Enthüllt: „Wahlversprechen und Wahllügen“


Der Bundestagswahlkampf ist voller Wahlversprechen. Politiker aller Parteien versprechen genau das, was die Wähler hören wollen und schließlich mit ihrem Kreuz quotieren sollen.

Dabei handelt es sich oft um nichts anderes als um Wahllügen! Vor allem bei den Themen rund um den Euro, der Eurohaftung und weiterer Hilfsgelder für Griechenland wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

In meinem Buch

„2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen“

habe ich schon vor Monaten diese Wahllügen vorweggenommen.

Beispiele aus dem Buch:

1. Teil: 2013 – die Euro-Apokalypse

1.2. Euro-Lügen – vom Zerfall der politischen Moral

1.3. Die »EU-Titanic«: Das europäische Schiff sinkt

1.3.2. EU: Über Wertezerfall, Ungerechtigkeit und Sozialabbau

1.3.3. Gegen den Willen des Volkes? »Staatsräson« Eurorettung

1.3.5. Die »kranke« Euro-Zone

1.4. Deutschland am Abgrund

2. Teil: 2013 – Vor-Crash-Szenarien

2.1. Vor-Crash-Szenario I – Zypern: »EU-Experiment ‚Sparer-Enteignung‘ und Millionen-Gefälligkeiten an Politiker«

Exkurs 2: »Sparerenteignung als ‚Testballon‘ für die marode Euro-Zone?«

2.2. Vor-Crash-Szenario II – Spanien: »Rentner, die im Müll nach Essen suchen, und Frauen, die ihre Haare verkaufen«

2.3. Vor-Crash-Szenario III – Griechenland: »Leute kämpft, sie trinken euer Blut!«

Exkurs 3: »Grexit« und »Drachmageddon« – was wäre wenn?

3. Teil: 2013 – Crash-Countdown

3.1. Warnungen vor dem Crash

3.1.1. Der »Brandbrief« der Ökonomen

3.1.2. Über die Euro-Schuldenkrise und das »Überleben« der EU

3.1.5. Euro-Zone – globaler Krisenherd

3.1.6. Vor dem »Fall«

3.2. Gründe für den Crash

3.2.1. Fortschreitende Europäisierung und Souveränitätsverlust

3.2.2. Europäische Union versus Europa der Regionen

3.2.4. Die EU-Ruine

5.2. Die Gefahr eines neuen Krieges

Im

8. Teil: Von Berlin bis Pullach – Fragen und Antworten

habe ich im Zuge der Recherchen folgende bundesdeutsche Ministerien mit Fragen zur  Thematik angeschrieben:

–        Bundespräsidialamt (Bundespräsident Joachim Gauck)

–        Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (Bundeskanzlerin Angela Merkel)

–        Bundesministerium der Finanzen (Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble)

–        Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler)

–        Bundesministerium des Innern (Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich)

–        Bundesministerium der Verteidigung (Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière)

–        Auswärtiges Amt (Bundesaußenminister Guido Westerwelle)

 

Außerdem:

–        Bundesnachrichtendienst (BND; deutscher Auslandsnachrichtendienst)

–        European Gendarmerie Force (EGF; europäische Gendarmerietruppe)

Die Antworten der Verantwortlichen sind bezeichnend. Jeder sollte diese lesen, bevor er bei der Bundestagswahl sein Kreuzchen macht!

»Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.

Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott!

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,

dann richtet das Volk, dann gnade euch Gott!«

Carl Theodor Körner (dt. Dichter und Dramatiker)

 

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Das Printbuch und e-Book „2018 – Deutschland nach dem Crash“ ist zu bestellen bei:

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EIFELPHILOSOPH: „Dirk Müller vs. Markus Lanz: peinlicher Showdown finsterer Mächte: korrupte Medien in Deutschland“


Am 12.07.13 berichtete ich ausführlich auf meinem Blog über

Markus Lanz-Skandal-Sendung: “Mr. Dax” und seine angeblichen Verschwörungstheorien

Dieser Content hat ein großes Echo ausgelöst.

Auch andere haben sich mit dieser Thematik beschäftigt, u.a. der „Eifelphilosoph“.

Nachfolgend möchte ich dessen Content wiedergeben.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/07/13/dirk-muller-vs-markus-lanz-peinlicher-showdown-finsterer-machte-korrupte-medien-in-deutschland/

Dirk Müller vs. Markus Lanz: peinlicher Showdown finsterer Mächte: korrupte Medien in Deutschland?

Samstag, 13.7.2013. Eifel. Heute morgen liegt etwas schwer Verdauliches auf dem Tisch. Offenbar hatte es vor zwei Tagen eine Fernsehsendung mit einem gewissen Herrn Lanz gegeben, den ich bislang nur als Nachrichtenlückenfüller kannte, der mit seiner Sendung “Wetten Das” Peinlichkeiten produzierte, die selbst für das öffentlich-rechtliche Fernsehen Seltenheitswert hatten. Der Spiegel hatte damals Ratschläge geben, wie dieser Herr Lanz sich zukünftig verhalten soll:

Machen Sie früher Schluss, wenn es möglich ist. Sicher haben Sie noch ein paar Überstunden abzufeiern oder Sie haben vielleicht Gleitzeit? Tun Sie etwas ganz anderes. Erlauben Sie sich eine Auszeit. Denken Sie mal an sich, und zwar ohne jedes schlechte Gewissen. Setzen Sie die Schmeichler vor die Tür. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens vorsichtig den Stock aus dem Hintern ziehen. Sie werden sehen: Danach geht es Ihnen besser. Wir wollen alle, dass es Ihnen bald wieder besser geht.

Er hat einen Stock im Hintern, der Herr Lanz. Was immer das heißen mag.

Der Ratschlag ist etwas älter – offensichtlich ist der Stock immer noch da – was ihn aber nicht hindert, sich weiterhin auf Kosten des Beitragszahlers ein schönes Leben zu machen. Das geht nur im deutschen Fernsehen: mit Stock im Hintern Karriere machen.

Nun gab es eine Sendung, eine der üblichen hanebüchenen Talkshows, in denen sinnfrei und ohne Hand und Fuß einfach mal so in den Raum geplappert werden darf: ein Eldorado für Leute, die von nichts eine Ahnung aber zu allem eine Meinung haben. Am 11.7. kam Dirk Müller, Autor des Buches “Showdown” zusammen mit anderen Menschen ins Studio um einfach mal ihre ahnungslose Meinung auszutauschen.

Was nun als harmloses “Talk-Event” geplant war, uferte schnell aus, denn Markus Lanz hatte Angst – und zwar vor Dirk Müller. Sagte er jedenfalls. Der hatte ja so ein Buch geschrieben, in dem er Informationen präsentierte, die der Zweite Deutsche Beruhigungsfunk so nie bringen würde. Der Spiegel hatte seine Leser schon einmal angewiesen, was davon zu halten sei:

Müller überhöht die Euro-Krise in seinem neuen Buch zum Schlachtfeld geopolitischer Interessen. Dabei legt er dem Leser eine, nun ja, originelle Interpretation nahe: Die Krise in Griechenland sei womöglich bewusst durch die USA ausgelöst worden. Die Amerikaner wollten das Land vom Rest der EU abspalten und sich die angeblich riesigen Öl- und Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer sichern. Ach ja, und außerdem wollten sie die Euro-Zone destabilisieren, um den Aufstieg des Euro zur weltweiten Leitwährung zu verhindern.

Klingt verrückt? Steht aber so in Müllers Buch.

Nö, klingt nicht verrückt. Klingt sogar deutlich weniger verrückt als Meldungen über den Militärgeheimdienst NSA, der europäische Botschaften verwanzt, Deutschland neben China, Saudi-Arabien und dem Irak zum Hauptangriffsziel auf der Welt deklariert oder die Geschichten über einen US-Präsidenten, der persönlich mit dem russischen “Zar Putin” über die Auslieferung des Informanten verhandelt, der die freie Welt erstmal darüber aufklärte, dass es mehrere Klassen von US-Verbündeten gibt – und wir allenfalls dritte Wahl sind … wenn nicht sogar Feindesland.

Bekannt ist das schon lange, ein Blick in die Süddeutsche Zeitung vom Jahre 2010 reicht aus, um das zu erkennen:

Der vom Europaparlament in Auftrag gegebenen STOA-Studie zufolge (STOA steht für die Abteilung für Technikfolgenabschätzung des EU-Parlaments) unterhält die NSA aufgrund eines Abkommens aus dem Jahre 1948 (Ukusa-Vertrag) gemeinsam mit Partnerdiensten aus Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland das weltumspannende Abhörsystem Echelon.

Während es zu Zeiten des Kalten Kriegs ausschließlich der Kontrolle militärischer Aktivitäten des Ostblocks gedient habe, werde es heute gezielt auch zur Überwachung der multimedialen Kommunikation westeuropäischer Unternehmen eingesetzt, heißt es darin.

Alter Tobak, oder? Eigentlich nicht, weil aktuell wieder ein amerikafreundlicher Innenminister in den USA weilt, um über die NSA-Verbrechen zu sprechen – und wieder geht es … wie in den Jahren zuvor – um Abwiegelung, siehe Süddeutsche:

Bemüht, bemüht zu wirken: Die Washington-Reise von Innenminister Friedrich illustriert die gefährliche Haltung der Bundesregierung im NSA-Skandal. Weil sie die Tragweite der Snowden-Enthüllungen nicht begreift, lässt die Kanzlerin ihren Minister politische Aktivität simulieren. Das ist fatal – denn es geht nicht um eine kleine Krise, sondern um den Lehman-Moment der Bürgerrechte.

Ja, Menschen mit Bildung kriegen jetzt Angst. Nicht nur vor dem Abhören als solchem (und vor den Konsequenzen hinsichtlich erpressbarer Wirtschaftsführer, Regierungsmitglieder und Parlamentarier) sondern auch wegen der Positionierung Deutschlands als “Schurkenstaat” – oder wegen den Milliardenaufträgen, die unserer Wirtschaft so durch die Lappen gehen.

Auch Markus Lanz hat Angst – aber nicht vor der NSA, sondern vor Dirk Müller. Lanz (nach eigener in der Sendung geäußerter Meinung ein “schlichtes Gemüt”) hat Angst vor Dirk Müller, bzw. vor den “finsteren Mächten”, den “Schlapphüten”, den angeblichen Weltuntergangsszenarien, die er in Dirk Müllers Buch “fühlt”. Da hilft es auch nicht, dass Herr Müller beständig versucht, den Unterstellungen zu entkommen.

Doch Herr Lanz, seines Zeichens Tiroler Funker der italienischen Alpini und Kommunikationswirt, läßt nicht locker. Ein spannender Moment im Fernsehen – denn Herr Müller wird ganz offen auf seine Verantwortung angesprochen. Es hätte Folgen, wenn er behaupten würde, dass da Typen herumlaufen, die Griechenland destabilisieren wollen – die Menschen könnten ihm das glauben.

Ja – aus dem gleichen Grund möchte Obama jetzt Edward Snowden hinrichten lassen (wenn ich der Argumentation russischer Politiker folge): die Leute glauben ihm.

Dirk Müller wehrt sich fleißig:

“Es muß doch erlaubt sein, über solche Dinge zu berichten, wenn man belegbare Quellen hat.”

Nein, ist es nicht. Noch während Daniel Bahr, der Gesundheitsminister, die Existenz der Rohstoffe im Mittelmeer zugegeben hat (lediglich die Besitzrechte seien noch umstritten) schlägt die Geheimwaffe des Beruhigungsfunkes wieder zu.

“Was heißt hier nachweisbare Fakten – waren Sie unten und haben gebohrt und geguckt, ob da Gas ist?”

Das ist echte journalistische Hochleistung eines Kommunikationswirts und Alpini. Wahrscheinlich zweifelt er auch die Existenz der Sonne an, weil noch niemand auf ihr gelandet ist und geguckt hat, ob sie wirklich heiß ist. Auch die Existenz Neuseelands ließe sich so anzweifeln – falls man nicht wirklich schon mal selbst da war: wir sind mitten im Kasperletheater gelandet … und der Kasper schlägt noch weitere Kapriolen:

“Müßte man jetzt sehr tief eindringen ich nenne ihnen nur ein anderes Beispiel und damit wollen wir das Thema auch beenden”

So tief wie der Stock im Hintern? Liefert Herr Müller Beweise, wird das Herrn Lanz zu anstrengend. Aber offensichtlich will er noch selber eine finstere Geschichte bringen – anhand von angeblichen Rohstofffunden auf Grönland.

“Es gibt ein großes politisches Interesse, diese Legende aufrecht zu erhalten” – sagt der Herr Lanz einfach so und setzt damit eine “gute Verschwörungstheorie” in die Welt. Das ist erlaubt. Währenddessen greift auch die Redaktion ein und diskreditiert Herrn Müller, neben dessen Name eine Erläuterung erscheint:

“steht aktuell wegen seines neuen Buches heftig in der Kritik”

Da weiß der Zuschauer gleich, was Sache ist. Hilft aber nicht, es kommt zu weiteren Peinlichkeiten. Dirk Müller versucht sich, gegen die Kritik zur Wehr zu setzen – immerhin hat er echte belastbare Quellen für seine Aussagen und nicht nur Legenden; er wehrt sich gegen Journalisten, die die Quellen nie gesehen haben und trotzdem sagen “Alles Quatsch“.

Sofort kontert Herr Lanz:

“Das ist mein Job als Journalist”.

Tja – da bleibt man im ersten Moment fassungslos. Gut – Journalist kann sich jeder nennen – aber so offen bekennen sich selbst die übelsten Gurken nicht zu ihrer antidemokratischen Stabilisierungsfunktion für Regierungsmythen.

“Hinstellen und sagen: alles Quatsch – das ist mein Job als Journalist”.

Hängt das mit dem Stock im Hintern zusammen?

“Die Erde ist eine Kugel”

“Alles Quatsch” – Hauptsache, die Quote stimmt.

“NSA spioniert in Deutschland”

“Alles Quatsch” – das sind unsere Freunde.

“Der Mond hat keine Atmosphäre”

“Alles Quatsch – waren Sie da?”

Da fehlen einem die Worte, oder? Wahrheitsfindung a´ la Lanz ignoriert elementare Bestandteile und Funktionsweisen der westlichen Wissensgesellschaft zugunsten einer Selfmademan-Comedyshow: Volksverblödung put.

Über die Bohrarbeit des US-Konzerns Noble Energy, die Ende 2011 stattfanden und die Erdgasvorkommen im Mittelmeer berichtete das Handelsblatt im März 2013 – wahrscheinlich auch “alles Quatsch” wie die vielfältigen von Dirk Müller auf Cashkurs gesammelten Quellen, die in der Tat ein beängstigendes Bild unserer politischen Wirklichkeit  zeigen:

In 2008/2009 gab es gezielte Versuche eines westlichen Geheimdienstes Griechenland zu destabilisieren und den Sturz des amtierenden Präsidenten Karamanlis zu betreiben. Die Hintergründe und Zusammenhänge sind im Buch ausführlich geschildert und beziehen sich unter anderem auf einen Bericht des russischen Geheimdienstes FSB über diese Aktivitäten. Die dort dargestellten Abläufe klingen so unglaublich, dass ich lange gezögert habe darüber zu berichten, da mir der russische Geheimdienstbericht als Quelle nicht genügte. Ich behaupte bis heute NICHT, dass es so gewesen ist, aber nachdem ich darauf gestoßen bin, dass die griechische Staatsanwaltschaft 2012 nach umfangreichen Voruntersuchungen genügend Anhaltspunkte gesehen hatte, um in diesem Zusammenhang Anklage wegen Hochverrat, versuchtem Staatsstreich und Mordversuch an Karamanlis zu erheben, war mir das Beweis genug um ZUMINDEST im Buch über diese Dinge zu berichten.

Klingt so unglaublich wie die Abhöraktionen der NSA. Manchmal sind allerdings auch unglaubliche Dinge wahr, weil die Wahrheit sich nicht nach unserem Glauben richtet sondern lieber ihre eigenen Wege geht.

Nichtsdestotrotz haben wir hier einen Showdown finsterer Mächte erlebt – einen Showdown zwischen der Arroganz der politisch indoktrinierten Medienmacht und aufklärerisch arbeitenden Börsenspezialisten.

Folge ich Transparency International, so haben “Talkshows” dieser Art inzwischen einen deutlichen Eindruck auf die deutsche Bevölkerung hinterlassen:

Berlin, 09.07.2013 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat heute die Ergebnisse des Globalen Korruptionsbarometer 2013 vorgestellt. Die Bevölkerungsumfrage in 107 Ländern untersucht, wie korrupt einzelne Sektoren wahrgenommen werden. In Deutschland schneiden auf einer Skala von eins (überhaupt nicht korrupt) bis fünf (höchst korrupt) Justiz (2,6), Polizei (2,7), aber auch das Bildungswesen (2,7) besonders gut ab.

 Spitzenreiter – im negativen Sinne – sind die politischen Parteien (3,8) und die Privatwirtschaft (3,7). Auch weltweit werden die politischen Parteien am häufigsten als die korruptesten Institutionen wahrgenommen. Auffällig ist das vergleichsweise schlechte Abschneiden der Medien (3,6) in Deutschland

Deutsche Medien gelten als korrupt.

Warum überrascht mich das nach dem Genuss dieser Sendung nicht.

Was ich aber verstehe ist, wieso man für diese unseriösen Machwerke staatlicherseits Zwangsabgaben einführt: freiwillig würde für dieses Kasperletheater wohl niemand Geld ausgeben.

 

Markus Lanz-Skandal-Sendung: „Mr. Dax“ und seine angeblichen Verschwörungstheorien


ZDF-Talkmaster Markus Lanz gilt  wohl als eine der „schärfsten Zungen“ im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Er diskutiert nicht nur mit seinen Gästen, sondern fragt knallhart nach. Mitunter hat das schon „Verhörmethoden“ und gerade dies zeichnet Lanz aus – so scharf sollten Journalisten auch nachfragen.

Doch das, was sich der beliebte Moderator bei seiner gestrigen Sendung geleistet hat, ist geradezu enttäuschend: Er hat einen Kollegen regelrecht vorgeführt!

Dirk Müller, Börsen- und Wirtschaftsexperte, auch „Mister Dax“ genannt, war bei Lanz wegen seines neuen Buches „Showdown – Der Kampf um Europa und unser Geld“ zu Gast, das vor kurzem erschienen ist.

Dass Müller ebenfalls für seine Euro-kritische Haltung bekannt ist, ist sicher kein Geheimnis. Doch von Anfang an wurden ihm Verschwörungstheorien unterstellt. Und zwar auf eine Art und Weise, die eines Markus Lanz‘ nicht würdig ist.

Auch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr mischte dabei noch munter und ahnungslos  mit.

Doch Dirk Müller hat sich hervorragend zur Wehr gesetzt!

Aber sehen Sie selbst (ab Minute 36:27):

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1941008/Markus-Lanz-vom-11.-Juli-2013?setTime=1890.461#/beitrag/video/1941008/Markus-Lanz-vom-11.-Juli-2013

So also wird mit Euro-Kritikern umgegangen: Entweder man versucht sie medial als Verschwörer abzustempeln oder in die rechte Ecke zu drängen.

Armes Deutschland, arme Presse. Kein Wunder also, dass die etablierten Medien immer mehr an Boden verlieren und sich Zuschauer zunehmend im Internet nach Alternativen umschauen.

Die Zeiten der breiten „Volksverdummung“ sind einfach vorbei!

krisenfrei.de – „2018-Deutschland nach dem Crash“-Interview


Vor wenigen Tagen wurde ich von Dieter Sordon von „krisenfrei.de“ zu meinem Wirtschafts-Enthüllungsbuch „2018 – Deutschland nach dem Crash“ interviewt, das ich nachfolgend wiedergeben möchte:

Quelle: http://krisenfrei.wordpress.com/2013/07/09/interview-mit-guido-grandt-journalist-und-buchautor/

krisenfrei.de Sehr geehrter Herr Grandt, neulich haben Sie das Buch „2018 – Deutschland nach dem Crash“ veröffentlicht. Ich habe Ihre Leseprobe gelesen. Einerseits ist dort zu lesen, dass der Euro spätestens im Februar 2014 crashen könnte und andererseits beziehen Sie sich auf den Diplom-Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler Bernd-Thomas Ramb, wonach eine Währungsreform 2018 wahrscheinlich wäre. Sorry, aber eine Währungsreform ist kein mathematisches Konstrukt, oder ist damit gemeint, dass die Exponentialfunktion der Schuldenexzesse in 2018 ein Ende finden wird?

Guido Grandt “Focus Money” hat im August 2012 die Titelstory geschrieben “In 18 Monaten ist der Euro kaputt”. Demnach würde der Euro im Februar 2014 crashen. Die Kollegen nehmen darin Bezug auf ein prominentes Mitglied der Regierungspartei, das in Sachen Euro auspackte. Auch die Jahreszahl 2018 ist natürlich spekulativ und ebenfalls nicht von mir “erfunden”. Den Diplom-Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler Bernd-Thomas Ramp habe ich aus zwei Gründen in meinem Buch angeführt: erstens weil ich seine Wahrscheinlichkeitsberechnungen interessant fand und zweitens, um einen Wissenschaftler den unzähligen spirituellen und esoterischen Crash-Propheten gegenüberzustellen. Natürlich bin auch ich selbst davon überzeugt, dass die Zeit des Euros gezählt ist.

krisenfrei.de Das “Drehbuch” einer Welt nach dem großen Crash wird vielen Menschen Angst machen. Welche Erfahrungen machen Sie in Ihrem Umfeld, wenn Sie derartige, durchaus nachvollziehbare, Szenarien ansprechen?

Guido Grandt Natürlich machen solche Szenarien Angst. Aber sollte man sie aus diesem Grund verschweigen, während Politiker, Unternehmer, Banker, Geheimdienste, Militär etc. schon längst darauf vorbereitet sind? Nein! Deshalb habe ich dieses Buch geschrieben. Bei meinen Vorträgen und auch durch Zuschriften erfahre ich dafür große Zustimmung und keineswegs Ablehnung! Die Menschen möchten informiert werden und informiert sein über das was kommen könnte.

krisenfrei.de Sie erwähnen, dass Sie sich auf Erkenntnisse, Pläne, Dokumente, Statistiken und ähnliches beziehen, die Ihr Zukunftsbild untermauern. Diese Unterlagen und Fakten sind höchst brisant. Nun werden Sie mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit mit “Verschwörungstheorien” konfrontiert werden, die den Zweck verfolgen, Ihre Aussage zu diskreditieren. Sie sprechen dies in Ihrer Einleitung selbst an. Wie werden Sie mit diesen Unterstellungen umgehen, die trotz Ihrer Quellenverzeichnisse in Umlauf gebracht werden?

Guido Grandt Gebetsmühlenartig wiederhole ich bei all meinen Büchern und Filmen, dass Kritiker und Zweifler nicht mich, sondern den von mir dargestellten und dokumentierten Sachverhalt angreifen, prüfen, wiederlegen sollen. Inzwischen gehe ich straf- und zivilrechtlich gegen all jene vor, die mir unterstellen “Verschwörungstheoretiker” zu sein: das diskrediert und verunglimpft mich und ist geschäfts- und rufschädigend. Ich bin Journalist und muß mich an Fakten halten. Anders arbeite ich nicht. Das Totschlag-Argument des Verschwörungstheoretikers stammt von jenen, die selbst Verschwörungstheorien verbreiten. Eine uralte Waffe im Kampf der Meinungsmanipulation.

krisenfrei.de Die Hochwasserkatastrophe in einigen Teilen Deutschlands, Polens und Tschechiens zeigt auf, wie schnell zum Beispiel Wasservorräte knapp werden können und mit welchen schlimmen Zuständen man rechnen muss, wenn einem keine Hilfe von anderen mehr zuteil wird, weil dort gleiche Verhältnisse herrschen. Wie macht man den Menschen begreiflich, dass es wichtig ist, für den “Super-Gau” vorzusorgen ohne sich dem Vorwurf der Lächerlichkeit preiszugeben?

Guido Grandt Durch Fakten! Nehmen Sie beispielsweise meine Kapitel “Die große Hungersnot” oder “Blackout – Wenn die Energieversorgung kollabiert”. Hier habe ich gut belegt Szenerarien dokumentiert, die über uns hereinbrechen könnten. Auch wenn sie noch so unrealistisch erscheinen mögen: Eine Hungersnot in Deutschland? – Nie im Leben, mag manch einer denken. Und doch ist gerade dies nicht unwahrscheinlich, wenn man die Fakten kennt! Keiner meiner Leser oder Zuhörer hat darüber gelacht, sondern ist sich sehr schnell über den Ernst der Lage bewusst geworden. Damit habe ich genau das erreicht, was ich mit meinem Buch wollte: Dass die Menschen darüber nachdenken, was NACH einem Crash auf sie zukommen könnte.

krisenfrei.de Haben Sie eine Erklärung dafür, warum viele Menschen gerade in Deutschland immer noch an die Unerschütterlichkeit Deutschlands glauben? Sind wir besonders naiv oder ignorant oder ist es eher dem Umstand zuzurechnen, dass in weiten Teilen von der Krise noch nichts zu spüren ist?

Guido Grandt Unbewusst spüren die Menschen schon längst, dass irgendwas nicht stimmt. Aber wir Deutschen sind Verdrängungsweltmeister!  Nicht nur die Politik, sondern vor allem auch weite Teile der Medien tun ihr übriges dazu, uns in einer Art “Scheinsicherheit” zu wiegen. Es darf einfach nicht bekannt werden – sowieso nicht vor den Bundestagswahlen – wie es tatsächlich um Deutschland und Europa steht. Auch dazu können Sie jede Menge Fakten in meinem Buch nachlesen.

krisenfrei.de Sie beschreiben in Ihrem Buch z.B. die Auswirkungen der Argentinienkrise 2001, der Hyperinflation in der Ukraine 1991 und der Hyperinflation in Deutschland 1923. Einige werden nun entweder einwenden, dass Argentinien und die Ukraine nun so gar nichts mit Deutschland zu tun haben und die Hyperinflation 1923 lange her ist und man aus den Fehlern ja wohl gelernt hat. Wie gehen Sie damit um?

Guido Grandt Das ist falsch! Die Mechanismen und Auswirkungen einer Hyperinflation sind immer diesselben. Egal ob in Argentinien oder in der Ukraine etc. Aus diesem Grund haben die vergangenen Krisen sehr wohl etwas mit uns zu tun. Es sind Beispiele dafür, welche Mechanismen greifen und wie der Staat teilweise (für sich) “erfolgreich” vorgegangen ist, um das beste für sich herauszuholen. Laienhaft gesprochen. Und gerade die jüngste Vergangenheit mit der weltumfassenden Krise, die 2008 in den USA begonnen hat, zeigt, dass wir eben nichts, aber auch gar nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben! Auch das ist wieder ein “Totschlag-Argument”, das in keinster Weise zutrifft.

krisenfrei.de Wie ist Ihre Aussage, „nicht umsonst wurde im Oktober 2012 der Europäischen Union eiligst der Friedensnobelpreis verliehen, um das negative Image aufzupolieren“, zu interpretieren? Die EU-Bürokraten und viele Polit-Darsteller waren von dieser Auszeichnung geradezu begeistert. Kritiker waren allerdings anderer Meinung. Meinen Sie damit, dass das Nobelpreiskomitee bei der Preisverleihung von der EU beeinflusst wurde?

Guido Grandt Eigentlich ist die Nobelstiftung politisch neutral. Aber dennoch ist bekannt, dass auch hier beständig Lobbyarbeit betrieben wird. Vor allem von den Amerikanern. Eine solche Institution kann meines Erachtens eben nicht völlig neutral sein. Deshalb wage ich die Vermutung – und ich betone dies explizit, dass es dabei um eine Vermutung geht – dass die EU-Kommission das Komitee – wie auch immer – beeinflusst hat. Man muss sich das mal vorstellen: Die EU erhält im Oktober 2012 den Friedensnobelpreis. Einem Zeitraum, in dem die Euro-Stimmung überall auf den Nullpunkt sinkt. Und plötzlich sehen wir im Fernsehen und in Zeitungen EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz mit Blumen und lächelnden Gesichtern, das uns sagen soll: Alles ist in Ordnung. Alles ist super. Sonst wären wir doch nicht vom Nobelpreiskommitee ausgezeichnet worden. Also beruhigt euch. Alles wird gut. Dabei sieht die Lage innerhalb der EU absolut desaströs aus. Nur ein paar Beispiele: Als Schuldenstand für 2013 ist der Höchststand von 94,5 % des BIP vorhergesagt.  Wachstumsprognosen für 2013 als schlecht prognostiziert. Die Konjuktur soll laut EZB um ca. 0,6 % schrumpfen. Bereits 2011 waren EU-weit 116 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, das entspricht 25% der EU-Bevölkerung. Davon leben 40 Millionen in gravierender materieller Armut, haben also keinen Zugang zu Nahrungsmitteln in ausreichender Menge und Qualität.  25,4 Millionen Kinder sind darunter. 20,5 % Menschen über 65 Jahren sind ebenfalls  von Armutsrisiko betroffen. Es gibt über 4 Millionen Obdachlose, Tendenz steigend. In der EU sind über 26 Millionen Menschen ohne Job. Die Jugendarbeitslosigkeit explodiert. Liegt Teilweise bei 64% (Griechenland). In Südeuropa gibt es die höchste nachgewiesene Arbeitslosenrate der Welt! Selbst im Nahen Osten und den von der »Arabellion« heimgesuchten nordafrikanischen Ländern ist es besser (beispielsweise liegt die Arbeitsosenquote in Palästina bei 50%)!In Europa herrscht das größte Armutsriskio seit 1945, verursacht und verschärft durch die Schuldenkrise und durch falsche Politik. Das Wachstum der EU-27 sieht so aus: 70er: 3,13 %; 80er: 2,46 %; 90er: 2,14 %; 2001 – 2010: 1,38 Prozent. Die Tendenz  fällt seit 40 Jahren. 500 Millionen EU-Bürger fallen zurück – im Wachstum wie im Anteil am Weltwirtschaftsprodukt. Vergessen wir auch nicht die dem normalen Bürger unbekannte Gefahr der “faulen Kredite” in der Euro-Währungszone: Banken in Spanien, Italien und Frankreich sind mit Schrott-Anleihen aufgepumpt, mit sogenannten “faulen Krediten” im Wert von insgesamt 720 Mrd. €. Wenn diese Blase platzt, dann Gute Nacht. Das alles sind “Errungenschaften” der EU über die kein Politiker spricht. Das ist nichts anderes, als eine Schande! EU-Energiekommissar Günther Oettinger hatte im Mai 2013 recht: Europa ist ein Sanierungsfall! Und dafür erhält die EU auch noch den Friedensnobelpreis, während in den südlichen EU-Ländern bürgerkriegsähnliche Zustände (ge)herrsch(t)en (haben) und die politisch Verantwortlichen mit äußerster Härte und Brutalität die eigenen Völker niederknüppeln ließen. Nein, danke, EU!

krisenfrei.de Vor etwa zwei Jahren sagte Frau Merkel: „Scheitert der Euro, scheitert Europa“. Prof. Wilhelm Hankel hingegen ist da ganz anderer Meinung und meint: „Europa scheitert am Euro“. Welche Aussage halten Sie für wahrscheinlicher und warum?

Guido Grandt Ich glaube, dass beide Recht haben! Allerdings spielt sich Hankels Aussage durch die Verschärfung der Eurokrise immer mehr in den Vordergrund. Wie ich vorangegangen erläutert habe, ist das Experiment Euro gescheitert und die Politik der EU gleich mit.

krisenfrei.de Sie weisen auf Carl Friedrich von Weizsäcker hin, der in seinem Werk, „Der bedrohte Frieden – heute“, betont, dass die ergebenen Handlanger des »Geld-Adels« korrupte Politiker sind. Inzwischen müssten die meisten Menschen dies doch erkannt haben.

Haben Sie vielleicht eine Erklärung dafür, warum aber die meisten Menschen den Politikern und Parteien immer wieder ihre Stimme geben?

Guido Grandt Es gibt doch keine Alternative der Parteien, die im Bundestag vertreten sind! Obwohl sich die Politiker diverser Parteien vor Fernsehkameras zerfleischen, halten alle am Euro und der EU fest. Auf gut deutsch: Wenn du nur die wählen kannst, die alle dasselbe wollen, dann kannst du nichts anderes kriegen und erreichen.

krisenfrei.de Dann wäre nicht auszuschließen, dass nach dem von Ihnen prognostizierten Crash, der bis 2018 erfolgen wird, die jetzigen etablierten Parteien ausgedient haben?

Guido Grandt Noch einmal: Den Crash 2018 habe nicht ich prognostiziert, sondern ein Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler kam zu dem Schluß, dass in diesem Jahr die Wahrscheinlichkeit mehr als 50 Prozent ist. Nein, nach einem Crash wird es mangels Alternativen wohl eine große Koalition geben, eine “Koalition zur Nationalen Rettung”, wie ich sie genannt habe.

krisenfrei.de Herr Grandt, eine letzte Frage noch. Der große Crash wird kommen, davon bin ich auch überzeugt, zumal die hochverschuldeten Staaten kaum noch in der Lage sind, die Zinsen für die Schulden zu bedienen. Was raten Sie den Menschen und wie sollen sie sich auf den bevorstehenden Crash vorbereiten?

Guido Grandt Ich möchte an dieser Stelle (auch aus rechtlichen Gründen) keine Ratschläge geben. Allerdings würde ich für meinen Teil versuchen das Risiko des Vermögensverlustes, der zweifelsfrei auf uns zukommen wird, zu minimieren, also verschiedene “Sicherheitsstandbeine” schaffen: Edelmetalle (Gold und Silber) kaufen, in stabilie ausländische Währungen investieren, Immobilien(anteile) erwerben und sich mit Aktien “krisensicherer” Unternehmen beschäftigen. Natürlich sollte man sich auch auf den Crash mit weiterer Vorsorge vorbereiten, wie er beispielsweise auch auf Ihrer Seite empfohlen wird. Zum Schluss möchte ich noch ein Zitat von Nouriel Roubini von der Stern School of Business, New York University anführen: “Erst die Zukunft wird zeigen, ob die Entscheidung, das Haus aufs Spiel zu setzen, um die Garage zu retten, richtig war.” Ich glaube das trifft es plakativ und im wesentlichen. Danke für das Interview.

krisenfrei.de Sehr geehrter Herr Grandt, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen und meine Fragen umfangreich beantwortet haben.

08. Juli 2013

Dieter Sordon (www.krisenfrei.de)

Jens Blecker: „EUPOLY“ – Dokumentation hinter den Kulissen des Euro


europoly

Diese neue Dokumentation sollte jeder gesehen haben, der sich für das Thema Euro und Eurokrise interessiert:

Seit 2002 ist der Euro auch in Deutschland das offizielle Zahlungsmittel. Nun – mehr als 10 Jahre danach – versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss gerettet werden. Besonders im Süden explodiert die Arbeitslosigkeit, die Jugend ist besonders stark betroffen.

Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

In einer packenden Zeitlinie wird aufgezeigt wie die Dinge sich entwickelt haben und der zunehmenden Dynamik Rechnung getragen. Nicht nur Experten und Zeitzeugen kommen zu Wort, auch verschüttet geglaubte Originalaufnahmen helfen Aussagen von damals wieder in das Bewußtsein zu rücken.

Viele einzelne Details sind noch im Gedächtnis, aber in einer so geballten Form ergibt sich ein eigenes Bild und man gerät durchaus ins Grübeln. Ein kleiner Blick auf den Trailer schafft Appetit auf mehr, aber urteilen Sie selbst:

Es ist nicht einfach, ein Unterfangen solchen Ausmaßes in eine Doku zu verpacken, ohne diese in einen 6-Teiler zu verwandeln. Trotz allem versucht Jens Blecker mit seinem Film, die wichtigsten Zusammenhänge zu zeigen und Interviewte einige der bekanntesten Ökonomen zu diesem Zweck.

U.a. kommen diese Experten zu Wort:

Marc Friedrich: Ökonom, Querdenker und Bestsellerautor:

Marc Friedrich studierte den renommierten Studiengang „Internationale Betriebswirtschaftslehre”. Während des Studiums beschäftige er sich intensiv mit der Wirtschaft und den Finanzmärkten. Durch seine Tätigkeit bei einer schweizerischen Venture Capital Firma hatte er frühzeitig Kontakt zu den Themen Risikokapital, Kapitalanlage und Vermögensberatung. Mit Stationen in Argentinien, Großbritannien, Schweiz und den USA sammelte er zahlreiche und wertvolle Arbeitserfahrungen. Während eines Aufenthalts in Argentinien hat er 2001 einen Staatsbankrott und dessen verheerende Folgen selbst miterlebt.

Matthias Weik: Ökonom, Querdenker und Bestsellerautor:

Matthias Weik befasst sich seit über einem Jahrzehnt eingehend mit der globalen Wirtschaft und ihren Finanzmärkten. Jahrelange Arbeits- und Studienaufenthalte in Deutschland, Südamerika, Asien und Australien sowie die Absolvierung seines  „International Business“ Studiums in Australien ermöglichten ihm tiefe Einblicke in das Wirtschaftsleben fremder Nationen. In Deutschland absolvierte er einen berufsbegleitenden Masterstudiengang (MBA). 2009 gründete er gemeinsam mit Marc Friedrich die Friedrich & Weik Vermögenssicherung. Gemeinsam mit Marc Friedrich hält Matthias Weik seit mehreren Jahren Seminare und Fachvorträge an Universitäten, Fach- und Volkshochschulen sowie bei Unternehmen.

Rohstofflegende: Jim Rogers:

Jim Rogers wuchs in Demopolis, Alabama auf. Nach dem Collegebesuch in Alabama studierte er an der Yale University und an der Oxford University Geschichte, Philosophie und Wirtschaft. Anschließend arbeitete er bei mehreren internationalen Konzernen an der Wallstreet. Nach seiner Rückkehr aus Oxford trat er in die Armee ein. Danach kehrte er an die Wall Street zur Firma Dominick and Dominick zurück, bei der er nach dem College bereits einmal beschäftigt war. Bei der Firma Arnhold & S. Bleichroeder lernte er schließlich George Soros kennen und gründete mit ihm 1970 Quantum Funds (Hedgefonds).

Im Jahr 1980 zog sich Rogers aus dem Management des Fonds zurück. Danach wurde er Gastprofessor an der Columbia University, umrundete zweimal die Welt und schrieb Bücher. Eine dieser Weltumrundungen führte er mit dem Motorrad durch. Dabei durchquerte er im tiefsten Kalten Krieg die Sowjetunion und China.

Im Jahr 1998 lancierte er den Rogers International Commodity Index (RICI). Bei der Gewichtung der Indexmitglieder finden die Rohstoffpreise im Alltag der Menschen Berücksichtigung.

Im Jahr 2008 verkaufte Rogers sein Wohneigentum in New York City und zog nach Singapur.[2] Er vergleicht das Wachstumsklima in China mit New York City zum Zeitpunkt von 1908. Die Wirtschaft- und Dollarkrise im Jahr 2008 lastet er der verfehlten US-Notenbankpolitik an. Greenspan und Ben Bernanke bezeichnet er als die schlechtesten Notenbanker aller Zeiten.[1]

Er ist verheiratet und Vater zweier Töchter.

„Jim Rogers legte den Grundstein für seinen Ruf und seinen Reichtum in den siebziger Jahren. Damals führte er gemeinsam mit dem Spekulanten George Soros einen Fonds, der in dieser Zeit eine Rendite von 4200 Prozent abwarf, während der Standard&Poors-500-Index nicht mal 50 Prozent schaffte. 1980 ließ Rogers sich auszahlen und ging fortan seinen eigenen Weg. Im Sommer 1998, als die meisten an der Wall Street dem Internethype erlagen, legte er einen Rohstoff-Fonds auf – genau zum richtigen Zeitpunkt, wie man heute weiß.[3]“

„Die Welt wird überleben. Sie hat bisher alle Dummheiten der Menschen überlebt und wird es auch diesmal tun.

Hans Olaf Henkel:

Seit 1962 war er bei IBM Deutschland in verschiedenen Managementfunktionen tätig, 1987 wurde er dort zum Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Von September 1993 bis Dezember 1994 war er Chef der IBM Europa, Mittlerer Osten und Afrika mit Dienstsitz in Paris. 1995 bis 2000 war er (im Ehrenamt) Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und wurde durch seine Direktheit und kontroversen Standpunkte bekannt.

Von 2001 bis 2005 war Henkel Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, einer Wissenschaftsorganisation. Im November 2005 wurde der Chemiker Ernst Theodor Rietschel zu seinem Nachfolger gewählt. Zur Verabschiedung wurde eine neue Schmetterlingsart nach Henkel benannt, die „Bracca olafhenkeli“ und der „Hans-Olaf-Henkel-Preis – Preis für Wissenschaftspolitik“ ausgelobt, der in zweijährigem Turnus vergeben wird. Erster Träger des Preises wurde 2007 Benno Parthier, ehemaliger Präsident der Leopoldina.

Seit 2006 berät Henkel die Bank of America als „Senior Advisor“ für den deutschsprachigen Raum, um ihre Marktposition im Investment Banking in Deutschland auszubauen.

Henkel ist Mitglied der Aufsichtsräte von Bayer AG (Leverkusen), Continental AG (Hannover), Daimler Luft- und Raumfahrt AG (München), SMS GmbH (Düsseldorf), Ringier AG (Zofingen/Schweiz) und Heliad Equity Partners GmbH & Co. KGaA (Frankfurt/Zürich).

Seit November 2000 lehrt er als Honorarprofessor am Lehrstuhl Internationales Management der Universität Mannheim und hält dort die Vorlesung „Management in einer globalisierten Welt“.

Richard Sulík:

(* 12. Januar 1968 in Bratislava, Tschechoslowakei, heute Slowakei) ist ein slowakischer Ökonom, Unternehmer und Politiker. Seit 2009 ist er Vorsitzender der liberalen Partei Sloboda a Solidarita (Freiheit und Solidarität). Vom Juli 2010 bis Oktober 2011 war er Vorsitzender des slowakischen Parlaments.

Seine Familie emigrierte 1980, zwölf Jahre nach seiner Geburt, nach München, Gelsenkirchen und schließlich Pforzheim. Sulík studierte von 1987 bis 1989 Allgemeine Physik an der Technischen Universität München und ab 1989 Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München, brach aber nach dem Vordiplom im Jahr 1992 sein Studium ab. Nach dem Ende des Kalten Krieges kehrte er 1991 in die Tschechoslowakei zurück, gründete die Firma FaxCOPY und war für die nächsten zehn Jahre deren Leiter. 1998 begann er an der Wirtschaftsuniversität Bratislava zu studieren und promovierte dort im Jahr 2003.

Nach dem Studienabschluss arbeitete er als Berater für das slowakische Finanzministerium unter Leitung von Minister Ivan Mikloš, das 2004 die von Sulík entworfene 19-Prozent-Einheitssteuer einführte. Danach war er von 2004 bis 2006 Vorsitzender des Bratislavaer Abfallwirtschaftsbetriebs und von Juli 2006 bis April 2007 noch einmal Berater für das Finanzministerium unter Leitung von Minister Ján Počiatek.

Anfang 2009 gründete er die liberale Partei Sloboda a Solidarita (SaS, Freiheit und Solidarität) und wurde auch deren Vorsitzender. Bei den Parlamentswahlen am 12. Juni 2010 erreichte die SaS 12,42 % der Stimmen und stellt mit 22 Mandaten die drittstärkste Fraktion im Nationalrat der Slowakischen Republik. Am 8. Juli 2010 wurde er zum Parlamentspräsidenten gewählt. Am 11. Oktober 2011 stimmten Sulik und die Mitglieder seiner Partei gegen die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms und lösten damit eine Regierungskrise aus.

Dr. Doom: Marc Faber:

Dr. Faber veröffentlicht monatlich einen weit verbreiteten Newsletter “The Gloom Boom & Doom Report”, welcher das Augenmerk auf ungewöhnliche Anlagemöglichkeiten legt. Zusätzlich ist er Autor mehrerer Bücher, darunter “TOMORROW’S GOLD – Asia’s Age of Discovery”, dessen Ersterscheinung 2002 Aufsehen erregte. “TOMORROW’S GOLD” war für mehrere Wochen auf Amazon’s Bestsellerliste und wurde ins Japanische, Chinesische, Koreanische, Thailändische und Deutsche übersetzt. Dr. Faber ist Referent für mehrere führende Finanzunternehmen rund um die ganze Welt.

Nury Vittachi veröffentlichte 1998 das Buch “RIDING THE MILLENNIAL STORM” über Dr. Marc Faber.

Dr. Marc Faber ist regelmässig Gastredner bei verschiedenen Investment-Seminaren, er ist bekannt für seine eigenwilligen Anlagevorschläge. Zudem ist er Berater diverser Fonds und Aufsichtsratsmitglied mehrerer Unternehmen, unter anderem fungiert er als “Senior Advisor” der Löwengruppe (Holding) AG, Zürich.

MR Dax: Dirk Müller:

Dirk Müller, besser bekannt als „MisterDax“, ist seit Jahren das Gesicht der Frankfurter Börse. Durch seinen Arbeitsplatz unterhalb der Anzeigentafel des Deutschen Aktienindex (DAX) geriet der ehemalige Aktienmakler verstärkt auf die Wirtschaftsseiten vieler Zeitungen im In- und Ausland. Das Medieninteresse hat seit 1999 nicht nachgelassen, obwohl er mittlerweile an einem anderen Platz auf dem Parkett arbeitet. Im Gegenteil. Es ist weiterhin rasant gewachsen.

Der Börsianer gibt seit November 2009 gemeinsam mit Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel und Godmodetrader.com den monatlich erscheinenden Börsenbrief Cashkurs*Trends heraus. Ende 2011 wird Dirk Müller außerdem mit seiner Fernsehsendung “Cashkurs – der Wirtschaftstalk mit Dirk Müller” zu sehen sein.

Wie kein anderer bringt Dirk Müller die Geschehnisse an der Börse durch Mimik und Gestik zum Ausdruck. Seine Fachkompetenz, gebündelt mit der Leidenschaft für seinen Beruf, verleiht den abstrakten Finanzvorgängen eine menschliche Komponente und soll vor allem diejenigen interessieren, die sich bisher vor dem Thema Finanzen gescheut haben.

Der Regisseur: Jens Blecker:

Ich bin ein unter Anderem freier Journalist aus Helmstedt. Geboren wurde ich 1974 als Sohn eines Kaufmanns. Bereits sehr früh begann ich damit, mich mit der Wirtschaft auseinanderzusetzen. Die wichtigsten Grundlagen bekam ich durch meinen Wirtschaftsabschluss mit auf den Weg, da es nie schaden kann, etwas von Betriebswirtschaftslehre oder auch Rechnungswesen zu verstehen. Zum Beginn der Krise Ende 2007 war ich noch fest davon überzeugt, dass es spätestens Ende 2008 zum finalen Showdown kommen würde, ich wurde eines besseren belehrt. Aus einer Subprimekrise wurde eine Bankenkrise, aus einer Bankenkrise eine Staatsschuldenkrise. Eigentlich ist es genau genommen eine Systemkrise. Nachdem alle Regeln gebrochen wurden und jedes Gesetz den Rettungen wich, entschloss ich mich darüber einen Dokumentarfilm zu machen, um diese Vorgänge zu dokumentieren und auch für einfache Bürger Verständlich zu machen.

Und hier der Link zur „Eupoly“-Homepage mit weiteren Informationen, Trailer etc:

http://www.eupoly.de/

 

„Armut: Der Zerfall Südeuropas!“


                                     

EZB-Chef Mario Draghi ist sich für keine Lüge zu schade. Vor kurzem noch behauptete er allen Ernstes: „Wir können (…) mit Sicherheit sagen, dass unsere Währungsunion heute wesentlich stabiler ist als noch vor einem Jahr.“ Ein Kollaps der Eurozone sei bei den Anlegern kaum noch ein Thema und die Märkte hätten „volles Vertrauen, dass der Euro eine starke und stabile Währung“ sei. Die Reformen in den Krisenländern würden erste Früchte tragen, dennoch bliebe die Situation „herausfordernd“.[1]

Worte vom obersten Währungshüter, die angesichts der sich stetig verschlechternden Lage – vor allem in Südeuropa – wie Hohn klingen. Denn die Lage vielen Orts scheint langsam zu eskalieren.

Das sind die Fakten, die gegen Draghi’s Lügen sprechen:

Griechenland:

In manchen Gebieten liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei 75 Prozent![2] Immer mehr Menschen zwischen 30 und 45 Jahren werden obdachlos. Darunter auch Akademiker und Freiberufler wie Journalisten und Designer. Es handelt sich um normale bodenständige Menschen, die durch die rigide Sparpolitik ihrer Regierung ins Abseits gerutscht sind. So ist keiner in Hellas mehr vor Obdachlosigkeit sicher. Und auch die Ausgrenzung der Armen nimmt zu. Selbst Familienangehörige wenden sich von den Besitzlosen ab, weil sie fürchten die nächsten zu sein. Griechenlands neue Obdachlose müssen mit gerade mal 20 Euro im Monat auskommen.[3] Und das obwohl die Preise für Frischobst- und Gemüse, frischen Kartoffeln, Fischen und Fleisch weiterhin steigen. Genauso wie die für Heizöl und Elektrizität.[4] Zudem wird eine weitere Rentenkürzung Richtung 360 Euro erwartet. Bereits 20 Prozent der Verzweifelten haben einen Selbstmordversuch hinter sich.

Siehe hierzu in „2018 – Deutschland nach dem Crash“ Kapitel 2.3. Vor-Crash-Szenario III – Griechenland: „Leute kämpft, sie trinken euer Blut!“

Spanien:

Die Anarchie nimmt zu: Organisierte Diebesbanden rauben Bauern aus. Nicht nur Obst und Gemüse, wie früher, sondern auch Traktoren, Agrarmaschinen, Bewässerungsanlagen und Kupferdrähte. Statistisch finden drei Überfälle pro Stunde statt. Die Jugendarbeitslosigkeit klettert auf über 55 Prozent. Auch hier nimmt die Armut zu. Währenddessen gab die spanische Regierung 500 Millionen Euro für ein U-Boot aus, das aufgrund eines Konstruktionsfehlers (es ist 100 Tonnen zu schwer) nicht schwimmen kann!

Siehe hierzu in „2018 – Deutschland nach dem Crash“ Kapitel 2.2. Vor-Crash-Szenario II – Spanien: „Rentner, die im Müll nach Essen suchen, und Frauen, die ihre Haare verkaufen“

Italien:

Im „Bunga-Bunga-Land“ sind mittlerweile 15 Millionen Italiener von akuter Armut bedroht. In den letzten beiden Jahren hat sich die Anzahl der Armen mehr als verdoppelt. Annähernd zwei Drittel der Bevölkerung reduzierten bereits ihre Lebensmittelausgaben. Fleisch ist zu einem „Luxusgut“ geworden. Jeder Fünfte kann es sich nicht mehr leisten die Wohnung ausreichend zu heizen. Viele können ihre Kredite schon längst nicht mehr bedienen. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 40 Prozent.[5]

Allgemein gesehen wächst die Jugendarbeitslosigkeit in Europa mit am stärksten, neben der in Nordafrika und dem Nahen Osten.

Doch auch die so genannten Kernländer sind längst zu Krisenländern geworden. Beispiel Frankreich: Die Wirtschaft befindet in den letzten beiden Quartalen auf einem Sinkflug. Und auch Deutschland hat mit 0,1 Prozent eigentlich kein Wachstum mehr.[6]

Siehe hierzu in „2018 – Deutschland nach dem Crash“ Kapitel 1.3. Die „EU-Titanic“: Das europäische Schiff sinkt

Kapitel 1.4. Deutschland am Abgrund

So ist es nicht verwunderlich, dass einer aktuellen Umfrage des EUobservers im Mai 2013 nach, vor allem in Südeuropa die Menschen zukünftig mit weniger Arbeitsplatzsicherheit, geringeren Löhnen, längeren Arbeitszeiten und unsicheren Renten rechnen. Außerdem gehen sie davon aus, dass sie weniger komfortabel und weniger Zeit mit der Familie verbringen können, als noch eine Generation zuvor.[7]

In Wahrheit also braut sich in der EU etwas zusammen, das bald nicht mehr politisch kontrollierbar ist: Massenproteste und sich entfaltende Jugendrebellionen.[8]

Siehe hierzu in „2018 – Deutschland nach dem Crash“ Kapitel 4.2. „Eurobellion (1-7)

Das also ist die Stabilität der Euro-Zone, mit der EZB-Chef Draghi durch die Welt tingelt. Dabei sind es nur Lügen. Und diese werden weitergehen. Bis zum bitteren Ende.

Auf der „2018“-Homepage finden Sie alle Informationen zu meinem Wirtschafts-Enthüllungsbuch:

http://2018crash.wordpress.com/

Zu bestellen in jeder Buchhandlung als Print- oder E-Book oder direkt beim Verlag:

http://www.gugra-media-verlag.de/Home.htm


[1] „Draghi: Märkte haben wieder ‚volles Vertrauen‘ in den Euro“ in: stern.de v. 23.05.13

[2] „Eurokrise: Südeuropa im eskalierenden Verfall“ in: investor-verlag.de v. 23.05.13

[3] „Athens neue Obdachlose“ in: Wienerzeitung v. 23.05.13

[4] „Griechenland: Der Tote wird geschminkt“ in: griechenland-blog.gr v. 18.05.13

[5] „Eurokrise: Südeuropa im eskalierenden Verfall“ in: investor-verlag.de v. 23.05.13///Euro-Krise stürzt Millionen Italiener in die Armut“ in: aargauerzeitung.ch v. 23.05.13

[6] „Grenzenlose Krise“ in: neues-deutschland.de v. 16.05.13

[7] „Südeuropäer: Die nächste Generation wird ein viel schlechteres Leben haben“ in: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de v. 18.05.12

[8] „Jugendarbeitslosigkeit in Europa auf Rekordniveau“ in: randzone-online.de v. 17.05.13

 

Buchvorstellungen/Vorträge „2018 – Deutschland nach dem Crash“


Meine Vortrags- und Buchvorstellungsreisen zu meinem Wirtschafts-Enthüllungsbuch „2018 – Deutschland nach dem Crash“ gehen nun los.

Der 1. Termin ist am 27.06.13 Heimatstadt Balingen.

Beginn: 19.30 Uhr

Kostenbeitrag:  5,- EUR

Veranstaltungsort:

Daniel Buch + Papier GmbH Öffnungszeiten:
Friedrichstr. 6 Montag bis Freitag durchgehend
72336 Balingen von 9 bis 18.30 Uhr
Telefon 0 74 33 – 90 38 0 Samstag von 9 bis 14 Uhr
Telefax 0 74 33 – 20 46 3

BuchvorstellungGrandt_Buchhandlung_Daniel

Der 2. Termin folgt am 29.06.13 im bayrischen Regen:

Beginn: 19.00 Uhr

Veranstaltungort: Gasthof zur Alten Post (Saal), Hauptstr. 37, 94209 Regen / OT March

Kostenbeitrag: 10,- EUR

Vortrag_Regen

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Enthüllt: So sieht das „Euro-Crash-Szenario“ aus!!!!


Auf dem Onlineportal „Neopresse“ ist mein Artikel „2018 – Was geschieht nach einem Euro-Crash mit Deutschland?“ erschienen:

http://www.neopresse.com/politik/dach/2018-was-geschieht-nach-einem-euro-crash-mit-deutschland/

Dort anklicken und kommentieren oder hier weiterlesen:

Was geschieht nach einem Euro-Crash mit Deutschland? Mit unseren Familien, unserem Vermögen, mit jedem von uns? Was verschweigt die Politik?

»Merkel: Kein rasches Ende der Schuldenkrise«.

»Schäuble: Erhebliche Fortschritte bei Bekämpfung der Finanzkrise«.

Zwei Meldungen am selben Tag. Gerademal drei Stunden auseinander. Geäußert von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundefinanzminister Wolfgang Schäuble. Aber wer von beiden hat recht? Wem soll man glauben?

Fragen, die sich angesichts der kommenden Bundestagswahl und Landtagswahlen auch die Bürger stellen. Und das nicht erst seit gestern. Letztlich zeigen diese beiden Meldungen wie chaotisch die Informationspolitik der Bundesregierung ist. Manchmal weiß der eine nicht, was der andere sagt. Vor allem in und über die Eurokrise wird der Durchschnittswähler für dumm »verkauft«. Kommen Euro-Crash und Staatsbankrott wirklich nicht, wie landauf und landab gepredigt wird? Und wenn doch – wann?

Diplom-Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler Bernd-Thomas Ramb hat eine »Wahrscheinlichkeitskurve« für eine Währungsreform entworfen, die auf der demografischen Entwicklung Deutschlands basiert. Demnach würde eine solche im Jahr 2017 50 Prozent Wahrscheinlichkeit erreichen. Und 2018 wäre diese größer, als dass sie nicht käme.

Inzwischen wird der Crash der europäischen Einheitswährung nicht nur mehr unter vorgehaltener Hand diskutiert. Auch wenn es immer noch »EU-Gutmenschen« wie EZB-Chef Draghi gibt, der postuliert, die Märkte hätten »volles Vertrauen, dass der Euro eine starke und stabile Währung« bleibe.

Doch was, wenn die Euro-Währungszone tatsächlich zusammenbricht? Was würde das für jeden einzelnen und sein Vermögen bedeuten? Das fragen sich inzwischen auch immer mehr Menschen und zwar nicht nur in den so genannten Krisenländern, sondern auch im vermeintlich »stabilen« Deutschland und Österreich.

Natürlich liegen die Pläne für ein solches Szenario schon längst in den Schubladen: Bei großen Wirtschaftsunternehmen, Versicherungen, Banken, Militär, Geheimdiensten und natürlich den Regierungen. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits, sind grundgesetzlich abgesegnet. Nur der »normale« Bürger weiß nichts darüber. Bis jetzt.

Das »Crash-Szenario«:

An den Börsen herrscht die nackte Panik – die Kurse stürzen fast senkrecht ab. Die meisten Banken crashen. Das Schreckgespenst der Hyperinflation – als Verkettung wirtschaftlicher, sozialer und politischer Umstände – sucht Europa und auch Deutschland heim. Ganz plötzlich, aus dem Nichts und ohne Vorwarnung. Die Bürger haben keine Möglichkeit sich darauf vorzubereiten oder irgendwelche (Sach-)Werte in Sicherheit zu bringen.

Die Bundesregierung verkündet die bereits 1968 erlassenen Notstandsgesetze. Eine Notstandsverfassung regelt und sichert von nun an die Handlungsfähigkeit des Staates. Dabei muss das Parlament gegenüber der Regierung Rechte aufgeben. Während des Staatsnotstands wird auch tief in die persönliche Freiheit der Bürger eingegriffen und deren Grundrechte eingeschränkt: Beispielsweise wird das Briefgeheimnis und das Post- und Fernmeldegeheimnis zum »Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung« beschränkt. Ebenso das Recht auf Freizügigkeit. Ab sofort haben die Bürger nicht mehr das Recht jeden Ort ihrer Wahl zu betreten, zu verbleiben oder diesen zu verlassen. Mit »Betretensverboten« will die Regierung Unruhegebiete verhindern, um Aufständen entgegenzuwirken. Auch politische Demonstrationszüge und das Bürgerrecht der Reisefreiheit werden eingeschränkt.

Im ersten Jahr nach dem Crash schrumpft die deutsche Wirtschaft um 10 Prozent. Der internationale Handel bricht ein. Preise für Lebensmittel, Kleidung, Medikamente und dringend benötigten Gebrauchsgegenständen erhöhen sich dramatisch. Autofahren wird aufgrund der hohen Spritpreise zum Luxus. Wegen der durch die inflationäre Finanzpolitik erzwungenen Konsumzurückhaltung kommt es in den Industrie- und Wirtschaftsbetrieben zu Unterauslastungen der Produktionskapazitäten. Die Arbeitslosigkeit steigt auf annähernd 10 Millionen. Und diejenigen, die noch Arbeit haben, müssen mit drastischen Lohnkürzungen auskommen. Gleichzeitig steigen die Beiträge zur Sozialversicherung. Die Renten werden um bis zu 40 Prozent gekürzt, zudem auch noch besteuert. Die Einlagen der privaten Rentenkassen werden beschlagnahmt und in das gesetzliche Rentensystem zwangsüberführt.

Doch all diese Maßnahmen nützen nichts: Der einstige Wohlfahrts- und Sozialstaat kann nur noch schleppend, dann gar nicht mehr finanziert werden. Die Sozialtransfers brechen zusammen. Es können keinerlei öffentliche Leistungen mehr erbracht werden. So gehen auch über 7 Millionen Hartz-IV-Empfänger leer aus, ebenso jene, die bislang Arbeitslosenunterstützung erhalten haben.

Auch der Mittelstand ist von den Einsparungen und Kürzungen betroffen und verarmt zusehends. Viele können ihre Hypothekenkredite oder Mieten nicht mehr bezahlen. Zwangsenteignungen und Zwangsräumungen sind an der Tagesordnung. In den Städten entstehen neue »Armenviertel«.

Die Preise für Fleisch, Milch, Gemüse und Brot steigen um über 60 Prozent. Und das ist erst der Anfang. Schließlich werden sie so teuer, dass die Mehrheit der Haushalte ihre täglichen Mahlzeiten drastisch reduzieren müssen.

Die Kriminalität ufert aus. Vor allem Mord, Totschlag, Raub, Vergewaltigungen, Prostitution, Jugend- und Drogenkriminalität. Auch der Links- und Rechtsterrorismus nimmt zu.

Zudem können sich die meisten Menschen teure Medikamente oder medizinische Behandlungen nicht mehr leisten, weil Apotheker und Ärzte nur noch Bargeld annehmen. So entsteht eine »Reichen- und Armen-Medizin«.

Die Verelendung breiter Gesellschaftsschichten führt zwangsläufig zu Massendemonstrationen, Unruhen und Aufständen, die schließlich in eine »Eurobellion«, in einen Bürgerkrieg führen. Vor einiger Zeit erst sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble:

Gesellschaften können schnell in Panik geraten, wenn sie keine Zukunftsperspektiven sehen.

Genauso wird es kommen.

Der Staat schlägt mit aller Härte zu: nicht nur die Bundeswehr, sondern auch verschiedene Spezialeinheiten wie die »Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr)«, die »Division Spezielle Operationen (DSO«, die multinationale und paramilitärische »European Gendarmerie Force (EUROGENDFOR)« und das »Kommando Spezialkräfte (KSK)« beteiligen sich an der Aufstandsbekämpfung im Inland. Und dies völlig legal.

Auf dem Höhepunkt der Hyperinflation kommt es schließlich zur Währungsreform: Nur so kann sich der Staat von seinem enormen Schuldenberg befreien und geordnete Verhältnisse schaffen. Die Neue Mark wird – im wahrsten Sinne des Wortes – »bei Nacht und Nebel« als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Doch die Währungsreform bringt eine erneute Vermögensenteignung der Bürger mit sich, genauso wie massive Steuererhöhungen. Erst danach kann überhaupt wieder an den wirtschaftlichen und sozialen Aufbau Deutschlands gedacht werden.

Das ist ein Teil des Szenarios das die Bürger nach einem Euro-Crash erwartet. Allerdings hat dies nichts mit Verschwörungstheorien oder Science Fiction zu tun, sondern ist wohl belegt. Gerade deswegen wagt es kein etablierter Volksvertreter, offen darüber zu sprechen. Es zeigt die ungeschminkte Wahrheit über den Ver- und Zerfall des gewohnten Sozial- und Wohlstandsstaates. Den »Sturz aus ehemaliger Herrlichkeit«, wie es Professor Jorgen Randers von der Norwegian Business School einmal in einem anderen Zusammenhang ausdrückte. Denn in jeder Krise »müssen Menschen auf ganz existentielle Weise den Preis für den Verlust der Glaubwürdigkeit des Geldes zahlen« (Christina von Braun, Professorin für Kulturtheorie).

Natürlich gibt es Alternativen, um diese Katastrophe noch abzuwenden. Allerdings zu Lasten der größten EU-Geberländer und der Steuerzahler. Doch die Zeit läuft davon. Es ist nicht mehr »fünf vor zwölf«: Es ist bereits »Zwölf«!

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Großer Erfolg für mein brisantes „Wirtschafts-Enthüllungsbuch“ 2018!


Riesen-Erfolg meines Wirtschafts-Enthüllungsbuches „2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker nicht erzählen“!
Schon nach kurzer Zeit war die 1. Auflage ausverkauft! Auch bei der 2. Auflage gibt es aufgrund der großen Nachfrage bereits Lieferengpässe (5-7 Tage).
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Alle interessiert das Thema! Denn jeden von uns betrifft es!!!
 „2018“ stieg bei Amazon mit Verkaufsrang 39.250 ein und lag heute zeitweise bei 280!

Nachfolgend die ersten Rezensionen des Buches bei Amazon.

5.0 von 5 Sternen Must Read! Bestes Buch über die Finanzkrise 20. Mai 2013
Ich habe schon einige Bücher über die Finanzkrise und deren Ursache gelesen. Doch dieses Buch hebt sich deutlich positiv aus der Masse hervor. Denn der Autor bringt viele stichhaltige Fakten, die er auch mit zahlreichen Zitaten und Quellenangaben belegen kann. Er hat auch viele Entscheidungsträger direkt angeschrieben und deren Antworten im Buch veröffentlicht. Das Besondere aber ist, dass hier genau beschrieben wird wie es nach einem Crash weitergehen wird, zwar fiktiv, aber immer belegbar warum es sich so zutragen könnte/wird. Man bekommt einen großen Wissensvorsprung und dieser kann im wahrsten Sinne des Wortes Ihr Leben retten, dabei liest es sich für ein Sachbuch spannend wie ein Krimi.
Wer sich in den letzten Monaten oder Jahren mit dem Thema eines potentiellen FinanzCrashs auseinandergesetzt hat, der wird so wie ich, dieses Buch in einem Stück verschlingen. Nicht weil es so lustig geschrieben ist sondern weil Guido Grandt so aktuell wie kein anderes Buch, für jeden nachvollziehbar die Dinge beschreibt und dabei Politiker und und die Massenmedien mit ihren eigenen Zitaten zu Wort kommen lässt, die einem wenn man dies in dieser kompakten Form liest, die Schuppen von den Augen fallen, während jemandem, der sich mit diesen Themen noch nicht intensiv genug beschäftigt hat, das Blut in den Adern gefrieren kann.
Das Problem ist nicht daß er dieses Szenario beschreibt, sondern das Problem ist das alles was beschrieben wird anhand von Quellennachweisen belegt ist und nachgelesen werden kann. Es ist das, was uns in den letzten Jahren von unserer Politik vorgesetzt wird. Stück für Stück in einer Art und Weise, so dass wir das Ziel nicht wirklich erkennen, die Absicht dahinter nicht sehen wollen, weil wir wie der Frosch im Wasser, langsam aber sicher auf Temperatur gebracht werden und dabei nicht merken, dass das Wasser bereits am blubbern ist und kurz vor dem Siedepunkt steht.
Die Auswirkungen und Folgen die daraus resultieren sind in meinen Augen noch relativ nett von Guido Grandt formuliert jedoch so scharfsinnig genug, dass jeder, der dieses Buch liest nun endlich begreifen müsste in welche Situation wir immer tiefer hineinschlittern.
Es ist eine Pflichtlektüre für Jeden, der glaubt Bescheid zu wissen und für Jeden der fühlt, dass etwas in unserem Staate, in der EU und auf der Welt nicht mehr stimmt, es aber noch nicht richtig greifen kann. Alleine das Quellenverzeichnis von fast 100 Seiten ist phänomenal und belegt lückenlos die Zitate und Fakten. Lückenlos jedoch nur insoweit, sofern die Zitate von Politikern oder Artikel der Massenpresse nicht nachträglich gelöscht wurden. Denn auffällig ist, dass einzelne Artikel auf die Grandt in seinem Buch verweist bereits jetzt schon aus den Massenmedien als Link erloschen sind. Das lässt tief blicken und gibt dem Buch noch einen weitaus höheren Wert als das, was es kostet.
Dieses Buch ist sicher auch eine Pflichtlektüre und Nachschlagewerk für Anwälte und Richter, die möglicherweise nach 2018 über Aussagen, Taten und Handlungen unserer Politiker und Verantwortlichen von heute richten müssen, sofern diese sich bis dahin nicht nach Argentinien oder sonstwo abgesetzt haben. Bis dahin ist möglicherweise wirklich alles an die Wand gefahren und hoffentlich die Verantwortlichen hierzu zur Rechenschaft gezogen werden. Dieses Buch kann auch in einigen Jahren Derjenige lesen, der einfach nur sagen möchte „wir haben es doch alle gewusst“.
Meine persönliche Meinung nach allem was ich weiss und sehe: Es dauert nicht bis 2018, daß wir das erleben, was im Buch belegt ist.
Mr.Flare Autor und Betreiber des Blogs blog.Z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.de
5.0 von 5 Sternen Was neues 22. Mai 2013
Ich habe etliche Bücher über Währungscrash Bürgerkrieg etc.. Im Prinzip ist es immer die gleiche Sache sprich Fachbücher drehen sich im Kreis wie die Politiker. Guido Grandt hat mit dem Buch „2018 Deutschland NACH dem Crash“ etwas geschaffen was ganz neu ist. Es zeigt den Menschen was hinter allem steckt wie es weitergehen wird und was jeder NICHT tun sollte. Herr Grandt zählt zu den besten Investigativ Journalisten die ich kenne. Wir leben in einer Schattenwelt wo alles hinter verschlossenen Türen (vor)bestimmt wird. Ich weiß das 2018 das erste Buch seiner Art ist Herr Grandt hat etwas ganz neues geschaffen und dafür sage ich danke.
5.0 von 5 Sternen Super spannend geschrieben!, 21. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: 2018 – Deutschland nach dem Crash: Was Politiker nicht erzählen

Wer wissen möchte wie es nach dem unvermeidlichen Crash aussehen wird, der sollte dieses hochspannende Buch von Guido Grandt unbedingt lesen. Dieses Buch hebt sich von den unzähligen Büchern ab, die sich nur mit der Zeit vor dem Crashs befassen.

Bestellen können Sie das Buch direkt bei:
oder bei Amazon oder jedem Buchhändler!

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