Es ist vollbracht: (Ex-)FREIMAURER Alexander van der Bellen ist neuer österreichischer Präsident!


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+++FREIMAURER „JUBELN“+++(EX-)LOGENBRUDER ZUM NEUEN ÖSTERREICHISCHEN BUNDESPRÄSIDENTEN GEWÄHLT+++


Es ist vollbracht: Mitten im Herzen der EU wurde gestern ein (Ex-Freimaurer) zum neuen Staatsoberhaupt gewählt: Alexander van der Bellen ist neuer österreichischer Präsident!

Wer jetzt an Verschwörungstheorien glaubt, sollte weiterlesen, um die Belege für diese Behauptung zu erhalten!

Schon am 9. Mai 2016 schrieb ich in meinem Blogartikel

Es ging hoch her, bei der gestrigen Puls 4 – Sendung, als sich die beiden österreichischen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen (GRÜNE) und Norbert Hofer (FPÖ) zum ersten Stichwahl TV-Duell trafen.

Die österreichischen Medien berichteten danach u.a. (Hervorhebungen durch mich):

(…) m Gegenzug versuchte Hofer mehrmals, persönliche Spitzen gegen Van der Bellen zu fahren. So bezeichnete er ihn mehrmals als „vergesslich“, unterstellte ihm, „zuviel Kaffee“ getrunken zu haben und legte gleich mehrmals Wert darauf, Van der Bellen als Freimaurer zu bezeichnen.

Quelle

In einer hitzigen Diskussion warf der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer Alexander Van der Bellen vor, von einer Berliner Freimaurer-Organisation unterstützt zu werden. Van der Bellen reagierte verblüfft und gewohnt schulterzuckend. Er wisse nichts davon, dennoch freue er sich über jede Unterstützung. Beweise für den Vorwurf konnte Hofer nicht vorlegen.

Quelle

Aber was ist tatsächlich dran an den Vorwürfen, dass der GRÜNE-Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen in irgendeiner Weise mit der Freimaurerei verbandelt ist?


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Cover Logenmord Jörg Haider

interviewte ich den ehemaligen BZÖ-Nationalratsabgeordneten und Volksanwalt Ewald Stadler, der mir hinsichtlich des GRÜNEN-Van der Bellen erklärte:

Stadler: (…) ich hatte beispielsweise eine Mitgliederliste des freimaurerischen Systems „Royal Arch“ (auch „Königlicher Bogen“ genannt/d.A.) auf der österreichische Politiker aufgeführt sind. Denn auch bei uns ist die Liste der Verstrickungen und Überschneidungen zwischen österreichischen Politikern und Logenbrüdern sehr lange…

Grandt: …nennen Sie ein paar Beispiele…

Stadler:  (…) Von den GRÜNEN: Nationalratsabgeordneter Alexander Van der Bellen, der zwischenzeitlich jedoch kein Logenbruder mehr sein soll, wie er mir selbst gesagt hat …

In Logenmord Jörg Haider? schrieb ich:

Van der Bellen selbst erklärt im September 2008, dass er „Mitte der 1970er Jahre in die damals einzige Innsbrucker Loge aufgenommen“ wurde und dort „etwa ein Jahr lang aktiv“ gewesen sei, was heißen würde, an den Sitzungen teilgenommen zu haben. „Danach habe ich als rein passives Mitglied noch etwa 10 Jahre lang den Mitgliedsbeitrag bezahlt und bin schließlich auf meinen expliziten Wunsch hin ausgeschieden.“

Der Ex-Vorsitzende der GRÜNE und Nationalrat bekennt also offen seine frühere Mitgliedschaft bei den Freimaurern! Allerdings verharmlost er alles gleich wieder: „’Meine’ Loge in Innsbruck war jedenfalls ein Klub ehrenhafter Bürger, mit interessanten Diskussionsabenden (ohne jeden Beleg für irgendeine Verschwörungsabsicht) auf relativ hohem intellektuellen Niveau. Über andere Logen kann ich keine Auskunft geben.“

Diese Aussagen stammen aus dem Forum „Mein Parlament“ des „Kurier“, genauer von einer kritischen Frage einer Forumsteilnehmerin und der entsprechenden Antwort des Politikers.

Fakt ist:: (…) Alexander van der Bellen war ein bekennender Freimaurer!

Der Beleg:

Unbenannt

Quelle

Jeder, der sich nur halbwegs mit der Freimaurerei auskennt weiß, dass ein Ausstieg aus der Loge nicht einfach so möglich ist. Die „Brüder im Geiste“ sind per Eid an eine lebenslange Mitgliedschaft gebunden. Wer diesen Eid bricht, gilt als Abtrünniger, wie übrigens auch Jörg Haider damals.

Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass Van der Bellen noch immer sein Freimaurer-Schürzel trägt. Egal, was er in der Öffentlichkeit zum Besten gibt. Ob er jedenfalls Kontakte in Berliner Logen hat, ist unter diesem Aspekt nicht auszuschließen, gleich wohl aber schwer zu belegen.

Wenn Van der Bellen den Wahlkampf  gewinnt, dann hätte Österreich einen (Ex-)Freimaurer-Präsidenten.


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Am 25.05.16 schrieb ich u.a. in meinem Blogartikel

Freimaurer-Großloge von Österreich reagiert auf neuen Präsidenten und (Ex-)Logenbruder Van der Bellen

Inzwischen hat auch die Großloge von Österreich auf den Wahlsieg reagiert und sich gleich mit (breiter) Brust positioniert (damals lag Van der Bellen bei der Stichwahl vorn, später wurde die Wahl jedoch wiederholt/GG).

Hier:

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A bissel Freimaurerei im Wahlkampf

Alexander Van der Bellen war in den 1970igern einige Jahre bei einer Innsbrucker Loge. Schon bald nach Beginn des Wahlkampfs poppte dieses völlig sensationslose Faktum da und dort auf, wohl als Versuch, ihn ein wenig anzuschwärzen. Wir wollen nicht übertreiben: Es war keine große antifreimaurerische Kampagne, nur ein wenig propagandistisches Kleingeld im Rückgriff auf alte und ausgeleierte Verschwörungsmythen. Wobei die meisten Medien korrekt berichteten.

Wir Freimaurer haben das mit Interesse verfolgt: fast ein wenig belustigt, jedenfalls aber verwundert, dass so etwas immer noch als Waffe herhalten soll, auch wenn diese längst stumpf und rostig ist. Wer mag im 21. Jahrhundert das alte Verschwörungszeugs noch glauben? Der bei der Wahl unterlegene Gegenkandidat Norbert Hofer hat uns letztlich bestätigt: Im TV-Sender Puls4 konzedierte er, dass das ganze der bewusste „Aufbau einer Verschwörungstheorie“ war: als Retourkutsche für Bemerkungen wegen seiner Mitgliedschaft bei einer Burschenschaft.

Zu vermelden ist noch: Alexander van der Bellen hat sich in der ORF-Sendung ZiB2 dezidiert zu seiner früheren Logen-Mitgliedschaft in Innsbruck und den guten Erfahrungen bekannt, die er in dieser „aufgeschlossenen Gesellschaft“ gemacht habe.

Quelle

Interessant, dass die Freimaurer sich wieder einmal durch „Verschwörungstheorien“ diskreditiert fühlen. Auf dem Freimaurer-Wiki wird in diesem Zusammenhang gar von „antimasonischen Verschwörungstheorien“ gesprochen und  folgendes Foto präsentiert:

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Quelle

Nun also ist es tatsächlich soweit: (Ex-)Logenbruder Alexander van der Bellen besitzt das höchste Amt in einem EU-Mitgliedstaat: Er ist neuer Präsident von Österreich.

Schlimmer geht’s wohl nimmer!

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Wolfgang Eggert: „Österreichische Präsidentenwahl – Alles Zufälle – Was sonst?“


Ein Kollegenbeitrag


Die Klageschrift von FPÖ-Chef Strache gegen die zurückliegenden österreichischen Präsidentschaftswahlen ist auf dem Tisch. Und sie fällt nicht zu knapp aus. Was auf sage und schreibe 150 Seiten zusammengefasst ist liess den Verfassungsjuristen DDr. Heinz Mayer in der „Zeit im Bild“ blass werden. „Unakzeptabel“, „unfassbar“, tobte der DoppelDoktor, der bei den Wahlen Alexander van der Bellen unterstützt hatte. „Was da passiert ist, ist unglaublich.“ Tatsächlich hatte es in 80% der Wahllokale Unregelmässigkeiten bis hin zu glatten Gesetzesbrüchen gegeben.

Jede Menge Leichen also, oder, drücken wir es etwas ziviler aus, „aufgebrochene Türen“. Die Sache hat nur einen Haken. Es ist das, was Strache nicht präsentierte: Die Spur zum Täter. Den Vorsatz. Womit er sich auch sofort bei der Pressekonferenz gleich zweimal die Frage einfing, was denn nun die Unregelmässigkeiten am Ausgang der Wahlen änderten – es sehe soweit ja nach schlichter Schlamperei aus, womit sich dann aller Wahrscheinlichkeit nach die Stimmverluste oder Gewinne der beiden Kandidaten am Ende gegenrechnen dürften.

Es ist ein guter Einwand.

Auf den ersten Blick.

„Ein bisschen kriminell“

Blenden wir noch einmal zurück. Eine Woche vorm entscheidenden Wahldurchgang Hofer gegen van der Bellen findet im Wiener Konzerthaus vor 2.000 Anhängern des linksgrünen Präsidentschaftskndidaten die Veranstaltung „Stimmen für Van der Bellen“ statt. Gelegenheit für die moderierende Schauspielerin und UNESCO-Botschafterin Katharina Stemberger die Dehnbarkeit der Begriffe Recht und Gesetz zu betonen: „Wir brauchen jede Stimme, wenn wir dieses Rennen für uns entscheiden wollen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nur nicht kriminell werden, …also – nicht sehr“ (https://www.youtube.com/watch?v=2h85hSsHt6A).

Vorsichtiger, aber dennoch mit Gedankenspielraum hatte die SPÖ Wien bereits am 24. April eine Äußerung ihres (und Stembergers https://www.youtube.com/watch?v=Si2Dl9Ahvoo) Bürgermeisters Michael Häupl getwittert „Ich werde alles dafür tun, einen Bundespräsidenten Hofer zu verhindern!“ Viele User erkundigten sich danach was das genau bedeutet. Einige, die gewusst haben mögen, dass ein Wiener Parteifreund Häupls die anstehende Stimmauszählung leitete, fragten direkt ob „alles“ auch Wahlbetrug einschließe (https://twitter.com/sp_wien/status/724280621783212034).

Eine weit höhere Zahl von Österreichern stellte sich genau diese Frage am Abend des zweiten und entscheidenden Wahlgangs gleich nochmal. Und zwar, als Norbert Hofers nicht mehr einzuholender Vorsprung von 58% ab einer gleich hohen Stimmauszählungsquote halbstündig in sich zusammenschmolz. Bis hinunter auf das gerundete Endergebnis von 52:48, das als „vorläufig amtlich“ verkündet wurde. „Vorläufig“ weil die Auszählung der Briefwählerstimmen erst am nächsten Tag stattfinden sollte.

Prophetie-Zufall Nr.1: Innenministerium ‚weiß‘ Wahlergebnis im voraus

Nun „passierte“ – selbsterklärtermaßen „unbeabsichtigt“ – etwas Interessantes: Für kurze Zeit tauchte auf der Homepage des Wahlauszählungsbeauftragten rot-schwarzen Innenministeriums das Endergebnis INKLUSIVE mengenmäßig sehr genau berechneter Briefwählerzahlen auf (http://www.heute.at/bpw16/Riesen-Wirbel-um-dieses-Wahlergebnis-des-Ministeriums;art83655,1291428).

Laut Presse vom 23.05.16 erklärte das Innenministerium rasch, es habe sich um einen Irrtum gehandelt. Der Leiter der Wahlbehörde Robert Stein – Klubvorsitzender der SPÖ Wien und damit untergebener Genosse Bürgermeister Häupls – behauptete, man habe „das Funktionieren des komplexen Softwaretools vor dem Wahltag mit Testdaten“ geprobt“. Das geschah nach Steins Angaben am 18. Mai 1016 (was sich an Hand eines Screenshots https://twitter.com/fuxmux/status/734465584440692737/photo/1 als zutreffend belegen lässt)

Schon allein diese „Erklärung“ musste überraschen, und so fanden sich bereits Minuten später unter dem Artikel der Presse verwunderte Kommentare von Fachleuten. tiroler1973 schrieb: „Als IT-ler finde ich es interessant, dass die Informatiker des Staates ein Produktivsystem mit Testdaten befüllen. Der Weg ist bei einer verantwortungsvollen EDV die andere Richtung. Man testet nie Daten in der Life-Umgebung. Dafür gibts die Entwicklungsumgebung und die Testumgebung.“ cw_t hängte sich mit dem Text „Ebenfalls IT, auch mich hat dieses Vorgehensmodell stark irritiert“ an.

Nun kennt sich mit IT so gut wie niemand aus. Was aber bereits den Computersoftware-unkundigen Laien verwundern darf ist die Tatsache, dass das Rot-Schwarze Innenministerium bei seinem Wahlabends aufgepoppten und 5 Tage vor der Wahl „geprobten“ Ergebnis derart genau in den Kaffeesatz geblickt haben will. Denn das „Versuchs-Ergebnis mit Briefwahl“ entspricht auf das Zehntelprozent genau dem offiziell verkündeten Endergebnis ohne Briefwahl: Nur dass es im „Probelauf“ gegenläufig verteilt wird: Somit kriegt dort Von der Bellen den 1. und Hofer den 2. Platz.

Offiziell                „Versuch“            „Versuch“                                                                                      (ohne Briefw.)    (Gesamt)             (Nur Briefw.)

Hofer         51,93                     48,1                      48,14                                                                                 Bellen        48,07                     51,9                      51,84 („gerundet“ 51,8)

Die Verwunderung erhöht sich noch, wenn man die in der „Versuchsdatei“ ausgewiesenen Konkret-Zahlen ins Auge fasst, die sich mengenmäßig nicht auf das Gesamtstimmenergebnis, sondern NUR auf Briefwahlstimmen beziehen können. Rechnet man diese durch, so kommt Hofer dort auf 48,14%, Bellen auf 51,84%. Der sogenannte Probedurchlauf nahm demnach gleich zweimal, laut Überschrift im „Gesamtergebnis“ als auch im zahlenseitig angezeigten (und hier praktisch gleichgeschalteten) Nurbriefwahlausgang, in den 0,0x% Bereich das vorläufige Amtliche Endergebnis vorweg.

Die Wahrscheinlichkeit dass hier bloßer Zufall Regie führte liegt weit außerhalb eines Lotto-6ers mit Zusatzzahl.

Was den dringenden Verdacht nahelegt, dass der Ausgang der Wahlen nicht erst am Wahlabend „ermittelt“ sondern bereits Tage im voraus auf ein gewünschtes Ergebnis „geschoben“ wurde!

Dass dieses Ergebnis als einziges offensichtlich Berechnetes dann tatsächlich am Wahlabend aus den Untiefen der Innenministeriellen IT-Verwaltung auftauchte liest sich wie eine Demonstration, ein bewusster Daten-Leak seitens eines „sauren“ Insiders.

Prophetie-Zufall Nr.2: Sobotkas Waidhofen

Gleiches legt die Tatsache nahe, dass ausgerechnet die Heimatgemeinde des -infolge plötzlicher „Amtsmüdigkeit“ seiner Vorgängerin – frischgebackenen Innenministers mit 146,9% Wahlbeteiligung reüssierte.

In den Gemeinden des Niederösterreichischen Ybbsgebiets lag FPÖ-Kandidat Norbert Hofer überall vorne – außer in Waidhofen, wie gesagt die Gemeinde Wolfgang Sobotkas (http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/ybbstal/Van-der-Bellen-in-Stadt-Waidhofen-Ybbs-vorne;art2540,740461). Hier „half“ Bellen ein Zuviel an 4.200 Phantomstimmen zum Sieg. Wahlbeteiligung: stolze 146,9 Prozent.

Die zweitgrößte Sächsische Tageszeitung Morgenpost reportierte darüber in einem ausführlichen Hintergrundbericht – den sie schnell wieder offline nahm (https://mopo24.de/nachrichten/wahlbetrug-in-oesterreich-fpoe-hofer-strache–1469-prozent-wahlbeteiligung-68858). Die Huffington Post ließ ihren „drin“. Unter der Überschrift „Wahlbehörde spielt Vorfall herunter“ lesen wir dort also noch heute:

„Der Leiter der Wahlbehörde im Innenministerium, Robert Stein, versuchte die Panne am späten Montagabend in der Sendung „Zeit im Bild“ herunterzuspielen: „Es liegt in der Natur der Sache, dass sich bei einem vorläufigen Ergebnis, die der Herr Bundesminister heute bekannt gegeben hat, Änderungen ergeben können.“ Die örtliche Wahlbehörde habe „leider auf elektronischem Weg ein nicht korrektes Wahlkartenergebnis übermittelt“. Die falschen Zahlen würden bis 1. Juni „eingefroren“, die Bundeswahlbehörde werde dann aufgrund der „Papierakten“, der Stimmzettel also, das korrekte Ergebnis feststellen“ ( http://www.huffingtonpost.de/2016/05/24/panne-waidhofen-wahl_n_10113346.html).

Kreidet man jemandem an, er „versuche etwas herunterzuspielen“, dann liest sich das schon recht eindeutig.

Dass dieses „zweite Missgeschick“ wie gesagt ausgerechnet in der Heimatgemeinde des Höchst-Auszählungsbeauftragten Innenministers „passierte“ liest sich wie das „perfekte Rateergebnis“ so, als habe jemand der staatlichen Wahlbehörde ‚eins auswischen‘ wollen, eine Message geben wollen.

Betrachtet man das Ergebnis näher, dann kann man es in der Tat als Nachricht verstehen: Und zwar als Demonstration von Macht. Wer möchte, mag die übernatürliche Vermehrungszahl – 46,9 – selbst googlen. Die ersten präsentierten Ergebnisse beziehen sich allesamt auf eine Bibelstelle, und zwar einen Absatz, der Jesaja 46,9 nachfolgt. Wortlaut: Gedenket des Vorigen von alters her; denn ich bin Gott, und keiner mehr, ein Gott, desgleichen nirgend ist, der ich verkündige zuvor, was hernach kommen soll, und vorlängst, ehe denn es geschieht, und sage: Mein Anschlag besteht, und ich tue alles, was mir gefällt. Ich rufe einen Adler vom Aufgang und einen Mann, der meinen Anschlag tue, aus fernem Lande. Was ich sage, das lasse ich kommen; was ich denke, das tue ich auch.

Der Adler ist das Wappen- und Fahnensymbol Österreichs, während der Aufgang der Sonne biblisch mit dem Kommen des erwarteten Messias identifiziert wird. Laut jüdischem Tanach, also dem Alten Testament, wird für die Gerechten die „Sonne der Gerechtigkeit aufgehen mit Heilung in ihren Flügeln“ (Mal 4,2). Während für die Gottlosen dieser Sonnenaufgang Gericht bedeutet – so Jesaja (41,2+25), dessen genannte Wahlauszählungsvorhersage“ konsequenterweise auch mit den Worten „Das Heil ist nahe“ überschrieben steht.

Wer noch mehr Endzeit-Bibel will, bitteschön:

Prophetie-Zufall Nr.3

Der Ausgang der österreichischen Präsidentschaftswahl stand – verlängte Spannung durch die Entscheidungsbringenden Briefwahlen – nicht wie regulär erwartet am 143. (Sonntag) sondern erst am 144. Tag des Jahres fest. An diesem denkwürdigen Montag wurde die bis dahin offiziell übertragene Wahlkartenauszählung in der 14,4 Stunde abrupt „unsichtbar geschaltet“ – in der Dunkelkammer kletterte Bellens Stimmzahlausbeute dann auf  den Honeckerverdächtigen Wert von 90% – was die Wahl kippte. Tags zuvor hatte es laut „Auszählung“ der Urnenergebnisse noch einen Vorsprung von 144.006 Stimmen zugunsten des FPÖ-Kandidaten gegeben (Norbert Hofer: 1.937.863 & vander Bellen: 1.793.857 Stimmen) (http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Vorlaeufiges-Endergebnis-Hofer-auf-Platz-1/236680196).

Wer nun sagt „Na und?“: In Offenbarung 14 und Offenbarung 7 steht geschrieben, dass unmittelbar vor der Ankunft des Messias im kriegerischen Schlussgericht, welches den Beginn der himmlischen Neuen Weltordnung einläutet, eine minimale Anzahl von „Gerechten“ in den Himmel erhoben und gerettet werden soll: es sind exakt 144.000, die dann „versiegelt“ sind: Eine Widerholung der Selektion durch Noah, als die Erde schon mal unterging.

Werktätige Zahlenfetischisten

Sie glauben an „diesen zahlenmagischen Mist“ nicht? Hey, ich auch nicht! Aber die „werktätige“ Elite, die sich selbst als Nachfolger Noahs, als „Nachiden“ bezeichnet, tut es: Die Bibelfeste Superlobby der Freimaurer.

Auch wenn man´s in Deutschland nicht mitbekommen haben mag: Die Freimaurerei war Thema im österreichischem Präsidentschaftswahlkampf. Hofer erwähnte die Mitgliedschaft van der Bellens in dem einflussreichsten aller ThinkTanks im Fernsehen. Und Bellen bekannte sich – so die Großloge von Österreich breitbrüstig – in der ORF-Sendung ZiB2 dezidiert zu seiner früheren Logen-Mitgliedschaft in Innsbruck und den guten Erfahrungen…, die er in dieser „aufgeschlossenen Gesellschaft“ gemacht habe (http://freimaurerei.at/allgemein/a-bissel-freimaurerei-im-wahlkampf/).

Die EU ist ihr spezielles Baby, ihr „Bau-Werk“. Das Europaparlament ist nicht aus Zufall dem biblischen Turm zu Babel nach“empfunden“ worden (http://biblelight.net/tower-painting-parliament.jpg/          http://www.nowtheendbegins.com//wp-content/uploads/2015/02/europe-many-tongues-one-voice-parliament-building-tower-of-babel-babylon.jpg).

Auch die europäische Umvolkungspolitik entspricht dem Willen der Freimaurerei. Als im Spätsommer 2015 der illegale Asyl-Tsunami nach Mitteleuropa schwappte, von Chefgastgeberin Angela – die Raute – Merkel herzlich willkommen (und zuvor eingeladen) geheißen, hatten genau das ihre Schwestern Freimaurerinnen zuvor eingefordert (http://www.freimaurerinnen.de/index.php/veroeffentlichungen). „Eine neue Willkommenspolitik“, heißt es da, müsse jetzt die Tagesordnung bestimmen. Die unterzeichnenden Freimaurer-Dachverbände – es sind 26 quer durch Europa – „erwarten nun Taten“. „Die Unfähigkeit der Staaten, nationale Egoismen zu überwinden“, so weiter, sei „ein neues Signal für ein krankes Europa.“

Nun sind genau diese beiden maurerischen „Steckenpferde“, europäischer Zentralismus und Umvolkung, Punkte gegen welche die FPÖ und ihr Präsidentschaftskandidat – ganz im Gegensatz zu Bruder van der Bellen – ankämpft. Was erklären mag, warum der Präsident der Europäischen Kommission, Bruder Jean Claude Juncker, vor der entscheidenden Stichwahl eine klare Wahlempfehlung abgab: „Ich wünsche mir nicht, dass der FPÖ-Kandidat Präsident der Republik Österreich wird. Ich wünsche mir, dass der grüne Kandidat gewinnt“. Wer hier bloß einen frommen Wunsch ortet – der Präsident der Europäischen Kommission kann auch deutlicher werden: „Es darf keine demokratische Wahl gegen die Europäischen Verträge geben“,  zitierte ihn der französische Figaro Anfang 2015.  „Wahlsieger“ van der Bellen, dem Juncker ein Herzchen auf das Gratulationsschreiben malte,  verkündete konsequenterweise als erste Vorab-„Amtshandlung“,  er werde der FPÖ nicht den Auftrag zur Regierungsbildung erteilen, wenn die Freiheitlichen nach der nächsten Nationalratswahl stärkste Kraft im Parlament werden sollten. Begründung: Es sei “ nicht im politischen oder wirtschaftlichen Interesse Österreichs, sich von der (Europäischen) Union abzunabeln.“

Wenn hier eine Kamarilla die Wahlen so hinbog, wie sie´s brauchte, dann nannte Bellen, der Strache vorher vor „dem Spiel mit dem Feuer“ gewarnt hatte, hier das Motiv der Tat. Die in den Computerdaten zurückgelassene forensische Spur fügt sich dem ein – es ist eine Handschrift mit einem speziellen Händedruck.

Für die, die´s nicht glauben, mit dem Glauben der „Erleuchteten“ an die Zahlen, hier ein bisschen Spinnerei über die „magische 7“ von Super-WeltBank Chefin Christine Lagarde: https://www.youtube.com/watch?v=QYmViPTndxw. Sie „vertut“ sich mit dem Begriff G7, aber das wurde mit dem Ausschluss Russlands wenig später „gemanaged“, wegen dem „tragischen Absturz“ der MH17 über der Ukraine. Hoppla, war das nicht eine Boeing 777? Absturzdatum? 17.7. Erstflug der Maschine: 7.7.1997 – also der 17 Geburtstag. Es laufen noch mehr 7er rein, in dieses Ereignis, aber lassen wir es zunächst dabei.

777 gilt den durchgeknallten Numerologen als Zahl der „Perfektion“. Es ist die Anzahl der heiligen Werke, welche die berufenen „Söhne Gottes“ zur irdischen Aufrichtung des himmlischen Königsreich versehen, hauptsächlich im 7.Jahrtausend nach Adam. 777 war zugleich das Alter Lamechs, Vater Noahs, in dessen Fußstapfen wiederum die Freimaurer ihre im vorangehenden Satz benannte werktätige „Arbeit“ verrichten. Er starb 777 Jahre bevor die Israeliten nach Ägypten kamen. Dass etliche Doomsday-Rabbiner das Kommen ihres Stammesheilands für das jüdische Jahr 5777 (2016/17 nach christlicher Zeitrechnung) prognostizieren ist sicher nur Zufall. Ebenso, dass das New Yorker Welt-Hauptquartier ihrer politisch überaus aktiven Chabad-Sekte (dessen Guru der Focus den „heimlichen Regenten Israels“ nannte (http://www.focus.de/magazin/archiv/reportage-der-messias-ist-tot_aid_147650.html) ausgerechnet in 770 Eastern Parkway firmiert. Wikipedia ist das einen eigenen Eintrag wert (https://en.wikipedia.org/wiki/770_Eastern_Parkway), auch die kabbalistisch auslegbare Schreibweise der Hausnummer im jüdischen Original –Hebrew: 770 איסטרן פארקווי‎‎„muss“ dort unbedingt Erwähnung finden, dazu, dass die Adressse gleich ganz ohne Straßennamen als „770“ bekannt ist – damit es auch der letzte eingeweihte Vollpfosten kapiert. Dass der höchst unansehnlichen Straße gleich ein weiterer Wiki-Eintrag zugewidmet ist https://en.wikipedia.org/wiki/Eastern_Parkway.5777 , geschenkt!

Ach, übrigens, bevor wir uns jetzt verlieren: diese Sache mit dem umgekehrten österreichischen „WahlTestergebnis“, die wiederholte sich nochmal, während diesem wirklich „magischen Votum“:

ProphetieZufall Nr.4

Es geschah im hochheiligen „Sprengel 2/11“ : In dem Wahlbezirk am Wiener „Karmeliter“-Markt wurden „irrtümlich“ zunächst für Van der Bellen – es lebe der Schnaps – 22,2%, für Norbert Hofer 77,7% gemeldet. Das Ergebnis war, wie im Wahlakt vermerkt, umgekehrt und wurde korrigiert (https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sidentenwahl_in_%C3%96sterreich_2016)

2 x 11 =22 und dazu noch die 777. Ah bittschehn gehn´s, dös muss ja Zufall sein!

Klar, was sonst?


Rechtlicher Hinweis: Die namentlich gekennzeichneten „Kollegen-Beiträge“ auf diesem Blog geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht die Meinung des Blogbetreibers wieder!


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:

»Unter Ausschluss der Öffentlichkeit« – Freimaurerische Politik! (1)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  631   ♦


Nachdem in Österreich der Grüne und (Ex-)Freimaurer Alexander Van der Bellen zum Bundespräsident gewählt wurde, veröffentliche ich nachfolgend meine Recherchen zum Thema Freimaurer und Politik. Der Leser kann so erkennen, wie tief Freimaurer bereits in die Staatengefüge eingedrungen sind. Und das, obwohl die Logenbrüder immer wieder beteuern, „unpolitisch“ zu sein.

Die jeweiligen Kapitel sind entnommen aus meinem Buch

cover schwarzbuch freimaurerei

Dort finden sich auch die jeweiligen Quellenbelege.

Wo und wann immer Freimaurer mit Politik in Verbindung gebracht werden, blühen die »ewiggestrigen« Verschwörungsgedanken und Weltherrschaftspläne wieder auf. Die »Brüder im Geiste« versuchen alles, um der profanen Öffentlichkeit klar zu machen, dass ihre Logen mit Politik nicht viel »am Hut« haben.

Politik (der Begriff ist abgeleitet vom griech. »Polis« = Stadt oder Gemeinschaft) ist die »Lehre von der Staatsführung« beziehungsweise bezeichnet die Staatsführung allgemein. Diese Leitung und Verwaltung sollte gerecht (im Sinne der Ethik) und richtig (im Sinne der Vernunft) sein. Politik also als »Staatskunst«, die in das Leben der Völker und jedes einzelnen Menschen eingreift. Nach der modernen Auffassung der meisten westlichen Staaten ist die Demokratie, die Herrschaft durch das Volk, im Gegensatz zum Absolutismus, der Gesetzgebung nach dem Willen eines Einzelnen oder einer Gruppe, oder der konstitutionellen Monarchie, der Machtausübung von Herrschertum und Volk, das erstrebenswerteste politische Prinzip.

Die Journalistin Valeska von Roques schreibt in ihrem Buch um das Attentat auf Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 1981: »Freimaurer waren Atheisten. Unter allerlei schönen humanistischen Formeln und Ritualen, die viele Gebildete begeisterte und anzog und von Mozart in der Zauberflöte verewigt wurden, verbarg sich jedoch bald eine Untergrundgesellschaft, die sich gern um die Knotenpunkte der weltlichen Macht lagerte, um diese zu Gunsten ihrer eigenen Anhänger zu manipulieren.«

Bei den Freimaurern ging und geht es wohl noch immer auch um »weltliche Macht« und »Manipulation«.

Sind Freimaurer und ihre Logen also tatsächlich so »unpolitisch«, wie es aus eigenen Reihen immer wieder behauptet wird? »Der Vorwurf der Gegner, dass die Freimaurerei als solche Politik betreibe, ist ungerechtfertigt«, wird von ihnen immer wieder, fast gebetsmühlenartig, wiederholt. Aber stimmt das auch wirklich? Oder gab  es nicht speziell in den letzten 300 Jahren und in der jüngsten Vergangenheit immer wieder Beispiele dafür, dass Freimaurer politische Ränkespiele inszeniert oder in solche zumindest eingegriffen haben? Gab es nicht höchst einflussreiche Logen und Brüder, »von denen maßgebliche revolutionäre Impulse oder fortschrittliche Ideen und Programme ausgingen« (Gößling)?  Betrieben und betreiben Freimaurer also doch »heimlich« Politik, eine Art »Geheimpolitik«, die nicht öffentlich bekannt werden darf?

Ein Blick auf das Wappen oder die Flagge einer Nation genügt oftmals, um festzustellen, dass es eine ganze Reihe von Staaten gibt, die freimaurerische Symboliken (Erkennungszeichen oder Symbole) verwendet haben. Beispielsweise das Wappen der Republik Argentinien, das eine Darstellung des maurerischen Griffs und die freimaurerische rote Jakobinermütze zeigt. Allein das führt die Behauptung, die Freimaurerei betreibe keine Politik,  ad absurdum. Das Ganze geschieht offenbar nach dem Motto: Die Eingeweihten, die Initiierten, die Wissenden »wissen«, der Profane, der Uneingeweihte hat keine Ahnung.

In den Alten Pflichten ist im Kapitel »VI. Hauptstück – Von dem Betragen« unter anderem unter Punkt 2 zu lesen: »… auch sind wir von allen Nationen, Zungen, Geschlechtern und Sprachen und sind entschieden gegen politische Erörterungen, welche noch nie zur Wohlfahrt der Loge gereicht haben und nie dazu gereichen werden. Diese Pflicht ist jederzeit streng eingeschärft und befolgt worden …«

Dennoch wird diese »Pflicht« sehr leicht außer Kraft gesetzt, wie beispielsweise von der »Großloge Lessing zu den drei Ringen«, in deren freimaurerischen Grundsätzen es zunächst heißt: »Da die Freimaurerei aus ihrem Kreise jede politische und religiöse Frage ausschließt, sind alle Abstimmungen oder Beschlüsse, welche die individuelle Freiheit der Mitglieder beeinträchtigen könnten, untersagt.«

Dann wird dies allerdings relativiert: »Es gibt auch durchaus Situationen, in denen Gruppen der Freimaurer es als Selbstverständlichkeit ansehen, auch zu politischen Ereignissen Stellung zu beziehen.«

In einer Erklärung der ersten Nachkriegstagung deutscher Freimaurer in der Frankfurter Paulskirche am 19. Juni 1949 steht in den »Grundsätzen der Freimaurerei«: »Die Freimaurerei ist ein ethischer, kein politischer Bund und beteiligt sich nicht an politischen oder konfessionellen Parteikämpfen.« Im Artikel 5 der Verfassung der Deutschen Großloge der Alten und Freien Angenommenen Maurer liest sich da so: »Die Großloge und ihre Mitgliedslogen nehmen in konfessionellen oder parteipolitischen Auseinandersetzung nicht Stellung.«

In den Basic Principles der United Grand Lodge of England, der freimaurerischen Mutterloge also, heißt es in der Neufassung von 1989 dazu: »Die Diskussion über Religion und Politik innerhalb ihrer Logen muss verboten sein.« Im Internationalen Freimaurer Lexikon steht darüber zu lesen: »Die freimaurerische Auffassung des Wesens der Politik fußt auf der ethischen Idee der Gerechtigkeit, da die Freimaurerei eine ethisch-philosophische Gesellschaft ist. An sich befasst sie sich überhaupt nicht mit Politik; die Satzungen der Großlogen schließen jede Bemengung der Körperschaften, des Bundes als solchen, mit politischer Einflussnahme aus, den Logen ist Beschäftigung mit Politik nicht gestattet …, sie (die Freimaurerei, Anm. d. Autors) kann nicht zulassen, dass Politik das einträchtige Zusammenwirken ihrer Mitglieder für die Idee der Humanität störe …« An anderer Stelle heißt es aber: »Mag die deutsche Freimaurerei immer wieder erklären, sie sei unpolitisch, mag jede Erörterung politischer Fragen noch so streng aus den deutschen Logen ausgeschlossen bleiben, eines kann nicht verhindert werden: dass eine im Politischen ziemlich einheitlich denkende Mitgliedschaft in Fragen, wo die Freimaurerei mit dem Außenleben in Berührung tritt, diesen politischen Grundzug deutlich erkennen lässt.« Und dann wird auch noch erklärt: »Kulturpolitik, welche die Freimaurerei im Sinne der Aufklärung, des Fortschrittes, der Humanität betreibt, hat mit Machtpolitik, Tagespolitik im gewöhnlichen Sinne des Wortes nicht das Geringste zu tun.«

Ja, was denn nun? Machtpolitik, Tagespolitik nein, Kulturpolitik ja? Also doch Politik? Auf meine diesbezügliche Anfrage bei den Großlogen erhielt ich weder von den deutschen, noch von den Schweizer Freimaurern eine Antwort. Lediglich vom »Großmeister der Großloge von Österreich«: »Es ist nicht ganz richtig, dass politische Diskussionen in den Logen verboten sind. Die aus den Alten Pflichten stammende Vorsichtsmaßnahme bezieht sich auf den Diskurs über Partei- oder tagespolitische Angelegenheiten, die in aller Regel dazu führen, dass der uns wichtige Abstraktionsgrad verloren geht und die Gefahr in sich birgt, dass die Brüder aus Gründen subjektiver Befindlichkeit oder einer besonderen, persönlichen Interessenslage aufeinander losgehen könnten. Gesellschaftspolitische Angelegenheiten und alles das, was die Qualität des Zusammenlebens der Menschen betrifft, sind sehr wohl Gegenstand von Erörterungen in den Logen, wobei aber sehr darauf geachtet wird, dass es nicht in Programme oder Aktionen mündet, die politischen Anstrich haben und mit der Freimaurerei als Organisation in Zusammenhang gebracht werden könnten. Wer als Einzelperson aus der Diskussion in der Loge über politische Angelegenheiten Ideen für sein persönliches Umfeld schöpft, kann damit tun, was er will, er tut es dann im eigenen Namen und nicht im Auftrag oder im Namen der Organisation. Es ist auch deswegen nicht erforderlich, dass sich Politiker zu ihrer Mitgliedschaft unbedingt bekennen, da es in der Freimaurerei selber keine Programme gibt, die im politischen Geschäft relevant wären. Es ist schon richtig, dass die Rolle der Freimaurerei in der Gesellschaft von Land zu Land unterschiedlich gesehen wurde und dass es insbesondere in Ländern, die mit Diktaturen zu kämpfen hatten, ein starkes Engagement von Freimaurern gegen diese Diktaturen gab. Wenn Sie aus diesem grundsätzlichen Widerstand gegen Diktaturen und Unmenschlichkeit ein politisches Programm erkennen wollen, dann möge das so sein und wir genieren uns auch nicht dafür. Daraus den Schluss abzuleiten, die Freimaurerei wäre eine Institution zur Erarbeitung von irgendwelchen politischen Programmen, ist schlichtweg als Unfug einzustufen.«

Also wird natürlich »Politik« in den Logen thematisiert. Darüber zu diskutieren, ob es sich dabei um Tages-, Macht- oder Kulturpolitik geht, ist meines Erachtens nichts anderes als Augenwischerei. Als Beispiel möchte ich die »Gerechte und vollkommene Johannisloge Am Rauhen Stein« in Hamburg nennen. Noch im Juli 2007 sind auf deren Homepage beispielsweise folgende »gesellschaftliche und politische Themen« aufgeführt: »Der Untergang des Abendlandes«, »Elite«, »Ethik und Politik«, »Kritik der Gleichheit«, »Manipulation«, »Macht und Machtgebrauch«, »Patriotismus«, »Politikverdrossenheit«, »Schuld und Sühne«, »Sein oder Haben«, »Sun Zi’s ›Die Kunst des Krieges‹«, »Tapferkeit einst und heute«, »Das Ende der Demokratie«.

Von wegen also politische Diskussionen wären in den Logen verboten, wie es beispielsweise in den Basic Principles steht.

FORTSETZUNG FOLGT

Siehe auch:

cover schwarzbuch freimaurerei

https://www.amazon.de/Schwarzbuch-Freimaurerei-Geheimpolitik-Politskandale-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018FZYEDK/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1464327625&sr=1-1&keywords=schwarzbuch+freimaurerei


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GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


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Freimaurer-Großloge von Österreich reagiert auf neuen Präsidenten und (Ex-)Logenbruder Van der Bellen


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  630   ♦


Die Freimaurer haben es geschafft. Sie haben wieder einen (Ex-)Logenbruder im höchsten Amt eines Staates. Dieses Mal ist es der GRÜNE und (ehemalige) Freimaurer Alexander Van der Bellen, der es zum österreichischen Präsidenten geschafft hat. Er gab selbst zu, Mitglied einer Innsbrucker Loge gewesen zu sein.

Siehe hier:

Unbenannt

Quelle: http://meinparlament.wienerzeitung.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&&p=10

Sein Wahlkampfkonkurrent Norbert Hofer (FPÖ) warf Van der Bellen vor, von einer Berliner Loge unterstützt zu werden.

Der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer behauptete  in der Puls4-Sendung „Wer wird Präsident? ­- Das Duell“, Kontrahent Alexander Van der Bellen werde von einer Berliner Freimaurer-Organisation unterstützt. Van der Bellen gab an, nichts davon zu wissen (…)

Laut einem Logen-Kenner könnte Hofer mit der Unterstützung aus Berlin die Universelle Freimaurerliga, kurz UFL, gemeint haben. Der UFL, die seit 1905 besteht, gehörten u.a. der Schriftsteller und Journalist Kurt Tucholsky sowie Politiker Friedensnobelpreisträger Henri Lafontaine an. Gelegentlich nimmt die UFL öffentlich zu Themen und Personen Stellung.

Quelle: http://kurier.at/politik/van-der-bellen-weiss-nichts-von-freimaurer-unterstuetzung/197.769.613

Inzwischen hat auch die Großloge von Österreich auf den Wahlsieg reagiert und sich gleich mit (breiter) Brust positioniert.

Hier:

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A bissel Freimaurerei im Wahlkampf

Alexander Van der Bellen war in den 1970igern einige Jahre bei einer Innsbrucker Loge. Schon bald nach Beginn des Wahlkampfs poppte dieses völlig sensationslose Faktum da und dort auf, wohl als Versuch, ihn ein wenig anzuschwärzen. Wir wollen nicht übertreiben: Es war keine große antifreimaurerische Kampagne, nur ein wenig propagandistisches Kleingeld im Rückgriff auf alte und ausgeleierte Verschwörungsmythen. Wobei die meisten Medien korrekt berichteten.

Wir Freimaurer haben das mit Interesse verfolgt: fast ein wenig belustigt, jedenfalls aber verwundert, dass so etwas immer noch als Waffe herhalten soll, auch wenn diese längst stumpf und rostig ist. Wer mag im 21. Jahrhundert das alte Verschwörungszeugs noch glauben? Der bei der Wahl unterlegene Gegenkandidat Norbert Hofer hat uns letztlich bestätigt: Im TV-Sender Puls4 konzedierte er, dass das ganze der bewusste „Aufbau einer Verschwörungstheorie“ war: als Retourkutsche für Bemerkungen wegen seiner Mitgliedschaft bei einer Burschenschaft.

Zu vermelden ist noch: Alexander van der Bellen hat sich in der ORF-Sendung ZiB2 dezidiert zu seiner früheren Logen-Mitgliedschaft in Innsbruck und den guten Erfahrungen bekannt, die er in dieser „aufgeschlossenen Gesellschaft“ gemacht habe.

Quelle: http://freimaurerei.at/allgemein/a-bissel-freimaurerei-im-wahlkampf/

Interessant, dass die Freimaurer sich wieder einmal durch „Verschwörungstheorien“ diskreditiert fühlen. Auf dem Freimaurer-Wiki wird in diesem Zusammenhang gar von „antimasonischen Verschwörungstheorien“ gesprochen und  folgendes Foto präsentiert:

fm2

Quelle: http://freimaurer-wiki.de/index.php/Österreich_2016:_Ein_bisschen_Freimaurerei_im_Wahlkampf#.C3.96sterreich_2016:_A_bissel_Freimaurerei_im_Wahlkampf

In meinem Blogartikel

https://guidograndt.wordpress.com/2016/05/09/enthuellt-oesterreichischer-gruenen-praesidentschaftskandidat-alexander-van-der-bellen-war-freimaurer/

habe ich geschrieben:

Jeder, der sich nur halbwegs mit der Freimaurerei auskennt weiß, dass ein Ausstieg aus der Loge nicht einfach so möglich ist. Die „Brüder im Geiste“ sind per Eid an eine lebenslange Mitgliedschaft gebunden. Wer diesen Eid bricht, gilt als Abtrünniger, wie übrigens auch Jörg Haider damals.

Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass Van der Bellen noch immer sein Freimaurer-Schürzel trägt. Egal, was er in der Öffentlichkeit zum Besten gibt. Ob er jedenfalls Kontakte in Berliner Logen hat, ist unter diesem Aspekt nicht auszuschließen, gleich wohl aber schwer zu belegen.

Wenn Van der Bellen den Wahlkampf in zwei Wochen gewinnt, dann hätte Österreich einen (Ex-)Freimaurer-Präsidenten.

Schlimmer geht’s wohl nimmer…

Nun ist es eingetroffen und die Logenbrüder ziehen sofort ihre Diskriminierungskarte aus dem sprichwörtlichen schwarzen Hut.

In meinen nächsten Blog-Artikeln werde ich dezidiert auf die Freimaurer-Politiker in Österreich eingehen. Und drastisch vor Augen führen, dass bei diesen wahrhaftig nicht alles Gold ist, was glänzt(e).


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Enthüllt: Österreichischer GRÜNEN-Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen war Freimaurer!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  626 (44/2016) ♦


Es ging hoch her, bei der gestrigen Puls 4 – Sendung, als sich die beiden österreichischen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen (GRÜNE) und Norbert Hofer (FPÖ) zum ersten Stichwahl TV-Duell trafen.

http://www.puls4.com/video/pro-und-contra/play/3054320

Die österreichischen Medien berichteten danach u.a. (Hervorhebungen durch mich):

(…) m Gegenzug versuchte Hofer mehrmals, persönliche Spitzen gegen Van der Bellen zu fahren. So bezeichnete er ihn mehrmals als „vergesslich“, unterstellte ihm, „zuviel Kaffee“ getrunken zu haben und legte gleich mehrmals Wert darauf, Van der Bellen als Freimaurer zu bezeichnen.

Quelle: http://www.heute.at/news/politik/Van-der-Bellen-angriffslustig-Hofer-wurde-persoenlich;art23660,1286104

In einer hitzigen Diskussion warf der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer Alexander Van der Bellen vor, von einer Berliner Freimaurer-Organisation unterstützt zu werden. Van der Bellen reagierte verblüfft und gewohnt schulterzuckend. Er wisse nichts davon, dennoch freue er sich über jede Unterstützung. Beweise für den Vorwurf konnte Hofer nicht vorlegen.

Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Hofer-Wirbel-um-Freimaurer-Sager/234859879

Aber was ist tatsächlich dran an den Vorwürfen, dass der GRÜNE-Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen in irgendeiner Weise mit der Freimaurerei verbandelt ist?

Für mein Buch

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

interviewte ich den ehemaligen BZÖ-Nationalratsabgeordneten und Volksanwalt Ewald Stadler, der mir hinsichtlich des GRÜNEN-Van der Bellen erklärte:

Stadler: (…) ich hatte beispielsweise eine Mitgliederliste des freimaurerischen Systems „Royal Arch“ (auch „Königlicher Bogen“ genannt/d.A.) auf der österreichische Politiker aufgeführt sind. Denn auch bei uns ist die Liste der Verstrickungen und Überschneidungen zwischen österreichischen Politikern und Logenbrüdern sehr lange…

Grandt: …nennen Sie ein paar Beispiele…

Stadler:  (…) Von den GRÜNEN: Nationalratsabgeordneter Alexander Van der Bellen, der zwischenzeitlich jedoch kein Logenbruder mehr sein soll, wie er mir selbst gesagt hat …

Logo-FUS1

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

In Logenmord Jörg Haider? schrieb ich:

Van der Bellen selbst erklärt im September 2008, dass er „Mitte der 1970er Jahre in die damals einzige Innsbrucker Loge aufgenommen“ wurde und dort „etwa ein Jahr lang aktiv“ gewesen sei, was heißen würde, an den Sitzungen teilgenommen zu haben. „Danach habe ich als rein passives Mitglied noch etwa 10 Jahre lang den Mitgliedsbeitrag bezahlt und bin schließlich auf meinen expliziten Wunsch hin ausgeschieden.“

Der Ex-Vorsitzende der GRÜNE und Nationalrat bekennt also offen seine frühere Mitgliedschaft bei den Freimaurern! Allerdings verharmlost er alles gleich wieder: „’Meine’ Loge in Innsbruck war jedenfalls ein Klub ehrenhafter Bürger, mit interessanten Diskussionsabenden (ohne jeden Beleg für irgendeine Verschwörungsabsicht) auf relativ hohem intellektuellen Niveau. Über andere Logen kann ich keine Auskunft geben.“

Diese Aussagen stammen aus dem Forum „Mein Parlament“ des „Kurier“, genauer von einer kritischen Frage einer Forumsteilnehmerin und der entsprechenden Antwort des Politikers.

Fakt ist:: (…) Alexander van der Bellen war ein bekennender Freimaurer!

Der Beleg:

Unbenannt

Quelle: http://meinparlament.wienerzeitung.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&&p=10

Jeder, der sich nur halbwegs mit der Freimaurerei auskennt weiß, dass ein Ausstieg aus der Loge nicht einfach so möglich ist. Die „Brüder im Geiste“ sind per Eid an eine lebenslange Mitgliedschaft gebunden. Wer diesen Eid bricht, gilt als Abtrünniger, wie übrigens auch Jörg Haider damals.

Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass Van der Bellen noch immer sein Freimaurer-Schürzel trägt. Egal, was er in der Öffentlichkeit zum Besten gibt. Ob er jedenfalls Kontakte in Berliner Logen hat, ist unter diesem Aspekt nicht auszuschließen, gleich wohl aber schwer zu belegen.

Wenn Van der Bellen den Wahlkampf in zwei Wochen gewinnt, dann hätte Österreich einen (Ex-)Freimaurer-Präsidenten.

Schlimmer geht’s wohl nimmer…


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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


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