Afghanistans Ex-Präsident ruft Flüchtlinge zurück: „Wir brauchen euch!“


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Nicht an die große Glocke gehängt wurde die Tatsache, dass

der ehemalige afghanische Präsident Hamid Karzai seine geflüchteten Landsleute in Deutschland zur Rückkehr in ihre Heimat aufgerufen hat.

Der Exodus müsse ein Ende haben, sagte Karsai.

„Uns fehlen gut ausgebildete junge Menschen, wir brauchen sie dringend. Mein Appell an meine jungen Landsleute ist deshalb: Geht nicht! Ich weiß, dass wir schwere Zeiten durchmachen, aber die haben andere Länder auch überwunden.“

Er habe in Deutschland selbst mit Flüchtlingen gesprochen und sie gebeten, wieder zurückzukehren.

Quelle: http://www.krone.at/welt/afghanistans-ex-praesident-ruft-fluechtlinge-zurueck-wir-brauchen-euch-story-528978

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HANS MEISER: „Ein Soldat und ein Befehl = 142 Opfer, auch Kinder, tot oder verletzt!“


⇒   No. 6  ⇐


Ein brandaktueller Enthüllungsartikel meines Kollegen HANS MEISER auf WATERGATE.TV. Die JAGD NACH DER WAHRHEIT GEHT WEITER!

Der Mann, um den es geht, war am 4. September 2009 befehlshabender Offizier beim Luftangriff bei Kundus in Afghanistan. Oberst Georg Klein. Er war es, der zwei US F-15E-Kampfflugzeuge „bestellt“ hatte, die dann zwei von den Taliban entführte Tanklastwagen bombardierten. Mit furchtbarem Erfolg: Durch den Angriff wurden nach NATO-Einschätzung bis zu 142 Menschen, darunter auch Kinder, getötet oder verletzt, was die bisher mit Abstand größte Zahl von Opfern bei einem Einsatz sowohl in der Geschichte der Bundeswehr als auch durch Kräfte der ISAF bedeutet.

Dabei war Oberst Georg Klein  zur Zeit seines Afghanistaneinsatzes gar nicht auslandsverwendungsfähig, ja, er war nicht einmal wehrdienstfähig.

Mehr hier: 

Ein Soldat und ein Befehl = 142 Opfer, auch Kinder, tot oder verletzt!


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http://www.watergate.tv/

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EUROPE-FREE-FAIR-PRESS (3): „Flüchtlings-Unruhen im Touristenort Salou/Spanien“


classiceditorguy

EUROPE – FREE – FAIR – PRESS/No. 3


Flüchtlings-Unruhen im Touristenort Salou/Spanien, August 2015:


Anmerkung: Der Inhalt dieses Contents gibt ausschließlich die Meinung von Europe-Free-Fair-Press wieder.

Hinter Europe-Free-Fair-Press stecken Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht genannt werden wollen, weil sie Angst um ihren Job haben. Denn ihre Berichterstattung entspricht nicht dem Mainstream.

So sammeln Sie weltweit im Internet Amateuraufnahmen, zudem solche von nationalen oder regionalen TV-Sendern, die zumeist nicht ausgestrahlt wurden, um sie  im Rahmen einer freien und fairen Presse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Denn zumeist zeigen diese Bilder eine ganz andere Realität, als den Bürgern gemeinhin „verkauft“ wird.

Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS

EUROPE-FREE-FAIR-PRESS (2): „Gewalttätiger Protest von afghanischen & irakischen Asylbewerbern gegen syrische Flüchtlinge auf Kos/Griechenland“


classiceditorguy

EUROPE – FREE – FAIR – PRESS/No. 2


Gewalttätiger Protest von afghanischen & irakischen Asylbewerbern gegen syrische Flüchtlinge auf Kos/Griechenland, August 2015:

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Contents gibt ausschließlich die Meinung von Europe-Free-Fair-Press wieder.

Hinter Europe-Free-Fair-Press stecken Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht genannt werden wollen, weil sie Angst um ihren Job haben. Denn ihre Berichterstattung entspricht nicht dem Mainstream.

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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


„Charlie Hebdo“ und der von Deutschland und dem Westen unterstützte Dschihadismus!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  473 (11/2015) ♦



Die ganze Welt ist „Charlie Hebdo“.

Vor allem der Westen. Vor allem die Europäer.

Und doch haben gerade sie –  mit den Amerikanern zusammen – diesen Terror, diesen Dschihadismus lange Zeit unterstützt!

Auf der Homepage von German-Foreign-Policy, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die „hegemoniale Taktiken und Strategien des vereinigten Deutschland“ nachzuweisen, stehen hierzu hervorragende Artikel mit Hintergrundanalysen. Daraus wird ersichtlich, wie sehr die Amerikaner und Europäer den Terrorismus unterstützten, als es gegen die „Systemfeinde“ ging.

Nun schlägt dieser Bumerang zurück.

Attentate wie 9/11, in Madrid, London oder jüngst in Paris, zeugen davon.

Nachfolgend Auszüge aus den German-Foreign-Policy-Contents (Hervorhebungen durch mich):

Mit ihrer Unterstützung für Dschihadisten haben der Westen und seine wichtigsten regionalen Verbündeten den Durchbruch des „Islamischen Staates“ ermöglicht, dessen Terror nun auf die westlichen Metropolen zurückschlägt …

Auf die Kampfkraft dschihadistischer Milizen haben der Westen und seine Verbündeten in jüngerer Zeit nicht nur in Libyen sondern auch im Syrien-Krieg gesetzt. Um die Regierung von Bashar al Assad zu stürzen, unterstützen die westlichen Staaten bis heute offiziell die als „gemäßigt“ dargestellte „Free Syrian Army“ (FSA), während ihre regionalen Verbündeten – vor allem Saudi-Arabien und Qatar – und der NATO-Partner Türkei offen Dschihadisten fördern ...

Die westlichen Staaten haben signifikant zum Erstarken des gewalttätigen Dschihadismus beigetragen, der in diesen Tagen auf Europa zurückschlägt, und begünstigen dschihadistische Milizen im Nahen Osten noch heute. Das zeigen Analysen des Afghanistan-Krieges der 1980er Jahre und des aktuellen Bürgerkrieges in Syrien. Demnach verdanken die Dschihadisten ihren internationalen Durchbruch dem Afghanistan-Krieg der 1980er Jahre und damit den westlichen Staaten, die sie damals massiv unterstützten, weil sie fähig zu sein schienen, der Sowjetunion eine strategische Niederlage zu bereiten. Die Bundesrepublik gewährte arabischen „Gotteskriegern“ sogar militärisches Training. Im Bürgerkrieg in Syrien unterstützen regionale Verbündete des Westens, auch Deutschlands, dschihadistische Milizen bis heute, um das gemeinsame strategische Ziel – den Sturz der Regierung Assad – voranzutreiben. Auch im Libyen-Krieg des Jahres 2011 griff der Westen, um Gaddafi aus dem Amt zu jagen, auf tatkräftige Hilfe dschihadistischer Milizen zurück. Dabei wurden jeweils nicht nur Morde, sondern sogar die Zerstörung ganzer Länder in Kauf genommen …

Die westliche Unterstützung für die Aufständischen in Afghanistan war umfassend; sie erreichte Mitte der 1980er Jahre einen Wert in jährlich dreistelliger Millionen-Dollar-Höhe. Bedient wurden damit nicht nur afghanische Warlords, sondern auch Dschihadisten aus einer Vielzahl arabischer Staaten, die sich – nicht selten in ihren Herkunftsländern wegen umstürzlerischer Aktivitäten gesucht – dem Kampf gegen ihren kommunistischen Hauptfeind am Hindukusch anschlossen. Experten schätzen die Zahl der Araber, die zwischen 1980 und 1992 in den Dschihad gegen die sowjetische Armee zogen, auf 10.000 bis 20.000. Zu ihnen gehörte nicht zuletzt der saudische Geschäftsmann Osama bin Laden
An der allgemein westlichen Unterstützung für den Dschihad am Hindukusch hat sich auch die Bundesrepublik beteiligt – über den Bundesnachrichtendienst (BND), polizeiliche Spezialkräfte und die Bundeswehr. „Nahe Peschawar bildeten GSG9-Beamte Gotteskrieger … aus“, heißt es in einem Standardwerk über die deutsche Auslandsspionage …
 
Die Bundesrepublik hat mit alledem nicht nur dazu beigetragen, den Dschihadisten zum Durchbruch zu verhelfen. Sie hat im westlichen Verbund auch in jüngerer und jüngster Zeit immer wieder politischen Nutzen aus Offensiven gewalttätiger Dschihadisten gezogen, die von ihren engsten Verbündeten im Mittleren Osten unterstützt wurden …
 
Auch im Syrien-Krieg kämpfen Dschihadisten erneut auf der Seite des Westens und seiner Verbündeten …
Berlin nutzt das Pariser Massaker nun zu einer massiven Kampagne für die weitere Aufrüstung im geostrategischen Kampf um die Sicherung der Einflusssphären im Nahen und Mittleren Osten.
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Die ganzen Artikel können Sie hier lesen:
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„Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden und der Heilige Krieg wird auf eure Nachbarschaft übergreifen!“ – Muammar al-Gaddafis Prophezeiung ist eingetroffen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  465 (3/2015) ♦



 

Während die deutsche (und inzwischen auch europäische) Politik voller Panik auf die PEGIDA-Bewegungen blickt, sei an dieser Stelle an den größten und scharfsinnigsten Journalisten und Welterklärer unserer Zeit, Peter Scholl-Latour, erinnert, der im August letzten Jahres verstorben ist.

Seine Stimme der Vernunft fehlt gerade auch in diesen Tagen, seine Stimme gegen den Mainstream und die zum Teil verheerende Politik. Seine Suche nach der Wahrheit wäre wieder angebracht.

Allerdings hat er ein Erbe hinterlassen – in Form seiner Worte, seiner Bücher.

So lässt er in seinem letzten Werk – Der Fluch der bösen Tat – den von der westlichen Allianz gestürzten einstigen libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu Wort kommen. Und dessen Statement klingt aktueller als jemals zuvor.

Mehr noch – sie sind geradezu eine Prophezeiung!

Gaddafi (Hervorhebungen durch mich):

„Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. Al-Qaida wird an eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden. Die Islamisten können heute von dort aus bei euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen. Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nordafrika ausdehnen.

Quelle: Peter Scholl-Latour: Der Fluch der bösen Tat, Berlin 2014, S. 269

All das, was Gaddafi damals gesagt hat und vor dem Scholl-Latour warnte, ist bereits eingetroffen!

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Verschwörung oder Fakt? – Die USA, die „Neue Weltordnung“ und der „globale Maidan“!


GuidosKolumneNeu

443 (104/2014)

 

Die USA verfolgen aufgrund der vom ehemaligen Präsidenten George Bush sen. protegierten „Neuen Weltordnung“ einen Plan: mit kräftiger Hilfe der USA entstehen überall in der Welt  „Gefahrenherde“, wie beispielsweise im Irak, in Afghanistan, in Syrien, in Libyen, in der Ukraine etc.

Die NWO wird von Kritikern immer wieder als Verschwörungstheorie abgestempelt, dabei hat Bush sen. einst ganz offen darüber gesprochen,

siehe hier:

Nachdem die Supermacht USA überall auf der Welt Brandherde entfacht hat, steuert sie dann die destruktiven Prozesse in den einzelnen Ländern, um ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen und geopolitischen Ziele durchzusetzen

Die USA erschaffen also einen „globalen Maidan“, um die NWO durchzusetzen.

Jeder Kollege, der jetzt wieder nach Verschwörung ruft, soll faktisch die Einmischung der USA, die Manipulation der Öffentlichkeit, die nicht vorhandenen Kriegsgründe recherchieren und wird garantiert zu einem anderen Ergebnis kommen, als ihm der Mainstream vorschreibt.

Niemals zuvor fiel diese Strategie,  die Neue Weltordnung US-amerikanisch durchzusetzen, so sehr auf, wie in der Ukraine. Dort erschienen auf einmal Politiker (amerikanische aber auch europäische) auf dem Maidan, mischten sich in den innenpolitischen Konflikt eines souveränen Staates ein, sagten den Menschen, sie sollen sich nach Westen orientieren. Das gab es noch nie!

Wie unverfroren die ausländischen Politiker dort auftraten, raubt jedem noch heute den Atem.

Der Politikwissenschaftler Dr. hab. Nikita Sagladin meint zu dem von den Amerikanern geschaffenen „globalen Maidan“:

„In den offiziellen Doktrinen hat diese Taktik keinen Niederschlag gefunden. In ihrer Rhetorik geht es immer um den Schutz der Demokratie, der demokratischen Kräfte. Aber der Maidan und die Repressalien gegen die russischsprachige Bevölkerung der Ukraine sehen der Demokratie nicht sehr ähnlich. Höchstwahrscheinlich geht es um die globale geostrategische Linie der USA auf die Unterwerfung der Länder, welche wichtige strategische Positionen einnehmen, durch die Ölleitungen verlaufen bzw. in denen Öl gefördert wird.

Dies trifft auf den Irak, Syrien, Libyen zu. Auch im Fall der Ukraine ist das Ziel ziemlich klar: Die Ukraine soll in den Einflussbereich der Nato einbezogen werden, die Allianz der russischen Grenze näher rücken und ein mächtiges Werkzeug zum Druck auf Russland geschaffen werden. Dies hat nicht geklappt, darum griffen die USA zu Sanktionen und Drohungen gegen Moskau.“

So scheint das Konzept der Destabilisierung unter dem Codenamen „globaler Maidan“ geführt zu werden.

Die Stimme Russlands berichtet:

Als Ergebnis der Unterstützung der Kiewer EU-Integratoren wurde das Land in den Abgrund des Bürgerkrieges gestürzt, ihm droht endgültiger Zerfall. 2008 haben die amerikanischen gescheiterten Strategen den georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili aktiv zu einem „kleinen siegreichen Krieg“ ermuntert.

Als Ergebnis verlor Georgien für immer Abchasien und Südossetien. Libyen ist dank den USA in autonome Stammesgebiete und Regionen zerfallen, die von Terroristengruppierungen kontrolliert werden. Der Irak existiert faktisch nicht als einheitlicher Staat. Nun unterstützt Washington dazu noch die Kurden, die ihren eigenen Staat gründen wollen. Daraus können für die Türkei, wo Millionen Kurden wohnen, kolossale Probleme resultieren.

Die Region wird dadurch an den Rand eines neuen großen Konflikts gebracht. Sie wollen auch Syrien aufsplitten, indem sie ihre Anstrengungen zur Stürzung seines Präsidenten Baschar al-Assad wieder verstärken, der bei den jüngsten Wahlen von dem Volk unterstützt wurde.

Grigori Dobromelow, Geschäftsführer des Instituts für politische Forschung ist der Meinung, erklärt dazu:

„Was den postsowjetischen Raum, die Ukraine und Georgien angeht, besteht die Aufgabe in der Abschwächung Russlands und Etablierung von Regierungen, die loyal zu dem Westen sind. Was den Irak und andere Länder betrifft, haben die USA unter dem Vorwand der Förderung der Demokratie in Wirklichkeit die erwünschten Regime aufgebaut, um die Macht und die Lage in der einschlägigen Region zu kontrollieren.“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_11_21/Wollen-die-USA-einen-globalen-Maidan-9092/

Der „globale Maidan“, der im Zuge der US-amerikanischen „Neuen Weltordnung“ geschaffen wurde, drängt die Welt in der Ukraine zu einem neuen Krieg; zu einem Krieg mit Russland.

Und alle demokratischen Länder, die sich ihre Werte so hoch schreiben, nicken dazu und folgen in den Abgrund.

Haben wir aus 1914 nichts gelernt, als die ganze Welt geradezu „schlafwandlerisch“ in die Katastrophe schlitterte?

 

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Mehr Hintergrundinformationen betreff der Medienmanipulation, der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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Die Afghanistan-Lüge: Bundeswehr kooperiert mit kriminellem Warlord!


GuidosKolumneNeu

423 (84/2014)

 

Lügen, Lügen, Lügen – überall werden die Bürger von Ihren Regierenden über die wahren Geschehnisse hinweggetäuscht: Ob in der Ukraine, in Syrien, im Irak, in Libyen oder anderswo.

So sind auch Jahrelang in Afghanistan deutsche Soldaten gestorben, wurden schwer verletzt oder traumatisiert. Demokratie und Freiheit sollten sie bringen. Zurückgelassen haben sie einen korrupten Scherbenhaufen aus Politikern, Militärs und Warlords, die weiterhin im großen Stil mit Drogen handeln und sich die Steuergelder der Deutschen unter den Nagel reißen.

Siehe hier:

 

Ein Kooperationspartner Deutschlands steckt hinter den nur mit Mühe abgewandten Gewaltdrohungen nach der Präsidentenwahl in Afghanistan. Dies geht aus Berichten über die wiederholten Ankündigungen hervor, Regierungsgebäude in Kabul zu stürmen, sollte der mutmaßliche Wahlverlierer Abdullah Abdullah nicht an der Regierung beteiligt werden.

Die Ankündigungen gehen demnach auf den Gouverneur der Provinz Balkh, Atta Muhammad Noor, zurück. In der Hauptstadt von Balkh, Mazar-i-Sharif, unterhält die Bundeswehr ihr Haupt-Feldlager in Afghanistan („Camp Marmal“); um dort Unruhen zu verhindern, kooperiert sie eng mit dem Warlord Atta, dem schwerste Menschenrechtsverletzungen nachgesagt werden und der darüber hinaus seine Macht nutzt, um gewaltige Reichtümer anzuhäufen.

Mittlerweile gilt er als einer der reichsten Männer Afghanistans. Atta, durch die Kooperation mit dem Westens gestärkt, will seinen Einfluss nun über die Region hinaus ausdehnen und setzt dazu auf Abdullah, der „Chief Executive Officer“ der neuen Regierung wird.

Mit Atta herrscht im Norden des „befreiten“ Afghanistan ein Warlord, der bereits in den 1990er Jahren die Bevölkerung der Region terrorisierte. Die verbreitete Furcht vor dem Terror der Warlords ebnete damals den Taliban den Weg an der Macht.

 

mehr

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58959

 

Siehe auch:

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

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EU-Kolonialherren und Kriegstreiber NATO


GUIDO’s KOLUMNE

7/2014

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Die EU und die NATO entwickeln sich zu wahren Kriegstreibern.
So hat die EU einen neuen europäischen Kolonialismus begonnen.
Und das mit verheerenden Folgen.
Libyen, Syrien und die Ukraine sind die jüngsten Beispiele.

Die EU will nun auch anderen Staaten die „Demokratie bringen“. Oder anders ausgedrückt – die Europäische Union will Staaten dabei helfen, den „Übergang zur Demokratie zu schaffen“. Im Fokus: Osteuropa.

Neben der Ukraine, die nun mit einem Maßnahme- oder Reformpaket langfristig angelegte finanzielle Hilfe bekommt, sollen nun auch die Republik Moldau und Georgien „erbeutet“ werden.

So hat die EU für ihre „Eroberungspolitik“ alleine im Jahr 2013 sage und schreibe 2,6 Milliarden Euro ausgegeben. Für die nächsten sechs Jahre sind gar 15,4 Milliarden Euro geplant.

Auch im Süden will die EU mit ihrer „Nachbarschafts-Politik“ Frieden und Demokratie bringen. Die Sprache ist von Nordafrika: Algerien, Marokko, Libyen, dem Libanon und Jordanien.

Dabei geht es nur um eines: Um die Durchsetzung der Interessen der EU. Statt Konfliktprävention und Konfliktbewältigung, sowie Anreize für politische und wirtschaftliche Reformen zu geben, bringt dieser neue europäische Kolonialismus Sozialabbau, ethnische Spannungen, Bürgerkriege und Milliarden für westliche Investoren.

Mehr noch: auch die NATO entwickelt sich zu einem wahren „Kriegstreiber“. So verkündet der Generalsekretär des Militärbündnisses Anders Fogh Rasmussen, die Erweiterung der NATO fortzusetzen. Die Aufgabe der Beitritte osteuropäischer Staaten sei noch nicht erfüllt.

Konkret: Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Georgien und Montenegro sollen ebenfalls Bündnispartner werden. Damit verschiebt sich die NATO noch weiter nach Osten. Stellt für Russland ein immer größer werdendes Problem dar.

Was würde der US-amerikanische Präsident Barack Obama sagen, wenn beispielsweise – freilich nur fiktiv – Mexiko, Kanada und Kuba in ein Militärbündnis mit Russland eintreten? Direkt an ihren Grenzen Soldaten und Kriegsgerät deponieren, und damit indirekt die territoriale Integrität der USA bedrohen würden?

Die Antwort darauf haben wir in den vielen Stellvertreter-Kriegen gesehen, die die USA geführt hat, wie beispielsweise in Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak und Libyen …

Herr, schick Hirn vom Himmel!

 

 

Quellen:

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-315_de.htm

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/30/rasmussen-will-nato-erweiterung-in-ost-europa-fortsetzen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/31/vorbild-ukraine-eu-will-demokratie-nach-osteuropa-bringen/

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siehe auch:

Siehe hierzu auch:

 

 

 

Afghanistan-Skandal: „Betrüger-Bank und Macht-Elite“


Die Deutschen zahlen immer – manchmal zu Recht, manchmal zu Unrecht. Bestes Beispiel: Der Krieg in Afghanistan. Nicht zuletzt auf diesem Blog habe ich immer wieder Missstände hinsichtlich des Einsatzes am Hindukusch beleuchtet.

Die deutsche Bundesregierung engagiert sich seit vielen Jahren mit hunderten von Millionen Euro für das Land. Erreicht ist nicht viel – und die Regierung ist weiter äußerst korrupt:

Wirtschaftsentwicklung:

Politikberatung

Aufbau nationaler Institutionen

Unternehmensentwicklung im Norden

Kredite für kleine und mittlere Unternehmen

wirtschaftliche Infrastruktur

Mitteleinsatz des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung seit 2002: rund 180 Millionen Euro.

Gute Regierungsführung:

Zwei Regionalentwicklungsfonds in Nord-Afghanistan

Offener Politikberatungsfonds,

Rechtsstaatlichkeit

Förderung der Gleichberechtigung

Afghanistan Reconstruction Trust Fund inklusive Nationales Solidaritätsprogramm

Mitteleinsatz des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung seit 2002: rund 320 Millionen Euro.

Mitteleinsatz:

Zusagen für Mittel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und des Auswärtigem Amts von 2002 bis November 2011 in Millionen Euro,

Zahlen gerundet:

2002: 119,5

2003: 69,6

2004: 102,3

2005: 96,3

2006: 88,9

2007: 114,1

2008: 194,6

2009: 253,1

2010: 423,8

2011: 434,3

Quelle: Bundesregierung (http://www.bundesregierung.de/Content/DE/HTML/Breg/Anlagen/infografik-afghanistan-textversion-neu.pdf?__blob=publicationFile&v=5)

Trotz dieser Millionenhilfen – man beachte, unter anderem auch für „gute Regierungsführung“ – brachte nun die „New YorkTimes“ einen Skandal ans Licht: Die einst größte Bank, die „Kabul Bank“ diente einer kleinen afghanischen Elite sozusagen als Selbstbedienungsladen!

So wurden 92 Prozent der Kredite zum Zeitpunkt seiner Zwangsverstaatlichung (2010) an nur 19 Personen und Unternehmen vergeben. Die Bankbücher waren fast vollständig betrügerisch und wiesen 114 Fantasiefirmen auf. Diese wurden benutzt, um die Finanztransaktionen als legitim erscheinen zu lassen. Ein Großteil der vermeintlichen Kredite – vergeben ohne Zinsen und Laufzeiten – sind noch nicht zurückbezahlt.

Einer der Profiteure war auch der Bruder des afghanischen Präsidenten, Mahmoud Karsai. Er will, nach eigenen Angaben, den Kredit zwischenzeitlich zurückbezahlt haben.

Schon 2010 ist dieser Skandal aufgeflogen und wird derzeit vor Gericht verhandelt. Berichtet hat allerdings fast niemand darüber. Es passt natürlich nicht in die Politik einer Bundesregierung. Außerdem pikant: Internationale Rechnungsprüfer hatten der „Fake-Bank“ einst positive Audits ausgestellt.

Quelle: Financial Times Deutschland v. 28.11.12