DIE FAKE NEWS-VERSCHWÖRUNG: „Medien-Rassismus, Kritik-Terroristen & die Abschaffung der Pressefreiheit!“


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Mit dem frisch inkarnierten Hype um #FakeNews ist uns ein neuer Kampfbegriff kredenzt worden und direkt auf #1 eingestiegen indem sich Spitzenpolitik und die gesamte Presselandschaft auf die Fahnen geschrieben hat, entschlossen dagegen vor zu gehen. Der nächste deutliche Schritt hin zu Kritik-Terrorismus & Medien-Rassismus.

Was dies genau für die Pressefreiheit bedeutet, wie zeitnah es Gesetze gegen FakeNews geben wird und wie mit politischer Kritik in den sozialen Netzwerken bei Ereignissen wie der Bundestagswahl 2017 umgegangen werden könnte, diskutieren wir mit dem Investigativ-Journalisten Guido Grandt.

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Hier mein dazugehöriger Artikel auf Watergate.tv:

DIE FAKE NEWS-VERSCHWÖRUNG: „Medien-Rassismus, Kritik-Terroristen & die Abschaffung der Pressefreiheit!“

Unzufriedenheit, Wut und Angst – das beherrscht die Bürger in Europa und damit auch in Deutschland immer mehr. Die anfänglich steife Brise, die den Politikern aller Couleur ins Gesicht wehte, ist längst schon zu einem Hurrikan geworden. Spätestens seit dem Sieg des als „Populisten“ verschmähten neuen US-Präsidenten Donald Trump, der es der ganzen Welt mal so richtig gezeigt hat. Tatsächlich suchte er nicht nur die Nähe der Bürger, sondern sprach sich mit dem Munde des Volkes gegen das herrschende Establishment aus. Das dürfte wohl der Hauptgrund für seinen Wahlsieg gewesen sein.

Das verunsichert die Politiker hüben und drüben des großen Teichs. Und zwar so sehr, dass sie sich für die 2017 in Europa anstehenden Wahlen (Parlamentswahl in Italien und in den Niederlanden, Präsidentschaftswahl in Frankreich, Bundestagswahl in Deutschland, Parlamentswahlen in Griechenland und in Norwegen) eine neue Strategie ausgedacht haben, damit die „Populisten“ nicht triumphieren. Diese Strategie heißt: Fake News!

„Establishment-Waffe“ Fake News

Mit Fake News sind erfundene oder gefälschte Nachrichten gemeint oder solche in denen sich Fakten mit Fiktionen mischen. Durch eine gezielte Aussonderung von Informationen wird ein falsches Meinungsbild konstruiert, das die Sicht auf die Welt manipuliert. Der Medienkonsument soll nicht mehr wissen, welche Nachrichten real – und welche frei erfunden sind. Menschen nehmen also Dinge für bare Münze, die in ihr Weltbild passen, ziehen sich dadurch in eine „Filterblase“ zurück, in der sie nicht mehr an wahre Dinge glauben. So die herkömmliche Begründung. Ferner soll es eine regelrechte Industrie für die Verbreitung von gefälschten Meldungen geben, mit denen viele Werbegelder verdient werden können.

Doch in der aufgeheizten Debatte wird ausblendet, dass gezielte Falschmeldungen von Politikern schon lange existieren. Denn seit je her sind diese Bestandteil von Kriegspropaganda, willig von den Massenmedien aufgegriffen und verbreitet

Denken Sie beispielsweise an den Irak-, Libyen- oder auch an den Syrienkrieg. Mit gefälschten Meldungen wurden und werden völkerrechtswidrige Kriege offiziell „legitimiert“. Bewusst werden diese Fake News auch von westlichen Mainstream-Medien gestreut. Und das ganz im Sinne der Regierenden, um ihr Volk ruhig zu stellen.

So einfach ist manchmal die Wahrheit.


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US-Fake News benachteiligten Donald Trump

 Sie erinnern sich: Der designierte US-Präsident Donald Trump warf den Establishment-Medien (Washington Post, New York Times, ABC, NBC, CNN etc.) im Wahlkampf vor, sich gegen ihn verschworen zu haben. „Lügenpresse“ auf Amerikanisch. Dafür ist er von seinen Gegnern verspottet und verhöhnt worden. Auch und gerade aus Deutschland. Doch das völlig zu Unrecht!

Über Monate hinweg sagten fast alle Medien und Demoskopen einen klaren Sieg für Konkurrentin Hillary Clinton voraus. Dies sollte den Wählern suggerieren, dass sie Trump gleich gar nicht wählen brauchen, weil dieser ohnehin keine Chance hat. So berichtete beispielsweise die New York Times noch am Wahlabend, dass Clinton eine 84-prozentige Chance auf den Sieg habe. Die Huffington Post ging sogar von 98,2 Prozent aus. Damit sollten die „Spätentscheider“ beeinflusst werden. Bis zum Schluss waren nahezu alle Prognosen wie aus einem Guss: Einen Tag vor der Wahl, sahen Umfragen, die von Bloomberg, CBS, ABC, NBC, USA Today, Washington Post, dem Economist etc. veröffentlicht worden waren, Clinton vor Trump.  Reuters prognostizierte mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos zuletzt sogar eine 90 prozentige Siegeswahrscheinlichkeit für Clinton.

Wenn das keine Wahl-Beeinflussung mit Fake News war, dann weiß ich auch nicht!

Mehr hier:

http://www.watergate.tv/2016/12/15/guido-grandt-die-fake-news-verschwoerung/


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Staatsaffäre Natascha Kampusch: NEUE VERTUSCHTE INDIZIEN – Wurde Entführer Wolfgang Priklopil DOCH ermordet? (3)


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Neue Indizien, ein Gutachten & Fotos widerlegen den mutmaßlichen Selbstmord des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil!

Ganz im Gegenteil weisen diese auf MORD hin!

Der Fall kippt mit der Erkenntnis, dass Priklopil wohl doch KEINEN Suizid begangen hat. Denn so würde feststehen, dass es einen oder mehrere Mörder geben muss. Und damit Mitwisser und mögliche Mittäter im Kampusch-Fall.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/09/staatsaffaere-natascha-kampusch-neue-vertuschte-indizien-wurde-entfuehrer-wolfgang-priklopil-doch-ermordet-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/10/staatsaffaere-natascha-kampusch-neue-vertuschte-indizien-wurde-entfuehrer-wolfgang-priklopil-doch-ermordet-2/

Einer der größten Kritiker der „offiziellen“ Geschichte des weltberühmtesten Entführungsfalls ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes in Wien, Johann Rzeszut.

Ich zitiere nachfolgend – und mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors – aus dem Manuskript

„Der Tod des Kampusch-Kidnappers: Wahrheitsfindung im Würgegriff“ (später als Buch erschienen bei Medusa Publishing, Juni 2016) von Johann Rzeszut:

das den scheinbaren „Selbstmord“ des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil ad absurdum führt. Rzeszuts Beweisführung ist akribisch genau und bislang offiziell nicht widerlegt:

Die Angaben des Triebwagenführers:

Die aus den dargelegten Fakten, somit aus zweifelsfrei objektivierten Gegebenheiten folgende krasse Unhaltbarkeit der gutächtlichen Bekräftigung der offiziellen  Selbstmordversion durch den mit der Obduktion des Priklopil-Leichnams befasst gewesenen Rechtsmediziner wurde bereits dargetan. Die damit verbundene Einsicht strahlt demzufolge zwangsläufig auf den Stellenwert anderer Ermittlungsergebnisse aus.   Dass aus den Angaben des Zugpersonals der Schnellbahngarnitur (Triebwagenführer und Zugbegleiter/Zugführer)  für die der  Einstellung des Ermittlungsverfahrens zugrunde liegende Selbstmordversion gleichfalls nichts zu gewinnen ist, ergibt sich schon daraus, dass die Angaben des Triebwagenführers E.M., die er am 23. August 2006 rund zwei Stunden nach dem Anlassgeschehen über seine Wahrnehmungen zur unmittelbaren Annäherung an die Kontaktstelle machte, erwiesenermaßen in wesentlichen Punkten den Tatsachen nicht entsprechen konnten und somit als teilweise objektiv wahrheitswidrig feststehen. Die entscheidenden Passagen hatten nachangeführten Wortlaut (Hervorhebungen durch Fettdruck zur Verdeutlichung hier eingefügt):


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„Ich fuhr vom Bahnhof Wien Nord mit dem Schnellbahnzug in Richtung Floridsdorf und benützte das Gleis 1. Ich fuhr mit sechs Minuten Verspätung um 20.50 Uhr von der Haltestelle Wien Nord aus. Vom Bahnhof weg beschleunigte ich auf eine Geschwindigkeit von etwa vierzig km/h. Ich hatte das Abblendlicht eingeschaltet und achtete auf meine Signale. Diese Signale zeigten „Freie Fahrt“. Ich hatte etwa fünfhundert Meter zurückgelegt. Links des Gleises befindet sich in diesem Bereich Buschwerk. Die Strecke ist nicht beleuchtet. Ich bemerkte eine Bewegung von etwas Hellem. Diese Bewegung kam von links und dieser helle Schatten legte sich in den Gleiskörper. Ich erkannte dann, dass diese helle Gestalt ruhig quer zu meiner Fahrtrichtung auf den Schienen lag. Das Ganze  geschah vielleicht fünf bis zehn Meter vor mir und ging recht rasch. Ich leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Diese ist mit einem eher lauten zischendem Geräusch im Führerstand verbunden und dauert fünf bis zehn  Sekunden. Noch während ich dieses Zischen hörte, hörte ich auch einen Anprall. Der Zug kam dann zum Stillstand und der Zugführer nach vor zu mir. Er ging auch dann zurück, um sich zu vergewissern, ob wir nun tatsächlich eine Person überrollten. Ich verständigte dann über Funk den Bahnhof und die Funkleitstelle. Der Zug ist dann auch nicht mehr verändert worden. Außer der hellen Gestalt habe ich während der Strecke vom Bahnhof bis zur Unglücksstelle keinerlei Personen wahrgenommen. Für mich sah es so aus, als hätte sich diese hell bekleidete Person vor den Zug gelegt. Ich bemerkte die Gestalt erst, als sich die Person vor den Zug legte. Ich konnte nicht sehen, wie sich diese Person den Gleisen näherte oder ob sie neben den Schienen hockte oder noch in aufrechter Position war. Den kurzen Moment, die ich dann die Person auf den Schienen liegen sah, konnte ich keine Bewegung des Körpers erkennen. Deshalb halte ich es für eine bewusste Handlung der  hellen Gestalt…..“

 Diese Angaben sind zunächst in sich widersprüchlich:

Die einleitende Wahrnehmung der angeblichen „Bewegung von etwas Hellem“, die „von links kam“, und die weitere Wahrnehmung, dass sich „dieser helle Schatten in den Gleiskörper legte“, worauf „diese helle Gestalt ruhig quer zur Fahrtrichtung auf den Schienen lag“, steht im Widerspruch dazu, dass der Triebwagenführer E.M. seinen fortgesetzten Angaben zufolge „nicht sehen konnte, wie sich diese Person den Gleisen näherte oder ob sie neben den Schienen hockte oder noch in aufrechter Position war.“ Abgesehen davon, dass der Zeuge das von ihm wahrgenommene Hindernis unterschiedlich mit „etwas Hellem“, „hellen Schatten“ , „heller Gestalt“ und schließlich „Person“ beschrieb und mit dem Hinweis darauf, dass der Zugbegleiter/Zugführer zurückging, um Gewissheit über die Kollision mit einer Person zu erlangen, eine zunächst noch aktuelle Unsicherheit über die Beschaffenheit des wahrgenommenen Hindernisses zum Ausdruck brachte, steht objektiv fest, dass Wolfgang Priklopil keineswegs quer zur Fahrtrichtung der Schnellbahn auf den Schienen lag, als er vom Zug erfasst wurde. Eine 1,68 m große Person, die (laut Obduktionsgutachten noch dazu in – zwangsläufig gestreckter – Bauchlage) quer zu den Schienen auf der Gleistrasse mit einer Spurweite von lediglich 1,435 m liegt, quert die Schienenlaufflächen einerseits mit der Kopfregion, andererseits am gegenüberliegenden Schienenstrang teilweise auch mit der (durch gestreckte Fußriste verlängerten) Fußregion. Eine derartige Kontaktausgangslage hätte demzufolge gravierende Verletzungsfolgen sowohl im Kopfbereich, als auch an den Füßen zur Folge. Der Leichnam Priklopils wies jedoch laut Sektionsprotokoll ausschließlich im Kopfbereich (Hinterkopf und Halsregion) schwerste Verletzungen auf, während der gesamte Unterkörper – von unwesentlichen Schürfungen abgesehen – so gut wie unverletzt blieb.

Ein derartiges Verletzungsbild wäre aber auch damit nicht in Einklang zu bringen, dass der Körper aus der angeblich schwellenparallelen Querlage kontaktbedingt in die annähernd  schienenparallele Endlage geschleudert worden sein soll. Ein von der Vorderfront des Triebwagens ausgehender Anprallimpuls, der geeignet gewesen wäre, auf reibungsintensivem Untergrund eine nahezu 90-grädige Drehung des schwellenparallel quer gelegenen Körpers des angeblichen Selbstmörders in  eine annähernd schienenparallele  Endlage zu bewirken, wäre im Hinblick auf die nicht unerhebliche Bremsausgangsgeschwindigkeit der Schnellbahngarnitur zwangsläufig mit Stauch- und Rotationsturbulenzen verbunden gewesen, deren diesfalls gravierenderen Verletzungsfolgen nicht auf die Kopfregion beschränkt geblieben wären. 

Die vom Triebwagenführer behauptete Querlage des Körpers findet demnach in den objektiv gesicherten Verletzungsfolgen keine Deckung.

Hinzu kommt: Wer nicht wahrgenommen hat, „ wie sich diese (zuvor wie erwähnt auch als etwas Helles, heller Schatten, helle Gestalt beschriebene) Person den Gleisen näherte oder ob sie neben den Schienen hockte oder noch in aufrechter Position war“, konnte  in Wahrheit – noch dazu bei Dunkelheit in einem unbeleuchteten Streckenabschnitt und aus dem Führerstand eines mit bloßem Abblendlicht fahrenden, somit seinerseits in Bewegung und damit in Unruhe befindlichen Schnellbahntriebwagens – zuverlässig nichts wahrgenommen haben, was über ein helles Hindernis im Gleisbereich hinausging.  Dazu der Triebwagenführer abschließend: “Den kurzen Moment, ‚die‘ ich dann die Person auf den Schienen liegen sah, konnte ich keine Bewegung des Körpers erkennen.“ Damit im Einklang steht die Aussage des Zugbegleiters/Zugführers, wonach ihm der Triebwagenführer mitgeteilt hätte, erst aus nächster  Nähe unmittelbar vor dem Anprall wahrgenommen zu haben, dass es sich bei dem Hindernis um eine menschliche Person handeln könnte.


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Wer erst aus ca. 5 bis 10 m Entfernung ein Hindernis wahrnimmt, dem er sich mit einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 40 kmh nähert, und  dazu noch angibt, eine Bewegung des auf den Schienen gelegenen menschlichen Körpers nicht erkannt zu haben, konnte – noch dazu zur Nachtzeit und auf unbeleuchteter Strecke – schon aus zeitlichen Gründen so gut wie keine Möglichkeit zu  Beobachtungen einer angeblich vorausgegangenen Bewegungsphase  gehabt haben.

Die dargelegten Besonderheiten in den fallbezogenen Angaben des Zugpersonals sind schließlich auch im Zusammenhang mit der Problematik allfälliger Reaktionsverspätungen zu sehen, mit deren Prüfung Fahrzeuglenker welcher Art auch immer in Kollisionsfällen mit Todesfolgen regelmäßig zu rechnen haben. Es trifft zwar zu, dass die Reaktionsmöglichkeiten, die dem Führer eines Schienenfahrzeuges, speziell dem Triebwagenführer einer Bahn- oder Schnellbahngarnitur offen stehen, wegen der Schienenbindung und des mit dem hohen Fahrzeuggewicht verbundenen hohen Trägheitsmoments vorweg weitestgehend reduziert sind. Ein dennoch nicht auszuschließender Vorwurf einer allfälligen Reaktionsverspätung kommt allerdings  umso weniger in Betracht, je spontaner und unvorhergesehener der Reaktionsanlass aufgetreten war. Davon ausgehend kommt es den rechtlichen Interessen des für die Fahrzeugsteuerung Verantwortlichen  regelmäßig entgegen, kann er sich – wie in Fällen sogenannter Bahn- oder Schienenselbstmorde erfahrungsgemäß nicht selten – darauf berufen, dass der Selbstmörder unmittelbar vor dem herannahenden Zug auf die Gleistrasse gestürzt  oder gesprungen sei. Eine derartige Spontanversion wurde im vorliegenden Fall jedoch nicht  vorgebracht. Die vom Triebwagenführer E.M. angedeuteten Einzelheiten der Kontaktannäherung und die auffallend zurückhaltende Bezugnahme auf Bewegungen in seinem Wahrnehmungsbereich sprechen daher dafür, dass die von ihm gesteuerte Schnellbahngarnitur in Wahrheit ein bereits vor ihrer Annäherung an die Kollisionsstelle  auf der Gleistrasse ruhendes Hindernis, nämlich den (dort zuvor leblos abgelegten ) Körper des Wolfgang Priklopil gerammt hat.

Die hier zu Punkt I. zum weitaus überwiegenden Teil erstmals aufgezeigten Tatsachen und objektiv gesicherten faktischen Zusammenhänge, deren Relevierung ohne detaillierte Kenntnis sowohl des Obduktionsbefundes laut Sektionsprotokoll, als auch der konstruktiven Beschaffenheit der kollisionsbeteiligten Schnellbahngarnitur, insbesondere der Frontpartie ihres Triebwagens, nicht möglich gewesen war, eröffnet Beurteilungsgrundlagen, die auf eine vollinhaltliche Bestätigung der schon bisher geäußerten Kritik an der willkürlich gelenkten staatsanwaltschaftlichen Einstellung des Ermittlungsverfahrens hinauslaufen. Dies gilt nicht nur hinsichtlich des Ablebens des Wolfgang Priklopil, vielmehr in untrennbarem  Zusammenhang  auch hinsichtlich der Kampusch-Entführung und schließlich auch in Bezug auf das tragische Ableben des Polizeioffiziers Franz Kröll. Die neuen Aufschlüsse sind geeignet, die Tragweite der offiziellen – man kann es nicht anders nennen – Kollektivwillkür bei der bisherigen Fallbehandlung in vollem Umfang zu entlarven. Dies mit einem Ergebnis, das bei ausschließlicher Sachorientierung und bei gewissenhafter Ausschöpfung sämtlicher  nahe gelegener Ermittlungsansätze und -chancen ohne besonderen Mehraufwand wesentlich früher realisierbar gewesen wäre. Die  zu I. aufgezeigten  Tatsachengrundlagen, die die bisherigen Beurteilungsgrundlagen entscheidend erweitern, stehen mit den zahlreichen atypischen Auffälligkeiten und Widersprüchlichkeiten in den bereits zuvor bekannt gewesenen Ermittlungsergebnissen (dazu Punkt II.), wie auch mit dem Verdacht rechtsstaatlich untragbarer Tendenzen und Einflussnahmen im bisherigen behördlichen Umgang mit wesentlichen Ermittlungsergebnissen und -chancen (dazu Punkt III.) in  fugenlosem  Einklang. Sie bekräftigen sämtliche Vorbehalte, die seit Jahren von verschiedenen Seiten gegen  das behördliche, insbesondere das staatsanwaltschaftliche  Vorgehen im sog. Fall Kampusch und dessen oberbehördliche „Absegnung“ laut werden.   


Sie sehen: Aufgrund dieser Indizien und Fakten ist ein Selbstmord Wolfgang Priklopils NICHT LÄNGER haltbar! Damit kippt der Entführungsfall Natascha Kampusch, der neu ermittelt werden muss!


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Staatsaffäre Natascha Kampusch: NEUE VERTUSCHTE INDIZIEN – Wurde Entführer Wolfgang Priklopil DOCH ermordet? (2)


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Neue Indizien, ein Gutachten & Fotos widerlegen den mutmaßlichen Selbstmord des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil!

Ganz im Gegenteil weisen diese auf MORD hin!

Der Fall kippt mit der Erkenntnis, dass Priklopil wohl doch KEINEN Suizid begangen hat. Denn so würde feststehen, dass es einen oder mehrere Mörder geben muss. Und damit Mitwisser und mögliche Mittäter im Kampusch-Fall.

Siehe hier:

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Einer der größten Kritiker der „offiziellen“ Geschichte des weltberühmtesten Entführungsfalls ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes in Wien, Johann Rzeszut.

Ich zitiere nachfolgend – und mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors – aus dem Manuskript

„Der Tod des Kampusch-Kidnappers: Wahrheitsfindung im Würgegriff“ (später als Buch erschienen bei Medusa Publishing, Juni 2016) von Johann Rzeszut:

das den scheinbaren „Selbstmord“ des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil ad absurdum führt. Rzeszuts Beweisführung ist akribisch genau und bislang offiziell nicht widerlegt.

(Die „offizielle“ Obduktion Wolfgang Priklopils stellte sich – ich wiederhole aus dem 1. Teil – so dar):

Zusammenfassend ergab die Obduktion nachangeführte traumatisch bedingte Veränderungen am knöchernen Skelett der Leiche: einen multiplen Schädelbruch im Scheitel- und Hinterkopfbereich, eine vollständige Durchtrennung der Halswirbelsäule zwischen dem 5. und 6. Halswirbel und eine Zerreißung des rechten Handgelenks im Bereich der Elle  ohne jeden Knochenschaden.

Die abschließende Gesamtdiagnose enthält laut Sektionsprotokoll folgende Aufzählung: offenes Schädeltrauma, Kopfabtrennung, Brustkorbtrauma, Luftbrustfüllung rechts, Lungenprellung rechts, Nierenbeckenzerreißung rechts, Blutarmut der inneren Organe, mäßiggradige Herzerweiterung, mäßiggradige Verkalkung der Körperhauptschlagader.


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Von den dargelegten Obduktionsergebnissen ausgehend kam der mit der Obduktion befasst gewesene Rechtsmediziner letztlich zu jenen Schlussfolgerungen, die in dem elektronisch veröffentlichten Einstellungsbericht zum Ermittlungsverfahren gegen den damaligen Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien und andere staatsanwaltschaftliche Funktionsträger vom 24.November 2011 wie folgt wiedergegeben werden (Fettdruck und Unterstreichung hier zur Verdeutlichung hinzugefügt):

„In dem beim Landesgericht (zu ergänzen: für Strafsachen Wien ) am 11.9.2006 eingelangten Gutachten des gerichtsmedizinischen Sachverständigen ao. Univ.-Prof. Dr. D.U.R. vom 4.9.2006 wurde das Ergebnis der Obduktion des Leichnams des Wolfgang P. mitgeteilt (ON 207). Danach ist Wolfgang P. infolge eines ausgedehnten Schädelhirntraumas mit nahezu vollständiger Abtrennung des Kopfes an Hirnlähmung und daher eines gewaltsamen Todes gestorben. Das komplexe Verletzungsbild lasse sich durch eine Überrollung durch  ein Schienenfahrzeug im Halsbereich erklären, wobei – unter Bedachtnahme auf die Auffindungssituation und das Verletzungsmuster – davon ausgegangen werden könne, dass der Mann am ehesten in Bauchlage im Schienenbereich, mit dem Hals auf einer Schiene, von rechts überrollt worden sein dürfte. Konkrete Hinweise für eine Beeinträchtigung durch Alkohol bzw. diverse Medikamente und Suchtgifte seien nicht zu erheben gewesen. Das Untersuchungsergebnis spreche – unter Bedachtnahme auf die aktenkundige Vorgeschichte – für eine Selbsttötung.“

Doch diese Einschätzung kann stark angezweifelt werden. Denn ein neues Gutachten liegt dazu vor. Auch ich bekam es zugespielt.

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Johann Rzeszut weiter:

Zu dieser Expertise des nunmehrigen Leiters des Departments für gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Wien Univ. Prof. Dr. Daniele U. Risser haben die Fachärzte für Gerichtsmedizin a.o. Univ. Prof. Dr. Johann Missliwetz, gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger,  sowie Privatdozent DDr. Martin Grassberger schriftlich Stellung genommen und ihre Stellungnahme vom 23. März 2016 mit nachangeführter Zusammenfassung resümiert (Anhang 8, Seiten 17 und 18):

„Zusammenfassend ergibt sich  somit aus rechtsmedizinischer Sicht: 

  • Die vorgenommenen Untersuchungsschritte des untersuchenden Gerichtsmediziners entsprachen nicht den üblichen Standards und üblichen Vorgangsweisen, nicht einmal denen eines durchschnittlich sorgfältigen Facharztes für Rechtsmedizin

  • Wesentliche Untersuchungen (Todeszeitbestimmung, chemische Analyse, Rekonstruktion der Schädelverletzungen etc.) unterblieben, aus welchen Gründen auch immer

  • Das Gutachten enthält einen Zirkelschluss, nämlich dass „unter Bedachtnahme auf die aktenkundige Vorgeschichte“ ein Suizid vorgelegen sein soll. Das Gutachten ist somit „wertlos“

  • Bereits Medizinstudenten lernen im Fach gerichtliche Medizin und anhand einschlägiger (zitierter) Lehrbücher, dass die Aufgabe einer gerichtsmedizinischen Untersuchung bei Todesfällen im Bahnbereich nicht darin besteht, Vorinformationen als wesentlichste Beurteilungsgrundlage zu benützen, sondern die schwierige Differenzierung zwischen Suizid, Unfall und einem Verbrechen (das durch Vortäuschen eines Suizides oder Unfalles verschleiert werden soll) nach bestem Wissen und Gewissen zu treffen

  • Es besteht die nicht unerhebliche Gefahr, dass durch die mangelhafte Fallbearbeitung durch den beauftragten Gerichtsmediziner, die nicht anders als ein „gerichtsmedizinischer Kunstfehler“ bezeichnet werden kann, wesentliche Befunde vernichtet wurden bzw. die Aufklärung in Richtung Verbrechen konkret für immer vereitelt wurde

  • Aus gerichtsmedizinischer Sicht ist der Todesfall Wolfgang Priklopil als höchst bedenklich zu bewerten und Fremdverschulden auf Basis der vorliegenden Befunde durchaus als möglich zu erachten

  • Die Ausführung im „Bericht der von der Bundesministerin für Inneres und der Bundesministerin für Justiz zur Evaluierung des Falles Natascha K. eingesetzten Kommission“ angeführt unter „Gesamtergebnis, Punkt III (Band I, Seite 32): Es bestehen keine Zweifel, dass Wolfgang P. Selbstmord begangen hat“ ist daher inhaltlich nicht nachvollziehbar. Die Ausführung kann dadurch erklärt werden, dass die Berichterstatter nicht über zureichende rechtsmedizinische Kenntnisse verfügten

  • Ob die in der hier verfassten Stellungnahme getätigten Ausführungen richtig und nachvollziehbar sind, kann überprüft werden.

Hierzu müssten die Gerichtsakte, insbesondere die vom beauftragten Gerichtsmediziner erhobenen Befunde und getätigten Aussagen, unabhängigen Experten aus dem Ausland zur Beurteilung über die getätigte Sorgfalt der rechtsmedizinischen Untersuchung und die daraus resultierende Wertigkeit der  gezogenen Schlussfolgerungen übergeben werden“. 

          (Zitatende)

Nach Maßgabe jener eindeutigen Fakten, die sich aus dem Sektionsprotokoll in Verbindung mit dem Lichtbildmaterial von der Beschaffenheit der Triebwagenfront und von den Details der Leichenauffindung  ergeben, hält die Expertise des gerichtlich beauftragten Rechtsmediziners Univ.-Prof. Dr. Risser  einer Überprüfung nicht stand:

Festzuhalten ist zunächst, dass die an der Unterseite des Frontrechens des Schnellbahn-Triebwagens jeweils exakt über den beiden Schienensträngen in einem Tiefenabstand von je 7 cm zu den Schienenlaufflächen angebrachten Metallplatten darauf ausgerichtet sind,  die Schienen von potentiellen Hindernissen wie etwa Gesteinsbrocken oder Fallholz freizuhalten.  Diese Metallplatten sind daher von ihrer Widmung her grundsätzlich geeignet,  den Hals einer erwachsenen Person, dessen Durchmesser 7 cm  regelmäßig erheblich übersteigt, umso mehr aber gegebenenfalls einen auf den Schienenstrang abgelegten menschlichen Kopf von der Schiene zu räumen, bevor ihn die dem Frontrechen nachfolgenden Triebwagenräder überhaupt erfassen könnten. Als in jedem Fall völlig undenkbar scheidet jedoch aus, dass die erwähnte Metallplatte die zum Schienenverlauf annähernd rechtwinkelige Ausgangslage des Halses bis zum unmittelbaren Kontakt mit dem vordersten Triebwagenrad  unverändert belassen konnte, wie dies im Hinblick auf den schulterparallelen Verlauf der Halsdurchtrennung konkret der Fall gewesen sein müsste.   Hinzukommt, dass ein (vom Rechtsmediziner – siehe oben – für wahrscheinlich gehaltenes) Überrollen eines auf der 6 cm breiten Schienenlauffläche gelagerten menschlichen Halses durch ein an seiner Lauffläche 12 cm breites Wagenrad (Abb. 5) eines 63 Tonnen schweren Schnellbahn-Triebwagens zwangsläufig zu einer partiellen Zermalmung der Halswirbelsäule führen müsste, wovon im konkreten Fall der bloßen Abtrennung der Halswirbelsäule „zwischen dem 5. und 6. Halswirbel“ keine Rede sein kann (Abb. 10 iVm. Sektionsprotokoll S. 4). Ein durch Räderung abgetrennter Leichenkopf müsste überdies (zwangsläufig ohne intakte quetschungsfreie Gewebebrücke im Nacken) in einer Endlage außerhalb des Schienenzwischenbereichs zu liegen kommen.

Die solcherart zweifelsfrei erwiesene Unhaltbarkeit der vom obduzierenden Rechtsmediziner behaupteten Überrollvariante legt die Prüfung der Frage nahe, ob nicht die denkmögliche Zweitvariante, wonach der Kopf kollisionsbedingt abgerissen worden sein könnte, in Betracht kommen kann. Bei der Beantwortung dieser Frage kommt der Zuordnung der Anstoßstelle der Triebwagenfront zu einer bestimmten Körperregion ausschlaggebende Bedeutung zu. Zerreißungen setzen regelmäßig im Umfeld der Gewalteinwirkung ein und folgen dann deren Richtung. Auf den menschlichen Hals bezogen bedeutet dies: eine von der Brustseite ausgehende Halszerreißung setzt eine Gewalteinwirkung voraus, die gegen die Vorderseite des Kopfes gerichtet ist. Eine gegen die Hinterkopfregion gerichtete Gewalteinwirkung hinwieder kann  geeignet sein, eine Halszerreißung auszulösen, die vom Nackenbereich ausgeht. Ein von der Brustseite ausgehender Halsabriss hingegen, umso mehr noch eine im Nackenbereich  intakt verbliebene Gewebebrücke, ist mit einer kollisionsbedingten Gewalteinwirkung gegen den Hinterkopf zwingend unvereinbar. Das oben detailliert wiedergegebene Verletzungsbild (multipler Schädelbruch in der behaarten hinteren Scheitel- und vor allem Hinterkopfzone) führt zu der Gewissheit, dass der Körper des Wolfgang Priklopil vom Frontrechen des Schnellbahn-Triebwagens primär am Hinterkopf,  keinesfalls jedoch im Gesichtsbereich gerammt wurde. Die im Nackenbereich intakt gebliebene Gewebebrücke hinwieder beweist, dass die Halsdurchtrennung tatsächlich von der Brustseite, nicht aber von der Hinterkopfseite ausging. Eine von der Brustseite ausgehende Kopfabtrennung hätte zwingend eine Anstoßstelle im Gesichtsbereich bzw. eine Gewalteinwirkung gegen die Kopfvorderseite zur Voraussetzung gehabt, die im konkreten Fall – wie dargelegt – eben so wenig indiziert ist, wie jeder plausible Hinweis auf einen Überrollvorgang mit einem räderungstypischen Verletzungsbild.


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Hinzukommt, dass schon im Bericht des polizeijuristischen Journaldienstes speziell auf die geringfügigen Blutspuren im Gleisabschnitt der Leichenauffindung hingewiesen wird und dieser Hinweis durch das polizeiliche farbfotografische Bildmaterial von der Kollisionsstelle voll bestätigt wird.

Aus den Lichtbildern von der Auffindung der Leiche, aus dem Sektionsprotokoll und aus dem Lichtbildmaterial von der Leichenobduktion in Verbindung mit der technischen Beschaffenheit der Schnellbahn-Zuggarnitur und der Triebwagenvorderfront   ergeben sich  zum Zustand der Leiche und zu den Details ihrer  Endlage unbestrittene Tatsachen, die sowohl einzeln, vor allem aber in ihrem Kontext in die Richtung eines bloß vorgetäuschten Selbstmords von Wolfgang Priklopil weisen und daher nachhaltigen, bisher vernachlässigten Ermittlungsbedarf verdeutlichen. Wegen ihrer besonderen Bedeutung dazu nochmals in Übersicht die wesentlichen Details :

        „Zum besseren Verständnis der wiedergegebenen Rzeszut-Argumentation ist auch hier auf die bereits wiederholt anderweitig veröffentlichten entsprechenden Fotos zu verweisen“ :

 

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         Johann Rzeszut weiter:

  1. a) Der Leichnam lag zur Gänze (sohin einschließlich des Kopfes) im Trassenbereich zwischen den beiden Schienensträngen. Der Kopf des Toten befand sich in Seitenlage auf dem linken Ohr und berührte mit dem Gesicht die Innenseite des in Zugfahrtrichtung gesehen rechten Schienenstranges .  Der Oberkörper, der  in Brustlage mit dem annähernd gesamten Schulterbereich gleichfalls die Innenseite des rechten Schienenstranges berührte, war mit dem Kopf  durch eine   5 cm breite Gewebebrücke im Nackenbereich verbunden. Ab etwa der Körpermitte (Hüftbereich) ging die Brust- bzw. Bauchlage des Toten in eine leichte bogenförmige Seitenlage auf der linken Hüfte über. Auf diese Weise lag die Leiche vom Hüftbereich abwärts annähernd schienenparallel.   Das im Bereich der Oberschenkel über dem linken Bein gelegene rechte Bein war im Gegensatz zu dem gestreckten linken Bein leicht angezogen, war diesem vorgelagert und bildete mit dem linken Bein eine Art liegende Schrittstellung. Der rechte Schuh lag vom rechten Fuß gelöst hinter der  Kniekehle des linken Beins so platziert, dass Kollisionskontakt mit dem Schnellbahnzug zur Erklärung dieser Endlage ausscheidet. Wie erwähnt müsste der Schuh nämlich durch den Kontakt mit dem Schnellbahn-Triebwagen  (noch dazu ohne jede Fuß- und Beinverletzung) vom rechten Fuß gelöst, zunächst ca. einen halben Meter in Fahrtrichtung des Zuges abgeschleudert und anschließend in die Gegenrichtung (!) unter die linke Kniekehle bewegt worden sein. Ein derartiger Ablauf des Körperkontakts mit einer fahrenden Zuggarnitur ist ausgeschlossen.         
  1. b) Auffallend ist weiters die Beschaffenheit der (bis auf eine Gewebebrücke im Nacken gänzlichen) Bei der auf eine Totalköpfung hinauslaufenden Halswunde handelt es sich um eine völlig glattrandige, schnitt- bzw. sägeartige Durchtrennung des Halses, deren äußeres Erscheinungsbild ohne jeden Substanzverlust im Halsverlauf keine wie immer gearteten räderungstypischen Besonderheiten wie Quetschungszonen oder Fransenbildungen erkennen lässt. Die Herbeiführung einer derartigen Verletzung (Abb. 10) ist mit einer Kontaktausgangslage des Halses auf dem rechten (an seiner Lauffläche ca. 6 – 7 cm breiten) Schienenstrang und mit einer Räderung durch (an ihrer Lauffläche jeweils ca. 12 cm breite) Triebwagenräder nicht zu erklären. Abgesehen davon, dass diesfalls zwingend nur eine Totalabtrennung des Kopfes (ohne quetschungsfreie Gewebebrücke im Nackenbereich) in Betracht käme (she. Pkt. c), wäre zusätzlich die Verlagerung des abgetrennten Leichenkopfes in den Schienenzwischenbereich ausgeschlossen (Pkt. d).         
  1. c) Der seitens des Rechtsmediziners trotz der Obduktionsergebnisse für wahrscheinlich gehaltenen Räderung des – seiner Vermutung nach noch dazu mit dem Nacken nach oben – auf dem Schienenstrang aufgelegenen Halses widersprechen die mit der Auffindung der Leiche verbundenen, gesichert objektivierten Besonderheiten. Beim  Überrollen eines mit dem Nacken nach oben schienenquer aufliegenden menschlichen Halses durch die Räder eines 63 Tonnen schweren Triebwagens ist es ausgeschlossen, dass zwischen Leichenkopf und Leichenrumpf eine quetschungsfrei intakte (ca. 5 cm breite) Gewebebrücke im Nackenbereich erhalten bleibt.

Weiters:

  1. d) Im Fall einer Halsauflage auf der Schienenlauffläche ist es ebenso ausgeschlossen, dass Kopf und Körper der geräderten  Leiche  in eine gemeinsame Endlage innerhalb der beiden Schienenstränge Ein vom Schienenzwischenbereich aus über einen Schienenstrang hinausragender Kopf, der im Fall seiner Abräderung  vom Rumpf getrennt wird, bleibt zwangsläufig in einer Endlage außerhalb des Schienenzwischenbereichs. Dies schon im Hinblick auf die Radfolge bis zum Zugstillstand, die eine Kopfverlagerung über den Schienenstrang hinweg (von außen nach innen) unmöglich macht.         
  1. e) Massive Bedenken gegen die offiziell als erwiesen angenommene Selbstmordversion resultieren ferner aus all jenen Aufschlüssen, die durch die Blutspuren an der Leiche wie auch am Ort der Leichenauffindung eröffnet werden:
  1. aa) Die (eine Durchtrennung der Halsschlagader einschließende) Köpfung eines lebenden Menschen ist zwingend mit massivem spontanem Blutverlust verbunden. Im Zusammenhang damit fällt entscheidend ins Gewicht, dass die Doppelmesserschnittuntersuchung von Lungengewebe laut Sektionsprotokoll (Seite 5 vorletzter Absatz) eine (wenn auch geringgradige) Einschwemmung von Fettgewebe (Fettembolie) ergab, deren Auslösung eine im Zeitpunkt der tödlichen Gewalteinwirkung noch funktionierende Blutzirkulation voraussetzt. Nur (gegebenenfalls auch bereits abnehmend) zirkulierendes Blut kann Einschwemmungen dieser Art bewirken. Wenn nun bei erwiesenermaßen (noch) wirksamem Blutkreislauf zwar einerseits eine Fetteinschwemmung stattfand, andererseits jedoch an der Auffindungsstelle des Leichnams Spuren eines für die Durchtrennung der Halsschlagader  typischen massiven Blutaustritts fehlen, dann spricht dies dafür, dass die jede für sich zwingend tödlichen Verletzungen, nämlich der multiple Schädelbruch und die Kopfabtrennung, nicht ein und demselben Ereignis zuzuordnen sind. Während das von Priklopil zuletzt getragene weiße Leibchen Spuren massiver Blutdurchtränkung erkennen lässt, finden sich im Trassenbereich der Leichenauffindung keine auch nur ansatzweise korrespondierenden Anhaltspunkte für massiven Blutaustritt. Dies spricht dafür, dass die zweifelsfrei für die Blutdurchtränkung des Leibchens ausschlaggebende Halsdurchtrennung bei noch aufrechter Blutzirkulation an einem von der Gleistrasse verschiedenen Ort stattfand und dabei auch die Fettembolie im Lungengewebe auslöste, während Wolfgang Priklopil bereits   tot war, als sein Körper   zur Vortäuschung seines Selbstmords auf die Gleistrasse der Schnellbahn abgelegt wurde. Dass dann trotz der multiplen Schädelzertrümmerung im Hinterkopfbereich kein nennenswerter Blutverlust mehr eintreten konnte, versteht sich von selbst.  Dementsprechend lassen die aktenkundigen Farbfotografien von jenem Gleisabschnitt, in dem die Leiche Priklopils gefunden wurde, auch keine Bodenspuren massiven Blutaustritts Die für die Rahmenbedingungen der Leichenauffindung auffallend geringfügigen Blutspuren wurden bereits im Bericht des polizeijuristischen Journaldienstes ausdrücklich festgehalten.
  2. bb) Spuren massiven Blutaustritts sind wie erwähnt lediglich auf dem hellen Leibchen des Toten sichtbar. Eines der Lichtbilder (Abb. 11) zeigt die Leiche Priklopils in Rückenlage im offenen Leichensack. Auf diesem Bild ist ersichtlich, dass das Leibchen unterhalb der klaren Randausbildung der starken Blutdurchtränkung im Brustbereich auch eine Mehrzahl von Blutspritzern Eine Leiche in Brustlage, aus deren unmittelbar zuvor durchtrenntem Hals massiv Blut austritt,  kann nicht im Bauchbereich außerhalb des blutdurchtränkten Teils der Oberbekleidung zusätzlich Blutspritzer abbekommen. Ein bei Bauchlage ausgeschlossenes  Zusammentreffen einer blutdurchtränkten Bekleidungszone mit außer- und unterhalb davon gesonderten Blutspritzern auf Bauchhöhe spricht dafür, dass die (ursprünglich mit Sicherheit stark) blutende Halsdurchtrennung auf Ursachen zurückgeht, die mit dem Ort der Leichenauffindung nichts zu tun hatten (Verdacht der Ablage der zuvor bereits anderswo getöteten, fast gänzlich enthaupteten Person auf der Schienentrasse).  
  3. cc) Die Leiche lag in Bauchlage mit der klaffenden Halswunde exakt auf einer der hölzernen Bahnschwellen, sohin an einer Stelle, an der massiv austretendes Blut erst in dem Ausmaß versickern konnte, in dem es über die Holzschwelle hinaus in den geschotterten Trassenbereich auslief. Die entsprechenden Abbildungen (Abb. 8 und 9) zeigen, dass der Oberkörper der Leiche in der zur Schwelle eingehaltenen Schräglage weitaus überwiegend mit dem linken Schulterbereich auf dem Schwellenholz zu liegen kam, während der rechte Schulterbereich darüber hinaus in den geschotterten Untergrund hinausragte, wo austretendes Blut zwangsläufig so versickern musste, dass es insoweit zu bloß reduzierter Durchtränkung des Leibchens hätte kommen können. Die massiv durchtränkte Brustzone des Leibchens hätte demnach der Schräglage auf dem Holzuntergrund folgend von rechts oben nach links unten verlaufen müssen. Die Brustaufnahme der Leiche in Rücklage im Leichensack (Abb. 11) zeigt jedoch gerade das Gegenteil: die blutdurchtränkte Leibchenzone reicht auf der rechten Brustseite tiefer als linksseitig. Sie ist daher mit  den geringfügigen Blutspuren auf der Schienentrasse, dem Fehlen massiven Blutaustritts im Schienenbereich und der Auffindungslage der Leiche mit dem linken Brust- und Schulterbereich auf der Holzschwelle objektiv gesichert nicht vereinbar.
  4. dd) Der Leichenkopf weist außerhalb der Haarzone (von der Halsdurchtrennung abgesehen) an seiner linken Seite erhebliche Verletzungen auf: das linke Ohr ist unter Ausbildung einer entsprechend gravierenden Rißquetschwunde und einer  hinter dem Ohr lappenförmig abgehobenen Hautzone in Richtung Scheitel nach oben verschoben (Sektionsprotokoll Seite 3 iVm. Abb. 10) . Tritt ein derartiger Verletzungserfolg an einer (noch) lebenden Person ein, so verursacht bereits diese Verletzung allein massiven Blutaustritt. Die Fotografien des Leichenkopfes lassen jedoch trotz der durch das Sektionsprotokoll belegten Kopfverletzungen keinen adäquaten Blutaustritt (mit entsprechenden Abflusszonen bzw. Rinnspuren im Kopfbereich) erkennen. Die Verletzungen im Bereich des linken Ohrs und dessen Verschiebung in Scheitelrichtung ohne Blutaus- und Blutabflussspuren sprechen dafür, dass der Körper Priklopils bereits in leblosem Zustand im Schienenbereich abgelegt wurde. Das Fehlen massiven Blutaustritts im Kopfbereich ist anders nicht zu erklären.

Hinzuzufügen ist, dass eine massiv traumatische Einwirkung  auf den Kopfbereich bei lebenden Personen nicht selten mit Blutaustritt aus Mund und Nase verbunden ist. Auch  insoweit fanden sich an der Priklopil-Leiche nicht ansatzweise Blutausritts- bzw. Abrinnspuren. 

  1. f) Im inhaltlich bereits detailliert wiedergegebenen Sektionsprotokoll vom 24.August 2006 wurde unter anderem zur linken Ohrregion eine 12 cm lange und bis 5 cm breit klaffende, vollständige Durchtrennung der Hautweichteile und hinter dem Ohr eine lappenförmige Abhebung der Hautzone festgehalten.

Aus dem Foto der linken Seite des Leichenkopfes (Abb. 10) ergibt sich, dass die gesamte linke Ohrregion ausgerissen und in Richtung Scheitel nach oben verschoben wurde.

Die so dokumentierten Schädelverletzungen mit dem äußeren  Verletzungsschwerpunkt im linken Hinterhauptsbereich (5 cm lange Trennwunde mit Austritt von Hirngewebe und Verschiebung der linken Ohrregion mit klaffender, 12 cm langer Trennungswunde nach oben in Scheitelrichtung) sind mit der vom obduzierenden Rechtsmediziner angenommenen Halsauflage auf der rechten Gleisschiene und mit der weiters gemutmaßten von rechts einsetzenden Überrollung der Halsregion des in Bauchlage quer zur Gleistrasse gelegenen angeblichen Selbstmörders zweifelsfrei nicht vereinbar. Der Verletzungsschwerpunkt im  Hinterkopfbereich und in der linken Ohrregion spricht vielmehr dafür, dass der Kopf im Kontaktzeitpunkt in Seitenlage auf der rechten Schläfe mit dem linken Ohr nach oben und mit dem Hinterkopf in Richtung des herannahenden Zuges auf dem (in Zugfahrtrichtung gesehen) rechten Schienenstrang abgelegt war, in dieser Ausgangslage von der rechten Front des Triebwagens (Frontrechen mit rechtsseitiger Metallplatte im Schienenabstand von 7 cm) erfasst, mit anschließender Halbdrehung in der Weise in die  Auffindungsendlage an der Schieneninnenseite verlagert wurde, dass die rechte Ohrregion letztlich nach oben wies. Eine kontaktbedingte Bodenreibung der linken Kopfseite in Fahrtrichtung des Zuges scheidet als Erklärung für 12 cm lange und bis 5 cm breit klaffende Hautdurchtrennung und lappenförmige Abhebung der Hautzone hinter dem Ohr jedenfalls aus. Sie  hätte nämlich zwangsläufig nur dazu führen können, dass die linke Ohrregion  in Richtung Kiefer bzw. Hals ausgerissen und so nach unten verschoben worden wäre.


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Schon das Fehlen von frischen Blutaustritts- und Blutabrinnspuren sowohl im Kopf- als auch im Halsbereich der Leiche legt nahe, dass  Wolfgang Priklopil im Kontaktzeitpunkt bereits tot war (Ablage seiner Leiche mit dem Ziel einer möglichst weitgehenden Zertrümmerung des Leichenkopfes zwecks vollständiger Vernichtung der Spuren seiner tatsächlichen Tötung). 

  1. g) Aus dem Inhalt des Sektionsprotokolls fällt weiters auf, dass sich „im Bereich des rechten Scheitelbeines ein ovaler, wie ausgestanzter Knochenbruch“ zeigte (S. 4) und überdies Beschädigungen mehrerer Zähne des Ober- und Unterkiefers, mehrere bis 2 cm lange Einreißungen im rechten Mundwinkel (S. 2) sowie eine vollständige Zerreißung des rechten Handgelenks bzw. Bandapparats im Bereich der Elle ohne Knochenbeschädigung (S. 5) festgestellt wurden. Diese Verletzungen, insbesondere der „ovale, wie ausgestanzte Knochenbruch“ und die Verletzungen im Mundbereich weisen in ihrem Zusammenhang in die Richtung einer Gewaltanwendung, die für einen körperlichen Angriff und (auf Grund der Handverletzung) auch für einen damit verbundenen Abwehrversuch, nicht aber für Folgen einer in Selbstmordabsicht gesuchten Zugkollision  typisch ist. 
  1. h) Dass Priklopil bereits als Leiche auf die Schnellbahngleise abgelegt wurde, folgt im Übrigen zusätzlich daraus, dass das Überrollen durch den Schnellbahnzug als gemeinsame Auslösungsursache sowohl für das ausgedehnte offene Schädelhirntrauma, als auch für die nahezu vollständige Halsdurchtrennung ausgeschlossen

Dass eine beiderseits glattrandige Durchtrennung der Halsorgane und eine Durchtrennung der Halswirbelsäule exakt zwischen zwei Wirbeln ohne entsprechenden Substanzverlust im Halsverlauf bzw ohne entsprechend breite Zermalmungs- oder Quetschzone nicht durch ein Überrollen mit an der Lauffläche ca. 12 cm breiten Zugrädern erfolgen kann, liegt auf der Hand. In gleicher Weise versteht es sich von selbst, dass der Primärkontakt des Triebwagenfrontrechens, der gegen den  Hinterkopf (!) des Wolfgang Priklopil gerichtet war und (dennoch !) in dessen Nackenbereich (!) eine quetschungsfrei intakte Gewebebrücke zurückgelassen haben soll, nicht so beschaffen sein konnte, dass er gleichzeitig eine völlige Durchtrennung der gesamten restlichen, noch dazu kontaktabgekehrten brustseitigen Halspartie zur Folge gehabt hätte. Das ausgedehnte offene Schädelhirntrauma und die  Durchtrennung der Halsregion sind nur durch zwei gesonderte, zeitlich getrennte Gewalteinwirkungen erklärbar. Die (unvollständig gebliebene) Durchtrennung der Halsregion kann nicht auf das Überrollen durch den Schnellbahnzug zurückzuführen sein. Eine im Nackenbereich intakt gebliebene Gewebebrücke schließt ein „Abreißen“ der Luft- und Speiseröhre durch eine allfällige  bloße Halsüberdehnung in Nackenrichtung bereits an sich aus, weil Luft- und Speiseröhre  sowie die Halsschlagader durch ein  bloßes, das Nackengewebe schonendes Zurückbiegen des Kopfes nicht abreißen können. Dies insbesondere  dann nicht, wenn die Gewalteinwirkung –  wie im konkreten Fall durch  den Triebwagenfrontrechen – aus der Richtung der Hinterkopfregion kommt.  Eine gegen die Hinterkopfregion gerichtete Gewalteinwirkung wäre nämlich zwangsläufig nur mit einer Kopfabtrennung bzw. einer Halszerreißung in Einklang zu bringen, die in umgekehrter Richtung vom Nackenbereich hätte ausgehen müssen und diesfalls lediglich brustseitig im Bereich der Halsvorderseite eine intakte Gewebebrücke hätte zurücklassen können.      

 1. i) Nach den bei der Obduktion angefertigten Leichenfotos wies das rechte Bein des Toten in Rückenlage auf dem Seziertisch dieselbe sinnfällige Kniebeugung auf, wie schon bei der Leichenauffindung auf der Schienentrasse. Die insoweit gleichbleibende Kniebeugung ist plausibel allein damit zu erklären, dass im Zeitpunkt der Leichenauffindung bereits partielle Totenstarre eingetreten war. Zur möglichst raschen  Beendigung der Betriebsstörung des Schnellbahnverkehrs wurde die Leiche Priklopils  bereits kurz nach ihrer Auffindung und annähernd  zwei  Stunden vor dem Eintreffen des Gerichtsmediziners von Organen der Feuerwehr in der Weise  in einen Leichensack transferiert, dass sie dort in Rückenlage zu liegen kam. Wäre dies vor Eintritt der Totenstarre geschehen, wäre es schwerkraftbedingt zwingend zu einer uneingeschränkten Strecklage beider Beine ohne jede Kniebeugung gekommen.

  1. j) Die Lichtbilder der für die Obduktion vorbereiteten, gewaschenen Leiche des Wolfgang Priklopil  lassen  kaum sinnfällige äußerliche Verletzungsspuren erkennen,   sieht man von der eher schnittartigen, schmalen Halsdurchtrennung und dem weitestgehend verdeckt in der Haarzone gelegenen offenen Schädelhirntrauma  in der Hinterkopfregion ab. Der im Übrigen bis auf oberflächliche Schürfungen äußerlich kaum verletzte Körper des Wolfgang Priklopil hat sich daher im Zeitpunkt  des Zugkontaktes in einer Ausgangslage befunden, in der auf Grund einer bis auf  den Kopf extremen Bodennähe der Kontakt mit der herannahenden Schnellbahngarnitur weitestgehend mit der Auswirkung minimiert wurde, dass die  Schnellbahngarnitur die Kollisionsstelle passierte, ohne dabei  eine kontaktbedingte Bewegungsturbulenz des flach liegenden Körpers auszulösen. Eine derartige  Ausgangslage, in der die Körperpartien mit dem (vom Leichenkopf abgesehen) größten Bodenabstand die Triebwagenunterseite nach den Verschmutzungsspuren auf der Bekleidung gerade noch touchierten, ist keine Position, die  Selbstmörder unmittelbar vor dem herannahenden Zug zu suchen pflegen. Mit einer unter Zeitdruck erfolgten Ablage eines bereits toten Körpers zwecks Vortäuschung von Selbstmord ist sie  jedoch zwanglos in Einklang zu bringen.

Lediglich zur illustrativen Verdeutlichung sei hinzugefügt:

„So eine Zugleiche ist mir noch nie untergekommen!“ ist ein Statement, das nicht allein der rund ein halbes Jahr nach Einstellung  des behördlichen Ermittlungsverfahrens  unter tragischen Begleitumständen aus dem Leben geschiedene Polizeioberst Franz Kröll angesichts jener aktenkundigen Abbildung, die   den bereits gereinigten, daher  auf dem ersten Blick vom Hals abwärts nahezu unverletzten Leichnam des Wolfgang Priklopil auf dem Seziertisch zeigt, geäußert hat.


Sie sehen: Aufgrund dieser Indizien und Fakten ist ein Selbstmord Wolfgang Priklopils NICHT LÄNGER haltbar! Damit kippt der Entführungsfall Natascha Kampusch, der neu ermittelt werden muss!

Fortsetzung folgt…


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Staatsaffäre Natascha Kampusch: NEUE VERTUSCHTE INDIZIEN – Wurde Entführer Wolfgang Priklopil DOCH ermordet? (1)


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Neue Indizien, ein Gutachten & Fotos widerlegen den mutmaßlichen Selbstmord des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil!

Ganz im Gegenteil weisen diese auf MORD hin!

Kippt nun endlich die seit Jahren offiziell verbreitete Geschichte des weltberühmtesten Entführungsfalls Natascha Kampusch, der mit Widersprüchen nur so gespickt ist?

Zur Erinnerung: 1998 wurde die damals zehnjährige Natascha Kampusch von Wolfgang Priklopil in Wien entführt und mehr als acht Jahre lang in seinem Haus gefangen gehalten. 2006 – im Alter von 18 – gelang Kampusch die Flucht. Der Entführer beging Selbstmord, indem er sich auf Bahngleise legte und von einem Zug überrollt wurde.

So die offizielle Geschichte in drei Sätzen.

Doch sie stimmt so nicht!

Fakt: Natascha Kampusch ist ein Opfer. Fakt ist aber auch, dass es in diesem Fall unglaublich viele Widersprüche, Fehlermittlungen, Vertuschungen etc. teils auf höchster Ebene gibt.

Der Fall kippt mit der Erkenntnis, dass Priklopil wohl doch KEINEN Selbstmord begangen hat. Denn so würde feststehen, dass es einen oder mehrere Mörder geben muss. Und damit Mitwisser und mögliche Mittäter im Kampusch-Fall.

Hatte der einstige Soko-Leiter Franz Kröll also doch recht? Steckt hinter der Entführung ein hochrangiger Pädophilenring? Musste er deshalb selbst auch sterben? Denn auch ihm wurde ein Selbstmord regelrecht „angedichtet“.


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Trotz all dieser drängenden Fragen, Belege und Fotos, die ich hier auf meinem Blog präsentieren werde, unterlassen es die allermeisten Mainstream-Medien nach wie vor, diesen Entführungsfall  überhaupt zu hinterfragen.

Seit ich vor fünf Jahren (zusammen mit einer Kollegin) für das RTL-Magazin „Explosiv“ einen Filmbeitrag über die „Staatsaffäre Natascha Kampusch“ produziert habe (ausgestrahlt am 29.10.2011), traut sich keine TV-Redaktion mehr an die NEUEN Erkenntnisse heran.

Unglaublich!

Ganz im Gegenteil wurde ich mit lapidaren Ausreden abgespeist.

Nachfolgend zwei Beispiele, die symptomatisch für den deutschen „Qualitätsjournalismus“ stehen:

Von Seiten einer großen TV-Redaktion, die sich ansonsten so „investigativ“ nennt, hieß es, dass …

… nachdem aufgrund immer wieder neu aufgekochter Spekulationen der Fall Kampusch mehrfach verhandelt wurde und jedes Mal die gleichen Ergebnisse heraus gekommen sind, sogar nachdem das FBI nochmal nachgelegt hat, sieht X (die Redaktion/GG) keinen Anlass, das Thema noch mal aufzugreifen …

Quelle: E-Mail (Archiv Grandt)

Und genau diese Aussage ist FALSCH! Denn das von mir vorgelegte Material WIDERSPRICHT gerade dem!

Der Geschäftsführer eines großen TV-Nachrichtensenders, dem ich persönlich meine Unterlagen nebst Fotos und einem neuen  Gutachten vorgelegt habe, war anfangs sehr begeistert; wollte einen investigativen Kollegen (der extra zu mir fliegen sollte) bitten, sich das Material einmal anzuschauen, um dann anzufangen. Doch kurz darauf legte er eine Kehrtwende ein. So hieß es in seiner Mail:

Ganz herzlichen Dank für Ihren Besuch in der vergangenen Woche. Ich habe heute leider schlechte Nachrichten. Wir werden, was den Fall Kampusch anbetrifft, zu keiner Zusammenarbeit kommen.

In so einem heiklen Fall scheint mir das vorhandene Material nicht aussagekräftig genug, zum anderen fehlt mir  auch aufgrund meiner Recherchen zu Ihren bisherigen Publikationen das Vertrauen, dass wir zu einem gemeinsamen Erfolg kommen.

Diese lapidare Absage des Nachrichtenchefs geht – wie man im letzten Abschnitt sieht – sogar ins Persönliche gegen mich.

Deshalb entgegne ich:

Ihre Antwort verwundert mich doch: Das vorhandene Material sei nicht aussagekräftig genug? Wie Ihnen gezeigt, handelt es sich um Unterlagen von Staatsanwaltschaften, Polizeibehörden, Anwälten, Politikern, Rechtsmedizinischen Instituten etc. sowie um Polizeifotos-, Tonbänder und Videos. Das ursprüngliche Material wurde damals auch von den Schweizer Kollegen (20.Min.online) auf seine Echtheit hin überprüft und bestätigt und so haben wir zusammen 15 Teile geschrieben. Dass das Material „nicht aussagekräftig genug“ sei ist daher für mich nicht nachvollziehbar. Zumindest, weil es auch neue Unterlagen und Fotos gibt, die so z.T. noch nie veröffentlicht worden sind. Besseres Material gibt es wohl selten in seinem so brisanten Fall. Könnten Sie das „nicht aussagekräftig genug“ noch etwas näher definieren?

Ihre zweite Aussage kann ich noch weniger verstehen: Aufgrund Ihrer eigenen Recherchen zu meinen bisherigen Publikationen fehle Ihnen das Vertrauen, „dass wir zu einem gemeinsamen Erfolg kommen!“ Wie ist das konkret gemeint? (…)

Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass ich viele Jahre lang als freier Produzent für Ihren Sender X gearbeitet habe. U.a. erinnere ich daran, dass ich 2005 der erste Reporter war, der beim sogenannten Gammelfleisch-Skandal erstmals vor laufender Kamera belegen konnte, wie aus Gammelfleisch „Frischfleisch“ gemacht wurde. Die Maz lief bei X und auch bei Ihnen auf X als Sondersendung (…) Ein Kollege von Ihnen, der damals CvD war, dessen Namen ich gerade nicht mehr parat habe, rief mich sogar im Hotel an und gratulierte mir dazu. Außerdem: Der Film „Höllenleben – Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche“, den ich recherchierte und der in der ARD (und in fast allen 3. Programmen) lief, wurde 2002 für den Adolf-Grimme-Preis nachnominiert. Nun kommt es mir aber so vor, als würden Sie meine Seriosität anzweifeln.

Ich bitte dahingehend um Ihre Meinung/Stellungnahme.

Wenig später kam die empörte Reaktion des Nachrichtenbosses:

Lassen Sie es mich kurz machen.

Ich denke, Sie verheben sich massiv im Ton, wenn Sie von mir eine Stellungnahme einfordern. Sie haben uns ein Thema angeboten, wir haben es abgelehnt.

Dafür muss ich mich nicht rechtfertigen.

Sie sehen selbst: Die „Selbstherrlichkeit“ der Mainstream-Medien ist wohl nicht mehr zu überbieten!

Ein letztes Mal schrieb ich zurück:

Auch ich mache es kurz:

Zum einen brauche ich mir wohl kaum vorwerfen lassen, ich „würde mich massiv im Ton vergreifen“, nur weil ich nachfrage, aus welchen Gründen Sie als Chef eines Nachrichtensenders absolut belegbare und überprüfte Faktenbelege als „nicht aussagekräftig genug“ abtun! Diese Frage müssen Sich sich gefallen lassen, weil dieser Sachverhalt selbstverständlich und gerade im Fall Kampusch ein öffentliches Interesse besitzt.

Wie immer werde ich in meiner Eigenschaft als Journalist und Publizist auch in dieser Hinsicht öffentlich über die Reaktionen der Redaktionen berichten. DESHALB meine Nachfrage, die eigentlich dazu gedacht war, Ihre Sicht der Dinge aufzuzeigen, um möglichen Gerüchten vorzugreifen!

Zum anderen:  Natürlich und selbstverständlich frage ich nach, wenn es zudem um meine Seriosität geht. Auch darüber wird noch zu berichten sein.

Quellen: E-Mails (Archiv Grandt)

So also läuft das Spiel: Wird eine Position kritisch hinterfragt (in dem Fall, WARUM das Material schließlich doch mit einer so fadenscheinigen Ausrede abgelehnt wurde) wird man auch noch „beschimpft“, man würde sich im Ton vergreifen.

Kein Wunder, dass die selbstherrlichen Medien immer mehr Zuschauer und Leser verlieren.


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Einer der größten Kritiker der „offiziellen“ Geschichte des weltberühmtesten Entführungsfalls ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes in Wien, Johann Rzeszut.

Ich zitiere nachfolgend aus seinem Buch, das den scheinbaren „Selbstmord“ des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil ad absurdum führt. Rzeszuts Beweisführung ist akribisch genau und bislang offiziell nicht widerlegt.

Aber lesen Sie selbst.

Auszug aus dem Manuskript „Der Tod des Kampusch-Kidnappers: Wahrheitsfindung im Würgegriff“ (später als Buch erschienen bei Medusa Publishing, Juni 2016) von Johann Rzeszut – mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors:

Der sogenannte „Fall Kampusch“ hat im Kern die Abgängigkeit der damals 10-jährigen Natascha Kampusch von den Morgenstunden des 2. März 1998 bis zum Frühnachmittag des 23. August 2006 und das von dem Kind bzw später von der jungen Frau während dieser Zeit  Erlebte, vor allem aber auch das nach gesicherten objektiven Anhaltspunkten hochproblematische Ableben des in den Abendstunden des 23. August 2006 auf der Gleistrasse der Wiener Schnellbahn tot aufgefundenen Kidnappers Wolfgang Priklopil zum Gegenstand. Dieser Kriminalfall ist von einer außergewöhnlichen Komplexität an Sachverhaltsdetails und Auffälligkeiten gekennzeichnet, die das (mit Unterbrechungen insgesamt) rund zwölfjährige behördliche Ermittlungsverfahren geprägt haben. Eine nähere Erörterung der  vielfältigen  Kontakt- bzw. Beziehungsverflechtungen, die sich dabei ergeben haben, wird zur Vermeidung jedweder Ablenkung von den führend bedeutungsschweren objektiven Einzelheiten zunächst zurückgestellt und späteren Ausführungen vorbehalten.

Die zuständige Staatsanwaltschaft  stellte das Ermittlungsverfahren zu der mehr als achtjährigen Abgängigkeit eines minderjährigen Entführungsopfers erstmals bereits am 15. November 2006, somit nicht einmal drei Monate nach der am 23. August 2006 beendeten Abgängigkeit  im Wesentlichen mit der Begründung ein, dass es sich bei dem tatverdächtigen Kidnapper Wolfgang Priklopil laut Opferangaben um einen Einzeltäter handelte, der als entlarvter Kindesentführer unter dem polizeilichen Fahndungsdruck Selbstmord verübt hätte, indem er sich in den Abendstunden des Tages, an dem er die Kontrolle über sein Opfer verloren hatte, vor einen herannahenden Schnellbahnzug auf die Gleistrasse legte. Mangels hinreichender Anhaltspunkte für die Tatbeteiligung von Komplizen sei davon auszugehen, dass der Einzeltäter aus dem Leben geschieden und das Ermittlungsverfahren demzufolge zu beenden sei.

Im Gegensatz dazu hatte die Staatsanwaltschaft noch im September 2006 – der damaligen strafprozessualen Rechtslage entsprechend – beim Untersuchungsrichter die Anordnung der Rufdatenrückerfassung zu insgesamt vier Telefonanschlüssen erwirkt, von denen ein Mobiltelefon für Wolfgang Priklopil, ein Festnetzanschluss für dessen Mutter zugelassen waren und zwei weitere Mobiltelefone von seinem langjährigen Freund und Geschäftspartner E.H. benützt wurden. Eine Auswertung der gesicherten Rufdaten, deren Rückerfassung aus damaliger Sicht nur bei aufrechtem Verdacht der Beteiligung eines oder mehrerer Komplizen an der Kindesentführung Sinn machte, wurde seitens der Staatsanwaltschaft in der Folge ebenso wenig veranlasst, wie die Ausschöpfung einer Reihe weiterer nahe gelegener Ermittlungsansätze, insbesondere eine  untersuchungsrichterliche Vernehmung und teilweise auch Gegenüberstellung einander widersprechender Zeugen. Sachlich nicht nachvollziehbar war dabei vor allem die staatsanwaltschaftliche Abstandnahme von der Antragstellung auf  untersuchungsrichterliche Vernehmung jener (mittlerweile bereits großjährigen) Zeugin, die am 2. März 1998 als damals zwölfjähriges Schulkind  den Kidnapperzugriff auf Natascha Kampusch unmittelbar beobachtet und bei wiederholten polizeilichen Befragungen im Widerspruch zur Opferaussage immer wieder angegeben hatte, dass außer dem Hand anlegenden Gewalttäter ein weiterer Entführer als Lenker des Tatfahrzeuges beteiligt gewesen sei (dazu ausführlicher  unten zu II.).

Dieser Widerspruch zwischen den Angaben der beiden unmittelbaren Zeuginnen des Entführungsablaufs betrifft eine in mehrfacher Hinsicht entscheidende Tatsache.  Ob Natascha Kampusch am 2. März 1998 von Wolfgang Priklopil allein oder aber unter Beteiligung eines Mittäters entführt wurde, ist nämlich nicht nur für die Tatsachengrundlagen der Kindesentführung selbst, sondern auch deshalb von wesentlicher Bedeutung, weil ein polizeilich noch nicht bekannter Tatbeteiligter – allgemein einsichtig –  ein massives Interesse daran hat, von einem Komplizen mit polizeilich bereits bekannter Identität nicht preisgegeben zu werden. Dass ein derartiges Interesse in Extremfällen geeignet sein kann, Handlungseskalationen bis hin zur verlässlichen Ausschaltung des Aufdeckungsrisikos auszulösen, ist naheliegend.

Davon ausgehend kommt objektiv gesicherten Detailfakten, die weder einzeln, noch in ihrem Zusammenhang damit in Einklang zu bringen sind, dass Wolfgang Priklopil noch am Leben gewesen sein soll, als sein Körper von dem Schnellbahn-Triebwagen erfasst wurde, dominierendes Gewicht zu. Jede unreflektierte Spontanerörterung der  Fülle an komplexen Einzelheiten und Zusammenhängen könnte dazu führen, dass die Bedeutung entscheidender Begleitumstände unerkannt im Hintergrund bleibt. So gesehen erweist es sich daher als zweckmäßig, die vorliegende Fallerörterung systematisch wie folgt nach sachlichen Bedeutungsprioritäten zu strukturieren:       

  1. Objektiv gesicherte Fakten mit spezifischem Aussage- und Beweiswert in Richtung Mordverdacht zum Ableben des Wolfgang Priklopil

 2. Atypische Auffälligkeiten und Widersprüchlichkeiten in wesentlichen Ermittlungsergebnissen, die dringenden Bedarf an weiterer Abklärung offen legten

3. Rechtsstaatlich untragbare Willkür im behördlichen Umgang mit sinnfällig wesentlichen Ermittlungsergebnissen und  Ermittlungsansätzen

 Es sind die Auffindungslage und die Verletzungen des Leichnams in Verbindung mit der Beschaffenheit der Triebwagenvorderfront und den Kollisionsspuren im Gleisabschnitt der Leichenauffindung, die zu der in Rede stehenden Ablebensproblematik  entsprechend objektivierten Nachweis ermöglichen können. Entsprechend ihrer dominierenden Bedeutung sind sie – vorzugsweise zu Punkt I erfasst –  an den Beginn der nachfolgenden Ausführungen zu stellen. Ihr Aussagewert ist schon für sich allein geeignet, jene offizielle Sachverhaltsversion, die der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungseinstellung, ihrer oberstaatsanwaltschaftlichen und ihrer ministeriellen Genehmigung und schließlich auch der abschließenden – sie verdient keine andere Bezeichnung – Reinwaschungsfarce durch die von den Bundesministerien für Justiz und für Inneres eingerichtete Evaluierungskommission mit angeblich internationaler Verstärkung (dazu später ausführlich  zu Punkt III) zugrunde liegt, ad absurdum zu führen.

  1. Objektiv gesicherte Fakten mit spezifischem Aussage- und Beweiswert in Richtung Mordverdacht
  1. Grundproblematik sogenannter „Bahn-“ oder „Schienenleichen“
  2. Beschaffenheit der Vorderfront des Schnellbahntriebwagens
  3. Die deutliche Sprache des Leichnams, von der niemand Notiz nahm
  4. Die Angaben des Triebwagenführers

Die Tatsachengrundlagen,  die entsprechend ihrer besonderen Bedeutung und ihres die gesamte Fallbeurteilung bestimmenden Aussagewerts hier  vorgezogen behandelt werden, fanden im sicherheitsbehördlichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren zum überwiegenden Teil überhaupt keinen Niederschlag. Dies gilt zunächst für all jene Details, die die Grundproblematik sogenannter „Bahn-“ oder „Schienenleichen“ betreffen.

 1. Grundproblematik sog. „Bahn-“ oder „Schienenleichen“

 Menschliche Körper, die von Schienenfahrzeugen erfasst und überrollt werden, weisen in der Regel schwerste Verletzungen und nicht selten  bis zur Unkenntlichkeit reichende Entstellungsfolgen, Zerstückelungen und Streulagen auf. Die in der Praxis häufigsten Fälle tödlichen Kollisionsausgangs (Fälle sogenannter „Bahn-“ oder „Schienenleichen“) lassen sich in der Regel entweder fahrlässig ausgelöstem Unfallsgeschehen oder aber gezieltem Selbstmord zuordnen. In Ausnahmefällen besonderer (schwerst-)krimineller Deliktsintensität und Tatraffinesse  kann das außergewöhnliche Zerstörungspotential von Zugkollisionen mit einem menschlichem Körper planmäßig auch dazu missbraucht werden, die vorausgegangene Ermordung einer Person durch Vortäuschung eines Unfallsgeschehens oder eines gezielten Selbstmords zu bemänteln. Eine zuverlässige Abklärung, ob in einem konkreten Fall ein derartiger Täuschungsverdacht in Betracht kommt oder jedoch mit Sicherheit auszuschließen ist, setzt regelmäßig, besonders aber unter entsprechend akzentuierten Rahmenbedingungen (z.B. Indikation einer schlüssig nachvollziehbaren Mordmotivation etc.) eine Reihe bestimmter Untersuchungsschritte voraus, die sich nach einschlägigem rechtsmedizinischem Standard (vgl. etwa Grassberger/Schmid, Todesermittlung, 2. Auflage S. 194)  im Wesentlichen  wie folgt zusammenfassen lassen:

  1. a) Ermittlung der Körperregion, die mit dem Schienenfahrzeug nach dessen Frontbeschaffenheit primären Kontakt hatte (Hauptanstoßstelle);
  2. b) Ermittlung allfälliger Verletzungen, die für einen Räderungs- bzw. Überrollvorgang atypisch sind, insbesondere im Bereich der Kopf- und Halsregion (Schlag- und Würgefolgen) sowie an Armen und Händen (allfällige Indikatoren von Gewaltabwehrversuchen);
  3. c) Untersuchung der Mundschleimhaut und des Gebisses auf schlagbedingte Verletzungen bzw. Beschädigungen;
  4. d) Detailermittlung sogenannter Vitalitätszeichen, d.h. von Verletzungsfolgen, die bei noch lebendem Körper ausgelöst wurden;
  5. e) Bestimmung des Ausprägungsgrades von Totenflecken;
  6. f) Toxikologisch-chemische Ermittlung in Richtung Sucht- und Arzneimittel;
  7. g) Todeszeitbestimmung, insbesondere auch durch Messung der Körpertemperatur;
  8. h) Prüfung der Bekleidung, insbesondere auch der Schuhe, auf tatrelevante Besonderheiten;
  9. i) Festhalten der Lage des Leichnams im Zeitpunkt seiner Auffindung;
  10. j) Festhalten tatrelevanter Spuren und Besonderheiten am Ort der Leichenauffindung, insbesondere von Blut- und Schleifspuren mit Augenmerk auf die Streuung allenfalls abgetrennter Körperteile und Bekleidungsstücke.

Im Anlassfall lag aufgrund der seit 3. März 1998 aktenkundigen Hinweise einer unbeteiligten Tatzeugin der konkrete Verdacht einer Beteiligung von zwei Komplizen an der Kindesentführung von Anbeginn des Ermittlungsverfahrens  nahe. Davon ausgehend war das allfällige Interesse eines noch nicht polizeibekannten Täters am dauerhaften Stillschweigen seines Komplizen, von dessen bereits laufender polizeilicher Fahndung er Kenntnis hatte, nicht von der Hand zu weisen. Es lag daher eine im oben erwähnten Sinn besonders akzentuierte Rahmenbedingung vor, die durchaus geeignet war, eine plausible  Drittmotivation in der Richtung zu indizieren, dass ein bereits polizeibekannter Komplize an der drohenden Preisgabe eines weiteren Tatbeteiligten gehindert werden sollte.   Dessen ungeachtet unterblieb bei der Obduktion der Leiche des Wolfgang Priklopil jedwede Plausibilitätsprüfung dahin, ob das bei der Obduktion der Leiche dokumentierte Gesamtbild der Verletzungen  mit der Beschaffenheit der den Körper rammenden Vorderfront des Schnellbahntriebwagens und mit den Details der Leichenendlage überhaupt in Einklang zu bringen war. Auf diese Vereinbarkeitsproblematik wird erstmals im Folgenden (insbesondere zu Punkt 3.) eingegangen. Dies – wie noch darzulegen sein wird – mit einem insgesamt alarmierenden Ergebnis.

2. Die Beschaffenheit der Vorderfront des Schnellbahntriebwagens

Bei der für den Anlassfall im Schnellbahnverkehr im Raum Wien maßgeblichen Zuggarnitur handelte es sich um einen  Schnellbahnzug, dessen dreiteiliges Grundmodell aus einem elektrischen Schnellbahn–Triebwagen der ÖBB Reihe ET 4020 mit einer Spurweite von 1,435 m und einem Eigengewicht von 63 t , ferner einem Zwischenwagen und einem Steuerwagen (Abb. 1) besteht.

Die Unterseite der Triebwagenvorderfront ist in ihrer Gesamtbreite von 2,872 m mit einem Eisenrechen bewehrt, dessen Unterkante zu den Gleisschwellen einen Tiefenabstand von durchschnittlich ca. 28 cm aufweist (Abb. 2) .

An der Unterkante des Frontrechens sind  exakt oberhalb der ca. 6 cm breiten Laufflächen der rechten und der linken Bahnschiene jeweils  ungefähr schienenbreite eiserne Plattenfortsätze angebracht, die ihrerseits zu den Schienenlaufflächen einen Tiefenabstand von ca. 7 cm aufweisen und ersichtlich darauf ausgerichtet sind, die Schienenlaufflächen im unmittelbaren Vorfeld der beiden Fronträder von allfälligen  Hindernissen wie Fallholz oder Gesteinsbrocken freizuhalten (Abb. 3 und 4).

Jedes Triebwagenrad hat (ohne Mitberücksichtigung des Spurkranzes) eine Lauffläche von 12 cm Breite (Großaufnahme Abb. 5).

Die Gesamtlänge der dreiteiligen Zuggarnitur beläuft sich auf  rund 70 m. Der frontseitige Radsatzabstand, d.i. der Abstand zwischen den beiden frontseitigen Räderachsen, beträgt 1,60 m.  Dies bedeutet, dass dem jeweils ersten Triebwagenrad  in  einem  Abstand von 1,60 m das jeweils zweite Rad nachfolgt.

Die dargelegte Beschaffenheit der Triebwagenvorderfront besteht aus unverrückbaren fahrzeugtechnischen Konstruktionsfakten, die keinen Interpretationsspielraum offen lassen. Ihre Kenntnis und Mitberücksichtigung ist eine unverzichtbare Basisvoraussetzung für die Prüfung und die Beantwortung der Frage, ob bzw. inwieweit die Verletzungen eines auf der Gleistrasse vorgefundenen menschlichen Leichnams ganz, teilweise oder überhaupt nicht mit dem Zugkontakt in Einklang zu bringen sind. Eine derartige Plausibilitätsprüfung ohne Gegenüberstellung der Einzelheiten der Kontaktfront des Zuges mit fallaktuellen Verletzungsfolgen ist unsachgemäß und daher in Wahrheit unbrauchbar. Zu dieser Einsicht braucht es keines speziellen rechtsmedizinischen Fachwissens.

Bereits an dieser Stelle ist festzuhalten, dass es der Alleininitiative einer Privatperson, nämlich dem Engagement von Karl Kröll, dem Bruder des unter ebenso tragischen wie im Kontext mit dem Anlassfall höchst fragwürdigen Begleitumständen aus dem Leben geschiedenen Polizeiobersts Franz Kröll (dazu ausführlicher weiter unten), zu danken ist, dass die technischen Details der in Rede stehenden Schnellbahn-Triebwagenreihe wenigstens nunmehr nach Einstellung des staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens die längst überfällige Beachtung finden können. Im Rahmen der gerichtsmedizinischen Obduktion des Leichnams von Wolfgang Priklopil wurde darauf nicht ansatzweise eingegangen. Der mit der Obduktion befasst gewesene Rechtsmediziner, der erst rund drei Stunden nach dem Kollisionsgeschehen am Auffindungsort der Leiche auf der Gleistrasse eingetroffen war und mit dem bereits in einen Leichensack verfrachteten Leichnam konfrontiert sowie dahingehend informiert worden  war, dass ein seit Jahren polizeilich gesuchter Kindesentführer nach gelungener Flucht seines Opfers auf den Bahngleisen Selbstmord verübt hätte, räumte bei einer seiner ersten Befragungen zum Sachverhalt ein, bei Vornahme der Obduktion von dieser ihm gegenüber eröffneten Vorgeschichte beeinflusst gewesen zu sein.

Die Aussagen des Bahnpersonals, nämlich die Angaben  des Triebwagenführers und des im Wageninneren der Schnellbahngarnitur mitfahrenden Zugbegleiters (funktionell auch als Zugführer bezeichnet) sind wegen erwiesener teilweiser Widersprüchlichkeit und vor allem wegen ihrer partiellen Unvereinbarkeit mit objektiv gesicherten Gegebenheiten entgegen der staatsanwaltschaftlichen Auffassung und der für deren Absegnung Verantwortlichen nicht geeignet , die offizielle Selbstmordversion zu stützen, geschweige denn sie zu tragen. Dies wird im Anschluss an die  Darstellung der vorrangig ins Bewusstsein zu rufenden Detailfakten zur Leichenauffindung auf der Gleistrasse (im Rahmen der abschließenden Ausführungen zu Punkt I) eingehend begründet werden .    

 3. Die deutliche Sprache des Leichnams, von der niemand Notiz nahm

Die Endlage, in der die Leiche des Wolfgang Priklopil am 23. August 2006 gegen 21 Uhr auf der Gleistrasse der Schnellbahn  zwischen den Stationen Praterstern und Traisengasse aufgefunden wurde, ist ein fotografisch gesichertes Faktum. Dazu am Rande bemerkt: Den spezifischen Aussage- und Beweiswert des Leichnams und seiner Endlage in Richtung konkreten Mordverdachts zu erkennen und dennoch (mit oder ohne funktionsbedingter Handlungspflicht)  untätig zu bleiben, wäre geeignet, den Vorwurf strafbarer Begünstigung zu rechtfertigen. Vor diesem Hintergrund hingegen gäbe es keine Rechtfertigung dafür, den Beweiswert des Leichnams und  seiner Auffindungslage weder bildlich, noch sonst zur Sprache zu bringen.

In wenigen Worten vorweg: Zeigt eine sogenannte Bahnleiche  – wie im konkreten Fall – eine nahezu gänzliche Halsdurchtrennung und damit eine nahezu gänzliche Kopfabtrennung, so müsste diese, vorausgesetzt diese tödliche Verletzungsfolge wäre tatsächlich kollisionsbedingt auf der Gleistrasse ausgelöst worden, entweder durch eine Räderung oder durch ein Abreißen des Kopfes (Durchreißen des Halses) bewirkt worden sein.

Beide denkmöglichen Varianten einer kollisionsbedingten Kopfabtrennung scheiden im konkreten Fall jedoch aus:

Eine Kopfabräderung (Überrollen des auf der Lauffläche eines Schienenstranges aufliegenden Halses durch Triebwagenräder) hätte nämlich zwingend eine partielle Zermalmung der Halswirbelsäule und weiters zur Folge haben müssen, dass  Kopf und Rumpf ohne intakte (quetschungsfreie) Gewebebrücke im Nackenbereich rechts und links von dem Schienenstrang der Halsauflage zu liegen gekommen wären (she. fallfremde Vergleichsfotos laut Abb. 6 und 7). Mag es vereinzelt auch schon vorgekommen sein, dass trotz Räderung eines menschlichen Halses Kopf und Rumpf durch eine geringfügige Hautbrücke verbunden blieben, die fachliterarisch dazu dokumentierten Ausnahmefälle unterscheiden sich jedoch in wesentlichen Punkten grundlegend vom konkreten Anlassfall. Die Gesamtheit jener Besonderheiten, von denen die Kopf- und Halsregion der Leiche des Wolfgang Priklopil  gekennzeichnet war, lassen tragfähige Parallelschlüsse aus anderen Fällen nicht zu. Abgesehen davon, dass der Priklopil-Leichnam im Halsverlauf keine massive Quetschzone mit korrespondierendem Substanzverlust und die Halswirbelsäule keine räderungstypische Zermalmung aufwies, fehlte es an  sinnfälligen Blutspuren in der Gleistrasse, wie sie bei einer kollisionsbedingten Durchtrennung (auch) der Halsschlagader zwangsläufig zurückbleiben müssten. Die (vor allem an der rechten Brustseite) satt-triefende Blutdurchtränkung des Leibchens war zweifelsfrei eine Folge der (auch die Halsschlagader erfassenden) Halsdurchtrennung. Es ist undenkbar, dass ein derartig massiver Blutverlust allein am (noch dazu dünnen und daher nur beschränkt saugfähigen) Sommerleibchen des Toten  Spuren intensivsten Blutaustritts hinterlassen haben sollte, während die Gleistrasse im Kollisionsbereich, insbesondere auch die hölzerne Bahnschwelle, auf der der Oberkörper des Leichnams größtenteils auflag, außer einigen geringfügigen Flecken keinen korrespondierenden Blutaustritt erkennen ließ. Dies spricht nachhaltigst dafür, dass die Halsdurchtrennung und die brustseitige Blutdurchtränkung bereits zu einem früheren Zeitpunkt schienenfern an einem anderen Ort geschehen war.    

Hinzu kamen die gemeinsame Endlage von Kopf und Rumpf innerhalb des Schienenzwischenbereichs und noch weitere Anhaltspunkte, die dagegen sprechen, dass die Halsdurchtrennung  durch Triebwagenräder herbeigeführt wurde.   Die weitreichende Zertrümmerung des Hinterkopfs mit teilweisem Austritt von Hirnmasse bestätigt nämlich die Annahme, dass der Haupt- und Primärkontakt der Triebwagenfront (des rechtsseitigen Plattenfortsatzes des Frontrechens) mit dem Körper des Wolfgang Priklopil gegen die Hinterkopfregion gerichtet war (Hauptanstoßstelle). Ein derartiger Kontakt- und Verletzungsablauf setzt voraus, dass der Kopf mit der rechten Schläfenregion (nicht jedoch mit dem Hals) auf der Lauffläche des rechten  Schienenstranges auflag, wobei der Hinterkopf gegen die Fahrtrichtung des Schnellbahnzuges wies. Wer mehrfache tödliche Kopfverletzungen (ovaler stanzartiger Knocheneinbruch im rechten Scheitelbereich, annähernde Totalköpfung) durch vorgetäuschten Selbstmord bemänteln will, muss an einer möglichst umfassenden Entstellung bzw. Zerstörung speziell des Leichenkopfes interessiert sein. Es ist nachvollziehbar, wenn ein derartiges Ergebnis – von wem auch immer – eher von der Ablage des Kopfes auf der Schienenlauffläche, als von einer entsprechenden Halsauflage erwartet wurde.    

Ein Halsabriss hinwieder, der wie hier von  der Brustseite ausgegangen sein und lediglich einen Gewebeanteil der Nackenregion intakt gelassen haben sollte, hätte einen von der Triebwagenvorderfront ausgehenden Gewaltimpuls vorausgesetzt, der den Kopf des Wolfgang Priklopil an der Stirnseite, nicht aber am  Hinterkopf  hätte treffen müssen. Der Gesichtsschädel wird im Bericht des kriminalpolizeilichen Journaldienstes als „fast völlig intakt“ und das Gesicht als gut erkennbar beschrieben.  Der im konkreten Fall erwiesene Verletzungsschwerpunkt in der Hinterkopfregion wäre lediglich mit einer dort auftreffenden Gewalteinwirkung in Einklang zu bringen, die vorliegend jedoch zweifelsfrei nicht geeignet ist, einen von der Brustseite ausgehenden Halsabriss mit einer im Nackenbereich intakten Gewebebrücke zu erklären. Eine Gewalteinwirkung gegen den Hinterkopf könnte eine partielle Halsdurch- oder Halsabtrennung nur dann schlüssig erklären, wenn sich die intakt gebliebene Gewebebrücke an der Halsvorderseite, somit brustseitig befände.  


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Dazu im Einzelnen:

Die  polizeilichen Lichtbilder vom damaligen Einsatzort dokumentieren nachangeführte wesentliche Details:

„Zum besseren Verständnis der wiedergegebenen Rzeszut-Argumentation ist auch hier auf die bereits wiederholt anderweitig veröffentlichten entsprechenden Fotos zu verweisen“ :

 

img_1054abb-11-2abb-11-1abb-10abb-9abb-8 Die Leiche liegt auf der Gleistrasse zur Gänze im Schienenzwischenbereich. Schon diese Beschränkung der Leichenendlage auf den Trassenbereich zwischen den beiden Schienensträngen spricht sinnfällig dagegen, dass irgendein über den Schienenzwischenbereich hinausragender Körperteil von einem Triebwagenrad überrollt worden sein könnte. Eine tonnenschwere Räderung eines Körperteils welcher Art auch immer zieht regelmäßig eine in rechts und links vom Schienenstrang gespaltene Endlage der geräderten Körperpartie nach sich. Die ab der Halsregion gegebene Brustlage des Oberkörpers geht gegen die Körpermitte zu allmählich in eine Seitenlage auf der linken Hüfte über (Abb. 8 und 9). Die von der linken Hüfte ausgehende Seitenlage ist mit einer leichten Schrittstellung der Beine verbunden, wobei das oben liegende rechte Bein eine leicht angezogene, das unten liegende linke Bein hingegen eine annähernd ausgestreckte Endstellung einnimmt. Die Längsachse des Oberkörpers (Wirbelsäule abwärts des Halsansatzes) bildet in ihrer Schräglage zur Schienenlängsachse mit der Innenseite des in Fahrtrichtung gesehen rechten Schienenstranges einen Winkel von ca. 60°. Der bis auf eine ca. 5 cm breite Gewebebrücke im Nackenbereich vom Rumpf getrennte Kopf berührt auf der linken Schläfe liegend mit der Kinnunterseite und der klaffend durchtrennten Halsregion ebenso die Innenseite des rechten Schienenstranges wie die rechte Schulterpartie und die Außenseite des rechten Oberarms. Während der Oberkörper – wie erwähnt – schräg zur Schienenlängsachse liegt, weisen die Beine annähernd achsenparallel gegen die verkehrsübliche Fahrtrichtung des Schnellbahnzuges (erneut Abb. 8 und 9).

Zum äußeren Erscheinungsbild der Auffindungslage der bekleideten Leiche fällt auf, dass der rechte Schuh  vom rechten Fuß gelöst (mit intakt gebundener Masche des Schuhbands) teils hinter, teils unter der linken Kniekehle liegt. Wäre diese Schuhendlage kollisionsbedingt zustande gekommen, hätte sie einen zweigeteilten Bewegungsablauf vorausgesetzt. Der Schuh müsste nämlich zunächst nach seiner durch Zugkontakt bewirkten Lösung vom rechten Fuß in Fahrtrichtung des Zuges über das linke Bein hinweg  bis zu dessen Kniehöhe abgeschleudert worden, dann jedoch in der Gegenrichtung (!) ca. eine halbe Schuhlänge  hinter bzw. unter die linke Kniekehle zurückgeschoben worden sein. Ein derartig gespaltener Bewegungsablauf ist mit der vom Zugkontakt linear allein in Fahrtrichtung ausgehenden Gewalteinwirkung  nicht erklärbar. Die beschriebene Schuhendlage zwingt vielmehr zu der Überzeugung, dass der vom rechten Fuß gelöste Schuh in seine vorgefundene Endlage im Schienenzwischenbereich gelangt sein muss, bevor (!) ihn das linke Leichenbein teilweise (in der Zehen- und Ristpartie) bedecken konnte. Eine unter Zeitdruck spontane und im Detail unüberlegte Ablage eines anderswo Getöteten erklärt diese Auffälligkeit der Leichenauffindung vor allem im Hinblick auf die  weitere Besonderheit uneingeschränkt schlüssig, dass die Gleistrasse trotz annähernd totaler Kopfabtrennung (Durchtrennung ua. auch der Halsschlagader !) im Kollisionsbereich lediglich atypisch geringfügige (!) Blutspuren aufwies. Speziell dazu eingehend später.

Dies ist weiters im Zusammenhang damit zu sehen, dass der Leichnam des Wolfgang Priklopil zwei gesonderte Verletzungen aufwies, die mit absoluter Sicherheit jede für sich allein tödlich waren, nämlich einerseits das ausgedehnte Schädelhirntrauma (Zertrümmerung der Hinterkopf- und Scheitelregion) und die annähernde Totalabtrennung des Kopfes, die u.a. auch eine Durchtrennung der Halsschlagader miteinschloss. Dazu ist vorwegzunehmen, dass eine gleichzeitige Verursachung dieser beiden tödlichen Verletzungen  – aus gleichfalls noch darzulegenden Gründen – zwingend auszuschließen, lediglich das Schädelhirntrauma der Kollision mit dem Schnellbahnzug zuzuordnen und folgerichtig davon auszugehen ist, dass Priklopil im Kollisionszeitpunkt  bereits tot  und mit  zuvor anderswo durchtrenntem Hals als Leiche auf der Gleistrasse abgelegt worden war. 

Hinzukommt eine weitere gesonderte Verletzung, die ebenfalls geeignet war, zumindest mit höchster Wahrscheinlichkeit  zum Tod zu führen. Es handelt sich dabei (laut Sektionsprotokoll Seite 4, fünfter Absatz) um einen „wie  ausgestanzten ovalen Knochenbruch im rechten Scheitelbereich“. Ein „wie ausgestanzter ovaler“ Bruch des Schädelknochens ist plausibel nur als Folge einer von einem entsprechenden Schlagwerkzeug ausgehenden senkrechten ovalen Gewalteinwirkung auf die Scheitelzone erklärbar. Im Kontext mit den im Sektionsprotokoll zusätzlich konstatierten, für eine vorangegangene tätliche Auseinandersetzung typischen Verletzungen, nämlich  Einreißungen im rechten Mundwinkel, Zahnbeschädigungen im Ober- und Unterkiefer sowie eine „vollständige Zerreißung des Bandapparates des rechten Handgelenks ohne Knochenschaden“, die die Annahme eines Abwehrversuchs nahe legt, ist der „wie ausgestanzte Knochenbruch im rechten Scheitelbereich“ als eine Verletzungfolge zu beurteilen, die für ein Schlagwerkzeug mit oval geformter Schlagfläche, nicht aber für eine Kollision mit einer Schnellbahngarnitur typisch ist. .

Zur Sondierung der sogenannten Anstoßstelle als jener Körperregion, die mit der Triebwagenvorderfront primären Kontakt hatte, sind die Verletzungen des Leichnams zu der Beschaffenheit der Triebwagenfront in Beziehung zu setzen. Dies ist im behördlichen Ermittlungsverfahren nicht geschehen und wird – wie erwähnt – erst durch den Vergleich mit den von Karl Kröll eigeninitiativ erwirkten technischen Zugunterlagen ermöglicht.

Im Sektionsprotokoll  über die gerichtliche Beschau und die Öffnung der Leiche des Wolfgang Priklopil vom 24. August 2006 sind dazu folgende wesentliche Obduktionsergebnisse dokumentiert (Fettdruck hier nur zur Hervorhebung besonderer Bedeutung):

Die Rückenregion wies „spärlich ausgebildete, dunkelblau-violett gefärbte Totenflecken im oberen und unteren Rückenbereich“ auf, die „auf kräftigen Fingerdruck gerade noch wegdrückbar waren“.

Im Vordergrund des Verletzungsbildes wurde ein ausgedehntes, offenes Schädelhirntrauma festgestellt, wobei „der gesamte Schädel abnorm beweglich“ und „ein deutliches Knochenreiben wahrnehmbar“ war. In der rechten oberen Schädelregion wurde eine „3 cm lange und 2 cm breit klaffende Kontinuitätstrennung“, in der rechten unteren hinteren Scheitelregion eine „schrägverlaufende 3 cm lange glattrandige Zerreißung“ beschrieben, „aus der Gehirngewebe und Knochenstücke hervorstehen“. Im linken Hinterhauptsbereich wurde eine „5 cm lange, unregelmäßig geformte Kontinuitätsdurchtrennung“ festgestellt, „aus der ebenfalls Gehirngewebe und Knochenstücke hervorstehen“.

In der Gesichtsregion erwies sich das Nasengerüst beim Betasten als stabil.

In der Jochbeinregion wurden rechtsseitig eine „halbmondförmige, 4 cm lange braun-rot vertrocknete Schürfung“ und linksseitig eine „streifenförmige, 6 cm lange, bis 1 cm breite, stellenweise etwas unterbrochene, braun-rot vertrocknete Schürfung“ festgestellt.

Im rechten Mundwinkel fanden sich mehrere bis 2 cm lange Einreißungen. Im Ober- und Unterkiefer waren mehrere Zähne beschädigt. Ober- und Unterkiefer erwiesen sich „im rechten Anteil“ als „ etwas abnorm beweglich“. Im linken  „Unterkieferwinkelbereich“ war eine „ schräggestellte, 5 cm lange , glattrandige Durchtrennung“ festzustellen, deren Wundränder „bis auf 6 cm braun-rot vertrocknete“ Schürfungen aufwiesen.

Hinter dem rechten Ohr fand sich eine „halbmondförmige 2 cm lange Kontinuitätsdurchtrennung“ mit Gewebebrücken in der Tiefe“.

An der linken Ohrvorderseite wurde eine „längsgestellte, 12 cm lange und bis zu 5 cm breit klaffende vollständige Durchtrennung der Hautweichteile“ in Verbindung mit einer Knochenfreilegung und einer „hinter dem Ohr lappenförmig abgehobenen Hautzone“ konstatiert.

Der Kopf der Leiche war lediglich im Nackenbereich über eine „schmale, 5 cm breite Hautbrücke mit dem Rumpf verbunden“, ansonsten vollständig abgetrennt. Stellenweise zeigten sich noch grau-schwarze Schmutzanhaftungen und „insbesondere an der Vorderseite des Halses und an der linken Halsseite eine bandförmige, bis 8 cm breite, braun-rot vertrocknete Schürfung.

Die Schulterregion wies eine „18 cm lange, nahezu glattrandige Durchtrennung der Haut“ mit Freilegung der Muskulatur auf, wobei „die Haut nach hinten Richtung Schulterblatt unterminiert bzw. geschoben“ war.

Die Halswirbelsäule war „zwischen dem 5. und 6. Halswirbel völlig durchtrennt“, das Halsmark „zerrissen“, die Speise- und Luftröhre wurden als „abgerissen“ beschrieben. Der Kehlkopf erwies sich als „nicht mehr beurteilbar, weil er „völlig zertrümmert, gequetscht“ war.

Im Bereich des rechten Nierenstieles wurden „mehrere bis 1 cm lange Einreißungen“ konstatiert. 

An sonstigen Auffälligkeiten ergab eine „Doppelmesserschnittuntersuchung von  Lungengewebe eine geringgradige Einschwemmung von Fettgewebsbestandteilen in die Lungenstrombahn im Sinne einer Fettembolie“.

Schließlich ergab sich im Bereich der rechten Elle eine „vollständige  Zerreißung des Gelenkes bzw. des Bandapparates“  ohne Beschädigung eines Knochens.

An den oberen und unteren Extremitäten waren diverse oberflächliche Schürfungen festzustellen.

Zusammenfassend ergab die Obduktion nachangeführte traumatisch bedingte Veränderungen am knöchernen Skelett der Leiche: einen multiplen Schädelbruch im Scheitel- und Hinterkopfbereich, eine vollständige Durchtrennung der Halswirbelsäule zwischen dem 5. und 6. Halswirbel und eine Zerreißung des rechten Handgelenks im Bereich der Elle  ohne jeden Knochenschaden.

Die abschließende Gesamtdiagnose enthält laut Sektionsprotokoll folgende Aufzählung: offenes Schädeltrauma, Kopfabtrennung, Brustkorbtrauma, Luftbrustfüllung rechts, Lungenprellung rechts, Nierenbeckenzerreißung rechts, Blutarmut der inneren Organe, mäßiggradige Herzerweiterung, mäßiggradige Verkalkung der Körperhauptschlagader.

Von den dargelegten Obduktionsergebnissen ausgehend kam der mit der Obduktion befasst gewesene Rechtsmediziner letztlich zu jenen Schlussfolgerungen, die in dem elektronisch veröffentlichten Einstellungsbericht zum Ermittlungsverfahren gegen den damaligen Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien und andere staatsanwaltschaftliche Funktionsträger vom 24.November 2011 wie folgt wiedergegeben werden (Fettdruck und Unterstreichung hier zur Verdeutlichung hinzugefügt):

„In dem beim Landesgericht (zu ergänzen: für Strafsachen Wien ) am 11.9.2006 eingelangten Gutachten des gerichtsmedizinischen Sachverständigen ao. Univ.-Prof. Dr. D.U.R. vom 4.9.2006 wurde das Ergebnis der Obduktion des Leichnams des Wolfgang P. mitgeteilt (ON 207). Danach ist Wolfgang P. infolge eines ausgedehnten Schädelhirntraumas mit nahezu vollständiger Abtrennung des Kopfes an Hirnlähmung und daher eines gewaltsamen Todes gestorben. Das komplexe Verletzungsbild lasse sich durch eine Überrollung durch  ein Schienenfahrzeug im Halsbereich erklären, wobei – unter Bedachtnahme auf die Auffindungssituation und das Verletzungsmuster – davon ausgegangen werden könne, dass der Mann am ehesten in Bauchlage im Schienenbereich, mit dem Hals auf einer Schiene, von rechts überrollt worden sein dürfte. Konkrete Hinweise für eine Beeinträchtigung durch Alkohol bzw. diverse Medikamente und Suchtgifte seien nicht zu erheben gewesen. Das Untersuchungsergebnis spreche – unter Bedachtnahme auf die aktenkundige Vorgeschichte – für eine Selbsttötung.“


Sie sehen: Aufgrund dieser Indizien und Fakten ist ein Selbstmord Wolfgang Priklopils NICHT LÄNGER haltbar! Damit kippt der Entführungsfall Natascha Kampusch, der neu ermittelt werden muss!

Fortsetzung folgt…


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Also DOCH: „Maddie McCann in den Fängen eines Pädophilenrings?!“


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WURDE MADDIE DOCH OPFER EINES PÄDOPHILENRINGS?+++PORTUGIESISCHE ELITEN IN MENSCHENHANDEL & KINDESMISSBRAUCH VERSTRICKT+++


Die Britin Madeleine Beth „Maddie“ McCann, geboren am 12. Mai 2003, verschwindet kurz vor ihrem 4. Geburtstag, am 3. Mai 2007 aus einer Ferienwohnung in Praia Luz  (Ferienanlage Ocean Club) an der Algarve in Portugal. Dort verbringen ihre Eltern, das Ärzteehepaar Gerry und Kate McCann mit ihren zweijährigen Zwillingen ihren Urlaub. Seitdem wird sie vermisst und weltweit gesucht.

Maddie ist bis heute verschwunden. Auch in diesem Fall gibt es viele Widersprüche, Ermittlungsfehler & Verschwörungstheorien. Fakt: Alle Ermittlungen blieben erfolglos.

Ist Natascha Kampusch der berühmteste Entführungsfall, so ist Maddie McCann der berühmteste Vermisstenfall der Welt.

Bei meinen Recherchen in Portugal zu einem anderen Entführungsfall (Felix Heger), sprach ich inoffiziell mit einem Staatsanwalt. Schon davor war ich überzeugt davon, dass Maddie in einen Pädophilenring verkauft wurde. Kollegen belächelten mich dafür.

Jetzt nicht mehr:

Denn selbst das Scotland Yard ermittelt jüngst bei Menschenhändlern. Es gibt eine neue Spur und die ist wohl die letzte Chance, das Mädchen zu finden.

Selbst die „Blinden“ unter meinen Journalistenkollegen finden sprichwörtlich mal ein Korn…


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Die britische Tageszeitung The Sun berichtet, dass bei den Ermittlern ein neue „wichtige Information“ eingegangen sei. Daraufhin soll bei Scotland Yard noch einmal in eine neue Richtung ermittelt werden. Zu klären gilt: Hat eine Menschenhändler-Bande Maddie entführt und außer Landes verschleppt? Aus Polizeikreisen wurde bekannt, die Prüfung dieser Spur sei der allerletzte Versuch, Maddie zu finden.

Diese Informationen seien dermaßen brisant, dass die Polizei die zuständigen Regierungsvertreter in London davon in Kenntnis setzte.

Die BILD schreibt dazu:

► „Das ist ein wichtiger neuer Ermittlungsansatz, der uns Klarheit bringen könnte, ob Madeleine entführt und verschleppt wurde. Wir hoffen stark, dass sie noch lebt“, sagte ein Fahnder der „Sun“.

► Colin Sutton, Yard-Detective im Ruhestand: „Die Erhöhung des Etats bedeutet, dass die aktuelle Spur wohl sehr vielversprechend ist.“

Ins Visier der Fahnder geraten nun europäische Menschenhändler. Sie sollen die Dreijährige an Pädophile oder kinderlose Eltern verkauft haben.

Allerdings existiert diese Theorie schon seit Ende 2007. Sie stammt von Privatdetektiven, die von Maddies Eltern beauftragt wurden.

Und weiter:

Demnach hielten „Späher“ am Strand von Praia da Luz mit Ferngläsern nach möglichen Opfern Ausschau und fotografierten diese. Bei den „Spähern“ soll es sich um Angestellte der Ferienanlage gehandelt haben. Ein Zeuge sagte aus, er habe nur wenige Tage vor Maddies Verschwinden eine verdächtige Beobachtung gemacht.

Offenbar wurden auch das Mädchen und seine Eltern heimlich am Strand fotografiert.

Unter diesen Fotos sollen sich die Menschenhändler Madeleine ausgesucht haben.

Brisant: Im März 2008 leitete Scotland Yard Informationen über einen belgischen Pädophilen-Ring an die portugiesischen Behörden weiter.

Die Fahnder erhielten offenbar einen Hinweis, dass der Ring nur drei Tage vor Maddies Verschwinden eine „Bestellung“ über ein „junges Mädchen“ aufgegeben hatte …


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Was die BILD nicht schreibt: 

Portugal gehörte lange zu den Mekkas für Kinderschänder: Erst in den 1990er Jahren definierten die Gesetze Sex mit Minderjährigen unter 14 Jahren als Verbrechen das mit Haftstrafen geahndet wird.

Pädophile in einflussreichen Positionen konnten in diesem Klima weitestgehend ungestört ihr Netzwerk aufziehen und effektiv gegen Ermittlungen abschirmen.

Man hatte sich eine bequeme, menschenverachtende Infrastruktur eingerichtet mitsamt einer kompletten Verwertungskette; ein stetiger Nachschub an Heimkindern und Straßenkindern, Verkehrsrouten zu mehreren noblen Etablissements und selbstverständlich ein System der Anwerbung, Hintergrundprüfung und zweifellos auch Erpressung von neuen Mitgliedern.

Im Herbst 2010 wurden nach einem beispiellos langwierigen und zähen Prozess sechs Urteile verkündet, alle lauten auf schuldig. Unter den Verurteilten befinden sich eine der erfolgreichsten Fernsehpersönlichkeiten des Landes, ein hoher Politiker und ein ehemaliger Botschafter. Die Haftstrafen reichen von unter sechs Jahren bis hin zu 18 Jahren.

Das Zentrum des Netzwerks war Casa Pia, ein schmuckloses Gebäude in Lissabon und Heim für Kinder ohne Eltern und Kinder aus armen Verhältnissen. Bereits vor 20 Jahren erblickte man die Spitze des Eisbergs, nur um kurz darauf auf eine Mauer des Schweigens und der Vertuschung zu stoßen. Ein Heimkind ist anscheinend vor einen Zug gelaufen nachdem es vor einem Auto geflohen war. Beamte stellten fest, dass die Türen des Heims nachts offen waren und man fand Heimkinder in einer üblen Gegend, wo männliche Prostituierte ihre Dienste anbeiten. Vier Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, die eine Nacht nicht im Heim anzufinden waren, wurden in einer luxuriösen Wohnung in der unmittelbaren Nähe in Cascais angetroffen, die einem Diplomaten gehörte. Die Kinder gaben an, dass der Fahrer von Casa Pia Mr. Carlos Silvino sie dorthin gebracht hatte.

Teresa Costa Macedo, die damalige Ministerin für Familienangelegenheiten, ordnete Ermittlungen an, die allerdings verschleppt und irgendwann eingestellt wurden. Mr. Silvino wurde von Casa Pia suspendiert, in den 90er Jahren dann wieder in seinen bezahlten Posten dort zurückgeholt.

Rosa Ruela von der Organisation Visao sagte:

„Waisenkinder galten zu der Zeit als wertlos in der portugiesischen Gesellschaft. Kindesmissbrauch war ein geringfügiges Delikt, vergleichbar mit Vergnügungsfahrten. Die Kinder waren verängstigt und alleine, ein leichtes Ziel. Keiner kümmerte sich um das was sie sagten.“

Der Prozess zog sich die letzten sechs Jahre hin und offenbarte das erschütternde Gerichtssystem in Portugal. 2007 verschwand die dreijährige Madeleine McCann während eines Familienurlaubs in der Algarve. Die britische Presse berichtete über die völlig unzureichenden Ermittlungen der portugiesischen Behörden in solchen Fällen. Man lernt wieder äußerst schmerzhaft, wie wenig man Regierungen Kinder anvertrauen kann. Die neue Direktorin von Casa Pia namens Catalina Pestana sagte, dass Ärzte bei über 100 der Kindern, die meisten zwischen 10 und 13 Jahre alt, schwere physische Verletzungen auf Grund extremen Missbrauchs gefunden hätten.


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Einer der von mehreren Zeugen Beschuldigten, Paulo Pedroso, war Parlamentsabgeordneter und Nummer zwei in der sozialistischen Oppositionspartei. Dank einer Bombendrohung am 17. Mai 2003 musste der damalige Premierminister José Manuel Barroso bei einer öffentlichen Veranstaltung im Anschluss an den WTTC-Tourismus-Gipfel am Casino Vilamoura nicht erklären, weshalb er die Abschlusszeremonie des Gipfels geschwänzt hatte um einen Abstecher nach Paris zu machen; Ziel war die Konferenz der elitären Bilderberg-Organisation im Pariser Trianon Hotel vom 15. bis 18. Mai.

Ein Investigativreporter hatte für The Portugal News eine Liste der Teilnehmer organisiert und es stellte sich heraus, dass Barroso den früheren Premierminister Francisco Balsem sowie Eduardo Ferro Rodrigues im Schlepptau hatte, den Anführer der Sozialistenpartei. Der Pressesprecher von Rodrigues bestätgte die Teilnahme an Bilderberg. Zu dem Zeitpunkt war die Nummer zwei in der Partei, Paulo Pedroso, bereits verhaftet und die Presse sprach davon, dass auch die Nummer eins in den Skandal involviert sei.

Barroso wurde im Folgejahr für den Posten des EU-Komissionspräsidenten nominiert und bestätigt. Weitere Teilnehmer der Konferenz waren Weltbankpräsident James Wolfensohn, David Rockefeller und der ehemalige französische Präsident und Kofürst von Andorra Valery Giscard d Estaing, später beauftragt mit der Erstellung der EU-Verfassung.

Quelle

Quelle Fahndungs-Foto Maddie (von mir bearbeitet: London Metropolitan Police)


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Recherchen in der Kinderschänder-Hölle: „Es war das erste Mal, dass ich wegen meiner Arbeit weinte!“


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Hinweis an den Leser: Wenn Sie schwache Nerven haben, dann sollten Sie den nachfolgenden Report nicht lesen!


Seit über 3 Jahrzehnten bin ich investigativer Journalist, der vor allem „undercover“ recherchiert. Dazu nehme ich immer wieder bestimmte Rollen an und begebe mich in die abartigsten und gefährlichsten Szenen weltweit. So habe ich mich im wahrsten Sinne des Wortes durch den Dreck der Gesellschaft gewühlt, ihn aufgewirbelt und öffentlich gebrandmarkt.  In Filmen, Büchern, Artikeln für diverse nationale und internationale Zeitungen & Zeitschriften. Und oftmals dafür mein Leben dafür riskiert.

Dabei habe ich so schlimme Dinge gesehen und erlebt, dass ich vieles niemals  mehr wieder vergessen werde! Mit das schockierendste jedoch waren meine Recherchen in der pädokriminellen Szene. Bei den Kinderschändern. Lesen Sie meinen nachfolgenden Report – und Sie werden wissen, warum!

Und trotz der unbestreitbaren Tatsache, dass sich Pädokriminelle an unseren kleinen Kindern vergreifen, gibt es immer noch Gutmenschen, die das verteidigen! Die mir vorwerfen, dass ich mit der Publizierung dieser Grausamkeiten nur „Geld machen“ will! Das ich „Marketing“ betreiben würde, weil es auf meinem Blog auch Werbung gebe. Stellen Sie sich das einmal vor!

Da kommt Wut auf. Große Wut. Zum einen sind diese Unterstellungen unterste Schublade. Zum anderen kann ich nicht von Luft leben, weil keiner umsonst arbeitet. Gleich gar nicht in diesen Metiers, in denen ich mich bewege. Die Recherchen kosten viel Geld. Aber das ist nicht alles: Ich riskiere mein Leben, meine Gesundheit dafür.

Aus diesem Grund jucken mich diese unverschämten Einwände der Couchsitzer nicht, die bestimmt noch nie mehr gewagt haben, als morgens in die U- oder S-Bahn zu steigen. Verkümmert in eurem Gutmenschentum und verschließt weiter die Augen, was Erwachsene da draußen mit euren Kindern tun, die wie reißende Bestien über die Kleinen herfallen. Ja, genau so ist es! Und verschont mich mit irgendwelchen Ausreden FÜR diese Täter. Nichts, aber auch gar nichts, rechtfertigt so etwas!

NICHTS!

Ich habe den Abstieg in die Hölle der Pädokriminellen gewagt, um den verantwortungsvollen Eltern aufzuzeigen, was sich da draußen wirklich abspielt. Und vor allem für die kindlichen Opfer – sie alle sind es, die mich vorantreiben.

Noch etwas: Aus den Recherchen in der Kinderschänderszene entstand u.a. das Buch  „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“ (Patmos-Verlag),

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sowie eine Mitarbeit am gleichnamigen Film des bekannten österreichischen Regisseurs Petrus van der Let, der in 3sat und im ORF ausgestrahlt wurde.

 

 

 

 

Bevor Sie meinen Report lesen, hier noch Begriffe aus der „Pädoszene“, die Sie kennen sollten:

  • „Pädo“ oder „Pedo“: Abkürzung für „Pädophile“, also für Erwachsene mit einem auf Kinder gerichteten Sexualtrieb.
  • „Päderast“: Homosexueller mit besonders auf männliche Jugendliche oder Kinder gerichteten Sexualempfinden.
  • „BL/Boylover“: Ein Päderast, der Knaben und Jungen braucht, um seine sexuellen Phantasien auszuleben.
  • „GL/Girllover“: Ein Erwachsener, der kleine Mädchen „liebt“.
  • „Heteros/Normalos“: Männer, die eine Beziehung zu einer Frau haben oder umgekehrt.
  • „Maus“: Kürzel für ein „kleines niedliches Mädchen“, meist im Alter zwischen 6 und 10 Jahren. Manche bezeichnen diese auch als „Kullerchen“, „Engelchen“ oder ähnliches.
  • „Lo“: „Lolita“, ein anderes Kürzel für kleine Mädchen.
  • „Kiddys“: Synonym für kleine Kinder.
  • „5yo“: heißt beispielsweise „five years old“, also fünf Jahre alt. „10yo“ dann zehn Jahre alt usw.
  • „KP“: Abkürzung für „Kinderpornografie“.
  • „GV“: Kürzel für „Geschlechtsverkehr“.

Quelle: Guido & Michael Grandt/Petrus van der Let: „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“, Düsseldorf 1999


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Meine Recherchen beginnen im Sommer 1995. Ich gebe verschiedene „getarnte“ Inserate in diversen einschlägigen Sexzeitschriften auf oder antworte auf entsprechende Chiffre-Anzeigen.

So schreibe ich z.B. „Lieber Gesinnungsfreund, ich besitze brandneues Original-Lo-Material, auch Fotos. Teile mit, ab welchem Alter. Deinem Wunsch nach Kontakt kann bei absoluter Diskretion und Vertrauen nachgekommen werden. Hast du vielleicht selbst Lo-Videos oder ähnliches und kennst auch Lo’s zum kontakten?“

Damit will ich als angeblicher „Lolita-Fan“, der sich der Umgangssprache der Pädophilen-Szene bedient, Kontakte zu den „Kinderliebhabern“ herstellen. Meine Aussage, dass ich „brandneues Original-Lo-Material“ besitze, ist ein Köder, der von den Pädokriminellen begierig aufgeschnappt wird.


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Binnen kürzester Zeit führe ich Briefverkehr mit verschiedenen Pädophilen und  Päderasten, die äußerste Diskretion als oberstes Gebot erwarten und nach eigenen Aussagen auch bieten. Natürlich verspreche ich das und ebenfalls, dass ich ihre Adressen gut verstecken würde – unerreichbar für Außenstehende.

Den Ideen der Pädophilen und Päderasten scheinen dabei keine Grenzen gesteckt zu sein. Offenbart etwa Günter S. neben seinem Lieblingsthema noch sein Hobby: „Ich stelle mit mir drei Videorecordern Videos zusammen. Meistens Standbilder mit eingeblendeten Ausschnitten am Rand des Bildes … Es ist eigentlich nicht so richtig zu erklären, aber man sieht dann … eine Nahaufnahme aus der Mini-Playback-Show auf dem Bildschirm und auf dem gleichen Bild noch ein Foto eines nackten Mädchens und noch ein kleines Bild (laufend) aus einem Pornofilm.“

Es gibt verschiedene „Sicherheitsmechanismen“ im Netzwerk der Kinderschänder, um „Unbefugten“, wie es heißt, keine Chance zu geben, „sich bei uns einzumischen.“ So empfangen viele ihre Korrespondenz nur postlagernd oder anonym unter einem Kennwort. Andere vernichten Zuschriften sofort, lagern sie „extern“ aus oder wechseln stetig ihre Kontaktadressen. Oftmals werden persönliche Übergaben, Schecks, Bankeinzüge und Nachnahmen strikt abgelehnt, weil sie so vor „eventuellen Nachforschungen“ Dritter nicht ausreichend geschützt wären. Ebenso wird auf eine „klare“ Adresse geachtet, damit Sendungen nicht etwa wegen „Unzustellbarkeit in falsche Hände“ geraten. Lieferungen erfolgen in diskreter, anonymer Verpackung. Der Tausch von Kinderpornos erfolgt meist nur unter „Gesinnungsfreunden“ oder Gleichgesinnten, zu denen bereits eine Vertrauensbasis aufgebaut worden ist.

Zunächst einmal gebe ich vor, an Tauschgeschäften mit Lolita (Lo-Videos), auch „in extremer Richtung“ interessiert zu sein. Ich will dokumentieren, wie leicht oder schwer es ist, solche in Deutschland zu beschaffen. Vor allen Dingen auch herausfinden, wer von meinen „Kontakten“ überhaupt welche besitzt, um diese Informationen den Strafermittlungsbehörden weiterzugeben. Das funktioniert jedoch nur, wenn ich selbst Kinderpornos zum Tausch anbieten kann. Am besten Aktion- und keine Softfilme, wie es heißt. Vor allem „privat produziert“ müssen sie sein. Erst dann würde ich entsprechendes Material zurückerhalten. Und hätte damit den endgültigen Schritt in die Szene gemacht, um Täter hops gehen zu lassen. Dafür habe ich mich damals  persönlich bei einer Staatsanwaltschaft rückversichert, die mir diese Recherchen ausdrücklich NICHT untersagt hat. Doch dazu an anderer Stelle mehr.

Über Mittelsleute und einer Kollegin, die selbst für ein großes Nachrichtenmagazin vor vielen Jahren in der Szene recherchiert hat, bekomme ich dementsprechendes Filmmaterial zugespielt. Und die ich als eigene „anpreisen“ muss. Jetzt wollen die gierigen Pädos natürlich wissen, was da drauf ist. Und ich muss mir diesen perversen Schund anschauen. Und zwar im Schnelldurchlauf. Wegen der Unerträglichkeit der Szenen unterbreche ich immer wieder mit der Stop-Taste die Aufnahme bzw. spule die Bänder vor. Denn ich muss mir einen inhaltlichen Überblick verschaffen, sonst fliege ich in der Szene sofort auf.


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In diesem Sommer 1995 sehe ich das erste Mal selbst, zu was Erwachsene fähig sind. Was sie Kindern antun können! Diese Erfahrung verändert meine Einstellung radikal – und zwar für immer!

Ich erinnere mich an die Kinderaugen, mal ungläubig und teilnahmslos, mal ängstlich und schmerzerfüllt. Diese Augen verfolgen mich in meinen Träumen, genauso wie die Schreie der Missbrauchten.

Immer wieder tauchen dieselben Bilder vor meinem geistigen Auge auf. Bilder von erwachsenen Männern, perversen Kinderschändern, die versuchen – ich erspare es in detaillierten Worten zu beschreiben – in sieben- oder neunjährige Mädchen einzudringen, abrutschen, gewaltsam weitermachen …

Und das aus abartiger sexuellen Gier nach „Frischfleisch“, so der landläufige Insiderjargon. „Frischfleisch“ als eine pervertierte Bezeichnung für Kinder. Glauben Sie mir: Auch diesen Ausdruck werde ich nie mehr in meinem Leben vergessen!

Das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich wegen meiner Arbeit weine. Ich schäme mich nicht, das an dieser Stelle einzugestehen.

Das ist nun über zwanzig Jahre her. Aber die Tränen sind noch immer nicht trocken, denn ich weiß genau, dass diese perversen Bestien immer noch da draußen sind und unseren Kleinen genau das antun, was ich gesehen habe. Und noch viel schlimmeres!

FORTSETZUNG FOLGT…


Siehe dazu auch:

Schock-Report: „Die Gier nach Frischfleisch!“ – So ticken Kinderschänder wirklich!

Entschlüsselt: „Die Geheimcodes der Kinderschänder!“


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SCHOCK-REPORT: „Die Gier nach Frischfleisch“ – So ticken Kinderschänder wirklich!


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Hinweis an den Leser: Wenn Sie schwache Nerven haben, dann sollten Sie den nachfolgenden Report nicht lesen!


Die tatsächlichen abartigen, perversen Neigungen von pädophil Veranlagten, Pädophilen, Päderasten, Pädokriminellen werden öffentlich fast gar nicht thematisiert. 

Ich habe solche Täter kennengelernt! Schon Mitte der 1990er Jahre recherchierte ich verdeckt als investigativer Journalist, schleuste mich in die Pädophilen- und Päderastenszene ein.

Daraus entstand u.a. das Buch  „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“ (Patmos-Verlag),

Produkt-Information

sowie eine Mitarbeit am gleichnamigen Film des bekannten österreichischen Regisseurs Petrus van der Let, der in 3sat und im ORF ausgestrahlt wurde.

 

Aufgrund dieser Recherchen konnten Kinderschänder in Europa und Thailand verhaftet werden.

 

Die Täter sind nicht etwa namenlose „schwarze Männer“.  Pädophile und Päderasten sind vor allem auch in den Berufen vertreten, die mit Kindern zu tun haben. Darunter Erzieher, Lehrer, Psychologen, Pfarrer, Sportlehrer… Global gesehen kommen die Kinderschänder aus allen Gesellschafts- und Berufsschichten.

Darunter aus der Politik, der Justiz, der Polizei, sowie aus Wirtschaftskreisen. Dabei sind Päderasten und Pädophile nicht etwa eine unbedeutende Randgruppe. Damaligen Schätzungen nach gibt es alleine hierzulande etwa 100.000 Pädophile. Rund 5 Millionen Konsumenten von Kinderpornos soll es in Europa geben. Die Dunkelziffer ist natürlich viel höher.

Im gugra-Media-Verlag habe ich dazu die Bücher „Sodom Satanas – Die Politik der Perversion 1-2“ von Dario Zamis & Svenja Larsson herausgegeben, die nur als Romane erscheinen konnten und u.a.  Satanismus, rituellen Missbrauch, Ritualmorde und Snufffilme (Filme, in denen Menschen vor laufender Kamera getötet werden) thematisieren:


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Im Zuge meiner Recherchen bin ich selbst mit dem abscheulichsten Material konfrontiert worden.

Nachfolgend ein paar Auszüge aus einer vertraulichen Filmliste, die mir damals anaonym zugespielt wurde und die ich teilweise im Buch „Ware Kind“ wiedergegeben habe. Leser mit schwachen Nerven sollten jetzt lieber nicht weiterlesen!

Auszug aus „Ware Kind“:

„Defloration – Entjungferung, VHS, ca. 60 Min., Bildqualität einigermaßen akzeptabel, kein Originalton, daher mit Musik unterlegt.

In dieser Liste werden Filme angepriesen, in der ausführlich die Entjungferung einer 12-13jährigen „Lolita“ (junges Mädchen) dargestellt wird: „Schlank, blond, kurze Haare mit kleinen Teenybrüsten und erstem Ansatz von Schamhaaren … Geil, wie diese süße Sau durchgeknallt wird!“ Und noch schlimmer: Immer wieder wird in diesem perversen und widerlichen Text auf die blutenden Genitalien des Mädchens hingewiesen.

Uns wird speiübel. Wir sind wütend. Und noch mehr, als wir weiterlesen: ‚Analentjungferung einer 10jährigen … Ein schlankes, kleines Mädchen, süße zehn Jahre alt, noch völlig ohne Brüste und Schamhaare, wird in diesem anmachenden Video gezeigt.‘ Ohne Skrupel führt dieser Filmtext die anale Entjungerfung eines gerade einmal zehnjährigen Mädchens ‚in der Hundestellung‘ durch ihren Vater auf. ‚Leider nur recht kurz zu sehen … Aber trotzdem ein saugeiles Kinderporno-Video mit schönen Detailaufnahmen, einfach SUPER!'“, so der Teasertext zum Film.


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Und da ist noch der Film mit der ‚Lolitaqueen‘ Andrea. ‚Die Bestrafung‘ heißt er und zeigt die Misshandlung (überwiegend im Genitalbereich) einer Zehnjährigen durch einen nicht näher definierten Mann mit einem Rohrstock. Zitat des Filmtextes: ‚Der Originalton läßt die Kleine aufschreien. Die süße Lolita sträubt sich, kann aber nichts machen; sie wird richtig verdroschen … Sie zuckt auch dauernd zurück, hält sich mit der Hand den Hintern … Aua, au …! – blökt die Kleine dauernd …‘ Doch das ist noch nicht das Schlimmste. Es folgt die sogenannte ‚Benadelung‘. Dem inzwischen gefesselten Mädchen wird dabei eine Nadel in den After und eine weitere in die Schamlippen gestochen. Zitat: ‚Die Kleine stöhnt und wimmert und bäumt sich auf. Aber Kleines, wer wird denn heulen … Und noch ’ne Nadel, und wieder heult die Kleine auf, pervers und geil!‘ Film-Realität mitten in Deutschland, ’schwer zu bekommen und teuer das Material‘ …“

Pädophile und Päderasten haben jedoch noch mehr Schmutz- und Schundmaterial zur Verfügung. Dazu gehören Kinderaufnahmen von „Turnübungen in Reizwäsche, Striptease, Petting, Urinalsex(-Orgien), Lesbo- oder Doktor- und Badewannen-Spielen (auch mit der Mutter), Vibrator- und (Umschnall-)Dildo-Spielen, Familien- und Geschwister-Sex bis hin zu Gewalt- und Foltervideos, die „nicht für schwache Gemüter bestimmt“ sind, wie  mir ein Kinderporno-Händler bei meinen Recherchen versicherte. Und weiter: „Die Darsteller-/innen machen es nicht immer freiwillig.“

„Ware Kind“ (S. 137, 138): Ein Lo-Film-Anbieter schreibt sogar: ‚Wegen der großen Nachfrage an uns nach privaten Spezialfilmen mit de jungen und sehr jungen Darstellerinnen und Darstellern haben wir unser Angebot erweitert. Wir erfüllen auch die ausgefallensten Videowünsche.


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 … In einem Spezialführer nur für den ‚Pre-Teen-Liebhaber‘ wird sogar weltweit der Kindersex-Markt schmackhaft gemacht und beleuchtet: ‚Liebevolle Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren warten auf einen Liebhaber und Freund. Wo, wie, sowie die Preise, was wird geboten, ist Videofilmen möglich u.v.a. erfahren Sie bis in das Detail in diesem Geheimreport.

Beim Weiterlesen erfährt der Interessent, dass Inderinnen bekannt seien für ihre Frühreife und sexuelle Gelehrigkeit, brasilianische Lolitas bereits mit zehn orgasmusfähig und ‚auch sonst ganz bei der Sache‘ seien, kleine Rumänien jeden Wunsch erfüllen und in Asien regelrechte Orgien mit ‚hübschen kleinen nackten Nymphchen‘ organisiert würden. In Hongkong würden die Fünf- bis Sechsjährigen besondere Praktiken wie zum Beispiel Analverkehr anbieten, in Bankgok Mädchen unter 13 Jahren für jeden ‚denkbaren Zweck‘ bereitgehalten werden, in Holland (Amsterdam) viele Mädchen unter leichtem Drogeneinfluß stehen und daher ‚problemlos“ sein.

Europäische und amerikanische Frauen würden sich in Nordafrika junge Boys (zwischen acht und zwölf) als ‚kleine Bettwärmer‘ halten, französische Mädchen in der ausgeprägten Lolitaszene ‚fast alles möglich machen‘, in Manila würde das ‚Wunschkind‘ ‚frei Bett geliefert‘, und in Italien (Rom, Neapel) wäre bereits auch bei den ‚Jüngsten‘ orale Befriedigung möglich. Ferner sei es in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans, ‚ungestraft‘ möglich, es bereits mit einer 8-Jährigen zu ‚treiben‘, in den USA seien die ‚kleinen Negerinnen zwischen 11 und 14 Jahren … in der Regel am besten zugänglich und zu allem bereit‘, und in Japan würden in sogenannten Studios ‚junge Mädchen extrem gefoltert.“

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Das Kind also als Ware auf einem weltweiten unersättlichen Markt. Als Anschauungsobjekt, Lustspender, Mißbrauchsopfer. Angeboten in privaten Katalogen. Vertraulich vertrieben in einer Pädophilen- und Päderastenszene, von so genannten „Kinderfreunden“, die doch nichts anderes als kinderfeindlich, kinderverachtend und kinderzerstörend sind!

Diese Szene hat sich längst in unserer Gesellschaft etabliert, mehr oder weniger unbehelligt direkt vor unserer Haustür, mitten unter uns. Zumeist unbeachtet und unbeobachtet. Im Geheimen, Verdeckten und doch so Nahem. Im sozialen Umfeld der Familie, der Nachbarschaft, bei Bekannten, Freunden, Arbeitskollegen… Mit dem eigentlichen Ziel, sich am kindlichen Körper, am kindlichen Opfer vergehen zu können. Der „Erfolg“ der Kinderschänder, der Kinderjäger ist dabei letztlich der vollzogene Missbrauch.

WO SIND BEI DIESEM THEMA UNSERE POLITIKER? WO IST „REGULATOR“ HEIKO MAAS? WO DIE FAMILIENMINISTERIN? WO DIE GRÜNEN & LINKEN, DIE SICH DOCH SO FÜR FRAUEN- UND KINDERRECHTE EINSETZEN? HABEN SIE ETWA NOCH IMMER SO VIEL MIT IHRER EIGENEN PARTEI-PÄDO-VERGANGENHEIT ZU TUN, DASS SIE KEINE ZEIT FÜR DIE DAHINGEHENDEN AKTUELLEN PROBLEME HABEN?

WARUM GIBT ES KEINE BESSERE ÜBERWACHUNG DIESER KINDERSCHÄNDER? WARUM KEINE HÄRTEREN STRAFEN?

WARUM WIRD DIESER PERVERSE SUMPF NICHT ENDLICH DURCH DIE ERMITTLUNGSBEHÖRDEN TROCKENGELEGT, STATT SICH GEDANKEN ÜBER EINE PKW-MAUT ZU MACHEN????


 

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Geheimdossier: „Innere Sicherheit“ – EUROBELLION

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Entschlüsselt: „Die Geheimcodes der Kinderschänder!“


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UNBEHELLIGT LEBEN PÄDOKRIMINELLE MITTEN UNTER UNS+++SIE GEBEN VOR KINDER ZU „LIEBEN“ & VERGEWALTIGEN ODER ERMORDEN SIE+++MIT DIESEN GEHEIMCODES KOMMUNIZIEREN DIE KINDERSCHÄNDER UNTEREINANDER+++


Sie erinnern sich: In der Schlussphase des Vorwahlkampfes um das Amt des 45. US-Präsidenten überschlugen sich Fakten und Verschwörungstheorien. Vor allem ein Artikel der konservativen, „verschwörungsnahen“ – wie es heißt – Newsseite True Pundit sorgte für hohe Wellen.

Ein Teil der präsentierten Fakten sind bereits belegt. Sollten jedoch auch die anderen stimmen, dann haben wir nicht nur ein Clintongate, sondern weitaus schlimmeres!

Es geht u.a. um Kindesmissbrauch, Geldwäsche, Behinderung der Justiz etc.

Siehe hier:

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https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/05/verschwoerung-oder-fakt-clintongate-kindesmissbrauch-geldwaesche-meineid-behinderung-der-justiz/

Und hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/06/clintongate-wahlkampfleiter-john-podesta-spirituelles-ritual-lady-gaga/

Wie dem auch sei:

Pädophile & Päderasten, also Pädokriminelle gehen in jedem Land dieser Erde ihren schändlichen, abartigen Perversionen nach – vergewaltigen Kinder und ermorden sie oftmals.

Dabei verwenden Pädokriminelle verschiedene geheime Logos und Symbole, um einander zu erkennen und ihre sexuelle Abartigkeit mitzuteilen. Natürlich auch Täter, die Mitglieder in Kinderporno- und pädokriminellen Netzwerken sind.

Diese Logos/Symbole sind teilweise auf Ringen und Anhängern graviert, sogar auf Münzen geätzt, auf Kleidung genäht und gedruckt und auf Websites und Blogs im Internet zu finden.

Die Pädokriminellen versuchen weltweit eine soziale Akzeptanz von sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern (Mädchen und Jungen) zu erreichen. Sprich Sex zwischen ihnen zu „entkriminalisieren“.

Dabei soll auch Kinderpornografie legalisiert werden.

Begriffsdefinititonen aus der Szene:

  •  „Pädo“ oder „Pedo“: Abkürzung für „Pädophile“, also für Erwachsene mit einem auf Kinder gerichteten Sexualtrieb.

  • „Päderast“: Homosexueller mit besonders auf männliche Jugendliche oder Kinder gerichteten Sexualempfinden.

  • „BL/Boylover“: Ein Päderast, der Knaben und Jungen braucht, um seine sexuellen Phantasien auszuleben.

  • „GL/Girllover“: Ein Erwachsener, der kleine Mädchen „liebt“.

  • „Heteros/Normalos“: Männer, die eine Beziehung zu einer Frau haben oder umgekehrt.

  • „Maus“: Kürzel für ein „kleines niedliches Mädchen“, meist im Alter zwischen 6 und 10 Jahren. Manche bezeichnen diese auch als „Kullerchen“, „Engelchen“ oder ähnliches.

  • „Lo“: „Lolita“, ein anderes Kürzel für kleine Mädchen.

  • „Kiddys“: Synonym für kleine Kinder.

  • „5yo“: heißt beispielsweise „five years old“, also fünf Jahre alt. „10yo“ dann zehn Jahre alt usw.

  • „KP“: Abkürzung für „Kinderpornografie“.

  • „GV“: Kürzel für „Geschlechtsverkehr“.

Quelle: Guido & Michael Grandt/Petrus van der Let: „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“, Düsseldorf 1999

Weitere Buchstabencodes, die von Pädokriminellen  (vor allem in Internet-Chats) benutzt werden:

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Quelle


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Und das sind die Geheimzeichen (Logos & Symbole) der Kinderschänder:

Das „Boy Lover-Logo“ ist ein kleines, blaues spiralförmiges Dreieck. Das kleine Dreieck stellt einen kleinen Jungen dar und das größere einen erwachsenen Mann.

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Es gibt jedoch noch ein „Little Boy Lover-Logo“: Ein kleines spiralförmiges Dreieck in einem größeren, das abgerundet ist. Es soll dem „Gekritzel“ eines jungen Kindes ähneln.

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Die Symbole sind auch auf Anhängern zu finden, z.B.:

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Oder auf Ringen:

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Und auch auf Münzen, z.B.:

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Das FBI fand heraus, dass Münzen mit dem „Boy Lover-Logo“ auf der Vorderseite kursieren. Auf der Rückseite steht „Kids Love Pedos“. Dies ist also eine ganz andere Methode, die Pädokriminelle untereinander verwenden.

 

Ferner fand das FBI schon vor Jahren folgendes Banner auf einer Pädo-Seite:

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Das „Girl Lover-Logo ist ein kleines Herz von einem größeren umgeben. Dieses symbolisiert eine Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann/Frau und einem kleinen Mädchen.

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Oder:

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Das „Child Lover-Logo“ ähnelt einem Schmetterling. Es repräsentiert Pädokriminelle, die sich nicht auf ein Geschlecht festgelegt haben, sondern beiderlei Kinder sexuell bevorzugen. Dieses ist sozusagen ein „Allzweck-Logo“, das überwiegend in Online-Medien (Blogs etc.) verwendet wird.

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Oder:

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Hier die komplette Original-Info des FBI aus dem Jahr 2007:

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Quelle


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Ritueller Kindesmissbrauch, Geheimpolitik & Ritualmorde…

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Dieses Buch ist die Hölle: „SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion!“ Geheimpolitik, Pädokriminalität, Ritualmorde!


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»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

DIE LANGERSEHNTE FORTSETZUNG VON BAND 1

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In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der „Sodom Satanas“ konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet. Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

JETZT ENDLICH BAND 2!

Noch härter.

Noch kompromissloser.

Noch abartiger.

Und doch geschieht genau das jeden Tag da draußen mit unseren KINDERN!

Wie wurde Bankier Gilles Hugo zum Kindermörder in der Geheimgesellschaft Sodom Satanas?

Wer sind – neben Jules Févre – die EU-Politiker und hochrangigen Persönlichkeiten, die durch ein Netzwerk Kinder entführen lassen, in sadistischen Orgien quälen, missbrauchen und ermorden?

Schafft es Kevin Winter, trotz seiner persönlichen und privaten Probleme, Licht ins Dunkel zu bringen?

All diese Fragen werden beantwortet. Und noch mehr:

Europaabgeordneter und Großmeister der Sodom Satanas, Jules Le Févre, kommt dem Verräter auf die Spur…

Und plötzlich befinden sich Gilles Hugo, Kevin Winter und seine Familie in Lebensgefahr!

Sodom Satanas schlägt gnadenlos zurück…


VORWORT DER AUTOREN

Seit dem Erscheinen von Sodom Satanas Band 1 sind drei Jahre vergangen. Drei Jahre, in denen der Leser warten musste, bis endlich der 2. Teil publiziert wird. Gewiss, eine viel zu lange Zeit für einen Fortsetzungsroman. Zu Recht wurden wir von Lesern kritisiert, weil wir sie sozusagen über die ganzen Monate hinweg mit einem fiesen „Cliffhanger“ zurückgelassen haben. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Die Gründe, warum wir so lange gebraucht haben, die Fortsetzung zu schreiben, sind vielfältig. Vor allem aber wurden unsere weiteren Recherchen im religiösen Untergrund Europas von verschiedenen Seiten torpediert. Darüber wird noch an anderer Stelle zu sprechen sein.

Das Thema um Pädophilen-Netzwerke in Verbindung mit hochrangigen Kreisen, insbesondere aus der Politik, ist nach wie vor brandaktuell und hochgefährlich. Siehe dazu die nachfolgenden Ausführungen von Guido Grandt in seinem hervorragenden Artikel Pädokriminelles Netzwerk in Großbritannien – Sexueller Missbrauch, Schwarze Messen, Kindermorde. Auch wir scheuen uns keineswegs in Sodom Satanas Band 2 die schockierenden Dinge zu benennen, die wir nur als Reality (Realistic) Fiction erzählen können. Wie wir bereits im Vorwort des 1. Teils geschrieben haben: „Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich.“ Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der „real-to-life-fiction“.

Sodom Satanas 2 erscheint uns sogar noch unerträglicher als Band 1. Es führt nicht nur den Leser, sondern auch uns Autoren an einen Abgrund: Wir werfen einen Blick in die Hölle und sehen mit eisigem Entsetzen, mit welcher Grausamkeit, Brutalität und Skrupellosigkeit sich religiöse Fanatiker – befreit von jeder Moral und nur ihren eigenen Gesetzen verpflichtet – sich tatsächlich an unseren Kindern vergehen. Oft haben wir uns gewünscht, das alles ist reine Fiktion. Doch leider ist dem nicht so.

Ein anonymer Leser hat Sodom Satanas 1 negativ bewertet, und meint, das Thema sei „widerlich“. „Das soll angeblich eine wahre Recherche von Journalisten sein. Ich kann das nicht glauben (…) Ich habe mich geschämt, dieses Buch gekauft zu haben.“

Wir geben dem Leser recht: Das Thema ist in der Tat „widerlich“ und deshalb muss es auf den Tisch, muss endlich darüber gesprochen werden. Negative Kritik haben wir nur vereinzelt bekommen, in der überwiegenden Mehrheit handelte es sich um positive Zustimmungen. Beispielsweise schrieb Silvia Dietl-Zeiner u.a.: Wir dürfen nicht wegsehen, sondern müssen uns, um verändern zu können, diesen Tatsachen stellen. Ich bewundere den Herausgeber Guido Grandt und die Autoren Dario Zamis & Svenja Larsson, beide investigative Journalisten, die obwohl äußerst gefährlich, nicht aufgeben und an diesem Thema des schändlichen, satanisch-sadistischen Kindesmissbrauchs und Kindermordes dranbleiben.“

Frau Hipp war der Meinung: „Es ist erschreckend, was hinter den Kulissen unserer sogenannten ‚zivilisierten‘ Welt passiert. Dieses Buch wird hoffentlich noch viele Menschen wachrütteln.“

Ein anderer Amazon Customer meinte: „Ein wirklich erschütterndes Buch. Noch schockierender, wenn man weiß, wie viel Wahres drin steckt. Ich bin dankbar, dass dieses Thema bekannt wird und die Öffentlichkeit endlich davon erfährt. Vielen Dank für diesen Schritt und diesen Mut.“

Ines Cremer schloss sich der Einschätzung an: „Das, was wir alle am liebsten NICHT wissen wollen, beschreibt dieses Buch – hier bekommt der Leser einen kurz gefassten Einblick in den Abgrund unserer Gesellschaft, der schwärzer nicht sein kann. Geheimrituale – Menschenopfer – institutionalisierte rituelle Gewalt verstrickt bis in höchste EU-Politik und Hochfinanz. Gut geschrieben, sodass das Lesen der Grausamkeiten die die Opfer ertragen nicht zu detailliert ist, sodass man es wagen kann den Blick auf die Täter und Gruppierungen zu richten, die darin verwickelt sind. Zu befürchten steht, dass diese Geheimbünde große politische, wirtschaftliche und justiziable Macht inne haben. Umso mehr teile ich meinen tiefsten Respekt dem Autor und allen Menschen, die den Mut haben in diesen Abgrund zu blicken – wir müssen etwas tun – das Buch zu lesen ist ein guter Anfang!“

D. Strobel ergänzt: „Neben einer Figur zur Steigerung der Erträglichkeit, bietet dieser Roman den literaturgeschichtlichen Hintergrund und wie von den Autoren erwähnt den aktuell recherchierten aktuellen Bezug des absolut Menschen-Möglichen. Zusammengefasst in einer wunderbar passenden Sprache, das längere Lesereihen zwar nicht erübrigt, aber sehr treffend verkürzen kann. Es ist eines der wenigen genialen Bücher die etwas über den Menschen zu erzählen wissen. Die Gefahr sich selbst dabei zu verlieren um sich erneut zu finden ist garantiert. Illusionen zerplatzen wie Seifenblasen oder verwandeln sich zwangsweise in eine betonierte Form der Abschirmung. Genauso wie es die Mitglieder von Sodom Satanas für ihre Illusion der Glückseligkeit für sich beanspruchen. Ein hervorragendes Werk das dem Leser zum Glück als Herausforderung gegenüber steht. Durch die angebotenen Bezüge und Erzählweise erlaubt es Moral und Satanismus auf eine Stufe stehend zu betrachten und lässt den Leser im Dunkel stehen. Jegliches irdische Wirken ist nichts wenn man nicht weiß wie man es gemacht hat und wie es dazu gekommen ist. Wie man auf dieses Buch reagiert ist dank Inhalt und Form sehr deutlich. Vielen Dank.“

Leserin Jana resümiert: „Schon die ersten Zeilen sind fesselnd und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Man taucht in eine kranke Untergrundwelt ein die von mächtigen perversen Bestien aus Politik und Wirtschaft regiert, wird die wortwörtlich über Leichen gehen für ihre Lust. Ein gut zu lesendes und informatives Buch, das einen die Welt mit anderen Augen sehen lässt.“

Und Leserin Elena erklärt: „Dieses Buch macht wirklich Angst! Kindesmissbrauch auf höchster Ebene, verquickt mit EU-Politik, satanischen Messen und einer Geheimgesellschaft. Man merkt, dass die Autoren eine Ahnung von der Thematik haben. Es ist sehr flott geschrieben, man leidet mit dem Protagonisten mit. Ich hatte schlaflose Nächte…“

Unser Ziel war es tatsächlich, die Öffentlichkeit mit diesen schockierenden „fiktiven“ Berichten wachzurütteln. Das sind wir den vielen Opfern – vor allem auch den namenlosen Kindern, Mädchen und Jungen, überall auf der Welt – mehr als schuldig! Ihnen soll der vorliegende „Roman“ gewidmet sein.

Dario Zamis & Svenja Larsson


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NIEMAND SCHÜTZT UNSERE KINDER VOR DIESEN BESTIEN: „Hochrangige pädokriminelle Netzwerke, Satanismus, Kannibalismus, Morde!“


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PÄDOKRIMINELLE NETZWERKE+++KINDESMISSBRAUCH+++KANNIBALISMUS+++SODOMIE+++SCHWARZE MESSEN+++RITUALMORDE+++


Noch immer behaupten viele Medien hierzulande, dass es Pädophilen-Netzwerke, in denen unfassbar Grausames mit unseren Kindern geschieht und denen auch hochrangige Politiker angehören,  so nicht gibt.

Ich weiß, von was ich spreche. Meine Jahrelangen Recherchen in den dunkelsten Abgründen der menschlichen Gosse, in denen Kinder gefoltert, gequält, in satanistischen Logen rituell missbraucht werden, Sodomie und sogar Kannibalismus verüben müssen, bis hin zum Mord, haben all das gezeigt.

Auch um den Entführungsfall Natascha Kampusch soll ein pädokriminelles Netzwerk bestehen, in dem  (zumindest) ein hochrangiger Politiker mit involviert sein soll. Diese Ermittlungen kosteten dem Sokoleiter Oberst Franz Kröll schließlich das Leben. Die Mär von seinem angeblichen Selbstmord ist meines Erachtens das gleiche, wie das vom Suizid des Entführers Wolfgang Priklopil. Dazu werde ich demnächst auf meinem Blog neue Erkenntnisse veröffentlichen.

Nun hat die norwegische Polizei mehrere Pädophilennetzwerke gesprengt – und damit vermutlich den größten Missbrauchsskandal in der Geschichte des Landes aufgedeckt. Fotos und Videos zeigen unfassbare Gräueltaten an Kindern und Babys.


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Der Stern schreibt dazu:

Es ist ein Skandal, der angesichts seiner Tragweite in die norwegische Geschichte eingehen dürfte. Ermittler des Landes haben im Internet gleich mehrere Pädophilennetzwerke aufgedeckt, deren Grausamkeit und Perversion kaum zu überbieten ist. Unzählige Fotos, Filme und Chatverläufe beweisen, wie sich die Täter an Kindern und Babys vergriffen – insgesamt 150 Terabytes an Daten beschlagnahmten die Ermittler. 20 Männer wurden bei der „Operation Dark Room“ festgenommen, teilte die Polizei mit. Gegen 31 werde ermittelt. Die Täter kämen aus verschiedenen Regionen Norwegens.

Auf einer Pressekonferenz gaben die Ermittler am Sonntag Auskunft über den schrecklichen Fall. „Das Material zeigt unter anderem die Penetration von Kindern, gefesselte Kinder; Kinder, die Sex mit Tieren haben und Kinder, die Sex mit anderen Kindern haben“, sagte Chefermittlerin Hilde Reikras laut der Zeitung„The Local Norway“.

Und weiter:

Die Täter – ausschließlich Männer – hätten sich im Dark Net getroffen, um sich ungestört und in Ruhe auszutauschen. Unter den Beschuldigten seien zahlreiche hoch gebildete Menschen mit besten Computerkenntnissen. „Sie haben verschlüsselt miteinander kommuniziert“, hieß es.

Einer der Männer habe eine schwangere Freundin gehabt und mit einem anderen Mann darüber diskutiert, wie er das Baby sexuell missbrauchen kann, sobald es auf der Welt sei, sagten die Ermittler. Andere Täter missbrauchten Kinder – zum Teil ihre eigenen – vor laufender Kamera und übertrugen die Szenen live im Netz.

Unter den mutmaßlichen Tätern sind nach Polizeiangaben ein Politiker, ein Vorschullehrer und ein Polizist. Ihnen droht laut Bericht eine Strafe von bis zu 15 Jahren Gefängnis.

Quelle


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Auch in Großbritannien gab es einen großen  Pädophilenskandal, über den ich bereits 2015 berichtete:

Der Missbrauchsskandal in Großbritannien weitet sich aus. Unter den Tätern eines elitären, pädokriminellen Netzwerks sind Prominente aus dem Showbusiness sowie einflussreiche Politiker. Jahrelang wurden die abartigsten Verbrechen gedeckt und vertuscht. Sogar Morde an Kindern. Bis heute.

Das Ausmaß des Missbrauchs-Skandals, der seit Monaten die britische Politik erschüttert, ist beispiellos im Vereinigten Königreich. Die Opfer gehen in die Tausende.

In England, Wales, Schottland und Nordirland ermittelt die Polizei gegen 1433 mutmaßliche Kinderschänder. Darunter 76 Politiker, 135 Promis aus TV, Film und Radio, 43 aus der Musikindustrie, weitere aus dem Sport sowie Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen, Kirchen und Sportvereinen. 216 Verdächtige sind bereits gestorben. Einige noch lebende Täter wurden zwischenzeitlich verhaftet und verurteilt. Die Ermittler rechnen bis Ende des Jahres mit 116.000 Anzeigen. Bearbeitet werden Fälle von 1977 bis 2014.

„König Jimmy“

Auslöser dafür sind die widerwärtigen Umtriebe des britischen BBC-Moderators und Discjockeys James „Jimmy“ Wilson Vincent Savile. Erst nach seinem Tod im Oktober 2011 kam die grausige Wahrheit ans Licht: Über sechs Jahrzehnte hinweg hatte sich „König Jimmy“, wie er scherzhaft genannt wurde, an circa 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von fünf bis 75 Jahren vergangen. Seine Opfer suchte er sich regelmäßig in Krankenhäusern und Kinderkliniken, sogar in einem Hospiz. Wie der staatliche Gesundheitsdienst NHS feststellte, schreckte der prominente Anchorman nicht einmal davor zurück, Tote in Hospital-Kühlräumen oder Leichenhallen zu schänden. Savile hatte wohl auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey, auf der es jahrzehntelang zu systematischen Vergewaltigungen an Hunderten von Opfern kam.

Schwarze Messen und ritueller Kindesmissbrauch

Jimmy Savile soll sogar Mitglied eines satanischen Kults gewesen sein. Das jedenfalls berichtet Valerie Sinason, Direktorin der Klinik für dissoziative Studien in London, die als Therapeutin ein ehemaliges Opfer des Entertainers betreut. Demnach feierte der Moderator 1975 in einem Raum im Untergeschoss des Stoke Mandeville Hospitals in Buckinghamshire, dessen Schirmherr er war, mit pädophilen Satanisten Schwarze Messen. Sie vergewaltigten und schlugen das damals zwölfjährige Mädchen. Um nicht erkannt zu werden, trugen sie Masken und Roben. Das Opfer konnte Savile jedoch vor allem an seiner markanten und aus Funk und Fernsehen bekannten Stimme identifizieren.

Fünf Jahre später erzählt eine andere Zeugin von einer Teufelsmesse in einer wohlhabenden Londoner Gegend, in der sie mit weiteren jungen Frauen missbraucht wurde. Jimmy Savile soll der Zeremonienmeister gewesen sein.

2013 kamen die Metropolitan Police und die Kinderschutzorganisation NSPCC zu dem Schluss, dass es zumindest im Stoke Mandeville Hospital dreißig Missbrauchsfälle gab. Das spricht für die Glaubwürdigkeit der Zeugen.

„König Jimmy“ und die Prominenz

Stellt sich die Frage, weshalb Savile seinen perversen Trieben so lange unbehelligt nachkommen konnte? Die Antwort darauf ist erschreckend und beschämend für Justiz und Politik.

Als regelmäßiger Organisator von Wohltätigkeitsveranstaltungen besaß „König Jimmy“ ein hohes gesellschaftliches Ansehen. Schon 1972 wurde er zum „Officer of the Order of the British Empire“ ernannt. Er war ein Freund der Familie von Premierministerin Margaret Thatcher und – nach eigenen Angaben – Vertrauter von Prinz Charles und Diana. 1990 schlug ihn die Queen zum Knight Bachelor, erhob ihn damit in den persönlichen Adelsstand. Im selben Jahr machte ihn Papst Johannes Paul II. zum Ritter des Gregoriusordens. Zudem war Savile Ehrendoktor der University of Leeds sowie der University of Bedfordshire. Nach ihm wurden sogar Straßen benannt. Der so hofierte Kinderschänder, der rund 50 Millionen Euro für wohltätige Zwecke sammelte, war unantastbar und über alles erhaben. Einmal bekannte er öffentlich, Kinder zu hassen. Doch später räumte er ein, dass dies nicht der Wahrheit entsprechen würde. Allerdings hätte es perfekt funktioniert, um Verdächtigungen des Kindesmissbrauchs im Keim zu ersticken. Denn Anschuldigungen gegen ihn gab es tatsächlich schon lange.

Kultur der Vertuschung

Saviles Neffe, Guy Marsden offenbarte der Presse, dass sein Onkel seit Ende der 60er-Jahre Lieferant eines Pädophilenrings gewesen sei, der die Londoner Promiszene versorgte. Obwohl es bereits zu dessen Lebzeiten ein halbes Dutzend Ermittlungen gegen ihn gab, verliefen alle im Sande. Vielmehr wurden die missbrauchten und traumatisierten Opfer von der Polizei als Verrückte beschimpft, bedroht und eingeschüchtert, Aussagen ignoriert und Beweise vernichtet. Im Nachhinein warf Staatsanwältin Alison Levitt den offiziellen Stellen vor, Anschuldigungen gegen Savile nicht energisch genug nachgegangen zu sein. Gesundheitsminister Hunt entschuldigte sich im Namen der britischen Regierung.

Einflussreiches Pädophilennetzwerk

Die Opfer belasteten auch Mitglieder der Regierungspartei, in eine Missbrauchsserie in Wales in den 1970/80er Jahren verstrickt zu sein. 2012 sprach Tom Watson, stellvertretender Vorsitzender der Labour Partei, von einem organisierten und einflussreichen Pädophilennetzwerk mit möglichen Verbindungen in eine einstige Regierung. Die Medien spekulierten, dass es sich dabei um jene von Edward Heath handeln musste. Heath war Anfang der Siebziger Jahre konservativer Premier, bis ihm 1974 Margaret Thatcher folgte. Ein „Spezi“ Saviles, wie es hieß.

Im Juli 2012 berichtete der Telegraph, dass unter den weiteren Verdächtigen im Missbrauchsskandal ehemalige, teils noch aktive Politiker sein sollen, die entweder selbst Kinder missbrauchten oder die Verbrechen durch ihr Schweigen deckten. Darunter Parlamentsmitglieder aller großen Parteien. Sogar Ex-Minister. Namentlich bekannt wurden die Abgeordneten Cyril Smith und Sir Peter Morrison. Beide waren jedoch längst verstorben.

Verschwundene Akten und ein Pädophilen-Bordell

Der Kinderschutzaktivist Peter McKelvie sammelte Namen und Beweise in einem Dossier, das gegenwärtige und ehemalige Politiker belastete. Der Missbrauchsskandal weitete sich zu einer wahren Staatsaffäre aus. Allerdings verschwanden Akten auf mysteriöse Weise im Innenministerium. Bis heute bleiben sie unauffindbar. McKelvies gab jedoch eine Namensliste an die Medien weiter, sodass sich Premier David Cameron Mitte 2014 gezwungen sah, eine Wiederaufnahme der Untersuchungen anzuordnen.

Bereits früher schon gingen hochbrisante Unterlagen scheinbar verloren. Etwa jene, die der konservative Abgeordnete Geoffrey Dickens 1983 dem damaligen Innenminister Leon Brittan aushändigte. Darin war wohl auch Cyril Smith aufgeführt, ein enger Freund von Jimmy Savile.

Im „Elm Guest House“ im Südwesten Londons soll der Abgeordnete Ende der siebziger Jahre bis 1982 mit perversen Gleichgesinnten Jungen aus einem benachbarten Heim missbraucht haben. Die Betreiberin des als Pension getarnten Pädophilen-Bordells wurde festgenommen, kurz darauf jedoch tot aufgefunden. Die prominenten Gäste hingegen kamen offenbar ohne Verhör davon. Vishambar Mehrotra, der Vater eines mutmaßlichen Opfers, glaubt, dass sein 8-jähriger Sohn Vishal im Guest House ermordet wurde. Er wirft der Polizei Vertuschung vor. Dieser Verdacht ist keinesfalls abwegig, denn Cyril Smiths Akte war nicht, wie von den Behörden behauptet, verloren gegangen. Es stellte sich heraus, dass sie vom Inlandsgeheimdienst MI5 beschlagnahmt worden war.


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Ende 2014 gab Scotland Yard bekannt, dass Mitglieder des Pädophilen-Rings nicht nur Kinder gefoltert und missbraucht, sondern zudem getötet haben sollen.

„Nick“ will in den achtziger Jahren Augenzeuge gewesen sein, wie ein Tory-Abgeordneter einen 12-jährigen Jungen während einer Sex-Orgie erwürgte. Monate darauf kam es scheinbar im Beisein von „mächtigen Männern“ zu einem weiteren Mord an einem Jungen. Ein Dritter wurde offenbar absichtlich überfahren. „Nicks“ Aussagen werden von der Polizei als glaubwürdig und wahr eingestuft. Er selbst behauptet, jahrelang von elitären Personen, darunter einem ehemaligen Minister des Thatcherkabinetts, missbraucht worden zu sein. „Nick“ identifizierte auch den früheren Botschafter Sir Peter Hayman, der zu jener Zeit leitender Beamter des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 war. Tatsächlich wurde bei diesem in den achtziger Jahren kinderpornografisches Material sichergestellt. Zudem betätigte er sich im „Paedophile Information Exchange“, einer Kontaktbörse für Kinderschänder. Trotz allem wurde Hayman nie angeklagt und starb 1992 unangetastet von der Justiz. Der Abgeordnete Geoffrey Dickens stellte zuvor im Unterhaus die Frage, warum der pädophile Politiker nicht strafverfolgt wurde. Nach eigener Aussage wurde er dafür mit dem Tode bedroht.

Damals wie heute setzt das elitäre, pädokriminelle Netzwerk alle Hebel in Bewegung, um weitere Ermittlungen im Keim zu ersticken. Allerdings gelingt es nicht immer. Inwieweit die Verhaftung von Patrick Rock im Februar 2014, im Zusammenhang mit Kinderpornogafie-Vorwürfen damit zu tun hat, bleibt unklar. Rock diente der konservativen Regierung seit drei Jahrzehnten als Berater. Unter anderem arbeitete er an Richtlinien für Internetfilter zur Abwehr pornografischer Inhalte. Ein Schelm, wer Böses denkt.

Im Mai 2015 wird ein neuer Name im Pädophilenskandal öffentlich: Lord Greville Janner, Mitglied der Labour Party. Von der Staatsanwaltschaft wird er einige der „schlimmsten vorstellbaren Sexualverbrechen“ beschuldigt. Konkret des schweren sexuellen Kindesmissbrauchs in 22 Fällen in einem Kinderheim in Leicestershire zwischen 1970 und 1980. Angeblich ist Janner an Alzheimer erkrankt, was wohl keinen Prozess zulässt, der vielleicht neue Querverbindungen des pädokriminellen Netzwerkes an die Öffentlichkeit gebracht hätte. Allerdings soll der Lord noch sechs Tage, bevor er wegen seiner Erkrankung begutachtet wurde, als Geschäftsführer seiner eigenen Firma aktiv gewesen sein. Die Opfer sind empört. Seit 1991 ist bekannt, dass Janner sich an kleinen Jungen vergangen hatte. Unternommen wurde jedoch nichts. Es scheint geradeso, als funktioniere die Kultur der Vertuschung weiter.

„Das Establishment  muss geschützt werden!“

Der ehemalige konservative Minister Norman Tebbit brachte die Spekulationen hinsichtlich einer staatlichen Geheimhaltung im Jahr 2014 auf einen Nenner: „Damals dachten die meisten Leute, dass das Establishment, das System geschützt werden müssen, und dass es, wenn mal ein paar Sachen schieflaufen, wichtiger ist, das System zu schützen als zu tief in die Sachen einzusteigen.“

Das System zu schützen heißt wohl bis heute, das elitäre pädokriminelle Netzwerk zu decken. Die „schiefgelaufenen Sachen“, von denen Tebbit sprach, sind abartigster sexueller Kindesmissbrauch bis hin zu Kapitalverbrechen. Viele Täter sind bis heute weder bekannt, noch dafür bestraft worden.

Verurteilte Prominente wegen Kindesmissbrauchs:

2013:

BBC-Moderator Stuart Hall: 15 Monate Haft.

2014:

PR-Guru Max Clifford: 8 Jahren Haft (sexuelle Nötigung)

TV-Moderator Rolf Harris:  5 Jahre, 9 Monate Haft

2015:

Glam-Rockstar Gary Glitter: 16 Jahre Haft

TV-Moderator Fred Talbot: 5 Jahre Haft

Doch Anfang 2016 stellt Scotland Yard die Mordfälle an drei Jungen, die sich zwischen 1975 und 1985 ereignet haben sollen und damit zu dem prominenten Pädophilenring ein.

„Operation Midland“ sei beendet. Alle Vernehmungen und Hinweise seien ins Leere gelaufen.

Der Stern:

 Insgesamt waren 31 Ermittler mit dem Fall befasst, die Untersuchung verschlang umgerechnet rund 2,2 Millionen Euro. Ihr Leiter Steve Rodhouse verteidigte die Entscheidung, den Vorwürfen nachzugehen. Es sei richtig gewesen, sie nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern sie sorgfältig zu prüfen. Jedoch sei es ausgesprochen schwierig, Jahrzehnte-alte Vorwürfe zu überprüfen.

Die Vorwürfe kamen nach dem Skandal um den bekannten BBC-Moderator Jimmy Savile ans Licht. Nach Saviles Tod im Jahr 2011 wurde bekannt, dass er zu Lebzeiten hunderte Kinder, junge und auch sterbenskranke Menschen sexuell missbraucht hatte. Im Sommer 2014 wurde zudem bekannt, dass die Akten zu 114 Fällen von mutmaßlichem Kindesmissbrauch zwischen 1979 und 1999 aus den Archiven der zuständigen Ministerien verschwunden waren.

Quelle


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Ritueller Kindesmissbrauch, Geheimpolitik & Ritualmorde…

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Sie sehen also: Hochrangige Politiker und Prominente  können nach wie vor walten und schalten wie sie wollen. Akten verschwinden, die Geheimdienste haben auch noch ihre Finger im Spiel, um das „Pädo-Establishment“ zu verteidigen.

Unsere Kleinsten, unsere Kinder, können vor ihm nicht geschützt werden. Viele Fälle haben das gezeigt, u.a. auch der Fall Marc Dutroux. Ganz im Gegenteil: Für perverse, abartige, satanisch-okkulte Rituale werden sie weiter als Opfer dienen – das Heer der verschwundenen Kinder, das täglich größer wird.

Von wegen Verschwörungstheorien! Ich sage Ihnen: Die stellen jene auf, die diese unglaublich grausamen Verbrechen an den Kindern vertuschen, um sich selbst zu schützen!

Gewiss, nicht alle Verschwundenen landen in den Händen von Perversen. Viele aber doch. Und noch immer scheuen sich Medien, Ermittler und Politiker diese Tatsache anzuerkennen.

Warum?

Ganz einfach: Weil einige von ihnen mit zu diesen Kreisen zählen.



  Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Weitere Quellen:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/bbc-missbrauchsskandal-savile-soll-auch-leichen-geschaendet-haben-13012543.html///“Jimmy Savile was Part of satanic ring“ in: „Express“ v. 13.01.13 (http://www.express.co.uk/news/uk/370439/Jimmy-Savile-was-part-of-satanic-ring)/Zugriff: 28.01.14///»Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: Spiegelonline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13///»König Jimmy« in: Der Spiegel 45/2012, S. 101/// »Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: Spiegelonline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13///»Polizei nimmt PR-Guru Max Clifford fest« in: Spiegelonline v. 06.12.12 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/savile-missbrauchsskandal-max-clifford-festgenommen-a-871481.html)/Zugriff: 16.02.13///Zum Savile-Skandal siehe u.a.: »König Jimmy« in: Der Spiegel 45/2012, S. 100ff.///»Suche nach Pädophilen« in: Der Spiegel 46/2012///»Neuer Skandal erschüttert Fundament der BBC« in: Financial Times Deutschland v. 12.11.12///»BBC findet neuen Chef in der Oper« in: Financial Times Deutschland v. 23.11.12///»450.000 Pfund für 54 Tage Arbeit« in: Financial Times Deutschland v. 13.11.12///»Systematischer Kindesmissbrauch« in: heise.de v. 14.11.12 (http://www.heise.de/tp/artikel/37/37997/1.html)/Zugriff: 14.11.12///»Top of the Pops – Top of the Iceberg – Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen« in: doriangrey.net v. 03.11.12 (http://doriangrey.net/top-of-the-pops-top-of-the-iceberg/)/Zugriff: 15.02.13///»Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: Spiegelonline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html) Zugriff: 16.02.13///»Polizei nimmt PR-Guru Max Clifford fest« in: Spiegelonline v. 06.12.12 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/savile-missbrauchsskandal-max-clifford-festgenommen-a-871481.html)/Zugriff: 16.02.13///“Jimmy Savile“ in „Wikipedia“/Zugriff: 25.05.15///“Missbrauchsskandal um Jimmy Saville“ v. 12.03.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/missbrauchsskandal-um-jimmy-savile-bericht-wirft-polizei-versagen-vor-a-888418.html)/Zugriff: 25.05.15/// http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article126457902/Guter-ehrlicher-Schmutz.html/// http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kinderpornografie-vorwuerfe-berater-des-britischen-premiers-festgenommen-12830585.html/// http://www.bild.de/politik/ausland/kindesmissbrauch/40-politiker-in-kindesmissbrauch-skandal-in-grossbritannien-involviert-36687440.bild.html/// http://www.focus.de/politik/ausland/cameron-ordnet-ermittlungen-an-paedophilie-skandal-erschuettert-britische-politik_id_3969011.html/// http://www.tagesschau.de/ausland/kindesmissbrauch-102.html/// http://www.spiegel.de/panorama/justiz/grossbritannien-neue-vorwuerfe-gegen-bbc-ikone-jimmy-savile-a-1020714.html/// http://www.neopresse.com/gesellschaft/uk-261-prominente-in-paedophilen-skandal-verwickelt///http://www.blick.ch/news/ausland/grossbritannien-unter-schock-261-promis-in-paedo-skandal-verwickelt-id3779191.html/// http://www.bild.de/news/ausland/kindesmissbrauch/stuart-hall-15-monate-haft-fuer-bbc-kinderschaender-30883642.bild.html/// http://www.spiegel.de/panorama/justiz/pr-guru-max-clifford-zu-acht-jahren-haft-verurteilt-a-967301.html///http://www.spiegel.de/panorama/justiz/rolf-harris-ehemaliger-bbc-moderator-wegen-kindesmissbrauchs-zu-haft-verurteilt-a-979288.html///http://doriangrey.net/top-of-the-pops-top-of-the-iceberg/// http://www.welt.de/vermischtes/article134755777/Sex-Luegen-MI5-und-200-vermisste-Kinder.html///http://www.pravda-tv.com/2014/12/neue-details-im-paedophilie-skandal-die-unglaubliche-verschwoerung-des-grauens///http://www.neopresse.com/politik/uk-paedophilen-ring-politiker-kindesmissbrauch-und-morde-verwickelt///http://www.welt.de/vermischtes/article140629002/Die-perversen-Umtriebe-des-feinen-Lord-Janner.html


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