„Der Terror-Schock“ – Diesen Preis müssen Sie bezahlen! (3)


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Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass sich die Terroranschläge von Paris auf die Börse auswirkten. Vor allem auf Aktien von Unternehmen aus der Tourismus- und Luftfahrtbranche.

Ebenso auf die Gastronomie, die Unterhaltungsbranche und den Einzelhandel.

Doch die Folgen des Terrors wirken sich auch volkswirtschaftlich aus. Beispielsweise auf den Außenhandel …

 

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„Der Terror-Schock“ – Diesen Preis müssen Sie bezahlen! (2)


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Mein neuer UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

Die barbarischen Pariser Terroranschläge wirken sich nicht nur politisch und militärisch aus, sondern auch ökonomisch.

Vor allem negativ auf Aktien diverser Unternehmen aus.

Ich verrate Ihnen, welche Branchen davon betroffen sind! 

 

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„Der Terror-Schock“ – Diesen Preis müssen Sie bezahlen! (1)


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Mein neuer UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

129 Tote, hunderte Verletzte – der Schock sitzt immer noch tief. Die verheerende Pariser Anschlagsserie, das französische 9/11 wirkt nach. Denn der Terror ist überall präsent. Ob in Frankreich, in Belgien oder in Deutschland, wo vor kurzem das Fußballländerspiel gegen die Niederlande abgesagt werden musste.

Selbst wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht müde wird zu betonen, dass ein freies Leben stärker ist als jeder Terror, schränkt sich unser Alltag ein. Denn mitten unter uns ist ein Gespenst aufgetaucht, das wir in dieser Gestalt nicht mehr kannten:

Angst vor Bomben, Tod und Chaos.

Ich möchte Ihnen  nicht die militärischen oder politischen Folgen der Anschläge aufzeigen. Diese erfahren Sie aus den aktuellen Tagesmedien.

Sondern etwas anderes.  Die wirtschaftlichen Folgen des Terrors!

 

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WOLFGANG EGGERT: Germanwings-Crash – „9/11 für Europa“?




 Ein Kollegenbeitrag von WOLFGANG EGGERT

(Der Titel wurde von mir umgeschrieben. Ursprünglicher Titel: „Praktisches ‚Einzelschicksal‘ – Eine polit-kriminologische Spurensuche im Fall Germanwings“)

 

 

Zugespielte Aufdeckung

 

Das Dementi kam zu früh um glaubhaft zu sein. Bereits Stunden nach Absturz der Germanwings-Maschine über Frankreich meldeten „amtliche Stellen“ aus Deutschland, Frankreich und den USA unisono, es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um „etwas anderes als ein Unglück“ handele. Terror als Ursache scheide aus, „Spekulationen“ in diese Richtung würden „sich verbieten“. Zu früh, um glaubhaft zu sein. Wie gesagt. Zu offensiv – Denkverbot – um auf einen wachen Geist nicht geradezu aufreizend zu wirken. Zu viele Staatsoberhäupter zu betroffen, zu präsent, zu engagiert, für einen „Unfall“, wie er sich beinahe jährlich ereignet, ohne Gipfeltreffen am Unglücksort. Und zu viele Lügen, von Anfang an. Schon allein die von Politk, Polizei und Presse mantraartig wiederholten Zeitschindungen, eine Blackbox sei „nicht auffindbar“, die andere  – beschädigte – benötige Wochen für erste Erkenntnisgewinne und die Untersuchungen am Wrack dauerten vermutlich noch länger, weil die Trümmer in zugeschneitem Gebiet lägen (die freigegebenen Fotos bewiesen das Gegenteil) müssen auf jeden Wahrheitssucher einen elektrisierenden Zwang zum Gegendenken freigesetzt haben. Erst Recht, nachdem die New York Times anhand „zugespielter“ Informationen über die Auswertung der verbliebenen Blackbox die Cockpitlage kurz vor dem Absturz zu enthüllen wusste – 6 Stunden nachdem die französischen Behörden auf einer Pressekonferenz versichert hatten, es lägen noch keine verwertbaren Bandmitschnitte vor. Stimmen die Angaben der Times, dann bohrte der Copilot das Flugzeug absichtlich in einen Berg. Das amerikanische Vorzeigeblatt fusste sein Storybord lediglich auf einen, dazu noch anonymen, „Informanten“. Die Bänder sind nach wie vor unter Verschluss und für die Öffentlichkeit unzugänglich. Trotzdem gilt die Geschichte seither als „amtlich“.

 

Ein falsches Bild machen

 

Suizid eines Menschen, der glücklich war ebendiesen Job gerade erst bekommen zu haben? Der rotzdem nichts Besseres zu tun hatte, als 150 Menschen, darunter Jugendliche und Babies, mit den Tod zu reissen? Wie muss er seine nächsten Angehörigen gehasst haben, die jetzt den Rest ihrer Tage damit leben müssen, als Eltern, Verwandte und Freunde eines Massenmörders dazustehen? Zugang in diese Abgründe erhalten wir nur, wenn sich die Medien doch noch dazu durchringen, (Gegen-)Darstellungen aus dem nächsten Umfeld des Copiloten an die Öffentlichkeit zu lassen. Fakt ist: Die üblichen Hautnah-Dran-Interviews der Boulevardpresse – „Jetzt sprechen die Eltern/die Freundin“ etc. – blieben zunächst einmal aus. Laut Stern kannten den Copiloten „alle nur vom Sehen“. Journalisten sollten zumindest ahnen, daß es in diesem Fall leicht ist, „sich“ ein falsches Bild zu machen. Gerade sie, die – flächendeckend – in ihren „Hintergrundartikel“ über Tage das Foto eines Urlaubers präsentierten, der Andreas Lubitz sein sollte, es aber gar nicht war. Egal, das, was die Presse zu wissen glaubt, reicht für eine regelrechte Lynchjustiz. Obwohl eben dieses Wissen windig und hinterfragbar erscheint. Ein Abschiedsschreiben von Lubitz wurde nicht gefunden – niemanden scheint´s zu bekümmern. Als Ersatzerklärung dient eine aktuell gültige Krankschreibung, die von Ermittlungsbehörden „im Haus des Täters gefunden“ wurde. So ein Dokument erhält man beim Arzt, nicht per Post. Warum nahm der junge Mann das Papier, wenn er mit dem Inhalt offenbar so wenig einverstanden war, dann mit nach Hause und warf es nicht schon auf dem Heimweg in die nächste Tonne? Wie verträgt sich die Selbstmordabsicht mit der Tatsache, daß Lubitz, diese Nachricht flutschte im Focus durch, erst vor Wochen zwei Autos gekauft hatte, eines für sich, eines für seine Freundin? Neuanschaffungen dieser Art sprechen gegen Abschiedsgedanken. Soll die Selbstmordstory „halten“, dann muss unser „Hauptverdächtiger“ seine Tat geradezu aus heiterem Himmel „beschlossen“ haben. Auch, weil das KamikazeDowning gerade für die in Frage stehende Flugstrecke überhaupt nicht planbar war. Selbst auf einem Mittelstreckenflug bekommen Passagiere ihre Cockpitcrew selten zu Gesicht. Bei einem Zweistundenflug ist ein Toilettenabgang aus der Chefetage nahezu ausgeschlossen. Doch nehmen wir an, daß es wirklich so kam, und Lubitz die Türe von innen verriegelte. Selbst für diesen, wie gesagt unwahrscheinlichen, Fall stellen Piloten in Abrede, daß die Türe dann eben nicht durch den Kapitän öffenbar sei – da er die Kennung des Cockpit Door Lock Systems weiss. Selbst wenn wir auch hier den bekannten „Schwamm drüber legen“ bleiben Fragen: Wie erklären wir uns die dankbare Ort/Zeitschnittstelle, in welcher der zufällige Klogang das Downing auf ein unbewohntes Gebiet festlegte? Himmlische Fügung?

Wie erklären wir uns, daß ein KamikazeCopilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10(!)minütigen Landeabgang sucht – während sein Kollege, so wird es jedenfalls medial durchaus spannend vermittelt, mit einer Notaxt die Türe bearbeitet. Und wie haben wir es zu verstehen, daß sich die Passagiere während der „verzweifelten“ Bauarbeiten an der Kabinentür mucksmäuschenstill verhielten, dass sie – anders als im Fall 9/11 – keine Mails oder Telefonanrufe an ihre Liebsten absetzten? Warum sollten sie die offenkundige Katastrophensituation nicht berührt haben? Warum fingen sie – laut Behörden – erst Sekunden vor dem Aufschlag an zu schreien?

 

Diplomatischer SuperGAU

 

Die nächstliegende Antwort ist: Weil sich diese Situation eben so nicht abgespielt hat. Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt –  eine Nebelkerze. Mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt. Um eine noch größere Katastrophe abzuwenden: Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde. Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, daß nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlußpunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atom-Verhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten. Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen liess. Und dass das französisch Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte. Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. Ein diplomatischer SuperGau. Der, für aufmerksame Beobachter, seine Spuren hinterlassen hat: Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige  – militärische – Absperrung. Die Geheimhaltung der Passagierliste. Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betoffen in den Armen liegen. All das spricht dafür, daß wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist.

 

Zum Anbeissen: Rote Heringe

 

Funkabriss – Verlust einer Passagiermaschine – zwei Iraner an Bord –  Militär das entgegen ursprünglichen Beteuerungen die Sache im Visier hatte – und der abschließende Befund „Depression-Suizid im Cockpit“: Etliche Punkte im „Fall Germanwings“ erinnern frappierend an den rätselhaften Katastrophenflug der Malaysian Airlines MH370, deren Schicksal bis heute nicht geklärt ist. Schon damals stand der Verdacht im Raum stand, Militärs hätten 200 Chinesen vom Himmel geholt. (siehe „TimeTable“)

 

Ohne Zweifel steuern Regierungen den Wissensstand ihrer Bevölkerungen aus, durch Weitergabe und Zurückhalten von Information. Das war schon immer so und wird auch immer so gehandhabt werden, auch in vermeintlich „freien“ Demokratien. Für investigativ denkende Menschen ist es schwer, das zu akzeptieren. Nur, in diesem besonderen Fall ist es, mit Blick auf mögliche Folgewirkungen, tatsächlich gar nicht so bedeutend, was „wir“, die Menschen am unteren Ende der informellen Nahrungskette denken. Viel wichtiger und entscheidend erscheint in diesen Tagen was „oben“, in den verantwortlichen Positionen, in den Regierungen gedacht und geglaubt wird – in den Geheimdiensten und Ministerien. Es wäre ein Irrtun, nähme man an, daß Terror-verdächtige Vorfälle lediglich auf den Wähler zielten. Oft und häufiger ist der Adressat eine gegnerische Regierung, bzw. sind es die entscheidenden Instanzen in einem anderen Bündnissystem. Handelt es sich im Fall Germanwings tatsächlich um einen Fall von DeepPolitics, dann trifft dieser Satz hier in geradezu gefährlichen Dimensionen zu. Und es ist entscheidend, wie die Volksvertreter das Ereignis aufnehmen. Ob sie einem nicht sichtbaren Gegenüber auf den Leim gehen, ob sie sich vom Spiel einer Puppe blenden lassen, und die darunter befindliche Hand, welche das Spiel in Wirklichkeit spielt, ausblenden. Entscheidend, was Menschen, denen wir vertrauen (müssen), sich „vormachen lassen“. Dass sie uns etwas vormachen, scheint angesichts „einfacher“ bzw. zurechtgebogener „Wahrheiten“, offenkundiger Verdunkelungen und Ungereimtheiten, die bis heute zum Absturz in den französischen Voralpen das mediale Licht der Welt erblickten, sicher.

 

Erheblich wahrscheinlicher ist, daß sich das Schicksal von Flug 9525 ganz anders, und zwar wie nachfolgend gezeigt abspielte. Man beachte: Alle kursiv gesetzten Stellen, also 90% des Textes, wurden mittlerweile verifiziert oder sind nicht widerspruchsfähig.

 

Das Drama, Schritt für Schritt

 

Schritt 1:

Aus nahöstlichen Geheimdienstkreisen gehen wiederholt – unspezifizierte – Terrorwarnungen an französische und deutsche Fluggesellschaften. Inhalt: Islamistische Kommandos aus dem Umfeld von Hisbollah, Hamas und AlKaida (allen drei Gruppen werden Verbindungen in den Iran nachgesagt) planten mehrere Passierierjets für eine Wiederholung von 9/11 zu missbrauchen. Um ihre Linien und Passagiere zu schützen treten deutsche und französische Fluggesellschaften daraufhin inmitten „heisser Verdachtszeitfenster“ in teure Streiks.

 

Schritt 2:

Erneuerte Warnung am Abflugtag der Germanwings. Maschinen werden zum Check am Boden gehalten. Der Unglücksjet hebt daher mit erheblicher Verspätung ab. Was, kaum zufällig, gerade israelischen Medien danach „ins Auge fällt“: Es befinden sich zwei Iraner an Bord.

 

Schritt 3:

Bei der französischen Bodenkontrolle reisst die Funkverbindung zur Germanwings ab. Auf Ansprachen wird nicht mehr reagiert. Ist auch der Transponder zu diesem Zeitpunkt abgeschaltet, so wiederholt sich in diesem Moment das Szenario 9/11 und MH370- die Befehlskette für das Militär ist einfach und lautet seit 2001: Aufklären, wenn möglich Abfangen, ansonsten Abschiessen.

Schritt 4:

Die Franzosen lassen eine oder – Zeugenaussagen am Absturzort zufolge sogar mehrere – Mirages zum GermanwingsJet aufsteigen. Die Medien werden diese Meldung später erst verzögert und im hinteren Bereich ihrer Berichterstattung kund tun.

 

Schritt 5:

Die Militärpiloten observieren die Lage im Cockpit. Dabei können sie nur eines der folgenden drei Szenenbilder vor Augen gehabt haben:

  • Nurmehr ein Pilot sitzt in der Kanzel: Die offizielle, aus mehren Gründen nicht glaubwürdige Selbstmordtheorie
  • Beide Piloten sitzen am Steuer, sind aber bewusstlos. Ebenfalls sehr zweifelhaft, denn im Fall eines außergewöhnlichen Gasaustritts, also eines echten Unfalls, hätte nichts dagegen gesprochen, die Blackboxinhalte sofort bekannt zu geben. Diese wurden aber im Gegenteil dramatsiert.
  • Es befanden sich mehr als nur die Piloten im Cockpit. Dann bestand akuter Entführungsverdacht. Und die Blackbox-Inhalte waren aus staatlichen Notstandsgründen geheimzuhalten.

 

Schritt 6:

Die Militärpiloten erhalten Schießbefehl und führen diesen aus. Tatsächlich sprechen Zeugen von zwei Detonationen. Die Streuwirkung der Flugzeugtrümmer inklusive ihrer Größe spricht ebenfalls für eine Explosion in größerer Höhe und nicht erst am Berg. Eine technisch denkbare, militärisch erzwungene Ableitung des Jets via Fernsteuerung scheidet ebenfalls aus, da man diesen dann auch – ohne Tötung der Passagier – auf einen ArmyAirport hätte lenken können. Die Annahme, dass Entführer die Maschine planmässig zum Absturz brachten, ergibt ebenfalls keinen Sinn: sie hätten sich eine Metropole zum Absturzziel genommen, kein unbewohntes Berggebiet.

 

Schritt 7:

Die Mirage-Mission wird erst später bekannt und dann offiziös mit der Antwort bedacht, man werde mit den Piloten zu sprechen haben. Was eine Lüge ist, da man die Rücksprache bereits realtime zum Einsatz im militärischen Oberkommando und spätestens eine Stunde später in Ministerien vorliegen hatte.

 

Schritt 8:

Andere Flugbesatzungen, zumindest aus der Luftfahrtfamilie der Germanwings, weigern sich bei Bekanntwerden der Tragödie, zu starten. Ein solcher AdHoc-Streik ist ohne Vorbild und legt nahe, daß die Besatzungen über Schritt 1 und 2 – die Vorwarnung zu einer 9/11 Neuauflage – informiert waren. Einen Tag späterbehaupten die – offenkundg von Staatsstellen instruierten –  Medien, diese Reaktionen hätten jeweils andere und „rein private Gründe“ gehabt. Was eine schwere Zumutung an den gesunden Menschenverstand darstellt.

Einen Tag später ist klar, dass es sich um einen nunmehr abgeschlossenen Einzelfall handelt. Die deutsche Lufthansa und ebenfalls im Streik befindliche Kollegen nehmen darauf ihre Arbeit wieder auf.

 

Schritt 9:

Die Informationsannahme und mediale Weitergabe läuft sofort auf Regierungsebene- was bei einem „normalen Verkehrsunfall“ nicht vorgesehen ist. Es spricht dafür, daß die Behörden wussten, dass der Vorgang die nationale Sicherheit betraf.

 

Schritt 10:

Sofortiges Politikergedränge um den Absturz und in Frankreich – was ebenfalls zeigt, wie wichtig man den Fall nahm. Umgehende Information der deutschen, französischen und amerikanischen Regierung, daß es sich „nicht um einen Terrorvorfall“ handele. „Spekulationen“ würden sich „verbieten“. Die Passagierliste bleibt unveröffentlicht.

 

 Schritt 11:

Nachdem mehrere zuvor genannte Ungereimtheiten durchzusickern beginnen meldet die New York Times die Hollywoodreife Story „Selbstmordpilot downed Jet während Kapitän zur Axt greift“. Angesichts der Reputation des Blatts wird der Artikel weltweit von den namhaften Medien gespiegelt. Die angeblich noch auf Wochen mit der Auswertung der Tonbänder („vorher keine gesichterte Erkenntnis“) betrauten Ermittlungsbehörden „räumen ein“, dass der Bericht den Tatsachen enstpreche. Ein deutsches Provinzblatt textet, Copilot Lubitz leide unter Depressionen. Obwohl die Zeitung – wie zuvor die New York Times – ihren einzigen Zeugen nicht benennt, findet die Meldung umgehend internationale Verbreitung.

 

Der Ablauf ist wie gesagt durchsichtig. Und wirkt orchestriert. Im Fall Germanwings verfügen die betroffenen Regierungen, das Militär und die Ermittlungsbehörden über einen anderen, reicheren und möglicherweise auch beängstigenderen Einblick in die Faktenlahe als die Medien und erst Recht die Öffentlichkeit. Undurchsichtig ist dagegen, was sie mit ihrem Informationsstand anfangen – und was sie daraus schließen. Glauben sie die Hintergründe „erkannt“ und das Problem „gelöst“ zu haben, dann könnte das ein gefährlicher Trugschluss sein. Dann nämlich, wenn ein Terrorfall Germanwings  (von selbst höherenorts übersehenen Drahtziehern) lediglich als Warm Up Geschehen gefahren wurde – für eine noch nachkommende, größere Terrorserie: Der terroristische Missbrauch mehrerer Passagierflugzeuge gegen Städte der westlichen Hemisphäre. Passiert dieses Szenenbild, mit dem Mossad-nahe Kreise nicht erst seit gestern hausieren gehen, so könnte die danach einsetzende Bewertung auf Regierungsebene durch eine erweiterte, geheime Informationslage rund um das Germanwingsdesaster bereits verhängnisvoll vorgeprägt sein. Und Entscheidungen gegen israelischerseits vorskizzierte Gruppen und Länder geradezu sicher machen. Auf Grundlage einer falschen Einschätzung.

 

Dass eine solche Gefahr besteht, ist sicher. Die Möglichkeit von Entführungen ist immer gegeben. Nah- und mittelöstliche Hijacker mögen – wie im Fall 9/11 behauptet – mit simplen Teppichmessern zu Werke gehen. Sie mögen nicht zu ortenden Plastiksprengstoff mit sich führen. Oder im „Notfall“ auf ein gutes Dutzend Passagierjets zurückgreifen, welche islamistische Freischärler erst im August 2014 bei der Stürmung des Flughafens von Tripolis kapern konnten. Glaubt man neokonservativen Quellen in den USA, dann steht Bin Ladens Nachfolgern inzwischen auch etliches ABC-Waffenmaterial zur Verfügung, welches sie zum Teil aus irakischen Beständen geraubt haben sollen. An die richtige Stelle gesetzt bzw. geflogen genug Pyrotechnik um die Schleusen der Hölle und die Tür zum Dritten Weltkrieg öffnen. Nicht nur 9/11 zeigte, wie leicht und eindeutig Spuren „zurückgelassen“ werden können. Selbstbekennerschreiben, von wem auch immer stammend und von „Experten“ für „echt“ befunden, tun ein weiteres. Ein freundlicher Gruss im Namen von Hisbollah, Hamas oder AlKaida macht den Krieg gegen deren Schutzmächte Syrien oder Iran nahezu sicher. Wen von beiden es dann erwischt, ist gleichrangig, sie sind enge Verbündete. Netanjahu bekommt was er will. Und auch die amerikanische Neocons, die von einer Abrechnung mit Putin träumen, werden nicht leer ausgehen – denn Rußland ist seit Neuestem mit dem Iran verbündet. Militärisch verbündet. Gute Aussichten sehen anders aus…

 

Im deutschen Aussenministerium und in den Zentralen der angeschlossenen Geheimdienste sollten die Köpfe rauchen, wie man einer solchen Entwicklung begegnen kann. Die amerikanischen Neocons schimpfen nicht erst seit gestern über die Friedenshaltung ihres NATO-Partners, auch hinsichtlich Rußland. Während der mit ihnen verbündete Netanjahu zum äussersten entschlossen scheint. Er weiss, dass der Beitrag Deutschlands an den von ihm so verhassten Iran-Atom-Gesprächen keineswegs unerheblich ist…

Es ist für Deutschland  gefährlich, wenn es durch die Preisgabe Israels eine neue Lavon-Affäre auf sich zukommen lässt, selbst wenn diese die geschilderten Ausmasse nicht erreichen sollte. Nur: Selbst das wäre denkbar, sogar in weltweitem Maßstab. Israel ist klein, rangiert aber in seinem ABC-Waffenbestand unter den führenden Weltmächten… 

Eher heute als morgen müssen Deutschland und die Welt sehen, wie sie ihre wichtigsten Konfliktherde in den Griff bekommen: die Forderungen der Israelis gegenüber dem Iran. Die geostrategischen Claim-Absteckungen von Ost und West, die in der Ukraine unheilvoll kollidieren. Beide Fälle müssen im Sinne aufziehender Kriegsgefahren gelöst werden. Beide sind lösbar. Beide erfordern aber auch Entgegenkommen. Billiges Entgegenkommen. So würden weder die NATO noch die EU Schaden nehmen, böten sie Rußland an, die Ukraine nach Schweizer Vorbild als Pufferstaat zu neutraliseren; die Zustimmung des Kreml stünde ausser Zweifel, die Einheit des Landes bliebe erhalten, der Bürgerkrieg wäre vom Tisch, die gefährliche Hauptreibefläche transatlantischer und russischer Militärs ebenfalls. Und es spräche weiterhin nichts dagegen, wenn gerade das traditionell Atomkraft-kritische Deutschland in den Nuklearverhandlungen mit Teheran den Iran von seinem strittigen Programm abzubringen suchte. Nur: dafür muss natürlich etwas anderes angeboten werden. Eine für beide Seiten interessante Lösung: Berlin offeriert eine spezielle Patenschaft – Investment und Know How – um das Land zu einem alternativtechnologischen Zukunftsstaat (Solar, Fusion etc.) zu „rüsten“.

 

Beide Schritte wären ein Gewinn für die Realpolitik. Und die dahinter stehenden Realpolitiker vom Zuschnitt eines Michail Gorbatschow. Der seit Monaten kein Interview ungenutzt lässt, um eindringlich vor den aufkommenden Gefahren eines Dritten Weltkriegs zu warnen.

 

 

Time Table: 15 Jahre Luftfahrt-Terrorismus, Krieg und GrandStrategy

 

1999/2000

US-Neokonservative um George W. Bush planen ein imperiales Ausgreifen, insbesondere im Mittleren Osten und gegenüber potenziellen Konkurrenzmächten (Russland/China). Verbündete dieser Strategie sind Israel und Saudi-Arabien. 

 

2001

9/11. Nach offizieller Lesart durchgeführt vom saudischen Terrorring Bin Ladens. Dieser wird vor Ausführung der Tat von Mitgliedern des israelischen Geheimdienstes Mossad „begleitet“… George W. Bushs Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice fordert nach den Terrorflügen die leitenden Mitglieder ihres Stabes auf, „darüber nachzudenken wie Sie diese glücklichen Umstände zu Kapital machen.“ Im Pentagon werden Planungen für eine Besetzung des Irak aufgenommen.

 

2002/2003

Deutschland und Frankreich entziehen sich dem Kriegsbündnis gegen den Irak. Rice gibt die Parole „Frankreich bestrafen, Deutschland ignorieren“ aus. Im französischen Migrationsumfeld folgen bürgerkriegsähnliche Unruhen, in denen der ehemalige FAZ-Journalist und BND-Mitarbeiter Udo Ulfkotte Spuren der israelischen Geheimdienste nachweist. „Rechtsradikaler“ Anschlag auf den französischen Präsident Chirac. Angebliche Mordpläne von „Neonazis“ gegen den deutschen Kanzler Gerhard Schröder. Terroristische Übersteuerung des von Geheimdiensten infiltrierten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU).

 

2005

Nach einer Anti-Schröder Kampagne der transatlantischen deutschen Medienlandschaft wird Angela Merkel (CDU) deutsche Kanzlerin.

Guido Westerwelle (FDP) übernimmt nach Frank-Walter Steinmeiner (SPD) das Amt des deutschen Aussenministers und setzt die Antikriegspolitik aus der Schröderzeit innerhalb der NATO fort. Höhepunkt ist 

 

im März 2011

seine Enthaltung im New Yorker UNO Sicherheitsrat zur Kriegsvollmacht gegen Libyen. Kein Land stimmt gegen die Resolution, nur fünf enthalten sich, darunter Rußland und China. Es folgen harsche Kritik der NATO-Bündnispartner, aus den Reihen der Medien und selbst innerhalb der FDP. Im Mai gibt Westerwelle bekannt, nicht mehr für den Bundesparteivorsitz seiner Partei zu kandidieren. Bereits Stunden später wird Philipp Rösler zum Nachfolger gewählt und übernimmt von Westerwelle auch die Funktion des Vizekanzlers. Ebenfalls im Mai legt Silvana Koch Mehrin (FDP) ihr Amt als Vizepräsidentin des EU-Parlaments wegen einer „Plagiatsaffäre“ um ihre Doktorarbeit nieder. Bei sämtlichen Wahlen seit Mai rutscht die FDP unter die 5%-Hürde, also in die Bedeutungslosigkeit.

 

Ab 2011

Von westlichen Geheimdiensten geschürte Bürgerkriegsszenarien, die bereits in Libyen den Vorwand zum „Eingreifen“ der NATO geliefert hatten, setzen sich in Syrien fort. Aktive Förderer sind israelische und saudische Militär- und Geheimdienstkreise. Sowohl Tel Aviv als auch Riad suchen über den Sturz der Assad-Regierung Teheran zu schwächen. Wegen dem zivilen Atomprogramm der Mullahs trägt sich die Netanjahuregierung seit geraumer Zeit mit „Präventivkriegsplänen“. Saudi-Arabien fördert die Erhebung, weil es sich dadurch eine Aufwertung als mittelöstlicher Vormacht erwartet. Beide Regierungen unterstützen im Weiteren das Aufkommen der ISIS-Rebellen, die in Syrien gegen die Assad-Regierung kämpfen und bald in den – ebenfalls mit Iran befreundeten – Irak vorrücken. Die USA ziehen sich aus ihrer anfänglichen Unterstützung von ISIS zurück, als Russland, welches in Syrien Militärstützpunkte unterhält, eine kriegerische Haltung einnimmt. Nach einer „gescheiterten“ Kriegsabstimmung im britischen Unterhaus wird das „NATO-Unternehmen Syrien“ vorübergehend eingemottet. In den USA verstärkt sich der Einfluss des Obamaberaters Brzezinski. Seit Jahrzehnten als „Graue Eminenz“ hinter der politischen Bühne aktiv setzt dieser zwei strategische Schwerpunkte in der Aussenpolitik des Pentagon: Washington soll 1. mit Europa gegen Russland gehen (RollBack). Und zeitgleich 2. im Mittleren Osten die einseitige Bündnispolitik zugunsten Israels und Saudi-Arabiens lockern – was eine Öffnung gegenüber Iran ermöglicht. Bereits 2007 hatte Brzezinski von den USA aus öffentlich AntiIranischen Kriegsplänen entgegengearbeitet, die von neokonservativen Kreisen und der IsraelLobby ausgingen.

 

Ende 2013

Die Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschland beginnen Verhandlungen mit dem Iran über das von Israel bekämpfte Atomprogramm Teherans.

 

Anfang 2014

Januar/Februar: Nach einem Bericht in der israelischen Zeitung Ha´aretz stellt Benjamin Netanjahu 3 Milliarden US-Dollar zur Vorbereitung eines eigenmächtigen israelischen Angriffs auf den Iran bereit. Das Unternehmen soll noch im selben Jahr durchgeführt werden. Nach Angaben einer in westlichen Kreisen angesehenen Kuweitischen Zeitung droht Obama, er werde zum Bombardement iranischer Atomanlagen ausrückende israelische Militärmaschinen abschiessen lassen, bevor diese ihr Ziel erreichen.

 

März 2014

Israelische Militärvertreter präsentieren unter großem Medienaufgebot Raketen, welche sie bei der Kaperung einer für Gaza bestimmten Schiffslieferung „sichergestellt“ haben wollen. Die Lieferung soll aus Iran stammen.

Tage später werden in Kiew die nationalen Goldreserven der Ukraine auf ein Flugzeug geladen und ausser Landes geflogen. Da die USA ein Jahr zuvor eigenen Angaben zufolge Milliardensummen in den Maidan-Umsturz investiert hatten, gehen Beobachter davon aus, der Abtransport finde unter amerikanischer Regie statt. Edelmetallinsider schreiben, Washington werde die Goldtonnage an China verkaufen: Peking will an der Seite Rußlands gegen den Dollar eine stabile Weltwährung aufbauen und kauft hierzu seit geraumer Zeit nahezu jeden am Markt verfügbaren Goldbestand. (Bei einer Revision in den Lagerräumen der Federal Reserve Bank wird Anfang 2015 ein undeklarierter Überbestand von 30 Tonnen Gold „entdeckt“ werden – das deutsche Handelsblatt führt diesen auf den verschwundenen ukrainischen Staatsschatz zurück)

Einen Tag später verschwindet Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen. Teile der Ladung sind undeklariert und werden trotz Druck der Ermittler über Wochen von den Behörden geheimgehalten. Die mit über 200, vornehmlich chinesischen, Passagieren besetzte Maschine wurde bis auf den heutigen Tag nicht gefunden. Fakt ist, daß das Cockpit – oder jemand der von aussen auf die Bordelektronik zugreifen konnte – den alle An/Funkverbindungen des Jets jäh unterbrach. Die malaysische Regierung lässt ein Großaufgebot internationaler Suchkräften den halben Golf von Thailand durchpflügen, obwohl das eigene Militär längst weiss, dass MH370 nach dem Funkabriss zum Festland zurückkehrte. Augenzeugen geben an, den Flieger zuletzt – von Militärmaschinen begleitet – über der Butterworth AirForceBase gesehen zu haben. Armeeangehörigen zufolge setzte der Jet seinen Flug von dort aus in Nordwestlicher Richtung fort. Das Gros der transatlantischen Medienfamilie verbreitet die Mutmassung, der Kapitän habe die Boeing 777 mit Selbstmordabsicht ins Meer gestürzt. In israelischen und US-neokonservativen Medien äussern hingegen Armee-, Geheimdienst- und Luftfahrtkreise die Ansicht, zwei nachweislich mit falschen Papieren an Bord gegangene Iraner hätten die Maschine entführt; demnach wurde das Flugzeug auf einer Terrorbasis gelandet, wo es – mit ABC-Waffen bestückt- für einen Kamikazeflug gegen europäische und amerikanische Metropolen bereitgehalten werde. Luftfahrtexperten halten es für möglich, daß das Flugzeug nach Überflug des malaysischen Festlands eine andere Passagiermaschine abschattete und vom Radar unerfasst den indischen Subkontinent überflog. Trifft das zu, dann wäre das mit Terrorbasen überzogene Pakistan als Landeplatz erste Wahl gewesen. Eines der weltweit modernsten Trainingslager in dieser Region liegt bei Lahore: das quadratkilometergroße Areal – eigene Landebahn, Flugzeughangar, Krankenhaus eingeschlossen – wird von der Gruppe Lashkar-e Toiba betrieben, die 2008 für das Bombay-Massaker verantwortlich zeichnete. Ihr Hauptfinanzier: Saudi-Arabien.

 

Juli 2014

Der russische Präsident Putin bringt auf einem Südamerika-Gipfeltreffen sein Lieblingsprojekt BRICS unter Dach und Fach – ein internationales Finanzbündnis, das sich als Gegengewicht zur amerikanischen Finanzhemisphäre versteht und die Kernstaaten Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika (daher die Abkürzung) umfasst. Argentinien, das öffentlich bekundet, sich dem Gremium anschließen zu wollen, wird unmittelbar darauf von einer Spekulationsattacke aus WallStreet überrascht, die das Land nahe an den Abgrund führt. Auf dem Rückflug nach Moskau wird Putin um Haaresbreite Opfer eines Luftangriffs. Stattdessen wird eine – dem äußeren Erscheinungsbild der Präsidentenmaschine auffallend gleichende – aus Amsterdam kommende Boeing 777 der Malaysia Airlines („Flug MH17“) vom Himmel geholt. Der von NATO-Kreisen russischen Rebellen zugeschriebene Abschuss führt zu internationalen Sanktionen gegen Rußland.

Verschwörungsdenker berauschen sich an dem Ablauf, MH17 wäre auf dem Hinflug von Kulala Lumpur nach Holland gegen MH370 ausgetauscht worden. Die fantastisch klingende Vorstellung ist nicht ohne Belege: MH17 überquerte das saudische Terrorcamp in Pakistan, welches wenige Monate zuvor als Landeplatz der entführten MH370 in Verdacht geraten war. Bei einem hohen Anteil der angeblich in Amsterdam zugestiegenen Passagiere werfen Überprüfungen den Verdacht auf, dass deren „Identitäten“ rein virtuell aufgebaut wurden. Ausserdem berichten Augenzeugen am „Unfall“-Ort übereinstimmend, daß die geborgenen Leichen nicht „frisch“ gewesen und bereits Stunden nach dem Absturz in den Zustand der Verwesung übergegangen wären. Ihr Aussehen wird als „asiatisch“ und die im Gepäck gefundene Bekleidung als „Wintertypisch“ beschrieben.

Seither erregt Michail Gorbatschwo durch eine Reihe von Interviews für Aufsehen, in denen er von aufkommender Weltkriegsgefahr spricht.

Seit der Jahreswende 2014/15

wird in den deutschen Medien der Versuch aussenpolitischer (darunter Vizeaussenministerin Nuland) und militärischer Kreise (insbesondere NATO-Chef Breedlove), die Krise mit Rußland auszuweiten, offen behandelt. Der deutsche Aussenminister Steinmeiner kritisiert die provakatice Haltung der US-Fraktion und stellt den Informationsstand Breedlove´s in Frage.

Berlin sucht die Spannungen der NATO gegenüber Putin zu beruhigen, was wiederum innerhalb des Bündnisses zu Verstimmungen führt. Deutsch-französische Vermittlungsversuche in der Ukrainefrage treffen während der Münchner Sicherheitskonferenz auf auf „Lästerattacken“ hochrangiger US-Vertreter, welche die Friedensbemühungen als „Moscow Bullshit“ bezeichnen. Im Zentrum dieser Kreise stehen Breedlove, Nuland und der Vorsitzende des Streitkräfteausschuss im Senat John McCain. Letzteres poltert, der deutschen Regierung sei es „egal, daß Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden.“

 

Zusätzliches Öl ins weltpolitische Feuer giesst der Umstand, daß US-Vizepräsident Biden und Aussenminister Kerry, ebenfalls in München, Israels Oppositionsführer Herzog zu Gesprächen empfangen – statt des israelischen Staatschefs Netanjahu, der sich nicht auf der Einladungsliste findet. Sascha Lehnartz, Aussenpolitik-Chef bei n24 und Leiter des Paris-Büros für „Die Welt“, schwant, man werde „von diesen Februartagen einst sprechen, wie man heute den Juli 1914 oder den September 1938 beschreibt: als eine Zeit, in der die Welt bereits am Abgrund stand, dies aber kaum jemand wahrhaben wollte.“

 

Anfang  2015

Der russische Verteidigungsminister besucht Teheran und schließt einen bilateralen Militärpakt, der sich gegen imperiale Vormachtpolitik in der Region wendet. Erstrangig zielt das gegen Saudi-Arabien und Israel. Ins Auge gefasst sind aber ebenfalls die USA und, seit dem Vormarsch von ISIS in den Irak, die Türkei.

Sprengsatz-Anschlag auf Israels Botschaft in Uruguay, vermutlich als Teil einer FlaseFlag. Tel Aviv verdächtigt einen iranischen Diplomaten.

Trotz fortgesetzter israelischer Proteste Fortsetzung der internationalen 5+1 Iran-Atom-Verhandlungen.

„Islamistisch“ gelabelter Anschlag auf die Redaktion der SatireZeitung „Charlie Hebdo“ in Paris. Keine Verhaftungen, keine Verhöre. Die Täter werden von Scharfschützen getötet.

Zwei Männer betreten mit Maschinengewehren ein Restaurant in Göteborg und ermorden zahlreiche Gäste. Noch vor Aufnahme faktenbasierter kriminologischer Ermittlungen verkündet die Regierung, ein terroristischer Hintergrund sei ausgeschlossen. In der Gegend des Tatorts käme es wiederholt zu Schiessereien, das Verbrechen sei unter der Rubrik „GangCrime“ abzulegen. Schweden liegt wegen seiner Anerkennung Palästinas zu diesem Zeitpunkt bereits seit Wochen mit Tel Aviv in heftiger Fehde.

Israels Premier Netanjahu lässt sich ohne Absprache mit dem Weissen Haus von der republikanisch-neokonservativen Opposition zu einem „Staatsbesuch“ einladen. Vor dem Kongress stellt er die Politik Washingtons in der Iranfrage als naiv und gefährlich dar. Mitglieder der Obamaadministration bleiben der Veranstaltung fern. Aussenminister Kerry und Vizepräsident Biden reisen während Netanjahus US-Aufenthalt demonstrativ ins Ausland, Obama bezeichnet die Ausführungen des Premiers als „nichts Neues“. Amerikanische Medien, welche der Israel-Lobby nahe stehen, holen nach längerer Zurückhaltung den sogenannten „Birth-Certificate-Skandal“ zurück in die Schlagzeilen. Entpuppt er sich als stichhaltig wäre Obama zum Rücktritt gezwungen.

 

NACHWORT

Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte. Es reicht nun. Wirklich! Die tragfesten „Brücken“ der trans-atlantischen Gemeinde in den Medienzirkus sind bekannt. Wie gut die speziellen Verbindungen – gerade auch die der NATO-Militärs – in die Chefetagen des multimedialen Wahrheitsministeriums funktionieren haben die Sonderbehandlungen der Fälle TWA800, Swissair111, 9/11, MH370 und MH17 zur Genüge unter Beweis gestellt. Alles Flugzeugunglücke. Alle Entführungs- und/oder Abschussverdächtig. Alle, wer mag kann es selbst recherchieren, im Dunstfeld von CIA/Mossad/NATO-„Diensten“ zu Fall gekommen. Und stets funktionierten unsere „Qualitätsmedien“. Brillierten durch Abwesenheit. Blendeten verdächtiges oder gar das Offentlichtliche aus. Oder zeichneten den oder die Übeltäter in einer Überschärfe, die bereits aufdringlich wirkt. Belästigend. Unangenehm. Osama bin Laden, der moderne Lee Harvey Oswald, ist ein Beispiel. Der „Ivan“, am Pranger in Form eines schlechtrasierten russischen Rebellen, im Sommer 2014 in der Ukraine, ein anderes. Und jetzt, heute, erlebt ein deutscher CoPilot seine „Überzeichnung“. Wieder in einem aero-nautischen Katastrophen-Moment, da NATO&Co. geradezu panisch bemüht sind, den Blick ihres Fußvolks auszurichten. Wegzureissen von dem, was auf der Hand liegt. Ein PassagierFlugzeug läuft Amok, fährt einen Geisterflug, in dem es sich nicht mehr anfunken lässt. Militärjets steigen auf. Und gerade als sie ihr Zielgebiet erreichen, macht es Boom-Boom. Zweimal. Die Mirage wenden ab. Zurück bleiben Kleinsttrümmer in weiter Strecke. Was ist hier wohl passiert? Die Frage ist simpel. Sie wirft sich uns inklusive der Antwort an den Hals wie eine Nutte auf Entzug. Dass es die Medienlandschaft tatsächlich schafft, hier wegzublenden und die Täter zu schützen zeigt ihre Chuzpe, ihre Käuflichkeit, ihre Rolle im „System“.  Dass die New York Times als Vorzeigeblatt westlicher „Medienkultur“ aber auch noch die Frechheit besitzt, einem Vertreter aus der Rubrik „Hauptverdächtig“, einem anonymen französischen Armeeangehörigen ein Forum zu bieten, mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen, macht sprachlos. Dass die deutschen Lizenmedien sich anhängen, nicht. Auch dass „unsere“ Schlapphuttruppe im bestehenden Bündnisfall ihren „Dienst“ tut, daß man Beweise produziert, ist nichts neues. Die Verbindung Politik-Presse-Polizei ist – leider – nicht nur in Bananenrepubliken eng, oder bei Putin. Die Uhren gehen hierzulande nicht anders. Nur: Man kann eine Uhr mit britischem Understatement tragen. Bescheiden. Sodaß man ihr Ziffernblatt gerade noch erkennen kann. Das macht Eindruck. Es überzeugt. Wedelt man seinem Gegenüber jedoch ständig mit dem Handgelenk vor der Nase herum, lässt man gar einen Kuckuck aus dem protzigen Chronometer springen, dann, liebe Journalisten, reicht es. Es ist genug. Der Schuss geht nach hinten los. Aktuell könnte genau das passieren, wenn Ihr weitermacht, weiterfuchtelt mit Euren Kukucksuhren. Und das Täterbild, Euer gewünschtes Täterbild, bzw. das Eurer Einbläser noch weiter überdehnt. Noch mehr Leser werden Euch abspringen, einfach weil Eure Glaubwürdigkeit dahin ist. Geht davon aus, dass nicht wenige Abonennten Eure Behauptung, GermanWings stelle Piloten ein, die über ein gehöriges Mass an Sehschwäche verfügen, nicht blind glauben. KEINE Fluggesellschaft tut das. Sie prüfen Ihre Belegschaft laufend auf deren körperliche und mentale Belastbarkeit. Und, Achtung: Sie schicken diese für die Tests nicht zu Fielmann. Sie tun es tatsächlich selbst. Und, noch einmal Achtung: Sie haben bei Andreas Lubitz keine Ausnahme gemacht. Er wäre nicht geflogen, wenn seine Sehkraft eingeschränkt gewesen wäre. Er hätte es nicht verstecken können. Und er hätte vermutlich auch die unterstellten Depressionen schwer geheimhalten können. Nicht wenn sie die Ausmasse hatten, die ihr ihm zuschreibt. Konntet Ihr, liebe Journalisten, es nicht einfach bei der Diagnose „depressiv“ bewenden lassen? Nein, für einen echten Kamikazeflug muss es schon etwas mehr sein: „Sehr depressiv“. „Suizidal depressiv.“ „Klinikeinweisung“. „Stationär“. Dazu Medikamente. „Jede Menge Medikamente“. „Ein Arsenal an Medikamenten“. Inzwischen sind wir bei einem Sortiment angelangt, das meinen Apothekerfreund – er wohnt zugegebenermassen auf dem Land – vor Neid erblassen lässt. Dann die Sache mit der Krankschreibung. Auch hier einfach zuviel des Guten. Reicht denn eine Krankschreibung vor 6 Wochen nicht? Nein, es muss eine aktuelle sein. Am Tag des Unglücks nicht nur halbblind sondern auch noch krank. Hochdepressiv. Während zu Hause die Krankmeldung auf dem Schreibtisch liegt. Gottlob hat man sie noch gefunden. Sie passt einfach zu gut in unser Täterbild. In unser Stroybord, nicht wahr? Dafür meine Anerkennung. Aber vergesst nicht, der eine oder andere Leser wird auch hier stutzig werden. Denn, vorausgesetzt die Geschichte stimmt überhaupt: Wer zum Arzt geht sucht Heilung, er will seinen Zustand ändern. Er hat keineswegs aufgegeben und abgeschlossen mit seinem Leben. Das gleiche gilt für einen Menschen, der sich gerade zwei Autos zulegt. Ein neues Gefährt macht Laune, es vermittelt „Lust for Life“. Ist Euch aufgefallen, oder? Habt ihr deshalb die Meldung hinterhergesetzt, die Freundin, für die eines der Gefährte bestimmt war, habe sich von Andreas L. getrennt? War das der Grund? Hat ihr das Auto nicht gefallen? Hat die Farbe nicht gepasst? Ihr müsst auch das bitte noch erklären. Schreibt dass sein Wagen schwarz war! Schreibt, daß er zu einem Volvoklassiker gegriffen hat, dem bekannten „Schneewittchensarg“. Interviewt für uns einen Psychologen, der das dann für Eure Restleser analysiert. Und dann macht Schluss mit dem Täterframing. Ein für allemal. Es reicht nämlich. Wirklich.

 

 

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Putin: „9/11 war Inside-Job“ der Amerikaner!“ – Massenerhebungen in der westlichen Welt befürchtet!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  510 (48/2015) ♦



 

Die Spekulationen über die wahren Hintermänner und Motive des schrecklichen 9/11-Terroraktes reißen noch immer nicht ab.

Die offizielle Version, präsentiert von den US-amerikanischen Regierungen, wird nach wie vor stark bezweifelt. Zu viele Indizien sprechen gegen sie.

Siehe beispielsweise hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2012/09/10/gedanken-zu-911-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2012/09/11/gedanken-zu-911-2/

https://guidograndt.wordpress.com/2012/09/13/gedanken-zu-911-3/

https://guidograndt.wordpress.com/?s=9%2F11

In der Tat: Als ich im November 2001, also zwei Monate nach 9/11, den Absturz von Flug 587 mitten in New York (in Rockaway Beach, Stadtteil Queens) mit 265 Toten vor Ort recherchierte, stieß ich ebenfalls auf Lügen, Vertuschungen und Medienmanipulationen.

Flug 587_1

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/11/12/exklusiv-12-november-2001-flug-587-hellfire-in-new-york-die-vertuschte-flugzeugkatastrophe/

In Bezug auf 9/11 will nun der russische Präsident Wladimir Putin die Bombe platzen lassen.

Ich zitiere einen diesbezüglichen Bericht der internetz-Zeitung mit dem Titel: Putin: „Die US Regierung hat 9/11 und Sprengung des WTC selber inszeniert“:

Einem Bericht der russischen Prawda nach will der russische Präsident Putin demnächst Beweise vorlegen, die die eindeutige Täterschaft der damaligen US Regierung für die Anschläge vom 11. September 2001 glasklar belegen würden. 

Satellitenbilder würden eindeutige Beweise liefern und zudem gäbe es auch Beweise für die Sprengung der WTC-Zwillingstürme als Inside-Job durch die US Regierung selber. 

Demnach sollte der Krieg gegen das eigene Volk die Kriegsbereitschaft der US Bürger erhöhen und einen Vorwand für Rohstoffkriege und strategische Kriege der US Weltmacht  etwa in Afghanistan und im Irak schaffen. 

Vor allem sollten die Öl-Interessen der USA gegen staatliche und nationalisierte Unternehmen im arabischen Raum durchgesetzt werden, der man anders nicht habhaft werden konnte. 

Diese krassen Enthüllungen könnten zu Massenerhebungen in der westlichen Welt führen und die USA in ihren Grundfesten erschüttern. 

Quelle: http://internetz-zeitung.eu/index.php/2988-putin-die-us-regierung-hat-9-11-und-sprengung-des-wtc-selber-inszeniert

Quelle Prawda: http://www.pravda.ru/news/world/northamerica/usacanada/07-02-2015/1247485-0/

 

Nach den Lügen des Westens über den Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine darf man gespannt sein, ob Putins angebliche Beweise nur russische Propaganda sind. Oder das Weltbild verändert und die auf diesem Terror-Akt begründeten Nachfolge-Kriege als Unrechtskatastrophen entschleiert.

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„Charlie Hebdo“ und der von Deutschland und dem Westen unterstützte Dschihadismus!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  473 (11/2015) ♦



Die ganze Welt ist „Charlie Hebdo“.

Vor allem der Westen. Vor allem die Europäer.

Und doch haben gerade sie –  mit den Amerikanern zusammen – diesen Terror, diesen Dschihadismus lange Zeit unterstützt!

Auf der Homepage von German-Foreign-Policy, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die „hegemoniale Taktiken und Strategien des vereinigten Deutschland“ nachzuweisen, stehen hierzu hervorragende Artikel mit Hintergrundanalysen. Daraus wird ersichtlich, wie sehr die Amerikaner und Europäer den Terrorismus unterstützten, als es gegen die „Systemfeinde“ ging.

Nun schlägt dieser Bumerang zurück.

Attentate wie 9/11, in Madrid, London oder jüngst in Paris, zeugen davon.

Nachfolgend Auszüge aus den German-Foreign-Policy-Contents (Hervorhebungen durch mich):

Mit ihrer Unterstützung für Dschihadisten haben der Westen und seine wichtigsten regionalen Verbündeten den Durchbruch des „Islamischen Staates“ ermöglicht, dessen Terror nun auf die westlichen Metropolen zurückschlägt …

Auf die Kampfkraft dschihadistischer Milizen haben der Westen und seine Verbündeten in jüngerer Zeit nicht nur in Libyen sondern auch im Syrien-Krieg gesetzt. Um die Regierung von Bashar al Assad zu stürzen, unterstützen die westlichen Staaten bis heute offiziell die als „gemäßigt“ dargestellte „Free Syrian Army“ (FSA), während ihre regionalen Verbündeten – vor allem Saudi-Arabien und Qatar – und der NATO-Partner Türkei offen Dschihadisten fördern ...

Die westlichen Staaten haben signifikant zum Erstarken des gewalttätigen Dschihadismus beigetragen, der in diesen Tagen auf Europa zurückschlägt, und begünstigen dschihadistische Milizen im Nahen Osten noch heute. Das zeigen Analysen des Afghanistan-Krieges der 1980er Jahre und des aktuellen Bürgerkrieges in Syrien. Demnach verdanken die Dschihadisten ihren internationalen Durchbruch dem Afghanistan-Krieg der 1980er Jahre und damit den westlichen Staaten, die sie damals massiv unterstützten, weil sie fähig zu sein schienen, der Sowjetunion eine strategische Niederlage zu bereiten. Die Bundesrepublik gewährte arabischen „Gotteskriegern“ sogar militärisches Training. Im Bürgerkrieg in Syrien unterstützen regionale Verbündete des Westens, auch Deutschlands, dschihadistische Milizen bis heute, um das gemeinsame strategische Ziel – den Sturz der Regierung Assad – voranzutreiben. Auch im Libyen-Krieg des Jahres 2011 griff der Westen, um Gaddafi aus dem Amt zu jagen, auf tatkräftige Hilfe dschihadistischer Milizen zurück. Dabei wurden jeweils nicht nur Morde, sondern sogar die Zerstörung ganzer Länder in Kauf genommen …

Die westliche Unterstützung für die Aufständischen in Afghanistan war umfassend; sie erreichte Mitte der 1980er Jahre einen Wert in jährlich dreistelliger Millionen-Dollar-Höhe. Bedient wurden damit nicht nur afghanische Warlords, sondern auch Dschihadisten aus einer Vielzahl arabischer Staaten, die sich – nicht selten in ihren Herkunftsländern wegen umstürzlerischer Aktivitäten gesucht – dem Kampf gegen ihren kommunistischen Hauptfeind am Hindukusch anschlossen. Experten schätzen die Zahl der Araber, die zwischen 1980 und 1992 in den Dschihad gegen die sowjetische Armee zogen, auf 10.000 bis 20.000. Zu ihnen gehörte nicht zuletzt der saudische Geschäftsmann Osama bin Laden
An der allgemein westlichen Unterstützung für den Dschihad am Hindukusch hat sich auch die Bundesrepublik beteiligt – über den Bundesnachrichtendienst (BND), polizeiliche Spezialkräfte und die Bundeswehr. „Nahe Peschawar bildeten GSG9-Beamte Gotteskrieger … aus“, heißt es in einem Standardwerk über die deutsche Auslandsspionage …
 
Die Bundesrepublik hat mit alledem nicht nur dazu beigetragen, den Dschihadisten zum Durchbruch zu verhelfen. Sie hat im westlichen Verbund auch in jüngerer und jüngster Zeit immer wieder politischen Nutzen aus Offensiven gewalttätiger Dschihadisten gezogen, die von ihren engsten Verbündeten im Mittleren Osten unterstützt wurden …
 
Auch im Syrien-Krieg kämpfen Dschihadisten erneut auf der Seite des Westens und seiner Verbündeten …
Berlin nutzt das Pariser Massaker nun zu einer massiven Kampagne für die weitere Aufrüstung im geostrategischen Kampf um die Sicherung der Einflusssphären im Nahen und Mittleren Osten.
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„Verschwörungstheoretiker“ behalten Recht: George W. Bush ist ein Lügner!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  464 (2/2015) ♦



Dass uns die Mächtigen dieser Welt täglich anlügen ist wahrlich nichts Neues. Allerdings wird dies zumeist in den Mainstream-Medien mit dem Totschlagargument „Verschwörung“ beerdigt.

Umso erstaunlicher ist es, wenn diese „Verschwörungen“ politisch bestätigt werden.

Bereits Ende 2011 fand in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur eine Verhandlung vor einem Kriegsverbrechertribunal statt. Es ging um die Lügen und Verbrechen von George W. Bush und Tony Blair, die sie mit dem Angriff auf den Irak begangen haben sollen.

Nach vier Verhandlungstagen stellte das Kriegsverbrechertribunal fest, dass diese beiden damaligen Führungspersönlichkeiten Verbrechen gegen den Frieden begangen haben. Beide wurden im Sinne der Anklage und in Abwesenheit verurteilt. Diese Verhandlung war jedoch symbolisch anzusehen, das Tribunal hatte keine Durchsetzungsbefugnisse.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/928921/kuala-lumpur-george-w-bush-und-tony-blair-der-kriegsverbrechen-fuer-schuldig-befunden

Vor gerade Mal vier Wochen – Anfang Dezember 2014 – stellte sich nun BEWEISTRÄCHTIG heraus, dass George W. Bush die ganze Nation angelogen hat!

Nach 9/11 bezichtigte er den damaligen irakischen Präsidenten Saddam Hussein in die Terroranschläge verstrickt zu sein.
Bush berief sich dabei auf Aussagen seines Vizepräsidenten Dick Cheney, dass sich der Anführer der Attentäter – Mohammed Atta – mit hochrangigen Vertretern des irakischen Geheimdienstes in Prag, getroffen hätte. Ein entsprechendes CIA-Telegramm würde vorliegen. Für diese Behauptung gab es jedoch keine Beweise.

So begann der Irak-Krieg der westlichen Allianz, die von den Amerikanern angeführt wurde, mit hunderttausenden von Toten und verheerenden Auswirkungen – bis heute.

Doch erst jetzt wurde das entsprechende Telegramm veröffentlicht, in welchem sogar die CIA davor warnte, einen Zusammenhang zwischen Atta und Hussein zu konstruieren. Das erklärte der demokratische Senator und Vorsitzende des für die Kontrolle des US-Militärs zuständigen Senatsausschusses Carl Levin in einer Rede im US-Senat in Washington.

Senator Levin veröffentlichte einen Brief, den er in diesem Jahr vom CIA-Direktor John Brennan bekommen hatte: „Es gibt nicht einen Experten von USG (den US-Antiterrorbehörden) oder FBI, der gesagt hat, dass es Beweise oder ‚Wissen‘ gibt, dass (Atta) in der Tat (in Prag) war. Tatsächlich hat die Analyse genau das Gegenteil ergeben.“
Und Levin weiter: „Es gab eine arrangierte Kampagne der Bush-Verwaltung, um den Irak in der öffentlichen Meinung mit dem Horror der Attacken vom 11. September zu verbinden“, sagte Levin. „Diese Kampagne hatte Erfolg. Selbstverständlich waren die Verbindungen zwischen Saddam und 9/11 oder Al-Kaida Fiktion!“
Neben Bush verbreitete auch der damalige US-Außenminister Colin Powell diese Falschaussagen, der mit einer Rede vor den Vereinten Nationen die Welt auf den Irakkrieg eingeschworen hatte. Unter anderem auch mit der unwahren Behauptung, Saddam Hussein würde Massenvernichtungswaffen besitzen und Kontakte zum Terrornetz Al-Kaida besitzen. Und die Amerikahörigen westlichen Länder haben wieder einmal alles treudoof geglaubt.
 
Damit scheint das bestätigt, was scheinbare „Verschwörungstheoretiker“ schon seit über 10 Jahren predigen: Dass der ehemalige US-Präsident George W. Bush die USA und die westliche Welt vor der Irakinvasion in die Irre geführt und gelogen hat, dass sich die sprichwörtlichen Balken biegen!

Genauso, wie es die Amerikaner (und die US-hörigen westlichen Staaten, allen voran der deutsche) heute im Ukraine-Konflikt und in der Russland-Krise machen.

Holzauge sei wachsam!

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US-Geheimdienste warnen: 9/11-Christmas in Europa!


GuidosKolumneNeu

448 (109/2014)

Liebe Leser,

eine Nachricht der Sunday Express schreckt auf.

Die britische Zeitung  berichtet davon, dass amerikanische Geheimdienste Pläne aufgedeckt hätten, denen nach al-Qaida noch vor Weihnachten einen Großangriff auf den Luftverkehr planen soll. Bei ihm sollen fünf Flugzeuge getroffen werden – die Ziele, fünf Flüge in europäische Großstädte.

Konkret: Im 9/11-Stil sollen koordinierte Angriffe auf London und anderen großen Städten unmittelbar bevorstehen.

Amerikanische Geheimdienstler hätten ihre britischen Kollegen über die Gefahr für den Luftverkehr um Weihnachten informiert.

Britische Regierungsbeamten geben zu, dass ein Terroranschlag auf das Vereinigte Königreich  jetzt fast unvermeidlich“ sei, vor allem bei zurückkehrenden britischen Dschihadisten, die gemeinsam mit dem islamischen Staat im Irak und in Syrien kämpfen.

Sicherheitsexperten warnen auch davor, dass zukünftige Terroranschläge nicht von Moslems mit dunkler Haut und Bart ausgeführt würden, sondern von westlichen Konvertiten, weiß mit blonden Haaren und blauen Augen, die weniger auffielen.

Zu den westlichen Konvertiten gehörte beispielsweise auch der 24-jährige Franzose David Drugeon, einer der größten Bombenbauer der al-Qaida, zugehörig der sogenannten Khorasan-Gruppe. Er wurde vor Kurzem bei einem Raketenangriff des Westens im syrischen Aleppo getötet.

Offenbar war er Spezialist für nichtmetallische Sprengkörper, die in Mobiltelefonen, Computer und Druckerpatronen versteckt werden konnten. Sein Wissen ist mit seinem Tod keinesfalls  verloren gegangen.

Die Gefahr eines 9/11-Christmas scheint also real.

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Quelle:

http://www.express.co.uk/news/uk/541725/REVEALED-Al-Qaeda-plot-to-blow-up-5-European-passenger-jets-in-Christmas-spectacular

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EXKLUSIV! 12. November 2001: „Flug 587 – Hellfire in New York“ – Die vertuschte Flugzeugkatastrophe!


GuidosKolumneNeu

438 (99/2014)

Als Reporter, Journalist und TV-Redakteur war ich Zeit meines Lebens schon an vielen Brennpunkten dieser Welt, habe über viele zeitgeschichtliche Geschehnisse berichtet, u.a. anderem auch über den Amoklauf von Winnenden. Ein Drama, eine unglaubliche Katastrophe werde ich jedoch nie mehr in meinem Leben vergessen, bei der ich als Zeitzeuge „live“ dabei war: Der Absturz von Flug 587 mitten in New York, zwei Monate nach den Terror-Anschlägen von 9/11! Hier das Video dazu:

  Nachfolgend meine Reportage (in meinem Archiv schlummert noch unveröffentlichtes exklusives Fotomaterial etc., das wir damals vor Ort gemacht haben). Flug 587_1a   Die Luft riecht förmlich nach Tod und Terror. Nach verbranntem Fleisch, glühendem Metall, verschmorten Kabeln, angesengtem Kunststoff. Dichte dunkle Rauchschwaden aus tiefen Erdkratern steigen in einen azurblauen Himmel, aus dem vor kurzem der stählerne Tod herabgestürzt ist. Die Flammen sind größtenteils gelöscht. Häuser in Schutt und Asche.   Flug 587_2   Blinkende Blau-, Rot- und Orangelichter. Auf- und ab heulende Sirenen. Korsos von Polizei-, Feuerwehr- und Rettungswagen. Heisere Schreie und bellende, nervöse Befehle, die durch die Trümmer gellen. Einige Flugzeugteile haben noch Straßenzüge von der Absturzstelle entfernt Hausdächer und Autos durchschlagen. Im Umkreis verstreut liegen verkohlte Körperteile der über zweihundertsechzig Toten der American-Airlines-Maschine. Die kleine Siedlung Rockaway Beach im Stadtteil Queens, ansonsten eine friedliche Oase aus Bungalows, Geschäften und zwei Grundschulen, gleicht einem Inferno.     Flug 587-3   New York, 12. November 2001: Eine Stadt im Ausnahmezustand. Genauso und fast auf den Tag genau wie zwei Monate zuvor, am 11. September als Flugzeuge – gesteuert von mutmaßlichen Terroristen – die Twin Towers des World Trade Centers und zum Teil das Pentagon in Washington zerstörten. Eine Stadt, eine Nation, die ganze Welt unter Schock. Ich stehe mit meinen Kollegen am Rande der Katastrophe, des „Hellfire“, wie die „New York Post“[1] am nächsten Tag titeln wird.   Flug 587_1   Mitten im Katastrophenviertel. Rund fünfundzwanzig Kilometer von Manhattan, von Ground Zero entfernt. Um uns herum das hektische Treiben der Rettungskräfte und die geschockten Bewohner des Viertels, die noch einmal mit ihrem Leben davon gekommen sind. Wir interviewen bleiche jugendliche Schüler der „Young Israel of Belle Harbour“-School, unweit der Absturzstelle. Orthodoxe Juden fahren Coladosen und Mineralwasserflaschen in Schubkarren zu den Helfern. Ein rußbedeckter Feuerwehrmann erzählt uns von dem grauenvollen Blick, den er bei seinem Einsatz in diese Hölle geworfen hat.   Flug 587_4   Meine Kollegen und ich sind zufällig hier. Eigentlich haben wir an diesem sonnigen Montagmorgen einen Termin mit einem Captain des Queens Police Departement. Wir suchen nach einem 18-jährigen Mädchen, das mit ziemlicher Sicherheit mit falschen Versprechungen betreffs einer Tanzkarriere am Broadway von Deutschland nach New York gelockt worden ist. Seitdem wird es vermisst. Es könnte auch sein, dass es sich unter den Toten des 11. Septembers befindet. Das alles wissen wir aber noch nicht. Wir stehen ganz am Anfang unserer Recherchen in den USA. Was wir wissen ist, dass das Mädchen nicht auf dem JFK-Airport, sondern auf dem Newark International Airport, New Jersey gelandet ist. Später wird uns der deutsche Vize-Konsul darüber informieren, dass alle Einreisekarten der Passagiere des Fluges LH 408, mit dem es geflogen ist, vorliegen, außer der des Mädchens. Wir werden auf Hinweise einer international tätigen Sekte stoßen. Die Suche wird sich als langwierig im Moloch New York herausstellen … Der Captain, mit dem wir an diesem 12. November 2001 einen Termin vereinbarten, ist nun der Einsatzleiter des Flugzeugabsturzes in Queens. Als ich morgens in meinem Hotelzimmer von der Katastrophe erfahre werde ich von einem deutschen Privatsender sofort mit Dreharbeiten beauftragt. Inzwischen ist der Sitz der Vereinten Nationen in Manhattan hermetisch abgeriegelt worden, in dem momentan die UN-Vollversammlung tagt. Die drei New Yorker Flughäfen werden vorübergehend geschlossen, der U-Bahn-Verkehr zwischen Queens und den anderen Stadtteilen eingestellt. Alle Brücken und Tunnel, die von und nach New York führen sind für den normalen Verkehr vorsorglich gesperrt, so dass wir nur mit etwas Glück in das betroffene Viertel kommen. Über unseren Köpfen kreisen Kampfjets. Alle sind nervös. Und in vielen Augen spiegelt sich nackte Angst vor erneutem Terror, vor der Verwundbarkeit im eigenen Land und vor dem Tod. Rekonstruktion der Katastrophe: Flug 587 von New York nach Santo Domingo startet kurz nach neun Uhr Ortszeit auf dem John F. Kennedy-Airport Richtung Dominikanische Republik. Der Airbus A-300 der American Airlines ist mit zweihunderteinundfünfzig Passagieren und neun Besatzungsmitgliedern besetzt. Niemand wird den Absturz überleben. Die meisten Fluggäste stammen aus der Dominikanischen Republik. Um 9.17 Uhr Ortszeit geschieht das Unfassbare: der Airbus bricht kurz nach dem Start in vier Teile auseinander und stürzt auf das Wohngebiet herab, zerstört sechs Häuser völlig und beschädigt sechs weitere. Über die Unglücksursache wird spekuliert. Sabotage oder ein neuer Terroranschlag werden zunächst nicht ausgeschlossen. Das FBI berichtet von einer Explosion an Bord. Dem wird gleich darauf widersprochen. Die Leitung der Ermittlungen übernimmt nicht die Bundespolizei, sondern die Verkehrssicherheitsbehörde NTSB. Ein deutliches Zeichen für die Öffentlichkeit, dass kein krimineller Hintergrund vermutet wird. Dann sollen Turbulenzen eines voraus fliegenden japanischen Jets, sogenannte „Wirbelschleppen“ (weak turbulences) dafür verantwortlich sein oder ein Triebwerksschaden oder Materialfehler und das obwohl die Maschine noch einen Tag vor dem Absturz routinemäßig untersucht worden ist. Eine „intensivere“ Inspektion hat es sogar rund fünf Wochen früher, am 3. Oktober 2001 gegeben.[2] Aber knapp zwei Monate nach „9/11“ darf es einfach nicht sein, dass Amerika erneut Ziel eines terroristischen Angriffs geworden ist, der die Nation erneut mitten ins Herz getroffen hat und erneut alle Sicherheitsmaßnahmen versagt haben! Dass das mächtigste Land der Erde gegen den heimtückischen Terror eigentlich machtlos ist. Alle mit denen wir an jenem Tag und auch den darauf folgenden sprechen, sind sich sicher, dass erneut Osama Bin Laden und seine Schergen zugeschlagen haben. So wie er es angekündigt hat. Und so wie es ein Washingtoner Radiosender verlautbarte: „Amerika wurde heute Morgen zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten Opfer eines Terroranschlags auf eigenem Boden.“ Rudy Giuliani, der (damalige) New Yorker Bürgermeister erklärte: „Wir werden ein zweites Mal getestet, aber wir sind stark und werden auch diese Tragödie überstehen.“[3] Vergessen ist auch nicht die „symbolische“ Bedeutung: am 12. November gedenken die Amerikaner ihren Kriegsveteranen. Ein Schlag ins Gesicht der amerikanischen Öffentlichkeit also. Alles nur Zufälle? George W. Bush und seine Regierung jedenfalls hätten in diesen Tagen einer völlig nervösen und verängstigten Nation unmöglich sagen können, dass Amerika wieder hilflos gegen terroristische Anschläge gewesen ist. Nie und nimmer glauben wir wie viele andere an einen Unfall. Außer die Medien. Darunter auch die deutschen. Alle Printzeitungen und TV-Stationen, mit denen wir an diesem Tag sprechen (wir haben auch vor Ort gedreht und Interviews mit Zeitzeugen gemacht), verfolgen eine Linie: Es wird der deutschen Öffentlichkeit das als Wahrheit verkauft, was die Amerikaner offiziell zu dieser Katastrophe herausgeben! So sind wir sind mitten drin in einer der größten Vertuschungsaktionen der USA nur zwei  Monate nach 9/11 – nur keiner will etwas davon wissen …     __________________________________________________________________________________________________________________________

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Herzlichst Ihr und Euer

Guido Grandt

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Quellen:
[1] „Hellfire“ in „New York Post“ v. 13.11.2001///“Death Rattle“ in: „Daily News“ v. 14.11.2001
[2] „Triebwerkschaden offenbar Ursache des Flugzeugabsturzes“ in: „Hamburger Morgenpost“ v. 13.11.2001
[3] „Um Gottes Willen, nicht schon wieder“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 13.11.01 –
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„Gedanken zu 9/11“ (3)


„Wir waren außerordentlich frustriert über die Falschaussagen, die uns gegenüber gemacht wurden.“

Tim Roemer, 9/11-Commissionsmitglied

„Es gibt vielerlei Gründe anzunehmen, dass es eine Alternative zu den Darstellungen in unserer Version geben könnte … Wir hatten keinen Zugang …“

Bob Kerrey, 9/11-Commissionsmitglied

„Ich glaube nicht auch nur eine Minute daran, dass wir alles richtig verstanden haben.“

Lee Hamilton, stellvertretender Leiter der 9/11-Commission

„Sie haben gelogen, sie haben alle gelogen.“

Patty Casazza, 9/11-Witwe

„Ich habe besonders als Wissenschaftlerin Probleme mit der offiziellen Verschwörungstheorie der Regierung, eben weil sie den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit ebenso wenig entspricht wie denen der Physik.“

Dr. Lt. Col. Karen U. Kwiatkowski, US-Air-Force

„Ich habe meinen Mann verloren, aber ich habe auch mein Land verloren.“

Kristen Breitweiser, 9/11-Witwe

Quelle:

Mathias Bröckers/Christian C. Walther: “11.9. – Zehn Jahre danach – Der Einsturz eines Lügengebäudes”,