Die „GERMAN-WINGS-VERSCHWÖRUNG“: Enthüllte FAKE NEWS?!



Am Freitag kann die „Bombe platzen“. Denn an diesem Tag wird sich herausstellen, ob die Ermittlungsbehörden und Medien wieder einmal eine verheerende Verschwörungstheorie – sprich: FAKE NEWS – verbreitet haben oder nicht.

Sie erinnern sich:

Der Germanwings-Flug 9525 (Flugnummer auch 4U 9525, Rufzeichen GWI18G, im Flugfunk­verkehr germanwings one eight golf) war ein Linienflug der Fluggesellschaft Germanwings von Barcelona nach Düsseldorf.  Am 24. März 2015 zerschellte das Flugzeug vom Typ Airbus A320-211 auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence. Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben.

Der Abschlussbericht der Kommission zur Flugunfalluntersuchung stellt fest, dass der Copilot Andreas Lubitz den Absturz der Maschine in einer bewussten und geplanten Handlung herbeigeführt habe, während er allein im Cockpit war. Er habe so Suizid begehen wollen.

Quelle

Bis heute zweifeln die Eltern von Lubitz daran, dass ihr Sohn psychisch krank war. Und sie gehen nun – zwei Jahre nach dem Unglück – in die Offensive.

Am Freitag wollen sie eine Pressekonferenz geben.

Zum Entsetzen der Opfer-Angehörigen, der Lufthansa aber auch der Ermittler.

In dem Einladungsschreiben schreibt Vater Günter Lubitz:

„Bis heute wird an der Annahme des dauerdepressiven Kopiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das Flugzeug in den Berg gesteuert haben soll, festgehalten. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies so nicht richtig ist.“

Noch ließ der Vater offen, welche Gründe gegen diese Annahme sprechen und was wirklich zum Absturz geführt haben könnte.

Aber er spricht von „vielen weiteren unbeantworteten Fragen und bei der Aufklärung der Ursachen vernachlässigten Aspekten“.

Ein Gutachten soll nun offenbar die Unschuld von Andreas Lubitz beweisen. Der Luftfahrtexperte Tim van Beveren hat demnach die umfangreichen Ermittlungsakten und Berichte ausgewertet und eigene Recherchen vorgenommen. Diese Erkenntnisse werden ebenfalls am Freitag vorgestellt.

Die Staatsanwaltschaft reagiert pikiert. So verkündet sie selbstherrlich:

„Es gibt keine Zweifel, dass Andreas Lubitz die alleinige Verantwortung für den Absturz trägt“, sagte ein Sprecher. In dem Schreiben der Eltern wird jedoch darauf verwiesen, dass „sogar die Staatsanwaltschaft Düsseldorf von der Depressionstheorie Abstand genommen und die Verfahren gegen die behandelnden Ärzte eingestellt“ habe.

Die Ermittlungsbehörde stellt demgegenüber klar: „Wir haben immer bestätigt, dass Andreas Lubitz 2008/09 Depressionen hatte. Zum Absturzzeitpunkt war er psychisch krank, daran gibt es nach Auswertung der Arztunterlagen keine Zweifel. Es handelt sich um ein anderes Krankheitsbild als Depressionen, wurde jedoch mit Antidepressiva behandelt.“

Quelle


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Schon im März/April 2015 bezweifelte ich die offizielle Version des Germanwings-Absturzes und schrieb ich hier auf diesem Blog:

Germanwings-Crash: Ungenannter Ermittler – „Ein Pilot aus dem Cockpit ausgesperrt! Datenrekorder manipuliert!“

Viele Informationen zum Absturz des Airbus A320 von Germanwings-Flug 4U9525 in den französischen Alpen bei Seyne gibt es nicht. Vor allem nicht über die Absturzursache.

Eine der wichtigsten Fragen ist, warum die Piloten nicht mit den Fluglotsen kommunizierten, als sie mit ihrem Sinkflug von 10.000 auf zirka 2000 Kilometer begannen und auch kein Notsignal absetzten?

Vielleicht, weil sie gar nicht mehr in der Lage dazu waren?

Die Audiodatei vom Stimmrekorder wird in diesen Stunden noch immer ausgewertet. Es gibt noch keine Informationen darüber. Oder doch?

Seltsam: Seit gestern Abend verbreitet die New York Times einen Bericht,  wonach beim Absturz der Germanwings-Maschine angeblich einer der beiden Piloten aus dem Cockpit ausgesperrt gewesen sein soll. Die Zeitung beruft sich auf einen ungenannten Ermittler, der angibt, auf dem Stimmenrekorder sei zu hören, wie einer der Piloten erst behutsam und später lautstark an die Cockpittür klopft, während von der anderen Seite die ganze Zeit über keinerlei Antwort zu hören ist. Später ist angeblich hörbar, wie der ausgesperrte Pilot vergeblich versucht, die Tür aufzubrechen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/New-York-Times-Ein-Pilot-bei-Germanwings-Absturz-angeblich-ausgesperrt-a1229110.html

Originalquelle: http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html?_r=0

Wenn dies zutrifft, wirft das natürlich jede Menge Fragen auf, wie zum Beispiel:

Warum befand sich der zweite Pilot nicht mehr im Cockpit?

Weshalb wurde er ausgesperrt?

Warum wurde die Cockpit-Tür nicht geöffnet?

War der Pilot, der im Cockit verblieb, noch handlungsfähig?

Oder wurde er gewaltsam daran gehindert seinen Kollegen ins Cockpit zu lassen.

Aber auch: Warum veröffentlicht die New York Times diesen Bericht vorab, während der Weltöffentlichkeit gesagt wird, man müsse die Audiodatei noch genau auswerten?

Doch das ist noch nicht alles.

Die US-Zeitung berichtet nicht nur darüber, dass der Flugschreiber gefunden worden ist, sondern auch, dass der Datenrekorder manipuliert wurde!

Er ist neben dem Stimmenrekorder der 2. wichtige Bestandteil der Blackbox der Flieger, die wichtige Flugdaten aufzeichnen. Allerdings sei der Datenrekorder manipuliert vorgefunden worden und die Speicherkarte sei ( womöglich über Nacht) aus dem Datenrekorder bzw Datenschreiber herausgerissen worden. Sie sei jedenfalls demnach von Unbekannten nach dem Absturz entnommen und entfernt worden.

..official said, by the discovery that the second black box, which was found on Wednesday, was severely damaged, and its memory card dislodged and missing.

..The official said that workers on the scene had found the casing of the second black box, the flight data recorder, which investigators had hoped would provide significant information about the flight, including its speed, altitude and direction. But he said that the crash had severely damaged the box, and that the vital memory chip inside it had been dislodged.

Quelle: http://www.barth-engelbart.de/?p=21769

Originalquelle: http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html

Zudem: Es werde zwar in alle Richtungen ermittelt, sagte Innenminister Bernard Cazeneuve von der Regierung Frankreichs  am Mittwoch dem Radiosender RTL. Ein Terroranschlag sei aber nicht die wahrscheinlichste These. Sie sei aber eben auch nicht ausgeschlossen. 

Quelle: http://internetz-zeitung.eu/index.php/3166-franz%C3%B6sische-regierung-schlie%C3%9Ft-attentat-auf-germanwings-flieger-nicht-mehr-aus

Fragen über Fragen also.

Auf die Antworten darf man gespannt sein.

Germanwings-Crash: ANONYMOUS – „Selbstmordtheorie widerlegt: Pilot(en) setzten Hilferufe ab!“

ANONYMOUS verbreitet folgende Infos auf der Facebook-Seite (Quelle mit Video: https://www.facebook.com/video.php?v=881250775254717):

Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Die von der Bundesregierung hastig zusammengeschusterte Selbstmordtheorie, die hiesige Medien, trotz massiver Widersprüche, bereitwillig weiterverbreiteten haben und medial nach wie vor ausschlachten, ist widerlegt. Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei CNN[1], France24[2]und N24[3], [1], France24[2]und N24[3]. Aus welchem Grund die Berichterstattung, explizit die der deutschen Medien, kurze Zeit später völlig gegenteilig ausfällt, bleibt nach wie vor offen. Zu einem Zeitpunkt als die deutsche Pilotenvereinigung Cockpit bereits öffentlich die Selbstmordtheorie in Frage stellt und auf erhebliche Ungereimtheiten hinweist[4], fängt der Springer Konzern erst so richtig an und lässt über seine Hetzblätter »Bild«[5] und »Welt«[6] verbreiten, es hätte nie einen Notruf gegeben. So titelt die »Bild« beispielsweise: »Warum gab es keinen Notruf?«. Darüber hinaus haben die mit der Untersuchung beauftragten französischen Ermittler am 28. März bekannt[7] gegeben, dass ein technischer Fehler Ursache für den Absturz sein könnte. Deutsche Medien verleugnen nicht nur den abgesetzten Notruf, sondern auch zahlreiche weitere Details.

Drei Kampfjets und ein „lauter Knall“

Warum fragt heute eigentlich keiner mehr nach den drei Mirage-Jets, die nachweislich[8][9], zur aufstiegen und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten? . Warum werden werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“. Ein Anwohnerin sagte[10] gegenüber der Tageszeitung „Le Parisienne“: 

[…] Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen. […]

Ähnlicher Vorfall ging vor kurzem glimpflich aus

Auffällig am Absturz von 4U 9525 ist, dass sich die Maschine offenbar im kontrollierten Sinkflug befand, bevor sie verunglückte. Erst vor wenigen Tagen wurde ein ähnlicher Vorfallt öffentlich. So berichtet[11] der „Spiegel“ über einen Lufthansa-Airbus mit 109 Passagieren auf dem Weg von Bilbao nach München in einen steilen Sinkflug eintrat und die Crew zunächst nicht wusste, wie sie das Problem lösen sollte. Ähnlich wie die nun abgestürzte Germanwings-Maschine 4U 9525 verlor die Maschine damals 1000 Höhenmeter pro Minute. Es hieß, vereiste Sensoren seien der Grund gewesen und hätten das Computersystem des Flugzeugs mit falschen Daten gefüttert. Minutenlang versuchten die Piloten vergeblich, den Absturz mit eigenen Steuerimpulsen zu stoppen. Erst durch ein Abschalten der Bordcomputer konnte die Crew das Flugzeug wieder unter Kontrolle bekommen, so Bild.[12]

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.


Querverweise:

[1] CNN: Authorities: Plane distress call ‚emergency, emergency‘
https://youtu.be/UkpptZ0gDWw

[2] France24: Germanwings Airbus crashes in the French Alps with 148 onboard
https://youtu.be/BiSzcZBO4y0

[3] N24: Germanwings-Flugzeug abgestürzt: „Airbus hat einen Notruf abgesetzt“
http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/6361704/-airbus-hat-einen-notruf-abgesetzt-.html

[4] Womöglich nur ein Pilot beim Absturz im Cockpit
http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/germanwings-4u-9525-womoeglich-nur-ein-pilot-beim-absturz-im-cockpit/11558140.html

[5] Warum gab es keinen Notruf?
http://www.bild.de/news/ausland/flug-4u9525/warum-kein-notruf-40296702.bild.html

[6] „Piloten haben Kurs bis zum Absturz nicht verlassen“
http://www.welt.de/vermischtes/article138771304/Piloten-haben-Kurs-bis-zum-Absturz-nicht-verlassen.html

[7] Französische Ermittler: Technischer Fehler nicht auszuschließen
http://www.rhein-zeitung.de/newsticker/popup.php?arid=1293065&cobo=4017&collection=2348

[8] Französische Abfangjäger waren machtlos
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/germanwings-franzoesische-abfangjaeger-waren-machtlos-aid-1.4977549

[9] Germanwings-Absturz in Frankreich: Anwohner beobachteten drei Kampfjets
http://www.epochtimes.de/Germanwings-Absturz-in-Frankreich-Anwohner-beobachteten-drei-Kampfjets-a1228831.html

[10] Crash de l’A320 : «J’ai entendu un gros bruit sourd puis j’ai vu une colonne de fumée»
http://www.leparisien.fr/faits-divers/crash-d-un-a320-j-ai-entendu-un-gros-bruit-sourd-puis-j-ai-vu-une-colonne-de-fumee-24-03-2015-4632889.php

[11] Vereiste Sensoren: Computerpanne schickte Lufthansa-Airbus in den Sturzflug
http://www.spiegel.de/panorama/lufthansa-airbus-computerpanne-schickte-maschine-in-den-sturzflug-a-1024652.html

[12] Lufthansa-Airbus raste im Sturzflug zu Boden
http://www.bild.de/news/inland/airbus/beinahe-absturz-lufthansa-airbus-40238910.bild.html

Germanwings-Crash: Absturz-Prophetie, Aktienfinsternis und Verschwörungen

Nachdem tagelang jede Sendeminute in den deutschen Nachrichtenmagazinen dafür aufgewendet wurde, über den Absturz des Germanwings-Flugs 9525 zu berichten, hört man nun fast gar nichts mehr.

Manch einen wundert das. Andere wiederum nicht.

So kursieren im Internet die verschiedensten Verschwörungstheorien über die möglichen Ursachen des Absturzes des Airbus A320. Denn noch immer wollen die meisten die „Selbstmord-Theorie“ nicht glauben.

In der Tat gibt es weiterhin viele Ungereimtheiten.

Was im World Wide Web ebenfalls zu finden ist: ein Cartoon des Zeichners Hanel, das den Absturz eines Lufthansa-Kranichs (Germanwings ist eine Tochter von Lufthansa) zeigt.

Hier:

Lufthansa Logo

Quelle Bildzitat: https://farsight3.wordpress.com/2015/03/31/lufthansa-aktie-ankundigung-einer-weiteren-finsternis/

Das Cartoon soll im Kölner Stadtanzeiger veröffentlicht worden sein.

Nichts besonderes ist man versucht zu sagen, wenn dies NACH dem Absturz von Flug 9525 geschieht. Doch das pikante daran ist, dass diese Zeichnung VOR dem Crash veröffentlicht worden sein soll.

Genauer – einen Tag vorher.

Die Germanwings-Maschine stürzte am 24. März 2015 in den französischen Alpen ab.

Die Zeichnung soll allerdings vom 23. März stammen.

Der Untertitel scheint für viele bezeichnend: „… noch eine Finsternis“.

Wurden damit Aktionäre gewarnt/informiert, die Lufthansa-Anleihen halten oder kaufen wollten?

In der Tat: Der Aktienkurs der Lufthansa  gab unmittelbar nach den Unglücksmeldungen um bis zu 5,4 Prozent nach. Bei der Airbus-Aktie betrug das Minus bis zu 3,2 Prozent. 

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/absturz-von-germanwings-flugzeug-lufthansa-aktie-bricht-ein-a-1025294.html

Natürlich verdienen viele Insider Geld damit, wenn aufgrund eines Unglückes, einer Naturkatastrophe etc. Aktien von bestimmten Unternehmen fallen, um diese dann billig(er) aufzukaufen und dann, wenn der Kurs wieder steigt, gewinnbringend abzustoßen.

Haben Verschwörungstheoretiker also recht, dass die Ankündigung in der Presse durch das bezeichnende Cartoon kein Zufall war? Sozusagen, um später Kasse machen zu können?

Ich habe am 02.04.15 bei der Chefredaktion des Kölner Stadtanzeigers nachgefragt:

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin freier Journalist und Filmemacher und recherchiere u.a. auch zum Germanwings-Absturz in den französischen Alpen. 

Nun kursiert im Internet ein Cartoon von Hanel, das am 23.03.14 im KÖLNER STADTANZEIGER abgedruckt worden sein soll. Siehe Anlage. 

Ist dieses Cartoon tatsächlich – wie behauptet – am 23.03.15, also einen Tag vor dem Germanwings-Absturz, bei Ihnen erschienen? 

Wenn ja, in welchem Kontext? 

Für die Beantwortung dieser Frage am heutigen Tage bin ich Ihnen schon im Voraus dankbar.

 Mit freundlichen Grüßen

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Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten.

Mysteriöse Parallelen – Germanwings-Crash und der Absturz in Smolensk: „Lügen können mächtig sein!“

Heute vor genau fünf Jahren, am 10. April 2010: In der Nähe der russischen Stadt Smolensk stürzt eine Regierungsmaschine der polnischen Luftstreitkräfte vom Typ Tupolew Tu-154 ab. Zerschellt nahe des Militärflughafens. Alle 96 Insassen sterben. Darunter ein Teil der militärischen und politischen Elite, wie beispielsweise Polens Staatspräsident Lech Kaczynski, seine Ehefrau Maria, Abgeordnete des Parlaments, sonstige Regierungsmitglieder, hochrangige Offiziere sowie der Präsident der polnischen Notenbank …

Sie wollten an einer Gedenkfeier anlässlich des siebzigsten Jahrestags der Massaker an polnischen Offizieren im russischen Katyn teilnehmen.

Dazu hatte der polnische Präsident eine Rede vorbereitet, in der es u.a. heißt, dass „Lügen mächtig sein können.“

Schnell wurde für die Flugzeugkatastrophe von Smolensk eine Erklärung gefunden, zu schnell: Natürlich Flugkapitän Arkadiusz Protasiuk, ein erfahrender Pilot mit annähernd 3000 Flugstunden auf dem Buckel.

Ihm wird – ich wiederhole mich – vorschnell von polnischen und russischen Ermittlern vorgeworfen, zu niedrig geflogen zu sein, gegen die Anweisungen der russischen Fluglotsen, hätte dadurch mit der linken Tragfläche einen Baum gestreift, sodass die Tragfläche auseinander gebrochen sei. Zudem sei massiver psychischer Druck auf den Piloten ausgeübt worden, trotz schlechter Witterungsverhältnisse in Smolensk zu landen.

Der investigative Journalist Jürgen Roth berichtet in seinem gestern erschienenen Buch Verschlussakte S – Smolensk, MH17 und Putins Krieg in der Ukraine (Berlin 2015), dass sofort nach der Katastrophe eine SMS der Bürgerlichen Plattform, der Partei des ehemaligen Ministerpräsidenten (2007-2014) und jetzigen Präsidenten des Europäischen Rates Donald Tusk, verschickt wurde, in der es hieß: „Die Katastrophe verursachten die Piloten, die im Nebel über 100 Meter von der Landebahn abgekommen sind.“

Es klang wie eine Anweisung!

Schon kurz nach dem Absturz stand für die polnische Regierung somit fest, wer für diese Katastrophe verantwortlich war – natürlich der Flugzeugkapitän.

Auch die internationalen Medien, in Deutschland allen voran die BILD, sprang sofort darauf und verbreitete diese „falschen“ Meldungen.

Jürgen Roth: „Mit dem jetzigen Wissensstand verglichen stimmt nicht viel an diesen Meldungen – und trotzdem prägen sie in der deutschen wie europäischen Öffentlichkeit bis heute das Bild dessen, was in Smolensk geschah.“

Kommt Ihnen das nicht bekannt vor?

Am 24. März 2015 stürzt Germanwings-Flug 4U9525 in den französischen Alpen bei Seyne ab. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.

Schuld: der Selbstmord-Pilot Andreas L., der das Flugzeug mit voller Absicht auf Sinkflug brachte und in den Bergen zerschellen ließ.

Soweit die offizielle Version der Politiker, der Ermittler und der Medien.

Ausgeblendet werden weiterhin folgende Aspekte:

Die New York Times berichtete darüber, dass der Datenrekorder manipuliert wurde!

Er ist neben dem Stimmenrekorder der 2. wichtige Bestandteil der Blackbox der Flieger, die wichtige Flugdaten aufzeichnen. Allerdings sei der Datenrekorder manipuliert vorgefunden worden und die Speicherkarte sei ( womöglich über Nacht) aus dem Datenrekorder bzw Datenschreiber herausgerissen worden. Sie sei jedenfalls demnach von Unbekannten nach dem Absturz entnommen und entfernt worden.

..official said, by the discovery that the second black box, which was found on Wednesday, was severely damaged, and its memory card dislodged and missing.

..The official said that workers on the scene had found the casing of the second black box, the flight data recorder, which investigators had hoped would provide significant information about the flight, including its speed, altitude and direction. But he said that the crash had severely damaged the box, and that the vital memory chip inside it had been dislodged.

Quelle: http://www.barth-engelbart.de/?p=21769

Originalquelle: http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html

siehe auch hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/26/germanwings-crash-ungenannter-ermittler-ein-pilot-aus-dem-cockpit-ausgesperrt-datenrekorder-manipuliert/

ANONYMOUS erklärte auf ihrer Facebook-Seite:

Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Die von der Bundesregierung hastig zusammengeschusterte Selbstmordtheorie, die hiesige Medien, trotz massiver Widersprüche, bereitwillig weiterverbreiteten haben und medial nach wie vor ausschlachten, ist widerlegt. Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei CNN[1], France24[2]und N24[3], [1], France24[2]und N24[3]. Aus welchem Grund die Berichterstattung, explizit die der deutschen Medien, kurze Zeit später völlig gegenteilig ausfällt, bleibt nach wie vor offen. Zu einem Zeitpunkt als die deutsche Pilotenvereinigung Cockpit bereits öffentlich die Selbstmordtheorie in Frage stellt und auf erhebliche Ungereimtheiten hinweist[4], fängt der Springer Konzern erst so richtig an und lässt über seine Hetzblätter »Bild«[5] und »Welt«[6] verbreiten, es hätte nie einen Notruf gegeben. So titelt die »Bild« beispielsweise: »Warum gab es keinen Notruf?«. Darüber hinaus haben die mit der Untersuchung beauftragten französischen Ermittler am 28. März bekannt[7] gegeben, dass ein technischer Fehler Ursache für den Absturz sein könnte. Deutsche Medien verleugnen nicht nur den abgesetzten Notruf, sondern auch zahlreiche weitere Details.

Drei Kampfjets und ein „lauter Knall“

Warum fragt heute eigentlich keiner mehr nach den drei Mirage-Jets, die nachweislich[8][9], zur aufstiegen und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten? . Warum werden werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“. Ein Anwohnerin sagte[10] gegenüber der Tageszeitung „Le Parisienne“: 

[…] Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen. […]

Quelle: https://www.facebook.com/video.php?v=881250775254717)

siehe auch hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/31/germanwings-crash-anonymous-selbstmordtheorie-widerlegt-piloten-setzten-hilferufe-ab/

Ein lauter Knall, der auch auf etwas anderes zurückzuführen sein könnte…

Zurück nach Smolensk: Nachdem vorschnell vermeldet wurde, der Pilot sei für den verheerenden Absturz verantwortlich, blockten polnische und russische Verantwortliche, trotz (scheinbarer) unabhängiger Untersuchungen. Beispielsweise wurde eine internationale Expertenkommission blockiert. Vor allem von Donald Tusk, politischer „Schmusefreund“ von Angela Merkel. Es gab weitere Versäumnisse und Vertuschungen, darunter auch mysteriöse Selbstmorde von Experten, die auf andere Ergebnisse als auf die offiziell verbreiteten kamen.

Währenddessen, so Jürgen Roth weiter, kam der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) zu dem Schluss, dass eine mögliche Erklärung der Absturzursache „mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Sprengstoffattentat“ lag. Ausgeführt vom russischen Geheimdienst FSB. Die russische und die polnische Regierung erklärten jedoch, dies sei Unsinn.

Wie Sie jedoch sehen: Ein Sprengstoffattentat scheint wahrscheinlich, unabhängig davon, wer dies letztlich in Auftrag gegeben hat.

Und diese wurde und wird bis heute vertuscht. So mächtig sind die „Mächtigen“. Und so gekauft und manipuliert die Medien…

Zurück nach Sayen.

Der Historiker und Journalist Wolfgang Eggert führt als Absturzursache der Germanwings-Maschine ebenfalls etwas anderes auf, als die eilige präsentierte Selbstmordtheorie des Piloten:

Die nächstliegende Antwort ist: Weil sich diese Situation eben so nicht abgespielt hat. Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt –  eine Nebelkerze. Mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt. Um eine noch größere Katastrophe abzuwenden:

Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde. Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, daß nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlußpunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atom-Verhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten.

Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen liess. Und dass das französisch Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte. Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. Ein diplomatischer SuperGau. Der, für aufmerksame Beobachter, seine Spuren hinterlassen hat:

Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige  – militärische – Absperrung. Die Geheimhaltung der Passagierliste. Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betoffen in den Armen liegen. All das spricht dafür, daß wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist.

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/01/wolfgang-eggert-germanwings-crash-911-fur-europa/

Das alles also haben die Abstürze von Smolensk und Sayen gemeinsam: Schnell wurde den Piloten die Schuld in die Schuhe geschoben, alle anderen Absturzursachen geleugnet, viele Widersprüche unbeantwortet gelassen; es wurde manipuliert und geblockt. Beides Mal könnten die Ursachen in einem Sprengstoffattentat bzw. Abschuss liegen.

Heute ist der 10. April 2015. Der fünfte Jahrestag der Katastrophe von Smolensk mit erschreckenden Parallelen nach Sayen, zum Germanwings-Crash.

Es wird Zeit für die GANZE WAHRHEIT!

Mein Kollege Wolfgang Eggert schrieb zum Germanwings-Crash auf meinem Blog:

Germanwings-Crash – „9/11 für Europa“?

Zugespielte Aufdeckung 

Das Dementi kam zu früh um glaubhaft zu sein. Bereits Stunden nach Absturz der Germanwings-Maschine über Frankreich meldeten „amtliche Stellen“ aus Deutschland, Frankreich und den USA unisono, es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um „etwas anderes als ein Unglück“ handele. Terror als Ursache scheide aus, „Spekulationen“ in diese Richtung würden „sich verbieten“. Zu früh, um glaubhaft zu sein. Wie gesagt. Zu offensiv – Denkverbot – um auf einen wachen Geist nicht geradezu aufreizend zu wirken. Zu viele Staatsoberhäupter zu betroffen, zu präsent, zu engagiert, für einen „Unfall“, wie er sich beinahe jährlich ereignet, ohne Gipfeltreffen am Unglücksort. Und zu viele Lügen, von Anfang an. Schon allein die von Politk, Polizei und Presse mantraartig wiederholten Zeitschindungen, eine Blackbox sei „nicht auffindbar“, die andere  – beschädigte – benötige Wochen für erste Erkenntnisgewinne und die Untersuchungen am Wrack dauerten vermutlich noch länger, weil die Trümmer in zugeschneitem Gebiet lägen (die freigegebenen Fotos bewiesen das Gegenteil) müssen auf jeden Wahrheitssucher einen elektrisierenden Zwang zum Gegendenken freigesetzt haben. Erst Recht, nachdem die New York Times anhand „zugespielter“ Informationen über die Auswertung der verbliebenen Blackbox die Cockpitlage kurz vor dem Absturz zu enthüllen wusste – 6 Stunden nachdem die französischen Behörden auf einer Pressekonferenz versichert hatten, es lägen noch keine verwertbaren Bandmitschnitte vor. Stimmen die Angaben der Times, dann bohrte der Copilot das Flugzeug absichtlich in einen Berg. Das amerikanische Vorzeigeblatt fusste sein Storybord lediglich auf einen, dazu noch anonymen, „Informanten“. Die Bänder sind nach wie vor unter Verschluss und für die Öffentlichkeit unzugänglich. Trotzdem gilt die Geschichte seither als „amtlich“.

 Ein falsches Bild machen 

Suizid eines Menschen, der glücklich war ebendiesen Job gerade erst bekommen zu haben? Der rotzdem nichts Besseres zu tun hatte, als 150 Menschen, darunter Jugendliche und Babies, mit den Tod zu reissen? Wie muss er seine nächsten Angehörigen gehasst haben, die jetzt den Rest ihrer Tage damit leben müssen, als Eltern, Verwandte und Freunde eines Massenmörders dazustehen? Zugang in diese Abgründe erhalten wir nur, wenn sich die Medien doch noch dazu durchringen, (Gegen-)Darstellungen aus dem nächsten Umfeld des Copiloten an die Öffentlichkeit zu lassen. Fakt ist: Die üblichen Hautnah-Dran-Interviews der Boulevardpresse – „Jetzt sprechen die Eltern/die Freundin“ etc. – blieben zunächst einmal aus. Laut Stern kannten den Copiloten „alle nur vom Sehen“. Journalisten sollten zumindest ahnen, daß es in diesem Fall leicht ist, „sich“ ein falsches Bild zu machen. Gerade sie, die – flächendeckend – in ihren „Hintergrundartikel“ über Tage das Foto eines Urlaubers präsentierten, der Andreas Lubitz sein sollte, es aber gar nicht war. Egal, das, was die Presse zu wissen glaubt, reicht für eine regelrechte Lynchjustiz. Obwohl eben dieses Wissen windig und hinterfragbar erscheint. Ein Abschiedsschreiben von Lubitz wurde nicht gefunden – niemanden scheint´s zu bekümmern. Als Ersatzerklärung dient eine aktuell gültige Krankschreibung, die von Ermittlungsbehörden „im Haus des Täters gefunden“ wurde. So ein Dokument erhält man beim Arzt, nicht per Post. Warum nahm der junge Mann das Papier, wenn er mit dem Inhalt offenbar so wenig einverstanden war, dann mit nach Hause und warf es nicht schon auf dem Heimweg in die nächste Tonne? Wie verträgt sich die Selbstmordabsicht mit der Tatsache, daß Lubitz, diese Nachricht flutschte im Focus durch, erst vor Wochen zwei Autos gekauft hatte, eines für sich, eines für seine Freundin? Neuanschaffungen dieser Art sprechen gegen Abschiedsgedanken. Soll die Selbstmordstory „halten“, dann muss unser „Hauptverdächtiger“ seine Tat geradezu aus heiterem Himmel „beschlossen“ haben. Auch, weil das KamikazeDowning gerade für die in Frage stehende Flugstrecke überhaupt nicht planbar war. Selbst auf einem Mittelstreckenflug bekommen Passagiere ihre Cockpitcrew selten zu Gesicht. Bei einem Zweistundenflug ist ein Toilettenabgang aus der Chefetage nahezu ausgeschlossen. Doch nehmen wir an, daß es wirklich so kam, und Lubitz die Türe von innen verriegelte. Selbst für diesen, wie gesagt unwahrscheinlichen, Fall stellen Piloten in Abrede, daß die Türe dann eben nicht durch den Kapitän öffenbar sei – da er die Kennung des Cockpit Door Lock Systems weiss. Selbst wenn wir auch hier den bekannten „Schwamm drüber legen“ bleiben Fragen: Wie erklären wir uns die dankbare Ort/Zeitschnittstelle, in welcher der zufällige Klogang das Downing auf ein unbewohntes Gebiet festlegte? Himmlische Fügung?

Wie erklären wir uns, daß ein KamikazeCopilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10(!)minütigen Landeabgang sucht – während sein Kollege, so wird es jedenfalls medial durchaus spannend vermittelt, mit einer Notaxt die Türe bearbeitet. Und wie haben wir es zu verstehen, daß sich die Passagiere während der „verzweifelten“ Bauarbeiten an der Kabinentür mucksmäuschenstill verhielten, dass sie – anders als im Fall 9/11 – keine Mails oder Telefonanrufe an ihre Liebsten absetzten? Warum sollten sie die offenkundige Katastrophensituation nicht berührt haben? Warum fingen sie – laut Behörden – erst Sekunden vor dem Aufschlag an zu schreien?

 Diplomatischer SuperGAU 

Die nächstliegende Antwort ist: Weil sich diese Situation eben so nicht abgespielt hat. Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt –  eine Nebelkerze. Mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt. Um eine noch größere Katastrophe abzuwenden: Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde. Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, daß nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlußpunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atom-Verhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten. Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen liess. Und dass das französisch Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte. Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. Ein diplomatischer SuperGau. Der, für aufmerksame Beobachter, seine Spuren hinterlassen hat: Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige  – militärische – Absperrung. Die Geheimhaltung der Passagierliste. Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betoffen in den Armen liegen. All das spricht dafür, daß wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist.

 Zum Anbeissen: Rote Heringe 

Funkabriss – Verlust einer Passagiermaschine – zwei Iraner an Bord –  Militär das entgegen ursprünglichen Beteuerungen die Sache im Visier hatte – und der abschließende Befund „Depression-Suizid im Cockpit“: Etliche Punkte im „Fall Germanwings“ erinnern frappierend an den rätselhaften Katastrophenflug der Malaysian Airlines MH370, deren Schicksal bis heute nicht geklärt ist. Schon damals stand der Verdacht im Raum stand, Militärs hätten 200 Chinesen vom Himmel geholt. (siehe „TimeTable“)

 Ohne Zweifel steuern Regierungen den Wissensstand ihrer Bevölkerungen aus, durch Weitergabe und Zurückhalten von Information. Das war schon immer so und wird auch immer so gehandhabt werden, auch in vermeintlich „freien“ Demokratien. Für investigativ denkende Menschen ist es schwer, das zu akzeptieren. Nur, in diesem besonderen Fall ist es, mit Blick auf mögliche Folgewirkungen, tatsächlich gar nicht so bedeutend, was „wir“, die Menschen am unteren Ende der informellen Nahrungskette denken. Viel wichtiger und entscheidend erscheint in diesen Tagen was „oben“, in den verantwortlichen Positionen, in den Regierungen gedacht und geglaubt wird – in den Geheimdiensten und Ministerien. Es wäre ein Irrtun, nähme man an, daß Terror-verdächtige Vorfälle lediglich auf den Wähler zielten. Oft und häufiger ist der Adressat eine gegnerische Regierung, bzw. sind es die entscheidenden Instanzen in einem anderen Bündnissystem. Handelt es sich im Fall Germanwings tatsächlich um einen Fall von DeepPolitics, dann trifft dieser Satz hier in geradezu gefährlichen Dimensionen zu. Und es ist entscheidend, wie die Volksvertreter das Ereignis aufnehmen. Ob sie einem nicht sichtbaren Gegenüber auf den Leim gehen, ob sie sich vom Spiel einer Puppe blenden lassen, und die darunter befindliche Hand, welche das Spiel in Wirklichkeit spielt, ausblenden. Entscheidend, was Menschen, denen wir vertrauen (müssen), sich „vormachen lassen“. Dass sie uns etwas vormachen, scheint angesichts „einfacher“ bzw. zurechtgebogener „Wahrheiten“, offenkundiger Verdunkelungen und Ungereimtheiten, die bis heute zum Absturz in den französischen Voralpen das mediale Licht der Welt erblickten, sicher.

 Erheblich wahrscheinlicher ist, daß sich das Schicksal von Flug 9525 ganz anders, und zwar wie nachfolgend gezeigt abspielte. Man beachte: Alle kursiv gesetzten Stellen, also 90% des Textes, wurden mittlerweile verifiziert oder sind nicht widerspruchsfähig.

 Das Drama, Schritt für Schritt

 Schritt 1:

Aus nahöstlichen Geheimdienstkreisen gehen wiederholt – unspezifizierte – Terrorwarnungen an französische und deutsche Fluggesellschaften. Inhalt: Islamistische Kommandos aus dem Umfeld von Hisbollah, Hamas und AlKaida (allen drei Gruppen werden Verbindungen in den Iran nachgesagt) planten mehrere Passierierjets für eine Wiederholung von 9/11 zu missbrauchen. Um ihre Linien und Passagiere zu schützen treten deutsche und französische Fluggesellschaften daraufhin inmitten „heisser Verdachtszeitfenster“ in teure Streiks.

 Schritt 2:

Erneuerte Warnung am Abflugtag der Germanwings. Maschinen werden zum Check am Boden gehalten. Der Unglücksjet hebt daher mit erheblicher Verspätung ab. Was, kaum zufällig, gerade israelischen Medien danach „ins Auge fällt“: Es befinden sich zwei Iraner an Bord.

Schritt 3:

Bei der französischen Bodenkontrolle reisst die Funkverbindung zur Germanwings ab. Auf Ansprachen wird nicht mehr reagiert. Ist auch der Transponder zu diesem Zeitpunkt abgeschaltet, so wiederholt sich in diesem Moment das Szenario 9/11 und MH370- die Befehlskette für das Militär ist einfach und lautet seit 2001: Aufklären, wenn möglich Abfangen, ansonsten Abschiessen.

Schritt 4:

Die Franzosen lassen eine oder – Zeugenaussagen am Absturzort zufolge sogar mehrere – Mirages zum GermanwingsJet aufsteigen. Die Medien werden diese Meldung später erst verzögert und im hinteren Bereich ihrer Berichterstattung kund tun.

 Schritt 5:

Die Militärpiloten observieren die Lage im Cockpit. Dabei können sie nur eines der folgenden drei Szenenbilder vor Augen gehabt haben:

  • Nurmehr ein Pilot sitzt in der Kanzel: Die offizielle, aus mehren Gründen nicht glaubwürdige Selbstmordtheorie
  • Beide Piloten sitzen am Steuer, sind aber bewusstlos. Ebenfalls sehr zweifelhaft, denn im Fall eines außergewöhnlichen Gasaustritts, also eines echten Unfalls, hätte nichts dagegen gesprochen, die Blackboxinhalte sofort bekannt zu geben. Diese wurden aber im Gegenteil dramatsiert.
  • Es befanden sich mehr als nur die Piloten im Cockpit. Dann bestand akuter Entführungsverdacht. Und die Blackbox-Inhalte waren aus staatlichen Notstandsgründen geheimzuhalten.

Schritt 6:

Die Militärpiloten erhalten Schießbefehl und führen diesen aus. Tatsächlich sprechen Zeugen von zwei Detonationen. Die Streuwirkung der Flugzeugtrümmer inklusive ihrer Größe spricht ebenfalls für eine Explosion in größerer Höhe und nicht erst am Berg. Eine technisch denkbare, militärisch erzwungene Ableitung des Jets via Fernsteuerung scheidet ebenfalls aus, da man diesen dann auch – ohne Tötung der Passagier – auf einen ArmyAirport hätte lenken können. Die Annahme, dass Entführer die Maschine planmässig zum Absturz brachten, ergibt ebenfalls keinen Sinn: sie hätten sich eine Metropole zum Absturzziel genommen, kein unbewohntes Berggebiet.

 Schritt 7:

Die Mirage-Mission wird erst später bekannt und dann offiziös mit der Antwort bedacht, man werde mit den Piloten zu sprechen haben. Was eine Lüge ist, da man die Rücksprache bereits realtime zum Einsatz im militärischen Oberkommando und spätestens eine Stunde später in Ministerien vorliegen hatte.

 Schritt 8:

Andere Flugbesatzungen, zumindest aus der Luftfahrtfamilie der Germanwings, weigern sich bei Bekanntwerden der Tragödie, zu starten. Ein solcher AdHoc-Streik ist ohne Vorbild und legt nahe, daß die Besatzungen über Schritt 1 und 2 – die Vorwarnung zu einer 9/11 Neuauflage – informiert waren. Einen Tag späterbehaupten die – offenkundg von Staatsstellen instruierten –  Medien, diese Reaktionen hätten jeweils andere und „rein private Gründe“ gehabt. Was eine schwere Zumutung an den gesunden Menschenverstand darstellt.

Einen Tag später ist klar, dass es sich um einen nunmehr abgeschlossenen Einzelfall handelt. Die deutsche Lufthansa und ebenfalls im Streik befindliche Kollegen nehmen darauf ihre Arbeit wieder auf.

 Schritt 9:

Die Informationsannahme und mediale Weitergabe läuft sofort auf Regierungsebene- was bei einem „normalen Verkehrsunfall“ nicht vorgesehen ist. Es spricht dafür, daß die Behörden wussten, dass der Vorgang die nationale Sicherheit betraf.

 Schritt 10:

Sofortiges Politikergedränge um den Absturz und in Frankreich – was ebenfalls zeigt, wie wichtig man den Fall nahm. Umgehende Information der deutschen, französischen und amerikanischen Regierung, daß es sich „nicht um einen Terrorvorfall“ handele. „Spekulationen“ würden sich „verbieten“. Die Passagierliste bleibt unveröffentlicht.

 Schritt 11:

Nachdem mehrere zuvor genannte Ungereimtheiten durchzusickern beginnen meldet die New York Times die Hollywoodreife Story „Selbstmordpilot downed Jet während Kapitän zur Axt greift“. Angesichts der Reputation des Blatts wird der Artikel weltweit von den namhaften Medien gespiegelt. Die angeblich noch auf Wochen mit der Auswertung der Tonbänder („vorher keine gesichterte Erkenntnis“) betrauten Ermittlungsbehörden „räumen ein“, dass der Bericht den Tatsachen enstpreche. Ein deutsches Provinzblatt textet, Copilot Lubitz leide unter Depressionen. Obwohl die Zeitung – wie zuvor die New York Times – ihren einzigen Zeugen nicht benennt, findet die Meldung umgehend internationale Verbreitung.

 Der Ablauf ist wie gesagt durchsichtig. Und wirkt orchestriert. Im Fall Germanwings verfügen die betroffenen Regierungen, das Militär und die Ermittlungsbehörden über einen anderen, reicheren und möglicherweise auch beängstigenderen Einblick in die Faktenlahe als die Medien und erst Recht die Öffentlichkeit. Undurchsichtig ist dagegen, was sie mit ihrem Informationsstand anfangen – und was sie daraus schließen. Glauben sie die Hintergründe „erkannt“ und das Problem „gelöst“ zu haben, dann könnte das ein gefährlicher Trugschluss sein. Dann nämlich, wenn ein Terrorfall Germanwings  (von selbst höherenorts übersehenen Drahtziehern) lediglich als Warm Up Geschehen gefahren wurde – für eine noch nachkommende, größere Terrorserie: Der terroristische Missbrauch mehrerer Passagierflugzeuge gegen Städte der westlichen Hemisphäre. Passiert dieses Szenenbild, mit dem Mossad-nahe Kreise nicht erst seit gestern hausieren gehen, so könnte die danach einsetzende Bewertung auf Regierungsebene durch eine erweiterte, geheime Informationslage rund um das Germanwingsdesaster bereits verhängnisvoll vorgeprägt sein. Und Entscheidungen gegen israelischerseits vorskizzierte Gruppen und Länder geradezu sicher machen. Auf Grundlage einer falschen Einschätzung.

 Dass eine solche Gefahr besteht, ist sicher. Die Möglichkeit von Entführungen ist immer gegeben. Nah- und mittelöstliche Hijacker mögen – wie im Fall 9/11 behauptet – mit simplen Teppichmessern zu Werke gehen. Sie mögen nicht zu ortenden Plastiksprengstoff mit sich führen. Oder im „Notfall“ auf ein gutes Dutzend Passagierjets zurückgreifen, welche islamistische Freischärler erst im August 2014 bei der Stürmung des Flughafens von Tripolis kapern konnten. Glaubt man neokonservativen Quellen in den USA, dann steht Bin Ladens Nachfolgern inzwischen auch etliches ABC-Waffenmaterial zur Verfügung, welches sie zum Teil aus irakischen Beständen geraubt haben sollen. An die richtige Stelle gesetzt bzw. geflogen genug Pyrotechnik um die Schleusen der Hölle und die Tür zum Dritten Weltkrieg öffnen. Nicht nur 9/11 zeigte, wie leicht und eindeutig Spuren „zurückgelassen“ werden können. Selbstbekennerschreiben, von wem auch immer stammend und von „Experten“ für „echt“ befunden, tun ein weiteres. Ein freundlicher Gruss im Namen von Hisbollah, Hamas oder AlKaida macht den Krieg gegen deren Schutzmächte Syrien oder Iran nahezu sicher. Wen von beiden es dann erwischt, ist gleichrangig, sie sind enge Verbündete. Netanjahu bekommt was er will. Und auch die amerikanische Neocons, die von einer Abrechnung mit Putin träumen, werden nicht leer ausgehen – denn Rußland ist seit Neuestem mit dem Iran verbündet. Militärisch verbündet. Gute Aussichten sehen anders aus…

 Im deutschen Aussenministerium und in den Zentralen der angeschlossenen Geheimdienste sollten die Köpfe rauchen, wie man einer solchen Entwicklung begegnen kann. Die amerikanischen Neocons schimpfen nicht erst seit gestern über die Friedenshaltung ihres NATO-Partners, auch hinsichtlich Rußland. Während der mit ihnen verbündete Netanjahu zum äussersten entschlossen scheint. Er weiss, dass der Beitrag Deutschlands an den von ihm so verhassten Iran-Atom-Gesprächen keineswegs unerheblich ist…

Es ist für Deutschland  gefährlich, wenn es durch die Preisgabe Israels eine neue Lavon-Affäre auf sich zukommen lässt, selbst wenn diese die geschilderten Ausmasse nicht erreichen sollte. Nur: Selbst das wäre denkbar, sogar in weltweitem Maßstab. Israel ist klein, rangiert aber in seinem ABC-Waffenbestand unter den führenden Weltmächten… 

Eher heute als morgen müssen Deutschland und die Welt sehen, wie sie ihre wichtigsten Konfliktherde in den Griff bekommen: die Forderungen der Israelis gegenüber dem Iran. Die geostrategischen Claim-Absteckungen von Ost und West, die in der Ukraine unheilvoll kollidieren. Beide Fälle müssen im Sinne aufziehender Kriegsgefahren gelöst werden. Beide sind lösbar. Beide erfordern aber auch Entgegenkommen. Billiges Entgegenkommen. So würden weder die NATO noch die EU Schaden nehmen, böten sie Rußland an, die Ukraine nach Schweizer Vorbild als Pufferstaat zu neutraliseren; die Zustimmung des Kreml stünde ausser Zweifel, die Einheit des Landes bliebe erhalten, der Bürgerkrieg wäre vom Tisch, die gefährliche Hauptreibefläche transatlantischer und russischer Militärs ebenfalls. Und es spräche weiterhin nichts dagegen, wenn gerade das traditionell Atomkraft-kritische Deutschland in den Nuklearverhandlungen mit Teheran den Iran von seinem strittigen Programm abzubringen suchte. Nur: dafür muss natürlich etwas anderes angeboten werden. Eine für beide Seiten interessante Lösung: Berlin offeriert eine spezielle Patenschaft – Investment und Know How – um das Land zu einem alternativtechnologischen Zukunftsstaat (Solar, Fusion etc.) zu „rüsten“.

 Beide Schritte wären ein Gewinn für die Realpolitik. Und die dahinter stehenden Realpolitiker vom Zuschnitt eines Michail Gorbatschow. Der seit Monaten kein Interview ungenutzt lässt, um eindringlich vor den aufkommenden Gefahren eines Dritten Weltkriegs zu warnen.

 Time Table: 15 Jahre Luftfahrt-Terrorismus, Krieg und GrandStrategy

 1999/2000

US-Neokonservative um George W. Bush planen ein imperiales Ausgreifen, insbesondere im Mittleren Osten und gegenüber potenziellen Konkurrenzmächten (Russland/China). Verbündete dieser Strategie sind Israel und Saudi-Arabien. 

 2001

9/11. Nach offizieller Lesart durchgeführt vom saudischen Terrorring Bin Ladens. Dieser wird vor Ausführung der Tat von Mitgliedern des israelischen Geheimdienstes Mossad „begleitet“… George W. Bushs Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice fordert nach den Terrorflügen die leitenden Mitglieder ihres Stabes auf, „darüber nachzudenken wie Sie diese glücklichen Umstände zu Kapital machen.“ Im Pentagon werden Planungen für eine Besetzung des Irak aufgenommen.

 2002/2003

Deutschland und Frankreich entziehen sich dem Kriegsbündnis gegen den Irak. Rice gibt die Parole „Frankreich bestrafen, Deutschland ignorieren“ aus. Im französischen Migrationsumfeld folgen bürgerkriegsähnliche Unruhen, in denen der ehemalige FAZ-Journalist und BND-Mitarbeiter Udo Ulfkotte Spuren der israelischen Geheimdienste nachweist. „Rechtsradikaler“ Anschlag auf den französischen Präsident Chirac. Angebliche Mordpläne von „Neonazis“ gegen den deutschen Kanzler Gerhard Schröder. Terroristische Übersteuerung des von Geheimdiensten infiltrierten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU).

 2005

Nach einer Anti-Schröder Kampagne der transatlantischen deutschen Medienlandschaft wird Angela Merkel (CDU) deutsche Kanzlerin.

Guido Westerwelle (FDP) übernimmt nach Frank-Walter Steinmeiner (SPD) das Amt des deutschen Aussenministers und setzt die Antikriegspolitik aus der Schröderzeit innerhalb der NATO fort. Höhepunkt ist 

 im März 2011

seine Enthaltung im New Yorker UNO Sicherheitsrat zur Kriegsvollmacht gegen Libyen. Kein Land stimmt gegen die Resolution, nur fünf enthalten sich, darunter Rußland und China. Es folgen harsche Kritik der NATO-Bündnispartner, aus den Reihen der Medien und selbst innerhalb der FDP. Im Mai gibt Westerwelle bekannt, nicht mehr für den Bundesparteivorsitz seiner Partei zu kandidieren. Bereits Stunden später wird Philipp Rösler zum Nachfolger gewählt und übernimmt von Westerwelle auch die Funktion des Vizekanzlers. Ebenfalls im Mai legt Silvana Koch Mehrin (FDP) ihr Amt als Vizepräsidentin des EU-Parlaments wegen einer „Plagiatsaffäre“ um ihre Doktorarbeit nieder. Bei sämtlichen Wahlen seit Mai rutscht die FDP unter die 5%-Hürde, also in die Bedeutungslosigkeit.

 Ab 2011

Von westlichen Geheimdiensten geschürte Bürgerkriegsszenarien, die bereits in Libyen den Vorwand zum „Eingreifen“ der NATO geliefert hatten, setzen sich in Syrien fort. Aktive Förderer sind israelische und saudische Militär- und Geheimdienstkreise. Sowohl Tel Aviv als auch Riad suchen über den Sturz der Assad-Regierung Teheran zu schwächen. Wegen dem zivilen Atomprogramm der Mullahs trägt sich die Netanjahuregierung seit geraumer Zeit mit „Präventivkriegsplänen“. Saudi-Arabien fördert die Erhebung, weil es sich dadurch eine Aufwertung als mittelöstlicher Vormacht erwartet. Beide Regierungen unterstützen im Weiteren das Aufkommen der ISIS-Rebellen, die in Syrien gegen die Assad-Regierung kämpfen und bald in den – ebenfalls mit Iran befreundeten – Irak vorrücken. Die USA ziehen sich aus ihrer anfänglichen Unterstützung von ISIS zurück, als Russland, welches in Syrien Militärstützpunkte unterhält, eine kriegerische Haltung einnimmt. Nach einer „gescheiterten“ Kriegsabstimmung im britischen Unterhaus wird das „NATO-Unternehmen Syrien“ vorübergehend eingemottet. In den USA verstärkt sich der Einfluss des Obamaberaters Brzezinski. Seit Jahrzehnten als „Graue Eminenz“ hinter der politischen Bühne aktiv setzt dieser zwei strategische Schwerpunkte in der Aussenpolitik des Pentagon: Washington soll 1. mit Europa gegen Russland gehen (RollBack). Und zeitgleich 2. im Mittleren Osten die einseitige Bündnispolitik zugunsten Israels und Saudi-Arabiens lockern – was eine Öffnung gegenüber Iran ermöglicht. Bereits 2007 hatte Brzezinski von den USA aus öffentlich AntiIranischen Kriegsplänen entgegengearbeitet, die von neokonservativen Kreisen und der IsraelLobby ausgingen.

Ende 2013

Die Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschland beginnen Verhandlungen mit dem Iran über das von Israel bekämpfte Atomprogramm Teherans.

 Anfang 2014

Januar/Februar: Nach einem Bericht in der israelischen Zeitung Ha´aretz stellt Benjamin Netanjahu 3 Milliarden US-Dollar zur Vorbereitung eines eigenmächtigen israelischen Angriffs auf den Iran bereit. Das Unternehmen soll noch im selben Jahr durchgeführt werden. Nach Angaben einer in westlichen Kreisen angesehenen Kuweitischen Zeitung droht Obama, er werde zum Bombardement iranischer Atomanlagen ausrückende israelische Militärmaschinen abschiessen lassen, bevor diese ihr Ziel erreichen.

März 2014

Israelische Militärvertreter präsentieren unter großem Medienaufgebot Raketen, welche sie bei der Kaperung einer für Gaza bestimmten Schiffslieferung „sichergestellt“ haben wollen. Die Lieferung soll aus Iran stammen.

Tage später werden in Kiew die nationalen Goldreserven der Ukraine auf ein Flugzeug geladen und ausser Landes geflogen. Da die USA ein Jahr zuvor eigenen Angaben zufolge Milliardensummen in den Maidan-Umsturz investiert hatten, gehen Beobachter davon aus, der Abtransport finde unter amerikanischer Regie statt. Edelmetallinsider schreiben, Washington werde die Goldtonnage an China verkaufen: Peking will an der Seite Rußlands gegen den Dollar eine stabile Weltwährung aufbauen und kauft hierzu seit geraumer Zeit nahezu jeden am Markt verfügbaren Goldbestand. (Bei einer Revision in den Lagerräumen der Federal Reserve Bank wird Anfang 2015 ein undeklarierter Überbestand von 30 Tonnen Gold „entdeckt“ werden – das deutsche Handelsblatt führt diesen auf den verschwundenen ukrainischen Staatsschatz zurück)

Einen Tag später verschwindet Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen. Teile der Ladung sind undeklariert und werden trotz Druck der Ermittler über Wochen von den Behörden geheimgehalten. Die mit über 200, vornehmlich chinesischen, Passagieren besetzte Maschine wurde bis auf den heutigen Tag nicht gefunden. Fakt ist, daß das Cockpit – oder jemand der von aussen auf die Bordelektronik zugreifen konnte – den alle An/Funkverbindungen des Jets jäh unterbrach. Die malaysische Regierung lässt ein Großaufgebot internationaler Suchkräften den halben Golf von Thailand durchpflügen, obwohl das eigene Militär längst weiss, dass MH370 nach dem Funkabriss zum Festland zurückkehrte. Augenzeugen geben an, den Flieger zuletzt – von Militärmaschinen begleitet – über der Butterworth AirForceBase gesehen zu haben. Armeeangehörigen zufolge setzte der Jet seinen Flug von dort aus in Nordwestlicher Richtung fort. Das Gros der transatlantischen Medienfamilie verbreitet die Mutmassung, der Kapitän habe die Boeing 777 mit Selbstmordabsicht ins Meer gestürzt. In israelischen und US-neokonservativen Medien äussern hingegen Armee-, Geheimdienst- und Luftfahrtkreise die Ansicht, zwei nachweislich mit falschen Papieren an Bord gegangene Iraner hätten die Maschine entführt; demnach wurde das Flugzeug auf einer Terrorbasis gelandet, wo es – mit ABC-Waffen bestückt- für einen Kamikazeflug gegen europäische und amerikanische Metropolen bereitgehalten werde. Luftfahrtexperten halten es für möglich, daß das Flugzeug nach Überflug des malaysischen Festlands eine andere Passagiermaschine abschattete und vom Radar unerfasst den indischen Subkontinent überflog. Trifft das zu, dann wäre das mit Terrorbasen überzogene Pakistan als Landeplatz erste Wahl gewesen. Eines der weltweit modernsten Trainingslager in dieser Region liegt bei Lahore: das quadratkilometergroße Areal – eigene Landebahn, Flugzeughangar, Krankenhaus eingeschlossen – wird von der Gruppe Lashkar-e Toiba betrieben, die 2008 für das Bombay-Massaker verantwortlich zeichnete. Ihr Hauptfinanzier: Saudi-Arabien.

 Juli 2014

Der russische Präsident Putin bringt auf einem Südamerika-Gipfeltreffen sein Lieblingsprojekt BRICS unter Dach und Fach – ein internationales Finanzbündnis, das sich als Gegengewicht zur amerikanischen Finanzhemisphäre versteht und die Kernstaaten Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika (daher die Abkürzung) umfasst. Argentinien, das öffentlich bekundet, sich dem Gremium anschließen zu wollen, wird unmittelbar darauf von einer Spekulationsattacke aus WallStreet überrascht, die das Land nahe an den Abgrund führt. Auf dem Rückflug nach Moskau wird Putin um Haaresbreite Opfer eines Luftangriffs. Stattdessen wird eine – dem äußeren Erscheinungsbild der Präsidentenmaschine auffallend gleichende – aus Amsterdam kommende Boeing 777 der Malaysia Airlines („Flug MH17“) vom Himmel geholt. Der von NATO-Kreisen russischen Rebellen zugeschriebene Abschuss führt zu internationalen Sanktionen gegen Rußland.

Verschwörungsdenker berauschen sich an dem Ablauf, MH17 wäre auf dem Hinflug von Kulala Lumpur nach Holland gegen MH370 ausgetauscht worden. Die fantastisch klingende Vorstellung ist nicht ohne Belege: MH17 überquerte das saudische Terrorcamp in Pakistan, welches wenige Monate zuvor als Landeplatz der entführten MH370 in Verdacht geraten war. Bei einem hohen Anteil der angeblich in Amsterdam zugestiegenen Passagiere werfen Überprüfungen den Verdacht auf, dass deren „Identitäten“ rein virtuell aufgebaut wurden. Ausserdem berichten Augenzeugen am „Unfall“-Ort übereinstimmend, daß die geborgenen Leichen nicht „frisch“ gewesen und bereits Stunden nach dem Absturz in den Zustand der Verwesung übergegangen wären. Ihr Aussehen wird als „asiatisch“ und die im Gepäck gefundene Bekleidung als „Wintertypisch“ beschrieben.

Seither erregt Michail Gorbatschwo durch eine Reihe von Interviews für Aufsehen, in denen er von aufkommender Weltkriegsgefahr spricht.

Seit der Jahreswende 2014/15

wird in den deutschen Medien der Versuch aussenpolitischer (darunter Vizeaussenministerin Nuland) und militärischer Kreise (insbesondere NATO-Chef Breedlove), die Krise mit Rußland auszuweiten, offen behandelt. Der deutsche Aussenminister Steinmeiner kritisiert die provakatice Haltung der US-Fraktion und stellt den Informationsstand Breedlove´s in Frage.

Berlin sucht die Spannungen der NATO gegenüber Putin zu beruhigen, was wiederum innerhalb des Bündnisses zu Verstimmungen führt. Deutsch-französische Vermittlungsversuche in der Ukrainefrage treffen während der Münchner Sicherheitskonferenz auf auf „Lästerattacken“ hochrangiger US-Vertreter, welche die Friedensbemühungen als „Moscow Bullshit“ bezeichnen. Im Zentrum dieser Kreise stehen Breedlove, Nuland und der Vorsitzende des Streitkräfteausschuss im Senat John McCain. Letzteres poltert, der deutschen Regierung sei es „egal, daß Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden.“

Zusätzliches Öl ins weltpolitische Feuer giesst der Umstand, daß US-Vizepräsident Biden und Aussenminister Kerry, ebenfalls in München, Israels Oppositionsführer Herzog zu Gesprächen empfangen – statt des israelischen Staatschefs Netanjahu, der sich nicht auf der Einladungsliste findet. Sascha Lehnartz, Aussenpolitik-Chef bei n24 und Leiter des Paris-Büros für „Die Welt“, schwant, man werde „von diesen Februartagen einst sprechen, wie man heute den Juli 1914 oder den September 1938 beschreibt: als eine Zeit, in der die Welt bereits am Abgrund stand, dies aber kaum jemand wahrhaben wollte.“

 Anfang  2015

Der russische Verteidigungsminister besucht Teheran und schließt einen bilateralen Militärpakt, der sich gegen imperiale Vormachtpolitik in der Region wendet. Erstrangig zielt das gegen Saudi-Arabien und Israel. Ins Auge gefasst sind aber ebenfalls die USA und, seit dem Vormarsch von ISIS in den Irak, die Türkei.

Sprengsatz-Anschlag auf Israels Botschaft in Uruguay, vermutlich als Teil einer FlaseFlag. Tel Aviv verdächtigt einen iranischen Diplomaten.

Trotz fortgesetzter israelischer Proteste Fortsetzung der internationalen 5+1 Iran-Atom-Verhandlungen.

„Islamistisch“ gelabelter Anschlag auf die Redaktion der SatireZeitung „Charlie Hebdo“ in Paris. Keine Verhaftungen, keine Verhöre. Die Täter werden von Scharfschützen getötet.

Zwei Männer betreten mit Maschinengewehren ein Restaurant in Göteborg und ermorden zahlreiche Gäste. Noch vor Aufnahme faktenbasierter kriminologischer Ermittlungen verkündet die Regierung, ein terroristischer Hintergrund sei ausgeschlossen. In der Gegend des Tatorts käme es wiederholt zu Schiessereien, das Verbrechen sei unter der Rubrik „GangCrime“ abzulegen. Schweden liegt wegen seiner Anerkennung Palästinas zu diesem Zeitpunkt bereits seit Wochen mit Tel Aviv in heftiger Fehde.

Israels Premier Netanjahu lässt sich ohne Absprache mit dem Weissen Haus von der republikanisch-neokonservativen Opposition zu einem „Staatsbesuch“ einladen. Vor dem Kongress stellt er die Politik Washingtons in der Iranfrage als naiv und gefährlich dar. Mitglieder der Obamaadministration bleiben der Veranstaltung fern. Aussenminister Kerry und Vizepräsident Biden reisen während Netanjahus US-Aufenthalt demonstrativ ins Ausland, Obama bezeichnet die Ausführungen des Premiers als „nichts Neues“. Amerikanische Medien, welche der Israel-Lobby nahe stehen, holen nach längerer Zurückhaltung den sogenannten „Birth-Certificate-Skandal“ zurück in die Schlagzeilen. Entpuppt er sich als stichhaltig wäre Obama zum Rücktritt gezwungen.

NACHWORT

Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte. Es reicht nun. Wirklich! Die tragfesten „Brücken“ der trans-atlantischen Gemeinde in den Medienzirkus sind bekannt. Wie gut die speziellen Verbindungen – gerade auch die der NATO-Militärs – in die Chefetagen des multimedialen Wahrheitsministeriums funktionieren haben die Sonderbehandlungen der Fälle TWA800, Swissair111, 9/11, MH370 und MH17 zur Genüge unter Beweis gestellt. Alles Flugzeugunglücke. Alle Entführungs- und/oder Abschussverdächtig. Alle, wer mag kann es selbst recherchieren, im Dunstfeld von CIA/Mossad/NATO-„Diensten“ zu Fall gekommen. Und stets funktionierten unsere „Qualitätsmedien“. Brillierten durch Abwesenheit. Blendeten verdächtiges oder gar das Offentlichtliche aus. Oder zeichneten den oder die Übeltäter in einer Überschärfe, die bereits aufdringlich wirkt. Belästigend. Unangenehm. Osama bin Laden, der moderne Lee Harvey Oswald, ist ein Beispiel. Der „Ivan“, am Pranger in Form eines schlechtrasierten russischen Rebellen, im Sommer 2014 in der Ukraine, ein anderes. Und jetzt, heute, erlebt ein deutscher CoPilot seine „Überzeichnung“. Wieder in einem aero-nautischen Katastrophen-Moment, da NATO&Co. geradezu panisch bemüht sind, den Blick ihres Fußvolks auszurichten. Wegzureissen von dem, was auf der Hand liegt. Ein PassagierFlugzeug läuft Amok, fährt einen Geisterflug, in dem es sich nicht mehr anfunken lässt. Militärjets steigen auf. Und gerade als sie ihr Zielgebiet erreichen, macht es Boom-Boom. Zweimal. Die Mirage wenden ab. Zurück bleiben Kleinsttrümmer in weiter Strecke. Was ist hier wohl passiert? Die Frage ist simpel. Sie wirft sich uns inklusive der Antwort an den Hals wie eine Nutte auf Entzug. Dass es die Medienlandschaft tatsächlich schafft, hier wegzublenden und die Täter zu schützen zeigt ihre Chuzpe, ihre Käuflichkeit, ihre Rolle im „System“.  Dass die New York Times als Vorzeigeblatt westlicher „Medienkultur“ aber auch noch die Frechheit besitzt, einem Vertreter aus der Rubrik „Hauptverdächtig“, einem anonymen französischen Armeeangehörigen ein Forum zu bieten, mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen, macht sprachlos. Dass die deutschen Lizenmedien sich anhängen, nicht. Auch dass „unsere“ Schlapphuttruppe im bestehenden Bündnisfall ihren „Dienst“ tut, daß man Beweise produziert, ist nichts neues. Die Verbindung Politik-Presse-Polizei ist – leider – nicht nur in Bananenrepubliken eng, oder bei Putin. Die Uhren gehen hierzulande nicht anders. Nur: Man kann eine Uhr mit britischem Understatement tragen. Bescheiden. Sodaß man ihr Ziffernblatt gerade noch erkennen kann. Das macht Eindruck. Es überzeugt. Wedelt man seinem Gegenüber jedoch ständig mit dem Handgelenk vor der Nase herum, lässt man gar einen Kuckuck aus dem protzigen Chronometer springen, dann, liebe Journalisten, reicht es. Es ist genug. Der Schuss geht nach hinten los. Aktuell könnte genau das passieren, wenn Ihr weitermacht, weiterfuchtelt mit Euren Kukucksuhren. Und das Täterbild, Euer gewünschtes Täterbild, bzw. das Eurer Einbläser noch weiter überdehnt. Noch mehr Leser werden Euch abspringen, einfach weil Eure Glaubwürdigkeit dahin ist. Geht davon aus, dass nicht wenige Abonennten Eure Behauptung, GermanWings stelle Piloten ein, die über ein gehöriges Mass an Sehschwäche verfügen, nicht blind glauben. KEINE Fluggesellschaft tut das. Sie prüfen Ihre Belegschaft laufend auf deren körperliche und mentale Belastbarkeit. Und, Achtung: Sie schicken diese für die Tests nicht zu Fielmann. Sie tun es tatsächlich selbst. Und, noch einmal Achtung: Sie haben bei Andreas Lubitz keine Ausnahme gemacht. Er wäre nicht geflogen, wenn seine Sehkraft eingeschränkt gewesen wäre. Er hätte es nicht verstecken können. Und er hätte vermutlich auch die unterstellten Depressionen schwer geheimhalten können. Nicht wenn sie die Ausmasse hatten, die ihr ihm zuschreibt. Konntet Ihr, liebe Journalisten, es nicht einfach bei der Diagnose „depressiv“ bewenden lassen? Nein, für einen echten Kamikazeflug muss es schon etwas mehr sein: „Sehr depressiv“. „Suizidal depressiv.“ „Klinikeinweisung“. „Stationär“. Dazu Medikamente. „Jede Menge Medikamente“. „Ein Arsenal an Medikamenten“. Inzwischen sind wir bei einem Sortiment angelangt, das meinen Apothekerfreund – er wohnt zugegebenermassen auf dem Land – vor Neid erblassen lässt. Dann die Sache mit der Krankschreibung. Auch hier einfach zuviel des Guten. Reicht denn eine Krankschreibung vor 6 Wochen nicht? Nein, es muss eine aktuelle sein. Am Tag des Unglücks nicht nur halbblind sondern auch noch krank. Hochdepressiv. Während zu Hause die Krankmeldung auf dem Schreibtisch liegt. Gottlob hat man sie noch gefunden. Sie passt einfach zu gut in unser Täterbild. In unser Stroybord, nicht wahr? Dafür meine Anerkennung. Aber vergesst nicht, der eine oder andere Leser wird auch hier stutzig werden. Denn, vorausgesetzt die Geschichte stimmt überhaupt: Wer zum Arzt geht sucht Heilung, er will seinen Zustand ändern. Er hat keineswegs aufgegeben und abgeschlossen mit seinem Leben. Das gleiche gilt für einen Menschen, der sich gerade zwei Autos zulegt. Ein neues Gefährt macht Laune, es vermittelt „Lust for Life“. Ist Euch aufgefallen, oder? Habt ihr deshalb die Meldung hinterhergesetzt, die Freundin, für die eines der Gefährte bestimmt war, habe sich von Andreas L. getrennt? War das der Grund? Hat ihr das Auto nicht gefallen? Hat die Farbe nicht gepasst? Ihr müsst auch das bitte noch erklären. Schreibt dass sein Wagen schwarz war! Schreibt, daß er zu einem Volvoklassiker gegriffen hat, dem bekannten „Schneewittchensarg“. Interviewt für uns einen Psychologen, der das dann für Eure Restleser analysiert. Und dann macht Schluss mit dem Täterframing. Ein für allemal. Es reicht nämlich. Wirklich. 


Foto: Symbolbild pixabay.com


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

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Was Sie NICHT wissen dürfen: „BLUT & SCHWARZE MESSEN!“



In dem Buch „Satanische Magie“ des ehemaligen Großmeisters der „Fraternitas Saturni“, Gregor A. Gregorius, schreibt er bezüglich Schwarzer Messen:

„Man bedient sich wiederum des Blutes neugeborener Kinder, die man vorher durch Halsaderschnitt schächtet, um die Hostien damit zu durchtränken.“

Blut, das im Todeskampf vergossen wird, soll besonders energetisch aufgeladen und kraftspendend sein. Denn durch den Todeskampf der lebenden Kreatur wird „bioelektrische Energie“ entladen, so Anton LaVey, der Begründer der „Church of Satan“ in seiner „Satanischen Bibel“, der sich allerdings von Blutopfern distanziert.

Denn der „mutmaßliche Grund für ein Opferritual ist, die Energie aus dem Blut des frisch geschlachteten Opfers in die Atmosphäre der magischen Arbeit einzubringen und dadurch die Erfolgschancen des Magiers zu erhöhen.“


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Die Schwarze Messe, die ihren Höhepunkt, ihre Blütezeit im Mittelalter hatte und heute noch im Rahmen satanistischer Rituale verschiedener Gruppen, Kulte, Logen und Orden praktiziert wird, beinhalten Tier-, manchmal auch Menschenopfer, bei denen zumeist viel Blut fließt.

Oftmals wird dieser Lebenssaft über ein kopulierendes Paar vergossen, anschließend getrunken. Tier- und Menschenfleisch verzehrt 

„Man kann also sagen, auch in der Schwarzen Messe verbinden sich wie beim Vampirsex Lust und Tod und die Einverleibung von Fleisch und Blut,“ schreibt Norbert Borrmann in seinem deutschen Standardwerk „Vampirismus oder die Sehnsucht nach der Unsterblichkeit“.

Nicht zu vergessen auch, dass das durch opfern, töten oder verletzen fließende Blut ein erregender Anblick für die Beteiligten ist und Mensch und Tier rasend machen kann.

Alleine die Farbe erinnert an gewalttätige Handlungen. Dieser psychische Reiz ist ein wichtiger Aspekt für den Magier.

Richard Cavendisch meint in „Die Schwarze Magie“ dazu:

„Der grausame Akt des Schlachtens und der Anblick des aus der Wunde hervorquellenden Bluts erhöht die Ekstase, in die er (der Magier/d.A.) sich im Verlauf der Vorbereitungen, durch Konzentration, Gesänge und das Verbrennen von Weihrauch gesteigert hat.“


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Was Sie NICHT wissen dürfen: „BLUT & MAGIE!“

Tabu: „Blutopfer & Ritualmorde im Hardcore-Satanismus!“

„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (1)

„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (2)


Der bekannteste Satanist des 20. Jahrhunderts, Aleister Crowley, brachte nicht nur mit seinem „Tu was Du willst“ eine Charta des Bösen in die Welt, mit seinem „Buch des Gesetzes“, die Teufelsbibel schlechthin, sondern machte auch, und das wissen die wenigsten, den Vampirismus in der Okkultszene hoffähig.

So ließ er sich seine Eckzähne spitz zufeilen und begegnete Verehrerinnen mit dem sogenannten „Schlangenkuss“: Er biss ihnen mit seinen Fangzähnen ins Handgelenk oder in den Hals.

In seinen Ritualen floss viel Blut, das gelegentlich auch von seinen Jüngern getrunken werden musste. Damit entzieht Crowley wie ein Vampir durch das Blut seinen Opfern die Seelenkräfte, die Lebensenergie.

In seiner sexualmagischen Formel berichtet er von der „Scharlachroten Hure“, die auf dem „Tier 666“ (aus der Johannes-Offenbarung) reitet und das „Lebensblut“ der Heiligen trinkt.

Und in seiner „Nu-Isis-Lodge“ des O.T.O., die Kenneth Grant nach seinem Tod 1947 übernahm, repräsentierte Nu-Isis (oder New-Isis, die viele Parallelen zur indischen Göttin Kali aufweist), die „schwarze“ Isis, symbolisch das Blut, als Basis jeglicher Manifestation.

In Michael Bertiaux „Kult der Schwarzen Schlange“, einem magischen System aus der Sexualmagie des Tantra und den Todesriten des Voodoo (Schwarzafrikas), soll durch magische Invokationen der Magier während seiner magischen Arbeiten vor einem „sexuellen Vampirismus“ bewahrt werden.

Die „Liebe zum Blut“ (Hämatophilie) kann für einige Menschen zum wahren (unstillbaren) Blutdurst werden. Sie sehen darin oftmals eine mystische, sexuelle oder vitalisierende Erfahrung.

In der Sexualwissenschaft werden folgende „Blutfetischisten“ unterschieden:

  • Sadisten (die ihrem Partner beim Geschlechtsverkehr Wunden beibringen, um Blut zu sehen),
  • Masochisten (die ihr eigenes Blut fließen lassen),
  • Menomanen (die sich nur für Menstruationsblut interessieren),
  • „Blutsauger“ oder „lebende Vampire“ (die sadistisch orientiert sind und ein „Symbol der sadomasochistischen Seite des Bösen“ darstellen) und
  • Kannibalen (die Menschenfleisch essen und Blut als Teil des „Nahrungsfetischismus“ betrachten).

Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Siehe auch:

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SODOM SATANAS 1 – Die Politik der Perversion

SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion



Foto: Symbolbild pixabay.com




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UNRUHE: Türkei vor einem neuen PUTSCH? – USA darin verwickelt?


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Der Fall des in der Türkei inhaftierten Welt-Journalisten Deniz Yücel beschäftigt vor allem die Politik und die Medien hierzulande.

Siehe hier: Deniz Yücel: „Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal!“

Doch hinter den Kulissen in Ankara rumort es.

Es gibt Anzeichen dafür, dass ein neuer Putsch gegen Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan angezettelt wird.

Denn längst hat sich in der Türkei ein „deep state“ – ein „Tiefer Staat“ – etabliert, der ihn jederzeit stürzen kann. 

Eine besondere Rolle spielt dabei die Armee. 


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Die Hintergründe dazu liefern die Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Erdogan attackierte am Dienstag in Anwesenheit des türkischen Generalstabchefs Hulusi Akar – in Zivil – die Zeitung Hürriyet frontal. Er sagte, dass der Titel der türkischen Tageszeitung Hürriyet in einem seiner Artikel über die Beziehungen des türkischen Militärs mit der Regierung „schlecht“ und „unhöflich“ sei. Der umstrittene Titel lautet „Das Hauptquartier fühlt sich unwohl“, was in der Türkei ein typischer Satz zur Ankündigung eines militärischen Umsturzes ist. In den vergangenen Jahrzehnten titelten die Medien in der Türkei kurz vor einem Putsch mit den Worten „Die jungen Offiziere fühlen sich unwohl“ oder „Die Streitkräfte fühlen sich unwohl“.

Interessant ist auch, dass der Titel wenige Tage vor dem 28. Februar gewählt wurde. Am 28. Februar 1997 drängten türkische Militärs den damaligen türkischen Premier Necmettin Erbakan unter Putschandrohung zum Rücktritt. Seitdem gilt der „28. Februar“ als Synonym für Putschversuche.

„Dieser Titel hat die türkischen Streitkräfte genauso gestört wie uns. Es ist nicht möglich, dass die türkischen Streitkräfte sich nicht durch ein Problem gestört fühlen, was uns auch stört. Die türkischen Streitkräfte sind ein Organ des Staats“, zitiert The Daily Sabah Erdoğan. Der türkische Staatschef fügte hinzu, dass eine Klage gegen den Titel eingereicht wurde.

(…) Der Artikel, der von der Journalistin Hande Fırat geschrieben wurde und sich auf anonyme militärische Quellen beruft, berichtete darüber, dass der türkische Generalstab sich durch die jüngsten Reformen im Militär gestört fühle. Zuvor hatte nämlich das türkische Verteidigungsministerium das Kopftuchverbot für weibliche Offiziere aufgehoben.

Und auch die USA könnten eine Rolle bei einem möglichen Putsch spielen.


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Kritisiert wird vor allem, dass der türkische Generalstabschef Hulusi Akar ein zu enges Verhältnis zum US-Militär hat und vor zwei Jahren mit einer Verdienstmedaille des US-Militärs ausgezeichnet wurde. In den vergangenen sechs Monaten hat sich Akar mit dem US-Generalstabschef Joseph Dunford insgesamt fünf Mal getroffen. Die beiden trafen sich drei Mal in Ankara und zwei Mal auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Incirlik, der früheren Aussagen von AKP-Politikern zufolge in der Putschnacht vom 15. Juli eine wichtige logistische Rolle gespielt haben soll.

AKP-Spitze tappt über die Drahtzieher im wesentlichen im Dunkeln. In der türkischen Öffentlichkeit wird die CIA verdächtigt, auch die Nato wird kritisiert. Die Nato hat allerdings deutlich und früh jede Verwicklung zurückgewiesen. In den vergangenen Wochen haben dutzende Nato-Offiziere um Asyl in Deutschland angesucht.

Quelle


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Geheimdossier: „Innere Sicherheit“ – EUROBELLION

Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt. Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren! Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

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„Der Lynchmord an Muammar al-Gaddafi!“ (3) – VIDEO seiner „Klartext“-Rede


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Im September 2009 hielt der damalige libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi vor der UN-Generalversammlung eine Rede, aus der seine Ziele und Einschätzungen zu erkennen waren. Aber auch, mit wem er sich alles angelegt hatte.

Zwei Jahre später wurde er vom Westen gestürzt und getötet.

Siehe hierzu auch:

„Der Lynchmord an Muammar al-Gaddafi!“ (1)

„Der Lynchmord an Muammar al-Gaddafi!“ (2)

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Muammar Gaddafi – speech to the UN General Assembly (23.09.2009, 1:36:23):

Im Namen der Afrikanischen Union möchte ich die Mitglieder der Generalversammlung der UNO grüssen und ich hoffe, dass dieses Treffen als das bemerkenswerteste in die Geschichte der Menschheit eingehen wird.

Im Namen der Generalversammlung in ihrer 64. Sitzung, die unter dem Vorsitz Libyens, einem Staat der Afrikanischen Union, die aus tausend traditionellen, afrikanischen Königtümern besteht, stattfindet, möchte ich als deren Präsident die Gelegenheit nutzen und unseren Sohn Obama begrüssen, da sein Land der Gastgeber dieses Treffens ist.
Diese Sitzung findet in einem Moment grosser Herausforderungen statt und die Welt sollte sich verbünden, um zusammen diese Herausforderungen, die unseren grössten, gemeinsamen Feind darstellen, wie Klimawandel, die internationale Krisen des Zerfalls des kapitalistischen Wirtschaftssystems, oder die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln, die Verwüstung, Terrorismus, Einwanderung, Piraterie, künstliche und natürliche Epidemien und Atomproliferation, zu überwinden. Vielleicht ist die H1N1 Grippe ein ausser Kontrolle geratener Virus, der in Militärlabors ursprünglich für Kriegszwecke entwickelt wurde. Diese Herausforderungen sind von Heuchelei, Armut, Angst, Materialismus und Ruchlosigkeit umgeben.
Die UNO wurde von drei bis vier Ländern zur Bekämpfung des deutsche Reichs gegründet. Es waren die Länder, die sich im zweiten Weltkrieg gegen das Dritte Reich verbündeten. Diese Länder formten den Sicherheitsrat und wurden permanente Mitglieder mit Vetorecht. Keiner von uns war damals dabei. Die UNO wurde im Sinn dieser drei Länder gegründet, um gegen Deutschland anzugehen. Aus diesem Grund wurde vor 60 Jahren die UNO gegründet.
Dies geschah in der Abwesenheit von 165 Ländern, ein Verhältnis von eins zu acht, beziehungsweise, einer war anwesend, acht waren abwesend. Hier ist eine Kopie dieser Gründungsurkunde. Wenn man diese Urkunde liest, stellt man fest, dass die Einführung sehr unterschiedlich zu den Artikeln ist. Wie kamen sie zustande? Alle Anwesenden der San Francisco Konferenz im Jahr 1945 schrieben die Einführung. Die Verfassung der Artikel und internen Regeln wurden den Experten, Spezialisten aus den Ländern des Sicherheitsrates überlassen. Dies waren dieselben Länder, die sich gegen Deutschland verbündet hatten.
Die Einführung ist attraktiv und niemand hat Einwände dagegen. Die darauf folgenden Artikel jedoch widersprechen der Einführung grundsätzlich. Wir weisen diese Artikel zurück und werden sie nie befürworten; sie endeten mit dem zweiten Weltkrieg. Die Einführung sagt, dass alle Länder, gross oder klein, gleichberechtigt sind. Besteht diese Gleichberechtigung wenn es um die permanenten Sitze im Sicherheitsrat geht? Nein, wir sind nicht gleichberechtigt. Die Einführung sagt wörtlich, dass alle Länder, gross oder klein, gleichberechtigt sind. Haben wir das Vetorecht? Sind wir gleichberechtigt? Die Einführung sagt, dass wir die gleichen Rechte haben, egal ob gross oder klein. Das ist was die Einführung sagt und was vereinbart wurde. Somit widerspricht das Vetorecht und die permanenten Sitze dem Sinn der Gründungsurkunde. Wir akzeptieren und anerkennen das Vetorecht nicht.


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Die Einleitung der Urkunde sagt, dass keine Streitkräfte eingesetzt werden dürfen, mit der Ausnahme für das gemeinsame Wohl. So steht es in der Einleitung, die wir unterschrieben haben und wir sind der UNO beigetreten, um das zu unterstützen. Es sagt, dass Streitkräfte nur im Sinne des gemeinsamen Wohles aller Länder eingesetzt werden dürfen. Aber was ist seither geschehen? 65 Kriege sind seit der Gründung der UNO und des Sicherheitsrates, ausgebrochen – 65 Kriege mit Millionen mehr Opfern als im Zweiten Weltkrieg. Sind diese Kriege im Sinne des gemeinsamen Wohles? Nein, sie waren im Interesse von ein paar Ländern und nicht im Interesse des gemeinsamen Wohles.
Sprechen wir darüber, ob diese Kriege im Interesse eines Landes oder aller Länder waren. Sie widersprechen eindeutig der Gründungsurkunde der UNO, die wir alle unterschrieben haben – und solange nicht entsprechend dieser Urkunde gehandelt wird, werden wir sie ablehnen und werden uns nicht davor scheuen, dies diplomatisch zu verkünden. Nun sprechen wir über die Zukunft der UNO. Heuchelei und Diplomatie sollten zur Seite gelassen werden, weil es hier um die Zukunft der Welt geht. Es ist gerade diese Heuchelei, die die 65 Kriege seit der Gründung der UNO ermöglicht hat.
Die Einführung sagt auch, dass, falls Streitkräfte eingesetzt werden, es UNO Streitkräfte sein müssen; folglich ein militärisches Eingreifen der UNO mit dem Einverständnis aller UNO-Mitglieder und nicht ein paar Länder, die ihre Streitkräfte einsetzen. Die ganze UNO entscheidet über die Führung eines Krieges, um internationalen Frieden und Sicherheit zu gewähren. Seit der Gründung der UNO 1945 sind alle Mitglieder verpflichtet, die Aggression eines Landes gegen ein anderes zu verhindern.
Falls ein Land, Libyen zum Beispiel, Frankreich angreifen sollte, dann würde die ganze UNO darauf reagieren, weil Frankreich ein souveränes Mitglied der UNO ist und wir alle die Verantwortung tragen, die Unabhängigkeit von Staaten zu schützen. Trotzdem haben 65 Kriege stattgefunden ohne jegliches Handeln der UNO, um sie zu verhindern. Acht grosse, erbitterte Kriege mit mehr als 2 Millionen Opfer sind von Vetorechtmitgliedern geführt worden. Diese Länder machen uns vor, sie würden die Souveränität von Ländern verteidigen, in Wirklichkeit unterdrücken sie jedoch deren Völker. Obwohl wir gerne glauben würden, dass diese Länder im Sinne von Frieden und Weltsicherheit handeln, haben sie zur Kriegsführung und unfriedlichen Mitteln gegriffen. Im Genuss ihres Vetorechtes, das sie sich selber, als permanente Mitglieder des Sicherheitsrates, gewährt haben, führten sie Kriege, die Millionen von Opfern gefordert haben.
Das Prinzip des Nichteingreifens in die internen Angelegenheiten von Staaten, ist in der Gründungsurkunde der UNO verankert. Somit hat kein Land das Recht, sich in die internen Angelegenheiten eines Landes einzumischen, egal ob es eine Demokratie, eine Diktatur, sozialistisch oder kapitalistisch, progressiv oder reaktionär ist. Das ist die individuelle Verantwortung jedes Landes. Es ist die interne Angelegenheit seiner Einwohner. Die Senatoren von Rom ernannten Julius Cäsar zu ihrem Führer, weil dies gut für das damalige Rom war. Niemand kann behaupten, dass Rom, Cäsar damals das Vetorecht gab. Das Vetorecht ist nirgendwo erwähnt.
Wir sind der UNO beigetreten, weil wir dachten, dass wir gleichberechtigt sind, nur um herauszufinden, dass ein einziges Land allen unseren Entscheidungen widersprechen kann. Wer gab dem permanenten Sicherheitsrat dieses Privileg? Vier Länder gaben sich selber dieses Privileg. Das einzige Land, dass dieses Privileg durch eine Wahl der Generalversammlung des Sicherheitsrates bekommen hat, ist China. Dies geschah auf demokratischem Weg. Die anderen permanenten Sitze jedoch wurden auf undemokratischem Weg, durch einen diktatorischen Eingriff, gegen unseren Willen, vergeben und wir sollten sie nicht akzeptieren.
Die Reform des Sicherheitsrates, die wir brauchen, ist nicht eine Erhöhung der Zahl der Mitglieder. Dies würde die jetzige Situation nur verschlechtern. Wie man zu sagen pflegt: Wenn man mehr Wasser in den Schlamm giesst, kriegt man mehr Schlamm. Es würde alles verschlimmern, da mehr grosse Länder zu den bestehenden privilegierten, hinzugefügt würden. Es würde einfach die Proliferation von Supermächten aufrechterhalten. Aus diesem Grunde lehnen wir jegliche Erhöhung der permanenten Sitze ab. Die Lösung des Problems ist nicht eine Erhöhung der permanenten Sitze, diese wäre sehr gefährlich. Ein Zuwachs von Supermächten, würde die Bevölkerungen von kleinen Ländern benachteiligen, die sich in der so genannten Gruppe der 100 organisieren, die man auch das Forum der Kleinen Länder nennt.
Diese kleinen Länder würden von einem Zuwachs von Supermächten im Sicherheitsrat, erdrückt werden. Diese Türe muss geschlossen werden. Wir treten energisch und kategorisch dagegen an. Ein Zuwachs von Sitzen im Sicherheitsrat, würde zu mehr Armut, Unrecht und Spannung führen. Zudem würden es zu grosser Konkurrenz zwischen bestimmten Ländern wie Italien, Deutschland, Indonesien, Indien, Pakistan, Philippinen, Japan, Brasilien, Nigeria, Argentinien, Algerien, Libyen, Ägypten, die Demokratische Republik des Kongo, Süd Afrika, Tansania, Türkei, Iran, Griechenland und der Ukraine, führen. Alle diese Länder würden einen Sitz im Sicherheitsrat anstreben und der Sicherheitsrat würde dann beinahe das Ausmass der Generalversammlung haben, was sehr unpraktisch und konterproduktiv sein würde.
Die gute Lösung wäre, wenn die Generalversammlung, unter der Führung von Herrn Treki eine bindende Resolution verabschieden würde, die den Willen der Mehrheit der UNO-Mitglieder darstellt, ohne die Einmischung von anderen Sektoren. Die Lösung ist, keine weiteren Sicherheitsratmitglieder zuzulassen. Dieser Vorschlag ist in der Tagesordnung der Generalversammlung, die unter Herrn Trekis Führung stattfindet, aufgeführt. Die Mitgliedschaft von Gruppen und das Delegieren von Mandaten müssen anderen Vorschlägen vorgezogen werden.
Wir müssen uns auf die Einführung von Demokratie durch Gleichberechtigung von Mitgliedstaaten konzentrieren. Es muss Gleichberechtigung zwischen den Mitgliedstaaten herrschen. Die Befugnisse und Mandate des Sicherheitsrates sollten der Generalversammlung überlassen werden. Die Mitgliedschaft sollte für Gruppen gelten und nicht für Länder. Die Aufwertung der Mitgliedstaaten würde allen Ländern das Anrecht auf einen Sitz geben, im Sinne der Einführung des UNO Mandats.
Kein Land könnte Italien einen Sitz verweigern, sollte Deutschland einen Sitz bekommen. Oder theoretisch könnte Italien sagen, dass Deutschland ein aggressives Land ist, das im Zweiten Weltkrieg besiegt wurde. Wenn man einen Sitz an Indien geben würde, dann würde Pakistan, gleichfalls eine Atommacht, auch darauf bestehen. Beide Länder befinden sich in einer kriegerischen Phase und dies könnte sehr gefährlich sein. Wenn man an Japan einen Sitz geben würde, dann müsste man Indonesien, dem größten muslimischen Land der Welt, auch einen geben. Dann hätten die Türkei, Iran und die Ukraine den gleichen Anspruch. Was sollten wir zu Brasilien und Argentinien sagen? Libyen verdient einen Sitz, wegen seines Beitrages zur Weltsicherheit, weil es sein Massenvernichtungswaffenprogramm aufgegeben hat. Dann würden Südafrika, Tansania und die Ukraine folgen und das gleiche verlangen. Alle diese Länder sind wichtig. Die Türe zur Mitgliedschaft im Sicherheitsrat sollte verschlossen werden.
Dies ist eine falsche Strategie, ein alter Trick. Wenn wir die UNO reformieren möchten, ist eine Vermehrung der Großmächte nicht der Weg. Die Lösung ist die Pflege der Demokratie auf Weltebene, indem die Handlungsmacht des Sicherheitsrates der Generalversammlung übertragen wird. Der Sicherheitsrat würde dann ausschliesslich Entscheidungen der Generalversammlung vollziehen. Dies wäre dann sozusagen das Parlament, die Legislative der Welt.
Die Generalversammlung ist unser demokratisches Forum und der Sicherheitsrat sollte nicht dafür verantwortlich sein; wir dürfen die jetzige Situation nicht akzeptieren. Ihr seit die Gesetzgeber der UNO-Mitgliedstaaten und die Resolutionen der Generalversammlung müssen bindend sein. Man sagt, dass die Generalversammlung alles tun sollte, was der Sicherheitsrat vorschlägt. Im Gegenteil, der Sicherheitsrat sollte alles tun, was die Generalversammlung beschließt. Dies ist die UNO, die Versammlung von 192 Ländern. Es ist nicht der Sicherheitsrat, der nur aus 15 Länder besteht.
Wie können wir zufrieden sein mit dem Weltfrieden und der globalen Sicherheit, wenn die ganze Welt von 15 Ländern kontrolliert wird? Wir sind 192 Länder und wir sind wie Speakers’ Corner in Londons Hyde Park. Wir sprechen einfach und niemand kümmert sich darum was gesagt wird. Wir sind reine Dekoration ohne Substanz. Wir sind Redner wie im Speaker’s Corner, nicht mehr, nicht weniger. Wir halten Reden und dann verschwinden wir. Das ist es, was Ihr zur Zeit seid.
Nachdem der Sicherheitsrat zum ausführenden Organ von Resolutionen der Generalversammlung verwandelt worden ist, wird es keine Konkurrenz für Mitgliedschaften geben. Wenn der Sicherheitsrat einmal zum Ausführungswerkzeug der Generalversammlung gemacht worden ist, wird es keinen Grund zur Konkurrenz geben. Der Sicherheitsrat sollte einfach alle Länder vertreten. Diesem Vorschlag zufolge, der vor der Generalversammlung eingereicht wurde, würde es für alle Länder, Gruppen und Vereinigungen, einen Sitz im Sicherheitsrat geben.
Die 27 Länder der EU sollten einen permanenten Sitz im Sicherheitsrat haben. Die Länder der Afrikanischen Union sollten einen permanenten Sitz im Sicherheitsrat haben. Die Lateinamerikanischen und ASEAN Länder sollten permanente Sitze haben. Die Russische Föderation und die Vereinigten Staaten sind bereits permanente Mitglieder des Sicherheitsrates. Die Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft (SADC) sollte nach vollendeter Gründung einen permanenten Sitz haben. Die 22 Länder des Arabischen Bundes sollten einen permanenten Sitz haben. Die 57 Länder der Islamischen Konferenz sollten einen permanenten Sitz haben. Die 118 Länder der Blockfreien Bewegung sollten einen permanenten Sitz haben.
Dann haben wir die G-100. Vielleicht sollten sie, die kleinen Länder, auch einen permanenten Sitz haben. Länder die ich nicht in einer Gruppe aufgeführt habe, sollten vielleicht auch einen permanenten Sitz bekommen, den sie dann in 6-12 monatiger Rotation besetzten würden. Ich denke da an Länder wie Japan oder Australien, die ausserhalb von Organisationen wie ASEAN sind. Oder die Russische Föderation und Länder, die nicht Mitglied der Lateinamerikanischen, Europäischen oder Afrikanischen Union sind. Dies könnte eine Lösung sein, falls die Generalversammlung dem zustimmen würde.
Dies ist eine sehr wichtige Angelegenheit. Wie bereits erwähnt, ist die Generalversammlung das Parlament der Welt. Wir sind die Länder, und wer ausserhalb der Generalversammlung ist, wird nicht anerkannt werden. Der Präsident der Versammlung, Herr Ali Abdussalam Treki und der Generalsekretär Ban Ki-Moon werden eine legale Vorlage ausarbeiten und die notwendigen Komitees schaffen, um diesen Vorschlag zur Abstimmung einzureichen: Der Sicherheitsrat sollte von jetzt an aus Staatengemeinschaften bestehen. Somit werden wir Gerechtigkeit und Demokratie geniessen und der Sicherheitsrat wird nicht mehr prinzipiell aus Ländern bestehen, die Atomwaffen besitzen, grosse Wirtschaftszentren sind oder über Spitzentechnologie verfügen. Dies ist Terrorismus. Wir können den Sicherheitsrat nicht den Großmächten überlassen. Das wäre auch eine Form von Terrorismus.
Wenn wir eine vereinte, friedliche und sichere Welt haben wollen, sollten wir dementsprechend vorgehen. Oder wir verbleiben in einer Welt, die vom Krieg bestimmt ist; dass hängt von euch ab. Wir werden weiter Konflikte und Kriege haben, bis zum jüngsten Tag oder bis zum Ende der Welt. Alle Sicherheitsratmitglieder sollten das Vetorecht haben, ansonsten sollte man das ganze Vetorechtkonzept, in der Bildung des neuen Rates, einfach eliminieren. Das wäre dann ein echter Sicherheitsrat. Dem neuen Vorschlag zufolge, der der Generalversammlung vorgelegt wurde, würde man ein Gremium schaffen, das der Generalversammlung unterstellt ist, welche die echte Entscheidungskraft hat.
Somit wären alle Länder gleichgestellt im Sicherheitsrat, wie sie in der Generalversammlung sind. In der Generalversammlung geniessen wir alle die gleichen Rechte, wenn es um Mitgliedschaft und Wählen geht. Das sollte auch für den Sicherheitsrat gelten. Zur Zeit haben gewisse Länder das Vetorecht, andere nicht; manche haben einen permanenten Sitz, andere wieder nicht. Wir sollten weder dies, noch jegliche Resolution akzeptieren, die vom jetzigen Sicherheitsrat verabschiedet wird. Wir waren kolonisiert und jetzt sind wir unabhängig. Wir treffen uns heute, um die Zukunft der Menschheit, auf demokratischen Weg zu entscheiden, damit Frieden und Sicherheit für alle Länder, gross oder klein, gewährleistet sind. Sonst sind wir dem Terrorismus ausgesetzt. Denn Terrorismus heisst nicht nur Al Qaeda, sondern er kann verschiedene Formen annehmen.
Wir sollten nur von der Stimmenmehrheit der Generalversammlung geführt werden. Wenn die Generalversammlung eine Entscheidung durch Wahlen fällt, dann müssen wir diesen Entscheidungen folgen und sie ausführen. Niemand steht über den Entscheidungen der Generalversammlung. Wer dies behauptet, sollte die UNO verlassen und sich alleine durchschlagen. Demokratie ist nicht für die Reichen, die Mächtigen, oder jene, die Terrorismus ausüben. Alle Länder sollten gleichgestellt sein.
Zur Zeit ist der Sicherheitsrat feudalistisch organisiert, ein politischer Feudalismus für diejenigen, die im Genuss eines permanenten Sitz sind. Sie schützen sich gegenseitig und nutzen alle anderen aus. Man sollte ihn den Terrorrat und nicht den Sicherheitsrat nennen. Im politischen Alltag benutzen die Privilegierten den Sicherheitsrat gegen uns, wenn es ihnen von Nutzen ist. Ansonsten wird er ignoriert. Wenn sie ein Projekt vorantreiben wollen, oder ein persönliches Anliegen haben, dann wird die UNO respektiert, verherrlicht und Kapitel VII wird gegen die armen Länder angewandt. Wenn sie aber die Regeln der UNO brechen wollen, wird die ganze Institution einfach ignoriert.
Wenn man das Vetorecht den permanenten Sicherheitsratsmitgliedern gibt, welche sowieso die Macht haben, ist dies eine Ungerechtigkeit und ein Terrorismus und wir sollten das nicht dulden. Wir sollten nicht im Schatten solcher Ungerechtigkeiten leben.
Die Supermächte haben komplizierte, globale Interessen und sie benutzen das Vetorecht, um diese Ziele zu verteidigen. Im Sicherheitsrat benutzen sie zum Beispiel die Macht der UNO, um die Dritte Welt einzuschüchtern, zu terrorisieren und verdammen sie zu einer Existenz unter dem Terror.
Seit seiner Gründung 1945 hat der Sicherheitsrat es nicht geschafft, Sicherheit zu gewährleisten. Im Gegenteil, er hat Terror und Sanktionen hervorgebracht. Er wird nur gegen uns benutzt. Aus diesem Grunde sehen wir uns nach dieser Rede zum vierzigsten Jahrestag nicht mehr verpflichtet, die Resolutionen des Sicherheitsrates anzuerkennen.
65 Kriege; entweder kleine Länder, die sich gegenseitig bekämpfen, oder Kriege der Supermächte, die gegen uns geführt wurden. Der Sicherheitsrat, mit eindeutigem Verstoss gegen das Mandat der UNO, hat es versäumt einzuschreiten, um diese Kriege gegen kleine Länder zu stoppen.
Die Generalversammlung wird über eine Anzahl von Vorschlägen abstimmen, die von historischer Relevanz sind. Entweder gehen wir als eine Einheit vor, oder wir werden fragmentiert und geschwächt. Wenn jedes Land seine eigene Version der Generalversammlung hätte, würde sich die Macht des Sicherheitsrates auf die permanenten Mitglieder beschränken. Das würde uns nicht stören.
Wenn sie ihre permanenten Sitze beibehalten wollen, so sei es. Die permanenten Sitze gehen uns nichts an. Wir werden uns nicht von ihrer Macht, oder ihrem Vetorecht, unterwerfen lassen. Wir sind nicht leichtsinnig und geben den Supermächten das Vetorecht, damit sie uns als Menschen zweiter Klasse und Aussenseiter behandeln können. Wir waren es nicht, die den Supermächten ihren Status und das Recht gegeben haben, über 192 Ländern zu verfügen.
Wir werden alle Sicherheitsratsresolutionen ignorieren, weil diese Resolutionen ausschliesslich gegen uns gerichtet sind und nicht gegen die Supermächte, welche permanente Sitze und das Vetorecht haben. Diese Mächte benutzen das Vetorecht nie gegeneinander.
Sie benutzen es jedoch gegen uns, und das hat die UNO in eine Travestie verwandelt, die Kriege und Verstösse gegen das Hochheitsrecht unabhängiger Staaten befürwortet. Es hat zu Kriegsverbrechen und Völkermorden geführt. All dies stellt ein Verstoss gegen das Mandat der UNO dar.
Da niemand dem Sicherheitsrat Achtung schenkt, haben Länder und Gemeinschaften ihren eigenen Sicherheitsrat gegründet und der Sicherheitsrat hier ist isoliert.
Die Afrikanische Union hat bereits ihren eigenen Friedens- und Sicherheitsrat gegründet, die Europäische Union hat ihren Sicherheitsrat geschaffen, die asiatischen Länder haben auch ihren Sicherheitsrat geschaffen. Sowohl Lateinamerika, wie auch die 120 blockfreien Länder werden bald ihren eigenen Sicherheitsrat haben.
Das bedeutet, dass wir bereits unser Vertrauen in den UNO Sicherheitsrat verloren haben, weil dieser uns keine Garantien und Sicherheit geben konnte. Deswegen gründen wir jetzt regionale Sicherheitsräte.
Wir sehen uns nicht gezwungen, die Regeln und Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates zu befolgen. Seine jetzige Form ist undemokratisch, diktatorisch und ungerecht. Niemand kann uns zwingen, dem Sicherheitsrat in seiner jetzigen Form, beizutreten oder seine Resolutionen zu befolgen.
Zudem gibt es keinen Respekt für die UNO und die Generalversammlung, welche die wirkliche UNO darstellt. Die Urteile des Internationalen Gerichtshofes, die internationalen juridischen Institutionen, haben nur kleine und Dritte Welt-Länder im Visier. Mächtige Länder werden entweder vom Gerichtshof übersehen oder die Urteile werden nicht eingehalten.
Die Internationale Atomenergie Behörde (IAEA) ist eine wichtige Einheit innerhalb der UNO. Mächtige Länder jedoch sind ihr oder ihrer Gerichtsbarkeit nicht unterstellt. Wir haben festgestellt, dass die IAEA nur gegen uns benutzt wird. Man sagte uns, dass es eine internationale Organisation ist, da müssten jedoch alle Staaten ihre Mitglieder sein. Falls sie nicht wirklich eine internationale Institution ist, dann sollten wir sie nach dieser Rede nicht mehr anerkennen und schliessen.
Herr Treki, der Präsident der Generalversammlung, sollte mit dem Direktor der IAEA, Herrn ElBaradei sprechen und ihn fragen ob er bereit ist, Nuklearenergie-Lager und verdächtige Bestände auf der ganzen Welt zu überprüfen. Wenn er zustimmt, dann anerkennen wir die Gerichtsbarkeit seiner Organisation. Wenn er aber sagt, dass gewisse Länder, die Atomenergie haben, nicht seiner Gerichtsbarkeit unterstellt sind, dann sollten wir diese Organisation schliessen und ihre Richtlinien nicht befolgen.
Zur Zeit der libyschen Atombombenkrise sprach ich mit Herrn ElBaradei. Ich fragte ihn, ob die Atomreduktionsabkommen der Supermächte der Aufsicht durch die IAEA unterlagen und ob diese eingehalten wurden. Er sagte, dass er nicht die Autorität hätte, die Supermächte zu überprüfen.
Dann kontrolliert die IAEA wirklich nur uns? In diesem Falle ist sie als internationale Organisation nicht gerechtfertigt, da sie selektiv vorgeht, genau so wie der Sicherheitsrat und der Internationale Gerichtshof. Dies widerspricht dem Sinne der UNO und wir lehnen diese Situation ab.
Herr Präsident, Afrika sollte einen permanenten Sitz im Sicherheitsrat bekommen, egal ob die UNO-Reform stattfindet oder nicht. Wir haben schon zu lange gewartet.
Ungeachtet der UNO-Reform wissen wir, dass Afrika kolonisiert, isoliert und benachteiligt wurde. Seine Einwohner wurden versklavt und wie Tiere behandelt. Der Kontinent wurde kolonisiert und von der Ferne verwaltet. Die Staaten der Afrikanischen Union verdienen einen permanenten Sitz. Dies ist eine Schuld, die beglichen werden muss und nichts mit der UNO-Reform zu tun hat. Niemand kann der Afrikanischen Union das absprechen.
Wer könnte sich dagegen aussprechen? Ich fordere jeden heraus, der Einwände dagegen diesen Vorschlag aufbringen kann. Die Afrikanische Union verdient einen permanenten Sitz. Wer könnte uns das absprechen?
Das Thema der Kompensation für Länder, die kolonisiert wurden, sollte auch vor der Generalversammlung zur Wahl kommen. Somit könnte man der erneuten Kolonisation eines Kontinentes, seiner Ausbeutung und Unterwerfung vorbeugen.
Wieso gehen Afrikaner nach Europa? Wieso ziehen Asiaten nach Europa? Wieso kommen Lateinamerikaner nach Europa? Weil Europa diese Bevölkerungen kolonisiert hat und deren Rohstoffe und Arbeitskräfte gestohlen hat – das Erdöl, Mineralien, Uranium, Gold, Diamanten, Früchte, Gemüse, Vieh und Leute. Nun macht sich eine neue Generation von Afrikanern, Asiaten und Lateinamerikanern auf, um diesen verlorenen Reichtum zurückzuholen.


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Vor Kurzem haben wir 1000 afrikanische Emigranten festgehalten, die auf dem Weg nach Europa waren. Wir fragten sie, warum sie nach Europa gehen wollten? Sie sagten, es wäre, um ihren verlorenen Reichtum zurückzuholen – ansonsten würden sie nicht gehen. Wer kann die Reichtümer, die von uns genommen wurden, zurückgeben? Sollten diese Reichtümer wiederhergestellt werden, dann gäbe es keine Immigration mehr von den Philippinen, Lateinamerika, Mauritius und Indien. Afrika hat Anspruch auf $777 Milliarden Dollar als Kompensation der kolonisierenden Länder. Afrika wird auf diesem Betrag bestehen, und falls er ihnen nicht gegeben wird, werden Afrikaner dorthin gehen, wo diese Reichtümer hingebracht worden sind. Sie haben das Recht, diesem Reichtum zu folgen und ihn zurückzubringen.
Warum gibt es keine libysche Migration nach Italien, trotz dessen Nähe? Italien schuldete dem libyschem Volke eine Kompensation. Diese Tatsache wurde von Italien anerkannt und es wurde ein Abkommen unterschrieben, das von beiden Parlamenten ratifiziert wurde. Italien hat eingestanden, dass die Kolonisierung von Libyen falsch war und es wurde ein Nichtangriffspakt eingegangen. Zudem wird Italien Libyen eine jährliche Kompensation von $250 Millionen, für 20 Jahre zahlen und ein Krankenhaus für Libyer, die durch italienische Minen im 2. Weltkrieg, verstümmelt wurden, bauen. Italien hat sich entschuldigt und hat versprochen, nie wieder ein fremdes Land zu besetzen. Italien, das eine Monarchie während des Faschismus war und grosse Beiträge für unsere Zivilisation geleistet hat, sollte für seine Leistungen unter seinem Premier Berlusconi und seinen Vorgängern, gelobt werden, weil sie zu diesem Prozess beigetragen haben.
Warum besteht man auf Kompensationen? Damit es keine Kolonisation mehr gibt. Damit grosse, mächtige Länder, in Anbetracht der Kompensationen, nicht erneut andere Länder kolonisieren. Kolonisation sollte bestraft werden. Die Kolonialländer, die andere Völker unter ihrer Herrschaft zu Schaden haben kommen lassen, sollten Kompensation für die angerichteten Schäden und das Leid zahlen.
Bevor ich das nächste Thema anspreche, möchte ich kurz erwähnen, dass wir Afrikaner sehr stolz darauf sind, dass ein Sohn Afrikas jetzt Präsident der USA ist. Es ist ein historischer Moment. In einem Land, indem Schwarze nicht mit Weissen zusammen in Cafés, Restaurants, Bussen sitzen konnten, hat das amerikanische Volk einen, jungen, schwarzen Mann kenianischer Abstammung gewählt. Dies ist ein gutes Zeichen und es deutet auf einen neuen Anfang. Trotzdem ist meines Erachtens Obama bloss eine vorübergehende Auflockerung für die nächsten 4 bis 8 Jahre. Danach wird es wieder wie vorher zugehen. Niemand weiss, wie es in den USA nach Obama weitergehen wird.
Von uns aus gesehen könnte Obama für immer als Präsident der USA bleiben. Seine Ansprache zeigt, dass er ganz anders ist als jeglicher amerikanische Präsident zuvor. Normalerweise wurden wir mit Drohungen von Operation Wüstensturm, Früchte de Zorns, Rollende Donner oder Giftige Rosen für die libyschen Kinder begrüsst. Amerikanische Präsidenten bedrohten uns immer mit diesen Einsätzen wie Rollender Donner in Vietnam, Wüstensturm im Irak, Musketier in 1956 in Ägypten, obwohl die amerikanische Bevölkerung dagegen war. Giftige Rosen für die libyschen Kinder. Kann man sich so etwas vorstellen? Man wäre doch davon ausgegangen, dass Präsidenten von grossen Ländern mit permanentem Sitz im Sicherheitsrat und Vetorecht uns beschützen und Frieden senden würden. Stattdessen haben wir lasergelenkte Bomben aus F-111 Kampfflugzeugen bekommen. So gingen sie vor. Unter dem Motto: Wir führen die Welt an, egal ob ihr es akzeptiert, und wir bestrafen jeden, der uns entgegentritt.
Was Obama heute gesagt hat, ist ganz anders. Er machte einen aufrichtigen Aufruf zur Abrüstung. Wir befürworten das. Er sagte auch, dass die USA nicht alleine mit den Herausforderungen unserer Zeit fertig werden kann. Wir könnten dies nur zusammen tun. Er sagte auch, dass wir mehr tun müssen, als nur Reden halten. Wir befürworten das. Er meinte wir seien zur UNO gekommen, um miteinander zu sprechen. Wenn wir herkommen, sollten wir wirklich auf ebenbürtiger Ebene miteinander sprechen. Zudem sollte Demokratie nicht von ausserhalb aufgezwungen werden. Bis vor kurzem sagten amerikanische Präsidenten, dass die Demokratie dem Irak und anderen Ländern aufgezwungen werden sollte. Obama sagte, dies sei eine interne Angelegenheit des Iraks. Er sprach wahrheitsgemäss, als er sagte, dass Demokratie nicht von aussen aufgezwungen werden kann.
Mann muss vorsichtig sein, wenn man sich zu solchen Sachen äussert, denn die Welt ist sehr polarisiert. Was meint ihr: Sollten wir eine polarisierte Welt haben? Können wir nicht gleichberechtigte Länder haben? Sollten wir Patriarchen haben? Sollten wir Päpste haben? Sollten wir Götter haben?
Warum müssen wir eine so polarisierte Welt haben? Wir lehnen so eine Welt ab und setzen uns für eine mehr gleichberechtigte Welt ein.
Ein anderer empfindlicher Punkt ist der Hauptsitz der UNO. Darf ich um eure Aufmerksamkeit bitten? Ihr alle seid von fern her gekommen, über den Atlantik, den Pazifik, über den asiatischen oder afrikanischen Kontinent. Warum? Sind wir in Jerusalem, dem Vatikan oder Mekka? Ihr seid alle müde, habt alle Jetlag und schlaflose Nächte hinter euch. Ihr seid sehr müde und erschöpft. Jemand ist gerade jetzt angekommen nach einem 20 Stunden Flug und muss gleich eine Rede halten.
Ihr seid alle am Schlafen und müde nach einer langen Reise. Warum tun wir dies? In einigen unserer Heimländer ist es jetzt Nacht und alle schlafen. Ihr müsstet auch am Schlafen sein, da eure biologische Uhr und Kopf normalerweise um diese Zeit zu schlafen pflegen. Ich wache um 4 Uhr auf in New York weil es in Libyen 11 Uhr Morgens ist. Warum? Denkt darüber nach. All dies wurde 1945 entschieden. Sollten wir immer noch daran festhalten? Können wir uns nicht in einen Ort treffen, der irgendwo in der Mitte liegt und bequem erreichbar ist?
Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass alle Unterhalts- und Sicherheitskosten für den Hauptsitz und Nebensitze von den USA getragen werden. Die Vereinigten Staaten geben viel Geld aus für die ausländischen Gesandten, die hierher kommen. Die Vorschriften sind sehr strikt.
Wir wollen die Vereinigten Staaten von dieser Pflicht befreien. Wir danken den Vereinigten Staaten für die geleistete Hilfe und befreien New York und das ganze Land von dieser kostspieligen, undankbaren Aufgabe. Sie sollten nicht verantwortlich sein für die Sicherheit der UNO. Was wäre, wenn eines Tages ein Terrorist eine Bombe explodiert oder ein Attentat auf einen Präsidenten verübt? Dieser Ort war schon mal das Ziel eines Al-Qaeda Attentates. Die UNO wurde am 11. September verschont, weil es die logistischen Möglichkeiten der Terroristen überschritten hätte. Dieser Ort könnte das nächste Ziel sein – ich meine es ernst. Wir haben Dutzende von Al-Qaeda Mitglieder in Libyschen Gefängnissen. Ihre Geständnisse sind furchterregend. Das trägt zur Spannung hier bei. Man kann nie wissen, was geschehen mag. Vielleicht werden die Vereinigten Staaten oder die UNO Opfer eines Raketenanschlages. Es könnten viele Staatsoberhäupter sterben. Wir wollen die Vereinigten Staaten von dieser Sorge befreien. Der UNO-Hauptsitz sollte dort sein, wo keine Gefahr besteht.
Nach 50 Jahren, sollte der UNO Hauptsitz in einen anderen Teil der Hemisphäre verlegt werden, auf Rotationsbasis, alle 50 Jahre woanders. Nach 64 Jahren ist dieser Wechsel seit 14 Jahren schon überfällig.
Wir meinen dies nicht als eine Beleidigung der USA. Im Gegenteil, es ist ein Dankeschön für die geleistete Hilfe. 1945 war dies angebracht, aber heute ist es fehl am Platz. Natürlich würde dies durch eine Abstimmung in der Generalversammlung bestimmt, weil Artikel 23 der UNO-Charta festlegt, dass die Verlegung des Hauptsitzes durch eine Abstimmung bestimmt wird.
Die USA hat das Recht, strenge Sicherheitsmassnahmen einzuführen, weil sie im Visier von Al Qaeda und Terroristen ist. Wir halten ihnen das nicht vor, trotzdem halten wir diese Massnahmen für inakzeptabel. Wir brauchen nicht hierher zu kommen, um all diesen Massnahmen ausgesetzt zu sein. Ein Präsident sagte mir, dass seinem Copiloten davon abgeraten wurde, hierher zu kommen, weil es sehr einschränkende Kontrollen gäbe. Er fragte, wie er den Atlantik ohne Copilot überqueren sollte. Ein anderer Präsident beklagte sich, dass ein Mitglied seiner persönlichen Schutzwache wegen eines Namenmissverständnisses kein Visum bekommen hätte. Ein anderer Präsident sagte, dass sein persönlicher Arzt kein Visum bekam und nicht kommen konnte.
Die Sicherheitsmassnahmen sind sehr strikt. Wenn ein Land Meinungsverschiedenheiten mit den Vereinigten Staaten hat, dann wird die Bewegungsfreiheit seiner Delegationsmitglieder stark eingeschränkt, als ob man in Guantanamo wäre. Man fragt sich, ob dies UNO-Mitglieder sind oder Häftlinge in Guantanamo, die sich nicht frei bewegen dürfen.
Die Änderung des Hauptsitzes der UNO wird nun der Generalversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Falls 51 Prozent dafür sind, dann wird über den neuen Standort bestimmt. Wenn der Standort in der mittleren Hemisphäre sein soll, dann warum nicht Sirte oder Vienna? Dann könnte man als Präsident ohne Visum kommen und es wird keine Bewegungseinschränkungen geben. Libyen ist niemandem feindlich gesinnt. Ich glaube, das gleiche gilt für Österreich.
Falls die Abstimmung sich für die östliche Hemisphäre entscheidet, dann kämen Dehli oder Beijing in Frage, die Hauptstädte von Indien und China.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Einwände gegen diesen logischen Prozess geben wird. Man wird mir dafür danken, dass die 14, 15 oder 20 Stunden langen Flüge, um herzukommen, wegfallen werden. Niemand kann den USA Vorwürfe machen oder sagen, sie sollen ihre Beiträge reduzieren, dies wäre ein schlechte Idee. Die USA werden sicher ihren internationalen Verpflichtungen nachkommen und sich nicht verärgern. Im Gegenteil, sie werden sich erleichtert fühlen und dankbar sein, dass alle diese Sicherheitsvorkehrungen wegfallen können.
Wir befassen uns jetzt mit den Vorschlägen, die zur Abstimmung eingerecht wurden. Wir stehen kurz davor, die UNO vor Gericht zu stellen. Die alte UNO wird verschwinden und eine neue UNO wird auftauchen. Dies ist keine normale Versammlung. Sogar unser Bruder Obama sagte, dass dies kein gewöhnliches Treffen ist. Es ist ein historisches Treffen.
Die Kriege, die nach der Gründung der UNO stattfanden, wie kamen sie zustande? Wo waren der Sicherheitsrat, das UNO-Mandat, die UNO? Dies müsste untersucht werden und legale Konsequenzen haben. Wie kamen Massaker zustande? Man könnte mit dem Koreakrieg anfangen, weil er nach der Gründung der UNO stattgefunden hat. Wie konnte ein Krieg ausbrechen und Millionen von Opfern fordern? Atomwaffen hätten benutzt werden können. Die Verantwortlichen für diesen Krieg müssten zur Rechenschaft gezogen werden und sollten Kompensationen zahlen.
Dann kommt 1956 der Krieg im Suezkanal. Diese Akte sollte man wieder öffnen. Drei Länder mit permanentem Sitz im Sicherheitsrat und Vetorecht haben einen UNO-Mitgliedstaat angegriffen. Ägypten, ein unabhängiges Land, wurde angegriffen und seine Armee vernichtet. Tausende von Ägyptern verloren ihr Leben, viele Städte wurden zerstört. Das alles, weil Ägypten den Suezkanal verstaatlichen wollte. Wie konnte so etwas passieren unter den Augen der UNO? Wie kann man davon ausgehen, dass so etwas nicht wieder passieren wird, wenn keine Wiedergutmachungen fällig wurden? Das waren gefährliche Ereignisse, und die Akten über den Koreakrieg und den Suezkanal sollten wieder geöffnet werden.
Dann kommt der Vietnamkrieg. 3 Millionen Menschen verloren ihr Leben. Während 12 Tagen wurden mehr Bomben abgeworfen als während 4 Jahren des Zweiten Weltkrieges. Es war ein erbitterter Krieg, und er fand nach der Gründung der UNO statt, wo beschlossen wurde, dass keine Kriege mehr stattfinden würden.
Die Zukunft der Menschheit steht auf dem Spiel. Wir können nicht schweigen. Wie könnten wir uns da sicher fühlen? Wie können wir tatenlos zusehen? Es geht um die Zukunft der Welt und wir in der Generalversammlung der UNO müssen uns dafür einsetzen, dass solche Kriege sich nicht wiederholen.
Dann wurde Panama angegriffen, obwohl es ein unabhängiger Staat der UNO war. Viertausend Menschen verloren ihr Leben und der Präsident dieses Landes wurde gefangen genommen und ins Gefängnis gesteckt. Noriega sollte befreit werden – diese Akte sollte geöffnet werden. Wie können wir ein Land das UNO–Mitglied ist, befugen, ein anderes Land anzugreifen und dessen Präsidenten gefangen zunehmen und wie einen Kriminellen einzusperren? Wer kann so etwas akzeptieren? Es könnte sich wiederholen. Wir sollten nicht schweigen. Wir sollten ein Verfahren einleiten. Jedes UNO-Mittglied könnte sich in dieser Situation befinden, besonders wenn die Aggression von einem Mittgliedstaat kommt, der einen permanentem Sitz im Sicherheitsrat hat.
Dann kam der Krieg gegen Grenada. Das Land wurde, trotzdem es ein UNO-Mitglied ist, besetzt. Es wurde von 15 Kriegsschiffen, 7.000 Soldaten und Dutzenden Flugzeugen angegriffen, obwohl es eines der kleinsten Länder der Welt ist. Dies geschah nach der Schaffung der UNO, des Sicherheitsrates und des Vetorechtes. Der Präsident von Grenada, Herr Maurice Bishop wurde ermordet. Wie konnte dies geschehen und dies ungestraft bleiben? Es ist eine Tragödie. Wie können wir garantieren, dass die UNO gut ist? Dass ein bestimmtes Land gut ist? Dass wir eine sichere Zukunft haben werden? Können wir dem Sicherheitsrat vertrauen? Können wir der UNO vertrauen?
Wir sollten das Bombardieren von Somalia untersuchen. Somalia ist ein Mittglied der UNO. Es ist ein unabhängiges Land unter der Herrschaft von Aidid. Wir wollen eine Untersuchung. Warum geschah es? Wer hat es erlaubt? Wer hat das grüne Licht zum Angriff gegeben?
Dann ging es um das ehemalige Jugoslawien. Niemand war friedsamer als Jugoslawien, nachdem es, Schritt für Schritt seit Hitlers Zerstörung, wieder aufgebaut wurde. Tito fügte dieses friedfertige Land zusammen, Stück für Stück, und dann kamen wir und haben es aus imperialistischen Gründen auseinander gerissen, gleich wie Hitler. Wie können wir dazu keine Stellung nehmen? Warum können wir nie zufrieden sein? Wird ein friedfertiges Land wie Jugoslawien einer solchen Tragödie ausgesetzt, sollte die Generalversammlung eine Untersuchung einleiten, um herauszufinden, wer vor den internationalen Gerichtshof gebracht werde sollte.
Dann kommt der Krieg im Irak, das grösste aller Unheile. Die UNO sollte das auch untersuchen. Die von Mr. Treki geführte Generalversammlung sollte das auch untersuchen. Die Besetzung von Irak war auch ein Verstoss gegen das Mandat der UNO. Es wurde ohne Rechtfertigung, von UNO-Sicherheitsratsmitgliedern mit permanentem Sitz ausgeführt. Der Irak ist ein unabhängiges Land und ein Mitglied der UNO-Generalversammlung. Wie konnten diese Länder den Irak angreifen? Wie in der UNO-Verfassung festgelegt ist, hätten die UNO-Mitglieder eingreifen müssen, um den Angriff zu stoppen.
Wir setzten uns damals ein, um den Krieg stoppen. Wir waren gegen die Invasion von Kuwait und die arabischen Staaten kämpften zusammen mit ausländischen Mächten gegen den Irak, im Namen der UNO.
Das erste Mal wurde das UNO-Mandat respektiert. Als wir im zweiten Irak Krieg versuchten, durch die UNO den Krieg zu verhindern, wurde diese ignoriert. Warum ist das geschehen? Herr Treki und die Generalversammlung sollten untersuchen, ob die Invasion des Iraks überhaupt gerechtfertigt war. Denn die Gründe für diesen Angriff sind nach wie vor rätselhaft und ungeklärt. Das gleiche könnte uns auch blühen.
Warum wurde der Irak besetzt? Die Invasion war ein gravierender Verstoss gegen das UNO-Mandat und sie war grundlegend ungerechtfertigt. Es war ein Massaker, ein Genozid. Mehr als 1.5 Millionen Menschen kamen ums Leben. Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Fall Irak vor das Internationale Strafgericht kommt (ICC) und wir wollen die Verantwortlichen dieser Massenmorde vor Gericht sehen.
Es ist einfach, Charles Taylor, Bashir oder Noriega zu verurteilen, das ist schnell gemacht. Aber diejenigen, die Massenmorde gegen den Irak verübt haben? Die können nicht vor den Internationalen Gerichtshof kommen. Wenn dieses Gericht uns nicht anhören kann, dann sollten wir es nicht respektieren. Entweder ist es für alle da, oder wir sollten es nicht anerkennen.
Jeder, der Kriegsverbrechen begeht, kann vor den Internationalen Gerichtshof kommen. Wir sind aber kein Vieh, dass man einfach schlachten kann. Wir haben das Recht zu leben und wir sind bereit, uns zu verteidigen. Wir haben das Recht, in Würde auf diesem Planeten zu Leben.
Es gibt noch mehr Probleme. Warum können irakische Kriegsgefangene zum Tode verurteilt werden? Als der Irak besetzt wurde und dessen Präsident gefangen genommen wurde, war er ein Kriegsgefangener. Er hätte nicht verurteilt und gehängt werden sollen. Als der Krieg vorüber war, hätte er befreit werden sollen. Wir wollen wissen, warum ein Kriegsgefangener vor Gericht kam. Wer hat den Präsidenten des Iraks zum Tode verurteilt? Gibt es Antworten dafür? Wir wissen den Namen des Richters, der ihn verurteilt hat. Wir wissen auch, wer die Schlinge um seinen Kopf gelegt hat, obwohl eine Maske getragen wurde.
Wie konnte dies in einem zivilisiertem Land geschehen? Es waren Kriegsgefangene in zivilisierten Ländern unter internationalem Recht. Wie konnten ein Präsident und Minister zum Tode verurteilt werden? Diejenigen, die sie verurteilt haben, sind das Anwälte oder Mitglieder eines Rechtssystems?
Die Gerüchte sagen, dass die Gesichter unter jenen Masken die Gesichter der Präsidenten der USA und Grossbritanniens sind. Sie haben den Präsidenten des Iraks zum Tode verurteilt.
Warum zeigen die Henker ihre Gesichter nicht? Warum kennen wir ihre Positionen nicht? Wieso wissen wir nicht, ob sie Offiziere, Richter, Soldaten oder Ärzte sind? Wie kommt es, dass ein Präsident eines UNO-Mittgliedstaates zum Tode verurteilt wird? Wir kennen die Identität ihrer Henker nicht. Es ist die Pflicht der UNO, diese Fragen zu beantworten: Wer hat das Urteil vollstreckt? Was war die Position und der Verantwortungsbereich der Beteiligten? Wir sollten wissen, wer sie waren, ob Ärzte anwesend waren, welche legale Vorgänge angewendet wurden. Das würde man für die Hinrichtung eines normalen Bürgers, geschweige denn den Präsidenten eines UNO-Mittgliedstaates, erwarten.
Mein dritter Punkt in Bezug auf den Irakkrieg, bezieht sich auf Abu Ghraib. Das war eine Schande für die Menschheit. Ich weiss, dass die USA diesen Fall untersuchen werden. Die UNO sollte es auch tun. Die Generalversammlung sollte dies untersuchen. Kriegsgefangene in Abu Ghraib wurden gefoltert, Hunde wurden auf sie gehetzt; Männer wurden vergewaltigt. Das ist beispiellos in der Geschichte der Kriege. Es waren Vergewaltigungen, Sünden, die nie zuvor von Invasoren begangen wurden. Kriegsgefangene sind Soldaten und sie wurden im Gefängnis eines permanenten Mitglieds des Sicherheitsrates vergewaltigt. Das verstösst gegen unsere Zivilisation und die Menschheit. Wir dürfen nicht schweigen; Wir sollten die Fakten wissen. Bis heute verbleiben tausende gefangene Männer und Frauen in Abu Ghraib. Sie werden misshandelt, verfolgt und vergewaltigt. Dies muss untersucht werden.
Der Afghanistankrieg muss auch untersucht werden. Wieso sind wir gegen die Taliban? Wieso sind wir gegen Afghanistan? Wer sind die Taliban? Wenn die Taliban einen religiösen Staat wollen, so sei es. Der Vatikan, zum Beispiel. Sind wir von ihm bedroht? Nein. Es ist ein religiöser und ein friedlicher Staat. Wenn die Taliban ein islamisches Emirat schaffen wollen, wer sagt, dass sie dann Feinde sind? Ist Bin Laden ein Taliban oder ein Afghane? Nein. Er ist weder Taliban noch Afghane. Waren die Terroristen, die New York angriffen, Taliban oder Afghanen? Nein. Was war dann der Grund für die Kriege gegen Afghanistan und Irak?
Falls ich wirklich meine amerikanischen und britischen Freunde täuschen wollte, dann würde ich ihnen sagen, sie sollten mehr Truppen schicken und in diesem Blutbad ausharren. Aber sie würden nie gewinnen in Afghanistan und im Irak. Was geschah mit ihnen im Irak, einem Land, das aus Wüste besteht. Es wird noch schlimmer im gebirgigen Afghanistan werden. Falls ich sie wirklich täuschen wollte, dann würde ich ihnen sagen, den Krieg im Irak und Afghanistan fortzuführen. Aber im Gegenteil. Ich möchte die Bürger der Vereinigten Staaten, Grossbritanniens und anderer Länder, die im Irak und Afghanistan kämpfen, schonen. Ich rate ihnen: überlasst Afghanistan den Afghanen, überlasst Irak den Irakern. Wenn sie sich bekämpfen wollen, können sie es tun.
Die USA hatten ihren Bürgerkrieg, und niemand hat sich eingemischt. Es gab Bürgerkriege in Spanien, China und Ländern auf der ganzen Welt. Überall auf der Welt gab es Bürgerkriege. Falls die Iraker sich also gegenseitig bekämpfen wollen, dann sollten sie ihren Bürgerkrieg haben. Wer sagt, dass wenn die Taliban einen Staat gründen würden, sie interkontinentale Raketen besitzen würden, mit denen man New York treffen könnte? Flogen jene Flugzeuge von Afghanistan oder dem Irak? Nein. Sie starteten von amerikanischen Flughäfen. Warum wird dann Afghanistan angegriffen? Waren die Terroristen Taliban oder Iraker?
Warum schweigen wir? Wir dürfen keine stillen Mittäter werden. Alle, die nicht die Wahrheit sagen, sind Mittäter. Wir setzen uns für den internationalen Frieden und Sicherheit ein. Wir wollen die Menschheit nicht lächerlich machen, wir wollen sie retten.
Als Präsident der Generalversammlung, sollte Herr Ali Treki eine zusätzliche Untersuchung über Morde einleiten. Wer hat Patrice Lumumba ermordet und warum? Wir wollen es einfach für die Dokumentation der afrikanischen Geschichte wissen. Wir wollen wissen, wie ein afrikanischer Führer, ein Befreier, ermordet wurde. Wer ihn tötete. Wir wollen, dass unsere Söhne lesen können, wie Patrice Lumumba, der Held des Kongolesischen Befreiungskampfes, ermordet wurde. Wir wollen die Fakten wissen, sogar nach 50 Jahren. Man sollte diesen Fall wieder aufrollen.
Wer hat Generalsekretär Hammarskjöld getötet? Wer hat 1961 auf sein Flugzeug geschossen und warum?
Dann war die Ermordung des US Präsident Kennedy in 1963. Wir wollen wissen, wer ihn ermordete und warum. Da war jemand der sich Lee Harvey Oswald nannte, der dann von Jack Ruby umgebracht wurde. Warum tötete er ihn? Jack Ruby, ein Israeli, erschoss Harvey Oswald, den Killer von Kennedy. Warum tötete dieser Israeli Kennedys Killer? Dann starb der Killer von Kennedys Killer unter mysteriösen Umständen, bevor er vor Gericht kommen konnte. Wir müssen diesen Fall wieder öffnen. Die ganze Welt weiss, dass Kennedy über den israelischen Reaktor von Dimona ermitteln wollte. Das verwickelt den internationalen Frieden und die Weltsicherheit mit Massenvernichtungswaffen. Aus diesem Grunde sollten wir diesen Fall wieder aufrollen.
Dann die Ermordung von Martin Luther King, dem schwarzen Pfarrer und Menschenrechtsaktivisten. Seine Ermordung war geplant, und wir sollten wissen, warum er umgebracht wurde, und von wem.
Dann wurde der Palästinenser Khalil Wazir, oder Abu Jihad, angegriffen. Er lebte friedfertig in Tunesien, einem Mitgliedsland der UNO, dessen Souveränität nicht respektiert wurde. Wir können nicht einfach schweigen. Obwohl Unterseeboote und Schiffe vor Tunesien wahrgenommen wurden, wurde niemand für seinen Tod verantwortlich gemacht. Abu Iyad wurde auch getötet und wir sollten wissen wie es geschah. Er wurde unter ungeklärten Umständen getötet. Drei Palästinenser, Kamal Nasser, ein Dichter, Kamal Adwan und Abu Youssef al Najjar, wurden im freien, souveränen Libanon getötet, einem Land, das Mitglied der Generalversammlung ist. Sie wurden im Schlaf getötet. Wir sollten wissen, wer sie tötete, damit sich solche Verbrechen nicht wiederholen.
Das Ausmaß der Truppen, die in Grenada einmarschierten, wurden bereits besprochen – 7.000 Truppen, 15 Kriegsschiffe und Dutzende von Bombern. Präsident Bishop wurde ermordet, obwohl Grenada ein UNO-Mitglied war. Das sind Verbrechen, über die man nicht schweigen sollte. Sonst werden wir selber zu Opfertieren. Wir sind keine Tiere. Jahr für Jahr werden wir angegriffen. Wir verteidigen uns, unsere Söhne, unsere Kinder. Wir haben keine Angst.
Wir haben ein Recht auf Leben. Die Erde ist für uns alle bestimmt, und nicht für Gewalt. Wir können nicht in solcher Erniedrigung leben, deshalb gibt es Kriege.
Die letzte Akte ist über Massaker. Im Sabra und Shatila Massaker wurden 3.000 Menschen getötet. Dieses Gebiet, das unter dem Schutz der israelischen Armee stand, war Schauplatz eines katastrophalen Massakers, in dem 3.000 palästinensische Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden. Wie können wir schweigen? Der Libanon, ein souveräner UNO-Mitgliedsstaat, wurde besetzt. Sabra und Shatila waren unter der Kontrolle der israelischen Armee, und dann fand das Massaker statt.
Dann war 2008 das Massaker von Gaza, indem 1.000 Frauen und 2.200 Kinder getötet und verwundet wurden. 60 UNO-Einrichtungen und 30 Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) wurden beschädigt. 50 Kliniken wurden zerstört, 40 Ärzte und Krankenschwestern fanden den Tod während der Ausübung ihrer humanitären Arbeit. Alles das geschah im Dezember 2008.
Die Täter sind noch alle am Leben, und sie sollten vor den Internationalen Strafgerichtshof gestellt werden (ICC). Sollten wir nur die Benachteiligten, die Schwachen, Armen der Dritten Welt vor Gericht stellen und nicht wichtige, beschützte Persönlichkeiten? Unter internationalem Recht sollten sie alle für die begangenen Gräueltaten, vor Gericht gestellt werden. Ansonsten wird die Autorität des Internationalen Kriminalgerichtes (ICC) nie anerkannt werden. Wenn die Entscheidungen des ICC nicht angewandt werden, die Generalversammlung und der Sicherheitsrat nichts bedeuten und die Internationale Atomenergiebehörde nur gewissen Ländern und Organisationen nutzt, welche Funktion hat dann die UNO? Es würde bedeuten, dass die UNO unbedeutend ist. Wo ist sie? Es gibt keine UNO.
Wir sprechen vom Phänomen der Piraterie auf hoher See in Somalia, als eine Form von Terrorismus. Somalis sind keine Piraten. Wir sind die Piraten. Wir haben uns widerrechtlich ihrer Hochheitsgebiete, Fischbestände und Reichtümer bemächtigt. Libyen, Indien, Japan und die USA – alle Länder der Welt – sind Piraten. Wir alle sind in die Hochheitsgewässer und Wirtschaftsgebiete Somaliens eingedrungen und haben gestohlen. Die Somalis beschützen ihren Fischbestand, ihre Nahrungsquellen. Sie haben zur Piraterie gegriffen, um die Nahrung für ihrer Kinder zu verteidigen. Nun versuchen wir, das Problem auf dem falschen Weg zu lösen. Sollten wir Kriegsschiffe nach Somalia entsenden? Wir sollten Kriegsschiffe zu den Piraten senden, die die Wirtschaftsgebiete, Reichtümer und Nahrung der somalischen Kinder beschlagnahmt haben.
Ich habe die Piraten getroffen und ihnen gesagt, ich würde ein Abkommen zwischen ihnen unter der internationalen Gemeinschaft aushandeln, das die 200 Meilen Exklusivwirtschaftszone des internationalen Fischerei-Abkommens respektiert, das die somalischen Meeres-Rohstoffe schützt und es ausdrücklich verbietet, dass Länder ihre giftigen Abfälle vor der somalischen Küste ins Meer schütten. Als Gegenzug würden die Somalis keine Schiffe mehr angreifen. Wir werden dieses internationale Abkommen der Generalversammlung vorschlagen. Dies wäre die Lösung des Problems, nicht die Entsendung von mehr Kriegsschiffen, um die Somalis zu bekämpfen.
Wir gehen das Problem der Piraterie und des Terrorismus falsch an. Heute haben wir die Schweinegrippe. Morgen werden wir vielleicht die Fischgrippe haben, da wir manchmal Viren aus kommerziellen Gründen herstellen. Kapitalistische Unternehmen produzieren Viren, so dass sie dann die Impfstoffe und Medikamente dafür verkaufen können. Das ist eine Schande und unethisch. Impfstoffe und Medikamente sollten nicht verkauft werden. In meinem grünen Buch steht, dass Medikamente nicht verkauft oder gehandelt werden sollten. Medikamente sollten gratis sein und Impfstoffe kostenlos an Kinder vergeben werden. Kapitalistische Unternehmen jedoch stellen die Viren und Impfstoffe her und wollen sie mit Gewinn verkaufen. Warum sind sie nicht gratis? Wir sollten sie kostenlos verteilen und nicht verkaufen. Die ganze Welt sollte sich dafür einsetzen, Impfstoffe und Medikamente herzustellen und sie kostenlos an Frauen und Kinder zu verteilen – ohne Profit. All diese Punkte stehen auf der Tagesordnung der Generalversammlung – Taten sollten folgen.
Die Ottawa-Konvention gegen Landminen verbietet die Herstellung von Landminen. Das ist nicht richtig. Landminen sind eine defensive Waffe. Wenn ich sie innerhalb meiner Grenze lege und jemand mich angreifen will, dann könnten er sterben, weil er versucht, mich zu besetzen. Diese Konvention sollte überdacht werden. Ich nehme diese defensive Waffe nicht in ein anderes Land. Der Feind greift mich an. Auf der Al-Qadhafi Webseite setze ich mich dafür ein, dass dieses Abkommen verändert oder aufgelöst werden sollte. Ich möchte Antipersonenminen zu meiner Verteidigung benutzen. Man sollte Massenvernichtungswaffen beseitigen und nicht Landminen, welche defensive Waffen sind.
In Bezug auf die palästinensische Situation ist die Zwei-Staatenlösung unpraktisch und nicht machbar. Gegenwärtig überschneiden sich die zwei Staaten völlig. Eine Teilung wäre zum Scheitern verurteilt. Die zwei Länder sind keine Nachbarn, sie sind geografisch und bevölkerungsweise verflochten. Man kann keine Pufferzone schaffen, da eine halbe Million israelische Siedler in der West Bank und eine Million arabische Palästinenser im sogenannten Israel leben.
Daher ist die Lösung ein demokratischer Staat, ohne religiösem Fanatismus und Rassismus. Die Generation von Sharon und Arafat ist vorbei. Es bedarf einer neuen Generation, in der alle in Frieden leben können. Schaut zu den israelischen und palästinensischen Jugendlichen; sie wollen alle Frieden und Demokratie, sie wollen alle in einem Staat zusammen leben. Dieser Konflikt vergiftet die Welt.


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Das weisse Buch beinhaltet die Lösung. Wie schon hier erwähnt, heisst die Lösung: Isratine. Die Araber sind den Israelis gegenüber nicht feindlich gestimmt, wir sind verwandt und von der gleichen Rasse. Wir wollen in Frieden leben und alle Flüchtlinge sollten zurückkehren.
Ihr seid diejenigen, die den Juden den Holocaust beschert haben. Ihr, nicht wir, sind diejenigen, die sie verbrannt haben. Wir haben ihnen Zuflucht gegeben. Wir haben ihnen einen sicheren Zufluchtsort während des römischen Reiches, der arabischen Herrschaft in Andalusien und Hitlers Herrschaft gegeben. Ihr seid diejenigen, die sie vergiftet haben; die sie vernichteten. Wir haben sie beschützt. Ihr habt sie ausgestossen. Das ist die Wahrheit. Wir sind friedfertig und sind nicht die Feinde der Juden. Eines Tages werden die Juden die Araber benötigen. Da werden die Araber, wie schon zuvor, den Juden Schutz gewähren und sie retten. Was haben alle anderen den Juden angetan. Hitler ist ein Beispiel. Ihr seit diejenigen, die die Juden hassen, nicht wir.
Ganz kurz, Kashmir sollte ein unabhängiger Staat sein, weder indisch, noch Pakistani. Dieser Konflikt muss zu einem Ende kommen. Kaschmir sollte ein Pufferstaat zwischen Indien und Pakistan sein. In Bezug auf Darfur hoffe ich, dass die Hilfe von internationalen Organisationen für Entwicklungsprojekte wie Landwirtschaft, Industrie und Bewässerung benutzt werden kann. Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich, ihr habt Darfur ins Rampenlicht gezerrt und geopfert, damit ihr euch in seine internen Angelegenheiten einmischen könnt.
Ihr habt das Hariri-Problem in ein UNO Problem verwandelt. Ihr seit die Händler seiner Leiche. Ihr wollt es bloss Syrien heimzahlen. Der Libanon ist ein unabhängiger Staat; er hat Gesetze, Gerichte, Richter und Polizei. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt geht es nicht mehr darum, die Täter zu fassen, um Hariri Genugtuung zu leisten, sondern vielmehr darum, es Syrien heimzuzahlen. Die Fälle Khali al-Wazir, Lumumba, Kennedy und Hammarskjöld hätten auch an die UNO weitergeleitet werden sollen, wenn der Fall Hariri so viel Aufmerksamkeit verdient.
Die Generalversammlung ist jetzt unter libyscher Führung. Das ist unser Recht. Libyen würde es begrüssen, wenn ihr alle den Übergang von einer Welt voller Schwierigkeiten und Spannungen, zu einer Welt der Menschlichkeit, des Friedens und der Toleranz ermöglichen würdet. Ich werde dieses Anliegen persönlich der Generalversammlung, Präsident Treki und dem Generalsekretär unterbreiten. Wir werden nicht kleinlich sein, wenn es um das Schicksal der Menschheit, den Kampf der Dritten Welt und der 100 kleinen Länder geht, um eine anhaltende friedliche Existenz zu schaffen.

HIER DAS VIDEO dazu:

Quelle 


Foto: Screenshot aus obigem Video


Denken Sie immer daran:

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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„Der Lynchmord an Muammar al-Gaddafi!“ (2)


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Lügen haben kurze Beine. Auch im Fall des vom Westen gestürzten einstigen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi!

So forderte Sergej Baburin, der Vorsitzende des Russischen Ausschusses für Solidarität mit den Völkern Libyens und Syriens, schon vor Monaten, die Umstände des Mordes am libyschen Staatschef  neu zu untersuchen.

Gaddafi wurde am 20. Oktober 2011 getötet, als das Auto, in dem er seine von allen Seiten belagerte Heimatstadt Sirte verlassen wollte, von Nato-Kräften beschossen wurde. Anschließend wurde der verletzte Gaddafi von Kämpfern des Nationalen Übergangsrates gefasst. Der Leichnam des ehemaligen libyschen Staatschefs wurde in Misrata der Öffentlichkeit präsentiert und später an einem geheimen Ort in der Wüste beerdigt. „Wir sollten die Wahrheit über die Umstände des Todes von Gaddafi anstreben. Der ganzen Welt wurde die konkrete Szene seines Mordes gezeigt. Gibt es bei uns tatsächlich so naive Menschen, die glauben, dass Saddam Hussein sich in einem Keller versteckt hatte und Gaddafi von Aufständischen gefasst wurde? Das sind Inszenierungen, die uns gezeigt werden“, sagte Baburin bei einer Konferenz anlässlich des 5. Jahrestages des Todes von Gaddafi.

Quelle

Siehe hierzu (mit Video):

„Der Lynchmord an Muammar al-Gaddafi!“ (1)

Die ganze Wahrheit über den Sturz Gaddafis habe ich bereits in meinem Artikel

“König Wahnsinn” und der Wüstengoldschatz”

für DORIAN GREY v. 20.10.12 geschrieben:

Die Jagd nach dem Goldstaatschatz des libyschen Ex-Diktators Muammar al-Gaddafi ist in vollem Gange. Fast nebenbei, so scheint es, offenbart sie nun auch das schmutzige Geschäft der Politik und der Geheimdienste im Libyen-Krieg.

Es war einmal ein »wahnsinniger« arabischer König, sagen wir ein Despot. Der hatte acht Kinder, sieben Söhne und eine Tochter. Gesegnet war sein Königreich mit Datteln und Oliven, aber auch mit Erdöl und Gold. Die westlichen Kreuzfahrer-Nationen schauten mit Neid und Arglist auf das reiche Wüstenland. Denn König Wahnsinn hatte einen großen Staatsschatz aus purem Gold angehäuft: Vergraben unter sengender Sonne in der unendlichen Weite der Wüste, beschützt von Skorpionen und Schlangen. König Wahnsinn regierte mit Zuckerbrot und Peitsche über sein Volk. Auch die Herrscher der Kreuzfahrer-Nationen gingen im Wüstenstaat ein und aus, feierten, lachten und bedienten sich der schönen einheimischen Sklavinnen. Bis die große Finanzkrise über sie herfiel wie ein wildes Raubtier und ihnen fast alles raubte, was ihnen heilig war: Gold und Geld, um ihre Macht zu festigen. Doch eines Tages erfuhren sie von König Wahnsinns geheimen Goldschatz in der Wüste. Sofort stieg großes Verlangen in ihnen auf. In ihrer Gier nach dem Wüstengold schmiedeten sie sogar eine Allianz mit den Wüstenrebellen, die seit kurzem gegen ihren König aufbegehrten. Angeführt vom Guten Prinz Mohr verjagten sie König Wahnsinn schließlich von seinem Thron und nahmen in gefangen. Doch er verriet ihnen nicht, wo der Goldschatz vergraben war, schwieg trotz Folter und Qual. Aus Wut darüber beseitigten sie ihn. Etwas später wurde König Wahnsinns Berater, Oberst Spion, gefasst und verhört. Er wusste von dem legendären Goldschatz in der Wüste. Nur nicht wo er vergraben lag…

Der Leser ahnt es sicher: Bei König Wahnsinn handelt es sich um den getöteten Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi, uneingeschränkter Herrscher über das »Wüsten-Königreich« Libyen. Mit Kreuzfahrer-Nationen sind die Europäer und die Vereinigten Staaten gemeint. Der Gute Prinz Mohr ist US-Präsident Barack Obama und – was die wenigsten wissen – Oberst Spion im wahren Leben Abdullah Sanussi, der ehemalige libysche Geheimdienstchef.

Die Quintessenz dieses »Märchens« beruht auf wahren Begebenheiten und ist schnell erzählt: In Folge der so genannten »Arabellion« in den Maghreb-Nachbarstaaten Tunesien und Ägypten kam es im Februar 2011 auch in Libyen zu Demonstrationen gegen das Regime. Dagegen ging Gaddafi gewaltsam vor. Im Zuge dessen spaltete sich die Regierung: ein Teil schloss sich der Opposition an und im Osten entstand der Nationale Übergangsrat. Das Land zerfiel politisch. Dann griff die NATO mit einer Resolution der Vereinten Nationen in den Bürgerkrieg ein. Die Rebellen der »Libyschen Nationalen Befreiungsarmee« sollten unterstützt und die Zivilbevölkerung geschützt werden. Doch der Einsatz verkehrte einiges genau ins Gegenteil: Wohnhäuser wurden bombardiert und Zivilisten getötet. Genauso wie in dem Monatelang andauernden Bürgerkrieg, angeheizt durch die Westmächte.


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Der internationale Militäreinsatz, die »Operation Odyssey Dawn«, wie ihn die Amerikaner nannten, dauerte von März bis Oktober 2011. Angeführt von US-Präsident Barack Obama, freilich symbolisch nur und doch hatte ihm einst Muammar al-Gaddafi nach seiner gewonnen Wahl gratuliert, weil er ein »Sohn Afrikas« sei.

Und was hat es mit dem sagenhaften Goldschatz auf sich, der irgendwo im libyschen Wüstensand verborgen sein soll? Nun – auch den soll es in »echt« geben. Das zumindest behauptet Abdullah Sanussi, der einst engste Vertraute Gaddafis, der im September von Mauretanien an Libyen ausgeliefert worden ist. Dieser Staatsschatz soll aus 144 Tonnen purem Gold bestehen und gehört damit zu den größten Goldreserven der Welt.

Zu der ganzen Affäre gesellen sich etliche diplomatische und geheimdienstliche Verwicklungen, Staatsaffären und Politikerlügen. Das alles macht aus dem anfänglichen »orientalischen Märchen« eine wahrhaftige »Tragödie«, die selbst Shakespeare hätte nicht besser zu Papier bringen können. Gewürzt mit einer Mischung aus Jason Bourne-Thrill und James Bond-Romantik, jedoch bar jeglichen Eulenspiegel-Streichs. Aber der Reihe nach.

Der ehemalige Geheimdienstchef Abdullah Sanussi, behauptet nun, dass nur einige führende Ex-Offiziere und einer der sieben Gaddafi-Söhne wüssten, wo der Staatsschatz vergraben sei. Die Goldbarren seien in einem eigens dafür erbauten Kellergewölbe in der Wüste gelagert. Ganz abwegig scheint das nicht, schließlich ließ Gaddafi schon in seinem Hauptquartier in Tripolis die »Bab al-Asisija« bauen, die geheime Tunnelwelt. Angelegt wurde der Goldvorrat dem Vernehmen nach in der Wüste in den Jahren 1992 bis 2003. Also genau in dem Zeitraum, in dem die USA, die EU und die Vereinten Nationen Sanktionen gegen den Wüstenstaat verhängt hatten, weil sie Gaddafi der Unterstützung des internationalen Terrorismus bezichtigten.

Die neue libysche Regierung jedenfalls nimmt Sanussis Goldschatz-Enthüllungen Ernst. Sie soll, so lässt Tripolis inoffiziell verlauten, die Suche – besser gesagt die »Goldjagd« – bereits aufgenommen haben. Natürlich. In Wirklichkeit hat die Hatz nach Gaddafis Schätzen schon vor Monaten begonnen: Im September 2011 stellte der Übergangsrat in der libyschen Zentralbank Holzkisten mit umgerechnet rund 18 Milliarden Euro sicher, die zum Wiederaufbau des Landes verwendet wurden. Nach weiteren Milliarden wird gefahndet – beispielsweise in Großbritannien oder in der Schweiz. Genauso wie nach Bashir Saleh Bashir, der einst Gaddafis Öleinnahmen verwaltete. Nach dessen Sturz machte sich Bashir jedoch eiligst aus dem Wüstenstaub, mit – salopp ausgedrückt – sieben Milliarden Dollar im Handgepäck. Seine Spuren reichen vom Niger bis nach Frankreich. Heute soll er in Paris im Exil leben. Gedeckt von einflussreichen Geschäftsleuten, wie ein Bekannter Bashirs unlängst zum Besten gab. Tatsächlich unterhielten die Franzosen in jüngster Vergangenheit gute Beziehungen zu Libyen: So soll doch schon 2007 Gaddafi den Wahlkampf des Präsidentschaftsanwärters Nicolas Sarkozys mit 50 Millionen Dollar unterstützt haben. Gewaschen über verschiedene Konten mit tatkräftiger Unterstützung des Waffenhändlers Ziad Takieddine. Im April 2012 tauchten dahingehende Bankbelege auf der Website des Onlinemagazins Mediapart auf. Sie brachten Sarkozy nicht nur in innenpolitische Bedrängnis und ins Schwitzen sondern auch zur Weißglut. Natürlich – wie soll es auch anders sein – bestritt der spätere französische Präsident alles. Dennoch erinnerten sich einige seiner politischen Gegner und viele Wähler noch sehr genau daran, mit welchem Pomp er 2007 den libyschen Diktator als »großen Bruderführer« in Paris empfangen hatte. Sarkozy erlaubte ihm sogar, »aus Respekt vor der Wüstentradition«, in der Nähe des Elysée-Palastes sein legendäres Beduinenzelt dort aufzubauen.

Kommen wir zum Ende der Geschichte: Während des libyschen »Bürgerkrieges«, im Oktober 2011, wurde Gaddafi schließlich über seine Satellitentelefonnummer in seiner Heimatstadt Sirte aufgespürt. Dorthin war er mit wenigen treuen Gefolgsleuten vor den westlichen »Kreuzfahrern« und den Aufständischen geflohen. Sein einstiger Freund und Verbündeter, der syrische Machthaber Baschar Hafiz al-Assad, hatte die Informationen an die Franzosen weitergegeben. Diesen Verrat ließ sich Assad mit Lockerungen auf sein Regime bezahlen. Denn seit geraumer Zeit stand auch er im Kreuzfeuer der Politik des Westens. Und Nicolas Sarkozy hatte ohnehin großes Interesse daran den gestürzten libyschen Diktator schnellstens – sagen wir – in der Versenkung verschwinden zu lassen. Denn der »König der Könige von Afrika«, wie Gaddafi sich auch selbst nannte, hatte bereits damit gedroht, Details aus den Geschäften zwischen den Ländern zu verraten. Mit Sicherheit auch die mutmaßliche libysche Wahlkampfspende an Sarkozy. Das konnte sich der französische Präsident in keiner Weise leisten. Gleich gar nicht, nach dem Gaddafi von der Weltgemeinschaft zum Abschuss freigegeben und zur Persona non grata erklärt worden war. Auch wenn manch einer dem Diktator wohl jede Lüge zugetraut hätte, war das Risiko zu groß, dass diese mit vorgelegten Dokumenten ad absurdum geführt worden wären. So wurde der entmachtete Despot schließlich mit Hilfe des syrischen und des französischen Geheimdienstes von den »Rebellen« gefangen genommen. Danach soll er von einem französischen Agenten erschossen worden sein, der sich unter die Widerständler gemischt hatte. Das jedenfalls berichteten gutinformierte Diplomatenkreise und der Ex-Chef des libyschen Auslandsgeheimdienstes, Rami El Obeidi.

Doch weg von den französisch-libyschen Verflechtungen, wieder hin zu Gaddafis vermuteten Goldschatz: Nachdem er also von der »Libyschen Nationalen Befreiungsarmee« gefasst worden war, wurde er offensichtlich misshandelt und gefoltert. Das scheinen die zahlreichen Fotos und Videos zu belegen, die rund um die Welt gingen. Doch warum? Aus Rache für jahrelange Despotenherrschaft? Oder damit er den genauen Ort seines geheimen Goldschatzes in der Wüste preisgab? Möglich wäre dies allemal. Gaddafi verriet ihn wohl nicht und wurde dafür – zumindest nach offizieller Verlautbarung – mit seiner eigenen Waffe exekutiert: einer goldenen Pistole. Somit wäre ihm das Edelmetall bis in den Tod gefolgt. Im sprichwörtlichen Sinn des Wortes. Aber wahrscheinlich ist die Goldpistolen-Story nichts weiter als eine typische Propagandastory der Siegermächte.

Doch es gibt noch eine andere Theorie über die Motive von Gaddafis gewaltsamen Ableben. Die einen – wie kann es auch anders sein – sprechen dabei von Verschwörung:  Mit den geheimen Goldreserven, die irgendwo in der Wüste gebunkert sein sollen, plante der libysche Despot offenbar einen »neuen Gold-Dinar« einzuführen – für die islamische Welt und Afrika. Mit dieser neuen Währung sollte die Vorherrschaft des US-Dollar an den Finanzmärkten gestürzt werden. Damit hätten auch die Amerikaner unter dem »guten Prinz« Obama einen handfesten Grund gehabt, den Wüsten-Diktator zu beseitigen. Und zwar schnell! Noch bevor er den »Gold-Dinar-Plan« in die Tat umzusetzen konnte. Denn der würde dann zwangsläufig eine Konkurrenz zum »Petrodollar«, dem US-Dollar, mit dem seit Ende des Zweiten Weltkriegs der Handel mit Erdöl abgerechnet wird.


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Was aber wenn Gaddafi unter der Folter seiner Peiniger gestanden und den Hort seines geheimen Goldschatzes verraten hat? Jeder kann sich ausmalen, wie schnell sich entweder die Amerikaner, die Franzosen oder die Rebellen – um die »Rang – oder besser, die Hackordnung« nicht durcheinander zu bringen – das Gold unter den Nagel gerissen haben. Vermutlich gleich aus dem Land geschafft, weg von Wüstensand, Schlangen und Skorpionen. Somit wäre das Märchen vom »König Wahnsinn und seinem Wüstengoldschatz« doch noch Wirklichkeit geworden. Freilich irgendwie verquirlt mit einem anderen: »Ali Baba und die 40 Räuber«. Darin bezwingt der arme Holzfäller Ali Baba mit Hilfe der Sklavin Mardschana 40 Räuber, die in einer Grotte einen unermesslichen Schatz aus Gold, Silber, Seidenstoffe und Brokat angehäuft haben. Mit den Losungsworten »Sesam-öffne-dich« gelingt es ihnen schließlich das Felsentor der Räuberhöhle zu öffnen und den Schatz in ihren Besitz zu bringen. In unserem »Märchen« freilich wurde das »Sesam-öffne-dich« teuer erkauft: Mit Feuer und Blut. Und auch das Ende einer jeden Mär – »und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute« – trifft nicht zu: Nicht nur König Wahnsinn wurde grausam ermordet, sondern auch ein Teil seines Volkes als Opfer eines von innen und außen inszenierten Bürgerkrieges und der NATO. So was nennt man Kollateralschaden. Und hat nichts, aber auch gar nichts, mit Märchen zu tun.


Im September 2009 hielt der damalige libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi vor der UN-Generalversammlung eine Rede, aus der seine Ziele und Einschätzungen zu erkennen waren. Aber auch, mit wem er sich alles angelegt hatte.

Zwei Jahre später wurde er vom Westen gestürzt und getötet.

War dies seine „Todesrede?“

Sehen und lesen Sie die Klartext-Rede des libyschen Machthabers im 3. Teil!


Foto: Screenshot aus Video (siehe 1. Teil)


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„Der Lynchmord an Muammar al-Gaddafi!“ (1) – VIDEO


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Im Februar 2011 kam es zu landesweiten Aufständen in Libyen. In der Folge verlor Machthaber Muammar al-Gaddafi, der seit einem unblutigen Militärputsch (1969 bis 1979) bis dahin über das Land herrschte, weite Teile des Ostens an die Rebellen.

Im März 2011 führten nach einer UN-Resolution eine Allianz aus den USA, Kanada und mehreren westeuropäische Staaten Luftangriffe auf Libyen, um eine Flugverbotszone durchzusetzen.

Gaddafi selbst wurde seit dem 27. Juni 2011 als mutmaßlicher Kriegsverbrecher und wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ mit einem weltweiten Haftbefehl gesucht. Auch von der neuen Regierung, die ihn am 22. August 2011 absetzte.

Am 20. Oktober 2011 wurde der frühere libysche Machthaber aufgespürt und getötet. Die genauen Todesumständen sind bis heute nicht ganz aufgedeckt und bleiben zweifelhaft.

Offiziell heißt es dazu:

Gaddafi, der sich nach dem Fall von Tripolis in seiner Heimatstadt Sirte verschanzt hatte, versuchte am 20. Oktober 2011 in einem Autokonvoi aus der belagerten Stadt zu fliehen. Nach Angaben von Rami El-Obeidi, Chef des Geheimdienstes der libyschen Übergangsregierung, erhielt die NATO durch den syrischen Geheimdienst Informationen über den genauen Aufenthaltsort Gaddafis. Die NATO sollte sich als Gegenleistung aus innersyrischen Konflikten heraushalten. Nachdem der Konvoi von NATO-Flugzeugen heftig beschossen wurde und Gaddafi in der Betonröhre eines trockenliegenden Kanals Schutz gesucht hatte, wurde er von Rebellen gefangen genommen und misshandelt. Dabei wurden ihm mehrere stark blutende Wunden zugefügt. Bei ihm befand sich sein Sicherheitschef Mansur Dao, der verhaftet wurde.

Nach Darstellung des Übergangsrats starb Gaddafi in den Stunden danach an einem Kopfschuss, der ihn im Kreuzfeuer zwischen Anhängern und Gegnern auf dem Transport ins Krankenhaus traf. Das Obduktionsergebnis lässt Fragen offen, eine zweifelsfreie Darstellung der Todesumstände ist bisher nicht erfolgt. Die Aufklärung der Todesumstände Gaddafis fordern sowohl der UN-Menschenrechtsrat als auch der Internationale Strafgerichtshof. Die Ermittlungen des Chefanklägers, Luis Moreno Ocampo, wegen des „starken Verdachts“, dass es sich bei Gaddafis Tod um ein Kriegsverbrechen handeln könnte, wurden von der neuen Regierung behindert. Aus Videos seiner Festnahme scheint hervorzugehen, dass Gaddafi vor seinem Tod misshandelt und verletzt wurde. Gaddafis Leichnam und der seines ebenfalls getöteten Sohnes Mutassim wurden am 25. Oktober an einem geheimen Ort in der Libyschen Wüste bestattet.

Die aus unabhängigen Quellen nicht belegbaren Todesumstände sind Gegenstand unbewiesener Behauptungen und Spekulationen, beispielsweise über die Beteiligung von Geheimdiensten am Tod Gaddafis.

Quelle


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Vor wenigen Monaten forderte Sergej Baburin, der Vorsitzende des Russischen Ausschusses für Solidarität mit den Völkern Libyens und Syriens, die Umstände des Mordes am libyschen Staatschef  neu zu untersuchen.

Die Darstellung der Russen ist folgende:

Gaddafi wurde am 20. Oktober 2011 getötet, als das Auto, in dem er seine von allen Seiten belagerte Heimatstadt Sirte verlassen wollte, von Nato-Kräften beschossen wurde. Anschließend wurde der verletzte Gaddafi von Kämpfern des Nationalen Übergangsrates gefasst. Der Leichnam des ehemaligen libyschen Staatschefs wurde in Misrata der Öffentlichkeit präsentiert und später an einem geheimen Ort in der Wüste beerdigt. „Wir sollten die Wahrheit über die Umstände des Todes von Gaddafi anstreben. Der ganzen Welt wurde die konkrete Szene seines Mordes gezeigt. Gibt es bei uns tatsächlich so naive Menschen, die glauben, dass Saddam Hussein sich in einem Keller versteckt hatte und Gaddafi von Aufständischen gefasst wurde? Das sind Inszenierungen, die uns gezeigt werden“, sagte Baburin bei einer Konferenz anlässlich des 5. Jahrestages des Todes von Gaddafi.

„Uns wurde beispielsweise eine wunderschöne Inszenierung der Befreiung Tripolis durch die Aufständischen gezeigt. Doch wir sollten endlich die Wahrheit anstreben, weil es keine Aufständischen waren, die Tripolis befreiten. Sie sollen uns Videos über französische und italienische Sicherheitseinheiten zeigen, die die Hauptstadt ergriffen und die Kämpfer der libyschen Armee und die Augenzeugen ihrer Invasion töteten.


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Und weiter:

Muammar Gaddafi wurde natürlich bei einer Sonderoperation gefasst. Sie sollen uns ausführlicher darüber berichten. Es waren entweder britische oder französische Einheiten. Sie sollen davon erzählen, wie er von einer Bande an eine anderen weiterverkauft wurde, die um das Recht kämpften, ihn zu töten. Ich hoffe sehr, dass die Wahrheit für die künftigen Generationen aufrechterhalten bleibt und die libyschen und europäischen Wissenschaftler es zulassen, die Wahrheit offenzulegen“, sagte Baburin.

Dem Experten zufolge gibt es in Libyen fünf Jahre nach dem Mord an Gaddafi keinen einheitlichen Staat.„Die zerrissenen Stämme, die Gaddafi zusammenschloss und eine Nation schuf, stehen sich heute oft feindlich gegenüber, westliche Politiker setzen ziemlich erfolgreich den Plan zur Zersplitterung eines einheitlichen Staates in mehrere Subjekte um. Nicht alle Teile Libyens stehen unter der Kontrolle von Tripolis. Unglaublich ist, was an den Ölterminals geschieht, wenn verschiedene politische Gruppierungen das Öl an dubiose Personen strömen lassen. Das ist eine moderne internationale Plünderung unter dem Geleitschutz der Anführer Frankreichs, Italiens, der USA und mehrerer anderer Länder, die in Libyen intervenierten“, sagte Baburin.

Quelle

Hier das Video von der Ergreifung und Misshandlung des einstigen libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi:

 

Die ganze Wahrheit über den Sturz Gaddafis habe ich bereits in meinem Artikel „König Wahnsinn und der Wüstengoldschatz“ für DORIAN GREY (v. 20.10.12) geschrieben.

Lesen Sie diesen im 2. Teil!


Foto: Screenshot aus obigem Video


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„Die Strippenzieher der Welt!“ – Das Netzwerk der globalen Finanzwirtschaft


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Sie werden Global Player genannt.

Sie dominieren die Weltwirtschaft und konzentrieren Geld und Einfluss wie nie zuvor.

Sie benutzen den globalen Kapitalismus als ihre Spielwiese.

Sie sind die wirklich Wichtigen auf dieser Erde.

Sie bilden einen Club der Neo-Kapitalisten, die das Spiel nach ihren eigenen Regeln spielen. Und sie werden von der Gier nach Renditen angetrieben:

Sie, die Herren der Welt und ihr unheimliches Netzwerk, mächtiger als so mancher Staat!

Die Strippenzieher der Welt

Weitgehend unbekannt von der Öffentlichkeit stehen die Strippenzieher der Finanz- und Weltwirtschaft nicht nur im Schatten der Politik, sondern sind gar unsichtbar. Ihr Einfluss scheint fast unbegrenzt, erarbeiteten sie sich doch – dank der Globalisierung – dominante Stellungen in der Weltwirtschaft.

Diese transnationalen Konzerne, hinter denen supranationale Finanzeliten stehen, haben die Welt fest im Griff. Ihre Waffen sind Geld und Macht, die sie mitunter auch skrupellos einsetzen. So entscheiden sie über Billionen US-Dollar und beeinflussen damit nicht nur Konzerne und Märkte, sondern sogar ganze Volkswirtschaften.

Diskretion ist oberste Maxime

Das paradoxe daran: Die Öffentlichkeit weiß zumeist nichts davon! Und das obwohl diese Global Player so weitreichende Entscheidungen treffen, dass diese die meisten von ihnen betreffen. Der Grund dafür ist: Diskretion als oberste Maxime.

Mitunter liefern sich privates Investorenkapital und alte oder neue Vermögensdynastien einen Kampf mit dem Staatskapitalismus. Denken Sie dabei nur an die Wall Street und Silicon Valley in den USA. Und oft haben einige von ihnen über Generationen hinweg Volksvermögen in Privatkapital umgewandelt.

Doch wer sind diese globalen Kapitaleigner und mächtigen Neo-Kapitalisten tatsächlich, die im Dunkel, das sie umgibt, nicht zu sehen sind? Was streben sie an, was sind ihre Ziele? Will man dies herausfinden, muss nach den Eigentümern fragen, die über das Geld verfügen. So kommt man den Akteuren auf die Spur…


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Die Trilaterale Kommission – eines der Netzwerke der „Strippenzieher“ 

Am Beispiel der Trilateralen Kommission können Sie die enge Verflechtung zwischen Privatinteressen, Politik und Finanzwirtschaft erkennen: Die Trilaterale Kommission (gegründet 1973 bei einer Bilderberg-Konferenz auf Anraten des US-amerikanischen Bankiers David Rockefeller) ist eine private und politikberatende Denkfabrik. Sie besteht aus rund 400 der einflussreichsten Mitglieder aus den Wirtschaftszonen Nordamerika, Europa und Japan sowie einigen anderen außerhalb dieser.

Die Trilaterale Kommission verbindet politische Entscheidungsträger mit dem Privatsektor, um eine „verbesserte Zusammenarbeit“ dieser Wirtschaftszonen zu erreichen. So heißt es jedenfalls. Der European Chairman (Vorsitzender) ist der frühere EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. Sein Vorgänger war Mario Monti, der spätere italienische Ministerpräsident.

Welche weiteren Strippenzieher der Welt es noch gibt und welche Ziele sie verfolgen, erfahren Sie hier in meinem neuen WATERGATE.TV-Artikel:

Die Strippenzieher der Welt – Das Netzwerk der globalen Finanzwirtschaft

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Foto: Symbolbild pixabay.com


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Geheimdossier: „Innere Sicherheit“ – EUROBELLION

Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt. Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren! Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

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„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (2)


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Menschen sind weltweit Opfer von Morden im okkult-satanischen Kontext geworden, wie nachfolgende (unvollständige), von mir erstmals zusammengefasste Aufstellung (2. Teil) belegt:

1997, Deutschland: Eine 89-jährige Rentnerin wird von Unbekannten in ihrem Haus zu Tode gequält. Die Täter haben zuvor Gräber geschändet. Ein Zusammenhang mit Satanismus wird nicht ausgeschlossen.[1]

1997, Deutschland: Im März wird der Neonazi Thomas L. aus Gladbeck wegen dreifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, anschließender Unterbringung in der Psychiatrie sowie Sicherungsverwahrung. Weil ein früherer Gesinnungsfreund sich von der Szene losgesagt, und damit „Verrat“ begangen hat, zerfetzt er ihm mit mehreren Schüssen aus einer Pumpgun den Oberkörper. Denn Verrat, so L. “ sei das „Niederträchtigste, was es gibt.“ Zwei Frauen werden ebenfalls seine Opfer. Seine 26-jährige Geliebte peinigt er stundenlang, erschlägt sie und verscharrt sie in einem Wald. Eine 22-Jährige vergewaltigt er in ihrer Wohnung und tötet sie mit 91 Messerstichen. Die Bluttaten, so erklärt er beim Polizeiverhör, habe er auf Befehl Odins begangen. Odin, der Gott der Schlachten und Loki, der Dämon des Untergangs, hätten ihm die Rache aufgetragen.[2]


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„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (1)


1997, Deutschland: Ein Aushilfsnachtwächter im bayrischen Grafenau überfällt im November eine Verkäuferin, tötet sie mit 35 Messerstichen, schneidet ihr den rechten Lungenflügel heraus und verspeist einen Teil davon. Später erklärt er der Polizei, er habe den Teufel getötet, ihm sein Herz herausgerissen, davon gegessen und den Rest versteckt. Bei der Tat des „Satansbesessenen“ handelt es sich laut Passauer Staatsanwaltschaft offenbar um die „Tat eines Geistesgestörten“. Er wird in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.[3]

1997, Niederlande: Der Amsterdamer Zoll entdeckt in einem Frachtcontainer sieben Menschenschädel, an denen noch Hautfetzen und Haare kleben, sowie einen mumifizierten Säugling.[4]

1997, Kanada: Fünf Sonnentempler-Mitglieder nehmen im März Drogen und stecken ihr Haus in St. Casimir bei Quebec in Brand. Die drei minderjährigen Kinder flehen ihre Eltern an es nicht zu tun.[5]

1998, Polen: Ein Teufelsjünger ermordet in Legnica für „seinen Herrn“ einen Obdachlosen.[6]

1998, Schweiz: Im sankt-gallischen Balgach ersticht ein Satanist eine 55-jährige Kosmetikerin und legt ihre Leiche in die Badewanne[7] (siehe Kapitel: 6.2. Martha D.: „Teufelspakt und Satansmord“).

1998, Kolumbien: Fünfundzwanzig Leichen von ermordeten Kindern werden entdeckt. Zwei von ihnen sind offensichtlich an Bäume gefesselt und gefoltert worden. Die Staatsanwaltschaft erklärt, dass die Täter auch aus Sekten kommen könnten, die dem Satanskult anhängen. Einer der Ermittlungsbeamten meint weiter, es würde Gerüchte geben, nach denen Kinder bei Ritualen benutzt worden seien.[8]

1998, Italien: Mitglieder der „Bestien Satanas“ ermorden bei einer Schwarzen Messe in einem abgelegenen Wald bei Varese ein junges Paar. Die jugendlichen Opfer (16 und 19 Jahre alt) haben bei dem Ritual ein offenes Grab gesehen und erkannt, dass sie selbst sterben sollten. Mit achtzig Hammerschlägen und sechzig Messerstichen werden sie regelrecht „geschlachtet“, dem „Herrn der Finsternis“ geopfert. „Wir haben das Mädchen getötet, weil sie für uns die Muttergottes verkörpert“, erklärt später einer der Satanisten. Der Junge wäre eine Art Engel oder Christus gewesen. Die Staatsanwaltschaft bringt weitere rätselhafte Todesfälle mit der Satansgruppe in Verbindung. Tatsächlich, so stellt sich später heraus, sind sie für vier Ritualmorde zwischen 1998 und 2004 verantwortlich! Ganz Italien ist über die Satanisten entsetzt. Erst sieben Jahre später, Anfang 2005, wird der Anführer der „Bestien Satans“ zu dreißig Jahren, seine Komplizin zu vierundzwanzig Jahren und ein anderer zu sechzehn Jahren Haft verurteilt.[9]


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1999, Tansania: Im Westen des Landes sind in diesem Jahr vierunddreißig, zumeist, älteren Frauen als „Hexen“ getötet worden. Habgier aber auch Aberglaube sind das Motiv.[10]

1999, Indien: Im August wird ein dreijähriges Mädchen in einem Steinbruch in einem religiösen Ritual geköpft. Die Hindu-Göttin Kali soll dadurch besänftigt werden.[11]

1999, Finnland: Anhänger eines Satanskultes stehen wegen Mord, Folter, Leichenschändung und Kannibalismus vor Gericht. Es sei das grausamste Verbrechen der finnischen Rechtsgeschichte, berichten die Medien. Die Satanisten haben ihr Opfer systematisch und brutal gefoltert, getötet, die Leiche zerstückelt und Teile davon gegessen. Ein 24-Jähriger wird zu einer lebenslangen Haftstrafe, eine 17-Jährige zu über acht Jahren und ein weiterer Tatbeteiligter zu drei Jahren Haft (wegen schwerer Körperverletzung) verurteilt. Das Gericht verfügt, dass wegen der extremen Grausamkeit der Tat alle Gerichtsakten für vierzig Jahre unter Verschluss bleiben.[12]

1999, Spanien: In der Nähe von Alicante wird im März eine 35-jährige Belgierin bei einem satanischen Ritual ermordet. Ihre Leiche weist Stich- und Brandverletzungen auf. Als Tatverdächtige werden zwei spanische Männer und Frauen festgenommen, darunter auch der Ehemann der Getöteten. Die Frau gehört einer Gruppierung an, die blutige Rituale pflegt und Anhänger in ganz Spanien besitzt.[13]

1999, Polen: Bei einer Satansmesse in einem Bunker im schlesischen Ruda Slaska ermorden zwei Teufelsanbeter jugendliche Opfer. Ihre Körper weisen Brand- und Stichverletzungen auf. Wegen rituellen Doppelmordes wird einer der Satanisten, der keine Reue zeigt, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, ein anderer zu fünfundzwanzig Jahren Haft verurteilt.[14]

2000, Italien: Drei Schülerinnen töten mit neunzehn Messerstichen eine Nonne. Die Behörden schließen einen Satanskult als Hintergrund nicht aus.[15]

2000, Spanien: Ein 17-Jähriger zerstückelt mit einem Samurai-Schwert seine Eltern, köpft den Vater und schlitzt seine zwölf Jahre alte Schwester in der Badewanne auf. Der Jugendliche hat sich mit einem Held eines Videospiels identifiziert. Zudem werden bei ihm auch Zeitschriften über Satanismus gefunden.[16]

2000/2001, Deutschland/Niederlande: Zwei deutsche Satanisten reisen unter anderem durch die Niederlande, Belgien und Spanien und hinterlassen eine blutige Spur. Im spanischen Almendros versuchen sie jemanden zu töten, in Amsterdam begehen sie an einem 27-jährigen einen Raubmord, in Belgien bringen sie einen 33-jährigen Unternehmer um, nachdem sie ihm in die Halsschlagader schneiden und ihn dann mit Betonplatten beschwert in einen Fluss werfen…[17]

2001, Deutschland: Im Juli ermordet das „Satanspaar“ von Witten, Manuela und Sven R., einen 33-Jährigen auf bestialische Art und Weise.

2001, England: Mitten im Londoner Theaterviertel „opfert“ der 52-jähriger Satanist Edward Crowley mit dreißig Messerstichen einen Zwölfjährigen! Touristen, Straßenkünstler und Passanten sehen zunächst tatenlos zu. Als einige eingreifen ist es bereits zu spät. Crowley heißt mit Geburtsnamen Henry Bibby und hat den Namen seines berüchtigten Vorbilds Aleister (Edward) Crowley angenommen, den Begründer des Neosatanismus. Er ist überzeugt davon bei der grausigen Tat im Auftrag dunkler Mächte zu handeln und hat den Ritualmord sogar schriftlich angekündigt. Der Satanist wird zu einer lebenslangen Haft verurteilt.[18]

2001, Brasilien: Ein Arzt aus Altamira soll mindestens dreizehn Kinder vergewaltigt, anschließend getötet und ihre Organe für viel Geld an eine Voodoo-Sekte verkauft haben, die mit den Leichenteilen schwarze Messe feierten. Durch Aussagen von Aussteigern kommen Ermittler der Sekte und dem Arzt auf die Spur. Bei seiner Festnahme vor seiner Klinik versuchen aufgebrachte Eltern den Mediziner zu lynchen.[19]

2001, Nigeria: Ein 13-jähriges Mädchen gesteht an achtundvierzig Ritualmorden beteiligt gewesen und Mitglied eines Geheimbundes zu sein. Den Opfern würden die Körperteile geraubt. Die Polizei hat das Mädchen nach einem Mord an einem zweijährigen Jungen festgenommen, dem das Herz entfernt wurde.[20]

2001, Uganda: In Lagos gibt es so viele Fälle von Ritualmorden, dass eine der größten Zeitungen („The Punch“) titelt: „Ritualisten belagern Lagos“. In Teilen Ugandas soll beim Bau jedes größeren Gebäudes ein Kind geopfert werden.[21]

2001, USA: Das deutsche Professoren-Ehepaar Susanne und Half Z. werden vom 16-jährigen James Parker und dem ein Jahr älteren Robert Tulloch in Dartmouth bestialisch erstochen. Hinweise auf ein Verbrechen aus Eifersucht bestätigen sich nicht. Vielmehr ermittelt die Fahnder in Satanistenkreisen und schließen einen Ritualmord nicht aus.[22]

2001, Russland: In Podolsk, einer Stadt nahe Moskau, wird die Leiche eines vermissten 15-jährigen Jungen entdeckt. Die Polizei geht von einem Mord mit rituellem Hintergrund aus.[23]

2001, Türkei: Im März werden drei Satanisten wegen eines brutalen „Opfermordes“ an einer 21-jährigen Frau zu jeweils über fünfundzwanzig Jahren Haft verurteilt.[24]

2001, Österreich: Im Februar erschlägt und zerstückelt ein 35-Jähriger eine Klagenfurterin, weil sie anscheinend von einem „Dämon“ besessen ist, den er austreiben musste.

2002, Deutschland: Im Januar 2003 berichtet das Magazin „ZDF-Reporter“ über Mord, rituelle Vergewaltigung, Folter und Kannibalismus, bei dem Säuglinge und Erwachsene bei Schwarzen Messen geopfert und verzehrt worden sein sollen. Die Staatsanwaltschaft in Trier leitet ein Ermittlungsverfahren ein, das nach Monaten eingestellt wird, weil scheinbar bei den Aussagen der Aussteigerin eines Satanskults keinen „realen Kern“ gibt; die angeblichen Fakten hätten sich als haltlos erwiesen. Meine Nachfrage, ob es denn Fachleute für Satanismus und Okkultismus bei der Staatsanwaltschaft Trier gebe, wird verneint[25].

2002, Deutschland: Der 16-jährige Björn A. aus Wenden-Gerlingen schneidet seinen beiden Eltern mit einem Küchenmesser die Kehlen durch und verständigt die Polizei. Er habe seine Eltern umgebracht, um sich von Satan zu befreien, gesteht er.[26]

2002, Deutschland: Die 32-jährige Alexandra P. und die 45-jährige Sabine W. stürzen sich aus dem 23. Stock eines Hochhauses in Berlin-Mitte. Sabine W. hat im Internet in der Sado-Maso-Szene Alexandra P. kennengelernt, die sich „offenbar dem Glauben an Satan verschrieben“ hat und sie später in ihren Tod begleiten wird.[27]

2002, Bangladesch: Ein fanatischer 35-jähriger Muslim schneidet während des jährlichen islamischen Opferfestes im nordöstlichen Distrik Mymensingh seinem sieben Monate alten Sohn die Kehle durch. Er habe seinen Sohn Allah geopfert, weil er einem „höheren“ Befehl gehorcht habe, erklärt er bei Polizeivernehmungen. Außerdem sei er von der Predigt eines Geistlichen beeinflusst worden, der vom Propheten Abraham erzählt, dem befohlen worden war, seinen Sohn zu opfern.[28]

2002, Indien: Im Bundesstaat Uttar Pradesh entführt ein Paar einen Jungen aus dem Dorf Biwa im Jalaun-Bezirk und köpft ihn, um die Hindu-Göttin Laxmi gnädig zu stimmen. Später wird der Rumpf des Kindes in einem Teich gefunden. Die Täter geben an, dass ihnen ein „heiliger Mann“ empfohlen habe das Blutopfer zu bringen.[29]

2002, Nigeria: Im Dezember verhaftet die Polizei in Ibadan einen Taxifahrer, der sein 14-jähriges Kind für ein Ritual tötete, um einen menschlichen Kopf als Zutat zu haben, den ein Magier für einen Geldbeschaffungszauber verlangt hat. In Onitsha schneiden zwei Männer einem Jungen die Geschlechtsorgane ab, um sie einem anderen für rund 11.000 Euro weiterzuverkaufen.[30]

2003, England: In Zusammenhang mit einem grausamen Ritualmord nimmt die Londoner Polizei einundzwanzig mutmaßliche Menschenhändler fest. Sie sollen hunderte oder sogar tausende Kinder von Afrika über den europäischen Kontinent nach Großbritannien geschleust haben, die als „Sklavenarbeiter“ oder in der Sexindustrie missbraucht werden. Vor rund zwei Jahren ist aus der Themse unter der Tower-Bridge der grausam zugerichtete Torso eines vermutlich aus Nigeria stammenden fünf bis siebenjährigen Jungen, ohne Kopf, Arme und Beine, geborgen worden. „Fachmännisch zerschnitten“, wie festgestellt wird. Selbst der frühere Präsident von Südafrika, Nelson Mandela, richtet sich mit einem engagierten Appell an die Öffentlichkeit und bittet um Hinweise auf die Täter.


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Ähnlich auch in den Niederlanden in denen ein weißes Mädchen, ein weißes Laken und sieben halbabgebrannte Kerzen gefunden werden. Die Polizei geht davon aus, dass das Kind Opfer eines Ritualmordes nach dem „Vorbild afrikanischer Medizinmänner“, den „Mutis“, getötet wurde. Bei diesem Ritual werden die Körperteile für Hexenzauber-Zeremonien zur Herstellung von „Geheimmedizin“ benutzt. Die Medizinmänner seien überzeugt, durch Beimischung von Blut und Fleisch, insbesondere dem von „unschuldig“ geltenden Kindern, noch „mächtigere“ Substanzen herzustellen. Die Opfer werden dabei meist in fließendes Gewässer geworfen. Die Ermittler sprechen betreffs der in Europa entdeckten Ritualmorde an Kindern von „zweistelligen Zahlen“! Auch in Deutschland und Belgien soll es ähnliche Fälle geben. Scotland Yard ermittelt anhand von Namenslisten in Londoner Schulen im Zusammenhang mit dem Torsofund des afrikanischen Jungen, dass alleine von Juli bis September 2001 rund dreihundert (!) Kinder spurlos verschwunden sind! Mehrere tausend sollen es pro Jahr sein, deren Schicksal völlig ungewiss ist. Überwiegend afrikanische Kinder zwischen vier und sieben Jahren. „Sie kommen eines Tages einfach nicht mehr zur Schule, und wir wissen nichts über ihren Verbleib“, bekennt ein Sprecher des Lehrerverbandes. Obwohl offiziell nicht davon ausgegangen wird, die Kinder seien alle Kapitalverbrechen zum Opfer gefallen, gelingt es der britischen Polizei nicht auch nur ein einziges Schicksal aufzuklären, auch weil die afrikanischen Behörden sich wenig kooperativ zeigen um festzustellen, ob die Familien mit den verschwundenen Kinder wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Dabei verdichten sich immer mehr Hinweise auf Kinderhandel im großen Stil. Um dem heimatlichen Elend zu entkommen schicken afrikanische Familie ihre Kinder alleine in die Ferne. Dort werden sie von Landsleuten zum Erschleichen von Sozialhilfe benutzt, zwischen den einzelnen Familien hin und her geschoben, oftmals als Haussklaven ausgebeutet oder landen in der Kinderprostitution, befürchten die Behörden. Im Zusammenhang mit den „Muti-Zauber“-Morden spricht der Chef einer Spezialeinheit für Okkultismusverbrechen in Südafrika, der „Occult Unit“ von einer monatlichen rituellen Tötung, andere schätzen bis zu zehn, die diesen Ritual-Morden zum Opfer fallen.[31]


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Tabu: „Blutopfer & Ritualmorde im Hardcore-Satanismus!“


2003, Nigeria: Eine Frau enthauptet einen 4-jährigen Knaben für rituelle Zwecke.[32]

2004, USA: Vierundzwanzig Jahre später wird ein brutaler Mord in Toledo, Bundesstaat Ohio, aufgeklärt: Im April 1980 wird die 71-jährige Nonne Schwester Margaret Ann mit siebenundzwanzig Messerstichen in die Brust und nackt bei einer schwarzen Messe auf einem Altar geopfert. Um sie herum brennen Kerzen. 2003 gibt eine Frau bei den Ermittlungsbehörden an, dass Pfarrer sie bei schwarzen Messen in einen Sarg voller Kakerlaken gesperrt, sie ein menschliches Auge schlucken musste und mit einer Schlange vergewaltigt wurde, „um die Öffnung Satan zu weihen“. Auch Kinder sollen geopfert worden sein. Der Name des 66-jährigen Pfarrers Gerald Robinson fiel dabei. Nachdem die Polizei den Fall der ermordeten Nonne neu aufgerollt hat, kann nach vierundzwanzig Jahren mit Hilfe neuer Kriminaltechniken der Mörder überführt werden: Es ist Pfarrer Gerald Robinson, der noch am Grab der auf dem Altar geopferten Nonne gepredigt hat![33]

2005, Kenia: In einem Dorf bei Nairobi werden fünf Mädchen zwischen drei und dreizehn Jahren tot aufgefunden. Einigen sind Nasen und Ohren abgetrennt. Ein Ritualmord wird angenommen.[34]

2005, Deutschland: Im bayrischen Schöllkrippen schneidet ein 35-jähriger Enkel seinen Großeltern die Kehlen durch, legt danach Feuer, um die Tat zu vertuschen. Den Ermittlern gesteht er wenig später den Mordauftrag von Satan erhalten zu haben. Er wird als „psychisch gestört“ angesehen.[35]


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Siehe auch:

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SODOM SATANAS 1 – Die Politik der Perversion

SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion


Quellen:

[1] vgl. „Satans Jünger“ in: „Stern 19/2000“/diverse Gespräche des Autors mit den Ermittlungsbehörden/Archiv Grandt

[2] vgl. Franziska Hundseder: „Wotans Jünger – Neuheidnische Gruppen zwischen Esoterik und Rechtsradikalismus“, München 1998, S. 19/Klaus Bellmund/Kaarel Siniveer: „Kulte, Führer, Lichtgestalten – Esoterik als Mittel rechtsradikaler Propaganda“, München 1997, S. 64ff./“Lebenslänglich für Neo-Nazi Lemke“ in: „Rhein-Zeitung online“ v. 08.04.97

[3] vgl. AP und dpa-Meldung v. 11.11.97/ „Zollernalb-Kurier“ v. 11.11.97

[4] vgl. „Zoll in Amsterdam findet Schädel und Kindsmumie“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 26.04.97

[5] vgl. „Die Sonnentempler: Sekte des Todes“ in: „Das Beste – Reader’s Digest 2/1998“

[6] vgl. „Menschenopfer für den Satan“ in: „Taz“ v. 04.04.00

[7] vgl. „Teufels Beitrag am Mord von Magda B.“ in: „Sonntagszeitung“ v. 01.11.98

[8] vgl. „AP-Meldung“ und „Schwarzwälder Bote“ v. 20.11.98

[9] vgl. „Die Bestien des Satans“ in: Kath.Net – Katholischer Nachrichtendienst“ v. 26.02.05 (www.kath.net/detail.php?id=9825)/Zugriff: 09.03.05/„Italien will strenge Gesetze gegen satanische Sekten erlassen“ in: „Livenet.CH“, 09.03.05 (www.livenet.ch/www/inex.php/D/print/196/16900/ (Zugriff: 09.03.05)/“Menschen geopfert! 24 Jahre Knast für diese Teufelsanbeterin!“ in: „Bild“ v. 02.02.06/“Italien ist entsetzt über brutale Satanisten“ in: „Stuttgarter Zeitung“ v. 02.02.06

[10] vgl. „Tansania: Jagd auf ‚Hexen’“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 22.11.99

[11] vgl. „Saarbrücker Zeitung“ v. 25.08.99

[12] vgl. „Junge Satanisten wegen Folter, Mord und Kannibalismus vor Gericht“ in: „dpa-Meldung“ v. 18.03.99/Rainer Fromm: „Satanismus in Deutschland“, München 2003, S. 21

[13] vgl. „Belgierin bei satanischem Ritual einer Sekte in Spanien getötet“ in: „dpa-Meldung“ v. 22.03.99/“Bei Sektenritual getötet“ in: „Stuttgarter Zeitung“ v. 23.03.99/“Zollernalb-Kurier“ v. 23.03.99

[14] vgl. „Zwei Tote bei schwarzer Messe“ in: „Schwäbische Zeitung“ v. 05.03.99/“Menschenopfer für den Satan“ in: „Taz“ v. 04.04.00

[15] vgl. „Nur zum Spiel getötet“ in: „Vorarlberg online“ v. 06.07.00

[16] vgl. „Play-Station-Wahn“ in: „Bild online“ v. 05.04.00

[17] vgl. „Landeskriminalblatt 11-12/2001“, S. 8

[18] vgl. „Satanist opferte Buben“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 14.02.01/“Satanist bekommt lebenslänglich – Mord an zwölfjährigem Schüler schockiert England“ in: „Mannheimer Morgen“ v. 14.02.01

[19] vgl. „Arzt soll 13 Kinder für Satanssekte getötet haben“ in: „Bild“ v. 22.01.01

[20] vgl. „Mädchen nahm an 48 Ritualmorden teil“ in: „Bild“ v. 27.07.01

[21] vgl. „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[22] vgl. „Die Satans-Mörder in Ketten abgeführt“ in: „Bild“ v. 22.02.01

[23] vgl. „Nach einem Streit vier Obdachlose ermordet“ in: „Schweriner Volkszeitung online“ v. 19.03.01

[24] vgl. Rainer Fromm: „Satanismus in Deutschland“, München 2003, S. 21

[25] vgl. “Satanisten sollen Babys ermordet und gegessen haben“ in: „Die Welt.de“ v. 15.01.03/“…ZDF.reporter schockiert Deutschland“ in: „Rhein-Zeitung“ v. 16.01.03/“Okkultismus oft nur Tarnung für Sexualtäter“ in: „Rhein-Zeitung“ v. 16.01.03/“Blut für den Teufel?“ in: „Kriminalportal.de“ (http://www.kriminalportal.de/thema/index_48031.cfm)(Zugriff: 28.06.06)

[26] vgl. „Satanswahn: 16-jähriger schnitt die Kehlen der Eltern durch“ in: „Stern.de“ v. 25.03.02/„Opfer des Teufels“ (http://www.confessio.de/okkult/opfer.htm)(Zugriff: 28.06.06)

[27] vgl. „Opfer des Teufels“ (http://www.confessio.de/okkult/opfer.htm)(Zugriff: 28.06.06)

[28] vgl. „Muslime: Eigenen Sohn Allah geopfert“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 27.02.02

[29] vgl. „Bub in Nordindien Ritualmord zum Opfer gefallen“ in: „Der Standard“ v. 26.03.02

[30] vgl. „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[31] vgl. „Spur führt nach Deutschland“ in: „Neue Westfälische“ v. 28.01.02/“Hexenjagd in London – Auf der Spur der Kinderfänger“ v. Friedrike Freiburg, o.D.,o.Q./Achriv Grandt/„England: Festnahmen im ‚Torso’-Mord“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 30.07.03/“Afrikanische Kinder in London verschwinden“ in: „Stuttgarter Nachrichten“ v. 17.05.05/„Südafrikas Okkultismuspolizei ist letzte Hoffnung für Scotland Yard“ in: http://www.e110.de – Das Sicherheitsportal von Eduard Zimmermann (http://www.e110.de/suche/detail.cfm?pageid=76&id=35377)v. 19.04.02 (Zugriff v. 12.07.04)/“Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[32] “Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[33] vgl. „Satans-Priester schlachtet Nonne auf dem Altar“ in: „Bild“

[34] vgl. „Bluttat: Fünf Kinder ermordet“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 21.12.05

[35] vgl. „Enkel tötet Großeltern im Satans-Wahn“ in: „Bild“ v. 06.12.05


Foto: Bearbeitetes Symbolbild 


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„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (1)


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Menschen sind weltweit Opfer von Morden im okkult-satanischen Kontext geworden, wie nachfolgende (unvollständige), von mir erstmals zusammengefasste Aufstellung belegt:

60er Jahre, USA: Der in Aleister Crowley’s thelemitischer Tradition stehende „Four Movement“-Kult führt rituelle Menschenopfer durch. „Die Opfer wurden auf einen Altar gebunden und…mit einem sechsfachen Pendelmesser aufgeschlitzt, wobei das sechste und kleinste Messer das Opfer tötete.“[1]

1969, USA: Sharon Tate, die schwangere Schauspielerin und Gattin des Filmregisseurs Roman Polanski und Freunde von ihr werden von Charles Mansons „Family“ bestialisch ermordet, regelrecht „geschlachtet“, wie Polizisten später sagen werden. Manson, der sich für eine Wiedergeburt Aleister Crowleys und die Verkörperung von Satan und Jesus zugleich hält, besitzt viele Kontakte zu satanistischen Gruppierungen.[2]

1970, USA: Satanisten der sogenannten „Hurd-Gruppe“, die sich ähnlich wie Mansons-Gruppe als „Familie“ verstand, ermorden in Orange County, südlich von Los Angeles, einen Tankwart, „schlachten“ einen Tag später eine Lehrerin und verzehren Teile ihres Körpers nach rituellen Satansanrufungen. Die Mörder werden lebenslang in eine geschlossene psychiatrische Anstalt geschickt aus der Steve Hurd verkündet, er würde regelmäßig von „Vater Satan“ besucht.[3]

1970, Deutschland: Im Mai wird im mittelfränkischen Lehrberg ein Bauarbeiter von einem Neosatanisten mit einem Gewehr erschossen, „exekutiert“.


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Tabu: „Blutopfer & Ritualmorde im Hardcore-Satanismus!“


1971, USA: In Vinceland, New Jersey, stoßen der 18-jährige Richard Williams und der 17-jährige Wayne Sweikert ihren 20-jährigen Freund Patrick Michael Newell, wie von ihm befohlen, in einen Tümpel. Hände und Füße mit Klebestreifen verbunden. Newell glaubt bald wieder als „Leit-Teufel“ von vierzig Legionen der „Horden Satans“ aufzuerstehen. Seine Leiche wird drei Tage später aus dem Teich gefischt, seine beiden Freunde wegen Mordes verhaftet. Newell selbst hielt schwarze Messen ab, zerquetschte Hamster mit bloßer Faust, schmierte sich das Blut auf die Arme und murmelte Beschwörungsformeln.[4]

1976, Deutschland: Im Juli stirbt die Studentin Anneliese Michel aus Klingenberg am Main an den Folgen einer Teufelsaustreibung, an Unterernährung und einer dadurch begünstigten Lungenentzündung. Sie hielt sich selbst für besessen. Ein Bischof stimmt einer Teufelsaustreibung zu. Zwei katholische Priester führen den Exorzismus aus. Später müssen sie sich vor Gericht verantworten, keinen Arzt hinzugezogen zu haben, der den Hungertod hätte verhindern können.[5]

1978, USA: Im Juli wird Kathy Kadunce und ihre vier Jahre alte Tochter Dawn auf eine „rituale Weise“ erstochen. Dies veranschaulicht die Position der Körper, sowie die Muster der Wunden, die man ihnen durch je siebzehn Stiche beigebracht hat. Zudem finden Ermittler zeremonielle Gegenstände des Täters Frank G. Costal, sowie eine selbsterstellte „Hochzeitslizenz“, die er als Hohepriester des Satans unterschrieben hat. Costal sagt aus, er wäre kein Satanist, dies nur „schauspielere“ und Satanismus nur ein „Witz“ wäre. Aber das Gericht folgt seiner Argumentation nicht. Frank G. Costal wird wegen Mordes in zwei Fällen verurteilt.[6]

1979, USA: Bei einem satanistischen Ritual töten die Satanisten Carl H. Drew und Robin Murphy aus Massachusetts die Prostituierte Doreen Levesque. Einige Monate später eine weitere: Karen Marsden aus Fall River. Ihr wird die Kehle aufgeschlitzt und anschließend wird sie geköpft.[7]


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1982, Deutschland: In der Walpurgisnacht ersticht eine 22-jährige Frau, die ihren Körper häufig als nackten „menschlichen Altar“ für orgiastische schwarze Messen zur Verfügung stellt und von einem Satanisten in Magie unterrichtet wurde, einen spanischen Einwanderer[8].

1984, USA: In New York wird ein halbwüchsiger Jugendlicher beschuldigt einen 17-jährigen Jungen während eines Rituals vor Gefolgsleuten erschlagen und verstümmelt zu haben. Der Tatverdächtige erhängt sich in seiner Zelle.[9]

1984, USA: Scott Waterhouse, der mutmaßliche Mörder der 12-jährigen Gycelle Cote aus Sanford, Maine, wird in Polizeiunterlagen als Teufelsanbeter bezeichnet, nachdem in seinem Schließfach satanische Schriften gefunden werden.[10]

1984, USA: Am 4. Juli sterben während eines Brandes in einem Wohnhaus fünfzehn Menschen. Es stellt sich heraus, dass es Brandstiftung war. Später sagt eine Zeugin aus, die wie der Hauptangeklagte in einen Teufelskult involviert war, dass das Feuer der Teil eines satanischen Rituals gewesen sei.[11]

1985, USA: Im August wird Dennis M. auf einem Friedhof in Houston in einen äußerst brutalen Hinterhalt gelockt. Die Mitglieder einer Gruppe treten und schlagen ihn, stechen mit einem Messer auf ihn ein, brennen seine Haare an und würgen ihn mit einem Tuch, versuchen später seine Augen aus den Höhlen herauszureißen. Diese „Blutorgie“, wie eine Zeugin später beim Prozess bekundet, wäre das Ergebnis von „Teufelsanbetung und Hexerei“.[12]

1986, Deutschland: Der 16-jährige Anführer der „Luzifikaner“ und zwei jugendliche Mädchen wollen sich Satan opfern. Eine der Schülerinnen, der Schnitte an Hals und Pulsadern beigebracht werden, verblutet im Wald.[13]

1987, USA: Der 19-jährige Oswald wird angeklagt im Haus der Familie in der Nähe von Rockford seinen Vater erschossen und seinen Freund mit einem Messer erstochen zu haben. Beide Leichen werden im Haus der Oswalds inmitten von Büchern und Schriften über Satansanbetung gefunden.[14]

1987, USA: Clifford St. Joseph wird des Mordes an einem Mann angeklagt, den man verbluten ließ. Die Leiche weist Zeichen eines satanischen Rituals auf: in sein Fleisch ist ein Pentagramm eingeschnitten, im Nacken befindet sich eine Stichwunde, am Gesäß Peitschenstriemen und im rechten Auge und in den Haaren Wachs. Ferner gibt es Hinweise auf Kannibalismus. Bei Aussagen von Zeugen, die zum Teil an Ritualen teilgenommen haben, ergeben sich Informationen zu einem homosexuellen Satanskult. Clifford St. Joseph wird zu 25 Jahren wegen Mordes und zu weiteren 12 Jahren für andere Anklagepunkte verurteilt.[15]

1987, USA: Im Februar werden in Franklin County, Indiana, die abgetrennten Beine der 21-jährigen Monica Lemen gefunden. Kurz darauf auch die übrigen Leichenteile. Die Polizei vermutet einen Ritualmord. Der praktizierende Okkultist John Fryman wird schließlich als Täter überführt. Sein Vater ist Satanist. Der Ritualmörder wird zu einer lebenslangen Haft verurteilt.[16]

1987, USA: Anthony A. Hall aus Florida stoppt mit drei Komplizen einen Wagen, der sie mitnehmen soll. Sie überwältigen den Fahrer, fesseln und knebeln ihn und fahren Richtung Orlando. In einem Wald schneidet Bunny Dixon, der Anführer der Satanisten, ihm ein umgekehrtes Kreuz in die Brust und in den Bauch. Hall erschießt das wehrlose Opfer. Das Gericht befindet Anthony A. Hall später des Mordes für schuldig und verurteilt ihn zum Tode.[17]

1987, USA: Der Satanist Theron Reed Roland plant zusammen mit zwei Freunden Steven Newberry dem Teufel zu opfern. Im Dezember fahren sie mit ihrem Opfer auf ein Gelände nahe Southwest Carl Junction und fangen eine Katze, die sie mit einem Baseballschläger töten. Dann schlagen sie wie wild auf Newberry ein, dem kurzfristig die Flucht gelingt. Aber Roland und seine Freunde fangen ihn wieder ein und prügeln ihn zu Tode, fesseln seine Leiche und werfen sie in einen nahen Fluss. Theron Reed Roland wird zu lebenslänglicher Haft verurteilt.[18]

1988, USA: Der vom Satanismus besessene 14-jährige Thomas Sulivan jr. aus Jefferson Township, New Jersey, begeht Selbstmord nachdem er seine Mutter erstochen und noch versucht hat, die übrige Familie auch zu töten.[19]


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1988, USA: In Douglasville, Georgia sagt ein bereits verurteilter Jugendlicher als Zeuge im gleichen Mordfall gegen einen Angeklagten aus, mit dreizehn einer satanischen Sekte beigetreten zu sein, die zuletzt Menschenopfer beging. Die Satanisten erwürgten das Opfer und führten über der Leiche ein Ritual aus, bei dem sie den Teufel anbeteten.[20]

1988, USA: Im Januar wird die 15-jährige Teresa Simmons von ihrer zwei Jahre älteren Freundin Malisa Earnest und den Satanisten Terry Belcher, Hohepriester eines Satanskultes und seinem Freund Robert MacIntyre stranguliert. Dann begraben sie das tote Mädchen im Hinterhof. Belcher gesteht später zusammen mit Robert zuvor noch über der Leiche ein „satanisches Ritual“ praktiziert zu haben. Alle drei werden verurteilt, die Berufung vom Supreme Court of Georgia abgelehnt.[21]

1989, USA/Mexiko: Im Grenzgebiet werden zwölf Leichen entdeckt. Anhänger schwarzer Magie, Voodoo- und Satanskult haben ihre Opfer zunächst unter Drogen gesetzt und dann getötet, verstümmelt und zerstückelt. Ihr Gehirn wird gekocht. Die Opfer schließlich verbrannt. Als Mittelpunkt ihrer Rituale gilt ein Topf, den sie mit Körperteilen, Blut, Geldstücken und anderen für „heilig“ gehaltenen Gegenständen füllen. Der ermittelnde Staatsanwalt spricht von einem der „schlimmsten Augenblicke, die es überhaupt geben kann“.[22]

1990, USA: Im März erstickt Yolanda Yvette Eusinazuri unter der scheinbaren Anleitung von Dämonen ihren dreijährigen Sohn Paris mit einem Kopfkissen und legt ihn in die Toilette. Am Tag zuvor will sie von „Lord Luzifer“ eine Nachricht erhalten haben, dass sie ihren Sohn vor dem 6. Mai töten müsse, weil er ein „Kreuz“ in seinem Nacken hätte. Ihr Lebenspartner Hans hat sie in Voodoopraktiken und Teufelsanbetung eingeführt. Das Gericht befindet Yolanda Yvette Eusinazuri für schuldig und schickt sie für über zwanzig Jahre ins Gefängnis.[23]

1991, USA: Jugendliche Satanisten, die sich „Satan’s children“ nennen, ermorden die 15-jährige Elyse Pahler auf brutalste Weise. Die Täter wollen durch diesen Ritualmord Satan gnädig stimmen und von ihm eine „Fahrkarte in die Hölle“ bekommen.[24]

1991, USA: Daniel Edward Naylor, der sich für Satanismus und Hexerei interessiert, schlitzt einem WG-Mitbewohner im Beisein anderer „Mithelfer“ mit einem Messer den Nacken auf. Als seine nackte Leiche später gefunden wird stellen Gerichtsmediziner fest, dass ein „X“ in seinem Nacken eingeritzt wurde. Dieser rituelle Aspekt des Mordes wird vor Gericht eingehend diskutiert. Eine Zeugin sagt aus, Naylor hätte ihr gegenüber zugegeben ein Teufelsanbeter zu sein. Andere bestätigen diese Aussage und so erhärtet sich der Verdacht des Ritualmordes. Auch weil der Täter damit prahlte, er wäre ein „Hohepriester“. Schließlich wird Daniel Edward Naylor und fünf Komplizen wegen Mordes verurteilt.[25]

1992, USA: Der Anwalt und ehemalige Senator von Nebraska und hoch dekorierter Vietnamveteran John DeCamp deckt einen in den gesamten USA tätigen Zulieferring für Kindesmissbrauch auf, der auch satanistische Elemente enthält. Hochgestellte Persönlichkeiten aus Politik und Hochfinanz haben sich von ihm beliefern lassen. Es geht um politische Korruption, Kindesmissbrauch, Pornografie und rituellen Mord! DeCamp zeigt bei seinen Untersuchungen auf, wie dieser Skandal vertuscht worden ist und welche hervorragenden Beziehungen die Täter in die höchsten politischen Kreise haben. Einer seiner besten Freunde, der ihm bei den Ermittlungen geholfen hat, stirbt unter mysteriösen Umständen.[26]

1993, Deutschland: In der Walpurgisnacht wird der 15-jährige Sandro B. aus Sondershausen von drei Satanisten ermordet. Einer der Mörder bezeichnet diese Tat später als „archaisches Opferritual“. Einem „lebensunwerten Geschöpf“ sei ein Ende gesetzt worden[27]

1993, Polen: Ein Satanist richtet ein Mädchen auf dem Friedhof von Zabrze hin.[28]

1993, USA: Randolph Moore und Dale Edward Flanagan, beide Mitglied eines Satanskultes, glauben daran weiße und schwarze Magie zu beherrschen, Feinde verfluchen und ihnen körperliche Schmerzen zufügen zu können. Eines Nachts geht Flanagan in das Schlafzimmer seiner Großeltern, weckt seine Großmutter auf und schießt ihr in den Kopf. Sein Freund Moore erschießt den Großvater. Danach nimmt Flanagan ihnen das gesamte Geld ab und feiert einen „satanischen Sieg“. Die beiden Satanisten werden später zum Tode verurteilt; das Urteil während eines Berufungsprozesses vom Supreme Court of Nevada bestätigt.[29]

1994, Deutschland: Ein Mann köpft mit einem Schwert seinen Schwiegervater, in dem er die „Verkörperung des Bösen und des Teufels“ sieht, trennt ihm den rechten Unterschenkel und den Kopf ab. Diesen versenkt er im Tegeler Fließ.[30]

1994, Kanada/Schweiz: Der Schweizer Joel Egger, Mitglied des „Sonnentempler-Ordens“, der vorgibt „Erbe der mittelalterlichen Tempelritter“ zu sein, schlägt im September den Aussteiger Tony Dutoit mit einem Baseballschläger den Schädel ein, schneidet ihm mit einem Küchenmesser die Kehle durch und sticht fünfzigmal auf ihn ein. Dann metzeln er und ein Kumpan Tony’s Frau, Nicky Dutoit, nieder, töten mit zwanzig Messerstichen in die Brust auch das drei Monate alte Baby. Es soll der Antichrist sein. Dann verstümmeln sie die Leiche des Säuglings mit einem symbolischen Holzpflock. Am selben Tag in der Schweiz: Auf dem Bett eines Bauerhofes im Dorf Cheiry findet die Polizei einen Toten mit einer Plastiktüte über dem Kopf; in einem Kellerraum weitere zweiundzwanzig Leichen, bekleidet mit weißen, goldenen oder schwarzen Talaren, sternförmig angeordnet. Die meisten ebenfalls mit Plastiktüten über dem Kopf. Zuvor sind ihnen Beruhigungs- und Betäubungsmittel verabreicht worden. Zwanzig von ihnen ist mehrmals aus kürzester Entfernung in den Kopf und in das Gesicht geschossen worden. Stunden später findet die Feuerwehr in zwei Chalets in dem Dorf Granges-sur-Salvan weitere fünfundzwanzig Leichen. Sie alle sind Mitglieder des „Sonnentempler-Ordens“. Und die meisten von ihnen sind systematisch, rituell ermordet worden. Eine aufgefundene Liste zählt 567 Mitglieder in neun Ländern auf.[31]

1995, Frankreich: Am Tag vor Heilig Abend werden auf einem Plateau des Vercors-Massivs die sternenförmig ausgerichteten verkohlten Leichen von acht Schweizern und acht Franzosen gefunden. Darunter auch drei Kinder. Jede weist eine oder mehrere Schussverletzungen auf. Die Staatsanwaltschaft geht nicht von einem kollektiven Selbstmord, sondern von einem Massenmord aus. Denn auf den Gesichtern einiger Leichen sind Spuren dunkler Plastiksäcke entdeckt worden, sowie Verpackungen giftiger Substanzen. Allesamt waren Mitglieder des „Ordens des Sonnentempels“. Ein Untersuchungsbeamter erklärt: „Wir haben es hier mit einer kriminellen Organisation zu tun.“[32]

1995, USA: Laut Ermittlungsbericht der Staatsanwaltschaft wird in der kalifornischen Stadt San Luis Obispo ein Fall von rituellem Menschenopfer entdeckt. Eine Jugendliche wird von drei Satanisten vergewaltigt, gefoltert und getötet. Ein Jahr später wird sie auf einem altarähnlichen Gebilde im Wald gefunden. Die Satanisten wollten dem Teufel ein Menschenopfer in Gestalt einer Jungfrau darbringen.[33]

1996, Österreich: Im Mai „massakrieren“ zwei junge Männer regelrecht einen Obdachlosen. Einer von ihnen outet sich als Anhänger eines Satankultes.

1996, Niederlande: Bei einem Voodoo-Anhänger, der sich selbst als „Hexer“ bezeichnet, werden vier einbalsamierte Babyleichen entdeckt. Die Leichenteile der Kleinkinder sind zum Teil in rituelle Puppen eingenäht.[34]

1996, Frankreich: Ein 18-jähriger Satanist tötet mit 33 Messerstichen in dessen Pfarrhaus in Kingersheim bei Mühlhausen einen Geistlichen. Mit den Worten „Ich mag keine Geistlichen“ sticht er zu. Später gibt der Täter an von einem „satanischen Blitz“ getroffen worden zu sein. Die Polizei geht davon aus, dass er von einem Freund beeinflusst worden ist, der im Juni 1996 im südfranzösischen Toulon an einer Grabschändung beteiligt war, bei der ein Leichnam mit einem Kruzifix durchbohrt wurde. Bei einer Hausdurchsuchung werden Dokumente und Videobänder über den Satanskult sichergestellt.[35]

1996, USA: Im November raubt Rod Ferrell mit drei Komplizen die Eltern einer Freundin in Eustis, Florida aus. Dann tötet er sie mit einem Brecheisen. In den Körper des Vaters brennen sie ein großes „V“ ein. Später stellt sich heraus, dass dieses „V“ für „Vampir“ steht und Ferrell der Anführer einer „Vampirsekte“ ist. Klassenkameraden berichten, dass er und seine Freunde sich in die Arme schnitten, Blut tranken, sowie Rituale des Vampirkults betrieben. Ferrell wird wegen Beteiligung an einem Doppelmord zum Tode auf dem elektrischen Stuhl verurteilt.[36]

1996, Niederlande: In Amsterdam werden bei einem „Hexer“, einem Voodoo-Anhänger aus Surinam, vier Babyleichen entdeckt, die wie Mumien einbalsamiert wurden. Die Polizei steht vor einem Rätsel.[37]

1996, Nigeria: In der südnigerianischen Stadt Owerri verhaftet die Polizei Innocent Ekeanyanwu, der sich im Besitz des Kopfes und des vergrabenen Leichnams eines Jungen befindet. Die Beamten decken ein regelrechtes Syndikat auf, das sich auf Ritualmorde, der Beschaffung und den Verkauf von Körperteilen spezialisiert hat! Im Februar 2003 werden Ekeanyanwu und seine Komplizen zum Tod durch Erhängen verurteilt.[38]

FORTSETZUNG FOLGT…


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Siehe auch:

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SODOM SATANAS 1 – Die Politik der Perversion

SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion


Quellen:

[1] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 50

[2] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 28/Ed Sanders: „The Family – Die Geschichte von Charles Manson“, Hamburg 1995/”Kleine Datenauswahl zum Thema: Satanismus” in: “Ethik in Sachsen” (www.zum.de/schule/Faecher/Eth/SA/stoff8/satanismus_daten.htm)(Zugriff: 12.06.99)

[3] vgl. C. Greene: „Mörder aus der Retorte“, Wiesbaden 1992, S. 20f.

[4] vgl. „Endlich zum Teufel“ in: „Der Spiegel“ v. 19.07.71

[5] vgl. „Satanismus in Deutschland: ‚Denn wir wissen, wie verletzbar Du bist’“ in: „Hofer Anzeiger“ v. 25.05.94/”Kleine Datenauswahl zum Thema: Satanismus” in: “Ethik in Sachsen” (www.zum.de/schule/Faecher/Eth/SA/stoff8/satanismus_daten.htm)(Zugriff: 12.06.99)

[6] vgl. “Commonwealth of Pennsylvania v. Frank G. Costal”, Akten des Superior Court of Pennsylvania v. 19.02.86, No. 505 A.2d337, S. 337-339/Kopien Archiv Grandt

[7] vgl. „Commonwealth v. Carl H. Drew”, Akten des Supreme Judical Court of Massachusetts, Bristol v. 12.03.86, 397 Mass. 65/489 N.E.2d 1233, S. 1-13/Kopien Archiv Grandt

[8] vgl. M. Newton: „Raising Hell“, London 1994, S. 59f.

[9] vgl. „New York Times“ v. 08.07.84

[10] vgl. „USA Today“ v. 31.05.84

[11] vgl. “Commonwealth v. James B. Carver”, Akten des Appeals Court of Massachusetts v. 06.10.92, No. 90-P-737, S. 1-9/Kopie Archiv Grandt

[12] vgl. „H.G.S. v. The State of Texas“, Akten des Court of Appeals Texas, Houston v. 06.04.89, No. B14-86-00659-CR, S. 1-8/Kopien Archiv Grandt. Anmerkung: Der Name des Täters wurde abgekürzt, weil diese Akten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind

[13] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 50

[14] vgl. „Chicago Tribune“ v. 27.08.87

[15] vgl. Pat Pulling: „Das Teufelsnetz“, Marburg an der Lahn 1990, S. 69, 70

[16] vgl. Pat Pulling: „Das Teufelsnetz“, Marburg an der Lahn 1990, S. 70

[17] vgl. „Anthony A. Hall v. State of Florida”, Akten des Supreme Court of Florida v. 06.09.90, No. 74061, S. 1-5/Kopie Archiv Grandt

[18] vgl. „State of Missouri v. Theron Reed Roland II”, Akten des Missouri Court of Appeals, Western District v. 12.03.91, No. WD 40883, S. 1-6/Kopien Archiv Grandt

[19] vgl. „AP Wire Service“ v. 11.01.88

[20] vgl. „The Florida Times-Union“ v. 10.06.88

[21] vgl. „Earnest v. State“, Akten des Supreme Court of Georgia No. S92A0820; 262 Ga.494, 422 S.E.2d 188, S- 1-5/Kopien Archiv Grandt

[22] vgl. Pat Pulling: „Das Teufelsnetz“, Marburg a.d.Lahn 1990, S. 27ff.

[23] vgl. “State of Minnesota v. Yolanda Yvette Eusinazuri”, Akten des Court of Appeals of Minnesota No. CX-91-633 v. 24.12.91, 1991 WL 271538/Kopien Archiv Grandt

[24] vgl. „Pahler died as ‚sacrifice to devil’, teen said“ in: „San Luis Obispo County Telegram-Tribune“ v. 20.02.91

[25] vgl. „State of Minnesota v. Daniel Edward Naylor”, Akten des Supreme Court of Minnesota v. 23.08.91, No. C1-90-1501, S. 1-10/Kopien Archiv Grandt

[26] vgl. John DeCamp: „The Franklin Cover-up – Child Abuse, Satanism, and Murder in Nebraska“, Lincoln 1992/1996 ist die 2. aktualisierte Auflage erschienen, in der auch über den mysteriösen Mord an DeCamps Freund berichtet wird

[27] vgl. Grandt/Grandt: „Satanismus – Die unterschätzte Gefahr“, Düsseldorf 2000, S. 143ff.

[28] vgl. „Menschenopfer für den Satan“ in: „Taz“ v. 04.04.00

[29] vgl. „Dale Edward Flanagan v. The State of Nevada, Randolph Moore v. The State of Nevada”, Akten des Supreme Court of Nevada v. 10.02.93, Nos.20383, 20384, 109 Nev. 50, 846 P.2d 1053, S. 1-10/Kopie Archiv Grandt

[30] vgl. „Den Teufel mit dem Schwert geköpft“ in: „Berliner Zeitung“ v. 15.02.95

[31] vgl. „Die Sonnentempler: Sekte des Todes“ in: „Das Beste – Reader’s Digest 2/1998“

[32] vgl. „Sonnentempler töten drei Kinder“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 27.12.95/“Sonnentemplerorden: Massensuizid oder ein Massaker?“ in: „Kölner Stadtanzeiger“ o.D./ „Die Sonnentempler: Sekte des Todes“ in: „Das Beste – Reader’s Digest 2/1998“

[33] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 51

[34] vgl. „Bei Voodoo-Anhänger Babyleichen entdeckt“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 16.09.96/“Zoll in Amsterdam findet Schädel und Kindsmumie“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 26.04.97/“Babyleichen in Puppen“ in: „Berliner Zeitung“ v. 16.09.96

[35] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 49/„Idea Spektrum 8/1997“, S. 14

[36] vgl. „Welt am Sonntag“ v. 01.03.98/“Teenager verurteilt“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 02.03.98

[37] vgl. „Bei Voodoo-Anhänger Babyleichen entdeckt“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 16.09.96

[38] vgl. „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61


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Tabu: „BLUTOPFER & RITUALMORDE im Hardcore-SATANISMUS!“


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Schon seit über drei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dem dunkelsten Drift des religiösen Untergrunds. Und dazu gehört zweifellos der harte Satanismus mit seinen Blutopfern und Ritualmorden.

Bis heute sind diese Themen ein Tabu. Zeit also, darüber zu berichten.

Bei den Logen, Orden, Zirkeln und Kulten des „Hardcore-Satanismus“ ist die Sprache von „unnatürlicher Vereinigung“, von „geheimen Instruktionen“, von „Liebe unter Willen“, Blutriten, Kindsopfern und Kannibalismus; vom Tod als „Tor zur vollständigsten und dauernden Freude“ und von einer „magischen Handlung“, die „im Tod endet“.[1]

Aleister Crowley, der Mentor des Neo-Satanismus, dem die meisten Satanisten weltweit huldigen, hat Anweisungen für rituelle Opferungen, auch von Kindern verfasst:

„Aber das Blutopfer ist, obschon gefährlicher, wirksamer; und für fast alle Zwecke ist das menschliche Opfer das Beste.“[2] Das festgelegte Opfer soll „erbarmungslos zur Strecke“ gebracht werden.[3] Denn: „Opfere Vieh, klein und groß: nach einem Kind (…)“[4]

Und: „Für die höchste spirituelle Arbeit muss man dementsprechend das Opfer wählen, das die größte und reinste Kraft in sich birgt. Ein männliches Kind von vollkommener Unschuld und hoher Intelligenz ist das befriedigendste und geeignetste Opfer.“[5]

Der berühmte Magier Eliphas Levi behauptet sogar, dass wenn die Grimoire, mittelalterliche Zauber- und Beschwörungsbücher, von einer „jungen Ziege“ sprechen, in Wirklichkeit ein „Kind“ gemeint sei![6]


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Eine Hexe, selbst Szene-Kennerin, erklärt mir in einem Interview, dass für Satanisten das „junge“ und „unbefleckte“ eine große Rolle spielt. Satanisten hätten keinen Respekt vor menschlichem Leben. Es würde um Macht gehen und sie hätten keine Hemmungen Menschen oder ein Kind umzubringen, um die totale Macht zu erlangen.[7]

Ein anderer Satanist schreibt in einem persönlichen Brief, der mir vor liegt: „Der Wunsch nach ganz besonders jungen Opfern ist auch nicht leicht erfüllbar. Da hatte de Sade es leichter“.[8]

Oder wie ein Insider, der sich selbst in der okkult-satanistischen Szene tummelt, mir bei einer Undercover-Recherche fast süffisant auf meine Frage antwortete, ob er Kontakt zu Leuten hat in Bezug auf „Blutopfer“, die nicht nur mit Katzen herumhantieren? „…Ich sagte Ihnen schon, ich kann Ihnen da weder ja noch nein sagen, weil darüber, das Sie können sich ja vorstellen, geht keiner hausieren…“[9]

Unbestreitbar sprechen, verlangen und realisieren Satanisten die Tötung von Opfern. In einem geheimen Ritual (dem „Ritual von Apep“) erklärt Aleister Crowley in seinem „Liber Stellae rubeae“ in Vers 22 und 33 beispielsweise: „Auch soll er (der Meister/d. A.) ein junges Kind auf dem Altar töten, und das Blut soll den Altar mit Geruch wie von Rosen bedecken…Du sollst niemand die innere Welt dieses Ritus enthüllen: deswegen habe ich in Symbolen geschrieben, die nicht verstanden werden können.“[10]

Crowley behauptet zwischen 1912 und 1928 selbst rund einhundertfünfzig Knaben geopfert zu haben![11] Allerdings meinen Crowley-„Kenner“, das dies lediglich „allegorisch“ zu verstehen sei, und Crowley mit „Kind“ nichts anders als „Sperma“ gemeint habe, so wäre eben sein eigener Humor gewesen!

Gleichzeitig wiederum resümieren sie: „Es soll keineswegs ausgeschlossen werden, dass Croweleys Texte in unterschiedlicher Weise interpretiert werden. Möglicherweise finden sie für Einzelne wörtlich als Vorlage oder Rechtfertigung eines strafbaren Tuns Verwendung. In einer gehörigen Überdehnung ihres religiösen Bekenntnisses glauben schließlich auch Angehörige anderer Religionen bisweilen, sich selbst ins Paradies sprengen zu müssen…Und so gibt es sicherlich Fanatiker, die Crowleys Aussagen umgefärbt in ihr ohnehin schon auffälliges Persönlichkeitsprofil einbauen können, um sich nun religiös-philosophische Rechtfertigungen für ihre asozialen Verhaltensmuster zurecht zu legen.“[12]

Ingolf Christiansen, Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Göttingen, meint in Bezug auf Fälle von Tötungsdelikten im Kontext satanistischer Weltanschauungen:

„Ja, es gibt sie. Das heißt aber nicht, dass jeder Satanist gleich Menschenopfer tätigt. Aber es ist leider nicht auszuschließen, dass Menschen auf dieser ideologischen Schiene für Satan auch mit Menschenopfern kalkulieren. Der theoretische Hintergrund ist schon in Crowleys Liber Al vel Legis zu finden, das zu den Bestellern der Satanismusszene gehört.“

Und weiter:

„In Gesprächen und Beratungen von Opfern wird mir ab und zu über Ritualtötungen berichtet. Ich bin da sehr zurückhaltend. Trotzdem ist auch in Deutschland durchaus mit der Möglichkeit zu rechnen, dass Menschen in Ritualen ihr Leben lassen müssen. Mit Zahlenangaben sollte man aber sehr vorsichtig sein, sie können nur spekulativen Charakter haben.“[13]

Er schätzt, dass 3000 bis 7000 Satanisten „gedanklich über Tierrituale hinausgehen“.[14]

Und die ehemalige Leiterin des Sekteninfo Essen ergänzt: „Da gemäß satanistischem Glauben Satan Blut will und immer bessere Opfer will, ist die große Gefahr gegeben, dass es auch zu Opferungen von Menschen kommen kann.“[15]


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Hans-Jürgen Ruppert von der „Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen“ in Berlin spricht im Zusammenhang mit „Kriminellen Vergehen und Straftaten Jugendlicher mit einem satanistischen Hintergrund“ auch von „Mord mit oder ohne spezifisch satanistische Rituale (‚Ritualmord’)“.[16]

Der ehemalige Großmeister einer noch heute sehr aktiven okkult-magischen Loge gesteht in einem mir vorliegenden Schreiben den Zusammenhang von Menschenopfern: „Auch Menschen können geopfert werden…Ich bin für die Opferung von Menschen. Es sollten sowohl Tiere als auch Menschen geopfert werden“! Und: „Opfer- und Tötungsarten sollten auch in der magischen Praxis vollzogen werden. Siehe die FOGC-Loge[17] in den 20iger Jahren oder die schwarzen Messen in Frankreich.“ [18]

Und ein anderer Satanist meint, dass wenn Menschen im Rahmen eines Rituals einen anderen töten, dies kein „Mord“, sondern ein „Opfer“ wäre.[19]

Und diese Blutopfer (beim Töten durch „Blutvergießen“, weil auch Menschenblut eine „heilende Lebenskraft“ darstellt, so die Vorstellung der Okkultisten) werden auch an bestimmten Kalendertagen oder zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks durchgeführt,[20].

Der Journalist und Filmemacher Rainer Fromm berichtet in seinem Buch „Satanismus in Deutschland“ davon, das der „Order of Nine Angels“ aus Großbritannien, Menschenopfer als förderlich für die „Arbeit von Satan“ beschreibt und als „kraftvolle Magie“ sieht. Denn diejenigen, so ist in einem Internet-Aufsatz des Ordens zu lesen, „die an einem Opfer-Ritual teilnehmen, müssen sich am Tod weiden.“[21]

Fallbeispiele für Ritualmorde folgen…


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Quellen:

[1] vgl. Michael D. Eschner: „Die geheimen sexualmagischen Unterweisungen des Tieres 666“, Berlin 1985, S. 85, 109, 129, 138, 139, 147, 167

[2] vgl. Aleister Crowely: „Magick, Band 1“, Bergen/Dumme 1993, S. 396

[3] vgl. Marcus M. Jungkurth: „Zos Kia – Der Magier Austin Osman Spare und die Magie des Voodoo“, Bergen/Dumme 1993, S. 98

[4] vgl. Aleister Crowley: „Liber Al Vel Legis“, Bergen/Dumme 1993, S. 303f.

[5] vgl. Aleister Crowely: „Magick, Band 1“, Bergen/Dumme 1993, S. 395

[6] vgl. Richard Cavendish: „Die Schwarze Magie“, Berlin 1980, S. 287

[7] vgl. Schottliste/Archiv Grandt

[8] Archiv Grandt

[9] vgl. Grandt/Grandt: “Schwarzbuch Satanismus”, München 1996, S. 164

[10] vgl. Gregor A. Gregorius: „Aleister Crowley’s Magische Rituale“, Berlin 1980, S. 311

[11] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 69/Richard Cavendish: „Die Schwarze Magie“, Berlin 1980, S. 288

[12] vgl. hierzu die Ausführungen in: Andreas Huettl/Peter-R. König: „Satan – Jünger, Jäger und Justiz“, Leipzig 2006, S. 68, 69, 74, 271

[13] vgl. Fax von Ingolf Christiansen v. 02.01.01 an den Autor/Archiv Grandt

[14] vgl. „Satans Jünger“ in „Stern 19/2000“, S. 64

[15] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 37 mit Hinweis auf Cammans „Satanismus in der Beratung“

[16] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 44

[17] gemeint ist der „Freimaurer Orden zum Goldenen Centurium“

[18] Fragebogen/Archiv Grandt

[19] vgl. „Alles spielt sich im Verborgenen ab“ in: „Oberbayrisches Volksblatt“ v. 31.08./01.09.96

[20] vgl. auch: Ursula Enders (Hrsg.):„Zart war ich, bitter war’s“, Köln 1995, S. 336

[21] vgl. Rainer Fromm: „Satanismus in Deutschland“, München 2003, S. 25, 78, 79


Foto: Bearbeitetes Symbolbild pixabay.com


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