DIE FAKE NEWS-VERSCHWÖRUNG: „Medien-Rassismus, Kritik-Terroristen & die Abschaffung der Pressefreiheit!“


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Mit dem frisch inkarnierten Hype um #FakeNews ist uns ein neuer Kampfbegriff kredenzt worden und direkt auf #1 eingestiegen indem sich Spitzenpolitik und die gesamte Presselandschaft auf die Fahnen geschrieben hat, entschlossen dagegen vor zu gehen. Der nächste deutliche Schritt hin zu Kritik-Terrorismus & Medien-Rassismus.

Was dies genau für die Pressefreiheit bedeutet, wie zeitnah es Gesetze gegen FakeNews geben wird und wie mit politischer Kritik in den sozialen Netzwerken bei Ereignissen wie der Bundestagswahl 2017 umgegangen werden könnte, diskutieren wir mit dem Investigativ-Journalisten Guido Grandt.

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Hier mein dazugehöriger Artikel auf Watergate.tv:

DIE FAKE NEWS-VERSCHWÖRUNG: „Medien-Rassismus, Kritik-Terroristen & die Abschaffung der Pressefreiheit!“

Unzufriedenheit, Wut und Angst – das beherrscht die Bürger in Europa und damit auch in Deutschland immer mehr. Die anfänglich steife Brise, die den Politikern aller Couleur ins Gesicht wehte, ist längst schon zu einem Hurrikan geworden. Spätestens seit dem Sieg des als „Populisten“ verschmähten neuen US-Präsidenten Donald Trump, der es der ganzen Welt mal so richtig gezeigt hat. Tatsächlich suchte er nicht nur die Nähe der Bürger, sondern sprach sich mit dem Munde des Volkes gegen das herrschende Establishment aus. Das dürfte wohl der Hauptgrund für seinen Wahlsieg gewesen sein.

Das verunsichert die Politiker hüben und drüben des großen Teichs. Und zwar so sehr, dass sie sich für die 2017 in Europa anstehenden Wahlen (Parlamentswahl in Italien und in den Niederlanden, Präsidentschaftswahl in Frankreich, Bundestagswahl in Deutschland, Parlamentswahlen in Griechenland und in Norwegen) eine neue Strategie ausgedacht haben, damit die „Populisten“ nicht triumphieren. Diese Strategie heißt: Fake News!

„Establishment-Waffe“ Fake News

Mit Fake News sind erfundene oder gefälschte Nachrichten gemeint oder solche in denen sich Fakten mit Fiktionen mischen. Durch eine gezielte Aussonderung von Informationen wird ein falsches Meinungsbild konstruiert, das die Sicht auf die Welt manipuliert. Der Medienkonsument soll nicht mehr wissen, welche Nachrichten real – und welche frei erfunden sind. Menschen nehmen also Dinge für bare Münze, die in ihr Weltbild passen, ziehen sich dadurch in eine „Filterblase“ zurück, in der sie nicht mehr an wahre Dinge glauben. So die herkömmliche Begründung. Ferner soll es eine regelrechte Industrie für die Verbreitung von gefälschten Meldungen geben, mit denen viele Werbegelder verdient werden können.

Doch in der aufgeheizten Debatte wird ausblendet, dass gezielte Falschmeldungen von Politikern schon lange existieren. Denn seit je her sind diese Bestandteil von Kriegspropaganda, willig von den Massenmedien aufgegriffen und verbreitet

Denken Sie beispielsweise an den Irak-, Libyen- oder auch an den Syrienkrieg. Mit gefälschten Meldungen wurden und werden völkerrechtswidrige Kriege offiziell „legitimiert“. Bewusst werden diese Fake News auch von westlichen Mainstream-Medien gestreut. Und das ganz im Sinne der Regierenden, um ihr Volk ruhig zu stellen.

So einfach ist manchmal die Wahrheit.


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US-Fake News benachteiligten Donald Trump

 Sie erinnern sich: Der designierte US-Präsident Donald Trump warf den Establishment-Medien (Washington Post, New York Times, ABC, NBC, CNN etc.) im Wahlkampf vor, sich gegen ihn verschworen zu haben. „Lügenpresse“ auf Amerikanisch. Dafür ist er von seinen Gegnern verspottet und verhöhnt worden. Auch und gerade aus Deutschland. Doch das völlig zu Unrecht!

Über Monate hinweg sagten fast alle Medien und Demoskopen einen klaren Sieg für Konkurrentin Hillary Clinton voraus. Dies sollte den Wählern suggerieren, dass sie Trump gleich gar nicht wählen brauchen, weil dieser ohnehin keine Chance hat. So berichtete beispielsweise die New York Times noch am Wahlabend, dass Clinton eine 84-prozentige Chance auf den Sieg habe. Die Huffington Post ging sogar von 98,2 Prozent aus. Damit sollten die „Spätentscheider“ beeinflusst werden. Bis zum Schluss waren nahezu alle Prognosen wie aus einem Guss: Einen Tag vor der Wahl, sahen Umfragen, die von Bloomberg, CBS, ABC, NBC, USA Today, Washington Post, dem Economist etc. veröffentlicht worden waren, Clinton vor Trump.  Reuters prognostizierte mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos zuletzt sogar eine 90 prozentige Siegeswahrscheinlichkeit für Clinton.

Wenn das keine Wahl-Beeinflussung mit Fake News war, dann weiß ich auch nicht!

Mehr hier:

http://www.watergate.tv/2016/12/15/guido-grandt-die-fake-news-verschwoerung/


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt.

Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren!

Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

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HANS MEISER über die Flüchtlingskrise: „Geben und Nehmen – Hilfe darf keine Einbahnstraße sein!“


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Mein Freund und Kollege, der mit mir u.a. bei WATERGATE.TV schreibt, Hans Meiser

(früherer RTL-Moderator und Journalist)

äußerte sich unlängst beim  Deutschen Arbeitgeberverband zur Flüchtlingskrise.

Er selbst stammt, wie ich auch, aus einer Familie, die am Ende des Zweiten

Weltkrieges aus ihrer Heimat fliehen mussten.

Hans Meiser, Journalist und Moderator:

Er hatte an diesem Tage, dem  20. Januar 1961,  gerade den Eid  auf die

amerikanische Verfassung abgelegt, und die Welt wartete auf die erste Rede

des neuen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Und mit einem

Paukenschlag rüttelte der 35. Präsident der USA die Nation auf:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann, fragt, was ihr

für euer Land tun könnt!“

Ein Satz, der  heute noch genauso wichtig ist wie damals – auch und

gerade bei uns hier in Deutschland.

Ich bin  gerne Deutscher, ich bin gerne in Deutschland und unser

Land ist ein tolles und wunderbares Land.

Ja, ich weiß, manche Menschen sehen das anders, sehen nur die vielen

Probleme, die wir haben und  keine Lösungsansätze.

„Wir schaffen das“, das immer wiederkehrende Mantra unserer

Bundeskanzlerin Angela Merkel lässt die Unschlüssigen zweifeln.

Zu zahlreich die Menschen, die uns im vergangenen Jahr überrollt

haben, und die weiter kommen, auch wenn es in diesem Jahr

weitaus weniger sein sollen oder werden – schenkt man den

politischen Auguren Glauben.

Ja, wir helfen diesen Menschen. Nur reicht diese Hilfe von uns

auch aus?

Nein, nicht noch mehr Hilfe von uns. Ich denke, gerade auch

die Flüchtlinge sollten versuchen, sich bei uns, in diesem für

Viele doch sehr fremden Land, selbst zu helfen.

Unser Land ist gastfreundlich, aber Deutschland ist kein Hotel

mit 5-Sterne-Service und persönlichem Butler für jeden Einzelnen. 

Unsere Gastfreundschaft fordert im Gegenzug auch ein gewisses

Maß an Dankbarkeit, an Gegenleistung.

Ist es normal, dass – man bedenke: während eines Fernsehinterviews

– ein Flüchtling an der freiwilligen Betreuerin vorbei geht und sich

lautstark über die nicht gereinigten Toiletten beschwert?

Und auch über den nicht übersehbaren Dreck auf dem Fußboden?

Ach ja, Eimer, Besen, Schrubber, Putzzeug, alles war vorhanden,

aber unseren Gast kümmerte sich nicht darum.

Bei ihm zuhause verrichten Männer keine „Frauenarbeit“…

und also auch nicht bei uns.

Ist es normal, dass wir kochen wie wir kochen und nicht die

vielfältige Speisekarte der Flüchtlinge aus deren so verschiedenartigen

Heimatländern anbieten können?

Ich bin zu Gast in einem anderen Land, in einem anderen Kulturkreis.

Und ich versuche mich den dort üblichen Gepflogenheiten anzupassen.

Ich fahre in England links, esse in arabischen Ländern auch mit der Hand,

und in Fernost mit Stäbchen. Kenne die Umgangsformen, zumindest die

grundlegenden und akzeptiere auch, dass man mich gegebenenfalls auf

mein Fehlverhalten hinweist. Damit ich mich ändern kann.

Und bei uns in Europa, hier in Deutschland?

Wir orientieren uns  an den Flüchtlingen, machen wirklich fast alles für

sie, sammeln Kleidung und Möbel, kochen, bauen Unterkünfte, richten

Sprachkurse ein usw.

Wir laden die Menschen, die zum großen Teil wirklich Entsetzliches auf

der Flucht erlebt haben, deren Kinder auf der Flucht gestorben sind

und  die ihren ganzen Besitz verloren haben, zu uns nach Hause ein,

in unsere Vereine, in unsere Gesellschaft  und versuchen so, ihnen

auch unsere Kultur nahezubringen.

Ja, die Reaktionen sind dankbar. Wir sehen plötzlich wieder fröhlichere,

nicht mehr so ängstliche Gesichter.

Aber ist Hilfe und Unterstützung immer nur eine Einbahnstraße?

Sicherlich nicht.

Nein, Gegengeschenke erwarte ich nicht. Aber ich möchte gerne erfahren,

wie diese Menschen zuhause, in ihrem früheren Zuhause, gelebt haben.

Und ich denke, das ist auch die große Chance der Integration und

der viel zitierten „Willkommenskultur“, wenn einmal – also umgekehrt

– die Gäste die Gastgeber an die Hand nehmen, landestypisches

Essen anbieten ,Musik, Sprache und Sitten erklären. Lebensweisen

aufzeigen.

Um ehrlich zu sein: ich möchte von unseren Gästen aber auch nicht

missioniert werden, weder in Glaubensfragen noch in Kulturangelegenheit.

Nicht wir müssen uns an die Gäste anpassen, unsere Gäste sollten bei

uns versuchen, diese für sie so ganz andere Kultur kennenzulernen, zu

verstehen und – vielleicht eines Tages auch zu leben.

Wenn wir so aufeinander zugehen, uns gegenseitig das Unbekannte der

anderen Seite erklären und nicht nur Forderungen erfüllen – dann, und

nur dann kann das neue Miteinander funktionieren.

Darauf hoffe ich….

Hans Meiser

Quelle: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/selbstverantwortung/

2016/2016_09_05_dav_aktuelles_selbstbestimmung-meiser.html

Der entzauberte Mythos: „Rucksackdeutsche, Polacken, Russkis“ – Die Wahrheit über die angebliche Willkommenskultur gegenüber DEUTSCHEN Flüchtlingen/Vertriebenen! (1)


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  538 (76/2015) ♦


Die Flüchtlingsdebatte innerhalb der EU um die Aufnahmequoten nimmt an Fahrt auf. Während sich einige Staaten – darunter auch Deutschland –  für weitere (begrenzte) Aufnahmen aussprechen, sperren sich andere komplett dagegen.

Die Frage bleibt aber: Wohin mit den hunderttausenden Flüchtlingen? Alleine in Libyen warten Schätzungen nach zwischen ein und zwei Millionen Menschen auf die Überfahrt übers Mittelmeer ins gelobte Europa.

Vielfach wird von deutschen Politikern aller Parteiencoleur darauf hingewiesen, dass hierzulande schon einmal Millionen von Flüchtlingen aufgenommen worden sind. Gemeint sind jene rund 14 Millionen Vertriebenen aus den Ostgebieten nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Bereits Ende November 2014 forderte der unlängst verstorbene Literaturnobelpreisträger Günter Grass, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten notfalls auch in privaten Wohnungen in Deutschland untergebracht werden sollen.

Auch „Zwangseinquartierungen“ seien eine Option, wenn es keine anderen Unterbringungsgelegenheiten gebe, sagte Grass während einer Feierstunde der Autorenvereinigung PEN, deren Ehrenpräsident er ist. 

Grass erinnerte daran, dass dies nach dem Zweiten Weltkrieg auch gemacht wurde – unter Murren teilweise, aber die 14 Millionen Deutschen und Deutschstämmigen aus dem Osten seien so wieder schnell auf die Beine gekommen. Ohne diese Menschen, wie später auch die Gastarbeiter, hätte es das deutsche Wohlstandswunder nicht gegeben. Grass sieht bei den Deutschen insgesamt eine hohe Bereitschaft zu helfen.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-11/guenter-grass-fluechtlinge-asylrecht-Unterbringung

Doch war das tatsächlich so?

Schlug den deutschen Vertriebenen tatsächlich eine Welle von Hilfsbereitschaft und einer Willkommenskultur der „einheimischen“ Deutschen – den Volksdeutschen – entgegen, wie es uns heute angesichts der Flüchtlingsdebatte aus dem Nahen Osten und Afrika verkauft wird?

Mit der Politiker hierzulande so angeben und werben? Das anscheinend so ins bundesdeutsche Kollektiv-Bewusstsein eingefroren ist?

Und – haben die Alliierten (Russen, Amerikaner, Briten und Franzosen) sich tatsächlich  so fürsorglich um diese deutschen Flüchtlinge gekümmert?

Ich bin diesen Behauptungen nachgegangen, habe Bücher und Archive gewälzt, mit Vertriebenen gesprochen. Und bin zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen!

Denn ich selbst bin von dieser Thematik (indirekt) betroffen. Denn auch meine Familie väterlicherseits gehörte zu diesen Vertriebenen.  Sie lebte im westpreußischen Danzig, bevor sie vor der Roten Armee floh.

 

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In der Stadt also, aus der – welch ein Zufall – auch der Literaturnobelpreisträger Günter Grass stammte.

 

Meine Familie väterlicherseits wollte mit dem Kreuzfahrt- und Lazarettschiff Wilhelm Gustloff aus Danzig fliehen. Doch diese war bereits überbelegt, sodass sie keinen Platz mehr fanden.

Die Gustloff wurde kurze Zeit später, am 30. Januar 1945 vor der Küste Pommerns durch das sowjetische U-Boot S-13 versenkt. Es kamen mehr als 9000 Menschen ums Leben, zumeist Zivilisten. darunter viele Kinder. Dies war der verlustreichste Untergang eines einzelnen Schiffs in der Geschichte der Seefahrt.

 

Scherl Bilderdienst: II. Weltkrieg 1939 - 1945, Überfall auf Polen am 1. September 1939. Das KdF - Schiff "Wilhelm Gustloff" wird als Lazarettschiff eingesetzt, hier im Danziger Hafen im Herbst 1939. 12065 - 39

Scherl Bilderdienst:
II. Weltkrieg 1939 – 1945, Überfall auf Polen am 1. September 1939.
Das KdF – Schiff „Wilhelm Gustloff“ wird als Lazarettschiff eingesetzt, hier im Danziger Hafen im Herbst 1939.
12065 – 39

 

So floh ein Teil meiner Familie mit einem Treck über das preußische Haff.

 

Ein Foto eines Flüchtlingstrecks aus Danzig im Februar 1945.

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Bei ihrer Flucht wurden vier meiner Tanten von russischen Soldaten mehrfach vergewaltigt und eine erschossen. Mein Neffe – noch ein kleines Kind – war Augenzeuge davon. Dabei griffen russische Jagdbomber den Flüchtlingstreck an. Hunderte Frauen, Kinder und Alte kamen ums Leben. Meine Großmutter mit ihren drei Kindern (darunter mein Vater) überlebten den Angriff nur mit Glück.

 

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 Fotoquelle: Bundesarchiv_Bild_146-1990-001-30,_Flüchtlingstreck

Die schwergebeutelten Vertriebenen gelangten schließlich in ein dänisches Internierungslager. Dort wurden sie als „tiski swin“, als „deutsche Schweine“ beschimpft.

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 Fotoquelle: Abfotografie eines Photos im Rigsarchivet (Reichsarchiv) in Kopenhagen. Restauriert vom Verfasser (Urheber Eikasino)

 

Drei Jahre später ging es dann weiter mit dem Zug nach Süddeutschland, wo sie eine neue Heimat fanden.

Doch auch dort wurde sie alles andere als freundlich empfangen. Ganz im Gegenteil. Zehn Jahre später kam mein Großvater, der kurz vor Moskau in Gefangenschaft geraten war, wieder aus einem sibirischen Gefangenenlager zurück. Die Familie war wieder vereint.

In den nachfolgenden Artikeln möchte ich mich hinsichtlich dieser Thematik jedoch nicht ausschließlich auf die Erlebnisse meiner Familie (väterlicherseits) beziehen, sondern auf harte Fakten.

Und die haben es in sich.

Und räumen wahrlich auf mit dem Mythos, der Geschichtsverklitterung der „Willkommenskultur“ der „einheimischen“ Deutschen mit den vertriebenen deutschen Flüchtlingen.

Denn es war anders.

Ganz anders.

Geradezu beschämend.

 

Fortsetzung folgt …


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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