Meine Film-Dokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle!“ – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb


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Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Er ist als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt.

Quelle

Doch neben den herkömmlich bekannten Vernichtungslagern gab es noch andere, weitaus unbekanntere.

In meiner Film-Dokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle“ habe ich mich explizit mit den „vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“ beschäftigt.

Eine Dokumentation, die jeden berührt, die sie gesehen hat!

DER MINISTERPRÄSIDENT DES LANDES BADEN-WÜRTTEMBERG, Winfried Kretschmann, ließ mir dazu ein „Grußwort“ zukommen, das ich in den Film eingebaut habe.

Hier im Wortlaut:

G r u ß w o r t

Vor Ort wandelt sich die historische Erinnerung zu konkreter Geschichte und einem Stück der eigenen Identität. Die vielerorts sehr intensive Gedenkstättenarbeit der letzten Jahre macht die Dimensionen des Unrechts in den KZs und Produktionsstätten des „Unternehmens Wüste“ am Nordtrauf der Schwäbischen Alb deutlich. Für uns heute sind diese Orte wichtige Anker der Erinnerung.

Hier können wir den Opfern bewusst gedenken und ihnen Respekt erweisen. Gleichzeitig sind die vielfach ehrenamtlich betriebenen Gedenkstätten zentrale Orte der demokratischen Bildung im Land. Sie machen deutlich, dass wir auch heute immer wieder aufs Neue aufgefordert sind, für unsere Demokratie sowie für unsere Werte und Ideale mutig und entschieden einzustehen und sie zu verteidigen.

Winfried Kretschmann

Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

Auch die JÜDISCHE ALLGEMEINE hat darüber berichtet. Hier!

Meine Filmdokumentation wurde auch öffentlich vorgeführt, u.a. bei der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ in Berlin.

In Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischen Unrechts engagiert sich die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) für die Überlebenden und setzt sich für Menschenrechte und Völkerverständigung ein. Die Stiftung EVZ ist damit Ausdruck der fortbestehenden politischen und moralischen Verantwortung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft für das nationalsozialistische Unrecht und gegenüber seinen Opfern.

Das Gründungskapital der Stiftung EVZ betrug 5,2 Mrd. Euro und wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht.

Die Stiftung EVZ wurde im Jahr 2000 mit dem Auftrag gegründet, Zahlungen an ehemalige NS-Zwangsarbeiter zu leisten. Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen nachdem 4,4 Mrd. Euro an 1,66 Mio. ehemalige Zwangsarbeiter ausgezahlt wurden.
Für ihre dauerhaften Aktivitäten wurde der Stiftung EVZ ein Grundkapital von 358 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Aus den Erträgen fördert die Stiftung EVZ seitdem mit jährlich ca. 7,5 Millionen Euro internationale Projekte in den Bereichen:

  • Auseinandersetzung mit der Geschichte
  • Handeln für Menschenrechte
  • Engagement für Opfer des Nationalsozialismus

Auseinandersetzung mit der Geschichte:

Die Stiftung EVZ will die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der deutschen und europäischen Erinnerungskultur verankern. Dabei kommen die Opfer zu Wort, die ihre Erfahrungen im Nationalsozialismus nachkommenden Generationen vermitteln. Die Stiftung leistet einen Beitrag zur Entwicklung einer Erinnerungskultur auch für die deutsche Migrationsgesellschaft. Sie bringt die exemplarische Aufarbeitung von Gewalterfahrungen des 20. Jahrhunderts in den internationalen Erfahrungsaustausch ein. Die Stiftung EVZ will zudem das Bewusstsein für den jüdischen Anteil an der deutschen und europäischen Geschichte stärken.

Handeln für Menschenrechte:

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 war eine grundlegende Antwort auf historisches Unrecht, insbesondere auf die beispiellosen nationalsozialistischen Verbrechen und den Zweiten Weltkrieg. Die Stiftung EVZ unterstützt Projekte zur Menschenrechtsbildung in Verbindung mit historischem Lernen. Sie engagiert sich in Mittel- und Osteuropa gegen Antisemitismus, Antiziganismus und ‚Hate Crimes‘ und für die Anliegen von Minderheiten. Zur Stärkung der Sinti und Roma fördert sie Bildungsprojekte und schreibt Stipendien aus.

Engagement für Opfer des Nationalsozialismus:

Die Opfer des Nationalsozialismus sind hochbetagt. Ihre Lebenssituation ist oft prekär und gekennzeichnet durch einen Mangel an gesellschaftlicher Teilhabe. Die Stiftung EVZ unterstützt in Mittel- und Osteuropa sowie in Israel Initiativen, die die Hilfsbereitschaft für Opfer von Zwangsarbeit und anderem NS-Unrecht lokal und international stärken. Sie fördert Modellprojekte für eine würdige soziale und medizinische Betreuung und für den generationenübergreifenden Dialog. Daran anknüpfend setzt sie sich sozialpolitisch dafür ein, das Verantwortungsbewusstsein der Gesellschaften für die Belange älterer Menschen und für ihre gesellschaftliche Integration zu stärken.

Quelle

Ebenso wurde meine Filmdokumentation in Kinos vorgeführt, u.a. im Bali-Kino in Balingen oder im Cinema Quadrat in Mannheim.

Inhalt und der Anfang von „Hinter dem Dorf die Hölle“:

„Dein Auge sei wach, gleich hinter deinem Dorf findest du die Höllen.“
Gerhard Lempp (Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V.)
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich und für immer haben sich diese Namen als Symbole für die Terrorherrschaft und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt.

Weitgehend vergessen hingegen ist das „Unternehmen Wüste“, das Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb mit den letzten Konzentrationslagern des Dritten Reiches: in Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen, und Dautmergen. 12.000 KZ-Häftlinge mussten unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken arbeiten, wurden in den dazu gehörenden Zwangsarbeitslagern der SS eingesperrt. Dabei starben 3500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod.

Guido Grandt beleuchtet in seinem Film „Hinter dem Dorf die Hölle“ Hitlers letzte Hoffnung: das „Unternehmen Wüste“. Gedreht an Originalschauplätzen lässt er Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen, vergisst dabei keineswegs die jüngere Generation, sondern bindet sie mit ein.

Eine aufwühlende Dokumentation – ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.
„Das KZ Dautmergen war eine Hölle, eine Knochenmühle, schlimmer als Auschwitz.“
Jacek Zieliniewicz (Überlebender KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Dautmergen)

Wir waren einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.
Wir gingen mit euch zur Schule, zur Arbeit, verbrachten die Freizeit mit euch. Lachten und weinten zusammen. Wir waren Nachbarn, Kollegen, Freunde.
Doch eines Tages sagten sie uns wir wären Volksschädlinge, Nicht-arisch.
Sie zerschlugen die Scheiben unserer Geschäfte, spuckten uns an, behandelten uns von heute auf morgen wie Kriminelle.
Gesetze gegen uns wurden verabschiedet.
Wir mussten Zwangskennzeichen verschiedener Farben an unsere Kleidung nähen: gelbe Judensterne oder solche für Emigranten, Asoziale und andere.
Jetzt gehörten wir nicht mehr zu euch, waren ausgegrenzt von der sozialen Gemeinschaft; diskriminiert und gedemütigt.
Ihre menschenverachtende Ideologie und ihr Rassenwahn gipfelte schließlich im Holocaust, wir nennen ihn Shoah: der vollständigen Vernichtung unseres Volkes in Europa.
Sie trennten uns von unseren Familien, sperrten uns in Viehwaggons, verfrachteten uns durch halb Europa. Weg von unserem Zuhause. Tausende Kilometer weit.
So fuhren wir ahnungslos der „Endlösung“ entgegen: nach Dachau, Buchenwald, Treblinka, Auschwitz und anderen Höllen dieser Erde, in denen wir schließlich wie Tiere dahinvegetierten.

Wir wurden ausgesondert, erschossen, erschlagen, vergast und verbrannt: Frauen, Männer, Kinder, Alte, Kranke und Behinderte.
Über 6 Millionen.
Nach der Befreiung durch die Allierten wurden unsere abgemagerten toten Körper mit Baggern in Massengräbern geschaufelt. Wie menschlicher Abfall.
Noch heute scheint der Rauch der Krematorien über den Vernichtungslagern zu wehen. Denn dieses Grauen, dieses Leid ist Zeitlos.

Diejenigen von uns, die nicht gleich ermordet wurden, dienten als Arbeitssklaven, mussten sich in Konzentrationslagern zu Tode schuften:
„Vernichtet durch Arbeit.“
Einige dieser Lager wurden im Süden Deutschlands, in Württemberg und Hohenzollern errichtet: auf der Schwäbischen Alb.

Man muss sich eine raue von Wind und Regen gepeitschte Landschaft vorstellen. Klirrende Kälte und schwerer Nebel, der in den Bäumen hängt. Am weiten diesigen Himmel schwarze Raben, so einsam und verloren wie wir.
Und mitten darin: das Tor zur Hölle, in das wir hineingestoßen wurden.
Dabei waren wir einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Ich wünschte jeder von euch hätte das gesehen, was ich gesehen habe. Dann könntet ihr alles viel besser verstehen.
Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder.
Denn wir sind ganz normale unbescholtene Menschen.

Genau wie ihr.


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Sprache: Deutsch

Bildformat: 16:9

Tonformat: Stereo

Disc-Typ Ländercode: DVD-5 0 PAL

Laufzeit:  ca. 44 Min.

ISBN 978-3-9813329-5-7

EUR 12,95
(inkl. gesetzl. Mwst)
+ Versandkosten)

Der Film kann als DVD bestellt werden u.a. bei Amazon. >>>KLICKEN SIE HIER!


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REICHSBÜRGER-IDEOLOGIE (2): „Die BRD ist eine Firma, hat keinen Friedensvertrag & ist nicht souverän!“ Richtig oder Falsch?


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+++IST DAS GRUNDGESETZ KEINE VERFASSUNG?+++IST DIE BRD EINE FIRMA?+++HAT DEUTSCHLAND KEINEN FRIEDENSVERTRAG UND IST NICHT SOUVERÄN?+++DIE ANTWORTEN!+++


In ihrem Bericht „‚Wir sind wieder da. Die Reichsbürger‘ Überzeugungen Gefahren und Handlungsstrategien“, geht die  Amadeu Antonio Stiftung auf die Ideologie der sogenannten Reichsbürger ein.

Nachfolgend möchte ich diese zusammenfassen!

unbenannt

Quelle

  1. Reichsideolog/innen behaupten: »Das Grundgesetz ist keine Verfassung (Art. 146 GG)!«

Kern dieser Behauptung ist der Glaube, der Name Grundgesetz (GG) deute bereits darauf hin, dasses sich nicht um eine Verfassung handele. Dazu wird gern auch der Artikel 146 GG zitiert:

»Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.« (GG, Art. 146,1)

Diese Aussage ist falsch.

Die Alliierten forderten nach dem Zweiten Weltkrieg explizit eine verfassungsgebende Versammlung, den Parlamentarischen Rat. Die Namensgebung war zu dieser Zeit ein politisches Zugeständnis der deutschen Ministerpräsidenten an die Ost-Zone. Die Hoffnung auf eine baldige Wiedervereinigung sollte nicht symbolisch durch den Erlass einer Verfassung getrübt werden. Die deutsche Wortwahl machte jedoch für die Alliierten keinen Unterschied.

Sie genehmigten die vom Parlamentarischen Rat erstellte »constitution« – zu Deutsch: Verfassung.

Spätestens mit dem Inkrafttreten des GG wurde die Gültigkeit der Weimarer Verfassung aufgehoben, da stets nur eine Verfassung in einem Gebiet Gültigkeit beanspruchen kann. Der Art. 146 GG verweist ebenso auf die Hoffnung einer Wiedervereinigung der deutschen Staatsgebiete, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges anderen Staaten zugesprochen wurden.

Diese Bestrebung wurde spätestens mit der Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze 1990 zwischen Deutschland und Polen offiziell aufgegeben.


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2. Reichsideolog/innen behaupten: »Das Grundgesetz besitzt keine direkte demokratische Legitimation!«

Das ist richtig, ABER:  

Demokratische Legitimation ist für eine Verfassung nicht notwendig. Die Initiative zur Verfassungsgebung erfolgte vonseiten der Alliierten, da sie nach dem Zweiten Weltkrieg die Staatsgewalt innehatten. Dennoch kann von einer indirekten Legitimation des Grundgesetzes gesprochen werden. Die Mitglieder des Parlamentarischen Rates, die das Grundgesetz ausarbeiteten, waren Delegierte der Landtage, die zwischen 1945 und 1948 demokratisch gewähltworden waren.

Richtig ist auch,

dass es einige besondere Vorgaben der Alliierten bei der Ausarbeitung des Grundgesetztes gab.

ABER:

Dies ist nicht verwunderlich, lag doch das Ende des Zweiten Weltkrieges und des von Deutschland verursachten Leides gerade einmal vier Jahre zurück.


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3. Reichsideolog/innen behaupten: »Das Grundgesetz ist nicht mehr gültig, da sein Geltungsbereich zusammen mit dem Artikel 23 GG der alten Fassung aufgehoben wurde!«

Nach Ansicht der Reichsideolog/innen erfolgte am 17. Juli 1990 durch den US-Außenminister James Baker die Anweisung an die Bundesregierung der BRD, den Art. 23 GG (räumlicher Geltungsbereich des GG/ Der Bund und die Länder) in seiner damaligen Fassung aufzuheben. Durch die Aufhebung des Geltungsbereichs sei gleichsam das GG selbst aufgehoben worden.

Diese Aussage ist falsch.

Verfassungen können ohne expliziten räumlichen Geltungsbereich Gültigkeit beanspruchen. Außerdem ist der Geltungsbereich im Titel und in der Präambel weiterhin vorhanden gewesen. Unabhängig davon garantiert die sogenannte »Ewigkeitsklausel« den Fortbestand des Grundgesetzes:

»Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.« (GG, Art. 79)

Die Aufhebung des Art. 23 (alte Fassung) stand im Bezug zur anstehenden Vereinigung von DDR und Bundesrepublik Deutschland. Dazu fand am 17. Juli 1990 in Paris eines der Vorverhandlungstreffen zum 2+4-Vertrag statt, der den Beitritt der ehemaligen DDR zur Bundesrepublik regelte.

Das Datum findet sich bei einigen Reichsideolog/innen als Endpunkt der BRD – so etwa in der Auffassung der KRR (siehe Seite 8). Auch das »Deutsche Polizei Hilfswerk« (siehe Seite 22) nutzt das Argumentationsmuster Aufhebung des Geltungsbereichs = Aufhebung des Gesetzeswerks.

4. Reichsideolog/innen behaupten: »Deutschland hat keinen Friedensvertrag!«

Die Argumentation teilt sich in zwei alternative Argumente, je nach Vorliebe der Reichsideolog/innen. Das erste besagt, dass bereits seit dem Ersten Weltkrieg kein Friedensvertrag aller Alliierten mit Deutschland bestünde. Der US-Kongress habe den Versailler Vertrag nicht ratifiziert, Deutschland befände sich noch immer im Kriegszustand mit den USA.

Dieses Argument ist teils richtig, teils falsch.

Richtig ist,

dass der US-Kongress den »VersaillerVertrag« nicht ratifiziert hat.

ABER:

Im Jahr 1921 wurde ein gesonderter Frieden zwischen den USA und dem Deutschen Reich geschlossen.

Das zweite Unterargument verschiebt den Nichtabschluss eines Friedensvertrags um einen Weltkrieg. Demnach habe am 8. Mai 1945 lediglich die deutsche Wehrmacht kapituliert, nicht jedoch das Deutsche Reich. Auch hier besteht die Argumentation aus halb wiedergegebenen Fakten.

Richtig ist: Einen expliziten Friedensvertrag gibt es nicht.

ABER: Die Alliierten haben jeweils einseitige Friedenserklärungen erlassen. Von Seiten der Westalliierten erfolgten diese im Jahr 1951, die Sowjetunion folgte im Jahr 1955 nach. Spätestens mit dem 2+4-Vertrag aus dem Jahr 1990 wurde jedoch ein gesonderter Friedensvertrag zwischen Deutschland und den ehemaligen Alliierten hinfällig.


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5. Reichsideolog/innen behaupten: »Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht souverän!«

Es wird behauptet, Deutschland sei noch immer besetzt, weshalb das Besatzungsrecht weiterhin gelten würde.

Diese Aussage ist falsch.  

Die Souveränität der DDR wurde durch eine Erklärung der UdSSR seit 1954 hergestellt, die Bundesrepublik Deutschland gilt seit dem Deutschlandvertrag aus dem Jahr 1955 als souverän. Spätestens seit dem 2+4-Vertrag aus dem Jahr 1990 ist die Bundesrepublik Deutschland jedoch ein souveräner Staat.

6. Reichsideolog/innen behaupten: »Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Firma (»BRD GmbH«)!«

Es wird behauptet, die Bundesrepublik Deutschland sei kein Staat sondern eine Firma. Diese Behauptung soll damit belegt werden, dass Verfassungsorgane, Behörden von Bund, Ländern und Kommunen in Firmenverzeichnissen zu finden sind.

Dies ist falsch:

Die oben Genannten lassen sich in Firmenverzeichnissen finden.

ABER:

Auch staatliche Stellen sind Akteure im Wirtschaftssystem und deshalb in den Verzeichnissen zu finden. Im Warenverkehr unterliegen sie den gleichen Regeln wie Firmen, was sie jedoch nicht zu Firmen macht. Das gleiche Argument existiert in einer Variante bezüglich der Umsatzsteuernummern von staatlichen Akteuren.

Eine wesentlich plumpere Variante des Arguments macht sich am Titel des bundesdeutschen Personalausweises fest. Dieser weise seine Innehabenden als Personal der BRD aus.

Diese Aussage ist falsch:

»Personal-« bezieht sich hierbei auf die im Ausweis enthaltenen Personalien.


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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Die REICHSBÜRGER-Ideologie! (1) „Die BRD existiert nicht oder ist eine Firma – Steuern müssen nicht bezahlt werden – das Grundgesetz ist keine Verfassung!“


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In ihrem Bericht „‚Wir sind wieder da. Die Reichsbürger‘ Überzeugungen Gefahren und Handlungsstrategien“, geht die  Amadeu Antonio Stiftung auf die Ideologie der sogenannten Reichsbürger ein.

Nachfolgend möchte ich diese zusammenfassen!

unbenannt

Quelle

Reichsideolog/innen glauben, die Bundesrepublik Deutschland existiere nicht, verweigern die Zahlung von Steuern und wollen ein Deutschland wiedererrichten, das weite Teile Polens einschließt. Unklar sind sich die unzähligen Einzelpersonen und Gruppierungen allerdings darüber, ob sie zum Kaiserreich, der Weimarer Republik oder dem »Dritten Reich« zurück wollen – oder gleich auf einen neuen Staat setzen sollen. Das Landesamt für Verfassungsschutz Brandenburg bezeichnet diese Menschen als »Reichsideologen und Selbstverwalter«, sie selbst sich als »Reichsbürger«, »natürliche beseelte Menschen« oder »Germaniten«.

Die genaue Anzahl von Reichsideolog/innen in der Bundesrepublik kann niemand angeben. Ganz allgemein lässt sich jedoch feststellen, dass dieses Phänomen bundesweit auftritt. Auch bei staatlichen Stellen war in der Vergangenheit eine Erhebung schwierig.

In den letzten Jahren gingen von ihnen immer wieder Morddrohungen und Übergriffe aus. Bei Razzien der Polizei wurden auch Schusswaffen gefunden. Dass diese ganz legal im Besitz dieser Menschen gewesen sein sollen, verschlimmert diesen Umstand nur noch. Sollten sich die reichsideologischen Überzeugungen zu einem geschlossenen Weltbild verengen, steigert sich deren Gefahrenpotential beträchtlich. Was sich genau in den Köpfen der Menschen abspielt, ist leider noch nicht wissenschaftlich untersucht worden.


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Die Reichsideologie

  1. Reichsideolog/innen behaupten, dass die Bundesrepublik Deutschland nicht existiert.
  2. Reichsideolog/innen behaupten, dass ein »Deutsches Reich« weiterhin fortbesteht.
  3. Die Reichsideologie ist ein gesamtdeutsches Phänomen. Gruppierungen und Einzelpersonen bedrohen Personen oder Institutionen im gesamten Bundesgebiet. Auch in Österreich finden sich Reichsideolog/innen.
  4. Die Reichsideologie ist in ihrem Kern rechtsextrem.

■■ Die Wiederherstellung eines Deutschen Reiches schließt die Aneignung fremder Staatsgebiete mit ein. Hierbei handelt es sich um das rechtsextreme Element des Gebietsrevisionismus.

■■ Die Existenz der Bundesrepublik Deutschland wird von Reichsideolog/innen durch Verschwörungen erklärt. Dabei nutzen sie oft antisemitische Stereotype, um die Verschwörer/innen zu beschreiben – oder sie bedienen sich direkt des Antisemitismus‘, indem sie »die Juden« als Verantwortliche benennen.

(…)

  1. Die Reichsideologie bietet Anknüpfungspunkte zu:

(rechter) Esoterik. Viele Reichsideolog/innen sind ebenfalls Anhänger/innen von irrationalen Glaubenssystemen. Der Glaube an die Existenz eines »Deutschen Reiches« lässt sich damit gut verbinden.

■■ Verschwörungsideologien und völkischer Kapitalismuskritik. Der Glaube an eine »jüdische Weltverschwörung« – oder antisemitische Elemente innerhalb von Verschwörungserzählungen – verbindet Reichsideolog/innen mit Menschen, die einem Verschwörungsdenken anhängen. Gleiches gilt für völkische Kapitalismuskritiker/innen, die Jüdinnen und Juden direkt oder in anderen Begriffen verkleidet für die negativen Ausformungen des Kapitalismus verantwortlich machen.

■■ Aussteiger/innentum. Jegliche Lebensweisen, die mit einem wie auch immer gearteten »Ausstieg aus der BRD« zu tun haben, sind für Reichsideolog/innen interessant. Diese bieten vermeintlich einfache Lösungen für die komplexen Probleme einer globalisierten Gesellschaft oder Vorstellungen von einem unabhängigen Leben in einer Gemeinschaft. Reichsideolog/innen wollen diese Unabhängigkeit auf ihr »Deutsches Reich« ausdehnen.


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Die Überzeugungen der Reichsideolog/innen

Im Allgemeinen glauben Reichsideolog/innen daran, dass die Bundesrepublik Deutschland eine illegale Konstruktion sei, errichtet auf einem weiterhin existierenden Deutschen Reich. So wird etwa argumentiert, dass im Mai 1945 nicht das Deutsche Reich vor den Alliierten kapitulierte, sondern lediglich seine Armee, die Wehrmacht. Dies hätte nach Ansicht der Reichsideolog/innen zur Folge, dass das Deutsche Reich auch weiterhin Bestand habe, da es im Übrigen auch keinen Friedensvertrag mit den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges gebe (siehe S. 20).

Prinzipiell wird mit diesen Annahmen die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland angezweifelt, was auch gerne durch Zitate von bundesdeutschen Politiker/innen untermauert wird. Demnach stünde das Deutsche Reich weiterhin unter der Verwaltung oder Besatzung der Alliierten oder einer sogenannten »BRD GmbH«. Das Anliegen der Reichsideolog/innen ist es nun, die vermeintlich eingeschränkte Souveränität der Bundesrepublik anzuprangern und die des »Deutschen Reiches« wieder auferstehen zu lassen.

Die Selbstverwalter/innen teilen die Überzeugung der Nichtexistenz der Bundesrepublik Deutschlands. Allerdings berufen sie sich nicht unbedingt auf untergegangene Reiche. Sie versuchen, eigene Staaten oder Verwaltungseinheiten zu schaffen, innerhalb derer nur ihre eigenen Regeln gelten.

Zu diesem Zweck bilden Reichsideolog/innen und Selbstverwalter/innen Reichsregierungen und Mikroverwaltungen, die verschiedene »offizielle« Reichsdokumente an Interessierte verkaufen. Dies hat nach ihrer Auffassung einen besonderen praktischen Nutzen für die Inhaber/innen dieser Dokumente: Bußgelder, Steuern und Gerichtsurteile der Bundesrepublik seien rechtlich nicht bindend und müssten nicht anerkannt oder gezahlt werden. Stattdessen überziehen die Reichsideolog/innen zuständige Behörden und Verwaltungen mit schriftlichen Belehrungen oder Drohungen. Grundsätzlich lassen sich in diesem Vorgehen zwei verschiedene Strategien aufzeigen. Einige Vertreter/innen der Reichsideologie wenden sich in ihren Bestrebungen an die Alliierten, da sie in ihren Augen weiterhin als rechtmäßige Besatzungsmächte über das Deutsche Reich Geltung besäßen. Anderen widerstrebt – im Geiste eines nationalen Widerstands der Deutschen – eine solche Anerkennung.

Weiterhin lassen sich zwei Vorgehensweisen in der Argumentation anhand der Auswahl ihrer Beweisdokumente unterscheiden. Während ein Strang Dokumente der Bundesrepublik wie etwa das Grundgesetz, aber auch Gerichtsurteile der Bundesrepublik zitiert, lehnt ein anderer eben diese Dokumente als unrechtmäßig ab. Stattdessen berufen sie sich auf völkerrechtliche Bestimmungen, die in ihren Vorstellungen unmittelbare Gültigkeit besitzen. Es zeigt sich also: Die Auseinandersetzung mit Reichsideolog/innen ist kompliziert.


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Die sechs gängigsten »Argumente«

Reichsideolog/innen verwenden in ihrer Argumentation eine besondere Methode: Anstatt einzelne Fakten zu einer allgemeinen Aussage zusammenzubringen, steht diese Aussage bereits fest. Stets wird vom Allgemeinen (der Fortexistenz eines Deutschen Reiches; der Nichtexistenz der Bundesrepublik Deutschlands) auf das Besondere (der Personalausweis heißt Personalausweis, weil die Inhaber »Personal« der Firma BRD GmbH sind) geschlossen. Dies zeigt sich besonders in den umfangreichen und unwissenschaftlichen Textwüsten der Reichsideolog/innen.

Den Ausgangspunkt für die Suche nach »Beweisen« bilden zwei Gruppen von Grundannahmen. Die eine behandelt alle vermeintlichen Argumentationen rund um Legitimität; die andere bündelt Aussagen zur Souveränität.

Legitimität bezeichnet ganz allgemein eine Rechtfertigung für ein bestimmtes Handeln. Im Fall der Reichsideolog/innen geht es zumeist um völker- oder staatsrechtliche Legitimation. So müssen die Handlungen der Bundesrepublik Deutschland, aber auch ihre eigenen diesem Standard entsprechen. Dabei ist ersteres grundsätzlich illegitim, letzteres so lange legitim, bis eine Splittergruppe das Gegenteil behauptet und eine eigene Regierung oder Selbstverwaltung bildet.

Der andere Teil der reichsideologischen Themen bezieht sich auf die Souveränität des Staates, seiner Regierung und somit auch der Staatsbürger/innen. Souverän ist, wer seine Handlungen eigenständig und unabhängig bestimmt. Für Reichsideolog/innen gilt jedoch ganz allgemein: Deutschland und das »deutsche Volk« werden fremdbestimmt.


In Teil 2 gehe ich auf die gängigen Behauptungen der Reichsbürger ein und verrate, ob diese den Tatsachen entsprechen oder nicht!


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 Ihr und euer

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Neues „Totschlagargument“? Sind Sie AfD-Wähler, Putin-Befürworter, Kapitalismuskritiker, Friedensaktivist & Alternativlebender? – Dann müssen Sie ein REICHSBÜRGER sein!


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REICHSBÜRGER-ARGUMENT UM POLITIK-KRITIKER MUNDTOT ZU MACHEN?+++PUTIN-BEFÜRWORTER,  AFD-WÄHLER & FRIEDENSAKTIVISTEN UNTER GENERALVERDACHT?+++


Erst vor wenigen Tagen sind sogenannte „Reichsbürger“ mit Gewalttaten gegen Polizisten in den Fokus der Medien gerückt.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (die eine demokratische Zivilgesellschaft stärken will und  sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet) hat Informationen über die sogenannten „Reichsbürger“ herausgebracht.

In einem Pressestatement von Jan Rathje, Fachreferent zum Thema Reichsideologien und Verschwörungstheorien heißt es:

„In der Vergangenheit wurde das reichsideologische Milieu verharmlost. Die Fokussierung auf die Überschneidung zum organisierten klassischen Rechtsextremismus führte zu einer Unterschätzung des Gewaltpotentials, das in dem Milieu vorhanden ist.

Die Radikalisierung der Anhänger wird durch die Nichtanerkennung der Existenz der Bundesrepublik Deutschland und der daraus folgenden Verweigerung der Zahlung von Steuern, die dann mit Hilfe staatlicher Stellen eingetrieben werden, beschleunigt.

Zwar haben einige Bundesländer in der Vergangenheit mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen reagiert, in der allgemeinen Wahrnehmung scheint sich jedoch der Glaube verfestigt zu haben, diese Menschen seien lediglich “ Spinner“, die man nicht ernst nehmen müsse und lediglich Spott verdienten.

Die Reichsideologie ist in ihrem Kern jedoch rechtsextrem und antisemitisch. Gerade der zentrale Verschwörungsmythos der BRD GmbH von einer gegen die Deutschen gerichteten Verschwörung verfängt sich aus dem Milieu heraus auch bei den aktuellen rechtspopulistischen Bewegungen.

Die AfD spricht beispielweise in ihrem Grundsatzprogramm von einem heimlichen Souverän, einer kleinen, machtvollen politischen Führungsgruppe innerhalb der Parteien (Seite 3, Zeile 12). Die Gewaltaufrufe gegen vermeintliche „Volksverräter“, welche sich auf Demonstrationen und im Internet finden, sind bei dem Vorfall in Bayern, bei dem ein SEK-Beamter lebensgefährlich verletzt wurde, erneut mit Taten beantwortet worden.“

Quelle


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Keine Frage: Rechtsextreme (und auch linksextreme), antisemitische, rassistische Verschwörungstheorien hatten wir alle schon einmal und wollen Sie nie wieder! Diejenigen, die solche verbreiten, müssen dafür juristisch verantwortlich gemacht werden!

Gefährlich wird es allerdings  dann, wenn Politik-Kritiker unter einen Hut gesteckt werden, um sie mundtot zu machen. Auch das hatten wir schon einmal im Dritten Reich und sollte der Vergangenheit angehören!

Wenn die Amadeu Antonio Stiftung nun also von den sogenannten „Reichsbürger“ zu den „Wutbürgern“ oder Afd-Wählern einen Bogen schlägt, dann stellt sie damit alle unter den Generalverdacht des Rechtsextremismus, des Antisemitismus und des Rassismus.

Das ist natürlich falsch und UNDEMOKRATISCH.

In ihrem Bericht „‚Wir sind wieder da. Die Reichsbürger‘ Überzeugungen Gefahren und Handlungsstrategien“, weitet die  Amadeu Antonio Stiftung diesen Generalverdacht noch weiter aus.

Quelle

Lesen Sie selbst! Sie werden überrascht sein, WER alles auf einmal „verdächtig“ sein kann!

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Die reichsideologische Gedankenwelt bietet viele Einstiegmöglichkeiten für Menschen, deren vornehmliches Interesse nicht von Steuerverweigerung getrieben wird. In ihr finden sich verschiedenste Versatzstücke anderer Ideologien. Einige sind fester Bestandteil ihrer Gesamtkonstruktion, andere sind lediglich schmückendes Beiwerk. Die besondere Gefahr dieser Anschlussfähigkeit ist, dass Reichsideolog/innen innerhalb solcher Gruppen nicht isoliert dastehen, sondern weit in der Gesellschaft wirken können. Die nachfolgende Auswahl soll verdeutlichen, in welchen Bereichen Überschneidungen möglich sind.

  1. Esoterik und Neuheidentum:

 »Aura-Chakren-Energiearbeit«, »Neue Germanische Medizin«, Ariosophie und Sommersonnenwendfeiern an den Externsteinen: Manche Reichsideolog/innen zählen diese Themen zu ihren näheren Interessen. Dabei müssen beide Themenbereiche nicht zwangsläufig miteinander verbunden werden. Ein Deutsches Reich kann auch ohne übersinnliche Erklärungskomponenten auskommen, die sich auf Engel, Runen oder pseudomedizinische Therapien stützen. Dennoch zeigen die Überschneidungen von Themen aus der Esoterik mit denen der Reichsideologie eine Anziehung der beiden Bereiche zueinander. So berichtete die »Neue Gemeinschaft von Philosophen – Die Reichsbewegung« (siehe Seite 21) auf ihrer inzwischen abgeschalteten Internetseite von nordischer und nationalsozialistischer Mythologie. Im Film »Die Mondverschwörung« von Thomas Frickel erpendelt eine Reichsideologin über den Bildern von Juden »Plutonium«.

Auch finden sich Parallelen zwischen okkultem, also geheimem, verborgenem Wissen und dem vorgeblich geheimem »Wissen« um die Existenz eines Deutschen Reiches. Inwiefern dies als Erklärung des Zusammenhangs zwischen Esoterik und Reichsideologie ausreicht, muss die Wissenschaft allerdings erst belegen. Es lässt sich jedoch feststellen, dass Überschneidungen zwischen diesen Themen bestehen. Besonders deutlich wird dies bei Peter Fitzeks »Königreich Deutschland«. Der selbsternannte »König« betrieb vor seinen reichsideologischen Tätigkeiten einen Laden für Esoterik-Bedarf und bietet auch weiterhin derartige Seminare an.


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2. Verschwörungsdenken und Völkische Kapitalismuskritik:

Bedeutender für die Reichsideologie als die Esoterik scheint der Hang zum Verschwörungsdenken zu sein. Dies ist nicht weiter verwunderlich, muss doch das Vorhandensein der Bundesrepublik Deutschland und ihrer handlungsfähigen Organe erklärt werden. Diese Lücke scheint die Verschwörungsideologie zu füllen. In ihr ist bereits das Grundmuster der reichsideologischen Erzählungen vorgegeben: Das Ergebnis steht fest, zu erklären bleibt lediglich das Wie. Anders formuliert:

Die verschwörungsideologische Grundfrage, warum guten Menschen Schlechtes passiert, wird auf sich selbst, die Gruppe oder gleich das gesamte »deutsche Volk« angewandt. Folglich ist in der Vorstellung der Reichsideolog/innen nichts Geringeres als eine (Welt-)Verschwörung gegen das »deutsche Volk« im Gange.

Auf den ersten Blick scheint solch eine Überzeugung harmlos zu sein. Zudem lassen sich in der Geschichte durchaus Verschwörungen nachweisen. Problematisch werden diese Überzeugungen allerdings, wenn die Verschwörer/innen benannt werden sollen. Hier überschneidet sich das Feld mit völkischer Kapitalismuskritik. Verantwortlich sind in den meisten Fällen das »internationale Finanzkapital«, die »Neue Weltordnung« (NWO) oder »die US-amerikanische Ostküste«. In diesen Begriffen verbergen sich Elemente, die auch in antisemitischen Stereotypen Juden ganz allgemein zugeschrieben werden.

Über Juden wie auch das »internationale Finanzkapital« wird behauptet, dass es sich um eine kleine mächtige Gruppe handele, die aus reinem Eigennutz agiere und deshalb für alles Schlechte in der Welt verantwortlich gemacht wird. Die Nutzung solcher Stereotype hat in Europa eine lange Tradition. Der antisemitische Ausspruch Heinrich von Treitschkes »Die Juden sind unser Unglück« findet in den reichsideologischen Verschwörungsmythen eine neue Erscheinungsform. Der Zugang zur Reichsideologie wird durch bestimmte Zeitschriften oder Verlage befördert. Reichsideolog/innen sind ebenso an den Produkten des rechtsesoterischen Kopp Verlages und des Schild Verlages interessiert, wie Verschwörungsideolog/innen am Magazin2000Plus der Reichsideologin Ingrid Schlotterbeck, das an vielen Zeitungsständen erhältlich ist.

Da die Verschwörung bereits im Kern der Reichsideologie angelegt ist, scheint es so, als seien Menschen mit diesen Überzeugungen auch leichter zugänglich für andere  Verschwörungsideologien. Wie schon die Esoterik so bietet auch die Verschwörungsideologie ein Feld für reichsideologische Propaganda. Wer glaubt, die Welt würde von außerirdischen Reptilien kontrolliert, die in Massenimpfungen die Bevölkerung mit Mikrochips ausstatten wollen, kann sich vielleicht auch zusätzlich mit der Idee anfreunden, dass die Bundesrepublik Deutschland in Wirklichkeit eine Firma ist.


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3. Aussteiger/innentum:

Im Jahr 2014 wurde bekannt, dass sich Reichsideolog/innen an den Ostermärschen der Friedensbewegung beteiligten. Andere engagieren sich in Tauschringen oder propagieren eine ökologische Lebensweise. Diese Ereignisse mögen auf den ersten Blick verwundern, passen jedoch in das Gesamtkonzept der Reichsideologie. Alles was mit einem »Ausstieg aus der BRD« zu tun hat, fällt in das Interessensgebiet von Reichsideolog/innen.

Der Anschluss an die deutsche Friedensbewegung ist kein großer Widerspruch. So glaubt sich ein Teil der Szene weiterhin in einem Kriegszustand mit den Alliierten des Zweiten Weltkrieges. Dies drückt sich etwa in der Behauptung aus, dass Deutschland keinen Friedensvertrag besitze. Andere sehen in Russland einen Verbündeten für die eigene Sache oder werden von einem auch allgemein vorhandenen Antiamerikanismus auf die Ostermärsche getrieben.

Weitere Aspekte alternativer Lebensweisen finden bei Reichsideolog/innen Anklang. Im biologischen Anbau von Lebensmitteln und unmittelbaren gemeinschaftlichen Erlebnissen – wie etwa in Tauschringen – drückt sich eine Sehnsucht nach Zeiten aus, in denen der gesellschaftliche Umgang der Menschen untereinander weniger komplex gewesen ist. Nach dieser Art von Gemeinschaft, die ihnen die moderne Gesellschaft nicht bietet, suchen auch andere Menschen. Damit besteht jedoch auch die Gefahr, eine vermeintlich einfache Lösung auf komplizierte Zusammenhänge gefunden zu haben. Dies wird jedoch den gesellschaftlichen Verhältnissen in einer globalisierten Welt nicht gerecht. Ganz praktisch haben sich solche Überschneidungen in dem Versuch des »Fürstentums Germania« gezeigt, bei dem auch die Vorstellung von einem autarken, d.h. unabhängigen Leben mit reichsideologischen Fragmenten durchsetzt wurde. 


Noch einmal zum Mitschreiben:

Die Zivilgesellschaft – wir alle – müssen uns gegen krude rassistische, antisemitische, rechts- und linksextreme oder esoterischverbrämte Verschwörungstheorien stellen!

Das ist meines Erachtens selbstverständlich!

Allerdings sollte nun nicht das neue „Reichsbürger-Totschlagargument“ für alle angewandt werden, die die hiesige Politik DEMOKRATISCH kritisieren! Sie damit quasi unter GENERALVERDACHT stellen!

DAS GEHT NICHT!

Wir leben in einem Rechtsstaat, in dem es keine Massendenunziationen mehr geben sollte. Nicht gegen alternativ lebende Menschen, nicht gegen Putin-Befürwörter, nicht gegen Afd-Wähler und nicht gegen Friedensaktivisten, die an Ostermärschen mitmarschieren!

Alles klar auf der Andrea Doria?!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren!

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Meine KZ-Doku: „Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder!“


 

Am 03. November 2014 lief bei einer Filmvorführung der KZ-Gedenkstätte Mannheim Sandhofen

meine KZ-Doku:

Cover_DVD

„Hinter dem Dorf die Hölle“

Information des Stadtarchives Mannheim:

“Am ersten Abend, dem 03. November, informierten zwei Filme über das Konzentrationslagersystem der letzten Kriegsmonate 1944/45. Ungeachtet der Opfer, die diese letzten Rüstungsanstrengungen zur Erringung des Endsiegs kosteten, bauten die Nationalsozialisten noch ein weitverzweigtes Netz von Lagern auf, in denen Deportierte aus den besetzten Ländern zur Zwangsarbeit gepresst wurden.

Aus diesem Motiv formte der Autor, Journalist und Filmemacher Guido Grandt seinen Film „Hinter dem Dorf die Hölle“.

“Das Unternehmen Wüste”

Im „Unternehmen Wüste“ dem Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb wurden 12.000 KZ-Häftlinge unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken zur Arbeit gezwungen. Dabei starben 3.500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod. An den Originalschauplätzen des Geschehens lässt Guido Grandt Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen.

 

Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb
DEU 2012. R. Guido Grandt. Dokumentation. 44 Min.
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich haben sich diese Namen als Symbole für die Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt. Nahezu unbekannt sind die Konzentrationslager der Nazis auf der Schwäbischen Alb: Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen und Dautmergen. Der Film erzählt die Geschichte des „Unternehmens Wüste“, des Ölschieferprogramms der Nationalsozialisten zur Gewinnung von Treibstoff auf der Schwäbischen Alb. 1944 errichtet wurden 12.000 KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter aus ganz Europa hierhin deportiert. Eine aufwühlende Dokumentation.

Quelle u.a.: http://www.rheinneckarblog.de/29/hinter-dem-dorf-die-hoelle/52653.html

 

Nachfolgend einige Originalfotos.

Massengräber auf der Schwäbischen Alb:

 

Massengrab4

Hier kann meine KZ-Doku online angesehen werden:Teil 1Teil 2

 

Teil 3

 

Inhalt:

„Dein Auge sei wach, gleich hinter deinem Dorf findest du die Höllen.“
Gerhard Lempp (Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V.)
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich und für immer haben sich diese Namen als Symbole für die Terrorherrschaft und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt.

Weitgehend vergessen hingegen ist das „Unternehmen Wüste“, das Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb mit den letzten Konzentrationslagern des Dritten Reiches: in Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen, und Dautmergen. 12.000 KZ-Häftlinge mussten unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken arbeiten, wurden in den dazu gehörenden Zwangsarbeitslagern der SS eingesperrt. Dabei starben 3500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod.

Guido Grandt beleuchtet in seinem Film „Hinter dem Dorf die Hölle“ Hitlers letzte Hoffnung: das „Unternehmen Wüste“. Gedreht an Originalschauplätzen lässt er Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen, vergisst dabei keineswegs die jüngere Generation, sondern bindet sie mit ein.

Eine aufwühlende Dokumentation – ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.
„Das KZ Dautmergen war eine Hölle, eine Knochenmühle, schlimmer als Auschwitz.“
Jacek Zieliniewicz (Überlebender KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Dautmergen)

 

Wir waren einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.
Wir gingen mit euch zur Schule, zur Arbeit, verbrachten die Freizeit mit euch. Lachten und weinten zusammen. Wir waren Nachbarn, Kollegen, Freunde.
Doch eines Tages sagten sie uns wir wären Volksschädlinge, Nicht-arisch.
Sie zerschlugen die Scheiben unserer Geschäfte, spuckten uns an, behandelten uns von heute auf morgen wie Kriminelle.
Gesetze gegen uns wurden verabschiedet.
Wir mussten Zwangskennzeichen verschiedener Farben an unsere Kleidung nähen: gelbe Judensterne oder solche für Emigranten, Asoziale
und andere.
Jetzt gehörten wir nicht mehr zu euch, waren ausgegrenzt von der sozialen Gemeinschaft; diskriminiert und gedemütigt.
Ihre menschenverachtende Ideologie und ihr Rassenwahn gipfelte schließlich im Holocaust, wir nennen ihn Shoah: der vollständigen Vernichtung unseres Volkes in Europa.
Sie trennten uns von unseren Familien, sperrten uns in Viehwaggons, verfrachteten uns durch halb Europa. Weg von unserem Zuhause. Tausende Kilometer weit.
So fuhren wir ahnungslos der „Endlösung“ entgegen: nach Dachau, Buchenwald, Treblinka, Auschwitz und anderen Höllen dieser Erde, in denen wir schließlich wie Tiere dahinvegetierten.

Wir wurden ausgesondert, erschossen, erschlagen, vergast und verbrannt: Frauen, Männer, Kinder, Alte, Kranke und Behinderte.
Über 6 Millionen.
Nach der Befreiung durch die Allierten wurden unsere abgemagerten toten Körper mit Baggern in Massengräbern geschaufelt. Wie menschlicher Abfall.
Noch heute scheint der Rauch der Krematorien über den Vernichtungslagern zu wehen. Denn dieses Grauen, dieses Leid ist Zeitlos.

Diejenigen von uns, die nicht gleich ermordet wurden, dienten als Arbeitssklaven, mussten sich in Konzentrationslagern zu Tode schuften:
„Vernichtet durch Arbeit.“
Einige dieser Lager wurden im Süden Deutschlands, in Württemberg und Hohenzollern errichtet: auf der Schwäbischen Alb.

Man muss sich eine raue von Wind und Regen gepeitschte Landschaft vorstellen. Klirrende Kälte und schwerer Nebel, der in den Bäumen hängt. Am weiten diesigen Himmel schwarze Raben, so einsam und verloren wie wir.
Und mitten darin: das Tor zur Hölle, in das wir hineingestoßen wurden.
Dabei waren wir einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Ich wünschte jeder von euch hätte das gesehen, was ich gesehen habe. Dann könntet ihr alles viel besser verstehen.
Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder.
Denn wir sind ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Sprache: Deutsch

Bildformat: 16:9

Tonformat: Stereo

Disc-Typ Ländercode: DVD-5 0 PAL

Laufzeit:  ca. 44 Min.

ISBN 978-3-9813329-5-7

EUR 12,95
(inkl. gesetzl. Mwst)
+ Versandkosten)

 

Der Film kann als DVD bestellt werden bei:

 

gugra@gugra-media-verlag.de

 

oder:

 

http://www.amazon.de/Hinter-dem-Dorf-die-H%C3%B6lle/dp/3981332954/ref=cm_cmu_up_thanks_hdr

 

Cover_DVD

 

ES REICHT! – Wie Politik und Medien Islamisierungsängste schüren und dann die furchtsamen Bürger als Nazis verunglimpfen!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

No.  455 (116/2014)



 

Schon seit vielen Monaten schreibe ich auf diesem Blog gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus an (siehe beispielsweise die vielen Artikel gegen die rechtsextreme/faschistische (Teil-)Regierung in der Ukraine oder meine KZ-Doku „Hinter dem Dorf die Hölle“ etc.).

Dass ich aber jemals gegen die deutsche Politik anschreiben müsste, weil sie ihre eigenen Wähler für dumm verkauft und für dann auch noch verunglimpft, hätte ich mir nicht einmal in den kühnsten Träumen vorgestellt.

Und doch ist es so!

Denn es ist unglaublich, was sich Politiker und die Mainstreampresse erlauben!

Erst machen sie den Bürgern Angst vor Terroranschlägen und Islamismus. Und wenn das Volk dann diese Furcht und Verunsicherung mit Demonstrationen zum Ausdruck bringt, wird es aufs übelste beschimpft; Bürger als Nazis und „Mischpoke“ bezeichnet!

Das gibt es wahrlich in keinem anderen Land!

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten haben einmal aufgezeichnet, wie dies „Angstmacherei“ vor Terror, Islamisierung und Flüchtlingen von Politik (und Medien) vonstatten ging.

Nachfolgend einige Auszüge aus dieser sehr erhellenden Chronologie:

 

– Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will zur Terrorabwehr «Polizeistreifen» in offenen Internetforen einsetzen.

– Mit aller Schärfe will die CDU gegen Islamisten vorgehen, die die Freiheitsrechte in Deutschland missbrauchen.

– Großbritanniens Innenministerin Theresa May hatte bereits im November 2014 angekündigt, die Anti-Terror-Gesetze zu verschärfen.

– 5. Juni 2014: De Maizière warnte vor der Gefahr von Anschlägen durch Islamisten in Europa. Allein aus Deutschland seien rund 320 radikalisierte junge Menschen ins Bürgerkriegsland Syrien ausgereist, um in Terrorcamps zu trainieren. Das seien deutsche Staatsbürger, Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit oder auch Asylbewerber. Einige würden «kampferprobt und entschlossen» zurückkehren und Anschläge planen. «Darauf müssen wir uns einstellen», sagte der Minister und sprach von einer konkreten Gefahr.

– Der europäische Anti-Terror-Beauftragte Gilles de Kerchove bezifferte die Zahl gewaltbereiter Islamisten mit Syrien-Erfahrung für die EU auf 2.000. «Das ist eine verlorene Generation, die keinen Sinn im Leben sieht, schlecht ausgebildet ist und das Abenteuer sucht, ich spreche vom Testosteron-Faktor».

– Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zeigte sich besorgt: «Welche Auswirkungen das haben kann, haben wir jetzt erst gesehen beim Anschlag in Brüssel (zwei israelische Touristen und eine Französin getötet sowie ein Belgier schwer verletzt) , wo der Täter in Frankreich festgenommen wurde und wir wissen, dass er ein Jahr im syrischen Kampf war. Das macht uns Sorgen.»

– Die EU-Innenminister berieten auch über die wachsende Zahl von Flüchtlingen. Das Thema bleibt umstritten. Nach Zahlen der EU-Grenzschutzagentur Frontex wurden von Januar bis April an den Außengrenzen der EU rund 42 000 Flüchtlinge aufgegriffen – mehr als dreimal so viele wie im gleichen Zeitraum 2013. Die meisten stammten aus Syrien.

– Innenminister de Maizière forderte die anderen EU-Länder auf, mehr syrische Flüchtlinge aufzunehmen: «Wir tun, was wir können, andere sollten mehr tun.» Deutschland habe rund 40 000 Syrer seit Beginn des Bürgerkriegs aufgenommen. Verhandlungen mit den Bundesländern über weitere Kontingente gebe es in den nächsten Wochen.

– 17. September 2014: Angesichts der Anschlagsgefahr, die von Rückkehrern aus Syrien und dem Irak ausgeht, betonte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen:: «Wir tun alles, was möglich ist, um einen Anschlag zu verhindern.» Die auf nationaler und internationaler Ebene zusammenarbeitenden Sicherheitsbehörden könnten das Problem jedoch nicht alleine lösen. Die gesamte Gesellschaft sei gefragt, «Radikalisierungen insbesondere bei jungen Menschen frühzeitig zu erkennen und auf diese zu reagieren».

Anfang August 2013 schlossen die USA zahlreiche Botschaften. Washington rief einen globalen Terror-Alarm aus. Die Terror- und Reisewarnung beruhte auf Informationen des US-Geheimdiensts NSA. Senatorin Lindsey Graham, sagte auf CNN auf die Frage, ob die Amerikaner Angst haben müssten: „Die Terror-Gefahr ist erschreckend.“

Nach weiteren Angaben der NSA sollte die islamistische Terrorgruppe Al Kaida Anschläge auf Schnellzüge in Europa geplant haben. Das meldete auch die NSA. Die deutschen Behörden waren alarmiert. 

– Ebenfalls im August 2013 rief Großbritannien angesichts des Vormarsches islamistischer Gruppen in Syrien und dem Irak die zweithöchste Terror-Warnstufe aus. Die britische Innenministerin Theresa May sagte damals, dass ein „terroristischer Anschlag hoch wahrscheinlich“ sei.

– Der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, sagte, dass sich die Menschen in Europa auf „die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“ müssen.

Einen Monat zuvor hatten die USA ihre europäischen Verbündeten zu Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen gedrängt, von denen aus Direktflüge in die USA gingen. Hintergrund war die Sorge, dass sich Al-Kaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zusammengeschlossen hätten, um Bomben zu entwickeln, die an Bord von Flugzeugen geschmuggelt werden könnten.

 In der Washington Post wurde im Oktober 2014 plötzlich die Möglichkeit diskutiert, islamistische Terroristen könnten ganz Amerika mit Ebola infizieren – indem sie das Virus in einer Pepsi-Flasche aus Afrika importieren.

– Zuletzt hatte das Auswärtige Amt im September 2014 eine zusätzliche durchgehende Terror-Warnung vermeldet. Der Islamische Staat (IS) habe „mit Anschlägen auf die Interessen von Ländern gedroht, die mit den USA verbündet sind.“ In einer Mitteilung heißt es: „Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.“

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/14/steigende-terror-gefahr-die-chronologie-der-angstmache-in-europa/

 

Politik und Medien haben gute Arbeit geleistet. Wahrscheinlich auch zu Recht. Aber warum dürfen die Bürger jetzt auch diese Ängste nicht haben, die geschürt wurden?

So wie beispielsweise bei den wöchentlichen PEGIDA-Demonstrationen in Dresden und anderswo gegen Islamisierung/Überfremdung des Abendlandes und für ein schärferes Asylgesetz aber auch und vor allem für eine andere Politik.

Trotz massivster politischer und medialer Kritik haben die Teilnehmer gestern von 10.000 (vergangene Woche) auf 15.000 erneut zugenommen! Es war die bisher größte PEGIDA-Demonstration. Die teilweise organisierten und bezahlten Gegenorganisationen

– ich habe darüber berichtet, hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/14/exklusiv-pegida-diskussion-brand-in-fluchtlingsunterkunfte-fals-flag-aktion-der-antifa/

hingegen nehmen ab (vergangene Woche 9.000 Teilnehmer, gestern 6.500).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/15/pegida-15-000-teilnehmer-bei-demonstration-in-dresden/

Und wie reagiert die Politik auf diesen Protest?

Sie beschimpft die PEGIDA-Demonstranten aufs Übelste – als „Nazis in Nadelstreifen“, als „Rechtsextreme“, als „Rattenfänger“, als „Mischpoke“!

siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/15/grunen-skandal-cem-ozdemir-bedient-sich-nazi-hetzjargon-gegen-juden-bei-seiner-pedigda-beschimpfung/

Dabei sind das ihre EIGENEN Wähler!
Und nicht zu vergessen:

Die Mehrheit der Ostdeutschen hat einer aktuellen Umfrage zufolge Verständnis für die Demonstrationen des umstrittenen Bündnisses „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida).

53 % der Ostdeutschen und

48 % der Westdeutschen

sagten in einer repräsentativen Emnid-Umfrage, sie hätten Verständnis für die Pegida-Kundgebungen.

Unter den Anhängern der AfD äußerten
 86 % Verständnis für Pegida,
im Lager der Union
54 %
und in dem der SPD
46 %.
Bei den Anhängern der Linkspartei und bei denen der Grünen sagten jeweils
19 %, sie könnten die Demonstrationen verstehen.
Quellen:
Oder anders ausgedrückt:
Über (Ost) und fast (West) jeder zweite Bürger Deutschlands hat Verständnis für die PEGIDA-Demonstrationen und damit auch für deren Ziele!
Sind das alles Nazis und Rechtsextreme? Die Hälfte unserer Gesellschaft?
Das sind (gerundet) jeder zweite CDU- und SPD-Wähler und jeder fünfte Grünen- und Linkenwähler!
 Die POLITIKER haben ihren Wählern ANGST GEMACHT vor radikalem Islamismus, vor Terroranschlägen und Flüchtlingsströmen!
Zudem will das Volk will ganz einfach diese EU-Entmündigungspolitik nicht mehr, auch keine Einwanderung ohne sinnvolles Einwanderungsgesetz.
Ist die Bundesregierung schon so weit vom Souverän entfernt, dass sie, statt ihm zuzuhören und MIT ihm zu regieren (für das wird sie schließlich vom Volk fürstlich entlohnt), ihn aufs übelste beschimpft und beleidigt?
Das wird sich das Volk sicher nicht noch länger gefallen lassen!
PEGIDA & Co. sind erst die Anfänge. Das Netz rebelliert ohnehin schon seit viele Monaten. Doch jetzt gehen die unzufriedenen „Wutbürger“ auch noch auf die Straße, zum Leid der Politik und der Mainstreammedien.
Wie die oben  genannte Umfrage zeigt, sind fast 50 Prozent des Volkes GEGEN die derzeitige Politik. Zeit also, diese endlich zu ändern!
Keine Regierung sollte vergessen, dass das breitflächige Aufbegehren von unzufriedenen Bürgern (zuletzt in der so genannten Arabellion) selbstzufriedene Politiker  aus den Ämtern gegjagt hat.
Es darf KEINE Meinungsdiktatur und KEINE Wählerbeschimpfungen mehr geben!
Niemals.
Deshalb ist es nur recht und billig, dass sich die Menschen dagegen wehren!
DENN ES REICHT!

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

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GRÜNEN-Skandal: Cem Özdemir bedient sich Nazi-Hetzjargon bei seiner PEDIGDA-Beschimpfung!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

455 (116/2014)

 

Als Journalist und Bürger bin ich darüber entsetzt, wie rau das Klima zwischen der politischen Klasse und dem Souverän wird. So wird auch der Skandal um den GRÜNEN-Vorsitzenden Cem Özdemir immer größer. Aber keiner (will) es wahrhaben. Deshalb wird er verschwiegen.

Ich verschweige jedoch nichts, sondern bringe die Fakten klar auf den Tisch!

So hat Özdemir  im vergangenen ZDF-Talk Maybrit Illner die 10.000 Menschen, die bei PEGIDA mitgelaufen sind aufs übelste diffamiert!

Ich habe darüber bereits berichtet: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/12/pegida-diskussion-grunen-vorsitzender-diffamiert-10-000-friedliche-burger-wahler-steuerzahler-und-Demonstranten/

Hier noch einmal ab Minute 5:50

Ich habe dazu geschrieben:

Özdemir bezeichnete  die PEGIDA-Demonstranten als “komische Mischpoke”.

Das muss man sich einmal vorstellen! Bürger, Steuerzahler, Wähler und Demonstranten werden dermaßen beleidigt und beschimpft!

Dem Duden nach bedeutet “Mischpoke”:

Üble Gesellschaft, Gruppe von unangenehmen Leuten

Gebrauch: salopp abwertend

Quelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/Mischpoke

Also noch einmal: GRÜNEN-Vorsitzender Cem Özdemir bezeichnet 10.000 friedfertige Demonstranten (im übertragenen Sinn) als “üble Gesellschaft”, als eine “Gruppe von unangenehmen Leuten”.

Nur weil diese demonstrieren! Nur weil diese ihre Meinung ausdrücken. Nur weil diese frustriert sind. Nur weil diese Angst haben.

Dann können wir das Grundrecht der Demonstrationsfreiheit doch gleich abschaffen, wenn Politiker so über die Menschen denken, nicht wahr?

Das ist ein politischer Skandal!

Aber noch mehr.

Cem Özdemir bediente sich mit seinem Vokabular gegen die Bürger, Wähler und Demonstranten, wie einst  einer der engsten Vertrauten Adolf Hitlers, NSDAP- und Reichspropagandaminister Joseph Goebbels, bei seiner Hetze gegen Juden!

Siehe:

Am 27. März 1933 notierte Joseph Goebbels in sein Tagebuch: »Ich diktiere einen scharfen Aufsatz gegen die Greuelhetze der Juden. Schon seine Ankündigung lässt die ganze Mischpoke zusammenknicken. Man muss solche Methoden anwenden. Großmut imponiert den Juden nicht.«

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/10324

Warum nimmt die Mainstream-Presse den GRÜNEN-„Gutmenschen“ Özdemir deswegen nicht in die Verantwortung?

Warum lassen die Medien so etwas zu?

Als AfD-Lucke vor Monaten etwas wegen „entarteter Demokratie“ faselte – wie übrigens andere Politiker wie beispielsweise Helmut Schmidt oder Wolfgang Schäuble auch – brach ein mediales Gewitter über ihn herein.

Und bei Özdemir das große „Schweigen im Walde“! Das gibt’s doch nicht! Und doch ist es so!

Sind wir schon wieder soweit, dass Politiker gegen Andersdenkende hetzen, sie ungestraft diffamieren dürfen?

Warum, Herr Özdemir, bedienen Sie sich des Nazi-Jargons um Stimmung gegen jene zu machen, die nicht in Ihr politisches Raster fallen?

Wo ist Bundeskanzlerin Angela Merkel, um dem Einhalt zu gebieten?

In welchem Land leben wir denn eigentlich?

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Medienskandal: ZDF präsentiert SS-Veteran als Zeitzeugen im Ukraine-Konflikt!


 

GuidosKolumneNEU2

447 (108/2014)

Liebe Leser,

schon in meinem neuen Buch Maidan-Faschismus -Deutschland, der Westen und die Braune Revolution in der Ukraine habe ich hinsichtlich der Medien festgestellt:

„Es ist mehr als beschämend, wie die westliche Mainstream-Presse darum bemüht war und ist, den aufkommenden Antisemitismus und die Gefahr durch rechtsextreme Faschisten in der Ukraine „kleinzureden“, sprich: zu verharmlosen.

Allen voran die deutschen Medien, die aufgrund der historischen Vergangenheit besonders im Fokus sind. Dabei bedienen diese sich politischer „Vorzeigefiguren“, die die vorgefasste mediale Meinung belegen sollen. Durch dieses perfide Zusammenspiel von Politik und Medien wird die Meinung schließlich fast gar zur Staatsräson.“

Bis heute hat sich an dieser verqueren Berichterstattung nichts geändert.

Dahingehend ist eine aktuelle Beschwerde der „Ständigen Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien“ interessant, die ich nachfolgend wiedergeben möchte (Hervorhebungen durch mich).

 

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ZDF – „Europa, Amerika- dieses Mal helfen sie uns“

BeitragSo 30. Nov 2014, 19:22

ZWEITES DEUTSCHES FERNSEHEN
Intendanz
Herrn Bellut
ZDF-Straße 1
55100 Mainz

Programmbeschwerde

Sehr geehrter Herr Dr. Bellut,

hiermit erheben wir, die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien, formal Programmbeschwerde gegen den Beitrag Lemberg kämpft für mehr Europa innerhalb der Sendung heute-Journal vom 21.10.2014.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ … tober-2014

Im Beitrag „Lemberg kämpft für mehr Europa“ wird

1. der 90- jährige Ivan Mamschtur, welcher lediglich als ehemaliger KGB-Häftling vorgestellt wird, als Fürsprecher eines von Europa zu unterstützenden Kampfes der Freiheit der Ukraine (gegen Russland) dargestellt. Verschwiegen wurde dem Zuschauer, dass es sich bei Ivan Mamtschur um einen Veteranen der Waffen-SS Galizien und der faschistischen OUN handelt.

2. im Zuge einer kritiklosen Übernahme des westukrainisch-nationalistischen Narrativs Stephan Banderas Kollabaroration mit den Nazis als Kampf für die Freiheit des ukrainischen Volkes verherrlicht.

Zu den Beschwerdepunkten im Einzelnen:

Nachdem Herr Coerper – und dies sei der Fairness halber erwähnt – nicht verschweigt, dass Dimitri Jarosch auch „schon mal gern von seinen Anhängern mit Hitlergruß begrüßt wird“, zeigt das ZDF nach einem kurzen historischen Überblick über die Stadt Lwiw (Lemberg) eines der vielen Lemberger Denkmäler zu Ehren Stephan Banderas.

Ab Minute 18:03 trifft Armin Coerper folgende Feststellung: “ Er (Stephan Bandera) hat mit den Nazis paktiert gegen die Sowjets mit dem Ziel der Freiheit für sein Volk“.

Dieser vom ZDF-Korrespondenten Coerper unkritisch übernommene westukrainisch-nationalistische Mythos, wonach Stephan Bandera lediglich zum Zwecke der „Freiheit für sein Volk“ mit den Nazis zusammengearbeitet hätte unterschlägt zugunsten der Täterperspektive unstrittige historische Fakten und missachtet nicht nur, aber auch die ukrainischen Opfer Banderas, dessen Bewegung „stark am Holocaust beteiligt war“. (Anders Rudling, Lund University)

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/ … ne451.html

Wir zitieren den ukrainischen Rechtsextremismusforscher Anton Shekovtsov:

„Stephan Bandera war einer der berüchtigtsten ukrainischen Faschisten, Terroristen und Nazikollaborateure, der verantwortlich war für Hunderte, wenn nicht Tausende von polnischen, russischen, jüdischen und ukrainischen Toten. Er spielte eine Schlüsselrolle bei terroristischen Aktivitäten gegen Machthaber in Polen und anderen Ländern.“

http://anton-shekhovtsov.blogspot.de/20 … raine.html

Die „Freiheit“, die Bandera laut ZDF für „sein Volk“ anstrebte, sah vor, dass alle als „Nichtukrainer“ bezeichneten nationalen Minderheiten sowie alle politischen Feinde „liquidiert“ werden sollten (G. Rossolinski Liebe, Freie Universität Berlin, S. 216).

https://www.academia.edu/5489117/Der_Ve … _Forschung

Die „Freiheit“, die Bandera laut ZDF für „sein Volk“ anstrebte, sah eine “ faschistische Ein-Parteien-Diktatur ohne nationale Minderheiten“ (Timothy Snyder, Yale University) vor.

http://www.nybooks.com/blogs/nyrblog/20 … atic-kiev/

Die „Freiheit“, die Bandera laut ZDF für „sein Volk “ anstrebte, sollte durch die von ihm geführte Organisation der OUN erkämpft werden: eine „terroristische Organisation, die involviert war am Massenmord von Tausenden Zivilisten und Kriegsgefangenen“ (Ivan Kachanovski, University of Ottawa).

http://www.opednews.com/articles/A-Terr … 9-537.html

Nachdem das ZDF unter Missachtung der zahlreichen – auch ukrainischen – Opfer, Stephan Banderas Zusammenarbeit mit den Nazis zum Kampf für die Freiheit der Ukrainer verklärt hat, wird zu allem Überfluss mit Armin Coerpers Überleitung, ob sich die Geschichte wiederhole (eingeblendet während der Frage: ein Blumenmeer aus den ukrainischen Nationalfarben), in wohlwollender Weise ein ukrainischer Veteran der OUN und der Waffen-SS Galizien interviewt.

„Als ich ihn frage, ob er glaubt, die Freiheit noch zu erleben, da sagt Iwan“: „Aber klar, ich glaube, die Welt wird uns helfen, Europa, Amerika – dieses Mal (!) helfen sie uns“

„Dieses Mal helfen sie uns“, sagt der Veteran der OUN und der Waffen-SS Galizien, die damals ohne die Hilfe Europas und der USA nur mit Nazi-Deutschland allein gegen die Russen kämpfen mussten.

Ob er, der Veteran einer faschistischen Division, deren Teilnahme an etlichen Gräueltaten gegenüber Zivilisten (z.B. am Massaker von Huta Pieniacka) als gesichert gilt, ob dieser SS-Veteran glaube, die Freiheit der Ukraine noch zu erleben, fragt das ZDF empathisch vor der finsteren Kulisse des KGB-Gefängnisses.

Hier zeigen wir Ivan Mamtschur vor einer anderen Kulisse: inmitten einer feierlichen Zeremonie zu Ehren der Waffen-SS Galizien 2013 (Minute 0.05 sowie Minute 0.21):
https://www.youtube.com/watch?feature=p … yNxNffaCs8 

Quelle: Link zum Video von NDR-Panorama
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/ … ne365.html

Hier – erklärt er sich anlässlich des 66. Jahrestages der Gründung der SS-Division Galizien 2009 selbst zum Held:

http://ukraine-nachrichten.de/in-lwiw-f … 83_politik

Hier in dem ebenfalls äußerst rührenden Porträt der TAZ ein winziger Hinweis auf seine „Tätigkeit“ für die faschistische OUN:

http://www.taz.de/!146442/

Vom ZDF erwarten wir eine lückenlose Aufklärung darüber, wie es zu solch einer geschichtsvergessenen Darstellung kommen konnte.

Zum Zwecke der Transparenz werden wir diese Programmbeschwerde sowie die Antwort der Programmverantwortlichen auf der Webseite des Vereins http://forum.publikumskonferenz.de/ veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen

i. V. Maren Müller
Vorsitzende

 

Hier nochmal die Gegenüberstellung des ZDF-„Kronzeugen“:

 

 

Konkret nahm der „ZDF-Zeitzeuge“ beispielsweise im April 2009 in Lwiw (Lemberg) bei einer Demonstration anlässlich des 66. Jahrestages der Gründung der SS-Division „Galizien“ teil.

Die Ukraine Nachrichten berichteten damals:

Einer von ihnen, der 82-jährige Leonid Mucha, erzählte dem “Kommersant-Ukraine”, dass er 17 Jahre alt war, als er 1943 als Freiwilliger in die Division eintrat, dafür wurde er verurteilt und verbrachte 25 Jahre in Lagern an der Kolyma. “Und ich bin erneut bereit gegen die Bolschewiken zu kämpfen und sehe mich nicht als Verbrecher”, erklärte Mucha. Er wurde von seinem Mitstreiter Iwan Mamtschur unterstützt: “Wir haben die Ideologie des Faschismus nicht geteilt. Doch zu der Zeit kämpfte Hitler gegen die Sowjetmacht, daher haben wir auf seiner Seite gekämpft”, sagte er dem “Kommersant-Ukraine”, hinzufügend, dass er sich als Helden sieht.

Quelle: http://ukraine-nachrichten.de/lwiw-fand-gestern-eine-demonstration-anl%E3%A4sslich-66-jahrestages-gr%E3%BCndung-ss-division-galizien-statt_1383_Politik

 

Also nochmal: Der „ZDF-Zeitzeuge“ sieht sich sogar selbst als „Held“!

Ab Juli 1943 bestand diese Division aus 14.000 Freiwilligen, überwiegend Mitglieder der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ (OUN). Die Kameraden von Ivan Mamtschur wurden zur „Partisanenbekämpfung“ im Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt. Dort zeichneten sie sich vor allem durch Grausamkeiten gegenüber der polnischen und jüdischen Bevölkerung aus. Unter anderem massakrierten sie die Bewohner von Huta-Pieniacka, Podkamień und Palikrowy.

„Hitler kaputt, Faschismus tot“? Nicht in der Ukraine. Die Überlebenden der Waffen-SS Galizien wurden in Italien interniert. Die westlichen Geheimdienste, allen voran die Organisation Gehlen und die CIA rekrutierten alle ukrainischen Kriegsverbrecher, die sie finden konnten, und setzten sie zum Partisanenkampf gegen die Sowjetunion ein. Die „Ukrainischen Aufstandsarmee“ (UPA) begann ab 1945 einen blutigen Bürgerkrieg in der Westukraine.

Bis 1951 ermordeten diese Freiheitskämpfer etwa 35.000 Menschen, schätzt die CIA laut Frank Wisner, Chef des CIA-Directorate of Plans. Sie unterstützte, wie auch der britische SIS, den Freiheitskampf der ukrainischen SS-Schlächter. Erst ab 1957, als die Sowjetunion vor der UNO formell protestierte und die meisten Kameraden von Ivan Mamtschur in eben diesem KGB-Gefängnis saßen, das Armin Coerper dem deutschen Publikum einfühlsam vorzeigt, war der Krieg vorbei.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43483/1.html

 

Nachfolgend möchte ich noch einmal näher auf die Organisation eingehen, deren der ZDF-Zeitzeuge zugehörig war.

Historisch gesehen steht Swoboda in der Tradition der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN-B) unter Stepan Bandera (1909-1959). Diese wurde 1929 mit dem Ziel gegründet, einen unabhängigen Staat in den „ethnographischen ukrainischen Gebieten“ zu errichten. Definiert als „Naziokratija“, als die „Herrschaft der Nation im Staat“. Die Historikerin Franziska Bruder nennt in ihrer Studie das Grundwesen der OUN: „Nation als höchster Wert, radikaler Antikommunismus, ethnisch exklusives Nationenverständnis, in dem Antisemitismus und Antipolonismus feste Bestandteile waren, sowie die Befürwortung des Terrors als Mittel der politischen Auseinandersetzung.“

Bereits 1929 denunzierte die OUN Juden als „feindlicher Körper in unserem nationalen Bewusstsein“. Sie rief zum Boykott jüdischer und polnischer Geschäfte und zum Ausschluss aller Nichtukrainer aus dem gesellschaftlichen Leben auf. Juden wurden als „Stütze des Moskauer Bolschewistenregimes“ bekämpft. 1941 dazu ermuntert, „unerwünschte polnische, Moskauer und jüdische Funktionäre zu liquidieren“. In einem Lied der OUN-Milizen hieß es: „Die Juden werden wir abschlachten, die Polen erdrosseln, aber die Ukraine müssen wir erkämpfen.“

Zusammen mit der deutschen Wehrmacht verübte die OUN im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Massaker in der okkupierten Sowjetunion. Dabei wurden Zehntausende Juden, Polen und Russen ermordet. Zudem arbeitete die OUN auch eng mit der überwiegend aus ukrainischen Freiwilligen bestehenden Waffen-SS-Division „Galizien“ zusammen. Auf einem Kongress in Krakau 1940 spaltete sich die OUN dann in den Flügel der „Melnykisten“ (OUN-M) und der Anhänger Banderas, der „Banderisten“ (OUN-B).

In der Westukraine gilt Stepan Bandera als Freiheits- und Unabhängigkeitskämpfer. Im Süden und Osten jedoch wird er als NS-Kollaborateur angesehen. Als Bandera sich später mit seiner Unabhängigkeitsbewegung der Ukraine gegen die Nationalsozialisten stellte, wurde er verhaftet und ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort blieb er bis 1944 inhaftiert. Obwohl in der Unabhängigkeitserklärung eine „enge Zusammenarbeit mit dem nationalsozialistischen Großdeutschland unter dem Führer Adolf Hitler“ vorgesehen war, um so dem „ukrainischen Volk zu helfen, sich von der Moskauer Okkupation zu befreien.“ Als Bandera aus dem KZ entlassen wurde, sollte er als Kopf einer ukrainischen Partisanenarmee die Rote Armee stoppen. Der Faschistenführer und seine Männer, die sich deutscher Waffen bedienten, verbündeten sich in ihrem Unabhängigkeitskampf zeitweise mit sowjetischen Partisanen gegen die Deutschen. Dann wieder mit der antikommunistischen polnischen „Heimatarmee“ gegen die Russen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bandera nach München, lebte dort unter falschem Namen, bis er 1959 durch den KGB ermordet wurde. Zusammen mit weiteren Führern der OUN-B (Jaroslav Stetzko, auf den ich noch zu sprechen komme und Stepan Lenkavsky) wurde er auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt.

Bandera gehört mit zu den geistigen Vätern der ukrainischen Rechtsradikalen. Im Frühjahr 2014 veröffentlichte das russische Außenministerium zahlreiche Dokumente aus den Jahren 1942 bis 1945 des damaligen Innenministeriums der UdSSR. Diese bezeugen eine Zusammenarbeit der ukrainischen Nationalisten mit Hitlers Nazis im Zweiten Weltkrieg und der Teilnahme an Massenhinrichtungen an der Zivilbevölkerung.

Quelle: Guido Grandt: Maidan-Faschismus – Deutschland, der Westen und die Braune Revolution in der Ukraine, Balingen 2014

 

Vor und während des Zweiten Weltkrieges bemühte sich Bandera, mit sehr unterschiedlichem Erfolg, immer wieder um ein Bündnis mit Nazi-Deutschland. Der militärische Arm der OUN, die Ukrainische Aufständische Armee (UPA), war eine Truppe, deren Antisemitismus und Antikommunismus kaum weniger mörderisch war als derjenige der SS-Einsatzgruppen: Sie machte regelrechte Jagden auf entflohene Juden in den galizischen Wäldern, und im nordwestlich gelegenen Wolhynien massakrierte sie mehrere zehntausend polnische Einwohner.

Quelle: http://www.sopos.org/aufsaetze/52b705a982c0e/1.phtml

 

Und wie reagierte das ZDF auf die Programmbeschwerde? Bislang so:

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Do 4. Dez 2014, 11:38

Sehr geehrte Frau Müller,vielen Dank für Ihre Beschwerde vom 01. Dezember 2014, in der Sie in der „heute-journal“-Sendung vom 21. Oktober 2014 eine Verletzung von Programmgrundsätzen vermuten.

Die Verantwortung für das Programm des ZDF trägt gemäß § 27 Abs. 1 des ZDF-Staatsvertrages der Intendant. Entsprechend der Beschwerdeordnung (§ 21 Absatz 2 der ZDF-Satzung) habe ich deshalb zunächst dem Intendanten Gelegenheit zu geben, Ihre Programmbeschwerde zu prüfen und zu beantworten.

Ich habe aber sichergestellt, dass ich als Vorsitzender des Fernsehrates über den Fortgang der Angelegenheit unterrichtet bleibe. Sobald die Stellungnahme des Hauses vorliegt, werde ich über das weitere Verfahren entscheiden.

Mit freundlichem Gruß

Ruprecht Polenz

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Dieses Beispiel zeigt erneut auf, wie schlecht Medienbeiträge recherchiert werden und wie falsch dadurch ihre Quintessenz wird.
Wann endlich hört es auf mit dieser halbseidenen, verfälschten Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, für die auch noch eine Zwangsgebühr bezahlt werden muss?

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

 

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

 

 

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Mehr Hintergrundinformationen betreff der Medienmanipulation, der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

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Im Mannheimer Kino meine Dokumentation: „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“


Cover_DVD

 

Am Montag, den 03.11.14 läuft meine Dokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“ erneut im Kino, dieses Mal im  „Cinema Quadrat“ in Mannheim.

 

Siehe:

 

Filmvorführungen der KZ-Gedenkstätte Mannheim Sandhofen

„Hinter dem Dorf die Hölle“

Mannheim, 29. Oktober 2014. (red/pm) An drei Montagabenden im November 2014 bietet die KZ-Gedenkstätte Mannheim- Sandhofen im kommunalen Kino Cinema Quadrat jeweils um 19:30 Uhr Filmvorführungen an.

Information des Stadtarchives Mannheim:

“Am ersten Abend, dem 03. November, informieren zwei Filme über das Konzentrationslagersystem der letzten Kriegsmonate 1944/45. Ungeachtet der Opfer, die diese letzten Rüstungsanstrengungen zur Erringung des Endsiegs kosteten, bauten die Nationalsozialisten noch ein weitverzweigtes Netz von Lagern auf, in denen Deportierte aus den besetzten Ländern zur Zwangsarbeit gepresst wurden.

Aus diesem Motiv formte der Autor, Journalist und Filmemacher Guido Grandt seinen Film „Hinter dem Dorf die Hölle“.

“Das Unternehmen Wüste”

Im „Unternehmen Wüste“ dem Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb wurden 12.000 KZ-Häftlinge unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken zur Arbeit gezwungen. Dabei starben 3.500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod. An den Originalschauplätzen des Geschehens lässt Guido Grandt Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen.

 

Cover_DVD

http://www.amazon.de/Hinter-dem-Dorf-die-H%C3%B6lle/dp/3981332954/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1414837889&sr=8-2&keywords=hinter+dem+dorf+die+h%C3%B6lle

Neuer Maidan: Die „Braune“ Revolution in der Ukraine kommt!


GuidosKolumneNEU2418 (79/2014)

Streichen Sie sich in Ihrem Kalender ein Datum für ein weiteres Wahldatum an. Dieses Mal geht es nicht um Landtagswahlen, sondern um die Parlamentswahlen in der Ukraine.

Der 26. Oktober 2014 wird das Schicksal dieses Landes entscheiden. Die Zeichen stehen schon jetzt auf Sturm. Die vom Westen, hauptsächlich der EU unterstützten Politiker zerfleischen sich schon jetzt selbst. Wie immer geht es nur um eines: Um die Machtpfründe zu sichern.

Übergangspremier Arsenji „Jaz“ Jazenjuk, eingesetzt von den Amerikanern und Präsident Petro Poroschenko treten bei den Wahlen gegeneinander an. Aber egal, wer schließlich das Rennen gewinnt, es ist wie den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

Vergessen wir  nicht, dass Pororschenko im Osten des Landes sein eigenes Volk zerbombt (hat). Und in Jazenjuks Reihen gibt es Hardliner wie der Neo-Nazi-Innenminister Arsen Avakow und den früheren Chef des Nationalen Sicherheitsrats, Andriy Parubiy.

Parubiy, der nun zu Julia Timoschenkos Vaterlands-Partei gehört, war Mitbegründer der Swoboda die damals noch Sozial-Nationale Partei der Ukraine hieß. Er war Sekretär des Komitees für nationale Sicherheit- und nationale Verteidigung der Ukraine (RNBOU) und Verteidigungsminister. Parubiy war zuvor der „Sicherheits-Kommandant“ des Maidan und kooperierte dort eng mit Dmitri Jarosch. Parubiy erhielt später eine Schlüsselposition, weil das RNBOU als zentrales Entscheidungsgremium nicht nur die Strafverfolgungsbehörden, alle Geheimdienste, das Verteidigungsministerium, sondern auch die Streitkräfte überwacht. Formal untersteht es dem Präsidenten.

Bei den Parlamentswahlen geht es also um die Zukunft des Landes. Die Nazi-Freiwilligen-Bataillone jedenfalls, die auch eklatante Kriegsverbrechen begehen, wie ich auf diesem Blog bereits beschrieben habe,

https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/09/amtlich-das-sind-die-kriegsverbrechen-der-eu-unterstutzten-nazis-im-osten-der-ukraine/

 schielen bereits nach Kiew. Immerhin zählen sie  wohl zu den stärksten  und erfahrensten militärischen Kräfte im Land, die die ukrainische „Schafs-Armee“ als „Löwen“ anführen.

Wenn der Kampf im Osten vorbei ist, wollen sie ihn in die Hauptstadt bringen. Und sie haben jede Menge Waffen.

Auch im Westen sind Neo-Nazis unvermindert aktiv, wie der Guardian unlängst berichtete.

http://www.theguardian.com/world/2014/sep/10/azov-far-right-fighters-ukraine-neo-nazis

Einige von ihnen glauben, dass die Ukraine einen starken Diktatur an der Macht brauchen, der viel Blut vergießen muss, um die Nation zu einen. Eine Junta, die die Bürgerrechte für eine Weile beschränken soll, um die Ordnung wieder herzustellen.

Eine neue (braune) Revolution also.

Finanziert vom Westen. Von der EU. Von Deutschland. Von Ihnen.

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/16/machtkampf-in-der-ukraine-merkel-und-die-eu-sitzen-in-der-falle/

http://www.theguardian.com/world/2014/sep/10/azov-far-right-fighters-ukraine-neo-nazis

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Mehr Hintergrundinformationen betreff der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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