Meine Seminare

Seminarangebote für JournalistInnen/RedakteurInnen/PR-ReferentInnen/BerufseinsteigerInnen und andere Interessierte

Die jeweiligen Seminar-Module können einzeln durchgeführt werden.

Dauer, Termine und Preise nach Absprache und Vereinbarung.

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MODUL 1: „Autoren-Marketing“ – Wie schreibe ich ein Buch?

Ob Journalist oder PR-Referent, die meisten „Medienarbeiter“ träumen davon ein Buch zu schreiben. Doch wie stehen die Chancen auf dem Buchmarkt tatsächlich? Welche Themen haben eine Chance? Belletristik oder Sachbuch? Wie begeistert man Buchverlage für eine Idee und wie setzt man sie erfolgreich um?
■   Die Buchlandschaft (Belletristik und Sachbuch)
■   Chancen bei Bellestrik?
■   Chancen bei Sachbuch?
■   Literaturagenturen oder Selbstmarketing?
■   Buchideen/-Themen
■   Mit den richtigen Ideen und Themen werben
■   Zielgruppe?
■   Umfang?
■   Verlagsakquise
■   Exposé – richtig (Arbeitstitel, Marketingsaspekte, Gliederung, Autorenvita
■   Probekapitel – ja oder nein?
■   Anschreiben – richtig
■   Verlagsreaktionen – negativ, positiv und was dann?
■   Ursachenforschung bei Ablehnung
■   Der Verlagsvertrag
■   Honorare
■   Manuskriptgestaltung
■   Lektorat und Veröffentlichung
■   Vorsicht Druckkostenzuschuss-Verlage!
■   Eigene Beispiele des Dozenten (hat bislang 16 Bücher geschrieben)

Methoden:
■   Erarbeiten von Exposés
■   Erarbeiten von Verlagsanschreiben

Kompetenzgewinn für SeminarteilnehmerInnen:
■   Finden von Buchthemen
■   Richtiges „Verkaufen“ einer Buchidee
■   Umsetzung von der Idee bis zur Realisierung

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MODUL 2: „Fernseh-Machen“ – Einführung in den TV-Journalismus

Fast jeder von uns konsumiert heutzutage das Medium Fernsehen. Für viele „Medienarbeiter“ ist das öffentlich-rechtliche und private Fernsehen nicht nur eine große Herausforderung, sondern auch eine große Chance gutes Geld zu verdienen. Nur wie? Dieses Seminar bietet nicht nur einen interessanten Einblick in das Geschäft des Fernsehmachens, sondern vermittelt auch erste Grundlagen, um darin „Fuß“ zu fassen.
■   Medium Fernsehen: Öffentlich-rechtliches und Privates (Daten, Fakten, Erläuterungen etc.)
■   Fast hoffnungslos: Praktikant, Volontär, Redakteur bei einem Sender
■   Es gibt Hoffnung: Rechercheur als „Türöffner“
■   Als „Quereinsteiger“ in eine TV-Produktionsfirma
■   TV-Themen-Findung
■   TV-Recherche
■   Anbieten von TV-Themen (wann, wo, wie?)
■   Themenangebote, Exposés, Treatments – richtig
■   Das richtige Kamerateam
■   Dreh
■   Sichten
■   Schneiden und Texten
■   Abnahme
■   Ausstrahlung
■   Eigene Beispiele des Dozenten von TV-Beiträgen
■   Verdienstmöglichkeiten

Methoden:
■Erarbeiten von „fernsehgerechten“ Themen
■Erarbeiten von TV-Themenangebot-, Exposé- und Treatment

Kompetenzgewinn für SeminarteilnehmerInnen:
■   Sie werden in den Fernsehjournalismus eingeführt
■   Sie erhalten Tipps, wie sie es auf „Umwegen“ doch noch zum TV-Redakteur/Produzent schaffen können
■   Sie erkennen das TV-Geschäft als neue lukrative Einnahmequelle

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MODUL 3: „Das Wallraff-Syndrom“ – Investigativer Enthüllungs-Journalismus und Undercover-Recherche

Keine andere Journalismusform wird der „Wächterfunktion“ der Presse mehr gerecht, als der investigative (Enthüllungs-)Journalismus. Und dennoch wissen die wenigsten das richtige über ihn. Der investigative (Enthüllungs-)Journalismus ist nicht nur gefährlich, sondern auch sehr aufwendig und verlangt in vielen Fällen ein perfektes Rollenspiel. Wie kein anderer kann er aufdecken und enthüllen und wie kein anderer sorgt er für Furore und Skandale, der Missstände nicht nur anprangert, sondern auch behebt. Für viele ist der „Enthüllungs-Journalismus“ die „Königsdisziplin“ des Journalismus, weil man mit ihm am Besten die Missstände in der Gesellschaft aufzeigen kann. Und dennoch bewegt er sich in einer rechtlichen „Grauzone“, die viele scheuen.
■   Was ist investigativer (Enthüllungs-)Journalismus)?
■   Der „Vater“ des Enthüllungsjournalismus: Günter Wallraff und seine „Rollenspiele“
■   Mechanismen und Funktionen des investigativen (Enthüllungs-)Journalismus
■   Themenfindung
■   Undercover-Recherche: Aufwendig, unsicher, gefährlich
■   Hilfsmittel der Undercover-Recherche: falsche Identität, Versteckte Kamera etc.
■   Sicherheitsmechanismen
■   „The game is over“: Die Konfrontation
■   Eigene Beispiele des Dozenten für Undercover-Recherche, Erläuterung, Diskussion
■   Rechtliche Aspekte
■   Welchen Markt gibt es für investigativen (Enthüllungs-)Journalismus (TV und Print)?

Methoden:
■   Erarbeitung von „Enthüllungs“-Themen
■   Rollenspiel 1: Die SeminarteilnehmerInnen üben sich in verschiedenen Rollen als investigative JournalistInnen
■   Rollenspiel 2: Konfrontation

Kompetenzgewinn für SeminarteilnehmerInnen:
■   Sie lernen „Enthüllungs-Themen“ zu finden, zu recherchieren und anzubieten
■   Sie lernen bei der simulierten Konfro über ihren „eigenen Schatten“ zu springen und gewinnen dafür mehr Selbstvertrauen

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MODUL 4: „Boulevard-Journalismus“ – Als „Krawall-Journalismus“ verhasst, als sichere Einkommensquelle geliebt

Jeden Tag lesen Millionen von Menschen Boulevardblätter, wie beispielsweise die „Bild“-Zeitung oder schauen sich Boulevard-Magazine im öffentlich-rechtlichen oder privaten Fernsehen an. Klatsch und Tratsch, Unglücke, Kriminalfälle und Katastrophen interessieren und fesseln die Menschen und sorgen für gute Verkaufszahlen und Einschaltquoten. Hier liegen auch gute Chancen für „Medienarbeiter“ für Zeitungen, Zeitschriften oder Fernsehen Boulevard-Themen zu recherchieren, anzubieten und zu verkaufen. Der Markt ist da. Doch was ist „Boulevard-Journalismus“ überhaupt und wie funktioniert er? Und wie kann man von ihm profitieren?
■   Was ist Boulevard-Journalismus?
■   Wie funktioniert Boulevard-Journalismus?
■   Welchen Einfluss hat Boulevard-Journalismus?
■   Welche Boulevard-Journalismus-Medien (TV und Print) gibt es?
■   Was sind Boulevard-Themen?
■   Wie wichtig sind Emotionen?
■   Wie werden Boulevard-Themen recherchiert?
■   Wie verbindet man Namen, Nachrichten, Informationen, Emotionen, Menschen und Schicksale richtig?
■   Wie werden Boulevard-Themen umgesetzt (Print/TV)?
■   Vorstellung eigener Beispiele des Dozenten
■   Wie bietet man Boulevard-Themen „wann“ und „wo“ an?
■   Was kann man mit Boulevard-Journalismus verdienen?

Methoden:
■   Analyse eines Boulevard-Mediums (Bild-Zeitung und TV-Beitrag)
■   Recherchieren von Boulevard-Themen
■   Praktische Schreibübung 1: den Text einer „herkömmlichen“ Zeitung zu einem „Boulevardtext“ umschreiben
■   Praktische Schreibübung 2: zu einem vorgegebenen Thema soll ein Boulevard-Artikel geschrieben werden

Kompetenzgewinn für SeminarteilnehmerInnen:
■   Sie erkennen den Boulevard-Journalismus nicht als „Feind“, sondern als neue und lukrative „Einnahmequelle“
■   Sie lernen Boulevard-Themen zu finden, umzusetzen und anzubieten

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MODUL 5: „Medien-Survival“ – Wie fasse ich Fuß und überlebe in der Medienbranche?

Für jeden „Medienarbeiter“ stellt sich zunächst die Frage, was er eigentlich „will“? Für oder bei welchem Medium er überhaupt arbeiten möchte. Und dann natürlich – und das nicht nur in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise – wie er in der Medienbranche überhaupt Fuß fassen kann? Festanstellungen mit Festverträgen sind schon längst nicht mehr üblich. Und auch (angehende) Profis fragen sich, wie sie weiterhin trotz Honorarkürzungen (in allen Bereichen: TV/Print/Online/PR) und befristeten Verträgen überhaupt noch finanziell überleben können? Das Seminar bietet hierfür Strategien und praktische Tipps.
■   Was will ich überhaupt? Journalismus (Print, TV, Online) oder PR?
■   Coaching (Bestandsaufnahme Fähigkeiten, Schwächen und Stärken)
■   Erörterung der Vor- und Nachteile von Print-, TV- und Online und PR
■   Honorare
■   Einzelkämpfer oder Teamworker? (Vor- und Nachteile)
■   Den Markt „checken“
■   Themenfindung
■   Das „richtige“ Themenangebot (Recherche, Anbieten)
■   Selbst-PR (individuelles Stärken-Profil)
■   Werbe-, Akquisitions- und Marketingtipps
■   Kundenkontakte – richtig
■   Mehrfachverwertungen

Methoden:
■   Eigenanalyse
■   Coaching (Herausfinden der Fähigkeiten, Stärken und Schwächen der SeminarteilnehmerInnen)
■   Übungen zur Selbst-PR
■   Übungen zum Finden von Themen
■   Übungen zum Vor-Recherchieren von Themen
■   Schreiben von Themenangeboten
■   Ideenfindung zur Mehrfachverwertung

Kompetenzgewinn für SeminarteilnehmerInnen:
■   Sie erkennen, was sie wirklich wollen
■   Sie werden auf das „Überleben“ in der Medienbranche vorbereitet
■   Sie werden mit praktischen Tipps und Tricks dafür „fit“ gemacht

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MODUL 6: „Wenn’s nicht mehr weitergeht“ – Recherchieren von „Problemfällen“

Dieses Seminar setzt Grundkenntnisse der journalistischen Recherche voraus.

Die Grundlage, der „Kern“ jeden Journalismus ist die Recherche. Viele Journalisten recherchieren jedoch meist unter Zeitdruck nur „halbherzig“ und stehen oftmals vor fast unüberwindbaren Recherche-Problemen: das Thema ist nicht richtig zu „knacken“, ein wichtiger Protagonist kann nicht gefunden oder zum Reden bewegt werden, ein Informantennetz fehlt, man hat „Scheu“ vor Konfrontationen etc.
■   Kurzwiederholung: Definition Recherche, die Wichtigkeit eines Informantennetzes, Themen entdecken (in Zeitungen, Internet, Fernsehen, Gesprächen etc.), aus „alten“ Themen, „neue“ machen, aus „lokalen“ Themen „bundesweite“ oder umgekehrt machen, Quellen, Fakten und Informationen prüfen, Vorsicht vor PR-Beiträgen, Recherche-Hilfsmittel (eigenes Archiv, Adressbücher, Datenbanken, Lexikas etc.)
■   „The point of no return“: Wenn’s scheinbar mit der Recherche nicht mehr weitergeht
■   Wenn Behörden und Ämter mauern
■   Wenn man keine Informanten hat?
■   Angst vor der Konfrontation
■   Was tun?
■   Fallbeispiele des Dozenten
■   Wo gibt’s noch Ansätze?
■   Tricks und Tipps zum Weitermachen
■   Wie findet man die „richtigen“ Informanten?
■   Wie kann man sie zum Reden bewegen?
■   Wie wichtig ist das „Vor-Ort-Recherchieren“?
■   „Scheckbuch-Recherche“ – Verpönt und doch oft normal
■   Ethische Grundsätze: ein „Nein“ ist ein „Nein“!

Methoden:
■   Erarbeiten von Rechercheansätze bei „Problemfällen“
■   Übungen von Konfros
■   Übungen zu „Problemrecherchen“ mit anschließender Auswertung

Kompetenzgewinn für SeminarteilnehmerInnen:
■   Sie lernen anhand von praktischen Beispielen, was in der Recherche noch getan werden kann, wenn’s scheinbar nicht mehr weitergeht
■   Sie lernen Tricks und Kniffe der „zusätzlichen“ Recherche
■   Sie überwinden die „Scheu“ vor einer journalistisch notwendigen Konfrontation

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MODUL 7: „Medienhoffnung“ – Der „global-ethische“ Journalismus

In den Welt-Medien (TV, Radio, Zeitungen etc.) sieht, hört und liest man fast nur schlechte Nachrichten (Kriege, Katastrophen, Wirtschaftskrisen, Entlassungen, Lohnkürzungen, neue Krankheiten, Kriminalfälle, Unfälle, Unglücke…). Gemäß einer alten journalistischen „Weisheit“: Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Dieser „Bad-News“-Journalismus ist ein medialer „Angstmacher“. Eine pessimistische Presse verbreitet so auch eine pessimistische Stimmung in der Öffentlichkeit.

Im Mai 2009 hat der Dozent das „GLOBAL-ETHISCHE-JOURNALISTEN-NETZWERK“ gegründet. Damit möchte er an die großen Denker und Freiheitskämpfer wie den Dalai Lama, Mahatma Gandhi oder Nelson Mandela anknüpfen. Wenn wir die Welt richtig sehen und nicht nur aus der „Schlechte-Nachrichten-Perspektive“ der herkömmlichen Medien, dann werden wir schnell feststellen, dass diese Welt nicht so schlecht ist, wie sie dargestellt wird. Es gibt jede Menge Hoffnung, Zuversicht, Zusammenarbeit und Toleranz.

In diesem Seminar möchte der Dozent diesen „global-ethischen Journalismus“ vorstellen und den „Medienarbeitern“ näher bringen. Ziel ist es auch eine andere Sicht der Dinge zu vermitteln, eine hoffnungsvolle, eine zuversichtliche, eine positive. Dazu hat er den Dalai Lama, den Papst, Barack Obama, Nelson Mandela, Horst Köhler, Angela Merkel, Richard Gere, Naomi Watts, Veronica Ferres, Hape Kerkeling, Paulo Coelho und andere angeschrieben…
■   „Bad news are good news“: Die mediale „Angstmacherei“
■   Verkaufen sich “schlechte” Nachrichten wirklich besser als “gute“?
■   Der Zuschauer und Leser als „Voyeur“
■   Der Reiz des „Verbotenen“ und „Schlechten“
■   Gibt es auch einen Reiz des „Postiven“ und „Guten“?
■   Good news: Themenfindung
■   Good news: Themenangebot
■   Good news: Themenumsetzung
■   Ist ein „Umdenken“ in der Medienbranche überhaupt möglich?

Methoden:
■   Übungen zum Finden von „positiven“ Themen
■   Übungen zum Umsetzen von „positiven“ Themen

Kompetenzgewinn für SeminarteilnehmerInnen:
■   Sie lernen, dass die Welt nicht nur aus „schlechten“ Nachrichten besteht
■   Sie lernen eine „andere“ Sicht der Berichterstattung

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MODUL 8: „Hellfire“ – Über political correctness, Mainstream-Journalismus und der Frage und Suche nach der Wahrheit

„Hellfire“, so titelte die „New York Post“ am 13.11. 2001, zwei Monate nach 9/11. Am 12. November 2001 stürzte mitten im New Yorker Stadtteil Queens, genauer in der Siedlung Rockaway Beach, ein Airbus der American Airlines ab. Über 260 Menschen kamen ums Leben und mehrere Häuser wurden zerstört. Zunächst wurde aus Ermittlerkreisen von einem neuen Terroranschlag gesprochen, kurze Zeit später dann von einem Unfall. Der Dozent war am Ort des Geschehens und konnte die Konstruktion dieser Lüge „hautnah“ miterleben.

Es gibt noch viele weitere Beispiele, in denen die Öffentlichkeit über die Medien auf Druck der Politik oder anderen Einflüssen belogen wird. Warum aber lassen sich Medien vor den „Karren“ von Politikern und Lobbyisten etc. spannen? Und wie sieht es überhaupt mit der Pressefreiheit aus? Und was ist „Mainstream-Journalismus“?
■   Über die Informationspflicht und die „Wächterfunktion“ einer freien Presse
■   Was ist Pressefreiheit? Wie weit geht sie tatsächlich? Wie steht es in Deutschland damit?
■   Über die Unterdrückung einer freien Presse (beispielsweise in Russland)
■   Über „Mainstream-Journalismus“ und „politcal correctness“
■   Verschwörungswahn oder unterdrückte Fakten? Wo und wie trennt sich die „Spreu vom Weizen“?
■   Beispiele für Desinformation mit Hilfe der Presse
■   Hinterfragen, recherchieren
■   „Entweder so – oder raus bist Du!“ – Die Macht von Lobbyisten und Werbekunden auf die Medien und wie sich TV-Sender und Printredaktionen beugen
■   Was kann der Einzelne tun?

Methoden:
■   Übungen zum Hinterfragen von „scheinbaren“ Wahrheiten

Kompetenzgewinn für SeminarteilnehmerInnen:
■   Sie lernen kritisch mit scheinbarer Wahrheit umzugehen
■   Sie lernen zu hinterfragen und nachzurecherchieren
■   Sie erfahren Kritisches zum Thema Pressefreiheit und wie weit sie tatsächlich geht

2 Gedanken zu “Meine Seminare

  1. Hallo Herr Grandt,

    Sie sollten die Preise und Termine der Transparenz wegen lieber offentlich machen, statt heimlich abzusprechen.

    Mit freundlichen Gruessen,
    Hanns Herbert

    • Hallo, die Preise können nicht genau definiert werden, weil sie je nach Wunsch des Kunden zusammengestellt werden. Als Beispiel: Ein Kunde möchte ein Eintagesseminar mit verschiedenen Blöcken. Der andere ein Zwei- oder Dreitagesseminar mit mehr oder weniger Beteiligung etc. Das wird individuell dann abgesprochen, so wie es alle machen. Das hat mit mangelnder Transparenz nichts zu tun, sondern mit individuellen Kundenwünschen und das Eingehen auf solche. Wenn Sie jemals etwas mit dieser Materie zu tun hatten, dann verstehen Sie das:-)

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