Über diese „Flüchtlings-Fakten“ SCHWEIGEN die „FAKE NEWS-POLITIKER“!


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Noch immer wird Ihnen von den „Fake News-Politikern“ und den „Fake News-Massenmedien“ die Flüchtlingspolitik als erfolgreich verkauft.

Dabei sehen die Fakten und Zahlen ganz anders aus!

  • Insgesamt beantragten im Vorjahr fast 800.000 Menschen Asyl in Deutschland (diese Zahl bezweifle ich jedoch, weil ganz sicher nicht die, die einfach verschwunden sind, sowie die Illegalen eingerechnet wurden!).
  • 2016 hat die Zahl von Hartz- IV- Beziehern aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern  um rund 300.000 auf knapp 560.000 Menschen zugenommen (Stand Ende September) .
  • Das bedeutete einen Anstieg von 113 (!) Prozent.
  • Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich sogar mehr als versechsfacht.
  • Die Bundesagentur für Arbeit (BA) schätzt die Zahl der Hartz- IV- Empfänger aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern bis Ende Dezember 2016 sogar auf rund 674.000.
  • Das wäre sogar ein Anstieg von 124 Prozent gegenüber 2015. Eine genaue Statistik soll aber erst in den nächsten Wochen vorliegen.
  • Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles rechnet bis 2019 mit insgesamt einer Million zusätzlicher Hartz- IV- Empfänger durch die Zuwanderung.
  • Syrer waren im Vorjahr die größte Flüchtlingsgruppe unter den Hartz- IV- Empfängern: Die Zahl erhöhte sich um rund 257.000 auf fast 370.000.
  • Einen deutlichen Anstieg gab es auch bei Irakern, hier lag das Plus verglichen mit 2015 bei 36 Prozent (insgesamt rund 78.000 Hartz- IV- Bezieher).
  • Auf Platz drei lagen Afghanen mit etwa 40.000 Beziehern.

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  • Statistiken besagen, dass bereits jeder vierte Ausländer Hartz-IV-Empfänger ist.
  • Bislang bekommen Flüchtlinge erst dann Hartz-IV, wenn positiv über ihren Asylantrag entschieden wird und sie über ein Bleiberecht verfügen. Eine SPD-nahe Stiftung will nun, dass künftig alle Flüchtlinge in Deutschland sofort Hartz-IV und Sprachkurse bekommen sollen. Sogar abgelehnte Asylbewerber (Zugang zu Sprache, Ausbildung und Arbeit).
  • Hartz IV entspricht 409 Euro im Monat plus Zuschüsse für Miete und Heizung.
  • Nur wenige Flüchtlinge gehen geregelter Arbeit nach: Wie die Zahlen der BA zeigen, lag die Beschäftigungsquote  für Staatsangehörige nichteuropäischer Asylherkunftsländer bei lediglich 11,9 Prozent (Stand: Oktober 2016).
  • In Deutschland leben fast 550.000 abgelehnte Asylwerber, doch mehr als drei Viertel von ihnen haben zumindest ein befristetes Aufenthaltsrecht

Quellen:

http://www.krone.at/welt/halbe-mio-fluechtlinge-erhaelt-bereits-sozialgeld-neue-zahlen-aus-d-story-548648

http://www.krone.at/welt/hartz-iv-fuer-alle-fluechtlinge-in-deutschland-gutachten-empfiehlt-story-531479


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Zusammengefasst:

674.000 Menschen nichteuropäischer Asylherkunftsländer erhalten Hartz-IV (= monatlich 275.666.000 Euro, jährlich = 3.307.992.000 Euro, plus sämtliche Zuschüsse!)

Die Zahl der Syrer darunter hat sich versechsfacht!

Bis 2019 werden eine Million mehr Hartz-IV-Empfänger durch Zuwanderung erwartet!

25 Prozent aller Ausländer in Deutschland sind bereits Hartz-IV-Empfänger!

Bald auch Hartz-IV, Sprachkurse, Bildung und Arbeit für ABGELEHNTE Asylbewerber?

Nur 11,9 Prozent der Flüchtlinge hierzulande arbeiten!

In Deutschland leben 550.000 abgelehnte Asylbewerber!

Frau Merkel: Angesichts dieser desaströsen Flüchtlingspolitik, die Sie diesem Land angetan und mit der Sie die soziale Hängematte weit ausgebreitet haben, für die der normale Arbeitnehmer und Steuerzahler aufkommen muss:

TRETEN SIE ENDLICH ZURÜCK!


Foto: Symbolbild pixabay.com


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Ihr und euer

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Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt.

Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren!

Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

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„Simsalabim – This is your Money!“ – Wie eine ARD-„Flüchtlingswerbedoku“ nach hinten losging! – RELOADED


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„Sagen Sie Simsalabim – This is your Money!“ So scherzte ein Landkreis-Mitarbeiter mit einem Asylbewerber-Ehepaar aus Pakistan, als er einen Geldautomaten betätigte und die Scheine rausflatterten …

Hier ab Min. 01:25:

Harter Schnitt:

Ein verzweifelter Deutscher sitzt wie ein Häufchen Elend da, hat Jahrzehntelang gearbeitet und wird von allen alleine gelassen – und es gibt auch kein Geld …

Der Blogcontent

Darf so etwas gezeigt werden? – Geld für Flüchtlinge, kein Geld für Deutsche in Not!

hat für viel Furore gesorgt. Das darin gepostete Video basiert auf Filmszenen vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR, Redaktion Exakt) und einer ARD-Reportage, die zusammengeschnitten wurden (bis auf die Schlusssequenz). Die ARD-Reportage wurde am 21. Juli 2015 gesendet. Der Titel: „Willkommen auf Deutsch“.

Mein Kollege, der freie Online-Journalist und Blogger Heinz G. Jakuba, hatte gleich nach Ausstrahlung einen Streitkommentar dazu auf meinem Blog veröffentlicht, den ich nachfolgend noch einmal poste. Denn die umstrittene ARD-Produktion ist aus der Mediathek entfernt worden und auch sonst habe ich sie nirgends mehr gefunden. Wohl weislich, dass diese die aufgeheizte Stimmung in Deutschland noch mehr vergiftet.

Denn diese Dokumentation ging im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los. Warum, das erfahren Sie, wenn Sie Jakubas nachfolgenden Artikel lesen:


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Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin), 22.07.15

Gestern lief auf der ARD die Dokumentation:

Willkommen auf Deutsch.

In Deutschland geht die Angst vor einer neuen Flüchtlingswelle um. Im vergangenen Jahr haben hier 200.000 Menschen Asyl beantragt, in diesem Jahr werden es noch mehr sein. Doch was passiert, wenn in der Nachbarschaft plötzlich Asylbewerber einziehen? Wenn Menschen aufeinander treffen, die sich fremd sind, die nicht einmal miteinander reden können?

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Willkommen-auf-Deutsch/Das-Erste/Video?documentId=29672610&bcastId=799280

Sehr schnell wird dem Zuschauer klar, dass dies ein „Werbefilm“ für Flüchtlinge sein soll. Denn gezeigt werden eifrig lernende, putzende, intelligente und vernünftige Asylbewerber, die gecastet scheinen wie aus einem Hollywood-Streifen.

Direkt um meine Ecke gibt es ebenfalls Flüchtlingsunterkünfte. Und die meisten Asylbewerber haben mit den „Vorzeige-Asylanten“ der ARD-Doku so viel zu tun, wie  mit dem Mann im Mond.

Doch die Doku entpuppt sich nicht nur als ein handwerklich-subtil gemachter „Werbefilm“, sondern als noch mehr. Er offenbart die Wirklichkeit, WARUM Asylbewerber zu Hunderttausenden, ach was sage ich, in den letzten Jahren zu Millionen nach Deutschland strömen.

Ab Minute 00:36:50:

Begrüßung von einem Asylbewerber-Ehepaar aus Pakistan in holprigem Englisch von Adrian Dost, einem Mitarbeiter des Landkreises Harburg, der dann sagt:

„Wir gehen jetzt nach oben und holen Ihr Geld ab. Wenn Sie das Geld und Ihr Gepäck haben, fahren wir zu der Unterkunft, wo Sie wohnen werden.

Die drei gehen dann zum Geldautomaten. Vorher noch schickt Dost die Asylbewerber fort, um ihr Gepäck zu holen und sagt dann auf Hinblick von anderen Flüchtlingen, die anwesend sind: „Wir warten jetzt bis die anderen fertig sind, raus sind und dann gehen wir an den Automat.“

Reporter: „Was ist das für ein Automat?“

Dost: „Ein Kassenautomat. Ein Geldautomat. Die müssen ja hier Geld bar bekommen. Das ist ein Vorschuss auf die Leistungen, die sie zu erwarten haben. Also Sozialhilfe nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.“

Kaum ausgesprochen schiebt der pakistanische Asylbewerber eine Karte in den Bankautomat, die er vorher wohl schon erhalten hat.

Der Mitarbeiter des Landkreises Harburg steht daneben und meint scherzend zu ihm (00:37:48):

„Und dann sagen Sie Simsalabim!“ Dost lacht, erklärt „This is your Money“ und deutet mit dem Zeigefinger auf die Geldscheine, die aus dem Automaten kommen. „Das ist für Sie!“

Artig bedankt sich der Asylbewerber und nimmt das Geld an sich. Danach werden er und seine Frau in eine neu hergerichtete Unterkunft gefahren, in der auch neuer Hausrat etc. wartet.

Diese Szene haut dem Fass – im wahrsten Sinne des Wortes – den Boden aus.

Noch einmal: Der freundliche Deutsche geleitet den Asylbewerber an einen Kassenautomaten, erklärt ihm scherzend, er solle „Simsalabim“ sagen und schon flattert so viel Kohle für ihn aus dem Gerät, wie er in seiner Heimat vielleicht in drei Monaten verdient.

Und da wundert sich noch jemand, warum fast ALLE Flüchtlinge nach Deutschland wollen? Und dass es Vorurteile gegen Flüchtlinge/Asylbewerber gibt. Die arme Rentner-Oma um die Ecke kann leider nicht „Simsalabim“ sagen!

Hallo?


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Im weiteren Film werden andere Asylbewerber gezeigt. Unter anderem eine tschetschenische Familie, bei der die Mutter erst einmal sieben Monate in einem deutschen Krankenhaus verbringen musste. Danach wurde dort auch die älteste Tochter wegen Überforderung mit den übrigen fünf Kindern (also ihren Geschwistern) eingeliefert. Kostenlose medizinische Leistungen versteht sich.

Deutsche Gutmenschen kommen zu Wort, von denen einer meint, dass man die Flüchtlinge nicht nur aufnehmen, sondern auch „aufpäppeln“ sollte.

Syrer werden gezeigt, die in der neuen Küche ihrer neuen Unterkunft frisches Fleisch in neuen Pfannen auf dem neuen Herd brutzeln.

Aber auch einen 20-Jährigen aus Albanien, der gerade in seiner Unterkunft in einem extra dafür hergerichteten Hotel angekommen ist und sich über die deutsche (materielle) Willkommenskultur freut (während im Hintergrund sein Kumpel mit dem neuen Handy rumfummelt (01:17:34): „Mein erster Eindruck ist sehr gut. Eine Unterkunft mit allem Komfort. Fernseher, Kühlschrank, Wäscheständer, Betten. Ganz besonders gute Bedingungen. Man kann sehr zufrieden sein, auch mit der Ordnung hier.“

Man kann sehr zufrieden sein.

Also kommt ihr Schäflein aus der ganzen Welt. „Simsalabim“ und der Zaster und die anderen Vergünstigungen fließen im Land aus Milch und Honig!

Das ist die Lösung für unsere Flüchtlingsproblematik.

Keine andere.

Simsalabim.


Foto: Symbolbild Pixabay.com


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Geheimdossier: „Innere Sicherheit“ – EUROBELLION

Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt.

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HEINZ G. JAKUBA: Wahnsinn Asylpolitik – „Alkohol, Mädchenbegrapschen, Mordversuch“ – Ein Beispiel aus Bayern!


Der Streitkommentar

 


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Wahnsinn Asylpolitik: „Alkohol, Mädchenbegrapschen, Mordversuch“ – Ein Beispiel aus Bayern!

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


 

Bayern gerät in die Fokus der Kritik, nachdem Ministerpräsident Horst Seehofer schnellere Abschiebungen für Asylbewerber vor allem aus den Westbalkanstaaten gefordert hat.

Deshalb heute ein bayrisches Beispiel der „Wahnsinns-Asylpolitik“.

Ein Filmbeitrag, ausgestrahlt vor einem Jahr bei München.tv.

2000 Menschen verschiedenster Nationen leben in der Bayernkaserne im Norden Münchens auf engstem Raum mit minimaler Betreuung zusammen.

Das ist sozialer Sprengstoff pur!

Passanten und Anwohner werden von Asylbewerbern angepöbelt, sie verrichten auf Wiesen ihre Notdurft, konsumieren Alkohol.

Eine junge blonde Anwohnerin erzählt, dass man  sich als Frau gar nicht mehr raustraut. Eine Gruppe von Asylbewerbern sei auf die Straße gelaufen, um ihr Auto zum Stehen zu bringen. Ihr 15-jähriges Patenkind – ein Mädchen – wurde von Asylbewerbern angefasst und das an Stellen, wo kein Mann sie berühren sollte. Da bekommt man eine Wut.

Die bayrische Sozialministern eiert herum und meint, man „versuche“ die Sicherheit dort herzustellen und zu erhalten.

Soweit ist es also schon, dass der Staat „versucht“ die Sicherheit für die Anwohner wieder herzustellen?

Wo leben wir denn?

Vermehrte Streifenwagen sowie berittene Polzisten sind nun um die Bayernkaserne rund um die Uhr im Einsatz. Zusätzlich werden Ordnungskräfte eingestellt.

Wer bezahlt das alles?

Die Leute fühlen sich vor der eigenen Haustür nicht mehr sicher, gründeten daher eine eigene Facebook-Gruppe mit 1700 Mitgliedern. Dabei handelt es sich nicht um Rechtextremisten, sondern um Anwohner, die ein faires und freundliches Miteinander wollen.

Hier der Link zum Filmbeitrag von München.tv: https://www.muenchen.tv/mediathek/video/bayernkaserne-gedrueckte-stimmung-in-freimann/

Doch das ist längst nicht alles. Im September 2014 kam es in der Bayernkaserne zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein Libyer ging mit einem Messer auf einen Israeli los. Die Mordkommission ermittelt.

Quelle: https://www.muenchen.tv/mediathek/tag/bayernkaserne/video/bayernkaserne-versuchter-mord/

Ich frage: Wann hört dieser Asyl-Wahnsinn endlich auf?

Für die Asylbewerber. Vor allem aber auch für die Einheimischen.

 


Der Streitkommentar

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.


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HEINZ G. JAKUBA: „Simsalabim – This is your Money!“ – Wie ein ARD-Flüchtlings-Werbefilm nach hinten losgeht!


Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

 „Simsalabim – This is your Money!“ – Wie ein ARD-Flüchtlings-Werbefilm nach hinten losgeht!

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


Gestern lief auf der ARD die Dokumentation:

Willkommen auf Deutsch.

In Deutschland geht die Angst vor einer neuen Flüchtlingswelle um. Im vergangenen Jahr haben hier 200.000 Menschen Asyl beantragt, in diesem Jahr werden es noch mehr sein. Doch was passiert, wenn in der Nachbarschaft plötzlich Asylbewerber einziehen? Wenn Menschen aufeinander treffen, die sich fremd sind, die nicht einmal miteinander reden können?

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Willkommen-auf-Deutsch/Das-Erste/Video?documentId=29672610&bcastId=799280

Sehr schnell wird dem Zuschauer klar, dass dies ein „Werbefilm“ für Flüchtlinge sein soll. Denn gezeigt werden eifrig lernende, putzende, intelligente und vernünftige Asylbewerber, die gecastet scheinen wie aus einem Hollywood-Streifen.

Direkt um meine Ecke gibt es ebenfalls Flüchtlingsunterkünfte. Und die meisten Asylbewerber haben mit den „Vorzeige-Asylanten“ der ARD-Doku so viel zu tun, wie  mit dem Mann im Mond.

Doch die Doku entpuppt sich nicht nur als ein handwerklich-subtil gemachter „Werbefilm“, sondern als noch mehr. Er offenbart die Wirklichkeit, WARUM Asylbewerber zu Hunderttausenden, ach was sage ich, in den letzten Jahren zu Millionen nach Deutschland strömen.

Ab Minute 00:36:50:

Begrüßung von einem Asylbewerber-Ehepaar aus Pakistan in holprigem Englisch von Adrian Dost, einem Mitarbeiter des Landkreises Harburg, der dann sagt:

„Wir gehen jetzt nach oben und holen Ihr Geld ab. Wenn Sie das Geld und Ihr Gepäck haben, fahren wir zu der Unterkunft, wo Sie wohnen werden.

Die drei gehen dann zum Geldautomaten. Vorher noch schickt Dost die Asylbewerber fort, um ihr Gepäck zu holen und sagt dann auf Hinblick von anderen Flüchtlingen, die anwesend sind: „Wir warten jetzt bis die anderen fertig sind, raus sind und dann gehen wir an den Automat.“

Reporter: „Was ist das für ein Automat?“

Dost: „Ein Kassenautomat. Ein Geldautomat. Die müssen ja hier Geld bar bekommen. Das ist ein Vorschuss auf die Leistungen, die sie zu erwarten haben. Also Sozialhilfe nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.“

Kaum ausgesprochen schiebt der pakistanische Asylbewerber eine Karte in den Bankautomat, die er vorher wohl schon erhalten hat.

Der Mitarbeiter des Landkreises Harburg steht daneben und meint scherzend zu ihm (00:37:48):

„Und dann sagen Sie Simsalabim!“ Dost lacht, erklärt „This is your Money“ und deutet mit dem Zeigefinger auf die Geldscheine, die aus dem Automaten kommen. „Das ist für Sie!“

Artig bedankt sich der Asylbewerber und nimmt das Geld an sich. Danach werden er und seine Frau in eine neu hergerichtete Unterkunft gefahren, in der auch neuer Hausrat etc. wartet.

Diese Szene haut dem Fass – im wahrsten Sinne des Wortes – den Boden aus.

Noch einmal: Der freundliche Deutsche geleitet den Asylbewerber an einen Kassenautomaten, erklärt ihm scherzend, er solle „Simsalabim“ sagen und schon flattert so viel Kohle für ihn aus dem Gerät, wie er in seiner Heimat vielleicht in drei Monaten verdient.

Und da wundert sich noch jemand, warum fast ALLE Flüchtlinge nach Deutschland wollen? Und dass es Vorurteile gegen Flüchtlinge/Asylbewerber gibt. Die arme Rentner-Oma um die Ecke kann leider nicht „Simsalabim“ sagen!

Hallo?

Im weiteren Film werden andere Asylbewerber gezeigt. Unter anderem eine tschetschenische Familie, bei der die Mutter erst einmal sieben Monate in einem deutschen Krankenhaus verbringen musste. Danach wurde dort auch die älteste Tochter wegen Überforderung mit den übrigen fünf Kindern (also ihren Geschwistern) eingeliefert. Kostenlose medizinische Leistungen versteht sich.

Deutsche Gutmenschen kommen zu Wort, von denen einer meint, dass man die Flüchtlinge nicht nur aufnehmen, sondern auch „aufpäppeln“ sollte.

Syrer werden gezeigt, die in der neuen Küche ihrer neuen Unterkunft frisches Fleisch in neuen Pfannen auf dem neuen Herd brutzeln.

Aber auch einen 20-Jährigen aus Albanien, der gerade in seiner Unterkunft in einem extra dafür hergerichteten Hotel angekommen ist und sich über die deutsche (materielle) Willkommenskultur freut (während im Hintergrund sein Kumpel mit dem neuen Handy rumfummelt (01:17:34): „Mein erster Eindruck ist sehr gut. Eine Unterkunft mit allem Komfort. Fernseher, Kühlschrank, Wäscheständer, Betten. Ganz besonders gute Bedingungen. Man kann sehr zufrieden sein, auch mit der Ordnung hier.“

Man kann sehr zufrieden sein.

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Der Streitkommentar

 


 

 

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

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Flüchtlingsdebatte: EU-Verteilungsplan – Deutschland muss die meisten Flüchtlinge aufnehmen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  561 (99/2015) ♦


Nun also ist es raus.

Der neue „Master-Plan“ für die Verteilung der Millionen Flüchtlinge weltweit liegt vor. Die EU feilschte um ein „gerechteres“ System, die in den Mittelmeerländern ankommenden Bootsflüchtlinge in Europa zu verteilen. Es soll Anfang 2016 in Kraft treten und sich nach Wirtschaftskraft, Arbeitslosigkeit und der Zahl bereits aufgenommener Flüchtlinge richten.

Dass es dabei alles andere als „gerecht“ zuging, bezeugen nachfolgende Fakten.

Die Europäische Union (EU) besteht aus 28 Mitgliedsländern.

Von diesen 28 Ländern (= 100 %) soll Deutschland alleine 18,42 % aufnehmen. Das ist fast ein Fünftel aller Flüchtlinge, die nach Europa kommen. Und das, obwohl hierzulande schon in der Vergangenheit die meisten Asylbewerber aufgenommen wurden.

„Gerecht“ und „fair“ sieht wahrlich anders aus.

Die anderen großen europäischen Länder werden weitaus weniger Flüchtlinge aufnehmen. Frankreich nur 14,17 %. Italien 11,84 % und Spanien lediglich 9,1 %.

Quelle:

http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtling/das-bedeutet-die-neue-fluechtlingsquote-fuer-deutschland-40954194.bild.html

http://www.bild.de/politik/ausland/zuwanderung/ringen-um-deutsche-position-40938058.bild.html

Der Rest wird auf die kleineren Länder verteilt.

Es wird aber noch besser: Das – im wahrsten Sinne des Wortes – „große“ Großbritannien beteiligt sich an der Flüchtlingsquote überhaupt NICHT. Ebenso wenig Irland und Dänemark. Diese Länder sperren sich einfach und sind daher auch nicht Teil des neuen EU-Quotenplanes.

Da fehlen einem die Worte. Solidarität mit der EU, wenn es um die Vergemeinschaftung der Schulden und Hilfsgelder geht. Nicht aber bei der Aufnahme von Flüchtlingen.

Sieht so europäische Solidarität aus?  Wenn ja, vergesst sie!

Aber noch einen weiteren Schwachpunkt gibt es im EU-Flüchtlings-Masterplan: Polen, Tschechien, Ungarn und die baltischen Staaten wollen bei der Aufnahme von Flüchtlingen ebenfalls nicht mitmachen. Das heißt im Klartext, dass die zugeteilte Flüchtlingsquote von zusammen 14,54 % ebenfalls noch auf die anderen Ländern umgelegt werden muss.

Dreimal dürfen Sie raten, wer als erstes dafür in Frage kommt.

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz wirft den Regierungen mangelnde Solidarität vor. Er meinte, wenn 500.000 Flüchtlinge unter 507 Millionen Europäern verteilt würden, wäre das für alle machbar.

SPD-Schulz blendet jedoch aus, dass alleine in Deutschland für dieses Jahr 500.000 neue Asylbewerber erwartet werden und die Kommunen schon jetzt zusammenbrechen.

Natürlich darf bei seiner Forderung auch die Frage gestellt werden: Wie viele Flüchtlinge nehmen Sie in Ihrem noblen Haus auf, Herr Schulz? Von anderen fordern und selbst nichts tun geht natürlich gar nicht!


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Flüchtlingsdebatte: Erste Kommune erhöht Steuern wegen Asylbewerberkosten!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  560 (98/2015) ♦


Letztes Jahr kamen rund 203.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Dieses Jahr werden 500.000 erwartet.

Längst ist ein Streit in der EU darüber ausgebrochen, wie viele davon tatsächlich Kriegsflüchtlinge und wie viele Wirtschaftsflüchtlinge sind.

Heute beraten die EU-Innenminister über einen  Verteilungsschlüssel von weiteren 60.000 Flüchtlingen, um Mittelmeerländer wie Italien und Griechenland zu entlasten.

Doch es wird schwer werden, die Flüchtlinge unterzubringen:

Laut ARD-Morgenmagazin will Polen nur noch Christen aufnehmen.

Österreich will keine neuen Asylanträge mehr bearbeiten, sondern sich auf Abschiebungen konzentrieren.

Ungarn baut eine Mauer gegen Flüchtlinge, die über den Kosovo ins Land strömen.

Großbritannien und die osteuropäischen EU-Staaten wollen keine Flüchtlingsquote.

Währenddessen hat Deutschland schon mal vor dem Sondertreffen in Brüssel signalisiert, zusätzlich 9.000 Menschen aufnehmen zu wollen.

Also zu den erwarteten 500.000.

Doch zunächst gilt die Frage: Wohin mit den Menschen? Die Bundesregierung spricht sich dafür aus, immer mehr aufzunehmen und an die Kommunen zu verteilen. Diese platzen jedoch aus allen Nähten. Und auch finanziell sind sie aufgrund dieser Belastung bereits am Ende.

Hier habe ich aufgeführt, was Asylbewerber in Deutschland an Leistungen bekommen:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/07/10/politiker-wollen-taschengeld-fuer-fluechtlinge-streichen-so-viel-bekommen-asylbewerber-wirklich/

Doch wer soll das alles letztlich bezahlen?

Der Bürger. Natürlich, wer sonst, ist man da versucht zu sagen.

Auch wenn versucht wird, dies politisch zu vertuschen, kam nun heraus:

Die erste Kommune erhöht jetzt die Grund- und Gewerbesteuer wegen der Unterbringung von Flüchtlingen. Genauer die NRW-Kommune Mettmann.

Da heißt es in einem Brief der Stadtverwaltung an die Hauseigentümer (Hervorhebung durch mich): „Es sind weitere Belastungen auf die Stadt zugekommen. Die Aufwendungen für Asylbewerber steigen z.B. weiter deutlich an. Inzwischen bezuschusst die Stadt Mettmann diese Aufgabe mit rund 1,5 Mio. Euro“.

Weiter kündigt die Kommune an, den Hebesatz für Grund- und Gewerbesteuer zu erhöhen (zwischen 5% und 15 %)!

Quelle: http://m.bild.de/regional/duesseldorf/steuererhoehungen/erste-stadt-erhoeht-steuern-wegen-fluechtlingen-41852800.bildMobile.html#nogeo

So werden künftig wohl auch andere Häusle- und Eigentumswohnungsbesitzer in der Republik aufgrund der steigenden Kosten durch Asylbewerber zur Kasse gebeten werden. Einstellen können sie sich auf jeden Fall schon mal darauf.

Aufgrund der Kritik der anderen Parteien sah sich die Mettmann-Verwaltung zwischenzeitlich zu einer „political correctness“-Stellungnahme genötigt, weil diese mit ihrem ehrlichen Schreiben „Rechtspopulisten Öl ins Feuer gießt und sozialen Unfrieden schafft (Die Grünen). Darin erklärte die Kommune: „Die Verwaltung räumt ein, dass es besser und besonnener gewesen wäre, auf detaillierte Begründungen im Begleitbrief zur neuen Steuerfestsetzung zu verzichten.

Auf gut deutsch gesagt: Es wäre besser gewesen die Bürger über die wahren Gründe der Steuererhöhungen im Unklaren zu lassen oder gar zu belügen!

Was aber halten Sie von einer Steuererhöhung wegen der ausufernden Flüchtlingskosten?

Sind Sie bereit dafür zu bezahlen?

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Politiker wollen Taschengeld für Flüchtlinge streichen – So viel bekommen Asylbewerber wirklich!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  557 (95/2015) ♦


Der bayrische Finanzminister Markus Söder (CSU) will das monatliche Taschengeld für Flüchtlinge in Höhe von 140 Euro abschaffen.

„Das ist so viel wie ein Monatslohn in Serbien oder im Kosovo“, sagte er. „Für viele Menschen auf dem Balkan ist dieses Taschengeld ein Anreiz, zu uns zu kommen.“

Warum brüllt der Mainstream bei diesen Worten nicht auf? Hätte dies beispielsweise Frauke Petry von der AfD gefordert, hätte sie die Rassismus-,Ausländerkeule medial zerschmettert. Garantiert.

Übrigens: Auch der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, hat sich für Leistungskürzungen bei Asylbewerbern aus sicheren Herkunftsländern ausgesprochen.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.taschengeld-fuer-fluechtlinge-soeder-will-140-euro-im-monat-abschaffen.98304286-6695-4a63-b277-c776c3d2a762.html

Was aber bekommen Asylbewerber/Flüchtlinge tatsächlich an Leistungen vom deutschen Staat, sprich vom Steuerzahler?

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, mich durch den Wald von Bestimmungen zu wühlen und einige Aspekte herausgegriffen. Ich gebe dazu die Quellen an, damit der Interessierte weiter nachforschen kann (Hervorhebungen durch mich).


Zum 01.01.2015 sind die Regelbedarfsstufen letztmalig auf der Grundlage der Übergangsregelung des Bundesverfassungsgerichts erhöht worden.

Zum 01.03.2015 sind im Rahmen der Novellierung des Asylbewerberleistungsgesetzes Regelbedarfsstufen gesetzlich festgesetzt und nachfolgend per Bekanntmachung über die Leistungssätze nach § 14 AsylbLG (BGBl. I S. 25)(Externer Link) an die im Änderungsgesetz noch unberücksichtigte Steigerung zum 01.01.2015 angepasst worden.

Die für das Jahr 2015 geltenden Regel- und Mehrbedarfe sind der Anlage zu diesem Rundschreiben zu entnehmen.

1. Zusammensetzung des Bargeldbedarfes bzw. des notwendigen Bedarfes

Der notwendige Bedarf nach § 3 Abs. 2 AsylbLG nF (vgl. BGBl. I S. 2439(Externer Link)) setzt sich aus folgenden Bedarfsabteilungen zusammen:

Abteilung 1: Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke
Abteilung 3: Bekleidung und Schuhe
Abteilung 4: Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung
Abteilung 6: Gesundheitspflege

Abweichend vom Regelbedarf in der Sozialhilfe sind die Bedarfe der Abt. 5 – Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände – nicht berücksichtigt worden, da der Hausrat nach § 3 Abs. 2 AsylbLG nF wie Unterkunft und Heizung zusätzlich zu gewähren ist.

Der Bargeldbedarf nach § 3 Absatz 1 AsylbLG ist wie folgt zusammengesetzt:

Abteilung 7: Verkehr
Abteilung 8: Nachrichtenübermittlung
Abteilung 9: Freizeit, Unterhaltung, Kultur
Abteilung 10: Bildung
Abteilung 11: Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen
Abteilung 12: Andere Waren und Dienstleistungen

Nach § 3 Abs. 4 AsylbLG nF (vgl. BGBl. I S. 2439(Externer Link)) werden Bargeld- und notwendiger Bedarf jährlich zum 1. Januar entsprechend der Veränderungsrate für den Regelsatz in der Sozialhilfe fortgeschrieben.

2. Regelbedarfsstufen

Die Systematik der Regelbedarfsstufen in der Sozialhilfe wird mit der gesetzlichen Neuregelung auf die Grundleistungen im AsylbLG übertragen. Der sogenannte Mischregelsatz für Ehe-/Partner (Regelbedarfsstufe 2) ist nur dann zu bilden, wenn beide Partner denselben Leistungsanspruch haben, also z.B. beide Leistungen nach § 3, beide nach § 1a oder beide nach § 2 AsylbLG erhalten. Erhält hingegen ein Partner Leistungen nach § 2, der andere jedoch nach § 3 AsylbLG, ist kein Mischregelsatz zu bilden, da der Bedarfsgemeinschaft aufgrund der abweichenden Bemessung der Regelbedarfe anderenfalls ein Fehlbetrag entstünde.

3. Haushaltsenergie

In Bezug auf den Abzug von Energiepauschalen gilt das Rundschreiben Soz Nr. 3/2014 entsprechend.

4. Barleistungen in vollstationären Einrichtungen

Bei einer Unterbringung in einer vollstationären Einrichtung treten Barleistungen in sinngemäßer Anwendung des § 27b Abs. 2 SGB XII(Externer Link) an die Stelle der Grundleistungen.

Die Höhe der Beträge ist der Anlage zu diesem Rundschreiben zu entnehmen.

Umsetzung in der Fachsoftware
In der Fachsoftware ist bei Bewilligung von Barleistungen die Gewährung der Grundleistungen zu deaktivieren. Im Menü der sonstigen Leistungen nach § 6 AsylbLG ist der fragliche Betrag manuell einzutragen.
Manuell zu berücksichtigen sind auch hier mögliche Wechsel der Regelbedarfsstufen durch Erreichen von Altersgrenzen oder Einschulung.

5. Mehrbedarfszuschläge

Sonstige Leistungen nach § 6 AsylbLG(Externer Link) können in entsprechender Anwendung der §§ 30 und 31 SGB XII(Externer Link) erbracht werden, wenn sie „im Einzelfall zur Sicherung des Lebensunterhalts oder der Gesundheit unerlässlich, zur Deckung besonderer Bedürfnisse von Kindern geboten oder zur Erfüllung einer verwaltungsrechtlichen Mitwirkungspflicht erforderlich“ sind.
Dies ist beispielsweise bei Schwangeren nach der 12. Schwangerschaftswoche der Fall, auf die der Mehrbedarf nach § 30 Abs. 2 SGB XII(Externer Link) entsprechend anwendbar ist.

Soweit Leistungsberechtigte in Wohnungen mit dezentraler Warmwassererzeugung wohnen, ist ein Mehrbedarf analog § 30 Abs. 7 SGB XII(Externer Link) zu gewähren.

Die Höhe dieser Mehrbedarfe ist ebenfalls der Anlage zu diesem Rundschreiben zu entnehmen.

Neben den Tatbeständen der §§ 30, 31 SGB XII kommt nach § 6 AsylbLG in der Regel nur die Gewährung folgender Leistungen in Betracht:

  • Übernahme von Kosten für Pässe, Passbeschaffung und aufenthaltsrechtlichen Gebühren,
  • Ersatzbeschaffung von Hausrat (da die Grundleistungen anders als der Regelbedarf keinen Anteil für Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände beinhalten),
  • medizinische Leistungen (z.B. Psychotherapien, Hilfsmittel, Körperersatzstücke),
  • ggf. Übernahme von Beiträgen zur freiwilligen Krankenversicherung.

Zur Anwendung des § 6 AsylbLG(Externer Link) auf den Personenkreis besonders Schutzbedürftiger im Sinne der Richtlinie 2013/33/EU(Externer Link) (Festlegung von Normen für die Aufnahme von Personen, die internationalen Schutz beantragen) gilt das Rundschreiben Soz Nr. 02/2015 über Leistungen nach § 6 Abs. 1 AsylbLG im Lichte der EU-Aufnahmerichtlinie.

6. Befreiung von Zuzahlungen

Laut Begründung zu § 3 Abs. 2 AsylbLG nF (vgl. BGBl. I S. 2439(Externer Link)) ist in der Abteilung 6 (Gesundheitspflege) der Teilbetrag für Zuzahlungen (Rezeptgebühren, Eigenanteile) nicht berücksichtigt, da diese Aufwendungen allein bei gesetzlich versicherten Personen anfallen.

Daraus folgt, dass die Verfahrensweise entsprechend Nr. 3 des Rundschreibens I Nr. 6/2004, die Behandlungsscheine mit dem Zusatz „Keine Zuzahlung“ zu versehen, beizubehalten ist.

Für die Finanzierung erforderlichen Zahnersatzes ist Nr. 2, dritter Absatz des Rundschreibens I Nr. 8/2005 entsprechend anwendbar (Übernahme des doppelten Festzuschusses).

Quelle: https://www.berlin.de/sen/soziales/berliner-sozialrecht/land/rdschr/2015_03.html


 Ohne Einschränkung müssen erbracht werden:

alle medizinischen und pflegerischen Leistungen bei Schwangerschaft und Entbindung, einschl. Hebammenhilfe (Geburtsvorbereitung, Nachsorge) und Vorsorgeuntersuchungen, § 4 Abs. 2 AsylbLG,

alle von der gesetzlichen Krankenkassen empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen (Zahnvorsorge, Kinderuntersuchungen, Krebsvorsorge, Gesundheitsuntersuchung etc.), § 4 Abs. 3 AsylbLG.

und

alle amtlich empfohlenen Schutzimpfungen (www.rki.de Infektionsschutz Impfen), bei drohender Abschiebung auch im Hinblick auf den nötigen Schutz im Herkunftsland, § 4 Abs. 3 AsylbLG.

Auf Zahnersatz besteht nur Anspruch, wenn dies „aus medizinischen Gründen unaufschiebbar“ ist, § 4 Abs. 1 AsylbLG. Das kann der Fall sein, wenn bei Nichtbehandlung Folgeschäden am Gebiss oder am Magen (wegen unzureichender Kaufähigkeit) einzutreten drohen. Wenn viele Zähne fehlen, muss zumindest ein „Gebiss” in einfacher Ausfertigung zur Verfügung gestellt werden. Die normale Zahnbehandlung (Karies, Wurzelentzündung, Zahnfleischerkrankung usw.) muss ohne Einschränkung gewährt werden, da sie entweder der Behandlung akuter oder schmerzhafter Erkrankungen dient oder zur Sicherung der Gesundheit unerlässlich ist.

Zu den Leistungen gehören auch Heil- und Hilfsmittel wie Brillen, Hörgeräte, Prothesen, Rollstühle, orthopädische Schuhe, Physiotherapie usw., ggf. als „sonstige zur Genesung, zur Besserung oder zur Linderung von Krankheiten oder Krankheitsfolgen erforderliche Leistungen“ (§§ 4 Abs. 1 Satz 1 und 6 Abs. 1 AsylbLG).

Für Brillen, Hörgeräte, orthopädischen Schuhe, Zahnersatz, Dolmetscherkosten, Fahrten zur ambulanten Krankenbehandlung usw. müssen Sie ebenfalls keine Eigenleistungen erbringen, vorausgesetzt die medizinischen und gesetzlichen Voraussetzungen für einen Behandlungsanspruch nach AsylbLG sind gegeben.

 Als zur Sicherung der Gesundheit unerlässliche Leistungen (§ 6 AsylbLG) kommen zudem in Frage:

– Mehrkosten für besonderen Ernährungsbedarf bei Krankheit oder bei Schwangerschaft,

– Leistungen zur Pflege Behinderter,

– Eingliederungsleistungen für behinderte Kinder,

– psychotherapeutische Behandlung,

– zur Diagnostik, ärztlichen Aufklärung sowie Psychotherapie nötige Dolmetscherkosten,

– Schwangerschaftsverhütung und

– Vorsorge gegen sexuell übertragbare Krankheiten.

Das AsylbLG enthält – anders als die gesetzliche Krankenversicherung – keine Rechtsgrundlage für Praxisgebühren und Zuzahlungen. Von Leistungsberechtigten nach AsylbLG dürfen daher keine Zuzahlungen verlangt werden (Ausnahme: Leistungsberechtigte nach § 2 AsylbLG 3.1 ff.).

„Sonstige Leistungen können insbesondere gewährt werden, wenn sie im Einzelfall zur Sicherung des Lebensunterhalts oder der Gesundheit unerlässlich, zur Deckung besonderer Bedürfnisse von Kindern geboten oder zur Erfüllung einer verwaltungsrechtlichen Mitwirkungspflicht erforderlich sind.“ (§ 6 AsylbLG)

In Frage kommen Kita- und Klassenfahrten, Schul- und Kitaausflüge, Fahrtkosten zur Schule, Schulmaterialien, Nachhilfe (Bedarfe analog zum Bildungspaket beim Alg II http://www.fluechtlingsratberlin.de/print_neue_meldungen.php?sid=526), Erstausstattungen bei Schwangerschaft und Geburt, Eingliederungshilfen für behinderte Kinder, Leistungen zur ambulanten oder stationären Pflege Behinderter (in der Regel aber kein pauschales Pflegegeld), Bestattungskosten sowie die (nicht nur im Falle einer Abschiebung, sondern auch die zum Verbleib in Deutschland z.B. für die Aufenthaltserlaubnis nötigen) Kosten der Passbeschaffung einschließlich der Fahrtkosten zur Botschaft (OVG Sachsen 4 A 144/08 v. 03.06.08).

Spätestens nach vier Jahren sollte die Anmietung von Wohnungen genehmigt und die Kosten für Miete und Heizung nach den für die Sozialhilfe geltenden Maßstäben übernommen werden (§ 35ff. SGB XII; Miete). Das Sachleistungsprinzip des § 3 AsylbLG gilt dann nicht mehr.

Während Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis (1.1.4) nach § 2 AsylbLG einen Rechtsanspruch auf Mietkosten haben, ist das bei Ausländern mit Duldung umstritten. Bei Asylbewerbern muss ggf. zunächst beantragt werden, eine in die Aufenthaltsgestattung eingetragene Auflage zur Wohnsitznahme in einer Gemeinschaftsunterkunft aufzuheben.

Die Übernahme der Kosten einer Mietwohnung ist als Ermessensleistung möglich (§ 3 Abs. 2 Satz 2 AsylbLG). In diesen Fällen müssen auch die Heizkosten sowie einmalige Beihilfen für die Ausstattung mit Hausrat und Möbeln (s.o.) übernommen werden.

Quelle: http://www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/pdf/AsylbLG-Leitfaden.pdf


 Sie sehen, dass ein Asylbewerber/Flüchtling sozusagen „rundum versorgt“ wird.

Da wo der Bürger zudem bezahlen muss (beispielsweise Zuzahlungen für Medikamente oder Zahnersatz) bleiben Asylbewerber/Flüchtlinge außen vor.

Fassungslos werden Sie wahrscheinlich sein, wenn Sie erfahren WER alles in diesen „Honigtopf“ fassen darf:


1.1 Welche Ausländer fallen unter das AsylbLG?

1.1.1 Asylbewerber (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 und 7 AsylbLG)

Asylbewerber mit „Aufenthaltsgestattung“ für die Dauer des Asylverfahrens beim Bundesamt und den Verwaltungsgerichten. Ebenso Asylfolgeantragsteller, auch wenn noch nicht entschieden ist, ob ein neues Asylverfahrendurchgeführt wird, und sie noch keine „Aufenthaltsgestattung“ besitzen.

1.1.2 Ausländer mit „Duldung“ (§ 1 Abs. 1 Nr. 4 AsylbLG)

Eine „Duldung“ erhalten Ausländer, deren Abschiebung aus rechtlichen, tatsächlichen, politischen (z.B. Abschiebestopp) oder humanitären Gründen derzeit ausgesetzt ist (§ 60a AufenthG).

1.1.3 Ausreisepflichtige Ausländer (§ 1 Abs. 1 Nr. 5 AsylbLG)

Leistungen nach AsylbLG erhalten auch Ausländer, die „ausreisepflichtig“ sind, z.B. wenn

– ihre Duldung abgelaufen ist,

– sie eine „Grenzübertrittsbescheinigung“, „Passeinzugsbescheinigung“ oder ein ähnliches Papier besitzen,

– sie in Abschiebehaft sitzen oder aus der Abschiebehaft entlassen wurden,

– ihr Aufenthaltstitel (oder legaler Touristenaufenthalt) abgelaufen ist, ohne dass eine Verlängerung beantragt

wurde,

– sie (z.B. wegen Straftaten) ausgewiesen wurden und ihre Ausreisefrist abgelaufen ist,

– sie „heimlich“ ohne Kenntnis der Behörden als „Illegale“ in Deutschland leben, und/oder

– „illegal“ eingereist sind, sich bei der Ausländerbehörde melden, aber keinen Asylantrag stellen (evtl. findet dann eine Umverteilung nach § 15a AufenthG statt).

Beantragt ein „illegaler“ Ausländer Leistungen nach AsylbLG, muss das Sozialamt die Polizei oder Ausländerbehörde informieren („Denunziationsparagraf“ § 87 AufenthG).

Quelle: http://www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/pdf/AsylbLG-Leitfaden.pdf


 Also: sogar Kriminelle, Illegale, Geduldete und Ausreisepflichtige bekommen Leistungen aus deutschen Steuergeldern.

Hier noch die Bedarfssätze für Asylbewerber/Flüchtlinge zusätzlich zu den gesamten kostenlosen Sach- und Dienstleistungen:
Bedarfssätze nach § 3 AsylbLG ab März 2015 gemäß Bekanntmachung (BGBl. 2015 I S. 25)
Stufe 1:
Haushaltsvorstand
Stufe 2:
je 90 % bei Ehepartnern
Stufe 3:
80 % Haushaltsangehörige ab 18 Jahren
Stufe 4:
14–17 Jahre
Stufe 5:
6–13 Jahre
Stufe 6:
0–5 Jahre
Bedarfe § 3 Abs. 2 AsylbLG 216 € 194 € 174 € 198 € 157 € 133 €
Barbetrag § 3 Abs. 1 AsylbLG 143 € 129 € 113 € 85 € 92 € 84 €
Grundleistung § 3 gesamt 359 € 323 € 287 € 283 € 249 € 217 €


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Asyl-Kriminalität: SPD-(Landes-)Innenminister bekennt: »Durch die Aufnahme von 1200 Flüchtlingen in Meßstetten steigt auch die Kriminalitätsrate!«


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  556 (94/2015) ♦


Neben der Griechenlandkrise ist die Flüchtlingspolitik nach wie vor eines der wichtigsten innerpolitischen Themen in Deutschland.

Und nicht nur hierzulande, sondern in allen europäischen Ländern.

So hat auch mein Blogartikel „Asy-City Meßstetten – Abbild des Versagens deutscher Flüchtlingspolitik“ hohe Wellen geschlagen, trifft er doch den Nerv der Zeit.

Hier: hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/26/asyl-city-messtetten-abbild-des-versagens-deutscher-fluchtlingspolitik/

Noch einmal: Diese Thematik muss ohne dumpfe Vorurteile oder Ausländerhass angegangen, sondern faktisch aufbereitet werden. Allerdings dürfen auch besorgte Bürger,  die Probleme mit Asylbewerbern und Flüchtlingen vorbringen, nicht sofort ins rechte Lager gesteckt werden. Dies ist sicher der absolut falsche Ansatz das schwierige Thema zu behandeln.

Nun hat – meines Wissens – erstmals ein (SPD-Landes-)Innenminister zugegeben, dass durch die Aufnahme von (vielen) Flüchtlingen auch die Kriminalitätsrate steigt. Die Rede ist vom baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall.

Die nachfolgenden Worte fand er bereits im Februar 2015, was jedoch nichts von der Aktualität nimmt (Hervorhebungen durch mich):

Zugleich räumte der Minister ein, dass die Stimmung in manchen Gemeinden im Südwesten durch die Zunahme von Flüchtlingen nicht mehr durchweg positiv sei. Gall sagte, dass etwa in der neu geschaffenen Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Meßstetten, die lange Zeit als Vorzeigeprojekt für die gelungene Integration von Asylanten galt, mit den Flüchtlingen auch die Zahl der Delikte gestiegen sei. Während in der Polizeistatistik im gesamten Jahr 2015 in Meßstetten gerade einmal 35 Diebstähle verzeichnet wurden, sind es in diesem Jahr allein im Januar bereits 35 solcher Delikte. »Ich will nicht bagatellisieren. Durch die Aufnahme von 1 200 Flüchtlingen in Meßstetten steigt auch die Kriminalitätsrate«, räumt der Innenminister in Tübingen ein… Und wie Gall mitteilt, ist eher noch mit einem stärkeren Zustrom von Asylsuchenden nach Baden-Württemberg zu rechnen. Die grün-rote Landesregierung geht davon aus, dass im laufenden Jahr 25 Prozent mehr Menschen als im Vorjahr zum ersten Mal einen Asylantrag stellen.

Quelle: http://www.gea.de/nachrichten/politik/gall+will+bei+fluechtlingen+tempo+machen+.4132297.htm

Doch bei Ladendiebstählen soll es nicht bleiben. Auch das wird immer wieder berichtet. Vor allem Frauen, junge Mädchen und sogar Kinder sollen belästigt werden. Und schlimmeres.

So wird mir darüber bei den Asylanten/Flüchtlingsunterkünften von Meßstetten und Sigmaringen berichtet. Weiß jemand etwas genaueres darüber? Anscheinend sollen diese Fakten unter den Tisch gekehrt werden. Informationen darüber bitte an: guidograndt@web.de.

Die Sächsische Zeitung berichtet diesbezüglich im April 2014:

In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewohnern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends…Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. „Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt“, sagt sie, „grob“. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst…Demnach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben…Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe. Ermittelt wird in diesem Fall wegen Körperverletzung und Beleidigung. Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher…

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/gefaehrliche-busfahrt-3083178.html?hc_location=ufi

Ich habe mal im Nachbar-Landkreis in Tübingen nachgeschaut und aktuell folgendes vom 15.06.15 gefunden:

Wie bereits berichtet, war die 33-Jährige gegen 5.00 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg von der Innenstadt in Richtung Lustnau. Auf Höhe des Alten Botanischen Gartens wurde sie von einem Schwarzafrikaner auf Deutsch angesprochen und begleitet Nachdem er sie bis auf Höhe des Lothar-Mayer-Baus verfolgt hatte, stieß er sie unvermittelt zu Boden und vergewaltigte sie…Nach den bisherigen Erkenntnissen soll es sich bei dem Täter um einen etwa 30 Jahre alten, etwa 175-180 Zentimeter großen, Schwarzafrikaner gehandelt haben. Er war schlank und hatte kurze, rund drei Zentimeter lange, schwarze Haare und sprach Deutsch. Der Mann trug auffallend rote Sportschuhe und dürfte an der linken oder rechten Hand und dürfte eine Bissverletzung davongetragen haben.

Quelle: http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/vergewaltigung+in+tuebingen+fahndung+mit+phantombild.4282888.htm

Ein Phantombild veröffentlichte die Polizei auch gleich.

Hier (vielleicht kann ja jemand Hinweise geben):

phantombild_vergewaltigung_tuebingen_jpg_28350616

 FOTO: Pressebild Polizei

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Tübingen unter Tel. 07071/972-8660, entgegen.

Knapp 4 Wochen später, am 04.07.15  aus demselben Landkreis Tübingen diese Meldung:

Die Frau war kurz vor 1 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg von der Weststadt, über die Fußgängerbrücke der Bahnlinie zur Wilhelm-Keil-Straße in Richtung Derendinger Straße unterwegs. Auf Höhe des Brunnens am Sparkassen Carre kam plötzlich von hinten ein Mann auf sie zugerannt. Der Unbekannte umklammerte die Geschädigte von hinten und betatschte sie am Körper. Als sie ihn laut anschrie, lockerte er die Umklammerung und die 19-Jährige konnte sich etwas drehen. Mit ihrem Knie trat sie dem Angreifer zwischen die Beine, worauf dieser zurückwich. Der Täter ließ daraufhin sein Opfer los und die 19-Jährige, die unverletzt blieb, konnte in Richtung Derendinger Straße flüchten.
Der Mann soll etwa 25-30 Jahre alt, etwa 175 -180 cm groß, schlank und von athletischer Gestalt gewesen sein. Er hatte kurze dunkle Haare und eine leicht kaffeebraune Hautfarbe. Bekleidet war er mit einer kurzen dunklen Hose und T-Shirt.

Quelle: http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/junge+frau+auf+dem+heimweg+sexuell+belaestigt.4325610.htm

Auch hier Hinweise an die Polizei Tübingen: Tel. 07071/972-8660

Kommen mit solchen Meldungen Asylbewerber/Flüchtlinge  in ein falsches Licht? Sollte es sich tatsächlich um solche handeln? Ist das das „Futter“ für dumpfen Ausländerhass der Rechten? Oder ist es nicht vielmehr so, dass auch diese Menschen eine kriminelle Energie besitzen, wie Einheimische auch?

Folgende Schlaglichter:

Die Stuttgarter Nachrichten berichten Ende Oktober 2014 (Hervorhebungen durch mich):

Analog zu den weiterhin stark gestiegenen Flüchtlingszahlen hat auch die Zahl tatverdächtiger Asylbewerber stark zugenommen“, sagt Günter Loos, Sprecher des baden-württembergischen Innenministeriums. Zahlen für dieses Jahr veröffentlicht das Land zwar noch nicht, aber bereits 2013 hatte es einen Anstieg um 94 Prozent auf 3590 Tatverdächtige gegeben.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kriminalitaet-unter-fluechtlingen-mehr-straftaten-von-asylbewerbern.4172f800-acfd-4a8a-981f-2a6b643d7f93.html

Im November 2014 gibt Sachsen bekannt, spezielle Polizeieinheiten für straffällige Asylbewerber/kriminelle Flüchtlinge zu bilden.

Quelle:  http://www.welt.de/politik/deutschland/article134668818/Sachsen-bildet-Truppe-gegen-kriminelle-Fluechtlinge.html

Mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen gibt es auch immer mehr Probleme mit Straftaten. Überfüllte Unterkünfte mit vielen jungen Männern bilden mancherorts einen Nährboden für Diebstahl, Drogenhandel und Aggressionen.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kriminalitaet-bei-fluechtlingen-eine-explosive-mischung.262686f8-89f6-46fb-9fb3-01dce156e879.html

Hamburg. Ein konsequenteres Vorgehen gegen straffällige minderjährige Flüchtlinge fordern die CDU-Fraktion in der Bürgerschaft und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG). Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag sagte der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christoph de Vries: «Bei aller Schutzbedürftigkeit der Flüchtlinge gibt es auch ein Recht der Bürger auf innere Sicherheit.» Für die vom DPolG-Vorsitzendem Joachim Lenders geschätzt 60 bis 80 jungen Flüchtlinge in der Stadt, die besonders straffällig sind, forderte De Vries den zeitnahen Bau einer geschlossenen Einrichtung als «letzten Ausweg vor dem Jugendknast». Hierfür habe der Senat zu lange nichts getan.

Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/cdu-und-dpolg-fordern-harte-hand-gegen-junge-39470574.bild.html

499 kriminelle Asylbewerber in Sachsen bringen es 2014 auf 3870 Straftaten. Darunter Körperverletzungen, Rauschgiftdelikte, Widerstand gegen die Staatsgewalt sowie Straftaten gegen die öffentliche Ordnung. Auch Ladendiebstahl und Schwarzfahren fallen darunter.

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/so-viele-kriminelle-asylbewerber-gibt-es-in-sachsen-7955

Siehe hierzu auch:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/02/25/erstmals-offentlich-bayrischer-innenminister-redet-klartext-uber-die-vertuschung-von-auslanderkriminalitat-in-der-mainstream-presse/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/09/tabuthema-auslanderkriminalitat-die-fakten/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/11/tabuthema-auslanderkriminalitat-neue-fakten-2/

 


 

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„Asyl-City“ Meßstetten – Abbild des Versagens deutscher Flüchtlingspolitik!


GUIDO-KOLUMNE-MIX ♦ No.  555 (93/2015) ♦


Über die Flüchtlings- und Asylfrage wird in ganz Europa gestritten. Denn viele Länder wollen eine vorgeschlagene Flüchtlingsverteilungsquote nicht. Vor allem ost- und mitteleuropäische Länder sind dagegen.

So weigert sich beispielsweise Polen kategorisch, mehr als 100 syrische Flüchtlinge aufzunehmen.

Im Vergleich: Deutschland hat zirka 100.000 Syrer aufgenommen.

Ungarn errichtet seine innereuropäischen Grenzen wieder, um die Rückkehr von Flüchtlingen aus anderen EU-Staaten zu verhindern. Aber nicht nur das: Zum südlichen Nachbarland Serbien soll ein vier Meter hoher Zaun die Grenze für Migranten dichtmachen.

Die Festung Europa wird ausgebaut.

Nicht aber in Deutschland. Obwohl die Debatte immer schärfer geführt wird.

Im Jahr 2014 wurden hierzulande rund 203.000 Asylanträge gestellt. Bis Mai 2015 waren es zirka 142.000. Tendenz steigend.

Doch blicken wir einmal weg von theoretischen Vorschlägen und Diskussionen, von Zahlen und Prognosen. Werfen wir vielmehr einen Blick dahin, wo die Flüchtlingsfrage bereits zum Brennpunkt des täglichen Lebens geworden ist.

In die betroffenen Landkreisen, Kommunen, Städten.

Wie beispielsweise in Meßstetten im Zollernalbkreis. Fast 1000 Meter hoch auf der Schwäbischen Alb  und damit eine der höchstgelegenen Städte in Deutschland.

Einem kleinen, beschaulichen, konservativen und sauberen Ort.

Eigentlich.

Die kleine Meßstettener Kernstadt zählt gerade mal 5000 Seelen.

Doch seit dem Herbst 2014 ziehen dort Gewitterwolken auf, die immer dunkler werden.

Und das hat seinen Grund.

Seit  2014 wird hier die Zollernalb-Kaserne nicht mehr militärisch genutzt. Einst war sie Stationierungsort des Einsatzführungsbereichs 1 der Luftwaffe. Zudem befanden sich an diesem Standort das Control and Reporting Centre (CRC), eine militärische Luftraumüberwachungszentrale sowie das lokale HADR (Radar) der Stabs- und Unterstützungskompanie.

Denn seit Oktober 2014 wird die Zollernalb-Kaserne als Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge genutzt.

Und seit dem, so scheint es, ist in dem kleinen schwäbischen Ort alles – oder zumindest vieles – ganz anders.

Den Meßstettern wurde gesagt, dass zunächst 500 Flüchtlinge kommen. Doch schnell waren es 1000. Und jetzt sind es über 1500.

Innerhalb kurzer Zeit hat sich ihre Zahl also verdreifacht.

Erinnern wir uns: in der Kernstadt Meßstettens leben gerade mal 5000 Einheimische. Die Flüchtlinge in der nahen Umgebung machen nun  30 Prozent aus.

Aus der beschaulichen Kleinstadt wurde „Asyl-City“, wie mir ein Anwohner bei meiner Vor-Ort-Recherche heimlich zuflüstert.

Dass dies Probleme mit sich bringt, liegt auf der Hand. Und sprichwörtlich auch auf der Straße, wie wir noch sehen werden.

Der SWR (Zur Sache Baden-Württemberg) hat sich für  eine Sendung zum Thema „Kein Platz mehr für Flüchtlinge: Was tun Herr Ministerpräsident?“ vom 25. Juni 2016 in der LEA und in Meßstetten umgesehen.

Und hat Besorgniserregendes zu Tage gebracht.

Wo beginnen wir?

Am besten am Anfang.

In der LEA gehen täglich 1500 Speisen über die Kantinentheke. In Zeiten des Ramadan, wie jüngst, kommt es ab 21.30 Uhr zu Rangeleien um ein warmes Essen. Davon jedenfalls berichtet Frank Maier, der Leiter der LEA.

Krankenstation und Kindergarten sind hoffnungslos überfüllt. Inzwischen sind neben den normalen Übernachtungsmöglichkeiten auch Feldbetten aufgebaut und Schlafsäcke ausgelegt.

Hinter vorgehaltener Hand wird von Streit und Auseinandersetzungen in der Flüchtlingseinrichtung erzählt. Die Stimmung ist angespannt. Sogar hier drinnen und nicht nur dort draußen.

So musste der private Sicherheitsdienst Anfang Juni 2015 um 25 Prozent aufgestockt werden. Wenn die Security-Mitarbeiter nichts mehr ausrichten können, kommt die Polizei.

Und die hat es wahrlich nicht weit. Denn in unmittelbarer Nähe gibt es einen eigenen Posten.

René Dietrich von der Polizeistation LEA Meßstetten berichtet davon, dass die Kollegen fast täglich beziehungsweise nächtlich dort anrücken müssen.

Da scheint auch der eigene LEA-Streetworker nicht viel ausrichten zu können, der ja eigentlich Konflikte (auch zwischen Meßstettener und Flüchtlingen) verringern soll. Und zwar mit einer Art „Benimmschule“.

So predigt er den Fremden, dass sie sich respektvoll gegenüber den Einheimischen verhalten sollen.

Vor allem gegenüber Frauen und jungen Damen keine anzüglichen oder unfreundlichen  Gesten zu machen. Denn da hätte man vereinzelt immer wieder schlechte Erfahrungen gemacht, so Streetworker Dietrich.

Stattdessen lieber freundlich „Hallo“ sagen.

Und nicht zu viel Alkohol trinken und Müll produzieren.

Müll.

Neben Alkohol und anzüglichen Gesten gegen Frauen und „jungen Damen“, also Jugendlichen oder Mädchen, ein weiteres Problem. Zumindest rund um den einstündigen Weg von der LEA in die Stadt, den die Flüchtlinge nehmen.

Dieser führt mitunter am Wildgehege vorbei. Der natürliche Park wurde schon 1972 gegründet. In ihm leben verschiedene Tierarten wie Pfauen, Dam- und Rothirsche, Wildschweine und sogar Mufflons.

Neben dem Waldlehrpfad gibt es auch einen Spiel- und Grillplatz.  Gerade letzterer wird nun von den Flüchtlingen frequentiert. Zum Wildgrillen beispielsweise. Fünfzig, manchmal sechzig sollen es sein, die dann auch schon mal über die Zäune des Wildgeheges steigen und dort den Tieren das Leben schwer machen.

Seit das bekannt geworden ist, meiden viele Einheimische das Gehege.

Verständlich.

So also scheint langsam die Stimmung zu kippen. Denn die Grenze der Flüchtlingsflut in dem kleinen Ort Meßstetten ist längst erreicht.

Was aber sagen die Bürger in der Kernstadt? In „Asly-City“?

Einer, ein Mann, meint, dass sich Frauen bei Nacht hier nicht mehr sicher fühlen könnten. Denkt man an das, was René Dietrich von der LEA-Polizeistation berichtet, dass die Kollegen fast täglich ausrücken müssen, scheint auch das verständlich.

Ein Hauptziel der Flüchtlinge, die von der LEA in die Kernstadt ausströmen scheint der örtliche LIDL zu sein.

Leider gibt es auch darüber nicht viel Positives zu berichten. Denn seit die Anzahl der Fremden steigt, nehmen auch die Ladendiebstähle zu.  Das berichtet die Polizei. Aus diesem Grund hat LIDL nun extra Sicherheitspersonal eingestellt.

Vor dem Discounter verbringen auffallend viele Flüchtlinge ihre Zeit. Oft auch mit reichlich Alkohol.

Die SWR-Reporterin besucht eine Familie, die direkt gegenüber wohnt. Auf Anraten der Polizei hat diese inzwischen ein Absperrband vor ihrem Grundstück angebracht. Denn auf ihrer Wiese geschieht nicht nur Unschickliches, sondern geradezu Ekelhaftes.

Flüchtlinge benutzen das Fleckchen Gras mit den Holzstapeln nämlich mitunter als Stilles Örtchen – für wirklich „alle Geschäfte“.

Bei gutem Wetter finden sich hier fünfzig bis achtzig Flüchtlinge, so Joachim Spähler und Erika Zahner. Sie glauben der Landesregierung längst nicht mehr, dass 2016 mit der LEA  Schluss sein soll, wenn doch immer mehr von den Fremden kommen.

„Die (Politiker) belügen doch die Bürger hier“, bringt es Spähler auf den Punkt. Denn diejenigen, die einst von 500 Flüchtlingen sprachen und nachher sind es dreimal so viel, nein, denen glaubt man nicht (mehr).

Auch das ist verständlich.

Selbst der CDU-Landrat des Zollernalbkreises, Günther-Martin Pauli, ist über diese Zustände wohl alles andere als entzückt. Er meint, dass man nun an einem Punkt angelangt sei, wo man das einfach nicht mehr akzeptieren könne. Nicht weil man es nicht wolle, sondern weil man es nicht könne. Und spricht damit sicher vielen Anwohnern direkt aus der Seele, so als könnte er ihre Gedanken lesen.

Pauli meint weiter, dass die Flüchtlinge ja nicht in der Kaserne bleiben, sondern in die Stadt gehen, in die Discounter. Und wenn diese nicht „ordnungsgemäß betreut“, „wachsam begleitet“ und nicht richtig „eingewiesen“ würden, käme es zu zusätzlichen Konflikten und Herausforderungen. Jenen würde man nicht gerecht werden, wenn man in  einer Stadt zunächst Versprechungen mache, dass 500 Menschen kommen sollten, maximal 1000 und jetzt seien 1500 bereits überschritten.

Und Landrat Pauli formuliert den Satz, den viele da oben im schwäbischen Meßstetten hören wollen. Und vielleicht auch anderswo in der deutschen Republik: „Da muss man einfach auch mal Halt sagen!“

Halt.

Denn Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft, so der CDU-Mann weiter, würde ein Stück weit erdrückt werden, durch das, dass zu viele Menschen kämen und man nicht die Chance hätte, dem gerecht zu werden.

Genau das ist der Knackpunkt.

Das ist die Krux.

Das ist die Quintessenz der Flüchtlingsdebatte.

Nicht nur in Meßstetten, sondern in ganz Deutschland. In der gesamten EU. Vielleicht sogar auf der ganzen Welt.

Fassen wir also noch einmal die Probleme im kleinen Meßstetten mit der großen Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge zusammen.

Nicht etwa um zu diskreditieren. Nicht um  zu diffamieren.

Sondern um sie plastisch vor Augen zu führen:

– Völlig überfüllte Flüchtlingsunterkunft.

– Streit und Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen.

– Aufstockung des privaten Sicherheitsdienstes in der LEA um 25 Prozent.

– Polizei rückt täglich/nächtlich in die LEA aus.

– Nicht immer verhalten sich Flüchtlinge respektvoll gegenüber Einheimischen. Insbesondere gab oder gibt es anzügliche oder unfreundliche Gesten gegenüber Frauen und „jungen Damen“.

– Probleme mit Alkohol und Müll.

– Wildgrillen und „Störung“ der Tiere im Wildgehege.

– Viele Einwohner meiden die Umgebung.

– Die Stimmung kippt.

– Frauen sollen sich nachts nicht mehr sicher fühlen (heißt es).

– Ladendiebstähle in den Discountern steigen mit der Flüchtlingszahl.

– Sicherheitspersonal muss von diesen eingestellt werden.

– Vor dem Discounter finden sich viele alkoholisierte Flüchtlinge.

– Flüchtlinge benutzen eine nahe Wiese als Stilles Örtchen für „alle Geschäfte“.

– Die Bürger fühlen sich von der Politik belogen und im Stich gelassen.

– Selbst der Landrat will diese Zustände nicht mehr akzeptieren.

– Moniert, dass Flüchtlinge nicht „ordnungsgemäß betreut“, „wachsam begleitet“ und nicht richtig „eingewiesen“ werden können.

– Dadurch entstehen zusätzliche Konflikte und Herausforderungen, denen man nicht mehr gerecht wird.

– „Halt!“ sagen.

Diese Fakten, die Sie gerade gelesen haben, stammen nicht etwa von Rechtsradikalen. Nicht von Neonazis, nicht von Unverbesserlichen und auch nicht von Rassisten oder Ausländerfeinden, wie immer schnell verlautbart wird, sobald man Probleme mit den Flüchtlingen auf den Tisch bringt.

Oh, nein.

Sondern von Journalisten, Polizisten, Streetworkern, Einheimischen, dem Landrat …

Und so kann man die aufgezeigten Probleme in „Asyl-City“ Meßstetten nicht einfach mit der wohlbekannten Nazi-Keule weghauen.

Ganz im Gegenteil: Dieser 5000-Seelenort ist sozusagen das praktische und authentische Abbild deutscher Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Und seines Versagens.

Vor allem seines Versagens.

Diese Probleme mit Flüchtlingen kommen auf uns zu. Oder sind es bereits.

Überall im Land, wo es überfüllte Flüchtlingsunterkünfte, überforderte Anwohner und finanziell klamme Kommunen und Städte gibt.

Das muss uns klar sein.

Uns allen.

Bürgern wie Politikern.

Nur, dass die Politiker diese Probleme lösen müssen.

Dafür werden sie gewählt.

Dafür werden sie bezahlt.

Bleibt zu hoffen, dass diese Lösung – wie immer sie auch aussehen mag – zufriedenstellend sein wird.

Für alle.

Für die Flüchtlinge.

Und für die Einheimischen.

 


Quellen:

SWR (Zur Sache Baden-Württemberg): „Kein Platz mehr für Flüchtlinge: Was tun Herr Ministerpräsident“ vom 25. Juni 2016

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/

http://mediendienst-integration.de/dossiers/syrische-fluechtlinge.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/25/festung-europa-eu-plant-fluechtlingslager-und-blitz-abschiebungen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/24/ungarn-macht-die-grenzen-dicht/

Eigene Recherchen, Vor-Ort-Gespräche etc.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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