Deniz Yücel: „Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal!“


Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Es ist in aller Munde: Der deutsch-türkische „Welt“-Reporter Deniz Yücel bleibt in der Türkei weiter hinter Gittern!

Am gestrigen Abend hat ein Richter entschieden, dass er in Untersuchungshaft kommt. Der Vorwurf lautet Propaganda für eine terroristische Vereinigung und Aufwiegelung der Bevölkerung. Yücel ist seit zwei Wochen in Polizeigewahrsam.

Der 43-Jährige wurde vor allem zu seinen Artikeln befragt, die er als Korrespondent in der Springer-Zeitung veröffentlicht hatte. Dabei sei es sowohl um Recherchen in Kurdengebieten gegangen, als auch um Recherchen über geleakte Mails des türkischen Energieministers Berat Albayrak. Die E-Mails hatte das Hacker-Kollektiv RedHack veröffentlicht, Yücel hatte mehrfach darüber berichtet. Der Journalist ist seit Mai 2015 Türkei-Korrespondent der Welt. Die türkische Regierung hatte ihm eine Akkreditierung verweigert. Da er auch türkischer Staatsbürger ist, konnte er dennoch legal im Land arbeiten.

Und weiter:

Den Antrag auf Haft stellt die türkische Staatsanwaltschaft kurz vor Ablauf der 14-tätigen Frist für eine Festnahme ohne richterliche Anordnung. Dieses Recht hat der Staat im Rahmen des Ausnahmezustandes, der nach wie vor in der Türkei nach dem Putschversuch im Sommer vergangenen Jahres gilt. Mit der Haftverfügung des zuständigen Untersuchungsrichters (…) ist das Schicksal des Springer-Journalisten ungewiss: Untersuchungshaft kann in der Türkei bis zu fünf Jahre dauern. Der Haftrichter sei dem Haftantrag der Staatsanwaltschaft am Montagabend gefolgt. Dem Korrespondenten würden „Propaganda für eine terroristische Vereinigung und Aufwiegelung der Bevölkerung“ vorgeworfen.

Die diplomatischen Bemühungen von deutscher Seite sind in Yücels Fall äußerst schwierig, da er nicht nur die deutsche, sondern auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt. Er ist der erste deutsche Korrespondent, der seit Regierungsübernahme der islamisch-konservativen AKP des heutigen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan im Jahr 2002 in Untersuchungshaft kommt.


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Und:

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu kündigte eine Kundgebung für diesen Dienstag vor der türkischen Botschaft in Berlin unter dem Motto #FreeDeniz an. Mutlu sagte: „Wenn die Türkei zeigen will, dass sie eine Demokratie ist, dann muss diese Farce endlich beendet und die Presse- und Meinungsfreiheit geschützt werden.“ Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hatte bereits zuvor den Haftantrag des Staatsanwalts für Yücel einen „entsetzlichen Verstoß gegen die Pressefreiheit“ genannt.

Quelle

Bevor Deniz Yücel zur Die Welt ging arbeitete er von Juli 2007 bis April 2015 für die linke taz. Da war er Autor und Besonderer Redakteur für Aufgaben (Sonderprojekte, Seite Eins u.a.). 2011 erhielt er den Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik. Und 2014 wurde er mit „Hate Poetry“ „Journalist des Jahres“ (Sonderpreis).  Ferner ist er Autor des Buches „Taksim ist überall“ (Edition Nautilus, 2014).

Weniger bekannt ist, was Deniz Yücel sonst noch so von sich gab. So schrieb er z.B. in der taz-Kolumne 2011 einen Artikel mit dem Titel:

Super, Deutschland schafft sich ab!

In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.

(…) Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab!

Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.

Volkssportarten Jammern und Ausländerklatschen

(…)

Nun ist schon so manches Volk ohne das gewalttätige Zutun anderer von der Bühne der Geschichte abgetreten: Die Etrusker wurden zu Bürgern Roms, die Hethiter gingen im anatolischen Völkergemisch auf, die Skythen verschwanden irgendwo in den Weiten der Steppe.

Eine Nation, die mit ewiger schlechter Laune auffällt

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.


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Und weiter:

Apropos Sprache: Die Liste jener deutschen Wörter, die sich nicht oder nur mit erheblichem Bedeutungsverlust in andere Sprachen übersetzen lassen, illustriert, was der Welt mit dem Ableben der Deutschen verlustig ginge: Blitzkrieg, Ding an sich, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Kitsch, Kulturkampf, Lebensabschnittsgefährte, Nachhaltigkeit, Nestbeschmutzer, Ordnungsamt, Querdenker, Realpolitik, Schlager, Spaßvogel, Tiefsinn, Torschlusspanik, Vergangenheitsbewältigung, Volksgemeinschaft, Weltanschauung, Wirtschaftswunder, Zwieback.

Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden? Eben.

Mehr Zärtlichkeit für den Schäferhund als für die Sprache

Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten. Denn der Deutsche und das Deutsche haben miteinander etwa so viel zu schaffen wie Astronomie und Astrologie. Oder besser noch: wie Lamm und Metzger. „Für seinen Schäferhund und seine Wohnzimmerschrankwand empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit als für seine Sprache“, bemerkte Thomas Blum einmal. Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

Quelle

Na, wenn das keine Hetze gegen Deutschland ist, dann weiß ich auch nicht?!

Dennoch wünsche ich Deniz Yücel alles Gute in der U-Haft im Türken-Knast und dass er bald wieder freikommt!


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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Der Streitkommentar

„Simsalabim – This is your Money!“ – Wie eine ARD-„Flüchtlingswerbedoku“ nach hinten losging! – RELOADED


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„Sagen Sie Simsalabim – This is your Money!“ So scherzte ein Landkreis-Mitarbeiter mit einem Asylbewerber-Ehepaar aus Pakistan, als er einen Geldautomaten betätigte und die Scheine rausflatterten …

Hier ab Min. 01:25:

Harter Schnitt:

Ein verzweifelter Deutscher sitzt wie ein Häufchen Elend da, hat Jahrzehntelang gearbeitet und wird von allen alleine gelassen – und es gibt auch kein Geld …

Der Blogcontent

Darf so etwas gezeigt werden? – Geld für Flüchtlinge, kein Geld für Deutsche in Not!

hat für viel Furore gesorgt. Das darin gepostete Video basiert auf Filmszenen vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR, Redaktion Exakt) und einer ARD-Reportage, die zusammengeschnitten wurden (bis auf die Schlusssequenz). Die ARD-Reportage wurde am 21. Juli 2015 gesendet. Der Titel: „Willkommen auf Deutsch“.

Mein Kollege, der freie Online-Journalist und Blogger Heinz G. Jakuba, hatte gleich nach Ausstrahlung einen Streitkommentar dazu auf meinem Blog veröffentlicht, den ich nachfolgend noch einmal poste. Denn die umstrittene ARD-Produktion ist aus der Mediathek entfernt worden und auch sonst habe ich sie nirgends mehr gefunden. Wohl weislich, dass diese die aufgeheizte Stimmung in Deutschland noch mehr vergiftet.

Denn diese Dokumentation ging im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los. Warum, das erfahren Sie, wenn Sie Jakubas nachfolgenden Artikel lesen:


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Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin), 22.07.15

Gestern lief auf der ARD die Dokumentation:

Willkommen auf Deutsch.

In Deutschland geht die Angst vor einer neuen Flüchtlingswelle um. Im vergangenen Jahr haben hier 200.000 Menschen Asyl beantragt, in diesem Jahr werden es noch mehr sein. Doch was passiert, wenn in der Nachbarschaft plötzlich Asylbewerber einziehen? Wenn Menschen aufeinander treffen, die sich fremd sind, die nicht einmal miteinander reden können?

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Willkommen-auf-Deutsch/Das-Erste/Video?documentId=29672610&bcastId=799280

Sehr schnell wird dem Zuschauer klar, dass dies ein „Werbefilm“ für Flüchtlinge sein soll. Denn gezeigt werden eifrig lernende, putzende, intelligente und vernünftige Asylbewerber, die gecastet scheinen wie aus einem Hollywood-Streifen.

Direkt um meine Ecke gibt es ebenfalls Flüchtlingsunterkünfte. Und die meisten Asylbewerber haben mit den „Vorzeige-Asylanten“ der ARD-Doku so viel zu tun, wie  mit dem Mann im Mond.

Doch die Doku entpuppt sich nicht nur als ein handwerklich-subtil gemachter „Werbefilm“, sondern als noch mehr. Er offenbart die Wirklichkeit, WARUM Asylbewerber zu Hunderttausenden, ach was sage ich, in den letzten Jahren zu Millionen nach Deutschland strömen.

Ab Minute 00:36:50:

Begrüßung von einem Asylbewerber-Ehepaar aus Pakistan in holprigem Englisch von Adrian Dost, einem Mitarbeiter des Landkreises Harburg, der dann sagt:

„Wir gehen jetzt nach oben und holen Ihr Geld ab. Wenn Sie das Geld und Ihr Gepäck haben, fahren wir zu der Unterkunft, wo Sie wohnen werden.

Die drei gehen dann zum Geldautomaten. Vorher noch schickt Dost die Asylbewerber fort, um ihr Gepäck zu holen und sagt dann auf Hinblick von anderen Flüchtlingen, die anwesend sind: „Wir warten jetzt bis die anderen fertig sind, raus sind und dann gehen wir an den Automat.“

Reporter: „Was ist das für ein Automat?“

Dost: „Ein Kassenautomat. Ein Geldautomat. Die müssen ja hier Geld bar bekommen. Das ist ein Vorschuss auf die Leistungen, die sie zu erwarten haben. Also Sozialhilfe nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.“

Kaum ausgesprochen schiebt der pakistanische Asylbewerber eine Karte in den Bankautomat, die er vorher wohl schon erhalten hat.

Der Mitarbeiter des Landkreises Harburg steht daneben und meint scherzend zu ihm (00:37:48):

„Und dann sagen Sie Simsalabim!“ Dost lacht, erklärt „This is your Money“ und deutet mit dem Zeigefinger auf die Geldscheine, die aus dem Automaten kommen. „Das ist für Sie!“

Artig bedankt sich der Asylbewerber und nimmt das Geld an sich. Danach werden er und seine Frau in eine neu hergerichtete Unterkunft gefahren, in der auch neuer Hausrat etc. wartet.

Diese Szene haut dem Fass – im wahrsten Sinne des Wortes – den Boden aus.

Noch einmal: Der freundliche Deutsche geleitet den Asylbewerber an einen Kassenautomaten, erklärt ihm scherzend, er solle „Simsalabim“ sagen und schon flattert so viel Kohle für ihn aus dem Gerät, wie er in seiner Heimat vielleicht in drei Monaten verdient.

Und da wundert sich noch jemand, warum fast ALLE Flüchtlinge nach Deutschland wollen? Und dass es Vorurteile gegen Flüchtlinge/Asylbewerber gibt. Die arme Rentner-Oma um die Ecke kann leider nicht „Simsalabim“ sagen!

Hallo?


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Im weiteren Film werden andere Asylbewerber gezeigt. Unter anderem eine tschetschenische Familie, bei der die Mutter erst einmal sieben Monate in einem deutschen Krankenhaus verbringen musste. Danach wurde dort auch die älteste Tochter wegen Überforderung mit den übrigen fünf Kindern (also ihren Geschwistern) eingeliefert. Kostenlose medizinische Leistungen versteht sich.

Deutsche Gutmenschen kommen zu Wort, von denen einer meint, dass man die Flüchtlinge nicht nur aufnehmen, sondern auch „aufpäppeln“ sollte.

Syrer werden gezeigt, die in der neuen Küche ihrer neuen Unterkunft frisches Fleisch in neuen Pfannen auf dem neuen Herd brutzeln.

Aber auch einen 20-Jährigen aus Albanien, der gerade in seiner Unterkunft in einem extra dafür hergerichteten Hotel angekommen ist und sich über die deutsche (materielle) Willkommenskultur freut (während im Hintergrund sein Kumpel mit dem neuen Handy rumfummelt (01:17:34): „Mein erster Eindruck ist sehr gut. Eine Unterkunft mit allem Komfort. Fernseher, Kühlschrank, Wäscheständer, Betten. Ganz besonders gute Bedingungen. Man kann sehr zufrieden sein, auch mit der Ordnung hier.“

Man kann sehr zufrieden sein.

Also kommt ihr Schäflein aus der ganzen Welt. „Simsalabim“ und der Zaster und die anderen Vergünstigungen fließen im Land aus Milch und Honig!

Das ist die Lösung für unsere Flüchtlingsproblematik.

Keine andere.

Simsalabim.


Foto: Symbolbild Pixabay.com


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

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HEINZ G. JAKUBA: Terror in Berlin+++“Das schändliche Versagen des ‚Gutmenschen-Staates‘!“+++Das Protokoll der Schande!


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Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Ich fasse es immer noch nicht!

Mitten in Berlin rast ein Terrorist mit einem gekaperten LKW durch eine Budengasse, hinterlässt eine Schneise der Verwüstung. Trauriges vorläufiges Fazit: 12 Tote und fast 50 Verletzte.

Zunächst soll der Täter ein pakistanischer Flüchtling sein. Jetzt der tunesische Asylbewerber Anis Amri.

Lesen Sie nachfolgendes Protokoll der Schande, um endlich zu verstehen, wie lasch unsere Gesetze sind, wie unsere Sicherheitsbehörden versagen und wie das grün-rote „Gutmenschen-Politik-Verständnis“ uns alle gefährdet!

Amri in Tunesien:

  • In Tunesien wird der mutmaßliche und spätere Attentäter von Berlin mehrfach wegen Drogendelikten festgenommen.
  • 2011 kommt er als Flüchtling nach Italien.
Amri in Italien:
  • Der Tunesier wird in ein Auffanglager für Minderjährige auf Sizilien untergebracht.
  • Dort soll Amri Sachbeschädigungen sowie weitere „diverse“ Straftaten begangen haben. Die italienische Zeitung La Stampa berichtet,  dass er das Auffanglager angezündet hat. Andere, dass er eine Schule abfackelte (BILD).
  • Als Volljähriger wird er verhaftet, vor Gericht gestellt und zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt.
  • Nach Verbüßung der Strafe wird er des Landes verwiesen.

Amri in Deutschland:

  • Im Juli 2015 kommt der Tunesier als Flüchtling über Freiburg nach Deutschland. In der Folge zeigte er sich laut NRW-Innenminister Ralf Jäger „hoch mobil“, hält sich in Baden-Württemberg, in Berlin und in Nordrhein-Westfalen auf. Ob er irgendwo registriert wurde – unklar.
  • Schon Anfang 2016 werden Sicherheitsbehörden auf ihn aufmerksam, weil er bei Hassprediger Boban S. in Dortmund auftauchte. Schon zu diesem Zeitpunkt ist er mit verschiedenen Identitäten unterwegs. 
  • Seit Februar 2016 verlegt Amri seinen „Lebensmittelpunkt“ überwiegend nach Berlin, ist nur kurz in NRW. In der Hauptstadt gibt er falsche Personalien an, heißt mal Ahmad Z., dann wieder Mohamed H., stammt nicht aus Tunesien, sondern aus Ägypten. So wird er von den Behörden auch erfasst. Teilweise gibt er sich auch als Libanese aus!
  • In Berlin ist Amri u.a. als Drogendealer im Görlitzer Park unterwegs!

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  • Im März 2016 werden laut Generalstaatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Amri eingeleitet. Er soll einen Einbruch geplant haben, um sich finanzielle Mittel für den Kauf automatischer Waffen zu beschaffen. Möglicherweise, um mit weiteren Tätern einen Anschlag zu begehen. Bei einem Informanten des LKA wollte er demnach eine Pistole kaufen – trotzdem wurde er nicht festgenommen, sondern lediglich observiert!
  • Im April 2016 beantragt Anis Amri im Landratsamt von Kleve (NRW) Asyl, wird anschließend einer Flüchtlingsunterkunft im nahe gelegenen Emmerich zugeteilt.
  • Dennoch reist der mutmaßliche Terrorist mit verschiedenen Identitäten zwischen Berlin und dem Ruhrgebiet hin und her, verwendet mehrere Alias-namen. Die österreichische Krone spricht von bis zu zehn Identitäten!
  • Im Juni 2016 wird der Asylantrag abgelehnt.
  • Im Sommer 2016 wird Amri bei seiner Ankunft mit einem Fernbus in Berlin festgenommen – und schnell wieder laufen gelassen!
  • Im Juli 2016 wird gegen den Tunesier wegen Körperverletzung ermittelt. Es geht um eine Messerstecherei aufgrund eines Streits um Drogen.
  • Am 30. Juli 2016 wird er bei einer Routinekontrolle eines Reisebusses mit Ziel Zürich in Friedrichshafen aufgrund eines Fahndungseintrages mit zwei gefälschten Ausweispapieren von der Bundespolizei festgenommen. Es habe ein Haftbefehl des Amtsgerichts Ravensburg vorgelegen.
  • Am selben Tag wird er in die Justizvollzugsanstalt Ravensburg eingeliefert.  Haftgrund sei die „Haft zur Sicherung der Abschiebung“ gewesen. 
  • Wenig später wird Amri wieder freigelassen.

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  • Im September 2016 werden die Überwachungsmaßnahmen eingestellt. Es gebe keine Hinweise, die die Vorwürfe gegen ihn erhärten, heißt es aus Justizkreisen.
  • Die New York Times berichtet, dass Amri im Internet über den Bau von Sprengsätzen recherchierte. Außerdem soll er mindestens einmal über den Messengerdienst Telegram in Kontakt mit der Terrororganisation Islamischer Staat gestanden haben. Sein Name habe zudem auf der Flugverbots-Liste der USA gestanden. Die Zeitung beruft sich auf nicht näher genannte amerikanische Offizielle.
  • Eine Abschiebung soll damals nicht möglich gewesen sein, wie der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger bekanntgab. Die Gründe: Amri besaß keine gültigen Ausweispapiere. Tunesien bestreitet, dass er ein Landsmann ist. Erst gestern hat das Land die für die Abschiebung notwendigen Papiere den deutschen Behörden übersandt.
  • Im November 2016 gerät Amri erneut ins Visier der Ermittler. Er sei damals Gegenstand einer Sitzung des gemeinsamen Terrorabwehrzentrums von Bund und Ländern gewesen, heißt es aus Sicherheitskreisen in Berlin. Der Mann gelte als islamistischer Gefährder, also jemand, dem Polizeibehörden Terrorakte zutrauen. Zudem sei er als „hoch mobil“ eingestuft gewesen.
  • Der Tunesier sei in ein großes Islamisten- Netzwerk eingebettet. So sei etwa im November der 32- jährige gebürtige Iraker Abu Walaa, zu dessen Gruppe der Verdächtige gute Kontakte unterhalten haben soll, gemeinsam mit vier weiteren Männern verhaftet worden. Die Männer sollen ein salafistisch- dschihadistisches Netzwerk betrieben haben, das Rekruten zum IS vermittelte. Abu Walaa galt seit Jahren als Chefideologe der deutschen Islamisten.
  • Am 19. Dezember 2016 lenkt mutmaßlich Amri den gestohlenen LKW einer polnischen Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin, tötet 12 Menschen und verletzt 48 zum Teil schwer. Er tötet den LKW-Fahrer und flieht…

Quellen:

http://www.krone.at/welt/so-versagten-die-deutschen-behoerden-im-fall-berlin-taeter-war-in-haft-story-545345

http://www.bild.de/news/inland/weihnachtsmarkt-an-der-gedaechtniskirche/lkw-terror-in-berlin-verdaechtiger-anis-amri-so-entwischte-er-den-behoerden-49433356.bild.html

Das also ist das Protokoll der Schande unseres laschen „Gutmenschen-Staates“, der mit seinem grün-roten Politikverständnisses solche schrecklichen Terroranschläge erst möglich macht!

Kopiert es und schickt es jedem Politiker per Mail!


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Wie die Behörden sich nun gegenseitig die Verantwortung zuschieben, zeigt der Südkurier am Beispiel Baden-Württemberg, wo Amri sich ebenfalls aufhielt: 

Offizielle Stellen geben sich zugeknöpft: Trotz der öffentlichen Fahndung gibt man sich bei den offiziellen Stellen zugeknöpft. Als die Nachricht am Nachmittag durchsickerte, ließ sich das Staatsministerium unterrichten. Kein Kommentar, hieß es dort.

Auch das Innenministerium gab keine Details heraus. „Es geht zunächst um den Kriminalfall“, so ein Sprecher. „Wir können zurzeit keine Auskunft erteilen.“ Zu laufenden Ermittlungsverfahren äußere sich nur die Generalbundesanwaltschaft. Das sei schon deshalb notwendig, weil die Strafverfolgungsbehörden dem Täter auf der Spur seien.

Der Sprecher von Justizminister Guido Wolf (CDU) gibt an: „Für uns ist der Vorgang relativ dünn.“ Die maßgeblichen Fragen müsse das Düsseldorfer Innenministerium beantworten. Die Ausländerbehörde aber wollte sich zunächst nicht äußern und verwies gleichfalls auf die laufenden Ermittlungen. 

Bereitschaftsrichter stellte Haftbefehl aus: Das bestätigt Amtsgerichtsleiter Matthias Grewe. Der Haftbefehl habe der zuständige Bereitschaftsrichter ausgestellt, er sei zeitlich befristet gewesen auf Montag, 1. August, 18 Uhr. Eine halbe Stunde vor Ablauf der Frist, um 17.30 Uhr, sei Anis Amri laut Grewe aus der JVA entlassen worden. Die für den Tunesier zuständige Ausländerbehörde in Kleve (NRW), wo er gemeldet war, ordnete laut Stuttgarter Justizministerium am 1. August 2016 an: „Der Betroffene ist freizulassen!“ Nordrhein-Westfalens Innenminister Jäger bestätigte den Grund hierfür: Die Abschiebung sei wegen fehlender Passersatzdokumente aus Tunesien gescheitert. Die zuständige Ausländerbehörde Kleve konnte die Unterlagen nicht besorgen. Erst gestern kamen die Schriftstücke aus Tunesien in Nordrhein-Westfalen an – zwei Tage nach dem Anschlag. Tunesien habe lange Zeit bestritten, dass es sich bei dem Mann um einen Tunesier handele.

Kretschmann lässt Fakten zusammentragen: Die baden-württembergische Landespolitik wirkte durch die neuen Details alarmiert. Ministerpräsident Winfried Kretschmann lässt alle Fakten zusammentragen. Doch das ist zäh. Staatssekretärin und Regierungssprecher sind in Dauertelefonaten gefangen: Jedes Detail, das die Berliner Tat mit Baden-Württemberg verbindet, ist wichtig. In der Regierungsspitze fürchtet man eine erneute Abschiebedebatte. Gerade erst hatten die Koalitionspartner Grüne und CDU den Streit über einen von Abschiebung verschonten Afghanen christlichen Glaubens beigelegt. Nun schlägt das Thema Abschiebung erneut auf – in weit dramatischerem Zusammenhang.

Im Innenausschuss des Landtags versuchte der SPD-Abgeordnete Sascha Binder Innenminister Thomas Strobl (CDU) auf den Fall anzusprechen. Ohne Erfolg. Auch Strobl verwies auf den Generalbundesanwalt. Er sei berechtigt nachzufragen, aber er sei auch berechtigt zu schweigen. „Ich gebe keine Informationen, die den Fahndungserfolg einer möglicherweise höchst gefährlichen Person gefährden könnte“, sagt Strobl später gegenüber unserer Zeitung. Der Mann sei zu allem entschlossen.
(…)
Viele Beteiligte, viele Zuständige, viele Aufenthaltsorte, wenig Orientierung. So stellt es sich derzeit für Beobachter da. „Ich kapiere nicht, wie jemand, nach dem gefahndet wird, aus der Haft entlassen werden kann“, fragt SPD-Mann Binder. Normalerweise gebe es Überstellungen solcher Personen. Dass dies an unterschiedlichen Zuständigkeiten gescheitert sein könnte, hält der Jurist für „absurd“.
Quelle

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Es ist wirklich unglaublich, was sich vor unser aller Augen abspielt! Der Staat mit seiner Kuschel-Justiz und seinen völlig unfähigen Sicherheitsbehörden sorgt geradezu dafür, dass er seine eigenen Bürger nicht mehr schützen kann. Das Amri-Protokoll ist doch der beste Beweis dafür!

Amri galt schon früh als islamistischer Gefährder, der einen Terroranschlag vorbereiten könnte, wurde überwacht, tourte trotzdem mit verschiedenen Ausweispapieren quer durch die Republik, dealte mit Drogen, wurde mehrmals verhaftet, saß sogar in Abschiebehaft und nun herrscht Verwunderung, wie er den Anschlag in Berlin durchgeführt haben kann.

Das ist die bittere Realität und bitte verschont mich angesichts der Toten und Verletzten mit eurem Gutmenschen-Gequatsche oder sonstigen Ausreden!

Das Schlimmste aber: Aufgrund der Unfähigkeit unseres Staates, können solche Taten jederzeit wieder geschehen. Wir haben durch Merkels „Refugee-Welcome-Politik“ die komplette Kontrolle über unser Land verloren.

UND NEIN – ICH STELLE NICHT ALLE FLÜCHTLINGE UNTER GENERALVERDACHT!!! Diejenigen, die legal und aus wirklichen Fluchtgründen Asyl in unserem Land suchen, sind willkommen!

ABER:

Hunderttausende Menschen sind in der Republik entweder untergetaucht oder mit falschen Papieren unterwegs. Darunter sicher nicht nur „gute“ Flüchtlinge, sondern auch Terroristen, Mörder, Vergewaltiger und andere Kriminelle.

Ich habe verdammte Angst um meine Familie!


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Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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HEINZ G. JAKUBA: Glaubt ihr denn, wir sind verblödet?! „MAX & MEHMET-FORMEL“ – So wird Asyl- und Migrantenkriminalität “ geschönt!


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Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Migranten-, Flüchtlings- und Asylkriminalität nehmen zu. Auch wenn Ihnen etwas anderes erzählt wird.

Wie beispielsweise hier:

Die Frage, ob Zuwanderer die Zahl der Straftaten in die Höhe treiben, dürfte weiterhin Thema bleiben. Dabei sind die Zahlen recht eindeutig: Laut BKA-Statistik ist die Zahl der Straftaten von Zuwanderern insgesamt sogar rückläufig. Die Fallzahl ist demnach von Januar bis März 2016 um mehr als 18 Prozent gesunken.

Zwar gebe es schon seit Jahren Probleme mit bestimmten Zuwanderergruppen aus dem Kosovo und Nordafrika, sagte Ulf Küch vom Bund Deutscher Kriminalbeamter zuletzt. Doch bei der Problembewältigung habe vor allem die Politik versagt, kritisierte Küch. 

„Diese Gruppen sind nicht abschiebbar, weil die Politik ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat. Das fällt jetzt anderen – wie den Flüchtlingen – auf die Füße.“

Quelle


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Ignoriert werden ganz andere Fakten.

Siehe beispielsweise mein Streitkommentar

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Tabuthema „Freiwild Frau“ – Das „Neue“ Deutschland & die Flüchtlingskrise

indem ich Fakten, Daten und Zahlen präsentiere, die nur die Übergriffe auf Frauen belegen. Ein Protokoll der Schande – ignoriert von Politik und Establishment-Medien.

Doch auch untereinander kommt es bei den Flüchtlingen zu regelrechten Gewaltorgien, sprich Massenschlägereien. Jüngste Beispiele vom Wochenende:

Flüchtlinge in einem Heim im Süden von Baden-Württemberg haben sich am Wochenende mehrere Massenschlägereien mit vielen Verletzten geliefert.

Flüchtlinge in einem Heim im Süden von Baden-Württemberg haben sich am Wochenende mehrere Massenschlägereien mit vielen Verletzten geliefert. Die Freiburger Polizei sprach am Sonntagabend von «tumultartigen Szenen» in Bad Säckingen an der Grenze zur Schweiz. Die Polizisten seien im Dauereinsatz gewesen, zeitweise mit den Besatzungen von elf Streifenwagen. Vier Menschen wurden festgenommen, einer schwer verletzt.

Zur ersten Schlägerei rückte die Polizei am Samstagabend kurz nach 22.00 Uhr aus. Bei der Ankunft der Polizisten habe zwischen den Flüchtlingen eine aggressive Stimmung geherrscht, einige Menschen waren verletzt. Der Grund für die Auseinandersetzung blieb unklar. Nach Mitternacht kehrte Ruhe ein.

Am Sonntagnachmittag brach erneut eine Schlägerei aus. «Offenbar hatten Bewohner Verstärkung aus anderen Flüchtlingsheimen erhalten und verschiedene Nationalitäten gingen aufeinander los», so die Polizei. Erneut gab es Verletzte. Kurzzeitig beruhigte sich die Lage. Nach zwei Stunden kam es erneut zu Tumulten mit Verletzten. Ein Mensch wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm vier Beteiligte vorläufig fest.

Quelle

Deutschland ist aufgewühlt. Vor allem, seit ein 17-jähriger afghanischer Flüchtling in Freiburg mutmaßlich eine Studentin brutal vergewaltigt und dann getötet hat. Wenige Tage später wurde in Bochum bekannt, dass ein irakischer Flüchtling zwei chinesische Studentinnen geschändet hat.

Doch die „Gutmenschen-Eliten“ wehren sich heftig gegen diese Tatsachen.

Beispielsweise die Huffingon Post dazu:

Verallgemeinerungen sind salonfähig geworden in der Politik, Fakten werden so lange verdreht, bis sie auch in den letzten Filterblasen ausländerfeindlicher Systemkritiker angekommen sind. 

Und das Verbreiten der Pseudo-Wahrheiten wirkt: Jeder zweite Deutsche befürchtet inzwischen etwa, dass die Gewalt gegen Frauen durch den Flüchtlingszuzug zunimmt. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für die „Bild am Sonntag“.

Und weil Deutschland in Aufruhr, in Angst und in Wut ist, versuchen sogenannte Experten nun alles, um diese Asylkriminalität „schön zu reden“.

Wie das geht, zeigt Kriminologe Christian Pfeiffer, der nichts unversucht lässt, um der einheimischen Bevölkerung zu erklären, dass die Angst vor kriminellen Flüchtlingen übertrieben sei.

Um die Zahlen und Statistiken zu relativieren, verbreitet er nun eine unglaubliche Theorie:

Bei den Polizei-Statistiken würde es zu „Verzerrungen“ kommen, weil – halten Sie sich fest  – Nicht-Deutsche viel eher angezeigt werden, als Deutsche!

 Konkret spricht Pfeifer von der „Max & Mehmet-Formel“.

„Max wird von Moritz verprügelt: Anzeigequote 19 Prozent. Max wird von Mehmet verprügelt: 31 Prozent.“

Der unter Umständen ausländische Mann, der eine Frau hinter die Büsche ziehe und vergewaltige, habe eine hohe Anzeigequote, so Pfeiffer. Der vertraute Arbeitskollege, der Chef oder auch der Partner, der das Gleiche tue, werde hingegen deutlich seltener angezeigt.

„Wir haben Verzerrungen in der Polizeistatistik, die unvermeidbar sind. Es ist also in der Kriminalstatistik Vorsicht geboten“, gibt der Kriminal-Experte zu bedenken (…)

Kriminologe Pfeiffer macht indes klar: Unter Flüchtlingen gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass Kriegs- und Gewalterlebnisse in ihrer Heimat zu einer „Lust am Fertigmachen des Gegners“ führen.

„Sexualmorde wie in Freiburg sind nicht Ausdruck der Männlichkeitskultur, die wir in arabischen Ländern beobachten. Man darf gespannt sein, was der Prozess gegen den Freiburger Beschuldigten an individuellen Belastungsfaktoren ans Licht bringen wird.“

Es gebe also keinen Grund zur kulturellen Überheblichkeit, lautet Pfeiffers eindeutiger Mahnruf.

Und die nächste Ausrede folgt auf dem Fuße:

Pfeiffers Appell: Fakten müssen wieder in den Mittelpunkt von Diskussionen rücken. Dazu gehöre zwar auch, klar zu sagen: Von 100 Ausländern geht mehr Kriminalität aus als von 100 Deutschen.

Das liegt laut Pfeiffer aber daran, „dass die Gruppe altersmäßig anders zusammengesetzt“ ist und „viele hier noch keinen Job haben“ und „sozial noch nicht integriert sind“.

„Das sind Risikofaktoren. Wenn diese Faktoren auf Deutsche zutreffen, steigt auch bei ihnen das Kriminalitätsrisiko“, sagte Pfeiffer.

Quelle


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Nach diesem Motto soll das also zukünftig laufen:

Keine Sorge, wenn es Asyl-Kriminalität gibt – das ist nur so, weil Deutsche eben Ausländer öfter anzeigen, weil die Flüchtlinge „altersmäßig anders – sprich jünger – zusammengesetzt“ sind, „noch keinen Job haben!“ Und: Redet nicht darüber, denn das ist „kulturelle Überheblichkeit!“ Auch ist das alles Unsinn mit der arabischen Männlichkeitskultur und traumatisiert sind die eh alle nicht; eine „Lust am Fertigmachen des Gegners“ wäre nonsens. Ach ja: Und glaubt der Kriminalstatistik nicht – die ist sowieso verzerrt!

So können Sie die Ausreden des Experten zusammenfassen.

Ich finde keine Worte mehr für diesen Schwachsinn, mit dem man uns wieder einmal sprichwörtlich für „dumm“ verkaufen will.

Wie lange lassen wir uns diese Bevormundung noch gefallen?

Sind die vielen, vielen Opfer von Asyl- und Migrantenkriminalität immer noch nicht genug, damit die „Refugee-Welcome-Klatscher“ endlich eingestehen, dass nicht nur wirkliche Kriegsflüchtlinge hierherkommen, die Schutz brauchen, sondern auch Mörder, Vergewaltiger, Schläger & Diebe?

Wie viele „Marias“ muss es denn noch geben, verdammt noch mal?!!!!


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Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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HEINZ G. JAKUBA: Tabuthema „FREIWILD FRAU!“ – Das „Neue“ Deutschland & die Flüchtlingskrise


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Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


+++MITTEN IN DEUTSCHLAND: FRAUEN WERDEN GEJAGT WIE FREIWILD+++DIE FAKTEN: DAS WIRD ÜBER ASYLKRIMINALITÄT VERTUSCHT+++


Zwei aufgeklärte Fälle innerhalb weniger Tage:

In Freiburg vergewaltigt und tötet der mutmaßliche Täter, der 17-jährige Hüseyin K., der 2015 als Flüchtling aus Afghanistan kam, die 19-jährige Studentin Maria L. Er wird aufgrund von eindeutig zuweisbaren DNA-Proben überführt und sitzt nun in Untersuchungshaft.

Mitte November war in Bochum eine chinesische Studentin (27) in ein Gebüsch gezerrt und missbraucht worden. Im August war im selben Stadtteil eine 21-jährige Studentin vergewaltigt worden. Dieses Opfer war so schwer verletzt worden, dass die Polizei eine Mordkommission eingesetzt hat. 

Der mutmaßliche Täter ist ein 31-jähriger Iraker, der letztes Jahr mit seiner Familie als Flüchtling eingereist ist.

Quelle

Ausreden für diese  grausamen Schwerverbrechen habe ich heute morgen schon in der BILD gelesen:

„Es gibt mehrere Möglichkeiten, warum sich Heranwachsende zu Sexualstraftätern entwickeln können“, sagt Professor Dr. Michael Günter, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie am Klinikum in Stuttgart. „Sie entwickeln ihre Fantasien meistens im Alter zwischen 15 und 17 Jahren. Wenn sie unter schlechten Bedingungen groß werden, könnten die brutalen Fantasien ausgeprägter ausarten“, erklärt der Professor, der auch minderjährige unbegleitete Flüchtlinge begutachtet, die straffällig geworden sind.

„Wenn junge Männer aus Ländern kommen, in denen Frauen unterdrückt werden, bei uns sehen, wie offen unsere Gesellschaft ist, zerreißt es sie fast. Sie kommen mit dieser Diskrepanz nicht zurecht.“

So komme das Bedürfnis, sich als Mann zu beweisen, mit Ängsten und Gefühlen von Unsicherheit und Minderwertigkeit zusammen.

Der Experte weiter: „Zu Hause wurde ihnen ein Frauenbild beigebracht, das es hier nicht gibt. Die Frau darf vor der Ehe nicht angerührt werden. Sie sind mit repressiver Sexualmoral aufgewachsen, also einer Sittenlehre, die den Genuss der Sexualität vor der Ehe verbietet. Und hier sind sie umgeben von selbstbewussten Frauen, die sich nicht verhüllen und verschleiern.“

Quelle

Also alles halb so schlimm, weil wir auch noch Mitleid mit diesen Tätern haben müssen?

Islamforscher und Muslim Professor Bassam Tibi sieht in dem Kulturschock der Flüchtlinge ein Risiko: „Deutsche Frauen schlafen mit Männern, ohne mit ihnen verheiratet zu sein, sie verhalten sich in ihren Augen wie Prostituierte – deshalb sind sie Freiwild und man ‚darf‘ vergewaltigen.“

Für Tibi ist dieses Problem nicht lösbar: „Es wird zu weiteren Vergewaltigungen wie im Fall ‚Maria‘ kommen.“

Quelle

Tolle Aussichten, nicht wahr?


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Ich sage Ihnen: Das ganze Ausmaß der Tragödie, dass viele Migranten Frauen (auch ihre eigenen) geradezu als „Freiwild“ sehen, war die Silvesternacht in Köln.

Deshalb wurde zunächst alles vertuscht. Medial und politisch.

Ich möchte Ihnen diese tragische Nacht mit allen ihren Einzelheiten noch einmal ins Gedächtnis rufen. Denn die nächste steht in 3 Wochen an!

Tatort Köln. Silvester.

Innerhalb weniger Stunden attackieren rund 2.000 Männer, darunter Mitglieder von Drogen- und Taschendiebbanden, in der Altstadt Frauen. Auch und gerade sexuell.

Hunderte Opfer melden sich bei der Polizei. Fast 1.500 Anzeigen gehen ein. Eine betroffene Frau erzählt dem KÖLNER EXPRESS: „Es handelte sich ausschließlich um junge ausländische Männer (…) Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.“

Und weiter berichtet der EXPRESS: Dazu mussten die Frauen sich Sprüche wie „Ficki, ficki“ anhören oder sie wurden als „Schlampen“ beschimpft „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen“, so ein Opfer.

Eine der Betroffenen macht ein Foto von den Tätern, das die Zeitung veröffentlicht. Zunächst geht man von 40 bis 100 Tätern aus. Die Kölner Polizei richtet eine Ermittlungskommission ein. Die Dunkelziffer der Taten dürfte noch viel höher sein.

Quelle: http://www.express.de/koeln/koeln-sexuelle-uebergriffe–opfer-erzaehlt-vom-horror-am-hauptbahnhof-23252186

Eine Augenzeugin erklärt dem WDR:

„Julia W. (40) war in der Silvesternacht mit ihrem Freund auf dem Weg nach Troisdorf. Sie schilderte dem WDR Fernsehen, was sie im Kölner Hauptbahnhof erlebte. Sie habe versucht Gleis 10 zu erreichen, doch im Hauptgang habe es wegen einer Sperrung der Polizei kein Durchkommen gegeben. „Die Stimmung war aggressiv. Plötzlich wurde ich von hinten – ohne dass mein Freund es sah – von mehreren Männern angegrabscht. Ich kann sagen, dass es mehrere waren, da zeitgleich Hände an meinen Brüsten und an meinem Po waren.“

Mit ihrem Freund habe sich Julia W. aus der Masse der Wartenden befreien können. In einem Mittelgang habe sie verstörte weinende Frauen gesehen. Polizisten mit Hunden hätten Personen abgeführt. „Immer wieder eskalierende Gewalt. Mein Freund hat mich dann mit dem Rücken an eine Plexiglaswand gestellt und sich vor mich gestellt, damit mir möglichst wenig passieren würde. Und so haben wir fast zwei Stunden auf unsere Bahn gewartet.“

Quelle: http://www1.wdr.de/themen/aktuell/koeln-uebergriffe-silvester-hauptbahnhof-100.html

Der EXPRESS erfuhr, dass das Problem mit der nordafrikanischen Tätergruppe längst bekannt sein soll. Selbst Polizistinnen der Wache Stolkgasse würden nach Feierabend den Bereich am Bahnhof, wo die Täter als Taschendiebe, Drogendealer oder Antänzer aktiv sind, meiden.

Quelle: http://www.express.de/koeln/uebergriffe-selbst-polizistinnen-meiden-nach-feierabend-den-bereich-am-koelner-hbf-23252188

Weiter erklärt die Polizei, dass Tatverdächtige  in der betreffenden Nacht nur mit viel Mühe überprüft werden konnten. Denn die meisten der offenbar aus Nordafrika und dem arabischen Raum stammenden Männer hatten keine Papiere bei sich und sprachen auch kein Deutsch. Zudem konnten die Opfer mögliche Täter in der Menschenmenge nur schwer identifizieren.

Der WDR erklärt dazu: Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zeigt sich angesichts der Übergriffe entsetzt. Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, der Deutschen Presse-Agentur. Die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine „tiefe Betroffenheit“.

Quelle: http://www1.wdr.de/themen/aktuell/koeln-uebergriffe-silvester-hauptbahnhof-100.html

Ein Polizeibeamter gestand dem Kölner Express:

„Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten. Abgesehen davon, dass wir damit beschäftigt waren, uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden.“

QUELLE: HTTP://WWW.EXPRESS.DE/KOELN/POLIZEI-FUEHRER-BERICHTET-MEINE-NACHT-MIT-DEM-BRUTALEN-MOB-23315166

Wie rücksichtslos der Sex-Mob tatsächlich wütete, berichtete die Geschäftsführerin von Lobby für Mädchen in Köln, Frauke Mahr, im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss:

Lt. BILD kam es inmitten des überfüllten Vorplatzes des Kölner Hauptbahnhofses zu einer vollendeten Vergewaltigung.

„Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann. Dann wurde sie auf dem Boden vergewaltigt. Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren – mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, rich­te­ten ihn auf den Täter.“

Später wurde der Vergewaltiger von einem Polizisten weggerissen. Das Opfer rannte panikerfüllt weg.

Unfassbar: Im Krankenhaus wurde eine Schwangerschaft festgestellt! Die Frau brach sie ab.

FRAUEN ZUM ÖFFENTLICHEN GESCHLECHTSVERKEHR KAUFEN

Ein Täter, der in der Kölner Silvesternacht dabei gewesen ist, der 26-jährige Algerier Hassan T., soll einem Mann, der Frauen begleitete, 5.000 Euro geboten haben. Oder anders ausgedrückt: Er wollte sie ihm für Geschlechtsverkehr abkaufen, mit den Worten:  „Money, drei Stunden Sex. Give the Girls, give the Girls. Sonst tot!“

Hassan T. wurde später in einem Asylbewerberheim in Kerpen festgenommen. Im Juli 2016 wurde er vom Kölner Amtsgericht wegen versuchter Nötigung und Beihilfe zur sexuellen Nötigung zu einem Jahr Haft auf Bewährung  verurteilt.

FRAUEN WIE VIEH AUF DEM BASAR GEHANDELT

Staatsanwalt Bastian Blaut sagte: „Es kann nicht angehen, dass Grundwerte wie die Gleichheit von Mann und Frau missachtet werden. Frauen wie Vieh auf einem Basar gehandelt werden sollen.“

Gut gelaunt und grinsend verließ Hassan T. nach vier Monaten U-Haft den Knast wieder…

Und was tat die Polizei? Der Staat? Er versagte und schaute weg!

Ein Polizist dreht sich weg, eine Beamtin gibt einer Frau zu verstehen, selbst an den Übergriffen schuld zu sein. Die Auswertung Hunderter Anzeigen zeigt, wie die Polizei Opfer im Stich ließ.

Frauen, die übel begrapscht und auf widerwärtige Weise sexuell belästigt worden sind, gaben etwa zu Protokoll: „Leider waren die Polizisten vor Ort nicht sehr hilfreich. Eine Beamtin sagte zu mir: ‚Du kommst doch aus Köln, dann weißt du doch, dass du hier nicht feiern gehen darfst.’“

Drastisch erzählen die überwiegend jungen Frauen in ihren Anzeigen von aggressiven, nicht enden wollenden Übergriffen zahlloser Hände in einer anonymen Menge. „Ich habe mich in dem Moment hilflos gefühlt! Ich habe die ganze Zeit nichts gesehen, nur gespürt, weil meine Augen voller Tränen waren.“

Ähnlich eindringlich sind die Notrufe der Silvesternacht … Männer und Frauen berichten im Abstand weniger Minuten von einer ausufernden gefährlichen Gemengelage zwischen Kölner Hauptbahnhof und Dom.

„Die schießen Böller aufeinander – auch auf Mütter mit Kinderwagen“, ruft eine Anruferin ins Telefon. „Wir wurden von ganz vielen angegrapscht. Das ist wirklich sehr grenzwertig und gefährlich. Da stehen Polizisten, aber die machen gar nichts.“ Ihr sei geraten worden, die 110 zu wählen.

Ähnliche Anrufe gehen zuhauf ein. „Hier ist Ausnahmezustand“, meldet ein weiterer Anrufer vom Hauptbahnhof. Polizei sei nicht vor Ort. Die Antworten der Polizisten am anderen Ende klingen nüchtern bis gelangweilt: „Okay“, sagt einer, „Wissen wir Bescheid“, merkt ein anderer an. Empathie und prompte Hilfe hören sich anders an.

„Der eine Polizist ließ uns nicht ausreden, der andere drehte sich in Richtung Rheinufer und tat so, als ob er da etwas Wichtiges zu schauen hätte“, gab eine Frau zu Protokoll. „Sie könnten uns nur raten, da nicht mehr hineinzugehen, sie würden es auch nicht tun, und alles würde sich regeln.“

Experten sprechen von „sozialer Ansteckung“ der Täter.

Eine große soziale Kontrolle habe es nicht gegeben. Stattdessen habe eine hohe Anonymität den Männern die Gewissheit gegeben, nicht erkannt zu werden … Die „scheinbare Reglosigkeit“ der Polizei habe die Täter in der Ansicht bestärkt: „Heute ist alles erlaubt.“

Eine größere Polizeipräsenz und eine frühere Abriegelung des Domplatzes und des Bahnhofsvorplatzes hätten die zahlreichen sexuellen Übergriffe auf Frauen „wahrscheinlich verhindert“.

Quelle

Die Wehrhaftigkeit des Staates zeigt sich darin, dass trotz 1.200 Anzeigen und 1.300 Opfern bislang nur ein einziger Täter wegen sexueller Nötigung verurteilt worden ist! Bei 19 Verfahren gegen 22 Angeklagte, die verhandelt wurden, gab es Strafen zwischen 480 Euro und 20 Monaten Haft ohne Bewährung – zumeist wegen Diebstahlsdelikten oder Beleidigungen.

Konkret: In den bisher verhandelten Verfahren wurden die Angeklagten in vier Fällen zu Geldstrafen, in sieben Fällen zu Bewährungsstrafen, einmal zu einem Vier-Wochen-Dauerarrest, sechsmal zu Haft ohne Bewährung sowie in einem Fall zu einer Bewährungsstrafe mit zusätzlicher Geldstrafe verurteilt. Bei zwei heranwachsenden Angeklagten stellte das Gericht die Entscheidung über Verhängung und Vollstreckung der Strafe zurück, ein Angeklagter wurde freigesprochen.

Bei den 22 Angeklagten handelte es sich um zehn Algerier, neun Marokkaner sowie einen Iraker, einen Libyer und einen Tunesier. Der jüngste Angeklagte war 16 Jahre alt, der älteste nach eigenen Angaben 35. Die noch anhängigen Verfahren richten sich gegen weitere Männer aus Algerien, Marokko und dem Irak sowie aus Ägypten, Afghanistan und dem Iran.

Quelle

Auch in Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Bielefeld und Berlin sind Frauen in der Silvesternacht sexuell belästigt worden. Es kam zu mehreren Dutzend Anzeigen.

QUELLEN: HTTP://WWW.BILD.DE/NEWS/INLAND/SEXUELLE-BELAESTIGUNG/SEX-MOB-ANZEIGEN-44045070.BILD.HTML

Tatort Hamburg. Silvester.

Auch auf St. Pauli kommt es zu unglaublichen Szenen in der Silvesternacht, wie die BILD berichtet:

Mehrere Gruppen von 5 bis 15 Männern machten Jagd auf junge Frauen, begrapschten und beklauten Party-Mädchen, die den Jahreswechsel friedlich auf dem Kiez feiern wollten.

EIN WIDERLICHER SEX-MOB AUSSER KONTROLLE!

Die ersten Vorfälle sollen sich gegen Mitternacht auf dem Hans-Albers-Platz und auf der Großen Freiheit ereignet haben. Laut Zeugen waren es meist junge Ausländer (vermutlich Nordafrikaner) die sich in Gruppen zusammen rotteten, junge Frauen belästigten. Zunächst nur verbal („Schlampe“, Fikki Fikki“). Dann wurden Opfer eingekesselt, beklaut. Die Männer griffen ihnen an die Brüste, in den Intimbereich.“

Geklaut werden Geldbörsen und Handys. Die Opfer sind zwischen 18 und 24 Jahre alt, wíe die Polizei mitteilt.

„Viele Mädchen flüchteten in Panik zu Türstehern der Party-Clubs und Kneipen, brachen in Tränen aus. Vermutlich gibt es noch viel, viel mehr Opfer, die sich bislang aus Scham nicht gemeldet haben“, so die BILD weiter. Und zitiert eine Zeugin:

Denise (17, Name geändert) berichtet: „Auch zwei Freundinnen von mir wurden auf der Großen Freiheit angegriffen. Einige Mädchen wurden wie Vieh gejagt. Das so etwas in Hamburg möglich ist, macht mich fassungslos. Da bekommt man Angst, auf dem Kiez zu feiern.“

Andere Frauen schilderten in sozialen Netzwerken, dass ihnen unter den Rock gegriffen wurde. Wenn sie sich wehrten, wurden ihnen die Hände festgehalten.

Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Diebstahls und Raub.“

Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/sexuelle-belaestigung/auf-der-reeperbahn-44017940.bild.html

http://DEUTSCHE-WIRTSCHAFTS-NACHRICHTEN.DE/2016/01/06/GEWALT-GEGEN-FRAUEN-VORFAELLE-AUS-GANZ-DEUTSCHLAND-GEMELDET/

So sind in den Städten  selbst in unmittelbarer Gegenwart der Polizei Frauen nicht mehr vor sexueller Gewalt durch Migranten/Asylbewerber sicher.

Und die Politik gibt „Verhaltensregeln“, wie sich Frauen, die Opfer richtig verhalten sollen. Das ist nicht nur unglaublich, sondern auch beschämend! Zudem wird alles versucht, um diese Abscheulichkeiten – die wahrlich kein „Phänomen sind“, denn Raub, sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen sind VERBRECHEN – von einem „Flüchtlingsverdacht“ reinzuwaschen.

Dabei begehen die Verantwortlichen Fehler, anhand man sie „überführen“ kann. Während also die Politik nicht müde wird davor zu warnen, diese Verbrechen mit der Flüchtlingskrise zu verbinden, weiß die Polizei offensichtlich schon viel mehr.

Nachfolgend berichtet das  Handelsblatt auf ihrer Onlineseite bereits am 05.01.15 (Hervorhebung durch mich):

(…) Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, widersprach der Behauptung von Justizminister Maas, wonach die Übergriffe eine neue Form organisierter Kriminalität gewesen seien. „Wer von einer neuen Dimension organisierter Kriminalität spricht, der irrt oder es fehlen ihm kriminalistische und kriminologische Erkenntnisse“, sagte Schulz dem Handelsblatt. „Das sogenannte Antanzen durch Täter, die oftmals aus Nordafrika oder dem Balkan stammen, ist der Bandenkriminalität zuzuordnen und kein neues kriminalistisches Phänomen.“

Schulz wies darauf hin, dass die Täter teilweise legal und auch schon seit längerer Zeit in Deutschland lebten oder teilweise seit Jahren auf längst überfällige Entscheidungen zu ihrem Asylantrag warteten. Ziel der Täter sei es, so Schulz, die Opfer zu überrumpeln, abzulenken und ihnen dann die Wertsachen zu entwenden. „Diese Tätergruppierungen begehen nach unseren Erkenntnissen nicht nur Trick- und Taschendiebstähle, sondern auch Raubdelikte sowie Kfz- und Wohnungseinbrüche“, sagte der Polizeigewerkschafter. Das sei allgemein bekannt und von der Polizei in NRW auch schon mehrfach thematisiert worden. Passiert sei aber nichts.

QUELLE: HTTP://APP.HANDELSBLATT.COM/POLITIK/DEUTSCHLAND/SILVESTER-NACHT-IN-KOELN-KRIMINALBEAMTE-WIDERSPRECHEN-JUSTIZMINISTER-MAAS/12790994-4.HTML?MWL=OK

Damit scheint klar: alle haben gelogen und vertuscht – Bundes-, Landes- und Lokalpolitiker, der Polizeipräsident, ein Teil der Medien. Und dafür soll jetzt der „kleine“ Polizist seinen Kopf hinhalten!

Zu der medialen und politischen Vertuschungsaktion dieses Sachverhalts schreibt der Onlinebranchendienst Meedia (Hervorhebungen durch mich):

Trotz des teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Welt, trotz zig Social Media-Redaktionen und trotz Online-Redaktionen, die im Zweifel die neusten Volten im Hause Kardashian aus den USA in Minutenschnelle tickern, hat es vier lange Tage gedauert, bis ausführlich bundesweit über den Vorfall berichtet wurde.

Wenn man die „Tagesschau“ sah, Spiegel Online und Bild (oder andere überregionale Medien) las, bekam man bis zum vergangenen Montag nix mit von den Vorfällen in Köln und Hamburg. Regionale Medien wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichteten schon am Neujahrstag von den Übergriffen, allerdings noch unvollständig, was aber der Unübersichtlichkeit der Vorgänge geschuldet sein mag.

Bis die große Medienmaschine anlief, dauerte es vier lange Tage. So lange, bis die Kölner Polizei am gestrigen Montag eine Pressekonferenz zum Thema abhielt. Gibt es eine Pressekonferenz, dann springt auch die „Tagesschau“ auf so ein Thema auf und berichtet erstmals über die Vorfälle. Wenn auch eher weniger prominent im Mittelteil der Sendung.

Man muss allerdings auch festhalten, dass die Medien, als sie dann mal aufgewacht waren, größtenteils sachlich und ohne Verschleierung berichteten. Dass die Männer-Meute und die aus ihrer Mitte entstammenden Täter dem arabisch/nordafrikanischen Raum zuzuordnen sind, wurde und wird in fast allen Berichten erwähnt. Warum? Weil es relevant ist für das Verständnis des Vorgangs.

Trotzdem wird die anfängliche Trägheit von interessierten Kreisen nun zum Anlass genommen, wieder mal einen „Lügenpresse“-Vorwurf zu stricken. Motto: „Die Medien“ hätten versucht, den Vorfall zu unterdrücken und seien erst durch den Druck der Sozialen Medien zum Berichten „gezwungen worden“ (…)

QUELLE: HTTP://MEEDIA.DE/2016/01/05/DIE-KRAWALLE-VON-KOELN-UND-DIE-GROSSE-VERUNSICHERUNG-IN-MEDIEN-UND-POLITIK/

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten zum medialen Schweigekartell (Hervorhebungen durch mich):

Nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen durch möglicherweise nordafrikanische oder arabische Täter hat der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) schwere Vorwürfe insbesondere gegen die öffentlich-rechtlichen Medien erhoben. Es sei „ein Skandal, dass es Tage gedauert hat, bis die öffentlichen Medien die Berichte aufgegriffen“ hätten, sagte Friedrich dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Für den CSU-Politiker „besteht der Verdacht, dass die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien ihrem Informationsauftrag nur noch unzureichend nachkommen“.

Und weiter:

Friedrich sprach in diesem Zusammenhang von einem „Schweigekartell“ und erhob den Vorwurf, dass es offenbar „Nachrichtensperren“ gebe, sobald es um Vorwürfe gegen Ausländern gehe. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte der Zeitungsgruppe: „Bei der Aufklärung darf es keinen Bonus nach Herkunft oder Aufenthaltsstatus geben.“ Begingen Asylbewerber oder Flüchtlinge solche Übergriffe, „ist das ein eklatanter Missbrauch des Gastrechts und kann nur ein sofortiges Ende des Aufenthalts in Deutschland zur Folge haben“. Die Polizei hat bisher nach eigenen Angaben keine Hinweise auf die Identität der Täter.

QUELLE: HTTP://DEUTSCHE-WIRTSCHAFTS-NACHRICHTEN.DE/2016/01/06/KOELNER-GEWALT-EX-INNENMINISTER-WIRFT-MEDIEN-EIN-SCHWEIGEKARTELL-VOR/

Mein Kollege Guido Grandt schrieb:

Das Bundeskriminalamt arbeitete inzwischen Leitlinien aus, wie Frauen sich verhalten sollen. Hier das „Protokoll der Schande“:

Wichtige Tipps

  • Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann.

  • Mindestens zu zweit oder dritt gehen.
  • Alkohol und Drogen meiden.
  • Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen.
  • Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren.
  • Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien, Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort das Schmerzempfinden am stärksten ist.
  • Wenn Frauen ein beklemmendes Gefühl dabei haben, wenn sie auf eine Gruppe Männer stoßen oder eine Situation wahrnehmen, von der eine Gefahr ausgehen könnte, sollten sie ihrer Intuition auf jeden Fall vertrauen und vermeiden, in diese Situation hineinzugeraten. 
  • Dazu müsse man notfalls auch bereit sein, Umwege in Kauf zu nehmen.

  • Außerdem sollte man schauen, ob eventuell Polizisten in der Nähe sind, die man ansprechen kann.
  • Eine weitere Möglichkeit sei, sich einer Gruppe anzuschließen, auf deren Friedfertigkeit man vertrauen könne.
  • Sollte es trotz allem zu einem Übergriff kommen, sei es ganz wichtig, dass man sich wehrt. Hierbei sollte man dann möglichst mutig und entschlossen vorgehen. Aber auch lautes Schreien sei eine gute Methode Passanten auf sich aufmerksam zu machen.
  • Dazu gehöre auch, eine Person in der direkten Umgebung ganz konkret anzusprechen, so dass diese sofort weiß, dass nur sie gemeint ist.
  • Sollte es vorher keine Möglichkeit geben polizeiliche Hilfe zu holen, sollten Betroffene spätestens nach dem Übergriff den Notruf wählen und die Polizei verständigen.
  • Darüber hinaus können sich weibliche Opfer von sexuellen Übergriffen auf der Webseite Hilfetelefon – Gewalt gegen Frauen des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben weitere Beratung und Unterstützung einholen.
  • Hilfreich seien auch Selbstverteidigungskurse.

Quelle

Soweit sind wir also schon in Deutschland gekommen, dass Frauen Umwege gehen oder Turnschuhe anstatt High Heels  tragen sollen, um sich vor Massenübergriffen wie in Köln zu schützen!

Es ist langsam nicht mehr auszuhalten!

Ist das also das „Neue Deutschland“, das sich Politiker und die zumeist linken Mainstream-Medien in ihrem „Multikulti-Wunderland“ so sehr herbeisehnen? Junge Frauen, gejagt wie Vieh, von Tätern mit Migrationshintergrund? 

Deshalb: Vergessen Sie alles, was Sie in den Medien und von der Politik hinsichtlich der Asyl- und Migrantenkriminalität hören – es stimmt zumeist ohnehin nicht!

Der Bevölkerung wird verschwiegen, dass die Zustände hierzulande noch schlimmer sind als im Jahr 2015, als der Flüchtlingsstrom ausuferte.

Das mantrahafte Herunterbeten, dass wir nicht mehr Kriminalität haben, als vorher, ist schlichtweg  falsch!

Die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache!

Der Think Tank Gatestone Institute ist in seinem Artikel „Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit“ explizit darauf eingegangen.

Auszüge daraus veröffentliche ich nachfolgend: 

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.
  • Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.
  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.
  • „Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt“, sagt ein privater Wachmann.
  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. „Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt“, sagt er, „denen fehlt es an Respekt.“
  • „Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert“, sagt die Polizistin Tania Kambouri.

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Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

Quelle

Als ich diesen Artikel schreibe erklärte eine von N24 in den Nachrichten (6:49 Uhr) interviewte Passantin hinsichtlich der Vergewaltigungen von Studentin durch einen mutmaßlichen irakischen Flüchtling in Bochum, dass nur wenn einer sich daneben benimmt es nicht so sei, dass alle unter Generalverdacht gestellt werden dürfen.

Dieser Dame sage ich 3 Dinge:

  1. Hat sie mit dem Generalverdacht recht.

  2. „Daneben benommen“ hat sich der 31-jährige Iraker, der letztes Jahr mit seiner Familie nach Deutschland gekommen ist, nicht. Sondern er hat SCHWERE STRAFTATEN (Vergewaltigungen) begangen, das ist KEIN daneben benehmen mehr! Wo leben wir denn?

  3. Es sind beileibe KEINE Einzelfälle. Siehe meine nachfolgenden Ausführungen mit den entsprechenden Quellen!

Doch bevor ich zu den Gewalttaten von Flüchtlingen gegen inländische Frauen komme, möchte ich noch auf das  Buch

Cover

 

meines Kollegen Guido Grandt verweisen, der speziell auf die Gewalt von Flüchtlingen gegen Frauen und Kinder untereinander eingegangen ist. Denn auch das ist ein Thema, das hierzulande von der Politik und den Medien völlig tabuisiert wird!

Erschreckende Fakten über „Freiwild Frau“ in Flüchtlingsunterkünften etc.(Hervorhebungen durch mich):

Missbrauch und Gewalt von Flüchtlingen gegen Frauen und Kinder

Selbst Frauen und Kinder sind von körperlicher Gewalt, Vergewaltigungen und Missbrauch in den Unterkünften betroffen.[1] So ist aus der bereits erwähnten wissenschaftlichen Studie zur Gewalt in Asylheimen des brandenburgischen Innenministeriums zu erfahren, dass es in allen untersuchten Heimen häusliche Gewalt gab.Ein Sonderfall stellen Flüchtlinge dar, die mit ihrer Religionsausübung sehr konservative (Salafismus), für Frauen restriktive Praktiken verbinden oder die sich in einem Prozess der Radikalisierung (Islamismus) befinden. Derartige Personen wurden als eine besonders schlimme und brutale Quelle für Gewalt an Frauen in den Unterkünften geschildert.“[2] Angelika Damm vom Hamburger Frauenhaus, das gleichzeitig, wie vier andere auch, Anlaufstelle für Flüchtlingsfrauen ist, kann ein Lied davon singen. Die Frauen erzählen immer öfter, dass sie sich in den Zeltstädten wie Freiwild fühlen, von ihren Ehemännern misshandelt und vergewaltigt werden, so Damm.[3]

Die Dunkelziffer ist hoch, denn die misshandelten Frauen haben oft kulturelle Hemmnisse für eine Anzeige oder ganz einfach Angst, dass sich eine solche negativ auf ihren Asylantrag auswirken kann. Selbst gegenüber Helferinnen kommt es zu verbalen Übergriffen.

Im November 2015 schlägt im niedersächsischen Seppensen (Buchholz) ein Syrer auf seine Frau ein, sodass sie lebensgefährlich verletzt wird. Er wird wegen versuchten Totschlags festgenommen.[4]

Auch in einer Flüchtlingsunterkunft in Gießen soll es zu sexueller Gewalt auf weibliche Flüchtlinge gekommen sein. Der Kinder- und Jugendpsychiater und Grünen-Politiker Klaus-Dieter Grothe meint, dass viele Vergewaltigungen nicht angezeigt werden. „Aber ich weiß von Organisationen wie Pro familia, dass diese Probleme auflaufen.“

In der Gießener Unterkunft könne das staatliche Gewaltmonopol kaum aufrechterhalten werden. „Wir haben eine Zweite- oder sogar Dritte-Welt-Situation mitten in Gießen, wie etwa in einem UNO-Flüchtlingslager in Afrika“, so der Experte weiter.[5]  Der hessische CDU-Innenminister Peter Beuth fordert einen Sonderbericht zu den möglichen Missbrauchsfällen an. Selbst der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Landesfrauenrat Hessen wenden sich im September 2015 mit einem Brandbrief an die Fraktionen im hessischen Landtag. Kritisiert werden die nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, die nicht abschließbaren Räume und fehlende Rückzugsmöglichkeiten für Frauen und Mädchen. Frauen würden berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt würden und sexuellen Übergriffen ausgesetzt seien. Es handele sich dabei um keine Einzelfälle, wird extra betont. Sogar von Zwangsprostitution sei vor Ort berichtet worden. Dieser Brandbrief, der zeitweise auf den Webseiten der Verfasser zu finden ist, wird jedoch schnell wieder vom Netz genommen, weil von Rechten damit Hetze betrieben wurde.[6]

Rainer Wendt von der Gewerkschaft der Polizei meint dazu: „Wir können das Ausmaß der Übergriffe auf Frauen nur erahnen. Sie finden täglich statt.“[7] Die Zahl der Übergriffe auf Frauen und Kinder würde stetig steigen, erklärt der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig. Er verweist zudem darauf, dass neben männlichen Migranten auch Wachleute und freiwillige Helfer zudringlich würden. Rörig geht von einer hohen Dunkelziffer auf und fordert unter anderem abschließbare Toiletten, getrennte Duschen und sichere Rückzugsorte für Kinder.[8]

Die Gewalt gegen Frauen geht jedenfalls so weit, dass die Behörden, gezwungen sind, zu reagieren. So werden in den Hamburger Unterkünften bereits Schutzzelte nur für Frauen geplant, will sagen, Frauenschutzräume für allein reisende Frauen, auch mit Kindern.[9]

In Bayern soll es in Flüchtlingsheimen, wie etwa der Bayern-Kaserne, nicht nur zu sexueller Gewalt gegen Frauen und Kinder, sondern auch zu Prostitution gekommen sein. So jedenfalls mehrere Frauenrechtsorganisationen sowie die Landes-SPD. Das Münchner Frauennetzwerk berichtet unter anderem von tagtäglichen Vergewaltigungen.[10]

Apropos Kinder: Im September 2015 schickt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig zusammen mit dem Missbrauchsbeauftragten Johannes-Wilhelm Rörig einen Brandbrief an die Familienminister der Länder. Darin heißt es: „Wir wenden uns heute mit der dringenden Bitte an Sie, sich gemeinsam mit uns für den Schutz der Flüchtlingskinder vor Gewalt, insbesondere sexueller Gewalt, in Flüchtlingsunterkünften einzusetzen. Wir müssen gemeinsam alles tun, um den Schutz der Kinder stärker in den Fokus zu rücken.“[11]  So weit ist es also schon, dass selbst die Bundesregierung einschreiten muss.

Zwei Beispiele: Im August 2015 dringt an die Öffentlichkeit, dass in der Detmolder Flüchtlingsunterkunft ein Asylbewerber ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigte. Die Bevölkerung sollte nichts darüber erfahren.[12]

In der zentralen Unterbringungseinrichtung im nordrhein-westfälischen Olpe wird im November 2015 bekannt, dass ein Flüchtling ein dreijähriges Mädchen missbraucht haben soll, das mit seiner Mutter in der Unterkunft lebt.[13]

Das ist meines Erachtens eine Kapitulation des Rechtsstaates, wenn er Frauen und Minderjährige nicht mehr vor gewalttätigen Flüchtlingsmännern schützen kann. Und wirft vor allem ein negatives Bild auf manche der überwiegend männlichen Asylbewerber, vor denen die Bevölkerung ohnehin gewisse Ängste hegt. Wie also soll es der Staat tatsächlich schaffen, jene kindesmissbrauchenden und Frauenvergewaltigenden Männer in die Gesellschaft zu integrieren, wenn er dies schon in den Flüchtlingsunterkünften nicht schafft? Gewiss eine brisante, aber nicht minder berechtigte Frage. Vor allem im Namen der wehrlosen Flüchtlingskinder.


Quellen:

[1]     Siehe: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147248676/Wenn-die-Flucht-in-Deutschland-toedlich-endet.html (Zugriff: 07.10.15)/ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asyl-polizeigewerkschaft-ueber-machtkaempfe-unter-fluechtlinge-a-1055163.html    (Zugriff: 15.10.15)/http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/polizeigewerkschaft-zur-asyl-gewalt-die-oeffentlichkeit-erfaehrt-nur-einen-Bruchteil/(Zugriff: 15.10.15)

[2]     Siehe: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147248676/Wenn-die-Flucht-in-Deutschland-toedlich-endet.html (Zugriff: 07.10.15)

[3]     Siehe: http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article147451446/Gefuehlt-wie-Freiwild.html (Zugriff: 24.11.15)

[4]     Siehe: http://www.bild.de/regional/hamburg/schlaegerei/in-fluechtlingsunterkunft-in-hamburg-bergedorf-43419300.bild.html (Zugriff: 24.11.15)

[5]     Zitiert nach: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-massenschlaegereien-in-asylheimen-was-steckt-dahinter-a-1055238.html (Zugriff: 01.10.15)

[6]     Siehe: http://www.focus.de/politik/deutschland/schreiben-ueber-dramatische-situation-in-fluechtlingsheim-verbaende-entfernen-brandbrief-aus-dem-netz-weil-rechte-ihn-fuer-hetze-missbrauchen_id_4987336.html (Zugriff: 06.10.15)

[7]     Zitiert nach: „So geht Deutschland“ in: Stern 41/2015, S. 38

[8]     Siehe: „Prügelei mit Bettgestellen“ in: Der Spiegel 41/2015, S. 30

[9]     Siehe: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7437724/bedraengt–betatscht–missbraucht.html (Zugriff: 12.10.15)

[10]    Siehe: http://www.focus.de/politik/deutschland/auch-waechter-unter-den-taetern-spd-klagt-an-in-der-bayernkaserne-werden-fluechtlingsfrauen-missbraucht_id_4617494.html (Zugriff: 21.10.15)

[11]    Zitiert nach: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7983669-schwesig-warnt-sexuellem-missbrauch-kindern-fluechtlingsheimen (Zugriff: 21.10.15)

[12]    Siehe: http://m.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Lippe/Detmold/2069675-13-jaehriges-Maedchen-aus-Asien-von-Landsmann-missbraucht-Verdaechtiger-in-U-Haft-Polizei-aeussert-sich-nach-Berichterstattung-Im-Fluechtlingsheim-vergewaltigt-Oeffentlichkeit-soll-nichts-erfahren (Zugriff: 26.11.15)/ http://m.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Lippe/Detmold/2070694-Kripo-Lippe-aeussert-sich-nach-Berichterstattung-ueber-die-Vergewaltigung-eines-Maedchens-14-in-einem-Fluechtlingsheim-Opferschutz-hat-Prioritaet (Zugriff: 26.11.15)

[13]    Siehe: „Missbrauch im Flüchtlingsheim?“ in: Bild v. 04.11.15, S. 4


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Doch nun zur Kriminalität von Flüchtlingen & Migranten gegen einheimische Frauen.

An dieser Stelle möchte ich explizit erwähnen, dass sich die überwiegende Mehrheit der Ausländer, Flüchtlinge und Migranten  hierzulande friedlich verhält und die nachfolgenden Erläuterungen keinesfalls einen „Generalverdacht“ auf bestimmte Gruppen rechtfertigt! Dennoch gibt es – wie bei Einheimischen auch- unter ihnen Kriminelle, denen schnellstens das Handwerk gelegt werden muss!

Zahlen, Fakten und Quellenbelege vom Oktober 2016:


Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe „Migrant“ oder „muslimischer Migrant“ zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von „südländischer Erscheinung“ vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein „Arabisch sprechender Südländer“, eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von „südländischer Erscheinung“ vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit „südländischem Teint“ entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen „Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln“. Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika („dunkler/afrikanischer Typ“) verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein „südländisch aussehender“ Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfallstick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit „südländischem Teint“ enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem „südländisch aussehenden Täter“ sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit „dunklerer Hautfarbe“ sexuell genötigt. Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der „gebrochen Deutsch spricht“, verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen „Zuwanderer aus dem Nahen Osten“ sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem „Mann, der gebrochenes Deutsch spricht“, sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein „Nordafrikaner“ begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann „mit südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann „mit südländischem Aussehen“ entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer „mit südländischem Aussehen“ verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch „mit Akzent“ spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit „südländischem äußeren Erscheinungsbild“ ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit „sehr dunkler Hautfarbe“, zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein „südländischer“ Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann „offenbar ausländischer Abstammung“ schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann „südländischen Typs“ verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – „gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen“ –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

„Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

Zwei Männer, die „gebrochenes Deutsch“ sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

Quelle

Zum Vergleich:

Zahlen, Fakten und Quellenbelege vom Januar 2016:

  1. Januar, Hamburg, Köln, Stuttgart: Sexuelle Nötigung deutscher Frauen durch über tausend Migranten.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/silvester/das-geheime-polizei-protokoll-44048000.bild.html

  1. Januar, Bielefeld: Eine Gruppe von jugendlichen Migranten vergewaltigt ein geistig behindertes Mädchen.

Quelle: http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20680172_Ermittlungen-14-Jaehrige-soll-sexuell-missbraucht-worden-sein.html

  1. Januar, Burghausen: Ein afghanischer Migrant versucht ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

Quelle: http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Asylbewerber-tatverdaechtig-Sexueller-Uebergriff-auf-15-Jaehrige-in-Burghausen;art22,345448

  1. Januar, Wolfsburg: Wegen der Vergewaltigung eines 16-jährigen Jungen im Rathaus wird ein 37 Jahre alter Asylbewerber verhaftet.

Quelle: http://m.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Rathaus-Opfer-wollte-seinem-Peiniger-helfen

  1. Januar, Ellwangen: In der Nähe des Bahnhofs kommt es zu sexueller Nötigung eines 13-jährigen Mädchens durch einen „südländisch, arabisch“ aussehenden Mann.

Quelle: http://www.swp.de/crailsheim/lokales/polizeibericht/13-Jaehrige-von-jungem-Mann-begrabscht;art1180785,3620690

  1. Januar, St. Ingbert: Ein 17-jähriger syrischer Migrant entblößt sich vor Frauen in einem Schwimmbad.

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stingbert/sanktingbert/sanktingbert/St-Ingbert-Polizei-Asylbewerber-Frauen-Sauna;art446871,6051440

  1. Januar, Dresden: Eine 48 Jahre alte Frau wird von drei Migranten vergewaltigt.

Quelle: http://www.bild.de/regional/dresden/vergewaltigung/frau-von-drei-maennern-vergwaltigt-44164268.bild.html

  1. Januar, Gleidingen: Eine 45-jährige Frau wird von einem „Arabisch sprechenden“ Mann sexuell misshandelt.

Quelle: http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Gleidingen-Sex-Attacke-auf-45-jaehrige-Frau

  1. Januar, Oldenburg: Eine Gruppe von fünf Nordafrikanern (Algerier und Marokkaner) verüben Sexüberfälle auf fünf Frauen.

Quelle: http://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/mehrere-frauen-sexuell-belaestigt_a_6,0,2713363861.html

  1. Januar, Leipzig: Eine 31 Jahre alte Frau wird am Hauptbahnhof Opfer sexueller Nötigung durch zwei nordafrikanische Migranten (ein Libyer und ein Tunesier).

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/beleidigung-statt-sexueller-noetigung-39681

  1. Januar, Saarbrücken-Altenkessel: Ein Migrant versucht, eine 46-Jährige zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/altenkessel/Kirchstrasse-Altenkessel-Angriff-Messer-Vergewaltigungsvorwuerfe-Mann-Frauen-Verbrecher-und-Kriminelle-Vergewaltigung;art446399,6031706

  1. Januar, Ansbach: Eine Gruppe von Männern mit „südländischem Aussehen“ berühren im Schwimmbad drei junge Mädchen „unsittlich“.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3221946

  1. Januar, Wuppertal: Ein 21 Jahre alter Westafrikaner wird wegen sexueller Nötigung eines 15-jährigen Mädchens in einem Schnellrestaurant an einem Bahnhof verhaftet.

Quelle: http://www1.wdr.de/angriff-auf-junges-maedchen-wuppertal-100.html

  1. Januar, Bornhöved (Schleswig-Holstein): Ein 36 Jahre alter Migrant aus Syrien wird wegen sexueller Nötigung verhaftet. Unter dem Vorwand, sich ein von einer Frau zum Verkauf inseriertes Möbelstück ansehen zu wollen, hatte sich der Mann Zutritt zu der Wohnung des Opfers verschafft.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/3225192

  1. Januar, Kamen: Ein 35 Jahre alter Migrant aus Pakistan hat in einer Flüchtlingsunterkunft ein dreijähriges Mädchen sexuell missbraucht.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3223264

  1. Januar, Ampfing: In einem Supermarkt kommt es zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau durch eine Gruppe von acht Migranten. Der Frau gelingt dank ihres Pfeffersprays die Flucht.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/muehldorf/regionales/Polizei-Muehldorf-Ampfing-Asylbewerber-Frau-Pfefferspray;art1174,345937

  1. Januar, Wuppertal: Eine „südländisch aussehende“ Person vergewaltigt ein 16-jähriges Mädchen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3225010

  1. Januar, Fröndenberg: Zwei „arabisch sprechende“ Männer überfallen eine 37-Jährige.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3223166

  1. Januar, Gelsenkirchen: Vier „südländisch aussehende“ Migranten versuchen ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/gelsenkirchen/45-jaehriger-versucht-maedchen-in-horst-zu-beschuetzen-gelsenkirchener-kassiert-pruegel-fuer-zivilcourage_id_5231891.html

  1. Januar, Oldenburg: Drei Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 31 Jahre alte Frau.

Quelle: http://www.nwzonline.de/region/polizei-sucht-tatverdaechtige-mit-phantombildern_a_6,0,2967575167.html

  1. Januar, Altötting: Ein Migrant versucht, eine Frau an einem Bahnhof zu vergewaltigen; sie verteidigt sich mit Pfefferspray.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Sexueller-Uebergriff-auf-junge-Frau-in-Altoetting;art22,346153

  1. Januar, Bad Münstereifel: Drei Männer „südländischer oder arabischer Herkunft“ überfallen eine Frau.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65841/3226063

  1. Januar, Dingolfing: Drei Männer mit „südländischer Hautfarbe“ verüben eine Sexattacke auf eine 47-jährige Frau.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/isar/regionales/Begrapscht-und-geschlagen-Sexueller-Uebergriff-auf-Frau-Polizei-bittet-um-Zeugenhinweise;art1177,347071

  1. Januar, Bremerhaven: Eine 22 Jahre alte Frau wird im Zug von drei Südländern sexuell belästigt.

Quelle: http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Junge-Frau-im-Bahnhof-und-Zug-sexuell-belaestigt-_arid,1292297.html

  1. Januar, Hilden bei Solingen: Ein acht Jahre altes Mädchen wird in einem Park von einem 36-jährigen Migranten sexuell missbraucht.

Quelle: http://solinger-bote.de/nachrichten/2016/01/16/hilden-festnahme-nach-sexuellem-missbrauch-eines-kindes-8/

  1. Januar, Chemnitz: Ein 31 Jahre alter Migrant aus Tunesien wird wegen der versuchten Vergewaltigung einer 30-jährigen Frau verhaftet.

Quelle: http://www.bild.de/regional/chemnitz/sexualstraftat/tunesier-nach-versuchter-vergewaltigung-gefasst-44163546.bild.html

  1. Januar, Dresden: Ein 31-jähriger Migrant aus Marokko steht wegen der Vergewaltigung einer 31 Jahre alten Frau vor Gericht.

Quelle:  http://www.bild.de/regional/dresden/vergewaltigung/fluechtling-wegen-vergewaltigung-vor-gericht-44161484.bild.html

  1. Januar, Mainz-Gonsenheim: Eine 42 Jahre alte Frau wird von einem Migranten sexuell genötigt.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3229303

  1. Januar, Mainz-Münchfeld: Eine 32 Jahre alte Frau wird Opfer eines Sexangriffs durch einen Migranten mit „dunklerem Teint“.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3229303

  1. Januar, Mannheim: Ein afrikanischer Migrant verübt einen Sexangriff auf eine 55-Jährige.

Quelle: http://www.rnz.de/nachrichten/regionalticker_artikel,-Mannheim-Sexueller-Uebergriff-auf-dem-Waldhof-Phantombild-erstellt-_arid,163752.html

  1. Januar, Bornheim bei Bonn: Das Schwimmbad Bornheim beschließt alle männlichen Migranten über 18 vom Besuch des Schwimmbads auszuschließen, nachdem es dort immer wieder zu sexuellen Übergriffen auf Besucherinnen und weibliche Angestellte gekommen war.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bornheim-maennliche-fluechtlinge-erhalten-schwimmbad-verbot-a-1072150.html

  1. Januar, Mudersbach: Ein syrischer Migrant verübt sexuellen Missbrauch an einem 12-jährigen Mädchen.

Quelle: http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Missbrauch-durch-Fluechtling-37de0f7e-9464-4851-83fb-700d6caef13d-ds

  1. Januar, Dresden: Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht im Hallenbad vier Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren.

Quelle: http://www.bild.de/regional/dresden/kindesmissbrauch/fluechtling-begrapscht-vier-maedchen-im-schwimmbad-44183626.bild.html

  1. Januar, Zeithain (Sachsen): In einem Supermarkt begrapscht ein 25 Jahre alter Marokkaner zwei Mitarbeiterinnen.

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/sexueller-uebergriff-auf-supermarkt-mitarbeiterinnen-zeithain-sachsen-41663

  1. Januar, Kiel: Drei „Südländer“ versuchen eine junge Frau zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3232339?

  1. Januar, Burghausen: Im Schwimmbad dringen Migranten in die Umkleidekabinen von Frauen ein.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/20-Jaehrige-berichtet-ueber-einen-Spanner-im-Burghauser-Hallenbad;art22,347230

  1. Januar, Altötting: Eine Frau, die vor einer Apotheke wartet, wird von zwei Männern „dunklen/südländischen Typs“ sexuell genötigt.

Quelle: http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_altoetting/altoetting/1936061_42-Jaehrige-vor-Apotheke-begrapscht.html

  1. Januar, Wetzlar: Eine 63-jährige Frau wird von einem 43-jährigen syrischen Migranten sexuell genötigt. Die Polizei sagt, der Mann habe möglicherweise auch zwei andere Frauen im Alter von 62 und 74 sexuell genötigt.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/3232020

  1. Januar, Bad Oldesloe: In einer Tiefgarage versucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Eritrea, eine 18-jährige Frau zu vergewaltigen. Als die Polizei einschreitet, versetzt er einem Beamten einen Kopfstoß; dieser muss, ebenso wie die Frau, im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/versuchte-vergewaltigung-im-parkhaus-haftbefehl-erlassen-id12506576.html

  1. Januar, Leipzig: In zwei Schwimmbädern dringen Migranten die Damenduschen und -Umkleidekabinen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/leipzig/sexuelle-belaestigung/fluechtlinge-begrabschen-frauen-in-leipziger-schwimmhalle-44215270.bild.html

  1. Januar, Langenfeld: Ein Mann mit „schwarz glänzender Hautfarbe“ versucht ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/3261478

  1. Januar, Dingolfing: Zwei Migranten verüben einen sexuellen Überfall auf eine 18-Jährige.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/18-Jaehrige-in-Dingolfing-betatscht-und-geschlagen;art1169,347734

  1. Januar, Stuttgart-Feuerbach: Ein Mann mit „südländischem Äußeren“ verfolgt eine 16-Jährige und onaniert vor ihr.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-feuerbach-unbekannter-verfolgt-16-jaehrige-und-onaniert.ec0fcee7-1378-4f08-810f-d5de34f0fd46.html

  1. Januar, Stuttgart: In der Innenstadt verüben vier Männer mit „arabischem Aussehen“ einen Sex- und Raubüberfall auf eine 23 Jahre alte Frau.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.klett-passage-in-stuttgart-mitte-23-jaehrige-sexuell-belaestigt-und-ausgeraubt.0f936cbe-2ef6-472c-a349-8a0296218f6b.html

  1. Januar, Zwickau: Laut Bäder GmbH haben Flüchtlinge beim Besuch von Schwimmhallen in Becken onaniert und ihre Därme im Wasser entleert. Sie sollen Frauen in der Saunabelästigtund versucht haben, die Damen-Umkleide zu stürmen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/chemnitz/fluechtling/fluechtling-onaniert-in-schwimmhalle-44254848.bild.html

  1. Januar, Straubing: In einem Schwimmbad werden zwei 17-jährige Mädchen von zwei Asylbewerbern aus Afghanistan sexuell genötigt.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Junge-Afghanen-belaestigen-Maedchen-im-Straubinger-Aquatherm;art1169,348209

  1. Januar, Hachenburg: Drei 16 Jahre alte Migranten aus Afghanistan und Syrien verüben einen sexuellen Überfall auf zwei 13-jährige Mädchen im Schwimmbad.

Quelle: http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/13-Jaehrige-im-Hallenbad-bedraengt-a9f85ded-9f0c-4f7e-af9e-45ed48a4d688-ds

  1. Januar, Düsseldorf: Ein 35-jähriger Migrant versucht eine Frau in der Toilette eines Regionalexpresszuges zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/duesseldorf/auf-der-toilette-heldenhaftes-eingreifen-fahrgaeste-retten-frau-im-zug-vor-sexuellem-uebergriff_id_5233949.html

  1. Januar, bei Hannover: Ein 22 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich im Zug.

Quelle: http://www.express.de/news/panorama/mit-handy-porno-mann-beim-onanieren-im-kleinkindabteil-erwischt-23426370

  1. Januar, Straubing: Ein 18 Jahre alter syrischer Asylbewerber vergewaltigt eine 17-Jährige.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Asylbewerber-soll-in-Straubing-eine-junge-Frau-17-sexuell-missbraucht-haben;art1169,348203

  1. Januar, Wiesbaden: Zwei unbekannte Männer verüben einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige.

Quelle: http://www.focus.de/regional/wiesbaden/fahndung-mit-phantombild-sexuelle-belaestigung-unbekannte-bedraengen-18-jaehriges-maedchen_id_5232842.html

  1. Januar, Lehrte: Zwei Männer, die „Deutsch mit Akzent“ sprechen, versuchen eine 25 Jahre alte Frau zu vergewaltigen, als sich diese auf dem Heimweg vom Bahnhof befindet. Die Männer zücken ein Messer und befehlen der Frau, „die Beine breit zu machen“.

Quelle: http://t.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Lehrte/Nachrichten/Zwei-unbekannte-Maenner-haben-in-Lehrte-versucht-eine-25-Jaehrige-zu-vergewaltigen

  1. Januar, Marburg: Ein 30 Jahre alter Migrant mit „nordafrikanischem Erscheinungsbild“ entblößt sich im Bus und nimmt hinter einer 19-jährigen Frau stehend sexuelle Handlungen an sich vor.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3235489

  1. Januar, Bochum: Ein 35-jähriger Migrant versucht ein junges Mädchen sexuell zu belästigen. Zwei Passantinnen schreiten ein und rufen die Polizei.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3236060

  1. Januar, Überlingen: Ein 15-jähriges Mädchen wird an einer Bushaltestelle von zwei Männern mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ueberlingen/15-Jaehrige-am-UEberlinger-Busbahnhof-sexuell-belaestigt;art372495,8500405

  1. Januar: Eine 18-Jährige wird im Umkleideraum eines Fitnessstudios von einem 21-jährigen Asylbewerber sexuell genötigt.

Quelle: http://www.bo.de/lokales/lahr/urteil-gefallen-18-jaehrige-im-fitnessstudio-genoetigt

  1. Januar, Hannover: Ein Migrant aus dem Sudan attackiert eine Polizistin sexuell, als diese ihn wegen Diebstahls verhaftet.

Quelle: http://www.bild.de/regional/hannover/sexuelle-belaestigung/polizistin-opfer-von-sexueller-noetigung-44340534.bild.html

  1. Januar, Düsseldorf: Es wird bekannt, dass zwei „minderjährige Flüchtlinge“ im Januar im Kinderhilfezentrum ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt haben. Später kommt ans Licht, dass einer der beiden Täter ein 22-jähriger Migrant aus dem Iran ist, der sich als 16-Jähriger ausgegeben hatte, um sich zu der Kindereinrichtung Zutritt zu verschaffen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/sexueller-missbrauch/missbrauchsverdacht-minderjaehrige-fluechtlinge-verhaftet-44341752.bild.html

  1. Januar, Frankenberg: Ein 14-jähriges Mädchen wird von einem 17 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt.

Quelle: http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/MITTWEIDA/Kriminalitaet-Jugendlicher-belaestigt-14-Jaehrige-artikel9421980.php#

  1. Januar, Backnang (Raum Stuttgart): Eine 18-Jährige wird von einem „Südländer“ sexuell belästigt.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blaulicht-aus-der-region-stuttgart-rettungskraefte-bedroht-page2.4cf592ba-c629-43ec-a018-01f8add500fd.html

  1. Januar, Vilshofen: Eine 17-Jährige wird von vier unbekannten Männern mit „ausländischem Aussehen“ sexuell genötigt.

Quelle: http://www.pnp.de/region_und_lokal/stadt_und_landkreis_passau/vilshofen/1950542_Maedchen-17-im-Vorbeigehen-betatscht-Polizei-sucht-Zeugen.html

  1. Januar, Villingen-Schwenningen: Eine Frau wird von einem unbekannten „dunkelhäutigen“ Mann sexuell genötigt.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Nach-sexuellem-UEbergriff-Taeterbeschreibung-veroeffentlicht;art372541,8488785

  1. Januar, Salzgitter: Zwei 15-jährige Mädchen werden an einer Bushaltestelle von zwei nordafrikanischen Migranten sexuell genötigt.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/3238949

 

  • Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden diese Verbrechen von den deutschen Behörden und den Medien zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken.
  • „Der Polizei geht es nicht um Stigmatisierung, sondern um Aufklärung der Bevölkerung. Der Eindruck eines Maulkorbs ist verheerend für das Vertrauen der Bevölkerung in ihre Polizei. Polizeiliche Erkenntnisse über Tatverdächtige und ihre Hintergründe sind auch zur Verbesserung einer Präventionsstrategie notwendig. Wir müssen offen über die Probleme dieses Landes reden dürfen“, sagt Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen.
  • „Geht es nach dem Presserat, dann sollen Redaktionen in Deutschland ihre Leser letztlich bevormunden, indem sie ihnen relevante Informationen vorenthalten. Wir halten das für falsch, weil die Menschen merken, wenn ihnen etwas verschwiegen wird, und sie dann mit Misstrauen reagieren. Und dieses Misstrauen ist brandgefährlich“, so Tanit Koch, Chefredakteurin von Bild.
  • Laut einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober glauben 68 Prozent der Deutschen, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten zwei bis drei Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Befragten gaben an, an Bahnhöfen und U-Bahnhöfen um Leib und Leben und das Eigentum zu fürchten. 63 Prozent fühlen sich bei Großveranstaltungen unbehaglich.

Quelle


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Anhand dieser Fakten ersehen Sie selbst, WIE Sie jeden Tag von der Politik und den Medien beim Thema Asyl- und Migrantenkriminalität an der Nase herumgeführt werden!

Deutschlands Straßen werden immer gefährlicher, versinken teilweise schon in Gesetzlosigkeit. Die Angst geht um. 

Frauen regelrecht als „Freiwild“, zumeist vertuscht und verschwiegen von der Politik!

Ich frage Sie: Was ist nur aus dem einst so „sicheren“ Deutschland geworden?

Es ist eine Schande!

Guido Grandt schrieb auf diesem Blog einmal:

„Es ist absolut richtig und notwendig, dass wir hierzulande andauernd über rechte und linke Gewalt reden. Nun wird es aber endlich Zeit, genauso die Ausländer-, Migranten- und Flüchtlingskriminalität zu thematisieren. Auch sie sollte Gegenstand von Debatten im Bundestag sein. Geschieht dies weiterhin nicht, brauchen sich die sogenannten „etablierten“ Parteien nicht wundern, dass die Bürger beispielsweise die AfD wählen.

Denn eines sollte jedem unserer hochbezahlten Volksvertreter klar sein: Unsere Frauen und Kinder sind KEIN Freiwild. Weder für einheimische, noch für ausländische Kriminelle!“


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Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


Geheimdossier: „Innere Sicherheit“ – EUROBELLION

Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt.

Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren!

Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

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HEINZ G. JAKUBA: „So sieht’s aus in Deutschland – 82-Jähriger kommt wegen 50-Euro-Geldbuße in Erzwingungshaft – Kriminelle Flüchtlinge werden nicht mal abgeschoben!“


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Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Zustände in Deutschland, schlimmer als im „gebashten“ Russland!

Denn der Staat schlägt bei Kleinbagatellen gegen Einheimische mit voller Härte zu!

Ein Kollege schickte mir dazu ein Beispiel, das aus dem März 2015 stammt. Und dennoch ist es so aktuell wie damals, zeigt es doch, wie die Bürokratiemaschinerie anläuft, sobald ein Kleinbagatell vorliegt!

Um das geht es:

Weil ein 82-jähriger Mann aus St. Georgen im Schwarzwald eine Geldbuße von 50 Euro nicht bezahlt, wurde er von Polizeibeamten aus seiner Wohnung geholt und ins Gefängnis in Villingen-Schwenningen gesteckt!

Dort verbüßt er nun Erzwingungs- oder Zwangshaft. Weigert sich der alte Mann weiter, die Geldbuße zu bezahlen oder eine Vermögensauskunft zu erteilen, drohen ihm sogar 6 Monate Haft!

Die Hintergründe:

Das alles, weil der Personalausweis des 82-Jährigen im Februar 2011 abgelaufen ist. Der Mann wollte im Rathaus in St. Georgen zwar einen neuen beantragen, konnte dafür aber auch nach mehreren Anläufen das biometrische Passfoto nicht vorlegen. Also ließ er es ganz bleiben und hakte die Sache für sich ab. Da wurde die Verwaltung aktiv. Weil es jedes Bürgers Pflicht ist, einen gültigen Personalausweis zu besitzen, schickte die ihm mehrere Aufforderungen, einen Ausweis zu beantragen. Der 82-Jährige ignorierte die Schreiben.


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Die Verwaltung zeigte den Mann an und forderte eine Geldbuße von 50 Euro. Dagegen erhob der Schwarzwälder Einspruch – ohne Erfolg. Das Amtsgericht Villingen-Schwenningen verurteilte ihn ebenfalls zu einer Geldbuße von 50 Euro. Außerdem sollte er die Gerichtskosten von knapp 150 Euro tragen. Doch der Mann blieb stur.

Als dann der Gerichtsvollzieher vor der Tür stand, weigerte sich der 82-Jährige sowohl den Betrag zu bezahlen als auch den Beamten in die Wohnung zu lassen, damit dieser ausschnüffeln kann, was es bei ihm zu pfänden gibt.

Auch eine Vermögensauskunft verweigerte sich der Minischuldner und ließ einen weiteren Termin mit dem Gerichtsvollzieher verstreichen.

Daraufhin wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen, der vier Wochen später vollstreckt wurde.

Es sei „gang und gäbe“, dass Leute wegen nicht bezahlter Geldbußen ins Gefängnis gingen, heißt es aus der Justizvollzugsanstalt Rottweil. Manche würden sich auch für zehn Euro einsperren lassen, ein paar Tage im Gefängnis bleiben und dann die Schuld begleichen. Ungewöhnlich allerdings ist das Alter des Häftlings. Trotzdem wird er voraussichtlich in der JVA Villingen bleiben – und nicht etwa ins Senioren-Gefängnis in Singen überstellt werden. Dort sitzen nur Delinquenten, die eine Haftstrafe von mehr als zwei Jahren abzusitzen haben.

Wie es weitergeht, hängt von dem 82-Jährigen ab. Sobald er zahlt oder eine Vermögensauskunft erteilt, ist er frei. Tut er das nicht, wird er mit Unterbrechungen immer wieder in Haft genommen werden. Seine Schuld bleibt ihm trotzdem. Denn eine Geldbuße kann nicht wie eine Geldstrafe abgesessen werden. Im Übrigen besitzt der 82-Jährige inzwischen einen gültigen Personalausweis mit biometrischem Foto.

Quelle

Sie sehen also: Der Staat schlägt mit voller Härte zu – wegen 50 Euro. Knastet sogar einen alten Mann dafür ein, während die Diebe, Pöbler und Vergewaltiger von Köln mit breitem Grinsen herumlaufen und auf die nächste Silvesternacht warten. Hunderttausende illegale Flüchtlinge, ohne oder mit gefälschten Pässen, unbehelligt bleiben und jene, die abgeschoben werden sollten, seit Jahren schon in der sozialen Hängematte liegen – bezahlt von Ihnen!

Da stimmt etwas nicht mehr im System!

Und wenn jetzt wieder irgendwelche „Gutmenschen“ mich für meine Worte verteufeln: Ihr reißt eure Klappe bloß soweit auf, weil ihr selbst nicht von all diesen Vorfällen betroffen seid. Weil ihr irgendwo in eurem Elfenbeinturm sitzt, fernab jeglicher Realität.

Geht mal raus auf die Straße!

Und übrigens: Das, was Merkel mit ihrer Politik von Deutschland übrig gelassen hat, das ist nicht mehr MEIN Deutschland.

Denn die Angst ist wieder da. Nicht nur die Angst vor mehr Kriminalität, vor Terroranschlägen direkt vor der Haustür, sondern auch die Angst davor, etwas dagegen zu sagen und man dann gleich ins rechte Lager abgeschoben wird.

Nein, „Mama“ Merkel, das ist nicht mehr mein Deutschland.


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Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

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Geheimdossier: „Innere Sicherheit“ – EUROBELLION

Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt.

Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren!

Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

ACHTUNG: Jetzt geht es um Ihr Überleben!

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HEINZ G. JAKUBA: Syrischer Einwanderer: „Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen?“


Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Bereits gestern habe ich mich mit meinem Streitkommentar mit Aras Bacho beschäftigt, einem 18-jährigen syrischer Flüchtling (Jeside), „Fotografie-Berufsschüler“ aus Bad Salzuflen in Nordrhein-Westfalen.  Mit 12 floh er über die Türkei und Griechenland nach Deutschland – mit einem gekauften Pass.

Er forderte: „Wutbürger“ sollen sich „benehmen“ oder Deutschland verlassen! „Wir haben euch satt!“

Konkret: Ein junger, syrischer Flüchtling, der selbst mit einem GEKAUFTEN Pass in Deutschland eingereist ist, erklärt, dass die Wutbürger, die ohnehin“arbeitslos“ sind, sich „benehmen“ oder aus Deutschland flüchten, die Sachsen und die AfD-Mitglieder/Wähler gleich mitnehmen und sich eine „neue Heimat“ bei Donald Trump suchen sollen!

Sind wir wirklich schon soweit, dass Einheimische sich tatsächlich eine NEUE HEIMAT suchen sollen, weil die, die wir hier aufnehmen, es so fordern?!

Ich glaube, dass der syrische Flüchtling mit solchen Aussagen viel dazu tut, das Land weiter zu spalten und die sogenannten Wutbürger aufstachelt.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/17/heinz-g-jakuba-junger-syrischer-fluechtling-eingereist-mit-falschem-pass-ermahnt-wutbuerger-sollen-sich-benehmen-oder-deutschland-verlassen-wir-haben-euch-satt/


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Doch Aras Bacho hat sich noch mit anderen Kommentaren hervorgetan, beispielsweise in der Zeitung DER FREITAG.

Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen?

Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen?

Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?

(…)

Wieso denn nicht? Ihr bekommt auch Geld vom Staat.

Von euch arbeiten doch auch nicht alle. Die Arbeitslosen unter euch sitzen den ganzen Tag nur zuhause und schauen Fernsehen, ohne sich eine Arbeit zu suchen.

Ja, ich meine euch, euch, die ihr nicht arbeiten geht und euch über Flüchtlinge beschwert.

Auch als die Flüchtlinge damals noch nicht da waren ist die Arbeitslosenzahl gestiegen. Das kann ja wohl nicht an den Flüchtlingen gelegen haben.

Wie sollen sich Flüchtlinge eurer Meinung nach versorgen, ihren Kindern Essen geben, in einer Wohnung wohnen, Klamotten für sich selbst und die Familie kaufen? Wie stellt ihr euch das vor? Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal. Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.

Wieso habt ihr euch damals nicht über die Arbeitslosen beschwert, die nur zuhause sitzen und nichts machen? Unter den Arbeitslosen befinden sich auch Menschen, die keine gesundheitlichen Probleme haben und eigentlich fähig wären zu arbeiten.

(…)

Den Hetzern möchte ich sagen: Geld ist nicht das Wichtigste im Leben! Damit kauft man Essen für seine Angehörigen und bietet ihnen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das Recht dazu hat jeder Mensch (…)

Quelle


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  • Meine persönliche Meinung ist, dass mit solchen Kommentaren von einem syrischen Flüchtling die Gesellschaft weiter gespalten wird. Vor allem wegen der Art der Formulierung, die belehrend und vorwurfsvoll ist.

  • Das geht in der heutigen Zeit überhaupt nicht! Und auch die Macher von Der Freitag sollten sich das gut überlegen.

  • Was meinen Sie?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

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HEINZ G. JAKUBA: Junger, syrischer Flüchtling, eingereist mit falschem Pass ermahnt: „Wutbürger“ sollen sich „benehmen“ oder Deutschland verlassen! „Wir haben euch satt!“


Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Aras Bacho ist 18, syrischer Flüchtling (Jeside), „Fotografie-Berufsschüler“ aus Bad Salzuflen in Nordrhein-Westfalen.  Mit 12 floh er über die Türkei und Griechenland nach Deutschland.

Und zwar mit einem GEKAUFTEN Pass!

Bacho: „Mit einem echten syrischen Pass wären ich und viele andere Flüchtlinge wohl niemals nach Deutschland kommen, mit einem türkischen oder griechischen Pass hingegen schon.“

Auf Facebook postet er ein Selfie mit der Kölner-Moderatorin Bettina Böttinger.

Nun fordert er in den sozialen Netzwerken (im Berlin Journal abgedruckt):

„Die Wutbürger sollten Deutschland verlassen!“


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Bacho begründet seine Forderung so:

„Wir Flüchtlinge und die Deutschen haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt, dabei haben die kein Tempo.

Es freut mich natürlich, dass die lieben Flüchtlinge Jaber Al Bakr der Polizei übergeben haben. Aber es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los. Sogar, wenn sie etwas für unsere Gesellschaft geleistet haben. Dann wird ihnen vorgeworfen, dass alles nur inszeniert sei.

In diesem Fall gab es sehr viele geschmacklose, unverschämte Kommentare:  ‚Na klar, es ist alles gespielt worden, damit die als Helden gefeiert werden, jedoch bekommen die weiterhin unsere Steuergelder.‘ ‚Ich glaube nicht daran, bestimmt hat Merkel diese Geschichte geschrieben, die Mutti der Flüchtlinge.‘ ‚Sofort alle abschieben, die Lügner.‘

Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen?

Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!

Wir Flüchtlinge und die Deutschen wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.

Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land?

Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen.

Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Quelle: https://www.berlinjournal.biz/syrischer-fluechtling-wutbuerger-sollten-deutschland-verlassen/


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Noch einmal: Ein junger, syrischer Flüchtling, der selbst mit einem GEKAUFTEN Pass in Deutschland eingereist ist, erklärt, dass die Wutbürger, die ohnehin“arbeitslos“ sind, sich „benehmen“ oder aus Deutschland flüchten, die Sachsen und die AfD-Mitglieder/Wähler gleich mitnehmen und sich eine „neue Heimat“ bei Donald Trump suchen sollen!

Sind wir wirklich schon soweit, dass Einheimische sich tatsächlich eine NEUE HEIMAT suchen sollen, weil die, die wir hier aufnehmen, es so fordern?!

Ich glaube, dass der syrische Flüchtling mit solchen Aussagen viel dazu tut, das Land weiter zu spalten und die sogenannten Wutbürger aufstachelt.

Was sagen Sie, Herr Bundesjustizminister Heiko Maas? Ist das nicht auch ein „Hasskommentar“?

Oder ist da „nur“ irgendetwas bei der Integration schief gelaufen?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!

HEINZ G. JAKUBA: Frauenfeindliche Pöbeleien eines Integrations-Autors gegen AfD-Wählerinnen: „Asozial, arbeitslos, übergewichtig & dumm!“


Der Streitkommentar


INTEGRATIONSAUTOR PÖBELT GEGEN AFD-WÄHLERINNEN+++DIESE GEHÖREN IN EIN BESTIMMTES „BRÄUTESCHEMA“+++SIND SICH ZU FEIN EINEN SCHLEIER ZU TRAGEN+++ASOZIAL, ARBEITSLOS, ÜBERGEWICHTIG & DUMM+++


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Wir alle wissen, dass es Rassismus und Ausländerfeindlichkeit gibt. Aber wie sieht es eigentlich umgekehrt aus? Mit der „Inländerfeindlichkeit“?

Das ist mir in den Sinn gekommen, als ich auf der Huffingten Post den Artikel „Warum AfD-Wählerinnen Burka tragen sollten“ gelesen habe.

Der Autor ist Mohammed Khamis. Seine Vita sagt vieles aus:

Hammed Khamis wurde am 21. Dezember 1978 im niedersächsischen Osnabrück als elftes von vierzehn Kindern libanesischer Eltern geboren. Er wuchs in einer Osnabrücker Gastarbeitersiedlung, der „Sandgrube“, auf.  Nach Abbruch des Gymnasiums steigt Khamis im Milieu seiner Heimatstadt zu einer bekannten Persönlichkeit auf. 2006 gelang ihm der Ausstieg aus der Szene.  Khamis engagiert sich seitdem für die Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund und macht Präventionsarbeit in seiner neuen Wahlheimat Berlin.  Dort ist er mittlerweile Leiter einer Integrationsschule im Haus der Jugend in Berlin/Wedding. 
Durch die Veröffentlichung seiner Autobiografie im Jahre 2012 (Ansichten eines Banditen) gelang ihm ein weiterer Schritt in ein neues Leben. Durch diesen biografischen Roman will Khamis Jugendliche vor einem Scheitern bewahren. Für seinen Blog „In den Dschungel von Calais“ wurde er 2016 für den Grimme-Preis nominiert.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/mohammed-khamis/

Im oben genannten Huffington-Post-Artikel meint Mohammed Khamis zu den AfD-Wählern u.a.:

Jetzt surft ihr auf der Welle der Euphorie, weil eure Partei, von der ihr wahrscheinlich nicht mal das Parteiprogramm kennt, in Berlin 14 Prozent bekommen hat.

Doch wer seid ihr überhaupt? Gestern hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung neue Zahlen herausgegeben.

Sie besagen, AfD-Wähler sind zu meist männlich, ostdeutsch und arbeitslos.

Also asozial. Doch wie steht es um die weibliche Wählerschaft?

Mit der weiblichen Wählerschaft geht Khamis noch härter ins Gericht:

Liebe AfD-Wählerin,

Wie dein österreichisches Äquivalent, findest du dich sicher auch zu schön, um eine Burka zu tragen. Das mit der Schönheit will ich hier nicht beurteilen, aber eine Vollverschleierung wäre vielleicht aus anderen Gründen eine gute Idee für dich.

Ist dir eigentlich klar, dass du zu einem ganz besonderen Bräuteschema gehörst?

Meistens schiebst du einen Kinderwagen vor dir her, in dem ein halbschwarzes Baby sitzt. An deiner Seite: Ein Afrikaner, von dem du hoffentlich weißt, dass er nicht in dich verliebt ist. Er braucht lediglich deine Papiere.

Wahrscheinlich hast du gerade das dritte Kind von diesem Mann bekommen, der dich nicht liebt. Und von dem du wahrscheinlich noch nicht einmal weißt, wie alt er genau ist.

Vielleicht trägt seine Mutter, also deine Schwiegermutter, ja sogar ein Kopftuch und du weißt es überhaupt nicht? (…)

Dass du dich von ihrem Sohn zwar schwängern lässt, aber dir zu fein bist einen Schleier zu tragen, ist schon etwas widersprüchlich.

Irgendwann wird Ibrahim oder Hassan oder Vishnu, oder wie auch immer er heißen mag, dich verlassen. Dann musst du wieder in irgendsoeine Flüchtlingsdisko und dir einen Neuen suchen.

Wieder und wieder musst du Männer zum Trinken einladen und deine Sozialhilfe mit ihnen teilen. Wieder und wieder wird sich irgendwer über dich lustig machen, weil du allein mit deinen unschuldigen Kindern in irgendwelchen Fluren, bei irgendwelchen Ämtern rumsitzt.

Denn auch wie die meisten männlichen AfD-Wähler hast du keinen Job und beziehst Hilfe vom Staat.

Von deiner Figur will ich gar nicht erst anfangen, denn Übergewicht ist sicher kein Grund für Rassismus. Dummheit hingegen schon.

(…)

Vielleicht wäre es in deinem Fall aber auch einfach besser, sich eine Burka anzulegen, damit Du deine politische Gesinnung wenigstens unter irgendwas verstecken kannst.

Liebe Grüße aus West-Berlin, Hammed

Quelle:

http://www.huffingtonpost.de/mohammed-khamis/burka-afd-berlin-wahl_b_12114486.html?utm_hp_ref=Germany

Mohammed Khamis, Autor und Leiter einer Integrationsschule in Berlin gibt hier – meiner Meinung nach – öffentlich frauendiskriminierende Äußerungen von sich (hinsichtlich der AfD-Wählerinnen).

Inzwischen ist bekannt, dass es unter den AfD Wählern in Berlin 69.000 Nichtwähler gab. 39.000 Wähler von der CDU wanderten zur AfD. Von der SPD kamen 24.000, von den Linken 12.000, von den Piraten 12.000, von den Grünen 4.000.

Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/waehlerwanderung-berlin-wahl-afd-cdu-abgeordnetenhaus

Damit pöbelt Mohammed Khamis also nicht nur gegen die „normalen“ AfD-Wählerinnen, sondern gleichzeitig auch noch gegen die zigtausenden Zugewanderten von der CDU, SPD, Linken, Grünen & Piraten.

Fakt: Rassismus &, Ausländerfeindlichkeit haben in diesem Lande nichts zu suchen und müssen entschieden bekämpft werden!

Genauso aber auch „Inländerfeindlichkeit“, gleich gar, wenn diese noch mit Frauendiskriminierung verbunden  ist.

Wo bleiben jetzt die Gutmenschen-Damen, um Herrn Khamis wieder in die „Spur“ zu bringen? Wo die vielen Stiftungen und Vereine, die sich gegen Rassismus aussprechen?

Ist „Inländerfeindlichkeit“ nicht auch Rassismus? Wird da anders bewertet?

Ein Tabu-Thema, das endlich auf die politische Agenda gehört.

Derweil warten gewiss zigtausende Wählerinnen auf eine Entschuldigung von Mohammed Khamis.

Wohl umsonst – oder?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


 

HEINZ G. JAKUBA: „Verstandloser Hippie-Staat Deutschland, Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmern & einseitige Flüchtlingsberichterstattung!“


Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

„Verstandloser Hippie-Staat Deutschland, Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmern &  einseitige Flüchtlingsberichterstattung!“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


Hartz-IV-Empfänger sollen nun als Flüchtlingshelfer eingesetzt werden, so der jüngste Vorschlag der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Kraft.

Der Flüchtlings-Soli wird genauso diskutiert wie die Enteignung von leerstehenden Privathäusern und Wohnungen.

Obwohl das zumeist nicht großartig thematisiert wird, weil dies zu einer kritischen Stimmung der Willkommenskultur führen kann.

Stattdessen werden wir Tag ein und Tag aus mit einseitigen Bildern geradezu berauscht.

Hierzu meint der britische Politologe Anthony Glees : „Deutschland gebärde sich im Moment wie ein „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Statt nur mit dem Herz, müsse man auch mit dem Hirn handeln, sagte Glees.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/08/britischer-politologe-deutsche-haben-bei-fluechtlingen-den-verstand-verloren/

Tatsächlich benehmen sich auch die Mainstream-Medien wie von Sinnen.

Als Ausrede, dass Flüchtlinge sich beispielsweise nicht in Ungarn oder Dänemark registrieren lassen wollen, wird berichtet, dass dies auch „nachvollziehbar“ sei. Die Flüchtlinge wollten in Länder, wo sie schnell ihre Familie nachholen wollten.

Wie bitte?

Ich, Sie, wir können in keinem Land der Welt einreisen, ohne dass wir registriert werden, unsere Identität festgestellt wird!

Wird das verweigert (und vielleicht sogar noch der Pass weggeworfen) ist dies nicht nur illegal, sondern kriminell.

Aber selbst für diese Taten hat die Mainstream-Presse noch ein Herz, das so groß ist wie das von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Da bleibt einem die Spucke weg!

So flimmern schon allmorgendlich Bilder von kleinen deutschen Kindern über die Mattscheibe, denen man in Kindergärten Empathie für Flüchtlinge beibringt, in dem man ihnen Fotos zeigt, die ihre Eltern ihnen eigentlich vorenthalten wollten. Nicht aus rassistischen Gründen, sondern weil sie so schrecklich sind.

Obwohl jeder weiß, dass Flüchtlinge überwiegend junge muslimische Männer sind, wird in den Berichterstattungen der Fokus auf Kinder gelegt. Fast Minutenlang werden diese gezeigt. Und das, obwohl, wie bei einem Beispiel, in einem Flüchtlingsboot 200 fast nur männliche Flüchtlinge sind und lediglich ein Kind. So wird der Schein gewahrt, dass „viele“ Kinder nach Europa kommen.

Nun ist dem umstrittenen SPD-Mann Thilo Sarrazin der Kragen geplatzt.

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat die „völlig einseitige Berichterstattung der Medien“ in der Flüchtlingskrise kritisiert. Dies betreffe insbesondere das Fernsehen, klagte Sarrazin im Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dadurch werde „ein gewaltiger Meinungsdruck in dieser Frage hergestellt“, so das SPD-Mitglied.

„Die allermeisten trauen sich vermutlich gar nicht mehr, ihre Ängste und Meinungen offen auszusprechen.“ Es gebe eine große unterdrückte Wut auf die „konzeptionslose und verfehlte Regierungspolitik in Sachen Einwanderung und Flüchtlinge“, die keineswegs auf Sachsen beschränkt sei, sagte Sarrazin weiter.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7932938-sarrazin-beklagt-einseitige-berichterstattung-fluechtlingskrise

Nun ist Sarrazin wahrlich eine umstrittene Person.

Einer aus seiner Partei allerdings nicht, denn er scheint über allem und jedem zu stehen.

Altkanzler Helmut Schmidt.

Er warnte bereits 2005:

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

Schmidt kritisierte auch die Einstellung zahlreicher Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmerten. „Die Politiker sind zum Dienst am öffentlichen Wohl berufen – dazu sind sie gewählt.“ Manche gingen aber heutzutage in die Politik „um was zu werden, oder was zu sein. Heute gibt es zu viele, die vor allem Karriere machen wollen“, kritisierte der SPD-Politiker.
Ich frage Sie: Haben Sarrazin und Schmidt recht ?

 

Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!