe). Selbst bei einer Kirchweih im fränkischen Erlangen wurden Frauen unsittlich berührt (14 Übergriffe)!

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, spricht davon, dass „solche Sex-Attacken“ sich weiter häufen werden und kaum zu verhindern seien.  Die Einsatzkräfte würden vor eine ganz neue Herausforderung gestellt. So viel Personal wie nötig sei, um solche Taten zu verhindern, habe die Polizei nicht. Asylbewerber, die für Gewalt- oder Sex-Delikte verurteilt werden, sollten bis zum Ausgang ihrer Asylverfahren in „Abschiebehaft genommen werden“, fordert er.

Ich sage Ihnen: Das ist nichts anderes als eine Sicherheitspolitische Bankrott-Erklärung. Oder anders ausgedrückt: Die Polizei kann Frauen (und Kinder) nicht vor den zunehmenden Sex-Attacken schützen! Wendt fordert deshalb zu Recht weitere Stellen für die Sicherheitsbehörden. Solche Taten seien für den Rechtsstaat „nicht hinnehmbar“.

Quellen: http://www.focus.de/politik/deutschland/uebergriffe-auf-frauen-neuer-fall-darmstadt-haben-wir-aus-der-horrornacht-in-koeln-gar-nichts-gelernt_id_5582252.html

http://www.huffingtonpost.de/2016/06/01/sexattacken-darmstadt_n_10236104.html?ir=Germany

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Selbst Kinderehen werden jetzt zum Problem für Deutschland. Experten warnen davor, dass die Zahl der „muslimischen Kinderbräute“ hierzulande steigt.

Mädchen, die teilweise schon mit 10 Jahren verheiratet werden. Sie erwartet – statt mit gleichaltrigen Freundinnen auf dem Spielplatz zu spielen – zumeist eine Ehe mit häuslicher Gewalt. Denn mit den Flüchtlingen kommen auch „Kinderbräute“ hierher, um Asyl zu bekommen.

In Deutschland ist die Lage kompliziert. Minderjährige Mädchen gelangen erstmal in die Obhut des Jugendamts. Beantragen sie Asyl, können sie versuchen, ihre Ehe anerkennen zu lassen (…) Aber die Justiz ist sich nicht einig, wie mit der Scharia-Ehe von Minderjährigen, die nach Maßgabe der religiösen islamischen Gesetzen geschlossen wurde, umzugehen ist.

In Aschaffenburg wurde ein junges syrisches Ehepaar nach seiner Flucht getrennt. Das 14-jährige Mädchen kam unter den Schutz des Jugendamts in Schöllkrippen, ihr 15-jähriger Ehemann blieb in der Erstaufnahmeeinrichtung in Aschaffenburg.

Die beiden wurden im Februar 2015 nach Scharia-Recht verheiratet. Für die deutsche Justiz entwickelt sich ihre Ehe zum Problemfall, da der 15-Jährige vor dem Familiengericht in Aschaffenburg protestierte. Das Paar besuchte anschließend die Integrationskurse nicht mehr.

Mit den Flüchtlingsströmen hat sich auch die Zahl der Kinderbräute in den Niederlanden versechsfacht, wie die Immigrationsbehörde IND bekannt gab. Schon in den Flüchtlingscamps in Syrien oder Jordanien werden die Mädchen, um ihre „Reinheit zu bewahren“, mit alten Männern verheiratet, die ihre Väter sein könnten.

Die Niederländer haben inzwischen auf diese Scharia-Kinderehen etc. reagiert. Um potenzielle Opfer einer Kinderheirat zu schützen, wurde im Eilverfahren ein Gesetz verabschiedet, dass das Mindestalter für eine Heirat auf 18 Jahre festlegt. Ehen unter 18 Jahren, die im Ausland geschlossen wurden, werden ebenfalls nicht mehr anerkannt.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/06/01/kinderehe-kinderbraut-scharia_n_10235930.html?ir=Germany

Mit der ungeordneten Einwanderung hat beispielsweise in unserem Nachbarland Österreich der Drogenhandel deutlich zugenommen. Viele Flüchtlinge ohne Aufenthaltstitel können keiner legalen Arbeit nachgehen und werden deshalb kriminell.

Bis zu zwei Drittel des Anstiegs der Drogendelikte in Österreich ist nach Angaben des österreichischen Bundeskriminalamts auf Zuwanderer aus Schwarzafrika zurückzuführen. Mittlerweile soll es sogar mehr Dealer als Kunden geben, was zu einem brutalen Konkurrenzkampf zwischen den Dealern führt (…) Der zuständige Sektionschef im Justizministerium, Christian Pilnacek, bestätigte in der ZiB2 des ORF, dass vor allem in den U-Bahnstationen Wiens mehr Dealer als Kunden die Lage im öffentlichen Raum untragbar haben werden lassen. Auch in Graz und Linz hätten solche Entwicklungen dazu geführt, dass die Zustände für „Anrainer, Geschäftsleute und die Bevölkerung“ untragbar geworden seien. 

Der Drogenhandel in Wien soll auf den Straßen zu mehr als drei Viertel von Asylbewerbern bestritten werden.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/02/oesterreich-es-gibt-mehr-drogen-haendler-als-konsumenten/


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Bei Anne Will: So verkauft ein CDU-Politiker die Wähler in der Flüchtlingskrise für dumm!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦   No.  629   ♦


Wieder einmal verkauft ein Politiker in den Medien das gesamte Wahlvolk für dumm! Dieses Mal ist es der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet, der durch seine Talkpräsenz ins Auge sticht und manch einer schon fragt, wann er überhaupt noch Politik macht.

Doch der Reihe nach…

Am vergangenen Sonntag, den 22.05.16 war in Anne Wills Polit-Talk das Thema: „Die Krise der Volksparteien – Wo führt das hin?“

Gäste im Studio:

  • Hans-Peter Friedrich ( Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion)
  • Malu Dreyer (SPD, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz)
  • Armin Laschet (CDU, Stellvertretender Bundesvorsitzender)
  • Dirk Schümer (Europa-Korrespondent für „DIE WELT“)
  • Karl-Rudolf Korte (Politikwissenschaftler)

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/Anne-Will/Die-Krise-der-Volksparteien-Wo-f%C3%BChrt-d/Das-Erste/Video?bcastId=328454&documentId=35507278

Hier die Sendung:

http://www.ardmediathek.de/tv/Anne-Will/Die-Krise-der-Volksparteien-Wo-f%C3%BChrt-d/Das-Erste/Video?bcastId=328454&documentId=35507278

Ab Minute 19:00 gibt CDU-Laschet folgendes zum Besten:

„Das Thema Flüchtlinge bleibt nicht, da bin ich sicher. Aber es werden neue Themen kommen. Die AfD geht auch schon weg vom Flüchtlingsthema, weil ja bekanntlich die europäische Lösung … (das nachfolgende Wort ist nicht zu verstehen/GG)  und derzeit gar kein Flüchtling mehr kommt, nach Deutschland, deshalb sind das jetzt Retrodebatten (…)“

Noch einmal: Laut Laschet kommt derzeit kein Flüchtling mehr nach Deutschland. Sicher spielt er auf das Türkei-EU-Abkommen an, das Anfang April 2016 in Kraft trat.

Und das ist der Inhalt des Türkei-Deals:

Die Türkei verpflichtet sich, alle Flüchtlinge und Migranten zurückzunehmen, die nach dem 20. März 2016 auf die griechischen Inseln kommen. Konkret beginnen soll die Rückführung nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel am 4. April. Alle Flüchtlinge werden in Griechenland zunächst erfasst und ihre Anliegen individuell geprüft.

Zurückgeschickt werden Menschen, die nicht in Griechenland um Asyl bitten, deren Antrag unbegründet oder nicht zulässig ist. Die EU bezahlt ihre Rückreisekosten. Nach Angaben der EU geschieht die Rücknahme von Flüchtlingen in voller Übereinstimmung mit EU-Recht und internationalem Recht.

Für jeden Syrer, der nach dem Stichtag aus der Türkei nach Griechenland kommt und dann von der Türkei zurückgenommen wird, soll ein anderer Syrer von der EU direkt aus der Türkei aufgenommen werden. Die Flüchtlinge sollen dann unter den Mitgliedsstaaten aufgeteilt werden. Die Regelung soll aber vorerst nur für 72.000 Syrer gelten. Wenn diese Zahl erreicht ist, will die EU den „Tauschhandel“ aussetzen. Die Umsiedlung soll unter Aufsicht der Vereinten Nationen und unter Beteiligung von Experten aus der EU organisiert werden.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/eu-tuerkei-abkommen-101~_origin-37556883-b832-4732-bb4a-bd31aa3aef6f.html

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Die Politik geht damit hausieren, dass seitdem fast keine Flüchtlinge mehr nach Deutschland kommen. So auch Armin Laschet bei Anne Will. Doch das entspricht keineswegs der Wahrheit!

Laut der „Asylgeschäftsstatistik April 2016“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurden im Jahr 2016 bereits 246.393 Asylanträge (davon 240.126 Erstanträge) vom BamF entgegengenommen. Im Vorjahr 2015 waren das lediglich insgesamt 114.125.

Beleg:

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Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/201604-statistik-anlage-asyl-geschaeftsbericht.pdf?__blob=publicationFile

Alleine im April 2016, in dem also der Türkei-Deal bereits in Gang war, wurden 59.680 Erstanträge gestellt. Im April 2015 waren dies nur 24.504.

Somit liegt in den ersten 4 Monaten 2016 eine Steigerung der Asylanträge gegenüber des gleichen Zeitraums 2015 von sage  und schreibe von +115,9 % vor!

Gegenüber April 2015 ist das ein Monatssteigerungswert von +143,6 %!

Das Bundesministerium des Innern meldet für April 2016 folgende Zahlen:

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben 60.943 Personen im April 2016 einen förmlichen Asylantrag gestellt, davon 59.680 als Erstanträge und 1.263 als Folgeanträge. Damit ist die Zahl der Asylbewerber gegenüber dem Vorjahresmonat um 33.765 Personen (+124,2 Prozent) und gegenüber dem Vormonat um 968 Personen (+1,6 Prozent) jeweils gestiegen.

Quelle: http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/05/asylantraege-april-2016.html

Ende April 2016 lag die Zahl der „anhängigen Verfahren“ bei insgesamt 431.993 Verfahren. Im Vergleich zum 30.04.2015 (209.700 anhängige Verfahren) hat sich die Zahl der beim Bundesamt anhängigen Verfahren mehr als verdoppelt (+106,0 %).

Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/201604-statistik-anlage-asyl-geschaeftsbericht.pdf?__blob=publicationFile

Selbst im EU-Vergleich (seit Anfang des Jahres) liegt Deutschland mit den „Asylbewerberzugängen“ meilenweit voraus.

Siehe hier:

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Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/201604-statistik-anlage-asyl-geschaeftsbericht.pdf?__blob=publicationFile

Rechnet man die Asylbewerberzugänge in den ersten 3 Monaten 2016 in der gesamten EU (ohne Deutschland) zusammen, kommt man auf rund 99.000.

Aber in Deutschland wurden im selben Zeitraum ALLEINE fast 180.000 Asylbewerberzugänge verzeichnet. Das heißt, dass ein Land – nämlich Deutschland – fast doppelt so viele Zugänge von Asylbewerbern verzeichnet, als die GESAMTE restliche EU!

Das sind die nackten Zahlen, die die Bundesregierung selbst liefert!

Und jetzt hören Sie noch einmal bei Anne Will an, was CDU-Mann Armin Laschet zum Besten gab:

„(…) weil ja bekanntlich derzeit gar kein Flüchtling mehr kommt, nach Deutschland (…)“

Kommen Sie sich da nicht tatsächlich für dumm verkauft vor?

Ich schon!

Siehe dazu auch mein brandaktuelles Buch:

Cover

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Tabuthema Ausländer- Migranten- und Flüchtlingskriminalität: Die „Liste der Schande“


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦   No.  627   ♦


Der Fall Niklas P. aus Bonn, der letzte Woche von einem Täter (in Italien geboren, lebt seit längerem in Deutschland; laut Staatsanwaltschaft gibt es noch einen zusätzlichen Migrationshintergrund) führt uns drastisch vor Augen, dass Ausländerkriminalität in Deutschland längst schon Alltag ist. Nur wurde sie bisher vertuscht und verschmäht. Und von den Medien mit einem Bannfluch belegt. Seit den Hunderten von sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in verschiedenen Städten hat sich das geändert. Teilweise jedenfalls.

Cover

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Dass diese keinesfalls Einzelfälle sind, belegen Pressemitteilungen der Polizei und Medienberichte. Ich habe für Sie einmal diejenigen von nur einem Monat, nämlich die vom Januar 2016 mit Quellenlinks, zusammengestellt.

Es ist nur eine Auswahl sexueller Übergriffe und Vergewaltigungen durch Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten in Deutschland in vier Wochen. Eine „Liste der Schande“, die dringendes politisches Handeln erfordert!

Als ich einem meiner Kollegen diese Aufstellung gezeigt habe, meinte er: „Was haben Merkel, Maas & Co. mit ihrer gedankenlosen Willkommenskultur nur angestellt?“

An dieser Stelle möchte ich explizit erwähnen, dass sich die überwiegende Mehrheit der Ausländer, Flüchtlinge und Migranten  hierzulande friedlich verhält und die nachfolgenden Erläuterungen keinesfalls einen „Generalverdacht“ auf bestimmte Gruppen rechtfertigt! Dennoch gibt es – wie bei Einheimischen auch- unter ihnen Kriminelle, denen schnellstens das Handwerk gelegt werden muss!

Hier die „Liste der Schande“:

  1. Januar, Hamburg, Köln, Stuttgart: Sexuelle Nötigung deutscher Frauen durch über tausend Migranten.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/silvester/das-geheime-polizei-protokoll-44048000.bild.html

  1. Januar, Bielefeld: Eine Gruppe von jugendlichen Migranten vergewaltigt ein geistig behindertes Mädchen.

Quelle: http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20680172_Ermittlungen-14-Jaehrige-soll-sexuell-missbraucht-worden-sein.html

  1. Januar, Burghausen: Ein afghanischer Migrant versucht ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

Quelle: http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Asylbewerber-tatverdaechtig-Sexueller-Uebergriff-auf-15-Jaehrige-in-Burghausen;art22,345448

  1. Januar, Wolfsburg: Wegen der Vergewaltigung eines 16-jährigen Jungen im Rathaus wird ein 37 Jahre alter Asylbewerber verhaftet.

Quelle: http://m.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Rathaus-Opfer-wollte-seinem-Peiniger-helfen

  1. Januar, Ellwangen: In der Nähe des Bahnhofs kommt es zu sexueller Nötigung eines 13-jährigen Mädchens durch einen „südländisch, arabisch“ aussehenden Mann.

Quelle: http://www.swp.de/crailsheim/lokales/polizeibericht/13-Jaehrige-von-jungem-Mann-begrabscht;art1180785,3620690

  1. Januar, St. Ingbert: Ein 17-jähriger syrischer Migrant entblößt sich vor Frauen in einem Schwimmbad.

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stingbert/sanktingbert/sanktingbert/St-Ingbert-Polizei-Asylbewerber-Frauen-Sauna;art446871,6051440

  1. Januar, Dresden: Eine 48 Jahre alte Frau wird von drei Migranten vergewaltigt.

Quelle: http://www.bild.de/regional/dresden/vergewaltigung/frau-von-drei-maennern-vergwaltigt-44164268.bild.html

  1. Januar, Gleidingen: Eine 45-jährige Frau wird von einem „Arabisch sprechenden“ Mann sexuell misshandelt.

Quelle: http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Gleidingen-Sex-Attacke-auf-45-jaehrige-Frau

  1. Januar, Oldenburg: Eine Gruppe von fünf Nordafrikanern (Algerier und Marokkaner) verüben Sexüberfälle auf fünf Frauen.

Quelle: http://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/mehrere-frauen-sexuell-belaestigt_a_6,0,2713363861.html

  1. Januar, Leipzig: Eine 31 Jahre alte Frau wird am Hauptbahnhof Opfer sexueller Nötigung durch zwei nordafrikanische Migranten (ein Libyer und ein Tunesier).

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/beleidigung-statt-sexueller-noetigung-39681

  1. Januar, Saarbrücken-Altenkessel: Ein Migrant versucht, eine 46-Jährige zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/altenkessel/Kirchstrasse-Altenkessel-Angriff-Messer-Vergewaltigungsvorwuerfe-Mann-Frauen-Verbrecher-und-Kriminelle-Vergewaltigung;art446399,6031706

  1. Januar, Ansbach: Eine Gruppe von Männern mit „südländischem Aussehen“ berühren im Schwimmbad drei junge Mädchen „unsittlich“.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3221946

  1. Januar, Wuppertal: Ein 21 Jahre alter Westafrikaner wird wegen sexueller Nötigung eines 15-jährigen Mädchens in einem Schnellrestaurant an einem Bahnhof verhaftet.

Quelle: http://www1.wdr.de/angriff-auf-junges-maedchen-wuppertal-100.html

  1. Januar, Bornhöved (Schleswig-Holstein): Ein 36 Jahre alter Migrant aus Syrien wird wegen sexueller Nötigung verhaftet. Unter dem Vorwand, sich ein von einer Frau zum Verkauf inseriertes Möbelstück ansehen zu wollen, hatte sich der Mann Zutritt zu der Wohnung des Opfers verschafft.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/3225192

  1. Januar, Kamen: Ein 35 Jahre alter Migrant aus Pakistan hat in einer Flüchtlingsunterkunft ein dreijähriges Mädchen sexuell missbraucht.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3223264

  1. Januar, Ampfing: In einem Supermarkt kommt es zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau durch eine Gruppe von acht Migranten. Der Frau gelingt dank ihres Pfeffersprays die Flucht.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/muehldorf/regionales/Polizei-Muehldorf-Ampfing-Asylbewerber-Frau-Pfefferspray;art1174,345937

  1. Januar, Wuppertal: Eine „südländisch aussehende“ Person vergewaltigt ein 16-jähriges Mädchen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3225010

  1. Januar, Fröndenberg: Zwei „arabisch sprechende“ Männer überfallen eine 37-Jährige.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3223166

  1. Januar, Gelsenkirchen: Vier „südländisch aussehende“ Migranten versuchen ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/gelsenkirchen/45-jaehriger-versucht-maedchen-in-horst-zu-beschuetzen-gelsenkirchener-kassiert-pruegel-fuer-zivilcourage_id_5231891.html

  1. Januar, Oldenburg: Drei Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 31 Jahre alte Frau.

Quelle: http://www.nwzonline.de/region/polizei-sucht-tatverdaechtige-mit-phantombildern_a_6,0,2967575167.html

  1. Januar, Altötting: Ein Migrant versucht, eine Frau an einem Bahnhof zu vergewaltigen; sie verteidigt sich mit Pfefferspray.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Sexueller-Uebergriff-auf-junge-Frau-in-Altoetting;art22,346153

  1. Januar, Bad Münstereifel: Drei Männer „südländischer oder arabischer Herkunft“ überfallen eine Frau.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65841/3226063

  1. Januar, Dingolfing: Drei Männer mit „südländischer Hautfarbe“ verüben eine Sexattacke auf eine 47-jährige Frau.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/isar/regionales/Begrapscht-und-geschlagen-Sexueller-Uebergriff-auf-Frau-Polizei-bittet-um-Zeugenhinweise;art1177,347071

  1. Januar, Bremerhaven: Eine 22 Jahre alte Frau wird im Zug von drei Südländern sexuell belästigt.

Quelle: http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Junge-Frau-im-Bahnhof-und-Zug-sexuell-belaestigt-_arid,1292297.html

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  1. Januar, Hilden bei Solingen: Ein acht Jahre altes Mädchen wird in einem Park von einem 36-jährigen Migranten sexuell missbraucht.

Quelle: http://solinger-bote.de/nachrichten/2016/01/16/hilden-festnahme-nach-sexuellem-missbrauch-eines-kindes-8/

  1. Januar, Chemnitz: Ein 31 Jahre alter Migrant aus Tunesien wird wegen der versuchten Vergewaltigung einer 30-jährigen Frau verhaftet.

Quelle: http://www.bild.de/regional/chemnitz/sexualstraftat/tunesier-nach-versuchter-vergewaltigung-gefasst-44163546.bild.html

  1. Januar, Dresden: Ein 31-jähriger Migrant aus Marokko steht wegen der Vergewaltigung einer 31 Jahre alten Frau vor Gericht.

Quelle:  http://www.bild.de/regional/dresden/vergewaltigung/fluechtling-wegen-vergewaltigung-vor-gericht-44161484.bild.html

  1. Januar, Mainz-Gonsenheim: Eine 42 Jahre alte Frau wird von einem Migranten sexuell genötigt.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3229303

  1. Januar, Mainz-Münchfeld: Eine 32 Jahre alte Frau wird Opfer eines Sexangriffs durch einen Migranten mit „dunklerem Teint“.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3229303

  1. Januar, Mannheim: Ein afrikanischer Migrant verübt einen Sexangriff auf eine 55-Jährige.

Quelle: http://www.rnz.de/nachrichten/regionalticker_artikel,-Mannheim-Sexueller-Uebergriff-auf-dem-Waldhof-Phantombild-erstellt-_arid,163752.html

  1. Januar, Bornheim bei Bonn: Das Schwimmbad Bornheim beschließt alle männlichen Migranten über 18 vom Besuch des Schwimmbads auszuschließen, nachdem es dort immer wieder zu sexuellen Übergriffen auf Besucherinnen und weibliche Angestellte gekommen war.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bornheim-maennliche-fluechtlinge-erhalten-schwimmbad-verbot-a-1072150.html

  1. Januar, Mudersbach: Ein syrischer Migrant verübt sexuellen Missbrauch an einem 12-jährigen Mädchen.

Quelle: http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Missbrauch-durch-Fluechtling-37de0f7e-9464-4851-83fb-700d6caef13d-ds

  1. Januar, Dresden: Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht im Hallenbad vier Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren.

Quelle: http://www.bild.de/regional/dresden/kindesmissbrauch/fluechtling-begrapscht-vier-maedchen-im-schwimmbad-44183626.bild.html

  1. Januar, Zeithain (Sachsen): In einem Supermarkt begrapscht ein 25 Jahre alter Marokkaner zwei Mitarbeiterinnen.

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/sexueller-uebergriff-auf-supermarkt-mitarbeiterinnen-zeithain-sachsen-41663

  1. Januar, Kiel: Drei „Südländer“ versuchen eine junge Frau zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3232339?

  1. Januar, Burghausen: Im Schwimmbad dringen Migranten in die Umkleidekabinen von Frauen ein.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/20-Jaehrige-berichtet-ueber-einen-Spanner-im-Burghauser-Hallenbad;art22,347230

  1. Januar, Altötting: Eine Frau, die vor einer Apotheke wartet, wird von zwei Männern „dunklen/südländischen Typs“ sexuell genötigt.

Quelle: http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_altoetting/altoetting/1936061_42-Jaehrige-vor-Apotheke-begrapscht.html

  1. Januar, Wetzlar: Eine 63-jährige Frau wird von einem 43-jährigen syrischen Migranten sexuell genötigt. Die Polizei sagt, der Mann habe möglicherweise auch zwei andere Frauen im Alter von 62 und 74 sexuell genötigt.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/3232020

  1. Januar, Bad Oldesloe: In einer Tiefgarage versucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Eritrea, eine 18-jährige Frau zu vergewaltigen. Als die Polizei einschreitet, versetzt er einem Beamten einen Kopfstoß; dieser muss, ebenso wie die Frau, im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/versuchte-vergewaltigung-im-parkhaus-haftbefehl-erlassen-id12506576.html

  1. Januar, Leipzig: In zwei Schwimmbädern dringen Migranten die Damenduschen und -Umkleidekabinen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/leipzig/sexuelle-belaestigung/fluechtlinge-begrabschen-frauen-in-leipziger-schwimmhalle-44215270.bild.html

  1. Januar, Langenfeld: Ein Mann mit „schwarz glänzender Hautfarbe“ versucht ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/3261478

  1. Januar, Dingolfing: Zwei Migranten verüben einen sexuellen Überfall auf eine 18-Jährige.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/18-Jaehrige-in-Dingolfing-betatscht-und-geschlagen;art1169,347734

  1. Januar, Stuttgart-Feuerbach: Ein Mann mit „südländischem Äußeren“ verfolgt eine 16-Jährige und onaniert vor ihr.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-feuerbach-unbekannter-verfolgt-16-jaehrige-und-onaniert.ec0fcee7-1378-4f08-810f-d5de34f0fd46.html

  1. Januar, Stuttgart: In der Innenstadt verüben vier Männer mit „arabischem Aussehen“ einen Sex- und Raubüberfall auf eine 23 Jahre alte Frau.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.klett-passage-in-stuttgart-mitte-23-jaehrige-sexuell-belaestigt-und-ausgeraubt.0f936cbe-2ef6-472c-a349-8a0296218f6b.html

  1. Januar, Zwickau: Laut Bäder GmbH haben Flüchtlinge beim Besuch von Schwimmhallen in Becken onaniert und ihre Därme im Wasser entleert. Sie sollen Frauen in der Saunabelästigtund versucht haben, die Damen-Umkleide zu stürmen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/chemnitz/fluechtling/fluechtling-onaniert-in-schwimmhalle-44254848.bild.html

  1. Januar, Straubing: In einem Schwimmbad werden zwei 17-jährige Mädchen von zwei Asylbewerbern aus Afghanistan sexuell genötigt.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Junge-Afghanen-belaestigen-Maedchen-im-Straubinger-Aquatherm;art1169,348209

  1. Januar, Hachenburg: Drei 16 Jahre alte Migranten aus Afghanistan und Syrien verüben einen sexuellen Überfall auf zwei 13-jährige Mädchen im Schwimmbad.

Quelle: http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/13-Jaehrige-im-Hallenbad-bedraengt-a9f85ded-9f0c-4f7e-af9e-45ed48a4d688-ds

  1. Januar, Düsseldorf: Ein 35-jähriger Migrant versucht eine Frau in der Toilette eines Regionalexpresszuges zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/duesseldorf/auf-der-toilette-heldenhaftes-eingreifen-fahrgaeste-retten-frau-im-zug-vor-sexuellem-uebergriff_id_5233949.html

  1. Januar, bei Hannover: Ein 22 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich im Zug.

Quelle: http://www.express.de/news/panorama/mit-handy-porno-mann-beim-onanieren-im-kleinkindabteil-erwischt-23426370

  1. Januar, Straubing: Ein 18 Jahre alter syrischer Asylbewerber vergewaltigt eine 17-Jährige.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Asylbewerber-soll-in-Straubing-eine-junge-Frau-17-sexuell-missbraucht-haben;art1169,348203

  1. Januar, Wiesbaden: Zwei unbekannte Männer verüben einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige.

Quelle: http://www.focus.de/regional/wiesbaden/fahndung-mit-phantombild-sexuelle-belaestigung-unbekannte-bedraengen-18-jaehriges-maedchen_id_5232842.html

  1. Januar, Lehrte: Zwei Männer, die „Deutsch mit Akzent“ sprechen, versuchen eine 25 Jahre alte Frau zu vergewaltigen, als sich diese auf dem Heimweg vom Bahnhof befindet. Die Männer zücken ein Messer und befehlen der Frau, „die Beine breit zu machen“.

Quelle: http://t.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Lehrte/Nachrichten/Zwei-unbekannte-Maenner-haben-in-Lehrte-versucht-eine-25-Jaehrige-zu-vergewaltigen

  1. Januar, Marburg: Ein 30 Jahre alter Migrant mit „nordafrikanischem Erscheinungsbild“ entblößt sich im Bus und nimmt hinter einer 19-jährigen Frau stehend sexuelle Handlungen an sich vor.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3235489

  1. Januar, Bochum: Ein 35-jähriger Migrant versucht ein junges Mädchen sexuell zu belästigen. Zwei Passantinnen schreiten ein und rufen die Polizei.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3236060

  1. Januar, Überlingen: Ein 15-jähriges Mädchen wird an einer Bushaltestelle von zwei Männern mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ueberlingen/15-Jaehrige-am-UEberlinger-Busbahnhof-sexuell-belaestigt;art372495,8500405

  1. Januar: Eine 18-Jährige wird im Umkleideraum eines Fitnessstudios von einem 21-jährigen Asylbewerber sexuell genötigt.

Quelle: http://www.bo.de/lokales/lahr/urteil-gefallen-18-jaehrige-im-fitnessstudio-genoetigt

  1. Januar, Hannover: Ein Migrant aus dem Sudan attackiert eine Polizistin sexuell, als diese ihn wegen Diebstahls verhaftet.

Quelle: http://www.bild.de/regional/hannover/sexuelle-belaestigung/polizistin-opfer-von-sexueller-noetigung-44340534.bild.html

  1. Januar, Düsseldorf: Es wird bekannt, dass zwei „minderjährige Flüchtlinge“ im Januar im Kinderhilfezentrum ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt haben. Später kommt ans Licht, dass einer der beiden Täter ein 22-jähriger Migrant aus dem Iran ist, der sich als 16-Jähriger ausgegeben hatte, um sich zu der Kindereinrichtung Zutritt zu verschaffen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/sexueller-missbrauch/missbrauchsverdacht-minderjaehrige-fluechtlinge-verhaftet-44341752.bild.html

  1. Januar, Frankenberg: Ein 14-jähriges Mädchen wird von einem 17 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt.

Quelle: http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/MITTWEIDA/Kriminalitaet-Jugendlicher-belaestigt-14-Jaehrige-artikel9421980.php#

  1. Januar, Backnang (Raum Stuttgart): Eine 18-Jährige wird von einem „Südländer“ sexuell belästigt.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blaulicht-aus-der-region-stuttgart-rettungskraefte-bedroht-page2.4cf592ba-c629-43ec-a018-01f8add500fd.html

  1. Januar, Vilshofen: Eine 17-Jährige wird von vier unbekannten Männern mit „ausländischem Aussehen“ sexuell genötigt.

Quelle: http://www.pnp.de/region_und_lokal/stadt_und_landkreis_passau/vilshofen/1950542_Maedchen-17-im-Vorbeigehen-betatscht-Polizei-sucht-Zeugen.html

  1. Januar, Villingen-Schwenningen: Eine Frau wird von einem unbekannten „dunkelhäutigen“ Mann sexuell genötigt.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Nach-sexuellem-UEbergriff-Taeterbeschreibung-veroeffentlicht;art372541,8488785

  1. Januar, Salzgitter: Zwei 15-jährige Mädchen werden an einer Bushaltestelle von zwei nordafrikanischen Migranten sexuell genötigt.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/3238949

Es ist absolut richtig und notwendig, dass wir hierzulande andauernd über rechte und linke Gewalt reden. Nun wird es aber endlich Zeit, genauso die Ausländer-, Migranten- und Flüchtlingskriminalität zu thematisieren. Auch sie sollte Gegenstand von Debatten im Bundestag sein. Geschieht dies weiterhin nicht, brauchen sich die sogenannten „etablierten“ Parteien nicht wundern, dass die Bürger beispielsweise die AfD wählen.

Denn eines sollte jedem unserer hochbezahlten Volksvertreter klar sein: Unsere Frauen und Kinder sind KEIN Freiwild. Weder für einheimische, noch für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Polizei (http://www.nwzonline.de/region/polizei-sucht-tatverdaechtige-mit-phantombildern_a_6,0,2967575167.html) Siehe: „Liste der Schande“, 13. Januar, Oldenburg.


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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


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STUTTGARTER NACHRICHTEN-Kommentar: „Fluchtursache sind hohe Bargeldzahlungen an Flüchtlinge!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  625 (43/2016) ♦


Was hat den Journalisten bloß geritten? Das fragen sich viele Multikulti-Befürworter, nachdem sie im März 2016 den umstrittenen Kommentar von Rainer Wehaus bei den Stuttgarter Nachrichten mit dem Titel „Fluchtursache Bargeld“ gelesen haben.

Darin heißt es u.a.:

Jene, die einer Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen das Wort reden, stricken an einer Legende. Es ist die Legende der Fluchtursachen, die man bekämpfen müsse. Diese Fluchtursachen befinden sich demnach außerhalb Deutschlands. Vor allem Bürgerkriege, Armut und Diskriminierung in anderen Ländern haben angeblich die Menschen in großer Zahl nach Deutschland getrieben. Nur wenn diese Fluchtursachen wegfallen, nehme der Zustrom dauerhaft ab, heißt es. Das klingt logisch, ist aber falsch.

Dann kommt Wehaus zur Kernthese seines Kommentars:

Deutschland zahlt Flüchtlingen derzeit beinahe den Hartz-IV-Satz. So viel Entwicklungshilfe kann gar nicht geleistet werden, um dies für Armutszuwanderer unattraktiv zu machen (…) Die Legende von den Fluchtursachen ist auch der Versuch, vom eigentlichen Grund der Flüchtlingskrise abzulenken. Der Zustrom begann 2012 nach der Erhöhung der Bargeldzahlungen, die vom Bundesverfassungsgericht verfügt worden war. Zunächst kamen mehrheitlich Armutszuwanderer vom Balkan, vor allem Sinti und Roma. Später dann mit wachsender Zahl auch Syrer. Dank geschäftstüchtiger Schleuser hatte sich in den Flüchtlingslagern herumgesprochen, welche Summen Deutschland zahlt.

Und weiter:

Die Sogwirkung der deutschen Großzügigkeit war letztlich so groß, dass das ohnehin schon brüchige Asylsystem der Europäischen Union kollabierte. Für Flüchtlinge gab es keine Grenzen mehr und keine Regeln. Ausgerechnet in dieser Situation sorgte Kanzlerin Angela Merkel vergangenes Jahr mit ihren Willkommensgesten für eine weiteren, geradezu explosionsartigen Anstieg der Zahlen . Das Ergebnis: eine Million neue Asylbewerber allein im vergangenen Jahr.

Und Wehaus resümiert:

Die hohen Bargeldzahlungen in Deutschland sind Fluchtursache Nummer eins. Das wird in vielen Ländern Europas so gesehen – nur nicht in Deutschland selbst. Es ist höchste Zeit, dass hierzulande Sachleistungen für Länder und Kommunen wieder zwingend vorgeschrieben werden. Für Armutszuwanderer aus sicheren Herkunftsländern müssen zudem die Leistungen eingeschränkt werden. Nur so lässt sich der enorme Migrationsdruck auf die EU-Außengrenzen senken.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommentar-zu-fluechtlingen-fluchtursache-bargeld.a8aef9b9-855f-4a70-b62e-a1a0757ef0fe.html

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Diese Worte treffen. Alle. Flüchtlinge und ihre Befürworter. Sowie skeptische Normalbürger und natürlich den rechten Rand. Den einen schwillt die Zornesader an, den anderen kerbt ein Lächeln die Lippen, nach dem Motto: Endlich mal einer in einem „seriösen“ Medium, der den Mund aufmacht.

Derselbe Journalist Rainer Wehaus schrieb bereits im Juli 2016 – ebenfalls als Kommentar in den Stuttgarter Nachrichten :

Seit der drastischen Erhöhung der Bargeldzahlungen, vom Bundesverfassungsgericht Mitte 2012 in einem bemerkenswert weltfremden Urteil verfügt, hat sich die Zahl der Asylbewerber in Deutschland fast verzehnfacht. Seit fast drei Jahren schaut die Politik zu, wie insbesondere Armutsflüchtlinge vom Balkan das relativ großzügige Angebot Deutschlands nutzen und ins Land strömen. Alle Asylbewerber wurden ausnahmslos als „Schutzsuchende“ bezeichnet, obwohl doch laut den offiziellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nur etwa ein Drittel der Asylbewerber einen Schutzstatus bekommt (…) Dieses Beschönigen und Verdrängen rächt sich jetzt: Inzwischen wird Deutschland von Armutsflüchtlingen „überrannt“, wie es der Mitarbeiter einer Aufnahmestelle am Dienstag formulierte. 

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommentar-zu-fluechtlingen-geliehene-moral.e937fa50-167c-4f40-a2c3-3d87d5c35d7b.html

Es hagelt natürlich Kritik. Wie beispielsweise von Jörg Rupp, in der Asylberatung tätig, auf seinem Blog:

Ihre Worte unterscheiden sich kaum von denen der Neonazis und Rassisten, die in Karlsruhe 14-tägig über die Straßen taumeln und sich für das Volk halten – 36 waren es gestern nach eigenen Angaben. Seriöser Journalismus ist das nicht – das ist Hetze, die sich als Zeitungsartikel tarnt.

Quelle: http://joergrupp.de/tag/rainer-wehaus/

Doch wie um Himmels Willen kommen die Stuttgarter Nachrichten dazu, solche Kommentare zu veröffentlichen? Keine Frage – würden diese Äußerungen von einem AfD-Mitglied gemacht, wäre ihm bundesweit die Ehre gemacht worden, darüber zu berichten.

So aber bleiben Wehaus Worte mehr oder weniger „im Ländle“.

Dennoch Zeit, Fakten zu liefern, wie dieses Thema Politiker sahen und sehen. Ich zitiere aus meinem aktuellen Buch

Cover

PRINT: http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1461914103&sr=8-1&keywords=das+asyldrama

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1999 bemerkte der ehemalige SPD-Bundesinnenminister Otto Schily, dass nur drei Prozent der damals etwa 100.000 jährlich nach Deutschland kommenden Flüchtlinge auch „asylwürdig“ seien. Der Rest wären „Wirtschaftsflüchtlinge“. In der Debatte um Armutszuwanderung erklärt Elmar Brok, der CDU-Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament im Januar 2014: „Zuwanderer, die nur wegen Hartz IV, Kindergeld und Krankenversicherung nach Deutschland kommen, müssen schnell zurück in ihre Heimatländer geschickt werden.“

Damit reagierte er auf den CSU-Beschluss in Wildbad Kreuth im Dezember 2013, in dem es unter anderem hieß: „Der fortgesetzte Missbrauch der europäischen Freizügigkeit durch Armutszuwanderung gefährdet nicht nur die Akzeptanz der Freizügigkeit bei den Bürgern, sondern bringt auch Kommunen an die Grenzen ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit.“ Die CSU würde deshalb „falsche Anreize zur Zuwanderung verringern“. Dazu prüfe man „eine generelle Aussetzung des Bezuges von Sozialleistungen für die ersten drei Monate des Aufenthaltes in Deutschland“. Und weiter: „Wenn beispielsweise Dokumente gefälscht wurden oder Sozialleistungsbetrug nachgewiesen wurde, muss es eine Möglichkeit geben, die betroffenen Personen nicht nur auszuweisen, sondern auch an der Wiedereinreise zu hindern.“ Hier müsse gelten: „Wer betrügt, der fliegt.“ Selbst der Grünen-Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, bekennt im Sommer 2015: „Ich habe es lange nicht glauben wollen, aber inzwischen scheint es mir plausibel, dass die Geldleistungen für Asylbewerber in Deutschland so hoch sind, dass sie für viele ein Anreiz sind, herzukommen.“

Für Aufregung sorgt im Spätsommer 2015 der CSU-Landrat des Landkreises von Fürstenfeldbruck. Thomas Karmasin redet sich bei einem Pressegespräch mit dem hiesigen Kreisboten nicht nur den Frust von der Seele, sondern führt das an, was gemein als populistisch gilt. So kritisiert er vor allem, dass „mittlerweile mehr als zwei Drittel der Zuwanderer nicht mehr Schutz suchen, sondern Geld. Während zunächst Menschen aus Krisengebieten den Hauptteil der Flüchtlinge darstellten, ist die Zuwanderung insbesondere seit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die die Leistungen für jegliche Art von Asylbewerbern erhöht hat, aber auch seit der Umstellung der Leistungen auf Geld anstelle Sachleistungen, völlig beliebig geworden.“ Da die auf den Vollzug des Asylrechts ausgelegten staatlichen Systeme durch Überlastung versagten und damit durch „Geldleistungen attraktiver Aufenthalt faktisch jedermann gewährt werde, steigen die absoluten Zugangszahlen dramatisch an.“ Und weiter schreibt der Kreisbote: „Mit Protesten der Flüchtlinge sei bei der Geldauszahlung zu rechnen, befürchtet der Landrat, denn hier wurde das Personal nicht aufgestockt, sodass auch die Flüchtlinge Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Vorsorglich werde man die Sicherheitskräfte verstärken, kündigte Karmasin an.“

Aber auch aus der Schwesterpartei CDU kommen harsche Worte. „Die hohen Sozialleistungen in Deutschland sind schon heute ein Anreiz für Zuwanderung in unser Sozialsystem. Dieser Anreiz darf nicht noch größer werden“, sagt beispielsweise der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand, Christian von Stetten.

(…)

Bundesinnenminister Thomas de Maizière stellt noch im Herbst 2015 klar: „Natürlich ziehen die großzügigen Regelungen, die wir in Deutschland haben, Flüchtlinge an. Da muss man ehrlich sein. Deshalb müssen wir auch die sozialen Leistungen für Flüchtlinge in Europa angleichen.“ Der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber pflichtet ihm bei: „Wenn Flüchtlinge bei uns so viel Geld bekommen wie ein slowakischer Rentner im ganzen Monat, kann ich verstehen, dass alle zu uns kommen.“

Folgt man also der Argumentation derer, die den Stuttgarter Nachrichten-Kommentator Rainer Wehaus in die rechte Ecke stellen, dann müssten Schily, Brok, Palmer & Co. ja ebenfalls dort hin.

Wir sehen also wieder einmal, dass es nur eine Wahrheit geben kann. Aber ihre Auslegung ist oft doppeldeutig. Es hängt eben davon ab, WER was sagt!


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Klaus von Dohnanyi (SPD)


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Diskussion nach AfD-Programm-Entwurf: „Kampf der Kulturen oder gehört der Islam zu Deutschland?“


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  622 (40/2016) ♦


Gehört der Islam zu Deutschland oder nicht? Der Programmentwurf der AfD (Alternative für Deutschland), in dem steht, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, schlägt politisch und medial hohe Wellen.

So spricht beispielsweise EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) davon, dass dies eine „Schande für Deutschland“ sei.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-was-stimmt-an-den-thesen-zum-islam-a-1087824.html

Experten entrüsten sich über den AfD-Programmentwurf: Dieser wäre eine radikale Kampfansage an die innere Freiheit des Landes; ein Schulterschluss mit rechtsradikaler Ausgrenzungsstrategie und damit ein Aufstand zum Widerstand.

Wie scheinheilig diese Diskussion wieder einmal ist, belege ich mit einem Auszug aus meinem neuen Buch

Cover

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indem ich mich nicht mit Polemik auf beiden Seiten, sondern mit Fakten beschäftige, die eine klare Sprache sprechen:

Gehört der Islam zu Deutschland?

Wie bereits erwähnt, kommen überwiegend Flüchtlinge aus islamischen Staaten nach Deutschland. Wird damit die kulturelle Prägung unseres Landes zukünftig anders sein? Das ist genau das, was vielen Sorgen bereitet, was vor allem von Pegida und der AfD thematisiert wird. Zudem wirken einige politische Statements auf verschiedene Bürger nicht nur irritierend, sondern befremdlich. Wenn beispielsweise Anfang Januar 2015 Bundeskanzlerin Angela Merkel in Erinnerung an den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff erklärt: „Der Islam gehört zu Deutschland – und das ist so, dieser Meinung bin ich auch.“ Es gebe aber sicherlich die „Notwendigkeit, den Dialog zwischen den Religionen noch zu verstärken, es gibt viel Unkenntnis“.[1] Einer ihrer engsten Vertrauten, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble stimmt dem zu: „In meiner zweiten Amtszeit als Innenminister habe ich 2005 die Islam-Konferenz ins Leben gerufen. Ich habe schon damals gesagt, der Islam ist ein Teil unseres Landes. Wir sollten uns darauf einstellen – einstellen wollen.“[2] Widerspruch dazu gibt es auch, wie etwa von Edmund Stoiber: „Die Muslime gehören zu Deutschland, nicht der Islam. Der Islam ist kein Kernbestand der deutschen Kultur und prägt auch nicht unsere Geistesgeschichte und Tradition.“[3]

Zukünftig werden diese Aspekte weiter Grund für Streit in der Flüchtlingsdebatte sein. „An der religiösen Toleranz der Deutschen müssen wir nicht zweifeln. Sorgen müssen wir uns um die Toleranz einer Religion, deren Gebote gegen unsere Grundordnung verstoßen“, gibt Focus-Herausgeber Helmut Markwort zu bedenken.[4]

Kampf der Kulturen – auch in Deutschland?

Die westliche Kultur ruht auf den Säulen der griechisch-römischen Antike, der jüdisch-christlichen Religion sowie der Aufklärung, die in diesem Zusammenhang die Trennung von Staat und Religion bedeutet. Auf dieser Basis entstanden Werte wie die der individuellen Freiheit als höchstes Gut, der politischen Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und die Menschenrechte. Im Islam hingegen gab es keine Aufklärung. Er hat andere kulturelle Wurzeln wie etwa Familie, Sippe und Stamm und vor allem die Einheit von Religion, Kultur und Staat, wobei die Religion das ganze Leben ohne Einschränkung beherrscht.

Schon seit jeher gibt es zwischen diesen beiden Wertesystemen große Differenzen. So sind die Muslime von der Überlegenheit ihrer Kultur überzeugt und halten den Westen für gottlos. Dieser wiederum glaubt an die Universalität seiner eigenen Kultur und will sie über den gesamten Globus verbreiten.

Zurecht schrieb Samuel Philipp Huntington in seinem Standardwerk The Clash of Civilizations, dass ein weltweiter Kampf der Kulturen nur vermieden werden kann, wenn die Führer dieser Welt eine globale Politik, die unterschiedliche kulturelle Wertvorstellungen berücksichtigt, akzeptieren und aufrechterhalten.[5] Vor seinem Tod 2008 war der Politikwissenschaftler auch Berater des US-Außenministeriums. Er ging dezidiert auf eine multipolare und multikulturelle Weltpolitik ein und erläuterte ihre Folgen. Sein Buch erschien 1996 in den USA, also fünf Jahre vor den 9/11-Terroranschlägen. Seitdem haben sich die von ihm geschilderten kulturellen Konflikte noch verstärkt.

An dieser Stelle scheint es geraten, näher auf Huntingtons Beobachtungen einzugehen[6], weil sie unmittelbar die Hintergründe der heutigen Flüchtlingsdiskussion betreffen und dahin gehend mehr als erhellend sind.

„In dieser Welt werden die hartnäckigsten, wichtigsten und gefährlichsten Konflikte nicht zwischen sozialen Klassen, Reichen und Armen oder anderen ökonomisch definierten Gruppen stattfinden, sondern zwischen den Völkern, die unterschiedlichen kulturellen Einheiten angehören“, schreibt Huntington.“ Und weist darauf hin: „Das Nebeneinander eines wachsenden Volkes der einen Kultur und eines langsam wachsenden oder stagnierenden Volkes einer anderen Kultur erzeugt in beiden Gesellschaften wirtschaftlichen und/oder politischen Anpassungsdruck. So ergab sich beispielsweise in den siebziger Jahren in der früheren Sowjetunion eine drastische Verschiebung des demografischen Gleichgewichts, bei dem die Zahl der Muslime um 24 Prozent zunahm, während die Zahl der Russen um 6,5 Prozent wuchs (…)“ In dieser Hinsicht formuliert er: „Die zahlenmäßige Ausbreitung der einen Gruppe erzeugt politischen, wirtschaftlichen und sozialen Druck auf andere Gruppen und ruft Gegendruck hervor.“

Huntingtons Buch, das er, wie gesagt, vor zehn Jahren schrieb, ist so aktuell wie nie. „Die Frage ist, ob Europa und Amerika zu gespaltenen Gesellschaften aus zwei unterschiedlichen und weithin voneinander isolierten Gemeinschaften aus zwei verschiedenen Zivilisationen werden, was seinerseits von der Anzahl der Einwanderer und davon abhängt, inwieweit diese an die in Europa und Amerika herrschenden westlichen Kulturen assimiliert werden.“ Weiter sprach der Politikwissenschaftler von sogenannten Bruchlinienkonflikten zwischen Gruppen aus unterschiedlichen Kulturen innerhalb ein und desselben Staates. Diese seien besonders häufig zwischen Muslimen und Nichtmuslimen anzutreffen. Er wiest daraufhin, dass Konflikte der Natur der beiden Religionen – Christentum und Islam – und der auf ihnen basierende Kulturen entspringen. Der Konflikt zwischen dem Westen und dem Islam hätte sich Ende des 20. Jahrhunderts zugespitzt. „Erstens hat das muslimische Bevölkerungswachstum riesige Scharen arbeitsloser und entfremdeter junger Menschen produziert, die sich für die islamistische Sache einspannen lassen, Druck auf benachbarte Gesellschaften ausüben und in den Westen auswandern“, schreibt Huntington. „Zweitens hat das islamische Wiedererstarken den Muslimen neues Vertrauen in die Eigenart und die Vorzüglichkeit ihrer Kultur und ihrer Werte gegenüber jenen des Westens geschenkt. Drittens erzeugen die gleichzeitigen Bemühungen des Westens um Universalisierung seiner Werte und Institutionen, Aufrechterhaltung seiner militärischen und wirtschaftlichen Überlegenheit und Einflussnahme auf Konflikte in der muslimischen Welt enorme Erbitterung unter den Muslimen (…) Sowohl in muslimischen als auch in christlichen Gesellschaften ging in den achtziger und neunziger Jahren die Toleranz für den anderen drastisch zurück.“

Der ägyptische Journalist Mohammed Sid-Ahmed sieht das ähnlich: „Es gibt untrügliche Anzeichen für eine zunehmende Konfrontation zwischen der jüdisch-christlichen Ethik des Westens und der islamischen Erweckungsbewegung (…)“[7]

Huntington führt weiter aus, dass die bereits erwähnten Bruchlinienkonflikte gewaltsam geworden seien. Sie würden fast immer zwischen Menschen unterschiedlicher Religion stattfinden, „da die Religion das Hauptunterscheidungsmerkmal von Kulturen ist.“ Diese sei „wahrscheinlich“ der „tiefgreifendste Unterschied, den es zwischen Menschen geben kann.“ Einer der schwersten Bruchlinienkämpfe hätte es zwischen Serben und Kroaten im früheren Jugoslawien gegeben. Als dort „die übergreifende jugoslawische Identität“ zusammenbrach, gewannen die religiösen Identitäten, mit denen man sich bisher arrangierte und zusammenlebte, eine neue Bedeutung. Als es zu Kämpfen kam, verstärkte sich diese noch. „Die Koexistenz von vielen Bevölkerungsgruppen löste sich auf, und jede Gruppe identifizierte sich zunehmend mit ihrer jeweiligen kulturellen Gemeinschaft und definierte sich in religiösen Begriffen“, so Huntington.“ Bruchlinienkriege würden sich nicht nur als ein Kampf gegen eine andere lokale ethnische Gruppe verstehen, sondern als „Kampf gegen eine andere Kultur“. So würde der lokale Krieg „umdefiniert zu einem Krieg der Religionen, einem Kampf der Kulturen.“

Zurück zum Jugoslawienkrieg. „Der wichtigste Einzelfaktor hinter diesen Konflikten war wahrscheinlich die demografische Verschiebung, die im Kosovo vor sich ging.“ Dort lebten einst 67 Prozent albanische Muslime und 24 % orthodoxe Serben. Die albanische Geburtenziffer war die höchste in ganz Europa, der Kosovo das dichtest bevölkerte Gebiet Jugoslawiens. 1991 war der Kosovo zu 90 % muslimisch und zu 10 % serbisch. Die Serben sahen in ihm jedoch ihr „heiliges Land“, den Ort der großen Schlacht auf dem Amselfeld, als sie 1589 von den osmanischen Türken besiegt wurden. Danach hatten sie fast 500 Jahre unter deren Herrschaft zu leiden. Da sich das demografische Gleichgewicht im Kosovo erheblich zu Gunsten der Muslime veränderte, forderten die Albaner Anfang der 1980er Jahre das Gebiet in den Rang einer jugoslawischen Teilrepublik zu erheben. Die Serben und die jugoslawische Regierung lehnten dies ab. Sie befürchteten, dass der Kosovo sich schließlich mit Albanien vereinigen könnte. Die Kosovo-Albaner reagierten mit Protesten und Unruhen. Die serbische Minderheit wurde nach eigenen Angaben verstärkt diskriminiert, verfolgt und tätlich angegriffen.[8]

Dieses Beispiel, das Huntington aufgriff, zeigt, wie sich durch eine demografische Verschiebung ein gesellschaftliches Gleichgewicht verändern und zu Forderungen der Mehrheit – in diesem Fall, der Muslime – führen, kann. Bis hin zur Diskriminierung von Minderheiten – in diesem Fall der orthodoxen Christen. Das alles spielte sich nicht etwa weit weg von uns ab, sondern in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Nur einen Moment wollen wir dahin gehend an Markus Söders Bedenken hinsichtlich der hohen Zuwanderung und der damit verbundenen Veränderung der Statik Deutschlands erinnern.

„Starke Antagonismen und gewaltsame Konflikte sind zwischen lokalen muslimischen und nichtmuslimischen Bevölkerungen gang und gäbe“, machte Huntington klar. „Wohin man im Umkreis des Islam blickt: Muslime haben Probleme, mit ihren Nachbarn friedlich zusammenzuleben.“ Die „muslimische Neigung zum gewaltträchtigen Konflikt“ gehe auch aus dem Grad der Militarisierung von muslimischen Gesellschaften hervor. „Wenn sie Gewalt einsetzten, setzten muslimische Staaten sie äußerst intensiv ein (…) Muslimische Kriegslust und Gewaltbereitschaft sind Ende des 20. Jahrhunderts eine Tatsache, die weder Muslime noch Nichtmuslime leugnen können.“

Aber ist das wirklich so, wie Huntington behauptete? Steven Pinker, amerikanisch-kanadischer Experimentalpsychologe, Kognitionswissenschaftler, Linguist sowie Professor am Harvard-College und der Harvard-Universität, schreibt in Gewalt – Eine neue Geschichte der Menschheit: „Der Eindruck, dass die muslimische Welt in Formen der Gewalt schwelgt, über die der Westen hinausgewachsen ist, ist kein Symptom von Islamfeindlichkeit oder Orientalismus, sondern erwächst aus den Zahlen. Muslime machen ungefähr ein Fünftel der Weltbevölkerung aus und stellen in ungefähr einem Viertel der Staaten auf der Welt die Mehrheit, aber 2008 waren an mehr als der Hälfte aller bewaffneten Konflikte muslimische Staaten oder Aufständische beteiligt (…) Muslimische Gruppen besetzen zwei Drittel der Positionen auf der Liste ausländischer terroristischer Organisationen des US-Außenministeriums (…)“. Zwei Drittel aller Terroropfer, bei denen die Täter ermittelt werden konnten, würden auf das Konto sunnitischer Terroristen gehen, so Pinker. „Gewalt ist in der islamischen Welt nicht nur durch religiösen Aberglauben legitimiert, sondern auch durch eine übermäßig stark entwickelte Kultur der Ehre.“ Er verweist auf eine umfangreiche Gallup-Umfrage, die von 2001 bis 2007 durchgeführt wurde, in der es um die Einstellungen der Muslime in 35 Staaten, die 90 Prozent der islamischen Weltbevölkerung repräsentieren, geht. „Die Ergebnisse bestätigen, dass die meisten islamischen Staaten sich in absehbarer Zukunft nicht zu säkularen, liberalen Demokratien entwickeln werden“, weiß Pinker. „Die Mehrzahl der Muslime in Ägypten, Pakistan, Jordanien und Bangladesch gaben in der Umfrage an, die Scharia, das heißt die Grundprinzipien des islamischen Rechts, solle in ihren Staaten die einzige Quelle der Gesetzgebung sein, und die Mehrheit in den meisten anderen Ländern gab an, sie solle zumindest eine der Quellen sein.“[9]

Wie aber sieht es hierzulande damit aus? Der ehemalige Bürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky macht unmissverständlich klar, dass sich die „Gewichte der Religionen“ verschieben werden. „Dreiviertel der Flüchtlinge kommen aus muslimischen Ländern mit einer völlig anderen Wertestruktur. Die Zahl der Muslime in Deutschland wird sich verdreifachen, ihr Selbstbewusstsein wird stärker, ihr Anspruch auf politische Mitbestimmung wird wachsen und natürlich auch das Streben nach Dominanz im öffentlichen Leben.“ Und weiter: „Toleranz gegenüber dem Andersdenkenden, ein selbstbestimmtes Leben, persönliche Freiheit und ein humanistisches Weltbild – das sind die Dinge, die eine moderne demokratische Gesellschaft prägen. Da passt vordemokratische widerspruchslose Gehorsamspflicht einer gottgegebenen Ordnung nicht (…) Ein Wertewandel ist unausweichlich (…) die muslimische Weltsicht ist mit dem demokratisch-westlichen Wertekanon nicht kompatibel.“[10] Cicero-Autor Frank A. Meyer sieht das ähnlich. „Das Grundgesetz (…) ist das modernste Grundgesetz der westlichen Zivilisation – feindlich jeder autoritären Utopie, nicht weniger feindlich allen Feinden der offenen Gesellschaft“, schreibt er. „Das Grundgesetz ist islamfeindlich. Und umgekehrt: Der Islam ist grundgesetzfeindlich.“[11] Auch Bayerns Finanzminister Markus Söder gibt zu bedenken, dass jetzt viele kommen, „die unserem Rechtsverständnis fernstehen.“[12] Der Grüne Cem Özdemir will keinen türkischen oder arabischen Islam hier, sondern einen europäischen. Dieser soll sich an muslimische Einwanderer unterschiedlicher Herkunftsgebiete richten und auf dem „Boden des deutschen Grundgesetzes“ stehen.[13]

Vielleicht gerade deshalb fordert Hamed Abdel-Samad, deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler und selbst Sohn eines Iman, den Flüchtlingen müsse man schon bei ihrer Ankunft klarmachen, wie eine offene Gesellschaft funktioniere. Auf keinen Fall dürfe Deutschland „im Namen der kulturellen Bereicherung Bräuche zulassen, die jede Form des Zusammenlebens stören“.[14] Und weiter: „Es kommt auch eine Macho-Kultur mit diesen jungen Männern.“[15]

Gleichberechtigung, Frauenbild & Kindererziehung

Abdel-Samad spielt damit vor allem auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau an. Das Frauenbild, das muslimische Flüchtlingsmänner hier antreffen, unterscheidet sich fundamental von dem ihrer Heimatländer, in denen die Würde der Frau ganz anders definiert ist. Werden die Migranten also beispielsweise Polizistinnen, Ärztinnen, Behördenmitarbeiterinnen, Lehrerinnen oder Arbeitgeberinnen respektieren?

Die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende Julia Klöckner jedenfalls machte hinsichtlich der Gleichstellung ihre eigenen, negativen Erfahrungen. Als sie eine Flüchtlings-Unterkunft in Idar-Oberstein besucht, will ihr ein Imam die Hand nicht geben. Die Politikerin verzichtet daraufhin auf ein Gespräch. „Auch Menschen anderer Religionen müssen bei uns akzeptieren, dass in Deutschland Frauen und Männer die gleichen Rechte haben“, sagt Klöckner danach. Als sie Mails von Frauen bekommt, denen es ähnlich erging, bekräftigt sie: „Dieses mittelalterliche Rollenbild kann nicht akzeptiert werden, wenn man in einem aufgeklärten Land lebt.“[16] Und weiter: „Selbst das Grundrecht zur freien Ausübung der Religion darf das Grundrecht von Frauen auf Gleichberechtigung nicht aushebeln (…) auf das Grundgesetz darf es keinen religiösen Rabatt geben!“[17] Denn „nicht das liberale Deutschland muss sich ändern, sondern manche Zuwanderer. Lehrerinnen, Ärztinnen, Apothekerinnen sind genauso Respektpersonen wie deren männliche Kollegen. Das muss jeder Junge und Mann wissen. Es gibt bei uns auch Frauen als Chefinnen, wir haben nicht vor, das zu ändern, nur damit junge Männer mit einem mittelalterlichen Rollenbild Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.“[18]

Ähnliches gilt für die Kindererziehung. Schlagen von Schutzbefohlenen ist hierzulande nicht nur geächtet, sondern eine Straftat. Das Züchtigungsrecht der Eltern gegenüber ihren Kindern wurde hierzulande bereits im Jahr 2000 ersatzlos abgeschafft. „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“, heißt es dazu im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), § 1631.[19] Doch das ist bei vielen Neuankömmlingen mitnichten so. Beispielsweise berichtet Swetlana Aoul von der Erstaufnahmeeinrichtung in Friedland, in der sie den Kindergarten leitet, von afghanischen Flüchtlingen, die lachen, wenn sie erzählt, dass Kinder nicht geschlagen werden dürfen. Schon in ihrem Beisein gab es Situationen, dass Eltern ihren Sprösslingen eine Ohrfeige gaben.[20] Tatsächlich ist es so, dass viele Asylbewerber, die hierherkommen, aus Kulturen stammen, in denen Gewalt eher toleriert wird. Selbst in Syrien hat der jahrelange Bürgerkrieg patriarchalische Strukturen wiederaufleben lassen, so dass dort aufgrund des Brautgelds wieder minderjährige Töchter verheiratet werden.[21]

Quellen:
[1]     Zitiert nach: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/angela-merkel-islam-deutschland-wulff (Zugriff: 12.11.15)
[2]        Zitiert nach: http://www.faz.net/aktuell/politik/denk-ich-an-deutschland-1/schaeuble-wir-koennen-uns-nicht-wegducken-13795406.html (Zugriff: 30.09.15)
[3]     Zitiert nach: „Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam nicht“ in: Bild v. 21.09.15, S. 2
[4]        Zitiert nach: „Treibt eine ergrünte Merkel CDU und CSU auseinander?“ in: Focus 39/2015, S. 158
[5]     Siehe: Horst Poller: Die Philosophen und ihre Kerngedanken – Ein geschichtlicher Überblick, München 2011, S. 520ff.
[6] Die nachfolgenden Zitate stammen aus: Samuel P. Huntington: Kampf der Kulturen – Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, München/Wien 1996, S. 24, 187, 243, 326, 332, 337-341, 413-418, 421-426, 439, 442
[7]        Zitiert nach: Samuel P. Huntington: Kampf der Kulturen – Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, München/Wien 1996, S. 341
[8]        Siehe: Samuel P. Huntington: Kampf der Kulturen – Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, München/Wien 1996, S. 425, 426
[9]        Alle Zitate nach: Steven Pinker: Gewalt – Eine neue Geschichte der Menschheit, Frankfurt am Main 2013, S. 539-545
[10] Zitiert nach: http://www.focus.de/politik/deutschland/wir-verteidigen-europas-werte-es-gilt-das-recht-des-staerkeren_id_5016675.html (Zugriff: 30.11.15)
[11]      Zitiert nach: „Die Erlösung“ in: Cicero 10/2015, S. 55
[12]      Zitiert nach: „Die kulturelle Statik des Landes wird verändert“ in: Focus 41/2015, S. 34
[13]    Zitiert nach: Wir-brauchen-einen-Islam-auf-Basis-der-Verfassung.html (Zugriff: 15.09.15)
[14]      Zitiert nach: „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 24
[15]      Zitiert nach: http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/sendungen/merkelbejubeln100.html (Zugriff: 12.11.15)
[16]      Zitiert nach: „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 25
[17]      Zitiert nach: „Offenes Visier für eine offene Gesellschaft“ in: Cicero 10/2015, S. 45
[18]      Zitiert nach: „Nicht Deutschland muss sich ändern, sondern manche Zuwanderer“ in: Bild v. 28.09.15, S. 2
[19]      Zitiert nach: http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1631.html/Das Züchtigungsrecht des Ehemannes gegenüber seiner Frau wurde 1928 aufgehoben.
[20]      Siehe: „So geht Deutschland“ in: Stern 41/2015, S. 36
[21]      Siehe: Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 27

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

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